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Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 128
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Titel: Der Bund des Zorns
Point Whitmark (Folge 20)
Autor: Bob Lexington
produziert in: 1977
produziert von: ORF-OÖ
Laufzeit: 59 Minuten
Genre: Jungehörspiel; Krimi
Inhalt: Ein Notruf von Deputy Nelson verstrickt Jay, Tom und Derek in ein lebensbedrohliches Abenteuer. Sie folgen der Fährte tief in die Wälder. Hier, auf uraltem Indianerland, entkommen die Jungen nur knapp dem Zorn der rastlosen Geister. Andere aber haben weniger Glück! Als die Tochter des Großgrundbesitzers McLaughlin beinahe skalpiert wird, lebt eine jahrhundertealte Familienfehde wieder auf. Dann erhebt sich der Wampumvogel und verlangt nach seinem letzten Opfer ...
Sprecher:Lisl Schmidt (Franziska)
Ullrich Hoffmann (Feldwebel)
Theo Helm (Postbote)
Herbert Stefan (Gefreiter)
Günther Sauer (Chronist)
Helmuth Ortner (Gendarm)
Hubert Mann (Kaplan)
Anton Pointecker (Franz Jägerstätter)
Hanns Krassnitzer (Bischof)
Dietrich Naumann (Polizeimeister)
Elfriede Gollmann (Jägerstätters Mutter)
Walter Hirt (Sekretär des Bischofs)
Rüdiger Bahr (Rechtsanwalt)
Georg Matthes (Richter)
Engelbert Jirak (Pfarrvikar)
Michael Pawlik (Posten)
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 128
Titel: Der Weg zur Dunkelmühle
Point Whitmark (Folge 19)
Autor: Bob Lexington
produziert in: 2015
produziert von: nootheater & Organisation zur Umwandlung des Kinos
Laufzeit: 81 Minuten
Genre: Jungehörspiel; Krimi
Inhalt: Aus einem Radiobeitrag für das bevorstehende Halloween-Fest entwickelt sich ein nicht enden wollender Albtraum. Jay, Tom und Derek werden Zeugen, wie der alte Jeremiah Fowler unter dem geisterhaften Einfluss der VanDrulen-Feder seinen Verstand verliert. Steckt in den Schauergeschichten über den verstorbenen Besitzer der Feder etwa doch ein Körnchen Wahrheit?
Als die Jungen genauer nachforschen, geraten sie in die Klauen der Hexe aus dem Totenland. Dort, im Schatten der Dunkelmühle, fordert das Vermächtnis des Federnen seinen schrecklichen Tribut ...
Sprecher:Max Hopp
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 128
Titel: Die einäugigen Puppen
Point Whitmark (Folge 34)
Autor: Bob Lexington
produziert in: 2015
produziert von: SRF
Laufzeit: 50 Minuten
Genre: Jungehörspiel; Krimi
Komponist: Daniel Ziegler
Inhalt: Während eines Besuchs auf dem „Jahrmarkt des großen Feuerballs“ kommt es zu einer sonderbaren Begebenheit. Jay, Tom und Derek müssen mitansehen, wie Martin Dupré, der Sohn ihrer Französischlehrerin, verschleppt wird.

Darüber hinaus entdecken sie in der Werkstatt des Stanislav Lodz die schaurigen Nachbildungen lebender Kinder. Die weiteren Ungeheuerlichkeiten, die der unheimliche Puppenmacher dort verbirgt, verschlagen den Jungen den Atem. Als schließlich die Dämmerung hereinbricht,

... erfüllt sich der Fluch der einäugigen Puppen.
Sprecher:Sara Capretti (Noëmie-Maria Neukomm, geschiedene Wälti)
René Schnoz (Kurt Barandun)
Edward Piccin (Nick)
Sonja Riesen (Gerda Müller)
Dieter Stoll (Theo Lüthi)
Hanspeter Müller-Drossaart (Korporal Emmenegger)
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 128
Titel: Gefahr am schwarzen Wasser
Point Whitmark (Folge 21)
Autor: Bob Lexington
produziert in: 2013
produziert von: BR; Institut für Zeitgeschichte
Laufzeit: 30 Minuten
Genre: Jungehörspiel; Krimi
Inhalt: Ein Wettbewerb unter Erfindern verwickelt Jay, Tom und Derek in ein heimtückisches Mordkomplott. An der Seite von Professor van Hoogen reisen sie zum entlegenen Marquinha-Anwesen. Hier fürchtet nicht nur die Lady des Hauses um ihr Leben!

Wer kann der blutrünstigen Bestie Einhalt gebieten, die des Nachts dem schwarzen Wasser entsteigt? Das Versteck in absoluter Finsternis konfrontiert die Jungen schließlich mit der unersättlichen Gier des Chupacabra ...
Sprecher:Ulrich Lampen
Kurt Salomon Maier
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 128
Titel: Verirrt im Spinnenwald
Point Whitmark (Folge 35)
Autor: Bob Lexington
produziert in: 2015
produziert von: SRF
Laufzeit: 10 Minuten
Genre: Jungehörspiel; Krimi
Inhalt: Liegt tief im Wickham Forest wirklich ein über hundert Jahre alter Bunker verborgen? Und wenn ja, welche Geheimnisse mag er in seinen lichtlosen Kammern verwahren? Jay, Tom und Derek wollen die Wahrheit herausfinden und verabreden sich, um den düsteren Wald zu durchkämmen. Doch das Böse lauert unter den alten Bäumen. Es treibt die Tiere fort und es breitet sich aus. Derek ist plötzlich unauffindbar. Tom macht sich allein auf die Suche, doch auch er verfängt sich im Netz der achtbeinigen Schrecken.

