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Hörspieldatenbank

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Kriterien: Sprecher entspricht 'Verena von Behr' - Auswahl wurde auf maximal 20 Sätze/Seite begrenzt.- Suche nach Treffer irgendwo im Feld
Titel:
Autor: Donna Leon
produziert in: 1999
produziert von: WDR; DLR; SDR
Laufzeit: 110 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Hans Gerd Krogmann
Bearbeitung: Barbara Frischmuth
Übersetzer: Monika Elwenspoek
Inhalt: Venedig im Februar: Der Himmel grau und diesig, das Wasser schwappt knietief über den Markusplatz. Commissario Guido Brunetti vermag den Straßen und Plätzen, die nur noch mit hohen Gummistiefeln zu passieren sind, nur geringe Reize abzugewinnen. Aber Verbrechen geschehen - auch in Venedig - bei jedem Wetter und sie müssen bei jedem Wetter aufgeklärt werden. Anlaß zur Verbrecherjagd gibt ein brutaler Überfall auf eine in Venedig lebende amerikanische Archäologin und China-Expertin. Bevor der Commissario dem zwielichtigen Kunsthändler, mit dem die Amerikanerin ein Treffen vereinbart hatte, auf den Zahn fühlen kann, wird dieser tot aufgefunden, erschlagen mit einem antiken Ziegel. Bald schon ist Commissario Brunetti einem weltweit agierenden Kunstschmugglerring auf der Spur und muß wieder mal seinen politischen Scharfsinn, seinen weltmännischen Charme und all seine Gelassenheit aufbieten, um Licht in die dunklen Machenschaften zu bringen und gegen die öffentliche Verkommenheit zu bestehen.
Sprecher:Hannelore Hoger (Erzählerin)
Brunetti: Christoph Bantzer (Commissario)
Hille Darjes (Paola)
Wolfgang Hinze (Patta)
Mark Oliver Bögel (Vianello)
Verena von Behr (Elettra Zorzi)
Donata Höffer (Flavia Petrelli)
Corinna Kirchhoff (Brett Lynch)
Peer Jäger (Carrara)
Christoph Eichhorn (Salvatore)
Martin Schwab (La Capra)
Elmar Roloff
Claus Boysen
Abak Safaei-Rad
Karl-Friedrich Seraphim
Adolph Spalinger
Daten zu Donna Leon:geboren: 28.09.1942
Vita: Donna Leon, geboren 1942, verließ mit 23 Jahren New Jersey, um in Perugia und Siena weiterzustudieren. Seit 1965 lebt sie ständig im Ausland, war als Reiseleiterin in Rom, als Werbetexterin in London tätig und an amerikanischen Schulen in der Schweiz, im Iran, in China und Saudi-Arabien. Seit 1981 lebt und arbeitet sie in Venedig.
Erstsendung: 23.01.1999
Datenquelle(n): dra
dra
YaGru
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Titel:
Autor: Yu Jian
produziert in: 1998
produziert von: SWF
Laufzeit: 51 Minuten
Regie: Ulrich Gerhardt
Bearbeitung: Ulrich Gerhardt
Übersetzer: Antje Susann Bonhage
Inhalt: Mit dem Ende der Kulturrevolution ging 1976 in China eine von den heroischen Leitbildern des sozialistischen Realismus geprägte Literatur zu Ende. Die jungen Autoren der 80erJahre suchten nach neuen Ausdrucksmöglichkeiten jenseits von parteipolitischen Richtlinien. Yu Jian, der im Südwesten Chinas, in Kunming, lebt, gehört zu dieser Generation und zu einer Gruppe von Autoren, von denen man sagt, daß sie "am Eßtisch stehen". Sie sind nüchterne Beobachter, die distanziert beschreiben und selbst außerhalb des gesellschaftlichen Lebens stehen. In seinem Text "Akte Null" schildert Yu den gesamten Ablauf eines Lebens, von der Geburt an, so wie es in der Verwaltungsakte einer Person festgehalten ist. Mit protokollarischer Präzision wird vom Wehgeschrei der Mutter, über die Sehnsüchte der Pubertät bis zum beruflichen Scheitern jede Regung dieses Lebens dokumentiert und damit auch kontrolliert.
Sprecher:Klaus Barner
Verena von Behr
Guntram Brattia
Donata Höffer
Stephan Szasz
Daten zu Yu Jian:Vita: Yu Jian, geboren 1954 in der Provinz Yunnan im Südwesten von China. Nach der Kulturrevolution Studium der chinesischen Sprache und Literatur. Seit 1986 wird Yu Jians Lyrik nach und nach in offiziellen Literaturzeitschri ften gedruckt. Er wird den herausragenden Dichtern der sogenannten 'Dritten Generation' zugerechnet. Yu Jian lebt in Kunming.
Erstsendung: 19.11.1998
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Peter P. Schwaiger
produziert in: 1997
produziert von: SWF
Laufzeit: 18 Minuten
Regie: Ulrich Lampen
Inhalt: Ungeheuerliches ist geschehen: der Dorfpfarrer ist angezeigt worden wegen Unzucht mit Knaben. Der Sohn des Gastwirts verbreitet diese Nachricht in der Kneipe. Doch niemand will sie hören: die Eltern nicht, der Lehrer nicht, der Dorfpolizist nicht. Alle sind peinlich berührt. Jeder scheint an seine eigenen Missetaten zu denken. Die Furcht, der Schein der Wohlanständigkeit könnte zerstört werden, läßt sie zusammenrücken und sich auf alte "Werte" besinnen: Verschwiegenheit und Verschworenheit einer Dorfgemeinschaft. - Für den Wirtssohn aber wird dieses Geschehen zum Trauma. Darüber schreibend versucht er, sich davon zu lösen. Aber die Bilder lassen ihn nicht los.
