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Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 32
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Titel: Adamsrippli
Autor: Anita Bronson
produziert in: 1971
produziert von: SRF
Laufzeit: 42 Minuten
Genre: schweizerdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Joseph Scheidegger
Bearbeitung: Beatrice Schlag
Inhalt: Die Ehe von Felix und Gaby war nur von kurzer Dauer und in Gabys Augen eindeutig ein Reinfall. Die Scheidung erfolgte in gegenseitigem Einvernehmen. Ein paar alte zurückgelassene Socken von Felix verhindern jedoch, dass die geschiedenen Ehepartner ungehindert ihres jeweiligen Weges gehen könnten. - Ein vergnügliches Stück zum Thema «Emanzipation» und ein Tummelfeld für den vielseitigen Volksschauspieler Ruedi Walter, der gleich in mehreren Rollen glänzt.
Sprecher:Elfriede Volker (Frau Rudin)
Hansjörg Schneider (Richli)
Isabella Nanni (Serviertochter)
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 32
Titel: Baschi 7, bitte mälde
Autor: Nikolai von Michalewsky
produziert in: 1971
produziert von: RB
Laufzeit: 35 Minuten
Genre: Krimi
Bearbeitung: Stephan Heilmann
Übersetzer: Stephan Heilmann
Inhalt: Taxichauffeur Kurt Schmidli fährt etwas ausserhalb der Spielregeln seine Tochter Ursi zu der Bank, bei der sie arbeitet. Hätten die beiden gewusst, wie die Fahrt enden wird, hätte es Ursi wahrscheinlich vorgezogen, für einmal zu spät zu kommen...

Man kann einen Krimi auch so erzählen!
Sprecher:
offen
Erzähler: Achim Gertz
Sprecher: Hans Kemner
Doktor Popp: Jens Scholkmann
Fabrikant Gerwien: Peter Wesp
Gendarm Ott: Dieter Jorschik
Seeberger, Arbeitgeber: Herbert Sebald
Sohn, Staatsanwalt: Wolfgang Velten
Doktor Henning, Arzt: Herbert Steinmetz
Schmidt, Vizewachtmeister: Werner Schumacher
Andreas Schlicher: Wolfgang Schenk
Karoline Schlicher: Gudrun Daube
Daten zu Nikolai von Michalewsky:geboren: 17.01.1931
gestorben: 27.12.2000
Vita: Nikolai von Michalewsky (* 17. Januar 1931 in Dahlewitz / Mark Brandenburg; † 27. Dezember 2000 in Grasberg), auch bekannt unter dem Pseudonym Mark Brandis, war ein deutscher Schriftsteller.
Hompepage o.ä.: http://www.vonmichalewsky.de/
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Treffer 3 von insgesamt 32
Titel: Berta und Marta
Autor: Susanne Hinkelbein
produziert in: 1983
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 49 Minuten
Genre: Mundarthörspiel
Regie: Margret Nonhoff
Komponist: Jürgen Ecke
Übersetzer: Lukas Holliger
Inhalt: Berta (krank an den Füssen) und Marta (krank im Kopf) sind Schwestern. Alt geworden leben sie, aufeinander angewiesen, im Haus ihrer Kindheit. Nachts, vor dem Einschlafen erzählen sie sich Geschichten, harmlose und schreckliche.

