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Hörspieldatenbank

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Hörspiel-Kalender
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Treffer 1 von insgesamt 15
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Titel: Brut
Autor: Matthias Zschokke
produziert in: 1970
produziert von: Rundfunk der DDR
Regie: Jörg Jannings
Komponist: Friedhelm Schönfeld
Inhalt: "Brut" spielt auf einem Piratenschiff, das irgendwo in den karibischen Sümpfen vor sich hindümpelt. Die von der bis dahin bedingungslos akzeptierten Kapitänin Tristina Nunez erzwungene Untätigkeit führt zum Aufbrechen von Konflikten innerhalb der Mannschaft. Sie kristallisieren sich vor allem um den Matrosen Selkirk, der in Wirklichkeit eine verkleidete Frau ist. "Brut" wurde von Regisseur Jörg Jannings mit Schauspielern der Hochschule der Künste in Szene gesetzt.
Sprecher:Stefania: Joanna Sobieska
Jochen: Hans Oldenbürger
Christoff: Eugen Eschner
Der Maler: Hans Gora
MusikerMax Rabe (Singstimme) Nella Jezierski Stefan Jezierski Klaus Buhlert
Daten zu Matthias Zschokke:geboren: 1954
Vita: Matthias Zschokke, 1954 in Bern geboren, lebt seit 1980 als Schriftsteller, Theaterautor und Filmregisseur in Berlin. Er erhielt mehrere Film- und Literaturpreise, darunter 1992 den Gerhart-Hauptmann-Preis für sein Stück "Die Analphabeten". Weiteres Hörspiel: "Brut" (RIAS 1989).
Erstsendung: 17.01.1990
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 2 von insgesamt 15
Titel: Das Mädchen Kiesel und der Hund
Autor: Katrin Lange
produziert in: 1973
produziert von: Rundfunk der DDR
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Renate Heitzmann
Inhalt: Das Mädchen Kiesel lebt mit seinen Eltern im hohen Norden, in einem Iglu. Ihr Vater ist ein berühmter Jäger, manchmal nimmt er das Mädchen mit auf Robbenjagd. Sie lernt schnell und viel bei ihm. Eines Tages kehrt ein junger Jäger bei der Familie ein, das Mädchen und der junge Jäger verlieben sich, doch der Vater sagt "Nein!" Er schickt den Jäger weg, noch könne er seine Familie selber ernähren. Das Mädchen schwört: "Ewig soll Vater mich ernähren müssen, auf allen Vieren soll er betteln, daß ich endlich heirate." Genauso geschieht es auch, und der alte Vater befiehlt schließlich: "Den ersten Besten, der nun noch um dich wirbt, sollst du heiraten!" So muß Kiesel schließlich einen Hund heiraten.
Sprecher:Passek: Kurt Böwe
Illing: Lissy Tempelhof
Botin: Hanna Donner
Annette: Evamaria Bath
Salzmann: Wolfgang Ostberg
Rolf: Hans-Joachim Martens
Wirt: Dietmar Richter-Reinick
Kellnerin: Sylva Schüler
Hilde: Brigitte Lindenberg
Timo: Ingolf Gorges
Marion: Ursula Staack
Brunhild: Elvira Schuster
Daten zu Katrin Lange:geboren: 27.11.1942
Vita: Katrin Lange (* 27. November 1942 in Berlin) ist eine deutsche Schriftstellerin und Journalistin.
Hompepage o.ä.: http://www.kathrin-lange.de/
Erstsendung: 02.02.1997
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 15
Titel: David, Geliebter
Autor: Petra Seedorff
produziert in: 1985
produziert von: WDR
Laufzeit: 53 Minuten
Regie: Wolfgang Rindfleisch
Komponist: Wolfgang Dyhr
Dramaturgie: Siegfried Pfaff
Inhalt: David absolviert eine Berufsausbildung mit Abitur. Kurz vor den Abschlussprüfungen wird seine Bewerbung um einen Studienplatz im Fach Architektur abgelehnt. David ist orientierungslos, kann seine Lebensplanung nicht problemlos realisieren. Er findet Halt bei dem verständnisvollen Sven, dem schwulen Ingenieur, der eigentlich Maler werden wollte. Beide unternehmen gemeinsam viel, ihre Freundschaft ist Anlass für Gerüchte in der Berufsschule, zumal Davids Beziehung zu seiner Freundin Janni abgekühlt ist. Jedoch reagiert David auf Svens homosexuellen Avancen ablehnend. Davids Bruder, der Skinhead, stellt David schließlich zur Rede und wird gewalttätig, als sich sein Bruder nicht eindeutig von Sven distanziert. David sucht daraufhin Trost bei einer reiferen Frau.
