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Hörspieldatenbank

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Kriterien: Sprecher entspricht 'Ursula von Reibnitz' - Auswahl wurde auf maximal 20 Sätze/Seite begrenzt.- Suche nach Treffer irgendwo im Feld
Titel:
Autor: Wolfgang Kiwus
produziert in: 1971
produziert von: ORF-B, 1971
Laufzeit: 49 Minuten
Regie: Hein Bruehl
Wolfgang Kiwus
Frank Hübner
Klaus Schöning
Inhalt: "In diesem Hörspiel geht es nicht nur um Olga und warum sie die Einnahmen zählte, denn wie einer der Herren im Hörspiel es deutlich sagt: schon die Struktur der Sprache würde uns unweigerlich zur Betonung einer gängigen Tendenz führen, die ohne Zweifel einen Dogmatismus bedingt, der, weil versteckt, um so gefährlicher ist.


Mit anderen Worten: Ich wollte aus einer wissenschaftlichen Darstellung des menschlichen Gehörs und seiner erotischen Reizempfindlichkeit für bestimmte Schallereignisse nach und nach konkrete Handlungsfragmente herauskristallisieren. Das Hörspiel "Als Olga die Einnahmen zählte" ist die Fortsetzung meines Hörspiels "Kleber etc.". Ich habe Geschichten aus den Bereichen Sprache, Kapital, Wunderglaube, Liebe, Mord und Totschlag zu einer Geschichte um Olga zusammengesetzt - Olga, eine Geschichte, die in Geschichten auseinanderfällt. Denn das, was in Olga vorgeht, das läßt sich bestenfalls andeuten, aber keinesfalls auch nur annähernd wirklichkeitstreu wiedergeben. Als Abschluß der Trilogie ist von mir das Hörspiel "Kaltes Büffet im Äther" geplant, das ich mit dem 'Braun Weltempfänger T 1000 GD' selbst in Heimarbeit produzieren werde." (Kiwus)
Sprecher:Wolfgang Hübsch
Johanna Tomek
Lore Müller
Lena Rothstein
Walter Gellert
Hermann Schmid
Erstsendung: 18.11.1971
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Fred W. Willetts
produziert in: 1977
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 30 Minuten
Regie: Edward Rothe
Übersetzer: Edward Rothe
Erstsendung: 13.02.1968
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Peter Stripp
produziert in: 1989
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 50 Minuten
Regie: Heinz Wilhelm Schwarz
Inhalt: Herr Bölter ist ein Mann wie andere auch, ein kleiner Angestellter. Wie alle freut er sich jede Woche auf den Sonntag. Doch dann wacht er schon verärgert auf, weil Kinder lärmen. Danach zankt er mit seiner Frau, findet auch in der Kneipe nicht die gewünschte Abwechslung und flüchtet sich in Träume, Erinnerungen und Luftschlösser. Insgeheim freut er sich auf den Montag, an dem er wieder arbeiten kann.
