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Hörspieldatenbank

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Titel:
Autor: Ray Bradbury
produziert in: 1959
produziert von: Autorenproduktion
Laufzeit: 19 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Norbert Schaeffer
Bearbeitung: Erwin Neuner
Inhalt: Charlie ist schon ein armer Teufel: Seine Frau Thedy will nicht mehr allzuviel von ihm wissen, und auch die Männer von Wilder's Hollow sehen ihn über die Schulter an. Doch dann taucht Charlie mit einem mysteriösen Gegenstand im Dorf auf, einem großen Glas, in dem ein unbestimmbares Präparat, ein graues, schleimiges "Ding", vor sich hindämmert. Abend für Abend hocken die Leute von Wilder's Hollow nun in Charlies Wohnzimmer und spekulieren über das merkwürdige Wesen im Glas - sehr zum Verdruß von Thedy, die alles daran setzt, hinter dessen Geheimnis zu kommen. Aber das hätte sie lieber lassen sollen ...
Daten zu Ray Bradbury:vollständiger Name: Ray Douglas Bradbury
geboren: 22.08.1920
gestorben: 05.06.2012
Vita: Ray Douglas Bradbury (* 22. August 1920 in Waukegan, Illinois; † 5. Juni 2012 in Los Angeles) war ein US-amerikanischer Schriftsteller und Drehbuchautor, zu dessen Schwerpunkten Science-Fiction, Horror und Phantastik zählten.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 30.05.1987
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 2 von insgesamt 8
Vorige/nächste Ausstrahlung:22.04.2019 um 18:30 bei DKultur (Folge 2 von 2)
Titel:
Autor: Siegfried Lenz
produziert in: 1985
produziert von: RIAS
Laufzeit: 155 Minuten
Regie: Bärbel Jarchow-Frey
Bearbeitung: Arthus C. Caspari
Inhalt: Teil 1:
In einer Jugendstrafanstalt bei Hamburg soll in der Deutschstunde ein Aufsatz geschrieben werden zum Thema "Die Freuden der Pflicht". Der Zögling Siggi Jepsen gibt ein leeres Blatt ab, weil er von einer Flut der Erinnerungen überwältigt wird. Zur Strafe in eine Einzelzelle gesperrt, beginnt er zu schreiben, zurückzugehen in eine Vergangenheit, die ganz unter dem Diktat dieses Themas stand. Sein Vater, im Dorf Rugbüll "nördlichster Polizeiposten Deutschlands", mußte die Einhaltung des Malverbots überwachen, das über den "entarteten" Maler Max Nansen verhängt war. Er zwingt seinen Sohn Siggi, ihm dabei zu helfen. Siggi gerät in einen Konflikt zwischen seinem Vater und "Onkel Max".

Teil 2:
Von Psychologen beobachtet und analysiert, schreibt Siggi weiterhin in seiner Einzelzelle über "Die Freuden der Pflicht". Die Bilder des Malers Max Nansen werden vor seinem inneren Auge lebendig, darunter eines von seinem Bruder Klaas, der als Deserteur gesucht wird. Siggi rettet das Bild vor der völligen Zerstörung. Als sein Vater in gnadenloser Pflichterfüllung Klaas den Behörden ausliefert, wird Siggi endgültig zum fast fanatischen Verbündeten des Malers. Bei dessen Verhaftung durch die Gestapo bringt er das heimlich von Nansen gemalte Bild "Der Wolkenmacher" - unter dem Pullover um den Körper gewickelt - in Sicherheit. Die Notwendigkeit, Bilder vor der Vernichtung bewahren zu müssen, wird zur Obsession.

Teil 3:
Auch an seinem 21. Geburtstag schreibt Siggi Jepsen weiter in seiner Einzelzelle über die "Freuden der Pflicht". Selbst nach dem Ende des Krieges kann sein Vater nicht von seiner "Pflicht" absehen, Bilder des inzwischen international ausgezeichneten Malers Max Nansen zu vernichten. Siggis Rettungsmanöver enden in einer kriminellen Laufbahn zwanghafter Bilderdiebstähle. Zunächst verschwinden Nansens Bilder zum Teil in Rugbüll, dann auch aus Ausstellungen in mehreren Städten. Siggis Gedanken zum Thema "Pflicht" füllen zahlreiche Hefte, als er schließlich gegen seinen Willen in eine Freiheit entlassen wird, die ihn ratlos läßt. Er hat für seinen Vater gebüßt und steht nun mit leeren Händen da.
