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Hörspieldatenbank

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Hörspiel-Kalender
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Treffer 1 von insgesamt 14
Kriterien: Sprecher entspricht 'Ursula Erber'- Suche nach Treffer irgendwo im Feld
Titel: "O"
Autor: Sandro Key-Aaberg
produziert in: 1969
produziert von: NDR; HR
Laufzeit: 43 Minuten
Regie: Heinz Hostnig
Bearbeitung: Jürgen Tomm
Übersetzer: Michael Günther
Inhalt: Kaberettistische Revue

"Ja, der Mensch und das Leben sind kein Dreck!" - Im Gegensatz zum ewig unkenden Chor der griechischen Tragödie ist der Chor der Meinung, daß der Mensch preisenswert sei. Und nicht nur er, auch seine hohen Werte Freiheit, Liebe, Ordnung, Fortschritt verdienen, von weltoffenen Menschen gepriesen zu werden. Gewiß, die Welt hat Fehler, doch wie sollte sie besser werden können, wenn sie keine hätte?
Sprecher:Gerhard Friedrich
Katharina Schroth
Solveig Thomas
Horst Michael Neutze
Heide Grübl
Hans Putz
Gardy Granass
Günther Neutze
Friedrich- Wilhelm Timpe
Manfred Steffen
Sigrid Hausmann
Charles Brauer
Ingeburg Kanstein
Gert Haucke
Kurt A. Jung
Peter Striebeck
Albert Johannes
Hermann Schomberg
Rolf Nagel
Reent Reins
Gertraud Heise
Ursula Erber
Dagmar von Kurmin
Erstsendung: 27.05.1969
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 14
Titel: Das Festbankett
Autor: Hellmut von Cube
produziert in: 1952
produziert von: BR; RB; SWF
Laufzeit: 66 Minuten
Regie: Heinz Günther Stamm
Komponist: Herbert Jarczyk
Sprecher:Werner Hinz (Ferdinand Robbitz)
Ehmi Bessel (Nina Robbitz)
Paul Dahlke (Herfurth)
Anneliese Schmidt (Sekretärin)
Ernie Wilhelmi (Lucy)
Friedrich Domin (Clemens)
Paul Bildt (Kartenmann)
Alexander Malachowsky (Ober)
Fritz Rasp (Meister)
Wolfgang Büttner (Dr. Meinhardt)
Kurt Stieler (Alter Mann)
Annemarie Wernicke (1. Kind)
Hans Clarin (2. Kind)
Ilse Sissno (3. Kind)
Rolf Illig (1. Brett)
Heinz Leo Fischer (2. Brett)
Ingeborg Hoffmann (3. Brett)
Leo Bardischewski (Unteroffizier Haas)
Harald Mannl (Oberleutnant)
Uli Steigberg (Gefreiter Zweiheck)
Hans Herrmann-Schaufuß (Caporell/Franzose)
Hans Christian Blech (Unteroffizier Hetsacker)
Otto Arneth (1. Student)
Robert Graf (2. Student)
Marianne Hoppe (Gewissen)
Hans Joachim Quitschorra (Stimme)
Jochen Blaim (Stimme)
Ursula Baresel (Stimme)
Inge Menz (Stimme)
Ingeborg Harrer (Stimme)
Jochen Groeblinghoff (Stimme)
Karin von Nottbeck (Stimme)
Ursula Erber (Stimme)
Jochen Distelmann (1. Gast/Stimme)
Daten zu Hellmut von Cube:geboren: 31.12.1907
gestorben: 29.09.1979
Vita: Hellmut von Cube (* 31. Dezember 1907 in Stuttgart; † 29. September 1979 in München) war ein deutscher Schriftsteller und Autor von Hörspielen.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 14.10.1952
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 14
Titel: Der Komödienstadel
Autor: Michl Lang
Walfried Ridi
Bruno Lohrer
produziert in: 1954
produziert von: BR
Laufzeit: 104 Minuten
Regie: Olf Fischer
Bearbeitung: Olf Fischer; Walter Netzsch; Emil Vierlinger
Inhalt: Ein lustiger Einakterabend

- Die Hirsch-Grandln
- Diplomatie
- Der Rubinring
Sprecher:
offen
Liesl Karlstadt
Lore Frisch
Thea Aichbichler
Elfie Pertramer
Paula Braend
Ursula Erber
Erni Singerl
Grete Anders
Michl Lang
Wastl Witt
Hannes Kepler
Heinrich Hauser
Justin Lauterbach
Hans Löscher
Max Staffner
Olf Fischer
Ensemble: Kapelle Otto Ebner
Erstsendung: 19.04.1954
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 14
Titel: Der Pudding
Autor: Walter E. Richartz
produziert in: 1968
produziert von: NDR
Laufzeit: 29 Minuten
Regie: Gerlach Fiedler
Inhalt: Ahnungsvoll setzt sich ein pensionierter Eichmeister zu Tische. Sein Weltbild konstanter physikalischer Größen stimmt nicht mehr. Alles scheint sich auszudehnen, mehr Platz zu beanspruchen: die Möbel, sogar der Pudding. Der Alte nimmt diese Beengung nicht hin. Wie ein Kannibale vertilgt er, was ihn bedroht. Mit faschistischer Folgerichtigkeit baut sich der Pedant zur Person ohne Raum auf und geht seinerseits zur Expansion über. Krachend stürzen die Möbel um, die Fesseln der Bürgerlichkeit zersplittern. Doch der Tyrann überhebtsich, den letzten Schlag führt sein Kreislauf gegen ihn selbst. Groteske Pointe: In den entleerten Raum hinein gebiert die Tochter des Alten einen neuen Menschen, ein Monstrum .
