• Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen
  • Die Hörspieldatenbank kann auch ohne Registrierung genutzt werden, wir behalten uns jedoch vor, die Anzahl der Treffer für nicht registrierte bzw. angemeldete Besucher zu beschränken.
    Aktuell ist die Registrierung geschlossen. Wer dennoch Zugang braucht, kann uns über das Kontaktformular ansprechen.
    Bitte beachten: Wir sind ein Informations- und kein Download-Portal!
  • Unter der Webadresse http://www.hoerspielundfeature.de/ bietet der Deutschlandfunk Hörspiele und Features zum Nachhören und Download an. Einfach mal vorbeischauen!

Hörspieldatenbank

Willkommen zur umfangreichsten deutschsprachigen Hörspieldatenbank

Mehr Informationen zu diesem Projekt findet man in den Foren.  Informationen zur Suche finden sich hier. Unser Gästebuch findet sich hier: Gästebuch.
Aktueller Datenbestand: 60.282 Einträge, sowie 1.820 Audiopool-Links und 390 bekannte Sendetermine.  Suchanfragen heute: 237 (237/0)
Statistiken:
Hörspiel-Kalender
           Übersicht:
Auswahl nach Sender:     Übersicht:
nächsterTreffer 1 von insgesamt 9
Kriterien: Sprecher entspricht 'Ute Remus'- Suche nach Treffer irgendwo im Feld
Titel:
Autor: Harold Pinter
produziert in: 2005
produziert von: WDR
Laufzeit: 71 Minuten
Regie: Fritz Schröder-Jahn
Komponist: Piet Hein Van de Poel
Übersetzer: Willy H. Thiem
Inhalt: Der Held des Hörspiels ist Walter, ein Pechvogel, der gerade wieder einmal aus dem Kittchen kommt. Als er ins Haus seiner Tanten zurückkehrt, muß er feststellen, daß diese sein Zimmer an eine junge Lehrerin vermietet haben. Er unternimmt verzweifelte Anstrengungen, aus dieser Situation etwas zu machen. Aber wie immer ist alles, was er tut, falsch.
Daten zu Harold Pinter:geboren: 10.10.1930
Vita: Harold Pinter, geboren am 10.10.1930 als Sohn eines jüdischen Schneiders im Londoner East End, gilt als der bedeutendste britische Gegenwartsdramatiker. Mit "Der Hausmeister" (1960) erzielte er den internationalen Durchbruch. Er erhielt zahlreiche Preise und Auszeichnungen.
Erstsendung: 02.08.1967
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 2 von insgesamt 9
Titel:
Autor: Reimar Lenz
produziert in: 1964
produziert von: BR
Laufzeit: 41 Minuten
Genre: Pophörspiel
Regie: Hermann Naber
Komponist: Fred Sporer
Inhalt: Spiel für Stimmen und Beat-Band

Als ob er das Radio neu erfinden würde - so fühlte sich der Regisseur, der die Trends der neuen Literatur, der Musik- und Popszene am Ende der 60er Jahre aufgriff und "ein Spiel für Stimmen und Beat-Band" inszenierte. Tatsächlich wurde der Karl-Sczuka-Preis anläßlich dieses Hörspiels von einem Preis für Hörspielmusik zum Preis für Radiokunst umgewandelt.

Begierig, kundig, eingedenk
teilhaftig, mächtig, voll
regieren all den Genitiv
wer das nicht weiß ist toll.

Ob sie es wollen oder nicht: Ältere Schulsemester haben diesen Vers unausrottbar im Gedächtnis. Die wilhelminische Pädagogik verfolgte mit solchen Merkreimen einen doppelten Zweck. Erstens sollten die komplizierten Regeln der Grammatik auch lernunwilligen Hirnen bis ans Lebensende eingehämmert werden. Zugleich war jeder, der einen eigenen Weg durch das Labyrinth der Sprache suchte, für immer stigmatisiert: Wer sich geltendem Gesetz nicht beugt, gehört ins Tollhaus.

