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Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 139
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Titel: Alice im Wunderland
Autor: Lewis Carroll
produziert in: 2010
produziert von: NDR
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: Musical
Regie: Henrik Albrecht
Komponist: Henrik Albrecht
Inhalt: Die kleine Alice stürzt in ein Kaninchenloch und gerät dadurch in ein Wunderland. Geräuschvoll präsentiert sich ein bunter Reigen fantastischer Gestalten: das weiße Kaninchen, der Märzhase, die Schlafmaus, der Hutmacher und natürlich die Raupe mit der Wasserpfeife. Es wird gegurrt, geknurrt, gegrunzt und gesungen. Man spielt Krocket mit Flamingoschlägern und tanzt die Hummerquadrille ohne Hummer. "Wir sind hier alle verrückt", sagt die Grinsekatze und löst sich mal wieder in Luft auf. "Kopf ab!", fordert die böse Herzkönigin bei jeder sich bietenden Gelegneheit. Und am Ende ist alles nur ... ein Traum!
Sprecher:Laura Maire (Alice)
Stefan Kaminski (Kaninchen, Raupe, Grinsekatze, Märzhase, Hutmacher, Gärtner, Hofstaat, Königin, Herold)
Ulrich Noethen (Erzähler)
MusikerNDR Radiophilharmonie Hannover Andreas Hempel
Daten zu Lewis Carroll:geboren: 27.01.1832
gestorben: 14.01.1898
Vita: Lewis Carroll (* 27. Januar 1832 in Daresbury im County Cheshire; † 14. Januar 1898 in Guildford im County Surrey; eigentlich Charles Lutwidge Dodgson) war ein britischer Schriftsteller des viktorianischen Zeitalters, Fotograf, Mathematiker und Diakon. Er ist der Autor der berühmten Kinderbücher Alice im Wunderland, Alice hinter den Spiegeln (oder Alice im Spiegelland) und The Hunting of the Snark. Mit seiner Befähigung für Wortspiel, Logik und Fantasie schaffte er es, weite Leserkreise zu fesseln. Seine Werke, als sogenannte Nonsense-Literatur bezeichnet, sind bis heute populär geblieben und haben nicht nur die Kinderliteratur, sondern ebenso Schriftsteller wie James Joyce, die Surrealisten wie André Breton und den Maler und Bildhauer Max Ernst oder den Kognitionswissenschaftler Douglas R. Hofstadter beeinflusst. Bekannt wurde Carroll auch als Fotograf: Wie Julia Margaret Cameron und Oscar Gustave Rejlander betrieb er bereits ab der Mitte des 19. Jahrhunderts Fotografie als Kunst.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 12.12.2010
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 139
Titel: Alice im Wunderland
Autor: Lewis Carroll
produziert in: 2011
produziert von: NDR; BR; HR; DLR; SWR; WDR
Laufzeit: 55 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Henrik Albrecht
Bearbeitung: Henrik Albrecht
Komponist: Henrik Albrecht
Inhalt: Die neunjährige Alice liebt es, sich Geschichten erzählen zu lassen - und wird eines Tages selbst in eine hineingewirbelt. Mit kraftvollem Klang übernimmt das Orchester die Reiseleitung. Mal untermalt es die Ereignisse friedlich, mal überrollt es sie geradezu mit gewaltigem Getöse. Auf ihrer atemberaubenden Reise begegnet die staunende Alice fantastischen und irrwitzigen Gestalten wie dem weißen Kaninchen, dem Märzhasen und dem Hutmacher. Weniger freundlich tritt die Königin auf. Sie fordert beständig »Kopf ab!« und als Alice merkt, dass auch ihr Kopf damit gemeint ist, wird ihr doch ein bisschen mulmig zumute.
Sprecher:Laura Maire (Alice)
Stefan Kaminski (Wunderland)
Ulrich Noethen (Erzähler)
MusikerJunge Süddeutsche Philharmonie Esslingen Andreas Kraft
Daten zu Lewis Carroll:geboren: 27.01.1832
gestorben: 14.01.1898
Vita: Lewis Carroll (* 27. Januar 1832 in Daresbury im County Cheshire; † 14. Januar 1898 in Guildford im County Surrey; eigentlich Charles Lutwidge Dodgson) war ein britischer Schriftsteller des viktorianischen Zeitalters, Fotograf, Mathematiker und Diakon. Er ist der Autor der berühmten Kinderbücher Alice im Wunderland, Alice hinter den Spiegeln (oder Alice im Spiegelland) und The Hunting of the Snark. Mit seiner Befähigung für Wortspiel, Logik und Fantasie schaffte er es, weite Leserkreise zu fesseln. Seine Werke, als sogenannte Nonsense-Literatur bezeichnet, sind bis heute populär geblieben und haben nicht nur die Kinderliteratur, sondern ebenso Schriftsteller wie James Joyce, die Surrealisten wie André Breton und den Maler und Bildhauer Max Ernst oder den Kognitionswissenschaftler Douglas R. Hofstadter beeinflusst. Bekannt wurde Carroll auch als Fotograf: Wie Julia Margaret Cameron und Oscar Gustave Rejlander betrieb er bereits ab der Mitte des 19. Jahrhunderts Fotografie als Kunst.

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Erstsendung: 13.11.2011
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 139
Titel: Alleestraße
Autor: Roland E. Koch
produziert in: 2016
produziert von: DLF
Laufzeit: 56 Minuten
Genre: Biografie; Kindheitserinnerungen
Regie: Fabian von Freier
Komponist: Marion Wörle
Maciej Sledziecki
Dramaturgie: Sabine Küchler
Inhalt: Erinnerungen, Beobachtungssplitter, paradoxe Momentaufnahmen. Eine Kindheit und Jugend im Ruhrgebiet der 60er und 70er Jahre. Die Enge, die Sprachlosigkeit einer bürgerlichen Kleinfamilie, die Gewalt in der innerlich beschädigten Nachkriegsgesellschaft. Jemand streckt den rechten Arm nach oben. Nichts ist geordnet, nichts chronologisch, von tief unten kommen immer neue Schrecknisse, neue Einzelheiten. Gibt es einen Ausweg aus dem Raum der Kindheit? Die meisten Aufbrüche führen zurück zur baumlosen ›Alleestraße‹, zum Großvater, der den Faschismus von ganzem Herzen lebt und weitergibt, zu den bitteren Schmerzen der ersten Jahre.
Sprecher:Ulrich Noethen
Daten zu Roland E. Koch:geboren: 02.11.1959
Vita: Roland E. Koch, geboren 1959, lebt als freier Schriftsteller in Köln. Zahlreiche Kurzgeschichten und Romane. Sein Werk wurde u.a. mit dem Bettina-von-Arnim-Preis ausgezeichnet.