Sie schlagen die Zeit tot mit Schäfchen zählen, Gedanken tauschen, Träume erfinden, Gewitter beschwören... Dabei rufen sie längst vergangene Erinnerungen wach, philosophieren über Himmel und Hölle und über den Vollmond, rezitieren alte Sprüche und Lieder. Dazwischen nistet sich die Angst vor Einbrechern ein und die Hoffnung auf den Schutzengel wird beschworen. Eine köstlich tragikomische Welt zwischen Schlafstube und Firmament.
Sprecher:Erzähler: Thomas Wolff
Kaca: Marie Gruber
Prinz: Detlef Bierstedt
Witwe: Barbara Dittus
Fee: Katja Paryla
König: Arno Wyzniewski
1. Spinnerin: Brigitte Lindenberg
2. Spinnerin: Ruth Glöß
3. Spinnerin: Ruth Kommerell
Daten zu Susanne Hinkelbein:geboren: 1963
Vita: Susanne Hinkelbein, geboren 1953 in Stuttgart, lebt als Komponistin, Theatermusikerin, Regisseurin und Autorin in Eglingen. Nach einem Klavierstudium an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart studierte sie Germanistik, Psychologie und Philosophie. Von 1980 bis 1984 war sie musikalische Leiterin am Landestheater Tübingen, von 1985 bis 1990 am Schauspiel Köln. Sie schrieb Opern, Chorwerke, Lieder, Filmmusiken, Theaterstücke und zahlreiche Hörspiele für den SWR.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
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Treffer 4 von insgesamt 32
Titel: Da Sepp Murer wett a sinerä Schweschter Annämarie zum Geburtstag gratäliärä
Autor: Hugo Rendler
produziert in: 1988
produziert von: WDR
Laufzeit: 36 Minuten
Genre: schweizerdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Barbara Schlumpf
Inhalt: Ein Bergbauer aus der Innerschweiz macht einen Ausflug in die Grossstadt. Doch kaum angekommen, passiert ihm ein Malheur. Sepp Murer bleibt mit dem Saum seiner Hose in der Rolltreppe hängen. Nichts geht mehr, nicht vor und nicht zurück. Sepp Murer steckt fest! Und niemand hilft ihm aus der Patsche! Die Passanten amüsieren sich stattdessen. Sie palavern und philosophieren. Manche beschimpfen den Bemitleidenswerten. Andere erheben ihn zum Strassentheaterspieler

So entsteht aus einer alltäglichen Situation eine Hörspiel-Clownerie. Ein Zusammenstoss von urschweizerischer Tradition mit urbaner Geschäftigkeit, von Urnerdialekt und Grossstadtslang.
Sprecher:Uwe Friedrichsen (Schnödl)
Gerd Baltus (Baader)
Eva Garg (Frauenstimme)
Wolfgang Grönebaum (Jacobi)
Daten zu Hugo Rendler:geboren: 1957
Vita: Hugo Rendler, geboren 1957 in Stühlingen, wuchs in Schwaningen nahe der Schweizer Grenze auf. Nach der Ausbildung zum Krankenpfleger arbeitete er erst in verschiedenen Krankenhäusern, machte dann das Abitur auf dem zweiten Bildungsweg, studierte Mathematik und Philosophie, um sich dann in den 1990er Jahren etwas ganz anderem zuzuwenden: der Schriftstellerei. Neben Romanen und Theaterstücken schreibt er Drehbücher und Hörspiele.
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Treffer 5 von insgesamt 32
Titel: De Meischter Eder und sin Pumuckl: De Pumuckl muess Ordnig lehre
Autor: Ellis Kaut
produziert in: 1976
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 52 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Jörg Schneider
Übersetzer: Jörg Schneider
Inhalt: De Pumuckl muess Ornig lehre
De Pumuckl und s Schlossgschpängscht

Der rotschopfige, vorlaute und quirlige Kobold der Münchner Schriftstellerin Ellis Kaut hat die ganze Welt erobert: er ist zum Verbündeten der Kinder geworden, weil er eben so ist wie seine kleinen Verehrer - oder wie diese oft sein möchten. Er macht den Kleinen Mut zu eigenen Taten und er fordert sie ziemlich direkt auf, die Normen der Erwachsenenwelt in Frage zu stellen. Zum Gaudi aller geht dies natürlich nicht ohne liebenswürdige Unverschämtheiten und ohne dass Dinge ausprobiert werden, die man eigentlich eher lassen sollte. Glücklicherweise hat Pumuckl aber in seinem Meister Eder einen besonders toleranten väterlichen Freund, der im richtigen Moment auch einmal die Augen zudrückt ...
Daten zu Ellis Kaut:geboren: 17.11.1920
gestorben: 24.09.2015
Vita: Elisabeth „Ellis“ Kaut (* 17. November 1920 in Stuttgart, gestorben am 24. September 2015) ist eine deutsche Kinderbuchautorin, die durch die Erfindung des Pumuckl international sehr erfolgreich wurde. Sie verfasste ferner Novellen für Erwachsene und einige Bildbände.
Hompepage o.ä.: http://www.ellis-kaut.de/

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Treffer 6 von insgesamt 32
Titel: Der Tee der drei alten Damen
Autor: Friedrich Glauser
produziert in: 1980
produziert von: SRF
Laufzeit: 115 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Albert Werner
Bearbeitung: Albert Werner
Komponist: Klaus Sonnenburg
Inhalt: Genf Anfang der 30er-Jahre, Treffpunkt der internationalen Diplomatie und Schauplatz eines Mordes, der die einheimische Polizei aus ihrer Verschlafenheit weckt. Genfs einzige internationale Berühmtheit, ein (morphiumsüchtiger) Spezialist für Gifte, ist verdächtig, den Sekretär eines englischen Diplomaten umgebracht zu haben.