Sprecher:Gerd Böckmann (Autor)
Christian Höhs (Autor als Kind)
Berthold Toetzke (Wirt)
Regine Vergeen (Wirtin)
Matthias Haase (Dorfschullehrer)
Günter Kasch (Gendarmeriekommandant)
Verena von Behr (Kellnerin)
Erstsendung: 27.06.1997
Datenquelle(n): dra
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Titel:

Anna Marx (Folge 3)
Autor: Christine Grän
produziert in: 1991
produziert von: SWF
Laufzeit: 42 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Ursula Langrock
Inhalt: Anna Marx, Klatschtante beim Bonner WOCHENMAGAZIN, groß und üppig, rothaarig und trinkfest, mit starken Neigungen zu detektivischen Nebenjobs, sitzt diesmal selbst in der Patsche. Sie soll geklaut haben! Und zwar Kaviar - zwei Dosen! Das behaupten die Hausdetektive eines Supermarktes: Braun und Lausitz. - Alle, denen Anna diese Begebenheit voller Zorn erzählt, schlagen schamhaft die Augen nieder, raten ihr, das Bußgeld zu bezahlen. Sogar ihr Rechtsanwalt meint das. Empörend ist für sie jedoch, daß Philipp Handke, jener verheiratete Biedermann, den Anna nun mal liebt, ihren Unschuldsbeteuerungen nicht zu glauben scheint. Die Angst vor Skandal in Bonn ist groß. Annas Mutter Caroline, gerade aus Hamburg zu Besuch, ist da anders gestrickt. Am Ende hält Anna Marx doch wieder die Fäden in der Hand, indem sie einen Skandal entlarvt, als dessen Opfer sie zunächst ausersehen war.
Sprecher:Regina Lemnitz (Anna Marx)
Gisela Trowe (Caroline Marx (ihre Mutter))
Klaus Barner (Philipp Handke)
Andreas Szerda (Hausdetektiv)
Bernd Tauber (Hausdetektiv Lausitz)
Peter Heusch (Staatsanwalt)
Verena von Behr (Gerlinde Lockmann)
Walter Sittler (Rechtsanwalt Volker Kirch)
Gisela Keiner (Frau Weller (Ladendiebin))
Helmut Wöstmann (Herr Milde (Ladendieb))
Patrick Blank
Manfred Böhm
Helene Elcka
Jürgen Franz
Michael Hanemann
Christine Heiß
Luna Metzroth
Peter Panhans
Heide von Raab
Willi Schneider
Reinhart von Stolzmann
Annette Weber-Diehl
Daten zu Christine Grän:geboren: 18.04.1952
Vita: Christine Grän, geboren 1952 in Graz, hat - vergnüglich Gift versprühend - die Szene der Fake-Promis und Geldmänner aufs Korn genommen. Nach der Kriminalkommissarin Anna Marx ist ihr mit Felicitas Wondraschek eine weitere Frauenrolle geglückt, die gleichermaßen Spannung und Witz, Nachdenklichkeit und Schwung in die Handlung bringt. Christine Grän war nach ihrem Studium Redakteurin bei einer Bonner Tageszeitung. Sie schreibt Drehbücher und Hörspiele. Der WDR sendete zuletzt von ihr "Anna Marx und die Mörderin" (2000).

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 06.10.1991
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Titel:

Anna Marx (Folge 2)
Autor: Christine Grän
produziert in: 1990
produziert von: SWF
Laufzeit: 58 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Ursula Langrock
Inhalt: Gisela Mahlburg ist die Witwe von Thomas Mahlburg: ein kleiner, nach Erfolg hechelnder Anwalt ­ einer von 800 in Bonn und Umgebung. Thomas soll sich vor drei Wochen in einem Aachener Hotel umgebracht haben ­ meint die Polizei. Gisela Mahlburg aber ist überzeugt: es war Mord. Damit steht sie allein da. Auch der Partner ihres Mannes hält die Mordtheorie für ausgemachten Blödsinn. Die Witwe wendet sich an Anna Marx. Die ist Klatschtante beim Bonner »Wochenmagazin«. Sie kennt die Bonner Szene ­ und nicht nur die offizielle Fassade. Und die Szene kennt Anna Marx: rote Haare, stattliche Größe, üppige Formen (ein bisschen zu fett), trinkfest. Bekannt sind auch ihre detektivischen Neigungen. Man kann sich jederzeit an sie wenden. Und das genau tut ­ wie gesagt ­ die Witwe Mahlburg.
Sprecher:Regina Lemnitz (Anna Marx)
Sabine Postel (Gisela Mahlburg)
Klaus Spürkel (Thomas Mahlburg)
Bernd Hamm (Dr. Fischer)
Günter Mack (Hermann Löhne)
Peter Heusch (Boris Haagen)
Verena von Behr (Gerlinde Locker)
Irene Harprecht
Alf Marholm
Lisa Rübsamen
Hanna Burgwitz
Walter Laugwitz
Daten zu Christine Grän:geboren: 18.04.1952
Vita: Christine Grän, geboren 1952 in Graz, hat - vergnüglich Gift versprühend - die Szene der Fake-Promis und Geldmänner aufs Korn genommen. Nach der Kriminalkommissarin Anna Marx ist ihr mit Felicitas Wondraschek eine weitere Frauenrolle geglückt, die gleichermaßen Spannung und Witz, Nachdenklichkeit und Schwung in die Handlung bringt. Christine Grän war nach ihrem Studium Redakteurin bei einer Bonner Tageszeitung. Sie schreibt Drehbücher und Hörspiele. Der WDR sendete zuletzt von ihr "Anna Marx und die Mörderin" (2000).