So bleibt Jay keine Wahl, als seinen Freunden in das Herz der Finsternis zu folgen ...
Sprecher:Thomas Sarbacher (Darko)
Siegfried Terpoorten (Manni)
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 128
Titel: Als der hohe Rabbi Löw den Golem erschuf
Autor: Vaclav Cibula
Anonym
produziert in: 2006
produziert von: SWR
Laufzeit: 55 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Manfred Täubert
Bearbeitung: Waldtraut Lewin
Übersetzer: Gustav Just
Inhalt: Im alten Prag fürchten die Juden um ihr Leben. Wieder einmal wird den bewährten Lügen Glauben geschenkt, sie würden zum Backen ihrer Osterbrote Christenblut verwenden. Einen Ausweg weiß nur der hohe Rabbi Löw. Als Meister der Kaballa erschafft er den Golem, einen künstlichen Menschen mit ungewöhnlichen Kräften. Er soll das Judenvolk vor Schlimmem bewahren. Aber nicht jeder kann mit dem Wesen aus Ton umgehen ...
ergänzender Hinweis: Die Sprechernamen sind aus dem Abspann mitgeschrieben.
Erstsendung: 28.01.1992
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 128
Titel: Am Meer
Autor: Wiktor Rosow
produziert in: 1961
produziert von: NDR
Laufzeit: 54 Minuten
Regie: Peter Groeger
Übersetzer: Günther Jäniche
Inhalt: Der Sohn eines hohen Funktionärs, der wegen Korruption verhaftet wurde, hat beim ehemaligen Chauffeur seines Vaters Zuflucht gefunden, völlig desillusioniert...
Sprecher:Hannes Messemer (Enz)
Kurt Ebbinghaus (Alter)
Gerd Martienzen (Gelähmter)
Manfred Steffen (Buckliger)
Christian Doermer (Junger)
Reinhard Brox (Bedienung)
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 128
Titel: Amadis von Gallien
Autor: Garci Rodríguez de Montalvo
produziert in: 1986
produziert von: SDR
Laufzeit: 11 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Horst Liepach
Bearbeitung: Fritz Rudolf Fries
Inhalt: Der böse Zauberer Arcalaus hat Amadis geraubt und will aus ihm einen Ritter ohne Herz machen. Er trennt ihn von seinen Spielgefährten und zeigt ihm als Trugbild Oriana, seine Ritterdame. Doch Urganda will aus ihm einen Ritter ohne Fehl und Tadel machen und hat Briolange als Ritterdame vorgesehen. Amadi's Milchbrüder finden ihn verzaubert wieder. Sie sind ängstlich, den Zauber zu brechen, und schwören, ihren Freund zu suchen. König Perion von Gallien befreit seinen Sohn Amadis von seinem Zauber, schlägt ihn zum Ritter und schickt ihn an den Hof von König Lisuarte, wo dessen Tochter Oriana seine Ritterdame wird und ihn zum nächsten Kampf gegen Arcalaus verpflichtet, in den Amadis mit seinen Milchbrüdern zieht.

