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Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 118
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Titel: Abrechnung
Autor: Horst Enders
produziert in: 1992
produziert von: SDR
Laufzeit: 56 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Albrecht Surkau
Inhalt: Ein junger Mann wird in seiner Wohnung erschossen. Von wem und warum, fragt sich Kommissar Linke, ein Westimport, der in den neuen Bundesländern Dienst tut. Die schöne Kathleen, die den Toten gefunden hat, weiß nur, daß er Jürgen Grahl hieß, mal Ingenieur war, sogar mit Doktortitel, jetzt aber bei einer Wachgesellschaft arbeitete, irgendwo in Hessen. Und daß er pendelte zwischen der Arbeitsstelle und seiner Wohnung hier in Leuburg an der Saale. Auch von Frauen ist die Rede, von verschiedenen Verhältnissen. Könnte vielleicht Eifersucht im Spiel sein? Im Laufe der Ermittlungen erfährt Linke zwar mehr und mehr über Grahls Lebenslauf, aber eine Lösung des Falles zeichnet sich nicht ab. Erst als die Spur zu einer Frau Habusch führt, enthüllt sich eine tragische deutsch-deutsche Geschichte, in der Grahl sowohl Täter als auch Opfer ist.
Sprecher:Horst Bollmann (Kommissar Linke)
Hansjürgen Hürrig (Jürgen Grahl)
Katarina Tomaschewsky (Kathleen Selder)
Eva Weißenborn (Claudia Bertram)
Wesselin Georgiew (Milan Mecresc)
Joachim Pukaß (Herr Kamp)
Gunter Schoß (Thomas Weck)
Udo Kroschwald (Herr Volta)
Carl Heinz Choynski (Waffenhändler)
Eva Schäfer (Frau Habusch)
Erstsendung: 05.10.1992
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 118
Titel: Andi
Autor: Gabriele Herzog
produziert in: 1996
produziert von: DKultur
Laufzeit: 52 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Klaus-Michael Klingsporn
Inhalt: Andi ist elf Jahre alt und lebt allein mit seiner Mutter. Seine Lieblingsbeschäftigung ist das Geigenspiel. Jede Woche geht er zweimal zum Geigenunterricht. Er möchte einmal ein berühmter Musiker werden. Eines Tages steht Rocky, ein Junge aus der 8. Klasse, vor ihm, greift nach seiner Geige und sagt: "Kleiner! Entweder du gibst mir jeden Tag fünf Mark oder du siehst deine Geige nicht wieder." Anfangs plündert Andi sein Sparschwein, dann kann er einiges beim Trödler verkaufen. Später spielt er Geige am Bahnhof und verdient sich so das Geld. Als ihn dort die Polizei aufgreift und nach Hause bringt, kommt endlich alles ans Licht.
Sprecher:Reinhard Stornowski (Andi)
Felicitas Kirchgässner (Beatrice)
Fabian Wien (Rico)
Franziska Troegner (Frau Meier)
Stefan Gossler (Herr Meier)
David Czesienski (Stefan)
Wolfgang Ostberg (Polizist)
Udo Kroschwald (Verkäufer)
Dorothea Hanke (Frau)
Eric Vaessen (Mann)
Werner Kuske (Schlosser)
Daten zu Gabriele Herzog:geboren: 18.03.1948
Vita: Gabriele Herzog studierte Theaterwissenschaften in Leipzig, lebt als freie Autorin in Berlin, schreibt Prosa, Texte für Film, Fernsehen und Hörfunk.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 01.12.1996
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 118
Titel: Auf Crash Kurs
Autor: Günter Amendt
produziert in: 2000
produziert von: WDR
Laufzeit: 46 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Klaus Wirbitzky
Komponist: Thomas T. Weber
Inhalt: Im Politthriller von Günter Amendt geht es um die Legalisierung von Drogen, gegen die sich vor allem jene mobilisieren, die einen Gewinn aus der verbotenen Droge ziehen. Am wenigsten geht es daher um moralisch begründete Motive, wenn Dr. Färber alles unternimmt, um die Pläne des Innenministers Vogler zu durchkreuzen, der im Kampf gegen die Drogenkriminalität und die steigende Macht des Drogenkapitals den Entschluss gefasst hat, ein Gesetz zur Legalisierung der Droge einzubringen. Dr. Färber hat gerade ein neues Labor zur Fabrikation von illegalen Pillen in Betrieb genommen. Um sein Geschäft voranzutreiben, finanziert er sowohl die Opposition als auch die einzelnen Bürgerinitiativen, die gegen den Drogenkonsum und die Freigabe kämpfen. Würde die Gesetzesinitiative Voglers greifen, wäre sein Unternehmen ruiniert. Dass in Sachen Drogen nicht nur in mafiosen Kreisen sehr hoch gepokert wird, und darin ein Menschenleben allemal wenig zählt, das veranschaulichen die Unternehmungen des Herrn Dr. Färber.
Sprecher:Hans-Peter Hallwachs (Max Vogler)
Brigitte Grothum (Arlette Vogler)
Jill Böttcher (Michel Vogler)
Winfried Glatzeder (Dr. Karl Färber)
Udo Kroschwald (Hubert Huber)
Dörte Freundt (Veronica Huber)
Christoph Quest (Oliver Tarnat)
Peter Schlesinger (Hansi Kleinschmidt)
Frank-Lorenz Engel (Herr X/Herr Bischof)
Natascha Cieslak (Carola Bäumler)
Michael O. Rüdiger (Peter Strauss)
Antonia Holfelder (Verena Krieger/Sekretärin)
Michael Evers (Andreas Imhof)
Fritz Hammer (Rudolf Ginze/Herr Hatjen)
Sebastian Walch (Werner Stanke)
Svea Timander (Pressesprecherin)
Joachim Kaps (Referent)
Simone Frost (Frau Mager)
Klaus Wirbitzky (Herr Horlemann)
Eva Mannschott (Nachrichtensprecherin)
Michael O. Rüdiger (Bodo Zeuner)
Katrin Martin (Dienstmädchen)
Otto Sander (1. Stimme)
Ralf Schermuly (2. Stimme)
Daten zu Günter Amendt:geboren: 1939
Vita: Günter Amendt, geboren 1939 in Frankfurt am Main, lebt und arbeitet als Sozialwissenschaftler und Publizist in Hamburg. In den 70er Jahren stellte die Auseinandersetzung mit der Sexualität einen wichtigen Gegenstand seiner Arbeit dar, es folgten Veröffentlichungen wie "Sexfront" und "Das Sex Buch". Drogen und das sogenannte Drogenproblem sind der Schwerpunkt seiner heutigen Arbeit. Für den Rundfunk hat er zahlreiche Features, Hörspiele und Essays geschrieben.
