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Hörspieldatenbank

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Hörspiel-Kalender
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Titel:
Autor: Gerhard Rühm
Urs Widmer
produziert in: 1973
produziert von: HR; BR
Laufzeit: 47 Minuten
Regie: Gerhard Rühm
Urs Widmer
Inhalt: AUA 231 ist ein von Gerhard Rühm und Urs Widmer gemeinsam produziertes Hörspiel. Es ist ein aktuelles Hörspiel, es schildert die Entführung einer Maschine der AUA durch südtiroler Terroristen. AUA 231 ist nicht - oder nur zum kleinsten Teil - im Studio entstanden. Die Aufnahmen sind zu Hause gemacht worden, mit den Stimmen, für die die Rollen von vornherein konzipiert worden sind. So sind - innerhalb der äußerst dramatischen Handlung - auch so etwas wie (richtige oder falsche) Porträts der Sprecher entstanden.
Sprecher:Gerhard Rühm
u.a.
Daten zu Gerhard Rühm:geboren: 12.02.1930
Vita: Gerhard Rühm, geboren 1930, ist Exponent der internationalen konkreten Poesie, der Lautdichtung und einer der produktivsten Realisatoren des Neuen Hörspiels. Er ist Komponist und bildender Künstler sowie Mitbegründer der legendären avantgardistischen "Wiener Gruppe". Seine Werke wurden mit zahlreichen internationalen Preisen ausgezeichnet, u.a. mit dem Österreichischen Würdigungspreis für Literatur, dem Preis der Stadt Wien, dem Karl-Sczuka-Preis, dem Hörspielpreis der Kriegsblinden, dem Großen Österreichischen Staatspreis. Für das Studio Akustische Kunst realisierte er über zehn Hörstücke und Klangkompositionen, u.a. "Ophelia und die Wörter", "Wintermärchen", "Wald", "Ein deutsches Requiem" und "damentennis".

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Daten zu Urs Widmer:geboren: 21.05.1938
gestorben: 02.04.2014
Vita: Urs Widmer (* 21. Mai 1938 in Basel; † 2. April 2014 in Zürich) war ein Schweizer Schriftsteller und Übersetzer. Er lebte in Zürich, war mit einer Psychoanalytikerin verheiratet und war Vater einer Tochter.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 21.10.1971
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: Urs Widmer
produziert in: 1989
produziert von: RB; Rüdiger Kremer
Laufzeit: 38 Minuten
Regie: Stephan Heilmann
Inhalt: Die Elfen haben, wie der Name schon sagt, elf Zehen, und der Name Gnom kommt von dem Geräusch, das Gnome beim Essen machen: gnom, gnom, gnom. Jede Elfe und jeder Gnom sind für einen bestimmten Menschen verantwortlich. Und nachts tauchen sie in die Träume der Menschen.

Elfen und Gnome leben unter der Erde und sehen alles von unten. Wenn man genauer in die Erde hineinhorchen würde, könnte man sie fiepen und piepen hören. Man könnte die Elfen und Gnome sogar herbeirufen, würde man den Herbeirufzauber kennen. Jedes Jahr kommen sie zum Elfen- und Gnomenkongress im Friaul zusammen. Dort werden ihnen die Menschen zugeteilt, für die sie nun ein Jahr lang zuständig sind.
Sprecher:Gerd Baltus (Martin)
Tilly Lauenstein (Mutter)
Gisela Trowe (Frau Natter)
Philine Peters-Arnolds (Christin)
Manfred Steffen (Onkel)
Alf Marholm (Der Fremde)
Franz-Josef Steffens (Verwalter)
Maud AckermannMarianne Kehlau (Krankenschwester)
ergänzender Hinweis: Tontechnik: Jack Jakob
Daten zu Urs Widmer:geboren: 21.05.1938
gestorben: 02.04.2014
Vita: Urs Widmer (* 21. Mai 1938 in Basel; † 2. April 2014 in Zürich) war ein Schweizer Schriftsteller und Übersetzer. Er lebte in Zürich, war mit einer Psychoanalytikerin verheiratet und war Vater einer Tochter.

