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Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 64
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Titel: 87. Polizeirevier 4: Hitze
Autor: Ed McBain
produziert in: 1969
produziert von: SDR
Laufzeit: 56 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Ulrich Lampen
Bearbeitung: Gabriela Holzmann
Komponist: Rolf Unkel
Übersetzer: Christian Quatmann
Inhalt: Als Anne Newman von einer Reise aus Kalifornien an die Ostküste zurückkehrt, findet sie ihren Mann Jeremiah tot in der Wohnung. Er soll durch eine Schlafmittelvergiftung umgekommen sein, vermutlich Selbstmord. Für die Spurensicherung ist es allerdings nicht möglich, den genauen Todeszeitpunkt zu bestimmen, da in der Wohnung eine so enorme Hitze herrschte, daß weder Verwesungszustand noch Muskelstarre der Leiche zur Berechnung des Zeitpunkts herangezogen werden können.

Jeremiah Newman war Alkoholiker, weshalb Anne sich von ihm scheiden lassen wollte. Seine Ex-Frau Jessica Herzog gibt allerdings zu Protokoll, daß Jeremiah nie auch nur eine einzige Tablette angerührt habe. In der Wohnung findet die Spurensicherung jede Menge Fingerabdrücke, nur nicht auf dem Seconalfläschchen...
Sprecher:Mila Kopp (Shengar)
Günther Neutze (Saduk)
Gisela Trowe (Nija)
Viktoria Brams (Ahwere)
Peter Striebeck (Dschafar)
Traugott Buhre (Urs)
Rainer Basedow (Urs)
Daten zu Ed McBain:vollständiger Name: Salvatore A. Lombino
geboren: 15.10.1926
gestorben: 06.07.2005
Vita: Als Salvatore A. Lombino wurde der Autor 1926 in New York City geboren; unter seinem Künstlernamen Evan Hunter veröffentlichte er ab 1952 erste Kurzgeschichten und Romane, bevor er unter dem Pseudonym Ed McBain 1956 mit "Cop Hater" ("Polizisten leben gefährlich") den ersten Band seiner Reihe von Kriminalromanen um das 87. Polizeirevier veröffentlichte, die ihn weltberühmt machte. Mit dieser Serie veränderte er die Kriminalliteratur maßgeblich. Er eliminierte den klassischen Helden zugunsten gleich eines ganzen Polizeireviers mit gut einem Dutzend Gesetzeshütern. Es sind ganz gewöhnliche Polizisten, mit sehr individuellen Zügen und zum Teil problematischen Privatleben, die in der fiktiven Metropole Isola ihren Dienst tun. Das Aufklären von Verbrechen wird geschildert als alltägliche Routinearbeit. Durch die Ermittlungen in Kombination mit den zur Verfügung stehenden wissenschaftlichen Hilfsmitteln wie Spurensicherung, Labor und Gerichtsmedizin werden die Täter in der Regel überführt. Der klassische "Police Procedural", der Polizeiroman, war geboren. Bis zu McBains Tod 2005 erschienen über fünfzig Bände des "87. Polizeireviers", insgesamt schrieb der Autor etwa 120 Romane (verkauft in mehr als 100 Millionen Exemplaren), hinzu kommen noch zahlreiche Drehbücher (u.a. verfasste er für Hitchcock das Drehbuch zu dem Filmklassiker "Die Vögel"), Theaterstücke und Kinderbücher.
Hompepage o.ä.: http://www.edmcbain.com/
Erstsendung: 23.07.2006
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 64
Titel: Alle Tage
Autor: Terézia Mora
produziert in: 1992
produziert von: HR
Laufzeit: 46 Minuten
Regie: Beate Andres
Bearbeitung: Beate Andres
Inhalt: Erzählt wird die Geschichte von Abel Nema, einem Fremdling, einem Entwurzelten unserer Tage. Ihn hat es aus purer Liebessehnsucht in die Stadt B. (Berlin) verschlagen. Dort erfährt er, dass in seiner Heimat auf dem Balkan ein Krieg ausgebrochen ist und er selbst zum Militär eingezogen wurde. Er wird zum Deserteur und Flüchtling. Dieses Trauma bestimmt von nun an sein Leben. Er sucht sich von den schmerzhaften Erinnerungen an seine Vergangenheit zu befreien, wechselt Wohnungen und Beziehungen, geht eine Scheinehe ein. Mit schlafwandlerischer Sicherheit eignet er sich in einem Sprachlabor akzentfrei mehr als zehn fremde Sprachen an. Dennoch kann er sich trotz perfekter sprachlicher Assimilation in der Fremde nicht verständlich machen. Er wird zum Spielball des erotischen Begehrens beider Geschlechter und gerät zunehmend in identitäts- und lebensbedrohliche Konflikte.



