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Hörspieldatenbank

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Kriterien: Sprecher entspricht 'Ursula Langrock' - Auswahl wurde auf maximal 20 Sätze/Seite begrenzt.- Suche nach Treffer irgendwo im Feld
Titel:
Autor: Helmut Walbert
produziert in: 1978
produziert von: HR
Laufzeit: 38 Minuten
Genre: Science Fiction
Regie: Christian Gebert
Inhalt: Wirklichkeit geworden ist die totale überwachung, die lückenlose Erfassung personeller Erkenntnisse mittels der modernen Datenverarbeitung, die Entscheidungen sind scheinbar objektiviert durch sachlich aufrechnende und vergleichende Computer: "Der große Bruder spricht dich an." Während aber bei Orwell der Held Winston Smith der Vernichtung des individuellen Bewußtseins durch ständig neue Programmierung Widerstand zu leisten versucht, indem er sich gegen das Verbot bruchstückhaft seiner Kindheit erinnert, wird hier der Kandidat Schiller, der durch programmierte Ausbildung und Ausrichtung ein Musterbild der Anpassung geworden ist, durch psychologischen Terror auf seine verdrängte Kindheit festgenagelt: Angst, altes und neues Mittel, garantiert mehr Verfassungstreue als oktroyierte Überzeugung.
Sprecher:Wolfram Weniger (Lehramtskandidat)
Alwin Michael Rueffer (Untersuchungsrichter)
Ursula Langrock (Beisitzerin)
Daten zu Helmut Walbert:gestorben: 24.09.2008
Hompepage o.ä.: http://helmut-walbert.de/
Erstsendung: 15.01.1979
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 2 von insgesamt 383
Titel:
Autor: James Krüss
produziert in: 1965
produziert von: WDR
Laufzeit: 23 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Heinz Dieter Köhler
Komponist: William Keiper
Sprecher:Ursula Langrock
Peter René Körner
Heinz Schimmelpfennig
MusikerStudio-Chor
Daten zu James Krüss:geboren: 31.05.1926
gestorben: 02.08.1997
Vita: James Krüss wurde am 31. Mai 1926 auf der Nordseeinsel Helgoland geboren und wuchs dort auf. Er absolvierte auf dem Festland eine Lehrerausbildung, war aber nie in diesemBeruf tätig. 1949 zog er in die Nähe von München, schrieb Beiträge für den Rundfunk und Zeitschriften und bereitete die Veröffentlichung seiner ersten Werke vor. 1953 erschien sein erstes Bilderbuch "Hanselmann reist um die Welt", 1956 der erste Erzählband "Der Leuchtturm auf den Hummerklippen", der schon auf die Auswahlliste für den Deutschen Jugendbuchpreis kam. Als James Krüss mit seinem Buch "Mein Urgroßvater und ich" dann 1960 den Preis gewann, bedeutete dies gewissermaßen den Durchbruch. 1962 erschien "Timm Thaler" - die Geschichte vom Jungen der sein Lachen verkauft - sehr erfolgreich fürs ZDF verfilmt (mit Horst Frank, Thomas Ohrner u.a.). "3 x 3 an einem Tag" erschien 1963 und erhielt 1964 den Deutschen Jugendbuchpreis als bestes Bilderbuch. 1965 entstand "James Tierleben", wunderschöne Gedichte, die auch durch die gleichnamige Fernsehsendung mit Suzanne Doucet, Hans Clarin und James Krüss viele große und kleine Liebhaber fanden. Seit 1966 lebte James Krüss auf Gran Canaria. Er unternahm ausgedehnte Reisen und kam zu Lesungen, Messen, Preisverleihungen und ähnlichen Veranstaltungen oft nach Deutschland. 1976 feierte Krüss seinen 50. Geburtstag auf der Insel Helgoland. Es gab auch eine Geburtstagsfeier in der DDR, in kleinerem Rahmen im Köpenicker Schloss. (Die meisten Krüss-Bücher erschienen von Anfang an auch in der DDR, manche sogar dort zuerst.) Am 2. August 1997 starb er in seinem Haus in dem kleinen Dorf La Calzada.