Erstsendung: 21.07.2000
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 118
Titel: Bei Erinnerung Mord
Autor: Didier Daeninckx
produziert in: 2004
produziert von: SR; DLR
Laufzeit: 43 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Stefan Dutt
Bearbeitung: Sabine Wollowski
Komponist: Andrea Carola Kiefer
Dramaturgie: Anette Kührmeyer
Übersetzer: Stefan Linster
Inhalt: Paris, 17. Oktober 1961: Tausende von Algeriern versammeln sich in der Pariser Innenstadt, um gegen den Algerienkrieg der Franzosen zu demonstrieren. Die Polizei reagiert mit unvorstellbarer Brutalität: Auf die unbewaffneten Demonstranten wird das Feuer eröffnet, einige werden gefesselt in die Seine geworfen. Über hundert Menschen kommen in dieser Nacht zu Tode - so weit die Fakten.Unter den Opfern ist auch der Studienrat Roger Thiraud - warum, bleibt ein Rätsel. Einundzwanzig Jahre später scheint sein Sohn Bernard auf der richtigen Spur zu sein, denn der Historiker wird bei seinen Nachforschungen in Toulouse auf offener Straße erschossen. Als Inspektor Cadin mit seinen Ermittlungen beginnt, ahnt er zunächst nicht, ob und wie beide Morde zusammenhängen, noch dass er dabei mit einem der dunkelsten Kapitel in der französischen Geschichte konfrontiert werden wird.
Sprecher:Robert Gallinowski (Inspektor Cadin)
Michael Hanemann (Brigadier Lardenne)
Udo Kroschwald (Chef-Brigadier Bourrassol)
Klaus Herm (Pierre Cazes)
Otto Mellies (Chefarchivar Lécussan)
Lutz Mackensy (Fotograf)
Tilmar Kuhn (Totengräber/Beamter)
Heidrun Bartholomäus (Witwe Thiraud)
Maresa Lühle (Claudine Chenet)
Anian Zollner (Dalbois)
Daten zu Didier Daeninckx:geboren: 27.04.1949
Vita: Didier Daeninckx (* 27. April 1949 in Saint Denis) ist ein französischer Krimiautor, der als einer der bedeutenden zeitgenössischen Kriminalschriftsteller Frankreichs gilt.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 16.05.2004
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 118
Titel: Berlin, April 1933
Autor: Felix Jackson
produziert in: 2002
produziert von: DKultur
Laufzeit: 150 Minuten
Genre: Historisch
Regie: Gottfried von Einem
Bearbeitung: Fabian von Freier
Übersetzer: Stefan Weidle
Inhalt: Als der junge Anwalt Hans Bauer im April 1933 von einem Erholungsurlaub in der Schweiz nach Berlin zurückkehrt, haben die Nazis die Macht übernommen. Nie wäre es ihm in den Sinn gekommen, dass er, ein beliebter und geschätzter Jurist, plötzlich in Schwierigkeiten geraten könnte. Doch mit einer jüdischen Großmutter und ohne Ariernachweis darf er seinen Beruf nicht länger ausüben. Durch die Vermittlung seiner Freundin lernt er einen SS-Offizier kennen. Der schlägt ihm einen Handel vor.
Sprecher:Falk Rockstroh (Hans Bauer)
Deborah Kaufmann (Karin Rieger)
Udo Schenk (Carl Adreani)
Ingo Hülsmann (Klaus Isenberg)
Marina Galic (Berta Grün)
Klaus Herm (Doktor Hirsch)
Krista Birkner
Matthias Brenner
Frank Brückner
Katja Danowski
Hans Diehl
Martin Engler
Fred Grätz
Claudia Hübbecker
Klaus Jepsen
Udo Kroschwald
Ronald Kukulies
Judith Lorentz
Jacqueline Macaulay
Ingeborg Medschinski
Uwe Müller
Oliver Nitsche
Christoph Quest
Lieselotte Rau
Veit Schubert
Götz Schulte
Nadja Martina Schulz
Christian Staudecke
David Steffen
Jens Wachholz
Axel Wandtke
Tilo Werner
Bernhard Friebel
Heide Kipp
Christian Standtke
Daten zu Felix Jackson:vollständiger Name: Felix Joachimson
Vita: Felix Jackson, alias Felix Joachimson (1902-1992), in Hamburg geboren, war Kritiker, Dramatiker, Drehbuch- und Romanautor. Er emigrierte 1933 nach Budapest, 1937 in die USA. Dort wirkte er als Autor und Produzent bei den Universal-Studios, war Leiter des "Studio One" bei CBS; er starb in Kalifornien.
Erstsendung: 20.04.2003
Datenquelle(n): dra
dra
YaGru
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Treffer 6 von insgesamt 118
Titel: Biribinki Brautprinzessin
Autor: Franz Zauleck
produziert in: 2008
produziert von: DKultur
Laufzeit: 46 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Wolfgang Rindfleisch
Komponist: Gerd Bessler
Inhalt: In einem Garten sitz ein Mädchen und erzählt mit ihren Spielfiguren eine Geschichte: Dum di dumdi dum! Eine Schachtel ist das Haus und in dem Haus leben eine Henne und eine Ratte. Die Henne hat ein Holzbein, die Ratte eine Blechpfote, die beiden wohnen seit drei Jahren hier ganz alleine, langweilen sich und träumen von einem Märchenprinz.