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letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: Urs Widmer
produziert in: 1958
produziert von: NDR
Laufzeit: 52 Minuten
Regie: Ulrich Lampen
Bearbeitung: Ulrich Lampen
Komponist: Johannes Aschenbrenner
Inhalt: Urs Widmers Stück führt auf den Gipfel der Schweizer Berg- und internationalen Finanzwelt, nach Davos. Die Verhandlungen sind abgeschlossen, die Taxen, Hubschrauber und Flugzeuge warten, als das Funknetz zusammenbricht, die Akkus sich leeren und die Chauffeure ausbleiben.

Die Teilnehmer des Weltwirtschaftsgipfels sind eingeschneit und mit ihnen liegt ein Kapital von 812 Milliarden Euro auf Eis. Nun ist guter Rat wirklich teuer. Man tauscht sich aus in diesen Stunden erst genervten, dann bangen Wartens. Über Hedgefonds, Headquarters und Handelsbeziehungen, über Steuersatz und Steuersünder-CD. Wer ist der Agilste auf dem Markt, wer pokert am höchsten? Im absurden Wettstreit geraten die Eingeschneiten immer tiefer in einen Strudel aus Rechtfertigungen und Selbstbezichtigungen. Es dauert nicht lange und der Wahnsinn bricht sich Bahn. Ekstatisch, aber zugleich betäubt, fiebert man der drohenden finanziellen Apokalypse entgegen.
Sprecher:
offen
Wolfgang Lukschy (John Franklin)
Dagmar Altrichter (Elsie, seine Frau)
Lawrence Winters (Babu, ein Farbiger)
Kurt Fischer-Fehling (Marcel)
Joseph Dahmen (Polizeiinspektor)
Holger Hagen (Gerichtsinspektor)
Günther Jerschke (Gerichtsinspektor)
Eva Fiebig (Concierge)
Otto Kuhlmann (Arzt)
Egon Fred Busch (Gepäckträger)
Karl Kramer (Taxichauffeur)
Daten zu Urs Widmer:geboren: 21.05.1938
gestorben: 02.04.2014
Vita: Urs Widmer (* 21. Mai 1938 in Basel; † 2. April 2014 in Zürich) war ein Schweizer Schriftsteller und Übersetzer. Er lebte in Zürich, war mit einer Psychoanalytikerin verheiratet und war Vater einer Tochter.

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Titel:
Autor: Urs Widmer
produziert in: 2001
produziert von: SR
Laufzeit: 102 Minuten
Genre: Fantasy
Regie: Urs Widmer
Komponist: Nils Wogram
Inhalt: "Das Hörspiel ... ist ein Divertimento, ein 'kleines', ein 'leichtes' Stück also, eins auch, das uns erheitern und erfreuen soll. Ein erotisches Divertimento zudem, ein ironischer Männertraum. Natürlich spielt das Stück in einem phantastischen Orient, in einem geträumten Harem, der natürlich voll der zärtlichsten Frauen ist, und selbstverständlich ist da auch ein Eunuch. Ein Sultan sowieso, allerdings ein etwas seltsamer. Irgendwas an ihm ist blau, sein Bart auf jeden Fall. Wir wissen es ja: Lust und Tod hängen unauflösbar zusammen, und so drängt sich auch hier der Tod machtvoll ins erotische Treiben, diesem vielleicht erst seine sirrende Schönheit verleihend. - Ein Sultanstraum, ein Eunuchentraum, vielleicht sogar ein wenig ein Frauentraum. Ein Hörspielmacher-Traum gewiß, und hoffentlich auch ein Hörertraum." (Urs Widmer)
Sprecher:Sabine Vitua (Molly Cates)
Barbara Nüsse (Sarah Jane)
Rudolf Wessely (Senator Parnell Morrisey)
Rosemarie Fendel (Rose Morrisey)
Erika Skrotzki (Tin Can)
Moritz Stoepel (Cullen Shoemaker)
Jochen Kolenda (Grady)
Dietmar Mues (Olin Crocker)
Heinrich Giskes (Lufkin)
Doris Wolters (Silvia Ramos)
Almut Henkel (Mutter Theresa)
Brigitte Goebel (Franny)
Daten zu Urs Widmer:geboren: 21.05.1938
gestorben: 02.04.2014
Vita: Urs Widmer (* 21. Mai 1938 in Basel; † 2. April 2014 in Zürich) war ein Schweizer Schriftsteller und Übersetzer. Er lebte in Zürich, war mit einer Psychoanalytikerin verheiratet und war Vater einer Tochter.

