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Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 41
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Titel: ... wie ein Lied
Autor: Martin Heindel
produziert in: 2007
produziert von: SWR
Laufzeit: 55 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Martin Heindel
Bearbeitung: Martin Heindel
Inhalt: Kira (17) hat genug. Ohne ein Wort an ihre Mutter haut sie ab und zieht mit ihrem Freund Evrim (20) zusammen. Um glücklich zu werden, genauer: wahnsinnig vor Glück. Die erste eigene Wohnung. Die große Liebe. Alles perfekt - und endlich kann ihre Mutter sie auch nicht mehr dazu zwingen, ihre Medikamente zu nehmen. Gut, den leicht durchgeknallten Vermieter Arkadi hätten Kira und Evrim nicht unbedingt zu ihrem Glück gebraucht. Und: Als Kira aufhört, ihre Tabletten zu nehmen, muss sie sich erstmal übergeben. Sie verliert immer mehr die Kontrolle. Und eigentlich weiß sie auch gar nicht, warum sie diese Tabletten seit fast zehn Jahren schluckt. Das macht die Sache dann doch etwas ungemütlich und auch ein bisschen unheimlich. Offenbar hat das Ganze irgendwas mit der Erforschung von PSI-Phänomenen zu tun. Nur was genau? Und was weiß der oberschräge Arkadi von all dem?
Sprecher:Uta Krause (Erzählerin)
Hannah Günther (Janne)
Lilly Breuninger (Bente)
Tilmann Hiller (Hannes)
Daten zu Martin Heindel:geboren: 1976
Vita: Martin Heindel, Jahrgang 1976, studierte Dramaturgie und lebt als Hörspielautor und -regisseur in München. Zuletzt schrieb er für den WDR das Hörspiel "Wie ein Lied" (2012).
Erstsendung: 18.10.2012
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)Westdeutscher Rundfunk, Köln
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 41
Titel: Cap Ferret oder Die andere Seite des Bassins
Autor: Torsten Buchsteiner
produziert in: 1980
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 15 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Annette Kurth
Inhalt: "Ich muss noch kurz was erledigen", hatte sie gesagt. Am nächsten Morgen war sie tot. Ein Jahr später: Marius kommt zurück. Nach Cap Ferret. An die französische Atlantikküste. Hier hatte er alles gewonnen. Und alles verloren. Charante, seine große Liebe. Charante mit den wilden schwarzen Locken. Charante, die Unmengen trank und rauchte. Viel zu viel. Sie war immer zu viel. Sie wollten zusammen weggehen. Auf die andere Seite des Bassins. Das war ihr großer Traum. Doch es kam anders. Plötzlich lag sie tot am Strand. Und jetzt ist Marius wieder da. Um Rache zu nehmen. Rache um jeden Preis.
Daten zu Torsten Buchsteiner:Vita: Torsten Buchsteiner, geboren 1964 in Hamburg, absolvierte die Hamburger Schauspielschule und arbeitete als Schauspieler an verschiedenen Theatern in München, Hamburg und Berlin. Außerdem trat er in diversen Filmen und Serien auf. 1999 debütierte er als Drehbuch- und Theaterautor. Er lebt in Berlin und arbeitet als Filmschauspieler und Autor. Nach "Nordost" (2006) und "Spieler" (2007) sendet der WDR mit "Krieger" Buchsteiners drittes Hörspiel.
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 41
Titel: Das Geburtstagsgeschenk
Autor: Barbara Vine
produziert in: 2011
produziert von: RB; NDR
Laufzeit: 41 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Irene Schuck
Bearbeitung: Uta-Maria Heim
Komponist: Hans Otte
Dramaturgie: Uta-Maria Heim
Übersetzer: Renate Orth-Guttmann
Inhalt: Ivor Tesham, ein Machtmensch, Draufgänger und Politiker aus der Thatcher-Ära, möchte seiner verheirateten Geliebten zum achtundzwanzigsten Geburtstag einen phantastischen Traum erfüllen. Er hat für sie ein riskantes Überraschungsgeschenk: Gegen Abend soll sich Ivors heimliche Freundin in einem Außenbezirk von London einfinden. Tesham schenkt ihr eine Fahrt ins Blaue - mit dem Ziel; im Haus seines Schwagers zügellosen Sex zu genießen. Doch aus dem abenteuerlichen Spiel wird bitterer Ernst. Die inszenierte Entführung endet in einem Desaster. Und Tesham lebt von nun an in ständiger Angst vor dem Medienskandal. Zumal seine Partei sich die »Rückkehr zu den Grundwerten« auf die Fahne geschrieben hat. Das Geburtstagsgeschenk entwickelt sich zu einem Alptraum, der Ivor Teshams Karriere und sein Leben zu zerstören droht. Barbara Vine zeigt in ihrem neuesten Psychothriller, der zu ihrem 80. Geburtstag im vergangenen Februar erschienen ist, am Beispiel eines ebenso attraktiven wie amoralischen Politikers die Verlogenheit einer ganzen Epoche.
Sprecher:Onnos Ehefrau Karin: Birte Kretschmer
Tochter Johanna: Sonja Stein
Onnos Mutter: Ingrid Waldau
Freund Siegfried: Oskar Ketelhut
Freund Paul: Frank Jordan
Onnos Chef: Frank Grupe
Daten zu Barbara Vine:geboren: 1930
gestorben: 02.05.2015
Vita: Barbara Vine (alias Ruth Rendell), geboren 1930, lebte in London. Ihre Bücher erhielten zahlreiche Auszeichnungen, u. a. einen Silver Dagger, drei Gold Dagger und 1991 den Cartier Diamond Dagger für ihr Lebenswerk. 1996 erhielt sie von der Queen den Ehrentitel Commander of the British Empire und 1997 schließlich den Grand Master Award der Mystery Writers of America für das Gesamtwerk. Sie wurde auf Vorschlag von Tony Blair geadelt und ins House of Lords berufen. Barbara Vine starb am 2.5.2015 in London.
Erstsendung: 23.12.2010
Datenquelle(n): dra
dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 41
Titel: Das Geräusch einer Schnecke beim Essen
Autor: Elisabeth Tova Bailey
produziert in: 1988
produziert von: RB
Laufzeit: 11 Minuten
Regie: Elisabeth Putz
Bearbeitung: Elisabeth Putz
Übersetzer: Kathrin Razum
Inhalt: «Selbstporträt mit Schnecke»: Durch eine seltene Krankheit ist Elisabeth Tova Bailey ans Bett gefesselt. Eine Freundin bringt ihr aus einer Laune heraus eine Schnecke mit, die sie im Wald gefunden und zusammen mit ein paar Ackerveilchen in einen Terrakottatopf gesetzt hat. Bailey beginnt das Tier zu beobachten. Zuerst ohne grosses Interesse, doch dann entdeckt sie in ihm einen faszinierenden biologischen Kosmos. Und Hoffnung.