Da klopft es an der Tür und Biribinki die Brautprinzessin steht davor. Sie sucht einen Brautigam und tapp, tappel, tipp die beiden kommen mit. Eigentlich sollen sie die Brautjungfern sein. Aber schwupp verheiraten sie sich selber: Hanna nimmt Heinz den Heitern, Ruth Kurt den Cleveren und ganz zum Schluss werden Biribinki Brautprinzessin und Anton der Andere von der Apfelsinenkiste auch noch ein Paar.
Sprecher:Carmen-Maja Antoni (Henne Hanne-Heide Hülsebeck)
Margit Bendokat (Ratte Ruth-Renate Rührbein)
Astrid Meyerfeldt (Brautprinzessin Biribinki)
Udo Kroschwald (Heinz, der Heitere von der halbierten Harfe)
Bernhard Schütz (Kurt, der Clevere vom karierten Klavier)
Lars Rudolph (Anton, der Andere von der Apfelsinenkiste)
Hanna Matejka (Erzählerin)
Daten zu Franz Zauleck:geboren: 1950
Vita: Franz Zauleck, geboren 1950 in Berlin, Bühnenbildner, Grafiker, Illustrator, Kinder-Buch- und -Hörspielautor. Der MDR produzierte 1994 sein Kinderhörspiel "Herr Tannenbaum". Zahlreiche Stücke bei Deutschlandradio Kultur, so "Eine Wurst für Doktor Boll"(1997) und "Herr Burczik hat sonst nie Besuch" (2002). Sein bislang letztes Hörspiel war "Amanda im Schrank", SWR 2010.
Hompepage o.ä.: http://www.zaulex.de/
Erstsendung: 14.09.2008
Datenquelle(n): dra
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Treffer 7 von insgesamt 118
Titel: Bruder Hund
Autor: Franz Heinz
produziert in: 1996
produziert von: ORB; ORF
Laufzeit: 46 Minuten
Regie: Wolfgang Rindfleisch
Gabriele Bigott
Komponist: Trötsch
Inhalt: Am Ende der Geschichte wird ein Hund erschlagen. Einer von den unzähligen, die durch die Straßen Bukarests streunen. Süchtig soll er gewesen sein und einen Bauarbeiter angefallen haben. Der hat ihn dann mit einer Brechstange unschädlich gemacht. Doch schlimmer als die Hunde - wird gesagt - sind die herumstreunenden Kinder, die "Aureolaci", der Abschaum, die Stadtplage. Zu ihnen gehört Puiu, und zu ihm gehörte der Hund. Und Puiu erzählt, was ihnen geschehen ist ...
Sprecher:Martin Olbertz (Puiu)
Sophia Rois (Punga)
Bruno Cathomas (Tibi)
Udo Kroschwald (Riese)
Peter Groeger (Polizist)
Heide Kipp (Köchin)
Annekathrin Bürger (Dame)
Daten zu Franz Heinz:geboren: 1929
Vita: Franz Heinz, geboren 1929 im rumänischen Banat, ließ sich zu diesem Text von einer Romafamilie inspirieren, die er auf seinem täglichen Weg zur Arbeit kennengelernt hatte. Der Autor ist freischaffender Publizist und lebt in Ratingen.
Erstsendung: 27.10.1996
Datenquelle(n): dra
ORF
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Treffer 8 von insgesamt 118
Titel: Carlotta spielt den Blues
Carlotta (Folge 4)
Autor: Linda Barnes
produziert in: 1999
produziert von: DKultur
Laufzeit: 55 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Klaus-Michael Klingsporn
Bearbeitung: Joy Markert
Übersetzer: Erika Ifan
Inhalt: Carlotta schlägt sich in Boston als Privatdetektivin und Taxifahrerin durch. Vor ihrer abgebrochenen Polizeikarriere war sie sogar mal Rhythmusgitarristin in einer Band. Die Sängerin und Frontfrau dieser Rockgruppe, Dee Willis, ist noch immer erfolgreich im Geschäft. Seit kurzem wird sie jedoch erpresst, vermutlich von einem ehemaligen Bandmitglied. Carlotta Übernimmt den Fall, der nach dem Mord an. Dees Kollegin immer brisanter wird. Die Spuren weisen in die unrühmliche Vergangenheit der Band ...
Sprecher:
offen
Carlotta: Christiane von Poelnitz
Mooney: Stefan Gossler
Sam: Frank Panhans
Dee: Astrid Meyerfeldt
Cal: Tom Quaas
Roz: Lisa Adler
Hal Grady: Udo Kroschwald
Ray Daggett: Frank Brückner
Davey: Jens Wachholz
Lockwood: Wolfgang Unterzaucher
Manganero: Aykut Kayacik
Daten zu Linda Barnes:geboren: 06.06.1949
Vita: Linda Barnes, geboren 1949, war Lehrerin für dramatische Künste. 1985 erfand sie die Detektivin Carlotta Carlyle. Deutschlandradio Berlin produzierte auch ›Carlotta fängt Schlangen‹ (1998), ›Carlotta spielt den Blues‹ (1999), ›Carlotta jagt den Coyoten‹ (2000) und ›Carlotta steigt ein‹ (2001).
Quelle: Deutschlandradio Kultur
Erstsendung: 13.03.2000
Datenquelle(n): YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 118
Titel: Crusaders / Kreuzfahrer
Autor: Stefan Heym
produziert in: 2003
produziert von: MDR
Laufzeit: 274 Minuten
Regie: Walter Adler
Bearbeitung: Caren Fischer
Übersetzer: Werner von Grünau
Inhalt: Juni 1944. Die Amerikaner sind in der Normandie gelandet. Der junge Walter Bing, noch als Kind aus Deutschland emigriert und jetzt Sergeant einer Propagandaeinheit, hat oft Mühe, bei den Befragungen deutscher Gefangener objektiv zu bleiben. Doch während sein Vorgesetzter, Lieutenant Yates, von seinem Chef, Major Willoughby, den Auftrag hat, ein vom kommandierenden General Farrish angefordertes Flugblatt abzulehnen, will Bing sich der Aufgabe stellen. Auch die Journalistin Karen Wallace interessiert sich für das Flugblatt, und verwirrt in der Propagandaeinheit nicht nur den jungen Sergeant. Während Bing sich damit herumschlägt, die moralische Überlegenheit der amerikanischen Demokratie greifbar zu machen und die Deutschen zur Kapitulation zu überreden, demütigt der chauvinistische Küchenchef Sergeant Dondolo die eigenen Leute. Auch der Chef der Operationsabteilung mokiert sich über die von Bing auf dem Flugblatt formulierten Ideale. Doch General Farrish setzt sich durch: am Nationalfeiertag der Amerikaner wird er das Flugblatt zu den Deutschen schießen.
