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Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 20
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Titel: BeatTheater 2011
Autor: Christian Wittmann
zeitblom
produziert in: 2011
produziert von: DKultur
Laufzeit: 53 Minuten
Regie: zeitblom
Komponist: zeitblom
Inhalt: »Die Sprache unserer Zeit ist die Summe aller von den gegenwärtigen Informationsträgern übermittelten Zeichen.« (Ferdinand Kriwet). Analog zu Kriwets Vorlage kennzeichnet jeder Formteil eine Station, Situation, oder ein Stadium der Entwicklung des Menschen von seiner Geburt bis zum Eintritt in die Erwachsenenwelt. Beeinflusst von den Fragestellungen der 60er-Jahre macht sich "BeatTheater 2011" auf die Suche nach aktuellen Leitbildern, nach Rebellion, Utopie und den Zeichen der Zeit von heute. Gibt es ein Beat-Gefühl des 21. Jahrhunderts oder bleibt uns nur das Reenactment?
Sprecher:Mika Weitzel (Kind 1)
Vincent Falk (Kind 2)
Bernhard Schütz (Schütz)
Christian Wittmann (Wittmann)
Hitomi Makino (Makino)
Silke Buchholz (Buchholz)
Julia Hartmann (Hartmann)
Trystan Pütter (Pütter)
(Musik)
Jochen Arbeit (Gitarre)
Franz Hautzinger (Trompete)
Steve Heather (Schlagzeug)
Helge Hinteregger (Kehle)
Michael Weilacher (Perkussion)
zeitblom (Bass)
Jochen Arbeit (Chor)
Susanne Franzmeyer (Chor)
Michael Meilacher (Chor)
Christian Wittmann (Chor)
zeitblom (Chor)
Daten zu Christian Wittmann:geboren: 1967
Vita: Christian Wittmann, geboren 1967, lebt als Schauspieler und Regisseur in Berlin.
Daten zu Zeitblom:vollständiger Name: Georg Zeitblom
geboren: 07.05.1962
Vita: Georg Zeitblom ist Musiker, Komponist, Sounddesigner und Gründer der Band Sovetskoe Foto. 2002 erhielt er den intermedium-Preis für "91v.2.0 - a sophisticated soirée". Zu seinen Veröffentlichungen zählen "bioplex in delay - environments1" (2001) und Kompositionen für Hörspiele, u.a. "M - Eine Stadt sucht einen Mörder" (BR/Deutschlandfunk 2003, mit Kalle Laar).
Hompepage o.ä.: http://www.zeitblom.de/

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 20.03.2011
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 20
Titel: Das verlorene Paradies
Auszeichnungen (1):Hörspiel des Monats: 12.2011
Autor: Tim Staffel
produziert in: 2011
produziert von: WDR
Laufzeit: 55 Minuten
Regie: Tim Staffel
Komponist: Alexandra Holtsch
Inhalt: Halim hat alles verloren - seine Familie, sein Zuhause, seinen Job. Um zu überleben geht er anschaffen, bis er entscheidet, dass Überleben kein Leben ist. Nur mit John Miltons Buch "Paradise Lost" im Gepäck geht er auf Wanderschaft; er will herausfinden, ob irgendwo noch etwas anderes als Schuld und Verlust existiert, ob auf ihn noch etwas anderes wartet als der Tod. Mitten in einer Wald- und Seenlandschaft trifft er auf Zoe. Ohne viele Worte spüren die beiden eine tiefe Verbundenheit. Als Zoes Mann Simon auftaucht, erkennen er und Halim sich sofort wieder. Die nichts ahnende Zoe überredet die beiden zu einem Ausflug. Doch je tiefer sie in die Wildnis eindringen, desto mehr wird ihr Trip zu einer existenziellen Auseinandersetzung. Das Klangdesign des Hörspiels, aufgenommen an Originalschauplätzen, zeichnet die Seelenlandschaften der Figuren in ihren Bewegungen zwischen Zivilisation und Wildnis nach.
Sprecher:Christoph Bach (Halim)
Trystan Pütter (Simon)
Alice Dwyer (Lynn)
Murat Seven (Passant)
Daten zu Tim Staffel:geboren: 02.10.1965
Vita: Tim Staffel, geboren 1965 in Kassel, studierte Angewandte Theaterwissenschaft in Gießen bei Andrzej Wirth. Er ist Autor von Hörspielen, Short Stories, zahlreichen Theaterstücken und den Romanen "Terrordrom" (1998) und "Heimweh" (2000). Seit 1993 lebt er in Berlin.
Hompepage o.ä.: http://www.tim-staffel.de/

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letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 20
Titel: Der Jäger ist die Beute
Autor: Tim Staffel
produziert in: 2010
produziert von: WDR
Laufzeit: 105 Minuten
Regie: Tim Staffel
Komponist: Alexandra Holtsch
Inhalt: Moira, ehemaliges Tennis-Wunderkind, hat sich von allen zurückgezogen und lebt von Gelegenheitsjobs. Als sie der Vorstellung verfällt, die von ihr bewunderte Schriftstellerin Melanie wolle eine Beziehung mit ihr eingehen, verfolgt Moira sie solange mit Liebeserklärungen in Form von Briefen, Anrufen und Geschenken, bis Melanie die Polizei einschaltet. Doch der Stalkingbeauftragte Enno stellt sich als Ex-Freund Melanies heraus. Der ist wenig begeistert, der Frau wiederzubegegnen, die seinen Heiratsantrag abgelehnt hat. Sein Kollege Torge hat andere Probleme. Als er Moira als Tatverdächtige identifiziert, erwacht ein verdrängtes Trauma zum Leben. In diesem Großstadtthriller glaubt jeder ein Recht auf einen anderen zu haben, egal ob der sein Gefühl erwidert oder nicht. Alle Mittel sind erlaubt. Es spielt keine Rolle, welchen physischen oder psychischen Schaden die Opfer nehmen, entscheidend ist die eigene Bedürfnisbefriedigung. Doch die Jäger ahnen nicht, dass sie selbst längst Beute sind.
Sprecher:Nina Kronjäger
Jule Böwe
Bruno Cathomas
André Szymanski
Trystan Pütter
Silke Buchholz
Daniel Krauss
Anneliese Kleinschmidt
Daten zu Tim Staffel:geboren: 02.10.1965
Vita: Tim Staffel, geboren 1965 in Kassel, studierte Angewandte Theaterwissenschaft in Gießen bei Andrzej Wirth. Er ist Autor von Hörspielen, Short Stories, zahlreichen Theaterstücken und den Romanen "Terrordrom" (1998) und "Heimweh" (2000). Seit 1993 lebt er in Berlin.
Hompepage o.ä.: http://www.tim-staffel.de/