Später hat Elisabeth Tova Bailey die Geschichte dieser besonderen Freundschaft aufgeschrieben. Mit wachsender Hingabe beschreibt sie die Bewegungen der Teleskopfühler und die Windungen des Gehäuses ihrer Schnecke. Sie findet heraus, was ihre kleine Freundin am liebsten frisst, wann sie schläft, wie sie sich fortpflanzt – und sie hört das Geräusch, das die Schnecke beim Essen mit ihren über zweitausend winzigen, scharfen Zähnen macht. Dank ihrer buchstäblichen Langsamkeit wird die Schnecke für die Erzählerin zur Begleiterin auf dem Weg der Genesung.

Regisseurin Elisabeth Putz hat die Geschichte, die 2014 auf Deutsch erschienen ist, fürs Hörspiel bearbeitet: «Ich verliebte mich schnell in dieses Buch, das autobiografisch und somit authentisch ist und an das ich immer wieder denken muss, vor allem dann, wenn mir – als einer ungeduldigen und zur Hetze neigenden Person – die Schnelligkeit wieder einmal zu viel wird.»

In der Musikerin Fatima Dunn hat Elisabeth Putz die ideale Partnerin gefunden, um die seelischen Vorgänge der Protagonistin nachzuzeichnen und die Wunderwelt der Schnecke hörbar zu machen.
Sprecher:Anna Munding
Eva Manhardt
Moritz Weiten
Ingolf Gorges
Daten zu Elisabeth Tova Bailey:Vita: Elisabeth Tova Bailey wurde in New England (USA) geboren. Sie machte zuerst eine Ausbildung als Gärtnerin und arbeitete später als Journalistin, veröffentlichte Essays und Kurzgeschichten. Mit 34 Jahren erkrankte sie auf einer Europareise an einer Virusinfektion und war lange Zeit bettlägerig.
Hompepage o.ä.: http://www.elisabethtovabailey.net/
Erstsendung: 27.08.2017
Datenquelle(n): SRF-Archiv
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 41
Titel: Das Kindermädchen
Autor: Elisabeth Herrmann
produziert in: 2005
produziert von: DKultur; Arsenije Jovanovic 2005 (Auftragsproduktion)
Laufzeit: 47 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Bärbel Jarchow-Frey
Bearbeitung: Gabriele Neumann
Inhalt: Anwalt Vernau hat alles erreicht. Er wird Sigrun Zernikow heiraten und sein Büro in der Grunewald-Villa einrichten, in der Kanzlei des Schwiegervaters. Aber die Leiche einer Ukrainerin im Landwehrkanal wirft schreckliche Fragen auf. Wer war die alte Frau, die für ihre Freundin Natalia vom alten Zernikow Entschädigung wegen Zwangsarbeit forderte? Was hatte jene Natalia damals mit den Zernikows zu tun?
Daten zu Elisabeth Herrmann:geboren: 1959
Vita: Elisabeth Herrmann, geboren 1959 in Marburg an der Lahn, Fernsehjournalistin und Krimiautorin, lebt in Berlin. Deutschlandradio produzierte 2007 "Das Kindermädchen" nach ihrem gleichnamigen Roman, der 2005 als bester deutschsprachiger Krimi ausgezeichnet und vom ZDF auch verfilmt wurde.
Erstsendung: 05.11.2007
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 41
Titel: Das Mädchen, das Löwen sah
Autor: Berlie Doherty
produziert in: 2006
produziert von: DKultur
Laufzeit: 46 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Iris Drögekamp
Bearbeitung: Heidi Knetsch
Inhalt: Ich habe vor nichts Angst.
Auch nicht vor Löwen.
Die Löwen leben in den violetten Bergen.
Nachts hören wir manchmal den Mais rascheln,
wenn sie hindurchschleichen, und wir liegen
in der Dunkelheit, und unser Atem geht
so leicht wie der einer Motte.
Ich habe vor nichts Angst.
Auch nicht vor Löwen.
Aber jetzt habe ich Angst, dass meine Mutter stirbt.


Abela gehört zum stolzen Stamm der Massai-Krieger. Sie leben in der Savanne von Kenia und Tansania und tragen rotkarierte Tücher um den Leib. Die rote Farbe soll die Löwen erschrecken, die im hüfthohen, löwenfarbigen Steppengras lauern. Abela hat vor den Löwen keine Angst. Aber sie ist traurig und verstört, denn ihre Mutter ist todkrank. Ihr Vater ist schon gestorben. Was das für eine Krankheit ist, die das halbe Dorf dahinrafft, weiß sie nicht. Sie weiß nur, dass sie einen Weg finden muss, um von Afrika nach Europa zu kommen. Doch ihr Onkel, der in England lebt, ist leider kein guter Mensch; deshalb wird das Abenteuer für Abela schon bald zu einem Alptraum.

Rosa wohnt in der nordenglischen Stadt Sheffield. Sie und ihre Mutter sind ein eingeschworenes Team. Doch nun hat die verwöhnte Rosa Angst, dass sich jemand zwischen sie drängt: Die Mutter würde gern ein fremdes Kind adoptieren! »Ich will gar kein Geschwisterchen«, denkt Rosa. »Was wäre, wenn ich Mum sagen würde: Ich möchte eine andere Mutter adoptieren?«

Trotzdem macht sich die Mutter auf die Suche nach einem Kind, das gut zu Rosa passt. Das ist gar nicht so einfach. Bis Rosa und Abela zusammenfinden, ist es ein langer, verschlungener Weg.

