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Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 60
Kriterien: Sprecher entspricht 'Ursula Illert' - Auswahl wurde auf maximal 20 Sätze/Seite begrenzt.- Suche nach Treffer irgendwo im Feld
Titel:
Autor: Jochen Rack
produziert in: 1997
produziert von: HR
Laufzeit: 57 Minuten
Genre: Hörspieltheorie
Regie: Jochen Rack
Inhalt: In "The War of the Worlds" wird ein literarisches Radiospiel als journalistische Realität fingiert, aber es gab für Orson Welles auch den umgekehrten Weg - die Fiktionalisierung von Dokumentarischem. Im Mittelpunkt dieses Features mit zahlreichen Originaltönen steht das politische Engagement von Orson Welles während des Krieges. Der überzeugte Demokrat Welles stellte sich völlig in den Dienst der US-Propaganda. Er produzierte eine ganze Reihe von Sendungen, um die amerikanische Öffentlichkeit über politische und militärische Zusammenhänge des Krieges aufzuklären. Wenn es in "Cavalcade of America" (NBC, 1942) um die Geschichte der amerikanischen Marine geht oder in "Ceiling Unlimited" (CBS, 1943) über die Konstruktion und die Eigenschaften der "Flying Fortress"-Bomber informiert wird, bedient Welles sich immer wieder der Mittel des Hörspiels, um lebendig zu erzählen. Er verwickelt den Hörer in ein Gespräch mit Leonardo da Vinci oder erweckt berühmte amerikanische Admirale vor dem Mikrophon wieder zum Leben. Das spielerische Moment gibt seinen Propagandasendungen ihren unverwechselbaren Charakter. Ein be sonders gelungenes Beispiel war auch die Sendung "Fifth War Loan Drive" (12.6.1944) - eine Werbeaktion zum Kauf von Kriegsanleihen. Bevor Franklin D. Roosevelt sich mit einer Ansprache an die Nation wendet, versammelt Orson Welles die Aussagen von Naziführern zu einer grellen Collage und konfrontiert sie mit den Überzeugungen von Jefferson und Paine; am Ende spricht er mit bewegender Stimme den Monolog eines gefallenen amerikanischen Soldaten.
Sprecher:Bernt Hahn
Ursula Illert
Walter Kreye
Uwe Koschel
Erstsendung: 06.08.1997
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 60
Titel:
Autor: Hans-Ulrich Wagner
produziert in: 1997
produziert von: SDR
Laufzeit: 67 Minuten
Genre: Hörspieltheorie
Regie: Claus Villinger
Inhalt: Die Hörfunkarbeiten des Schriftstellers Martin Walser von den 50er bis zu den 90er Jahren / (O-Ton) Martin Walser (in einem Interview vom 13.12.1996) // (O-Ton) Martin Walser (in einem Interview vom 25.12.1978) (INT: Klaus Schöning) // (O-Ton) Martin Walser (in einem Interview vom 26.02.1986) (vom BR) // Ausschnitte aus den Hörspielen: "Kantaten auf der Kellertreppe" (SDR, 1953) / "Die Dummen" (SDR, 1952) / "Ein grenzenloser Nachmittag" (SDR, 1955) / "Erdkunde" (HR, 1966) / "Welche Farbe hat das Morgenrot?" (HR, 1969) / "Die Verteidigung von Friedrichshafen" (WDR, 1974) / "Säntis" (WDR, 1978) / "Ein fliehendes Pferd" (BR, 1986) / "Nero läßt grüßen oder: Selbstporträt des Künstlers als Kaiser" (BR, 1986) / "Kleines Hörspiel" (DLF, 1980) / "Kaschmir in Parching" (SDR, 1995) //
Sprecher:Helmut Wöstmann
Ursula Illert
Christian Gedschold
Rainer Bock
Daten zu Hans-Ulrich Wagner:geboren: 1962
Vita: Hans-Ulrich Wagner, geboren 1962 in Erlangen, promovierte dort 1996 mit einer Arbeit über das Nachkriegshörspiel und arbeitet heute als Medienhistoriker in Hamburg. Er veröffentlichte mehrere Beiträge zur Hörspielgeschichte und schrieb Rundfunkessays.
Erstsendung: 23.03.1997
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 60
Titel:
Autor: Uta-Maria Heim
produziert in: 1996
produziert von: SDR
Laufzeit: 23 Minuten
Regie: Claus Villinger
Komponist: Ulrich Süße
Inhalt: Entgegen der allgemeinen Auffassung pflegen Säuglinge in den ersten Lebenswochen ein reiches Nachtleben. Daran ändert weder die Erziehung der Eltern, die von der autoritären Nachkriegsmentalität geprägt ist, etwas, noch die reißende Flut der antiautoritären Baby-Ratgeber. Ein Säugling ist, wie die Eltern nachts erfahren müssen, ein autonomes Kulturwesen.
Sprecher:Felix von Manteuffel
Peter Rühring
Christine Schönfeld
Ursula Illert
Daten zu Uta-Maria Heim:geboren: 14.10.1963
Vita: Uta-Maria Heim, geboren 1963 in Schramberg/Schwarzwald, lebt als Hörspieldramaturgin und Autorin in Baden-Baden.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 11.03.1996
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 60
Titel:
Autor: Harald Brandt
produziert in: 1996
produziert von: DKultur; HR
Laufzeit: 53 Minuten
Genre: Klangkunst
Regie: Stefan Dutt
Inhalt: "Atemweben" ist das letzte Stück der Trilogie "Rouah Vayu K'i" (Wortwinde): Auf der Klimakonferenz in Berlin wird das mysteriöse Verschwinden des Spezialisten für Wind und Wirbelstürme, Professor Hunraken erwähnt. Der Autor von "Windgespräche", Tom Auster, behauptet, Hunraken habe sich in Wind aufgelöst, was von einigen Delegierten bezweifelt wird. Der Wind als Träger von Stimmen, sein lebendiger Atem, die Sprache des Windes verstehen, seine Kraft bändigen und ausnutzen - Harald Brandt versucht eine Annäherung an den Windmythos. Durch Interviews in über 30 Sprachen werden akustische Landschaften und Räume mit Originalaufnahmen verbunden und zu einer Windgeschichte verdichtet.