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 15.06.2010
Datenquelle(n): dra
dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 20
Titel: Die Existenz der Haut
Autor: Christian Wittmann
zeitbloom
produziert in: 2014
produziert von: DKultur
Laufzeit: 52 Minuten
Genre: Hörcollage
Regie: Christian Wittmann
zeitbloom
Komponist: Christian Wittmann
zeitbloom
Inhalt: Unter Verwendung von Zitaten aus Marguerite Duras' "Hefte aus Kriegszeiten" und "Der Schmerz" sowie "Das Menschengeschlecht" von Robert Antelme

Marguerite Duras erlebt das Warten auf ihren Mann Robert Antelme, der als Politischer im KZ Buchenwald interniert ist, als Ausnahmezustand.

Während Hitlers totaler Krieg in die Endphase geht, werden Tausende Häftlinge vom KZ Buchenwald zum KZ Dachau verbracht. Der politische Gefangene Robert Antelme ist in einem der Waggons. Seine Frau, die Schriftstellerin Marguerite Duras, befindet sich zur gleichen Zeit in Paris im Widerstand und erlebt ihr Warten auf Robert als Ausnahmezustand. In ihren Protokollen entblößt sich Duras schonungslos als Opfer wie als Täterin und zeigt, wie der Krieg ihr eigenes und das Leben ihrer Nächsten irreversibel vergiftet und zersetzt. "Ich erinnere mich plötzlich an etwas, das man mir über die Angst gesagt hat. Dass man im Maschinengewehrfeuer die Existenz seiner Haut wahrnimmt. Ein sechster Sinn, der zum Vorschein kommt."
Sprecher:Sibylle Canonica (Marguerite Duras)
Alice Dwyer (Marguerite Duras)
Trystan Pütter (Robert L. / Robert Antelme)
Konstantin Bühler (Dionys Mascolo)
MusikerJochen Arbeit Gina D'Orio (Vokalist) Blake Worrell (Vokalist) Annika Line Trost (Vokalist)
Daten zu Christian Wittmann:geboren: 1967
Vita: Christian Wittmann, geboren 1967, lebt als Schauspieler und Regisseur in Berlin.
Daten zu zeitbloom:geboren: 1962
Vita: zeitblom (Georg Falk-Huber), geboren 1962, lebt als Komponist, Bassist, Produzent in Berlin.
Erstsendung: 17.08.2014
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 20
Titel: Die Füsse der Engel
Autor: Evelyne de la Chenelière
produziert in: 2011
produziert von: SR; DLR
Laufzeit: 89 Minuten
Regie: Ulrike Brinkmann
Komponist: Sabine Worthmann
Übersetzer: Gerda Poschmann-Reichenau
Inhalt: "Tatsächlich werden Engel während des gesamten Mittelalters sozusagen als Fußamputierte dargestellt, und es scheint, als habe die Renaissance ihnen in einer Art Auferstehung, die nach und nach vom Becken bis zu den Zehen geht, ihre Vollständigkeit wiedergegeben." Marie hat endlich ihre Doktorarbeit über die Darstellung der Engel in der Renaissance-Malerei abgeschlossen, heute muss sie ihr Werk vor der Fachjury verteidigen. Sie hat Angst davor, denn in ihrer Dissertation steckt nicht nur die Arbeit vieler Jahre, sondern auch die Geschichte ihrer Kindheit: der Tod ihres Bruders, die Last zu großer Elternliebe. So wird Maries Ansprache vor Publikum gleichzeitig zu einer Zwiesprache in Maries Geschichte erzählt auch - durchaus kritisch - von der heutzutage gängigen Bewunderung des menschlichen Individuums fürs sich selbst, Evelyne de la Chenelière schreibt darüber mit zärtlicher Ironie. ihrem Innern.
Sprecher:Marie: Lena Vogt
Monique: Leslie Malton
Charles: Tim Grobe
Karine: Gesine Cukrowski
Romain: Trystan Pütter
Suzanne: Cristin König
Jean-Pierre: Bernd Stempel
Paul: Maximilian von Pufendorf
Blondine: Antje von der Ahe
Tanzlehrer: Wilfried Hochholdinger
Ärztin: Marie-Lou Sellem
Instrumentalisten:
Silke Eberhard (Klarinetten)
Henning Stoll (Geige
Bratsche)
Daten zu Evelyne de la Chenelière:Vita: Evelyne de la Chenelière, 1975 in Montréal geboren, wo sie auch lebt. Literatur- u. Schauspielstudium in Paris. Schreibt u. spielt fürs Theater. Auszeichnungen für ihre Stücke „Erdbeeren im Januar“ (auch SR 03), „Eine Frage der Einstellung“ (SR 09) u. ihr Buch „Désordre public“. Ihr Theaterstück „Bashir Lazhar“ (auch SR 03) war die Vorlage für den Oscar-nominierten Film „Monsieur Lazhar“ v. Philippe Falardeau.
Erstsendung: 27.10.2011
Datenquelle(n): YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 20
Titel: Die letzten Worte von Dutch Schultz
Autor: William Seward Burroughs
produziert in: 2013
produziert von: WDR
Laufzeit: 54 Minuten
Regie: zeitblom
Bearbeitung: zeitblom
Komponist: zeitblom
Inhalt: New York, 1935: Gangsterkönig Dutch Schultz liegt von Kugeln durchsiebt im Sterben. Ein Polizei-Stenograph notiert seine letzten Worte, 1200 Wörter. William S. Burroughs macht 1970 aus diesem Dokument ein Drehbuch. Er zerschneidet es, klebt es wieder zusammen. Am Ende wird aus der Beschreibung der letzten 20 Stunden vor dem Tod ein nie realisierter Film über den Aufstieg und Fall des Königs der Bronx. 2013 wird aus dem Drehbuch ein Hörspiel: Der Text über das Leben des "Dutchman" ist ein Prototyp weltweiter Verbrecher-Biografien. Doch im Gegensatz zu den heutigen Oligarchen und "Konzernchefs" kannte Dutch Schultz noch keine globalisierte Welt, keine Netzwerke. Für ihn war New York City das Zentrum der Macht, an dem er um jeden Preis festhielt. Einer der Gründe für seinen Untergang.
Sprecher:Oliver Stritzel (Dutch Schultz)
Alice Dwyer (Kiki Roberts, Gangsterbraut)
Hans Jochen Wagner (Gangster)
Konstantin Bühler (Gangster)
Tobias Oertel (Gangster)
Trystan Pütter (Gangster)
Christian Wittmann (Gangster)
Blake Worrell (Gesang)
Cobra Killer (Annika Line Trost (Gesang)
Gina D'Orio) (Gesang)
Hitomi Makino (Gangsterbeschreibung)
Bela Brauckmann (Schlagzeug)
zeitblom (Bass, Programmierung)
Daten zu William Seward Burroughs:geboren: 05.02.1914
gestorben: 02.08.1997
Vita: William Seward Burroughs (* 5. Februar 1914 in St. Louis, Missouri; † 2. August 1997 in Lawrence, Kansas) war ein amerikanischer Schriftsteller, der der Beat Generation zugerechnet wird.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 01.07.2013
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 20
Titel: Die Minute mit Paul McCartney
Autor: Friedrich Christian Delius
produziert in: 2006
produziert von: RB; WDR
Laufzeit: 55 Minuten
Regie: Christiane Ohaus
Komponist: Michael Riessler
Inhalt: 9. März 1967: Ein Ball, ein Hund, ein Beatle, zwei junge Männer und sieben junge Mädchen im Londoner Regent's Park am Tag, als "Getting better" für das Album "Sgt. Pepper's Lonely Hearts Club Band" aufgenommen wurde. Eine wundersame Begegnung, immer wieder neu erzählt und anders beleuchtet - ein heiteres Spiel mit wechselnden Perspektiven und schönen Varianten. 25 Memo-Arien: ein bunter Fächer von Stil- und Tonarten, von literarischen Kompositionen, Satz- und Wortspielen.
Sprecher:Wolf Aniol
Ulrich von Bock
Hille Darjes
Martin Engler
Ulla Evrahr
Verena Güntner
Hans-Peter Hallwachs
Lutz Herkenrath
Peter Kaempfe
Ralf Knapp
Ulrike Knospe
Wolfgang Kraßnitzer
Hedi Kriegeskotte
Astrid Meyerfeldt
Dietmar Mues
Brigitte Petereit
Trystan Pütter
Michael Pundt
Brigitte Röttgers
Erik Roßbander
Gabriela Maria Schmeide
Angela Schmid
Susanne Schrader
Bernhard Schütz
Wolf-Dietrich Sprenger
Daten zu Friedrich Christian Delius:geboren: 13.02.1943
Vita: Friedrich Christian Delius, geboren 1943 in Rom, aufgewachsen in Wehrda und Korbach in Hessen, studierte ab 1963 in Berlin an der Technischen und an der Freien Universität. Von 1970 bis 1978 arbeitete er als Lektor für Literatur in den Verlagen Wagenbach und Rotbuch. Seit 1978 ist er als freier Schriftsteller tätig. Er lebt in Berlin und Rom.