Sprecher:Hans-Peter Hallwachs (Erzähler)
Felix Eitner (Lieutenant David Yates)
Sebastian Rudolph (Sergeant Walter Bing)
Peter Fitz (General Farrish)
Christian Berkel (Major Clarance Willoughby)
Wolfgang Condrus (Mister Crerar)
Christoph Bantzer (Korporal Abramovici)
Udo Kroschwald (Captain Victor Loomis)
Ingo Hülsmann (Sergeant Dondolo)
Matthias Koeberlin (Soldat Preston Thorpe)
Reiner Heise (Soldat Tolachian)
Leslie Malton (Karen Wallace)
Natascha Kespy (Pauline)
Blandine Costaz (Manon)
Alain Jadot (Monsieur Poulet)
Nathalie Karanfilovic (Madame Poulet)
Daten zu Stefan Heym:geboren: 10.04.1913
gestorben: 16.12.2001
Vita: Stefan Heym (geboren am 10. April 1913 in Chemnitz als Helmut Flieg; gestorben am 16. Dezember 2001 in En Bokek, Israel) war ein deutscher Schriftsteller.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 04.12.2003
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 118
Titel: Daniel und die Königin von Zaubabel
Autor: Simone Schneider
produziert in: 2002
produziert von: DKultur
Laufzeit: 53 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Wolfgang Rindfleisch
Komponist: Trötsch
Inhalt: Daniel und seine beiden Vettern werden als Gefangene von Jerusalem an den Königshof nach Babel gebracht. Im Tempel des Lernens sollen die 12-jährigen Jungen zu tüchtigen Kriegern herangezogen werden. Daniel fällt durch Mut und Klugheit auf. König Nebukadnezar macht das Kind zum Berater des Rates der Weisen. Zu gern sähen sie Daniel an seinen Aufgaben scheitern. Und tatsächlich sind die Aufgaben fast unlösbar: Einen Traum und seine Deutung herausfinden, die Vettern im Feuerofen vor dem Verbrennen retten, in der Löwengrube nicht gefressen werden. Ohne Prinzessin Amytis und ohne das Zaubermädchen Lilith hätte Daniel all diese Prüfungen nicht bestanden.
Sprecher:Karin Gregorek (Erzählerin)
Tilo Werner (Daniel)
Axel Wandtke (Hananja/Mäuschen)
Martin Seifert (Nebukadneza)
Kathrin Angerer (Amytis)
Astrid Meyerfeldt (Lilith)
Lothar Förster (1. Rat)
Günter Zschäckel (2. Rat)
Udo Kroschwald (3. Rat)
Carl Heinz Choynski (Aspenaz)
Lars Rudolph (Kobbi)
Cathlen Gawlich (Löwenbaby)
Kathrin Aebischer (Löwenmutter)
Hans Teuscher (Löwenvater)
Heide Kipp (Fledereule)
Martin Engler (Schawolf)
Ingrid Kaehler (Straussgiraffe)
Solveg Müller (Mutter)
Steffen Schult (Asarja)
Daten zu Simone Schneider:geboren: 1962
Vita: Simone Schneider, geboren 1962 in Duisburg, lebt seit 1989 als freie Autorin in Berlin. Seit 1999 ist sie Dozentin für "Szenisches Schreiben" an der Universität der Künste, Berlin. Theaterstücke von ihr sind u.a. "Malaria" (1998), "Ägypter" (1999), "Springerin" (2000). Von ihr verfasste Hörspiele sind u.a. "Roter Stern" (BR 1992, ausgezeichnet mit dem "Lautsprecher"-Preis 1992 der Publikumsjury der Akademie der Künste, 1993 Bronze Medal beim "New York Festival of Radio Drama"), "Das Gebet der Stunde" (BR 1993), "Alex" (BR 1995) und "Sichtbar vom All" (NDR 1999).
Erstsendung: 19.05.2002
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 11 von insgesamt 118
Titel: Das blaue Boot
Autor: Michael Dillinger
produziert in: 1999
produziert von: SR
Laufzeit: 21 Minuten
Regie: Beatrix Ackers
Inhalt: "Höher schlagen unsre Herzen heute/ und wir alle sind voller Freude/ zu feiern des Tages Wiederkehr,/ da die Eltern sich das Jawort gaben...." undsoweiterundsoweiter. Die Goldhochzeit der Eltern steht an und damit der Zwang, sie gebührend zu begehen. Die Kinder grübeln über die richtigen "warmen" Worte und machen sich vielleicht zum ersten Mal wirklich Gedanken über das Leben ihrer Eltern. Die aber sitzen am Seeufer und stellen sich ganz andere Fragen...
Sprecher:Moritz Stoepel (Sohn)
Donata Höffer (Schwiegertochter)
Rudolf Wessely (Vater)
Christine Oesterlein (Mutter)
Udo Kroschwald (Bootsverleiher)
Erika Strotzki (Seine Frau)
Daten zu Michael Dillinger:geboren: 1950
Vita: Michael Dillinger, geb. 1950 in Heidelberg, aufgewachsen in Speyer, lebt seit 1978 als Lehrer für Deutsch und Geschichte, Autor und Kleinverleger in Zweibrücken. Derzeit erster Vorsitzender des Literarischen Vereins der Pfalz. Literatur- und Förderpreise. Erzählungen, Gedichte, Libretto für ein Kindermusical, Anthologien.