Sprecher:Uwe Friedrichsen (Bobby Gerber)
Charles Regnier (Leon Lopau)
Katinka Hoffmann (Sonja Schlamm)
Horst Schroth (Zitator)
Hans-Gerd Kilbinger (Postbeamter)
Frank Barufski (Wirt)
Matthias Dittmer (Bild-Verkäufer)
Reinhard Schulat (Schiffmann)
Marion Langer (Sekretärin)
Karl-Heinz Bender (Chefredakteur)
Erstsendung: 07.08.1990
Datenquelle(n): dra
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Treffer 4 von insgesamt 15
Titel: Der teuerste Kopf der Welt
Autor: Tom Peuckert
produziert in: 1969
produziert von: ORF-OÖ
Laufzeit: 35 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Beate Andres
Inhalt: Ein Showmaster im Massenmedium Fernsehen hat immer gut drauf zu sein, sonst ist es bald zu Ende mit der Show.

Ein depressiver und zergrübelter Entertainer, ein Muffelkopp - ein Ding der Unmöglichkeit. Wie machen sie es nur, diese immer fröhlichen, immer strahlenden Sunnyboys? Welches Geheimnis steckt hinter ihrer ständigen guten Laune? Harte Arbeit, bekommen wir gesagt. Gewiß, aber vielleicht gibt es doch irgendeinen Muntermacher.

Hinter das Geheimnis von Tommy Gruber versucht die Kriminalpolizei zu kommen, denn der - einer der größten der Branche - wurde, als er zum Auftritt nicht erschien, in seinem eigenen Blut liegend in der Garderobe aufgefunden. Alle sagen nur das Beste über ihn, sie hätten ihn verehrt, von Feinden sei ihnen nichts bekannt usw. Doch dann stellt sich heraus, daß viele, die in seinem Schatten standen, ein Mordmotiv gehabt hätten. Die Freundin von Gruber weiß allerdings von Depressivität und Selbstmordversuchen. Wie paßt das zu dem Charisma des großen Tommy? Und wer bereitete dieser Erfolgsstory ein jähes Ende?
Sprecher:Romuald Pekny (John)
Lola Müthel (Ruth)
Werner Englert David)
Hannes Jager (Christopher)
Othmar Jantscher (Stimme am Telephon)
Daten zu Tom Peuckert:geboren: 08.01.1962
Vita: Tom Peuckert, am 8. Januar 1962 in Leipzig geboren, studierte von 1984 bis 1988 Theaterwissenschaft in Berlin. 1988 gründete er das Off-Theater Bakt (Berliner Akademisches Künstlertheater), wo er einige Stücke auch selbst inszenierte. Seitdem arbeitet er als freier Autor für Zeitungen, Rundfunk und Fernsehen und schrieb zahlreiche Theaterstücke. Bekannt wurde er durch sein Stück "Artaud erinnert sich an Hitler und das Romanische Café" (UA Berliner Ensemble 2000), das zunächst als Hörspiel vom SFB (1997) produziert wurde.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 03.02.2002
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 5 von insgesamt 15
Titel: Die Anstalt
Autor: Mike Markart
produziert in: 1968
produziert von: SWF
Laufzeit: 30 Minuten
Regie: Christiane Ohaus
Inhalt: Personen: "Verschiedene, großteils nicht näher definierte Pfleglinge, wobei in den einzelnen Szenen gerade einem (Pflegling I) immer die Rolle des Erzählenden zukommt, während die anderen Pfleglinge (Pfleglinge II, III, IV usw.) nur kurze Bemerkungen einwerfen bzw. Geräusche verursachen." Geräusche: Ein schwerer, dunkler Anstaltsschuh (auf Kies, ständig etwa 20 cm vor- und nach kurzer Pause wieder zurückfahrend usw.), sechs kleine Löffelchen in sechs Pfefferminz-Teegläsern (Umrühren), ein Hubschrauber (sich stetig nähernd) usw. Ort: der Anstaltspark, das Büffet der Anstalt (die Kantine der Anstalt), ein Autobus. Zeit: Heute und/oder jederzeit.