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Erstsendung: 04.08.2006
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 20
Titel: Erich Loest die Probleme
Autor: Jan Decker
produziert in: 2015
produziert von: DKultur
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: Biographie; Feature
Regie: Giuseppe Maio
Inhalt: Der Schriftsteller und seine "fast zweite Heimat" Osnabrück.

Die barocke Fülle deutscher Abendbrottische hat wohl keiner so schön beschrieben wie Erich Loest. Jenseits von Knackern und Brot konnte er aber durchaus ungenießbar sein. Bärbeißig. Schonungslos direkt. Wie kam der bekennende Sachse in Osnabrück zurecht, seinem ersten Wohnsitz nach der Ausreise 1981 aus der DDR? Was trieb ihn überhaupt dorthin? Und in welchem Licht erscheint der Ur-Leipziger, wenn man seinen Transit-Ort in Westniedersachsen in den Mittelpunkt der Betrachtungen rückt? Erich Loest starb vor fünf Jahren am 12. September 2013.
Sprecher:Trystan Pütter
Martin Seifert
ergänzender Hinweis: Ton: Martin Eichberg
Daten zu Jan Decker:geboren: 09.11.1977
Vita: Jan Decker, geboren 1977 in Kassel, studierte am Deutschen Literaturinstitut Leipzig und lebt als Autor in Osnabrück. Theaterstücke mit Uraufführungen am Staatstheater Nürnberg und dem Theater Vorpommern. Zahlreiche Hörspiele und Features, zuletzt "Die Leoparden brüllen wieder" (SWR 2013) und "Morgenland und Abendland" (DKultur 2013). Daneben Dozententätigkeit, unter anderem seit 2013 an der Universität Osnabrück. Jüngste Veröffentlichung: "Praxisleitfaden Hörspielwerkstatt" (2014).
Hompepage o.ä.: http://www.decker-jan.de/index.php
Erstsendung: 31.10.2015
Datenquelle(n): Webfund
Audiopool-Angebot: (*)Deutschlandfunk
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 20
Titel: Gadji Beri # 2016
Auszeichnungen (1):Hörspiel des Monats: 2.2016
Autor: Christian Wittmann
zeitblom
produziert in: 2016
produziert von: DLF; NDR; SWR; WDR
Laufzeit: 53 Minuten
Genre: Dada-Oper
Inhalt: 100 Jahre nach dem legendären Eröffnungsabend des Cabaret Voltaire in Zürich, konfrontiert "Gadji Beri # 2016" die heutige Lebenswirklichkeit mit DADA. Gegenwärtige Kunstrevolten, Rebellionen gegen den Sinn, Utopien zur Rettung der missbrauchten Sprache, das Beleuchten alternativloser Produktionsprozesse und konsumistischer Freizeitzwänge, sowie das Aufdecken und Umdeuten leerer Signifikanten in Politik, Werbung und Kriegsrethorik: Homo oeconomicus meets gadji beri bimba glandridi lonni cadori. In der alltäglichen Geräuschkulisse der heutigen Welt findet sich das Material für diese Radio-Oper.
Sprecher:Dirk von Lotzow
Jule Böwe
Trystan Pütter
Alice Dwyer
Cobra Killer
MusikerJochen Arbeit Achim Färber
Daten zu Christian Wittmann:geboren: 1967
Vita: Christian Wittmann, geboren 1967, lebt als Schauspieler und Regisseur in Berlin.
Daten zu Zeitblom:vollständiger Name: Georg Zeitblom
geboren: 07.05.1962
Vita: Georg Zeitblom ist Musiker, Komponist, Sounddesigner und Gründer der Band Sovetskoe Foto. 2002 erhielt er den intermedium-Preis für "91v.2.0 - a sophisticated soirée". Zu seinen Veröffentlichungen zählen "bioplex in delay - environments1" (2001) und Kompositionen für Hörspiele, u.a. "M - Eine Stadt sucht einen Mörder" (BR/Deutschlandfunk 2003, mit Kalle Laar).
Hompepage o.ä.: http://www.zeitblom.de/