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 24.02.1991
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Titel:
Autor: Andrascz Jaromir Weigoni
produziert in: 1992
produziert von: WDR
Laufzeit: 42 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Joachim Sonderhoff
Komponist: Stan Regal
Inhalt: Auf der linken Überholspur dieses "popmodernen" Kriminalhörspiels rasen die Protagonisten einer schillernden Kunst- und Kneipenszene durch einen cliphaften Plot. Geht es um brisanten Computer-Datenklau in Verbindung mit illegalen Waffenexporten oder nur um einen klaren Fall von Artnapping? Welche Rolle spielt die Malerin Vera Strange, die offenbar mehr als nur ein Geheimnis zu verbergen hat? An welchen Fäden zieht der kunstliebende Landtagsabgeordnete Dr. Wolf, der jede Silbe zwischen den Zähnen zermahlt? Backdoorman Schneider und Szeneguru Zonker verfangen sich immer wieder in ausgelegten Fallstricken. Auch Kommissar Stahl, der es nun plötzlich mit einem Mordfall zu tun hat, verliert den Überblick. Am Ende gibt es einen überraschenden und kunstsinnigen Showdown im Zeichen der Aufklärung.


"Auf der Suche nach MacGuffin" ist eine Kriminalkomödie. Der historische Hintergrund der Figuren, bis auf Dr. Wolf) ist der Rock 'n Roll. So denken und handeln sie auch: schnell, hart und laut.
Die Figuren verfangen sich in den ausgelegten Fallstricken. Schneider und Zonker sind Figuren in einem Spiel von Dr. Wolf. Wolf ist Repräsentant eines Systems, an das er nur glaubt, weil es Profit bringt. Dazwischen steht die Galeristin Franziska Bach. Sie hat ideelle Vorstellungen, die sie materiell umsetzt.
Ein klarer Fall von Artnapping?
Was hat die Malerin Vera Strange mit Datenschmuggel zu tun?
Der Backdoorman Schneider und Szenenguru Zonker liefern sich einen Showdown im Zeichen der Aufklärung.
"Auf der Suche nach MacGuffin" ist ein Hörspiel, das mit höchstem Tempo auf der Überholspur inszeniert werden sollte, damit das Cliphafte der Plotte nicht an Tempo verliert.
Sprecher:Verena von Behr (Vera)
Dieter Kursawe (Werner)
Stephan Schwartz (Zonker)
Friedhelm Ptok (Schneider)
Hansi Jochmann (Lea)
Claudia Barthel (Nora)
Regina Lemnitz (Fran)
Klaus-Peter Grap (Kuddel)
Joachim Pukaß (Dr. Wolf)
Ingolf Gorges (Tillmann)
Harry Wüstenhagen (Kommissar)
Jürgen Thormann (Kommentator)
Daten zu Andrascz Jaromir Weigoni:geboren: 18.01.1958
Vita: Andrascz Jaromir Weigoni (* 18. Januar 1958 in Budapest in Ungarn) ist ein ungarischer und deutschsprachiger Schriftsteller.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 14.05.1992
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Axel Doßmann
Davide Tosco
produziert in: 2011
produziert von: SWR
Laufzeit: 51 Minuten
Genre: Dokumentation
Inhalt: "Die Bestie in Menschengestalt" titelte die Presse. "Nachts wenn der Teufel kam" hieß der Kinofilm über ihn, der für den Oscar nominiert wurde und als Dokudrama den Deutschen Filmpreis wegen "besonderem staatspolitischen Gehalt" bekam. Das war 1957, 13 Jahre nachdem der Berliner Hilfsarbeiter Bruno Lüdke als mutmaßlich 80-facher Mörder getötet wurde - heimlich und verheimlicht. Erst nach dem Krieg wurde der Fall bekannt. Doch erst viel später kamen Zweifel auf. War Bruno Lüdke von der NS-Kriminalpolizei zu Geständnissen genötigt worden? Damit sie einen Sündenbock für zig ungeklärte Morde haben? 240 Aktenordner lagern in der Zentralkartei für Mordsachen des Landesarchivs Berlin. Axel Doßmann und Davide Tosco haben sie sich vorgenommen - nicht nur auf der Suche nach Wahrheit, sondern auch nach Schuld und Schuldzuschreibungen.
Sprecher:Geno Lechner
Joachim Schönfeld
Stefan Kaminski
Irene Kugler
Verena von Behr
Daten zu Axel Doßmann:Vita: Axel Doßmann, 1968 in Berlin geboren, ist freier Autor für Dokumentarfilm, Wissenschaft und Hörfunk.
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Titel:
Autor: Aharon Appelfeld
produziert in: 2009
produziert von: WDR
Laufzeit: 53 Minuten
Genre: Historisch
Regie: Annette Berger
Bearbeitung: Annette Berger
Übersetzer: Martin Kluger
Inhalt: Der kleine österreichische Kurort Badenheim im Frühjahr 1939. Wie in jedem Jahr finden sich die jüdischen Stammgäste ein, um den berühmten Festspielen des Dr. Pappenheim beizuwohnen. Wen stört es schon, dass das Gesundheitsamt immerzu für eine Reise in das "gelobte Land" Polen wirbt? Doch allmählich wandelt sich der Kurort zum Sperrbezirk, jede Verbindung nach außen wird gekappt ...

