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Hörspieldatenbank

Willkommen zur umfangreichsten deutschsprachigen Hörspieldatenbank

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Titel: 'S Kind wo-n-i gsi bi
Autor: Urs Widmer
produziert in: 2010
produziert von: Hamburgische Bürgerschaft
Laufzeit: 44 Minuten
Regie: Stephan Heilmann
Komponist: Dirk Wilhelm
Inhalt: Ein schöner, ruhiger Abend. Eine Frau und ein Mann beim Bier. Der Hund will auch und lässt nicht locker, bis ihn der Mann Bier lappen lässt, und es schmeckt ihm. "Wo-n-i e Kind gsi bi, ha-n-i au e Hund gha", sagt der Mann, und die Frau antwortet: "Bisch du emoll e Kind gsi?" - "Dängg dr, jä. Das isch lang här." So beginnt dieses Hörspiel, das Urs Widmer auch als eine Art autobiographische Hör-Erinnerung bezeichnet, mit Betonung allerdings auf 'eine Art'. Sie führt uns in die Welt eines sieben- oder achtjährigen Knaben zur Zeit des Zweiten Weltkriegs in der Schweiz. "Schregglig Angscht ha-n-i gha, aber i ha gmeint, das sinn alles tolli Abenteuer, und ich e Indianer, wo si muetig beschtoot."
Sprecher:Jochen Schroeder
Dietmar Wunder
Andreas Fröhlich
Jens Wawrczeck
Shirin Westenfelder
Jodie Blank
Sebastian Kluckert
Daniel Claus
u.a.
Daten zu Urs Widmer:geboren: 21.05.1938
gestorben: 02.04.2014
Vita: Urs Widmer (* 21. Mai 1938 in Basel; † 2. April 2014 in Zürich) war ein Schweizer Schriftsteller und Übersetzer. Er lebte in Zürich, war mit einer Psychoanalytikerin verheiratet und war Vater einer Tochter.

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Treffer 2 von insgesamt 101
Titel: aber hütt.
Autor: Ernst Eggimann
produziert in: 2006
produziert von: SRF
Laufzeit: 16 Minuten
Regie: Geri Dillier
Inhalt: Der Berner Autor Ernst Eggimann gehörte in den Siebziger Jahren zu den Pionieren einer modernen Mundartdichtung, die bis heute die Spoken-Word-Szene inspiriert. Zu seinem 75. Geburtstag wurden 2011 seine wegweisenden Gedichte wieder aufgelegt ("u ner hört", Verlag "Der gesunde Menschenversand").

Nun erfährt Eggimanns Werk eine besondere und klingende Würdigung: 15 Autorinnen und Autoren, vorwiegend aus der Spoken-Word-Szene, und zwei Musiker schlagen mit eigenen Texten und Tönen die Brücke zu Eggimanns «modern mundart» der Siebzigerjahre und zeigen, wie seine Lyrik bis in die Gegenwart hinein nachhallt. In der Produktion, die in Zusammenarbeit von Hörspiel SRF und dem Verlag «Der gesunde Menschenversand» entstand, sind die Autoren selbst zu hören. Die Musiker Balts Nill und Albin Brun spielen auf verschiedenen Instrumenten ihre eigens für diese Produktion komponierten Stücke, und der Schauspieler Ueli Jäggi liest Gedichte von Ernst Eggimann.
Sprecher:Peter Kner
Dinah Hinz
Sebastian Krüger
Linda Olsansky
Klaus Henner Russius
Daten zu Ernst Eggimann:geboren: 23.04.1936
gestorben: 16.06.2015
Vita: Ernst Eggimann, geboren 1936 in Bern, lebt in Langnau im Emmental. Er arbeitete als Sekundarlehrer und war Grossrat des Kantons Bern für die Grüne Fraktion. Er verfasste zahlreiche Gedichtbände, Prosawerke, Theaterstücke und Hörspiele. Er wurde unter anderem mit dem Literaturpreis der Stadt und des Kantons Bern ausgezeichnet.

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Treffer 3 von insgesamt 101
Titel: Absolute Private oder: Franz Musils siebter Fall
Autor: Jürg Brändli
Fritz Zaugg
produziert in: 1967
produziert von: ORF-W
Laufzeit: 52 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Fritz Zaugg
Komponist: Karl de Groof
Inhalt: «Absolute Private» führt den ungestümen Zürcher Privatdetektiv direkt ins Heiligtum des Finanzplatzes: ins Schweizer Bankgeheimnis. Beziehungsweise in das, was davon übrig blieb. Ein kleiner, läppischer Auftrag, den der preisgekrönte, aber notorisch unterbeschäftigte Detektiv annimmt, bringt allmählich eine Geschichte ins Rollen, die so brisant und bedrohlich ist, dass Musil bös unten durch muss. Ganz knapp entkommt er gefährlichsten Situationen. Der offizielle Besuch des Präsidenten eines Kaukasus-Staates weitet die Geschichte zum internationalen Fall aus, was Musil handfest zu spüren bekommt. Musil wird tief in den Zürcher Finanz-Dschungel gezogen und lernt Bonus-Mentalität und obskure Machenschaften kennen. Das alles empört ihn zutiefst. Dumm nur, dass sein Geldbeutel gähnend leer ist und Musil darum in Schieflage gerät. Und Polizeileutnant Linder setzt dem "Hobby-Schnüffler" einmal mehr das Messer an den Hals. Zum Glück ist da noch Francesca, Musils Freundin und selber Bankerin, die den arg gebeutelten Detektiv unterstützt - wenn sie ihn nicht gerade selber an die Kandare nimmt.
Sprecher:Karl Heinz Böhm (Izanagi)
Georg Lorenz (Kagu Asuchi)
Sabine Sinjen (Izanami)
Curth Anatol Tichy (Männerstimme)
Guido Wieland (Weitersager)
Kurt Sowinetz (1. Holzfäller)
Gretl Elb (Lautenspielerin)
Herbert Propst (2. Holzfäller)
Edith Gregor (Stimme)
Jolanthe Wührer (Stimme)
Lona Chernell (Stimme)
Traute Aumüller (Stimme)
Wolfgang Jeschek (Stimme)
Friedrich Schmidt (Stimme)
Odo Blachmann (Stimme)
Walter Schmölz (Stimme)
Sylvia Eisenberger (Mädchen)
Daten zu Jürg Brändli:geboren: 16.11.1971
Vita: Jürg Brändli (* 16. November 1971 in Wald) ist ein Schweizer Schriftsteller, Drehbuchautor und Journalist.