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Erstsendung: 16.04.2016
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 139
Titel: Alles kommt wieder
Autor: Eugen Egner
produziert in: 2011
produziert von: WDR
Laufzeit: 51 Minuten
Genre: Komödie
Regie: Angeli Backhausen
Komponist: Rainer Quade
Inhalt: Der Autor ist froh: Eine Rundfunkjournalistin hat ihren Besuch angekündigt, sie will sein neues Buch vorstellen. Darin geht es um das Thema Atavismus, um die Rückkehr längst überwunden geglaubter Zustände und Verhaltensweisen. Doch die Journalistin macht keinen guten Eindruck. Sie wirkt nervös, ja krank, und ist ausschließlich mit sich selbst beschäftigt. Mehrere Ansätze eines Interviews müssen erfolglos abgebrochen werden, weil sie immer wieder auf ihren tyrannischen, pflegebedürftigen Vater zu sprechen kommt. Man hat sie gezwungen, ihn aus dem Altenheim zu holen und bei sich aufzunehmen - eine Belastung, die offenbar ihre Gesundheit ruiniert. Der alte Herr hat nicht nur ein Patent auf die gesamte Schöpfung angemeldet, er führt auch einen Prozess gegen Gott.
Sprecher:Ulrich Noethen (Autor)
Johanna Gastdorf (Freundin)
Maren Kroymann (Journalistin)
Otto Mellies (Vater)
Petra Kalkutschke (Heimleiterin)
Gregor Höppner (Oberpfleger Neumann)
Daniel Drewes (Notarzt)
Thomas Balou Martin (Rettungssanitäter 1)
Bernd Blömer (Rettungssanitäter 2)
Jürgen Escher (Nachrichtensprecher)
Kerstin Fischer (TV Frau)
Meinhard Zanger (TV Mann)
Daten zu Eugen Egner:geboren: 10.10.1951
Vita: Eugen Egner, geboren 1951, lebt in Wuppertal, wo er abgründige Geschichten und Zeichnungen anfertigt. Er hat mehrere Bücher mit Kurzgeschichten sowie Romane veröffentlicht, schreibt und zeichnet regelmäßig für verschiedene Zeitungen und Zeitschriften. 2003 erhielt er den "Kasseler Literaturpreis für grotesken Humor".
Hompepage o.ä.: http://www.eugenegner.de/
Erstsendung: 30.04.2011
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 139
Titel: Als ich gestern Morgen aufwachte, war ich Bundeskanzler
Autor: N. N.
produziert in: 2004
produziert von: WDR
Laufzeit: 47 Minuten
Regie: Petra Feldhoff
Komponist: Mike Herting
Inhalt: Die Gewinnergeschichten des Lilipuz-Schreibwettbewerbs

Wie wäre das: morgens aufzuwachen und Bundeskanzler zu sein? "Es war schon komisch. Neben meinem Bett lag mein Notizbuch. Ich schlug es auf. Es war voller Termine. Wie schrecklich - gar keine Zeit zum Spielen! Schnell zog ich mich an. Aber ich fand keine Jeans und auch kein T-Shirt. Der Schrank war voller Anzüge, Hemden und Krawatten. Wie entsetzlich! Ich hasse solche Klamotten!" So beginnt eine Geschichte für den Benefiz-Schreibwettbewerb von WDR und DeutschlandRadio Berlin. Oder erst mal ordentlich Nutellabrötchen futtern, dachte sich eines der Kinder, das sich vorstellte, Deutschland zu regieren. Grundschüler der 3. und 4. Klassen haben ihre Gedanken und Träume zu Papier gebracht. Herausgekommen sind sehr überraschende Kindervorstellungen von unserer Welt. Prominente lesen für Unicef: Einfühlsam interpretieren Ulrich Noethen, Wolfgang Stumph, Dieter Pfaff, Matthias Habich, Ingolf Lück, Hella von Sinnen und viele andere die 15 ausgewählten Siegertexte.

- Der wunderbare Knopf
- Der entscheidende Zentimeter
- Ich trete ab sofort zurück
- Mein Traum
- Die Waffel-Rede
- Bundeskanzlerin wie vom Erdboden verschluckt
- Hundert Jahre und doch ein Tag
- Kanzler in Not
- Heuschrecken in Sahnesauce
- Die Bundeskanzlerfee
Sprecher:Wolfgang Stumph
Hella von Sinnen
Dieter Pfaff
Hermann Lause
Rosemarie Fendel
Matthias Habich
Maren Kroymann
Ingolf Lück
Christian Redl
Ulrich Noethen
Erstsendung: 17.10.2004
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 139
Titel: Blutstein
Autor: Johan Theorin
produziert in: 2012
produziert von: DKultur
Laufzeit: 57 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Götz Naleppa
Bearbeitung: Andrea Czesienski
Komponist: Werner Cee
Übersetzer: Kerstin Schöps
Inhalt: Wenn sich Elfen und Trolle im Steinbruch bekriegen, färbt ihr Blut den Stein rot. Vendela kennt diese alten Geschichten, denn sie hat ihre Kindheit auf Öland verbracht. Nun will sie mit ihrem Mann in eine Villa in der Nähe des Steinbruchs ziehen.

Ein Nachbar ist der alte Gerlof, der ihr von den mysteriösen Tagebüchern seiner verstorbenen Frau erzählt. Mit Per, frisch geschieden und Erbe eines Hauses, geht sie joggen.

Als Pers Vater, der Filmproduzent Jerry Morner, umgebracht wird und seine Studios in Flammen aufgehen, verfolgt Per die Spuren.

Gerlof und Vendela wollen ihm helfen. Keiner ahnt, dass auch Per in Gefahr ist.