Daten zu Peter Stripp:geboren: 16.05.1935
gestorben: 03.06.2013
Vita: Peter Stripp (* 16. Mai 1935 in Berlin; † 3. Juni 2013 ebendort) war ein deutscher Drehbuch- und Hörspielautor sowie Regisseur.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 21.07.1965
Datenquelle(n): dra
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Titel:

In 5000 Jahren (Folge 6)
Autor: Hans Kasper
produziert in: 2002
produziert von: SWR
Laufzeit: 20 Minuten
Genre: Science Fiction
Regie: Werner Klein
Inhalt: Future Fiction

Der Medizin ist die Übertragung von Gedächtnisinhalten gelungen; eine Überwachungsbehörde übt Gedankenkontrolle aus.Wenn ein Staatsoberhaupt im 70. Jahrhundert aufkommende Euphorie bei seinen Bürgern für ungefährlich hält und sich hiervon sogar gesteigerte Lebensqualität erhofft, kann das nur als Folge eines psychischen Attentatsversuches gewertet werden. Bei Recherchen stößt die Beobachtende Behörde auf die Tatsache, daß der 1. Bürger vor einigen Jahren unter einem Vorwand und ohne sein Wissen einer Gehirnoperation unterzogen wurde, bei der ihm die Erinnerung einer fremden Person übertragen wurde, um eine in seinem Erinnerungspaß dokumentierte dreistündige Gedächtnislücke zu füllen. Bei einer Überprüfung der transplantierten Erinnerung stellt sich heraus, daß der 1. Bürger in der fraglichen Zeit eine Straße entlanggegangen war. Aber während er sich genau erinnert, an einer Ecke abgebogen zu sein und ein ihm unbekanntes Haus betreten zu haben, belegt sein Erinnerungspaß zweifelsfrei, daß er damals ebensowenig wie der Mann, von dem die Engramme stammen, abgebogen ist, sondern vielmehr geradeaus weitergegangen sein muß. Die Beobachtende Behörde, der jenes Haus bekannt ist, ist schon seit geraumer Zeit den dort wohnenden Personen, einem Mann und einer Frau, auf der Spur, die jedoch rätselhafterweise, obwohl aktenkundig, nicht auffindbar sind. Man steht vor dem Problem, eine allem Anschein nach falsche Erinnerung aufzuklären und zwei Personen zu suchen, die zwar existieren, die es aber nicht gibt. Ein phantastischer Fall von Schizophrenie - oder mehr? Eine lückenlose Gedächtnisüberwachung beim 1. Bürger führt schließlich dazu, daß man sich fragen muß, ob es möglich ist, aus seinen eigenen Erinnerungen abzubiegen. Können allein Gedanken Menschen zum Leben erwekken? Wollte der 1. Bürger über seinen eigenen Schatten springen, menschlicher handeln? Hatte er eine Möglichkeit gefunden, den emotionellen Part seiner Existenz als Schemen zu personifizieren? Am Ende wird die Fahndung abgebrochen. Aber können wir so sicher sein, daß unsere Träume ohne Körpe r sind?
Sprecher:Anna M. Beetz (Patientin 1)
Carmen Plate (Patientin 2)
Tanja von Oertzen (Patientin 3)
Gerhard Palder (Herr X)
Stefan Schießleder (Physiotherapeut 1)
Jean-Michel Räber (Physiotherapeut 2)
Detlef Werner (Durchsagen)
Daten zu Hans Kasper:geboren: 24.05.1916
gestorben: 03.09.1990
Vita: Hans Kasper (* 24. Mai 1916 in Berlin; † 3. September 1990 in Frankfurt am Main; bürgerlicher Name Dietrich Huber) war ein deutscher Schriftsteller, der vor allem als Hörspielautor bekannt geworden ist. Hans Kasper war langjähriger Mitarbeiter der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, für die er Aphorismen und hintersinnige Verse schrieb. Für seine Anti-Kriegs-Komödie Geh David helfen (hr/BR 1962) wurde er mit dem renommierten Hörspielpreis der Kriegsblinden ausgezeichnet.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 03.05.1975
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Miklos Gyarfas
produziert in: 1973
produziert von: HR
Laufzeit: 41 Minuten
Regie: Friedhelm Ortmann
Komponist: Peter Zwetkoff
Übersetzer: Barbara Frischmuth
Sprecher:Peter Striebeck (Choma)
Christian Redl (Chaljawa)
Jens Weisser (Gorobjetz)
Christine Born (Die Alte)
N. N. (weitere Mitwirkende)
Daten zu Miklos Gyarfas:geboren: 1915
Vita: Miklos Gyárfás, 1915 in Sopron geboren. Satiriker und Humorist, in seinem Spätwerk dem Absurden zugewandt
Erstsendung: 25.07.1973
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: John Peacock
produziert in: 1970
produziert von: Rundfunk der DDR
Genre: Krimi
Regie: Harald Koerner
Übersetzer: Marianne de Barde
Hubert von Bechtolsheim
Inhalt: Walter Attard und Arthur Crawfield sind alte Freunde. Vierzig Jahre lang hat Attard, seines Zeichens Wirtschaftsprüfer, die Bücher von Crawfields kleiner Baufirma in der Claystreet geführt. Crawfield selbst hat er allerdings schon seit vielen Jahren nicht mehr gesehen. Auch in diesem Jahr schickt die Crawfield Ltd. Attard wie gewöhnlich die Buchungsunterlagen zu. Aber Attard hat beschlossen, sich zur Ruhe zu setzen. Um der alten Zeiten willen beschließt er, seinem Freund die Geschäftsbücher persönlich zurück zu bringen. Als er in die Claystreet kommt, erlebt er jedoch eine Überraschung. Anstelle der kleinen Baufirma steht dort das riesige Verwaltungsgebäude der Crawfield International Corporated. Aber man kennt dort keinen Arthur Crawfield! Attard beginnt Fragen zu stellen, ohne zu ahnen, daß er von Leuten, denen solche Fragen unangenehm sind, beschattet wird. Die Spur führt in eine Bombennacht des Jahres 1944. Die Überraschungen häufen sich, und Walter Attard erlebt zu guter letzt noch das Abenteuer seines Lebens.
