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Hörspieldatenbank

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Titel:

Wurfsendung (Folge 145)
Autor: Fritz Sauter
produziert in: 2010
produziert von: Autorenproduktion
Regie: Robert Matejka
Inhalt: 01. Ein Beamter, Laenge: 0'47"
02. Ein Herr, der Brötchen isst, Laenge: 0'33"
03. Patzke, Laenge: 0'39"
04. Der Zwerg, Laenge: 0'47"
05. Das Symposium, Laenge: 0'26"
06. Eine Familie, Laenge: 0'33"
07. Doppelgänger, Laenge: 0'43"
08. Ach was, sagte Zimmermann, Laenge: 0'49"
Sprecher:Ursina Lardi (Sprecher)
Daten zu Fritz Sauter:geboren: 1952
Vita: Fritz Sauter (*1952) ist Autor und Gestalter und lebt in Schaffhausen. Ausstellungen u.a. in Deutschland, Irland, Tschechien, Österreich. Schrieb Szenen, Geschichten und Hörspiele für die ARD und SRF. Texte und Bilder in verschiedenen Anthologien.
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: Judith Kerr
produziert in: 2011
produziert von: DKultur
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Christine Nagel
Bearbeitung: Christine Nagel
Komponist: Peter Ewald
Dramaturgie: Christina Schumann
Übersetzer: Annemarie Böll
Inhalt: Anfang des Jahres 1933 kommen in Deutschland die Nazis an die Macht. Anna flieht mit ihrer jüdischen Familie in die Schweiz. Sie muss all ihre Spielsachen zurücklassen. Zunächst wohnen sie in einem Gasthof am Zürichsee. Anna und ihr älterer Bruder Max freunden sich mit den Dorfkindern an. Die Eltern haben große Sorgen: Annas Vater, ein berühmter Journalist, kann seine Artikel in der Schweiz nicht mehr veröffentlichen. Sie haben sehr wenig Geld. Jeden Tag hören sie von anderen Flüchtlingen. In Deutschland werden viele verhaftet und in Konzentrationslager verschleppt. Anna ist bedrückt. Auch ihr Vater wird von der deutschen Polizei gesucht. Die Eltern beschließen, nach Paris weiterzuziehen. In Frankreich versteht Anna zunächst kein Wort. Mühsam muss sie die französische Sprache lernen. Wenn nur Heimpi, ihr Kindermädchen hier wäre.
Sprecher:Jutta Wachowiak (Heimpi)
Uta Hallant
Lyonel Holländer
Conny Wolter (Mama)
Laurette Fekl
Fritzie Benesch
Lotte Arnaszus (Anna)
Ingo Hülsmann
Friedhelm Ptok (Onkel Julius)
Michel Stieblich
Leonhard Burkhardt (Max)
Julie Ram
Nathalie Coquoin-Steinbach
Meriam Abbas
Felix von Manteuffel (Papa)
Sofia Musial
Imogen Kogge (Erzählerin)
Ursina Lardi
Axel Wandtke
Daten zu Judith Kerr:Vita: Judith Kerr, geb. 1923 in Berlin, lebt als Schriftstellerin und Künstlerin in London. 1974 Deutscher Jugendliteraturpreis für "Als Hitler das rosa Kaninchen stahl".
Erstsendung: 19.06.2011
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Vorige/nächste Ausstrahlung:22.04.2019 um 14:04 bei RBB (Folge 2 von 2)
Titel:
Autor: Gaston Leroux
produziert in: 2019
produziert von: RBB
Laufzeit: 110 Minuten
Kunstkopf:
Regie: Regine Ahrem
Komponist: Michael Rodacht
Übersetzer: N. N.
Inhalt: Tief unten in den Katakomben der Pariser Oper lebt das „Phantom der Oper“, eine düstere Gestalt mit entstelltem Antlitz und scheinbar übersinnlichen Kräften. Niemand hat es je zu Gesicht bekommen, und dennoch dirigiert es auf geheimnisvolle Weise das Bühnengeschehen. Ein Kronleuchter fällt ins Parkett, die Wände in der Loge Nr.5 beginnen zu sprechen und die Primadonna Carlotta verwandelt sich auf offener Bühne in eine Kröte. Vor allem aber gerät die junge Sängerin Christine Daaé immer mehr unter den Einfluss des sagenumwobenen Wesens. Als Christine mit ihrem Geliebten zu fliehen versucht, beginnen sich die Ereignisse zu überschlagen. Die Hörspielfassung basiert auf dem berühmten Schauerroman von Gaston Leroux, der mit „Das Phantom der Oper“ einen Klassiker seines Genres geschaffen hat.
„Das Phantom der Oper“ ist die fünfte Kunstkopfproduktion, die das Kulturradio seit 2013 produziert hat. Tatsächlich scheint sich in diesem Fall die Kunstkopfstereofonie auf besondere Weise für den magischen Realismus der Stoffvorlage zu eignen. Eine engelsgleiche Stimme, die aus den Wänden kommt oder eine Folterkammer der akustischen Illusionen – das sind nur zwei der vielen Her-ausforderungen, die das Stück stellt und die mit herkömmlicher Sterefonie nicht annähernd gelöst hätten werden können. So aber wird ein extrem immersives Hörerlebnis ermöglicht. Einzige Voraussetzung: Um in den vollen Genuss dieses gewissermaßen 3-D-Erlebnisses zu kommen, muss man das Hörspiel mit Kopfhörern hören.
Sprecher:Matthias Habich
Mirko Kreibich
Fabian Hinrichs
Marina Frenk
Ursina Lardi
Gerd Wameling
Regina Lemnitz
Martin Seifert
Carl Heinz Choynski
Udo Schenk
Martina Hesse
Max von Pufendorf
u.a.
Erstsendung: 21.04.2019
Datenquelle(n): dra
dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:

