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Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 102
Kriterien: Sprecher entspricht 'Vadim Glowna' - Auswahl wurde auf maximal 20 Sätze/Seite begrenzt.- Suche nach Treffer irgendwo im Feld
Titel: Abbruch
Autor: Marek Nowakowski
produziert in: 1979
produziert von: SDR
Laufzeit: 30 Minuten
Regie: Raoul Wolfgang Schnell
Übersetzer: Klaus Staemmler
Inhalt: Eine Warschauer Schlägertype, altgeworden, memoriert einsam und verloren seine kriminelle Karriere. Eine einzige Tat, die nicht die seine war, sondern der Entschluß und die Handlung seines Vaters, macht die Geschichte dieses Mannes so bodenlos.
Sprecher:Vadim Glowna
Hanns Groth
Wolfgang Reinsch
Dieter Eppler
Daten zu Marek Nowakowski:geboren: 02.03.1935
gestorben: 16.05.2014
Vita: Marek Nowakowski (geboren am 2. März 1935 in Warschau, verstorben am 16. Mai 2014 ebenda) - polnischer Schriftsteller, ein Vertreter der kleinen Realismus, Journalist, Drehbuchautor und Schauspieler.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 22.07.1979
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 102
Titel: Ach, Sie kennen Stanley Adler nicht?
Autor: Rolf Becker
produziert in: 1998
produziert von: MDR
Laufzeit: 55 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Jürgen Dluzniewski
Inhalt: Adler ist Junggeselle, Privatdetektiv, Eigenbrötler. Anfangs will er von der Todesliste eines maskierten Schützen nichts wissen. Auch die geheimnisvolle Bluttat in Weißensee geht ihn eigentlich nichts an. Er will sich ja nur ein Bild machen von dem Fall. Wer also ist der Maskierte, der seine Kandidaten mit fremdem Akzent anspricht und dann einfach losschießt?

Verärgert muß Adler feststellen, daß er sich in die falsche Theorie verrannt hat. Endlich auf dem richtigen Kurs, kann ihn auch der respektable Scheck des Todeskandidaten Hans Müller, Big King im Rotlichtmilieu, nicht davon abhalten, alten Staub aufzuwirbeln
Sprecher:Horst Sachtleben (Stanley Adler)
Ursula Schucht (Frau Kruse)
Peter W. Bachmann (Benno Holberg)
Uwe Manske (Kriminalhauptkommissar Halden)
Matthias Hummitzsch (Obermeister Fleck)
Susanne Bard (Ethel)
Walter Niklaus (Alf Sandor)
Wolf-Dieter Lingk (Max Schochhamler (Tipsi))
Vadim Glowna (Hans Müller)
Wolfgang Jakob (Wirt eines Schnellimbisses)
Sven-Erik Just (Henning)
Anke Salzmann (Lisette)
Max Urlacher (David)
Axel Thielmann (Goliath)
Ingrid Hille (Frau Beringer)
Juliane Barske (Gitta, Calgirl)
Siegfried Worch (Kantinenwirt)
Dirk Audehm (Polizist)
Walter Jäckel (Kellner)
Martina Krompholz
Daten zu Rolf Becker:geboren: 25.11.1923
gestorben: 03.11.2014
Vita: Rolf Becker wurde 1923 in London geboren. Nach dem Krieg knüpfte er erste Kontakte mit dem Norddeutschen Rundfunk; bei der BBC war er als Rundfunkregisseur und -autor engagiert, ab 1953 war er als freier Schriftsteller tätig. Gemeinsam mit seiner Frau Alexandra hat er bis zu ihrem Tode im Jahre 1990 viele erfolgreiche Romane, Erzählungen, Hör- und Fernsehspiele verfasst (u.a. "Gestatten, mein Name ist Cox", "Die Experten"). Seit ihrem Tode schreibt er unter dem Namen Rolf A. Becker.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 18.10.1998
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 102
Titel: Angst hat keine Augen
Autor: Roswitha Quadflieg
produziert in: 2009
produziert von: SWR
Laufzeit: 35 Minuten
Regie: Ulrich Lampen
Inhalt: Ein Fahrstuhl bleibt stecken. Fünf Menschen unterschiedlichster Herkunft sind in ihm gefangen - zwei Männer, zwei Frauen, ein Kind. Als die Befreiung der Eingesperrten auf sich warten lässt, sind sie gezwungen, sich miteinander zu arrangieren. Langsam beginnt die Patina der Höflichkeit zu bröckeln, bis sich die Ereignisse plötzlich überschlagen. Ein subtiler Albtraum setzt ein, in dem die wahre Hölle die anderen Menschen sind. Ein Jahr später treffen zwei der ehemaligen Fahrstuhlinsassen, der pedantische Philosophie-Professor Caspar und die tiefsinnig-derbe Dora, in einem Café wieder aufeinander. Professor Caspar ist immer noch verfolgt von den Geschehnissen und drängt auf ein Gespräch - doch der Albtraum ist noch nicht vorbei.