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 03.02.2016
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 20
Titel: Gedächtnisambulanz
Autor: Tom Peuckert
produziert in: 2013
produziert von: WDR
Laufzeit: 52 Minuten
Regie: Tim Staffel
Dramaturgie: Christina Hänsel; Michael Becker
Inhalt: Ein angeleiteter Selbstversuch: Das Hörspiel lädt ein zu einer Reise ins Gehirn - mittels bohrendem Zeigefinger, eingeführt direkt hinter dem Ohr. Durch minimale Bewegungen des forschenden Fingers werden unterschiedliche Areale des Erinnerungsapparates stimuliert - unberechenbare Teile des individuellen sowie kollektiven Gedächtnisses brechen sich Bahn. Grundlage der akustischen Expedition sind Tom Peuckerts Recherchen über eine Gedächtnisambulanz, die tatsächlich in Bielefeld existiert und Gedächtnisstörungen diagnostiziert und therapiert.
Sprecher:Jule Böwe (Maria)
Trystan Pütter (Max)
Peter Fieseler (Robert)
Christine Groß (Tina)
Philipp Denzel (Kevin)
Luis Krawen (Robbie)
Severin Most (Entertainer)
Daten zu Tom Peuckert:geboren: 08.01.1962
Vita: Tom Peuckert, am 8. Januar 1962 in Leipzig geboren, studierte von 1984 bis 1988 Theaterwissenschaft in Berlin. 1988 gründete er das Off-Theater Bakt (Berliner Akademisches Künstlertheater), wo er einige Stücke auch selbst inszenierte. Seitdem arbeitet er als freier Autor für Zeitungen, Rundfunk und Fernsehen und schrieb zahlreiche Theaterstücke. Bekannt wurde er durch sein Stück "Artaud erinnert sich an Hitler und das Romanische Café" (UA Berliner Ensemble 2000), das zunächst als Hörspiel vom SFB (1997) produziert wurde.

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Erstsendung: 28.09.2013
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 11 von insgesamt 20
Titel: Holzfällen (Der Auftritt des Burgschauspielers)
Auszeichnungen (1):ORF Hörspielpreis: 2004
Autor: Thomas Bernhard
produziert in: 2004
produziert von: ORF
Laufzeit: 58 Minuten
Regie: Ulrich Gerhardt
Inhalt: Bernhards Roman "Holzfällen. Eine Erregung" ist die Geschichte eines "künstlerischen Abendessens" in Wien. Der Erzähler, ein Schriftsteller und kaum verkennbares Alter Ego Bernhards, sitzt im Ohrensessel der Musikerfamilie Auersberger verfolgt das Treiben der versammelten Künstler, Schriftsteller und Honoratioren mit steigendem Unmut und einer inneren Schimpftirade gegen Mittelmaß und Dilettantismus. Den Höhepunkt dafür bietet das Eintreffen eines Burgschauspielers nach Ende seiner Vorstellung und dessen selbstverliebte, nur durch die lautlosen Verwünschungen des Erzählers unterbrochenen Aussagen über das Theater, die Kunst und - naturgemäß - seine Berufung als Schauspieler.

Bernhards 1984 erschienener Roman resultierte in einer Justizklage des Komponisten Gerhard Lampersberg, der sich in der Figur des Auersberger wiedererkannt hatte, und dem Verbot des Buches in Österreich. Bernhard reagierte mit der Forderung, seine Bücher aus dem österreichischen Handel zu ziehen. Verbot wie Auslieferungsstopp waren freilich nur kurz wirksam.