Sprecher:Bernhard Minetti (Vater)
Ursula Erber (Tochter)
Erstsendung: 03.11.1968
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 14
Titel: Der Ruepp
Autor: Ludwig Thoma
produziert in: 1957
produziert von: BR
Laufzeit: 163 Minuten
Regie: Hermann Wenninger
Bearbeitung: Edmund Steinberger
Sprecher:Willy Rösner (Erzähler)
Carl WeryLiane Kopf (Afra)
Toni Strassmair (Michl)
Justin Lauterbach (Kaspar)
Eva Vaitl (Leni)
Franz Fröhlich (Lukas)
Ursula Erber (Stasi)
Elise Aulinger (Loni)
Hans Baur (Pfarrer)
Fritz Straßner (Amtsrichter)
Konstantin Delcroix (Pfleiderer)
Albert Spenger (Gerichtsvollzieher)
Jakob Roider (Schlehlein)
Walter Holten (Bürgermeister)
Ludwig Schmid-Wildy (Lang Görgl)
Daten zu Ludwig Thoma:geboren: 21.01.1867
gestorben: 26.08.1921
Vita: Ludwig Thoma (* 21. Januar 1867 in Oberammergau; † 26. August 1921 in Tegernsee) war ein bayerischer Schriftsteller, der durch seine ebenso realistischen wie satirischen Schilderungen des bayerischen Alltags und der politischen Geschehnisse seiner Zeit populär wurde.

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Erstsendung: 17.09.1957
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 14
Titel: Divertimento für fünf Bankbeamte und einen Kutscher
Autor: Otto Grünmandl
produziert in: 1968
produziert von: NDR; SR
Laufzeit: 36 Minuten
Genre: Komödie
Regie: Heinz Hostnig
Komponist: Peter Zwetkoff
Inhalt: Das Bankhaus Barnkron gleicht einem Zirkus: Geschäftliche Transaktionen sind ein Beispiel für Hohe Schule, das Geld wird sozusagen auf dem Drahtseil gezählt, im 13. Stock nämlich, wo kein Einbrecher die Tresore vermuten würde, und im Schalterraum schnuppert es nach Liebe, also nach Dressur. Doch das Bankhaus ist in seiner Existenz bedroht. Der einzige Kunde, ein Pferdedroschkenkutscher namens Lomski, der sein Pferd gleich mit in den Schalterraum nimmt, will seinen Kredit zurückzahlen. Da opfert sich Direktor Barnkron und begibt sich für immer mit Lomski an einen wahrhaft paradiesischen Ort, außerhalb von Zeit und Raum - und Geld.
Sprecher:Hans Helmut Dickow (Alois)
Rosemarie Seehofer (Berta)
Ursula Erber (Agnes)
Hermann Schomberg (Barnkron)
Günther Neutze (Baltimore)
Hans Putz (Lomsko)
Jo Wegener (Eine Tante)
Annerose Bücklers (Ein kleines Mädchen)
MusikerWalter Günther
Daten zu Otto Grünmandl:geboren: 04.05.1924
gestorben: 02.03.2000
Vita: Otto Grünmandl (* 4. Mai 1924 in Hall in Tirol; † 2. März 2000 ebenda) war ein österreichischer Kabarettist, Volksschauspieler und Schriftsteller.