Sprecher:Brigitte Hobmeier (Dora)
Vadim Glowna (Prof. Caspar)
Donata Höffer (Frau Blohm)
Christian Redl (Herr Albrecht)
Joel Hernandez (Raphael)
Andreas Szerda (Telefonstimme)
Martin Ruthenberg (Stimme von außen)
Daten zu Roswitha Quadflieg:geboren: 1949
Vita: Roswitha Quadflieg, geboren 1949 in Zürich, studierte Malerei, Graphik, Illustration und Typographie in Hamburg. Von 1973 bis 2003 arbeitete sie für die Raamin-Presse. Als letzter Band (28. Druck) erschien das bis dahin unveröffentlichte Hamburg-Kapitel aus Samuel Becketts „German Diaries“ 1936, „Alles kommt auf so viel an“. Ab 1985 und seit 2003 ausschließlich ist die Schriftstellerin. Sie verfasst Romane, Essays, Theaterstücke, Hörspiele und Drehbücher. Seit 2012 lebt sie in Berlin.
Erstsendung: 06.03.2009
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 102
Titel: Atemschaukel
Autor: Herta Müller
produziert in: 2010
produziert von: NDR
Laufzeit: 85 Minuten
Regie: Kai Grehn
Bearbeitung: Kai Grehn
Inhalt: Rumänien 1945: Der Zweite Weltkrieg ist zu Ende. Die deutsche Bevölkerung lebt in Angst. "Es war 3 Uhr in der Nacht zum 15. Januar 1945, als die Patrouille mich holte. Die Kälte zog an, es waren - 15° C." So beginnt der Bericht des 17-jährigen Leopold über seine Deportation in ein Lager nach Russland. Anhand seines Lebens erzählt Herta Müller vom Schicksal der deutschen Bevölkerung in Siebenbürgen. Im Januar 1945 wurden auf Anweisung Stalins alle arbeitsfähigen Männer und Frauen deutscher Herkunft zwischen 17 und 45 Jahren, die in Rumänien lebten, in sowjetische Arbeitslager deportiert. Viele kamen dabei ums Leben.

Was Leopold während seiner fünfjährigen Haft erlebt, erinnert an Berichte aus deutschen Konzentrationslagern oder an die Beschreibungen Alexander Solschenizyns in "Der Archipel Gulag". Leopold erzählt vom Hunger, der Kälte, dem Grauen sowie von seinen Überlebenstechniken vor allem durch die Sprache und die Kraft der Imagination. Den Stoff für ihren jüngsten Roman (2009) hatte die Autorin zusammen mit dem rumäniendeutschen Lyriker und Büchner- Preisträger Oskar Pastior konzipiert, der 2006 verstarb.

Für seine Inszenierung begab sich Kai Grehn auf Soundrecherche auf das Gelände der Kokschim-Fabrik im ukrainischen Nowo Gorlowka. In der Fabrik hat Oskar Pastior 4 1/2 Jahre als Zwangsarbeiter gearbeitet.
Sprecher:Alexander Fehling (LEO AUBERG)
Vadim Glowna (LEO AUBERG)
Otto Mellies (HUNGERENGEL)
Maria Kwiatkowsky (PLANTON-KATI)
Dagmar Manzel (LONI MICH & Sologesang)
Lars Rudolph (KONRAD FONN & Sologesang)
Bernd Stegemann (TUR PRIKULITSCH)
Annemone Haase (GROSSMUTTER)
Uli Pleßmann (In weiteren Rollen / Chorgesang)
Sebastian Urzendowsky (In weiteren Rollen / Chorgesang)
Tilla Kratochwil (In weiteren Rollen / Chorgesang)
Marko E. Weigert (In weiteren Rollen / Chorgesang)
Anton Levit (In weiteren Rollen / Chorgesang)
Daten zu Herta Müller:geboren: 17.08.1953
Vita: Herta Müller (* 17. August 1953 in Nitzkydorf, Rumänien) ist eine Schriftstellerin aus dem Banat. In ihren Werken thematisiert Müller die Folgen der kommunistischen Diktatur in Rumänien und sie übt öffentlich Kritik an intellektueller Feigheit. Müllers poetologische Praxis lässt sich als ein ästhetisch inszeniertes Widerstandsmanöver beschreiben. Zunehmend werden in Müllers Werk die Collagen zentraler. Sie verbinden das Visuelle mit dem Sprachlichen und weisen neuerdings in Bauweise und Inhalt eine Wendung zum Poetischen und Spielerischen auf.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 07.04.2010
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 102
Titel: Auf der Schwelle
Autor: Rolf Dieter Brinkmann
produziert in: 1971
produziert von: WDR
Laufzeit: 35 Minuten
Regie: Raoul Wolfgang Schnell
Inhalt: Das Hörspiel wendet sich in einer Hinsicht gegen die Verniedlichung und Trivialisierung der Gewalttätigkeit, gegen die leichte Handhabung des Verbrechens durch Rückführung auf Sprachprobleme, die Reduzierung des Phänomens Gewalt auf das simple Entweder-Oder einer sozialökonomischen Theorie und die darin verborgene Romantik, die die physischen Merkmale der Gewaltakte unsichtbar zu machen versucht durch allerlei verbale Anhäufung. Der Psychiater Hacker hat die Vermutung geäußert, daß gegenwärtig ein Stadium erreicht zu sein scheint, in dem aggressive Akte um ihrer selbst willen vollzogen werden und so Merkmale einer Sucht aufweisen. Die Darstellung dieser Sucht, der physisch-psychische Eindruck und nicht das Vorzeigen eines rationalisierenden Gedankenschemas, ist ein Aspekt meines Hörspiels.
