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Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 35
Kriterien: Sprecher entspricht 'Verena Buss' - Auswahl wurde auf maximal 20 Sätze/Seite begrenzt.- Suche nach Treffer irgendwo im Feld
Titel: Arsène Lupin und die Frau mit den jadegrünen Augen
Autor: Maurice Leblanc
produziert in: 2009
produziert von: SWR
Laufzeit: 97 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Stefan Hilsbecher
Bearbeitung: Sabine Grimkowski
Komponist: Helena Rüegg
Übersetzer: Sabine Grimkowski
Inhalt: Frühling in Paris in den Zwanziger Jahren. Von ihren Wintermänteln befreit, flanieren die Menschen auf den großen Boulevards. Auch Arsène Lupin, mittlerweile 34 Jahre alt und ein eleganter Lebemann, genießt die laue Luft. Eine schöne Dame mit schweren blonden Haaren und blauen Augen gerät in sein Blickfeld - sie wird von einem Herrn verfolgt. Lupin folgt dem Verfolger bis in ein Café am Boulevard Haussmann. Dort sitzt an einem Tisch eine andere, auch sehr schöne Frau, jünger als die Blauäugige, mit jadegrünen Augen. Die Grünäugige verlässt das Café, Lupin geht ihr nach und wird Zeuge einer Szene: Der Verfolger der Blauäugigen und der herbeigeeilte Vater der Grünäugigen streiten sich schreiend um die grünäugige Frau. Der aufgebrachte Vater fährt schließlich mit ihr davon. Die Blauäugige nimmt einen Wagen zum Gare de Lyon und besteigt einen Zug nach Monte Carlo. Lupin folgt ihr bis ins Abteil und erfährt ihren Namen: Miss Bakefield, eine Engländerin. Dann überstürzen sich die Ereignisse. Lupin wird niedergeschlagen, drei Reisende werden ermordet, und drei Maskierte jagen auf der Flucht an Lupin vorbei. Er blickt kurz in jadegrüne Augen, dann steht er dem Verfolger von Miss Bakefield gegenüber: Es ist Kommissar Marescal.

Im Mittelpunkt des Abenteuers steht die Frau mit den jadegrünen Augen, Aurélie d'Asteux, die immer wieder auftaucht und verschwindet. Lupin muss seinen einmaligen Charme einsetzen, um ihr Herz zu gewinnen - denn erst so kann er zum Grund der hochpolitischen Verwicklungen vordringen: Auf dem Boden eines Stausees liegt angeblich ein Schatz. Ist es gar die Quelle ewiger Jugend?
Sprecher:Rüdiger Vogler (Erzähler)
Samuel Weiss (Arsène Lupin)
Odine Johne (Aurélie)
Thomas Thieme (Marsecal)
Heinrich Giskes (Brégeac)
Verena Buss
Emilie de Fries
Cornelius Gebert
Hubertus Gertzen
Susanne Heydenreich
Lisenka Kirkcaldy
Anne Leßmeister
Rainer Philippi
Michael Stiller
Barbara Stoll
Markus Weickert
Bijan Zamani
Daten zu Maurice Leblanc:geboren: 11.11.1864
gestorben: 06.11.1941
Vita: Maurice Leblanc (1864-1941) wurde in Rouen geboren. Leblanc schrieb Kriminal- und Abenteuerromane, Theaterstücke und Kurzgeschichten. Seine bekannteste Figur ist der Meisterdieb Arsène Lupin, der zum ersten Mal im Juli 1905 in einer Literaturzeitschrift auftauchte. Die Krimiserie wurde in rund 25 Sprachen übersetzt. Maurice Leblanc erhielt den Orden der Legion d'honneur für seine Verdienste um die französische Literatur. Nachdem er mit seiner Familie vor den deutschen Besatzern aus der geliebten Normandie geflüchtet war, starb er in Perpignan. Nach »Die Gräfin Cagliostro oder Die Jugend des Arsène Lupin«, »Die hohle Nadel oder Der Schatz der Könige Frankreichs«, »Arsène Lupin und die Frau mit den jadegrünen Augen« und »Arsène Lupin und die Insel der 30 Särge« ist dies der fünfte Fall mit dem berühmten Meisterdieb in SWR2 Krimi.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 26.07.2009
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 35
Titel: Autokardiogramm oder Letzter Apell ans Röschen
Autor: Ernst S. Steffen
produziert in: 1970
produziert von: SWF
Laufzeit: 30 Minuten
Regie: Walter Adler
Sprecher:Robert Rathke (Alter Gefangener)
Manfred Repp (Erster Gefangener)
Gerhard Remus (Zweiter Gefangener)
Matthias Ponnier (Ali)
Verena Buss (Mädchen)
Heiner Schmidt (Ein Polizist)
Günter Bein (Radiosprecher)
Lothar Schock (Ein Kripo)
Erstsendung: 22.12.1970
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 35
Titel: Best of Kummernummer
Autor: Eberhard Petschinka
produziert in: 1993
produziert von: SRF
Laufzeit: 44 Minuten
Regie: Fritz Zaugg
Komponist: Hanspeter Dommann
Inhalt: Eine rabenschwarze Satire über eine gestresste Sozialarbeiterin, die beim Sorgentelefon arbeitet und sowohl ihrem Freund, als auch den Anruferinnen und Anrufern gegenüber ungewöhnliche Töne anschlägt.
Sprecher:
offen
Domenica: Barbara Falter
Moritz Dürr
Irina Schönen
Klaus Henner Russius
André Jung
Kathrin Brenk
Gottfried Breitfuß
Verena Buss
Norbert Schwientek
Sue Hürzeler
Sandra Werner
Liliane Heimberg
Desiree Meiser
Doris Wolters
Barbara Magdalena Ahren
Inka Friedrich
Daten zu Eberhard Petschinka:geboren: 19.10.1953
Vita: Eberhard Petschinka (krok & petschinka), geboren 1953, lebt als Maler, Schriftsteller und Regisseur in Wien. Das Hörspiel "krok" wurde 1995 mit dem Prix Futura geehrt. Sein Stück "Santo Subito" wurde 2007 mit dem Prix Europa und 2008 mit dem Prix Italia ausgezeichnet. 2009 wurde Petschinka der Günter-Eich-Preis verliehen.

