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Hörspieldatenbank

Willkommen zur umfangreichsten deutschsprachigen Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 127
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Titel: 21 Tanka
Autor: Ishikawa Takuboku
produziert in: 2001
produziert von: BR
Laufzeit: 89 Minuten
Genre: Klangkunst
Regie: Alexander Ponomarev
Bearbeitung: Yulia Dmitryukova
Komponist: Verschiedene Autoren
Inhalt: Die Komponistin Yulia Dmitryukova hat 21 'Tanka' (5-zeilige japanische Gedichtform) des japanischen Lyrikers Ishikawa Takuboku zu einer Text-Klang-Komposition verschmolzen. Es gibt in dieser angedeuteten Liebesgeschichte eine japanische, russische und deutsche Sprachschicht. In die Arbeit an diesem Hörstück flossen außerdem die Erfahrungen des Oktober 1993 in Moskau mit ein; sie spiegeln sich in den Geräuschen und der Doppelbedeutung 'Tanka' und 'Tanki' (Panzer).
Erstsendung: 06.10.1995
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 127
Titel: Albertine
Autor: Michel Tremblay
produziert in: 1991
produziert von: Funkhaus Berlin
Laufzeit: 12 Minuten
Regie: Andrea Getto
Übersetzer: Andreas Jandl
Inhalt: Sechs Stimmen, fünf davon gehören Albertine.

Endstation eines 70jährigen Lebens. ein spartanisches Zimmer im Altenheim. Doch Albertine ist nicht allein. Die Stimmen ihrer Erinnerung an frühere Zeiten treten miteinander in Dialog und bezeugen ein typisches Frauenschicksal im Québec des zwanzigsten Jahrhunderts. Albertine ist nie aus dem Montréaler Arbeiterviertel Mont-Royal herausgekommen, zwei Kinder hat sie großgezogen und verloren, ein Mann wird nicht einmal erwähnt. Und das soll alles gewesen sein?

Die 30jährige Albertine bewundert die Natur, erschöpft vom Familienleben in Montréal sucht sie eine Woche Erholung im Haus ihrer Mutter. Als 40jährige fällt sie sich - frustriert und hart geworden - ins Wort, die 50jährige Albertine versucht zu besänftigen, glaubt an eine Zukunft, während die 60jährige sich aufgegeben hat. Also nicht einfach für Albertine, Frieden mit sich selbst zu machen.
Sprecher:Gudrun Brückner (Frau)
Martin Trettau (Mann)
Erhard Köster (Fahrer)
Daten zu Michel Tremblay:geboren: 25.06.1942
Vita: Michel Tremblay, geboren 1942, lebt in seiner Geburtsstadt Montréal und in Florida. Der gelernte Schriftsetzer prägte das literarische Leben seiner Generation wie kein anderer: Mit Theaterstücken, Romanepen und autobiographischer Prosa. Er erhielt zahlreiche Preise. Sein Stück "Les belles soeurs" (dt. "Schwesterherzchen") war 1968 ein Skandalerfolg: Erstmals waren Alltag und Sprache der frankokanadischen Mehrheit auf der Bühne Thema. "Albertine en cinq temps" entstand 1983.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 02.06.2002
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 127
Titel: Angerichtet
Autor: Herman Koch
produziert in: 2003
produziert von: EIG (i.A. RBB)
Laufzeit: 50 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Angeli Backhausen
Bearbeitung: Angeli Backhausen
Übersetzer: Heike Baryga
Inhalt: In einem Spitzenrestaurant treffen sich die ungleichen Brüder Paul und Serge mit ihren Frauen und vermeiden zunächst das eigentliche Thema: die Zukunft ihrer Söhne Michel und Rick. Die 16-Jährigen haben etwas getan, was ihr Leben für immer ruinieren kann.

Paul Lohman, Vater von Michel, will das Beste für seinen Sohn. Und ist bereit, dafür weit zu gehen, sehr weit. Auch die anderen am Tisch haben ihre eigene, geheime Agenda. Während des Essens brechen die Emotionen auf, schwelende Konflikte zwischen den Brüdern entladen sich, und auf einmal steht eine Entscheidung im Raum, die drei der vier mit aller Macht verhindern wollen. Eine Geschichte von bedingungsloser Liebe, Gewalt und Verrat.
Daten zu Herman Koch:geboren: 1953
Vita: Herman Koch, geboren 1953, ist Kolumnist, Komiker, Fernsehmacher und Romancier. Seit 1989 veröffentlichte er in den Niederlanden fünf hoch gelobte Romane. Für "Angerichtet" ist er bereits mit mehreren Preisen ausgezeichnet worden. Auch die Filmrechte sind verkauft.