Sprecher:Jürgen Liebing (Autor)
Hans-Peter Hallwachs (Sprecher)
Daten zu Siegfried Lenz:geboren: 17.03.1926
gestorben: 07.10.2014
Vita: Siegfried Lenz, am 17.3.1926 in Lyck (Ostpreußen) geboren, gestorben am 7. Oktober 2014, kam nach dem Notabitur zur Marine und desertierte kurz vor Kriegsende. Abgebrochenes Studium der Philosophie und Anglistik in Hamburg. 1950-51 Feuilleton-Redakteur. Er wird zu einem der meistgelesenen und vielfach preisgekrönten Autoren der Bundesrepublik. Zu seinen bekanntesten z.T. verfilmten Werken zählen die Erzählung "So zärtlich war Suleyken" (1955) sowie die Romane "Der Mann im Strom" (1957), "Deutschstunde" (1968) und "Fundbüro" (2003). Er ist Verfasser zahlreicher Hörspiele, u.a.: "Die Zeit der Schuldlosen), "Die Zeit der Schuldigen" (1961), "Das Labyrinth" (1967), "Fallgesetze" (1978).
Erstsendung: 04.01.1995
Datenquelle(n): dra
dra
dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: Hanns Peter Karr
Walter Wehner
produziert in: 1992
produziert von: SRF
Laufzeit: 48 Minuten
Regie: Hans Helge Ott
Inhalt: Eine Gedenktafel läßt sich mit wenigen einfachen Handgriffen an der Hauswand anbringen. Weit schwieriger ist es, in den Köpfen der Hausbewohner die Erinnerung an die eigene Vergangenheit wachzuhalten.
Daten zu Hanns Peter Karr:vollständiger Name: Reinhard Jahn
geboren: 19.10.1955
Vita: Reinhard Jahn (* 19. Oktober 1955 in Saalfeld, DDR) ist ein deutscher Publizist und Kriminalromanautor. Als Autor schreibt er unter den Pseudonymen „H. P. Karr“ und „John Miller“.
Hompepage o.ä.: http://www.hpkarr.de/
Erstsendung: 12.10.1988
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: Lothar Trolle
produziert in: 2005
produziert von: DLF; RBB
Laufzeit: 66 Minuten
Genre: Historisch
Regie: Wolfgang Rindfleisch
Komponist: Wolfgang Florey
Dramaturgie: Juliane Schmidt
Inhalt: Eigentlich sollte der Sturmführer Horst Wessel nur eine „proletarische Abreibung“ von dem kleinen Rotfront-Trupp aus dem Berliner Scheunenviertel bekommen, weil er seine Miete nicht bezahlte. Doch dann löste sich ein Schuss. Wessel starb Wochen später in einem Krankenhaus. Die Täter wurden 1930 wegen Totschlags zu Gefängnis- und Zuchthausstrafen verurteilt, und die Nazis hatten ihren Helden. Nach der Machtergreifung nahmen sie den Prozess wieder auf, diesmal nach ihrer Rechtsprechung. Der Malergeselle Sally Epstein hatte bei dem Überfall auf Wessel Schmiere gestanden. Er sollte pfeifen, wenn sich Nazis näherten. Epstein war Kommunist und Jude. Das Urteil lautete: Todesstrafe.
Sprecher:Hilmar Thate Krause
Jürgen Holtz Schlemmer
Götz Schulte Schieck
Hermann Beyer Irmisch
Dagmar Manzel Pabst
Daten zu Lothar Trolle:geboren: 22.01.1944
Vita: Lothar Trolle (* 22. Januar 1944 in Brücken) ist ein deutscher Dramatiker, Erzähler, Lyriker, Hörspielautor und Übersetzer.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 24.11.2017
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Titel:
Autor: Linn Ullmann
produziert in: 2006
produziert von: DKultur
Laufzeit: 52 Minuten
Regie: Margit Kreß
Bearbeitung: Hilke Veth
Komponist: Susanne Achilles
Übersetzer: Ina Kronenberger
Inhalt: Johann Sletten, 71 Jahre alt, zum zweiten Mal verheiratet, von Beruf Zeitungsredakteur, erfährt, dass er todkrank ist und nur noch wenig Zeit zu leben hat. Er ist - so glaubt er - ein schwacher Mensch gewesen, hat sich weder in seiner Ehe noch in seinem Beruf besonders hervorgetan. Er will nicht sterben, nicht so, wie er gelebt hat: kleinmütig und ohne Würde. Allein seine Frau ist sein ganzes Glück, seine Gnade, wie er sagt.