Amadis kämpft siegreich gegen Arcalaus. Mit dem Sieg hat er nicht nur Gallien, sondern auch Oriana erobert. Doch auf der Siegesfeier und dem anschließenden Reichstag erhebt Briolange Ansprüche auf Amadis. Ein Zweikampf soll entscheiden, wem Amadis folgen soll. Verwirrt von Orianas Liebesspiel, verliert Amadis und muss für Briolange kämpfen. Auf geht's nach Konstantinopel. Nach dem unrühmlichen Turnier ist Amadis zum Kummer aller verschwunden. Seine Milchbrüder begeben sich auf die Suche nach ihm. König Lisuarte wird von seinem Hofstaat zu einer Reise auf die Feste Insel überredet. Auf der Seereise dorthin und auf der Festen Insel treffen sich alle Handelnden zum glücklichen Ende. Als endlich alle ihren festen Platz gefunden haben, beschließt Amadis, doch ein Ritter zu bleiben und weiter gegen Arcalaus zu kämpfen.
Sprecher:Barbara Klein
Heinz Schimmelpfennig
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 128
Titel: An beiden Ufern
Autor: Alfred Matusche
produziert in: 1994
produziert von: WDR
Laufzeit: 16 Minuten
Regie: Peter Groeger
Bearbeitung: Peter Groeger
Komponist: Dirk Hill
Inhalt: Am Anfang: Dresden im Februar 1945. In einer Todeszelle begegnen sich die Ärztin Margret und ihre Sprechstundenhilfe Hanna. Kurz vor dem verheerenden Bombenangriff wird Margret zur Hinrichtung geführt. Am Ende: Eine Fähre am 8. Mai 1945: Vorläufig zum letzten Mal wird eine Verbindung zwischen beiden Ufern der Neiße hergestellt. Dazwischen Episoden mit Deutschen und Polen. Sie berichten vom erschreckenden Ende eines jahrhundertealten deutschen Eroberungsdranges gen Osten.
Sprecher:
offen
Manfred Lehmann (Mann)
Brigitte Grothum (Frau)
Horst Bollmann (Bruno)
Irm Hermann (Dörte)
Klaus Dahlen (Waldi)
Peter Schlesinger (Boss)
Pierre Kuhl (Dreckige Drei)
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 128
Titel: Apokalypse unserer Tage
Autor: Albert Christel
produziert in: 1961
produziert von: SDR
Laufzeit: 37 Minuten
Genre: Dokumentation
Regie: Wolfgang Rindfleisch
Bearbeitung: Isabella Mamatis; Lutz Gümbel
Inhalt: Frei nach Albert Christels autobiographischem Bericht über den Alltag seines Lagerlebens im KZ Sachsenhausen - von 1939 bis 1945 war Christel sowohl in Sachsenhausen als auch in Flossenburg und Neuengamme inhaftiert - entstand ein Spiel für drei Darsteller. Sie verkörpern innere Stimmen des Albert Christel, sie geben seine Wahrnehmungen, Ängste und seinen Willen, in Würde zu überleben, wieder. Ein 'Alltag in extremis' wird miterlebbar bei dieser Erinnerungsarbeit, aber auch gemeinsame Verhaltensstrukturen zwischen Tätern und Opfer.
Sprecher:Julia Costa (Pamela)
Ernst-Fritz Fürbringer (James)
Edith Heerdegen (Fay)
Charles Wirths (Evan)
Thessy Kuhls (Mary)
Hans Herrmann-Schaufuß (Mr. Enderby)
Käthe Lindenberg (Mrs. Lamb)
Kurt Haars (Inspektor Narracott)
Daten zu Albert Christel:Vita: Albert Christel, geb. 1907 in Lothringen, Lehrer, ab 1930 im Widerstand; 1939-45 im KZ; danach Sozialarbeiter und Schriftsteller. Verlage lehnten seine autobiographischen Erinnerungen als 'zu sachlich' ab, sie erschien deshalb erst 1987. Noch einmal politisches Engagement während der 68er Ereignisse. Freitod im Herbst 1977.
Erstsendung: 26.04.1995
Datenquelle(n): dra
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Treffer 11 von insgesamt 128
Titel: Aretino oder Ein Abend in Mantua
Autor: Joachim Knauth
produziert in: 2004
produziert von: WDR
Laufzeit: 53 Minuten
Regie: Peter Groeger
Bearbeitung: Hans Bräunlich
Komponist: David Graham
Inhalt: Pietro Aretino, italienischer Dichter, geboren vor 500 Jahren, war ein scharfsinniger Satiriker. Sein zügelloses Leben machte ihn ebenso berüchtigt wie berühmt. Seine Pamphlete fürchteten Kirche wie Staat. Seine Bestechlichkeit jedoch nutzten sie jeweils für ihre Ziele und Zwecke. Wirklich korrumpieren ließ Aretino sich jedoch nie. Genau hier, aber auch in der kritischen Geisteshaltung eines aufklärerischen Intellektuellen des 15./16. Jahrhunderts, liegen die aktuellen Bezüglichkeiten eines Dichters wie Aretino. Immerhin hatte seine oft nur auf den Broterwerb gerichtete politische Tagesschriftstellerei soviel Sprengkraft, daß man ihn mehr als einmal zu ermorden trachtete.
Sprecher:Tommi Piper (Sankt Brandan)
Peter Kaghanovitch (Peregrinus)
Udo Schenk (Fanaticus)
Helmut Kraus (Bottwart)
Ernst August Schepmann (Eremit)
Volker Niederfahrenhorst (Verlorene Seele)
Paul Faßnacht (Höllen-Paule)
Susanne Pätzold (Flammen-Engel)
Robin Bamberg (Chiron)
Sascha Icks (Die Kunst)
Rolf Mayer (TV-Reporter)
Erstsendung: 25.10.1992
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 128
Titel: Arthur
Autor: Karl Kirsch
produziert in: 1969
produziert von: WDR
Laufzeit: 115 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Albrecht Surkau
Inhalt: Arthur Staffelbach ist ein Philanthrop. Seine Hilfsbereitschaft scheint grenzenlos zu sein. Besonders engagiert er sich für drei ältere Damen, mit denen er gemeinsam ein Mietshaus bewohnt. Hedwig, Malwine und Wilfriede wissen seine Freundlichkeiten nicht nur zu schätzen, für sie sind seine Aktivitäten zugleich auch eine Brücke in die Vergangenheit, ein Stück Erinnerung. Arthurs Vater, ein kurz vor der Pensionierung stehender Kommissar, kennt die Geschichte des Mietshauses und gewisse Ereignisse, die weit zurückliegen. Was er nicht ahnen kann: es gibt Vorgänge, die sich wiederholen, ohne an Wirkung zu verlieren ...
Daten zu Karl Kirsch:Vita: Karl Kirsch, geb. 1960 in Rendsburg/Schleswig-Holstein, wuchs in Berlin auf. Lebt als Autor in Berlin und Valencia. Er verfaßt Theaterstücke, Erzählungen und Lyrik. "Arthur" ist seine erste Hörspielarbeit.
Erstsendung: 09.12.1996
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 128
Titel: Auf des Hechtes Geheiß
Autor: Tradition
produziert in: 1987
produziert von: WDR; RB
Laufzeit: 53 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Rüdiger Zeige
Bearbeitung: Martin Morgner
Dramaturgie: Nina Korn
Inhalt: Arglos und gutherzig ist Jemeljan, der Bauernbursche, wagt nicht, den Schwägerinnen zu widersprechen, die ihn mit Arbeit überhäufen und nur spärlich ernähren. Aber eines Tages fängt er einen Hecht, der ihm einen Zauberspruch beibringt, und alles wird anders. Jemeljan erschreckt Dorfbewohner und Polizisten, denn er kann einen Knüppel tanzen lassen. Er besucht Väterchen Zar und macht, dass dem das Lachen vergeht. Er heiratet sogar die Zarentochter. Aber eines Tages fallen ihm keine Lieder mehr ein, und er muss zusehen, dass ihm was einfällt - gegen die Langeweile.
Sprecher:Margot Leonard (Die Frau)
Christian Brückner (Harry)
Louise Martini (Suzan)
Sonja Kurowski (Fernsehansagerin)
Barbara Wachendorff (Margie)
Jürgen Lorenz (Paul)
Elske Lück (Peggy)
Manfred Melz (Portier)
Lutz Schmidt (Arzt)
Hans Kemner (Anwalt)
Timmy Haberger (Kanzleisekretär)
Ernst Dietz
Pilar Martinez
Rex E. Ellis
Wilhelm Dieken
Keith Lightbody
Erstsendung: 03.07.1987
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 14 von insgesamt 128
Titel: Auf immer und ewig
Autor: Dorit Zinn
produziert in: 1959
produziert von: ORF-S; SBGF
Laufzeit: 83 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Manfred Täubert
Komponist: Einar Nilson
Joseph Messner
Inhalt: Seit sie gemeinsam beim Milchmann Bartsch Molke geholt haben, sind sie Freundinnen: Berit, das Flüchtlingsmädchen und Rieke, deren Eltern die Russen mitgenommen haben. Gemeinsam rutschen sie das Treppengeländer herunter, gemeinsam "organisieren" sie Kohlen, gemeinsam spielen sie mit Puppen. Gemeinsam lieben sie Bernd, alle beide. Doch während die Kinder diese Bewährungsprobe locker bestehen, denn "im Sozialismus sollen die Menschen doch teilen lernen", tun sich die Erwachsenen schwer mit der Freundschaft für "immer und ewig". Berit lebt seit Jahren im Westen, Rieke ist seit eh und je im Osten zu Hause. Schon bald nach dem Jubel der Wiedervereinigung gibt es erste Verständigungsschwierigkeiten. Rieke zieht sich zurück - Berit versteht die Welt nicht mehr. Während sie im Treppenhaus auf die Freundin wartet, muß sie zusehen, wie das Haus ihrer Kindheit vom neuen Westbesitzer rigoros umgebaut wird. Geländer und Jugendstilfenster fallen der Erneuerung zum Opfer. Berit fängt an, Riekes Schwierigkeiten zu verstehen...
Sprecher:Adrienne Gessner (Jedermanns Mutter)
Erich Auer (Jedermanns guter Gesell)
Viktor Braun (Hausvogt)
Mario Haindorff (Koch)
August Herbst (Knecht)
Ludwig Linkmann (Armer Nachbar)
Wolfgang Hebenstreith (Schuldknecht)
Roswitha Posselt (Schuldknechts Weib)
Martha Wallner (Buhlschaft)
Fritz Imhoff (Dicker Vetter)
Kurt Sowinetz (Dünner Vetter)
Hanns Ernst Jünger (Mammon)
Hilde Mikulicz (Gute Werke)
Maria Becker (Glaube)
Ernst Ginsberg (Teufel)
Helmut Janatsch (Spielansager)