Erstsendung: 18.10.2011
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)Westdeutscher Rundfunk, Köln
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 127
Titel: Arthur
Autor: Karl Kirsch
produziert in: 2001
produziert von: ORF
Laufzeit: 57 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Albrecht Surkau
Inhalt: Arthur Staffelbach ist ein Philanthrop. Seine Hilfsbereitschaft scheint grenzenlos zu sein. Besonders engagiert er sich für drei ältere Damen, mit denen er gemeinsam ein Mietshaus bewohnt. Hedwig, Malwine und Wilfriede wissen seine Freundlichkeiten nicht nur zu schätzen, für sie sind seine Aktivitäten zugleich auch eine Brücke in die Vergangenheit, ein Stück Erinnerung. Arthurs Vater, ein kurz vor der Pensionierung stehender Kommissar, kennt die Geschichte des Mietshauses und gewisse Ereignisse, die weit zurückliegen. Was er nicht ahnen kann: es gibt Vorgänge, die sich wiederholen, ohne an Wirkung zu verlieren ...
Sprecher:Ulrike Beimpold (Judith)
Wolfram Berger (Thomas)
Karl Menrad (Jurist)
Doris Mayer (Mutter von Thomas)
Peter Faerber (Gendarm Kappl)
Yvette Dvorsak (Zeuge 1)
Vladimir Steskal (Zeuge 2)
Peter Matic (Fahrgast 1)
Hagnot Elischka (Schaffner)
Rainer Frieb (Partagas)
Bernd Birkhahn (Arzt)
Noemi Fischer (Krankenschwester)
Otto Clemens (Michael)
Marketa Modra (Elena)
Stefan Trdy (Peter)
André Blau (Gebhard)
Manfred Fau (Sascha)
Josefine Male (Shanna)
Andrea Radakovits (Radiosprecherin)
Daten zu Karl Kirsch:Vita: Karl Kirsch, geb. 1960 in Rendsburg/Schleswig-Holstein, wuchs in Berlin auf. Lebt als Autor in Berlin und Valencia. Er verfaßt Theaterstücke, Erzählungen und Lyrik. "Arthur" ist seine erste Hörspielarbeit.
Erstsendung: 09.12.1996
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 127
Titel: Auf alle! Die!
Autor: Noëlle Renaude
produziert in: 1977
produziert von: SWF
Laufzeit: 50 Minuten
Regie: Norbert Schaeffer
Übersetzer: Eugen Helmlé
Inhalt: An einem Sommertag Ende der vierziger Jahre irgendwo in der französchen Provinz hat sich eine Familie mit weit verzweigter Verwandtschaft versammelt. Man feiert das Ende des Krieges, die Verlobung eines jungen Paares, den hundertsten Geburtstag des Großvaters. Man hebt die Gläser und trinkt auf das eigene Überleben. Je länger der Tag dauert, desto entfesselter werden die Trinksprüche und desto deutlicher bricht die Fassade der Fröhlichkeit auf, und es treten die Verletzungen zutage, die der Krieg hinterlassen hat. Hier sitzen Gleichgültige mit Engagierten zusammen, Geschwister und Eheleute, die, heimlich oder öffentlich, an verschiedenen Fronten gekämpft haben. Es feiern Kollabotateure mit Widerstandskämpfern, zusammengehalten durch familiäre Bande und auseinandergerissen durch die historischen Ereignisse.
Sprecher:Charles Wirths (Brands)
Friedrich W. Bauschulte (Heinz Hegner)
Peter Heusch (Assessor)
Matthias Ponnier (Architekt)
Horst Beilke (Dr. Wienhaus)
Regine Lamster (Sabine)
Wolfgang Peau (Student)
Michael Thomas (Herr Breithoff)
Karin Schroeder (Frau Breithoff)
Christian Brückner (Kriminalhauptmeister)
Daten zu Noëlle Renaude:Vita: Noëlle Renaude, Jahrgang 1949, lebt in Paris. Studium der Kunstgeschichte und der Orientalistik. Über 20 Theaterstücke seit dem Debüt „Rose, la nuit australienne“ (1988, als Hörspiel „Australische Nacht“ WDR 89). Weitere Hörspiele auf Deutsch: „Auf alle die“ (SWR/WDR 98) und „Blanche Aurore Célèste“ (SR 03). Das SR-Hörspiel „Madame Ka“ war zum Prix Europa nominiert.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 19.04.1998
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 127
Titel: Augenblickchen 2: Szenen aus deutschen Landen, beoachtet im Januar 1990
Auszeichnungen (1):DDR Hörspielpreis: 1991
Autor: Gerhard Rentzsch
produziert in: 2001
produziert von: MDR
Laufzeit: 45 Minuten
Genre: Komödie
Regie: Karlheinz Liefers
Inhalt: Szenen aus deutschen Landen - beobachtet im Januar 1990 - so der Untertitel einer zweiten Folge von Augenblickchen. Wieder ist ein Paar unterwegs, das eigentlich kein Paar ist. Diesmal per Auto zu Verwandten am Rhein. Wieder wird diese Reise gekreuzt von tragikomischen Situationen, in denen sich die deutsch-deutsche Entwicklung zu Beginn des Jahres 1990 spiegelt.