Sprecher:Otto Collin (Nigel)
Hanns Bernhardt (Renton)
Fritz Schröder-Jahn (Thrumbold)
Michael Timmermann (George)
Ludwig Thiesen (Scander)
Wolfgang Reinsch (Press-ups)
Fred C. Soebeck (Filby)
Daten zu Mike Markart:geboren: 1961
Vita: Mike Markart, geb. 1961 in Graz Veröffentlichungen u.a.: "belsize park", Lyrik, Verlag gangan 1986, "Die Einzelteile des Lebens", Roman, Verlag gangan 1991, "Das Tier in meinem Kopf", Prosa, Edition kürbis 1993, "Die windstillen Vogelscheuchen", Lyrik, Verlag Grasl, 1997 in div. Anthologien, u.a.: "Schundroman", "Lauter Lärm", "SIEBENZEHNTEL", alle Edition kürbis 1994, "Film ab", Edition kürbis 1996, "Menschen Fresser", Edition kürbis 1996, "15", Verlag Nyssen & Bansemer, Köln 1996, "Festes Froh", Edition kürbis, 1998 in div. Zeitschriften, u.a.: Literatur und Kritik, podium, Die Rampe, perspektive, Limes, im ORF Prosa, Lyrik, Essays, sowie "Mein linker Hund ist müde von jenem Papiersack, welcher mit Roßkastanien gefüllt war und welchen er durch den Park zu tragen hatte, sogar zweimal", Hörspiel, 1995; 1 x "Familie Auer", 1996; "Magritte", Hörspiel, 2000; im NDR Prosa und bei Radio Bremen "Die Anstalt", Hörspiel, 1994; "Köller", Hörspiel, 1995; "Krammer", Hörspiel, 1995; "Hilfe, Monika", Hörspiel, 1995; "Levomepromazin", Hörspiel, 1997; "Alles grau....", Hörspiel, 1997; "Harrer", Hörspiel, 1997; "Ich bin ein Mahnmal und ein immerwährender Kalender", Hörspiel, 1997; "Wasserköpfe, flaches Denken", Hörspiel, 1998 Neufassung der "Ahnfrau" von Grillparzer für das Theater im Bahnhof, Graz, Uraufführung in Graz, März 1995. div. Preise und Stipendien
Hompepage o.ä.: http://www.markart.net/

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 01.11.1994
Datenquelle(n): dra
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Treffer 6 von insgesamt 15
Titel: Die Hundeleine
Autor: Hans-Ulrich Lüdemann
produziert in: 1988
produziert von: SRF
Laufzeit: 274 Minuten
Regie: Bärbel Jarchow-Frey
Komponist: Robert Weber
Inhalt: Hans-Ulrich Lüdemann wurde 1943 geboren. Er arbeitete bis 1969 im Verlag Junge Welt Berlin. Danach freischaffender Schriftsteller, Journalist und Kameramann. Im Roman "Der weiße Stuhl" (1990) verarbeitete er die Umstände und Folgen eines schweren Unfalls bei der Nationalen Volksarmnee der DDR, der zu einer Querschnittslähmung geführt hatte. Insgesamt 17 Bücher und 20 Hörspiele für Kinder und Erwachsene sowie Fernsehfilme.