Das unter anderem mit dem erstmals vergebenen "Preis der Leipziger Buchmesse" (2005) ausgezeichnete Romandebüt der Autorin ist ein sprachgewaltiger Höllenritt durch unsere Gegenwart. Aus höchst ungewohnter Perspektive beleuchtet die Autorin moderne urbane Befindlichkeiten unserer globalisierten Welt.
Sprecher:Jochen Nix (Zitator)
Michael Quast (Erzähler)
Ellen Schulz (Sprecherin)
Daten zu Terézia Mora:geboren: 1971
Vita: Terézia Mora, 1971 in Sopron, Ungarn, geboren, studierte zuerst in Budapest, dann an der Berliner Humboldt-Universität Hungarologie und Theaterwissenschaft. Sie übersetzte Werke namhafter Autoren aus dem Ungarischen, u.a. von Péter Esterházy und war u.a. für das ZDF als freie Drehbuchautorin erfolgreich. Für ihre Erzählungen erhielt sie 1997 den "Ingeborg-Bachmann-Preis", 2000 den "Adelbert-von-Chamisso-Förderpreis", dazu 2002 den "Jane-Scatcherd-Übersetzerpreis". Für das Jahr 2006 erhielt sie ein Auslandsstipendium für die Villa Massimo in Rom. Sie lebt seit 1990 in Berlin.
Erstsendung: 22.03.2006
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: caribou (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 64
Titel: Anna und der Flaschengeist
Autor: Angela Gerrits
produziert in: 1990
produziert von: Funkhaus Berlin
Laufzeit: 40 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Holger Rink
Komponist: Friedrich Schenker
Inhalt: Anna findet in den Dünen eine wunderschöne bauchige Flasche. Sie öffnet den Korkenverschluss - und heraus kommt der zwölfjährige Flaschengeist Kalifson. Er ist ziemlich schlecht gelaunt, denn er hat eine lange, unfreiwillige Reise hinter sich, und gegen den Korkenverschluss seiner Flasche ist er machtlos. Sein Vater Kalif hat ihm nämlich vorerst nur mit begrenzten Zauberfähigkeiten ausgestattet, weil Kalifson leider schon ziemlich viel zauberischen Unfug angestellt hat. Am Anfang fürchtet sich Anna noch ein wenig. Natürlich kennt sie Flaschengeister aus Büchern und vom Fernsehen. Aber der hier ist echt. Das möchte sie am liebsten sofort ihren Eltern und ihrem Freund Tom erzählen, doch Kalifson protestiert: Er hat überhaupt keine Lust auf den zu erwartenden Presserummel und findet es viel interessanter, Annas geheimer Gast zu sein. So kommt es, dass Anna Kalifson in seiner Flasche mit nach Hause nimmt - mit dem strikten Hinweis an die Eltern, dass niemand außer ihr die Flasche jemals öffnen dürfe. Zunächst geht alles gut, doch dann besinnt sich Kalifson auf seine Zauberkünste, und es kommt zu den turbulentesten Verwicklungen.
Sprecher:Margit Bendokat
Gerd Grasse
Reiner Heise
Johanna Schall
Joachim Tomaschewsky
Maximilian Löser
u.a.
Daten zu Angela Gerrits:Vita: Angela Gerrits studierte Musikwissenschaft, Italienisch und Literatur, arbeitete nach dem Examen als Musikdramaturgin und ist seit 1994 freie Autorin in Hamburg. Von ihr sind u.a. die 13teilige Hörspielserie "Singapore Sling" (RB/SWF/MDR), die Kurzhörspiele "Erzähl's noch einmal, Karl!", und "Von der Prinzessin und vom Mond" (RB) erschienen. Ihre Kinder- und Jugendhörspielreihen wurden in ARD-Sendern produziert, und in der Sendung LILIPUZ konnte man ihre "Strandpiraten" und "Die Großstadtindianer" sowie ihr Hörspiel "Anna und der Flaschengeist" hören.
Hompepage o.ä.: http://www.angelagerrits.de/cms2/
Erstsendung: 30.04.2000
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 64
Titel: Asylanten
Auszeichnungen (1):Hörspiel des Monats: 8.1999
Autor: Susanne Amatosero
produziert in: 1999
produziert von: BR
Laufzeit: 45 Minuten
Regie: Susanne Amatosero
Bearbeitung: Susanne Amatosero
Komponist: Andreas Ammer
Martin Gretschmann
Inhalt: Die Asylanten heißen Moses, Ici, Mr. White und Special Guest. Sie haben keinen oder mehrere Pässe. Im Land "Jamanin" treffen sie auf den Chor der Eingeborenen. Die Eingeborenen katalogisieren alles, was über die Landesgrenzen kommt, und tragen es an den Zauberort "Be Horde". Doch hier, im Zentrum der Macht, verschwinden Buchstaben, drehen und wenden sich Worte, entsteht ein Strudel babylonischer Sprachverwirrung. Dialoge mit wechselnd verteilter Macht. Susanne Amatosero inszeniert Verständnis und Mißverständnis zwischen Nomaden und Seßhaften als A-cappella-Oper.
Sprecher:Michael Tregor (Sprecher)
Katy Le Roy (Frau)
Daten zu Susanne Amatosero:geboren: 29.07.1952
Vita: Susanne Amatosero (geb. Susanne Klippel), wurde 1952 in Wittlich an der Mosel geboren. Sie studierte Malerei und war nach ihrem Studienabschluß 1976 als freie Fotografin für renommierte Magazine, u.a. " Zeit ", "Der Stern" tätig. Seit 1983 hielt sie sich läng in der Karibik ( Lucia, Grenada, Jamaica) auf. Hier entstand ihr erster Dokumentarfilm "Die Reise der Pilgrim Number One, 1988 in Paris ausgezeichnet mit dem Spezialpreis der Jury der "Septieme Bilan du Film Ethnographique". Auf Materialien dieses Films basierte auch ihr erstes Hörspiel "Die Buchstabenhütte" (NDR 1988). Seitdem entstanden ca. 25, z.T. international ausgezeichnete Hörspiele u.a. "38,0 Grad" (NDR 1991), "Mrs. Patience geht aus dem Haus" (NDR 1993), "Apollo Hotel" (NDR 1994), "Delta" (NDR /SR1995, Hörspiel des Monats März 1995) , "funky yard" (BR/NDR 1996, Goldmedaille bei The New York Festivals), "Phönixhouse" (NDR/BR 1997), "Licht" (1998), "Asylanten " (DLR Berlin/NDR/SR 1999, als Theaterstück 1998 uraufgeführt am Hamburger Schauspielhaus, Hörspiel des Monats November 1999), "dogs" (DLR Berlin 2000), "art aud" (BR/NDR 2001),"The Girl from Ipanema" (DLR Berlin/NDR 2003), " Fool’s Büttel" (NDR/DLR Berlin 2004), "Fremde Männer Rocken das Haus (Deutschlandradio Kultur 2004), "Flamme und Phon" (NDR 2005), "Klagenfurt" (DLR Kultur | SWR 2007) " Global Player" - (DLR Kultur 2008), "Voodoo Child und die Musik als fünftes Element" (DLR Kultur 2011)," Mercury" (NDR 2012). Hörspielbearbeitungen und Regie u.a.: "Flieg, Gedanke, auf goldenen Schwingen" von Armando Llamas (SR 1996) , "Von Menschen, die sich fressen - All you can eat von Paula Köhlmeier "(WDR/ORF 2008), Die Palette" von Hubert Fichte (NDR 2010).: Musikal. Komposition u. Libretto für : "Aponivi" von Michael Riessler (DLR 2003). Sie lebt als Autorin, Regisseurin und Filmemacherin in Hamburg.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 13.09.1999
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 64
Titel: Das Einzig Erstaunliche an einem sanften Sommerabend
Autor: Dieter Philippi
produziert in: 1984
produziert von: SWF
Laufzeit: 22 Minuten
Regie: Christiane Ohaus
Inhalt: Berlin in den Jahren nach 1933. Die junge Zilly kommt, von den üblichen Träumen begleitet, aus Königswusterhausen in die große Stadt, um sich hier ein unabhängiges Leben aufzubauen. Doch alsbald sind nach einem romantischen Rendezvous an einem sanften Sommerabend die Weichen für ihren weiteren Lebensweg (endgültig) gestellt. Geschwängert von Friedrich, einem "Überflieger, der bodenständigen Art", der es natürlich vorzieht, eine andere Frau zu heiraten, deren Vater durch engagierte Mitgliedschaft in "der Partei" ihm eine glanzvolle Karriere zu garantieren weiß, muss sich Zilly nun als alleinstehende Frau mit Kind durchs Leben schlagen.