ergänzender Hinweis: dra nennt Hubert von Bechtolsheim als Übersetzer
Erstsendung: 17.11.1981
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Titel:
Autor: Judith Herzberg
produziert in: 2011
produziert von: Autorenproduktion
Laufzeit: 11 Minuten
Kunstkopf:
Regie: Friedhelm Ortmann
Bearbeitung: Friedhelm Ortmann
Übersetzer: Gregor Laschen
Inhalt: Nicht lange nach ihrer Scheidung von Alexander ist für Lea wieder Hochzeitstag. Zu ihrer Trauung mit Nico haben Leas Eltern alle Bekannten eingeladen. Auch Alexander ist gekommen und Dory, Nicos erste Frau. Recht verloren stehen die Gäste im großen Haus herum, gesellen sich zu kleinen, wechselnden Grüppchen und machen Konversation, unter deren leichter Oberfläche die bösen Erinnerungen an die Vergangenheit, die verwirrten Gefühle, die bodenlos erscheinende Gegenwart spürbar sind. Eigentlich sollte alles schon vergessen sein. Es liegt weit zurück, als Leas und Nicos Eltern von den Deutschen ins Lager gebracht wurden und die Kinder von fremden Leuten, von Kriegseltern, aufgenommen werden mußten. Aber allen ist ein Gefühl der Sinnlosigkeit zurückgeblieben. Schließlich ist es Zufall, daß Nicos Mutter im Lager getötet wurde und sein Vater zurückgekehrt ist. Zufall, daß Leas Eltern beide überlebt haben. Zufall, daß sie ihr Kind bei der Kriegsmutter wiedergefunden haben, zu der es zufällig gekommen ist. Es hätte alles anders kommen können. Es wäre sogar wahrscheinlicher gewesen, wenn es anders gekommen wäre. Wenn andere überlebt hätten. Eigentlich ist es völlig unglaubhaft, daß sie jetzt hier sind. Anstelle von anderen, die tot sind. "Auf dem Tanzparkett" ist ein Stück über Geschichte, nicht nur über familieninterne, sondern vor allem über die des deutschen Nazismus. Es handelt von Erlebnissen der niederländischen Juden während der deutschen Besetzung, vom Geschehen in deutschen Konzentrationslagern.
Sprecher:Alte Bundesländer: Tom Tiggemann
Schwester Neue Bundesländer: Gudrun Friedrich
Mutter Westdeutschland: Dörte Jahn-Schiller
Vater DDR: Frank Fiedler
Freundin die Mauer: Stefanie von Uckro
Therapeut: Peter Will
Sprecherin: Anke Zeihe
Daten zu Judith Herzberg:geboren: 04.11.1934
Vita: Judith Herzberg, geboren 1934 in Amsterdam, lebt in Amsterdam und Tel Aviv. Sie schreibt Lyrik, Theaterstücke und Libretti. 1982 erhielt sie den Kritikerpreis der niederländischen Theaterkritiker, 1988 den Charlotte-Köhler-Preis für das beste niederländische Theaterstück der vergangenen zehn Jahre, 1984 den Jost van Vondel-Preis für ihr Gesamtwerk. Als Hörspiele wurden in Deutschland realisiert: "Auf dem Tanzparkett" (WDR 1987),"Lieber Arthur" (SDR/NDR 1988), "Der Karakal" (SDR 1988),"Und/oder" (NDR/SFB/SDR 1990).