Diese grammatische Regel, seit Großväter-Zeiten Thema mancher Deutschstunde, wird in diesem Sprechstück zeitgemäß variiert. Das sprachliche Exemplum ist die Grundlage für ein Wortspiel entfesselter Assoziationen und beziehungsreicher Zitate aus der Do-it-yourself- Philosophie eines waschechten Gammlers.
Sprecher:Siegfried Lowitz (Barnaby)
Heinz Leo Fischer (Hackett)
Eva Ingeborg Scholz (Pat, Sekretärin von Barnaby)
Georg Kostya (Peter, ein junger Diplomat)
Eva Berthold (Sue, seine Frau)
Alice Bernsdorff (Krankenschwester)
Ellen Avenarius (Miss Knight)
Ulrich Bernsdorff (Alec)
Gustl Datz (Tankwart)
Alfred Cerny (Brandmeister)
Adolf Ziegler (Lorrimer)
Marlies Schoenau (Mrs. Lorrimer)
Erstsendung: 16.01.1969
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 3 von insgesamt 9
Titel:
Autor: Gérard Prévot
produziert in: 1946
produziert von: RB
Regie: Hans Bernd Müller
Übersetzer: Maria Frey
Inhalt: Der kranke Schriftsteller Gunnar berichtet unverhüllt über sein Leben und zieht Bilanz. Er legt Zeugnis ab von sich selbst, bevor er von neuem beginnt zu leben, In einer Zeit, "wo alle Welt falsch spielt", gönnt sich Gunnar den zweifelhaften Luxus der Aufrichtigkeit.
Erstsendung: 11.06.1968
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 4 von insgesamt 9
Titel:
Autor: Peter Weiss
produziert in: 1969
produziert von: SDR
Laufzeit: 75 Minuten
Genre: Historisch
Regie: Bernhard Rübenach
Bearbeitung: Bernhard Rübenach
Inhalt: Am 13. Juli 1793 verschaffte sich in Paris ein junges Mädchen aus der Provinz, namens Charlotte Corday, Zutritt zu dem Parteiführer Jean Paul Marat und stieß ihm ein Messer mit solcher Kraft in die Brust, daß Marat sofort tot war. Die Gedenkrede bei seiner Totenfeier hielt der ehemalige Marquis und nunmehrige Bürger Alphonse de Sade, der wegen seines anstößigen Lebenswandels und als Verfasser skandalöser Bücher 13 Jahre als Gefangener in der Bastille bis zu deren Zerstörung verbracht hatte. Später wurde er wieder interniert, diesmal in der Irrenanstalt Charenton, wo er mit anderen Insassen und Patienten selbstverfaßte Stücke aufführte. Sade's Schilderung des "Übermenschentums im Bösen" ist seine "Aktualität" für das 20. Jahrhundert, und für den Dramatiker Peter Weiss die Legitimation, ihn als Gegenspieler des Revolutionärs Marat zum Darsteller eines Individualisten zu machen.
Sprecher:Christoph Quest (Erzählerstimme 1)
Sybille von Eicke (Erzählerstimme 2)
Walter Thurau (Straßenkehrer)
Ulrich Matschoss (Bürgermeister)
Ludwig Thiesen (Lehrer)
Hans Mahnke (Pfarrer)
Robert Rathke (Holzschnitzer)
Kurt Hepperlin (Hausbesitzer)
Kurt Norgall (Zoologe)
MusikerZürcher Kammersprechchor + Gesangschor
Daten zu Peter Weiss:geboren: 1916
gestorben: 10.05.1982
Vita: Peter Weiss, 1916 in Berlin geboren, am 10. Mai 1982 in Stockholm gestorben, war Schriftsteller, Maler und Filmemacher. 1934 musste er Deutschland verlassen und wurde 1945 schwedischer Staatsbürger. Vor allem seine großen politischen Dramen verschafften ihm weltweite Geltung und machten ihn zu einem der meistgespielten und meistgelesenen Nachkriegsautoren Deutschlands.
Erstsendung: 07.02.1969
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 5 von insgesamt 9
Titel:
Auszeichnungen (1):Hörspielpreis der Kriegsblinden: 1969
Autor: Ernst Jandl
Friederike Mayröcker
produziert in: 2003
produziert von: BR; MaerzMusik; Berliner Festspiele; ORF
Laufzeit: 76 Minuten
Genre: Sprachexperiment
Regie: Peter Michel Ladiges
Komponist: Wolfgang von Schweinitz
Inhalt: Im Zeitrafferverfahren werden in "Fünf Mann Menschen" zentrale Lebensereignisse durchgespielt: von der Gebärklinik über Elternhaus, Schule, Kino, Berufsberatung, Kneipe, Militär, Krieg, Spital, Gericht, Gefängnis, Erschiessung... wieder zurück zur Gebärklinik, diesmal in der Vaterfunktion. Denn "solange es Kinder gibt, wird es Kinder geben". Es entsteht das - ironisch simplifizierte - Modell eines an Verwaltungsapparate und inhumane Verhaltenszwänge wehrlos ausgelieferten Daseins, zugleich aber auch ein Spiel mit Worten und Hörkonventionen. - Das Hörspiel, das heute als Klassiker gilt, sorgte zur Zeit seiner Entstehung für erhebliches Aufsehen. 1969 wurde es mit dem Hörspielpreis der Kriegsblinden ausgezeichnet und eröffnete in seiner Nachfolge die Ära des sogenannten 'Neuen Hörspiels'.