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Erstsendung: 14.07.1994
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Auszeichnungen (1):Karl-Sczuka-Preis: 1974
Autor: Urs Widmer
produziert in: 1987
produziert von: SWF; NDR; WDR
Laufzeit: 43 Minuten
Regie: Urs Widmer
Komponist: Peter Zwetkoff
Inhalt: Als die "beste Produktion eines Hörwerkes, das in akustischen Spielformen musikalische Materialien und Strukturen benutzt", erhielt die Produktion des Autors Urs Widmer und des Komponisten Peter Zwetkoff 1974 den Karl- Sczuka-Preis. - Widmer hatte Giuseppe Verdi zur Idealfigur einer Höroper gemacht, "weil er a) uralt wurde und noch im steinigsten Alter den Falstaff schreiben konnte; weil er b) mit seiner Arbeit die Neuordnung Italiens mitbeförderte: mindestens die Illusion haben konnte, an der Veränderung seiner Welt komponierend teilzuhaben; weil er c) aus dem 'Volk' kam, dieses nie aus den Augen verlor und dieses nie ihn; weil d) die Italiener ihn liebten, und umgekehrt (welcher Deutsche liebt heute einen Komponisten - und umgekehrt?); weil e) mein Großvater, selber ein Italiener mit einem Verdibart, immer Schellackplatten anhörte, durch deren Brandungsrauschen, fern wie ein im offenen Meer Treibender, Caruso 'La donne è mobile' sang; und weil f) Verdi, dessen Musik ich liebe, identisch zu sein schien mit dem, was er schrieb, und mit der Gesellschaft, in der er lebte. Das soll ihm heute einmal einer nachmachen!" (Urs Widmer)
Sprecher:Otto Sander (Herr Schmitt, Toningenieur)
Hannelore Hoger (Frau Santini, Schauspielerin)
Michael Thomas (Herr Knulp, Schauspieler)
Peter Bollag (Regisseur)
Bodo Primus (Intendant)
Christiane Köhler (Tontechnikerin)
Daten zu Urs Widmer:geboren: 21.05.1938
gestorben: 02.04.2014
Vita: Urs Widmer (* 21. Mai 1938 in Basel; † 2. April 2014 in Zürich) war ein Schweizer Schriftsteller und Übersetzer. Er lebte in Zürich, war mit einer Psychoanalytikerin verheiratet und war Vater einer Tochter.

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Erstsendung: 27.06.1974
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 6 von insgesamt 9
Titel:
Autor: Urs Widmer
produziert in: 1973
produziert von: SR
Laufzeit: 1 Minuten
Inhalt: Das Kurzhörspiel wurde am 14.11.1968 vom SWF erstgesendet. Widmer äußert sich zur Rezeption des Hörspiels. Er kritisiert die Auffassung von Hörspielredaktionen - deutlich gemacht in einer Vorankündigung für das Hörstück "Fünf Mann Menschen" -, die Versuche einer neuen Hörspieldramaturgie, die gegen Ende der sechziger Jahre begannen, seien schon abgeschlossen, das "Neue Hörspiel" sei schon als eine Art Klassiker zu betrachten. Es besteht eine Konsumwelt, eine Warenwelt, und der Rundfunk handelt immer mehr wie der Warenmarkt. Der alte Schwung ist dahin, Serienwellen werden im Rundfunk eingerichtet, Experimentelles zurückgenommen. Der angebliche Zwang zur Anpassung birgt die Gefahr einer "Verödung der Kultur". In Massenmedien findet ständig der Zusammenprall der individuellen Fantasie mit dem Apparat statt, Kompromisslösungen in der Hörspielproduktion sind die Folge. Die Intentionen der Autoren des Neuen Hörspiels, nämlich "Öffnung der Mikrofone", Realisierungen durch die Autoren und nicht durch die Redaktionen, neue Formen der Gestaltung und neue Formen der menschlichen Zusammenarbeit sind gescheitert. Es gibt eine versteckte Methode der Zensur, angeblich kann vieles den Zuhörern nicht zugemutet werden.
Sprecher:Rolf Arndt
Uwe Dallmeier
Daten zu Urs Widmer:geboren: 21.05.1938
gestorben: 02.04.2014
Vita: Urs Widmer (* 21. Mai 1938 in Basel; † 2. April 2014 in Zürich) war ein Schweizer Schriftsteller und Übersetzer. Er lebte in Zürich, war mit einer Psychoanalytikerin verheiratet und war Vater einer Tochter.