Hompepage o.ä.: http://www.jameskruess.de/
Erstsendung: 28.04.1965
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 3 von insgesamt 383
Titel:
Autor: James Krüss
produziert in: 1965
produziert von: WDR
Laufzeit: 26 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Heinz Dieter Köhler
Komponist: William Keiper
Inhalt: Eine Unterhaltungssendung für Kinder
Sprecher:
offen
Ursula Langrock
Peter René Körner
Heinz Schimmelpfennig
Chor: Studio-Chor
Daten zu James Krüss:geboren: 31.05.1926
gestorben: 02.08.1997
Vita: James Krüss wurde am 31. Mai 1926 auf der Nordseeinsel Helgoland geboren und wuchs dort auf. Er absolvierte auf dem Festland eine Lehrerausbildung, war aber nie in diesemBeruf tätig. 1949 zog er in die Nähe von München, schrieb Beiträge für den Rundfunk und Zeitschriften und bereitete die Veröffentlichung seiner ersten Werke vor. 1953 erschien sein erstes Bilderbuch "Hanselmann reist um die Welt", 1956 der erste Erzählband "Der Leuchtturm auf den Hummerklippen", der schon auf die Auswahlliste für den Deutschen Jugendbuchpreis kam. Als James Krüss mit seinem Buch "Mein Urgroßvater und ich" dann 1960 den Preis gewann, bedeutete dies gewissermaßen den Durchbruch. 1962 erschien "Timm Thaler" - die Geschichte vom Jungen der sein Lachen verkauft - sehr erfolgreich fürs ZDF verfilmt (mit Horst Frank, Thomas Ohrner u.a.). "3 x 3 an einem Tag" erschien 1963 und erhielt 1964 den Deutschen Jugendbuchpreis als bestes Bilderbuch. 1965 entstand "James Tierleben", wunderschöne Gedichte, die auch durch die gleichnamige Fernsehsendung mit Suzanne Doucet, Hans Clarin und James Krüss viele große und kleine Liebhaber fanden. Seit 1966 lebte James Krüss auf Gran Canaria. Er unternahm ausgedehnte Reisen und kam zu Lesungen, Messen, Preisverleihungen und ähnlichen Veranstaltungen oft nach Deutschland. 1976 feierte Krüss seinen 50. Geburtstag auf der Insel Helgoland. Es gab auch eine Geburtstagsfeier in der DDR, in kleinerem Rahmen im Köpenicker Schloss. (Die meisten Krüss-Bücher erschienen von Anfang an auch in der DDR, manche sogar dort zuerst.) Am 2. August 1997 starb er in seinem Haus in dem kleinen Dorf La Calzada.
Hompepage o.ä.: http://www.jameskruess.de/
Erstsendung: 20.08.1965
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 4 von insgesamt 383
Titel:
Autor: James Krüss
produziert in: 1965
produziert von: WDR
Laufzeit: 27 Minuten
Regie: Heinz Dieter Köhler
Komponist: William Keiper
Sprecher:Ursula Langrock
Peter René Körner
Heinz Schimmelpfennig
Daten zu James Krüss:geboren: 31.05.1926
gestorben: 02.08.1997
Vita: James Krüss wurde am 31. Mai 1926 auf der Nordseeinsel Helgoland geboren und wuchs dort auf. Er absolvierte auf dem Festland eine Lehrerausbildung, war aber nie in diesemBeruf tätig. 1949 zog er in die Nähe von München, schrieb Beiträge für den Rundfunk und Zeitschriften und bereitete die Veröffentlichung seiner ersten Werke vor. 1953 erschien sein erstes Bilderbuch "Hanselmann reist um die Welt", 1956 der erste Erzählband "Der Leuchtturm auf den Hummerklippen", der schon auf die Auswahlliste für den Deutschen Jugendbuchpreis kam. Als James Krüss mit seinem Buch "Mein Urgroßvater und ich" dann 1960 den Preis gewann, bedeutete dies gewissermaßen den Durchbruch. 1962 erschien "Timm Thaler" - die Geschichte vom Jungen der sein Lachen verkauft - sehr erfolgreich fürs ZDF verfilmt (mit Horst Frank, Thomas Ohrner u.a.). "3 x 3 an einem Tag" erschien 1963 und erhielt 1964 den Deutschen Jugendbuchpreis als bestes Bilderbuch. 1965 entstand "James Tierleben", wunderschöne Gedichte, die auch durch die gleichnamige Fernsehsendung mit Suzanne Doucet, Hans Clarin und James Krüss viele große und kleine Liebhaber fanden. Seit 1966 lebte James Krüss auf Gran Canaria. Er unternahm ausgedehnte Reisen und kam zu Lesungen, Messen, Preisverleihungen und ähnlichen Veranstaltungen oft nach Deutschland. 1976 feierte Krüss seinen 50. Geburtstag auf der Insel Helgoland. Es gab auch eine Geburtstagsfeier in der DDR, in kleinerem Rahmen im Köpenicker Schloss. (Die meisten Krüss-Bücher erschienen von Anfang an auch in der DDR, manche sogar dort zuerst.) Am 2. August 1997 starb er in seinem Haus in dem kleinen Dorf La Calzada.