»Berlie Doherty gelingt es, [uns] das Schicksal einer von mehr als elf Millionen afrikanischen Aidswaisen nahezubringen. Angetrieben wurde die britische Autorin von der Frage, wie Kinder, die so Schreckliches wie Abela haben durchmachen müssen, weiterleben können, ohne ihren Mut und ihren Glauben an die Zukunft zu verlieren. Angeregt zu der Geschichte wurde sie, als sie Halima, ein tansanisches Mädchen, in England kennen gelernt hatte. Im Gegensatz zur Romanfigur hat Halima bis heute nicht das Glück gehabt, eine neue Familie zu finden. >Das Mädchen, das Löwen sah< ist ein erzählerisches Glanzstück und zugleich ein Appell an die Kinder dieser Erde, um ihre Würde, um ihr Recht auf Bildung und Liebe zu kämpfen und ein Appell an die Erwachsenen, ihnen dabei zu helfen.« (Verena Hoenig in der Süddeutschen Zeitung)
Sprecher:Michael Rotschopf (K1)
Martin Engler (K2)
Markus Meyer (K3)
Maximilian von Pufendorf (Karadings)
Erstsendung: 24.10.2009
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 41
Titel: Das Phantom des Alexander Wolf
Autor: Gaito Gasdanow
produziert in: 1991
produziert von: HR
Laufzeit: 59 Minuten
Regie: Oliver Sturm
Bearbeitung: Klaus Schmitz
Übersetzer: Rosemarie Tietze
Inhalt: Ein ehemaliger Weißgardist erinnert sich an ein tragisches Erlebnis im Bürgerkrieg in Russland, als er einen Reiter niederschoss. Jahre später, im Exil in Paris, findet er den Vorfall in einem Buch beschrieben. Er versucht den Autor namens Alexander Wolf zu treffen, doch stattdessen begegnet er der rätselhaften Jelena und verliebt sich in sie. EinesTages erzählt sie ihm von ihrem früheren Geliebten, der dachte, bald sterben zu müssen, weil er dem Tod schon einmal entronnen war. In einem brillanten Spannungsbogen erzählt Gaito Gasdanow, der mit Nabokov, Proust und Camus verglichen wurde, diesen 1947 erschienenen Roman, in dem Liebe und Tod aufs Engste verwoben sind. Sein Protagonist Alexander Wolf ist eine der geheimnisvollsten und unvergesslichsten Figuren der Weltliteratur.
Sprecher:Elisabeth Langgässer (Originaltonstimme)
Cordelia Edvardson (Originaltonstimme)
Elisabeth Hoffmann (Originaltonstimme)
Ursula Langrock (Zitate von Elisabeth Langgässer)
Daten zu Gaito Gasdanow:geboren: 06.12.1903
gestorben: 05.12.1971
Vita: Gaito Gasdanow (* 23. November (jul.)/ 6. Dezember 1903 (greg.) in Sankt Petersburg; † 5. Dezember 1971 in München) war ein russischer Schriftsteller und Journalist.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 41
Titel: Das Römische Bad
Autor: Ralph Oehme
produziert in: 2002
produziert von: BR; intermedium 2
Laufzeit: 26 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Ulrike Brinkmann
Inhalt: Wenn Tote reden könnten, würde der Klavierdozent Jürgen Rugh von seinem Unglück erzählen, das mit dem tyrannischen Vater begann und mit dem Tod in der Sauna endete. Ein ganz besonderes Gift war da im Spiel.