Musik: Franz Sauer (Orgel)
Daten zu Dorit Zinn:geboren: 07.05.1940
Vita: Dorit Gertrud Zinn (* 7. Mai 1940 in Dessau) ist eine deutsche Schriftstellerin.
Hompepage o.ä.: http://www.doritzinn.de/
Erstsendung: 17.03.1993
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 15 von insgesamt 128
Titel: Augenblickchen 5: Szenen aus deutschen Landen, eingeleitet und mit Zwischenberichten versehen, vom Schicksal zweier Königskinder sogenannt
Autor: Gerhard Rentzsch
produziert in: 1950
produziert von: Rundfunk der DDR
Genre: Komödie
Regie: Karlheinz Liefers
Inhalt: Szenen aus deutschen Landen, eingeleitet und mit Zwischenberichten versehen, vom Schicksal zweier Königskinder, sogenannten Singles

Szenen aus deutschen Landen. - 'Augenblickchen' aus dem östlichen Teil unseres Vaterlandes im verflixten siebten Jahr der deutschen Einheit. Von gewitzten Jungunternehmer(inne)n, Besitzern mündelsicherer Bundesschatzbriefe, vom politischen Gerangel um das den Ossis so ans Herz gewachsene Ampelmännchen, von 'Losern' und Gewinnern weiß diese fünfte Folge zu berichten. - Und vom Schicksal zweier Königskinder, sogenannten Singels, sie Ost, er West. - Dem Flamenco leidenschaftlich zugetan und immer mit dem Handy unterwegs.
Daten zu Gerhard Rentzsch:geboren: 24.04.1926
gestorben: 01.06.2003
Vita: Gerhard Rentzsch, geboren 1926 in Leipzig, begann seine Arbeit im Rundfunk 1948 als Literatur-Redakteur am dortigen Sender, wechselte bald zum Hörspiel über, das künftig sein Berufsleben bestimmte: als Dramaturg - acht Jahre lang als Chefdramaturg und Autor -, ab 1952 in Berlin. 1966 wurde er aus politischen Gründen als Chefdramaturg abgelöst, arbeitete jedoch bis 1990 weiter als Dramaturg in der Hörspielabteilung. Er schrieb rund 50 Hörspiele, Filmszenarien und Features.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 16.10.1998
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 16 von insgesamt 128
Titel: Augenblickchen 6: Szenen aus deutschen Landen
Autor: Gerhard Rentzsch
produziert in: 1990
produziert von: SDR
Laufzeit: 33 Minuten
Regie: Karlheinz Liefers
Komponist: Matthias Thurow
Inhalt: Szenen aus deutschen Landen

Szenen aus deutschen Landen. - Noch immer müssen Großeltern Barbie-Puppen kaufen und kleine Mädchen Aufsätze über Europa schreiben. Noch immer gibt es "Loser" und Gewinner, und noch immer sind Voyeure unterwegs. Ein Wessie wünscht sich insgeheim ein Hundebad, und zwei Rentnerinnen füllen vorsorglich ihre Waffenarsenale auf. Nicht jedes Wiedersehen macht Freude, und nicht jeder Text taugt zu einem Hit. Von so genannten kleinen Leuten ist die Rede und von der Ordnung, die unter deutschen Dächern haust. 6. Folge der Momentaufnahmen aus dem östlichen Teil unseres Vaterlandes, ein Jahr nach dem Millenium, im elften Jahr der deutschen Einheit.
Sprecher:Wolfgang Reichmann (Sprecher)
Rita Russek (Rita)
Peter Fricke (Oskar)
Katja Amberger (Agnes)
Peter Roggisch (Roberto)
Karl Michael Vogler (Toni)
Karin Schroeder (Martha)
Dirk Plönissen (Die Windsurfer)
Nikolaus SchlieperBoris Jakoby (Die Hemdlosen)
Daten zu Gerhard Rentzsch:geboren: 24.04.1926
gestorben: 01.06.2003
Vita: Gerhard Rentzsch, geboren 1926 in Leipzig, begann seine Arbeit im Rundfunk 1948 als Literatur-Redakteur am dortigen Sender, wechselte bald zum Hörspiel über, das künftig sein Berufsleben bestimmte: als Dramaturg - acht Jahre lang als Chefdramaturg und Autor -, ab 1952 in Berlin. 1966 wurde er aus politischen Gründen als Chefdramaturg abgelöst, arbeitete jedoch bis 1990 weiter als Dramaturg in der Hörspielabteilung. Er schrieb rund 50 Hörspiele, Filmszenarien und Features.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 15.12.2001
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 17 von insgesamt 128
Titel: Barsach
Autor: Mudar Alhaggi
produziert in: 1967
produziert von: SDR
Laufzeit: 120 Minuten
Genre: Flucht und Vertreibung
Regie: Erik Altorfer
Komponist: Hanns Eisler
Übersetzer: Larissa Bender
Inhalt: Geschichten von Flucht sind so alt wie die Menschheit. Mudar Alhaggi erzählt von der syrischen Odyssee.