Hompepage o.ä.: http://www.jameskruess.de/
Erstsendung: 25.06.1965
Datenquelle(n): dra
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Titel:

Vier Zimmer, Küche, Bad  (Folge 11)
Autor: Walter Adler
produziert in: 1975
produziert von: SWF
Laufzeit: 27 Minuten
Regie: Hans Gerd Krogmann
Sprecher:Friedrich von Bülow (Robert)
Ursula Langrock (Magda)
Irene Harprecht
Tobias Lelle (Thomas)
Horst Beilke (Opa)
Peter Uwe Arndt
Wolfgang Düring
Horst Werner Loos
Robert Rathke
Daten zu Walter Adler:geboren: 14.09.1947
Vita: Walter Adler (* 14. September 1947 in Dümpelfeld bei Adenau) ist ein deutscher Regisseur mit Schwerpunkt auf Hörspielen für die ARD. In den letzten Jahren waren das vor allem opulente Großproduktionen von Hörspielen mit vielen Stunden Spieldauer.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 26.03.1974
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Alain Franck
produziert in: 1971
produziert von: HR; SWF
Laufzeit: 46 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Andreas Weber-Schäfer
Übersetzer: Maria Frey
Inhalt: Im Laboratorium C eines Forschungszentrums, das sich mit Weltraumproblemen beschäftigt, sind zwei Forscher durch eine Explosion ums Leben gekommen, offenbar nicht durch einen Unglücksfall. Das Kriminalgespann Marcel und Steve, getarnt als neue Mitarbeiter, nehmen die Untersuchungen auf, während der sich nicht nur die "Unglücksfälle", sondern auch die "Verdächtigen" vermehren. - Der Hörer kann durch Spitzen der Ohren das entscheidende Indiz selbst herausfinden. Am Schluß wird - nach einer musikalischen Einlage - die "Lösung" mitgeteilt.
Sprecher:Heinz Stoewer (Inspektor Bourrel)
Dieter Eppler (Steve Laffitte)
Horst Michael Neutze (Marcel)
Hans Timerding (Georges Bainville)
Helmut Wöstmann (Louis Chassal)
Peter Schmitz (Jean-Jaques Villars)
Andreas Weber-Schäfer (Gaston Orival)
Christiane Eisler (Telefonistin)
Jens Anderson (Internist)
Ursula Langrock (Nicole Garlin)
Christine Born (Paulette Donjeux)
Daten zu Alain Franck:geboren: 1927
gestorben: 2014
Vita: Alain Franck war Buchhändler und Journalist, bevor er zu einem der erfolgreichsten Kriminalautoren des französischen Rundfunks und Fernsehens wurde. Er schrieb mehr als 30 Hörspiele und verfasste zahlreiche Drehbücher. Für sein Fernsehspiel «Josse» erhielt er 1974 den Prix Italia. Wie bei vielen französischen Krimiautoren stehen auch bei Franck nicht die Tat und die engeren Tatumstände im Vordergrund, sondern die Personen, die direkt oder indirekt daran beteiligt waren. Er meidet in seiner Arbeit die klassischen Stilmittel eines Krimis, wie Verfolgungsjagden, Tötungsszenen und Ermittlungsarbeiten. Seine Krimis sind vielmehr psychologische Analysen von Entwicklungszusammenhängen, die vor der Tat liegen und oft erstaunliche Wendungen nehmen. Seine Charaktere sind tiefgründig und differenziert gezeichnet. Dabei versucht Franck den gewollten oder zufälligen Widersprüchen nachzuspüren und die gesellschaftlichen und individuellen Zwänge darzustellen. Er verstarb 2014.
Erstsendung: 20.10.1971
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Erich Paetzmann
produziert in: 1950
produziert von: HR
Laufzeit: 60 Minuten
Regie: Karlheinz Schilling
Inhalt: Das Stück spielt in unseren Tagen auf einer Farm in Südwest-Afrika. Der Engländer John Morrison bewirtschaftet mit Hilfe seiner Tochter Jane das Gebiet von Redfield mit seinen riesigen Viehherden. Seine Farm ist als mustergültig bekannt, ganz im Gegensatz zu der seines Nachbarn Beerboom, der sich mehr um Alkohol und Politik kümmert als um sein Vieh. Der Farmhelfer von Morrison, Paul Sievers, ein junger Deutscher, hat aus seiner genauen Kenntnis des Landes heraus eine besonders glückliche Hand in der Behandlung der Eingeborenen. Die Mißwirtschaft auf der Nachbarfarm ist ihm ein Dorn im Auge. Zu dramatischen Auseinandersetzungen kommt es, als Beerboom bei Morrison um Janes Hand anhält, um deren Gunst sich bereits Sievers und ein junger Engländer bemühen. In einer großartig geschilderten Naturkatastrophe - Gewitter und Überschwemmung - kommt es zu einer Entscheidung. Als die Herden Morrisons ausbrechen, holt Sievers im Kampf mit den Elementen, unterstützt von seinen treuen 'Negern', das Vieh zurück. Die Farm Beerbooms aber ist durch das Hochwasser vernichtet.