Aber welche Ehe ist denn nie vergiftet, welche Karriere verlangt keine Opfer, welche Eifersucht schmeckt nicht bitter wie Mord? Der Kommissar findet viele Verdächtige in dieser Familie, in der musikalische und medizinische Talente versammelt sind und mancher beim anderen alte Rechnungen zu begleichen hat. Aber die Toten nehmen ihre Geheimnisse mit ins Grab, und dort erzählt jeder eine andere Geschichte.
Sprecher:
offen
Jan Peters
Hélèna Villovitch
Anna Koch
Sendar Gunduz
Volker Renner
Johannes Matern
Pierre Kohler
Kim Nguyen
Armando Navarro
Michel Mancoeur
Madame Pipi
Yann Bauvais
Miles McKane
Markus Mischkowski
Ralf Mohr
Jeanette Mohr
Nadine Hase
Marcel Gidolff
Fréderic Danos
Maghio Kobalay
Daten zu Ralph Oehme:Vita: Ralph Oehme, geboren 1954, studierte Theaterwissenschaften, arbeitet als Dozent an der Musikhochschule in Leipzig und an der Schauspielschule Berlin, ist seit 1987 freier Regisseur und Autor. Sein Hörspiel "Stille Helden siegen selten" (mit Karl-Heinz Schmidt-Lauzemis hr/Sachsen Radio/SFB 1990) wurde mit dem Hörspielpreis der Kriegsblinden ausgezeichnet.
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 41
Titel: Der Bau
Autor: Erik Neutsch
Heiner Müller
produziert in: 2007
produziert von: DLF; RB
Laufzeit: 50 Minuten
Regie: Stefan Kanis
Bearbeitung: Stefan Kanis
Inhalt: Als das Deutsche Theater Berlin 1963 Heiner Müller beauftragte, den Roman "Spur der Steine" von Erik Neutsch zu dramatisieren, erlebte es eine herbe Enttäuschung. Zwar handelte Müllers Stück vom Bau des Wasserwerks auf der mitteldeutschen Großbaustelle Leuna II, stockend durch Materialengpässe und fehlenden Planungsvorlauf, überfordert als Teststrecke für den Einsatz neuartiger Fertigungstechnologien. Und auch die (durch Manfred Krug und die Verfilmung des Romans berühmt gewordene) Zimmermannsbrigade Balla/Barka stand im Zentrum, deren Erfolg auf "Wildwestmethoden" beruht und die - dank neuem Parteisekretär, altem Bauleiter und Ingenieursabsolventen voller Theorie und Ideale - nun ins Kollektiv eingegliedert werden sollen. Doch so animiert Müller das Material dieser Gegenwartsgeschichte aufgriff, sein Stück über "Produktivität und die Lust an Produktivität" geriet zum artifiziellen poetischen Gegenentwurf zum sozialistischen Bestseller - was das Verbot des Stücks bis zur Uraufführung 1980 auf seine Weise bestätigte. "Der ,Bau' handelt von der Zerstörung von Landschaft durch Utopie" - sagt Müller über sein Stück. Ein halbes Jahrhundert später nimmt der Stoff neue Fahrt auf: Eingespannt zwischen den Beschleunigungsstrategien der Akzelerationisten und der haushaltenden Gemütlichkeit derjenigen, für die Arbeitszeit vor allem auch Lebenszeit ist. Oder wie Oberbauleiter Belfert sagt: "Die Zukunft hat einen weiten Schoß, ich kann warten auf die Schrecknisse, die sie für uns bereithält."
Sprecher:Volker Risch
Daten zu Heiner Müller:geboren: 09.01.1929
gestorben: 30.12.1995
Vita: Heiner Müller (1929-1995), Dramatiker von Weltrang, war zuletzt Intendant und künstlerischer Leiter des Berliner Ensembles.
Hompepage o.ä.: http://www.heinermueller.de/en/index.php
Erstsendung: 08.10.2018
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 41
Titel: Der kleine Fallschirmspringer
Autor: Albert Wendt
produziert in: 1992
produziert von: NDR
Laufzeit: 33 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Judith Lorentz
Inhalt: Falsch macht er nichts, der kleine Fallschirmspringer. Trotzdem passiert es ihm immer wieder, dass er weit weg abgetrieben wird. Und wenn er dann endlich zur Erde sinkt, landet er direkt vor der Nase eines wutschnaubenden Stiers oder mitten in einer Schuhputzer-Olympiade mit prominenten Gästen. In eine Hochzeit schwebt er hinein, die daran zu scheitern droht, dass das Kind der Braut sich hartnäckig weigert, die Kirche zu betreten. Am Film-Set stehen alle Kopf, denn auf dem langen Hals des großen grünen feuerspeienden Drachens sitzt plötzlich ein Junge mit einem Fallschirm. Und der blinde Philosoph und sein Schüler Nussbaum werden am Schwanenteich Zeuge eines Ereignisses, das fast zu schön ist, um nicht erfunden zu sein. Für den kleinen Fallschirmspringer ist das alles ebenso abenteuerlich wie für seine neuen Bekanntschaften in ungewohnter Umgebung. Zum Glück hat er einen äußerst verständnisvollen Vater. Und zum Glück ahnt seine Mutter nicht, dass er sich, statt in der Volkstanzgruppe, in den Lüften herumtreibt. Wie es aber dazu kommt, das können sich weder Lehrer noch Schuldirektor erklären. Erklären könnte es höchstens der kleine Wirbelwind - doch der erklärt nicht, der wimmert und säuselt und summt höchstens eine Geschichte.
Sprecher:Gerd Baltus (Fritz)
Matthias Ponnier (Angelo)
Hildegard Schmahl (Patricia)
Ellis Ben-Smith (Steward)
Alexander Grill (Dr. Stark-Ebeling)
Marion Breckwoldt (Barfrau)
Harald Maack (Freund der Barfrau)
Marlen Diekhoff (Weibliche Stimme)
Daten zu Albert Wendt:geboren: 27.02.1948
Vita: Albert Wendt, geboren am 27. Februar 1948 in Borsdorf, lebt in Kleinpösna bei Leipzig. Seit 1975 arbeitet er als freischaffender Autor. Er schreibt Aphorismen, Gedichte, Kindergeschichten, Theaterstücke und Hörspiele. Im Laufe der Jahre konnte er eine ganze Menge an Preisen gewinnen. Darunter war bereits 1980 der Autorenpreis der Hörspielkritiker für sein erstes Hörspiel "Der Fahrer und die Köchin". Außerdem folgten 1989 der Kinderhörspielpreis "Terre des hommes" für "Der Sauwetterwind", 1990 der "Kinderhörspielpreis Funkhaus Berlin" für "Adrian und Lavendel" und 2009 schließlich der Österreichischer Kinder- und Jugendbuchpreis für sein Kinderbuch "Betti Kettenhemd". Sein letztes Hörspiel (Der kleine Fallschirmspringer) produzierte der MDR im Jahre 2013.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 17.02.2013
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 11 von insgesamt 41
Titel: Die Erfindung der Roten Armee Fraktion durch einen manischdepressiven Teenager im Sommer 1969
Auszeichnungen (1):Hörspiel des Monats: 6.2016
Autor: Frank Witzel
produziert in: 1955
produziert von: HR
Laufzeit: 54 Minuten
Regie: Leonhard Koppelmann
Bearbeitung: Leonhard Koppelmann; Frank Witzel