Ulrich Gerhardt hat sich in seiner Hörspielfassung vor allem auf den Auftritt des Burgschauspielers und den entsprechenden Reflexionen des Erzählers konzentriert. In Gerhardts Inszenierung nutzen StudentInnen des Wiener Max-Reinhardt-Seminars den Text als Experimentierfeld für nicht-identifikatives Sprechen. Der von Bernhard aus der Ich-Perspektive geschriebene Text wurde auf zehn SchauspielerInnen verteilt. So werden die Gedanken des Erzählers von zehn Stimmen akustisch wiedergegeben. Jede Stimme ist dabei Träger einer eigenen Haltung und Interpretation des Geschehens.
Sprecher:Jonathan Flachmeyer
Jennifer Frank
Ulrike Hanitzsch
Daniela Keckeis
Sebastian König
Stefan Kreißig
Birte Leest
Trystan Pütter
Thiemo Strutzenberger
Franziska Werner
Daten zu Thomas Bernhard:geboren: 09.02.1931
gestorben: 12.02.1989
Vita: Thomas Bernhard (1931-1989), der "große Unbequeme der österreichischen Literatur", schrieb Lyrik, Prosa und Dramen. Deutschlandradio produzierte "Das Kalkwerk" (Deutschlandradio Kultur/Südwestrundfunk 2001), der Deutschlandfunk produzierte "Beton" (Deutschlandfunk/Österreichischer Rundfunk 2005).
Hompepage o.ä.: http://www.thomasbernhard.org/
Erstsendung: 17.07.2004
Datenquelle(n): ORF
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 20
Titel: L.A. Blues
Autor: Tom Noga
produziert in: 2013
produziert von: WDR
Laufzeit: 54 Minuten
Regie: Gerrit Booms
Inhalt: L.A. ist ein Sehnsuchtsort, ein Versprechen von Glück und Schönheit, von Reichtum und Ruhm, von Beach Boys und Surfern - der Stadt gewordene Amerikanische Traum. Mehr "Go West" geht nicht. Doch die Wirklichkeit sieht anders aus. Nirgends im Land gibt es mehr Obdachlose als in Downtown L.A., weite Teile des Stadtgebiets sind von Gangs beherrschte No Go-Areas ohne soziales Leben und ohne Ausweg. Und auch der vermeintliche Glamour Hollywoods ist bei Licht betrachtet nur eine Reminiszenz an eine goldene Vergangenheit. In Tom Nogas Hörspiel irren drei Protagonisten durch eine Stadt, die keine Stadt ist, die keine Mitte und nichts Urbanes hat, die viel verspricht und nichts hält. Sie irren einem Showdown entgegen, der zufällig und unvermeidlich zugleich ist - und damit typisch L.A.
Sprecher:Josef Ostendorf (Cowboy)
Trystan Pütter (Phil)
Lana Cooper (Lynette)
Denis Moschitto (Luis)
Ronald Kukulies (Hausbesitzer / Melvin / Mara 1 / Typ im Motel / Polizist / Busfahrer)
Melanie Kretschmann (Knastwärterin / Kassiererin / Debbie / Managerin / Frau im Motel / Pornodarstellerin)
Sebastian Graf (LaShawn / Latino / Mara 2 / Kunde / Polizist in Zentrale)
Mira Partecke (Karen / Kellnerin / Ansagerin Bus / Polizistin / Fluffer)
Markus John (Carlos / Pornoregisseur)
Anna Bergfeld (Isabella)
Ben Falkenroth (Junge)
Nina Heinrichs (Reporterin)
Daten zu Tom Noga:geboren: 07.03.1960
Vita: Tom Noga, geboren 1960 in Bochum, lebt in Köln und am Ammersee. Er arbeitet als Autor für Zeitungen und Zeitschriften, schreibt Features und Hörspiele. Seine Arbeiten wurden zweimal mit dem deutsch-amerikanischen Hörfunkpreis ausgezeichnet.

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Erstsendung: 09.09.2013
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 20
Titel: Levins Abschied
Autor: Tim Staffel
produziert in: 2015
produziert von: WDR
Laufzeit: 53 Minuten
Regie: Tim Staffel
Dramaturgie: Martina Müller-Wallraff
Inhalt: Ein junger Mann ist verschwunden. In Verhören und Interviews berichten seine Eltern und Freunde von einen letzten Tagen. Es zeichnet sich ab, wie er unter der zerrütteten Atmosphäre im Elternhaus litt, dass er sich zu einem rechtslastigen Onkel zurückzog, bei dem er sich besser aufgehoben fühlte, dass er seine Freunde vernachlässigte und sich zunehmend einem jungen Moslem anschloss - aber einen wirklichen Hinweis auf seinen Aufenthalt gibt all das nicht. Am Ende ist klar: Er ist nicht ins Dschihadisten-Camp ausgereist, auch nicht im Haushalt des Fremdenlegionärs mit zwielichtigem Hintergrund abgetaucht. Lebt er überhaupt noch? Die Aussagen zeichnen ein politisches und soziales Alltagsbild, in dessen Facetten der Hörer seine eigene Vorurteilsstruktur spiegelt.
Sprecher:Bibiana Beglau (Emma Oczipka)
Trystan Pütter (Robert)
Dirk Borchardt (Torsten)
Elisa Schlott (Alice)
Gregor Löbel (Kenny)
Hüseyin Ekici (Deniz)
Robert Alexander Baer (Niklas)
Katharina Schmalenberg (Ines)
Daniel Fries (Thomas)
Daten zu Tim Staffel:geboren: 02.10.1965
Vita: Tim Staffel, geboren 1965 in Kassel, studierte Angewandte Theaterwissenschaft in Gießen bei Andrzej Wirth. Er ist Autor von Hörspielen, Short Stories, zahlreichen Theaterstücken und den Romanen "Terrordrom" (1998) und "Heimweh" (2000). Seit 1993 lebt er in Berlin.
Hompepage o.ä.: http://www.tim-staffel.de/

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 03.11.2015
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 14 von insgesamt 20
Vorige/nächste Ausstrahlung:10.02.2019 um 18:30 bei DKultur  Phonostart Radio Cloud*
Titel: Meine Erinnerungen reißen mich in Stücke
Auszeichnungen (1):Hörspiel des Monats: 6.2018
Autor: Cristin König
produziert in: 2018
produziert von: DKultur
Laufzeit: 70 Minuten
Genre: Biografie
Regie: Cristin König
Komponist: Friederike Bernhardt
Inhalt: Frei nach Motiven aus Mary Shelleys biografischen Notizen.

In einer wetterdüsteren Woche am Genfer See wird das Monster "Frankenstein" zum Leben erweckt.

1816. Am Genfer See trifft sich eine besondere Gesellschaft: Lord Byron, Percy Shelley, Mary Shelley, ihre Stiefschwester und ein befreundeter Arzt. Alle gerade mal um die 20, unverheiratet. Gewitter und Dauerregen halten die Fünf im Haus. Sie vertreiben sich die Zeit mit Vorlesen, Politisieren und Fantasieren - die Idee zu "Frankenstein" entsteht. Jahre später sterben die drei Männer durch Drogen, Selbstmord, Ertrinken. Die einsame Mary Shelley erinnert sich an jene Nacht, in der das Monster geboren wurde.
Sprecher:Julika Jenkins (Mary Shelley)
Patrick Güldenberg (Percy Shelley)
Veronika Bachfischer (Claire Clairmont)
Trystan Pütter (Lord Byron)
Sebastian Schwarz (John Polidori)
Steven Scharf (Das Monster)
Vianney Fabre
Seby Ciurcina
MusikerKristina Koropecki (Violoncello)
ergänzender Hinweis: Ton: Andreas Stoffels
Daten zu Cristin König:geboren: 1965
Vita: Cristin König, geboren 1965 in Trier, Schauspielerin, Theater-Drehbuch-Hörspiel-Autorin, Regisseurin. Als Schauspielerin mit festen und freien Engagements an großen deutschsprachigen Bühnen; 2011 Regiedebüt am Maxim Gorki Theater Berlin; "Lila und Fred" ist ihr erstes Hörspiel in Eigenregie.
Erstsendung: 03.06.2018
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)Deutschlandfunk
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 15 von insgesamt 20
Titel: Musils "Mann ohne Eigenschaften" als Thriller
Autor: Walter Fanta
produziert in: 2004
produziert von: BR
Laufzeit: 57 Minuten
Regie: Bernadette Sonnenbichler
Bearbeitung: Walter Fanta; Bernadette Sonnenbichler
Inhalt: Drehbuch-Lesung