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letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 35
Titel: Brandstifter
Autor: Sara Paretsky
produziert in: 1995
produziert von: SWF
Laufzeit: 47 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Ulrich Lampen
Bearbeitung: Angelika Kaps
Übersetzer: Dietlind Kaiser
Inhalt: Ein neuer Fall für V.I. Warshawski! In Chicago ist die Seniorenpension "Indian Arms" abgebrannt, und die eigensinnige Privatdetektivin soll nach einem Baby ermitteln, das in den Flammen umgekommen sein könnte. Kurz darauf aber wird ihre Auftraggeberin, eine Heroinsüchtige, tot auf einer Baustelle aufgefunden. Die Spuren führen zu einer zwielichtigen Baufirma, die auch in der heißen Phase des Chicagoer Wahlkampfes tüchtig mit Wahlspenden mitmischt. Ein Versicherungsmakler und ein Polizist zeigen ebenfalls reges Interesse an dem Fall - und an Warshawski. Aber: auf welcher Seite stehen sie? Ein tödliches Verwirrspiel beginnt, in das die Detektivin mehr verwickelt wird, als ihr eigentlich lieb ist. Schließlich wird sie sogar selbst Opfer eines Attentats ...
Sprecher:Maren Kroymann (Vic Warshawski)
Wolfgang Hepp (Mr. Contreras)
Christiane Bachschmidt (Lotty Herschel)
Gisela Trowe (Elena, Vics Tante)
Verena Buss (Rosalyn Fuentes)
Manfred Maihöfer (Ernie Wunsch)
Jürgen Rohe (Ron Grasso)
Siemen Rühaak (Michael Furey)
Sabine Niethammer (Cerise, junge farbige Junkie)
Margarete Solbach (Zerlina Ramsey, Cerises Großmutter)
Dietmar Mues (Robin Bessinger, Ajax-Versicherung)
Christian Brückner (Murray, Reporter)
Ulrich Lampen (Männliche Stimme)
Conchita Soares (Sekretärin)
Daten zu Sara Paretsky:geboren: 08.06.1947
Vita: Sara Paretsky (* 8. Juni 1947 in Ames, Iowa) ist eine US-amerikanische promovierte Historikerin und Autorin der Kriminalromane rund um die Privatdetektivin V. I. Warshawski.
Hompepage o.ä.: http://www.saraparetsky.com/
Erstsendung: 05.03.1995
Datenquelle(n): dra
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Treffer 5 von insgesamt 35
Titel: Das blaue Zimmer
Autor: Georges Simenon
produziert in: 1966
produziert von: SWF; HR; SR
Laufzeit: 83 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Gert Westphal
Bearbeitung: Gert Westphal
Inhalt: In kleinen Dörfern in Frankreich werden in renommierten Familien die Ehen der Kinder noch von den Eltern geschlossen. Deshalb heiratet Andree, die Tochter des Arztes Formier, nicht den Einwanderersohn Tony, sondern den Geschäftsmann Nicolas. Nach Jahren führt ein Zufall Andree und Tony wieder zusammen; diese Begegnung ist der Anfang einer großen Leidenschaft. Da auch Tony inzwischen verheiratet ist, treffen sie sich, wenn möglich, jeden Donnerstag in einem Zimmer des Hotels, das Tonys Bruder im Nachbarort führt. Nach einiger Zeit jedoch versucht Tony, dem seine Frau und seine Tochter wichtiger sind, das Verhältnis zu lösen. Doch dann stirbt unter merkwürdigen Umständen Andrees Mann, und kurz darauf wird Tonys Frau vergiftet. Tony und Andree werden des Mordes angeklagt. Während Tony alles verloren hat, triumphiert Andree, für sie bedeutet das Urteil die endgültige Vereinigung mit dem Geliebten.
Sprecher:Hans-Helmut Dickow (Tony Falcone)
Gisela Hoeter (Gisele Falcone)
Dagmar Altrichter (Josiane Despierre)
Gert Westphal (Diem, Untersuchungsrichter)
Heinz Schimmelpfennig (Demarier, Verteidiger)
Ernst-Peter Horn (Bauvier)
Verena Buss (Francoise)
Martin Ricelt (Langre, Gendarm)
Helmut Wöstmann (Leutnant der Gendarmerie)
Alfred Schlageter (Gerichtspräsident)
Daten zu Georges Simenon:geboren: 12.02.1903
gestorben: 04.09.1989
Vita: Georges Simenon, belgischer Schriftsteller, geboren 1903 in Lüttich, starb am 4. September 1989 in Lausanne. Verfasser von Romanen, Erzählungen und über 1000 Kurzgeschichten, auch unter verschiedenen Pseudonymen. Mit 16 schrieb er bereits Reportagen, 1921 wurde sein erster Roman verlegt. Die Figur des Kommissars Maigret (75 Romane) machte ihn bekannt. Er lebte in Paris, Kanada, den USA und der Schweiz.

