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Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 71
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Titel: Abenteuer aus aller Welt - Gestern - Heute - Morgen: Beim Tod zu Gast
Autor: Siegfried Dietrich
produziert in: 1970
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 48 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Klaus Zippel
Bearbeitung: Klaus Zippel
Komponist: Günter Neubert
Dramaturgie: Hans Kubisch
Inhalt: Der Kampf der sowjetischen Aufklärer und Kundschafter hat am Sieg über den Faschismus einen großen Anteil. Vaterlandsliebe, Mut, Klugheit und Tapferkeit zeichneten diese Männer aus, die gefahrvolle Situationen meistern mußten, um ihren patriotischen Auftrag auszuführen. Selbst in einem Hauptquartier der faschistischen Wehrmacht arbeiteten sie kühn und erfolgreich.

Diesem Hörspiel liegt Tatsachenmaterial über Leben und Wirken dieser Helden zugrunde.
Sprecher:Günter Grabbert (Siebert)
Ursula Werner (Walja Dowger)
Peter Biele (Major Dippen)
Jürgen Heinrich (Schmidt)
Hans-Robert Wille (dicker Leutnant)
Wolfgang Pampel (Kolja)
Siegfried Pappelbaum (Sergej)
Siegfried Worch (Andrej)
Erstsendung: 01.02.1970
Datenquelle(n): dra
dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 71
Titel: Adam und Eva und kein Ende
Autor: Rudi Strahl
produziert in: 1973
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 56 Minuten
Regie: Walter Niklaus
Bearbeitung: Christa Vetter
Inhalt: "Die Familie ist die Keimzelle der Gesellschaft", so stellte Friedrich Engels fest. Und die Keimzelle der Familie ist die Ehe, so will es das bürgerliche Gesetzbuch. Aber die gute alte Ehe hat es schwer. Doch nicht erst seit diesen Tagen.

Rudi Strahls Komödie spielt noch in der Deutschen Demokratischen Republik - die bekanntermaßen erfolglos versuchte, vieles zentral zu regeln. So sucht denn hier eine hohe Kommission nach dem idealen Paar zur Aufnahme der genetischen und sozialen Eckdaten zwecks späterer Reproduktion. Ein mustergültiges Paar für die sozialistische Zukunft. Der Computer ermittelt Adam und Eva Schmidt als das Ehepaar par excellence. Immerhin liegt deren Harmoniefaktor bei 66,6 %. Doch in der Verhandlung, die die Eignung der beiden überprüft, geht es hoch her. Wie beweist sich wahre Liebe inmitten gewöhnlichen Alltags - zwischen Ehrenämtern und Schichtdienst, zwischen Kindern und Qualifizierung. Bleibt sie genau dort auf der Strecke oder blüht sie dazwischen als immergrünes Pflänzchen? Und so stellt sich letztlich die Frage: Kann ein ganz normales Paar das glücklichste der Welt sein?

Und wenn auch manche Begriffe im Leben der hiesigen Bevölkerung heute nicht mehr vorkommen - das Muster, nachdem eine glückliche Ehe 'gestrickt' wird, ähnelt sich doch immer wieder. Egal ob auf Rügen oder Sylt.
Sprecher:
offen
Adam: Jörg Gudzuhn
Eva: Ursula Werner
Dr. Michaelis: Fred-Arthur Geppert
Dr. Gabriel: Marylu Poolman
Richter: Wolfgang Dehler
Protokollant: Erich Giesa
Hele: Barbara Lotzmann
Hansi: Gerd Grasse
Daten zu Rudi Strahl:geboren: 14.09.1931
gestorben: 04.05.2001
Vita: Rudi Strahl (* 14. September 1931 in Stettin; † 4. Mai 2001 in Berlin) war ein deutscher Dramatiker, Erzähler und Lyriker. Er gehörte zu den meistgespielten Theaterautoren der DDR.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
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Treffer 3 von insgesamt 71
Titel: Alles ist Erpel
Auszeichnungen (1):Hörspiel des Monats: 2.2010
Autor: Holger Siemann
produziert in: 2009
produziert von: RBB
Laufzeit: 50 Minuten
Genre: berlinerisches Mundarthörspiel
Regie: Gabriele Bigott
Komponist: Lutz Glandien
Inhalt: Sie stirbt "frisch verheiratet" und ist glücklich darüber. Anna Piontek, 81 Jahre alt, erzählt, wie es dazu kam. Angefangen hat alles, als sie vor lauter Einsamkeit Stimmen hört: die ihres verstorbenen Kindes, die von Ehemann Otto, dem "ollen Geizhals", der schon lange tot ist. Ein Makler will ihr das kleine Siedlungshaus abjagen und eine Mädchenstimme spricht mit sehnsuchtsvollen Versen zu ihr. Sie bekommt Angst "manoli" zu werden und lässt ihr Hörgerät überprüfen. Aber das ist in Ordnung und die Stimmen bleiben. Doch dann trifft sie Asja, die "Balkanperle", die ihr gerade verstorbener Nachbar Kremer als Putze angeheuert hatte und deren Stimme sie an ihre Jugendfreundin Lilli erinnert, die so viel frecher und freier war als sie selbst. Lädt sie deshalb Asja, die ohne Geld und Bleibe ist, zu sich ein? Und welche Motive hat die junge Frau, das Angebot anzunehmen? - Wie auch immer, es kommt zu einer höchst erstaunlichen Beziehung zwischen den beiden Frauen, der alten Urberlinerin und der jungen Ausländerin, voll hochkomischer Geschehnisse und sehr berührender Momente.