ARD Radiotatort (Folge 65)
Autor: Wolfgang Zander
produziert in: 2013
produziert von: RBB
Genre: Krimi
Regie: Nikolai von Koslowski
Komponist: Haarmann
Inhalt: Die ehrgeizige Physikerin Frau Prof. Dr. Weißbach leitet am Berliner Institut für Nanotechnik die Forschungsgruppe 'Materialien der Zukunft'. Die Gruppe entwickelt am Rastertunnelmikroskop (RTM) Materialien mit Extremeigenschaften, die sowohl für die zivile als auch für jede andere Nutzung lukrativ wären. Eines Abends findet die Forschungsgruppenleiterin auf ihrem Computer das Bild einer RTM-Nanomanipulation und darunter den Satz: Du bist tot. Anderntags wird im Keller des Instituts ihre Leiche gefunden. Bei seinen Recherchen wird Alexander Polanski mit der Realität an deutschen Universitäten konfrontiert, die von harter Konkurrenz, Kurzzeitverträgen und Unterbezahlung geprägt ist. Und schließlich war Prof. Dr. Weißbach auch bei ihren Kollegen nicht unumstritten.
Sprecher:Alexander Khuon (Polanski)
Steffen "Shorty" Scheumann (Lehmann)
Peter Lohmeyer (Dr. Steiner)
Robert Beyer (Pigur)
Christiane Paul (Lisa)
Ursina Lardi (Prof. Weißbach)
Jockel Tschiersch (Schubert)
Michael Rotschopf (Hausmeister)
Petra Kelling (Frau Reiche)
Karina Plachetka (Sophie)
Lina Paul (Solisten)
Daten zu Wolfgang Zander:geboren: 1956
Vita: Wolfgang Zander, geboren 1956, studierte Philosophie, Literatur und Theaterwissenschaft. Er war in verschiedenen Berufen tätig und lebt seit 1992 als freier Autor in Potsdam. Er schreibt Hörspiele, Theaterstücke, Drehbücher und Lyrik.
Erstsendung: 17.06.2013
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)ARD Mediathek
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: Céline Minard
produziert in: 2015
produziert von: WDR
Laufzeit: 54 Minuten
Regie: wittmann
zeitblom
Dramaturgie: Natalie Szallies
Inhalt: Der Wilde Westen. Menschen auf der Reise durch die Great Plains, auf der Suche nach Heimat, nach einem neuen Leben. Ohne voneinander zu wissen, steuern sie alle auf einen Punkt zu, auf die noch namenlose Stadt, die gerade erst entsteht.