Ein englischer Schlaumeier mischt sich ein und will in unermüdlicher Spurensuche das Rätsel lösen ... - eine Kriminalhandlung also, die auf den ersten Blick ganz nach dem gängigen Schema funktioniert und die anfängliche Verwirrung dann Stück für Stück verringert. Aber Glauser folgt dem Grundsatz einer seiner Figuren: "Warum etwas einfach machen, wenn es auch kompliziert geht."

Selbst ein englischer Schlaumeier stößt da an seine Grenzen. Wie soll man auch indische Petroleumquellen, Delegierte der Standard-Oil, Geheimagenten der Sowjets, basilidianische Gnosis, Giftpflanzen, Hexenrezepte, indische Maharajas, an lebendem Material experimentierende Psychologen, verschwundene Psychiaterinnen, als irrsinnig eingelieferte harmlose Menschen, den Meister der goldenen Himmel und teetrinkende Damen unter einen Hut bringen?

Glauser baut ein Verwirrspiel aus Versatzstücken der Kolportageliteratur auf und durchtränkt es mit Fabulierkunst, die die Frage nach dem Whodunit in den Hintergrund rückt.

Spannung ist für ihn zwar "ein vorzügliches Element; sie erleichtert dem Publikum die Anstrengung des Lesens. Sie lenkt den Geist, den von Sorgen geplagten Geist, von den Widerwärtigkeiten des Lebens ab, sie hilft vergessen. Genau wie irgendein Schnaps, genau wie irgendein Wein. Aber wie es auch echten Kitsch und Façon gibt, gerade so gibt es die echte Spannung und die Fuselspannung - und Fuselspannung nenne ich jede Spannung, die nur ein Ziel kennt: die Auflösung, das Ende des Buches." (Offener Brief über die "Zehn Gebote für den Kriminalroman")
Sprecher:Faust: Peter Simonischek
Mephisto: Klaus Schwarzkopf
Gretchen: Katharina Thalbach
Frau Marthe: Ann Höling
Erdgeist: Klaus Degenhardt
Wagner: Alfons Hoffmann
Student: Daniel Kasztura
Lustige Gesellen: Paul Felix Binz
Lustige Gesellen: Klaus Knuth
Lustige Gesellen: Jodoc Seidel
Lustige Gesellen: Rainer Zur Linde
Lieschen: Renate Müller
Böser Geist: Klaus Seidel
Valentin: Frank Demenga
Sprecher: Michael Schacht
Guitarre: Markus Plattner
Kontrabässe: Heinz Christen
Kontrabässe: Christian Geiser
Kontrabässe: Markus Maibach
Daten zu Friedrich Glauser:vollständiger Name: Friedrich Charles Glauser
geboren: 04.02.1896
gestorben: 08.12.1938
Vita: Friedrich Charles Glauser (* 4. Februar 1896 in Wien; † 8. Dezember 1938 in Nervi bei Genua) war ein Schweizer Schriftsteller. Er gilt als einer der ersten deutschsprachigen Krimiautoren.

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Treffer 7 von insgesamt 32
Vorige/nächste Ausstrahlung:16.02.2019 um 20:05 bei SRF 2 (Folge 2 von 2)
Titel: Die Fieberkurve
Autor: Friedrich Glauser
produziert in: 1956
produziert von: WDR
Laufzeit: 110 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Martin Bopp
Bearbeitung: Markus Michel
Inhalt: Das Stück spielt im Dezember/Januar 1932/33.

Von einer weihnächtlichen Reise nach Paris zurückgekehrt, - dort erfährt er, dass er Grossvater geworden ist - steht der Berner Fahnder Wachmeister Studer, der wegen einer unliebsamen Aufdeckung in einer Bankaffäre degradiert wurde, plötzlich vor seiner Bewährungsprobe.