Sprecher:Ursula Werner (Omi)
Winnie Böwe (Asja)
Andreja Schneider (Biserka)
Ingo Hülsmann (Makler)
Jaecki Schwarz (Herr Kanolt)
Maximilian von Pufendorf (Anwalt)
Helmut Gauß
Roland Hemmo
Gerd Grasse
Michael Wächter
Katrin Martin
Karyna Verba
Anton Kurth
Daten zu Holger Siemann:geboren: 11.06.1962
Vita: Holger Siemann, geboren 1962 in Leipzig, studierte Philosophie in Berlin und arbeitete in verschiedenen Berufen, u. a. als Offizier. Er schreibt Prosa, Drehbücher, Features und Hörspiele.
Hompepage o.ä.: http://www.schreiberey.de/
Erstsendung: 19.02.2010
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 4 von insgesamt 71
Titel: Am Sonntag, wenn es regnet
Autor: Gabriele Bigott
produziert in: 1988
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 19 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Norbert Speer
Komponist: Jürgen Ecke
Dramaturgie: Christina Schumann
Inhalt: Es ist wieder einmal Wochenende, und wie soll es anders sein, es regnet. Bettina langweilt sich wie so oft und denkt nach, was sie aus diesem Regentag noch machen kann. Die Mutti ist für sie nur noch halb da: halb Mutti, halb Abendstudium. Das Baby ist noch so klein, dass man mit ihm nichts anfangen kann, ist ja auch nur ihre Halbschwester. Auch der Papa ist nur noch halb: halb Papa, halb Baby-Papa. Fernsehen darf sie nicht, zum Mau-Mau-Spielen findet sich niemand. Doch plötzlich begegnet Bettina dem Regen persönlich und René, dem Halbstarken.
Sprecher:Stefanie Sende (Bettina)
Dan Wittke (René)
Michaela Kasper (Manuela)
Klaus Piontek (Regen)
Ursula Werner (Mutter)
Daten zu Gabriele Bigott:Vita: Die Theaterwissenschaftlerin, Dramaturgin und Regisseurin Gabriele Bigott arbeitete zunächst am Theater, danach als Hörspieldramaturgin, erst beim Rundfunk der DDR, dann bei ORB und RBB. Dort war sie bis 2009 Leiterin der Hörspielabteilung. Sie schreibt Hörspiele, Erzählungen und Theatertexte.
Erstsendung: 18.09.1988
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 5 von insgesamt 71
Titel: Ameisenlöwe
Autor: Jenny Reinhardt
produziert in: 1993
produziert von: DS Kultur
Laufzeit: 44 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Karlheinz Liefers
Inhalt: Die Autorin Jenny Reinhardt erinnert sich an eine Geschichte aus dem Frühjahr 1961. Eine Zwölfjährige hat sich versteckt, eingegraben in den Sand vor ihrem Haus. Gleich, so weiß sie, wird das Telefon klingeln. Dann wird Mutter erfahren, was alle im Ort schon wissen, worüber alle bereits reden: "Ihre Tochter hat nackt Indianertänze aufgeführt, zusammen mit dem 'schlimmen' Jürgen...". Dabei war alles ganz anders. Tanz und Bemalung gehörten zum Spiel, und Jürgen, der "Sitzenbleiber", ist ein ganz "toller" Junge. Wie soll sie das Mutter erklären? Vater hätte sie verstanden. Aber Vater ist im Gefängnis, aus irgendwelchen politischen Gründen. Und Mutter ist so beschäftigt mit ihrer Zeitung. Außerdem hat sie Jenny eingeschärft, daß sie nicht auffallen darf. Wegen Vater... Wie lange kann man ausharren im Sand? Am liebsten wäre Jenny eine Statue, stumm und starr. Aber auch als Ameisenlöwe kann man sich verwandeln, in ein geflügeltes Insekt, daß sich aus der Sandhöhle erhebt...