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Treffer 4 von insgesamt 101
Titel: Amanda im Schrank
Autor: Franz Zauleck
produziert in: 2008
produziert von: DKultur
Laufzeit: 46 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Wolfgang Rindfleisch
Komponist: Gerd Bessler
Inhalt: Wenn es Amanda langweilig ist, leuchtet sie mit der Taschenlampe die Schneeflocken vor dem Fenster an. Das ist interessant. Amanda ist elf Jahre alt und geht in die fünfte Klasse. Aber das ist uninteressant, sagt sie. Am interessantesten hingegen ist die Frage, was das grüne Kaninchen will, das an diesem kalten Sonntagabend plötzlich vor der Wohnungstür sitzt und unbedingt hereingelassen werden möchte. Ihm fehlt ein Ohr, erklärt es, und Amandas Leuchtsignale haben es angelockt. Das fehlende Ohr ist einfach davongelaufen. Vermutlich, meint der Einohr-Hase, hat es sich in dem uralten Kleiderschrank in Amandas Zimmer versteckt. Den hat Amanda von der Großmutter der Großmutter ihrer Großmutter geerbt. Und sie hat ihrer Mama versprochen, ihn morgen unbedingt aufzuräumen ... Das grüne Kaninchen hat offenbar nicht nur eine Vorliebe für Primzahlen - »Grundwissen fünfte Klasse«, erklärt Amanda -, sondern auch für diesen alten Schrank. »Kartoffelbrei und Kräuterbutter, dreimal groß und dreimal Mutter, dem Himmel sei Dank, ein wunderbarer Schrank«, singt es. Und schon ist es hineingeklettert: »Die Zeit! Die Zeit! Die Zeit!« Schnell springt Amanda hinterher. Doch als ihre Taschenlampe den Geist aufgibt, steht sie plötzlich im Dunkeln.

Einsam ist sie hier nicht! Im Schrank wimmelt es nur so vor seltsamen Gestalten. Alle sind auf der Suche nach etwas. Das Toggel zum Beispiel sucht das Moggel, damit es wieder ein Toggelmoggel sein kann wie früher. Als Heiratsvermittler für seinen Freund Tatü hat es allerdings schlechte Karten, denn Amanda denkt erstens noch nicht daran zu heiraten, und zweitens möchte sie nicht die Braut von Tatü sein, der eine Hupe quer in der Luftröhre stecken hat. Da fragt sie lieber nach dem Ausgang. »Rechts, links, links, rechts, am Ende kommt die Nähmaschine und dann immer links.« Na, das kann ja etwas werden! Wenn sie nicht durch Zufall das alte Fahrrad getroffen hätte, wäre sie wohl noch ewig durch den dunklen Schrank gewandert. Doch das Fahrrad hat einen Freund namens Brumm, dem fehlt zwar der Kreisel, dafür hat er eine Laterne. Damit geht die Reise gleich ein wenig leichter voran. Da hört Amanda plötzlich ein merkwürdiges Echo. Ist es vielleicht wieder das Kaninchen, das sie mit ihrem Licht angelockt hat? Kennt es vielleicht den Weg nach draußen? Und wo steckt über- haupt das fehlende Kaninchenohr?
Sprecher:Carmen-Maja Antoni (Henne Hanne-Heide Hülsebeck)
Margit Bendokat (Ratte Ruth-Renate Rührbein)
Astrid Meyerfeldt (Brautprinzessin Biribinki)
Udo Kroschwald (Heinz, der Heitere von der halbierten Harfe)
Bernhard Schütz (Kurt, der Clevere vom karierten Klavier)
Lars Rudolph (Anton, der Andere von der Apfelsinenkiste)
Hanna Matejka (Erzählerin)
Daten zu Franz Zauleck:geboren: 1950
Vita: Franz Zauleck, geboren 1950 in Berlin, Bühnenbildner, Grafiker, Illustrator, Kinder-Buch- und -Hörspielautor. Der MDR produzierte 1994 sein Kinderhörspiel "Herr Tannenbaum". Zahlreiche Stücke bei Deutschlandradio Kultur, so "Eine Wurst für Doktor Boll"(1997) und "Herr Burczik hat sonst nie Besuch" (2002). Sein bislang letztes Hörspiel war "Amanda im Schrank", SWR 2010.
Hompepage o.ä.: http://www.zaulex.de/
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Treffer 5 von insgesamt 101
Titel: Anatomie des Todes
ARD Radiotatort (Folge 71)
Autor: Fred Breinersdorfer
Katja Röder
produziert in: 1992
produziert von: SFB
Laufzeit: 53 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Walter Adler
Inhalt: Aus dem Bodensee wird eine völlig entstellte Leiche gefischt. Die Struktur des Schädels und die Genanalyse deuten auf einen Mann asiatischer Herkunft hin, aber der Polizei liegt keine entsprechende Vermisstenmeldung vor. Hielt der Tote sich illegal in Deutschland auf? Der einzige Hinweis sind Reste eines Operationsfadens, den die Gerichtsmedizin im Oberkörper des Leichnams entdeckt. Das Phantombild ähnelt auf erschreckende Weise einem Insassen eines chinesischen Strafgefangenenlagers, für dessen Freilassung sich eine Menschenrechtsorganisation vehement eingesetzt hatte. Aber wie sollte ein zum Tode verurteilter chinesischer Häftling unbemerkt in Deutschland einreisen? In Nina Brändle und Xaver Finkbeiner wächst ein Verdacht: Wurde der Mann einer Operation unterzogen - um ihm seine Organe zu entnehmen?
Sprecher:Jutta Wachowiak (Lydia)
Johanna Schall (Schulfreundin)
Jörg Gudzuhn (Rudi)
Hans Peter Hallwachs (Arzt)
Daten zu Fred Breinersdorfer:geboren: 06.12.1946
Vita: Fred Breinersdorfer, promovierter Jurist, Jahrgang 1946, lebt als freier Anwalt in Stuttgart. Er wurde vor allem durch seine Krimis bekannt, aber auch als Autor von Fernsehfilmen.
Hompepage o.ä.: http://www.breinersdorfer.com/
Daten zu Katja Röder:geboren: 1975
Vita: Katja Röder, geboren 1975. Auf Philosophie- und Jurastudium folgten eine Schauspielausbildung und Theater- und Filmengagements. 2006 übernahm sie die Leitung des Theaters und Musiktheaters des Münchner Kulturzentrums Pasinger Fabrik. Seit 2009 Zusammenarbeit mit Fred Breinersdorfer an Film- und Theaterprojekten. 2010 Förderpreis für das Filmprojekt »Masernparty«. Gemeinsam mit Fred Breinersdorfer schrieb sie die ARD Radio Tatorte „Tödliche Kunst“, „Der Schläfer“ und „Anatomie des Todes“.
Erstsendung: 13.12.2013
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 6 von insgesamt 101
Titel: Big Girl Now!
Autor: Barbara Meerkötter
produziert in: 1986
produziert von: ORF-S
Laufzeit: 134 Minuten
Regie: Barbara Meerkötter
Inhalt: "Ich wurde Künstler(in), weil es für mich keine Alternative gab - infolgedessen brauchte ich auch keine Entscheidung zu treffen. Es war mein Schicksal. Zu anderen Zeiten wäre ich für immer in eine Irrenanstalt eingesperrt worden - so aber befand ich mich nur kurze Zeit unter strenger psychiatrischer Aufsicht, mit zehn Elektroschocks usw. Ich umarmte die Kunst als Erlösung und Notwendigkeit." Das Hörspiel versucht - assoziativ und impulsiv - Niki de St. Phalle und ihre Kunst zum Klingen zu bringen: durch Zeitbezüge, Klangbezüge, persönliche und literarische Bezüge. Zu Wort kommt sie selbst - und ihre Weggefährten Jean Tinguely und Eva Aeppli. Ein Hörspiel über eine Ausnahmekünstlerin und eine außer - gewöhnliche Frau.
Sprecher:Fritz Holzer (Adolf Amesberger)
Hertha Konrad (Pauline)
Leo Braune (Franzl)
Andrea Spatzek (Polderl)
Erik Frey (Der Fürst)
Peter Wolfsberger (Erzherzog Fritz Ferdinand)
Axel Corti (Rittmeister Graf Kempten)
Susi Nicoletti (Erzherzogin-Mutter)
Ida Krottendorf (Leli di Laurencourt)
Hubert Berger (Mandl)
Otto Bolesch (Dr. Stein)
Anton Pointecker (Alois)
Harry Hornisch (Francois)
Daten zu Barbara Meerkötter:geboren: 1964
Vita: Barbara Meerkötter, geboren 1964 in Detmold, lebt und arbeitet als Regisseurin, Autorin und Dozentin meistens in Berlin.
Erstsendung: 15.03.2013
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 7 von insgesamt 101
Titel: Bitzius
Autor: Beat Sterchi
produziert in: 1967
produziert von: Rundfunk der DDR
Genre: Biografie
Regie: Charles Benoit
Inhalt: In seiner Zeit politisch und literarisch umstritten, angefeindet und bei vielen verhasst, hinterliess Jeremias Gotthelf der Nachwelt ein Werk von gigantischem Ausmass. Der Formulierungskünstler und Kleinmeister des Porträts wird hier nicht als Moralist, auch nicht als Pfarrer, sondern als Rhetoriker vorgestellt. In Kaskaden überfällt sein Sprachreichtum den Hörer und die Hörerin, nicht wohl geordnet in bekannten Geschichten, auch nicht lebensanschaulich gesichtet und gewichtet, sondern nach Ton und Klang und Laune assoziiert.