Erstsendung: 15.08.1999
Datenquelle(n): dra
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Treffer 12 von insgesamt 118
Titel: Das dritte Buch über Achim
Auszeichnungen (1):Hörspiel des Monats: 7.2009
Autor: Uwe Johnson
produziert in: 2009
produziert von: NDR; MDR
Laufzeit: 140 Minuten
Regie: Norbert Schaeffer
Bearbeitung: Dietmar Mues
Komponist: Dieter Glawischnig
Inhalt: Karsch, ein Sportjournalist aus Hamburg, wird von seiner ehemaligen Freundin in die DDR eingeladen. Dort lernt er Achim T., ihren Freund kennen, den als Nationalheld verehrten Radrennfahrer. Karsch erhält ein Verlagsangebot, seine Biografie zu verfassen. Zwei verklärende Heldensagen zu Achims Leben existieren bereits. Karsch forscht den Lebensumständen Achims, den er auch persönlich befragt, akribisch nach. 1930 geboren, hat es Achim T. inzwischen zum Mitglied in der Volkskammer gebracht. Karschs Notizen fügen sich jedoch zu keinem Ganzen. Das Projekt, die objektive Biografie eines ostdeutschen Sportidols zu schreiben, scheitert. Denn Achim und sein Umfeld haben ein vollkommen anderes Bild ihres Idols als der westdeutsche Journalist. Das dritte Buch über Achim wird nicht geschrieben werden. Karsch kehrt enttäuscht und mit vielen offenen Fragen nach Hamburg zurück.


Der 1961 publizierte Roman von Uwe Johnson ist als "Beschreibung einer gescheiterten Beschreibung" angelegt. Johnson hatte sein Generalthema so benannt: "Die Teilung, die Grenze, der Unterschied". Walter Schmiedinger würdigte den Autor als 'einen Kinsey der deutschen Teilung, einen Marcel Proust unserer zerstrittenen Nachkriegsgeschichte'.
Sprecher:Dietmar Mues (Ich)
Anne Weber (Du)
Ulrich Noethen (Karsch)
Cordelia Wege (Karin)
Thomas Nicolai (Achim)
Alexander Weber (Achim, als Kind)
Christian Gauß (Achim, als Jugendlicher)
Carolin Spieß (Mädchen / Gastgeberin)
Edgar Bessen (Leitstelle / Gastgeber)
Johannes Gabriel (Grenzpolizist / Pförtner)
Maximilian Brauer (Foto 1 / Profi / Zuschauer)
Raschid D. Sidgi (Foto 2 / Trikot / Zuschauer)
Axel Thielmann (Foto 3 / Kellner / Zuschauer)
Wolf-Dietrich Rammler (Besucher 1 (Stasi))
Hendrik Duryn (Besucher 2 (Stasi))
Roland Hemmo (Reporter / Lehrer / Zuschauer / Rennleiter)
Hannelore Schubert (Frau / Mutter)
Hilmar Eichhorn (Herr (Gestapo) / Ausbilder)
Karin Hardt (Liebenreuth)
Horst Kotterba (Fleisg)
Thore Kühl (Eckhardt)
Udo Kroschwald (Vater)
Jutta Hoffmann (Ammann)
Gerald Schaale (Genosse / Hans)
Rostyslav Rozenberg (Russe)
Sarah Bötscher (Hütemädchen)
Benedikt Kauff (Neffe / Zuschauer)
Vincent Göhre (Freund / Zuschauer)
Günter Schoßböck (Fragesteller)
Wolfram Berger (Radioreporter)
Daten zu Uwe Johnson:geboren: 20.07.1934
Vita: Uwe Johnson, geboren am 20.7.1934 in Kammin/Vorpommern, gilt aufgrund der Ost-West-Thematik seiner Romane, u.a. "Mutmaßungen über Jakob" (1959), "Zwei Ansichten" (1965) sowie "Jahrestage" (1970 - 1983) als einer der wichtigsten Autoren Nachkriegsdeutschlands. 1959 zog Johnson nach Westberlin. Von 1966 bis 1968 lebte er in New York. 1960 erhielt er den Fontane-Preis der Stadt West-Berlin, 1971 den Georg-Büchner-Preis. Ab 1974 lebte Johnson in England. 1984 wurde er in Sheerness-on-Sea tot aufgefunden.
Quelle: SWR2
Erstsendung: 01.07.2009
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 118
Titel: Das Fressverhalten der Mäuse
Autor: Martin Ebbertz
Christian Hussel
produziert in: 2004
produziert von: DKultur
Laufzeit: 47 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Wolfgang Rindfleisch
Bearbeitung: Christian Hussel
Komponist: Christian Ameis
Frank Merfort
Inhalt: Nach einer Erzählung von Martin Ebbertz

Eduard Elbling wird zu Grabe getragen. Er war Biologe und beschäftigte sich mit dem Fressverhalten der Mäuse. Warum soll er sich erhängt haben? Sein Neffe Ramsel fängt an, sich für diese Frage zu interessieren. Für Kommissar Wieland dagegen ist der Fall klar. Es war Selbstmord! Doch Ramsel begibt sich in das Labor seines Onkels. Er findet auf Elblings Schreibtisch neben einer toten Maus das Diagramm ihres Todeskampfes. Merkwürdig ist, dass die anderen Mäuse aus den Käfigen verschwunden sind. Bevor Ramsel den Dingen auf den Grund gehen kann, erhält er unerwarteten Besuch ...
Sprecher:Matthias Matschke (Ramsel)
Kathrin Angerer (Amanita Elbling)
Dieter Montag (Komm. Wieland)
Alexander Beyer (Alkuin Ploetz)
Michael Kind (Seidel)
Udo Kroschwald (Professor)
Daten zu Christian Hussel:geboren: 1957
Vita: Christian Hussel, geboren 1957 in Leipzig, studierte Soziologie und Theaterwissenschaft. Er schreibt für Theater und Rundfunk.