Sprecher:Walter Renneisen (Dr. Jean Atman, Mediziner)
Jele Brückner (Dr. Claire Virazon, Biometeorologin)
Christian Brückner (Tom Auster, Journalist)
Peter Heusch (1. Delegierter/1. Windstimme)
Marianne Moser (2. Delegierte/2. Windstimme)
Uwe Koschel (3. Delegierter/1. Bekannter)
Stefan Wilkening (4. Delegierter/4. Windstimme)
Henry Meyer (5. Delegierter/1. Zwischenrufer)
Ellen Schulz (6. Delegierte/2. Zwischenruferin/3. Windstimme)
Ursula Illert (7. Delegierte/2. Bekannte)
Dagmar Casse (8. Delegierte/3. Bekannte)
Laura Marino (Kinderstimme)
Daten zu Harald Brandt:geboren: 1958
Vita: Harald Brandt, geboren 1958 in Bremen, studierte in Hamburg Philosophie und in Aix-en-Provence Theaterwissenschaft. Mehrere Jahre arbeitete er als Schauspieler in verschiedenen freien Theatergruppen in Südfrankreich. Seit 1986 schreibt er Features und Hörspiele für deutsche und französische Rundfunkanstalten. Sein besonderes Interesse gilt der arabischen Welt, dem Mittelmeerraum und den Mischkulturen des Indischen Ozeans. Heimathafen des freien Autors Harald Brandt ist Marseille.
Erstsendung: 06.12.1996
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 60
Titel:

Frankfurt - eine Stadt erinnert sich (Folge 6)
Autor: Monika Held
Inge Kurtz
Florian Schwinn
produziert in: 1994
produziert von: HR; Archiv erzählter Geschichte
Laufzeit: 24 Minuten
Inhalt: Am 4. Juni 1940 wird Frankfurt zum ersten Mal das Ziel britischer Bomberverbände. Das Ausmaß der Zerstörung ist aber noch so gering, daß die Menschen nicht sonderlich beunruhigt sind. Die Stimmung schlägt erst um, als drei Jahre später die Versorgung mit Lebensmitteln knapper wird. Ab dem 31. Mai 1943 gibt es nur noch 250 Gramm Fleisch pro Woche. "Der Krieg allein bestimmt nun das Gesicht des Lebens", schreibt die "Frankfurter Zeitung". Die Bars sind schon seit einer Weile geschlossen. General Walter von Unruh, im Volksmund General "Heldenklau" genannt, durchkämmt im Auftrag Hitlers die Betriebe, um Männer für die Front freizubekommen. Die Lücken müssen die Frauen schließen. Angesichts der zunehmenden Großangriffe der Alliierten auf andere Städte, klammern sich die Frankfurter immer noch an ein Gerücht, welches besagt: "Frankfurt werden sie schonen, denn in Frankfurt wollen sie wohnen!"
Sprecher:Peter Heusch
Walter Renneisen
Ursula Illert
Monika Held
Florian Schwinn
Daten zu Inge Kurtz:geboren: 1949
Vita: Inge Kurtz wurde 1949 in Grieskirchen, Österreich, geboren. Für die HR-Produktion "Das dankbare Angriffsobjekt" erhielt sie 1983 den Preis der Freien Wohlfahrtspflege und den Elisabeth-Selbert-Preis.
Erstsendung: 07.06.1994
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 60
Titel:
Autor: Daniel Kehlmann
produziert in: 2015
produziert von: HR
Laufzeit: 90 Minuten
Regie: Alexander Schuhmacher
Bearbeitung: Alexander Schuhmacher
Komponist: Jakob Diehl
Dramaturgie: Peter Liermann
Inhalt: Eines Nachts macht der Physiker David Mahler im Traum eine merkwürdige Entdeckung. Viele Jahre lang hat er sich mit dem Problem der Zeit beschäftigt, mit der Frage, ob ihre Richtung wirklich ein unumstößliches Naturgesetz ist oder sich nicht doch etwas finden lässt, das ihren Lauf umkehrt. Nun hält er die Lösung in der Hand. Das älteste Gesetz der Natur ist in Frage gestellt, damit die Grundfesten der Welt. Wird endlich ein Menschheitstraum wahr? Mahler will seiner ungeheuren Entdeckung Gehör verschaffen, aber ohne Autorität im Wissenschaftsbetrieb gestaltet sich das ausgesprochen schwierig. Wie gehetzt sucht er den Beistand des Nobelpreisträgers Valentinov, doch seltsame Zufälle verhindern ein Zusammentreffen immer wieder. In suggestivem Ton macht Daniel Kehlmann die Zweifel und Ahnungen seines Helden nachvollziehbar; in Alexander Schuhmachers akustischem Albtraum wird der Hörer zum Zeugen eines Experiments: des Verschwimmens der Zeit. »Für einen Moment wußte er nicht, wo er sich befand. Etwas war geschehen. Vor ihm auf dem Tisch lag ein Stoß von dreißig beschriebenen Blättern, bekritzelt in einer großen, zittrigen Schrift: leicht schiefe Kolonnen von Zahlen, Skizzen, Kurven ... all das war, wenn man es begriff, von leuchtend perfekter Klarheit.«
Sprecher:Michael Rotschopf (David Mahler)
August Diehl (Marcel )
Hans Diehl (Boris Valentinov)
Eva Gosciejewicz (Katja )
Felix von Manteuffel (Professor Grauwald )
Ursula Illert (Frau Wimmer)
Sascha Nathan (Mohr)
Jochen Nix (Professor Wohllob)
Wolf von Lindenau (Vater Mahler)
Birgitta Assheuer (Mutter Mahler)
Hanns Jörg Krumpholz (Arzt)
Sylvia Heid (Haushälterin)
Noel Wilde (David Mahler als Kind)
u.a.