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Erstsendung: 14.03.1987
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Rochus Spiecker
produziert in: 1964
produziert von: RB
Laufzeit: 51 Minuten
Regie: Otto Kurth
Komponist: Franz Ort
Inhalt: Das Hörspiel basiert auf einer Zeitungsnotiz. Ein junger Mann floh aus Kuba, ein junges Mädchen wartete - in Soldatenuniform verkleidet - am Strand auf seine Rückkehr.
Sprecher:Heinrich Kunst (Edo Ukena, Leuchtturmwärter)
Annelore Kunze (Wiebke, seine Frau)
Bernd Wiegmann (Jan, sein Freund)
Hans Robert Helms (Bernard, Hafenarbeiter)
Helmut Stange (Dierk, Hafenarbeiter)
Ruth Bunkenburg (Mädchen)
Erstsendung: 18.08.1964
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Fernando de Rojas
produziert in: 1971
produziert von: WDR
Laufzeit: 36 Minuten
Regie: Raoul Wolfgang Schnell
Bearbeitung: Raoul Wolfgang Schnell
Übersetzer: Egon Hartmann
Fritz Rudolf Fries
Inhalt: Calisto, ein junger Mann, verliebt sich in Melibea. Diese jedoch darf und will nichts von ihm wissen. Um sein Begehren zu erfüllen, schaltet Calisto auf Anraten seines Dieners Sempronio Celestina ein, eine alte Kupplerin. Sie verschafft sich alsbald Zugang zu Melibea und kann sie davon überzeugen, dass sie sich mit Calisto trifft. Sein anderer Diener, Pármeno, versucht Calisto von diesem Vorhaben vergeblich abzuhalten. Durch die Hilfe von Celestina werden Melibea und Calisto ein Liebespaar. Celestina zieht Sempronio und Pármeno auf ihre Seite, indem sie Sempronio mit Elicia und Pármeno mit Areúsa verkuppelt. Dadurch wird das Verlangen der Diener nach den beiden Frauen gestillt, und sie versuchen nun zusammen mit Celestina, aus der Begierde Calistos Profit zu schlagen. Als Celestina von Calisto bezahlt wird, will sie nicht mit den beiden teilen. Sie töten Celestina und fliehen, werden aber geschnappt und wenig später gehängt. Auch das Glück von Melibea und Calisto währt nicht mehr lange ...
Sprecher:Hans Helmut Dickow (Wagner I)
Hans Herrmann-Schaufuß (Wagner II)
Günter Bönert (Wagner III)
Harald Meister (Wagner IV)
Klaus-Dieter Pittrich (Wagner V)
Hans Reinhard Müller (König I)
Hans Bauer (König II)
Maxl Graf (Diener I)
Hans Stadtmüller (Diener II)
Fritz Strassner (Förster)
Christa Berndl (Sängerin)
Raoul Wolfgang Schnell (Sprecher)
Ilse Neubauer (Vreni)
Luise Deschauer (Maria)
Max Grieser (Loisl)
ergänzender Hinweis: Vielen Dank an Lex Luther für die Bereitstellung der Inhaltsangabe.
Erstsendung: 31.01.1964
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: René Peter
produziert in: 1986
produziert von: HR
Laufzeit: 15 Minuten
Regie: Raoul Wolfgang Schnell
Inhalt: Ein verschrobenes, kontaktarmes Geschwisterpaar tyrannisiert seine Untermieter mit den spleenigen Ausgeburten einer penetranten Einfalt, die in der panischen Angst vor einem imaginären Ziegenbock gipfelt. Ihre fixen Ideen nehmen bedrohliche Ausmaße an und führen schließlich zur Katastrophe.