Sprecher:Kurt Lieck (Älterer Mann)
Ulf Becker (Jüngerer Mann)
Ursula Langrock (Frau)
Alf Marholm (Mann)
Josef Meinertzhagen (Arzt)
Klaus-Dieter Pittrich (Valachi)
Klaus Wirbitzky (Jemand)
Adolf "Addi" Furler (Frager)
Alwin Joachim Meyer (Cohen)
Hermann Schomberg (Dutch Schultz)
Matthias Ponnier (Fetthand-Carl)
Iris Gallasch (7-jähriges Mädchen)
Rudolf Keller-Kleinfeld (Alter Mann)
Brigitte Lebaan (Virginia Hill)
Günter Guben (Fischetti)
Wolfgang Forester (Benjamin Siegel)
Carla Neizel (Alte Frau)
Günther Krotky (Harry)
Raoul Wolfgang Schnell (Phil)
Hans-Joachim Herwald (Typ)
Vadim Glowna (Ein Mann)
Hansjoachim Krietsch (Aussage)
Jacques Lipschitz (Costello)
Arnold Marquis (Stimme aus der Gaskammer)
Daten zu Rolf Dieter Brinkmann:geboren: 16.04.1940
gestorben: 23.04.1975
Vita: Rolf Dieter Brinkmann wurde am 16. April 1940 in Vechta geboren. Nach einer Buchhändlerlehre in Essen lebte er seit 1962 in Köln, studierte zunächst Pädagogik und fällte später die Entscheidung, freier Schriftsteller zu werden. Seit Anfang der 60er Jahre veröffentlichte Brinkmann Gedichte und Prosa. Am 23. April 1975 kam er bei einem Autounfall in London ums Leben. Zu seinen wichtigsten Werken gehören der Roman "Keiner weiß mehr", die Anthologie "Acid", der Briefband "Rom, Blicke" und der Gedichtband "Westwärts 1 & 2".

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letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 102
Titel: Ausfall
Autor: Christian Grote
produziert in: 1972
produziert von: WDR
Laufzeit: 48 Minuten
Regie: Ulrich Lauterbach
Komponist: Fritz Maldener
Sprecher:Vadim Glowna (Jochen Reichberger, ca. 40 Jahre)
Marianne Mosa (Annelies Reichberger, ca. 35 Jahre)
Christian Albus (Markus Reichberger, ca. 10 Jahre)
Gabriele Frost (Annette Reichberger, ca. 12. Jahre)
Claus-Helmut Drese (Dr. Wilhelm Schmied, Facharzt für innere Medizin, ca. 45 Jahre)
Claus-Helmut Drese (Dr. Wilhelm Schmied, Facharzt für Innere Medizin, ca. 45 Jahre)
Paul Schultes (Helmut Andres, Direktor eines Konzertbetriebes, ca. 50 Jahre)
Hans Geert Falkenberg (Karl Fleissner, Anwalt, Freund von Jochen R., ca. 40 Jahre)
Karin Buchali (Brita Ruf, Freundin von Annelies R., ca. 35. Jahre)
Grete Wurm (Frau Reichberger, Mutter von Jochen R., ca. 65 Jahre)
Josef Meinertzhagen (Möbelpacker)
Arno Görke (Möbelpacker)
Lothar Ostermann (Arbeitskollege von Jochen R.)
Gerhard Becker (Arbeitskollege von Jochen R.)
Erstsendung: 28.11.1972
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 102
Titel: Beschreibungen
Autor: Axel Plogstedt
produziert in: 1971
produziert von: BR; NDR; SFB
Laufzeit: 53 Minuten
Regie: Hermann Wenninger
Inhalt: Weder der aus der Bundesrepublik für einige Tage nach Prag gereiste Stefan Jelewski noch das Mädchen Jana, das der Deutsche mit auf sein Hotelzimmer genommen hat, ahnen es: Ihr Gespräch wird von zwei Sicherheitsbeamten abgehört. Unter rein sicherheitspolitischen Gesichtspunkten jedoch ist die Unterhaltung des Liebespaares alles andere als ergiebig. Jana provoziert Stefan zu einem Wettstreit in autobiographischen Beschreibungen. Dennoch wird dieser Abend für den Beamten Kroner zu einem entscheidenden Erlebnis: Die Unkompliziertheit, die Offenheit, mit der die beiden jungen Menschen sich begegnen, läßt ihm seine eigene Existenz unerträglich werden.