Sprecher:Daniela Seifert (Sie)
Ursula Werner (Mutter)
Martin Seifert (Vater)
Mirco Elbracht (Jürgen)
Astrid Schorn (Dietlinde)
Ulrich Lipka (An- und Absage)
Daten zu Jenny Reinhardt:geboren: 1949
Vita: Jenny Reinhardt, geboren 1949, hat Germanistik studiert, war Hörspieldramaturgin, lebt als freie Autorin in Berlin. Schreibt Geschichten und Hörspiele für Kinder und Erwachsene.
Erstsendung: 10.03.1993
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 71
Titel: Augenblickchen 4. Szenen aus deutschen Landen, eingeleitet und mit Zwischenberichten versehen über die Reise eines Mannes mit Pappkarton
Autor: Gerhard Rentzsch
produziert in: 1992
produziert von: DS Kultur; BR
Laufzeit: 51 Minuten
Genre: Komödie
Regie: Walter Niklaus
Inhalt: In der 4. Folge seiner 'Szenen aus deutschen Landen' gibt Gerhard Rentzsch Hetären und Helden aus dem 'Beitrittsgebiet' das Wort, einem Tomatenliebhaber aus Berlin und einem Film-Team aus Köln, Kindern und Abgeordneten. Sie alle im Jahr Zwei der deutschen Einheit, und mittendrin Frau Plinse und Herr Zapf, die sich über den seltsamen Inhalt eines Pappkartons näherkommen und auch wieder nicht.
Sprecher:Gunter Schoß (Sprecher)
Klaus Manchen (Zapf)
Barbara Dittus (Frau Plinse)
Joachim Kaps (Junger Eisenbahner)
Erhard Köster (Schaffner)
Elisabeth Martin (Schülerin)
Katarina Tomaschewsky (1. Nutte)
Andrea Solter (2. Nutte)
Ursula Werner (Frau)
Thomas Wolff (Mann)
Kurt Böwe (Rentner)
Helmut Hellstorff (männliche Stimme)
Rüdiger Joswig (1. Abgeordneter)
Lutz Riemann (2. Abgeordneter)
Detlev Witte (3. Abgeordneter)
Anne Fröhlich (Präsidentin)
Gisela Morgen (Frau Harprecht)
Werner Senftleben (Herr Harprecht)
Walter Niklaus (Regisseur)
Götz Schulte (Regieassistent)
Jürgen Hart (Zschernig)
Peter Treuner (Gummel)
Daten zu Gerhard Rentzsch:geboren: 24.04.1926
gestorben: 01.06.2003
Vita: Gerhard Rentzsch, geboren 1926 in Leipzig, begann seine Arbeit im Rundfunk 1948 als Literatur-Redakteur am dortigen Sender, wechselte bald zum Hörspiel über, das künftig sein Berufsleben bestimmte: als Dramaturg - acht Jahre lang als Chefdramaturg und Autor -, ab 1952 in Berlin. 1966 wurde er aus politischen Gründen als Chefdramaturg abgelöst, arbeitete jedoch bis 1990 weiter als Dramaturg in der Hörspielabteilung. Er schrieb rund 50 Hörspiele, Filmszenarien und Features.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 14.07.1992
Datenquelle(n): dra
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Treffer 7 von insgesamt 71
Titel: C-Eierhuhn und Stolperhahn
Autor: Albert Wendt
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 45 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Sprecher:
offen
Stolperhahn: Hans-Joachim Hanisch
Schlappkamm: Jochen Thomas
C-Eierhuhn: Ursula Werner
Henne Hanna: Ingeborg Krabbe
Henne Hulda: Ingeborg Nass
Gans: Walfriede Schmitt
Ganter: Jürgen Holtz
Fuchs: Wolfgang Brunecker
Daten zu Albert Wendt:geboren: 27.02.1948
Vita: Albert Wendt, geboren am 27. Februar 1948 in Borsdorf, lebt in Kleinpösna bei Leipzig. Seit 1975 arbeitet er als freischaffender Autor. Er schreibt Aphorismen, Gedichte, Kindergeschichten, Theaterstücke und Hörspiele. Im Laufe der Jahre konnte er eine ganze Menge an Preisen gewinnen. Darunter war bereits 1980 der Autorenpreis der Hörspielkritiker für sein erstes Hörspiel "Der Fahrer und die Köchin". Außerdem folgten 1989 der Kinderhörspielpreis "Terre des hommes" für "Der Sauwetterwind", 1990 der "Kinderhörspielpreis Funkhaus Berlin" für "Adrian und Lavendel" und 2009 schließlich der Österreichischer Kinder- und Jugendbuchpreis für sein Kinderbuch "Betti Kettenhemd". Sein letztes Hörspiel (Der kleine Fallschirmspringer) produzierte der MDR im Jahre 2013.