Am 1. September 1939 begann mit dem deutschen Angriff auf Polen der Zweite Weltkrieg, an dessen Ende unter anderem die nahezu vollständige Vernichtung des europäischen Judentums stand. Wie unter einem Brennglas ist in "Badenheim" der Moment festgehalten, in dem das Ausmaß des drohenden Grauens von vielen Betroffenen noch nicht realisiert wird, da es jenseits aller Vorstellungskraft liegt.
Sprecher:Ulrich Matthes (Erzähler)
Philipp Sonntag (Martin)
Lena Stolze (Trude)
Friedhelm Ptok (Dr. Pappenheim)
Corinna Kirchhoff (Frau Zauberblit)
Bernhard Schütz (Dr. Schutz)
Tilo Prückner (Leo Samitzky)
Hermann Treusch (Dirigent)
Gerd Wameling (Dr. Langmann)
Tatja Seibt (Gerti)
Verena von Behr (Sally)
Wilfried Hochholdinger (Vortragskünstler)
Paul Burian (Oberkellner)
Jörg Thieme (Karl)
Marie-Lou Sellem (Lotte)
Rüdiger Wandel (Zimbelmann)
Helmut Krauss (Salo)
Wolfgang Condrus (Konditor)
Klaus Herm (Bäcker)
Jürgen Kloth (Mann)
Werner Rehm (Herr)
Udo Schenk (Inspektor / Wärter)
Felix von Manteuffel (Mandelbaum)
Daten zu Aharon Appelfeld:vollständiger Name: Erwin Appelfeld
geboren: 16.02.1932
gestorben: 04.01.2018
Vita: Aharon Appelfeld, 1932 als Erwin Appelfeld in Jadowa in der rumänischen Bukowina geboren und in Czernowitz aufgewachsen, zählt zu den bedeutendsten Schriftstellern Israels. Seine Mutter wurde 1941 von den Nazis ermordet, er selbst konnte dem Tod im Konzentrationslager durch Flucht entkommen. Er verstarb am 4. Januar 2018.
Erstsendung: 01.09.2009
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Titel:
Autor: Kristian Wachinger
Clarisse Cossais
produziert in: 2016
produziert von: DKultur
Laufzeit: 60 Minuten
Genre: Hörspieltheorie
Regie: Clarisse Cossais
Inhalt: Die Comédie humaine: ein gigantisches Denkmal. Aber wie heute den Stoff spielen?

Sie kommt völlig ohne Füllwörter aus, sie ist präzise, glasklar, zweihundert Jahre alt und klingt für manche junge Ohren fremd: Die Sprache Balzacs. Bei der Hörspielproduktion erzählen die Schauspieler Matthias Habich, Maria Hartmann, Martin Seyffert, Verena von Behr, Martin Engler, Lisa Hrdina, Max von Pufendort, Laurens Laufinger, Sabine Falkenberg, Maren Kroymann und Peter Matic davon, was es heißt, heute Balzac zu spielen. Welche Herausforderung diese Sprache für sie mitbringt, wie es ihnen gelingt, sie sich anzueignen.
Sprecher:Matthias Habich
Maria Hartmann
Martin Seyffert
Verena von Behr
Martin Engler
Lisa Hrdina
Max von Pufendorf
Laurens Laufinger
Sabine Falkenberg
Maren Kroymann
Peter Matic
u.a.
Daten zu Kristian Wachinger:Vita: Kristian Wachinger, Verlagslektor, studierter Romanist, hat 2014 'Verlorene Illusionen' in der Neuübersetzung von Melanie Walz betreut. Welche Erfahrungen machte er im Lauf seines Leserlebens mit Balzac und wie zeitlos ist der Transfer eines alten Stoffes in unsere heutige Sprache?
Daten zu Clarisse Cossais:geboren: 1969
Vita: Clarisse Cossais wurde 1969 in Marseille geboren und studierte Germanistik in Paris und Straßburg. Sie lebt seit 1991 in Berlin. Seit 1993 arbeitet sie als freie Mitarbeiterin beim Deutschlandradio. Sie ist Autorin und Moderatorin der Sendereihe "Familie in Serie". Features von ihr sind "Fuchs und Igel - Kreml und Weißes Haus" (DeutschlandRadio Berlin 2000), "Kosmonauten und Schriftsteller sind besondere Menschen" (NDR 2002).
Erstsendung: 17.02.2016
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Titel:
Autor: Jeremiah F. Healy
produziert in: 1992
produziert von: SDR
Laufzeit: 33 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Stefan Hilsbecher
Übersetzer: Norbert Hummelt
Inhalt: Bob Potter erwacht in einem Krankenhausbett und weiß nicht, was los ist. Zuerst weiß er nicht mal, daß er Bob Potter ist, doch dann merkt er schnell, daß man ihm den Schädel rasiert hat - und wo kommen bloß die Verbrennungen her? Doctor Dell erklärt ihm, das gehöre alles zum "Revival-Prozeß", was passiert sei, werde ihm mit der Zeit schon wieder einfallen. Zwei Schwestern - die kratzige Brenda und die liebliche Ann - sollen dem Patienten auf die Sprünge helfen. Oder ist er am Ende gar kein Patient? Jeremiah F. Healys spannendes Hörstück spielt in einem fiktiven Amerika im Jahr 2000 - in einem Staat, der unversehens totalitäre Züge angenommen hat. Manches hat sich verschärft, seit Bob Potter zuletzt "bei vollem Bewußtsein" war, vor allem aber das Strafrecht: Das Erinnern macht ihm bald keinen Spaß mehr.