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Erstsendung: 17.12.1966
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 6 von insgesamt 35
Titel: Das Ende von Onkel Josef
Autor: Helmut Walbert
produziert in: 1977
produziert von: HR; WDR
Laufzeit: 62 Minuten
Regie: Otto Düben
Inhalt: "Was ich eben sagen wollte. Aber es stimmt nicht. Wenn man vergißt, daß man überflüssig und unnütz gewesen ist im Leben. Und doch war alles so anstrengend Man muß es vergessen und sich sagen, es war trotzdem schön, auch wenn keiner nach einem gefragt hätte." - Onkel Josef ist - privat und beruflich - unter die Räder gekommen. Ein Schwächling und Versager, meinen seine ehrgeizige Frau, sein leistungsbewußter Schwiegersohn, sein profitorientierter Chef. Onkel Josef ist kein Mann - das ist offensichtlich für die Mitmenschen, die über das sanfte, schüchterne, abwesende Verhalten die Nase rümpfen, weil sie den Dunst ihres eigenen verpfuschten Lebens nicht riechen mögen. - Einzig das Verhältnis der Tochter zum Vater, das stille Vertrauen und unausgesprochene Einverständnis wirken wie fremde Unwirklichkeit in einer vertrauten Wirklichkeit.
Sprecher:Alexander May (Onkel Josef)
Ingeborg Engelmann (Frau Feininger)
Verena Buss (Irmgard)
Bodo Primus (Günter)
Lieselotte Bettin (Frau Götz)
Günter Strack (Chef)
Stefan Viering (Vetter)
Anfried Krämer (Wirt)
Rolf Becker (Frank)
Klaus Wennemann (Paul)
Marianne Lochert (Greta)
Daten zu Helmut Walbert:gestorben: 24.09.2008
Hompepage o.ä.: http://helmut-walbert.de/
Erstsendung: 20.02.1978
Datenquelle(n): dra
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Treffer 7 von insgesamt 35
Titel: Das Haupt der Hydra / Der Kopf der Hydra
Autor: Carlos Fuentes
produziert in: 1982
produziert von: WDR; SWF
Laufzeit: 186 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Walter Adler
Bearbeitung: Walter Adler
Komponist: Bernd Schmitz
Übersetzer: Maria Bamberg
Inhalt: Felix Maldonado, ein Dipl.-Ingenieur, Mitte dreißig etwa, der erst vor sechs Monaten von einer mexikanischen Ölgesellschaft ins Ministerium übergewechselt ist, wird zu seinem ehemaligen Universitätslehrer Bernstein eingeladen, der durch den anwesenden Staatspräsidenten einen Preis für Wirtschaftswissenschaften verliehen bekommen soll. Aus dieser, wenn auch nicht gerade alltäglichen, so doch im Kern ungefährlichen Situation heraus gerät Maldonado zwischen die Fronten geheimdienstlicher Auseinandersetzungen, deren Konflikte nach anderen als den ihm und auch dem Hörer vertrauten Regeln ausgetragen werden. So führt sein Wiedersehen mit seiner großen platonischen Liebe Sara Klein zum Zweifel an der eigenen Identität und setzt eine Folge sich überstürzender Aktionen in Gang, die trotz aller Turbulenz in der realistischen Schilderung des Schauplatzes Mexiko und der aktuellen Öl-Hintergründe fest verankert sind. Carlos Fuentes, 1928 in Mexiko-Stadt geboren, trat 1954 als Schriftsteller, Journalist und Herausgeber mit dem Erzählungsband "Los dias emascarados" an die Öffentlichkeit. In den sechziger Jahren ist er Herausgeber von "El Espectador", "Siempre" und "Politica"; 1968 geht er nach heftigen Angriffen auf die Regierung wegen der Massaker an den Studenten nach Paris und kehrt erst 1971 zurück. Von 1975 bis 1977 lebt er wieder in Paris, als Botschafter Mexikos. Seitdem hält er sich vorwiegend in den USA auf. Seine wichtigsten Romantitel: "La region mas transparente", 1958, (Landschaft in klarem Licht, 1974). "La muerte de Artemio Cruz", 1962, (Nichts als das Leben, 1976). "Terra nostra", 1975.
Sprecher:Günter Lamprecht (Felix)
Ernst Jacobi (Trevor)
Peter Roggisch (Staatssekretär)
Traugott Buhre (Dr. Bernstein)
Hans Künster (Don Memo)
Ilse Ritter (Licha)
Verena Buss (Nonne/Ruth)
Franziska Grasshoff (Rosita)
Hans Kremer (Emiliano)
Giulietta Odermatt (Malena)
Wolf-Dietrich Sprenger (Ayub)
Lore Stefanek (Angelica)
Barbara Nüsse (Sara)
Michael Thomas (Mauricio)
Iris von Reppert (Mary)
Rudolf Kowalski (Schalter)
Evelyn Matzura (Dicke Frau)
Elsbeth Heurich (Alte Frau)
Petra von der Beek (Serviererin)
Horst Mendroch (Stimme)
Wolf-Dietrich Sprenger (Abby)
Daten zu Carlos Fuentes:geboren: 11.11.1928
gestorben: 15.05.2012
Vita: Carlos Fuentes, 1928 in Mexiko-Stadt geboren, trat 1954 als Schriftsteller, Journalist und Herausgeber mit dem Erzählungsband "Los dias emascarados" an die Öffentlichkeit. In den sechziger Jahren ist er Herausgeber von "El Espectador", "Siempre" und "Politica"; 1968 geht er nach heftigen Angriffen auf die Regierung wegen der Massaker an den Studenten nach Paris und kehrt erst 1971 zurück. Von 1975 bis 1977 lebt er wieder in Paris, als Botschafter Mexikos. Seitdem hält er sich vorwiegend in den USA auf. Seine wichtigsten Romantitel: "La region mas transparente", 1958, (Landschaft in klarem Licht, 1974). "La muerte de Artemio Cruz", 1962, (Nichts als das Leben, 1976). "Terra nostra", 1975.
Hompepage o.ä.: http://www.clubcultura.com/clubliteratura/clubescritores/carlosfuentes/index.htm
Erstsendung: 08.05.1982
Datenquelle(n): dra
dra
YaGru
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Treffer 8 von insgesamt 35
Titel: Der Aufstieg auf den Fudschijama
Autor: Tschingis Aitmatow
Kaltaj Muhamedshanow
produziert in: 1986
produziert von: SWF
Laufzeit: 85 Minuten
Regie: Otto Draeger
Bearbeitung: Otto Draeger
Übersetzer: Torsten Reschke
Inhalt: "Was tut der Mensch, um Mensch zu sein?" fragt sich der Lyriker Sabur, der Kirgise in der Uniform der Roten Armee mitten im Zweiten Weltkrieg. Während die sowjetischen Truppen sich auf Westeuropa zubewegen, wagt der Kirgise Sabur 'Defaistisches' in Versen: "Tch bin des Krieges müde, ich bin des Blutvergießens müde. Jetzt, da die Heimat befreit ist, wünsche ich mir Flügel, um heimzufliegen." Ein Denunziant im engeren Kameradenkreis leitet das Gedicht an den Militärstab weiter. Damit ist Saburs Schicksal vorprogrammiert: Verhaftung, Ausschluß aus der Armee, aus der Gemeinschaft. Erst viel später kommt die Rehabilitation. Aber Sabur findet den Weg zu seinem früheren Leben nicht mehr zurück. Aitmatows Stück beginnt, als der Krieg zuende ist, seine gröbsten Wunden geheilt scheinen. Saburs Schulfreunde und späteren Kampfgefährten treffen sich, ohne ihn, mit ihren Frauen und der alten Lehrerin Aischa-Apa zu einem Picknick-Wochenende in Kirgisien auf einem Berg, den man dort, nach dem Heiligen Berg der Japaner, Fudschijama nennt, Gipfel der seelischen Reinigung. Obwohl Saburs Freunde längst ihre unterschiedlichen Plätze in der Nachkriegsgesellschaft gefunden haben, kommen sie von der Vergangenheit nicht los. Wer hat Sabur damals im Krieg verraten? Es kann nur einer von den vier 'Ehemaligen' gewesen sein, denn Sabur schrieb seine Gedichte in Kirgisisch und nur ein Kirgise konnte seine Worte verstehen.
Sprecher:Karl-Michael Vogler (Dosbergen, Agronom)
Antje Hagen (Almagul, seine Frau)
Manfred Hilbig (Mambet, Geschichtslehrer)
Verena Buss (Anwar, seine Frau)
Lothar Blumhagen (Ossipbai oder Jossif Tatjewitsch)
Peer Augustinski (Issabek, Journalist)
Eva-Maria Hagen (Gulshan, seine Frau)
Erika Wackernagel (Aischa-Apa)
Pit Klein (Forstarbeiter)
Daten zu Tschingis Aitmatow:geboren: 12.12.1928
gestorben: 10.06.2008
Vita: Tschingis Torekulowitsch Aitmatow (kirgisisch Чыңгыз Төрөкулович Айтматов – Tschynggys Törökulowitsch Aitmatow, russisch Чингиз Торекулович Айтматов; * 12. Dezember 1928 in Scheker im Talas-Tal, Kirgisistan; † 10. Juni 2008 in Nürnberg) war ein kirgisischer Schriftsteller, der hauptsächlich in russischer Sprache schrieb.