"Warum wir? Welchen Fehler haben wir gemacht, dass wir so hart bestraft werden?" Nach den ersten Toten in der syrischen Revolution beschäftigen diese Fragen den syrischen Autor Mudar Alhaggi. Ende 2015 flieht er zunächst nach Beirut, dann nach Deutschland und findet sich in einem Flüchtlingsheim in Thüringen wieder. Alhaggi versucht den Erinnerungen zu entfliehen und ist doch umringt von Geschichten vom Schrecken des Krieges, Katastrophen im Meer und dem Trauma der Migration. Er liest B. Travens "Totenschiff" und findet Parallelen zur eigenen Geschichte. Traurig, tragisch und absurd.
Sprecher:Hermann Schomberg (Galileo Galilei)
Ernst Jacobi (Andrea Sarti)
Katharina Brauren (Frau Sarti, Galileis Haushälterin und Andreas Mutter)
Peter Roggisch (Ludovico Marsili)
Friedrich Maurer (Der Kurator der Universität Padua, Herr Priuli)
Günther Lüders (Sagredo, Galileis Freund)
Elisabeth Schwarz (Virginia, Galileis Tochter)
Ulrich Matschoß (Federzoni, ein Linsenschleifer)
Kurt Haars (Ratsherren)
Franz Steinmüller (FRatsherren)
Siegmar Schneider (Der Doge)
Dieter Henkel (Cosmo de Medici, Großherzog von Florenz)
Friedrich Schwartzkopf (Der Hofmarschall)
MusikerNajwana al Serawan
Daten zu Mudar Alhaggi:geboren: 1981
Vita: Mudar Alhaggi floh 2013 aus seiner Heimatstadt Damaskus und beantragte 2015 in Deutschland Asyl. Er schreibt Theaterstücke und Essays, lebt inzwischen in Berlin.
Erstsendung: 30.04.2017
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 18 von insgesamt 128
Titel: Bauern, Bonzen und Bomben
Autor: Hans Fallada
produziert in: 1989
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 28 Minuten
Regie: Jürgen Dluzniewski
Bearbeitung: Gerhard Rentzsch
Komponist: Hermann Naehring
Inhalt: Im Sommer 1929 sind im Umland der pommerschen Stadt Altholm ein Gerichtsvollzieher und sein junger Assistent unterwegs. Bauer Päplow im Dorf Gramzow hat Steuerschulden, 427 Mark. Dafür sind ihm zwei seiner Ochsen gepfändet worden. Und die sollen jetzt versteigert werden. Doch in der Gramzower Dorfkneipe läßt sich kein Viehhändler blicken. Und die Bauern, statt zu bieten, stehen nur mit finsteren Mienen herum. Da es in letzter Zeit schon ein paar Mal zu Tumulten bei Pfändungen gekommen ist, hat sich sogar jemand von der Zeitung herbemüht: Max Tredup, ein kleiner Annoncen-Aquisiteur, der ab und zu für die "Pommersche Chronik für Altholm und Umgebung" was zuliefern darf. Und der fotografiert das Ganze. Und knipst auch, als auf Weisung des Finanzamts die Tiere zur Verladung nach Stettin weggetrieben werden. Und als dann mitten auf der Straße zufällig ein Fuder Stroh liegt und den Ochsen den Weg versperrt. Und als das dann noch plötzlich in Flammen steht und die Ochsen am Durchgehen sind, macht er auch davon ein Bild. Ein Dokument, wie sich zeigt, das es in sich hat. Denn azf ihm sind auch die Bauern zu erkennen, die das ganze Chaos angezettelt haben.


1: Im Sommer 1929 sind im Umland der pommerschen Stadt Altholm ein Gerichtsvollzieher und sein junger Assistent unterwegs. Bauer Päplow im Dorf Gramzow hat Steuerschulden, 427,- Mark. Dafür sind ihm zwei seiner Ochsen gepfändet worden. Und die sollen jetzt versteigert werden. Doch in der Gramzower Dorfkneipe läßt sich kein Viehhändler blicken. Und die Bauern, statt zu bieten, stehen nur mit finsteren Mienen herum. Da es in letzter Zeit schon ein paar Mal zu Tumulten bei Pfändungen gekommen ist, hat sich sogar jemand von der Zeitung herbemüht: Max Tredup, ein kleiner Annoncen-Aquisiteur, der ab und zu für die "Pommersche Chronik für Altholm und Umgebung" was zuliefern darf. Und der fotografiert das Ganze. Und knipst auch, als auf Weisung des Finanzamts die Tiere zur Verladung nach Stettin weggetrieben werden. Und als dann mitten auf der Straße zufällig ein Fuder Stroh liegt und den Ochsen den Weg versperrt. Und als das dann noch plötzlich in Flammen steht und die Ochsen am Durchgehen sind, macht er auch davon ein Bild. Ein Dokument, wie sich zeigt, das es in sich hat. Denn auf ihm sind auch die Bauern zu erkennen, die das ganze Chaos angezettelt haben.

2: Der Skandal ist perfekt - doch einen Artikel über die die Ochsen-Versteigerung in Gramzow und die rebellierenden Bauern will Stuff, der versoffene Lokal-Redakteur der "Chronik", Max Tredup auf keinen Fall abnehmen. Ja, er würde sogar am liebsten dem am eigenen Leibe betroffenen Gerichtsvollzieher ausreden, gegen die Bauern auszusagen. Und noch einer, stellt sich überraschend heraus, möchte die Zeugen des Vorfalls gern zum Schweigen bringen: Georg Henning, ein Freikorpskämpfer des letzten Krieges. Und ein Zeuge - das kann auch ein Foto sein. So bieten Stuff und er Tredup für seine Negative pro Stück 5,- Mark. Viel Geld für einen wie ihn. Spätestens das macht ihm einiges klar. Und so kriegen die nächtlichen Besucher zwar ein paar herausgeschnittene Rollfilm-Stückchen verkauft. Doch die belastenden Negative, die kriegen sie nicht. Die bietet Tredup am nächsten Morgen dem Bürgermeister Altholms an, dem bulligen SPD-Mann Gareis. Da kosten sie dann schon 1.000,- Mark. Doch bevor Gareis sich entschlossen hat, hat sein innerparteilicher Widersacher, Regierungspräsident Temborius, bereits gehandelt. Max Tredup ist um hundert Zehnmarkscheine reicher.

3: Die widerständige Bauernschaft selbst will die polizeilichen Ermittlungen, die Übergriffe bei der Gramzower Ochsen-Pfändung betreffend, am liebsten gelassen abwarten; ja ihr Anführer, Bauer Reimers, hätte gar nichts dagegen, als Märtyrer im Gefängnis zu landen. Eine brisante Situation, in der ein politischer Abenteurer vom Schlage Hennings sich die Chance, auf eigne Faust ein bisschen zu zündeln, nicht entgehen lässt. Eines Nachts geht in Stolpe, in der Privatvilla des Regierungspräsidenten Temborius, eine Bombe hoch. Viel Anerkennung erntet Hennig in der Bauernschaft dafür nicht, sie sieht ihre gute Sache durch solche Manöver sogar in Gefahr - und schließlich steht eine Demonstration ins Haus. Erst als er einen Weg findet, den Attentatsversuch durch falsche Geständnisse Tredup anzulasten, hat er sie hinter sich - der Verkauf der belastenden Fotos hat den Mann verhasst genug gemacht. Und die Intrige funktioniert: Max Tredup wird verhaftet. Noch hofft er darauf, dass Bürgermeister Gareis ihn schnell wieder aus dem Schlamassel herausholen wird.