Sprecher:Karin Hübner (Jana)
Rüdiger Bahr (Jelewski)
Siegfried Lowitz (Nemec)
Vadim Glowna (Kroner)
Erstsendung: 20.02.1972
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 102
Titel: Buchprüfer Paul Freitag
Die Jagd nach dem Täter
Autor: Paul Lothar Seifert
produziert in: 1962
produziert von: NDR
Laufzeit: 35 Minuten
Regie: S. O. Wagner
Sprecher:Robert Meyn (Kriminalkommissar Simon)
Herbert Steinmetz (Kriminalassistent Reichert)
Walter Grüters (Schwarz, Beamter im Erkennungsdienst)
Paul Schuch (Fritz Werner, Handwerksmeister)
Helga Gruel (Sabine Werner, seine Ehefrau)
Inge Meysel (Anna Sprengel, Büglerin)
Marina Ried (Ilse Kurth, Serviererin)
Willy Witte (Polizist)
Erwin Laurenz (Stimme eines Hausbewohners)
Wolfgang Thiele (Stimme eines Hausbewohners)
Gerd Segatz (Heinz Heide)
Fritz Giese (Erwin Gotwald)
Ingrid von Bothmer
Hilde Frodl-Reimer
Erika Oestmann
Reinhild Schneider
Leopold Berg
Vadim Glowna
Cornelius Schnauber
Otto Thiermann
Erstsendung: 06.05.1962
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: caribou (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 102
Titel: Das Glück von Ferida
Autor: Eva Maria Mudrich
produziert in: 1973
produziert von: SDR; WDR
Laufzeit: 55 Minuten
Genre: Science Fiction
Regie: Andreas Weber-Schäfer
Inhalt: Randolph Manowsky will auf der Insel Ferida, die nach allgemeiner Ansicht einem atomaren Unglücksfall zum Opfer gefallen sein soll, herausfinden, was er in den drei Monaten einer totalen Gedächtnislücke getan hat. Sein Gedächtnis wurde ihm wegen der Teilnahme an einem geheimen militärischen Einsatz auf eben dieser Insel operativ blockiert. An dem Namen "Gwendolyn" entzündet sich seine Erinnerung und führt ihn zu dem Tatort zurück.

Dort angekommen muß er feststellen, daß der Ort nicht von einer Atombombe vernichtet worden ist. Man hat diese Lüge in die Welt gesetzt, um auf Ferida in aller Abgeschiedenheit ein Projekt von ungeheurer Tragweite zu verwirklichen.
Sprecher:Vadim Glowna (Randolph Manowsky)
Hans Caninenberg (Professor)
Dieter Borsche (Berichterstatter)
Christine Born (Zeugin A)
Heinz Jörnhoff (Zeuge B)
Rüdiger Schulzki (Zeuge C)
Musa Woettki (Zeugin D)
Daten zu Eva Maria Mudrich:geboren: 13.06.1927
gestorben: 06.12.2006
Vita: Eva Maria Mudrich, geborene Ehrhard (* 13. Juni 1927 in Berlin; † 6. Dezember 2006 in Saarbrücken) war eine deutsche Schriftstellerin.

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Erstsendung: 21.05.1973
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 102
Titel: Das Kuckucksei
Autor: Helmut Walbert
produziert in: 1976
produziert von: SDR
Laufzeit: 87 Minuten
Regie: Hartmut Kirste
Inhalt: In welches Nest das "Kuckucksei", die zehnjährige Anneli, nach dem Tod ihrer Großmutter, bei der sie bislang aufwuchs, gelegt werden soll, kann und möchte - ist der problematische Inhalt dieses Hörspiels. Anneli stört in den häuslichen und geschäftlichen Verhältnissen ihrer mit einem Architekten neuverheirateten Mutter; alle Zweierbeziehungen in Verwandtschaft und Umgebung, auf die sie stößt, sind kritisch und zucken vor ihr zurück - auch als sie ihren leiblichen Vater, einen Arbeiter, in der großen Stadt aufstöbert.
Sprecher:Caroline van Bergen (Anneli)
Wiebke Paritz (Ingrid, Annelis Vater)
Peter Roggisch (Klaus)
Vadim Glowna (Willi, Annelis Vater)
Marlen Diekhoff (Renate)
Kurt Lieck (Der Großvater)
Ursula Langrock (Frau Stromberger)
Karin Schlemmer (Frau Steckel)
Alwin Michael Rueffer (Herr Steckel)
Daten zu Helmut Walbert:gestorben: 24.09.2008
Hompepage o.ä.: http://helmut-walbert.de/
Erstsendung: 18.12.1976
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 11 von insgesamt 102
Titel: Das Phantom von Paris
Autor: Jacques Fayet
produziert in: 1971
produziert von: SDR
Laufzeit: 54 Minuten
Regie: Otto Kurth
Übersetzer: Maria Frey
Inhalt: Ein Raubmörder versetzt Paris in Angst und Schrecken. Kommissar Frémond hat eine schwere Aufgabe zu lösen, denn er hat keinerlei Anhaltspunkte, die einen Kreis von Verdächtigen bilden könnten.
Sprecher:Kathrin Ackermann (Madame Brillant)
Hans Timerding (Monsieur Guillossou)
Käthe Lindenberg (Madame Mahé)
Matthias Ponnier (Monsieur Lapoix)
Annemarie Schradiek (Madame Beaumont)
Vadim Glowna (Monsieur Angouze)
Kurt Schmidtchen (Maxime)
Hans Quest (Kommissar Frémond)
Daten zu Jacques Fayet:geboren: 11.06.1931
gestorben: 13.02.2009
Vita: Jacques Fayet (geboren 1931) war zur Ausbildung bei Barrault/Renaud und spielte in diesem Ensemble sowie in Filmen von André Cayatte, Julien Duvivier, Max Ophüls und Henri Verneuil. Er wurde dann Darsteller und Produzent von Rundfunksendungen, schrieb zahlreiche Kriminalhörspiele.