Sprecher:Gunter Schoß (Sprecher)
Gudrun Ritter (Frau Horn)
Ursula Karusseit (Nachbarin)
Friedhelm Eberle (Richter)
Clara Hofmann (Mädchen)
Marylu Poolman (Rentnerin)
Mirko Brankatschk (Reporter)
Jan Josef Liefers (Gerry)
Tobias Langhoff (Klaus)
Martin Brambach (Kudde)
Wolfgang Winkler (Mann)
Franziska Troegner (Frau)
Susann Thiede (Verkäuferin)
Klaus Schleiff (Mann)
Kathleen Gaube (Frau)
Jürgen Thormann (Dr. Krems)
Heidemarie Schneider (Sekretärin)
Ulrich Voß (Bürgermeister)
Rita Feldmeier (Frau)
Ursula Sukup (Ältere Frau)
Martin Trettau (Älterer Mann)
Hilmar Eichhorn (Ehemann)
Bettina Riebsel (Ehefrau)
Peter Treuner (Gummel)
Jürgen Hart (Zschernig)
Heide Schönknecht (Bahnhofsansage)
Tobias Barth (Passant)
Monika Pietsch (Passantin)
Julia Maria Köhler (Passantin)
Andreas Range (Passant)
Walpurgis Brückner-Curth (Passantin)
Klaus-Dieter Bange (Passant)
Reinhard Straube (Passant)
Gert Gütschow (Passant)
Till Schmidt (Passant)
Petra Ehlert (Passant)
Daten zu Gerhard Rentzsch:geboren: 24.04.1926
gestorben: 01.06.2003
Vita: Gerhard Rentzsch, geboren 1926 in Leipzig, begann seine Arbeit im Rundfunk 1948 als Literatur-Redakteur am dortigen Sender, wechselte bald zum Hörspiel über, das künftig sein Berufsleben bestimmte: als Dramaturg - acht Jahre lang als Chefdramaturg und Autor -, ab 1952 in Berlin. 1966 wurde er aus politischen Gründen als Chefdramaturg abgelöst, arbeitete jedoch bis 1990 weiter als Dramaturg in der Hörspielabteilung. Er schrieb rund 50 Hörspiele, Filmszenarien und Features.

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Erstsendung: 10.08.1990
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 127
Titel: Bitterböse Überraschung
Schreckmümpfeli
Autor: Felicia Cavegn
produziert in: 1959
produziert von: SDR
Laufzeit: 71 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Buschi Luginbühl
Inhalt: Einem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul
Sprecher:Referent A: Hans Helmut Dickow
Fragen und Einwände B: Wolfgang Bieger
Zitate C: Kurt Haars
Erstsendung: 16.11.2015
Datenquelle(n): SRF-Archiv
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)SRF
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 127
Titel: Blaubart - Hoffnung der Frauen
Autor: Dea Loher
produziert in: 1991
produziert von: SRF
Laufzeit: 51 Minuten
Regie: Corinne Frottier
Inhalt: In ihrem Hörspiel "Blaubart - Hoffnung der Frauen" deutet Dea Loher den berühmten Mythos vom frauenmordenden Ungeheuer neu: der junge Heinrich Blaubart ist ein zartbesaiteter, passiver Mann, dem der Tod ebenso wie die Liebe "geschieht". Eher genötigt als beabsichtigt wird er zum Mörder. Die eigentlichen Täter sind die Frauen selbst, die nach einer "Liebe über die Maßen" suchen, einer Liebe, für die sie sogar zu sterben bereit sind. Es ist der Wahn nach der totalen Liebesverschmelzung, der die jeweiligen Begegnungen zur Hölle macht und den Tod schließlich zur Erlösung. - Erst als Blaubart auf eine Frau trifft, die dem Wahn entsagt hat, wird er seinerseits erlöst.
Sprecher:Berta: Angelica Arndts
Herr Grünfeld: Adolph Spalinger
Frau Grünfeld: Hilde Ziegler
Grete: Judith Melles
Klofrau: Ann Höling
Polizeiinspektor: Ingold Wildenauer
Hassan: Peter Steiner
Hassans Vater: Ernst Theo Richter
Erstsendung: 04.05.2001
Datenquelle(n): dra
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Treffer 9 von insgesamt 127
Titel: Blutspuren
Autor: Thomas H. Cook
produziert in: 1985
produziert von: WDR
Laufzeit: 58 Minuten
Regie: Buschi Luginbühl
Übersetzer: Bodo Baumann
Inhalt: Thomas H. Cook gehört weltweit zu den absoluten Bestseller-Autoren. Gebrochene, alles andere als heldenhafte Hauptfiguren, sind sein Markenzeichen. Fehler und Versäumnisse der Vergangenheit machen ihnen zu schaffen, drohen in der Gegenwart ihr Leben zu zerstören. So auch in seinem Roman «Blutspuren».