Das Resultat jenes sommerabendlichen Fehltritts, Zillys Tochter Rose, reflektiert an einem anderen sanften Sommerabend, viele Jahre später, die Geschichte mit ihrer Mutter, die sich eines Tages inmitten der Kriegswirren auf Nimmerwiedersehen in Luft aufgelöst hatte. Roses humorvolle Erzählung ist Abrechnung und Liebeserklärung zugleich.
Sprecher:Michael Schonborn
Rotraut de Neve
Daten zu Dieter Philippi:geboren: 1955
Vita: Dieter Philippi, geboren 1955 in Stupbach/Rheinland-Pfalz, lebt in Konstanz. Er studierte allgemeine und vergleichende Literaturwissenschaften in Mainz, Zürich und Berlin; seit 1990 ist er freier Schriftsteller und schrieb ab 1992 acht Hörspiele für verschiedene Sender, so unter anderem "Auf allen Vieren", "Die Fernzüge", "Pücklers Raumdeutung" und zuletzt "Das erste Stück".
Erstsendung: 06.09.1994
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 64
Titel: Das Haus von Fernanda Mendoza
Autor: Zaia Alexander
Antje Rávic Strubel
produziert in: 1987
produziert von: RB
Laufzeit: 50 Minuten
Regie: Ulrich Lampen
Inhalt: Das lässt sich ewig reparieren, verspricht der Arzt. Du wirst ewig geliebt, verspricht der Verliebte. Und Hypochonder, heißt es, sterben nicht. Die Zwillinge Mona und Joan Blake leben zurückgezogen in einem wohlhabenden Viertel von Los Angeles, versorgt von ihren salvadorianischen Haushaltshilfen Fernanda und Vida, die zu einer Ersatzfamilie geworden sind. Als die hypochondrische Mona stirbt, kehren ihre Töchter Alex und Lisa in die Wohnung der Zwillinge zurück, die sie vor Jahren auf der Flucht vor dem traumatisierenden Einfluss der Mutter verlassen haben. Alex lebt mittlerweile in Berlin, Lisa in Arizona. Der Tod zwingt die Frauen zu einer Auseinandersetzung mit ihren Vorurteilen und Ängsten und löst Konflikte zwischen den verschiedenen Lebensentwürfen aus. Alex' privilegierte Auswanderung und ihre Sicht auf Deutschland kontrastiert mit Fernandas Problemen als Einwanderin in die USA. Lisa steht vor der Entscheidung, ihre lieblose Ehe zu beenden, während Alex' ungebundenes Künstlerleben sich als Maske ihrer Homosexualität entpuppt. Sie sehen sich einer existentiellen Einsamkeit gegenüber, der auch Joan durch den Verlust ihrer Schwester ausgesetzt ist.

Während die wiedervereinte Familie sich mit ihrem sozialen und gesundheitlichen Abstieg beschäftigt, sind die beiden Haushaltshilfen auf dem Weg nach oben. Doch auch ihre Existenz ist mit einem Mal bedroht: Fernandas Sohn wird Vergewaltigung vorgeworfen. Ein Hörspiel über Scheinwelt und Wirklichkeit, über Durchlässigkeit gesellschaftlicher Zuschreibungen und die Unhaltbarkeit von Heilsversprechen.
Sprecher:Ruth Bunkenburg
Hasso Henke
Walter Arthur Kreye
Heinrich Kunst
Wolfgang Schenck
Thomas Schiestl
Elfie Schrodt
Falko Weerts
Daten zu Antje Rávic Strubel:geboren: 12.04.1974
Vita: Antje Rávic Strubel, geboren 1974 in Potsdam, schreibt Romane und Erzählungen. Ihr erstes Hörspiel "Kältere Schichten der Luft" (DLF 2005) wurde zum Hörspiel des Monats gekürt, für den gleichnamigen Roman erhielt sie 2007 den Hermann-Hesse-Preis.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
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Treffer 7 von insgesamt 64
Titel: Das Labyrinth der Geister
Autor: Tony Hillerman
produziert in: 1987
produziert von: WDR
Laufzeit: 23 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Norbert Schaeffer
Bearbeitung: Sebastian Goy
Inhalt: Hosteen Tso ist ein alter Mann, der immer den Weg der Harmonie zu gehen versucht hat - wie auch seine Navajo-Vorfahren.

Aber nun ist etwas Schreckliches passiert. Und er braucht die Hilfe von "Listening Woman", der Lauscherin, die die Stimmen der Götter und Geister verstehen kann. Während sie sich in Trance versetzt um zu lauschen, werden ihre junge Helferin Anna Atcitty und Hosteen Tso beim Hogan des Alten getötet. "Listening Woman" aber wurde nicht entdeckt von den Mördern.

Gelingt es ihr, Lieutenant Joe Leaphorn von der Navajo-Polizei auf die Spur der Täter zu führen?

Leaphorn, selber Indianer, verläßt sich bei den Recherchen nicht nur auf Fakten und Spuren. Ohne seine Kenntnisse der Navajo-Mythen wäre dieses Verbrechen sicher nicht aufzuklären.
Sprecher:Irmgard Först (Mrs. Worral)
Günther König (Mr. Worral)
Ariane Knauf (Karabu)
Barbara Anna Bott (Mrs. Bradshaw)
Werner Rundshagen (Gelehrter)
Gisela Keiner (Wirtin)
Heinz Wilhelm Schwarz (Erzähler)
Daten zu Tony Hillerman:geboren: 27.05.1925
gestorben: 26.10.2008
Vita: Tony Hillerman (* 27. Mai 1925 auf einer Farm nahe Sacred Heart, Oklahoma; † 26. Oktober 2008 in Albuquerque, New Mexico) war ein US-amerikanischer Autor von Kriminalromanen. Hillerman galt als Autorität für die Kultur der Diné- und Hopi-Indianer.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 05.06.1994
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 8 von insgesamt 64
Titel: Das Mädchen, das Löwen sah
Autor: Berlie Doherty
produziert in: 2006
produziert von: SWR
Laufzeit: 101 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Iris Drögekamp
Bearbeitung: Heidi Knetsch
Inhalt: Ich habe vor nichts Angst.
Auch nicht vor Löwen.
Die Löwen leben in den violetten Bergen.
Nachts hören wir manchmal den Mais rascheln,
wenn sie hindurchschleichen, und wir liegen
in der Dunkelheit, und unser Atem geht
so leicht wie der einer Motte.
Ich habe vor nichts Angst.
Auch nicht vor Löwen.
Aber jetzt habe ich Angst, dass meine Mutter stirbt.


Abela gehört zum stolzen Stamm der Massai-Krieger. Sie leben in der Savanne von Kenia und Tansania und tragen rotkarierte Tücher um den Leib. Die rote Farbe soll die Löwen erschrecken, die im hüfthohen, löwenfarbigen Steppengras lauern. Abela hat vor den Löwen keine Angst. Aber sie ist traurig und verstört, denn ihre Mutter ist todkrank. Ihr Vater ist schon gestorben. Was das für eine Krankheit ist, die das halbe Dorf dahinrafft, weiß sie nicht. Sie weiß nur, dass sie einen Weg finden muss, um von Afrika nach Europa zu kommen. Doch ihr Onkel, der in England lebt, ist leider kein guter Mensch; deshalb wird das Abenteuer für Abela schon bald zu einem Alptraum.