Sprecher:Claudine Rajchmann (Stimme von heute)
Valerie Steinmann (Grossmutter, Urscheli)
Ueli Beck (Vater, Chaspar, Sohn)
Ella Büchi (Mutter, Margret)
Fay Kaufmann (Madlee)
Gaby Steinmann (Vreneli)
Franziska Frohofer (Nöggli)
Sue Hürzeler (Babel)
Heidi Diggelmann (Trynel)
Paul Bühlmann (Felix)
Rolf Simmen (Heiggel)
Rolf Scheibli (Ruedli)
Inigo Gallo (Hans, Bauer)
Jörg Schneider (Friedli)
Eduard Huber (Joggi)
Ernst Stiefel (Schulmeister)
Daten zu Hans-Ulrich Lüdemann:Vita: Hans-Ulrich Lüdemann wurde 1943 in Greifswald geboren. Hier studierte er Germanistik und Körpererziehung. Nach dem Studium arbeitete er bis 1969 im Verlag Junge Welt Berlin. Danach Tätigkeit als freischaffender Schriftsteller, Journalist und Kameramann. Im Roman "Der weiße Stuhl" (1990) verarbeitete er die Umstände und Folgen eines schweren Unfalls bei der Nationalen Volksarmee der DDR, der zu einer Querschnittslähmung geführt hatte. Insgesamt schrieb Hans-Ulrich Lüdemann 17 Bücher und 20 Hörspiele für Kinder und Erwachsene sowie Fernsehfilme.
Erstsendung: 29.06.1994
Datenquelle(n): dra
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Treffer 7 von insgesamt 15
Titel: Die Schule der Diktatoren
Autor: Erich Kästner
produziert in: 1977
produziert von: WDR
Laufzeit: 95 Minuten
Regie: Thomas Holländer
Bearbeitung: Thomas Peschina
Komponist: Enno Dugend
Inhalt: Erich Kästner schrieb aktuelle, politisch-satirische Gedichte und Texte für das Kabarett. Er geißelte mit treffsicherem Witz und überaus kritisch Militarismus und Faschismus, aber auch spießbürgerliche Moral. Seine Bücher wurden 1933 verbrannt.

Im Vorwort zur "Schule der Diktatoren" schreibt er: »Eine blutige, burleske Diktatur wird durch eine tugendhafte Rebellion beseitigt. Dann wird der Rebell ermordet, und die nächste Diktatur etabliert sich. Dieses Buch ist ein Theaterstück und hat ein Anliegen. Der Plan ist zwanzig Jahre alt, das Anliegen älter und das Thema, leider, nicht veraltet. Es gibt chronische Aktualitäten.«

Das Stück wurde 1957 in den Kammerspielen München uraufgeführt. Diese satirische Komödie gehört zu den wichtigen antitotalitären Werken der Weltliteratur. In einem imaginären Staat fällt ein auf Lebenszeit installierter Diktator einem Attentat zum Opfer und wird von seinen Satrapen durch immer neue Imitationen ersetzt, ohne daß das Volk etwas davon merkt.

Ausgebildet werden diese Nachfolge-Marionetten in einer Schule der Diktatoren, die ein unbegrenztes Fortbestehen der Machtverhältnisse zu garantieren scheint - bis sich eines Tages als Falsifikat Nr. 7 ein Idealist dort einschleicht.

Diese satirische Komödie gehört zu den wichtigen antitotalitären Werken der Weltliteratur. Ihr Thema ist die totale Manipulation des Menschen durch die Macht. In einem imaginären Staat fällt ein auf Lebenszeit installierter Diktator einem Attentat zum Opfer und wird von seinen Satrapen durch immer neue Imitationen ersetzt, ohne daß das Volk etwas davon merkt. Ausgebildet werden diese Nachfolge-Marionetten in einer Schule der Diktatoren, die ein unbegrenztes Fortbestehen der Machtverhältnisse zu garantieren scheint - bis sich eines Tages als Falsifikat Nr. 7 ein Idealist dort einschleicht...