Sprecher:Peter Esser (Morrison)
Ursula Langrock (Jane)
Hannes Tannert (Clive)
Richard Münch (Paul Sievers)
Otto Rouvel (Beerboom)
Hans Kautz (Burenpolizist)
Heinz Stoewer (San, Hausboy)
Erstsendung: 30.10.1950
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Auszeichnungen (1):Karl-Sczuka-Preis: 1959
Autor: Günter Eich
produziert in: 1957
produziert von: SWF; RB; BR
Laufzeit: 70 Minuten
Regie: Ludwig Cremer
Komponist: Hans Martin Majewski
Inhalt: Hakim, Hausmeister der ägyptischen Botschaft erzählt beim Reinigen der Botschaftstreppe einem jungen Mann, der ihn nach dem hundertsten Namen Allahs fragt: nur neunundneunzig Namen könne er nennen, doch sei ihm , dank Allah, auch der hundertste bekannt. Er war einst von einem Essen beim Imam von Alamut zusammen mit der Tochter des Imams, Fatime, als einziger mit dem Leben davon gekommen, da Allahs Stimme ihn vor dem Genuss des Festbratens gewarnt hatte. Auf Allahs Befehl ging Hakim nach Paris, um den Schuster Dupont nach dem hundertsten Namen Allahs zu fragen. Doch Dupont starb nach dem Anmessen ein Paar schöner grüner Schuhe, ohne den Namen zu nennen. Allah wies Hakim auf weitere Stationen: an Janine im Fischrestaurant, an Mademoiselle Ninon. Doch außer einem meisterhaften Kalbsbraten und einer Liebesnacht erreichte Hakim nichts. Fatime war, ehe Hakim unverrichteter Dinge zu ihr zurückkehrte, Putzfrau in der ägyptischen Botschaft geworden. Sie besorgte ihm die Hauswartsstelle. Hakim fiel plötzlich ein, dass Allah wohl doch nicht gelogen habe, dass vielmehr seine Erlebnisse - die Schuhe, der Kalbsbraten, die Liebesnacht - in Wirklichkeit Übersetzungen des hundertsten Allahnamens gewesen sind. Seither sah er in allem Schönen und Guten den Namen des Propheten, zuletzt setzt er ihn täglich gleich mit dem Glanz der Botschaftstreppe.
Günter Eich hat in seinem Hörspiel "Allah hat hundert Namen" sein Lieblingsmotiv von der Suche nach dem letzten Sinn des Lebens wieder aufgegriffen. Die Suche Hakims nach dem hundertsten Namen Allahs, nach jenem Wort, das Wesen und Geheimnis der Welt entschlüsselt, gestattet sich zu einer Irrfahrt von anmutiger Paradoxie. Sie bringt durch wechselndes Milieu von Orient und Okzident reizvolle Kontraste ins Spiel und führt schließlich zu einer Lösung, die nicht nur anmutig ist, sondern auch von hintergründiger Listigkeit.
Sprecher:Ludwig Thiesen (Ein Jüngling)
Carl-Heinz Schroth (Hakim)
Friedrich Domin (Die Stimme des Propheten)
Ursula Langrock (Mädchen, Fatima)
Lina Carstens (Janine)
Paul Dättel (Der Imam von Alamut)
Joseph Offenbach (Dupont)
Friedrich von Bülow (Kellner)
Ernst Sladeck (Wirt)
Traute Rose (Wirtin)
Hilde Hildebrandt (La Petronne)
Ruth Grossi (Ninon)
Anette Roland (Frau Dupont)
Gert Keller (Bankbeamter)
Helene Richter-Mielich (Postbeamtin, Odette)
Herberth Schimkat (Botschafter)
MusikerKarl Schreiner (1. Violine) Herbert Rohrer (1. Violine) Walter Mayer (2. Violine) Arthur Bühler (2. Violine) Hans Wessely (Viola) Ruth Herberger (Viola) Siegfried Then-Bergh (Violoncello) Magnus Wolf (C-Bass) Otto Voigt (Flöte) Martin Linder (Oboe; Englischhorn) Hans Lemser (Klarinette) Maria Kindler (Harfe)
Daten zu Günter Eich:geboren: 01.02.1907
gestorben: 20.12.1972
Vita: Günter Eich (* 1. Februar 1907 in Lebus; † 20. Dezember 1972 in Salzburg) war ein deutscher Hörspielautor und Lyriker. Zu seinen bekanntesten Werken gehören die Nachkriegsgedichte Inventur und Latrine, das Hörspiel Träume sowie die Prosasammlung Maulwürfe.

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Erstsendung: 18.06.1957
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: Anne Calonne
produziert in: 1953
produziert von: BR
Regie: Hanns Cremer
Komponist: Rolf Wilhelm
Inhalt: Funkspiel

Alle Uhren ticken. Was das zu bedeuten hat? Das Ticken ist ihre Sprache. Mit "Ticktack", "Gong" und "Kuckuck" verständigen sie sich untereinander. Freilich, nicht jedem ist diese seltsame Uhrensprache verständlich. Der alte Meister Pendel aber hat in den langen Jahren, die er in seiner Werkstatt verbrachte, den Uhren ihr Geheimnis abgelauscht. Abends, wenn es in seinem Laden dunkel ist, horcht er immer, was sie einander zu erzählen haben. Kuriose Geschichten! Am interessantesten ist das Abenteuer, das die alte Standuhr mit einer alten französischen Uhr erlebt hat.