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Erstsendung: 05.07.1973
Datenquelle(n): dra
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Titel:

Unmögliche Interviews (Folge 10)
Autor: Urs Widmer
produziert in: 2001
produziert von: Uni Halle
Laufzeit: 8 Minuten
Genre: Biographie
Regie: Hans Gerd Krogmann
Inhalt: Der Autor liegt in seinem Bett und träumt und plötzlich ist da einer, der sagt, er heiße Gott. Kein Vorname? Das ist der Vorname - und der Nachname sagt er. Aha. Der also. ER hat sogar etwas zu trinken mitgebracht, einen 44er Rothschild, den hatte der Baron dabei, als er oben ankam 1951. Auf die Frage, warum auf der Erde alles drunter und drüber geht, bekommt unser Autor natürlich nur eine ausweichende Antwort und bevor er nachhaken kann, ist das Interview beendet. Mit einem Donnerschlag. Wie im Traum. Danach ist der Autor nicht etwa allein. Da ist schon wieder jemand. Diesmal wünscht er sich, es sei kein Traum.
Daten zu Urs Widmer:geboren: 21.05.1938
gestorben: 02.04.2014
Vita: Urs Widmer (* 21. Mai 1938 in Basel; † 2. April 2014 in Zürich) war ein Schweizer Schriftsteller und Übersetzer. Er lebte in Zürich, war mit einer Psychoanalytikerin verheiratet und war Vater einer Tochter.

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Erstsendung: 12.08.1992
Datenquelle(n): dra
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vorheriger  / nächsterTreffer 8 von insgesamt 9
Titel:
Autor: Urs Widmer
produziert in: 2005
produziert von: DKultur
Laufzeit: 54 Minuten
Regie: Stephan Heilmann
Komponist: Frank Merfort
Inhalt: In seinem Haus im Elsass schlägt der Schriftsteller auf die Tasten seiner Schreibmaschine, schlägt einen Bogen von Goethe und Friederike, die sich beim elsässischen Sesenheim zum letzten Mal küssten, zur Trinkhalle vor seiner Frankfurter Wohnung, wo sich nachts jeweilen die Kneipengänger prügeln.

Urs Widmers siebenunddreissig Buchseiten umfassender Prosatext «Vom Fenster meines Hauses aus» ist die Haupt- und Titelgeschichte seines 1977 erschienenen Erzählbands. Der Ich-Erzähler, allem Anschein nach ein Schriftsteller, dessen «Signalement» grosse Ähnlichkeiten mit dem seines Autors hat, sitzt am Fenster eines Hauses, das ihm zu einem Sechstel gehört, und schaut auf die Rheinebene und den fernen Schwarzwald. An seiner Schreibmaschine fehlt das L, was ihn allerdings nicht davon abhält, einen ununterbrochenen Strom phantastisch-skurriler Geschichten in die Tasten zu hämmern - es geht um die Schwalben auf den Telefondrähten, um Goethe und seinen Eckermann, einen Teil der Leiche Napoleons im Keller und die Angst Gottfried Kellers, lebendig begraben zu werden. Es geht auch um die fünf andern Hausbesitzer, das brennende Hochhaus gegenüber seiner Wohnung in Frankfurt usw. usf. - kurz: um das ganze Leben.