Inhalt: Gudrun Ensslin, eine Indianersquaw aus braunem Plastik, und Andreas Baader, ein Ritter in schwarzglänzender Rüstung, – so vermischen sich im Kopf des 13-jährigen namenlosen Erzählers in Frank Witzels Roman Die Erfindung der Roten Armee Fraktion durch einen manisch-depressiven Teenager im Sommer 1969 die politischen Verwerfungen in der BRD des Jahres 1969 mit seinen kindlich-spielerischen Fantasien. Das Jugendzimmer wird hier zum Echoraum der Geschichte und der hier ausgetragene Aufstand gegen die Trias Familie, Staat und Kirche ist nicht minder real, als die von der RAF geträumte Revolution auf bundesdeutschen Straßen. Zusammen mit dem Teenager begeben wir uns in den oszillierenden Raum seiner manischen-depressiven Störung – seine Lebensorte überlagern sich und verwischen, da erscheinen das bereits erwähnte Jugendzimmer ebenso, wie der letzte Ort seines kurzen Lebens im Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf. In diese Echoräume schieben sich aber immer wieder auch konkrete Lebenserinnerungen des Teenagers. Die Vergangenheit, ihr Geruch, ihr Geschmack und die darin wohnenden Ängste und Traumata brechen durch eine mühsam geklitterte Oberfläche, genauso wie in dieser Zeit die Wundkrusten der bundesrepublikanischen Nachkriegsgesellschaft aufreißen und die Metastasen der verborgenen und verdrängten Nazizeit plötzlich freilegen. Seine Jugend zwischen Kirche und Krankheit setzt den jugendlichen Erzähler fortwährenden Befragungs-, Verhör- und Geständnissituationen aus – ob in seiner Therapie oder im Beichtstuhl. Und mit jeder Frage und jedem Geständnis brechen neue Krusten auf. Schließlich erliegt er diesem inneren Zeitbeben. Über seine manische-depressive Störung befindet der Erzähler dabei, „man ist ja nicht immer wahnsinnig, sondern man ist wahnsinnig und dann wieder nicht, so wie man liebt und dann wieder nicht.“ So unstet wie seine Zustände ist auch seine Erzählung, und so befindet er weiter: „erlöse uns von unseren Gedanken und Meinungen und dem Versuch, Geschichte zu rekonstruieren und immer gleiche Gedanken in Wiederholungen zu perpetuieren und damit das kardiovaskuläre System langsam nach unten zu fahren.“ Das Aufheben der linearen und chronologischen Erzählweise ist hier eben nicht erzählerisches Mittel zum Zweck, sondern Ausdruck dieser „frei in der Zeit flottierenden Geschichtsschreibung“, mit der sich Frank Witzels Roman gegen die herkömmliche Deutung der Geschichtsschreibung und Interpretation wendet.
Sprecher:Bruno Benowski
Karl Bockx
Katharina Brauren
Carl Johann Eberhard
Günter König
Ursula Langrock
Hans Lietzau
Theodor Michael
Otto Osthoff
Robert Seibert
Fritz Schröder-Jahn
Walter Andreas Schwarz
Bruno Upach
Siegfried Wischnewski
Daten zu Frank Witzel:geboren: 1955
Vita: Frank Witzel, geb. 1955 in Wiesbaden, Autor, Essayist, Zeichner, Musiker. Für seinen Roman Die Erfindung der Roten Armee Fraktion durch einen manisch depressiven Teenager im Sommer 1969 erhielt er den Deutschen Buchpreis 2015 sowie den Robert Gernhardt Preis 2012. Weitere Veröffentlichungen u.a. Bluemoon Baby (2001), Revolution und Heimarbeit (2003), Vondenloh (2008).
Erstsendung: 25.06.2016
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)Bayerischer Rundfunk, München
SWR
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 41
Titel: Die Flucht ohne Ende
Autor: Joseph Roth
produziert in: 2000
produziert von: SRF
Laufzeit: 44 Minuten
Genre: Historisch
Regie: Götz Fritsch
Bearbeitung: Helmut Peschina
Komponist: Dodo Luther
Inhalt: Der Roman "Die Flucht ohne Ende", 1927 erschienen, erstattet Bericht vom abenteuerlichen Lebensweg des österreichischen Offiziers Franz Tunda zwischen August 1916 und August 1926. - In den Kämpfen des Ersten Weltkriegs gerät Tunda in russische Kriegsgefangenschaft. Ihm gelingt die Flucht; weit weg, in der Taiga, findet er einen Unterschlupf. Im Frühjahr 1919 erfährt er vom Ende des Krieges und will zurück nach Wien, zu seiner Braut Irene. In den Wirren des Bürgerkriegs gerät er in die Hände der Weißen, dann der Roten. Er verliebt sich in die Kommissarin Natascha und bleibt bei ihr in Moskau. Doch das revolutionäre Fieber legt sich rasch, er entwischt auf einen kleinen Posten am Kaspischen Meer. In Baku heiratet er Alja. Nachdem er eine französische Delegation betreut und Madame G. kennengelernt hat, verlässt er seine Frau; es gelingt ihm sogar, legal nach Wien auszureisen. Als Arbeitsloser kommt er nach Berlin, später zu seinem wohlsituierten Bruder an den Rhein. Doch auch dort hält es ihn nicht. Später in Paris versucht er, Madame G. zu treffen. Einmal geht seine frühere Braut Irene an ihm vorüber. Einmal kommt Post aus dem fernen Sibirien. Längst weiß er nichts mehr mit sich anzufangen. "So überflüssig wie er war niemand sonst auf der Welt."
Sprecher:JULIA / 1. FRAU: Katharina Schmalenberg
ROMEO / ASSISTENT / MANN 1: Alexander Tschernek
SHAKESPEARE / MANN 2 / PROFESSOR HÄBERLI / ZÜSLI: Norbert Schwientek
FRAU 2 / RADIOMODERATORIN: Katharina von Bock
MANN 3 / SCHRÖDER / HUBER: Hanspeter Müller
Daten zu Joseph Roth:vollständiger Name: Moses Joseph Roth
geboren: 02.09.1894
gestorben: 27.05.1939
Vita: Moses Joseph Roth (* 2. September 1894 in Brody, Ostgalizien; † 27. Mai 1939 in Paris) war ein österreichischer Schriftsteller und Journalist.
Joseph Roth hat seine Herkunft zum Gegenstand vielfacher Verschleierungen und Mystifikationen gemacht. Vor allem die Person seines Vaters erschien in mehrfachen schillernden Umgestaltungen: Er sei der außereheliche Sohn eines österreichischen Offiziers, eines polnischen Grafen, eines Wiener Munitionsfabrikanten. All diesen Erzählungen ist gemeinsam der frühe Verlust des Vaters. Dementsprechend zieht sich der Vaterverlust, und in übertragener Form der Verlust des Vaterlandes, nämlich der österreichischen Monarchie, als roter Faden durch Roths Werk.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 41
Vorige/nächste Ausstrahlung:05.02.2019 um 20:10 bei DLF  Phonostart Radio Cloud*
Titel: Die Landschaft
Autor: Eugen Egner
Genre: Groteske
Regie: Thom Kubli
Dramaturgie: Natalie Szallies
Inhalt: Die absurde Parallelwelt des "Meister des grotesken Humors" Eugen Egner wird um einen weiteren Ort bereichert: Eine menschenfeindliche Landschaft setzt sich mit drastischen Mitteln gegen jegliche Eingriffe in ihr Erscheinungsbild zur Wehr. Ausgerechnet an diesem ungemütlichen Ort soll der Behörden-Beauftragte Gilbert wegen eines Schadens ermitteln, den die örtlichen Flugschüler am Himmel verursacht haben. Dabei gerät er nicht nur zwischen die Fronten verfeindeter Parteien, auch die Landschaft selbst behindert ihn massiv bei der Arbeit. Militante Maler versuchen zudem, die gesamte Landschaft in ein gigantisches Gemälde zu verwandeln, und ein männermordender Vamp treibt schamlos sein Unwesen. Zu allem Überfluss macht sich Gilberts altes Nervenleiden wieder bemerkbar – ein sicheres Indiz dafür, dass hinter allem, selbst hinter der Infamie der Landschaft, der Komponist Johannes Brahms stecken muss.
Daten zu Eugen Egner:geboren: 10.10.1951
Vita: Eugen Egner, geboren 1951, lebt in Wuppertal, wo er abgründige Geschichten und Zeichnungen anfertigt. Er hat mehrere Bücher mit Kurzgeschichten sowie Romane veröffentlicht, schreibt und zeichnet regelmäßig für verschiedene Zeitungen und Zeitschriften. 2003 erhielt er den "Kasseler Literaturpreis für grotesken Humor".
Hompepage o.ä.: http://www.eugenegner.de/
Erstsendung: 16.02.2015
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 14 von insgesamt 41
Titel: Die vierzig Tage des Musa Dagh
Autor: Franz Werfel
produziert in: 1962
produziert von: NDR
Laufzeit: 31 Minuten
Genre: Historisch
Regie: Kai Grehn
Bearbeitung: Kai Grehn
Komponist: Rudolf Bohn
Inhalt: In einer Nachbemerkung schreibt Werfel in der Erstausgabe seines Romans: »Dieses Werk wurde im März des Jahres 1929 bei einem Aufenthalt in Damaskus entworfen. Das Jammerbild verstümmelter und verhungerter Flüchtlingskinder, die in einer Teppichfabrik arbeiteten, gab den entscheidenden Anstoß, das unfassbare Schicksal des armenischen Volkes dem Totenreich alles Geschehenen zu entreißen.«