Krimi aus der Reihe "Jahreszeiten-Quartett":
1. Öland
2. Nebelsturm
3. Blutstein
Sprecher:Otto Mellies (Gerlof Davidson)
Ulrich Noethen (Per Morner)
Judith Engel (Vendela Larson)
Rosina Lampen (Vendela als Kind)
Hans-Jürgen Hürrig (Marx Larson)
Andreas Schmidt (Thomas Cash)
Götz Naleppa (Jeryy Morner)
Erika Skrotzki (Ingrid Bremer)
Eva Meckbach (Ulrica)
Fritz Hammer (Fontene)
Uta Hallant (Ella Davidson)
Daten zu Johan Theorin:geboren: 1963
Vita: Johan Theorin, geboren 1963 in Göteborg, verbringt seine Sommer auf der mythischen Insel Öland. Mit seinem Debütroman "Öland" (2007) hatte er sofort internationalen Erfolg. Deutschlandradio Kultur produzierte "Öland" als Hörspiel 2009. "Nebelsturm" ist der zweite Teil eines geplanten Quartetts.
Hompepage o.ä.: http://www.johantheorin.co.uk/
Erstsendung: 30.04.2012
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 7 von insgesamt 139
Titel: Bruderliebe
Autor: Yves Ravey
produziert in: 2013
produziert von: WDR
Laufzeit: 52 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Walter Adler
Bearbeitung: Annette Berger
Dramaturgie: Isabel Platthaus
Übersetzer: Angela Wicharz-Lindner
Inhalt: Max und Jerry sind zwei ungleiche Brüder und kennen einander besser, als ihnen lieb ist. Aber gerade deshalb planen sie gemeinsam ein Verbrechen.

Seit 20 Jahren hat er ihn nicht mehr gesehen, als Max seinen Bruder Jerry an einem Bahnhof an der schweizfranzösischen Grenze abholt. Auf Skiern überqueren sie die grüne Grenze. Niemand darf wissen, dass Jerry zurückgekommen ist, denn die beiden haben einen perfiden Plan. Sie entführen die Tochter von Max' Chef und fordern eine halbe Million Lösegeld. Alles scheint wie geplant zu laufen - wäre da nicht von Anfang an ein unausgesprochener Konkurrenzkampf zwischen den Brüdern. Dabei sind die Rollen klar verteilt: Max, der unscheinbare Buchhalter, dessen Liebe zur Tochter des Chefs verschmäht wurde, und Jerry, der harte Profi, der als Konvertit in Afghanistan zum Kämpfer geschult wurde. Aber Regeln und Rollen können sich ändern.
Sprecher:Ulrich Noethen (Max)
Wolfram Koch (Jerry)
Susanne Wolff (Samantha)
Rüdiger Vogler (Pourcelot)
Martin Reinke (Damprichard)
Jele Brückner (Clotilde)
Andreas Grothgar (Dédé)
Ernst August Schepmann (Leiter des Altenheims)
Philipp Schepmann (Pfleger)
Gregor Höppner (Bruneau (Bankangestellter))
Daten zu Yves Ravey:Vita: Yves Ravey lehrt als Professor für bildende Kunst in seiner Geburtsstadt Besançon. Er ist Autor zahlreicher Romane und Theaterstücke und wurde für sein Gesamtwerk mit dem Schweizer Prix Renfer ausgezeichnet.
Erstsendung: 18.05.2013
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 8 von insgesamt 139
Titel: Bunker
Autor: Tom Noga
produziert in: 2010
produziert von: WDR
Laufzeit: 50 Minuten
Genre: Biografie
Regie: Thomas Leutzbach
Inhalt: Bunker Spreckels war ein Innovator des Surfens, ein radikaler Stylist. Er ritt meterhohe Wellen im Stile eines Kung-Fu-Kämpfers: wild, giftig, angriffslustig. Auf Brettern, die so kurz und wacklig waren, dass jede Surf-Session zum Tanz auf der Rasierklinge wurde. Und er war "The Player", ein Millionenerbe und der Stiefsohn von Schauspieler Clark Gable. Er zog mit seiner Entourage um die Welt, als freakige Inkarnation des neureichen, geschmacklosen und kulturfernen Amerikaners, und ließ seine dekadenten Eskapaden von Underground-Regisseuren filmen. Ein Skript gab es nicht, nur Bunkers Launen und Kapriolen. Er war der Spieler, der alle anderen wie Schachfiguren hin und her schob. Der Film wurde nie fertig gestellt, denn für sein Leben auf der Überholspur zahlte Bunker Spreckels den ultimativen Preis: Im Januar 1977 erlag er einem Herzinfarkt. Mit 27 Jahren.
Sprecher:Ulrich Noethen (Art Brewer)
Nic Romm (Bunker Spreckels)
Marylu-Saskia Poolman (Elli / An- und Absage)
Jonas Baeck (Local 1 / Surfer SAF)
Martin Armknecht (Local 2 / Gary Perkus)
Christian Schramm (Keoni Downing)
Daten zu Tom Noga:geboren: 07.03.1960
Vita: Tom Noga, geboren 1960 in Bochum, lebt in Köln und am Ammersee. Er arbeitet als Autor für Zeitungen und Zeitschriften, schreibt Features und Hörspiele. Seine Arbeiten wurden zweimal mit dem deutsch-amerikanischen Hörfunkpreis ausgezeichnet.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 01.06.2010
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 9 von insgesamt 139
Titel: Bunyah
Auszeichnungen (1):Hörspiel des Monats: 7.2014
Autor: Cathy Milliken
Dietmar Wiesner
Les Murray
produziert in: 2014
produziert von: SWR2
Laufzeit: 47 Minuten
Regie: Catherine Milliken
Dietmar Wiesner
Komponist: Catherine Milliken
Dietmar Wiesner
Inhalt: Hörstück von Cathy Milliken und Dietmar Wiesner mit Gedichten und Prosatexten von Les Murray

"Les Murrays Australien ist ein durch Tourismus und Geschäft seiner Geheimnisse beraubtes Land. Die Maschine und das Tier sind die beiden Pole seiner Landschaft. Vor der Gewalt bleibt einzig das Wort, das sie benennt."(Andreas Dorschel, Süddeutsche Zeitung, 2005)
"Mein Feind ist das Jahr Achtundsechzig, als die Politik begann, herrschsüchtig zu werden. Man versuchte, meine Gedichte dem großen Gedicht des Marxismus zuzuordnen, was mir nicht gefiel. So wurde ich hartnäckig und störrisch."(Les Murray, 2007)
"If there are a handful of purists who for political reasons will have nothing to do with him or his works, so much the worse for them - the loss is theirs.
" (J.M. Coetzee, 2011)