Sprecher:Kurt Ebbinghaus
Heinz Stoewer
Ralf Wolter
Otto Stern
Boy Gobert
Wolfgang Schön-Siener
Jan Möhring
Antonie Schön-Siener
Ursula Langrock
Käte Jaenicke
Irene Marhold
Hilde Nocker
Erstsendung: 02.01.1953
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 10 von insgesamt 383
Titel:
Autor: André Picot
produziert in: 1964
produziert von: SDR
Laufzeit: 76 Minuten
Regie: Miklos Konkoly
Bearbeitung: Wolfgang Nied
Übersetzer: N. O. Scarpi
Inhalt: Eine ausgelassene Geburtstagsfeier. Schließlich erzählt dort ein Gast einen Traum, in dem auf eben jener Party ein fremder, unheimlicher Gast erscheint. Doch bevor er ihn erkennen kann, wacht er auf. Und tatsächlich erscheint an diesem Abend ein Unbekannter. Er nennt sich René Joseph und spricht eine ungeheuerliche Warnung aus: Bis Mitternacht würden - mit einer einzigen Ausnahme - alle Anwesenden tot sein. Die Partystimmung ist dahin, während die eine die Angelegenheit als einen schlechten Scherz eines Gastes betrachten, klappt einer der Anwesenden zusammen und stirbt. Alle Versuche, die bisherigen Ereignisse rational zu deuten, hinterlassen ein Unbehagen. Schließlich breitet sich eine fürchterliche Gemengelage aus Angst und Schrecken aus. Weitere Unfaßbarkeiten geschehen...
Sprecher:Ursula Langrock (Gilberte Lardier)
Solveig Thomas (Isabelle Lardier)
Hans Helmut Dickow (Renè Joseph)
Max Eckard (Dr. Paul Rousseau)
Kurt Haars (Henry Lardier)
Ulrich Matschoss (Louis Lardier)
Ernst August Schepmann (Richard Leconte)
Herbert Dubrow (Flamant)
Alexander Diersberg (Inspektor Maillard)
Wolfgang Kirchhof (Marius)
Daten zu André Picot:geboren: 1934
Vita: André Picot, geboren 1934, schreibt seit den 70er Jahren - zumeist zusammen mit Maurice Roland - Kriminalhörspiele und -romane.
Erstsendung: 05.01.1965
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: Karl Wilhelm Eigenbrodt
produziert in: 1965
produziert von: SWF
Laufzeit: 64 Minuten
Regie: Peterpaul Schulz
Sprecher:Hanns Dieter Hüsch (Amigo, Angestellter einer staatlichen Molkereigesellschaft)
Ursula Langrock (Amiga, seine Frau)
Werner Hanfgarn (Benedetto, Polizeikommissar)
Walter Clemens (Fernando, Regierungsbeauftragter)
Wolfgang Schierlitz (Franco, Häftling)
Heinz Stoewer (Marco, Häftling)
Peter Schmitz (Frederico, Häftling)
Ruth Siegmeyer (Clara, Francos Frau)
Laura Gabriel (Fredericos Frau)
Agnes Verena (Sarah, Marcos Frau)
Erstsendung: 12.09.1965
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Ludwig Harig
produziert in: 1988
produziert von: WDR
Laufzeit: 51 Minuten
Regie: Norbert Schaeffer
Komponist: Espe
Inhalt: Seit zehn Jahren beteiligt sich die Gruppe espe an der Hörspielarbeit von Ludwig Harig. Zum ersten Mal entwickelten nun beide, Musiker und Schriftsteller, von Anfang an ein gemeinsames Projekt, eine jiddische Revue aus Liedern und Texten: "Amol is gewejn a Jiddele". Erzählt wird die Geschichte von Jankele Blumenfeld, der im ostjüdischen Schtetl heranwächst und sich zunächst begeistert der russischen Revolution anschließt. In seinen sozialistischen Hoffnungen enttäuscht und bedrängt vom fortdauernden Antisemitismus verläßt er seine Heimat als Auswanderer und begibt sich nach Amerika, in seinem Gepäck die Sehnsucht nach Schul, Schabbes, Glajchhajt, Brojt und Frajhajt. Während Jankele in New York ein neues Leben startet und sich abermals in einer Art Schtetl einrichtet, werden im nationalsozialistisch beherrschten Europa sechs Millionen Juden ermordet. Erzählt wird damit weniger ein individuelles Schicksal als vielmehr die Geschichte einer ganzen Völkergruppe. Die Autoren benutzen deshalb zahlreiche authentische Lieder, und ihre Texte gehen meist auf Zeugnisse der Zeitgeschichte zurück.