Rosa wohnt in der nordenglischen Stadt Sheffield. Sie und ihre Mutter sind ein eingeschworenes Team. Doch nun hat die verwöhnte Rosa Angst, dass sich jemand zwischen sie drängt: Die Mutter würde gern ein fremdes Kind adoptieren! »Ich will gar kein Geschwisterchen«, denkt Rosa. »Was wäre, wenn ich Mum sagen würde: Ich möchte eine andere Mutter adoptieren?«

Trotzdem macht sich die Mutter auf die Suche nach einem Kind, das gut zu Rosa passt. Das ist gar nicht so einfach. Bis Rosa und Abela zusammenfinden, ist es ein langer, verschlungener Weg.

»Berlie Doherty gelingt es, [uns] das Schicksal einer von mehr als elf Millionen afrikanischen Aidswaisen nahezubringen. Angetrieben wurde die britische Autorin von der Frage, wie Kinder, die so Schreckliches wie Abela haben durchmachen müssen, weiterleben können, ohne ihren Mut und ihren Glauben an die Zukunft zu verlieren. Angeregt zu der Geschichte wurde sie, als sie Halima, ein tansanisches Mädchen, in England kennen gelernt hatte. Im Gegensatz zur Romanfigur hat Halima bis heute nicht das Glück gehabt, eine neue Familie zu finden. >Das Mädchen, das Löwen sah< ist ein erzählerisches Glanzstück und zugleich ein Appell an die Kinder dieser Erde, um ihre Würde, um ihr Recht auf Bildung und Liebe zu kämpfen und ein Appell an die Erwachsenen, ihnen dabei zu helfen.« (Verena Hoenig in der Süddeutschen Zeitung)
Sprecher:Dieter Laser (Willy Brandt)
Horst Kotterba (Günter Guillaume)
Peter Wilchynski (Arno Kretschmann)
Karl Kranzkowski (Horst Ehmke)
Hannes Hellmann (Reinhard Wilke)
Hans-Jochen Wagner (Ulrich Bauhaus)
Jürgen Holtz (Herbert Wehner)
Rainer Goernemann (Helmut Schmidt)
Hilmar Eichhorn (Hans-Dietrich Genscher)
Udo Schenk (Günter Nollau)
Martin Ruthenberg
Erstsendung: 24.10.2009
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 64
Titel: Delta
Auszeichnungen (1):Hörspiel des Monats: 3.1996
Autor: Susanne Amatosero
produziert in: 1955
produziert von: HR
Laufzeit: 54 Minuten
Regie: Susanne Amatosero
Inhalt: "D. Delta. Dreieckige Vier. Öffnung. Tür. Fächerförmiger, von Flußarmen zerschnittener Mündungsbereich eines Flusses, zum Beispiel Po, Nil, Niger, Mississippi." In ihrem Hörspiel begibt sich die Autorin noch einmal zurück in den poetischen "Sprachwald" ihrer Erinnerung. Alphabetisch evoziert die "Schreiberin" Bilder und szenische Momentaufnahmen ihrer Begegnungen mit den Leuten aus dem "Delta", die ihre gewohnte Welt verrückten: Afrikaner in "Yamani", überlegen heitere Sprachjongleure, die improvisierend sich der rationalen Strenge Europas zu entziehen wissen und Zugang zu einer anderen Welt voller Witz und magischem Charme eröffnen, in der die Dinge noch "für sich" sind und zeitweise die wundersamsten und überraschendsten Verbindungen eingehen können. "Delta=Daleth=die Tür=die Öffnung=die Verbindung zwischen den Gegensätzen. Mann/Frau Gut/Böse Leben/Tod. Jedes Haus hat eine Tür. Ist die Tür zu, dann ist entweder das eine oder das andere."
Sprecher:Bruno Benowski
Karl Bockx
Katharina Brauren
Carl Johann Eberhard
Günter König
Ursula Langrock
Hans Lietzau
Theodor Michael
Otto Osthoff
Robert Seibert
Fritz Schröder-Jahn
Walter Andreas Schwarz
Bruno Upach
Siegfried Wischnewski
Daten zu Susanne Amatosero:geboren: 29.07.1952
Vita: Susanne Amatosero (geb. Susanne Klippel), wurde 1952 in Wittlich an der Mosel geboren. Sie studierte Malerei und war nach ihrem Studienabschluß 1976 als freie Fotografin für renommierte Magazine, u.a. " Zeit ", "Der Stern" tätig. Seit 1983 hielt sie sich läng in der Karibik ( Lucia, Grenada, Jamaica) auf. Hier entstand ihr erster Dokumentarfilm "Die Reise der Pilgrim Number One, 1988 in Paris ausgezeichnet mit dem Spezialpreis der Jury der "Septieme Bilan du Film Ethnographique". Auf Materialien dieses Films basierte auch ihr erstes Hörspiel "Die Buchstabenhütte" (NDR 1988). Seitdem entstanden ca. 25, z.T. international ausgezeichnete Hörspiele u.a. "38,0 Grad" (NDR 1991), "Mrs. Patience geht aus dem Haus" (NDR 1993), "Apollo Hotel" (NDR 1994), "Delta" (NDR /SR1995, Hörspiel des Monats März 1995) , "funky yard" (BR/NDR 1996, Goldmedaille bei The New York Festivals), "Phönixhouse" (NDR/BR 1997), "Licht" (1998), "Asylanten " (DLR Berlin/NDR/SR 1999, als Theaterstück 1998 uraufgeführt am Hamburger Schauspielhaus, Hörspiel des Monats November 1999), "dogs" (DLR Berlin 2000), "art aud" (BR/NDR 2001),"The Girl from Ipanema" (DLR Berlin/NDR 2003), " Fool’s Büttel" (NDR/DLR Berlin 2004), "Fremde Männer Rocken das Haus (Deutschlandradio Kultur 2004), "Flamme und Phon" (NDR 2005), "Klagenfurt" (DLR Kultur | SWR 2007) " Global Player" - (DLR Kultur 2008), "Voodoo Child und die Musik als fünftes Element" (DLR Kultur 2011)," Mercury" (NDR 2012). Hörspielbearbeitungen und Regie u.a.: "Flieg, Gedanke, auf goldenen Schwingen" von Armando Llamas (SR 1996) , "Von Menschen, die sich fressen - All you can eat von Paula Köhlmeier "(WDR/ORF 2008), Die Palette" von Hubert Fichte (NDR 2010).: Musikal. Komposition u. Libretto für : "Aponivi" von Michael Riessler (DLR 2003). Sie lebt als Autorin, Regisseurin und Filmemacherin in Hamburg.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 13.03.1996
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 64
Titel: Der Christus von Pottsville
Autor: Jim Thompson
produziert in: 1991
produziert von: HR
Laufzeit: 19 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Corinne Frottier
Bearbeitung: Corinne Frottier
Übersetzer: E.R. Schwarze
Andre Simonoviescz
Inhalt: In Pottsville, einem kleinen gottverlassenen Ort im Süden der Vereinigten Staaten, werden die 1280 Einwohner von ihrem Sheriff Corey rücksichtslos manipuliert. Mit geschickt gespielter Naivität fädelt er Intrigen ein, in die er andere verstrickt, ohne selbst damit in Verbindung gebracht zu werden. Überzeugt von seiner gottgewollten Mission, rechtfertigt er vor sich selbst und anderen sein skrupelloses Verhalten. Er entwirft sich eine eigene Theologie, mit der er sich zum Herrn über Leben und Tod deklariert. Mit Corey entwirft Jim Thompson in diesem nihilistischen Text die vielleicht radikalste Figur seiner psychopathischen Gesetzeshüter. Damit gelingt ihm ein bitterböses Portrait eines skrupellos Machtbesessenen, der seine Umgebung nur deswegen totalitär beherrschen kann, weil die ihm anvertrauten Bürger das Gesetz, das ihn zum Sheriff macht, keinen Augenblick in Frage stellen.
Sprecher:Johanna Nüsse
Wolfgang Kaven
Daten zu Jim Thompson:geboren: 27.09.1906
gestorben: 07.04.1977
Vita: Jim Thompson (* 27. September 1906 in Anadarko, Oklahoma; † 7. April 1977 in Los Angeles; eigentlich James Myers Thompson) war ein US-amerikanischer Schriftsteller, der überwiegend Noir-Romane schrieb.