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Treffer 8 von insgesamt 71
Titel: Christian Witt
Autor: B. Gravelott
produziert in: 1982
produziert von: WDR
Laufzeit: 81 Minuten
Regie: Manfred Brückner
Inhalt: E Genrebeldche us der Zick vörm Eeschte Weltkreeg

Christian Witt (1868-1955) war vor dem Ersten Weltkrieg einer von Kölns bekanntesten Karnevalisten. Er war Präsident verschiedener Gesellschaften, schrieb Karnevalslieder und Revuen, ungezählte Possen für Damenkränzchen und trat in der Maske des "Professor Säuerlich" als Büttenredner auf. In seinem bürgerlichen Beruf arbeitete er als Angestellter in einer Fabrik für wasserfeste Kleidung und Schutzanzüge. Mit dem Besitzer dieser Firma und seiner Familie war er eng befreundet. B. Gravelott hat aus diesem Leben eine Episode herausgegriffen und als Hörspiel gestaltet. Die Handlung spielt im Jahre 1912. Witt ist dabei zwar die Hauptfigur, steht aber eigentlich nicht im Mittelpunkt des Geschehens. Es zeigt den stadtbekannten "Fastelovendsjeck" im privaten und beruflichen Milieu der damaligen Zeit, in dem er die soziale Not der Arbeiterinnen in der Fabrik erlebt, und auch das Unglück, das in die bürgerliche Welt seines Firmenchefs hereinbricht. Die Zitate von Gedichten und Possen des Karnevalisten, die Gravelott in seinem Stück verwendet, stehen hierzu in grellem Kontrast.
Sprecher:Harry J. Bong (Christian Witt)
Gisela Claudius (Ihres)
Hans Künster (Karl Schirp)
Eleanor Deeley (Mabel Schirp)
Martin Jungbluth (Schäng Blatzheim)
Hans Britz (Fritz Hannemann)
Hans Land (Köbes Immekeppel)
Ursula Land (Ingrid Immekeppel)
Renate de Groot (Ann)
Margret Clemens (Juffer)
Ursula Werner (drei Damen)
Loni IntemannAlice BritzAlice Britz (Judula)
Fritz Kautz (Jupp)
Ursula Werner (Ludmilla)
Loni Intemann (Drüggela)
Alice Arenz (Sting)
Walter Oepen (Bote)
Erstsendung: 22.11.1982
Datenquelle(n): dra
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Treffer 9 von insgesamt 71
Titel: Curtisanengespräche
Autor: Pietro Aretino
produziert in: 1989
produziert von: Litera
Laufzeit: 123 Minuten
Genre: Unterhaltung
Regie: Siegfried Wittlich
Komponist: Helge Jung
Übersetzer: Heinrich Conrad
Inhalt: Die "Curtisanengespräche" sind die Zwiesprache zweier Frauen an drei aufeinanderfolgenden sommerlichen Tagen im Garten: der reichgewordenen Nanna, die erst Nonne, dann Ehefrau, schließlich Freudenmädchen war, und der verarmten Antonia.
Sprecher:Hildegard Alex
Ursula Werner
Barbara Dittus
Marianne Wünscher
Marijam Agischewa
Sonja Stokowy
Franziska Troegner
Daten zu Pietro Aretino:geboren: 20.04.1942
gestorben: 21.10.1556
Vita: Pietro Aretino (* 20. April 1492 in Arezzo; † 21. Oktober 1556 in Venedig) war ein italienischer Schriftsteller und Dichter der Renaissance.

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Treffer 10 von insgesamt 71
Titel: Da capo al fine
Autor: Michael Busch
produziert in: 1993
produziert von: DS Kultur
Laufzeit: 77 Minuten
Regie: Karlheinz Liefers
Inhalt: Sie ist Lehrerin, Jahrgang 1958. Sie ist krank. Sie erinnert sich ihrer Vergangenheit nicht. Das Hörspiel dokumentiert den qualvollen Prozeß, die eigene Biographie, die Lebensumstände, Gedanken und Gefühle ins Bewußtsein zurückzuholen. Ob der Versuch gelingt, bleibt offen. Sicher ist, ohne Kenntnis der Vergangenheit, ohne ein Bekennen wird es keine Zukunft geben.