Sprecher:Brigitte Horney (Else Lasker-Schüler)
Irmgard Först (Frau Charlotte Sonntag)
Harald Leipnitz (ihre Kinder Heinrich, Eduard, Martha)
Gerd Böckmann (ihre Kinder Heinrich, Eduard, Martha)
Angelika Thomas (ihre Kinder Heinrich, Eduard, Martha)
Rosel Schäfer (ihre Dienstboten Auguste und Berta)
Barbara Freier (ihre Dienstboten Auguste und Berta)
Heinz Schacht (Großvater Wallbrecker)
Renate Zillesen (Amanda Pius)
Christian Brückner (Carl Pius)
Grete Wurm (Mutter Pius, Carls Großmutter väterlicherseits)
Gustl Halenke (Lieschen Puderbach)
Marcus Boysen (August, ihr Bruder)
Fred Maire (Doktor von Simon)
Helmut Spohr (Willem, ein Zuhälter)
(Die drei Rumtreiber)
Otto Kurth (Der Pendel-Friederich)
Paul Bürks (Lange Anna)
Hans Clarin (Der gläserne Amadeus)
Daten zu Erich Kästner:geboren: 23.02.1899
gestorben: 12.07.1974
Vita: Erich Kästner, geboren 1899 in Dresden, wurde 1928 auf einen Schlag berühmt, als sein Gedichtband "Herz auf Taille" erschien, dem ein Jahr später das Kinderbuch "Emil und die Detektive" folgte. Mit der Machtübernahme durch die Nationalsozialisten 1933 wurde seine literarische Tätigkeit jäh unterbrochen, seine Bücher verbrannt, er erhielt Publikationsverbot, zweimal wurde er inhaftiert. Nach dem Ende des Krieges leitete Erich Kästner in München das Feuilleton der "Neuen Zeitung" und war Autor des Kabaretts "Die Schaubude". Allmählich begann er wieder Bücher zu schreiben, und zwar zunehmend für Kinder. Er wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, darunter der Hans-Christian-Andersen-Medaille und dem Georg-Büchner-Preis. Am 29. Juli 1974 starb Erich Kästner in München.

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Erstsendung: 27.07.1994
Datenquelle(n): dra
ORF
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Treffer 8 von insgesamt 15
Titel: Die Tunnelgräber
Autor: Kai-Uwe Kohlschmidt
produziert in: 2002
produziert von: ORF
Laufzeit: 26 Minuten
Regie: Kai-Uwe Kohlschmidt
Inhalt: Nach dem Bau der Mauer war der Weg in den Westen von einem Tag auf den anderen versperrt, Familien wurden getrennt, Liebende auseinander gerissen und Lebenslinien unterbrochen. Auf der Suche nach einem Ausweg aus einer ausweglos erscheinenden Situation wurde der Untergrund Berlins zum Schauplatz spektakulärer Rettungsaktionen.

Über 90 Fluchttunnel wurden in den Jahren zwischen 1961 und 1964 in und um Berlin gegraben. Die Strapazen waren ungeheuer und die Gefahren groß. Alle, die bei den Unternehmungen mitmachten, taten dies unter Einsatz ihres Lebens. Das Hörspiel erzählt den überwältigenden Erfolg des Tunnels 29 sowie die Tragödie um den Tunnel 57.

Es erzählt von Menschen, die buchstäblich über Grenzen gingen – über jene, die ihnen von außen gesetzt wurden, aber auch über ihre eigenen. Eine Heldengeschichte. „Die Tunnelbauer” ist eine Montage aus Zeitzeugenerzählungen, O-Tondokumenten, Dokumenten der MfS-Tunnelkartei und Spielszenen.
Sprecher:Ulrich Mühe (Junger Mann)
Harald Harth (Älterer Mann)
Lili Hering (Kinderstimme)
Daten zu Kai-Uwe Kohlschmidt:geboren: 1968
Vita: Kai-Uwe Kohlschmidt, 1968 in Leipzig geboren. Er ist Sänger der Band „Sandow“ und arbeitet als Komponist, Regisseur und Autor für Film und Hörspiel. Er schrieb die Musik zu preisgekrönten Arbeiten in Kino und Radio. Seit 2004 zahlreiche Expeditionen, die zum Ausgangspunkt verschiedener Hörspiele wurden. So entstand das Hörspiel „Ludwig Leichhardt – Wanderer zwischen den Welten“ (rbb 2008) nach einer Zentralaustralien-Reise und das Hörspiel „Exodus Namib“ (rbb 2013) nach einer Reise in die namibische Wüste
Hompepage o.ä.: http://www.kaiuwekohlschmidt.de/
Erstsendung: 28.09.2014
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 9 von insgesamt 15
Titel: Die unglückselige Witwe in Michigan oder Schicksal, Hoffnung und Rache
Autor: Lisbet Hiide
produziert in: 1963
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 25 Minuten
Regie: Ulrike Brinkmann
Übersetzer: Astrid Arz
Inhalt: Michigan, eine Kleinstadt um die Jahrhundertwende. Die Farmerin Bel, Ende 40, kommt zum Einkaufen in das Städtchen. Obwohl hier alle ihre Geldnot kennen, schafft sie es durch ihr resolutes Auftreten, noch einmal beim Kaufmann Kredit zu bekommen. Sie kann sogar den Fotografen überzeugen, auf Pump ein Porträt von ihr zu machen, da sie es einem Freier schicken will, der sie aus ihrer finanziellen Misere retten soll. Doch vor seinem Eintreffen ereignen sich sonderbare Dinge: Ein junger Mann, der eine Stelle als Knecht bei ihr haben will, entpuppt sich als Glücksjäger und Heiratsschwindler. Ein angeblicher Wanderprediger nistet sich bei ihr ein, und sie kann ihn gerade noch in die Flucht schlagen, wird jedoch selbst dabei übel zugerichtet. Noch nicht ganz genesen, erhält Bel die Nachricht, daß der unbekannte Freier in der Stadt eingetroffen ist.