Gabriel Bagradian kehrt nach 23 Jahren, die er in Paris verlebt hat, in seine armenische Heimat am Fuße des Musa Dagh zurück. Der Besuch in Yoghonoluk soll nur kurze Zeit in Anspruch nehmen, doch noch während sich Gabriel mit Frau und Kind in Armenien aufhält, bricht der Erste Weltkrieg aus. Die Familie sitzt fest. Gabriel wird in die vom Osmanischen Reich verhängte Verschickung der armenischen Minderheit verwickelt. Doch statt sich wie die meisten seiner Leidensgenossen in das schreckliche Schicksal der Deportation zu fügen, setzt Gabriel alles auf eine Karte: Auf dem Musa Dagh sucht er mit 5.000 Armeniern Zuflucht vor Verfolgung, Verschleppung und Ausrottung durch die Türken. Sein verzweifelter Triumph heißt erbitterter Widerstand, koste es, was es wolle.

Werfel unternahm intensive historische Forschungen, um seinem 1933 erschienenen Roman einen bis in die Einzelheiten authentischen Hintergrund geben zu können. Bemerkenswert ist seine differenzierte Darstellung der Berg-Gemeinschaft mit ihrer Ordnung und Anarchie, Herrschaft und Opposition, ihrem Heldenmut und ihrem Verbrechertum.
Sprecher:Egle Müller (Frau Sauter, Hotelgast)
Utz Richter (Ein Herr, Hotelgast)
Bernt Werner (Portier)
Harry Gondi (1. Polizist)
Fritz Giese (2. Polizist)
Paul Schuch (Hoteldirektor)
Helmut Peine (Henry Boulac, Dieb)
Gerd Martienzen (Fabien Dumont)
Sigrid Hausmann (Julia Dumont)
Walter Grüters (Bankdirektor)
Eva Fiebig (Frau Bichon, seine Frau)
Ingo Osterloh (Gustav Bichon, der Sohn)
Christine Mylius (Fanny Bichon, die Schwiegertochter)
Erwin Laurenz (Polizist)
Heinz Piper (Insoektor der Kriminalpolizei)
Paul Seiler (Kassierer)
Daten zu Franz Werfel:vollständiger Name: Franz Viktor Werfel
geboren: 10.09.1890
gestorben: 26.08.1945
Vita: Franz Viktor Werfel (* 10. September 1890 in Prag, Österreich-Ungarn; † 26. August 1945 in Beverly Hills, Kalifornien, Vereinigte Staaten) war ein österreichischer Schriftsteller jüdischer Herkunft mit deutschböhmischen Wurzeln, der aufgrund der nationalsozialistischen Herrschaft ins Exil ging und 1941 US-amerikanischer Staatsbürger wurde. Er war ein Wortführer des lyrischen Expressionismus. In den 1920er und 1930er Jahren waren seine Bücher Bestseller. Seine Popularität beruht vor allem auf seinen erzählenden Werken und Theaterstücken, über die aber Werfel selbst seine Lyrik setzte. Mit seinem Roman Verdi. Roman der Oper (1924) wurde Werfel zu einem Protagonisten der Verdi-Renaissance in Deutschland. Besonders bekannt wurden sein zweibändiger historischer Roman Die vierzig Tage des Musa Dagh 1933/47 und das Das Lied von Bernadette aus dem Jahr 1941.

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Erstsendung: 05.04.2015
Datenquelle(n): dra
dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 15 von insgesamt 41
Titel: Eine glatte Million
Autor: Nathanael West
produziert in: 1984
produziert von: SRF
Laufzeit: 97 Minuten
Regie: Leonhard Koppelmann
Bearbeitung: Leonhard Koppelmann
Übersetzer: Dieter E. Zimmer
Inhalt: Die Welt gehört den Braven und den Tüchtigen! Das jedenfalls glaubt Lemuel Pitkin, der in seiner jugendlichen Einfalt fortwährend an die Falschen gerät: an Revolverkapitalisten, Rattenfänger, Rowdys. Doch so sehr man ihn auch schröpft und schindet, hartnäckig hält er an seinen Idealen fest. Er glaubt den Versprechungen des amerikanischen Traums von Aufstieg und Wohlstand. Lemuel opfert nacheinander Auge, Daumen, Gebiss, Bein, Skalp, zuletzt gar sein Leben, um Ironie des Schicksals - posthum - doch noch zu höchstem Ansehen zu gelangen: als Märtyrer einer Sache, die nie die seine war. Lemuels Geschichte entlarvt den Aberwitz einer Welt, in der alles den Gesetzen von Show und Big Business unterworfen ist.
Sprecher:Michael Schacht (Tristram Shandy)
Hans-Helmut Dickow (Mr. Shandy)
Katja Kessler (Mrs. Shandy)
Hans-Dieter Zeidler (OnkelToby)
Herlinde Latzko (Witwe Wadman)
Ingold Wildenauer (Korporal Trim)
Paul Felix Binz (Dr. Slop)
Peter Hasslinger (Obadiah)
Renate Müller (Bridget)
Marianne Weber (Susannah)
Klaus Degenhardt (Kaplan)
Herta Veuhoff (Hebamme)
Daten zu Nathanael West:vollständiger Name: Nathan Weinstein
geboren: 17.10.1903
gestorben: 22.12.1940
Vita: Nathanael West, (1903-1940) Sohn litauischer Juden, wurde als Nathan Wallenstein Weinstein in New York City geboren. Wie die meisten Exponenten der „Lost Generation“ zog es ihn in den Zwanziger Jahren nach Paris. In den zwei Jahren dort bewegte er sich in den Kreisen der Dadaisten und Surrealisten. Nach Amerika zurückgekehrt, schlug er sich als Hotelmanager durch, gab mit William Carlos Williams die Zeitschrift „Contact“ heraus, lieferte Beiträge für George Grosz’ satirisches Blatt „Americana“, war bekannt mit Erskine Caldwell, Malcolm Cowley, Alfred Kazin, Ring Lardner, Dorothy Parker und befreundet mit F. Scott Fitzgerald. Er starb bei einem Autounfall, einen Tag nach Fitzgeralds Tod.