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Erstsendung: 13.08.1994
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 11 von insgesamt 64
Titel: Der letzte Hippie
Autor: Volker Präkelt
produziert in: 1989
produziert von: SFB
Laufzeit: 103 Minuten
Regie: Volker Präkelt
Inhalt: Warren S. Noble eignete sich vor mehr als vierzig Jahren die Originalpartitur eines Musicals an, das der Sänger seiner damaligen Band geschrieben hatte. Ein Impresario namens Maurice St. Paul hatte damals vor, das Musical an den Broadway zu bringen. Jetzt ist er angeblich verstorben und Noble bringt das Ganze unter dem Namen "Moses" in Berlin zur Uraufführung. Doch noch vor Vorstellungsbeginn wird er ermordet. Ebenso wie die verbliebenen Band-Mitglieder. Ein reichlich schräger Moderator, selbst involviert in das Geschehen, recherchiert den Fall und reist - nicht ganz freiwillig - nach Woodstock. Die Kultstätten der Popmusik sind Stationen der Handlung: Woodstock, Chelsea Hotel und Fillmore East. Als Puzzlestein bei der Lösung des Falls erweisen sich bekannte Songs.
Sprecher:Matthias Ponnier (Ich)
Peter Lieck (Einer)
Michael Thomas (Noch Einer)
Charles Wirths (Erzähler)
Udo Samel (Charles le Breton)
Joachim Nottke (Edmond-Jean-François Barbier)
Daten zu Volker Präkelt:geboren: 14.05.1956
Vita: Volker Präkelt moderierte bis Ende der Achtziger Sendungen wie den ARD Nachtrock aus Berlin, später den NDR Nachtclub und die Sendung Planet Blue für Radio Eins (RBB). Er baute den Musiksender VH-1 Deutschland auf, schrieb und moderierte für NDR Fernsehen, war Redaktionsleiter diverser TV-Medienmagazine und besetzte das Musikalische Quintett. Mit der mehrfach ausgezeichneten Hörbuchreihe "Marvi Hämmer" kehrte er als Autor und Regisseur zu den Hörmedien zurück. Der NDR produzierte 2009 seine Krimikomödie "Der letzte Hippie".
Hompepage o.ä.: http://www.volkerpraekelt.de/

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 16.08.2009
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 64
Titel: Der Mann, der zweimal lebte
Auszeichnungen (1):Hörspiel des Monats: 1.1995
Autor: Max Ehrlich
produziert in: 2001
produziert von: DKultur
Laufzeit: 218 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Norbert Schaeffer
Bearbeitung: Horst H. Vollmer
Komponist: Hans Schüttler
Übersetzer: Wolfgang Wiegand
Inhalt: Peter Proud, ein junger Dozent für Indianistik an der Universität von Kalifornien, wird regelmäßig von Alpträumen gepeinigt. Höhepunkt der unheimlichen Traumserie ist dabei das Erlebnis des eigenen gewaltsamen Todes, den er immer auf's neue durchleiden muß. An diesem Mord ist eine schöne Frau namens Marcia beteiligt, die Proud auf seltsame Weise vertraut erscheint. Bei dem Versuch, sich von seinen quälenden Alpträumen zu befreien, begibt sich Proud auf eine atemberaubende Odyssee: eine Reise nicht allein in die Abgründe seiner Seele, sondern in eine Vergangenheit, die zugleich die Geschichte eines Mannes zu sein scheint, der längst gestorben ist. Die Bilder dieses früheren Lebens, die Proud so häufig überschwemmen, nehmen schlagartig reale Gestalt an, als er im Fernsehen die Szenerie seiner Träume - eine kleine Stadt namens Riverside wiedererkennt.
Sprecher:
offen
Richard Thurgo: Otto Sander
Jack: Markus Meyer
Maggie Trimble: Effi Rabsilber
Alec Thurgo: Mathias Lange
Peter Graf Lützow: Ulrich Matthes
Alec Thurgo: Friedhelm Ptok
Lisa Adler
Hans Werner Bussinger
Christian Gaul
Herbert A. Gornik
Fred Grätz
Klaus Herm
Beatriz Hernandez
Bernd Hoernle
Claudia Hübbecker
Shelly Kupferberg
Ulrich Lipka
Giuseppe Maio
Florian Martens
Ingeborg Medschinski
Astrid Meyerfeldt
Lieselotte Rau
Nadja Martina Schulz
Tatja Seibt
Mark Philipp Waschke
Gerd Wameling
Karl Edward Johnson
Falk Rockstroh
Gregor Schmidt-Branden
Paul Schmidt-Branden
Michael Trainor
Daten zu Max Ehrlich:geboren: 10.10.1909
gestorben: 11.02.1983
Vita: Max Simon Ehrlich (October 10, 1909 – February 11, 1983) was an American writer. He is best known for the novel The Reincarnation of Peter Proud and the movie of the same name.