Es wurde behauptet, Robert Musils Mann ohne Eigenschaften sei kein echter Roman, er habe keine Geschichte. Die vorliegende Bearbeitung tritt den Gegenbeweis an. Sie stellt die spielfilmreife Handlung heraus, die der Roman trotz seines Essayismus erzählt. Das Romangeschehen von 1913-14 ist in die Gegenwart verpflanzt,"Kakanien" konsequent durch "Europa" ersetzt. Die Verwicklungen um eine - wirkliche oder eingebildete - europäische Identität rücken in die Mitte. Die Hörer werden sich Kamerafahrten durch zwei gedachte Sphären vorstellen: eine längs der politischen Intrige, in die der "Mann ohne Eigenschaften" Ulrich, als Sekretär der Europäischen Aktion gezogen wird; sie gerät ins Stocken, wenn Ulrich aus der Politik aussteigt und sich ins Private und Esoterische zurückzieht, findet aber, anders als im Roman, noch zu einem "Bomben"-Finale. Diese Sphäre prallt auf die welt-unverträglichen anderen Zustände und fantastischen Träume der Hauptfiguren Ulrich und Agathe und der von ihrem Popanz Mo(osbrugger) besessenen Clarisse. In der Bearbeitung des Bayerischen Rundfunks ist die Provokation noch verstärkt, die schon in dem Unterfangen liegt, aus dem philosophischen Roman einen Spielfilm-Thriller der Gegenwart zu verfertigen. Und zwar deswegen, weil sich die Lesung aus dem Drehbuch einen gerafften und unheimlich zugespitzten Durchmarsch durch das Filmskript Walter Fantas bahnt.
Sprecher:Thomas Albus (Erzähler Robert Musil)
Thorsten Nindel (Stumm)
Mogens von Gadow (Leinsdorf/Vater)
Tim Seyfi (Solimann)
Trystan Pütter (Arnheim/Walter)
Sebastian König (Ulrich)
Barbara Novotny (Diotima/Bonadea)
Franziska Werner (Rachel/Clarisse)
Daniela Keckeis (Agathe/Gerda)
Daten zu Walter Fanta:Vita: Walter Fanta ist als Herausgeber der digitalen Edition des Nachlasses zum "Mann ohne Eigenschaften" am Robert-Musil-Institut für Literaturforschung in Klagenfurt tätig. Seine monografische Darstellung der Entstehungsgeschichte des "Manns ohne Eigenschaften" ist 2000 bei Böhlau in Wien erschienen.
Erstsendung: 06.01.2005
Datenquelle(n): dra
Audiopool-Angebot: (*)Bayerischer Rundfunk, München
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 16 von insgesamt 20
Titel: Running Wild
Autor: James Graham Ballard
produziert in: 2011
produziert von: WDR
Laufzeit: 50 Minuten
Genre: Krimi
Regie: zeitblom
Bearbeitung: Christian Wittmann
Komponist: Jochen Arbeit
Übersetzer: Joachim Körber
Inhalt: Pangbourne Village ist eine von hohen Zäunen und Wachdiensten beschützte Siedlung des gehobenen Mittelstands westlich von London. Wer hier wohnt, hat es geschafft, ist reich und angesehen. Auch die Kinder leben im Luxus, werden zudem wohl behütet durch die zahlreichen Kameras und das Wachpersonal.

Dennoch geschieht eines Tages das Unfassbare: Alle 32 Erwachsenen der für so sicher gehaltenen Siedlung werden ermordet aufgefunden: erschossen, erstochen, erdrosselt, erstickt oder mit dem Auto am Garagentor zerquetscht.

Von den Kindern fehlt jede Spur. Die Polizei ist ratlos. Terroristen? Psychopathen? Erst als das jüngste der verschwundenen Kinder, die achtjährige Marion Miller, traumatisiert aufgefunden wird, ahnt Psychiater Dr. Greville, was passiert sein könnte. Sein Verdacht ist so ungeheuerlich wie naheliegend.
Sprecher:Bernhard Schütz (Dr. Greville)
Karl Kranzkowski (Sergeant Payne)
Juliane Brötzmann (Sprecherin 1)
Konstantin Bühler (SDI)
Georg Ficht (Sprecher 1)
Susanne Franzmeyer (Chor)
Julia Hartmann (Sprecherin 2)
Jean-Paul Muller (Sprecher 2)
Tobias Oertel (Sprecher des Innenministeriums)
Volker Pietsch (Sprechre 3)
Trystan Pütter (Sprecher 4)
Magdalena Schnitzler (Sprecherin 3)
Rupert Schnitzler (Sprecher 5)
Julian Jarnoth Steinberg (Sprecher 6)
Jenny Weichert (Mitarbeiterin des Innenministeriums)
Boris Wilsdorf (Journalist)
Christian Wittmann (Inspektor)
Daten zu James Graham Ballard:geboren: 15.11.1930
gestorben: 19.04.2009
Vita: James Graham Ballard (* 15. November 1930 in Shanghai; † 19. April 2009 in Shepperton) war ein britischer Schriftsteller. Sein Werk zeichnet sich durch eine bemerkenswerte Bandbreite in der Auswahl der Genres (Science-Fiction, zeitgenössischer Roman, experimentelle Literatur) aus.
Erstsendung: 06.10.2011
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)Westdeutscher Rundfunk, Köln
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 17 von insgesamt 20
Titel: Traurigkeit und Melancholie oder der aller aller einsamste George aller aller Zeiten
Autor: Bonn Park
produziert in: 2015
produziert von: DKultur
Laufzeit: 62 Minuten
Regie: zeitblom
wittmann
Komponist: zeitblom
wittmann
Inhalt: Riesenschildkröte George, der letzte seiner Art, hat alles erlebt: Kriege, Revolutionen, Erfolge und Niederlagen, Liebe und Trennungen. Nun sehnt er sich nach der warmen Sandmulde, in der er geboren wurde. Dort will er sterben.