Das biografische Hörspiel spielt in der Kirche und im Pfarrhaus von Lützelflüh. Da sein Sohn Albert ausser Haus aufwächst, schafft Bitzius sein umfangreiches Werk grösstenteils im Kreis von Frauen: Ehefrau, Halbschwester Marie und die Töchter Henriette und Cécile. Sie sind es, die ihn tragen, ihn versorgen, ihn fordern, ihm widersprechen. Das Hörspiel besteht beinahe ausschliesslich aus neu zusammengefügten und zu Dialogen montierten Auszügen aus Briefen, Reden, Artikeln und Predigten. Jeremias Gotthelf stellt sich also in seinen eigenen Worten selbst dar. Den Autor Beat Sterchi interessiert nicht, was die Sprache transportiert, sondern die Wucht, mit der sie es tut.
Daten zu Beat Sterchi:geboren: 12.12.1949
Vita: Beat Sterchi, 1949 in Bern geboren, wanderte 1970 nach Kanada aus, studierte in Vancouver Anglistik, unterrichtete dann, während er Spanisch lernte, zwei Jahre Englisch in Honduras. Als Deutschlehrer am Goetheinstitut in Montreal begann er zu schreiben. Bekannt wurde er mit seinem Roman «Blösch». Heute lebt er in Bern. Er schreibt Prosa, Reportagen, Kolumnen, Hörspiele und Theaterstücke. Seine Arbeit wurde mit verschiedenen Preisen und Stipendien ausgezeichnet. Seine letzten Hörspiele auf SRF 2 Kultur: «Das Matterhorn ist schön» (2002), «Nach Addis Abeba» (2003), «Bitzius» (Prix Suisse 2005), «Nach New York» (2007).
Hompepage o.ä.: http://www.beatsterchi.ch/
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Treffer 8 von insgesamt 101
Titel: Blitz, blank & tot oder: Franz Musils vierter Fall
Autor: Jürg Brändli
produziert in: 1987
produziert von: SWF
Laufzeit: 9 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Fritz Zaugg
Bearbeitung: Fritz Zaugg
Komponist: Hedwig Hertz
Inhalt: Seit gut zehn Jahren taucht er wiederholt im DRS-Aether auf und ist zur Kultfigur geworden: Franz Musil alias Ueli Jäggi, Privatdetektiv, der sich mit grenzenlosem Draufgängertum immer wieder in dubiosen Kriminalfällen verheddert - und damit beim Hörpublikum Begeisterung auslöst.

Nun ist mit «Blitz, blank & tot» der vierte Fall sendebereit. Und wieder wird der ungestüme Zürcher Privatdetektiv in eine Geschichte verwickelt, die ihm keine ruhige Minute mehr lässt. Nicht nur eine Serie von rätselhaften Todesfällen in Altersheimen raubt ihm den Schlaf, auch privat ist es aus mit der Ruhe. Vor allem seit Flavia, die deutsche Schäferhündin, die Einzimmerbürowohnung an der Schipfe mit Musil teilt. Wie soll man sich als Privatdetektiv, gestresst von Freundin, Hündin und einer jungen Frau, die plötzlich auch noch in der Wohnung sitzt, auf einen brisanten Fall konzentrieren können? Den gilt es aber zu lösen, trotz Knatsch mit Frauen und Hunden. Ein Glück nur, dass Musil ein ausgekochter Profi ist, der das Wort «unlösbar» nicht kennt. Wenn da nur nicht Polizeileutnant Linder alias Mathias Gnädinger wäre, der dem Hobbyschnüffler Musil einmal mehr das Leben schwer macht.
Sprecher:Michael Uhde (Pianist)
Michael Thomas (Sprecher)
Daten zu Jürg Brändli:geboren: 16.11.1971
Vita: Jürg Brändli (* 16. November 1971 in Wald) ist ein Schweizer Schriftsteller, Drehbuchautor und Journalist.