Ein stereophones Sprachspiel, dessen Auszeichnung mit dem Hörspielpreis der Kriegsblinden für 1968 zum spektakulären Auftakt einer neuen Hörspiel-Ära wurde.
Sprecher:Friederike Mayröcker
Wolfgang von Schweinitz
Daten zu Ernst Jandl:geboren: 01.08.1925
gestorben: 09.06.2000
Vita: Ernst Jandl (* 1. August 1925 in Wien; † 9. Juni 2000 ebenda) war ein österreichischer Dichter und Schriftsteller. Jandl wurde vor allem durch seine experimentelle Lyrik in der Tradition der Konkreten Poesie bekannt, durch visuelle Poesie und Lautgedichte wie schtzngrmm oder falamaleikum, die durch den Vortrag besondere Wirksamkeit entfalten. Jandls Werk war stets vom Spiel mit der Sprache bestimmt und spannte einen Bogen von politischer Lyrik wie wien: heldenplatz und zertretener mann blues bis zu komischen Sprachspielen wie ottos mops und fünfter sein. Das Spätwerk wurde in der Form konventioneller und im Inhalt schwermütiger, enthielt aber weiterhin den für Jandl typischen Sprachwitz von Gedichten wie bibliothek oder glückwunsch. Neben Lyrik schrieb Jandl Prosatexte, mehrere Hörspiele sowie zwei Theaterstücke und übersetzte Autoren aus dem Englischen. Zu Jandls Popularität trugen seine Lesungen bei, die auf zahlreichen Schallplatten veröffentlicht wurden, sowie die künstlerische Zusammenarbeit mit Musikern aus dem Bereich des Jazz.
Hompepage o.ä.: http://www.ernstjandl.com/
Daten zu Friederike Mayröcker:geboren: 20.12.1924
Vita: Friederike Mayröcker (* 20. Dezember 1924 in Wien) ist eine österreichische Schriftstellerin.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 14.11.1968
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 6 von insgesamt 9
Titel:
Autor: Ferdinand Kriwet
produziert in: 1971
produziert von: Rundfunk der DDR
Regie: Ferdinand Kriwet
Inhalt: Der Hörtext verleugnet nicht den Anlaß, zu dem er entstand. Gleichsam leitmotivisch zieht sich die parodistisch geführte Auseinandersetzung mit der herkömmlichen Kunstauffassung - Kunst als Resultat eines individuellen schöpferischen Aktes und als Wertobjekt - durch den Text. Dieses Motiv wird überlagert von musikalischen Zitaten, literarischen Anspielungen, von Geräuschmontagen, sprachlichen Permutationen und paroxystischen Steigerungen. Es entstanden so akustische Gebilde, deren Komplexität den veränderten Wahrnehmungsprozessen unserer Zeit, der Gleichzeitigkeit vielfältiger, unterschiedlicher Reize, denen wir täglich ausgesetzt sind, künstlerisch Rechnung trägt.
Daten zu Ferdinand Kriwet:geboren: 03.08.1942
gestorben: 17.12.2018
Vita: Ferdinand Kriwet (* 3. August 1942 in Düsseldorf, gestorben am 17. Dezember 2018 in Bremen) war ein deutscher Hörspielautor und Künstler. Sein Werk umfasst Malerei, Musik, Texte, Poesie und Mixedmedia. Seine künstlerischen Schwerpunkte liegen in den Bereichen „Sehtexte“, visuelle und konkrete Poesie und interdisziplinäre Sprachkommunikation. Ferdinand Kriwet schrieb als Jugendlicher zwischen 1959 und 1960 ein Buch ohne Ende oder Anfang, ein Einstieg gelingt an jeder Stelle, der Titel: ROTOR. Kriwets Radioarbeit begann 1961 mit dem Sprechtext Offen. Es folgten Sehtexte, die das traditionelle Medium Buch verließen und in