4: Tredups Frau Elise hat zwar Bürgermeister Gareis das Versprechen abnehmen können, sich um ihren einsitzenden Mann zu kümmern (und dabei verwundert etwas von tausend Mark erfahren, von denen Max ihr kein Wort gesagt hatte). Doch wichtiger sind dem Bürgermeister im Moment andere Sorgen: Am Montag steht die Bauernkundgebung in Altholm ins Haus, die Stimmung ist angeheizt, und nun will das Regierungspräsidium auch noch zwei Hundertschaften Polizei in die Stadt verlegen - was die Sache nur eskalieren lassen dürfte. Ja, selbst Gareis' Schachzug, den im Gefängnis einsitzenden Bauernführer Reimers aus der Stadt zu verbringen, wird von den Bürokraten in der Landesregierung durchkreuzt. Was hilft es da, dass er sich nach Kräften die Wogen zu glätten bemüht, da doch auch die Bauern auf der Gegenseite, von rechtsextremen Scharfmachern aufgehetzt, es auf den Eklat ankommen lassen wollen. Oben an ihrer Fahne funkelt trotzig eine Sense im Montagsnachmittagslicht. Dann sausen Gummiknüppel auf Köpfe, knallen Tschakos auf's Pflaster. Dann fließt Blut.

5: Nicht genug damit, dass in seiner Stadt, Landvolk und Schupos aufeinander eindreschen, nach einem telefonischen Hinweis auf zwei angebliche Tote hat Bürgermeister Gareis am Ende doch die Hundertschaften der Landesregierung ins Gefecht führen müssen. Sogar die Versammlung in der Auktionshalle hat er polizeilich aufgelöst. Immerhin scheint es ihm jedoch wenigstens gelungen, die Zeitungen auf seine Seite zu bringen: am Dienstagmorgen sucht man Artikel über den Krawall vom Vortag vergeblich. Dabei hatte Stuff den vernichtenden Angriff auf seinen Intimfeind Gareis, dem der Polizeieinsatz das Genick brechen soll, schon in der Schublade.
Da wird Max Tredup, gegen den sich die Anklage wegen des Anschlags auf die Villa des Regierungspräsidenten nicht länger halten lässt, gerade rechtzeitig aus dem Kittchen entlassen. Könnte man nicht, meint er, einen Leserbrief fingieren, in dem sich die unbescholtenen Bürger Altholms vehement von dem distanzieren, der den "Blutmontag" zu verantworten hat - vom Bürgermeister also? In Stuffs Gunst beginnt Tredup zu wachsen. Was er seiner Frau Elise wegen der verheimlichten tausend Mark sagen soll, weiß er trotzdem nicht.

6: Nach der Schlacht, die sich Demonstranten und Staatsmacht in Altholm geliefert haben, können die professionellen Pulvermacher, die aus der Not und dem Zorn der Bauern politisches Kapital zu schlagen gedenken, endlich alles auf Rache setzen. Nachts auf der Lohstedter Heide, auf dem Hügel bei den Hünensteinen treffen sich die traditionsbewussten Nachfahren der wackeren Germanen von einst ganz zünftig zum Thing. Mit Anklägern, Verteidigern, Schöffen und Richtern beraten sie auf die gerade altdeutsche Art über die Folgen, die der "Blutmontag" für Altholm haben soll.
Ihr Beschluß heißt: Boykott gegen die ganze Stadt, solange bis die Regierung Konsequenzen zeigt. - Das Ausbleiben der Kundschaft, die kleinen Händler kriegen es schon am nächsten Tage zu spüren. Ein gefährliches Potential. Besser als alle anderen weiß Bürgermeister Gareis, dass jetzt endlich einer die Kastanien aus dem Feuer holen muss. Und lädt die Honoratioren der Stadt zur Krisensitzung ins Rathaus ein.

7: Bürgermeister Gareis' Versuch, die Fabrikanten, Kaufleute, Gastwirte, Ärzte und Lehrer seiner Stadt hinter sich zu scharen und aufs Ruhe-Bewahren, aufs Totlaufen-Lassen des von den Bauern verhängten Boykotts einzuschwören, schlägt erst einmal fehl. Die Bürger wollen mit den Bauern verhandeln, am besten auf eigene Faust. Doch die rasch gegründete "Versöhnungskommission" wird nicht nur stundenlang im Kreis durchs Gelände kutschiert, ihr werden auch unannehmbare Bedingungen gestellt.
Gleichzeitig bringen die Bauern sogar öffentlich ihre Forderungen ins Spiel: Ein "Offener Brief", den der in puncto Drecksarbeit längst nicht mehr heikle Tredup für die "Chronik" an Land zieht, erhebt die ultimative Forderung, Polizeioberinspektor Frerksen und Bürgermeister Gareis fristlos zu entlassen. Da ist es ein Glück, dass die unverrichteter Dinge heimgekehrten Versöhnungskommissions-Mitglieder beim Bier und Schnaps gar zu stubenunrein über die Stränge geschlagen haben, so dass der Bücherrevisor und geschworene Rohköstler Dr. Hüppchen sich ans verabredete Verschweigen der Pleite nicht zu halten gedenkt.

8: Dr. Hüppchens Strafantrag gegen Kaufmann Manzow und Doktor Lienau hat Bürgermeister Gareis einen unerwarteten Trumpf in die Hand gespielt. So bleibt Manzow nicht viel anderes übrig, als die Telegramme preiszugeben, die Regierungspräsident Temborius an die Altholmer Geschäftsleute gerichtet hat: Er bietet die Versöhnung zwischen Stadt und Land unter seiner Schirmherrschaft, und: Gareis und Frerksen auf silbernem Tablett. Zum Glück hat Gareis aus alten Tagen noch gute Beziehungen nach Berlin, zum Minister. Doch während zwischen Tredup, der die in den Ostsee-Dünen vergrabenen tausend Reichsmark verbissen geheim hält, und seiner Elise, die mit dem dritten Kind schwanger geht, allmählich auch der letzte Rest Zusammenhalt in die Brüche geht, hat Temborius seinem Widersacher im Altholmer Rathaus vorgegriffen und die sofortige Beurlaubung Polizeioberinspektors Frerksens verfügt. Und Redakteur Stuff hat gewisse Neigungen des Kaufmanns Manzow zu sehr jungen Mädchen seinerseits ausgenutzt, um einen Rundbrief des Regierungspräsidenten an sich und in die Presse zu bringen.