Erstsendung: 04.10.1971
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 102
Titel: Das Schweigen
Autor: Jan Costin Wagner
produziert in: 2008
produziert von: WDR
Laufzeit: 55 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Annette Kurth
Inhalt: Kehrt ein Täter immer an den Tatort zurück? Um das gleiche Verbrechen noch einmal zu begehen? Am 8. Juni 2007 verschwindet in der finnischen Stadt Turku ein 13-jähriges Mädchen. Zurück bleiben ihr Fahrrad, ihre Tasche und eine Blutspur. Genau wie 33 Jahre zuvor, als an eben derselben Stelle ein Mädchen vergewaltigt und ermordet worden war. Ihre Leiche wurde erst Monate später gefunden. Den Mörder fand man nie. Die Wiederholungstat erschüttert ganz Finnland und hält die Polizei Turkus in Atem. Vergeblich versuchen die Ermittler, eine Verbindung zwischen den beiden Mädchen zu entdecken. Ein solches Bindeglied sucht auch einer der beiden damaligen Täter, dem seine längst vergessen geglaubte Schuld durch das neue Verbrechen wieder quälend ins Bewusstsein tritt. Er beginnt seinen Mittäter zu belauern, zieht immer engere Kreise um den Tatort.

Während die Polizei mit den Ermittlungen in dem gegenwärtigen Fall beschäftigt ist, versucht er verzweifelt, die Geister aus der Vergangenheit, die sich in die Gegenwart drängen, im Zaum zu halten.
Sprecher:Ulrich Noethen (Timo Korvensuo)
Susanne Lothar (Marjatta Korvensuo)
Luca Kämmer (Aku Korvensuo)
Marlen Diekhoff (Elina Lehtinen)
Vadim Glowna (Pärssinen)
Céline Vogt (Sinikka Vehkasalo)
Frauke Poolman (Ruth Vehkasalo)
Jens Wawrczeck (Kalevi Vehkasalo)
Horst Mendroch (Ketola/Ermittlungsbeamter)
Anna Bergman (Moderatorin)
Martin Bross (Nachrichtensprecher)
Dustin Semmelrogge (Junge am See)
Götz Argus (Arvi)
Robert Selbach (Pekka)
Gregor Höppner (Polizeibeamter)
Oskar Köppen (Junge auf der Schaukel)
Jürg Löw (Sarasvuo)
Daten zu Jan Costin Wagner:geboren: 1972
Vita: Jan Costin Wagner, 1972 geboren, lebt als freier Autor bei Frankfurt und in Finnland, dem Heimatland seiner Frau. Für seinen Debütroman "Nachtfahrt" erhielt er 2002 den Marlowe-Preis für den besten Thriller. Sein zweiter Roman "Eismond" (2005) brachte ihm auch den internationalen Durchbruch.
Hompepage o.ä.: http://www.jan-costin-wagner.de/
Erstsendung: 12.06.2008
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 102
Titel: Das Wunder von Gadara
Autor: Borislav Pekic
produziert in: 1975
produziert von: WDR
Laufzeit: 59 Minuten
Regie: Wolfram Rosemann
Übersetzer: Mirjana Wittmann
Klaus Wittmann
Inhalt: Drittes biblisches Märchen
Sprecher:Siegfried Wischnewski (Erzähler)
Hans Clarin (Ananias)
Günter Strack (Legion)
Vadim Glowna (Eliphelet)
Arno Görke (1. Schweinehirt)
Josef Meinertzhagen (2. Schweinehirt)
Daten zu Borislav Pekic:geboren: 04.02.1930
gestorben: 02.07.1992
Vita: Borislav Pekic, der sich in seinem neuen Hörspiel mit spitzer Ironie und Schlagfertigkeit mit dem Problem der Alterseinsamkeit auseinandersetzt, wurde 1930 in Belgrad geboren. Er studierte in seiner Heimatstadt Psychologie und lebte dort einige Jahre als Schriftsteller. 1971 übersiedelte er nach London; er schrieb Fernsehspiele und Romane; zahlreiche seiner Hörspiele wurden vom WDR produziert, zuletzt "Wie ein Herr gehärtet wurde".

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Erstsendung: 26.11.1975
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 14 von insgesamt 102
Titel: Das Wüten der ganzen Welt
Autor: Maarten 't Hart
produziert in: 1998
produziert von: RB; BR
Laufzeit: 162 Minuten
Regie: Holger Rink
Bearbeitung: Frank Werner
Komponist: Peter Gotthardt
Übersetzer: Marianne Holberg
Inhalt: Sie ist klein, die Welt vom Hoofd am Nieuwe Waterweg in Südholland. Da ist die Apotheke von Simon Minderhout, dort der Erker der Klavierlehrerin Alice. Und irgendwo das Café De Moriaan. Im Sommer der hohe Himmel, Deich, Strand und Wasser, im September samtenes Sonnenlicht. Sonntags die Kirchenglocken. Hier, an der Ecke President Steynstraat, ist er als Sohn eines Lumpenhändlers aufgewachsen, so erinnert sich der Komponist Alexander Goudveyl jetzt, dreißig Jahre später. Hier, zwischen Schrott und alten Geschichten vom Krieg, unter Nachbarn, die ihn und seine Eltern schief ansehen, weil sie 'Zugezogene' sind, bringt er sich auf einem alten verstimmten Blüthner Klavierspielen bei . Und entdeckt eine andere Welt als die, die ihn umgibt: die Welt der Musik. Schon bald einen ganzen musikalischen Kosmos: die Bachschen Kantaten. Und während er im Lagerhaus Klavier spielt, geschieht an einem regnerischen Samstagnachmittag im Dezember 1956 das, was sein Leben in heillose Unordnung stürzen sollte. Und dem Alexander Goudveyl nun endlich auf die Spur kommen will: der Mord an dem Polizisten Vroombout ... Die zweite Folge einer spannenden Geschichte um den Tod eines juut (Bullen = Polizisten). Hat damit ein gassie (Bursche) zu tun? Oder eine juffrouw (Schürzen tragende verheiratete Frau), ein mokkel oder ein jodenbed (an- oder unansehnliche Fräulein), ein hittepetitje (wunderliches Wesen mit Haarschleife), ein goser (Mann im heiratsfähigen Alter), een spannetje (Ehepaar) mit seinen wurmen bzw. aposteltjes (Kindern)? Maarten't Hart hat mit feinem Humor diesen Krimi geschrieben. Eine Kleinstadtgeschichte und eine Liebeserklärung an die Musik. "Es ist ein Buch, genau wie man es sich wünscht, wenn man sich hinsetzt, aufschlägt, zu lesen beginnt und eintaucht in eine faszinierende Welt ...", schreibt 1997 Elke Heidenreich im 'Spiegel'. Der Roman-Bestseller, 1993 in den Niederlanden, in Deutschland erst 1997, erschienen, ist ein Höhepunkt im Werk des beliebtesten niederländischen Autors.