Daten zu Daniel Kehlmann:geboren: 13.01.1975
Vita: Daniel Kehlmann (* 13. Januar 1975 in München) ist ein österreichisch-deutscher Schriftsteller. Er lebt in Wien und Berlin.
Hompepage o.ä.: http://www.kehlmann.com/
Erstsendung: 07.06.2015
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 60
Titel:
Auszeichnungen (1):Hörspiel des Monats: 5.1995
Autor: Walter Kempowski
produziert in: 1995
produziert von: HR; BR; NDR; SWF
Laufzeit: 766 Minuten
Genre: Dokumentation
Regie: Walter Adler
Bearbeitung: Walter Adler
Inhalt: Chronik für Stimmen - Januar bis Mai 1945

Wer es miterlebt hat, kann bis heute nicht sagen: Es ist verarbeitet, vergessen. Von den später Geborenen dagegen ist gelegentlich die Meinung zu hören: Ihr habt genug darüber geredet. 50 Jahre danach - das könnte ein Anlaß sein, noch einmal zuzuhören. Die Älteren werden sagen: So, genau so ist es gewesen! Die Jüngeren werden erfahren, was in dieser Form und in dieser Ausführlichkeit bisher nirgends zu lesen war. In mehreren Jahren intensiver Sammeltätigkeit hat der Schriftsteller Walter Kempowski mehr als 3000 Familiennachlässe zusammengetragen: Briefe, Tagebücher, Alltagsdokumente. Auf diese Weise ist ein bisher einmaliges historisches Archiv entstanden, das "Die 40er Jahre der Deutschen" aus der Perspektive des anonymen Zeitgenossen abbildet. "Auch das epochenprägende Großereignis", sagt Walter Kempowski, "ist die Addition individueller Erlebnisse. Solche privaten Erfahrungen sehen meist völlig anders aus, als die zusammenfassende Geschichtsschreibung sie abbildet. Vielleicht lernen wir so wenig aus der Vergangenheit, weil jeder von uns sein Leben anders erinnert, als die Geschichtsschreibung es tut . Mein ECHOLOT-Projekt ist die Annäherung von Geschichtsschreibung an das Leben." Die erste ECHOLOT-Veröffentlichung, eine 2000-seitige Dokumentation des Jahres 1943, war bei Kritik und Publikum ein ungewöhnlicher Erfolg. Lange vor der Veröffentlichung von ECHOLOT II, der in Arbeit befindlichen Dokumentation des Jahres 1945, ist Walter Kempowski bereit, sein Material für einen Radiotag zur Verfügung zu stellen. Mehrere Sender der ARD werden sich an diesem Sendeprojekt beteiligen. In einem vielstimmigen und vielstündigen Erinnerungschor wird das Schicksalsjahr 1945 noch einmal lebendig. Bomben, Flucht, auseinandergerissene Familien, das Erlebnis der vorbeiziehenden Front, Gefangenschaft, Hunger, Eskalation des Terrors, letzte Wochen und Tage in den Konzentrationslagern, Stunde Null, erste Schritte in Richtung Neubeginn. Ebenso deutlich aber wird, daß trotz Chaos und Zerstörung die Grundmuster des Lebensalltags weiterbestanden: Geburten, Taufe, Liebe und Hochzeit, Geburtstage, Trennungen, Krankheiten, Begräbnis, Ernte, Jahreszeiten, Naturerlebnis. Zu dem vorherigen Hörspiel-Projekt dieser Art, dem zweiteiligen Hörspiel "Stalingrad" von Walter Kempowski und Walter Adler, schrieb die Kritik: "Was jeder, der damals lebte, in der Erinnerung trägt, die Alltäglichkeiten und nur scheinbaren Nebensächlichkeiten der Großgeschichte - hier endlich waren sie anzutreffen. Der Hörer konnte spüren: Ich werde ernst genommen, es geht um mich und meine Geschichte." Das gleiche Ziel verfolgt der Radiotag am 7. Mai 1995.