Sprecher:Claude-Oliver Rudolph (Robert S. Potter)
Karl Michael Vogler (Doktor Dell)
Verena von Behr (Schwester Ann)
Catrin Flick (Schwester Brenda)
Erstsendung: 25.01.1993
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Sebastian Goy
produziert in: 1997
produziert von: SWF; NDR
Laufzeit: 55 Minuten
Regie: Ulrich Gerhardt
Inhalt: Die Schauspielerin Bettina hat eine Begabung, die ihre Regisseurin zunächst mehr verwirrt als beeindruckt: der Umfang ihrer Stimme entspricht, so erklärt es Bettina, dem Umfang ihrer Familie, und diese Familie ist groß. Ihre Ohren, ihr Kehlkopf und ihre Stimmbänder haben Sprache und Stimme einer weitverzweigten Verwandtschaft gespeichert und statt - wie bei einem Vorsprechen üblich - die Rollen eines Dramas zu rezitieren, entfaltet Bettina ein Tableau ganz anderer Art. Sie erzählt mit der Stimme des Großvaters dessen Leben als Frauenheld und mit der des Vaters schildert sie seine Versuche, sich auf zwei Frauen zu beschränken. Die Mütter, Großmütter, Tanten und Töchter mit ihren heimlichen und öffentlichen Affären gehören ebenfalls zu Bettinas Repertoire. Die Regisseurin, zunächst unwillig, läßt sich schließlich entführen in die Liebes- und Leidensgeschichten eines typisch Goy'schen Familienszenarios.
Sprecher:Nana Spier (Bettina)
Anna Stippl (Bettina als Kind)
Hannelore Hoger (Regisseurin)
Hildegard Schmahl (Großmutter)
Gerd Böckmann (Großvater)
Matthias Haase (Weinlaub)
Ellen Schulz (Magdalena)
Friedhelm Ptok (Papa)
Verena von Behr (Stefanie)
Hille Darjes (Mama)
Heinz Meier (Lehrer)
Walter Laugwitz (Bürgermeister)
Gustl Halenke (Tante Rosa)
Wolfgang Hinze (Onkel Eusebius)
Sven Christian Habich (Pfarrer)
Derval de Faria (Herr Samsek)
Regine Vergeen (Sachbearbeiterin)
Daten zu Sebastian Goy:geboren: 1943
Vita: Sebastian Goy hat bereits über 100 Hörspiele geschrieben. 1999 erhielt er für "Frau Holle auf Reisen" den Deutschen Kinderhörspielpreis und den Preis der Deutschen Schallplattenkritik. 2008 wurde das Theaterstück "Schon schön - oder: Die ungewöhnliche Geschichte vom Ö" von Tilla Lingenberg in der Bearbeitung vo n Sebastian Goy mit der HR-Bigband aufgeführt und live als Koproduktion von HR/BR/DKultur/NDR/SWR/WDR gesendet.
Hompepage o.ä.: http://www.sebastian-goy.de/
Erstsendung: 13.07.1997
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Andreas Knaup
produziert in: 1995
produziert von: DKultur
Laufzeit: 49 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Patrick Blank
Inhalt: Eve, eine Berliner Journalistin, reist in eine ostdeutsche Kleinstadt, um einen ungewöhnlichen Kriminalfall zu recherchieren, der mit einem Gerichtsprozeß bereits abgeschlossen worden war. Opfer des Verbrechens, das von jugendlichen Tätern verübt wurde, war einer ihrer Mitschüler. Bei dem Versuch, die Wahrheit über die Hintergründe der Tat herauszufinden, stößt Eve auf eine Mauer des Schweigens. Schulleitung, Eltern und Kommunalpolitiker zeigen wenig Interesse an einer Aufhellung der Vorgänge. Eve selbst gerät in Bedrängnis ... Das Hörspiel entstand nach einem authentischen Kriminalfall.
Sprecher:Guntram Brattia
Christiane Leuchtmann
Dagmar Sitte
Verena von Behr
Joachim Nottke
Stefan Merki
Christine Oesterlein
Werner Rehm
Dieter Mann
Friedhelm Ptok
Lothar Blumhagen
Friedrich W. Bauschulte
Daten zu Andreas Knaup:geboren: 29.10.1954
Vita: Andreas Knaup, geboren 1954, war Schauspieldirektor am Theater in Dresden-Radebeul, arbeitet jetzt am Thüringer Landestheater Eisenach-Rudolstadt-Saalfeld. Er schreibt Theaterstücke, Musicals und Hörspiele (zuletzt "Erinnern Vergessen" DLR Berlin 1999).

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Erstsendung: 22.01.1996
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Esther Dischereit
produziert in: 2014
produziert von: DKultur
Laufzeit: 57 Minuten
Regie: Giuseppe Maio
Komponist: Lutz Glandien
Inhalt: Der Generalbundesanwalt übernahm zehn Jahre nach dem ersten rassistisch motivierten Mord am 11.11.2011 die Ermittlungen.

Damit wurden die Verbrechen als Taten angesehen, die die Sicherheit der Bundesrepublik Deutschland gefährden oder gefährdeten. Am gleichen Tag verschwanden in Bundes- und Landeskriminalämtern und den Organen des Verfassungsschutzes Akten zu diesen Verbrechen.