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Erstsendung: 29.10.1968
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 14
Titel: Kain und Abel
Autor: Wolfgang Graetz
produziert in: 1971
produziert von: RB
Laufzeit: 34 Minuten
Regie: Otto Kurth
Komponist: Friedrich Meyer
Inhalt: Das Motiv der ungleichen, oft feindlichen Brüder nimmt in den Arbeiten des Autors einen besonderen Platz ein. Auch in diesem Hörspiel versucht er, am Beispiel von zwei Brüdern allgemeine gesellschaftliche Entwicklungen aufzuzeigen. Die Geschwister personifizieren gegensätzliche Positionen, wie sie heute in der jungen Generation häufig anzutreffen sind. Achim, der ältere Bruder, ist stolz, das geordnete und in jeder Weise angepaßte Leben eines Durchschnittsbürgers zu führen, Seine eigene Haltung sieht er aber immer wieder in Frage gestellt durch das unkonventionelle Verhalten seines jüngeren Bruders Benno, dessen Habitus ihn auf ärgerliche Weise fasziniert und in ihm ständig neue Aggressionen auslöst.
Sprecher:Andreas Fricsay (Achim)
Jürgen Jung (Benno)
Ingrid Capelle (Monika)
Annemarie Schradiek (Mutter)
Herbert Steinmetz (Vater)
Ursula Erber (Inga)
Sieghold Schröder (Kollege)
Daten zu Wolfgang Graetz:geboren: 07.01.1926
gestorben: 11.03.1999
Vita: Wolfgang Graetz (* 7. Januar 1926 in Berlin; † 11. März 1999 in Berlin) war ein deutscher Schriftsteller, Hörspiel- und Fernsehautor. Graetz war mehrfach als Straftäter inhaftiert und begann sein stark autobiografisch geprägtes schriftstellerisches Schaffen in der JVA Butzbach, die zu seinen Haftzeiten noch Zuchthaus war. Zunächst verfasste er mehrere Hörspiele, die Anfang der 1960er Jahre gesendet wurden und allesamt Außenseiter der Gesellschaft zum Thema hatten.

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Erstsendung: 21.01.1972
Datenquelle(n): dra
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Treffer 8 von insgesamt 14
Titel: Kein Kündigungsgrund
Autor: Klas Ewert Everwyn
produziert in: 1970
produziert von: NDR; SFB
Laufzeit: 46 Minuten
Regie: Wolfgang Schenck
Inhalt: Ein Arbeitsunfall ist der Anlaß, die fast ausweglose Abhängigkeit eines Angestellten zu zeigen, der gegen eine entsprechende Entlohnung anstelle seines Chefs die Schuld an dem Tod des Verunglückten über nehmen soll. Die mächtige Allianz des Unternehmers mit den Versicherungen, ihr Einfluß auf die Justiz und die klug gesteuerte Solidarität der Unteren mit den Oberen erpressen Melchers, den Leiter einer Wäscherei-Filiale, zu immer gefährlicheren Zugeständnissen. Bei dem Versuch, vor seiner totalen Kapitulation aus dem Betrieb abzuspringen, helfen ihm weder die Gewerkschaft noch seine Frau. Melchers, von seinen Kollegen verleumdet und auf einen für ihn uninteressanten Posten abgeschoben, verläßt die Firma.
Sprecher:Helmut Wöstmann (Kurt Melchers)
Heide Grübl (Lisbeth Melchers)
Korinna Rahls (Frau Leinenweber)
Horst Michael Neutze (Krämer)
Marga Maasberg (Frau Wengenrot)
Wolfgang Wahl (Beamter)
Günther Dockerill (Dr. Wolf)
Karl Heinz Gerdesmann (1. Arzt)
Hans Tügel (2. Arzt)
Gerhard Friedrich (Versicherungsvertreter)
Friedrich Schütter (Gewerkschaftsfunktionär)
Franz-Josef Steffens (Firmenvertreter)
Ursula Erber (Kundin)
Daten zu Klas Ewert Everwyn:geboren: 10.03.1930
Vita: Klas Ewert Everwyn (Pseudonyme: Roland Berry, Nicolas Nicolin; * 10. März 1930 in Köln) ist ein deutscher Schriftsteller.

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Erstsendung: 10.11.1970
Datenquelle(n): dra
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Treffer 9 von insgesamt 14
Titel: Kettchen
Autor: Helmut Harun
produziert in: 1957
produziert von: BR
Laufzeit: 72 Minuten
Regie: Heinz-Günter Stamm
Inhalt: Kettchen ist ein junger, idealistischer, aber wirklichkeitsfremd erzogener Abiturient, der durch Zufall herausbekommt, daß der von ihm verehrte Klassenlehrer von einem seiner Mitschüler erpreßt wird. Kettchen versucht, seinem Lehrer zu helfen, und erleidet Schiffbruch an den Moralbegriffen einer nur auf Wahrung des äußeren Scheins bedachten Gesellschaft.