In «Blutspuren» wird eine geschlossene Gesellschaft in den Bündner Bergen abgebildet. Ausgangspunkt ist ein dreissig Jahre alter Kriminalfall, der Mord an einem jungen Mädchen. Die Suche in der Vergangenheit offenbart die Brüchigkeit einer Gemeinschaft, die auf Täuschung und Lüge aufgebaut ist. Als Corsin Krüger zur Beerdigung seines Jugendfreundes Gian Bundi in die alte Heimat zurückkommt, stellt er fest, dass Bundi sich zuletzt mit dem mysteriösen Mordfall befasst hat. Corsin Krüger beschliesst der Sache nachzugehen. Was er am Ende herausfindet, verändert sein ganzes Leben.
Sprecher:Rotraut Rieger (Margot)
Wolf Aniol (Walter)
Wolf Dietrich Berg (Dr. Zwillich)
Bernd Birkhahn (Schadhauser)
Barbara Hintzen (Siggi)
Gisela Marx (Verkäuferin)
Gisela Keiner (Frau Egner)
Gisela Ferber (Frau Dr. Pilz)
Annemarie Werkmeister (Frau Scholz)
Peter Kollek (Arzt)
Daten zu Thomas H. Cook:geboren: 19.09.1947
Vita: Thomas H. Cook (geboren am 19. September 1948) ist ein amerikanischer Autor, dessen Roman "The Chatham School Affair" aus dem Jahr 1996 wurde mit dem Edgar Award der Mystery Writers of America ausgezeichnet.
Hompepage o.ä.: http://tomhcook.com/
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 127
Titel: Bogumil, Riese, sucht ...
Autor: Melanie Peter
produziert in: 1995
produziert von: ORF-S
Laufzeit: 58 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Wolfgang Rindfleisch
Inhalt: Der Riese Bogumil liegt auf seiner Wiese und schläft. Da kommt sein Freund, der Rabe B. Ray, und wundert sich. Sie wollten heute gemeinsam losgehen und für Bogumil eine Frau suchen. Dann könnten sie endlich zu dritt spielen. So war es abgemacht. Doch der Riese hat Angst. Er weiß nicht, wie er das machen soll: heiraten. B. Ray erklärt ihm alles, besorgt Blumen, während Bogumil sich anzieht, und schon geht es los. Annabella, eine Sängerin, gefällt Bogumil gut, aber sie hat keine Zeit zum Heiraten. Tizia, eine Sumpf-Nymphe, hat Zeit zum Heiraten, aber sie riecht nicht gut, und Bogumil will auch nicht mit ihr im Sumpf wohnen. Ärgerlich läuft er nach Hause. Doch da sitzt inzwischen die Riesin Lu und freut sich über seine schöne grüne Wiese. Vielleicht könnte Lu mit ihnen spielen?
Sprecher:Sonja Sutter
Erstsendung: 01.06.1998
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 11 von insgesamt 127
Titel: Bolivien
Autor: Gabriele Jelle Behnert
produziert in: 1961
produziert von: HR
Laufzeit: 59 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Holger Rink
Inhalt: Ein Serientäter mordet im Homosexuellenmilieu nach einem unbegreiflichen und bestialischen Ritual. Kein Muster sexueller Triebhaftigkeit scheint auf den Täter zu passen. Aber mit absurder Konsequenz kommt die mörderische Bedrohung auf den Maler Daniel zu.
Sprecher:Paul als Kind: Walter Bobek
Mme Aubain: Ellen Daub
Kutscher / Kellner: Lars Doddenhof
Nonne: Maria Fauser
Virginia als Kind: Ingrid Gerhold
Mutter Simon: Hildegard Grethe
Paul: Dieter Henkel
Jeanne: Rosemarie Kirstein
Felicitas (jung): Maria Körber
Felicitas (alt): Hilde Körber
Junger Mann: Rudolf Krieg
Virginia: Monika Rulf
Lulu (Papagei): Benno Schilling
Erzähler: Günther Schramm
Theodor: Gerhard Winter
Daten zu Gabriele Jelle Behnert:geboren: 1962
Vita: Gabriele Jelle-Behnert, geboren 1962 in London, arbeitet als Schriftstellerin in Berlin. Sie verfaßt Hörspiele, Theaterstücke und Erzählungen. Buchveröffentlichung: "Anatomie eines Genres - Das Bild des Journalisten im Spielfilm".