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Erstsendung: 15.01.1995
Datenquelle(n): YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 64
Titel: Der Quintenmann
Autor: Peter Knopp
produziert in: 1980
produziert von: HR
Laufzeit: 19 Minuten
Regie: Hans Gerd Krogmann
Inhalt: Ein seltsames Paar wohnt irgendwo in der Stadt. Der Mann verlässt zu abendlichen Spaziergängen das Haus. Getrieben von einer rätselhaften Unruhe, streift er durch Gassen und Straßen, ziellos "Schritt für Schritt - nirgendwohin". Die Stadt ist für ihn wie das Meer, auf dem er einst zu Hause war. Die Gefährtin an seiner Seite versucht ihn vergeblich abzubringen von diesen Spaziergängen, von denen er "jedesmal so verändert, kälter und fremder" wiederkehrt. In der Stadt geschieht Alltägliches. Jugendliche Gangs schlagen nieder und rauben aus; smarte Geschäftsleute bereiten ihren nächsten Betrug vor; Demagogen suchen Gefolgsleute. Plötzlich ist da ein Aufgleißen von Streichquinten und ein rasendes Näherkommen von Etwas, dann Brechen, Splittern, Schreie. Danach Stille. Nur Schritte sind zu hören, die sich langsam entfernen. Das Hörspiel bezieht sich auf das Verhängnis einer existenziellen Ruhelosigkeit und nimmt zwei Motive variierend auf: das ruhelose Getriebensein des "Fliegenden Holländers" und das weglose Gehen des Wanderers in "pas à pas - nulle part" von György Kurtág nach Beckett-Versen.
Sprecher:Siemen Rühaak (Kelly Blue)
Michael Thomas (Interviewer)
Daten zu Peter Knopp:Vita: Peter Knopp, geboren 1940 in Berlin, studierte Mathematik und lebt als Informatiker und Autor in Berlin. Er ist in der Technikfolgenforschung tätig. Er schrieb Essays über Sartre, Giacometti, Monet, John Cage u.a. Er veröffentlichte in Zeitschriften, u.a. in "Les Temps Modernes". Immer wieder gibt es Passagen, die eine Beziehung zwischen Oper, Traum und Wirklichkeit herstellen.
Erstsendung: 04.03.2005
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 14 von insgesamt 64
Titel: Der Stein
Autor: Christian Gailus
produziert in: 2002
produziert von: SWR
Laufzeit: 91 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Norbert Schaeffer
Inhalt: Leicester-Optic, ein Hightech-Unternehmen mit Eliteförderung nach dem Motto: Das Beste für die Besten. Da kann man sich schon mal einen extraordinären Physik-Dozenten leisten, der mit Harley-Davidson und Lederkluft aus dem Bild zu fallen scheint. Doch Jonathan Post gerät in einen gewaltigen Schlamassel, als er einen neuen Studenten, der ihn mit einer persönlichen Frage pikiert, aus dem Hörsaal wirft. Der Vater des Jungen ist Ausichtsratvorsitzender bei Leicester-Optic - und Jonathan Post verliert seinen Job. Nach durchzechter Nacht - er kann sich an nichts mehr erinnern - wird er festgenommen. Post ist im Verdacht, den Jungen entführt und den Vater erpreßt zu haben. Da kommt ihm ein falsches Alibi in Gestalt von Susan gerade recht. Was wie ein Kriminalfall aussieht, gerät in höhere Sphären: es geht um Orgonakkumulatoren, einen Stein mit magischen Kräften, schließlich um nichts weniger als die Herrschaft der Welt. Indianische Mythen, Dämonen, Drogen und martialische Albträume bestimmen von nun an Jonathan Posts Leben, dem zu entkommen er sich sehnlichst wünscht - auch um den Preis des Todes. David Lynch läßt grüßen.
Sprecher:Wolfgang Maria Bauer
Karl-Rudolf Menke
Daten zu Christian Gailus:geboren: 1967
Vita: Christian Gailus, geboren 1967 in Hamburg, lebt seit 1996 in Bonn. Er hat für verschiedene ARD-Sender (Kriminal-)Hörspiele geschrieben. "Pondarosa" ist sein erstes Werk für den Krimitermin im Bayerischen Rundfunk.
Hompepage o.ä.: http://www.christian-gailus.de/
Erstsendung: 04.05.1998
Datenquelle(n): dra
dra
YaGru
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Treffer 15 von insgesamt 64
Titel: Der Tagesraum
Autor: Don DeLillo
produziert in: 1987
produziert von: SRF
Laufzeit: 29 Minuten
Regie: Ulrich Heising
Übersetzer: Frank Heibert
Inhalt: "In diesem Stück geht es um Vorspielen und Verbergen. Verborgene Ebenen von Sprache, Wahrnehmung und Identität werden erforscht." (Don DeLillo) Budge und Wyatt liegen als Patienten in einem Doppelzimmer. Budge, der Ältere von beiden, glaubt an die Kraft des Gesprächs: die bedrückende Nähe des Todes muß weggeredet werden. Wyatt hingegen mißtraut den Wörtern und Sätzen. Hin und wieder tauchen Besucher im Zimmer auf. Da sie weiße Kittel tragen, hängen die Patienten sich vertrauensvoll an sie - bis sich herausstellt, daß es sich um Spaßvögel aus der psychiatrischen Abteilung handelt. Unverdrossen baut Budge darauf, daß ein gutes Gespräch auch solche Verunsicherungen meistert. Als er jedoch feststellt, daß sogar sein Bettnachbar zu den anderen gehört, ist er sprachlos. Die Welt ringsum, sein eigenes Ich drohen sich zu entziehen: ohne Wörter kein Leben. Könnte es sein, daß Budge gar nicht mehr zu den Lebenden zählt?
Sprecher:LUCILE: Esther Schweizer
EDOUARD LORILLOT: Hanspeter Müller
BAPTISTE: Paul Felix Binz
KLAVIER: Klaus Sonnenburg
Daten zu Don DeLillo:vollständiger Name: Donald Richard DeLillo
geboren: 20.11.1936
Vita: Don DeLillo ist ein amerikanischer Autor und Essayist. Seine Romane beschäftigen sich mit TV, Atomkrieg, Sport, der Komplexität der Sprache, darstellender Kunst oder dem Kalten Krieg.
Erstsendung: 26.03.1997
Datenquelle(n): dra
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Treffer 16 von insgesamt 64
Titel: Die Entdeckung des Himmels
Autor: Harry Mulisch
produziert in: 1977
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 27 Minuten
Regie: Hans Gerd Krogmann
Bearbeitung: Valerie Stiegele
Übersetzer: Martina den Hertog-Vogt
Inhalt: "Gott, wen wundert's , ist unzufrieden mit den Menschen, und deshalb sollen seine Engel nun den Pakt zwischen Gott und der Menschheit aufkündigen, indem sie die Gesetzestafeln des Moses von der Erde zurückholen. Für diese Aufgabe brauchen sie ein ungewöhnliches menschliches Wesen, dessen Herkunft und Zeugung sie minutiös planen. So haben sie ihm zwei Väter zugedacht. Beide Männer verbindet eine unzertrennliche Freundschaft. Und so geschieht es, daß die junge Musikerin Ada erst die Geliebte des einen, später die Frau des anderen wird, ohne sicher zu wissen, wer der Vater ihres Kindes ist. Genau dieser Knabe aber ist nun der Götterbote. Harry Mulischs 1992 erschienenes Buch 'Die Entdeckung des Himmels' gilt als opus magnum seines Autors. Er ist psychologischer Gesellschaftsroman, Märchen, Zeitpanorama, Abenteuergeschichte und Parabel zugleich, oder wie Mulisch selber sagt, 'ein heiteres Spiel, ein ernster Scherz'." (Valerie Stiegele)
Daten zu Harry Mulisch:geboren: 29.07.1927
gestorben: 30.10.2010
Vita: Harry Mulisch, geboren 1927, Doyen der niederländischen Gegenwartsliteratur, schuf mit dem 1959 erschienenen "Steinernen Brautbett", mit dem er auch in Deutschland bekannt wurde, einen der international bedeutendsten Romane über den Zweiten Weltkrieg. Weitere Bücher sind u.a. "Strafsache 40/61", "Das Attentat", "Höchste Zeit", "Die Prozedur", "Die Entdeckung des Himmels", "Siegfried. Eine schwarze Idylle".