Sprecher:Toni Andreas Reitz
Erstsendung: 15.01.1966
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Gustav Albert Mulach
produziert in: 1953
produziert von: NWDR
Laufzeit: 55 Minuten
Regie: Ludwig Cremer
Komponist: Bernd Alois Zimmermann
Inhalt: Wie in seinem Hörspiel "Kaspische Mäuse" geht es dem Autor Gustav A. Mulach auch in diesem Hörspiel nicht nur um die Schilderung einer spannenden Handlung. Es geht um eine Kohlengrube, die durch eine Wasserader gefährdet ist. Zwei Männer sollen sich durch ihr Tun entscheiden zwischen dem Wert von Menschenleben und dem Wert, den die Förderung für die Grubenbesitzer bedeutet. Aus Tragik und Schuld erwächst Erkenntnis.
Sprecher:Berni Clairmont (Mutter)
Margret Hoffmanns (Ännecke)
Rolf Henniger (Magnus)
Rudolf Therkatz (Dr. Gogravius)
Wilhelm Pilgram (Stadtschreiber)
Katharina Kivernagel (Seine Frau)
Erich Brandt (Wächter)
Herbert Hennies (Kleikamp)
Harry Grüneke (Schulte)
Heinrich Hermecke (Lohe)
Erstsendung: 20.02.1953
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Hüseyin Erdem
produziert in: 1992
produziert von: SRF
Laufzeit: 53 Minuten
Regie: Hein Bruehl
Inhalt: Der König Dcemschied Schach ist ermordet worden, sein Mörder Dehak hat sich die Königskrone aufgesetzt. Er führt eine Terrorherrschaft, um seine Macht zu stabilisieren. Nachdem er auch seinen Vater hat köpfen lassen, wachsen Dehak Schlangenköpfe aus den Schultern heraus, Zeichen des Bösen in ihm. Der König leidet furchtbare Qualen. Da bietet Satan seine Hilfe an und rät dazu, den Schlangen jeden Tag die Gehirne von zwei jungen Menschen beiderlei Geschlechts zum Fraß zu geben. Noch größerer Terror breitet sich aus. Angesichts dieses Leides beschließen die Henker, jeden Tag heimlich einem Menschen die Freiheit zu schenken, die Geretteten sollen in die Berge ziehen. "Der Tag kam, da waren die Menschen in den Bergen unzählbar. Man hat sie Kurden genannt." Das Hörspiel, das diese Geschichte von einzelnen Personen und einem Chor der Weisen in rhapsodischem Ton berichten und kommentieren läßt, ist eine poetische Klage der Kurden gegen die ewige Wiederkehr der Tyrannei ihrer Könige. Es ist Teil der Sendung "Die Welt ist eine Rose..." über die Kultur der Kurden allgemein, in der, verklammert durch ein Gespräch zwischen Günter Wallraff und dem im Exil lebenden kurdischen Märchenerzähler, Lehrer und Schriftsteller Hüseyin Erdem sowie dem Bremer Wissenschaftler Klaus Liebe-Harkort, Informationen über die Kunst und Politik des Landes gegeben und Prosa, Lyrik und Geschichten vorgestellt werden.
Erstsendung: 13.12.1986
Datenquelle(n): dra
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Vorige/nächste Ausstrahlung:18.05.2019 um 19:04 bei WDR 3
19.05.2019 um 17:04 bei WDR 5
Titel:
Autor: Konrad Hansen
produziert in: 1989
produziert von: WDR
Laufzeit: 57 Minuten
Regie: Friedhelm Ortmann
Inhalt: Zwei älteren, unverheirateten Schwestern ist der Papagei Billy zugeflogen, der jedes Wort behalten kann wie ein Tonbandgerät. Was die Freude der Damen indessen trübt ist die Tatsache, daß Billy bereits über ein umfangreiches Vokabular verfügt, das allem Anschein nach der Intimsphäre seines Besitzers entstammte. Belustigt zunächst, dann in wachsendem Maße schockiert vernehmen die Schwestern Wörter und Redensarten, die sich unschwer als Gossenjargon identifizieren lassen, Vor die Frage gestellt, wie sie diesem verbalen Ansturm ordinärer Wirklichkeit begegnen sollen, entscheiden sie sich für eine Art Gehirnwäsche, eine Prozedur, die Billy äußerst bereitwillig über sich ergehen läßt. Aber sein Hunger nach Wörtern ist größer, als die Schwestern vermutet haben. Womit können sie ihn sättigen, nachdem ihr Repertoire an Erinnerungen erschöpft ist?