Es ist ein Ringen um Zivilisation inmitten einer bedrohlichen Naturlandschaft,
an der Nahtstelle zweier Epochen. Natur, Schamanismus und gesetzlose Gewalt stehen dem Anfang der Moderne mit Unternehmertum, Gewaltenteilung und Industrialisierung gegenüber. Ein Kampf zwischen Freiheit und Anpassung, zwischen Individualismus und Gemeinschaft. Der Urkonflikt des modernen Menschen. Ein musikalisches, radiofones und humorvolles Western-Gemälde, das den heldenhaften Nihilismus des New-Hollywood-Cinemas und die ironische Brechung des Spaghettiwesterns zitiert. Mit Helden und Schurken und Showdown und allem, was ein richtiger Western so braucht.
Sprecher:Ronald Zehrfeld (Zebulon)
Ursina Lardi (Sally)
Hitomi Makino (Erzählerin)
Oliver Stritzel (Bird Boisverd)
Albrecht Abraham Schuch (Elie Couter)
Lars Rudolph (Gifford)
Tatja Seibt (Üver-die -Ebene-Fließendes-Wasser)
Johannes Flachmeyer (McPherson/Richter/Gouverneur/Schatten/Goldgräber/Freier/Milizionär)
Christian Wittmann (Silas/Vater)
Natascha Menzel (Sue/Arcadia)
MusikerJochen Arbeit (Stringmachine; Gitarre; Balo) Achim Färber (Balo; drums)
Daten zu Céline Minard:geboren: 1969
Vita: Céline Minard wurde 1969 in der Nähe von Rouen geboren und ist eine franzlsische Schriftstellerin.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 24.10.2015
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Titel:
Autor: Milo Rau
produziert in: 2016
produziert von: WDR
Laufzeit: 55 Minuten
Regie: Milo Rau
Dramaturgie: Isabel Platthaus
Inhalt: Wie ertragen wir das Elend der Anderen? Warum schauen wir es an? Und wie human sind unsere humanitären Missionen wirklich? In einem Doppelmonolog leuchtet "Mitleid" die Ambivalenzen der europäischen Betroffenheitskultur aus. Ursina Lardi, Schauspielerin und ehemalige NGO-Mitarbeiterin, erzählt vom Leben in den Krisenregionen dieser Welt, vom eigenen Befinden im Angesicht der großen Katastrophen. Prolog und Epilog zu dieser Selbstbefragung und Selbstbespiegelung liefert die in Burundi geborene Schauspielerin Consolate Sipérius, die mit vier Jahren als Überlebende des Völkermords von belgischen Eltern adoptiert wurde. "Mitleid" beruht auf Recherchen vor Ort im Kongo, auf Gesprächen mit humanitären Helfern und Kriegsopfern verschiedenster Kulturen. Es ist nicht nur ein Nachdenken über die Grenzen unseres Mitleids, sondern auch über die Grenzen des europäischen Humanismus.
Sprecher:Ursina Lardi (Erzählerin)
Consolate Sipérius (Erzählerin)
Thomas Bading (Overvoice)
Daten zu Milo Rau:geboren: 25.01.1977
Vita: Milo Rau (* 25. Januar 1977 in Bern) ist ein Schweizer Regisseur, Theaterautor, Journalist, Essayist und Wissenschaftler. Er wurde mit dem Schweizer Theaterpreis 2014 ausgezeichnet.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 27.11.2016
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)Westdeutscher Rundfunk, Köln
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger Treffer 7 von insgesamt 7
Titel:
Autor: Max Frisch
produziert in: 2011
produziert von: NDR
Laufzeit: 177 Minuten
Regie: Norbert Schaeffer
Bearbeitung: Norbert Schaeffer
Komponist: Martina Eisenreich
Inhalt: Ein Mann mit amerikanischem Pass wird bei seiner Einreise in die Schweiz wegen Spionage-Verdachts arretiert. Man hält ihn für den verschollenen Schweizer Bildhauer Anatol Ludwig Stiller. Der Inhaftierte leugnet das, stattdessen beginnt er zu konfabulieren, erzählt seinem Wärter abenteuerliche Geschichten von einem Leben in Mexiko, in dem er gleich mehrere Morde verübt haben will. In der Zwischenzeit bezeugen immer mehr Freunde und Bekannte, selbst die verlassene Ehefrau Julika, seine Identität. Julika wurde von Stiller in einem Lungensanatorium zurückgelassen, nachdem seine Affäre mit einer jungen Frau gescheitert war. Doch immer noch beharrt der Inhaftierte: "Ich bin nicht Stiller". Erst nach diversen Manövern ist er zu einem Geständnis bereit. Was bedeutet Identität? Wie kommt sie zustande?

Ist sie unumstößlich oder wandelt sie sich? Was Frisch vor 55 Jahren literarisch durchspielte, hat die Neurobiologie heute bestätigt: das Ich ist nichts Festes. Der Mensch ist nie, was er einmal war. Und natürlich ist Stiller er selbst. Doch ist er stets auch der, der er sein könnte, sein wollte und kurzzeitig auch ist.
Sprecher:Samuel Weiss (Stiller)
Karin Pfammatter (Julika)
Michael Neuenschwander (Staatsanwalt)
Ursina Lardi (Sibylle)
Lukas Holzhausen
Siegfried W. Kernen
Andreas Krämer
Hannes Stelzer
Roger Stilz
Hans-Rudolf Twerenbold
Sybille Wahnschaffe
Daten zu Max Frisch:vollständiger Name: Max Rudolf Frisch
geboren: 15.05.1911
gestorben: 04.04.1991
Vita: Max Rudolf Frisch (* 15. Mai 1911 in Zürich; † 4. April 1991 ebenda) war ein Schweizer Schriftsteller und Architekt. Mit Theaterstücken wie Biedermann und die Brandstifter oder Andorra sowie mit seinen drei großen Romanen Stiller, Homo faber und Mein Name sei Gantenbein erreichte Frisch ein breites Publikum und fand Eingang in den Schulkanon. Darüber hinaus veröffentlichte er Hörspiele, Erzählungen und Prosawerke sowie zwei, die Zeiträume von 1946 bis 1949 und 1966 bis 1971 umfassende, literarische Tagebücher.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 11.05.2011
Datenquelle(n): dra
dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Abfragedauer: 0,8842 Microsekunden.
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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