Erstsendung: 02.07.1996
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 127
Titel: Brüderlein und Schwesterlein
Autor: David Campton
produziert in: 2005
produziert von: MDR; RBB; SWR
Laufzeit: 53 Minuten
Regie: Albrecht Surkau
Komponist: Stefan König
Übersetzer: Hanns A. Hammelmann
Inhalt: Übersetzt aus dem Englischen

Die Handlung spielt in einem Bunker, offenbar nach einer schlimmen Katastrophenerfahrung. Vielleicht nach einem Reaktorunfall? Jedenfalls können die drei Menschen, die in einem hermetisch abgeschlossenen Raum leben müssen, offensichtlich nicht zurück in eine normale Realität. Und selbst wenn die inzwischen erwachsen gewordenen Geschwister es wollen, die sie beherrschende alte Mamsell erlaubt es nicht. So kommt es zu einem ebenso absurden wie mit List geführten Zweikampf zwischen den beiden jungen Leuten und ihr. Parabelhaft erzählt wird diese böse Farce mit Mitteln, die man als zwischen Franz Kafka und Harold Pinter liegend etwa be- schreiben könnte.
Sprecher:Jürgen Holtz (Erzähler)
Horst Bollmann (Pater Brown)
Bastian Trost (Muscari)
Stefan Kaminski (Ezza)
Walter Niklaus (Samuel Harrogate)
Julia Maria Köhler (Ethel Harrogate)
Christoph Eichhorn (Offizier)
Wolfgang Boos (Frank Harrogate)
Daten zu David Campton:geboren: 05.06.1924
gestorben: 09.09.2006
Vita: David Campton (5 June 1924-9 September 2006) war ein produktiver britischer Dramatiker, er schriebTheaterstücke für die Bühne, Radio und Kino. "Er war einer der ersten britischen Dramatiker im Stil des Theater des Absurden zu schreiben".

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Erstsendung: 02.12.1993
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 127
Titel: Choco Bé
Autor: Laura Tirandaz
produziert in: 1961
produziert von: ORF-OÖ
Laufzeit: 72 Minuten
Regie: Martin Zylka
Dramaturgie: Anette Kührmeyer
Übersetzer: Frank Weigand
Inhalt: Saint-Laurent du Maroni, Französisch Guyana. Choco Bé ist Sohn, Vater, Ehemann, Geliebter, Bruder und – einsam. Er versucht, den familiären und gesellschaftlichen Ansprüchen und Zwängen gerecht zu werden; doch die geschäftlichen Beziehungen laufen schlecht – und nicht nur die. Zudem wird bald der Mann aus dem Gefängnis entlassen, der auf ihn geschossen hat. Diese Kugel quält nicht nur Choco Bé. Wird mit dem Regen die Rache kommen? Wie funktioniert ein Land, das bis heute geprägt ist vom Kolonialismus, in dem auch die Natur, der Dschungel, das heiße, feuchte Klima das Leben bestimmt. Was bedeutet es, je nach Herkunft und Hautfarbe, ein Mann zu sein, eine Frau? Wird man zum Verräter, wenn man für die Nachfahren der Kolonialherren arbeitet?
Sprecher:Alexander Wagner
Ina Peters
Camilla Horn
Wilkit Greuel
Bertl Halovanic
Priska Stadler
Lydia Rauch
Jenny Kitzesch
MusikerThom Kubli
ergänzender Hinweis: Ausstrahlung war für den 7.6.2015 geplant, wurde dann aber verschoben.
Daten zu Laura Tirandaz:geboren: 1962
Vita: Laura Tirandaz, geboren 1982, stammt aus Frz.-Guyana. Nach ihrer Schauspiel-Ausbildung am Konservatorium von Grenoble gründete sie ihre eigene Theaterkompanie „Variations“. Außerdem Ausbildung als Dramatikerin an der traditionsreichen Schule ENSATT in Lyon. Für „Choco Bé“ erhielt sie 2011 ein Schreibstipendium des Centre national du Théâtre, 2012 wurde „Choco Bé“ von France Culture gesendet.
Erstsendung: 27.09.2015
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)Saarländischer Rundfunk
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 14 von insgesamt 127
Titel: Cura Vitae
Autor: Leonhard Koppelmann
Robert Steudtner
produziert in: 1995
produziert von: NDR; HR
Laufzeit: 72 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Leonhard Koppelmann
Robert Steudtner
Inhalt: Kriminalhauptkommissarin Christiane Hoffmann wird gegen ihren Willen von einem Fall im türkischen Drogenmilieu abgezogen. Statt einer Serie von brutalen Morden soll sie nun den Tod einer alten Dame untersuchen, die kurz zuvor in einem Altenpflegeheim gestorben ist - laut Totenschein eines natürlichen Todes.

Die Angelegenheit wird inoffiziell behandelt, da die Tote die Mutter des einflussreichen Staatssekretärs Walter Toussaint war. Nur durch die Andeutung eines Karrieresprungs und die Schmeicheleien ihres Vorgesetzten, des Kriminaldirektors Geschoneck, lässt sich Hoffmann auf diesen Freundschaftsdienst für Toussaint ein. Konfrontiert mit der Realität eines unterfinanzierten Pflegeheims und der Erkenntnis, dass es sich bei dem Fall offenbar nur um eine auf dem Rücken des Heims ausgetragene Familiefehde handelt, verliert Hoffmann bald jeden Antrieb. Doch dann stößt sie auf ein viel größeres Geheimnis - eines, das so unvorstellbar scheint, dass weder die Heimleitung des "Cura Vita" noch Geschoneck davon etwas wissen wollen.