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Treffer 9 von insgesamt 101
Titel: Blutoper
ARD Radiotatort (Folge 41)
Autor: Christine Lehmann
Alfred Marquardt
produziert in: 1951
produziert von: Rundfunk der DDR
Genre: Krimi
Regie: Mark Ginzler
Inhalt: Ähnlichkeiten mit der Oper BLUTHAUS von Georg Friedrich Haas (Musik) und Händl Klaus (Text), die in diesem Jahr in Schwetzingen tatsächlich uraufgeführt wird, sind zum Glück äußerst unwahrscheinlich: Schloss Schwetzingen im Mai. Pressekonferenz der Schwetzinger SWR Festspiele mit Hörfunkdirektor Bernhard Hermann. Er stellt die BLUTOPER vor, die am 12. Mai im Rokokotheater zur Uraufführung gelangen soll. Diese zeitgenössische Oper von Johann Wolfgang Habgold erzählt eine schauerliche Vampirgeschichte. Auch Wurstfabrikant Wendelin Krieg als neuer Hauptsponsor wird auf der Pressekonferenz begrüßt. Hat sein Engagement damit zu tun, dass Tochter Fleur eine Karriere als Opernsängerin anstrebt? Die Star-Sopranistin Sarah Bellamonte, Hauptdarstellerin der BLUTOPER, bekommt einen Handyanruf und verlässt wütend die Zirkelsäle. Hier sitzen neben Sicherheitskräften zwei verdeckte Ermittler, weil es anonyme Morddrohungen gegen Sarah Bellamonte gab. Sie wird von einem Anrufer belästigt, der von sich behauptet, er sei der Geist des Friedhofsgärtners. Nicht eher des Schlossgärtners?, fragt sich launig Xaver Finkbeiner. Er und Nina Brändle wurden nach Schwetzingen gerufen, um einen Anschlag auf die Sängerin im Vorfeld zu verhindern. Die beiden Profiler des baden- württembergischen Landeskriminalamts sollen herausfinden, aus welcher Ecke die Drohung kommt, und sehen überall Gespenster.

Gegen Abend im Kaiserdom zu Speyer: In der Krypta wird eine blutüberströmte Frauenleiche ohne Kopf gefunden, die stattdessen mit zwei Totenschädeln dekoriert ist. Sie liegt auf dem Grab von Kaiserin Gisela von Schwaben, Gemahlin Konrads II., begraben 1043. Für den Fall zuständig ist Rheinland-Pfalz. Hauptkommissarin Anke Held von der Kripo Ludwigshafen ermittelt vor Ort. Sie stürzt sich sofort auf den Symbolwert des Fundorts, denn Gisela war als streitbare Herrscherin vermutlich selbst in einen Mord verwickelt.

Nina Brändle drängelt: Hat der Mord mit Schwetzingen zu tun? Beschleunigt werden die Ermittlungen dadurch, dass Kriminaloberrat Finkbeiner den Pfälzern in die Quere kommt: Der Tatort liegt in Baden-Württemberg, es ist das Rokokotheater des Schwetzinger Schlosses. Dort hat Kollege Jörger den passenden Schädel gefunden: er rollte in den Souffleurkasten. Während sich Held und Jörger über Köpfe, Körper, Kompetenzen streiten, stellt Finkbeiner die entscheidende Frage: Hat ein Wahnsinniger versucht, die BLUTOPER live zu inszenieren?
Daten zu Christine Lehmann:geboren: 1958
Vita: Christine Lehmann, geboren 1958 in Genf, wuchs in Stuttgart auf, wo sie heute lebt. Mit 16 beschloss sie, nie wieder etwas anderes zu lesen als die Krimis von Sir Arthur Conan Doyle, was mangels Menge leider scheiterte. Daraufhin entschied sie sich, Schriftstellerin zu werden. Seit 1989 beackert sie in der SWR-Nachrichtenredaktion die harten Fakten. Seit Mitte der 90er Jahre ermittelt ihre eigenwillige und gendermäßig oszillierende Krimiheldin Lisa Nerz in Stuttgart und Umgebung. Lehmanns sechster Krimi "Allmachtsdackel" stand zwei Monate lang auf der KrimiWelt-Bestenliste von Arte und NDR.
Erstsendung: 12.05.2011
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 10 von insgesamt 101
Titel: Brändles Nichte
ARD Radiotatort (Folge 89)
Autor: Hugo Rendler
produziert in: 1962
produziert von: NDR
Laufzeit: 35 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Mark Ginzler
Komponist: Heinz Funk
Inhalt: Xaver Finkbeiner und sein Kollege Jörger sind unterwegs zu einem Geburtstagsständchen für den ehemaligen Polizeihundeführer Zehnder. Während Nina Brändle sich noch davor zu drücken versucht, trifft in der JVA Freiburg der Häftling Chris auf die Nichte der Kommissarin. Tina, das Enfant terrible der Familie Brändle, tritt für ihr Studium ein Praktikum im Gefängnis an und nimmt an der Knasttheatergruppe teil. Chris bringt sie in seine Gewalt und verbarrikadiert sich mit ihr. Der Freizeitbeamte will sofort Alarm schlagen, aber die Knastgruppe hält ihn in Schach. Die Knackis wollen das Problem selbst lösen – bevor das übrige Wachpersonal die Situation erkennt und losschlägt. Das wäre lebensgefährlich für Tina – und bedeutete überdies das sofortige Ende des Theaterprojekts. Über Telefon bittet der Regisseur Nina heimlich um Hilfe. Sie kennt den Psychopathen, der wegen Schächtens zweier Frauen einsitzt, am besten und ihre Nichte Tina auch!