Zwei Schwestern, die eine geschieden, die andere verwitwet - sind durch eine Gasvergiftung gestorben. Pater Matthias, "ein weisser Bruder", Schwager einer der Frauen, hat Studer in Paris eine seltsame Geschichte erzählt: Die Spuren weisen zurück auf den seit dreissig Jahren unaufgeklärten Gifttod einer jungen Frau. Das Schicksal der drei Frauen ist mit demselben Mann verkettet, der vor Jahren in Marokko, im Spital von Fez an einem heimtückischen Sumpffieber gestorben ist, und der (wie sich nun herausstellt) seinem Heimatkanton Bern die Hälfte seiner Ölfelder hinterlassen hat.

Studer reist, mit Hilfe seiner französischen Kollegen, unter falschen Namen nach Marokko und kann dort den Fall zu einem verblüffenden Ende bringen.
Sprecher:Iphigenie: Maria Wimmer
Thoas: Hermann Schomberg
Orest: Rolf Henniger
Pylades: Hannes Riesenberger
Arkas: Wolfgang Golisch
Daten zu Friedrich Glauser:vollständiger Name: Friedrich Charles Glauser
geboren: 04.02.1896
gestorben: 08.12.1938
Vita: Friedrich Charles Glauser (* 4. Februar 1896 in Wien; † 8. Dezember 1938 in Nervi bei Genua) war ein Schweizer Schriftsteller. Er gilt als einer der ersten deutschsprachigen Krimiautoren.

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Erstsendung: 23.12.1990
Datenquelle(n): dra
dra
SRF-Archiv
SRF-Archiv
YaGru
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Treffer 8 von insgesamt 32
Titel: Die Tierstunde
Autor: Michael Stauffer
produziert in: 1984
produziert von: Autorenproduktion
Laufzeit: 3 Minuten
Genre: Komödie
Regie: Michael Stauffer
Inhalt: Es ist wissenschaftlich erwiesen und durch reichhaltige Erfahrungen breiter Bevölkerungsschichten belegt: Haustiere sind gesund. Ob Hamster oder Katze, wenn ein Tier bei uns haust, geht es unserem Gemüt besser. Freilich können in der Symbiose von Mensch und Tier Störungen auftreten. Das Haustier kann auch zum Brennpunkt von Identitäts- und Kommunikationskonflikten werden. - Der Ex-Zoowächter Alois Haslinger hat in diesem Problemfeld seine Berufung gefunden und bietet Haustierhaltern seine Dienste als Therapeut an. Mit grossem Erfolg, denn seinen Klientinnen und Klienten eröffnen sich jeweils ganz neue Horizonte, wenn sie im Gruppengespräch auf ihr Meerschweinchen, ihren Wellensittich oder ihren Hund gekommen sind.

Der Schweizer Autor Michael Stauffer hat mit "Die Tierstunde" eine Radiosatire hingelegt, die den Menschen und seinen besten Freund vom Tierschutz bis zum Schnitzel bespricht.
Vor 16.000 Jahren ist der Mensch auf den Hund gekommen. Später ist der Kreis seiner besten Freunde um zahlreiche Arten angewachsen. Der Therapeut Alois Haslinger bietet seine Dienste Haustierhaltern an, die Kommunikationsstörungen im täglichen Zusammenleben mit dem Tier haben. Wenn uns die besten Freunde, sprich der Hund, der Hamster, oder die Miezekatze nicht mehr verstehen, wer soll uns dann noch verstehen? Erst wenn Tierpsychologie und Tierhalterpsychologie ineinander übergehen, können sie gesellschaftlicher Wirklichkeit gerecht werden und die nötige Hilfestellung leisten: Denn die Existenz zwischen Chappi und Katzenklo ist krisenanfälliger, als wir wahrhaben wollen.
Daten zu Michael Stauffer:geboren: 20.07.1972
Vita: Michael Stauffer, der Dichterstauffer, schreibt, singt und improvisiert, außerdem lehrt er am Schweizerischen Literaturinstitut der Hochschule der Künste Bern. Er lebt und arbeitet in der Schweiz und Europa.
Hompepage o.ä.: http://www.dichterstauffer.ch/stauffer.html