9: Nachdem jedermann in der "Chronik" lesen konnte, wie die Landesregierung in Stolpe den unseligen 26. Juli in Altholm einschätzt, ist Gareis nur noch ein halbgestrandeter Wal, der zusehen muss, wie er wieder ins freie Wasser gelangt. Währenddessen sonnt sich sein missliebiger Parteigenosse Temborius schon im Glanz des großen Friedensstifters. Da platzt mitten in seine Versöhnungskonferenz ein scharfmacherischer Artikel der "Bauernzeitung" hinein: Gegen das "jüdische Aussagungssystem" hilft sich das bodenständige Volk am besten allein. Nach diesem Schlag ins Gesicht ist nun auch der selbstsichere Stratege mit seiner Diplomatie am Ende: Die Bauern verlassen den Saal. Gareis wiederum geht das Problem mit diesen leidigen Revolver-Journalisten, die ihm noch jeden Plan durchkreuzt haben, diesmal von der Spitze weg an: indem er dem Altholmer Zeitungskönig Gebhardt frisierte Geschäftsunterlagen seines Hauses auf den Tisch packt und seinerseits mit Veröffentlichung droht. Doch wird ihm der so erzwungene Stillhalte-Pakt auf Dauer den Rücken freihalten?

10: Auf der Suche nach dem Urheber der Indiskretion, die ihn Gareis ausgeliefert hat, kriegt Zeitungskönig Gebhardt eine überraschende Offerte gemacht: Max Tredup bietet sich an, dafür zu sorgen, dass sein Freund Stuff über die Klinge springt. Wäre ihm selbst dann nicht die so freigewordene Stelle, wäre ihm nicht endlich ein festes Einkommen sicher? Als dann jedoch erneut, und diesmal in den nächtlichen Straßen Altholms, eine Bombe explodiert, gewinnt Stuff ausgerechnet einen seiner schärfsten Feinde zum Freund: Denn er ist, nachdem er von dem Plan Wind gekriegt hat, rechtzeitig zur Stelle, um Bürgermeister Gareis vor dem Anschlag eines halbverrückten Weltkriegs-Veteranen in Sicherheit zu bringen. Zwar lehnt er es ab, in die ihm hingestreckte Hand einzuschlagen: Die roten Bonzen der Weimarer Republik sind ihm zuwider. Doch hat er, selbst schon halb abgeschossen, Gareis geholfen, endlich das Blatt zu wenden. Als die Kripo wegen des neuerlichen Attentatsversuchs die Organisatoren und Ideologen der Bauernschaft verhaftet, erscheint auch der "Blutmontag" am 26. Juli in einem anderen Licht.

11: Noch immer gehen die Bauern gegen das Abbröckeln des Boykotts mit drakonischen Maßnahmen vor: Wer den Boykott bricht, wird selbst boykottiert. Inzwischen kriegt Stuff anonyme Briefe, die ihn auffordern, Altholm zu verlassen - sonst würden zum Beispiel illegale Abtreibungen ruchbar werden, in die er verwickelt war. Nur sind diese Briefe in seinem eigenen Büro und auf seiner eigenen Schreibmaschine getippt! Tredup fährt der Schreck ins Herz, als er jetzt noch erleben muss, wie Stuff mehr als ein Mal bei Elise ein gutes Wort für ihn einlegt. Was führt der im Schilde? Was den Landfriedensbruch-Prozess gegen die Bauern anlangt, für den schon die Turnhalle des Altholmer Gymnasiums umgerüstet wird, legt Stuff jedenfalls noch mal tüchtig nach: Die "Chronik" bringt die klammheimliche Wiedereinsetzung von Polizeioberinspektor Frerksen auf der ersten Seite - "Minister billigt Polizeiterror". Dann kündigt er - freilich nur, um sich bei der "Bauernschaft" für die Prozessberichte zur Verfügung zu stellen. Gareis soll sich noch wundern! Und Tredup auch, der nun endlich als fester Redakteur der "Chronik" in den Gerichtssaal geschickt wird.

12: Mittwoch, der 3. Oktober. Der Prozess "Das Land Pommern gegen Georg Henning, Eduard Padberg, Franz Reimers..." und die anderen Aktivisten der Bauernschaft nimmt seinen Anfang. An den Presse-Tischen sitzen sich Stuff und Tredup gegenüber. Am dritten Verhandlungstag ist Bürgermeister Gareis geladen. Das würde ihn noch nicht nervös machen. Aber ein ganz bestimmter grauer Briefumschlag lässt sich partout nicht in den Unterlagen finden. Er enthält den Geheimbefehl vom 26. Juli, die Anweisung von Regierungspräsident Temborius, für den Fall zu öffnen, dass die Altholmer Schupo nicht mehr Herr der Lage ist. Was genau stand da eigentlich drin? Noch kann er zwar die Anfrage der Verteidigung zurückweisen mit Hinweis auf die Geheimhaltungsvorschrift. Und noch kann er Tredup, den frischgebackenen Redakteur, mit seiner Schlagzeile "Bürgermeister Gareis verweigert die Aussage" so an den Pranger bringen, dass Zeitungskönig Gebhardt ihn fallenlässt wie eine heiße Kartoffel. Aber wenn Temborius ihm die Aussagegenehmigung erteilt? Und seine Berufung auf die "harte Linie" der Landesregierung ist gar nicht gedeckt?

13: Der Prozess gegen die aufbegehrende Bauernschaft zieht sich hin, doch für Max Tredup ist er schon zu Ende. Sein Chef hat ihn gefeuert, er kann sich in Altholm nicht mehr blicken lassen. Nur einer hält noch zu ihm - eine: Elise. Er will wegziehen mit ihr, sagt er. Er will das Geld holen fahren, sagt er, das Geld aus den Dünen. Aber er kommt nicht wieder, nicht mal mit dem letzten Zug. Jetzt weiß auch Elise nicht weiter. Und wenn da nicht einer wäre, der ihr behutsam Halt zu geben versucht... Ohne Herrn Stuff wäre vielleicht alles aus. - In der zum Gericht umfunktionierten Turnhalle geht es währenddessen hoch her. Albin Banz, Bauer, wochenlang krank nach dem 26. Juli, präsentiert als Kronzeuge seinen Hut, zerschlagen angeblich auf seinem Kopf von einem Gummiknüppel, und blutdurchtränkt. Friedlich in die Kneipe habe er abdrehen wollen, als der Blaue auf ihn losgegangen sei. Doch bei der Gegenüberstellung kann er keinen der Beamten erkennen. Dafür wird er erkannt - von dem Schutzmann, den er niedergeschlagen hat mit dem Stock, auf den das vermeintliche Vorzeige-Opfer sich jetzt gerade stützt.