Währenddessen quälen sich Finkbeiner, Jörger und andere Kripobeamte mit den Sangesvorbereitungen für den ehemaligen Kollegen Zehnder. Und Nina erinnert sich: Der Hundeführer hatte einen ganz besonderen Hund. Elmo. Der bekommt mittlerweile sein Gnadenbrot als Hofhund in der JVA. Mit dem Regisseur der Gruppe fasst Nina einen riskanten Plan: Der alte Drogenhund soll Tina retten – falls sie noch am Leben ist.
Sprecher:Peter Kner (Klaus Wassing, Schüler)
Michael Poelchau (Hans Dorpat, Schüler)
Manfred Greve (Stubs, Schüler)
Thomas Piper (Peter, Schüler)
Rudolf Günther Wagner (Studienrat Dr. Weber)
Heinz Klevenow (Dirksen, Kriminalinspektor)
Günther Briner (Möller, Kriminalassistent)
Harry Gondi (Dr. Peter, Kriminalarzt)
Armas Sten Fühler (Dr. Stefan Maltek, Dorfarzt)
Helmut Peine (Habermann, Kriminalinspektor aus Berlin)
Willy Witte (Meierlein, Wachtmeister vom Fernschreiber)
Marina Ried (Frau Maltek)
Daten zu Hugo Rendler:geboren: 1957
Vita: Hugo Rendler, geboren 1957 in Stühlingen, wuchs in Schwaningen nahe der Schweizer Grenze auf. Nach der Ausbildung zum Krankenpfleger arbeitete er erst in verschiedenen Krankenhäusern, machte dann das Abitur auf dem zweiten Bildungsweg, studierte Mathematik und Philosophie, um sich dann in den 1990er Jahren etwas ganz anderem zuzuwenden: der Schriftstellerei. Neben Romanen und Theaterstücken schreibt er Drehbücher und Hörspiele.
Erstsendung: 11.06.2015
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 11 von insgesamt 101
Titel: Chatroomdreams
Autor: Eberhard Petschinka
produziert in: 2013
produziert von: WDR
Laufzeit: 52 Minuten
Regie: Eberhard Petschinka
Inhalt: Billie hat Träume. Billie ist fordernd. Billie ist einsam. Billie ist nicht ihr richtiger Name. Billie chattet im Internet und trifft sich mit Männern, die sie dort kennenlernt. Billie ist 60.

Wie süss sind all diese Tag- und Nacht-Träumereien, dass man vom Schreibtisch aus die grosse Liebe kennenlernen könnte. BILLIE jedenfalls fasst sich an ihrem 60. Geburtstag ein Herz und versucht diesen vielversprechendsten aller Wege ins Glück. Doch halt! Zuerst muss sie sich aus ihrer eigenen Familie befreien. Zu sehr ist sie eingespannt in ihrer Rolle als Mutter, als Grossmutter. Zu wenig Zeit bleibt für das kommende Glück! Aber dann! Musik! Voller Elan und Charme wirft sie sich in diesen grossen weltweiten POOL, an dem die möglichen Lebens- und Liebespartner sitzen und ebenfalls nach der grossen Liebe angeln. Aber aber: Dieser POOL ist ein Marktplatz.
Sprecher:Effi Rabsilber (Janina Kalex)
Horst Kotterba (Sander)
Arved Birnbaum (Rüsen)
Michael Chadim (Svoboda)
Yung Ngo (Tung)
Albert Kitzl (Spidla)
Jörg Malchow (Andi)
Marek Zedek (Václav)
Daten zu Eberhard Petschinka:geboren: 19.10.1953
Vita: Eberhard Petschinka (krok & petschinka), geboren 1953, lebt als Maler, Schriftsteller und Regisseur in Wien. Das Hörspiel "krok" wurde 1995 mit dem Prix Futura geehrt. Sein Stück "Santo Subito" wurde 2007 mit dem Prix Europa und 2008 mit dem Prix Italia ausgezeichnet. 2009 wurde Petschinka der Günter-Eich-Preis verliehen.

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Treffer 12 von insgesamt 101
Titel: Chnebelgrinde: Bach ist Trumpf
Autor: Heinz Stalder
produziert in: 2012
produziert von: SRF
Laufzeit: 51 Minuten
Regie: Fritz Zaugg
Bearbeitung: Fritz Zaugg
Inhalt: Hauptfigur und chnebliger Stierengrind in Stalders Stück ist ein Bauer. Sein Hof, und damit seine Existenz wird von einem Bach vor seinem Haus bedroht. Mit einer nicht zu bremsenden Energie und ohne Bewilligung der Behörden verbaut er den Bach im gebirgigen Gelände, versucht ihn mit allen Mitteln zu zähmen. Er wirft sein ganzes Leben in den Kampf gegen den Bach und gerät dabei immer tiefer in die Mühlen von Justiz und Behörden. Weder Gerichte noch Gefängnis noch die Psychiatrie können den Bauer von seinem Tun abhalten. Sein Leben kennt nur ein einziges Ziel: Kampf gegen den Bach.

Heinz Stalder hat einen realen Fall, über den in den Medien ausführlich berichtet wurde, aufgegriffen und hat daraus mit einer stilisierten Sprache eine Geschichte gemacht, die sich an der Realität orientiert, aber dennoch reine Fiktion ist.
Sprecher:Joel Basman (Martin)
Martin Hug (Toni, sein Onkel)
Eleni Haupt (Anita, seine Mutter)
Ernst Sigrist (Ruedi, sein Vater)
Carolin Schär (Karin, seine Schwester)
Aaron Arens (Tom, Mitschüler)
Vanessa Comte (Lisa, Mitschülerin)
Andrea Bettini (Tom's Vater)
Patricia Moreno (Sprechende Uhr)
Michael Luisier (Arzt)
Johannes Mayr (Gitarren-Double)
Daten zu Heinz Stalder:geboren: 01.07.1939
Vita: Heinz Stalder zählt mit seinem eigenwilligen Sprachwitz und seinen knorrigen Figuren zu den unverwechselbaren Stimmen im Hörspiel- und Theaterschaffen der Schweiz. Für sein Schaffen wurde er mehrfach ausgezeichnet. Heinz Stalder lebt in Kriens und Finnland.

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Treffer 13 von insgesamt 101
Titel: Chnebelgrinde: Es läbe lang de Gring am Bode, u nie e Glogge um e Haus
Autor: Heinz Stalder
produziert in: 1986
produziert von: RIAS; SRF
Laufzeit: 64 Minuten
Genre: schweizerdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Fritz Zaugg
Inhalt: Vor einigen Jahren ging der Luzerner Autor Heinz Stalder zusammen mit pensionierten Knechten des kantonalbernerischen Verbandes auf den traditionellen Jahresausflug. Mit zwei Cars fuhr man ins Welschland, man kehrte ein, schimpfte über die Soucheibe vo Puure und über die z'Bärn obe, man fuhr weiter Richtung Grenze, durch die Fenster sah man Kühe ohne Glocken (I ha o es Läbe lang dr Gring z'Bode gha u ke Glogge um e Haus), man träumte davon, ännet de Gränze ga Wyber azluege, kehrte nochmals ein, brünzelte im Pissoir dem daneben ans Bein, lachte, stichelte - und nach einem letzten Halt mit Tombola und Coup Dänemark war man wieder zu Hause.