Sprecher:Marianne Rogée (Olga)
Hanni Fockele-Grollmes (Liesbeth)
Hannes Demming (Papagei)
Olaf Kreutzenbeck (Böhm)
Daten zu Konrad Hansen:geboren: 17.10.1933
gestorben: 09.08.2012
Vita: Konrad Hansen (* 17. Oktober 1933 in Kiel; † 9. August 2012 in Heikendorf) war ein deutscher Schriftsteller, Regisseur und Intendant.

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Erstsendung: 04.01.1974
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Titel:
Autor: Dieter Waldmann
produziert in: 1979
produziert von: SWF
Laufzeit: 52 Minuten
Regie: Raoul Wolfgang Schnell
Inhalt: Herr Ewald wohnt mit seiner Frau und seinem Sohn Jörg in einem Mietshaus. Plötzlich kursieren Gerüchte, die sich die Ewalds nicht erklären können. Dass etwas nicht stimmt, spüren sie am Verhalten der anderen Hausbewohner. Alte Freunde sagen Einladungen fadenscheinig ab, Jörg muss sich in der Schule seltsame Anspielungen anhören. Er fühlt sich umgeben von Schweigen, Misstrauen und Feindseligkeiten. Herr Ewald wird gekündigt, doch niemand will etwas mit der Gerüchteküche zu tun haben. Eines Tages unternimmt Frau Ewald einen verzweifelten Schritt. Doch niemand von denen, die zur üblen Nachrede beitrugen, fühlt sich wirklich schuldig.
Sprecher:Ulrich von Dobschütz (Max Rosenberg)
Walter Laugwitz (Fritz Schöffler)
Monika Weniger (Helga Rosenberg)
Malte Koerner (Mathias Rosenberg)
Maria-Elisabeth Petri (Lehrerin)
Horst Beilke (Präsident)
Ludwig Thiesen (Dr. Hergenröther)
Dieter Eppler (Detektiv Hausmann)
Ingeborg Willrodt (Sekretärin 3)
Gerd Andresen (1. Beamter)
Wolfgang Reinsch (2. Beamter)
Hanns Bernhardt (Arzt)
Lothar Schock (Pförtner)
Ulrike Bliefert (Marietta Waeber)
Stefan Wigger (Wilhelm Hendrich)
Carola Erdin (Bedienung)
Marianne Lochert (Sybille Hendrich)
Charles Wirths (Prof. Ludwig)
Christl Koerner (Ansagerin)
Hans Goguel (Personalchef Spangenberg)
Robert Rathke (Hausmeister)
Elfi Eschke (Sekretärin 1)
Heidi Vogel (Sekretärin 2)
Erstsendung: 07.08.1963
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Carl Jacob Burckhardt
produziert in: 1955
produziert von: NWDR
Laufzeit: 70 Minuten
Bearbeitung: Wolfgang A. Peters
Inhalt: Funkerzählung

Als Humanist, Diplomat und Verfasser historischer Schriften wurde C. J. Burckhardt schon lange in aller Welt geschätzt. Jetzt lernt man ihn von einer neuen Seite kennen: als glänzenden Erzähler. Eine seiner "Drei Erzählungen", "R. W. - ein Bericht", ist zum Hörspiel verarbeitet worden. Es führt in die letzten Tage des Krieges. Im Mittelpunkt steht das geheimnisvolle Manuskript eines geheimnisvollen Autors.