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Erstsendung: 25.12.1999
Datenquelle(n): dra
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Treffer 17 von insgesamt 64
Titel: Die Exzentrischen
Autor: Matthias Zschokke
produziert in: 1992
produziert von: RB
Laufzeit: 31 Minuten
Regie: Gottfried von Einem
Komponist: Serge Weber
Inhalt: Ein Bahnhofsrestaurant erster Klasse führt allabendlich dieselben "exzentrischen" Gestalten zusammen: die zänkische, von ihren Launen und einer hoffnungslosen Liebe gegängelte Baronne, den - heimlich von ihr verehrten - Richter, der nach einem anstrengenden Tag als Familienvater abends in den wohlverdienten Schlaf fällt, die erfolglose, zur Melancholie neigende Provinzschauspielerin Frieda Graf und Förster, eine Art verbindendes Element, der sich, Weltoffenheit simulierend, dafür einsetzt, einen weiteren "Exzentrischen" in die Runde aufzunehmen. Ohne jede äußere Handlung, die es vorantreibt, bezieht das Stück seine Spannung aus einem Vakuum: der inneren Leere mit Anekdötchen, Impressionen und Sentenzen begegnend, versuchen die Charaktere mit Ironie und Melancholie sich darüber hinwegzutäuschen, daß sie eigentlich nichts mehr zu sagen haben.
Sprecher:Ulrich Tukur (Greifenberg/Erzähler)
Donata Höffer (Frau)
Ferdinand Dux (Hauswart)
Günther Jerschke (Mann im Park)
Annegret Wagner (Bedienung)
Jens Scholkmann (Herr Rheinsberg)
Lutz Schmidt (Gerichtsvollzieher)
Gabriele Schmidt-Müller (Frau Schmidt-Müller)
Daten zu Matthias Zschokke:geboren: 1954
Vita: Matthias Zschokke, 1954 in Bern geboren, lebt seit 1980 als Schriftsteller, Theaterautor und Filmregisseur in Berlin. Er erhielt mehrere Film- und Literaturpreise, darunter 1992 den Gerhart-Hauptmann-Preis für sein Stück "Die Analphabeten". Weiteres Hörspiel: "Brut" (RIAS 1989).
Erstsendung: 22.03.1998
Datenquelle(n): dra
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Treffer 18 von insgesamt 64
Titel: Die Lebensgeschichte, Abenteuer, Erfahrungen und Beobachtungen David Copperfields
Autor: Charles Dickens
produziert in: 1978
produziert von: SDR
Laufzeit: 50 Minuten
Genre: Historisch
Regie: Annette Berger
Bearbeitung: Annette Berger
Dramaturgie: Ursula Ruppel
Übersetzer: Gustav Meyrink
Inhalt: Als 1849 die erste Folge von David Copperfield erschien, war Charles Dickens ein weltweit erfolgreicher Autor, berühmt geworden durch seine Fortsetzungsromane, die in monatlichen »Shilling Numbers« von fliegenden Händlern vertrieben wurden. Freunde hatten ihn abschätzig vor dieser »minderwertigen, billigen Veröffentlichungsform« gewarnt, mit der er bald alle seine literarischen Hoffnungen begraben könne. Aber Dickens, durch seine journalistischen Anfänge ein geübter Beobachter und rascher Schreiber, blieb dabei, sich als ein Unterhaltungsschriftsteller zu etablieren. Noch während des Schreibprozeßes ging er auf Wünsche des Publikums ein und gab gelegentlich dem Fluß der Erzählung eine gänzlich andere Wendung, wenn die letzte Folge oder der Charakter einer Figur beim Publikum keinen Anklang fand und die Auflage sank.

Bei der Planung von »David Copperfield« entschied Dickens sich zum ersten Mal für ein erzählendes Ich. Kurz zuvor war er mit einer Autobiographie gescheitert und hatte die Anfänge dazu ins Feuer geworfen, jetzt, mit einem fiktiven Ich - dessen Namensinitialen seinen eigenen entsprechen - ist er an biographische Genauigkeit nicht gebunden, kann Fiktives mit Tatsachen verflechten und ist schließlich selbst begeistert vom Ergebnis seiner Methode. »Man darf mir glauben«, schrieb er noch in seinem Todesjahr, »daß ich auf jedes Kind meiner Einbildungskraft stolz bin und daß niemand diese Familie so gern haben kann wie ich. Doch wie viele stolze Eltern habe ich im Tiefsten meines Herzens ein Lieblingskind. Und sein Name ist David Copperfield.«

Der Knabe wird nach dem Tod seines Vaters im Dorfe Blunderstone in Suffolk geboren und erlebt nur wenige glückliche Kinderjahre bis er als Laufbursche in einer Londoner Weinhandlung ein »Leben auf eigene Rechnung« beginnt und jenen charakteristischen Figuren begegnet, die diese fiktive Lebensbeichte zu einem Klassiker werden ließ, noch bevor dieser Begriff existiert hat: dem ewig verschuldeten Mr. Micawber, dem infamen Heep, der handfesten Miss Betsey und der tugendhaften Agnes.
Daten zu Charles Dickens:vollständiger Name: Charles John Huffam Dickens
geboren: 07.02.1812
gestorben: 09.06.1870
Vita: Charles Dickens (1812-1870) verfasste neben realitätsnahen Gesellschaftsromanen ("Oliver Twist", "David Copperfield" u.a.) eine Reihe von Kurzgeschichten, die in den Bereich des Übernatürlichen führen.