Heinz Stalder hat notiert, was und wie sie redeten, die Knechte, und machte daraus einen wunderbar komischen, poetisch-verschrobenen Text voller Sprachkraft. Ein Text, der mit der Sprache der Unterhunde eine Welt aufbaut, die 35 Hörminuten lang eine ganz grosse kleine Welt ist. Die Welt jener, die sich ein Leben lang bücken mussten.
Sprecher:Kurt Hübner (alte männliche Stimme)
Otto Sander (Conte)
Sandra Markus (Amaranta)
Ernst Jacobi (Franz)
Gerd David (Max)
Peter Heusch (Otto)
Peter Roggisch (Gabriele d\\\'Annunzio)
Franz Gunter Berger (1. Reporter)
Christian Brückner (2. Reporter)
Ulrich Kuhlmann (3. Reporter)
Elke Petri (Reporterin)
Robert Dietl (1. Herr)
Wolfgang Unterzaucher (2. Herr)
Anemone Poland (Sie)
Michael Witte (Er)
Fritz Mikesch (männliche Stimme)
Daten zu Heinz Stalder:geboren: 01.07.1939
Vita: Heinz Stalder zählt mit seinem eigenwilligen Sprachwitz und seinen knorrigen Figuren zu den unverwechselbaren Stimmen im Hörspiel- und Theaterschaffen der Schweiz. Für sein Schaffen wurde er mehrfach ausgezeichnet. Heinz Stalder lebt in Kriens und Finnland.

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Treffer 14 von insgesamt 101
Titel: Chuegloggeglüt
Autor: Ernst Burren
produziert in: 1988
produziert von: NDR
Laufzeit: 55 Minuten
Regie: Geri Dillier
Bearbeitung: Geri Dillier
Inhalt: Thierstein war immer im gleichen Dorf Lehrer, seit Jahrzehnten. Nun ist er ausgebrannt, unglücklich, frustriert, und möchte sich frühzeitig pensionieren lassen. Weil sie ihn krank machen, die Schüler, die Eltern, die Politiker; und vor allem der Bauer Witschi und seine Kühe und ihre Glocken. Eines Nachts dreht Thierstein durch, rennt auf die Weide, macht das Gatter auf und vertreibt die Kühe. Ein Nachbar holt den verwirrten Lehrer zu sich, trinkt mit ihm, lässt ihn reden.
Sprecher:
offen
Lutz Mackensy (Benjamin Varden)
Jan Eberwein (Eric Loder)
Verena von Behr (Maria Morano)
Christoph Bantzer (Lord Peter Wimsey)
Benno Iffland (Judon)
Wolfgang Kaven (Mastermann)
Curt Bock (Armstrong)
Willy Witte (Englischer Offizier)
Ariane Knauf (Elvira)
Hans Irle (1. Beamter)
Herbert Tennigkeit (2. Beamter)
Daten zu Ernst Burren:geboren: 20.11.1944
Vita: Ernst Burren, geboren 1944 in Oberdorf SO, ist ein Altmeister der Schweizer Mundartliteratur. Seine Gedichte, Erzählungen, Theaterstücke und Hörspiele sind genaue Beobachtungen der Conditio humana, Beobachtungen, die über alle Kantons- und Landesgrenzen hinaus gültig sind. Burrens Texte wurden mehrfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Gesamtwerkspreis der Schweizerischen Schillerstiftung.
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Treffer 15 von insgesamt 101
Titel: CosmicMemos
Auszeichnungen (1):Hörspiel des Monats: 4.2000
Autor: HCD
produziert in: 1993
produziert von: SWF
Laufzeit: 46 Minuten
Genre: Klangkunst
Regie: Hermann Kretzschmar
Cathy Milliken
Dietmar Wiesner
Inhalt: Nach Motiven von Italo Calvino, Rolf Dieter Brinkmann, Villém Flusser, Giacomo Leopardi, John Berger u.a.

Die alte zentrale Frage nach der Wesensverwandtschaft von Literatur und Musik spiegelt "CosmicMemos" vor dem Hintergrund der Frage, inwieweit zeitgenössische Komponisten und Autoren angesichts der schier übermächtigen künstlerischen Tradition noch originär arbeiten können. Textlicher Ausgangspunkt ist dabei ein Schriftsteller, der nach 40 Jahren Prosaarbeit Rechenschaft ablegt. In sechs poetologischen Memos, mit Leichtigkeit, Schnelligkeit, Exaktheit, Anschaulichkeit, Vielschichtigkeit und Konsistenz betitelt, will er seine Vorstellungen niederschreiben. Immer wieder aber stören seine Klärungsversuche fremde Stimmen, die als Text, Geräusch, Song, Instrumentalkomposition mal ironisch kommentierend, mal bestätigend, mal auch sich selbst widersprechend aus dem Kosmos anderer Geister zitieren. Nach anfänglichem Widerstand wird der Monolog zu einem Dialog mit den Fremdstimmen, bis der Autor ihnen schließlich ein eigenständiges Leben gewährt, er Ihnen sein letztes Memo als freies Experimentier-Feld überläßt. "Angeregt durch Italo Calvinos Fragment gebliebene Vorlesungsreihe der 'Lezioni Americani', die er fü r die Harvard University schreiben wollte und die durch seinen Tod unvollendet blieben, entwickelten wir sehr frei nach dem Original die Figur eines in einem Reflexionsraum eingeschlossenen Literaten, der unter sechs Stichworten auch für das Werk von Komponisten entscheidende Fragen stellt. Calvinos Überlegungen ergänzten und verknüpften wir mit Texten anderer Autoren zu den sechs Bildern des Hörstücks: Leichtigkeit, Schnelligkeit, Exaktheit, Anschaulichkeit, Vielschichtigkeit und Konsistenz. Wir folgten dabei dem Prinzip: Musik spricht, Worte klingen - und umgekehrt." (HCD)
Sprecher:Veronika Bayer (Johanna)
Marion Breckwoldt (Elsa)
Inka Friedrich (1. Weibliche Stimme)
Yvonne Devrient (2. Weibliche Stimme)
Barbara Falter (3. Weibliche Stimme)
Margarete Salbach (Frau Dr. Kramer)
Claudia Knupfer (Sekretärin)
Andreas Szerda (Georg)
Berth Wesselmann (Autofahrer/Kellner)
Nico Schlichting (Kinderstimme)
MusikerFranck Ollu (Horn und Kornett) Claudia Sack (Viola) Jean-Louis Matinier (Akkordeon) Hermann Kretzschmar (Klavier; Synthesizer; Sampler) Rainer Römer (Percussion) Thomas Fichter (Kontrabass; E-Bass)
Daten zu HCD:Vita: HCD, das sind Hermann Kretzschmar, Cathy Milliken und Dietmar Wiesner, in Frankfurt am Main lebende Musiker und Komponisten, zugleich Mitglieder des Ensemble Modern. Die von HCD komponierte und realisierte HR-Produktion "Denotation Babel" von Helmut Krausser wurde 1999 mit dem Prix Italia ausgezeichnet.
Erstsendung: 26.04.2000
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 16 von insgesamt 101
Titel: Das Herz einer Ente
Donjon (Folge 1)
Autor: Joann Sfar
Lewis Trondheim
produziert in: 1999
produziert von: BR
Laufzeit: 53 Minuten
Genre: Fantasy; Science Fiction
Regie: Wolfram Höll
Johannes Mayr
Bearbeitung: Wolfram Höll; Johannes Mayr
Komponist: Thomas Bogenberger
Übersetzer: Jana Villim
Inhalt: Eine fünfteilige Hörspielserie nach dem gleichnamigen Comic von Joann Sfar und Lewis Trondheim.