"Das Hörspiel läuft in einem echten "Doublefeature" zusammen mit unserem O-Ton-Feature "Pflegenotstand! Von der Ökonomie des Sozialen", WDR/DLF 2008. Dieses Projekt ist der Versuch, sich einem komplexen Thema: "Patiententötungen im Pflegezusammenhang" gleichzeitig aus zwei Richtungen zu nähern - einerseits dokumentarisch, andererseits fiktionalisiert. Durch die Gegenseitige Ergänzung erhoffen wir uns eine andere Wirktiefe für unseren Themenkomplex. Dieses Konzept ist als Reihe konzipiert." (Leonhard Koppelmann)
Sprecher:
offen
Calvin E. Burke (Muhammad Ali)
Gerlach Fiedler (Reporter)
Gerd Baltus (Dr. Pacheco)
Konstantin Graudus (Interviewer/Rezitator II)
Sabine Falkenberg (Rezitator I/1. Frauenstimme/Journalist 1)
Franz-Josef Steffens (Faversham)
Balduin Baas (Senator/Lassmann)
Uli Krohm (Bundini/Journalist 4)
Christian Redl (Brayden/1. Männerstimme)
Matthias Fuchs (Ringrichter/Archie/Journalist 2/Dundee)
Holger Mahlich (Taylor/Staatsanwalt/Journalist 6/2. Männerstimme)
Adolphos Sowah (Ringrichter II/Richter/Herbert/Journalist 5)
Melvin Edmondson (Sonny/Offizier)
Eddie Jordan (Frazier/Robinson)
Majana Christina (Sonji)
Gwendolyn Soll (Belinda/2. Frauenstimme)
Pjotr Olev (Journalist 3)
Daten zu Leonhard Koppelmann:geboren: 1970
Vita: Leonhard Koppelmann, geboren 1970, studierte Theaterregie und realisierte als Bearbeiter und Regisseur zahlreiche Hörspiele.

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Daten zu Robert Steudtner:Vita: Robert Steudtner, Jahrgang 1977, studierte Filmregie und lebt als Autor und Regisseur in Köln. Als Team schrieben die beiden zuletzt das Hörspiel "Cura Vitae - Hoffmanns erster Fall" (WDR 2008).
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Treffer 15 von insgesamt 127
Titel: Das blaue Licht
Autor: Franz Fühmann
produziert in: 1989
produziert von: BR
Laufzeit: 20 Minuten
Genre: Fantasy
Regie: Barbara Plensat
Inhalt: Es ist die Zeit des Dreißigjährigen Krieges. Da wird ein Soldat, acht mal verwundet und nun kriegsinvalide, vom König aus der Armee entlassen. Ohne Sold. So zieht er durch die Lande. Da trifft er in einem Wald auf eine Hexe und kommt durch sie in den Besitz des magischen blauen Lichts. Wer es besitzt, kann über dessen Macht verfügen und sich alle Wünsche erfüllen, zum Beispiel sich die Erb- Prinzessin Annabelle verfügbar machen. Doch hat der Soldat die Rechnung ohne den König gemacht. Voller Zorn über die Erniedrigung seiner Tochter stellt er dem Soldaten eine Falle und wirft ihn in den Kerker. Nur das blaue Licht kann ihn retten und ihm schließlich sogar die Prinzessin bescheren. Ende gut, alles gut? Nicht bei Franz Fühmann. Ist doch das blaue Licht eine geheime Macht. Und Macht macht machtdurstig. Nicht nur im Märchen.
Sprecher:Sabina Trooger (Miriam)
Tobias Lelle (Capuccio)
Lambert Hamel (Fladerer)
Bernd Herberger (Manager)
Jiri Zacek (Stinking Air)
Rosemarie Fendel (Frauenstimme)
Gernot Duda (A)
Paul Friedrichs (B)
Fred Maire (C)
Daten zu Franz Fühmann:vollständiger Name: Franz Antonia Josef Rudolf Maria Fühmann
geboren: 15.01.1922
gestorben: 08.07.1984
Vita: Franz Antonia Josef Rudolf Maria Fühmann, laut Taufschein Franz Antonie Josef, (* 15. Januar 1922 in Rochlitz an der Iser, Tschechoslowakei; † 8. Juli 1984 in Ost-Berlin) war ein deutscher Schriftsteller. Er lebte und wirkte als (Nach-)Erzähler, Essayist, Lyriker und Kinderbuchautor in der DDR. In seiner Jugend durch den Nationalsozialismus geprägt, wurde er nach dem Krieg Anhänger des Sozialismus, verhielt sich allerdings zunehmend kritisch gegenüber der Entwicklung der DDR, von der er in seinen späten Jahren bitter enttäuscht war.