Daten zu Lisbet Hiide:Vita: Lisbet Hiide, geboren 1956 in Larvik, studierte Theaterwissenschaft. Sie schreibt Theaterstücke, Prosa und Hörspiele und nahm 1985 in New York ein Stipendium für Bühnenautoren wahr.
Erstsendung: 30.06.1994
Datenquelle(n): dra
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Treffer 10 von insgesamt 15
Titel: Die Wunder der Mademoiselle Stella
Autor: Philippe Soupault
produziert in: 1986
produziert von: BR
Laufzeit: 57 Minuten
Regie: Stefan Dutt
Übersetzer: Hans Thill
Inhalt: Vaudeville in 4 Akten und einem Prolog

"Philippe Soupault hat sein Stück im Untertitel als Vaudeville bezeichnet. Es ist ein Boulevard-Stück über die Welt des Boulevards, der kleinen Leute und ihrer billigen Sensationen. Die treibende Kraft ist das bewußt naive Bestehen auf dem Wunder im Alltag gegenüber dem materiellen Denken der Moderne. Paquerette - mit Künstlernamen Madmoiselle Stella - tut ein Wunder, das alle Zweifler von ihrer Gabe überzeugt. Aber nirgends wird geschildert, welcher Art das Wunder ist. Es hat sich ereignet und bleibt unbekannt. Was danach kommt, ist die Vermarktung. Alle Personen in ihrem Umkreis wollen die Wunderkraft der Madmoiselle Stella für sich arbeiten lassen" (Hans Thill).
Sprecher:Helmut Stange (Kajetan Straub)
Mathias Eysen (1. Polizeibeamter)
Christoph Lindert (2. Polizeibeamter)
Angelika Hartung-Atzorn (Frl. Schaffranski)
Christian Marschall (Dir. Truffaldi)
Gernot Duda (Herr Magnimmer)
Renate Grosser (Frau Hinzpeter)
Herbert Weickert (Inspektor Dorian)
Iris Mayer (Blanche Watz6lawek)
Detlef Kügow (Horst Kudlich)
Carl Michael Vogler (Dr. Potznigg)
Inge Schulz (Frl. Zettl)
Eva Astor (Alena Fürbringer)
Eduard Linkers (Gabriel Blum)
Chen Keh-Miih (Herr Fong)
Daten zu Philippe Soupault:geboren: 02.08.1897
gestorben: 12.03.1990
Vita: Philippe Soupault (1897-1990), Mitbegründer des literarischen Surrealismus, lebte hauptsächlich in Paris, zeitweilig auch in den USA und schrieb viele Texte fürs Radio.