Sprecher:Walter Adler
Jenny Almendinger
Günther Amberger
Ingrid Andree
Karin Anselm
Hans-Jörg Assmann
Gunda Aurich
Susanne Barth
Angelika Bartsch
Gary Bautell
Ben Becker
Rolf Becker
Verena von Behr
Cira von Behren
Wolf Dietrich Berg
Daniel Berger
Gunter Berger
Tim Bergmann
Christa Berndl
Hermann Beyer
Jan Paul Biczycki
Joachim Bliese
Kirsten Block
Manfred Boehm
Markus Boestfleisch
Edgar M. Böhlke
Kornelia Boje
Markus Boysen
Rolf Boysen
Peter Brombacher
Franziska Bronnen
Christian Brückner
Achim Buch
Saskia Buggert
Traugott Buhre
Johann von Bülow
Hans Caninenberg
Martin Caroll
Dagmar Casse
Artemis Chalkidou
Wolfgang Condrus
Gerd David
Marlen Diekhoff
Andreas Dillschneider
Robert Dölle
Michaela Ehinger
Christoph Eichhorn
Wilfried Elste
Judith Engel
Nicole Ernst
Michael Evers
Sabine Falkenberg
Rosemarie Fendel
Peter Fitz
Wolfgang Forester
Irmgard Först
Barbara Freier
Peter Fricke
Matthias Fuchs
Peter Gavajda
Romy Gehrke
Heinrich Giskes
Brigitte Goebel
Helmut Griem
Jenny Gröllmann
Sylvester Groth
Matthias Haase
Michael Habeck
Bernt Hahn
Gustl Halenke
Hans-Peter Hallwachs
Monika Hansen
Dorothee Hartinger
Gert Hauke
Esther Hausmann
Gert Heidenreich
Irm Hermann
Beatriz Hernandez
Wolfgang Hinze
Thomas Hodina
Donata Höffer
Jutta Hoffmann
Christoph Hohmann
Jürgen Holtz
Thomas Holtzmann
Joachim Höppner
Grischa Huber
Ingo Hülsmann
Sascha Icks
Benno Ifland
Ursula Illert
Luitgard Im
Simion Iwantscheff
Felix von Manteuffel
Thessy Kuhls
Günter Lamprecht
Marianne Lochert
Volker Niederfahrenhorst
Josef Quadflieg
Ernst August Schepmann
Herbert Stass
Ulrich Wildgruber
Jens Wawrczeck
Carmen Renate Köper
Elfriede Kuzmany
u.a.
Daten zu Walter Kempowski:geboren: 29.04.1929
gestorben: 05.10.2007
Vita: Walter Kempowski (* 29. April 1929 in Rostock; † 5. Oktober 2007 in Rotenburg an der Wümme) war ein deutscher Schriftsteller. Er wurde vor allem durch seine stark autobiografisch geprägten Romane der Deutschen Chronik bekannt sowie durch sein Projekt Das Echolot, in dem er Tagebücher, Briefe und andere Alltagszeugnisse zu Zeitgemälden collagierte.
Hompepage o.ä.: http://www.kempowski.de/
Erstsendung: 07.05.1995
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 60
Titel:

Gefechte (Folge 1)
Autor: Jean-Michel Ribes
produziert in: 1994
produziert von: HR
Laufzeit: 7 Minuten
Regie: Christian Gebert
Bearbeitung: Christian Gebert
Übersetzer: Ch. Bleidt
N. Leykauf
Inhalt: Übersetzt aus dem Französischen

Ob auf der großen Bühne der Politik oder im Kellertheater der ehelichen Beziehung: Alle Bemühungen um Frieden scheinen Gefechte nicht verhindern zu können. Und was die Verbissenheit des Kampfes anbelangt, so stehen die kleinen Auseinandersetzungen den großen in nichts nach. Oft steht der Kampf ums Territorium im Mittelpunkt der Kontroverse, auch wenn es dabei manchmal buchstäblich nur um eine Handbreit Raumgewinn geht. Dieser dürfte allerdings selten von so existentieller Bedeutung gewesen sein, wie im hier vorgestellten Fall.
Sprecher:Ursula Illert
Daten zu Jean-Michel Ribes:geboren: 15.12.1946
Vita: Jean-Michel Ribes, geboren 15. Dezember 1946 in Paris, ist Schauspieler, Dramatiker, Regisseur, Produzent, Drehbuchautor und Autor von französischer Werbung.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 21.02.1995
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 60
Titel:
Autor: Emmanuel Bove
produziert in: 2003
produziert von: HR
Laufzeit: 58 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Irene Schuck
Bearbeitung: Irene Schuck
Übersetzer: Barbara Heber-Schärer
Inhalt: Suzy Pommier, eine gefeierte Schauspielerin, wird nach der Premiere ihres neuen Films erdrosselt in der Badewanne aufgefunden - in genau derselben Stellung, in der ihr Mörder sie auch im Film zurückließ.

Als Elisa, das Dienstmädchen, die Tat dem Poizeirevier meldet, ist Kommissar Piget nicht da, und der junge und ehrgeizige Inspektor Hector Mancelle wittert seine Chance. Er beginnt mit den Ermittlungen. Erst steht der Freund von Suzy Pommier, dann der Filmdarsteller des Liebhabers unter dringendem Tatverdacht. Doch Inspektor Mancelle, der jede kleine Geste, jedes Wimpernzucken registriert, gibt sich mit schnellen Lösungen nicht zufrieden - er will die wahren Hintergründe des Mordes erfahren.
Sprecher:Ursula Illert (Sprecherin)
Friedhelm Ptok (Erzähler)
Ulrich Noethen (Hector Mancell)
Jens Wawrczeck (André)
Helmut Pick (Kommissar Piget)
Frauke Poolman (Suzy Pommier)
Walter Renneisen (Auguste Pommier)
Ulrich Matthes (Pierre Nevray)
Oliver Reinhard (Marcel Donna)
Guntram Brattia (Monsieur Rivière)
Hans-Peter Hallwachs (Joachim Escamp)
Claus Boysen (Vigneron, ein Polizist)
Hermann Treusch (Untersuchungsrichter)
Moritz Stoepel (Anwalt)
Lena Streif (Elisa)
Daten zu Emmanuel Bove:geboren: 20.04.1898
gestorben: 19.07.1945
Vita: Emmanuel Bove (1908-1945), in Paris geboren und auch gestorben, gilt inzwischen als Klassiker der französischen Moderne; er schrieb zwischen 1924 und 1945 mehr als zwanzig Romane und zahlreiche Erzählungen, geriet nach dem Krieg jedoch auch in Frankreich fast völlig in Vergessenheit. Von Rilke, der Colette, später von Beckett hochgelobt, wurde er von Peter Handke für das deutsche Publikum entdeckt und übersetzt. Der HR plant Hörspieladaptionen von den Romanen "Ein Vater und seine Tochter", "Dinah" und "Ein Junggeselle".