'Der ‘Bunyah-Bunyah-Baum‘ oder die ‚Araucaria bidwillii‘ ist eine sehr große immergrünner Konifere, die in Australien in Queensland und in North South Wales beheimatet ist. Bunyah ist auch ein entlegenes Dorf in NSW, ungefähr 3 ½ Autostunden von Sidney entfernt. Viele Gedichte von Les Murray sind eine Hommage auf diesen Ort, wo er seine Kindheit und Jugend verbachte und wohin er mit 47 Jahren mit seiner Familie zurückkehrte. Es sind vor allem Beschwörungen einer Zeit, in der Australien (und vor allem die Outbacks) von Menschen geprägt wurde, die mit den Widrigkeiten der Natur rangen. Sein Werk ist ein suggestives Gemälde, das die australische Polyphonie der Naturgeräusche mit von Menschen produzierten Geräuschen einfängt und zu poetischen Bildern verknüpft. Die Gedichte sind aber auch Werkzeug seines Kampfes gegen die krankhafte Depression, den er in dem Prosatext „Killing the Black Dog“ beschreibt. Dieses Spannungsverhältnis hat uns fasziniert und evozierte sofort Klangwelten. Wir entwarfen darauf eine Abfolge seiner Gedichte und baten Les Murray, ausgewählte Prosapassagen für uns zu lesen. Dann machten wir uns auf den Weg in die Outbacks, um Field Recordings zu erstellen. Diese akustische Spurensuche wurde dann Ausgangspunkt einer Überarbeitung von Text- und Musikstrukturen, führte zu neuen Geräusch- und Liedkompositionen: Unser Stück soll vom Kontinent Australien erzählen, der in Gedichten sich spiegelt, die wiederum von einer persönlichen Grenzerfahrung begleitet werden – und doch deren jeweiliges Geheimnis wahren. Musik kann dieser Konstellation vielleicht den entsprechenden Ausdruck verleihen.' (Milliken/Wiesner)
Sprecher:Dagmar Manzel (Stimme Frau und weiblicher Gesang)
Ulrich Noethen (Stimme Mann)
Les Murray im O-Ton 2014
Felix von Manteuffel (Les Murray in der deutschen Übersetzung)
MusikerMundharmonika, Maultrommel und Duduk: Sören Birke Akustische und E-Guitarre: Jürgen Ruck Schlagzeug und Percussion: David Haller Violine: Jagdish Mistry Kontrabass und E-Bass: Joachim Tinnefeld Elektronik: Dietmar Wiesner und Cathy Milliken
ergänzender Hinweis: Aufnahme Les Murray und Field Recordings aus Australien: Catherine Milliken
Ton und Technik: Karl-Heinz Runde, Boris Kellenbenz und Sabine Klunzinger
Daten zu Cathy Milliken:geboren: 1956
Vita: Catherine Milliken, geboren in Brisbane/Australien, lebt in Berlin. Sie gründete 1980 als Oboistin das Ensemble Modern und arbeitete von 2006–2012 als Direktorin der Education-Abteilung der Berliner Philharmoniker. Eigene Kompositionen seit 1990 u.a. für "Tage Neuer Musik Witten", das "UPIC Center Paris", "Deutsche Oper Berlin". Seit 1998 musikalische Hörstücke.
Daten zu Dietmar Wiesner:Vita: Dietmar Wiesner, lebt in Frankfurt/Main und ist Mitglied des Ensemble Modern. Daneben komponiert er für das Theater (u. a. Schauspiel Frankfurt) und realisiert Werke im Kontext der Neuen Musik, Klangkunst, Performance, Neuer Musik und Hörspiel.
Erstsendung: 10.07.2014
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 139
Titel: Buschfeuer
Autor: James Mallahan Cain
produziert in: 1991
produziert von: HR; SWF; NDR
Laufzeit: 31 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Norbert Schaeffer
Bearbeitung: Hubert Wiedfeld
Inhalt: Paul Larkin ist einer von vielen Hobos, die nach der Wirtschaftskrise Arbeit suchen. Er findet sie schließlich beim CCC, dem »Civilian Conservation Corps«, wo er, für 50 Cent pro Stunde, Unterkunft und Verpflegung, unter Aufsicht von Armeeoffizieren die Waldbrände in der Nähe von Los Angeles löschen hilft. Eines Tages fehlt Ike Pendleton, der in dem Feuer das Bewußtsein verloren hat. Larkin rettet ihn. Er wird von einem Reporter interviewt und photographiert. Dem frischgebackenen Helden fällt in der Menge der Schaulustigen eine junge Frau auf. Zusammen gehen sie in den Wald, er zeigt ihr das Feuer. Bei der Rückkehr zum Camp stellt sich heraus, daß die Frau mit Ike Pendleton verheiratet ist, von ihm aber getrennt lebt. Als Ike seine Frau beschimpft und mit einem Messer bedroht, kommt es zu einem Kampf.
Sprecher:Donald Arthur (Charles Edison)
Herbert Stass (Alter Mann)
Ulrich Noethen (Paul Larkin)
Walter Renneisen (CCC-Foreman)
Wolfram Koch (Ike Pendleton)
Christoph Zapatka (Anderson)
Claus Boysen (Sheriff)
Katharina Zapatka (Das Mädchen)
Daten zu James Mallahan Cain:geboren: 01.07.1892
gestorben: 27.10.1977
Vita: James Mallahan Cain (* 1. Juli 1892 in Annapolis, Maryland; † 27. Oktober 1977 in University Park, Maryland) war ein amerikanischer Journalist und Autor insbesondere von Kriminalromanen. Auch wenn Cain sich immer gegen diese Etikettierung wehrte, wird er gewöhnlich mit der so genannten „harten Schule“ der amerikanischen Krimi-Kultur in Verbindung gebracht und gilt als einer der Schöpfer der „schwarzen“ Romane (roman noir).