Sprecher:Katharina Palm (Sie)
Chajim Koenigshofen (Er)
Ursula Langrock (Frau und 1. Frau)
Curt Bock (1. Mann)
Werner Eichhorn (2. Mann)
Karl-Heinz Wagner (3. Mann)
Heinz Meier (4. Mann/2. Kommissar/Rabbi)
Daten zu Ludwig Harig:geboren: 18.07.1927
Vita: Ludwig Harig, geboren 1927 in Sulzbach/Saar, Schriftsteller, Übersetzer, Hörspielautor. "Drei Männer im Feld" wurde mit dem Hörspielpreis der Kriegsblinden ausgezeichnet.

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Erstsendung: 11.10.1988
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Henry Slesar
produziert in: 1965
produziert von: WDR
Laufzeit: 22 Minuten
Regie: Otto Düben
Bearbeitung: Mi Jepsen-Föge
Komponist: Harald Banter
Inhalt: Jackie Smith wird aus dem Gefängnis entlassen. Sein erster Weg führt zu Mrs. Collins, der Mutter eines anderen Gefangenen. Jackie hat versprochen, ihr schöne Grüße auszurichten, sobald er draußen ist. Mrs. Collins macht ihm den Vorschlag, im Zimmer ihres Sohnes zu wohnen, solange dieser noch einsitzt. Außerdem verspricht sie, wie eine Mutter für Jackie zu sorgen. Es stellt sich bald heraus, daß ihre Motive ganz und gar nicht uneigennütziger Natur sind.
Sprecher:Ursula Langrock
Annemarie Rocke-Marks
Christoph Bantzer
Bernd M. Bausch
Wilhelm Grimm
Bodo Primus
Daten zu Henry Slesar:geboren: 12.06.1927
gestorben: 02.04.2002
Vita: Henry Slesar (* 12. Juni 1927 in New York (NY); † 2. April 2002 ebenda), geboren als Henry Schlosser, war ein US-amerikanischer Werbetexter, Thriller-, Krimi- und Science Fiction-Autor, Dramatiker und Drehbuchautor deutsch-russischer Herkunft.

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Erstsendung: 14.06.1965
Datenquelle(n): dra
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Titel:

Vier Zimmer, Küche, Bad  (Folge 32)
Autor: Hannelies Taschau
produziert in: 1975
produziert von: SWF
Laufzeit: 30 Minuten
Genre: Familienserie
Regie: Hans Gerd Krogmann
Inhalt: Mit dem Beschluß der Bundesbahnverwaltung, die Abteilung Güterabfertigung des Bahnhofs der Stadt stillzulegen, fängt alles an. Robert wird zwar nicht arbeitslos, aber er wird versetzt. Nach eineigem Hin und Her ist klar, Robert und Magda ziehen um nach Neustadt, wo Robert eine neue Aufgabe übernehmen wird. Die Kinder sind inzwischen erwachsen und fangen an, sich selbständig zu machen. Thomas geht nach dem Abitur zur Bundeswehr, anschließend wird er studieren. Und Sabine? Sie wird erst in einem Jahr ihre Lehre als technische Zeichnerin beenden. Sie kann also nicht mit den Eltern nach Neustadt gehen. Will sie das überhaupt? Am liebsten möchte sie ihr eigenes Leben leben. Aber das ist mit ihrem Einkommen nicht so einfach. Opas Angebot steht noch, er will ihr eins von seinen beiden Zimmern überlassen - nicht ohne Hintergedanken, versteht sich. Freunde und Bekannte sind der Meinung, sie zieht zu Hartmut. Das sähen auch Magda und Robert gern, aber zuvor muß geheiratet werden. Sabine will weder das eine noch das andere. Ein Arbeitskollege lebt in einer Wohngemeinschaft. ist das vielleicht die Lösung?
Sprecher:Ursula Langrock (Magda)
Friedrich von Bülow (Robert)
Irene Harprecht
Tobias Lelle (Thomas)
Horst Beilke (Opa)
Manuela Alphons (Julia)
Daten zu Hannelies Taschau:geboren: 26.04.1937
Vita: Hannelies Taschau, geboren am 1937 in Hamburg ist seit 1967 freiberufliche Autorin. Neben etwa fünfzehn Hörspielen, die seit Anfang der siebziger Jahre fast ausnahmslos im WDR produziert worden sind, veröffentlichte Hannelies Taschau zahlreiche Romane, Erzählungen und Gedichtbände (zuletzt "Weg mit dem Meer", Frankfurt 1990).