14: Vor seinem zweiten Zeugen-Termin hat sich Bürgermeister Gareis seit Tagen gefürchtet - zu recht, wie sich zeigt. Denn jetzt muss er zugeben, den ominösen Geheimbefehl gar nicht zu kennen, ihn nie gelesen zu haben. Und er muss zugeben, dass seine Aussageverweigerung ganz andere Gründe hatte als die, die er vorschob, und das unter Eid. Und er muss zugeben, dass er Max Tredup, den Prozess-Beobachter der "Chronik" ohne Recht fertiggemacht hat. Da hilft es auch nichts mehr, dass er sich bei Tredup entschuldigen, für seine Wiedereinstellung sorgen will - denn Tredup hat das Weite gesucht, für immer. Und da hilft es genausowenig, dass er just am Abend nach der Verhandlung das Kuvert mit dem Geheimbefehl auf seinem Schreibtisch findet, ganz oben drauf. Denn die Partei hat drei Genossen zu ihm geschickt. Drei, weil sich einer nicht traut. Sie wollen seinen Rücktritt. Wahlen stehen vor der Tür, der Schaden für die Partei ist größer als der Nutzen, den das Arbeitstier Gareis über Jahre hin für die Stadt gebracht hat. Jetzt heißt es: Rücktritt oder Parteiausschluss, Disziplinarverfahren, Meineid-Prozess. Gareis geht. Sie sagen ihm auch, wohin. Nach Breda, ein Städtchen im Ruhrgebiet.

15: Als Bürgermeister Gareis sein Rücktrittsgesuch unterschreibt, wird im Altholmer Bauern-Prozess der einhundertdreiundzwanzigste Zeuge aufgerufen. Aber auch die Aussage des Kriminalkommissars Josef Tunk bringt zwar umfassende Belastung der Bauern, aber keinen Grund in die Sache. Und so sehen die Strafanträge, so sehen die Urteile dann auch aus: Fünf Bauern kriegen ein paar Wochen Gefängnis, der Rest nur Bewährung. Hauptsache, Regierungspräsident Temborius hat sein Gesicht gewahrt und die Ehre des Staates. Gareis packt seine Sachen. Wird jetzt Kaufmann Manzow tun, was er, Gareis, immer gekonnt hat: mit den Bauern reden? Wird er dem Boykott ein Ende machen? Egal, das ist nicht mehr seine Sache. Vielleicht sollte er einen wie Stuff mitnehmen, dahin, wo er jetzt von vorn anfangen muss. Stuff, der versoffene Redakteur mit dem lauernden Journalisten-Instinkt, der vor einem halben Jahr Tredup nach Gramzow geschickt hatte, zur Ochsen-Versteigerung, will aber bleiben. Schon wegen Elise. Einer muss sich ja um sie kümmern.
Sprecher:Rolf Ludwig (Erzähler)
Honza Taffelt (Kind)
Sebastian Schönstein (Kind)
Maria Aulibauer (Kind)
Carmen Schoch (Kind)
Ursula Werner (Ratte)
Klaus Manchen (Mann)
Waltraud Kramm (Frau)
Daten zu Hans Fallada:vollständiger Name: Rudolf Wilhelm Friedrich Ditzen
geboren: 21.07.1893
gestorben: 05.02.1947
Vita: Rudolf Ditzen (* 21. Juli 1893 in Greifswald; † 5. Februar 1947 in Berlin; vollständiger Name: Rudolf Wilhelm Friedrich Ditzen) – Pseudonym Hans Fallada − war ein deutscher Schriftsteller. In der Literatur sind seine bekanntesten Werke überwiegend der Neuen Sachlichkeit zuzurechnen.
Hompepage o.ä.: http://www.fallada.de/index.php/en/
Erstsendung: 03.02.1997
Datenquelle(n): dra
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Treffer 19 von insgesamt 128
Titel: Big Jim und die Vogelmorde
Autor: Wolfgang Mahlow
produziert in: 1989
produziert von: WDR; SFB; SWF
Laufzeit: 21 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Albrecht Surkau
Komponist: Stan Regal
Inhalt: Big Jim ist acht Jahre alt und möchte mit der Katze Edeltraut einen Ausflug machen. Mit seinem Baseballschläger zwingt er Olaf Schmidt - so heißt das Auto seines Vaters -, mit ihm ins Blaue zu fahren. Doch unterwegs werden sie in einen Kriminalfall verwickelt. Edeltraut, das vornehme Katzenfräulein, soll einen Papagei gerupft und getötet haben. Kein Wort wahr! Aber wenn sie den Fall nicht aufklären, wird sie das dicke Polizeiauto erbarmungslos abtransportieren. So wird aus dem Ausflug ein spannendes Detektivspiel. Und natürlich lösen die Drei den Fall!
Sprecher:Harald Leipnitz (Groucho Marx als Waldorf T. Flywheel)
Stefan Behrens (Chico Marx als Emmanuel R)
Corinna Genest (Miss Dimple)
Heinz-Theo Branding (Abner Flywheel)
Gert Haucke (Ein Farmer)
Thomas Wenske (Gevatter Higbee, Bankier)
Erstsendung: 12.01.1997
Datenquelle(n): dra
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Treffer 20 von insgesamt 128
Titel: Blaue Pferde auf rotem Gras
Autor: Michail Schatrow
produziert in: 2003
produziert von: SWR
Laufzeit: 41 Minuten
Regie: Peter Groeger
Übersetzer: Günther Jäniche
Inhalt: "Niemand in der Welt kann die Kommunisten kompromittieren, wenn sie sich nicht selbst kompromittieren." Prophetische Worte Lenins. Der Dramatiker Michail Schatrow hat sie den Genossen im Kreml ins Stammbuch geschrieben, vielleicht in der Annahme, seine Bühnenwerke könnten irgendeinen Einfluß auf die politische und geistige Situation in der Sowjetunion haben. Aber da war die Idee des Kommunismus schon längst kompromittiert. Lenin wurde für Schatrow zur Lichtgestalt, der sich für das Bild eines unbekannten Malers interessiert wie für den Brotpreis, für die kleinen Sorgen der Leute wie für den Bürgerkrieg. Und das alles vor der Folie der Sowjetadministration in der Breschnew-Ära.
Sprecher:
offen
Hubertus Gertzen (Otto Panuffke)
Michael Holz (Paul Beierle)
Katja Bürkle (Schwester)
Marius Marx (Arzt)
Thomas Vogel (Beamter)
Ines Müller-Braunschweig (Frau Füger)
Thomas Scholz (Polizist)
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Abfragedauer: 0,6636 Microsekunden.
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(Statistiken zu Auszeichnungen)
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1550383201
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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