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 16 von insgesamt 127
Titel: Das Deutschlandgerät
Auszeichnungen (1):Hörspiel des Monats: 10.2014
Autor: Ingo Schulze
produziert in: 1953
produziert von: ORF-ST
Regie: Stefan Kanis
Inhalt: In der DDR wusste jeder, wer Claasen war, auch wenn er das eine Buch, das von ihm hatte erscheinen können, nicht kannte. Aber der Mann war ein aufrührerischer Geist und hatte dafür im Gefängnis gesessen! Nach seiner Abschiebung in den Westen kommen die Interviews, die Preise und Stipendien. Seit dem Mauerfall aber und erst recht seit den NATO-Luftangriffen im Kosovo-Krieg erregt sein sonst so bewunderter Nonkonformismus Befremden. Würde sich der notorische Außenseiter in dem Film, in dem er Reinhard Muchas Düsseldorfer Re-Installation "Das Deutschlandgerät" vorstellen wollte, erklären können? Doch bevor es zu den Aufnahmen kommt, stirbt der herzkranke Claasen. Um ihren Film nicht aufgeben zu müssen, will die Autorin Claasens jüngeren Schriftstellerkollegen Edgar Schmidt für dessen Part gewinnen - Claasen selbst hatte ihn ins Gespräch gebracht: als einen der wenigen, denen er sich verbunden fühlt. Schmidt zuckt trotzdem zurück. Zu viel Unausgesprochenes verbindet ihn mit dem jahrzehntelangen widerspenstigen Vorbild. Oder hat er einfach Angst vor dessen politischer wie künstlerischer Haltung? Doch der Tote selbst gibt keine Ruhe und ergreift zunehmend von ihm Besitz.
Sprecher:Karl Friedrich
Ernst Therwal
Helmut Wlassak
Inge Rosenberg
Emmi Bergmann
Daten zu Ingo Schulze:geboren: 1962
Vita: Ingo Schulze, geboren 1962 in Dresden, seit seinem Debüt mit dem Erzählungsband "33 Augenblicke des Glücks" einer profiliertesten Schriftsteller seiner Generation. Veröffentlichte neben den Romanen "Simple Stories", "Neue Leben" und "Adam und Evelyn" sowie den Erzählungsbänden "Handy. Dreizehn Geschichten in alter Manier" und "Orangen und Engel" auch Essays und Publizistik. "Das ,Deutschlandgerät'" ist sein erstes Hörspiel.
Erstsendung: 07.09.2014
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 17 von insgesamt 127
Titel: Das Gespenst von Canterville
Autor: Oscar Wilde
produziert in: 1961
produziert von: BR
Laufzeit: 81 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Gerda Zschiedrich
Bearbeitung: Henry Schneider
Übersetzer: Christine Hoeppener
Inhalt: Sir Simon, das berühmt-berüchtigte Gespenst von Canterville ist verstört, eine amerikanische Familie ist ins Familienschloß gezogen, und ihr Verhältnis zu Gespenstern ist mehr als robust... Wäre da nicht die zauberhafte Virginia, Sir Simon wäre in der Tat verloren.
Sprecher:Hans Nielsen (Earl of Caversham)
Erik Schumann (Lord Goring, sein Sohn)
Peter Pasetti (Sir Robert Chiltern)
Gisela Zoch (Lady Chiltern, seine Frau)
Chariklia Baxevanos (Mabel Chiltern, seine Schwester)
Erika von Thellmann (Lady Markby)
Karin Jacobson (Mrs. Chevaley)
Alexander Malachovsky (Mason, Diener bei Sir Robert Chiltern)
Klaus Behrendt (Phipps, Diener bei Lord Goring)
Daten zu Oscar Wilde:vollständiger Name: Oscar Fingal O'Flahertie Wills Wilde
geboren: 16.10.1854
gestorben: 30.11.1900
Vita: Oscar Wilde (1854 - 1900), irischer Schriftsteller, seinen Ruhm begründete Wilde mit der erfolgreichen Märchensammlung "Der glückliche Prinz und andere Erzählungen" (1888) und dem "Bildnis des Dorian Gray" (1890).

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 10.03.1992
Datenquelle(n): dra
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Treffer 18 von insgesamt 127
Titel: Das große Polizeimärchen
Autor: Karel Capek
produziert in: 1961
produziert von: SDR
Laufzeit: 87 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Norbert Speer
Bearbeitung: Gabriele Bigott
Inhalt: In einer Prager Polizeistube sitzen jeden Abend Polizisten beieinander und erzählen sich, was sie im Dienst erlebt haben. Das sind ganz unglaubliche Geschichten: Ein junges Eichhorn hat ein Haus besetzt, ein ausgewachsener Drache hat ein Mädchen entführt, und in einem Fundbüro liegt plötzlich ein geheimnisvolles Riesenei. Es ist keineswegs leicht, all diese Fälle ordentlich aufzuklären, darin sind sich die Polizisten einig.