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Treffer 9 von insgesamt 32
Titel: Die wunderbaren Abenteuer des Herrn Tartarin aus Tarascon
Autor: Alphonse Daudet
produziert in: 2002
produziert von: DKultur
Laufzeit: 52 Minuten
Regie: Charles Ferdinand Vaucher
Bearbeitung: Herbert Scheffler
Inhalt: Herr Tartarin aus Tarascon ist ein Aufschneider und Säbelrassler erster Güte, der in der Provence Mitte des 19. Jahrhunderts allerlei Abenteuer besteht und schliesslich als Löwenjäger in Algerien landet. Ursprünglich hiess dieser naive und liebenswerte Möchtegerngross «Barbarin». Da in Tarascon jedoch eine alteingesessene Familie Names Barbarin sich von Daudets burlesken Erzählungen beleidigt fühlte, änderte der Autor den Namen in «Tartarin».
Sprecher:Donata Höffer (Erzählerin und Gesangsimprovisation)
Lisa Adler (Studentin)
Martin Brauer (Student 2)
Petra Hartung (Gastgeberin)
Julia Mohn (Studentin)
Matthias Walther (Student 1)
André Szymanski (Gastgeber)
Daten zu Alphonse Daudet:geboren: 13.05.1840
gestorben: 16.12.1897
Vita: Alphonse Daudet (1840-1897), Sohn einer verarmten Seidenfabrikantenfamilie aus Nîmes, pflegte das Leben eines Bohémien. Er verkehrte in verschiedenen Künstlersalons in Paris. Zu seinen Freunden zählte er Emile Zola, Gustave Flaubert und Marcel Proust, und sogar Vincent van Gogh habe den damals als Bestseller gehandelten Roman über die Abenteuer des Herrn Tartarin (erschienen 1872)
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Treffer 10 von insgesamt 32
Titel: Die wundersame Reise des Roman Horn
Autor: Andreas Sauter
Bernhard Studlar
produziert in: 1985
produziert von: RB
Laufzeit: 15 Minuten
Regie: Reto Ott
Inhalt: Roman Horn ist Taxifahrer in Romanshorn am schönen Bodensee. Ein alleinstehender Durchschnittstyp im mittleren Alter. Hilfsbereit, beliebt und frei von grossen Sorgen. Aber dann holt er seinen neuen Personalausweis ab - die Schweizer «Identitätskarte» oder kurz: ID. Und Roman Horn, bisher nicht als Grübler bekannt, stellt sich plötzlich eine schicksalhafte Frage: Wer bin ich eigentlich?

Das Fräulein von der Passstelle erklärt sich diesbezüglich strikt für unzuständig und schickt den Fragesteller zu einem obskuren Informationsschalter, von wo er mit noch mehr Fragen in ein noch obskureres Büro für Identitätsangelegenheiten verwiesen wird. Roman Horn besteigt einen Fahrstuhl und landet - zu seiner grössten Verblüffung - am Grund des Bodensees. Dort erfährt er zunächst, dass es vielfältige Wege zum wahren Ich gäbe, einige wenige direkte und so manche verkehrte. Die meisten Wege aber - und das sollte er als Taxifahrer eigentlich wissen - würden sich als Umwege herausstellen. Nur wer in die Tiefe ginge, habe als Ich-Sucher am Ende Erfolg. Und so wird Roman Horn hinaus geschickt in die Abgründe des Bodensees, wo sich allerlei merkwürdige Gestalten tummeln. Und nicht nur eine süsse, kleine Alge fragt sich bang: Wird Roman Horn seinen Weg finden?

Das schweizerisch-österreichische Dramatiker-Duo Sauter und Studlar hat einen skurrilen Selbstfindungstrip entlang einer surreal grundierten akustischen Kulisse geschrieben, frei nach dem Motto: «So lange man fährt, ist man noch nicht da.»
Sprecher:Peter Schiff (Ech)
Karsten Schmoldt (Ich)
Daten zu Andreas Sauter:geboren: 1974
Vita: Andreas Sauter, geboren 1974 in Zürich, lebt als Dramatiker, Regisseur und Filmemacher in Berlin. 2004 erhielt er zusammen mit Co-Autor Bernhard Studlar den Basler Hörspiel-Preis für die vom SRF produzierte Radiofassung des Stücks "A. ist eine andere"
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Treffer 11 von insgesamt 32
Titel: Die Zeit und Herr Adular Müller
Autor: Leopold Ahlsen
produziert in: 1987
produziert von: SR; NDR
Laufzeit: 73 Minuten
Genre: schweizerdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Joseph Scheidegger
Komponist: Heiner Franz
Übersetzer: Hans Haeser
Inhalt: Grundsätzliche Gedanken können auch ganz spielerisch daherkommen. Dies beweist Leopold Ahlsen in seinem Hörspiel, das durch die Übertragung ins Baseldeutsche noch einen zusätzlichen Reiz erhält.