Erstsendung: 22.11.2004
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 14 von insgesamt 118
Titel: Das größte Abenteuer der Welt
Autor: Christian Ulmcke
produziert in: 2012
produziert von: DKultur
Laufzeit: 52 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Götz Naleppa
Komponist: Frieder Butzmann
Dramaturgie: Christina Schumann
Inhalt: Ein zehnjähriger Junge sitzt vor einem alten Radio und lauscht einem Hörspiel. Erzählt wird von einer wilden Seeschlacht zwischen zwei Piratenkapitänen und als gerade ein Schiffsjunge mit der Schatzkarte im Rettungsboot entkommen will, setzt das Radio aus. Der Junge sucht nach dem Sender. Als er ihn wiederfindet, wird eine ganz andere Geschichte erzählt. Auf dem Rücken eines Drachens fliegen ein Zauberer und sein Lehrling zu einer alten Elfenstadt und wollen dort auf dem Grund eines Brunnens eine alte Inschrift entziffern. Da tauchen gefräßige Schattenwölfe auf und umkreisen die beiden. Wieder bricht da die Sendung ab. Nun muss der Papa helfen, dieses Radio ist einfach zu alt! Als der Schaden behoben ist, hört der Junge eine Geschichte mit einem alten Butler, der um Mitternacht auf einem Friedhof ein geheimnisvolles Buch ausgräbt. Zwei Kinder wollen ihn daran hindern, aber als der Buttler sie gerade entdeckt, da ist Stromausfall und wieder wissen wir nicht, wie die Geschichte weitergeht.
Sprecher:Lyonel Holländer (Junge)
Martin Seifert (Booth/Tropflicht)
Udo Kroschwald (Schwarzbart/William)
Matthias Walter (Vater)
Andreas Fröhlich (Nachrichtensprecher)
Rosina Lampen (Lisa)
Stefan Kaminski (Erzähler)
Daten zu Christian Ulmcke:geboren: 1973
Vita: Christian Ulmcke wurde 1973 im Saarland geboren, hat Germanistik und Anglistik studiert, arbeitet als Lehrer in Köln, schreibt Prosa und Texte für den Rundfunk.
Erstsendung: 26.12.2012
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 15 von insgesamt 118
Titel: Das Römische Bad
Autor: Ralph Oehme
produziert in: 2007
produziert von: DKultur
Laufzeit: 51 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Ulrike Brinkmann
Inhalt: Wenn Tote reden könnten, würde der Klavierdozent Jürgen Rugh von seinem Unglück erzählen, das mit dem tyrannischen Vater begann und mit dem Tod in der Sauna endete. Ein ganz besonderes Gift war da im Spiel.

Aber welche Ehe ist denn nie vergiftet, welche Karriere verlangt keine Opfer, welche Eifersucht schmeckt nicht bitter wie Mord? Der Kommissar findet viele Verdächtige in dieser Familie, in der musikalische und medizinische Talente versammelt sind und mancher beim anderen alte Rechnungen zu begleichen hat. Aber die Toten nehmen ihre Geheimnisse mit ins Grab, und dort erzählt jeder eine andere Geschichte.
Sprecher:
offen
Jürgen Rugh: Matthias Matschke
Frau Rugh: Nadja Schulz-Berlinghoff
Jürgen als Kind: Kevin Arand
Vater Rugh: Klaus Manchen
Mutter Rugh: Gudrun Ritter
Marina Semljaja: Valery Tscheplanowa
Kommissar: Herbert Sand
Pathologe: Wilfried Hochholdinger
Sommerlich: Frank Arnold
Saunameister: Udo Kroschwald
Saunabesucher: Christian Gaul
Arzt: Götz Naleppa
Daten zu Ralph Oehme:Vita: Ralph Oehme, geboren 1954, studierte Theaterwissenschaften, arbeitet als Dozent an der Musikhochschule in Leipzig und an der Schauspielschule Berlin, ist seit 1987 freier Regisseur und Autor. Sein Hörspiel "Stille Helden siegen selten" (mit Karl-Heinz Schmidt-Lauzemis hr/Sachsen Radio/SFB 1990) wurde mit dem Hörspielpreis der Kriegsblinden ausgezeichnet.
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Treffer 16 von insgesamt 118
Titel: Der Agonietroll
Autor: David Zane Mairowitz
produziert in: 2005
produziert von: MDR
Laufzeit: 53 Minuten
Regie: Götz Fritsch
Komponist: Peter Zwetkoff
Inhalt: Leidend in ihrem Gruselturme liegend, ist sie unerreichbar für ihren Sohn. Er darf sie nicht berühren, keinen Mucks von sich geben, denn der Agonietroll ernährt sich von den Wörtern kleiner Kinder. Wütend schlägt er im Kopf der Mutter um sich! Alle Mittel sind schon versucht, selbst das magische Elixier tut keine Wirkung mehr. Die Laute kann sie nicht mehr spielen, Seide kann sie nicht mehr weben, und ist doch noch so jung und hat Besseres verdient! Der Junge träumt davon, ihr Gesicht endlich einmal friedlich und über seinen Anblick erfreut zu sehen. Auf dem Weg zum Erhabenen Magus, der sie heilen soll, darf er seiner Mutter nahe sein, an ihrer Seite liegen, ihren Ingwerduft riechen. Er schleppt sie durch die Qualenwüste, trotzt dem Peinigerwind und dem Fjord des Verzweifelten Ertrinkens - und verliert sie an den Heiler. Doch nur er selbst, so glaubt er, kann seine Mutter vom Agonietroll befreien. Dann wird sie ihm Belladonnaaufgüsse machen, ihn in den Schlaf singen - für ihn da sein. Mairowitz erzählt die Geschichte eines vernachlässigten Kindes - das moderne Märchen eines Jungen, der für seine Mutter zum Drachentöter wird und als Erwachsener bitter dafür büßen muss.
Sprecher:Martin Reineke (Erzähler)
Udo Kroschwald (Heiler)
Bärbel Röhl (Mutter)
Frowin Wolter (Kind)
Daten zu David Zane Mairowitz:geboren: 30.04.1943
Vita: David Zane Mairowitz (* 30. April 1943 in New York City) ist ein US-amerikanischer Schriftsteller.