Sprecher:Eva Weißenborn (Frau)
Dieter Wien (Dr. Baumann)
Ursula Werner (Schwester Thekla)
Thomas Wolff (Sprecher)
Peter Groeger (Männl. Stimme)
Martin Seifert (Mann)
Margit Meller (Chor)
Kai-Britt Schrader (Chor)
Katharina Lind (Chor)
Katrin Martin (Chor)
Erstsendung: 07.10.1993
Datenquelle(n): dra
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Treffer 11 von insgesamt 71
Titel: Damals, als ich unterwegs war
Autor: Rolf Wohlgemuth
produziert in: 1985
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 55 Minuten
Regie: Walter Niklaus
Sprecher:Joachim Nimtz
Ursula Werner
Manfred Zetzsche
Hans-Joachim Hegewald
Peter Sodann
Helmut Fiedler
Bernd Franzke
Klaus Pönitz
Ursula Sukup
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Treffer 12 von insgesamt 71
Titel: Das Geräusch der Anderen 4: Wursthypnose
Autor: Anne Jentsch
produziert in: 2005
produziert von: RBB
Laufzeit: 6 Minuten
Regie: Regine Ahrem
Inhalt: Ein Mietshaus wie viele andere in Berlin. Stille gibt es nicht. Die Wände haben Ohren. Und ob man will oder nicht. Man teilt das Leben seiner Nachbarn. Aber manchmal ist das, was man hört, noch lange nicht, was wirklich geschieht. In neun Episoden führen uns die Hörstücke durch das Innenleben eines ganz normalen Berliner Mietshauses und lassen uns teilhaben an den kleinen und großen Dramen, die sich hinter den verschlossenen Türen ereignen.

Im Rahmen einer Lehrveranstaltung haben Studenten des Studiengangs Szenisches Schreiben an der Universität der Künste in Berlin sich auf die Spur von Geräuschen begeben. Von Geräuschen, die uns alltäglich umgeben. Und die unser Handeln möglicherweise auf unvorhergesehene Weise beeinflussen.
Sprecher:Stefan Baumecker
Carl Heinz Choynski
Ursula Werner
Erstsendung: 29.03.2007
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 71
Titel: Das Handy
Autor: Daniela Böhle
produziert in: 2007
produziert von: RBB
Laufzeit: 6 Minuten
Regie: Jürgen Dluzniewski
Inhalt: Das Handy: Jeder hat sich schon von ihm gestört gefühlt, und doch mag niemand so recht auf es verzichten. Mit Augenzwinkern werden in diesem Hörstück das Handy und die Blüten, die seine Benutzung treibt, aufs Korn genommen.
Sprecher:Ursula Werner
Astrid Kohrs
Christian Ehrich
Oliver Urbanski
Liv-Juliane Barine
Daten zu Daniela Böhle:Vita: Daniela Böhle, geboren 1970 in Köln, lebt in Berlin und arbeitet als Autorin und Lektorin für Verlage, Radio und Printmedien.
Erstsendung: 08.10.2007
Datenquelle(n): dra
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Treffer 14 von insgesamt 71
Titel: Das hölzerne Schloß
Autor: Bernd Schirmer
produziert in: 1985
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 50 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Walter Niklaus
Komponist: Steffen Schleiermacher
Inhalt: Einem guten und fröhlichen König wurde auf der Jagd das linke Auge ausgeschossen. Deshalb zog er sich zurück und überließ alle Aufgaben seinen Ministern. Die leben nun in Saus und Braus. Alle Lasten bürden sie dem Volk auf. Und sie achten darauf, dass niemand dem König erzählt, wie es wirklich im Land aussieht. Auch die Verlobte des Königs hat keinen Zutritt mehr zum Schloss. Sie verwandelt sich in einen Holzwurm. So kann sie sich mühsam zum König durchfressen. Sie nistet sich in seinem Bett ein und öffnet ihm die Augen. Der König jagt die Minister zum Teufel und krönt sein Volk.
Sprecher:
offen
König: Fred-Arthur Geppert
Amanda: Ursula Werner
Torwächter: Lutz Riemann
Maler: Wolfgang Jakob
Minister: Fred Alexander
Mariella: Eva Mayer
Gesandter: Omrane Damak
Kurt Berndt
Wolfgang Anton
Wolfgang Sörgel
Dieter Jaßlauk
Wolf Goette
Jan Franz Krüger
Klaus Pönitz
Daten zu Bernd Schirmer:geboren: 23.02.1940
Vita: Bernd Schirmer (* 23. Februar 1940 in Leipzig) ist ein deutscher Autor und Dramaturg.
Hompepage o.ä.: http://www.berndschirmer.de/

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Treffer 15 von insgesamt 71
Titel: Das hölzerne Schloss
Autor: Bernd Schirmer
produziert in: 1985
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 49 Minuten
Regie: Walter Niklaus
Komponist: Steffen Schleiermacher
Inhalt: Einem guten und fröhlichen König wurde auf der Jagd das linke Auge ausgeschossen. Da zog er sich zurück und überließ alle Obliegenheiten seinen Ministern. Die lebten in Saus und Braus und bürdeten alle Lasten dem Volk auf. Ein schönes Mädchen, das einst mit dem König verlobt war, verwandelt sich in einen Holzwurm, nistet sich im königlichen Bett ein und öffnet ihm die Augen. Er schickt die Minister zum Teufel und krönt sein Volk.