Adular Müller ist ein einfacher Buchhalter und so fasziniert ihn die Zahl der Zeit, die er noch zu leben hat: 16 Jahre, dies sind, und jetzt kommt es, dies sind: «Fünfhundertviermillionen Fünfhundertsechsundsiebzigtausend» Sekunden. ... Aber wie sagt «Der Herr», diese zwielichtige Figur eines Bestattungsunternehmers? Man soll nie auf die Zeit bauen, denn die Zeit sei boshaft, aber tröstlich sei, der Tod sei eine todsichere Sache.
Sprecher:
offen
Maria Becker (Alte Frau)
Stefan Wigger (Mann)
Rosel Zech (Frau)
Till Topf (Junger Mann)
Irina Wanka (Junges Mädchen)
Axel von Wachtmeister (Diener Horatio)
Daten zu Leopold Ahlsen:vollständiger Name: Helmut Alzmann
geboren: 12.01.1927
Vita: Leopold Ahlsen (* 12. Januar 1927 in München; eigentlich: Helmut Alzmann) ist ein deutscher Schriftsteller und Theaterregisseur.

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Treffer 12 von insgesamt 32
Titel: Dünni Wänd und diggi Schädel
Autor: Malcolm Hazell
produziert in: 2003
produziert von: ORF
Laufzeit: 28 Minuten
Genre: schweizerdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Willy Buser
Übersetzer: Uller Dubi
Inhalt: Dünne Wohnwände haben den Vorteil, dass man unter Umständen interessante Neuigkeiten über seine Nachbarn erfährt, lästig werden sie, wenn sie nicht verhindern, dass nervtötende musikalische Übungen des benachbarten Nachwuchses die eigene, wohlverdiente Ruhe stören. Auf friedlichem Wege sind solche Probleme selten aus der Welt zu schaffen. Gegenaktionen drängen sich auf - bis schliesslich der Gescheitere nachgibt. Wenn denn einer dieser Gescheitere ist.
Sprecher:
offen
Claudia Buser (Rea, Konsulentin)
Karl Menrad (Lamo, Konsulent)
Julia Cencig (Della, Redakteurin)
Nikolaus Kinsky (Dschu, Analyst)
Heilwig Pfanzelter (Ansagerin / Flughafensirene)
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Treffer 13 von insgesamt 32
Titel: Enkeltrick
Schreckmümpfeli
Autor: Christa Capaul
produziert in: 1962
produziert von: WDR
Laufzeit: 177 Minuten
Genre: Krimi; schweizerdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Margret Nonhoff
Inhalt: Gut, wenn man weiss, wie der Hase läuft, oder?
Sprecher:Hansjörg Felmy (Lord Peter Wimsey)
Herbert Weissbach (Bunter)
Gerda Maurus (Herzogin von Denver)
Otto Bolesch (Mr. Thipps)
Friedl Münzer (Mrs. Thipps)
Lotti Krekel (Gladys)
Wolfgang Wahl (Detektivinspektor Parker)
Margarethe Trampe (Telefonstimme)
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Treffer 14 von insgesamt 32
Titel: Eusebius Bitterli kauft ein Souvenir
Autor: Hans Haeser
produziert in: 1960
produziert von: SRF
Laufzeit: 65 Minuten
Genre: schweizerdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Hans Hausmann
Komponist: Hans Moeckel
Inhalt: Die Büste der ägyptischen Königin Nofretete und das Ehepaar Ehrsam vom «Spalebärg 77a» spielen eine zentrale Rolle im fünften Abenteuer des Romanschriftstellers und unfreiwilligen Amateurdetektivs Bitterli.