Er studierte englische Literaturgeschichte und Philosophie am Hunter College, New York und Theaterwissenschaft an der University of California in Berkeley. 1966 siedelte er nach Großbritannien über und arbeitete als freier Publizist und Schriftsteller. Neben seinen journalistischen Arbeiten hat er Kurzgeschichten und Theaterstücke verfasst. Seine Hörspiele und Features werden von zahlreichen Radiostationen in ganz Europa produziert. Für Planet aus Asche erhielt er 1996 den Prix Ostankino in Moskau, 1997 den Prix Italia für Der wollüstige Tango (BBC). Sein Stück Im Krokodilssumpf wurde Hörspiel des Monats Januar 2005 und "Best European Radio Drama of the Year 2005" beim größten europäischen Fernseh-, Radio- und Internetwettbewerb PRIX EUROPA. Seit 1966 lebt Mairowitz in Europa, heute in Avignon und Berlin.
Erstsendung: 21.06.2005
Datenquelle(n): dra
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Treffer 17 von insgesamt 118
Titel: Der alte Igel und das neue Jahr
Autor: Peter Hacks
produziert in: 1989
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 27 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Rüdiger Zeige
Bearbeitung: Elifius Paffrath
Dramaturgie: Nina Korn
Inhalt: Unversehens gerät Ulrike beim Hopse-Spiel in die Hölle. Dort ist der Teufel inzwischen Schriftsteller geworden und schreibt mit Vorliebe Geschichten mit klugen Nutzanwendungen. Ulrike muss ihm beim Vorlesen zuhören und erfährt so die Geschichte vom alten Igel, der dem Siebenschläfer versprochen hat, ihn kurz vor dem Neujahrsfest zu wecken. Wie dumm, dass er sein Versprechen vergaß - und nun, in der Silvesternacht, kann er selbst es nicht mehr einhalten und braucht dringend Hilfe.
Sprecher:Rolf Römer (Erzengel und Teufel)
Katharina Liepach (Ulrike)
Victor Deiß (Igel)
Annekathrin Bürger (Maus)
Daniela Hoffmann (Milli)
Michael Schweighöfer
Udo Kroschwald
Ursula Werner
Daten zu Peter Hacks:geboren: 21.03.1928
gestorben: 28.08.2003
Vita: Peter Hacks wurde 1928 in Breslau geboren, wo er seine Kindheit und Jugend bis 1944 verbrachte. Zum Ende des Krieges versuchte er sich dem Wehrdienst zu entziehen und geriet dabei in Gefangenschaft der Waffen-SS. Sein Abitur bekam er 1946 bei einem Sonderlehrgang für Vertriebene aus dem Osten in Wuppertal. Schon in seiner schriftlichen Abiturprüfung war sein Thema Goethe - es sollte nicht seine letzte Auseinandersetzung mit dem Geheimrat aus Weimar sein. Nachdem er Soziologie, Philosophie, Literatur- und Theaterwissenschaften in München studierte, promovierte 1951 und ging 1955 nach Ost-Berlin. Dies nachdem er Bertolt Brecht um seinen Rat gefragt hatte, ob dies denn eine gute Idee sei. Brecht soll ihm weder zu, noch abgeraten haben. In der DDR erlang Hacks schnell Bekanntheit als Dramaturg Deutschen Theaters Berlin, gab diese Stelle aber auf, nachdem 1962 sein Stück "Die Sorgen und die Macht" die kritische Aufmerksamkeit der SED bekam. Als freier Schriftsteller schrieb er weiter Stücke. Sein Werk "Ein Gespräch im Hause Stein über den abwesenden Herrn von Goethe" von 1974 wurde ein Welterfolg. Es wurde nicht nur in der DDR, sondern auch in der BRD gespielt, sowie bis heute über 190 mal in 21 Ländern aufgeführt. Hacks stieß aber auch immer wieder auf Widerstand und Kritik aus Osten und Westen. In der Bundesrepublik wurde ihm besonders die Befürwortung der Ausbürgerung Wolf Biermanns übel genommen. Die Mächtigen in der DDR empfanden ihn trotz seiner sozialistisch-kommunistischen Einstellung als "bürgerlichen" Dichter. Nach der Wende nahm Hacks kaum am kulturellen Leben des vereinigten Deutschlands teil. Obwohl seiner fast schon radikalen linken Einstellung, die in den 90er Jahren wie aus der Zeit gefallen schien, waren seine Essays und Dramen weiterhin bei einem breiten Publikum erfolgreich. Peter Hacks starb am 28. August 2003 auf seinem Landhaus bei Groß Machnow.
Erstsendung: 26.03.1989
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 18 von insgesamt 118
Titel: Der Drache mit den magischen Augen
Autor: Jörgpeter Ahlers
Marion Holzinger
produziert in: 2003
produziert von: NDR; WDR; DKultur; HR; MDR; RB
Laufzeit: 12 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Christoph Dietrich
Inhalt: Ein Hörspiel ohne Schluss aufgeführt in der Akademie der Künste, Berlin

Lea und Max nehmen mit ihrer Klasse beim Wettkampf um die beste Schulaufführung teil. Weil es um "Fantasy und Fabelwesen" gehen soll, baut der Opa von Max für die Kinder einen tollen rauchspeienden Drachen. Bald stellt sich heraus: Die seltsamen roten Augen des Drachen sind "Leuchtmurmeln" mit magischen Kräften. Sie dürfen auf keinen Fall in falsche Hände geraten. Doch zwei Diebe haben es auf den Drachen abgesehen und schon stecken Lea und Max mitten in einem magischen Abenteuer. Doch wie geht es aus? Im Rahmen eines Wettbewerbs riefen mehrere Sender Kinder dazu auf, für diese Drachengeschichte den schönsten Schluss zu finden. Die drei besten Ideen wurden in Berlin präsentiert.