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 09.03.2003
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 60
Titel:
Autor: Monika Preiß
produziert in: 1994
produziert von: HR
Laufzeit: 21 Minuten
Regie: Marlene Renner
Inhalt: "Welche Ungeheuerlichkeit, daß der Mensch allein nicht ein Ganzes ist." Diese Erkenntnis hat Max Frisch formuliert, und sie macht deutlich, warum das zur Eigenliebe neigende Selbst des Menschen sich so gekränkt fühlt, wenn er von seinem Partner verlassen wird. Viele Menschen beklagen, daß sie sich nach einer Trennung unvollständig, ja sogar amputiert vorkommen, und reagieren empfindlich auf ihre Umwelt, für die Trennungsschmerz und Liebessehnsucht etwas Banales und letztlich Alltägliches ist. Partnerprobleme hat schließlich jeder mal. Und so kapselt sich das verwundete Ich gerne von der Außenwelt ab und bleibt, was es gerade nicht ertragen kann: allein mit finsteren Gedanken, peinigenden Wahrnehmungen und schmerzlichen Erinnerungen. Das von Liebsunordnung gezeugte Chaos im Kopf bildet dieses Hörspiel ab.
Sprecher:Marianne Lochert
Anne Schmidt-Krayer
Sophie Engelke
Ursula Illert
Regine Vergeen
Wolfgang Meinel
Georg List
Uwe Koschel
Max Neumann
Wolfram Koch
Hans-Jörg Assmann
Heinz-M. Ehrhardt
Katharina Lange
Erstsendung: 07.07.1994
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 11 von insgesamt 60
Titel:

Frankfurt - eine Stadt erinnert sich (Folge 9)
Autor: Monika Held
Inge Kurtz
Florian Schwinn
produziert in: 1994
produziert von: HR; Archiv erzählter Geschichte
Laufzeit: 22 Minuten
Inhalt: Nach fünf Jahren Vorbereitungszeit wird im Februar 1964 der Auschwitz-Prozeß im Frankfurter Römer eröffnet. Der Krieg ist seit zwanzig Jahren vorbei - jetzt ist er wieder da und mit ihm die Täter. Und auch die Opfer, die den Holocaust überlebt haben. Die breite Öffentlichkeit nimmt den Prozeß eher gelangweilt zur Kenntnis - aber die Menschen, die als Zuhörer im Saal sitzen, die Freiwilligen, die die Zeugen betreuen, die Verteidigung der Täter, die Anwälte, die die Interessen der Opfer vertreten, sie leben noch in dieser Stadt. Und sie erinnern sich genau: Wie das war damals, als die Vergangenheit aufstand und sich der nette Zahnarzt von nebenan als einer entpuppte, der auch in Auschwitz seiner Arbeit nachging, ohne Not.
Sprecher:Peter Heusch
Walter Renneisen
Ursula Illert
Monika Held
Florian Schwinn
Daten zu Inge Kurtz:geboren: 1949
Vita: Inge Kurtz wurde 1949 in Grieskirchen, Österreich, geboren. Für die HR-Produktion "Das dankbare Angriffsobjekt" erhielt sie 1983 den Preis der Freien Wohlfahrtspflege und den Elisabeth-Selbert-Preis.
Erstsendung: 28.06.1994
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 60
Titel:
Autor: Claus Bredel
produziert in: 1987
produziert von: HR; RIAS
Laufzeit: 33 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Andreas Weber-Schäfer
Inhalt: Es ist schon ein wahres Kreuz, das Vater Günter mit Sohn David zu tragen hat. Eigentlich, so meint der Günter, ist der neunjährige David ja ganz in Ordnung. Aber manchmal ist er einfach zu streng mit seinem Vater. Und nichts, oder zumindest kaum etwas will er ihm glauben. Alles hält er für erlogen, ausgedacht, Quatsch, Ausgeburten einer wirklichkeitsfremden Phantasie. Dabei kann man ihn sehen, anfassen, sich draufsetzen, auf den wunderschönen Teppich, den er, der Vater, von einem freundlichen Türken für wenig Geld an der Wohnungstür erworben hat. Und das Tollste ist: Man kann mit ihm fliegen! Wenn man den richtigen Satz findet, den Zauberspruch sozusagen. War es nun eigentlich "Der Satz" oder "Die Satz", was der Türke dem Günter noch zugerufen hat zwischen Tür und Angel? Aber "der, die, das" ist ja auch ein schwieriges grammatisches Kapitel, besonders für einen Ausländer, der Deutsch lernen muß. Da soll sich David doch gar nicht so aufspielen mit seiner Besserwisserei, mit seinem Entweder-Oder, mit seiner Erhabenheit über das, was man Spinnerei nennt. Lieber helfen sollte er dem Vater, "den Satz" zu finden, oder vielleicht auch "die Satz". Egal wenigstens der Teppich tut endlich, was er versprochen hat: Fliegen, Aufsteigen in die Lüfte! Herunter kommt man dann schon wieder. Oder? Kinderfunk
Sprecher:Tayfun Bademsoy (Händler)
Matthias Bassüner (David)
Peter Bauer (Stimme aus dem Sprechgerät)
Stefan Behrens (Davids Vater)
Eva Garg (Frau)
Ursula Illert (Frau)
Marianne Lochert (Frau)
Heinz Meier (Polizist)
Ülgen Meray (Özkans Vater)
Bülent Ornc (Die Saz)
Peter Rühring (Mann)
Wolfram Weniger (Mann)
Helmut Zhuber (Mann)
Johannes Velten (Özkan)
Turaut Vüksol (Mohmod)
Erstsendung: 22.03.1987
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 60
Titel:
Autor: Hans Magnus Enzensberger
produziert in: 2006
produziert von: HR
Laufzeit: 146 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Burkhard Schmid
Komponist: Martin Daske
Inhalt: Robert hat es gut: Er lernt Mathe im Schlaf! In zwölf Nächten besucht ihn der Zahlenteufel und nimmt ihn mit auf fantastische Reisen in die Welt der Mathematik. Sein neuer, eigenwilliger Freund beweist ihm, dass die Welt der Zahlen nicht nur aus langweiligen Rechenaufgaben besteht, sondern aus kniffligen Rätseln, erstaunlichen Zaubertricks und völlig verrückten Experimenten. Er erzählt von hopsenden Zahlen oder was das Besondere an der Null ist. Im Hörstück nach dem gleichnamigen Buch-Bestseller krachen ordentlich laut die Brüche und dabei geht nicht nur Robert, sondern auch den Hörern ein Licht nach dem anderen auf.