Sprecher:Christian Wolff (Richard Ketteler)
Hans Söhnker (Doktor Schlösser)
Gabriele Reismüller (Frau Dr. Schlösser)
Thomas Braut (Thomas Frey)
Ursula Erber (Jutta Friebe)
Friedrich Domin (Der Schuldirektor)
Carl Wery (Amtsgerichtsdiener Ketteler)
Werner Hessenland (Dr. Peters)
Fritz Tillmann (Vater Frey)
Annemarie Holtz (Mutter Frey)
Edith Helou (Nelli)
Alfons Teuber (Der Hausmeister)
Alexander Malachovsky (Schüler)
Fritz Wepper (Schüler)
Jürgen Micksch (Schüler)
Marlies Compère (Schülerin)
Ursula Bode (Schülerin)
Rudolf Neumann (Schüler)
Erro Wacker (An- und Absage)
Erstsendung: 08.04.1958
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 14
Titel: Sechs Pfund süße Träume
Kommissar Freytag (Folge 5)
Autor: Bruno Hampel
produziert in: 1967
produziert von: BR
Laufzeit: 27 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Walter Netzsch
Bearbeitung: Horst Sachtleben
Komponist: Fred Sporer
Inhalt: Der Polizei ist es mit Hilfe eines V-Mannes gelungen, als Käufer getarnt in einen Ring orientalischer Rauschgifthändler einzusteigen. Kommissar Freytag will nun nach langer Vorbereitungszeit die Falle zuschnappen lassen. Er fährt im Wagen eines Händlers in einen ihm unbekannten Ort, um sechs Pfund Haschisch zu übernehmen. Seine Mitarbeiter wollen ihm unbemerkt folgen. Aber der Plan mißlingt und Kommissar Freytag muß seinen Fall allein klären. 
Sprecher:Benno Sterzenbach (Kommissar Freytag)
Horst Sachtleben (Kriminalassistent Peters)
Ulrich Bernsdorff (Kriminalassistent Junkermann)
Gustl Datz (Fahrer Wuttig)
Jürgen Arndt (Schrimm)
Panos Papadopulos (Mustapha)
Heinz Leo Fischer (Saladin)
Wolfgang Dörich (Ralph)
Rolf Ederer (Wirt)
Ursula Erber (Fräulein Wendrich)
Grete Kretschmer (Frau Freytag)
Alexander Malachovsky (Zollbeamter)
Marlies Compère (Lautsprecherstimme Flughafen)
Ulrich Frank (1. Passagier)
Jürgen Jung (2. Passagier)
Sylvia Gajetzky (Franziska)
Erstsendung: 15.06.1967
Datenquelle(n): dra
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Treffer 11 von insgesamt 14
Titel: Straten
Autor: Karl-Otto Ragotzky
produziert in: 1961
produziert von: NDR
Laufzeit: 58 Minuten
Regie: Hans Tügel
Inhalt: 'Held' dieses Stücks ist ein Fernfahrer, der die Straßen und die Verkehrsregeln aus dem Effeff kennt. Auf den Straßen der Seele weiß er weniger Bescheid. Verkehrstafeln mit der Aufschrift: Liebe, Güte, Takt, Höflichkeit, Verständnis gibt es ja noch nicht. Daran scheitert - beinahe - seine Ehe.
Sprecher:Jochen Schenck (Krischan Madsen)
Christa Johns (Renate Madsen)
Hans Heinrich Holm (Kai)
Aline Bussmann (Mutter Madsen)
Günther Siegmund (Carsten Dierks)
Heinz Lanker (Heine Gosch)
Otto Lüthje (August Hansen)
George Simon Schiller (Alfons)
Ursula Erber (Maria)
Kurt Klopsch (Felix)
Hermann Lenschau (Dr. Münchow)
Inge Siebert (Frau Dr. Münchow)
Lilo Kuntze (Krankenschwester)
Erstsendung: 20.02.1961
Datenquelle(n): dra
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Treffer 12 von insgesamt 14
Titel: Vater braucht eine Frau
Autor: Herbert Dührkop
produziert in: 1952
produziert von: BR; HR
Laufzeit: 56 Minuten
Regie: Heinz Günther Stamm
Komponist: Herbert Jarczyk
Inhalt: Was tun vier Kinder, von denen das älteste in den Flegeljahren, das jüngste noch nicht schulpflichtig ist, und denen die Mutter fehlt? Wenn sie die Sprößlinge eines etwas schüchternen Regierungsrats sind, dann beantwortet sich die Frage sehr leicht. Sie suchen für ihren Vater eine Frau - und sie finden sie auch.