Sprecher:Will Quadflieg (Friedrich Schiller)
Elisabeth Opitz (Lotte von Lengefeld)
Mathias Wieman (Goethe)
Friedrich von Bülow (Heinrich Voss d. Jüngere)
Gert Westphal (Wilhelm v. Humboldt)
René Deltgen (Iffland)
Werner Hausmann (Kritker)
Madeleine Briel (Mme de Staël)
Max Eckard (Wilhelm Tell)
Hans Mahnke (Stauffacher)
Heinz Schimmelpfennig (Walter Fürst)
Hans-Georg Säbisch (Rösselmann)
Claus Hofer (Melchthal)
Klausjürgen Wussow (Demetrius)
Anne Kersten (Marfa)
Erstsendung: 07.04.1955
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Hans Kasper
produziert in: 1990
produziert von: Autorenproduktion
Laufzeit: 11 Minuten
Genre: Historisch
Regie: Friedhelm Ortmann
Inhalt: Am 28. Juli 1794 wird in Paris der Revolutionär Saint-Just hingenchtet. Zur gleichen Zeit werden hier und an anderen Orten Frankreichs fünf weitere Menschen guillotiniert: Herr von Villiers, ein ehemaliger Kammerherr Ludwigs XVI., die Marktfrau Joyaut, der Unteroffizier Guérin, die Näherin Thérèse Gautier und Abbé Fénelon, ein Professor für Mathematik. Im Jenseits treffen diese sechs Toten zusammen und lassen sich auf ein spielerisches Kolloquium ein, in dem jeder den Anlaß hinterfragt, der zur Beendigung seines Lebens geführt hat. Dabei stellt sich heraus, daß alle Hingerichteten eins gemeinsam haben, trotz unterschiedlicher sozialer Herkunft und verschiedener Einstellungen zur Revolution. Sie sind Opfer der Überzeugung Saint-Justs, daß das Lasterhafte vernichtet werden muß, um ein reines Menschenbild zu schaffen.
Daten zu Hans Kasper:geboren: 24.05.1916
gestorben: 03.09.1990
Vita: Hans Kasper (* 24. Mai 1916 in Berlin; † 3. September 1990 in Frankfurt am Main; bürgerlicher Name Dietrich Huber) war ein deutscher Schriftsteller, der vor allem als Hörspielautor bekannt geworden ist. Hans Kasper war langjähriger Mitarbeiter der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, für die er Aphorismen und hintersinnige Verse schrieb. Für seine Anti-Kriegs-Komödie Geh David helfen (hr/BR 1962) wurde er mit dem renommierten Hörspielpreis der Kriegsblinden ausgezeichnet.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 27.02.1980
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 17 von insgesamt 83
Titel:
Autor: Michail Saltykov
produziert in: 1963
produziert von: NDR
Laufzeit: 24 Minuten
Regie: Gustav Burmester
Bearbeitung: Bastian Müller
Inhalt: Hörspiel über die moralische Haltlosigkeit der Gesellschaft des zaristischen Russland. Einige typische Vertreter sind der trunksüchtige Bettler, der skrupellose Schankwirt, der korrupte Polizeioffizier, der Großkaufmann und der Kleinbürger. Der Bettler findet das Gewissen als schmutzigen Lappen im Straßenkot. Er hebt es auf und steckt es in die Tasche. Plötzlich sieht der Bettler sein ganzes verpfuschtes Leben im Lichte des schlechten Gewissens vor sich. Er entledigt sich schleunigst des schwerwiegenden Lappens. So geht das Gewissen von Hand zu Hand. Keiner weiß etwas damit anzufangen, weil keiner sein Leben ändern möchte. Über den Schankwirt geht es zum gutmütig gesichtslosen Kleinbürger. Auf eigenen Wunsch wird das verlorene Gewissen schließlich vom Kleinbürger in ein Kinderherz versenkt, mit dem es wieder in die Seele eines jeden Menschen hineinzuwachsen hofft.