In Berlin nimmt das Unglück seinen Lauf. Hier besucht Eusebius Bitterli zusammen mit seiner Haushälterin Frau Zimmerli ein Museum mit Artefakten aus dem alten Ägypten. Verzaubert von der Schönheit der Königin Nofretete kauft Bitterli am Souvenir-Stand eine Büste der ägyptischen Herrscherin als Geschenk für seine alte Liebe Luise, genannt Luisli. Diese Luise ist keine Geringere als Luisli Ehrsam, die mit ihrem Mann Guschti am «Spalebärg 77a» wohnt. Und Guschti wiederum ist der Cousin von Eusebius Bitterli...
Sprecher:Ruedi Walter (Guschti Ehrsam)
Margrit Rainer (Luise Ehrsam)
Trudi Roth (Margrit Ehrsam, Tochter)
Roland Rasser (Fredy Zweifel, Margrits Freund)
Hans Haeser (Eugen Meyer-Müller, Nachbar)
Lux Dieterle (Herr Hugentobler, Nachbar)
Willy Balzer (Vogt, Mechaniker u. Chauffeur)
Edith Schönenberger (Verkäuferin im Sportgeschäft)
Valerie Steinmann (Lorli Laschter, Luises Freundin)
Berthold Büche (Stimme auf der Strasse)
Peter Banga (Stimme auf der Strasse)
Charles Vultier (Stimme auf der Strasse)
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Treffer 15 von insgesamt 32
Titel: Eusebius Bitterli und das Alibi
Autor: Hans Haeser
produziert in: 1984
produziert von: SRF; WDR
Laufzeit: 59 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Hans Hausmann
Inhalt: Dieses Abenteuer des Basler Kriminalschriftstellers und unfreiwilligen Privatdetektivs Eusebius Bitterli (sein Letztes!) spielt um die Fasnachtszeit des Jahres 1965. Der Einbruch in ein Bijouteriegeschäft scheint schnell gelöst, denn die Polizei verhaftet kurz nach der Tat einen Verdächtigen. Aber der hat ein hieb- und stichfestes Alibi. Wie in seinen früheren Fällen bringt Bitterli auch in dieses verbrecherische Dunkel Licht und löst den Fall - selbstverständlich mit tatkräftiger Unterstützung von Frau Zimmerli, seiner Haushälterin.
Sprecher:Klaus Schwarzkopf (Perkiss)
Peter Lerchbaumer (Wilburt, sein Sohn)
Hans-Helmut Dickow (Flower)
Renate Steiger (Angela, seine Frau)
Renate Müller (Gitta, Au-Pair-Mädchen)
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Treffer 16 von insgesamt 32
Titel: Geh aus mein Herz...
Autor: Karl Otto Mühl
produziert in: 1980
produziert von: SFB
Laufzeit: 14 Minuten
Regie: Stephan Heilmann
Inhalt: Wochenende in einer Gartenkolonie, ein Kinderfest, Gespräche. Doch keiner spricht wirklich mit dem anderen: Neid und Kontaktarmut verhindern dies nicht nur zwischen den Nachbarn, auch unter den Ehepartnern selbst. Ein Mann drückt sich vor der Erkenntnis, daß seine Frau Krebs hat. Ein anderer weigert sich, seine Frau wieder arbeiten gehen zu lassen, und ein Ehepaar setzt immer wieder die kränkelnde Großmutter gegen ihren Willen in den luftigen Garten, bis diese einen Schwächeanfall erleidet. Und doch finden alle, daß dies hier draußen ihre schönsten Tage seien.
Sprecher:Jürgen Thormann
Dieter Eppler
Friedrich W. Bauschulte
Daten zu Karl Otto Mühl:geboren: 16.02.1923
Vita: Karl Otto Mühl (* 16. Februar 1923 in Nürnberg) ist ein deutscher Schriftsteller.