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Erstsendung: 13.04.1975
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: Elisabeth Borchers
produziert in: 1967
produziert von: SDR
Laufzeit: 30 Minuten
Regie: Otto Düben
Sprecher:Ursula Langrock (Anna)
Paul Hoffmann (Der Partner ihres Berichts)
Horst Tappert (Anton)
Ingeborg Engelmann (Frau Stratmann)
Ulrich Matschoss (Herr Wieber)
Karin Schlemmer (Fräulein Wirt)
Wolfgang Höper (Robert)
Erstsendung: 18.06.1967
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: Horst Zahlten
produziert in: 1974
produziert von: SDR
Laufzeit: 52 Minuten
Genre: Science Fiction
Regie: Andreas Weber-Schäfer
Inhalt: Nachdem die Erdbevölkerung die 25 Milliarden-Grenze erreicht hat, scheint eine bewaffnete Konfrontation zwischen den armen Ländern und dem Machtblock der Industrienationen unausweichlich.Dennoch setzt Roman Sklarek, Präsident der Vereinten Industrienationen, alles daran, eine friedliche Lösung zu finden. Er regiert über 500 Millionen Menschen, die in Wohlstand leben und über alle Chancen verfügen. Ihnen gegenüber stehen, zahlenmäßig fast fünfzig mal so stark, die hoffnungslos überbevölkerten Länder, deren einflussreichster Souverän seine Macht zu missbrauchen scheint, um die Menschen an den Rand des furchtbarsten Krieges zu bringen. Zwar ist er nicht so naiv, auf einen Sieg der unterentwickelten Länder zu spekulieren, aber er hat einen fast mystischen Glauben an das Hoyle'sche Gesetz, demzufolge neun Zehntel der Menschheit schlagartig aussterben werden, wenn die Weltbevölkerung eine kritische Grenze erreicht hat. Freilich hatte der englische As tronom Fred Hoyle seine Theorie als Warnung an seine Zeitgenossen im 20. Jahrhundert gedacht, denn damals hatte es noch die Chance einer drastischen Geburtenbeschränkung gegeben. Aber jede Generation hatte die Verantwortung auf die nächste abgewälzt, bis es zu spät war. Nach einer Zeitrechnung, die dem Jahr 1951 die Zahl 300 gibt und von da an rückwärts zählt, schreibt man jetzt das Jahr Null. Die Welt gleicht einem Hexenkessel, und die Katastrophe gilt allgemein als unvermeidbar. Ein geplantes Gipfeltreffen kommt nicht zustande, weil der Präsident einem Attentat zum Opfer fällt. Während der Mensch Sklarek umkommt, bleibt der Computer intakt, mit dem er bei Amtsantritt zu einem funktionsfähigen kybernetischen Organismus verbunden worden war, dem allein man das ungeheure Potential an Macht anzuvertrauen bereit gewesen war. De facto hat der Computer die Macht übernommen und treibt mit der ganzen Logik eines Elektronengehirns, das nur das Hoyle'sche Gesetz kennt, voran, was der Mensch Sklarek zu verhindern trachtete. Ein blutiger Zwischenfall wird zum Vorwand für den Erstschlag gegen die hungernden Massen. Das Inferno beginnt.
Sprecher:Heiner Schmidt (Roman Sklarek)
Ursula Langrock (Tilla Sklarek)
Ingrid Birkholz (Gwendy Andersen)
Helmut Wöstmann (Doktor Ulf Andersen)
Horst Michael Neutze (Max Merling)
Hans Helmut Dickow (Vaduh Khan)
Johannes Hönig (Meister Klimsch)
Wolf Dieter Tropf (Innenminister)
Jochen Nix (Aussenminister)
Jürgen Hoppe (Nachrichtensprecher)
William Mockridge (Roboter)
Erstsendung: 20.05.1974
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Titel:
Autor: Rolf Dieter Brinkmann
produziert in: 1971
produziert von: WDR
Laufzeit: 35 Minuten
Regie: Raoul Wolfgang Schnell
Inhalt: Das Hörspiel wendet sich in einer Hinsicht gegen die Verniedlichung und Trivialisierung der Gewalttätigkeit, gegen die leichte Handhabung des Verbrechens durch Rückführung auf Sprachprobleme, die Reduzierung des Phänomens Gewalt auf das simple Entweder-Oder einer sozialökonomischen Theorie und die darin verborgene Romantik, die die physischen Merkmale der Gewaltakte unsichtbar zu machen versucht durch allerlei verbale Anhäufung. Der Psychiater Hacker hat die Vermutung geäußert, daß gegenwärtig ein Stadium erreicht zu sein scheint, in dem aggressive Akte um ihrer selbst willen vollzogen werden und so Merkmale einer Sucht aufweisen. Die Darstellung dieser Sucht, der physisch-psychische Eindruck und nicht das Vorzeigen eines rationalisierenden Gedankenschemas, ist ein Aspekt meines Hörspiels.