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Erstsendung: 28.01.1986
Datenquelle(n): dra
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Treffer 9 von insgesamt 35
Titel: Der Hund des Massai
Autor: Bruce Hobson
produziert in: 1984
produziert von: WDR
Laufzeit: 28 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Dieter Carls
Übersetzer: Dagmar Türck
Inhalt: Ernie Wisemann und seine Frau Jackie sind als Touristen in Kenia. Für den heutigen Tag steht ein Ausflug nach Ngong, einem beliebten Touristenziel in der Nähe Nairobis, auf dem Programm. Doch Ernie hat wenig Lust, daran teilzunehmen; er hat schlecht geträumt, von kleinen, eher harmlos aussehenden Hunden mit besonders scharfen Zähnen. Jackies Kulturhunger und Sensationslust jedoch setzen sich schließlich durch, und so fährt das amerikanische Ehepaar in einem Taxi dem Reisebus hinterher. Am nächsten Morgen erzählt Josef, der Taxifahrer, seiner Frau von den beiden. Anlaß ist eine Zeitungsmeldung: Der Mann ist in der Nähe von Ngong tot aufgefunden worden.
Sprecher:Matthias Ponnier (Josef)
Verena Buss (Njiru)
Karl-Michael Vogler (Ernie K Wiseman)
Elisabeth Volkmann (Jackie Wiseman)
Eva Garg (Lisa)
Dieter Carls (Hotelkellner)
Daten zu Bruce Hobson:Hompepage o.ä.: http://www.brucehobson.net/
Erstsendung: 09.03.1985
Datenquelle(n): dra
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Treffer 10 von insgesamt 35
Titel: Die Frauen der Pariser Kommune
Autor: Brigitte Granzow
produziert in: 1971
produziert von: WDR
Laufzeit: 44 Minuten
Regie: Hein Bruehl
Inhalt: Ein Hörstück

Im Spanischen Bürgerkrieg hat "La Pasionaria" die Kämpfenden mobilisiert und die Berichterstatter dazu inspiriert, über die Frauen dieses Kampfes zu schreiben. Lässt sich über die Frauen der Pariser Commune mehr in Erfahrung bringen als die offenbare Tatsache ihrer bisherigen Anonymität? Das Hörspiel "Die Frauen der Pariser Commune" ist der Versuch, eine Antwort darauf zu finden. Zitate aus Brechts "Die Tage der Commune": Stimme Varlins "Bürger Gardisten! Die Proletarier von Paris, inmitten der Niederlagen und des Verrats der herrschenden Klassen, dezimiert auf den Schlachtfeldern der Bourgeoisie, der preußischen und seiner eigenen, geschwächt durch den Hunger, den die preußischen Generäle und die Pariser Schieber über sie verhängt haben, erhoben sich in diesen Morgenstunden, die Reste ihrer zerschmetterten Quartiere zu verteidigen und ihr Geschick in die eigenen Hände zu nehmen." Geneviève: "Das ist einer der größten Tage in der Geschichte Frankreichs. Es wird eine neue Zeit sein und es wird kein Blutbad gewesen sein."
Sprecher:Maria Barring
Gretl Brand
Ricarda Benndorf
Verena Buss
Carmen Renate Köper
Marlene Riphahn
Gisela Trowe
Grete Wurm
Rudolf Jürgen Bartsch
Adolf "Addi" Furler
Alois Garg
Peter Lieck
Matthias Ponnier
Günther Sauer
Robert Seibert
Erstsendung: 18.03.1971
Datenquelle(n): dra
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Treffer 11 von insgesamt 35
Titel: Die große Klemme
Autor: Evelyn Waugh
produziert in: 1964
produziert von: SWF
Laufzeit: 84 Minuten
Regie: Oswald Döpke
Bearbeitung: Lance Sieveking
Übersetzer: Marianne de Barde
Hubert von Bechtolsheim
Inhalt: Alle Personen dieses Stückes sind irgendwie in der Klemme. So muss der unbekannte Schriftsteller und Journalist John Boot wegen einer Liebesaffäre London verlassen, und er bittet eine ihm nur zu wohlbekannte Ministergattin, ihm eine Auslandsstellung zu verschaffen. Und jener Lady gelingt es in der Tat, den Herausgeber eines Boulevardblattes, der um einen Sonderkorrespondenten verlegen ist, auf ihn aufmerksam zu machen. Da man in der Redaktion nur den Namen Boot, nicht aber den Vornamen erfährt, kommt es zu einer "klassischen " Verwechslung: Nicht John Boot, sondern ein kleiner Mitarbeiter des Blattes, William Boot, der gelegentlich Berichte über die Fauna und Flora der Umgebung schreibt, wird für den gehalten, den die Ministergattin als so berühmt bezeichnet hatte. Und ihn schickt man nach Ismaelia, jenes afrikanische Land, das vom Bürgerkrieg bedroht ist. Der arme William hat keine Ahnung, wie er sich als Auslandskorrespondent verhalten soll, und da in Ismaelia absolut nichts passiert, sitzt er dauernd in der Klemme. Aber mit Hilfe eines cleveren Journalistenkollegen stößt er dann plötzlich doch auf interessante Dinge, die er sensationell aufmachen kann, und so wird er in England der Held des Tages.
Sprecher:Ursula Langrock (Julia Stitch)
Oswald Döpke (John Boot)
Kurt Ebbinghaus (Lord Copper)
Stephanie Wiesand (Lady Metroland)
Kriemhild Falke (Lady Cock-Purse)
Paul Dättel (Salter)
Hanns Bernhardt (Chefredakteur)
Ernst Ehlert (Onkel Theodore)
Xenia Pörtner (Priscilla)
Horst Uhse (William Boot)
Felix Vaillant (Bentinck)
Hans Emons (Flughafen-Beamter I)
Ferdinand Dux (Flughafen-Beamter II.)
Thomas Rosengarten (Zeitungsausrufer)
Max Walter Sieg (Geheimnisvoller Millionär)
Wolfgang Wölfer (Cuthbert)
Hans Helmut Dickow (Corker)
Robert Rathke (Shumble)
Horst-Werner Loos (Whelper)
Waldemar TimmGerhard Retschy (Olafsen)
Ibrahim Aslanhan (Negerfahrer/Stimme)
Rudolf Blanckarts (Bote)
Alwin Michael Rueffer (Jack Bannister)
Ibrahim Aslanhan (Eingeborener)
Claudia Wedekind (Kätchen)
Rudolf Siege (Doktor Benito)
Horst Uhse (William Boot)
Gerhard Retschy (Olafsen)
Oswald Döpke (John Boot)
Wolfgang Wölfer (Guthbert)
Hans Naubur (Stimme)
Hans Beck (Sti mme)
Erich Letulé (Stimme)
Frieda Bauer (Stimme)
Erika Stippich (Stimme)
Karin Schellenberger (Stimme)
Verena Buss (Stimme)
Ramiz Irmak (Stimme)
Aliihsan Tas (Stimme)
Salin Kahaman (Stimme)
Daten zu Evelyn Waugh:vollständiger Name: Arthur Evelyn St. John Waugh
geboren: 28.10.1903
gestorben: 10.04.1966
Vita: Arthur Evelyn St. John Waugh (* 28. Oktober 1903 in London; † 10. April 1966 in Taunton) war ein britischer Schriftsteller.