Sprecher:Karmen Mikovic (Ansagerin)
Hans Magnus Enzensberger (Erzähler)
Woody Mues (Robert)
Dietmar Mues (Der Zahlenteufel)
Ursula Illert (Mutter)
Volkert Kraeft (Mathematik-Genie 1)
Jochen Nix (Mathematik-Genie 2)
Uwe Koschel (Mathematik-Genie 3, Dr. Bockel)
Daten zu Hans Magnus Enzensberger:geboren: 11.11.1929
Vita: Hans Magnus Enzensberger, geboren 1929 in Kaufbeuren, lebt in München und ist einer der wichtigsten deutschen Dichter und Schriftsteller. Er studierte Literaturwissenschaft und Philosophie in Erlangen, Freiburg im Breisgau, Hamburg und an der Sorbonne in Paris, war Redakteur beim Süddeutschen Rundfunk und lange Jahre Herausgeber der Zeitschrift "Kursbuch" und der Buchreihe "Die andere Bibliothek". Er veröffentlichte zahlreiche Essays, Aufsätze, Gedichte, Erzählungen, Romane, Hörspiele sowie Theaterstücke und erhielt viele Preise und Auszeichnungen, u.a. den Georg-Büchner-Preis (1963), den Heinrich-Böll-Preis (1985), den Heinrich-Heine-Preis (1998), den Medienpreis 2006 von der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 17.03.2007
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 14 von insgesamt 60
Titel:
Autor: Thomas Rübenacker
produziert in: 1990
produziert von: HR
Laufzeit: 39 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Ferdinand Ludwig
Inhalt: In unregelmäßiger Reihenfolge bringt der hr innerhalb des Kaleidoskop den Hör-Spiel-Platz. Hör­Spiel-Platz meint: Kinder befragen eine(n) Autor/in zu seinem/ihrem Werk und zur Person. Rübenacker schreibt zunächst den "Keim eines Kinderhörspiels" von 8 Minuten, dessen Handlung plötzlich abbricht. Kinder entwickeln die Geschichte weiter, wobei der Autor die Ideen der Kinder als Grundlage einer weiterführenden Handlung nimmt. Zauberer Elwenspoek verkündet den Trollen und Elfen, den Kobolden und Poltergeistern, sie müßten sich eine neue, eine bessere Welt suchen, da die Menschen aufgehört hätten, an Geister zu glauben. Während seiner Ansprache vernimmt er das ordinär-laute Schnarchen der 3-köpfigen Brezelbiegerbande. Kurzerhand verzaubert Elwenspoek, als Strafe, die 3 Brezelbieger in eine Wolke, in der sie "für die kommenden 1000 Jahre ihr Faulpelzdasein verschlafen können." Die Wolke löst sich jedoch nach 500 Jahren auf. Mit einem lauten Knall landen die 3 Kobolde unsanft mitten auf einer Straße. Im Jahre 1990.
Sprecher:Eva Swoboda (Eva)
Michael Quast (Schlaffel)
Thomas Thieme (Fassel)
Cornelia Niemann (Mum)
Arne Schneider (Der kleine Troll)
Michael Hanemann (Polizist 1)
Erwin Scherschel (Polizist 2)
Ursula Illert (Evas Mutter)
Wolfram Weniger (Evas Vater)
Daten zu Thomas Rübenacker:geboren: 1952
Vita: Thomas Rübenacker, 1952 in Karlsruhe geboren, schlug sich nach dem Gymnasium in einer Reihe von Jobs durch, darunter als Kurorchester-Cellist, Sprachlehre, Kellner, Reporter und Musikkritiker. Seit 1977 arbeitet er als Schriftsteller, Filmemacher und Opernregisseur. Der Süddeutsche Rundfunk stellte ihn 1979 mit der Hörspiel-Trilogie "Alice in Oxford" vor. Es folgten "Wallendas Tod. Ein Film zum Hören" (1980) sowie zwei Beiträge zur Kinderhörspielreihe des SDR: "Herrn Andersens Nachtigall" (1981), "Großmutters Märchen vom Hans und von der goldenen Kugel" (1983) und "Wolfi und Wolferl" (1984).