Folge 1: Das Herz einer Ente

Vier pechschwarze Türme, ein Labyrinth aus finsteren Katakomben und prall gefüllten Schatzkammern; Feuer speiende Drachen, blutrünstige Orks … und mittendrin Herbert, ein tollpatschiger Enterich und Hausmeister. Willkommen im Donjon!

Mit den Donjon-Comics haben Sfar und Trondheim eine so skurrile wie humorvolle Welt geschaffen. Nun wird sie ins Hörspiel geholt: Mit erstklassigen Sprechern wie Hans-Georg Panczak, der deutschen Stimme von Luke Skywalker; oder dem Verwandlungskünstler Stefan Kaminski, der Zombies, Trolle, Goblins und Zwergvampire zum Leben erweckt. Ein Geräuschmacher lässt die Schwerter klingen und die Knochen knacken, und die Musik untermalt das Ganze: orchestral, episch und mit einem Augenzwinkern. Ein Hörvergnügen in fünf Teilen.
Sprecher:Udo Wachtveitl (Rick)
Annette Wunsch (Ireen)
Arne Elsholtz (John Isodore)
Michael Mendl (Bryant)
Max Tidof (Phil)
Henry van Lyck (Rosen)
Michael Habeck (Sloat)
Sophie von Kessel (Rachsel)
Dorothee Hartinger (Priss)
Torsten Nindel (Roy)
Andreas Neumann (Garland)
Arthur Galiandin (Polokov)
Christiane Roßbach (Lena)
Carolin Fink (Frauenstimme)
Marc Oliver Schulze (Männerstimme 1)
Herbert Hanko (Männerstimme 2)
ergänzender Hinweis: Geräuschmacher: Wilmont Schulze
Tontechnik: Tom Willen
Daten zu Joann Sfar:geboren: 28.08.1971
Vita: Joann Sfar gehört zu den produktivsten Comicmachern unserer Zeit. Zu seinen wichtigsten Werken gehören «Die Katze des Rabbiners», «Klezmer» und «Vampir». Sfar tut sich auch als Filmregisseur hervor, so bei «Gainsbourg – Der Mann, der die Frauen liebte» und «Die Katze des Rabbiners».

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Daten zu Lewis Trondheim:geboren: 11.12.1964
Vita: Lewis Trondheim (* 11. Dezember 1964 in Fontainebleau, mit bürgerlichem Namen Laurent Chabosy) ist ein französischer Comiczeichner und Gründungsmitglied des Verlags L’Association. Er ist verheiratet mit Brigitte Findakly (die einige seiner Alben kolorierte), hat zwei Kinder und lebt mit seiner Familie in Montpellier in Frankreich, wo er auch arbeitet.

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Erstsendung: 01.10.2017
Datenquelle(n): SRF-Archiv
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)SRF
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Treffer 17 von insgesamt 101
Titel: Das Leben ist viel zu kurz, um offene Weine zu trinken
Autor: Guy Krneta
produziert in: 1988
produziert von: RB
Laufzeit: 26 Minuten
Regie: Geri Dillier
Inhalt: Louis Wilhelm ist Drogist, Witwer und SVP-Gemeinderat in Hindelbank. In einem Restaurant in Bern wartet er auf seinen Zug und merkt, dass ihm sein Portemonnaie geklaut wurde. Ein Gast hilft ihm aus der Patsche: Geri Moos, KMU-Berater, abgewählter SP-Nationalrat von Zug. Man kommt ins Gespräch, trinkt ein zweites, ein drittes Bier, kommt sich näher, Louis verpasst den letzten Zug und strandet mit seinem Saufkumpan Geri gegen Morgen in einem Nachtlokal.

Guy Krneta gelingt in diesem subtilen Kammerspiel eine gewitzte Annäherung zweier unterschiedlicher Männer. Ueli Jäggi als Louis und Martin Hug als Geri treffen präzis die sprachlichen Zwischentöne, welche das Abgründige, Einsame dieser zwei Männer spürbar machen. Jürg Kienbergers Musik unterlegt dem Spiel eine augenzwinkernde Melancholie.
Sprecher:Marion Breckwoldt (Angie)
Dietmar Mues (Stefan)
Anke Engelsmann (Marion)
Daten zu Guy Krneta:geboren: 1964
Vita: Guy Krneta (*1964 in Bern) schreibt Prosa, Gedichte, Theaterstücke, Hörspiele und gehört zu den wichtigsten Mundartautoren in der Schweiz. Als Spoken-Word-Autor ist er auch mit der Gruppe «Bern ist überall» unterwegs oder mit dem Rapper Greis und dem Musiker Apfelböck. Krneta studierte Theaterwissenschaft und Medizin. Er war als Regieassistent und Dramaturg an verschiedenen Theatern in Deutschland und der Schweiz tätig. Heute lebt er als freischaffender Autor mit seiner Familie in Basel. Er ist Mitbegründer des Schweizerischen Literaturinstituts in Biel und des Künstler/innen Netzwerks «Kunst + Politik». Für seine kulturpolitische Tätigkeit erhielt er 2012 den Prix Suisseculture.
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Treffer 18 von insgesamt 101
Titel: Das Paar im Kahn
Autor: Hansjörg Schneider
produziert in: 1983
produziert von: HR
Laufzeit: 13 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Manfred Mixner
Bearbeitung: Manfred Mixner
Inhalt: Szenische Lesung mit verteilten Rollen