Sprecher:Maarten 't Hart (Prolog)
Christian Brückner (Erzähler)
Otto Sander (Vater)
Elke Petri (Mutter)
Lukas Ahrem (Alexander Goudveyl, der Jüngere)
Mark Oliver Bögel (Alexander Goudveyl, der Ältere)
Gerd David (Leen Varekamp)
Hilmar Eichhorn (Arend Vroombout)
Alexander Radszun (Inspektor Graswinckel)
Annekathrin Bürger (Alice Keenids)
Vadim Glowna (Simon Minderhout)
Otto Mellies (Aaron Oberstein)
Konrad Sell (William, der Jüngere)
Markus Wünsch (William, der Ältere)
Rüdiger Kuhlbrodt (Kommissar Douvetrap)
Jennipher Antoni (Janny)
Gerry Wolff (Prof. Edersheim)
Christine Pohl (Hester)
Eva Schäfer (Witwe Vroombout)
Katja Teichmann (Joana)
Daten zu Maarten 't Hart:geboren: 25.11.1944
Vita: Maarten 't Hart (* 25. November 1944 in Maassluis) ist ein niederländischer Schriftsteller.

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Erstsendung: 07.09.1998
Datenquelle(n): dra
dra
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YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 15 von insgesamt 102
Titel: Der Fall Arbuckle
Autor: Louis James Phillips
produziert in: 1979
produziert von: WDR
Laufzeit: 72 Minuten
Genre: Biographie
Regie: Klaus Mehrländer
Bearbeitung: Yuri Rasovsky
Übersetzer: Jörg Fauser
Inhalt: Langfassung

Roscoe "Fatty" Arbuckle, amerikanischer Stummfilmkomödiant, wird in den 20er Jahren des Totschlags an einem jungen Starlet angeklagt, das bei einer wilden Party zu Tode gekommen ist. Nach zwei gescheiterten Prozessen wird Arbuckle zwar schließlich in dritter Instanz wegen erwiesener Unschuld freigesprochen, aber seine Filmkarriere ist damit schlagartig beendet. "Obwohl 'Der Fall Arbuckle' sich stark auf Prozeßstenogramme und Zeitungs- sowie Zeitschriftenberichte der Begbenheiten und ihrer Personen bezieht, ist das Stück selbst eine Mischung aus Dokumentarthester, Filmschnitttechniken und eher traditionellen Szenen des Theaters. Das Hearing Arbuckles vor dem Prozeß und die drei Prozesse sind kondensiert, nebeneinander gestellt und neu arrangiert worden. Dia Fakten dienen der Fiktion, denn ich habe versucht, eine emotionelle Wahrheit eher als eine dokumentarische zu erreichen." (der Autor)
Sprecher:Gert Haucke (Fatty Arbuckle)
Jürgen Thormann (Bezirksanwalt)
Helmut Brasch (Richter)
Hansjörg Felmy (McNab)
Kurt Weinzierl (Verteidiger)
Louise Martini (Mrs. Dumont)
Elke Aberle (Zeh Provine)
Vadim Glowna (1. Reporter)
Martin Semmelrogge (2. Reporter)
Ralf Wolter (Lehman)
Peter Pasetti (Sherman)
Rita Russek (Mona)
Claudia Wedekind (Rappe)
Erstsendung: 08.05.1979
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 16 von insgesamt 102
Titel: Der Geburtstag
Autor: Gabriele Wohmann
produziert in: 1971
produziert von: RIAS
Laufzeit: 59 Minuten
Regie: Klaus Mehrländer
Inhalt: Gabriele Wohmann hat mit "Der Fall Rufus" und "Kurerfolg" bereits zwei Hörspiele für den WDR geschrieben. Zu dem dritten, "Der Geburtstag", notiert sie: "Alle Gutmeinenden meinen es gut. Alle fangen immer sofort an, es gut zu meinen, wenn einer aufhört, in ihre Ordnung zu passen. Die Gutmeinenden umringen pünktlich und wortreich so einen Kranken, so ein Geburtstagskind, so einen, der sich aus der verödeten verordneten sozialen Kommunikation in seine schönere Psychose, in seine schwierigere Sucht, in sein komplizierteres besseres Wahnsystem zurückgezogen hat. Es wird gefährlich. Die Grenze zwischen Normal und - ja was denn? Abnormal? - kommt in Sicht. Den Gutmeinenden fällt nichts weiter ein als das Drängeln in Richtung Anpassung und Norm. Sie haben Angst vor der negativistischen Skepsis, vor der Herumfragerei, vor der Grenze, vor dem möglichen Irrtum, vor der ganzen bedrohlichen kritischen Daseinsbeobachtung und sie haben Angst vor der Angst, sie haben Angst vor diesen Abtrünnigen, sie müssen drauf los reden, sie müssen zurück- und zurechtbringen. Sei bitte normal. Sei bitte z.B. kinderlieb wie der überwiegende Teil unserer Bevölkerung. Sage bitte dennoch 'Ja' zu den einfallslosen und notwendigerweise auch brutalen Erziehungsmethoden, die wir anwenden müssen, damit es weitergeht mit dem Normalen. Sage bitte also den Anblick eines Kretins ab. Du darfst zwar Mitleid haben, aber. Also bitte: Zurück mit dir in die schöne gemeine Welt der sogenannten Normalen. Sonst lebst du ja gar nicht. Sonst bist du uns in Todesnähe immer voraus und bist uns immer hinterher."