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Erstsendung: 06.04.1992
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 11 von insgesamt 139
Titel: Cobains Asche
Autor: Agnieszka Lessmann
produziert in: 2004
produziert von: SWR
Laufzeit: 69 Minuten
Regie: Walter Adler
Inhalt: Anfang Juni 1994, zwei Monate nach dem Selbstmord ihres Mannes, des »Nirvana«-Sängers Kurt Cobain, reist Courtney Love in das buddhistische Kloster »Namgyal« in Ithaca, N. Y.. Unter ihren Gepäckstücken ist der geliebte Teddybärrucksack, darin ihr Hochzeitskleid und - die Asche ihres Mannes. Mit ihr sollen die Mönche eine Zeremonie vollführen und so Cobains Geist vor seiner Wiedergeburt vom schlechten Karma befreien. Im verschlafenen Ithaca begegnet die berühmt-berüchtigte »Nirvana«-Witwe einer Menge Vorurteilen. Ständig drängen sich Erinnerungen an ihr Leben mit dem ebenso genialen wie zerrissenen Cobain auf, dessen aggressive, aber auch melodische Musik den Zustand einer Generation zwischen zielloser Rebellion und wohlgenährter Resignation einfing. Cobains Asche, geformt zu tsatsas, so etwas wie kleinen Broten, legen die Mönche in einen Schrein. Man nennt ihn nirvana stupa. Ein Hörspiel, frei nach tatsächlichen Ereignissen.
Sprecher:Sophie Rois (Courtney Love)
Matthias Koeberlin (Kurt Cobain)
Ulrich Noethen (Erzaehler)
Felix Eitner (Moench)
Mira Partecke (Alexa)
Heinrich Giskes (Hugh)
Patrick Heppt (Calvin)
Christian Brey (Ted)
Ellen Schulz (Joanna)
Antje Hagen (Debbie)
Michael Tregor (Vic)
Michael Speer (TV-Sprecher)
Marius Marx (Detektiv)
Michael Heinsohn (Sheriff)
Barbara Zechel (Freundin)
Birgit Bücker (Kundin)
Eva Hosemann (Anwaeltin)
Klaus Hemmerle (Angestellter)
Daten zu Agnieszka Lessmann:geboren: 30.08.1964
Vita: Agnieszka Lessmann wurde 1964 in Łodz, Polen geboren und lebt heute als freie Autorin in Köln. Der SWR produzierte 2004 das von ihr geschriebene Hörspiel "Cobains Asche". Ein weiteres Hörspiel von Agnieszka Lessmann, "Mörder" (DLF/SWR) war 2012 für den Hörspielpreis der Kriegsblinden und den Prix Europa nominiert. Das Hörspiel "Grüne Grenze" wurde von der Film- und Medienstiftung NRW gefördert.
Hompepage o.ä.: http://www.a-lessmann.de/Agnieszka/home.html
Erstsendung: 25.03.2004
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 139
Titel: Dantons Tod
Autor: Georg Büchner
produziert in: 1989
produziert von: SDR; HR; NDR
Laufzeit: 117 Minuten
Regie: Norbert Schaeffer
Bearbeitung: Norbert Schaeffer
Komponist: Wolfgang Florey
Inhalt: Mit 21 Jahren schreibt Georg Büchner an seine Braut: "... Ich studierte die Geschichte der Revolution. Ich fühlte mich wie vernichtet unter dem gräßlichen Fatalismus der Geschichte..." Ein Jahr später begann er, selbst von Verhaftung bedroht, mit der Niederschrift seines Dramas "Dantons Tod", das die terroristische Steigerung der Französischen Revolution zur Schreckensherrschaft thematisiert. Die zahlreichen literarischen historischen und philosophischen Quellen, die Eingang fanden in die Textgestalt, bis hin zu den teilweise wörtlich aus den Geschichtsquellen übernommenen Reden, bezeugen Büchners so nahe wie möglich am historischen Verlauf sich orientierende Auseinandersetzung mit seinem Stoff und dessen handlungstragenden Figuren. - Nach erneuter Durchsicht des Manuskripts von Büchner rekonstruierte der Büchner-Forscher Thomas Michael Mayer unter Beseitigung der Lesefehler bisheriger Ausgaben die originale, bislang wohl authentischste Textgestalt, die dieser Hörspielfassung zugrunde liegt.
Sprecher:Udo Samel (Danton)
Peter Dirschauer (Legendre)
Matthias Haase (Camille Desmoulins)
Gerd Wameling (Hérault Séchelles)
Jens Weisser (Lacroix)
Ralf Schermuly (Phillipeau)
Werner Rehm (Mercier)
Balduin Baas (Payne)
Friedrich Karl Praetorius (Robespierre)
Ulrich Noethen (St. Just)
Peter Fricke (Barrère)
Felix von Manteuffel (Collot d'Herbois)
Klaus Barner (Billaud Varennes)
Claus Boysen (Fouquier-Tinville)
Wolfgang Höper (Herrmann)
Felicitas Kirchgässner (Julie)
Katharina Palm (Lucile)
Ivone Devrient (Marion)
Daten zu Georg Büchner:vollständiger Name: Karl Georg Büchner
geboren: 17.10.1813
gestorben: 19.02.1837
Vita: Karl Georg Büchner (* 17. Oktober 1813 in Goddelau, Großherzogtum Hessen; † 19. Februar 1837 in Zürich) war ein hessischer Schriftsteller, Mediziner, Naturwissenschaftler und Revolutionär. Er gilt trotz seines schmalen Werkes – er starb bereits im Alter von 23 Jahren – als einer der bedeutendsten Literaten des Vormärz. Teile seines Werkes zählen zur Exilliteratur.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 13.07.1989
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 139
Titel: Das dritte Buch über Achim
Auszeichnungen (1):Hörspiel des Monats: 7.2009
Autor: Uwe Johnson
produziert in: 2009
produziert von: NDR; MDR
Laufzeit: 140 Minuten
Regie: Norbert Schaeffer
Bearbeitung: Dietmar Mues
Komponist: Dieter Glawischnig
Inhalt: Karsch, ein Sportjournalist aus Hamburg, wird von seiner ehemaligen Freundin in die DDR eingeladen. Dort lernt er Achim T., ihren Freund kennen, den als Nationalheld verehrten Radrennfahrer. Karsch erhält ein Verlagsangebot, seine Biografie zu verfassen. Zwei verklärende Heldensagen zu Achims Leben existieren bereits. Karsch forscht den Lebensumständen Achims, den er auch persönlich befragt, akribisch nach. 1930 geboren, hat es Achim T. inzwischen zum Mitglied in der Volkskammer gebracht. Karschs Notizen fügen sich jedoch zu keinem Ganzen. Das Projekt, die objektive Biografie eines ostdeutschen Sportidols zu schreiben, scheitert. Denn Achim und sein Umfeld haben ein vollkommen anderes Bild ihres Idols als der westdeutsche Journalist. Das dritte Buch über Achim wird nicht geschrieben werden. Karsch kehrt enttäuscht und mit vielen offenen Fragen nach Hamburg zurück.