Sprecher:Carmen-Maja Antoni (Wahrsagerin)
Hilmar Baumann (Opa Möhringer)
Martin Seifert (Herr Bissmeyer)
Torsten Nindel (Gangster 1)
Udo Kroschwald (Gangster 2)
Aurelio Malfa (Italienischer Koch)
Marco Stolp (Max)
Henrike Würsig (Lea)
MusikerZaches und Zinnober
Daten zu Jörgpeter Ahlers:vollständiger Name: Jörgpeter von Clarenau
geboren: 1957
Vita: Jörgpeter Ahlers alias Jörgpeter von Clarenau, geboren 1957 in Hamburg, studierte Linguistik, Literatur und Politikwissenschaften. Er war als freier Rundfunkmoderator und Reporter für NDR 2 tätig und moderierte Kindersendungen bei SAT1. Seit 1989 ist er als Redakteur verantwortlich für das NDR Kinderprogramm Mikado. Zudem ist er Autor und Regisseur von Hörspielen und Features für Kinder und doziert an der Akademie für Publizistik in Hamburg.
Erstsendung: 09.11.2003
Datenquelle(n): dra
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Treffer 19 von insgesamt 118
Titel: Der Fall Watson oder Spiel mit dem Feuer
Autor: Dieter Welz
produziert in: 1991
produziert von: WDR
Laufzeit: 49 Minuten
Genre: Dokumentation
Regie: Klaus Mehrländer
Komponist: Stan Regal
Inhalt: Der Weiße Cheeky Watson, 28, aus einer Farmerfamilie stammend, war der populärste Rugbyspieler des weißen Südafrika und hat es zusammen mit seinen drei Brüdern zu einem ansehnlichen Vermögen, einem schönen Haus und einer Ladenkette gebracht. Cheeky ist, ohne Fanatiker oder politischer Aktivist bzw. Organisator zu sein, strikter Gegner der Apartheid und des weißen Rassistenregimes; er bekennt sich zu den Zielen des African National Congress (ANC). Diese Haltung, die einer religiös-humanistischen Weltanschauung und einem, auch durch die Herkunft und die sportlichen Erfahrungen, eingefleischten Sinn für Fairness und Gerechtigkeit entspringt, treibt Watson und seine Familie in einen Teufelskreis aus Haß und Feindschaft - nicht nur in den eigenen Reihen.
Sprecher:Udo Samel (Chronist)
Fritz Eggert (Cheeky Watson)
Winfried Glatzeder (Ronnie Watson)
Regine Lamster (Tracy Watson)
Friedhelm Ptok (Captain Prinsloo)
Harry Wüstenhagen (Officer Barnard)
Klaus-Peter Grap (Jeffrey Nocanda)
Andreas Mannkopff (Archie Mkele)
Heinz-Theo Branding (Steve Burnett)
Klaus Herm (Mann)
Joseline Gassen (Frau)
Peter Schlesinger (Prediger)
Michael Schweighöfer (Polizist)
Jens-Uwe Bogadtke (2. Polizist)
Klaus Mehrländer (Feuerwehrmann)
Manfred Wagner (Feuerwehrhauptmann)
Udo Schenk (Arzt)
Irene Fischer (Krankenschwester)
Udo Kroschwald (1. Wärter)
Michael Narloch (2. Wärter)
Hasso Zorn (Richter)
Cornelia Krawutschke (Hostess)
Daten zu Dieter Welz:Vita: Dieter Welz kommt aus Deutschland, ist aber seit 1970 in Südafrika beheimatet. Er hat die Predigten und Texte von Desmond Tutu ins Deutsche übersetzt ("Gott segne Afrika") und Interviews mit südafrikanischen Schriftstellern veröffentlicht ("Writing Against Apartheid"). Er ist hauptberuflich Professor für Deutsch an der Rhodes University in Grahamstown. "Der Fall Watson" ist sein erstes Hörspiel. Es basiert auf authentischen Ereignissen, die sich 1986 im Osten der Kapprovinz zugetragen haben.
Erstsendung: 23.05.1991
Datenquelle(n): YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 20 von insgesamt 118
Titel: Der Fehler
Autor: Václav Havel
produziert in: 1990
produziert von: Funkhaus Berlin
Laufzeit: 15 Minuten
Regie: Albrecht Surkau
Bearbeitung: Dietrich Grollmitz
Dramaturgie: Dietrich Grollmitz
Übersetzer: Joachim Bruss
Inhalt: King, Boß in einer Gefängniszelle, und seine ihm hörigen Kumpane beschimpfen und reglementieren einen neuen Mithäftling. SchWeigend läßt der Neue alles über sich ergehen. Nun erst begreifen seine peiniger, dass er sie gar nicht verstehen kann, da er offenbar einer anderssprachigen Minderheit angehört. Eine bittere Parabel über Unterdrückungsmechanismen von Unterdrückten untereinander.
Sprecher:Reiner Heise (King)
Horst Lebinsky (1. Häftling)
Udo Kroschwald (2. Häftling)
Werner Kamenik (3. Häftling)
Daten zu Václav Havel:geboren: 05.10.1936
gestorben: 18.12.2011
Vita: Václav Havel (* 5. Oktober 1936 in Prag; † 18. Dezember 2011 in Vlčice-Hrádeček, Okres Trutnov, Královéhradecký kraj) war ein tschechischer Dramatiker, Essayist, Menschenrechtler und Politiker, der während der Herrschaft der kommunistischen Partei einer der führenden Regimekritiker der Tschechoslowakei war und zu den Initiatoren der Charta 77 gehörte. Er ist einer der Wegbereiter der deutsch-tschechischen Aussöhnung und Unterzeichner der Deutsch-Tschechischen Erklärung vom 21. Januar 1997. Nach der Samtenen Revolution, an der er maßgeblich beteiligt war, war er von 1989 bis 1992 der letzte (neunte) Staatspräsident der Tschechoslowakei und von 1993 bis 2003 der erste der Tschechischen Republik. Außerdem war er Mitglied in der Schriftstellergemeinde Obec spisovatelů und Ehrenmitglied im Club of Rome.

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Erstsendung: 09.03.1991
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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