Sprecher:Heinz Schacht (William Richmond)
Wolfgang Kieling (Rechtsanwalt Andrew Brent)
Karin Schlemmer (Sally, seine Frau)
Ernst Fritz Fürbringer (Richter Hubert Short)
Thessy Kuhls (Vivienne, seine Frau)
Edith Heerdegen (Miss Clinch)
Heinz Baumann (Mr. Waite)
Kurt Haars (Rechtsanwalt Tewkesbury)
Hans Caninenberg (Rechtsanwalt Stanmore)
Hans Mahnke (Richter Soames)
Günther Lüders (Zeuge Brown)
Klaus Höhne (Einbrecher)
Gerhard Just (Einbrecher)
Daten zu Karel Capek:geboren: 09.01.1890
gestorben: 25.12.1938
Vita: Karel Čapek (* 9. Januar 1890 in Klein Schwadowitz; † 25. Dezember 1938 in Prag) ist einer der wichtigsten tschechischen Schriftsteller des 20. Jahrhunderts. Auf seinen Bruder Josef Čapek geht das heute vielgebrauchte Wort Roboter (robota, westslawisches Wort heute für Fronarbeit, mühselige Arbeit, ursprünglich Arbeit allgemein) zurück, das erstmals 1920 in Karels Schauspiel R.U.R. (Rossums Universal-Robots) auftauchte.

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Treffer 19 von insgesamt 127
Titel: Das Grün, Madame
Autor: Marianne Sula
produziert in: 1974
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 31 Minuten
Regie: Ulrike Brinkmann
Beate Ziegs
Peter Michael Hamel
Inhalt: Drei Bilder, drei Stationen: Die Gärten, die Träume, die Reisen. Tristram, der Gärtner. Hyazinth, der Färber und Tänzer. Und beider Sehnsucht nach etwas Drittem: Blancheflor, die imaginierte Frau. Sie bedürfen der Fremdheit Blancheflors, damit ihr Beziehungsmodell nicht scheitert. Ihre Einheit funktioniert scheinbar über die Vision einer Trinität. Und doch, Hyazinth zerbricht an Tristrams herrischen Narzißmus. Blancheflor ist ihrer Instrumentalisierung überdrüssig und schwindet aus der Traumwelt.
Sprecher:Unterleutnant: Dietmar Richter-Reinick
Wachtmeister: Herbert Spiller
Frau Falk: Genia Lapuhs
Kusten: Karin Schröder
Wilhelmi: Werner Lierck
Müller: Dieter Wien
Brobek: Gerd Ehlers
Pinnow: Eckhard Bilz
Briefträger: Willi Porath
Frau Brobek: Marga Werner-Staege
Feuerwehrmann: Werner Kamenik
Daten zu Marianne Sula:geboren: 01.06.1954
Vita: Marianne Sula, 1954 in Wien geboren, schreibt Lyrik, Theaterstücke, Kurzprosa und Romane, u.a. "Orangen und Chorgitter". 1993 erhielt sie den Salzburger Dramenpreis. Der NDR beteiligte sich 1998 als Co-produzent an ihrem ersten Hörspiel "Das Grün, Madame" (DeutschlandRadio Berlin/NDR 1998).
Hompepage o.ä.: http://marianne-sula.at/
Erstsendung: 23.08.1998
Datenquelle(n): dra
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Treffer 20 von insgesamt 127
Titel: Das Märchen vom gestreiften Kater und der Schwalbe Sina
Autor: Jorge Amado
produziert in: 1982
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 30 Minuten
Genre: Fantasy
Regie: Barbara Plensat
Bearbeitung: Eugen Ruge
Übersetzer: Roland Erb
Inhalt: Vor langer Zeit hat der gestreifte Kater das Tiervolk von der gefährlichen Klapperschlange befreit. DochHochwürden Papagei hat diese Tat für sich in Anspruch genommen. Der Kater mit seinem eigenwilligen Lebensstil wurde zum feindlichen Außenseiter des Tierstaats erklärt. Auch der jungen Schwalbe Sina wurde dieses Feindbild eingeimpft, aber ihre Neugier und Naivität sind groß genug, um sich dem merkwürdigen Kater zu nähern. Zwischen beiden entsteht eine Liebe, die natürlich von allen anderen verurteilt wird ...

Zwei Erzähler kommentieren das Märchen, das von ihnen als Abschreckung gedacht ist, ganz anders, als es der Hörer wahrscheinlich erwarten wird.
Sprecher:
offen
Arno Wyzniewski (John Tornay)
Helga Sasse (Grace Tornay)
Katarina Tomaschewsky (Rose)
Georgia Kullmann (Tante Daisy)
Gerd-Michael Henneberg (Butler)
Hans Joachim Hanisch (Hopkins)
Robert Trösch (Major Wiltrop)
Dieter Montag (Konstabler Wilkins)
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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