Erstsendung: 14.10.1990
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 15 von insgesamt 60
Vorige/nächste Ausstrahlung:08.06.2019 um 14:04 bei HR 2 (Folge 1 von 3)  Phonostart Radio Cloud*
09.06.2019 um 14:04 bei HR 2 (Folge 2 von 3)  Phonostart Radio Cloud*
10.06.2019 um 14:04 bei HR 2 (Folge 3 von 3)  Phonostart Radio Cloud*
Titel:
Autor: Florian Schwinn
produziert in: 2002
produziert von: HR
Laufzeit: 180 Minuten
Genre: Originalton
Regie: Florian Schwinn
Inhalt: "Was bringt den längsten Fluss der Welt dazu, einen Kontinent zu durchqueren, um sich dann ausgerechnet in das Meer zu ergießen, das von seinen Quellen am weitesten entfernt ist? Der Nil ist ein Fluss, der viele Fragen stellt - grundsätzliche Fragen. Ist er ausersehen, die letzte Lebensader zu sein, die Nord und Süd zusammenhält? Fliehen seine Wasser vor dem Elend Afrikas? Der Nil kommt aus der Wiege der Menscheit, dorther, wo die ersten Menschen lebten. Den Fluss entlang wanderten sie nach Norden. Er teilt nicht - wie andere Flüsse - die Landschaft und die Kulturen. Er war nie GrenzFluss, er war immer der Weg. Eine Reise zum Nil ist eine Reise in die Vergangenheit und zum Ursprung der menschlichen Kultur. Sie ist aber genauso eine Reise in die harte Gegenwart. An ihm entlang reihen sich die aktuellen Probleme des Kontinents Afrika: Krieg, Vertreibung, Sklaverei, Armut und Aids, Zerstörung der Wälder, Vormarsch der Wüste, Kampf ums Wasser." (Florian Schwinn)
Sprecher:Ursula Illert
Monika Held
Walter Renneisen
Helmut Winkelmann und
Florian Schwinn
Daten zu Florian Schwinn:geboren: 1954
Vita: Florian Schwinn, Jahrgang 1954, lebt als Journalist, Feature-, Hörspiel- und Buchautor und in Frankfurt am Main und moderiert beim hr die mehrfach ausgezeichnete Radiosendung »Der Tag«. Für das hr-Hörspiel realisierte er die erfolgreiche Reihe »Frankfurt, eine Stadt erinnert sich« anlässlich der 1200-Jahrfeier.
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Treffer 16 von insgesamt 60
Titel:
Autor: Wilhelm Genazino
produziert in: 1992
produziert von: HR
Laufzeit: 58 Minuten
Regie: Heinz von Cramer
Inhalt: "Im Zentrum meines Hörspiels 'Die Obdachlosigkeit der Fische' steht eine nicht mehr junge Frau, die eine Art Erfahrungspanik durchlebt. Eines Spätnachmittags, während des Heimwegs vom Büro, wird die Frau plötzlich gepackt von der Sehnsucht nach dem Meer. Eingemischt in diese Sehnsucht sind eine Menge verwirrender Gefühle; im Mittelpunkt steht der Eindruck der Frau, daß sie sich zu weit von ihrer Kindheit entfernt hat und immer noch weiter entfernt, wodurch sie in eine innere Heimatlosigkeit einwandert. Obwohl die Frau schon mitten in dieser Erfahrung lebt, will sie sie nicht hinnehmen, und das heißt, sie macht Erfahrungen mit der Erfahrung selber. Die Sehnsucht nach dem Meer ist vielleicht ein Ausweg aus diesem Konflikt, eine symbolische Tröstung. Aber das schreibe nur ich, nicht die Frau..." (Wilhelm Genazino)
Sprecher:Marianne Lochert (Passantin)
Reinhart von Stolzmann (Passant)
Hille Darjes (Eine Frau)
Walter Renneisen (Ein Mann)
Christine Heiß (Passantin)
Thessy Kuhls (Passantin)
Ursula Illert (Passantin)
Moritz Stoepel (Passant)
Thomas Lang (Passant)
Hubertus Gertzen (Passant)
Daten zu Wilhelm Genazino:geboren: 22.01.1943
Vita: Wilhelm Genazino, geboren 1943 in Mannheim, arbeitete nach dem Abitur als freier Journalist, war bis 1971 Redakteur bei verschiedenen Zeitungen und Zeitschriften, studierte Germanistik und Philosophie in Frankfurt/M. und lebt heute als freier Schriftsteller in Heidelberg. Er erhielt mehrere Preise. Er schrieb Romane, Essays und zahlreiche Hörspiele, u.a. "Langsam abfließendes Wasser" (1998).

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 09.12.1992
Datenquelle(n): dra
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Treffer 17 von insgesamt 60
Titel:
Autor: Reinhard Umbach
produziert in: 2000
produziert von: HR
Laufzeit: 10 Minuten
Regie: Burkhard Schmid
Inhalt: Weihnachtszeit, Spendenzeit! Wer sein Gewissen vor dem Jahresende noch ein bisschen entlasten will, um somit, wenn nicht schon als ein guter, so doch als ein gutwilliger Mensch unter dem Tannenbaum zu stehen, der greift nochmals tief in die Spendierhose oder zum Überweisungsformular und hilft den Bedürftigen in aller Welt. Wer an Barmitteln nicht so reich gesegnet ist, kann auch zu einer Sachspende greifen: einem Kleidungsstück zum Beispiel. Und somit wäre das Gewissen geläutert, wenn auf ihm nun nicht ein anderer Druck lasten würde: die bange Frage nämlich, ob die edle Spende den bedürftigen Empfänger auch wirklich erreicht und nicht etwa in dunklen Kanälen der Spendenorganisationen verschwindet. Keine Angst! Die Spende kommt an! Jedenfalls im folgenden Kurzhörspiel von Reinhard Umbach.