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Erstsendung: 01.08.1964
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 35
Titel: Die schöne Nähe der Distanz
Autor: Helga Krauss
produziert in: 1983
produziert von: RB
Laufzeit: 62 Minuten
Regie: Helga Krauss
Inhalt: Das Erstlingshörspiel der Berlinerin Helga Krauss, die lange Zeit als Schauspielerin und neuerdings auch als Regisseurin gearbeitet hat, ist die Liebesgeschichte eines Call-girls. Hanna, die im Mittelpunkt des Spiels steht, kann - in Verkehrung gewohnter Verhaltensweisen, wo solches nur Männern nachgesagt wird - ihr Gefühlsleben vollkommen von ihrer Sexualität trennen. Im Gegenteil, zu viel Nähe macht ihr Angst. Sie muß, auch in einer Bindung, vollkommen unabhängig bleiben können. Mit einem detailgenauen Einblick in die Biographie Hannas wird erkennbar gemacht, daß ihr Motor ein tief sitzender Männerhaß ist, den sie durch eine gestörte Vaterbeziehung erworben hat. - Als jetzt der Mann, an den sie sich mehr und mehr anlehnt, sich scheiden lassen und sie heiraten will, bricht ihr Selbstbild auseinander. Hörspiel
Sprecher:Helga Anders (Hanna)
Verena Buss (Marion)
Ulrich Wildgruber (Karsten)
Lieselotte Rau (Hannas Mutter)
Lutz Schmidt (Ober)
Erstsendung: 26.08.1983
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 35
Titel: Die Tote im Götakanal
Autor: Maj Sjöwall
Per Wahlöö
produziert in: 1978
produziert von: SWF; WDR
Laufzeit: 58 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Peter Michel Ladiges
Bearbeitung: Peter Michel Ladiges
Komponist: Hans Martin Majewski
Übersetzer: Eckehard Schultz
Inhalt: Martin Beck von der Riksmordkommission Stockholm wird nach Motala am Götakanal gerufen. Er soll der dortigen Polizei bei der Aufklärung eines Mordfalles helfen. Einziger Anhaltspunkt sind ein paar Fotos der Toten. Man kennt nicht einmal ihren Namen. Doch auch Martin Beck, der erfolgreiche und bescheidene Kommissar aus Stockholm, kommt keinen Schritt weiter. Die Mühe, die sich das ganze Team beim Verfolgen von Spuren und Hinweisen macht, scheint vergebens. Es vergeht sehr viel Zeit, bis man endlich den Namen der Toten herausfindet. Von dem Mörder fehlt jede Spur, nicht der kleinste Hinweis ist vorhanden, bis Beck aus Amerika ein Amateurfilm zugeschickt wird. Er wurde von Touristen auf dem Passagierschiff gemacht, auf dem auch die Tote gefahren war. Auf mehreren Einstellungen dieses Films ist ein Mann mit einer Schirmmütze zu sehen. Diese Tatsache und ein paar andere Informationen machen den Mann verdächtig, aber beweisen kann Beck nichts. Um weiterzukommen, wenden er und seine Mitarbeiter Mittel an, die sehr riskant sind. Beck fällt eine Entscheidung, die ihn zwar weiterbringt, auf die er aber am Ende alles Andere als stolz ist.
Sprecher:1. Stimme (männlich): Matthias Ponnier
2. Stimme (weiblich): Rita Russek
Stimme: Johannes Hertel
Arzt: Gert Keller
Kommissar: Bernd Lau
Ahlberg: Herbert Stass
Beck: Charles Wirths
Inga, seine Frau: Heta Mantscheff
Kolberg: Hubert Suschka
Melander: Peter Franzon
Kafka: Joachim Nottke
Mulvaney: Michael Thomas
Heizer: Christian Brückner
Oberst: Horst Beilke
3. Stimme (Mann) / Hammar: Dieter Eppler
Göta: Marianne Lochert
Karin: Verena Buss
Frau: Else Brückner-Rüggeberg
2. Arzt: Friedrich von Bülow
Folke Bengtsson: Ernst Jacobi
Sonja Hansson: Karin Schroeder
Daten zu Maj Sjöwall:geboren: 25.09.1935
Vita: Maj Sjöwall (* 25. September 1935 in Stockholm) ist eine schwedische Schriftstellerin und Übersetzerin. Sie studierte Graphik und Journalismus, arbeitete danach für mehrere Zeitungen. 1961 lernte sie ihren Kollegen Per Wahlöö kennen, mit dem sie ab 1963 zusammenlebte. Beide sind bzw. waren bekennende Marxisten.

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Daten zu Per Wahlöö:geboren: 05.08.1926
gestorben: 22.06.1975
Vita: Per Fredrik Wahlöö (* 5. August 1926 in der Församling Tölö, Gemeinde Kungsbacka; † 22. Juni 1975 in Malmö) war ein schwedischer Schriftsteller. (Geburts- bzw. Sterbeort wird in verschiedenen Quellen abweichend angegeben)