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Erstsendung: 08.06.1994
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 11 von insgesamt 15
Titel: Eine Frau mit Vergangenheit
Autor: Eric Kellermann
produziert in: 1968
produziert von: BR; SWF
Laufzeit: 102 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Bärbel Jarchow-Frey
Inhalt: Als Bernd Fischer, ein erfolgreicher Versicherungsmakler, beim Frühstück von einem anonymen Anrufer gestört wird, der ihm droht und ihn erpressen will, hält er das für einen schlechten Scherz. Doch als seine Frau Petra den Hund der Familie vergiftet im Garten findet, wird Bernd Fischer klar, wie ernst der Herr ohne Namen die Sache meint. Bei der Polizei trifft Fischer auf wenig Verständnis. Kommissar Eberlein rät ihm lakonisch, wegen des Hundes Anzeige gegen Unbekannt zu erstatten. Ein Zusammenhang zu dem Erpressungsversuch sei noch lange nicht erkennbar. Der nächste Anruf des Erpressers bringt eine erstaunliche Neuigkeit für Fischer: Nicht er, sondern seine Frau Petra ist gemeint.
Sprecher:Sprecher: Kurt Horwitz
Becher: Hans Korte
Eichmann: Kurt Sowinetz
von Klages: Jürgen Arndt
Joel Brand: Joachim Teege
Hansi Brand: Christine Ostermayer
Kastner: Paul Dahlke
Gisi Golesch: Christiane Bruhn
Schmidt: Eduard Loibner
Sedlaczek: Walter Sedlmayr
Grosz: Herbert Mensching
Puchinger: Hanns Ernst Jäger
Goldstein: Christian Wolff
Wolfried Lier
Leo Bardischewski
Bum Krüger
Gerd Baltus
Hans Caninenberg
Daten zu Eric Kellermann:Hompepage o.ä.: http://www.erickellermann.com/
Erstsendung: 29.03.1994
Datenquelle(n): dra
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Treffer 12 von insgesamt 15
Titel: Hotel Montecarlo
Autor: Julia Rodriguez
Leonor Azcárate
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 50 Minuten
Regie: Ulrike Brinkmann
Übersetzer: Wilfried Böhringer
Inhalt: Einmal in der Woche inszenieren Eugenia und Alejandro ihren erotischen Ausbruchsversuch, der sie die eheliche Routine vergessen lassen soll. An jeweils einer neuen Metro-Station verabredet, folgen sie einander, als wären sie sich nie begegnet. Auch die kühnsten Phantasien - so Eugenia - sollen diesmal Wirklichkeit werden. In das Stimmengewirr der anderen Fahrgäste eingetaucht, genießt sie es, durch ihre herausfordernde Aufmachung die Blicke der Männer auf sich zu lenken. Alejandro hat keine Mühe, Eugenias Spur zu verfolgen. Er weiß längst, wohin es geht: in jenes Hotel, in dem er Eugenia - damals noch ein Schulmädchen - zum erstenmal besessen hatte. Eine geringfügige Abweichung Alejandros von ihrem Ritual bringt den "Spielplan" diesmal durcheinander. Mit hintergründiger Komik und süffisanter Ironie spielt dieses kleine Hörstück, das den 3. Preis des mexikanischen Hörspielwettbewerbes erhielt, mit den Stereotypen eines vom Machismo geprägten Geschlechterverhältnisses durch. Julia Rodriguez, geboren in Mexiko-City, studierte dort Theaterwissenschaften. Als Schauspielerin trat sie in Stü cken von Jarry, Bekkett, Duras und Pinter auf. Seit 10 Jahren hat sie sich außerdem mit eigenen Stücken und Erzählungen in ihrem Lande einen Namen gemacht. Leonor Azcarate, 1955 in MexikoCity geboren. Theaterautorin. Zwei ihrer Stücke wurden mit nationalen Preisen ausgezeichnet. Zur Zelt arbeitet sie an einer Fernsehserie mit dem Titel "Requiem für einen Freund", ebenfalls zusammen mit Julia Rodriguez.
Erstsendung: 12.11.1991
Datenquelle(n): dra
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Treffer 13 von insgesamt 15
Titel: Im Laufe des Jahres
Autor: Agnieszka Lessmann
produziert in: 2007
produziert von: SWR
Laufzeit: 55 Minuten
Regie: Christiane Ohaus
Komponist: Henrik Albrecht
Inhalt: Zwölf Episoden aus dem Leben einer kleinen Gruppe von Menschen im Laufe des Jahres. Ein Kalender. Für jeden Monat gibt es ein Bild, das kleine Geschichten erzählt, einen Gedanken festhält, eine Impression.