Sprecher:Ursula Illert
Erika Strotzki
Dieter Schaad
Erstsendung: 19.12.2000
Datenquelle(n): dra
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Treffer 18 von insgesamt 60
Titel:
Autor: Angela Sommer-Bodenburg
produziert in: 1990
produziert von: SDR; HR; NDR
Laufzeit: 60 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Christian Gebert
Bearbeitung: Christian Gebert
Komponist: Dieter Fuchs
Inhalt: Die Antiquitätenhändlerin Frau Schindewolf ist mit ihrem Lehrling Septimus ganz und gar unzufrieden, denn Septimus träumt sich oft in eine Märchenwelt hinein, und Frau Schindewolf meint, er würde darüber seine Arbeit vergessen. Sie nimmt ihm sein Märchenbuch weg und verschließt es in einem alten Schrank, zu dem nur sie den Schlüssel besitzt. Da taucht die kleine Sarah auf und verrät Septimus, wo er den Zweitschlüssel finden kann. Frau Schindewolf erfährt davon und wirf Septimus aus dem Haus. Da erscheint Sarah ein zweites Mal, und durch den alten Spiegel in Septimus' Zimmer gelangen die beiden in eine geheimnisvolle Welt, in die Welt der Unterirdischen, aus der Sarah stammt.
Sprecher:Marc Oliver Stauss (Septimus)
Christina Signore (Sarah)
Christiane Eisler (Frau Schindewolf)
Traugott Buhre (Marian)
Michael Habeck (Windekilde)
Marianne Lochert (Runholde)
Ursula Illert (Erzählerin)
Daten zu Angela Sommer-Bodenburg:Vita: Angela Sommer-Bodenburg, geb. 1948 in Reinbek bei Hamburg, studierte Soziologie, Pädagogik und Psychologie und arbeitete zwölf Jahre als Grundschullehrerin in Hamburg. Seit 1992 lebt sie in Kalifornien. Mehr als 40 Bücher von ihr wurden in 27 Sprachen übersetzt.
Erstsendung: 09.09.1990
Datenquelle(n): dra
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Treffer 19 von insgesamt 60
Titel:
Autor: Hans-Ulrich Wagner
produziert in: 2001
produziert von: SWR
Laufzeit: 59 Minuten
Genre: Hörspieltheorie
Regie: Hartmut Kirste
Inhalt: Er gilt als Hörspielautor par excellence: Fred von Hoerschelmann. Am 16. November 1901 als Sohn eines baltischen Barons in Estland geboren und 1976 in Tübingen gestorben, wo er seit 1945 zu Hause war, avancierte er bald nach Kriegsende zu einem der gefragtesten Hörspielautoren. Aber im Unterschied zu anderen prominenten Funkpoeten wie Günter Eich konzentrierte er sich seit den fünfziger Jahren völlig auf sein facettenreiches Radio-Oeuvre. Er war und blieb ein "Geheimschreiber ihrer Majestät, der Literatur", - eine Formulierung, die Alfred Andersch für Autoren prägte, deren Wirkung sich nur mit den Radioprogrammen entfalten kann. Während "Das Schiff Esperanza" beizeiten in etwa zwanzig Sprachen gesendet wurde und bis heute im Deutschunterricht kanonische Bedeutung hat, scheint das "realistische Problemhörspiel", das Heinz Schwitzke einmal an Hoerschelmanns Parabeln exemplifizierte, ebenso aus der Mode gekommen zu sein wie das magische Erzählen. Ist Hoerschelmann nur noch ein Fall für die Hörspielgeschichte? Das erste umfassende Radioporträt Fred von Hoerschelmanns bezieht neue Dokumente zu Leben und Werk ein.
Sprecher:Horst Mendroch
Ursula Illert
Reiner Heise
Daten zu Hans-Ulrich Wagner:geboren: 1962
Vita: Hans-Ulrich Wagner, geboren 1962 in Erlangen, promovierte dort 1996 mit einer Arbeit über das Nachkriegshörspiel und arbeitet heute als Medienhistoriker in Hamburg. Er veröffentlichte mehrere Beiträge zur Hörspielgeschichte und schrieb Rundfunkessays.
Erstsendung: 15.11.2001
Datenquelle(n): dra
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Treffer 20 von insgesamt 60
Titel:

Frankfurt - eine Stadt erinnert sich (Folge 3)
Autor: Monika Held
Inge Kurtz
Florian Schwinn
produziert in: 1994
produziert von: HR; Archiv erzählter Geschichte
Laufzeit: 23 Minuten
Regie: Florian Schwinn
Inhalt: 1923: Wegen der inflationären Geldentwertung erhöht die Stadt Frankfurt die Straßenbahntarife insgesamt dreißig Mal. Schließlich kostet die kürzeste Teilstrecke 90 Milliarden Mark. Der Tagesdurchschnittslohn dagegen beträgt nur zwischen 10 und 12 Millionen Reichsmark. Als Reaktion auf die rasanten Preissteigerungen kommt es zu Demonstrationen und dabei zu Auseinandersetzungen mit den Ordnungskräften. Die Arbeitslosigkeit nimmt zu, ebenso die Selbstmordrate. Auf der anderen Seite: Glanz, Luxus und Glamour für die wenigen Wohlhabenden. 1925 brillieren die Frankfurter Hotels anläßlich einer Kochkunstausstellung mit kulinarischen Extravaganzen. Die ersten Schönheitskonkurrenzen werden veranstaltet. Das Nachtleben floriert in Etablissements wie dem Schumanntheater oder der Astoria-Bar, wo unter anderem Joachim Ringelnatz auftritt.
Sprecher:Peter Heusch
Walter Renneisen
Ursula Illert
Monika Held
Florian Schwinn
Daten zu Inge Kurtz:geboren: 1949
Vita: Inge Kurtz wurde 1949 in Grieskirchen, Österreich, geboren. Für die HR-Produktion "Das dankbare Angriffsobjekt" erhielt sie 1983 den Preis der Freien Wohlfahrtspflege und den Elisabeth-Selbert-Preis.
Erstsendung: 08.03.1994
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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