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Treffer 14 von insgesamt 35
Titel: Die unverdauliche Auster
Autor: Giles Cooper
produziert in: 1965
produziert von: SWF
Laufzeit: 63 Minuten
Regie: Bernhard Rübenach
Übersetzer: Ruth Hammelmann
Hanns A. Hammelmann
Inhalt: Das Leben mit seinem ganzen Reichtum scheint mit einem Mal vor dem kleinen Angestellten Bundy zu liegen. Aber er kann diesen Reichtum nicht genießen. Die Situationen sind stärker als er. Er irrt eine Nacht durch das groteske Inferno einer Kleinstadt, sogar ohne sagen zu können, er sei um eine Erfahrung reicher geworden. In Bundys missglücktem Versuch, die "unverdauliche Auster" Leben zu schlürfen, entfaltet sich die heitere und skeptische Parabel von dem Menschen, der in ungewohnten Situationen versagt und dem sich deshalb auch das Leben versagt.
Sprecher:Joachim Teege (Bundy)
Hans Helmut Dickow (Bundy Minor)
Horst Beilke (Gunn)
Stephanie Wiesand (Alice)
Hans Röhr (Portier und Kellner)
Alwin Michael Rueffer (Rigg)
Gustl Halenke (Empfangsdame)
Heinz Rabe (Peregrine)
Otti Schütz (Olivia)
Paul Dättel (Wachtmeister)
Heinz Schimmelpfennig (Sid)
Ellen Xenakis (AG)
Else HackenbergIngeborg Lapsien (Phyllis)
Henni Schneider-Wenzel (EM)
Renate Steiger (KA)
Ursula Langrock (Miss Pringle)
Ilona Wiedem (Frau)
Horst-Werner Loos (Henry)
Kurt Ebbinghaus (Glöckner Thody)
Wolfgang Schirlitz (Glöckner Cove)
Rudolf Siege (Glöckner Popper)
Wolfgang Spier (Glöckner Abernacle)
Lothar Schock (Bahnhofsansager)
Hermann Schomberg (Bäcker)
Waldemar Timm (Stimme)
Richard Huf (Stimme)
Hans Beck (Stimme)
Rüdiger Vogt (Stimme)
Gerd Michenfelder (Stimme)
Verena Buss (Stimme)
Frieda Bauer (Stimme)
Dorimarie Fritzschler (Stimme)
Regina Fröhlich (Stimme)
Sylvia Kiefer (Stimme)
Evelyn Wernicke (Stimme)
Erstsendung: 31.07.1965
Datenquelle(n): dra
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Treffer 15 von insgesamt 35
Titel: Geh nicht nach El Kuwehd
Autor: Günter Eich
produziert in: 1977
produziert von: HR; NDR; WDR
Laufzeit: 80 Minuten
Genre: Fantasy
Kunstkopf:
Regie: Walter Adler
Bearbeitung: Walter Adler
Inhalt: Das Hörspiel vom reichen Kaufmann Mohallab, der im Traum sein Vermögen, seine Geliebte und sein Leben verliert und sich, nach seinem Erwachen, in die Realität dieses Traumes begibt, deuteten die Kritiker als Botschaft von der Hilflosigkeit des Menschen gegenüber einem übermächtigen, unabwendbaren Schicksal. Wenn der Kaufmann Mohallab am Schluß sagt: "Ich gehe!", unterwirft er sich nicht irgendeinem Schicksal, sondern fordert es heraus, um sich als Mensch beweisen zu können. - Die Neuinszenierung geht von dieser Deutung aus. Die Kunstkopfstereofonie bietet differenzierte Möglichkeiten, den Traum in seinen fantastischen, traumatischen, halluzinatorischen Aspekten sinnlich wahrnehmbar zu machen, indem sie den Hörer gleichsam in den Traum mit hineinzieht.
Sprecher:Ernst Jacobi (Mohallab, ein Kaufmann)
Jodoc Seidel (Welid, sein Diener)
Alwin Michael Rueffer (Jezid)
Friedhelm Ptok (Räuber Omar)
Verena Buss (Trug, seine Schwester)
Peter Fitz (Saad, Fürst der Parsen)
Renate Schroeter (Schrin, sein Weib)
Christian Brückner (Okba, der Henker)
Maria Donnerstag (Eine Magd)
Ferdinand Ludwig (Mohallabs Schwager)
Daten zu Günter Eich:geboren: 01.02.1907
gestorben: 20.12.1972
Vita: Günter Eich (* 1. Februar 1907 in Lebus; † 20. Dezember 1972 in Salzburg) war ein deutscher Hörspielautor und Lyriker. Zu seinen bekanntesten Werken gehören die Nachkriegsgedichte Inventur und Latrine, das Hörspiel Träume sowie die Prosasammlung Maulwürfe.

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Erstsendung: 08.02.1978
Datenquelle(n): dra
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Treffer 16 von insgesamt 35
Titel: Geister sind auch nur Menschen
Autor: Katja Brunner
produziert in: 2017
produziert von: SRF
Laufzeit: 56 Minuten
Regie: Erik Altorfer
Bearbeitung: Erik Altorfer
Dramaturgie: Wolfram Höll
Inhalt: Das Altersheim: Eine Zwischenwelt, an der Grenze von Leben und Tod. Katja Brunner lässt sie zu Wort kommen: Die Unbetuchten und die Unbesuchten, die, die nicht vom Leben lassen können, und die, die man nicht aus dem Leben lässt. Sie alle haben noch Bedürfnisse: Denn Geister sind auch nur Menschen.

In «Geister sind auch nur Menschen» schafft es Katja Brunner, scheinbar klare, fast schon klischierte Situationen ernst zu nehmen: Den alten Mann, der die Welt nur noch aus der Horizontale seines Betts wahrnimmt, und der der Pflegekraft an den Hintern fasst. Die alte Frau, die kein Toilettenpapier mehr hat, und mit vollen Hosen in den Supermarkt geht, unter den gerümpften Blicken der anderen Menschen. Man verabscheut sie, man versteht sie. Und das sind Bilder, das sind Gefühle, die bleiben.
Sprecher:Marion Breckwoldt (Frau Heisinger)
Friederike Wagner (Frau Simplon)
Nela Schröder (Kinderstimme)
Hans-Rudolf Twerenbold (Bill)
Jirka Zett (Hilfskraft)
Lisa-Katrina Mayer (Hilfskraft)
Katja Reinke (Arsenal der Alten)
Verena Buss (Arsenal der Alten)
Jörg Schröder (Arsenal der Alten)
MusikerMario Marchisella
Daten zu Katja Brunner:geboren: 1991
Vita: Katja Brunner (* 1991 in Zürich) ist eine Schweizer Dramatikerin. Katja Brunner ist die Tochter des Staatsanwalts Andreas Brunner. Sie besuchte das Literargymnasium Rämibühl in Zürich bis zur Matura 2009 und studierte Literarisches Schreiben am Schweizerischen Literaturinstitut Biel (einem Fachbereich der Hochschule der Künste Bern) sowie Szenisches Schreiben an der Universität der Künste Berlin. Im Alter von 18 Jahren verfasste sie im Rahmen des Autorenprojekts «Dramenprozessor» des Zürcher Theaters an der Winkelwiese das Stück "Von den Beinen zu kurz" über sexuellen Missbrauch aus der Sicht des Opfers, das am 31. März 2012 am Theater an der Winkelwiese uraufgeführt wurde. Die deutsche Erstaufführung folgte am 5. Januar 2013 am Staatstheater Hannover. Die Hannoveraner Produktion wurde 2013 zum Mülheimer Theaterfestival Stücke eingeladen, bei dem Katja Brunner für das Stück mit dem renommierten Mülheimer Dramatikerpreis ausgezeichnet wurde. Auch als Performerin trat Katja Brunner an die Öffentlichkeit, unter anderem bei Salome Schneebeli am Theaterhaus Gessnerallee in Zürich, mit Nils Amadeus Lange unter anderem in der Performance Die Kotze auf dem heissen Blechdach beim Zürcher Theater Spektakel, mit der Theatercompagnie Gold+Hiebe und mit ihrer Gruppe Die Schinken von morgen.