Ausstellungen und auf Plakatwänden veröffentlicht wurden. Parallel dazu entwickelte Kriwet theoretische Manifeste zur akustischen Literatur, die zur Grundlage für seine Radioarbeiten wurden. Bild und Ton komponierte er zu Textfilmen, die in Mixed-Media-Shows in Kunsthallen, Kirchen und Kinos gezeigt wurden. Das Klangmaterial für seine Hörtexte entstammt hauptsächlich Hörfunk und Fernsehen, einem Sound-Pool, der uns auf allen Wellen ständig umgibt. Organisiert nach semantischen und musikalisch-rhythmischen Gesichtspunkten, fügen sich die Medienzitate zu eindrucksvollen auditiven Collagen. Seine frühen Hörstücke verarbeiten die massenmedialen Repräsentationen der ersten bemannten Mondlandung (1969) und der amerikanischen Präsidentschaftswahlen 1973, Fragmente aus Sportreportagen und weiteres Sprach- und Klangmaterial aus dem Rundfunk. Für seine vielfältigen Aktivitäten wurde Kriwet mit internationalen Preisen ausgezeichnet. Mit Voice of America, Apollo America, Campaign, Ball, Radioball und Radio wurden 2007 sechs seiner frühen Hörfunkarbeiten erstmals auf Tonträger veröffentlicht.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 30.01.1969
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 7 von insgesamt 9
Titel:
Autor: Theodor Storm
produziert in: 1966
produziert von: SDR
Laufzeit: 65 Minuten
Regie: Lothar Schluck
Bearbeitung: Kurt Vethake
Inhalt: Ein Marionettentheater kommt in die Stadt. Der Handwerkersohn Paul ist fasziniert von den geheimnisvollen Figuren und der fremdartigen Bühnenwelt. Zwischen ihm und der Tochter der Puppenspieler entwickelt sich eine innige Kinderfreundschaft. Jahre später begegnen sie sich unter dramatischen Umständen wieder: Es sieht schlecht aus für das Marionettentheater. Solidarität und Mut, sich über gesellschaftliche Vorurteile hinweg zu setzen, sind gefordert, um der Verbindung von künstlerischer und bürgerlicher Existenz eine Zukunft zu geben.
Sprecher:Uwe-Jens Pape (John Michael Sasca)
Hans Helmut Dickow (Sergeant Bill Stocolpi)
Charles Wirths (Leutnant Mark Lennox)
Max Eckard (Kommissar Charles Black)
Heinz Schimmelpfennig (Staatsanwalt Dooley)
Franz Schafheitlein (Strafverteidiger George Swailes)
Fred C. Siebeck (Richter Hargreaves)
Kurt Haars (Herbert Vanning)
Karl Heinz Bernhardt (Dr. William Pender)
Thessy Kuhls (Amy Lennox)
Curt Condé (Gerichtsdiener)
Peter Timm Schaufuß (Polizist)
Johannes Großmann (Sergeant Brad)
Herbert Dubrow (Reporter I)
Norbert Beilharz (Reporter II)
Harald Baneder (Priester)
Peter Roggisch (Antonio Sasca)
Friedrich Theuring (Gefängniswärter)
Wolfgang Wendt (Ansager)
Anni Steiner (Stimme)
Hanna Marquardt-Lantes (Stimme)
Angelika Schneider (Stimme)
Gustav Hering (Stimme)
Christoph Hofrichter (Stimme)
Daten zu Theodor Storm:vollständiger Name: Hans Theodor Woldsen Storm
geboren: 14.09.1817
gestorben: 04.07.1888
Vita: Hans Theodor Woldsen Storm (* 14. September 1817 in Husum; † 4. Juli 1888 in Hanerau-Hademarschen) war ein deutscher Schriftsteller, der als Lyriker und als Autor von Novellen und Prosa des deutschen Realismus mit norddeutscher Prägung bedeutend war. Im bürgerlichen Beruf war Storm Jurist.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 10.04.1966