Der 1961 publizierte Roman von Uwe Johnson ist als "Beschreibung einer gescheiterten Beschreibung" angelegt. Johnson hatte sein Generalthema so benannt: "Die Teilung, die Grenze, der Unterschied". Walter Schmiedinger würdigte den Autor als 'einen Kinsey der deutschen Teilung, einen Marcel Proust unserer zerstrittenen Nachkriegsgeschichte'.
Sprecher:Dietmar Mues (Ich)
Anne Weber (Du)
Ulrich Noethen (Karsch)
Cordelia Wege (Karin)
Thomas Nicolai (Achim)
Alexander Weber (Achim, als Kind)
Christian Gauß (Achim, als Jugendlicher)
Carolin Spieß (Mädchen / Gastgeberin)
Edgar Bessen (Leitstelle / Gastgeber)
Johannes Gabriel (Grenzpolizist / Pförtner)
Maximilian Brauer (Foto 1 / Profi / Zuschauer)
Raschid D. Sidgi (Foto 2 / Trikot / Zuschauer)
Axel Thielmann (Foto 3 / Kellner / Zuschauer)
Wolf-Dietrich Rammler (Besucher 1 (Stasi))
Hendrik Duryn (Besucher 2 (Stasi))
Roland Hemmo (Reporter / Lehrer / Zuschauer / Rennleiter)
Hannelore Schubert (Frau / Mutter)
Hilmar Eichhorn (Herr (Gestapo) / Ausbilder)
Karin Hardt (Liebenreuth)
Horst Kotterba (Fleisg)
Thore Kühl (Eckhardt)
Udo Kroschwald (Vater)
Jutta Hoffmann (Ammann)
Gerald Schaale (Genosse / Hans)
Rostyslav Rozenberg (Russe)
Sarah Bötscher (Hütemädchen)
Benedikt Kauff (Neffe / Zuschauer)
Vincent Göhre (Freund / Zuschauer)
Günter Schoßböck (Fragesteller)
Wolfram Berger (Radioreporter)
Daten zu Uwe Johnson:geboren: 20.07.1934
Vita: Uwe Johnson, geboren am 20.7.1934 in Kammin/Vorpommern, gilt aufgrund der Ost-West-Thematik seiner Romane, u.a. "Mutmaßungen über Jakob" (1959), "Zwei Ansichten" (1965) sowie "Jahrestage" (1970 - 1983) als einer der wichtigsten Autoren Nachkriegsdeutschlands. 1959 zog Johnson nach Westberlin. Von 1966 bis 1968 lebte er in New York. 1960 erhielt er den Fontane-Preis der Stadt West-Berlin, 1971 den Georg-Büchner-Preis. Ab 1974 lebte Johnson in England. 1984 wurde er in Sheerness-on-Sea tot aufgefunden.
Quelle: SWR2
Erstsendung: 01.07.2009
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 14 von insgesamt 139
Titel: Das Gesetz der Trägheit
Autor: Johan Daisne
produziert in: 2007
produziert von: DKultur
Laufzeit: 71 Minuten
Regie: Harald Krewer
Bearbeitung: Lou Brouwers
Komponist: Christian Mevs
Übersetzer: Lou Brouwers
Inhalt: Bei der Verleihung des Nobelpreises in Stockholm diskutiert der belgische Quantenphysiker Alain Deriddere, mit König Carl-Gustav von Schweden über das Gesetz der Trägheit. Wenn ein Zug anhält, so der König, kann man nicht beweisen, dass er tatsächlich still steht.