Sprecher:Otto Lüthje (Der Schneider)
Gisela Wessel (seine Tochter Mimi)
Edgar Bessen (Schneidergeselle Heini)
Günter Lüdke (Karl Beyer, ein junger Mann)
Erna Raupach-Petersen (Frau Stär)
Erstsendung: 15.10.1963
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: Eugène Ionesco
produziert in: 1990
produziert von: SDR
Laufzeit: 29 Minuten
Regie: Friedhelm Ortmann
Bearbeitung: Claus Bremer; Friedhelm Ortmann
Übersetzer: Claus Bremer
Hans Rudolf Stauffacher
Inhalt: König Beringer I. stirbt. "Du stirbst in anderthalb Stunden", prophezeit ihm Königin Margarete. Beringer leugnet das Unausweichliche. Aber der zunehmende körperliche Verfall macht ihm klar, dass es keinen Ausweg mehr gibt. Mit Schrecken, unwürdiger Raserei und schließlich mit Resignation reagiert der König. Während der Tod Besitz von ihm ergreift, schwindet seine Macht über Menschen und Dinge. Der einst Allmächtige kann nicht mehr über die Natur gebieten. Die Erde bebt, sein Reich zerfällt, die Bevölkerung stirbt aus, ein Zeitalter vergeht.

Das Reich König Berengers ist vom absoluten Untergang bedroht. Zeit und Raum stehen vor der Auflösung. Noch ist er nicht anwesend. Dem Dialog seiner ersten Frau mit dem Arzt ist zu entnehmen, daß der König noch anderthalb Stunden zu leben hat. Seine zweite Frau hofft auf einen Irrtum. Der König kommt. Er scheint gesund. Nichts deutet auf seinen nahen Tod hin. Berenger leugnet das Unausweichliche. Aber der zunehmende körperliche Verfall macht ihm klar, dass es keinen Ausweg mehr gibt. Mit Schrecken, unwürdiger Raserei und schließlich mit Resignation reagiert der König. Während der Tod Besitz von ihm ergreift, schwindet seine Macht über Menschen und Dinge. Der einst Allmächtige kann nicht mehr über die Natur gebieten. Die Erde bebt, sein Reich zerfällt, die Bevölkerung stirbt aus, ein Zeitalter vergeht.
Sprecher:Felix von Manteuffel (Judas)
Daten zu Eugene Ionesco:geboren: 26.11.1909
gestorben: 28.03.1994
Vita: Eugène Ionesco (* 26. November 1909 in Slatina, Rumänien als Eugen Ionescu; † 28. März 1994 in Paris) war ein französisch-rumänischer Autor. Er gilt als bedeutendster französischer Dramatiker der Nachkriegsjahrzehnte und als ein führender Vertreter des absurden Theaters. Ab den 1980er Jahren trat Ionesco auch als Maler hervor.

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Erstsendung: 13.05.1964
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: Guy Compton
produziert in: 1995
produziert von: KPFA
Laufzeit: 26 Minuten
Regie: Raoul Wolfgang Schnell
Übersetzer: Ruth Hammelmann
Hanns A. Hammelmann
Inhalt: Jeden Morgen öffnet der alte Parkwächter Timpany die Tore zum Park. Seit langem ist er hier pflichtgetreu im Dienst und kennt jeden Winkel. Der Musikpavillon im Park zerfällt, seit Jahren war keine Kapelle mehr hier. Timpany beschäftigt sich mit der Landstreicherin Lily und mit Gloria, die heimlich bei ihm wohnt. Diese skurrilen Personen existieren zwar nur in der Phantasie des Parkwächters. Doch für ihn sind die Damen in der Realität vorhanden. Er hält Zwiesprache mit ihnen, sie bringen etwas Glück in seinen tristen Alltag.
Erstsendung: 04.03.1964
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Marcel Dubois
Pierre Dumaine
produziert in: 1974
produziert von: SDR
Laufzeit: 44 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Otto Düben
Bearbeitung: Miklos Konkoly
Übersetzer: Miklos Konkoly
Inhalt: Was macht ein gefeierter Kriminalschriftsteller, wenn ihm nichts mehr einfällt und er merkt, daß seine Leser ihn für ausgebrannt halten und "abwandern"? Er braucht Schlagzeilen. Und William Strong hat da eine, wie er meint, brillante Idee: Er täuscht einen Indizienmord vor, in den er selbst verwickelt ist. Das Manöver verläuft auch planmäßig, dann aber nimmt der sorgfältig inszenierte Kriminalfall eine unerwartetet Wendung...
Sprecher:Mara Hetzel (Eine junge Frau)
Erstsendung: 21.06.1966
Datenquelle(n): dra
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1558299742
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
  • Seitenaufrufe
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