Auf den Spuren der NSU-Mordserie sucht Esther Dischereit in einer assoziativen Szenenfolge nach den Hintergründen und fragt nach dem Schicksal der Opfer.
Sprecher:Verena von Behr (Prosa-Rolle)
Christian Grashof (Konversionsverwalter)
Leslie Malton (Stimme 2)
Axel Wandtke (A)
Uwe Preuss (B)
Andreas Schmidt (A.T.)
Marie Gruber (Wäschereiangestellte)
Cathlen Gawlich (S)
Nadja Engel (Frauke)
Tilo Prückner (ZZ)
Anne Schirmacher (Marie)
Horst Kotterba (XX)
Hansjürgen Hürrig (Jemand)
Esther Dischereit (Sie)
Guntbert Warns (Stimme 3)
Tatja Seibt (Stimme 1)
Mürtüz Yolcu (Enver)
Mansou Ciss (Otello)
Daten zu Esther Dischereit:geboren: 23.04.1952
Vita: Esther Dischereit, geboren 1952 in Heppenheim, lebt in Berlin und Wien. Sie schreibt Lyrik, Prosa und Hörspiele, wurde 2009 mit dem Erich-Fried-Preis ausgezeichnet. Deutschlandradio produzierte: "Sommerwind und andere Kreise" (2002), "Nothing to know but coffee to go" (2007) sowie "Wurfsendungen" (2008 und 2012).

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Erstsendung: 21.05.2014
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 14 von insgesamt 137
Titel:
Autor: Philip Ridley
produziert in: 2004
produziert von: SWR
Laufzeit: 51 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Axel Pleuser
Bearbeitung: Dagmar Schnürer
Komponist: Hendrik Meyer
Übersetzer: Sigrid Ruschmeier
Inhalt: Dakota Pink ist zehn Jahre alt, frech wie Rotz und Meisterin im Weitspucken. Und nebenbei erfindet sie für ihre Freundin Sirup Huhn noch die ausgefallensten Schimpfwörter. Dakotas Mutter Lucy verlässt ihren Sessel nicht mehr, seitdem ihr Mann sie verlassen hat. Ihr Untermieter, Axel Fliege, piesackt Dakota, wo er nur kann. Die Möchtegern-Hollywoodschauspielerin Medusa fährt einen Einkaufswagen mit Kohlblättern spazieren und muss unbedingt sehen, wer in den weißen Mietshäusern ein neues Schmuckstück trägt. Und in einer mit Stacheldraht und Glassplittern bewehrten Festung lebt einsam und abgeschieden Leander Brant, der Bestsellerautor, den noch nie jemand zu Gesicht bekommen hat. Dakotas unbändiger Abenteuerlust ist es zu verdanken, dass wir erfahren, was sich hinter all diesen Geheimnissen verbirgt.
Sprecher:Julia Hummer (Dakota Pink)
Kornelia Boje (Lucy Pink)
Matthias Habich (Leander Brant)
Julia Richter (Sirup Huhn)
Steffen Schult (Axel Fliege)
Verena von Behr (Medusa)
Gertraud Heise (Nachbarin)
Daten zu Philip Ridley:Vita: Philip Ridley, geboren 1963 in London, ist Maler, Autor und Filmemacher.
Erstsendung: 24.07.2004
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 15 von insgesamt 137
Titel:
Autor: Michaela Beck
produziert in: 1998
produziert von: NDR
Laufzeit: 48 Minuten
Regie: Alfred Behrens
Inhalt: Carola von Wiedgen, zu DDR-Zeiten Dozentin für Marxismus-Leninismus, nach der Wiedervereinigung abgewickelt, jetzt mit einem Studienkollegen verheiratet, der bald zum Professor ernannt wird, findet sich mit ihrer neuen Rolle nicht zurecht. Äußerlich ist ihr Leben im neuen Deutschland bestens eingerichtet. Sie bewohnt mit ihrem Mann und der Schwiegermutter eine hübsche Villa am Stadtrand. Sie erwartet ihr erstes Kind. Doch lassen sie Erinnerungen an die alte Zeit nicht los, die Zeit, in der sie mit Christoph, einem jungen aufmüpfigen DDR-Studenten, von Sonne und Freiheit, San Francisco und Flower Power träumte. Mit Christoph war sie glücklich, anders als mit ihrem Mann. Der hängt sein Fähnchen wieder einmal nach dem Wind und weiß vor allem seine Beziehungen zu einflußreichen Personen zu nutzen. Eines Nachmittags stehen zwei alte Bekannte vor der Tür, Trudchen, die sie Freundin nennt, wenige Tage später Christoph selber. Beide sind kurz vor der Wende nach Westdeutschland gegangen und haben sich in Frankfurt niedergelassen. Carola von Wiedgen muß sich mit ihrer Geschichte konfrontieren. Mit leiser Ironie schildert die Autorin in ihrem ersten Hörspiel Erfahrungen der Nachwende-Zeit.
Sprecher:Verena von Behr (Carola von Wiedgen)
Rufus Beck (Andreas, ihr Ehemann)
Christiane Leuchtmann (Gertrud)
Peter Kaempfe (Christoph)
Friedrike Brüheim (Schwiegermutter)
Hille Darjes (Nachbarin)
Daten zu Michaela Beck:Vita: Michaela Beck, 1959 in Berlin-Ost geboren, hat als Architektin und Redakteurin gearbeitet und ist seit 1995 freiberuflich als Autorin tätig.