"Es mag schlimm klingen, schwierig, unangemessen, vermessen, vielleicht auch überheblich, selbstmitleidig, deprimiert, deprimierend, schlimm, sehr sehr schlimm. Aber der Einsame hat viele gute Gründe, warum er nicht mehr mitmachen möchte und das ist im Grunde die Quintessenz. Denn George hat ja eigentlich nie mitgemacht. Bei mehreren hunderttausend Jahren auf dem Panzer erscheint die Zeit anders. Er ist einfach zu langsam oder die Zeit zu schnell."
Sprecher:Tilo Prückner
Trystan Pütter
Jule Böwe
Cobra Killer
Daten zu Bonn Park:geboren: 1987
Vita: Bonn Park, geboren 1987, wuchs in Berlin, Korea und Paris auf. Studierte Slawische Sprachen, Literatur und Szenisches Schreiben an der UdK, Berlin. 2014 Else-Lasker-Schüler-Dramatikerpreis für "Traurigkeit und Melancholie".

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 31.05.2015
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 18 von insgesamt 20
Titel: Vom Nachteil, geboren zu sein
Autor: E. M. Cioran
produziert in: 2013
produziert von: SWR
Laufzeit: 71 Minuten
Regie: Kai Grehn
Bearbeitung: Kai Grehn
Komponist: Helmut Oehring
Übersetzer: François Bondy
Inhalt: In der griechischen Mythologie foltert König Midas den Satyr Silenos, um endlich in Erfahrung zu bringen, was für des Menschen Wohl das Beste sei. Die Antwort wurde u. a. von Aristoteles überliefert: »Das Allerbeste ist für dich gänzlich unerreichbar: nicht geboren zu sein, nicht zu sein, nichts zu sein.«

E. M. Ciorans Aphorismenbuch »Vom Nachteil, geboren zu sein" nimmt direkten Bezug auf die »Weisheit des Silenos«: seine 1973 erschienenen »Miniessays« sind Wirklichkeitskritik, die sich jedoch eine letzte Instanz der Wahrheit, die Intimität des Einzelnen, offenhält. Einzig möglicher Ausdruck des Versuchs, dem »Rausch der Auswegslosigkeit« Gestalt zu geben, sind bei Cioran Musik und Poesie. Formulierbare "Wahrheit" beginnt für ihn in dem Augenblick, in dem sie sich selbst aufhebt. "Letzteres", schreibt Kai Grehn, "ist für mich der Anknüpfungspunkt für eine Hörspielarbeit nach Ciorans Buch »Vom Nachteil, geboren zu sein«. 101 Aphorismen dieses großstädtischen Einsiedlers werden 99 Schauspielern in den Mund gelegt. Die „Spezies Mensch“ selbst ist es, die vom Nachteil spricht, geboren zu sein, wobei jeder einzelne Aphorismus von einem anderen Sprecher interpretiert wird, die „Intimität des Einzelnen“ erfährt, um durch den nächsten Sprecher sogleich wieder aufgehoben zu werden usw. usf.