Sprecher:Dieter Borsche (Regierungsrat Naumann)
Walter Koch (Martin, 15 Jahre)
Ursula Erber (Ulla, 14 Jahre)
Manfred Eder (Philipp, 12 Jahre)
Wolfgang Pichler (Tom 51/2 Jahre)
Hannerl Matz (Fräulein Helwig)
Ingrid Pankow (Fräulein Martini)
Toni Treutler (Frau Stöhr)
Bum Krüger (Angestellter einer Anzeigen-Expedition)
Paula Braend (Portiersfrau)
Ernst Walter Mitulski (Portier)
Charlotte Scheier-Herold (Fräulein Winter)
Ingeborg Hoffmann (Fräulein Hinze)
Erstsendung: 23.09.1952
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 14
Titel: Wohin die Züge fahren
Autor: Hermann Stahl
produziert in: 1954
produziert von: BR
Laufzeit: 60 Minuten
Regie: Helmut Brennicke
Komponist: Johannes Weissenbach
Inhalt: Die Geschichte einer Ehe

Es begegnen in diesem Hörspiel Menschen mit Nöten und Konflikten, und Lösungen werden angestrebt, die uns vielleicht in unseren eigenen Nöten helfen können. Der moderne Mensch zeigt sein Gefühl nicht gern, gibt sich spröde, obwohl er bedürftiger denn je nach Mitgefühl und Verständnis sucht.
Sprecher:Agnes Fink (Vera)
Rolf Henniger (Theo Höfer)
Ursula Erber (Gabriele, ihre Tochter)
Monika Schlecht (Gabriele als Kind)
Ernst Schröder (Philipp Berger)
Charlotte Radspieler (Daisy Merlin)
Horst Raspe (Abendregisseur)
Gertrud Spalke (Blumenfrau)
Alexander Malachovsky (Oberkellner)
Elga Blumhoff (Fanny)
Nils Clausnitzer (Sprecher)
Hans Joachim Quitschorra (Stimme)
Ingeborg Wutz (Stimme)
Daten zu Hermann Stahl:geboren: 14.04.1908
gestorben: 14.04.1998
Vita: Hermann Stahl (* 14. April 1908 in Dillenburg als Hermann Wilhelm Stahl; † 14. April 1998 in Starnberg) war ein deutscher Maler und Schriftsteller.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 25.05.1954
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 14 von insgesamt 14
Titel: Zwei moderne Nô-Spiele
Autor: Yukio Mishima
produziert in: 1958
produziert von: BR
Laufzeit: 64 Minuten
Regie: Helmut Brennicke
Bearbeitung: Hellmut von Cube
Übersetzer: Donald Keene
Gerda von Uslar
Inhalt: - Die getauschten Fächer
- Die Damasttrommel
Sprecher:Margarete Spitz (Hanako, ein Mädchen)
Brigitte Horney (Jitsuko, eine Malerin)
Wolfgang Kieling (Yoshio, ein junger Mann)
Fritz Rasp (Iwakishi, ein alter Bürodiener)
Ursula Erber (Kayoko)
Ernst Seiltgen (Toyama)
Adolf Ziegler (Kaneko)
Christian Marschall (Fujima)
Charlotte Scheyer-Herold (Madame)
Pamela Wedekind (Frau Tsukioka)
Helga Engel (Ein Ladenmädchen)
Daten zu Yukio Mishima:vollständiger Name: Hiraoka Kimitake
geboren: 1925
Vita: Yukio Mishima, Pseudonym für Hiraoka Kimitake, 1925 in Tokyo geboren, schildert schon in seinem ersten Roman "Geständnis einer Maske", den vergeblichen Versuch, sich der Normalität anzupassen. Es folgten dann u.a. der Roman "Nach dem Bankett" (1960) und die Erzählung "Die Brandung". Am 25.11.1970 beging er ein öffentlich angekündigtes Harakiri. "Er wurde sich" - so Literaturkritiker Wolfram Schütte - "im Laufe seines Lebens selbst zum Kunstwerk, das er vollendet, indem er sich selbst mit 45 Jahren entleibt."
Erstsendung: 21.10.1958
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Abfragedauer: 0,6966 Microsekunden.
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(Statistiken zu Auszeichnungen)
Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
1544756111
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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