Urs Widmers Idee, diesen «uralten» Text als Hörspiel zu produzieren, wurde von Regisseur Stephan Heilmann begeistert aufgenommen. Bei einem Treffen im malerischen Garten des Autors kam man binnen kurzem überein, die Geschichte, in Form einer Stimmencollage, von vier Frauenstimmen und Widmer selber sprechen zu lassen. Und der Bieler Musiker und Komponist Hans Koch erklärte sich gerne bereit, einen musikalischen Soundtrack für das Hörspiel zu kreieren.
Sprecher:Jürgen Holtz (Gass)
Martin Seifert (Proll)
Gunter Schoß (Bellheimer)
Margit Bendokat (Bettina)
Hans Teuscher (Baron von Arnim)
Steffen Scheumann (Achim)
Susanne Sachße (Rita)
Astrid Meyerfeldt (Beate)
Gudrun Gabriel (Lena)
Herbert Fritsch (Ludwig)
Simon Newby (White)
Carl Heinz Choynski (Jakob)
Daten zu Urs Widmer:geboren: 21.05.1938
gestorben: 02.04.2014
Vita: Urs Widmer (* 21. Mai 1938 in Basel; † 2. April 2014 in Zürich) war ein Schweizer Schriftsteller und Übersetzer. Er lebte in Zürich, war mit einer Psychoanalytikerin verheiratet und war Vater einer Tochter.

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Erstsendung: 18.05.2013
Datenquelle(n): SRF-Archiv
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)SRF
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger Treffer 9 von insgesamt 9
Titel:

Unmögliche Interviews (Folge 24)
Autor: Urs Widmer
produziert in: 2003
produziert von: SFB; ORB; DKultur
Laufzeit: 56 Minuten
Genre: Biographie
Regie: Ulrich Lampen
Inhalt: Francesco Petrarca, 1304 in Arezzo geboren, Wegbereiter der Renaissance, Dichterfürst, Verfasser der herrlichsten Liebesbeschwörungen, empfand seine Zeit als schleichend. Für Urs Widmer aber, den Autor des 20. Jahrhunderts, stellt sich das Zeitgefühl anders dar. Kein Wunder, daß sich die Kommunikation schwierig anläßt. Aber der Interviewer ist geschickt: er spricht den gekrönten Dichter auf seine beispielhafteste Tat an, die heute noch auf alle Autoren und solche, die sich dafür halten, quasi verpflichtend wirkt - die Besteigung des Mont Ventoux, und schon plaudert es sich entspannter. Ganz nebenbei rückt der mit Lorbeer Bekränzte die Umstände mancher seiner überlieferten Taten ins Licht einer anderen Wahrheit.
Sprecher:Jürgen Holtz (Gass)
Martin Seifert (Proll)
Wesselin Georgiew (Capone)
Karin Ugowski (Betti)
Silvia Rieger (Sylvia)
Stefan Kaminski (Sergio)
Axel Wandtke (Redakteur)
Dieter Wien (Wagner)
Daten zu Urs Widmer:geboren: 21.05.1938
gestorben: 02.04.2014
Vita: Urs Widmer (* 21. Mai 1938 in Basel; † 2. April 2014 in Zürich) war ein Schweizer Schriftsteller und Übersetzer. Er lebte in Zürich, war mit einer Psychoanalytikerin verheiratet und war Vater einer Tochter.

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Erstsendung: 20.03.1995
Datenquelle(n): dra
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Abfragedauer: 0,9969 Microsekunden.
(*) Die angebotenen Links zu Audiopools und/oder Mediatheken erfolgen als Empfehlung. Wir haben die Links nach bestem Wissen und Gewissen zusammengestellt und können nicht garantieren, dass die Links zum Zeitpunkt des Abrufes noch verfügbar sind. Auch können wir für die Inhalte der verlinkten Webseiten keine Haftung übernehmen.
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(Statistiken zu Auszeichnungen)
Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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