Nur einen Tag später erlebt Deriddere eine mysteriöse Zugfahrt, die ihn in eine Art Niemandsland zwischen Leben und Tod führt und ihn von der gerade erst gefundenen Liebe seines Lebens trennt.
Sprecher:Samuel Finzi (Alain)
Marie Lou Sellem (Anita)
Swetlana Schönfeld (Anitas Mutter)
Ulrich Noethen (Der Professor)
Bernhard Schütz (König von Schweden)
Thomas Schmuckert (Ein Arzt)
Thomas Fränzel (Ein Journalist)
Daniel Drewes (Ein Journalist)
Barbara Philipp (Eine Journalistin)
Christian Gaul (Ein Reporter)
Liv-Juliane Barine (Eine Hostess)
MusikerHenning Stoll (Fagott) Hagen Kuhr (Violoncello)
Daten zu Johan Daisne:Vita: Johan Daisne, Pseudonym für Herman Thiery (1912-1978), flämischer Schriftsteller des Magischen Realismus, lebte als Stadtbibliothekar in Gent. Während des Zweiten Weltkrieges veröffentlichte er erste Werke. Er schrieb Romane und Erzählungen (u.a. "Die Treppe von Stein und Wolken", "Lago Maggiore", "Wie schön war meine Schule").
Erstsendung: 10.06.2007
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 15 von insgesamt 139
Titel: Das Holzschiff
Autor: Hans Henny Jahnn
produziert in: 2009
produziert von: NDR
Laufzeit: 80 Minuten
Regie: Kai Grehn
Bearbeitung: Kai Grehn
Komponist: Tarwater
Inhalt: "Das Holzschiff" erzählt von der Reise eines Frachtschiffes. Bereits die Beladung des Seglers unter den Augen von Zoll und Polizei ist ungewöhnlich. Nicht einmal der Kapitän ist über die Bestimmung des Schiffes und seiner Fracht informiert. Gerüchte machen die Runde. Dazu hat sich Gustav, der junge Verlobte der Kapitänstochter Ellena, die ebenfalls an Bord ist, als blinder Passagier eingeschmuggelt. Es herrscht eine Atmosphäre der Angst, der erotischen Spannungen und gegenseitigen Verdächtigung. Als plötzlich die Tochter des Kapitäns spurlos verschwindet, kommt es zu einer Meuterei. Man öffnet die Kisten des Laderaums. Sie sind vollkommen leer. Auf der Suche nach einem Geheimversteck beschädigt der Schiffszimmermann den Rumpf. Wasser dringt ein. Die Besatzung kann sich retten, das Schiff geht unter und mit ihm eine üppig gestaltete Frauen- oder Galionsfigur, die den Kiel umklammert. Ellena? 1949 erschien " Das Holzschiff". Es ist der Auftakt der unvollendet gebliebenen gewaltigen Romantrilogie H. H. Jahnns "Fluß ohne Ufer". Sein Thema: "Die Ohnmacht der Vernunft. Das Schiff wird zum Ort, wo die Gewissheiten schwinden. (...) Die Träume werden übermächtig." (Peter Greiner, Die Zeit).
Sprecher:Ulrich Noethen (Hans Henny Jahnn)
Alexander Fehling (Gustav A. Horn)
Andreas Schmidt (Georg Lauffer)
Andreas Leupold (Kapitän)
Franziska Wulf (Ellena)
Felix Kramer (Alfred Tutein)
Hanns Jörg Krumpholz (Paul Raffzahn)
Uli Pleßmann (Klemens Fitte/1. Matrose)
Jörn Knebel (1. Steuermann)
Michael Prelle (1. Zollbeamter)
Philipp Otto (2.Zollbeamter)
Gerd-Ulrich Poggensee (Der Reeder)
MusikerTarwater
Daten zu Hans Henny Jahnn:geboren: 17.12.1894
gestorben: 29.11.1959
Vita: Hans Henny Jahnn, am 17.12.1894 in Stellingen/Hamburg als als Sohn eines Schiffbauers geboren, zählt zu den wichtigsten Vertretern der literarischen Moderne des 20. Jahrhunderts. Neben Prosaarbeiten ist er Verfasser von Essays und Dramen. 1920 erhielt er den Kleistpreis. Er war ein exzentrischer Gottsucher, Pferdezüchter und Hormonforscher. Bedeutender Beitrag als Orgelbauer ("Orgelsachberater der Stadt Hamburg"). Er lebte von 1934 bis 1950 auf Bornholm (Dänemark). Am 29.11. 1959 ist er in Hamburg gestorben.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 25.11.2009
Datenquelle(n): dra
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Treffer 16 von insgesamt 139
Titel: Das Knurpsschwein
Autor: Charlotte Richter-Peill
produziert in: 2008
produziert von: WDR
Laufzeit: 10 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Petra Feldhoff
Bearbeitung: Ulla Illerhaus
Inhalt: Auf der Suche nach Futter landet das kleine Wildschwein Knurps im Schweinestall eines Bauernhofes. Den verlockenden Düften aus den überquellenden Futtertrögen kann Knurps nicht widerstehen. Rosi, ein Schweinemädchen, lädt ihn ein, sich ordentlich satt zu futtern. Knurps wähnt sich schon im Schweineparadies, aber dann erzählt ihm Rosi eine gar nicht paradiesische Geschichte.
Sprecher:Ulrich Noethen (Erzähler)
Dustin Semmelrogge (Knurps)
Janina Sachau (Rosi)
Daten zu Charlotte Richter-Peill:geboren: 10.07.1969
Vita: Charlotte Richter-Peill, geboren 1969 in Nürnberg, lebt in Hamburg und arbeitet als freie Schriftstellerin. 2001 und 2008 erhielt sie den Förderpreis für Literatur der Stadt Hamburg, 2004 und 2008 ein Aufenthaltsstipendium für Autoren im Künstlerhaus Kloster Cismar.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 28.12.2008
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 17 von insgesamt 139
Titel: Das Leben eines Narren
Autor: Ryûnusuke Akutagawa
produziert in: 2006
produziert von: NDR; Nippon Hōsō Kyōkai
Laufzeit: 56 Minuten
Regie: Kai Grehn
Bearbeitung: Kai Grehn
Komponist: Kai-Uwe Kohlschmidt
Übersetzer: Otto Putz
Inhalt: Ryûnosuke Akutagawa ist ein Klassiker der modernen japanischen Literatur. Weltberühmt wurde er als Autor der von Akira Kurosawa verfilmten Novelle 'Rashômon'. Posthum hinterließ er das kleine Werk "Das Leben eines Narren". 51 kurze Kapitel und einen Brief an den Freund umfasst das berühmte kleine Werk des japanischen Schriftstellers; einen Monat vor seinem Selbstmord am 24. Juli 1927 abgeschlossen und erst posthum veröffentlicht. Darin schreitet Akutagawa, bei Episoden und Einzelheiten innehaltend, noch einmal sein bisheriges Leben ab. Neben ihrer vermeintlichen Willkürlichkeit und Bedeutungslosigkeit, bestechen diese Miniaturen durch die Schönheit der Sprache, die sich auch in der Übersetzung mitteilt. Knappe, spröde Sätze, mehr Lyrik als Prosa, lassen die wie mit der Tusche eines feinen japanischen Pinsels gezeichneten Situations- und Landschaftsskizzen vor den Augen des Lesers entstehen. Die japanisch-deutsche Hörspielfassung versucht Akutagawas Episoden wie ein Mosaik aus akustischen Haikus Atem einzuhauchen, die Prosatexte mit dem Gehör des Fremden in den sprachlichen Kontext ihres Ursprungs zu stellen, mittels Geräuschen, Klängen, Sounds und Musik, die in Japan aufgenommen wurden.
Sprecher:Ulrich Noethen (Akutagawa)
Hiroyuki Kinoshita (Akatagawas Schatten)
Mary Endo (Sie)
Daten zu Ryûnusuke Akutagawa:geboren: 1892
gestorben: 1927
Vita: Ryunosuke Akutagawa (1892-1927), in Tokio geboren, gilt als Klassiker der modernen japanischen Literatur und Meister der historischen Novelle. Mit seiner Erzählsammlung "Rashomon" aus dem Jahre 1917, die Akira Kurosawa verfilmte, gelang ihm der literarische Durchbruch. Bis zu seinem Freitod im Jahre 1927 verfasste er - neben Essays und Lyrik - Erzählungen und Novellen, mit denen er die japanische Literatur nachhaltig geprägt hat.
Erstsendung: 06.12.2006
Datenquelle(n): dra
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Treffer 18 von insgesamt 139
Titel: Das Leben eines Narren. Revisited
Autor: Ryûnusuke Akutagawa
produziert in: 2009
produziert von: NDR; NHK
Laufzeit: 59 Minuten
Regie: Kai Grehn
Bearbeitung: Kai Grehn
Komponist: Kai-Uwe Kohlschmidt
Übersetzer: Otto Putz
Inhalt: Ryûnosuke Akutagawa ist ein Klassiker der modernen japanischen Literatur. Weltberühmt wurde er als Autor der von Akira Kurosawa verfilmten Novelle 'Rashômon'. Posthum hinterließ er das kleine Werk "Das Leben eines Narren". 51 kurze Kapitel und einen Brief an den Freund umfasst das berühmte kleine Werk des japanischen Schriftstellers; einen Monat vor seinem Selbstmord am 24. Juli 1927 abgeschlossen und erst posthum veröffentlicht. Darin schreitet Akutagawa, bei Episoden und Einzelheiten innehaltend, noch einmal sein bisheriges Leben ab. Neben ihrer vermeintlichen Willkürlichkeit und Bedeutungslosigkeit, bestechen diese Miniaturen durch die Schönheit der Sprache, die sich auch in der Übersetzung mitteilt. Knappe, spröde Sätze, mehr Lyrik als Prosa, lassen die wie mit der Tusche eines feinen japanischen Pinsels gezeichneten Situations- und Landschaftsskizzen vor den Augen des Lesers entstehen. Die japanisch-deutsche Hörspielfassung versucht Akutagawas Episoden wie ein Mosaik aus akustischen Haikus Atem einzuhauchen, die Prosatexte mit dem Gehör des Fremden in den sprachlichen Kontext ihres Ursprungs zu stellen, mittels Geräuschen, Klängen, Sounds und Musik, die von Kai Grehn und Mareike Maage in Japan aufgenommen wurden.