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Erstsendung: 26.06.2013
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 16 von insgesamt 41
Titel: Elf Wochen und ein Tag
Autor: Thomas Fritz
produziert in: 2008
produziert von: Hörspielpark; WDR; SWR
Laufzeit: 55 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Beatrix Ackers
Inhalt: Holger Sauerland war in den 90er-Jahren bei der Luftwaffe Major im Aufklärungsgeschwader 51 und flog einen ECR-Tornado. Jetzt bietet der Pilot und Fluglehrer Rundflüge mit einer Cessna an. An einem Sonntag bucht Milla Pavlovic einen solchen Flug. Es sei ein Geburtstagsgeschenk von Freunden, behauptet sie und legt bei der Anmeldung ihren serbischen Pass vor. Nach der Landung entführt sie Sauerland. Mit der Geisel und ihren zwei Helfern fährt sie nach Varvarin, einer Kleinstadt südöstlich von Belgrad. Die Polizei, von Sauerlands Frau informiert, schaltet das Bundeskriminalamt ein.
Sprecher:Margarita Broich (Mutter Hannah Wendt)
Herbert Fritsch (Vater Gregor Wendt)
Fabian Hinrichs (Max, möglicher Sohn 1)
Fabian Busch (Fabian, möglicher Sohn 2)
Nele Winkler (Amelie, mögliche Tochter)
Dr. Christian Bethge (Erzähler)
Vladimir Malakhov
Olsen Involtini
Angelika Sautter
Darius Sautter
Maria Brodmann
Hanns Obermann
Halka de Spirt
Franz Broich-Wuttke
Ingo Gräser
Nico Leopold
Elisabeth Rexrodt
Nikolaus Rexrodt
Judith Lotter
Nadine Jäger
Jelle Jepsen
Daten zu Thomas Fritz:geboren: 1955
Vita: Thomas Fritz, geboren 1955 in Halle/Saale, arbeitet als Dramaturg am Theater und im Funk.
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 17 von insgesamt 41
Titel: Erzähl mir von Russland
Autor: Irina Liebmann
produziert in: 2001
produziert von: SWR
Laufzeit: 31 Minuten
Regie: Barbara Plensat
Bearbeitung: Barbara Plensat; Irina Liebmann
Komponist: Sexo Kartal
Dramaturgie: Juliane Schmidt
Inhalt: Es ist lange her, dass sie das letzte Mal in Russland war. Damals war es noch die Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken: das Land, in dem sie geboren wurde, das Land ihrer Mutter, das Land mit der großen Utopie vom Kommunismus. Doch mit Russland hatte sie abgeschlossen. Bei denen, so hieß es in der DDR, sei es natürlich noch schlechter. Man blickte nach Westen.

Seither sind mehr als 30 Jahre vergangen, die Perestroika passé und die Sowjetunion zerfallen. Ein neues Russland hat sich etabliert. Nun fährt sie wieder hin, nach Moskau und noch weiter, nach Kasan. Die Sowjetunion kannte sie. Nun treibt sie die Frage an, was und vor allem wie ist Russland, das heutige Russland.

Was ist aus den Menschen dort geworden? Wie haben sie den Zusammenbruch ihres Landes überlebt?
Sprecher:Sexo Kartal (Erzähler)
Nadja Martina Schulz (Erzählerin)
Frank Stoeckle (John)
Elmar Roloff (Eric)
Sierk Radzei (Kennedy)
Daten zu Irina Liebmann:geboren: 23.07.1943
Vita: Irina Liebmann, geboren 1943 in Moskau, studierte Sinologie in Leipzig. Seit 1975 ist sie freie Autorin, schreibt Reportagen, Hörspiele, Theaterstücke, Kinderbücher und Prosa. Zuletzt veröffentlichte sie: "Letzten Sommer in Deutschland, eine romantische Reise" (1997). Ihr Radio-Poem "Das Haus des 9. November" wurde 1999 beim Saarländischen Rundfunk produziert.