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Erstsendung: 07.05.2017
Datenquelle(n): SRF-Archiv
YaGru
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Treffer 17 von insgesamt 35
Titel: Grab und Grabe ...
Autor: Senji Kuroi
produziert in: 1987
produziert von: WDR
Laufzeit: 44 Minuten
Regie: Angeli Backhausen
Übersetzer: Siegfried Schaarschmidt
Inhalt: Als Michio reichlich angetrunken spätabends nach Hause kommt, stolpert er in seinem Vorgarten über einen Erdhaufen. Sein Sohn Akira hat angefangen, dort ein Loch zu graben und niemand kann ihn daran hindern, sich an den folgenden Tagen noch tiefer in die Erde zu schaufeln. Als Akira eine zerbrochene Tasse und einen alten Brieföffner findet, steigen in Michio Erinnerungen an seinen eigenen Vater auf, der eines Tages nach der Arbeit nicht mehr nach Hause kam.
Sprecher:Hans Peter Korff (Mann)
Verena Buss (Frau/Großmutter)
Friedhelm Karges (Sohn/Schulkamerad)
Werner Eichhorn (Großvater)
Margrit Spielmeyer (Nachbarin/Mariko)
Gregor Weber (1. Arbeiter)
Josef Tratnik (2. Arbeiter)
Ruth Schiefenbusch (Junge Frau)
Gregor Höppner (Junger Mann)
Daten zu Senji Kuroi:geboren: 28.05.1932
Vita: Senji Kuroi, der mit eigentlichen Namen Toshijiro Osabe heißt, wurde 1932 in Tokio geboren. Nach seinem Wirtschaftsstudium begann er, Erzählungen und später auch Romane zu veröffentlichen, die sich mit Problemen beschäftigten, die er aus seiner Arbeit in der Schwerindustrie genau kannte. Sein Roman "Die Zeit" wurde 1969 mit dem Förderpreis des japanischen Kultusministers ausgezeichnet.

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Erstsendung: 21.02.1988
Datenquelle(n): dra
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Treffer 18 von insgesamt 35
Titel: Hoffmanns Geschenke
Autor: Karl Otto Mühl
produziert in: 1978
produziert von: SDR; SFB
Laufzeit: 76 Minuten
Regie: Otto Düben
Inhalt: Die Hoffmann KG ist eine kleine Firma für Werbegeschenke, Büromaschinen und Organisationsmittel. Außer dem Firmeninhaber arbeiten noch drei Angestellte und eine Sekretärin in dem beinahe familiären Betrieb. Aber die Auftragslage ist schlecht, und die Situation des kleinen Unternehmens wird kritisch. Das färbt auf das interne Betriebsklima ab; Furcht vor Entlassung erzeugt Mißgunst und Eifersucht unter den Mitarbeitern. Vor allem der Sachbearbeiter Kühn tut sich als Intrigant und Opportunist hervor. Um den alten Bollmann zu "kippen", ist ihm kein Mittel zu schäbig. Nun ist dieser durch seine Trunksucht in der Tat zu einer Belastung geworden, aber der Chef zögert lange, seinen ältesten und treuesten Mitarbeiter hinauszuwerfen. Doch ist das bittere Ende der Hoffmann KG nicht abzuwenden; sie wird von einem Branchenriesen geschluckt und erlischt.
Sprecher:Horst Christian Beckmann (Hoffmann, Chef der Firma Hoffmann KG)
Heinz Schacht (Bollmann)
Ernst Jacobi (Roloff)
Wolfgang Forester (Kühn)
Verena Buss (Fräulein Wieland)
Daten zu Karl Otto Mühl:geboren: 16.02.1923
Vita: Karl Otto Mühl (* 16. Februar 1923 in Nürnberg) ist ein deutscher Schriftsteller.

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Erstsendung: 08.10.1978
Datenquelle(n): dra
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Treffer 19 von insgesamt 35
Titel: Hunkeler und die Augen des Ödipus
Autor: Hansjörg Schneider
produziert in: 2011
produziert von: SRF
Laufzeit: 138 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Reto Ott
Bearbeitung: Helmut Peschina
Komponist: Martin Bezzola
Inhalt: Peter Hunkeler steht sechs Wochen vor seiner Pensionierung als Kommissär. Da trifft ein Schock die Kulturstadt Basel: Der renommierte Theaterdirektor Bernhard Vetter verschwindet spurlos. Hunkeler wird noch einmal gebraucht. Er begegnet alten Bekannten aus dem Theater und gerät in die Halbwelt des Basler Rheinhafens. Das havarierte Hausboot des verschwundenen Theaterintendanten wird rheinabwärts an einem Wehr gefunden. Hat sein Verschwinden etwas mit der Skandal-Inszenierung des «Ödipus» nach Sophokles und Hölderlin zu tun? Hunkeler macht sich im Theater ein Bild von der Lage und wird dabei von einem jungen Regisseur attackiert. Da kommt ihm ein Grippe-Anfall gerade recht: Er zieht sich in sein Haus im Elsass zurück und beschliesst, seine Restarbeitszeit krank im Bett zu verbringen. Doch der Fall Vetter lässt ihn nicht los...