Sprecher:Ursula Krieg (Geburtstagskind)
Roberto Blanco (Der es gut meint)
Vadim Glowna (Gutmeinender II)
Arnold Marquis (Fachmann)
Brigitte Grothum (Mütter-Partei)
Christine Gerlach (Mütter-Partei)
Almut Eggert (Mütter-Partei)
Daten zu Gabriele Wohmann:geboren: 21.05.1932
gestorben: 22.06.2015
Vita: Gabriele Wohmann, geboren 1932 in Darmstadt, studierte in Frankfurt Germanistik, Romanistik, Musikwissenschaft und Philosophie. Ihrer ersten Erzählung, "Ein unwiderstehlicher Mann", folgte eine große Zahl von Romanen, Gedichtbänden, Fernseh- und Hörspielen, Tagebuchaufzeichnungen, Essays und Erzählungen. Ihr umfangreiches Werk machte sie zu einer der meistgelesenen deutschen Autorinnen und wurde mit zahlreichen Preisen und Ehrungen bedacht.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 30.06.1971
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 17 von insgesamt 102
Titel: Der König
Autor: Donald Barthelme
produziert in: 2004
produziert von: NDR
Laufzeit: 76 Minuten
Regie: Norbert Schaeffer
Bearbeitung: Maximilian Schäfer
Komponist: Michael Schiefel
Übersetzer: Maximilian Schäfer
Inhalt: Der postum erschienene Roman des amerikanischen Erzählers bietet eine schrille, in den Kontext des Zweiten Weltkrieges eingebettete, surreal-comichaft erzählte Variante der Artussage. König Artus und eine kleine Auswahl seiner ehrwürdigen Ritter streiten für England auf den Schlachtfeldern des Zweiten Weltkrieges. Die verdienten Recken aus prähistorischer Zeit zeigen sich ebenso verstört wie irritiert. Die Regeln, nach denen sie einst kämpften, haben keine Gültigkeit mehr. Dazu werden sie mit Themen konfrontiert, die in ihrer Werteskala bislang wenig Relevanz hatten: Ideologien, Sex, Rassismus, Streiks, Feminismus, Kommunismus, Anarchismus etc. Mit Witz, Ironie und einem besonders scharfen Blick für die Paradigmenwechsel der modernen Zeit stellt der postmoderne Erzähler Fragen nach Ethik und Moral, die über den Kontext des uralten Sagenstoffes weit hinausreichen.
Sprecher:Vadim Glowna (Artus)
Irina Wanka (Ginevra)
Annett Perka (Varley, Kind)
Florian von Manteuffel (Mordred)
Mathias Lange (Sir Kay)
Peter Jordan (Lancelot)
Thor W. Müller (Roger, Schwarz)
Andreas Pietschmann (Robert, Braun)
Manfred Steffen (Merlin)
Céline Fontanges (Clarice)
Uli Pleßmann (Walter, der Mittellose)
Hermann Lause (Haw-Haw)
Volker Hanisch (Ezra Pound)
Bjarne Maedel (Der blaue Ritter)
Benjamin Utzerath (Der rote Ritter)
Alisha Schnelle (Mädchen)
Katharina Matz (Chor, 1. Frau)
Angelika Berg (Chor, 2. Frau)
Özlem Soydan (Chor, 3. Frau)
Kerstin Hilbig (Chor, 4. Frau)
Steffen Krause (Der Gelbe)
Harald Maack (Der Graue/Ober)
Wilfried Dziallas (Der Gehängte)
Daten zu Donald Barthelme:geboren: 07.04.1931
gestorben: 23.07.1989
Vita: Donald Barthelme (1931-1989), geboren in Philadelphia, kulturkritischer Schriftsteller, Publizist und Herausgeber zählt zu den führenden literarischen Avantgardisten Amerikas. Seit 1963 veröffentlichte er seine Kurzprosa im "New Yorker". Er erhielt u.a. folgende Auszeichnungen: Guggenheim Fellowship (1966), National Institute of Arts and Letters Award und National Book Award (1972).