Sprecher:Effi Rabsilber (Barbro)
Tanya Kahana (Kerstin)
Kostja Ullmann (Björn)
Uta Hallant (Mama)
Helmut Krauss (Papa)
Klaus Manchen (Johan)
Peter Sikorski (Erik)
Tobias Graupner (Christoph)
Nikolaos Eleftheriadis (Knut)
Mandy Rudski (Ann)
Caroline Junghans (Viveka)
Niclas Tutsch (Kalle)
Achim Hall (Ferm)
Florian Bossert (Klas)
Susana Fernandes-Genebra
Jonas Fürstenau
Michael Holz
Daten zu Agnieszka Lessmann:geboren: 30.08.1964
Vita: Agnieszka Lessmann wurde 1964 in Łodz, Polen geboren und lebt heute als freie Autorin in Köln. Der SWR produzierte 2004 das von ihr geschriebene Hörspiel "Cobains Asche". Ein weiteres Hörspiel von Agnieszka Lessmann, "Mörder" (DLF/SWR) war 2012 für den Hörspielpreis der Kriegsblinden und den Prix Europa nominiert. Das Hörspiel "Grüne Grenze" wurde von der Film- und Medienstiftung NRW gefördert.
Hompepage o.ä.: http://www.a-lessmann.de/Agnieszka/home.html
Erstsendung: 27.12.1993
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 14 von insgesamt 15
Titel: Ruben Jablonski
Autor: Edgar Hilsenrath
produziert in: 1982
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 30 Minuten
Genre: Biographie
Regie: Rainer Clute
Bearbeitung: Karl Karst
Inhalt: Hilsenraths autobiographischer Roman "Die Abenteuer des Ruben Jablonski" beschreibt die Erlebnisse eines "unwillentlich Getriebenen", aber auch den unstillbaren jugendlichen Lebenshunger. Nach Stationen der Vertreibung, Deportation, Flucht, Suche nach der Familie, Suche nach einer Möglichkeit zu überleben und zu schreiben, hat Ruben Jablonski 1951 in den USA einen ersten literarischen Erfolg mit dem Ghetto-Roman "Nacht".
Sprecher:Erik S. Klein (Gobisch)
Käthe Reichel (Frau Bergfeld)
Katarina Tomaschewsky (Ines)
Ernst Meinecke (Leutnant der K)
Daten zu Edgar Hilsenrath:geboren: 02.04.1926
Vita: Edgar Hilsenrath (* 2. April 1926 in Leipzig) ist ein deutscher Schriftsteller, der vor allem für seine vom eigenen Überleben der Shoa (Holocaust) geprägten Werke Nacht, Der Nazi & der Friseur und Das Märchen vom letzten Gedanken bekannt ist und vielfach ausgezeichnet wurde.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 13.04.1998
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 15 von insgesamt 15
Titel: X-Mas X-Rated oder Die Wut im Bauch des Kannibalen
Autor: Gabriele Jelle Behnert
produziert in: 1987
produziert von: SRF
Laufzeit: 77 Minuten
Regie: Stefan Dutt
Inhalt: Wohnungsnot, Geschäftemacherei, Maklerhyänen - der Horror einer Großstadt, in der in jeder Straßenpfütze ein Hai schwimmt. Maria und Josef sind bereit, das letzte zu opfern, um eine Wohnung zu bekommen. Aber sie haben die Rechnung ohne Caspar, den Makler, Melchior, den Hausverwalter, und Balthasar, den Vermieter, gemacht. Deren perfider Plan ist nicht auf finanziellen, sondern auf kulinarischen Profit ausgerichtet. Die Ausbeutung wird zur Ausschlachtung, der Weihnachtsbraten zum Menschenopfer.
Daten zu Gabriele Jelle Behnert:geboren: 1962
Vita: Gabriele Jelle-Behnert, geboren 1962 in London, arbeitet als Schriftstellerin in Berlin. Sie verfaßt Hörspiele, Theaterstücke und Erzählungen. Buchveröffentlichung: "Anatomie eines Genres - Das Bild des Journalisten im Spielfilm".
Erstsendung: 09.03.1994
Datenquelle(n): dra
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(Statistiken zu Auszeichnungen)
Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
1544942268
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
  • Seitenaufrufe
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