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Erstsendung: 15.04.2006
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Treffer 19 von insgesamt 64
Titel: Die Liebenden
Autor: Gerhard Henschel
produziert in: 2010
produziert von: RBB
Laufzeit: 43 Minuten
Regie: Wolfgang Stockmann
Bearbeitung: Wolfgang Stockmann
Komponist: Jan-Peter Pflug
Inhalt: Ein Vorzeige-Ehepaar par excellance. Sie: angehende Fremdsprachenkorrespondentin, zupackend, pragmatisch, optimistisch. Er: Maschinenbaustudent, ehrgeizig, ernsthaft, tüchtig. Sie verlieben sich, heiraten 1950, gründen eine Familie, bauen ihr Eigenheim, ziehen vier Kinder groß. Der soziale Aufstieg gelingt unter Mühen und Entbehrungen. Nach fast 40 Jahren sind sie am Ziel ihrer Wünsche. Doch dann bricht alles zusammen, das Glück zerschellt an den Klippen des Alltags. Aus historischen Briefen, die bis weit in die Kindheit hineinreichen, erzählt Gerhard Henschel diese exemplarische Geschichte zweier Liebenden. Sie enthält zugleich die Privatgeschichte der alten Bundesrepublik - ihren Ursprung im "Dritten Reich", die Aufbruchsstimmung der frühen Jahre, Querelen mit Zimmerwirtinnen, den Kampf ums Geld, das wachsende Fernweh und die Verzweiflung über die Tristesse des normalen Lebens zwischen Hobbykeller, Dienstreisen und Nachsorgekur.
Sprecher:Andreas Fröhlich (Erzähler)
Leonhard Burkhardt (Ben)
Lucy Lukas (Trollmädchen Puk)
Maria Hartmann (Tante Margarete)
Nina Weniger (Mutter)
Matthias Matschke (Neuer Besitzer)
Reiner Schöne (Vampir Drac)
Eva Kryll (2 Hexen)
Carmen-Maja Antoni (2 Hexen)
Svenja Wasser (Feen)
Nora Abdel-Maksoud (Feen)
Daten zu Gerhard Henschel:geboren: 28.04.1962
Vita: Gerhard Henschel, geboren 1962, lebt als freier Autor in Hamburg. Er veröffentlichte Satiren, Sachbücher und Romane, darunter die "Kulturgeschichte der Missverständnisse" (1998) und "Jahrhundert der Obszönität" (2000).

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Erstsendung: 16.01.2005
Datenquelle(n): dra
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Treffer 20 von insgesamt 64
Titel: Die Nacht der Raben
Autor: Ann Cleeves
produziert in: 2013
produziert von: BR
Laufzeit: 60 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Mark Ginzler
Bearbeitung: Mark Ginzler
Komponist: Console
NU
Karl Ivar Refseth
Inhalt: Wie mochte es für Catherine Ross gewesen sein, als Fremde auf die Inselnzu kommen? Sie war in einer Stadt in Yorkshire aufgewachsen und konnte sich nicht daran gewöhnen, in einem Goldfischglas zu leben, wo jeder genau wusste, was der andere tat, oder zumindest glaubte, es zu wissen.

Winter auf den Shetland-Inseln. Still ruht die Welt unter einer weißen Decke. Oben in Hillhead am Rande von Ravenswick wohnt der seltsame Außenseiter Magnus Tait - er grinst, wenn andere weinen, bewundert Raben für ihre Klugheit und Grausamkeit und hört die Stimme seiner Mutter, obwohl die schon eine ganze Weile tot ist. Seit acht Jahren hat ihn niemand mehr besucht, im ganzen Dorf kursieren schaurige Gerüchte über ihn. Vor acht Jahren wurde er verhaftet, nachdem die kleine Catriona verschwunden war. Ihre Leiche wurde nie gefunden. Doch man konnte ihm nichts nachweisen. In dieser Neujahrsnacht ist der ideale Moment gekommen, um dem alten Sonderling einen Besuch abzustatten - das beschließen zumindest die angetrunkenen Schulfreundinnen Catherine und Sally auf dem Heimweg von einer Silvesterparty.

Vier Tage später liegt Catherine tot im Schnee. Sie ist mit ihrem Schal erwürgt worden. Um ihren leblosen Körper kreisen Raben. Als Fran Hunter die Leiche der Sechzehnjährigen findet, ist es um die Dorfidylle geschehen. Schnell macht die Geschichte des Mordfalls die Runde und Magnus Tait wird festgenommen.

Doch es wird auch in andere Richtungen ermittelt, deshalb wird eigens ein Spezialteam vom Festland eingeflogen, das die Aufklärung des Falls vorantreiben soll. Doch weder der sensible und unter "emotionaler Inkontinenz" leidende einheimische Polizist Perez, noch Detective Inspector Taylor vom Spezialteam will an eine einfache Lösung glauben. Und so beginnt ihre Suche nach der Wahrheit, die tief in die Vergangenheit des Dorfes führt, wo menschliche Abgründe, Leidenschaften und Tabus lauern, deren Folgen bis heute traumatisierend sind. Kein ungefährliches Unterfangen, denn auch Catherine grub vor ihrem Tod in der Vergangenheit, auf der Suche nach verborgenen Bedeutungen ... Nachdem sie mit ihrem depressiven Vater auf die Insel gezogen war, sorgte sie für allerhand Wirbel. Nicht nur, dass sie vielen Männern, alten wie jungen, den Kopf verdreht hat - sie spionierte auch für ein Filmprojekt Geheimnisse aus. Kein Wunder also, dass einige Inselbewohner nicht gerade gut auf sie zu sprechen waren.

Weißt du, wem du trauen kannst? Eine falsche Antwort auf diese Frage hat Catherine das Leben gekostet. Die Sache mit dem Vertrauen wird auch für Fran und Perez immer brisanter, zumal sie einander nicht unattraktiv finden. Fran entdeckt nämlich noch eine Leiche: die von Catriona. Und dann verschwindet während des Wikingerfestivals Up Helly Aa ihre achtjährige Tochter Cassie.
Sprecher:Katharina Franck
Andreas Ammer
Carl-Ludwig Reichert
Daten zu Ann Cleeves:geboren: 1954
Vita: Ann Cleeves, geboren 1954 in Herefordshire, lebt seit 1987 als Autorin in Northumberland. Für "Die Nacht der Raben" ("Raven Black") erhielt sie im Jahr 2006 den Duncan Lawrie Dagger Award der britischen Crime Writers' Association, einen der bedeutendsten Krimipreise im englischsprachigen Raum.
Hompepage o.ä.: http://www.anncleeves.com/
Erstsendung: 22.01.2009
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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    11. Januar 2015
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