Sprecher:Fred-Arthur Geppert - König
Ursula Werner - Amanda
Lutz Riemann - Torwächter
Wolfgang Jakob - Maler
Fred Alexander - Minister
Eva Mayer - Mariella
Omrane Damak - Gesandter
Kurt Berndt
Wolfgang Anton
Wolfgang Sörgel
Dieter Jaßlauk
Wolf Goette
Jan-Franz Krüger
Klaus Pönitz
Daten zu Bernd Schirmer:geboren: 23.02.1940
Vita: Bernd Schirmer (* 23. Februar 1940 in Leipzig) ist ein deutscher Autor und Dramaturg.
Hompepage o.ä.: http://www.berndschirmer.de/

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
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Treffer 16 von insgesamt 71
Titel: Das Schlüsselkönigreich
Autor: Tomás Janovic
Bednár Vlado
produziert in: 1980
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 48 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Albrecht Surkau
Komponist: Jolán Berta
Übersetzer: Ursula Enderle
Inhalt: Als in dem Märchenwald, in dem alles einen Schlüssel braucht, um zu funktionieren, die weiße Rose der Prinzessin zu welken beginnt, zieht ihr besorgter Vater, der König, auf der Suche nach einem Ausweg selbst durch die Lande und fragt die verschiedenen Gewerke um Rat. Keiner kann helfen, aber dann trifft der König den unscheinbaren und von der Arbeit in der Erde schmutzigen Gärtner, der ihm und seiner arroganten Hofgesellschaft nicht nur Achtung für seinen Beruf abzwingt, sondern sie auch die Notwendigkeit einer natürlichen Lebensweise erkennen lässt.

Sprecher:
offen
Wanderer: Kurt Böwe
König: Hans-Joachim Hanisch
Prinzessin: Ursula Werner
Gärtner: Wilfried Bismarck
Zeremonienmeister: Peter Dommisch
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 17 von insgesamt 71
Titel: Der alte Igel und das neue Jahr
Autor: Peter Hacks
produziert in: 1989
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 27 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Rüdiger Zeige
Bearbeitung: Elifius Paffrath
Dramaturgie: Nina Korn
Inhalt: Unversehens gerät Ulrike beim Hopse-Spiel in die Hölle. Dort ist der Teufel inzwischen Schriftsteller geworden und schreibt mit Vorliebe Geschichten mit klugen Nutzanwendungen. Ulrike muss ihm beim Vorlesen zuhören und erfährt so die Geschichte vom alten Igel, der dem Siebenschläfer versprochen hat, ihn kurz vor dem Neujahrsfest zu wecken. Wie dumm, dass er sein Versprechen vergaß - und nun, in der Silvesternacht, kann er selbst es nicht mehr einhalten und braucht dringend Hilfe.
Sprecher:Rolf Römer (Erzengel und Teufel)
Katharina Liepach (Ulrike)
Victor Deiß (Igel)
Annekathrin Bürger (Maus)
Daniela Hoffmann (Milli)
Michael Schweighöfer
Udo Kroschwald
Ursula Werner
Daten zu Peter Hacks:geboren: 21.03.1928
gestorben: 28.08.2003
Vita: Peter Hacks wurde 1928 in Breslau geboren, wo er seine Kindheit und Jugend bis 1944 verbrachte. Zum Ende des Krieges versuchte er sich dem Wehrdienst zu entziehen und geriet dabei in Gefangenschaft der Waffen-SS. Sein Abitur bekam er 1946 bei einem Sonderlehrgang für Vertriebene aus dem Osten in Wuppertal. Schon in seiner schriftlichen Abiturprüfung war sein Thema Goethe - es sollte nicht seine letzte Auseinandersetzung mit dem Geheimrat aus Weimar sein. Nachdem er Soziologie, Philosophie, Literatur- und Theaterwissenschaften in München studierte, promovierte 1951 und ging 1955 nach Ost-Berlin. Dies nachdem er Bertolt Brecht um seinen Rat gefragt hatte, ob dies denn eine gute Idee sei. Brecht soll ihm weder zu, noch abgeraten haben. In der DDR erlang Hacks schnell Bekanntheit als Dramaturg Deutschen Theaters Berlin, gab diese Stelle aber auf, nachdem 1962 sein Stück "Die Sorgen und die Macht" die kritische Aufmerksamkeit der SED bekam. Als freier Schriftsteller schrieb er weiter Stücke. Sein Werk "Ein Gespräch im Hause Stein über den abwesenden Herrn von Goethe" von 1974 wurde ein Welterfolg. Es wurde nicht nur in der DDR, sondern auch in der BRD gespielt, sowie bis heute über 190 mal in 21 Ländern aufgeführt. Hacks stieß aber auch immer wieder auf Widerstand und Kritik aus Osten und Westen. In der Bundesrepublik wurde ihm besonders die Befürwortung der Ausbürgerung Wolf Biermanns übel genommen. Die Mächtigen in der DDR empfanden ihn trotz seiner sozialistisch-kommunistischen Einstellung als "bürgerlichen" Dichter. Nach der Wende nahm Hacks kaum am kulturellen Leben des vereinigten Deutschlands teil. Obwohl seiner fast schon radikalen linken Einstellung, die in den 90er Jahren wie aus der Zeit gefallen schien, waren seine Essays und Dramen weiterhin bei einem breiten Publikum erfolgreich. Peter Hacks starb am 28. August 2003 auf seinem Landhaus bei Groß Machnow.