Erstsendung: 20.09.1998
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: George R. R. Martin
produziert in: 1988
produziert von: SDR
Laufzeit: 57 Minuten
Genre: Science Fiction
Regie: Andreas Weber-Schäfer
Bearbeitung: Andreas Weber-Schäfer; Hans-Joachim Alpers
Inhalt: Seit man im All Energiewesen entdeckt hat, die sich mit menschlichen Körpern verschmelzen lassen, gibt es Weltraumbewohner, die sich blitzschnell zwischen den Sternen bewegen können. Aber die Sache hat einen Haken: Nur wenige Menschen eignen sich für die Verschmelzung, und selbst von den geeigneten Kandidaten sterben die meisten bei der Umwandlung. Das Liebespaar Brand und Melissa gehören zu den Auserwählten. Aber nur Melissa wagt die Umwandlung. Brand schreckt im letzten Moment zurück und leidet seither unter einem Trauma. Wie besessen arbeitet er an einem Plan, Melissa wieder an sich zu binden und zugleich die Menschheit zu den Sternen zu führen.
Sprecher:Kai Fischer (Melissa)
Karl Michael Vogler (Brand)
Verena von Behr (Engel)
Sabine Hahn (Robi)
Maximilian Wigger (Olof)
Daten zu George R. R. Martin:geboren: 20.09.1948
Vita: George Raymond Richard Martin (* 20. September 1948 in Bayonne, New Jersey) ist ein US-amerikanischer Science-Fiction-, Fantasy- und Horror-Schriftsteller, Drehbuchautor und Produzent. Er lebt in Santa Fe, New Mexico.
Hompepage o.ä.: http://www.georgerrmartin.com/
Erstsendung: 01.05.1989
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Titel:
Autor: Thomas Rosenlöcher
produziert in: 1989
produziert von: SDR
Laufzeit: 29 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Raoul Wolfgang Schnell
Komponist: Hermann Josephs
Inhalt: Äußerlich betrachtet sind sie zwei sehr unterschiedliche Hausgenossen, die Katze und der Gartenzaun. Und es ist auch nicht Liebe auf den ersten Blick, die beide zusammenführt, sondern eher Verdrossenheit und Langeweile. Eines Morgens beginnt ein Gänseblümchen auf dem Gartenweg zu wachsen. Was liegt näher, als auch mit ihm eine Unterhaltung anzuknüpfen, ein Gespräch voller Tiefsinn und Philosophie über den Sinn des Lebens. Käme nur nicht der Hausbesitzer dazwischen, der auf Ordnung in seinem Garten hält und daher der Meinung ist, daß Unkraut nicht das mindeste darin verloren hat!
Sprecher:Ursula Dirichs (Katze)
Heinz Schimmelpfennig (Zaun)
Verena von Behr (Gäsenblümchen)
Charles Wirths (Mann)
Anke Hartwig (Frau)
Ulrich Müller (Löwenzahnsame)
Raoul Wolfgang Schnell (Erzähler)
Daten zu Thomas Rosenlöcher:Vita: Thomas Rosenlöcher, geboren 1947 in Dresden, studierte von 1970 bis 1974 Betriebswirtschaft an der Technischen Universität Dresden und wurde zunächst Arbeitsökonom. Schon damals begann er mit dem Schreiben. Er studierte am Literaturinstitut in Leipzig (1976-1979). Danach war er Mitarbeiter am Kinder- und Jugendtheater in Dresden. Er veröffentlichte zahlreiche Bücher - Lyrik, Essays, Reisebeschreibungen und Kindertexte und wurde mehrfach ausgezeichnet. Heute lebt er als freier Schriftsteller in der Nähe von Dresden.
Erstsendung: 15.10.1989
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Simone Schneider
produziert in: 1993
produziert von: BR
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: Lyrik
Regie: Ulrich Gerhardt
Inhalt: "Vorstellbar ist eine Analysestunde, in der es um Geträumt-, Erfahren- und Gelesenes geht. Die Grenzen fließen, und Traumarbeit ist zugleich poetisches Verknüpfungsprinzip. Doch diese dichterische Freiheit erweist sich als Trugschluß für die Analysantin, als ihr Arzt sich als Agent der "WIR", einer internationalen Dienstleistungsfirma, entlarvt. Der Verfolgungswahn, den sie dem falschen Therapeuten vorzutäuschen schien, erreicht sie am Schluß in der Vision des faschistischen Weltstaats 'Leuchterloh'. Diese Wirklichkeit nimmt ausschnitthaft in den showartigen Einlagen, die der Trainer Speercher mit dem mündigen, also sprach- und stimmfähigen Schimpansen Schimpsky vorführt, gespenstische Gestalt an. Für Dagny Doppelpunkt endet das mit dem Alptraum eines Vorstellungsgesprächs bei Doktor T., in der Chefetage des Empire. Wie der Arzt, wie Speercher und Schimpsky, so irrt auch der Dichter Franz Jung durch Dagnys Phantasmagorien, in wechselnden Gestalten und mit vielen Namen benannt.
Sprecher:Wolfgang Condrus (Speercher)
Rufus Beck (Schimpsky)
Verena von Behr (Dagny Doppelpunkt)
Hans Werner Meyer (Doktor T)
Alexander Zerning (Die Wir)
Petra Coomans (Die Wir)
Manuel Müller (Die Wir)
Susanne Peter (Die Wir)
Daten zu Simone Schneider:geboren: 1962
Vita: Simone Schneider, geboren 1962 in Duisburg, lebt seit 1989 als freie Autorin in Berlin. Seit 1999 ist sie Dozentin für "Szenisches Schreiben" an der Universität der Künste, Berlin. Theaterstücke von ihr sind u.a. "Malaria" (1998), "Ägypter" (1999), "Springerin" (2000). Von ihr verfasste Hörspiele sind u.a. "Roter Stern" (BR 1992, ausgezeichnet mit dem "Lautsprecher"-Preis 1992 der Publikumsjury der Akademie der Künste, 1993 Bronze Medal beim "New York Festival of Radio Drama"), "Das Gebet der Stunde" (BR 1993), "Alex" (BR 1995) und "Sichtbar vom All" (NDR 1999).