Ciorans Denken war und bleibt ein Skandalon. Dem Werk dieses Außenseiters und aus Prinzip Gescheiterten eine Hörspielarbeit zu widmen, scheint mir Pflicht und Kür zugleich."
Sprecher:Florian Anderer
Kathi Angerer
Hendrik Arnst
Paula Beer
Bibiana Beglau
Benjamin Berger
Luise Berndt
Johanna Bittenbinder
Sebastian Blomberg
Bärbel Bolle
Niels Bormann,
Jule Böwe
Maximilian Brauer
Heinz-Josef Braun
Margarita Breitkreiz
Volker Bruch
Matthias Buss
Jean-Pierre Cornu
Brigitte Cuvelier
Maren Eggert
Josephine Ehlert
Lars Eidinger
Alexander Fehling
Samuel Fintzi
Georg Friedrich
Pippa Galli
Robert Gallinowski
Claudia Geisler
Christian Grashof
Claudia Graue
Bernd Grawert
Olivia Grigolli
Robert Gwisdek
Jörg Hartmann
Franz Hartwig
Irm Hermann
Jonas Hien
Fabian Hinrichs
Brigitte Hobmeier
Marc Hosemann
Thomas Huber
Eva Irion
Ueli Jäggi
Peter Jordan
Mario Klischies
Wolfram Koch
Eva Maria Kurz
Vincent Leittersdorf
Christoph Letkowski
Ulli Lommel
Inka Löwendorf
Felix von Manteuffel
Dagmar Manzel
Matthias Matschke
Annika Meier
Marcus Melzwig
Sarah Sophia Meyer
Birgit Minichmayr
Christopher Nell
Josef Ostendorf
Mira Partecke
Milan Peschel
Uli Plessmann
Trystan Pütter
Anne Ratte-Polle
Bastian Reiber
Judith Rosmair
Lars Rudolph
Mandy Rudski
David Ruland
Marianne Sägebrecht
Alexander Scheer
Hans Schenker
Mex Schlüpfer
Andreas Schmidt
Martin Schneider
Kay Bartholomäus Schulze
Jannik Schümann
Katharina Schüttler
Sebastian Schwarz
Michael Schweighöfer
Marie-Lou Sellem
Jeanette Spassova
Lilith Stangenberg
Lore Stefanek
Ernst Stötzner
Bettina Stucky
Christine Urspruch
Sebastian Urzendowsky
Ulrich Voß
Axel Wandtke
Harald Warmbrunn
Jens Wawrczeck
Kathrin Wehlisch
Angela Winkler
Dolores Winkler
Luise Wolfram
Doris Wolters
Franziska Wulf
Almut Zilcher
Vokalensemble Stuttgart
Daten zu E. M. Cioran:geboren: 08.04.1944
gestorben: 20.06.1995
Vita: Emil M. Cioran (1911-1995) Geboren 1911 in Siebenbürgen, Rumänien, gilt Cioran als radikalster Skeptiker und Kulturkritiker unter den französischen Essayisten und Dichterphilosophen des 20. Jahrhunderts. Zeitweise von der faschistischen Bewebung angezogen, hat er sich später für seine Verirrungen entschuldigt. Von 1933 bis 1935 hielt sich Cioran in Berlin auf. 1937 zog er nach Paris, wo er den Rest seines Lebens in einer kleinen Mansardenwohnung verbrachte. Seine frühen Werke verfasste er in rumänischer, die nach 1945 entstandenen in französischer Sprache.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 28.11.2013
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 19 von insgesamt 20
Titel: Was sie trugen
Autor: Tim O'Brien
produziert in: 2014
produziert von: DKultur
Laufzeit: 71 Minuten
Regie: Harald Krewer
Bearbeitung: Gaby Hartel, Marion Czogalla
Komponist: Alexander Hötzinger
Übersetzer: Regina Rawlinson
Inhalt: Sie waren jung, sie hatten das Leben vor sich, und es war Krieg in Vietnam. Sie hatten die Pflicht zum "rechtmäßigen Töten" und sollten zugleich hohe ethische Werte verteidigen. Die Dinge, die sie bei sich trugen wie einen Talisman, ein zärtlicher Brief, eine Bibel, ein Damenstrumpf, die für sie mehr Gewicht hatten als ihr Kampfgepäck, konnten sie nicht retten. Wer aus den Einsätzen zurückkehrte, den bedrängten oftmals lebenslange Traumata. Mittendrin in diesem Chaos: Tim O'Brien, der Jahrzehnte später versucht, das Erlebte zu verarbeiten. In seinen Erzählungen geht es nicht mehr "nur" um Vietnam - sondern um die universale Zumutung des Krieges.
Sprecher:Thomas Schumacher (Azar)
Florian Anderer (Mitchell Sanders)
Lisa Hrdina (Kathleen)
Alexander Radzun (Dad)
Christian Redl (Tim O'Brien/Erzähler alt)
Moritz Vierboom (Rat Kiley)
Janus Torp (Curt Lemon)
Nicolai Despot (Jimmy Cross)
Trystan Pütter (Henry Dobbins)
David Reibel (Lee Strunk)
Hanno Koffler (Norman Bowker)
Sebastian Becker (Ted Lavender)
Ole Lagerpusch (Kiowa)
Tino Mewes (Tim O'Brien/Erzähler jung)
Janusz Kocaj (Dave Jensen)
Urich Lipka (Jimmy Cross alt)
Uwe Müller (Elroy Berdahl)
Gabriele Blum (Mutter)
MusikerAlexander Hötzinger Greg Dinunzi Carsten Schmelzer
Daten zu Tim O'Brien:geboren: 1946
Vita: Tim O'Brien wurde 1946 geboren und war von 1969 bis 1970 als GI in Vietnam.
Erstsendung: 16.03.2014
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 20 von insgesamt 20
Titel: Wellen
Autor: Eduard von Keyserling
produziert in: 2013
produziert von: WDR
Laufzeit: 115 Minuten
Genre: Historisch
Regie: Claudia Johanna Leist
Bearbeitung: Peter Steinbach
Inhalt: Auf den ersten Blick erscheint es wie ein farbenfrohes Gesellschaftsporträt zu Beginn des 20. Jahrhunderts: Menschen unterschiedlichster Schichten, vom Fischer bis zum Baron, vereint im Sommerlicht eines Ostseestrands. Aber der Schein trügt.

Die Witwe des Generals Palikow, "die Generalin", hat in einem Fischerdorf an der Ostsee den "Bullenkrug" gemietet. Dort will sie standesgemäß mit der Familie ihrer Tochter, der Baronin von Buttlär, Urlaub machen. Mit Erstaunen nimmt die Generalin zur Kenntnis, dass in unmittelbarer Nachbarschaft auch ein gesellschaftlich verfemtes Paar lebt - der "freidenkende" Maler Hans Grill und die schöne Doralice, die ihren Mann, einen älteren Grafen, verlassen hat. Zu dieser merkwürdigen Strandgesellschaft gesellt sich als stiller Beobachter und gelegentlicher Kommentator der körperlich missgestaltete Geheimrat Knospelius. Doralice, umgeben mit der Aura der verruchten Ausbrecherin aus der adeligen Welt, zieht gleich drei Menschen in ihren Bann: den Baron von Buttlär, seine erwachsene Tochter Lolo und deren Verlobten, Leutnant Hilmar. In dieser Konstellation gerät die vermeintliche Sommeridylle zur Tragödie.
Sprecher:Hans Kremer (Erzähler)
Effi Rabsilber (Doralice)
Peter Davor (Hans Grill)
Ingrid Andree (Generalin von Palikow)
Therese Dürrenberger (Frl. Malwine Bork)
Ernst Jacobi (Geheimrat Knospelius)
Julia Jäger (Frau von Butlär)
Helmut Zierl (Baron von Butlär)
Daniel Rothaug (Wedig)
Trystan Pütter (Leutnant Hilmar von Hamm)
MusikerHenrik Albrecht Constanze Sannemüller Nils Imhorst Eduard Bayer Aglaja Camphausen
Daten zu Eduard von Keyserling:geboren: 14.05.1855
gestorben: 28.09.1918
Vita: Eduard Graf von Keyserling, geb. 1855 auf Schloss Paddern in Kurland (heute Lettland), gest.1918 in München, Schriftsteller und Dramatiker. Werke u.a. "Fräulein Rosa Herz. Eine Kleinstadtliebe" (1887), "Die dritte Stiege" (1892), "Ein Frühlingsopfer" (1900), "Der dumme Hans" (1901), "Peter Hawel" (1904). Hörspieladaptionen u.a. "Dumala" (WDR 2011), "Wellen" (WDR 2013).

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 26.12.2013
Datenquelle(n): dra
dra
dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)NDR Teil 2
NDR Teil 1
Westdeutscher Rundfunk, Köln Teil 1
Westdeutscher Rundfunk, Köln Teil 2
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Abfragedauer: 0,9029 Microsekunden.
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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