Im Basler St. Johann-Quartier ist eine Frau ermordet worden, Aische Aydin, eine sehr hübsche Türkin - man hat ihr das Gesicht zerschlagen. Um den Hals trug sie ein exotisches Amulett: ein Paar im Kahn darstellend. Der alte Kriminalkommissär Hunkeler, eine Art Schweizer Maigret, glaubt nicht, dass es der eifersüchtige Ehemann war, das wäre zu einfach. Der verzweifelte Ehemann wurde nämlich gleich nach der Tat von der Polizei verhaftet und hat sich in seiner Zelle erhängt. Gegen den Willen der Staatsanwaltschaft und gegen die Überzeugung der Mehrheit seiner Mitarbeiter ermittelt Hunkeler weiter - auf eine manchmal nicht ganz ungefährliche Weise. Im Grunde ist er ein liebenswerter und eigenwilliger Kauz, der mit den einfachen wie mit den komplizierten Menschen gut umgehen kann und sich außerdem auch im zwielichtigen Milieu Basels auskennt. Er hat keine vorgefasste Meinung und keine "Theorie" zu diesem Mord, aber er befragt mit der ihm eigenen Eindringlichkeit und Ausdauer all die Leute, die mit der jungen Türkin Kontakt hatten. Und am Ende wird er - durch Zufall - den Mörder entlarven.
Sprecher:Uwe Friedrichsen
Renate Küster
Daten zu Hansjörg Schneider:geboren: 1938
Vita: Hansjörg Schneider, geboren 1938 in Zofingen (Kanton Aargau), studierte in Basel Germanistik, Geschichte und Psychologie. Er promovierte bei Walter Muschg über den expressionistischen Lyriker Jakob van Hoddis. Er arbeitete als Lehrer und Journalist. 1968 ging er als Regieassistent und Schauspieler ans Baseler Theater. Seit 1972 ist er freischaffender Schriftsteller und veröffentlichte seitdem zahlreiche Theaterstücke und Romane.
Erstsendung: 07.10.2001
Datenquelle(n): dra
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Treffer 19 von insgesamt 101
Titel: Das wahre Leben der Helvetia
Autor: Margaretha Dubach
Jürg Willie
produziert in: 1994
produziert von: RB
Laufzeit: 74 Minuten
Regie: Geri Dillier
Bearbeitung: Katharina Tanner
Inhalt: Kennen Sie Verena Leu? Nein? Kennen Sie Helvetia? Bestimmt! Dann ist es höchste Zeit. dass Sie Verena Leu kennen lernen. Das wahre Leben der Helvetia schildert anschaulich das bewegte Leben der Verena Leu der Ur-Helvetia, der Ur-Mutter der modernen Schweiz. In den Wirren und Kämpfen vor der Gründung des schweizerischen Bundesstaates 1848 spielte diese Frau eine bedeutende, bis heute aber völlig unbeachtete Rolle.
Sprecher:
offen
Michael Habeck (Billy)
Walter Renneisen (Petersen)
Nina Danzeisen (Maria/u.a.)
Inga Eckstein (Heidrun)
Harald Halgardt (Stimme 2/u.a.)
Lutz Herkenrath (Stimme 1/u.a.)
Hans Kemner (Spezialist/Mann/u.a.)
Uli Krohn (Chauffeur)
Benjamin Lünstroth (Kind)
Alf Marholm (Bürgermeister/u.a.)
Katharina Palm (Sprecherin/u.a.)
Bodo Primus (Sprecher)
Brigitte Röttgers (Frau Eisner)
Franz-Josef Steffens (Chef)
Minna Wündrich (Kind)
Fritz Nielsen (Kind)
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Treffer 20 von insgesamt 101
Titel: De Wind i de Wide
Autor: Kenneth Grahame
produziert in: 1991
produziert von: ORF-S; SRF
Laufzeit: 84 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Geri Dillier
Bearbeitung: Heinz Stalder
Inhalt: Der kleine Maulwurf Kauki schmeckt den Frühling und will raus aus dem dunklen verstaubten Loch. Er stösst mitten hinein in den hellen, duftenden Frühling. Er macht Bekanntschaft mit der Wasserratte Nick, mit dem Fischotter, mit dem Dachs, und schliesslich mit dem noblen Schlossherrn Kröterich. Dieser stürzt sich von einem Abenteuer ins andere, bringt seine treuen Freunde arg in Verlegenheit, wird gefangen genommen, bricht aus, wird wieder eingesperrt und entkommt erneut in der Verkleidung einer Waschfrau. Nach neuen Schandtaten landet er schliesslich wieder bei seinen Freunden . Doch inzwischen ist sein Schloss besetzt von den gefährlichen Feinden vom Finsterwald, von den Mardern und Wieseln. Schlussendlich feiern alle die Rückeroberung des Schlosses mit einem grossen Fest.

Dieser Kinderbuch-Weltklassiker des Engländers Kenneth Grahame (1859-1932) ist eine Liebeserklärung an die Natur und an die Freundschaft, poetisch, skurril, melancholisch, zärtlich und voller Humor.

Der Schweizer Autor Heinz Stalder, der seit Jahren regelmässig auch in London lebt und arbeitet, hat den Witz und den Reiz dieser Geschichte subtil in Mundart übertragen und hineingenommen in seine lebendige Hörspielfassung. Ein besonderer Ohrenschmaus ist die für das Hörspiel komponierte Musik der Gruppe 'DeadBrothers' aus Genf, die genau den richtigen Ton trifft für diese wunderschön schräge Geschichte.
Sprecher:
offen
Horst Christian Beckmann (Kreon, König von Korinth)
Katja Amberger (Kreusa, seine Tochter)
Christian Quadflieg (Jason)
Elisabeth Orth (Medea)
Agnes Fink (Gora, Medeas Amme)
Karl Heinz Martell (Herold der Amphiktyonen)
Daten zu Kenneth Grahame:geboren: 08.03.1859
gestorben: 06.07.1932
Vita: Kenneth Grahame wurde 1859 im schottischen Edinburgh geboren. Nach einer Ausbildung in Oxford war er von 1879 bis 1908 Angestellter der Bank von England. Er schrieb in verschiedenen Zeitschriften satirische Beiträge und 1908 erschien sein Buch "The Wind in the Willows", das ihn weltberühmt machte und das zu den unvergänglichen Klassikern der Kinderliteratur zählt.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
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    11. Januar 2015
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