In ihrer Gegenwart fallen Ängstlichkeit und Unsicherheit von ihm ab, ihre Liebe macht ihn stolz. Mai soll ihm bei seinem letzten Gang helfen. Reicht ihre Liebe zu Johan so weit? Und ist Johan seinem letzten Wunsch gewachsen? Eine einfühlsame Geschichte, die nach dem Sinn von Sterbehilfe fragt.
Sprecher:Alexander Khuon (Büchner)
Thomas Fränzel (Galois)
Maik Solbach (Kleist)
Reinhard Froboess (Stimme 1)
Ambrogio Vinella (Stimme 2)
Anne Diemer (An - und Absage)
Daten zu Linn Ullmann:Vita: Linn Ullmann wurde 1966 in Oslo als Tochter der Schauspielerin Liv Ullmann und des Regisseurs Ingmar Bergman geboren. Nach ihrem Studium machte sie sich in der Geburtsstadt als Literaturkritikerin und Kolumnistin einen Namen. Ihr Romandebüt "Die Lügnerin", eine turbulente, raffiniert konstruierte Familiensaga, die 1999 erschien, verschaffte ihr internationale Beachtung. "Gnade" ist ihr dritter Roman.
Erstsendung: 26.11.2006
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Margaret Millar
produziert in: 1962
produziert von: SDR
Laufzeit: 40 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Hans Rosenhauer
Bearbeitung: Valerie Stiegele
Inhalt: Die 22jährige Cleo Jasper ist verschwunden. Wurde die geistig zurückgebliebene Millionenerbin entführt? Oder ist die überbeschützte "kleine Schwester" des angesehenen Geschäftsmanns Hilton W. Jasper untergetaucht, um das normale Leben einer selbständigen Frau auszuprobieren? Da wird der Mann tot aufgefunden, den Cleo heiraten wollte. Und ausgerechnet ihr Bruder Hilton hat ihn zuletzt lebend gesehen. Die Kriminalromane Margaret Millars und ihres Mannes Ross McDonald - gestorben 1983 - gehören zu den derzeit interessantesten Arbeiten dieses Genres in Amerika. Margaret Millar - Kanadierin aus einer deutsch-englischen Einwandererfamilie und Trägerin des "Edgar-Allan-Poe-Preises" - schildert in ihren Romanen psychosoziale Deformationen, die der amerikanische "way of life" hervorbringen kann. Sie sympathisiert nicht mit den opportunistischen Machern, sondern mit den glücklosen Verlierern, die sich in der hemdsärmeligen Leistungsgesellschaft nicht durchsetzen können.
Sprecher:Kurt Horwitz (Sprecher)
Herbert Fleischmann (Sprecher)
Daten zu Margaret Millar:geboren: 05.02.1915
gestorben: 26.03.1994
Vita: Margaret Ellis Millar (* 5. Februar 1915 in Kitchener, Ontario; † 26. März 1994 in Santa Barbara, Kalifornien), geborene Margaret Ellis Sturm, war eine kanadische und später US-amerikanische Krimi-Autorin.

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Erstsendung: 06.12.1986
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Linde Rotta
produziert in: 1969
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 69 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Ulrike Brinkmann
Elisabeth Panknin
Komponist: Rolf Zimmermann
Inhalt: Gambarino hat mehr Glück als Verstand - wenigstens am Beginn dieses Märchens. Er nascht mal kurz aus dem Kochtopf der Rosalina und verschluckt dabei Füßchen, Kopf und Schwänzchen einer Schildkröte. Damit macht er die hochfliegenden Pläne von Rosalina und deren Tochter Fioretta zunichte. Denn: Wer Kopf und Schwanz ißt, der wird König, wer die Füßchen ißt, findet einen Beutel Gold unter dem Kissen... Nun geht die Jagd los - jeder, der vom wundersamen Goldbeutelchen Wind bekommt, versucht, den Helden nach Strich und Faden zu betrügen. Erst als Gambarino schmerzhaft begreift, wo es lang geht in dieser Welt, und die Spitzbuben, derer es in diesem Märchen genug gibt, nun ihrerseits aufs Kreuz legt, wird er König und bekommt die Königstochter dazu.