Auch in seinem achten Roman mit dem beliebtesten Kommissär der Schweiz zeigt sich Hansjörg Schneider als prägnanter Porträtist von bekannten und weniger bekannten Schauplätzen im Dreiländereck. Gleichzeitig wirft der gelernte Dramatiker Schneider - der sich jedoch diesbezüglich ähnlich wie Hunkeler in seinem Beruf als «Auslaufmodell» sieht - einen skeptischen Blick auf den gegenwärtigen Zustand des Theaters.
Sprecher:Peter Kner (Erzähler)
Ueli Jäggi (Peter Hunkeler, Kriminalkommissär)
Charlotte Schwab (Hedwig, Hunkelers Freundin)
Heiner Hitz (Staatsanwalt Suter)
Raphael Clamer (Lüdi, Polizeikorporal)
Ernst Sigrist (Madörin, Detektivwachtmeister)
Hansrudolf Twerenbold (Haller, Polizist)
Verena Buss (Judith Keller, Schauspielerin)
Barbara Falter (Wiebke van Leyden)
Michael Schacht (Walter Rutziska, Schauspieler)
Walter Andreas Müller (Ettore Lardini, Galerist)
Thomas Sarbacher (Arthur Erni, Gastronom)
Peter Fischli (Peter Jenzer, Pförtner im Stadttheater)
Buddy Elias (Fridolin Ruf, Angler)
Andreas Matti (Edi, Wirt im Sommereck)
Matthias Buss (Hulsch, Regisseur / Holländischer Matrose)
Martin Hug (Hauser, Sensationsreporter)
Thomas Douglas (Helmut Dörrer, Theaterschaffender / Darsteller des «Ödipus»)
Martin Schley (Wirt vom Restaurant Stauwehr)
Urs Bihler (Peter Wyss, Wirt in der Kunsthalle)
Jodoc Seidel (Kurt Dreisitz, Dramatiker)
Carina Braunschmidt (Sabine Loretan, Geschäftsführerin Eros-Center)
Daten zu Hansjörg Schneider:geboren: 1938
Vita: Hansjörg Schneider, geboren 1938 in Zofingen (Kanton Aargau), studierte in Basel Germanistik, Geschichte und Psychologie. Er promovierte bei Walter Muschg über den expressionistischen Lyriker Jakob van Hoddis. Er arbeitete als Lehrer und Journalist. 1968 ging er als Regieassistent und Schauspieler ans Baseler Theater. Seit 1972 ist er freischaffender Schriftsteller und veröffentlichte seitdem zahlreiche Theaterstücke und Romane.
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Treffer 20 von insgesamt 35
Titel: Hunkeler und die goldene Hand
Autor: Hansjörg Schneider
produziert in: 2009
produziert von: SRF
Laufzeit: 208 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Reto Ott
Bearbeitung: Helmut Peschina
Komponist: Domenico Ferrari
Inhalt: Peter Hunkeler, der knorrige Basler Kommissär, wird gegen seinen Willen in einen Mordfall verwickelt, der es in sich hat.

Diesmal bekommt es Hunkeler mit Kurgästen, Kunstdiebstahl, schwulen Intrigen, Schwarzwald-Indianern und Mittelalter-Freaks zu tun.

Hunkeler dümpelt im Solebad des Hotels Marina in Rheinfelden. Er ist krankgeschrieben, soll seinen kaputten Rücken kurieren. Da treibt vor seinen Augen eine Leiche im Wasser. Der beschauliche Ort wird zum Tatort eines Mordfalls. Beim Opfer handelt es sich um einen prominenten Basler Kunsthändler. Die zuständige Aargauer Kantonspolizei fackelt nicht lange und nimmt seinen Begleiter, einen jungen Mann mit Stricher-Vergangenheit fest. Das führt zum Konflikt mit Hunkelers Basler Kollegen. Die Ermittlungen laufen bald aus dem Ruder. Hunkeler kümmert das wenig. Er ist nicht im Dienst, macht sich aber trotzdem auf den Weg. Dabei lässt er sich wie immer viel Zeit und folgt seiner Intuition. Doch dann wird auch er in den Strudel der eskalierenden Ereignisse gerissen: was hat der Mord im Heilbad mit der mysteriösen «Goldenen Hand» des Herzogs Rudolf von Rheinfelden zu tun?
Sprecher:Peter Kner (Erzähler)
Ueli Jäggi (Peter Hunkeler, Kriminalkommissär)
Charlotte Schwab (Hedwig, Hunkelers Freundin)
Urs Bihler (Mauch, Hauptmann der Kripo Aargau)
Raphael Clamer (Lüdi, Polizeikorporal)
Heiner Hitz (Staatsanwalt Suter)
Ernst Sigrist (Madörin, Detektivwachtmeister)
Hansrudolf Twerenbold (Leimgruber, Regionalpolizist)
Franziskus Abgottspon (Gottlieb Moser, Kustos im Fricktaler Museum)
Monica Gubser (Bertha Kunz, Hunkelers Tischnachbarin im Marina)
Miriam Japp (Lisa Wullschleger, Stadtführerin)
Birgit Steinegger (Frau Higghins, Galeristin)
Martin Hug (Hauser, Sensationsreporter)
Ewelina Guzik (Irina Hausova, slowakische Kellnerin im Marina)
Verena Buss (Frau Rentschler, Witwe aus dem Hotzenwald)
Lisbeth Felder (Frau Wissler, ihre Schwester)
Andreas Matti (Ludwig Reimann, Indianerfreund im Elsass)
Albert Freuler (Christoph Bolliger, emeritierter Mediävist)
Martin Schley (Taxi-Dreier, Autovermieter in Aftersteg)
Helmuth Förnbacher (Dr. Valentin Burckhardt, Anwalt und Präsident Basler Kunstvereins)
Huguette Dreikaus (Elsässische Bäuerin, Hunkelers Nachbarin)
Laura de Weck (Barbara Richner, Mauchs Assistentin / Junge Frau im Museum Mulhouse)
Peter Fischli (Hartmeier, Oberstleutnant der Kapo Aargau)
Andreas Müller-Crépon (Dr. Neuenschwander, Hoteldirektor des Marina)
Samuel Zumbühl (Wilhelm Reichlin, Freund von Lisa Wullschleger)
Hans Jürg Müller (Gerber, Regionalpolizist / Big Foot, Riese)
Roland Kieffer (Paul Wirz, Polizist im Elsass)
Carina Braunschmidt (Angela Bruggisser, Indianerfreundin auf der Farnsburg)
Alexander Muheim (Walter Leutwiller, Bauer auf der Farnsburg)
Thomas Müller (Ali Grieshaber, Biker / Rebsamen, Verdächtiger)
Barbara Grimm (Frau auf der Rheinfelder Brücke)
Klaus Spürkel (Wirt in Nordschwaben)
Gusti Vonville (Jeannot, elsässischer Bauer)
Cathy Bernecker (Yvonne, Wirtin in Helfrantzkirch)
Guy Riss (Luc Borer, Museumsdirektor in Mulhouse)
Franziska von Fischer (Shiatsu-Therapeutin)
Enzo Scanzi (Kellner in der «Salmegg»)
Daten zu Hansjörg Schneider:geboren: 1938
Vita: Hansjörg Schneider, geboren 1938 in Zofingen (Kanton Aargau), studierte in Basel Germanistik, Geschichte und Psychologie. Er promovierte bei Walter Muschg über den expressionistischen Lyriker Jakob van Hoddis. Er arbeitete als Lehrer und Journalist. 1968 ging er als Regieassistent und Schauspieler ans Baseler Theater. Seit 1972 ist er freischaffender Schriftsteller und veröffentlichte seitdem zahlreiche Theaterstücke und Romane.
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    11. Januar 2015
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