Erstsendung: 26.03.1989
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 18 von insgesamt 71
Titel: Der glattrasierte Weihnachtsmann
Autor: Gerhard Schöne
produziert in: 1996
produziert von: MDR
Laufzeit: 49 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Karlheinz Liefers
Bearbeitung: Peter Krone
Komponist: Gerhard Schöne
Karl-Heinz Saleh
Dramaturgie: Thomas Fritz
Inhalt: Beinahe eine Kriminalgeschichte mit Liedern

Alle Jahre wieder hat er, weißbärtig, rotbekittelt und nimmermüde, Berge von Geschenken zu den Kindern zu schaffen: der Weihnachtsmann. Da kann man schon verstehen, daß ihm das berühmte verschmitzte Weihnachtsmann-Lächeln mitunter ein bißchen vergeht. Warum soll er, nach so viel treuen Diensten, sich nicht auch einmal ausruhen dürfen? Und wenn er dann noch eine freundliche Einladung von seiner Cousine bekommt, statt in eisiger Kälte herumzustapfen, seine alten Knochen bei ihr am Sonnenstrand mal so richtig durchwärmen zu lassen ...? Bloß, was wird dann aus den Geschenken? Ein Ersatzmann muß her. Nun hat der Weihnachtsmann zum Glück einen jüngeren Bruder. Aber der ist das Geschenke-Verteilen gar nicht gewohnt, im Gegenteil. Er ist nämlich Räuber. Lust zu der ungewöhnlichen Urlaubsvertretung hätte er trotzdem, zumal ihm seit geraumer Zeit drei äußerst gefährliche Detektive auf den Fersen sind. Doch vor der feierlichem Amtsübergabe sind noch einige Hindernisse zu überwinden. Wie gut, daß er da auf zwei zuverlässige Helfer stößt... das heißt, einen Helfer und eine Helferin. So treten denn dieses Jahr statt des einen echten drei stellvertretende Weihnachtsmänner den Weg zu den Kindern an. Ob das gut geht? Genau das fragt sich der Weihnachtsmann auch und streicht sich seinen langen weißen -- Aber o Schreck! Genau diesen Bart hat er sich ja abrasiert.
Sprecher:Kurt Böwe (Weihnachtsmann)
Gerhard Schöne (Wichtel)
Andrea Solter (Lorietta)
Ursula Werner (Heidrun Höflich)
Horst Bollmann (Räuber)
Achim Wolf (Alfons)
Horst Lebinsky (Oberdetektiv)
Klaus Hecke (Mitteldetektiv)
Peter Groeger (Unterdetektiv)
Franziska Troegner (1. Postfrau)
Eva Weißenborn (2. Postfrau)
Joachim Kaps (Mann)
Hildegard Alex (Frau Hopf)
Thomas Neumann (Herr Hopf)
Matti Rauschenbach (Mike)
Dorothea Sell (Jacqueline)
Petra Kelling (Frau Kipf)
Roland Hemmo (Herr Kipf)
Pauline Neumann (Inge)
Josepha Grünberg (Sandra)
Heide Kipp (Frau X)
Conrad Sell (Silvio)
Erstsendung: 30.11.1997
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 19 von insgesamt 71
Titel: Der lombardische Kurier
Autor: Giorgio Scerbanenco
produziert in: 2006
produziert von: MDR
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Leonhard Koppelmann
Bearbeitung: Alexander Schnitzler
Komponist: Mario Schneider
Cornelius Renz
Übersetzer: Christiane Rhein
Inhalt: Darf ein Ermittler der Gerechtigkeit nachhelfen, wenn er weiß, dass der Täter durch die Maschen des Gesetzes schlüpfen wird? In seinem dritten Fall steht Duca Lamberti schockiert am Bett der jungen Lehrerin, die gerade an ihren schweren Verletzungen gestorben ist. Sie wurde von ihren halbwüchsigen Schülern im Klassenzimmer einer Abendschule brutal misshandelt und vergewaltigt. Voller Zorn über diese bestialische Tat ist Lamberti fest entschlossen, diesen Fall mit allen Mitteln aufzuklären. Minutiös studiert er die Akten der verhafteten Schüler, die fast alle aus schwierigen sozialen Verhältnissen kommen und teilweise vorbestraft sind. Aber auch in den nachfolgenden Einzelverhören findet Duca trotz massivem Druck auf die jungen Männer keine Anhaltspunkte dafür, wer an dem orgiastischen Massaker beteiligt war. Jeder behauptet, es seien die anderen gewesen. Am Ende beschleicht Duca der Verdacht, dass ein Erwachsener die Schüler angestiftet und auch ihr Verhalten gegenüber der Polizei mit ihnen einstudiert hat. Als sich der einzige Junge, der vielleicht zu einer Aussage bereit gewesen wäre, in den Tod stürzt, wagen Lamberti und sein Vorgesetzter Carrua ein riskantes Experiment: Duca nimmt einen der Schüler, Carolino, mit zu sich und hofft, durch materielle und emotionale Zuwendung sein Vertrauen zu gewinnen. Zunächst scheint sein Plan aufzugehen, doch dann entschließt sich Carolino, hin und her gerissen zwischen der Hoffnung auf ein besseres Leben und der Angst vor dem Heim, zu fliehen. Er ahnt nicht, dass er beschattet wird. Aber die alternde Hure Marisella, die er um Hilfe bittet, erkennt die Gefahr für ihn und für sich. Entschlossen nimmt sie die Sache in die Hand...