Sprecher:Martin Flörchinger (Stadtrat Ammetsberger)
Achim Petry (Kantz)
Kurt Müller-Reitzner (Engelbert)
Peter Sturm (Betz)
Gerd Ehlers (Wirt)
Otto Stark (Karl)
Wolfgang Ostberg (Martin)
Rudolf Ulrich (ein Kamerad aus Magdeburg)
Wolfgang Lohse (ein Faschist)
Thomas Weisgerber (ein Leutnant)
Robert Trösch (ein Major)
Carola Braunbock (Adele)
Katja Paryla (Anna)
Margarete Taudte (Leni)
Norbert Christian (Erzähler)
Marianne Wünscher
Hans-Joachim Gruner
Eckart Galonsga
Kurt Kachlicki
Peter Groeger
Erika Grajena
Anny Stöger
Daten zu Linde Rotta:geboren: 02.07.1937
Vita: Linde Rotta, 1937 im österreichischen Eisenstadt geboren, lebt seit 1968 in Lünen/Westfalen. Neben zahlreichen literarischen Veröffentlichungen in Rundfunksendungen und Zeitschriften wurde sie als Übersetzerin bekannt und in den letzten Jahren auch als Lyrikerin. Ihre Erzählungen "Reserviert für zwei" und ihr Gedichtband "Lyrik" erschienen 1987 in der Expreß-Edition Berlin bzw. in der ars-edition München. "Wieder einmal in Wien" ist das erste Hörspiel der Autorin.

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Erstsendung: 30.10.1994
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Titel:
Autor: Michael Esser
produziert in: 1990
produziert von: SDR
Laufzeit: 51 Minuten
Genre: Fantasy
Regie: Hans Helge Ott
Inhalt: Ist er wirklich ein Spinner, der Taxifahrer Hans, so jung und so gedankenvoll. Die Welt sieht er durch eine Glasscheibe und macht sich seinen eigenen Vers daraus. Er ist eingeschworener Hörer einer täglichen Radio-Show, die von Linda Lie gestaltet wird, einer klugen, stimmlich attraktiven jungen Frau, die ihre Sendungen witzig und eigenwillig moderiert. Hans schreibt seinem Idol regelmäßig Briefe und nimmt darin Stellung zu ihren Ansichten und Stories. Gelegentlich hat er eigene Geschichten mitgeschickt, die Linda sogar verwertet hat und über den Äther schickte. Heute ist Linda nicht gut aufgelegt. Ihr privater Partner betrügt sie allzu offensichtlich. Schlecht gelaunt macht sie sich auf den Heimweg - und wer sitzt zufällig in ihrem Taxi am Steuer? Natürlich ihr unbekannter Verehrer Hans, dem die Stimme zwar bekannt vorkommt, der sie aber nicht identifiziert. Daraus könnte natürlich die denkbar schönste Liebesgeschichte entstehen; ein Märchen fast, aus unseren hochtechnifizierten, stressreichen Tagen. Das Erstlingshörspiel des jungen Hamburger Autors Michael Esser gibt sich leicht und ironisch, wobei auch kritische Töne zur Zeitgeschichte nicht zu überhören sind.
Sprecher:Karin Schröder (Lucy Canning)
Grete Wurm (Beryl Canning)
Manfred G. Herrmann (Inspektor Green)
Wolfrid Lier (Jack Canning)
Marianne Mosa (Hilda Canning)
Manuel Jendry (Polizist 1)
Peter Schurr (Polizist 2)
Daten zu Michael Esser:geboren: 1955
Vita: Michael Esser, geboren 1955, lebt in Hamburg. Er schreibt für "Die Zeit" und verschiedene Computer- und Internetmagazine, arbeitet außerdem für "Spiegel TV" und an Fernsehserien (MTV/Premiere). Hörspiele und Radiofeatures verfasst er seit 1988, für den WDR zuletzt "Electric Lady Land" und "Der Netzmann".
Erstsendung: 20.09.1988
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Abfragedauer: 1,2975 Microsekunden.
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(gestern)  (heute im Radio)  (24.04.2019)  (25.04.2019)  (26.04.2019)  (27.04.2019)  (28.04.2019)  (29.04.2019)  
(Statistiken zu Auszeichnungen)
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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