Erstsendung: 17.12.1993
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Janwillem van de Wetering
produziert in: 1994
produziert von: SDR; NDR
Laufzeit: 53 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Hartmut Kirste
Übersetzer: Jürgen Bürger
Inhalt: Nachtdienst in einer Polizeileitstelle. Der junge Beamte Heinz nimmt Notrufe entgegen. Da meldet sich - über die 110 - sein alter Onkel Franz, um mit seinem Neffen zu plaudern. Heinz will das Gespräch so schnell wie möglich beenden, um die Notrufleitung nicht länger zu blockieren, aber der Onkel läßt sich nicht abwimmeln. Allmählich wird klar, daß Franz etwas im Schilde führt. Und das hat anscheinend mit einer schönen jungen Frau und ihrem 'Beschützer'aus dem Rotlichtmilieu zu tun...
Sprecher:Manfred Steffen (Onkel)
Maximilian Wigger (Heinz)
Verena von Behr (Arlette)
Matthias Ponnier (Fred)
Peter Rühring (Hetzel)
Gerd Andresen (Stertz)
Janwillem van de Wetering (Erzähler)
Daten zu Janwillem van de Wetering:vollständiger Name: Janwillem Lincoln van de Wetering
geboren: 12.02.1931
gestorben: 04.07.2008
Vita: Janwillem Lincoln van de Wetering (* 12. Februar 1931 in Rotterdam; † 4. Juli 2008 in Blue Hill, Maine, Vereinigte Staaten[1]) war ein niederländischer Schriftsteller, der insbesondere durch seine Kriminalromane bekannt wurde. Nach Schule und kaufmännischer Ausbildung ging van de Wetering auf Vermittlung seines Vaters nach Kapstadt in Südafrika. Sechs wechselvolle Jahre folgten: Er verkehrte in Künstlerkreisen, führte eine kurze Ehe, hatte Kontakt mit Alkohol und Drogen, verlor seinen Arbeitsplatz, sein Vater starb, er hatte Gelegenheitsjobs sowie psychische Probleme. Schließlich entfloh er den Turbulenzen nach London, wo er am University College London ein Philosophiestudium begann, bevor er sich 1958 für 18 Monate in das Zen-Kloster Daitoku-ji im japanischen Kioto zurückzog. Seine Suche nach der Erleuchtung im Buddhismus beschrieb er später in mehreren Büchern.
Er arbeitete danach in Kolumbien und Peru, wo er die 17-jährige Juanita heiratete, und in Brisbane in Australien, bevor er in seiner Heimat die Textilfabrik des Onkels seiner Frau in Amsterdam übernahm. Da er sich aber bislang seiner Wehrpflicht entzogen hatte, wurde ihm gewährt, nebenher als Streifenpolizist seinen Dienst abzuleisten. Er blieb neun Jahre dabei und stieg bis zum Inspektor auf.
Janwillem van de Wetering lebte seit 1975 in Surry im Hancock County (Maine) in den USA, deren Staatsbürgerschaft er neben der niederländischen besaß. Neben seiner Tätigkeit als Schriftsteller wurde van de Wetering auch als bildender Künstler, insbesondere als Bildhauer bekannt.
Van de Wetering starb im Juli 2008 an Krebs; er hinterließ seine Frau und eine Tochter.
Quelle: wikipedia (de)

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 17.10.1994
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Titel:
Autor: Mirko Kovac
produziert in: 1993
produziert von: SWF
Laufzeit: 66 Minuten
Regie: Marguerite Gateau
Bearbeitung: Marguerite Gateau
Übersetzer: Barbara Antkowiak
Inhalt: "Die Ehe zwischen der Serbin orthodoxen Glaubens, Malvina Trifkovic, und dem Kroaten römisch-katholischen Glaubens, Tomislav Parsic, wurde wegen gegenseitigen unüberwindlichen Hasses geschieden. Dabei muß der Haß weder vor Gericht bewiesen werden, noch muß er auf Gegenseitigkeit beruhen. Es genügt, wenn einer der Eheleute den anderen haßt." Mit diesen Worten erklärt der Rechtsanwalt Ivan Parsic die Scheidung seines Bruders von der Serbin Malvina Trifkovic. Malvina ist die Hauptfigur in der Tragödie, die Mirko Kovac anhand authentischen Materials in einem Buch erzählt, das 1971 im ehemaligen Jugoslawien erschienen ist: Die Biographie einer Frau, deren Leben vom Chauvinismus nationaler Ideologien zerstört wird, und die sich schließlich vor ihrem eigenen Haß in ein Kloster rettet.
Sprecher:Verena von Behr (Malvina Trifkovic)
Horst Raspe (Peter Justinijan)
Kornelia Boje (Petronela Barota)
Andreas Szerda (Ivan Parcic)
Klaus Barner (Dr. Gemminger)
Erstsendung: 06.10.1994
Datenquelle(n): dra
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(Statistiken zu Auszeichnungen)
Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
1555784953
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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