"Das Leben eines Narren. Revisited" ist ein Remix der Hörspielproduktion "Das Leben eines Narren" in einer sogenannten Extendend Version.
Sprecher:Ulrich Noethen (Akutagawa)
Hiroyuki Kinoshita (Akutagawas Schatten)
Mary Endo (Sie)
Daten zu Ryûnusuke Akutagawa:geboren: 1892
gestorben: 1927
Vita: Ryunosuke Akutagawa (1892-1927), in Tokio geboren, gilt als Klassiker der modernen japanischen Literatur und Meister der historischen Novelle. Mit seiner Erzählsammlung "Rashomon" aus dem Jahre 1917, die Akira Kurosawa verfilmte, gelang ihm der literarische Durchbruch. Bis zu seinem Freitod im Jahre 1927 verfasste er - neben Essays und Lyrik - Erzählungen und Novellen, mit denen er die japanische Literatur nachhaltig geprägt hat.
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Treffer 19 von insgesamt 139
Titel: Das letzte Geheimnis
Auszeichnungen (1):Kurd-Laßwitz-Preis: 2005
Autor: Bernard Werber
produziert in: 2004
produziert von: WDR
Laufzeit: 162 Minuten
Genre: Science Fiction
Regie: Norbert Schaeffer
Bearbeitung: Norbert Schaeffer
Komponist: Eric le Guen
Dramaturgie: Ursula Schregel
Übersetzer: Claudia Feldmann
Inhalt: Nach seinem Sieg über den amtierenden Schachweltmeister, den hochentwickelten Computer Deep Blue IV, ist der Neuropsychologe Samuel Fincher von der Überlegenheit des Menschen gegenüber der Maschine Überzeugt: "Ein motivierter Mensch kennt keine Grenzen." Noch am selben Abend stirbt Fincher beim Liebesspiel mit seiner Freundin dem Topmodel Natascha Andersen. Die Todesursache: höchste Ekstase! Doch der Journalist Isidore Katzenber glaubt nicht an die Ergebnisse der Obduktion sondern an Mord, Zusammen mit seiner jungen Kollegin Lucréce Nemrod bohrt er nach. Als ein weiterer Mord geschieht befinden sich die Journalisten schnell auf einer gefährlichen Odyssee die sie in die unbekannte Welt der Gehirnforschung führt. Sie finden heraus dass sich Fincher auf ein gefährliches Spiel eingelassen hatte an dessen Ende ein hoher Preis stand: das letzte Geheimnis des Gehirns. Nun ist es an den Journalisten dieses Geheimnis zu lüften.
Sprecher:Matthias Habich (Dr. Samuel Fincher)
Rüdiger Vogler (Jean-Louis Martin)
Wolf-Dietrich Sprenger (Umberto Rossi)
Irina Wanka (Lucrece Nemrod)
Ulrich Noethen (Isidore Katzenberg)
Frank Albrecht
Gabriela Badura
Susanne Barth
Thomas Birnstiel
Annika Hassler
Rainer Homann
Sascha Icks
Burghart Klaußner
Marcus Kiepe
Rudolf Kowalski
Hanns Jörg Krumpholz
Mathias Lange
Silke Linderhaus
Kirstin Petri
Walter Renneisen
Ernst August Schepmann
Cornelia Schmaus
Gina Schmitz
Peter Schröder
Reinhard Schulat
Wolf-Dietrich Sprenger
Catrin Striebeck
Berthold Toetzke
Mark Zak
Daten zu Bernard Werber:geboren: 18.09.1961
Vita: Bernard Werber wurde 1961 in Toulouse geboren. Nach seinem Journalistikstudium arbeitete er über zehn Jahre als Wissenschaftsjournalist für die wichtigsten Magazine Frankreichs. 1991 publizierte er seinen ersten Science-Fiction-Roman "Die Ameisen", den ersten seiner Ameisentrilogie. Werbers Bücher haben in Frankreich mittlerweile Kult-Status erreicht.
Hompepage o.ä.: http://www.bernardwerber.com/
Erstsendung: 16.03.2004
Datenquelle(n): dra
dra
dra
YaGru
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Treffer 20 von insgesamt 139
Titel: Das Lewskow-Manuscript
Auszeichnungen (1):Kurd-Laßwitz-Preis: 2006
Autor: Matthias Wittekindt
produziert in: 2005
produziert von: NDR
Laufzeit: 54 Minuten
Regie: Alexander Schuhmacher
Komponist: Tim Frühwirth
Lömsch Lemann
Frank Wingold
Inhalt: Levy Lautmann, der Erzähler der Geschichte, der gerade ein neues Gesicht gewonnen hat, ist Aufklärer in einer hochtechnisierten Welt. Seine Aufgabe ist es zu überprüfen, ob Manuskripte ins "Zentralarchiv der Gesellschaft" aufgenommen werden dürfen oder nicht. Als ihm das "Lewskow-Manuscript" zur Überprüfung übergeben wird, das ihm unter besonderen Umständen zugespielt wird, ist er auf eigentümliche Weise berührt. Gegen Gepflogenheiten und Gesetz nimmt er Kontakt mit der Kollegin Lisa auf, die das Script ebenfalls liest. Wie Jäger eines verlorenen Schatzes wollen beide das Geheimnis des Papiers ergründen. Lautmann gelangt dabei ans Ende seiner Welt, überwindet eine riesige Mauer und findet sich zusammen mit Lisa in einer Ruinenlandschaft. Gegen die Zurichtungen und Überreizungen einer hochtechnisierten Gesellschaft entdecken sie sich zusammen als Individuen.
Sprecher:Ulrich Noethen (Levy Lautmann)
Andreas Pietschmann (Faceman)
Johanna Christine Gehlen (Anestesistin)
Nina Weniger (Lisa Frau)
Daten zu Matthias Wittekindt:geboren: 28.05.1958
Vita: Matthias Wittekindt, 1958 in Bonn geboren, lebt in Berlin. Er studierte Architektur und schreibt Theaterstücke, Drehbücher sowie Hörspiele und ARD Radio Tatorte für den Norddeutschen Rundfunk. (Die gelben Laster, 2009; Totalverlust, 2011). Die Produktion von "Das Lewskow-Manuscript" (Norddeutscher Rundfunk 2005) wurde mit dem Kurd-Laßwitz-Preis ausgezeichnet. 2011 erschien sein erster Kriminalroman "Schneeschwestern".
Hompepage o.ä.: http://www.matthias-wittekindt.de/
Erstsendung: 21.08.2005
Datenquelle(n): dra
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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