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 8 von insgesamt 9
Titel:
Autor: Christian Geissler
produziert in: 1983
produziert von: SWF; SFB
Laufzeit: 78 Minuten
Regie: Hermann Naber
Komponist: Peter Zwetkoff
Inhalt: Ihre Sprache ist entschieden, sie reden auch von verschiedenen Dingen. Die einen sprechen von der Notwendigkeit der Revolution, die anderen von ihrem vergleichsweise hohen Lebensstandard, gemessen an ihren Kollegen in sozialistischen Ländern. Die einen provozieren die Institutionen und deren Organe, um - wie sie sagen - deren latent autoritäre Strukturen aufzudecken, die anderen wollen vor allem ihren Arbeitsplatz erhalten wissen. Die Studenten und die Arbeiter leiden an Verständigungsschwierigkeiten. Christian Geissler zeigt am Beispiel eines Arbeiters und eines Studenten, welcher Art die Verständigungsschwierigkeiten sind, auf welchen Vorurteilen sie beruhen und wie sie überwunden werden könnten. Die Hauptrollen in diesem Stück werden der Autor und ein Regisseur übernehmen. Während der Produktion fanden Diskussionen statt zwischen den Betroffenen, Studenten und jungen Arbeitern, in denen die Authentizität der Szenen überprüft werden sollte.
Sprecher:Heidemarie Theobald (Sie)
Matthias Ponnier (Anatol)
Otto Mächtlinger (Bruno)
Daten zu Christian Geissler:geboren: 25.12.1928
gestorben: 26.08.2008
Vita: Christian Geissler, (1928-2008) freier Schriftsteller und Mitarbeiter von Rundfunk- und Fernsehanstalten. Zahlreiche Dokumentarfilme, Romane und Gedichtbände, stets geprägt von politischem Engagement. Eines seiner Hörspiele, "Unser Boot nach Bir Ould Brini" (1993), wurde sowohl Hörspiel des Jahres als auch mit dem Hörspielpreis der Kriegsblinden ausgezeichnet.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 01.05.1970
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger Treffer 9 von insgesamt 9
Titel:
Autor: César Guarani
produziert in: 1987
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 59 Minuten
Genre: Dokumentation
Regie: Hein Bruehl
Komponist: Jürgen Ecke
Inhalt: Aus Erzählungen, Dialogen, O-Ton-Passagen, Liedern und Spielszenen entwickelt sich ein dokumentarisches Hörspiel, in dessen Mittelpunkt eine siebenköpfige chilenische Hafenarbeiterfamilie aus Valparaiso steht, die zum Zeitpunkt der Produktion in der BRD lebte.

Ausgehend vom Zeitpunkt ihrer Emigration, ihrer Ankunft im Flüchtlingslager, zeigt diese Familie stellvertretend für viele andere, wofür sie einsteht, was sie am eigenen Leib erfahren oder mit eigenen Augen gesehen hat: unter den Regierungen vor Allende, in den drei Jahren der Unidad Popular und schließlich am Tage des faschistischen Militärputsches am 11. September 1973.
Erstsendung: 30.05.1975
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Abfragedauer: 0,9936 Microsekunden.
          Übersicht:
(gestern)  (heute im Radio)  (24.04.2019)  (25.04.2019)  (26.04.2019)  (27.04.2019)  (28.04.2019)  (29.04.2019)  
(Statistiken zu Auszeichnungen)
Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
1555980657
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
  • Seitenaufrufe
    1.722.341
Top