Sprecher:Martin Reinke (Dr. Duca Lamberti)
Klaus Manchen (Commissario Carrua)
Reiner Heise (Sergente Mascaranti)
Irina Wanka (Livia Ussaro)
Amela Herceg (Listza)
Heidi Ecks (AlbertaRomani)
Liv-Juliane Barine (Ernesta Romani)
Carmen Birk (Beatrice)
Andrea Solter (Marisella Domenici)
Irm Hermann (Tante)
Oliver Urbanski (Carolino Marassi)
Philipp Niedersen (Carletto Attoso)
Maximilian Dinnebier (Fiorello Grassi)
Jonas Hien (Michele Domenici)
Sebastian Kaufmane (Vero Verini)
Ursula Werner (Hausmeisterin)
Corinna Waldbauer (Krankenschwester)
Daten zu Giorgio Scerbanenco:geboren: 28.06.1911
gestorben: 27.10.1969
Vita: Giorgio Scerbanenco (1911-1969) wurde in Kiew als Sohn eines ukrainischen Offiziers und einer Italienerin geboren. Nach Ausbruch der Revolution floh er mit seiner Mutter nach Italien. Er versuchte sich in allen möglichen Jobs, bis er als Reporter zu arbeiten begann und seine schriftstellerische Begabung entdeckte. Von seinen sechzig Romanen machten ihn vor allem die vier Kriminalromane um Duca Lamberti berühmt.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 05.11.2006
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 20 von insgesamt 71
Titel: Der tote Mann
Autor: Raymond Chandler
produziert in: 1981
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 29 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Elifius Paffrath
Bearbeitung: Elifius Paffrath
Dramaturgie: Ludwig Achtel
Inhalt: Donegan Marr, für das Amt des Bürgermeisters in einer texanischen Stadt kandidierend, wird erschossen in seinem Büro aufgefunden. Inspektor Delaguerra will den Fall übernehmen, bei dem es sich offenbar um ein Verbrechen am politischen Gegner handelt. Doch Polizeichef Drew, Parteigänger einer mächtigen Clique, übernimmt selbst die Ermittlungen und versucht den Inspektor im Interesse seiner politischen Freunde auszuschalten, was ihm nicht gelingt. So klärt denn Delaguerra den Fall, den der korrumpierte Drew am Ende noch für seine politische Karriere benutzt.
Sprecher:Klaus Manchen (Sam Delaguerra)
Kaspar Eichel (Pete Marcus)
Christoph Engel (Drew)
Ursula Werner (Belle Marr)
Ernst Meincke (Forstwart)
Detlev Witte (Max Chill)
Daten zu Raymond Chandler:geboren: 23.07.1888
gestorben: 26.03.1959
Vita: Raymond Thornton Chandler (* 23. Juli 1888 in Chicago, Illinois; † 26. März 1959 in La Jolla, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Schriftsteller und gilt als einer der Pioniere der amerikanischen Hardboiled novels. Raymond Chandler erfand für seine Kriminalromane die Figur des melancholischen und letztlich moralischen Privatdetektivs Philip Marlowe. Neben seinen Kriminalromanen schrieb er eine Reihe von Kurzgeschichten und Drehbüchern. Er gehört neben Dashiell Hammett zu den großen Autoren der schwarzen Serie im amerikanischen Kriminalroman.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 27.02.1981
Datenquelle(n): dra
YaGru
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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