Sprecher:Kurt Lieck (Älterer Mann)
Ulf Becker (Jüngerer Mann)
Ursula Langrock (Frau)
Alf Marholm (Mann)
Josef Meinertzhagen (Arzt)
Klaus-Dieter Pittrich (Valachi)
Klaus Wirbitzky (Jemand)
Adolf "Addi" Furler (Frager)
Alwin Joachim Meyer (Cohen)
Hermann Schomberg (Dutch Schultz)
Matthias Ponnier (Fetthand-Carl)
Iris Gallasch (7-jähriges Mädchen)
Rudolf Keller-Kleinfeld (Alter Mann)
Brigitte Lebaan (Virginia Hill)
Günter Guben (Fischetti)
Wolfgang Forester (Benjamin Siegel)
Carla Neizel (Alte Frau)
Günther Krotky (Harry)
Raoul Wolfgang Schnell (Phil)
Hans-Joachim Herwald (Typ)
Vadim Glowna (Ein Mann)
Hansjoachim Krietsch (Aussage)
Jacques Lipschitz (Costello)
Arnold Marquis (Stimme aus der Gaskammer)
Daten zu Rolf Dieter Brinkmann:geboren: 16.04.1940
gestorben: 23.04.1975
Vita: Rolf Dieter Brinkmann wurde am 16. April 1940 in Vechta geboren. Nach einer Buchhändlerlehre in Essen lebte er seit 1962 in Köln, studierte zunächst Pädagogik und fällte später die Entscheidung, freier Schriftsteller zu werden. Seit Anfang der 60er Jahre veröffentlichte Brinkmann Gedichte und Prosa. Am 23. April 1975 kam er bei einem Autounfall in London ums Leben. Zu seinen wichtigsten Werken gehören der Roman "Keiner weiß mehr", die Anthologie "Acid", der Briefband "Rom, Blicke" und der Gedichtband "Westwärts 1 & 2".

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Titel:

Vier Zimmer, Küche, Bad  (Folge 35)
Autor: Jochen Kittner
produziert in: 1976
produziert von: SWF
Laufzeit: 28 Minuten
Regie: Hans Gerd Krogmann
Sprecher:Friedrich von Bülow (Robert)
Ursula Langrock (Magda)
Horst Beilke (Opa)
Baldur Seifert (Weidacher)
Alwin Joachim Meyer (König)
Jürgen Andreas (Lämmert)
Ulrich Frank (Schröter)
Gert Tellkampf (Wagner)
Horst-Werner Loos (Irmler)
Wolfgang Reinsch (Gebhard)
Erstsendung: 31.10.1976
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Fred von Hoerschelmann
produziert in: 1955
produziert von: SWF
Laufzeit: 49 Minuten
Regie: Walter Knaus
Inhalt: Beim Rückzug der deutschen Armee in Italien findet ein Gefreiter einen Toten am Straßenrand. Er lädt ihn in den Beiwagen seines Motorrades und macht sich auf die Suche nach jemand, der ihm helfen kann, diesen Unbekannten zu beerdigen. "Man kann ihn doch nicht einfach liegenlassen." Die abgestumpften Kameraden ziehen allein weiter. Der Gefreite gerät zunächst an einen Stabsarzt, dann an eine italienische Mutter, an einen Verpflegungsbullen, an eine Oberschwester, an einen Pfarrer. Jede der angesprochenen Personen verfällt durch eine Anspielung, einen falsch verstandenen Namen, einen Satz des Gefreiten, einen Jargonausdruck in kurzes Sinnieren. Alte Schuld steht wider die um Hilfe Angegangenen auf, aber nur der Pfarrer stellt sich dem Anruf, läßt seine Fahrmöglichkeit im Stich und hilft, dem Unbekannten ein Grab zu bereiten. Die Monologe, nur sparsam von Rückblenden unterbrochen, sprechen von vielfältigem Versagen, von verweigerter Hilfe, von Gewissenszwang, von Oberflächlichkeit, von Hartherzigkeit. (Aus einer zeitgenössischen Rezension)
Sprecher:Klaus Schwarzkopf (Gefreiter)
Heinz Klevenow (Oberstabsarzt)
Sonja Karzau (Mutter)
Max Walter Sieg (Klawitter)
Otti Schütz (Dorothea)
Kurt Lieck (Pfarrer)
Herbert Fleischmann (Dr. Wiese)
Jürgen Goslar (Tino)
Gert Westphal (Sternberg/2. Mann)
Ursula Langrock (Frau Bernhard)
Heinz Klingenberg (General)
Lieselotte Köster (Dame)
Win Kristin (Mädchen)
Alice Verden (Ältere Dame)
Stephanie Wiesand (Schwester)
Kurt Ebbinghaus (Alter Mann)
Daten zu Fred von Hoerschelmann:geboren: 16.10.1901
gestorben: 02.06.1976
Vita: Fred von Hoerschelmann (* 16. November 1901 in Hapsal, Estland; † 2. Juni 1976 in Tübingen) war ein deutscher Schriftsteller und Hörspielautor.

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Erstsendung: 06.09.1955
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Heinz Flügel
produziert in: 1962
produziert von: WDR
Regie: Manfred Brückner
Sprecher:Ursula Langrock
Friedel Bauschulte
Günter König
Erstsendung: 21.04.1962
Datenquelle(n): dra
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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