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Erstsendung: 02.02.2005
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 18 von insgesamt 102
Titel: Der Obersterndeuter
Autor: Anonym
produziert in: 1999
produziert von: WDR
Laufzeit: 35 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Uwe Schareck
Bearbeitung: Elisa Jann; Uwe Schareck
Inhalt: Märchen aus der Türkei

Die Frau eines armen Schusters ärgert sich darüber, dass sie im Badehaus keinen Platz findet, weil alles vom Gefolge der Frau des Obersterndeuters belegt ist. Sie sperrt daraufhin ihren Mann so lange aus dem gemeinsamen Haus aus, bis er Obersterndeuter geworden ist. Und siehe, durch aberwitzige Zufälle und günstige Fügungen ist sein Aufstieg zu diesem hohen Palastamt erfolgreich. Jetzt ist es aber auch wieder nicht recht ...
Sprecher:Lena Stolze (Frau des Schuhflickers)
Monika Hansen (Kundin)
Vadim Glowna (Padischah)
Wolfgang Condrus (Kunde)
Horst Bollmann (Hassan)
Christian Brückner (Schuhflicker)
Barbara Ratthey (Alte Frau)
Sonja Bruszauskas (Tochter des Schuhflickers)
Uta Hallant (Amme)
Deborah Weigert (Prinzessin)
Astrid Meyerfeldt (Aufseherin im Bad)
David Schroeder (Abdul)
Friedhelm Ptok (Erzähler)
Erstsendung: 02.01.2000
Datenquelle(n): dra
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Treffer 19 von insgesamt 102
Titel: Der schiefe Turm
Autor: Gad Kaynar
produziert in: 1976
produziert von: WDR
Laufzeit: 51 Minuten
Regie: Klaus Mehrländer
Komponist: Harald Winkler
Übersetzer: Schaul Oettinger
Inhalt: Auf mehreren sich ineinander verzahnenden Spielebenen wird das Leben Davids, eines jungen Israeli, rekonstruiert, der im Kibbuz aufgewachsen ist und ein distanziertes Verhältnis zu dieser Lebens- und Arbeitsgemeinschaft hat. "Der Kibbuz dient in diesem Stück nur als Modell und gewiß nicht als Objekt der Kritik. Wer in diesem Konflikt recht hat, ist schwer zu entscheiden." (G. Kaynar) Einschneidende Erlebnisse für David sind der Tod eines Arabers, der im "Sechs-Tage-Krieg" fällt, und der Tod seiner Geliebten Mirjam, die von einem Granatsplitter im Kibbuz getroffen wird. In das Kibbuz aus dem Krieg zurückgekehrt, kommt es zu Auseinandersetzungen, die mit dem Freitod Davids enden. Das Hörspiel "Der schiefe Turm" erhielt 1968 den israelischen Hörspielpreis.
Sprecher:Vadim Glowna
Karl Heinz Wagner
Brita Sommer
Peer Augustinski
Eva Garg
Gert Haucke
Sabine Postel
Gisela Claudius
Annelie Jansen
Günther Jerschke
Anton Strnad
Volker Roos
Curt Bock
Arno Görke
Ricarda Benndorf
Jan Mehrländer
Alwin Joachim Meyer
Reent Reins
Alf Marholm
u.a.
Erstsendung: 15.11.1976
Datenquelle(n): dra
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Treffer 20 von insgesamt 102
Titel: Der übergroße Waldemar
Autor: Frieder Faist
produziert in: 1993
produziert von: WDR
Laufzeit: 50 Minuten
Regie: Klaus Mehrländer
Inhalt: Ewald Kronacher führt ein kärgliches Schriftstellerdasein. Immerhin soll nun sein letzter Roman verfilmt werden. Aber von Kronachers Vorlage bleibt nur die Titelfigur übrig. Der "kleine Waldmann" wird zum Held einer Comic-Serie umfunktioniert und verhilft dem armen Poeten zu ungeahntem Reichtum, doch für sein literarisches Schaffen interessiert sich keiner mehr. Währenddessen reüssiert seine inzwischen geschiedene Frau Elisabeth mit ihrem Erstlingsroman "Der große Waldemar" auf den Bestsellerlisten.
Sprecher:Vadim Glowna (Kronacher)
Maren Kroymann (Elisabeth)
Brita Sommer (Buchhändlerin)
Luitgard Im (Frau Holthusen-Warwara)
Matthias Noack (Junger Mann)
Andreas Mannkopff (Burkhardt)
Tilly Lauenstein (Tante Vera)
Ralf Schermuly (Redakteur)
Ingeborg Westphal (Frau Schmelzer)
Barbara Ratthey (Frau Teske)
Peter Matic (Trojahn)
Greger Hansen (Ein Vater)
Inken Sommer (Rundfunkmoderatorin)
Daten zu Frieder Faist:geboren: 10.06.1948
gestorben: 06.08.2008
Vita: Frieder Faist, geboren 1948 in Augsburg, arbeitete als Industriekaufmann, Lochkartentabellierer und Gastwirt und lebt seit 1980 als Schriftsteller und Hörspielautor in seiner Geburtsstadt. Von ihm sind bisher sechs Romane erschienen sowie zahlreiche Hörspiele, u.a. "Glöckchen und blaue Sterne auf goldenem Grund" (SDR 1996), "Armaghetto Angel" (SWR 1999), "Asynchron" (NDR 2003).

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Erstsendung: 05.09.1993
Datenquelle(n): dra
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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