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Erstsendung: 14.11.2014
Datenquelle(n): dra
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Treffer 18 von insgesamt 41
Titel: Gaya - und plötzlich sind wir alle schwul
Autor: Daniel Cremer
produziert in: 1961
produziert von: SR
Laufzeit: 80 Minuten
Genre: Groteske
Regie: Daniel Cremer
Komponist: Heinrich Josef Konietzny
Inhalt: Am 3. Juni beginnt das Ende der Menschheit: Alle werden schwul. Alle verlieren den Überblick. Dann sind die schlimmsten Befürchtungen von Homo-Hassern wie Beatrix von Storch und Akif Pirinrci wahr geworden, und alle Menschen auf dem gesamten Globus verlieben sich durch eine unerklärliche Umerziehung in die nächst beste Person (oder mehrere zugleich). Die totale Verschwulung.Hilfe! Doch wie verändert sich die Erde, wenn alle Menschen nur noch Liebe machen und niemand mehr geboren wird? Sterben die Menschen alt, nihilistisch und zerknautscht? Oder bereitet die Menschheit den sicheren Übergang in ein Zeitalter ohne sich selbst vor? Dann wird nachts geknutscht, tags Mikroplastik aus dem Ozean gefiltert und sich langsam entleerende Siedlungen werden durch Sprengungen an Pilze, Pflanzen und Getier übergeben.Kriege und Religionen werden eine vage Erinnerung. GAYA ist das erste Science-Fiction-Hörspiel, in dem die Menschheit nicht überlebt. Keine einzige Kernfamilie bleibt verschont. GAYA ist die liebste Apokalypse ever!
Sprecher:Ottokarl Müller (Ansager)
Lothar Rollauer (Figaro)
Xenia Pörtner (Susanne)
Ernst G. Schiffner (Bartholo)
Susanne Heym (Marzelline)
Vera Grantner (Cherubin)
Konrad Georg (Graf)
Nestor Xaidis (Basilio)
Margarete Spitz (Gräfin)
Heinz Pielbusch (Antonio)
Daten zu Daniel Cremer:geboren: 1983
Vita: Daniel Cremer wurde 1983 in Mönchengladbach geboren. Er lebt in Berlin. Bis 2007 war er als Regieassistent am Schauspiel Köln engagiert, wo er auch erste Stücke entwickelte. Seither arbeitet er freiberuflich als Regisseur und Autor. 2009 gründete er in Berlin das Kollektiv "No! Theater“. Immer häufiger tritt er auch als Performancekünstler in Erscheinung, zum Beispiel mit dem fingierten Erfolgsseminar "Talking Straight“.
Erstsendung: 03.06.2016
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)NDR
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Treffer 19 von insgesamt 41
Titel: Geschichte eines Verschwindens
Autor: Hisham Matar
produziert in: 2014
produziert von: DKultur
Laufzeit: 56 Minuten
Regie: Irene Schuck
Bearbeitung: Irene Schuck
Komponist: Sabine Worthmann
Übersetzer: Werner Löcher-Lawrence
Inhalt: Seit dem Tod seiner Mutter lebt der zwölfjährige Nuri el-Alfi mit seinem Vater Kamal zurückgezogen in einer stillen Wohnung in Kairo. Im Sommer verbringen die beiden einen zweiwöchigen Urlaub am Meer, in einem Hotel in Alexandria. Und hier entdeckt Nuri Mona, die junge Frau im gelben Badeanzug, die Englisch spricht und ein wenig Arabisch, und die ihn von da an vollkommen betört. Doch Mona verliebt sich in Nuris Vater, und als sie Kamal heiratet, beginnt für Nuri eine schwere Zeit. Er freut sich insgeheim auf die Tage, die er allein mit seiner Stiefmutter in der gemeinsamen Wohnung in Kairo verbringen kann. Er ahnt nicht, dass sein Wunsch auf eine Weise in Erfüllung gehen wird, die sein Leben für immer verändert. Denn nur ein Jahr darauf wird sein Vater, der gegen die eigene Regierung gearbeitet hat, von Unbekannten aus einer Genfer Wohnung verschleppt, und von da an wird Nuri kein Lebenszeichen mehr von ihm vernehmen. Es dauert lange, bis er als junger Mann die Kraft findet, den letzten Schritten seines Vaters vor dem Verschwinden nachzuspüren und sein eigenes Leben in die Hand zu nehmen. Hisham Matar, dessen Vater vor zwei Jahrzehnten von libyschen Sicherheitskräften entführt und vermutlich getötet wurde, erzählt in seinem Roman von der Verschleppung eines arabischen Dissidenten - und davon, wie diese Entführung das Leben derjenigen, die zurückbleiben, für immer überschattet und verändert.
Sprecher:Felix Goeser (Aron Fischer)
Katharina Matz (Barbara)
Sabine Falkenberg (Frau)
Fritz Hammer (Polizist)
Barbara Auer (Winnie Mason)
Michael Evers (Fred Sykes)
Barbara Philipp (Rosie)
Joachim Bliese (Mr. Edwards)
Cristin König (Geraldine Grimaux)
Joséphine von Koslowski (Sarah)
Rainer Bock (Erik Steinbeck)
Daten zu Hisham Matar:Vita: Hisham Matar wurde 1970 in New York City geboren; seine Eltern stammen aus Libyen. Er wuchs in Tripolis und, nach der Emigration der Familie, in Kairo auf. Seit 1986 lebt Hisham Matar in London. Hisham Matars Debüt "Im Land der Männer" wurde in 22 Sprachen übersetzt und für "The Guardian First Book Award" nominiert. 2007 wurde Hisham Matar ausgezeichnet mit dem "Royal Society of Literature Ondaatje Prize", dem "Commonwealth Writers' Prize", dem "Premio Vallombrosa Gregor von Rezzori", dem "Premio Internazionale Flaiano" und dem "Arab American Book Award".
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Treffer 20 von insgesamt 41
Titel: Great Eastern - oder Heimstatt für Idioten
Autor: Florian Goldberg
produziert in: 1972
produziert von: ORF-S
Laufzeit: 29 Minuten
Regie: Heike Tauch
Inhalt: Tübingen im Jahr 1981. Ein selbstverschuldeter Hausbrand ändert das Leben des Banklehrlings Roland Stiller für immer. Seine junge Ehe zerbricht, er verliert das Sorgerecht für seine kleine Tochter, gerät ins Drogenmilieu und flüchtet, als weitere Katastrophen drohen, nach Indien, um in einem Ashram Erleuchtung zu suchen.

30 Jahre später steht er unvermittelt vor der Tür seiner Tochter Beatrix, die inzwischen als erfolgreiche Architektin mit ihrer Lebensgefährtin Laura in Köln wohnt. Eine vorsichtige Annäherung beginnt. Eingebettet in die Vater-Tochter-Geschichte erzählt das Hörspiel von den jungen westdeutschen Sinnsuchern der 70er- und 80er-Jahre, die mit ihren Lebensexperimenten das Gesicht der Bundesrepublik fast unbeabsichtigt veränderten.
Sprecher:Paul Hoffmann (Er)
Alma Seidler (Sie)
Ilse Hanel (Schwägerin)
Gert Westphal (Erzähler)
Daten zu Florian Goldberg:geboren: 1962
Vita: Geboren bin ich 1962. Die Schulzeit verbrachte ich, abgesehen von einem Austauschjahr in den USA (Choate Rosemary Hall), in der Schule Schloss Neubeuern in Oberbayern. Vom Studium her Germanist und Philosoph, arbeite ich seit über 20 Jahren als philosophischer Begleiter und Coach für Menschen aus allen Lebensbereichen, in den nuller Jahren überwiegend für Organisationen aus Wirtschaft, Politik und Medien. Von 1986 bis 1994 absolvierte ich eine Ausbildung zum Meditationslehrer in Indien, England und Deutschland. Zwischen 2005 und 2012 unterrichtete ich als Lehrbeauftragter für Handlungskompetenz, Leadership und Konfliktmanagement an den Universitäten St. Gallen, Schweiz, sowie der Leuphana in Lüneburg. Ein mindestens ebenso großes Interesse gilt dem Schreiben fiktionaler und philosophischer Texte. Darüber hinaus spiele ich seit frühester Kindheit leidenschaftlich Klavier.
Hompepage o.ä.: http://www.florian-goldberg.de/
Erstsendung: 14.04.2013
Datenquelle(n): dra
YaGru
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    11. Januar 2015
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