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Erstsendung: 19.04.1980
Datenquelle(n): dra
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Treffer 17 von insgesamt 32
Titel: Heer und Frau Bär sin verraist
Autor: Selma Urfer
produziert in: 1981
produziert von: SWF; SRF
Regie: Joseph Scheidegger
Bearbeitung: Heli Stehle
Komponist: Peter Richter
Inhalt: Um endlich einmal ein ungestörtes Wochenende im trauten Heim verbringen zu können, lassen Lilli und Karl Bär ihre Freunde und Bekannten wissen, dass sie an ebendiesem Weekend ausser Haus weilen, also niemanden empfangen können. Mit der hartnäckigen Partylaune ihrer Freunde haben sie allerdings nicht gerechnet, was fatale Folgen hat für das ruhebedürftige Paar.
Sprecher:Rolf Becker
Sibylle Nicolai
Robert Rathke
Horst Beilke
Werner Handrick
Alfred Querbach
Wolfgang Reinsch
Klaus Herm
Helmut Wöstmann
u.a.
Daten zu Selma Urfer:geboren: 30.03.1928
gestorben: 02.05.2013
Vita: Selma Urfer (auch Selma Graf; * 30. März 1928 in Bern; † 2. Mai 2013 in München) war eine schweizerisch-deutsche Autorin, Übersetzerin und Schauspielerin.

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Treffer 18 von insgesamt 32
Titel: Iberfall am Fasnachts-Zyschdig
Autor: Raoul Baerlocher
produziert in: 1973
produziert von: SRF
Laufzeit: 25 Minuten
Genre: schweizerdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Ulrich Studer
Inhalt: Kommissar Maeder und seine Leute müssen während der Basler Fasnacht einen seltsamen Überfall aufklären: am Fasnachts-Dienstag-Nachmittag überfällt eine Gruppe von fünf Waggis einen Geldtransport; die Täter entkommen unerkannt. - Nun: an der Fasnacht einen Waggis oder auch fünf zu finden ist überhaupt kein Problem, aber fünf Waggis aufzuspüren, die mit zwei Geldkisten verschwunden sind, das scheint eine unlösbare Aufgabe zu sein. Und der Fall muss spätestens am Fasnachts-Donnerstag-Morgen gelöst sein.
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Treffer 19 von insgesamt 32
Titel: Jetz isch's emol wies isch
Autor: Don Haworth
produziert in: 1984
produziert von: SWF
Laufzeit: 18 Minuten
Genre: Mundarthörspiel (schweizerdeutsch)
Regie: Joseph Scheidegger
Bearbeitung: Uller Dubi; Christoph Mangold; Joseph Scheidegger
Übersetzer: Uller Dubi
Inhalt: Ein Sonntag in der zweiten Hälfte der 1960er Jahre. Basel ist voll von fröhlichen und unternehmungslustigen Menschen, unterwegs zu einem Fussball-Länderspiel oder zur Herbstmesse. Plötzlich stirbt ein älterer Mann während einer Fahrt auf der Geisterbahn.
Die beiden Söhne des Verstorbenen, Georges und Fredy, wollen ihren Vater in der Strassenbahn nach Hause bringen, weil die drei immer mit der Strassenbahn nach Hause zurückgekehrt sind. Seit sie sich erinnern können, haben sie sonntags eine Tageskarte gelöst und sind zu dritt losgezogen. Nun ist es das letzte Mal.
In Georges Erinnerung ziehen die Stationen des ungewöhnlichen Leichentransports noch einmal vorbei. Dabei kommt eine schwierige Vater-Sohn-Beziehung im Proletariermilieu zum Vorschein.
Sprecher:Tana Schanzara (Oma)
Christel Koerner (Gisela)
Angeli Camkara (Eva)
Daten zu Don Haworth:geboren: 18.01.1924
gestorben: 17.01.2007
Vita: Don Haworth gehört zu den bekanntesten Hörspielautoren Englands. Fürs Fernsehen drehte er auch Filme und Dokumentationen. 1973 gab die BBC sechs Hörspiele von ihm in Buchform heraus. Für das Hörspiel "Episode on a Thursday Evening" (An einem Donnerstagabend) wurde er mit dem Giles Cooper Award ausgezeichnet. Weitere Hörspiele, die auch im deutschen Sprachraum sehr erfolgreich waren, sind: "Die abenteuerlichen Tode des Mr. Fruin", "An einem Tag im Sommer in einem Garten", "Die Aufklärung des Erdbeergärtners", "Die letzten Abenteuer von Walter Enderby, Autonarr und Frauenheld", "Mehr und mehr und noch mehr Simcocks", "Die Reklamation", "Salamander Hotel", "Vor allem Queenie, aber auch Sam, Fred Bates und andere" .

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Titel: Landarzt Dr. Hilfiker
Autor: Schaggi Streuli
produziert in: 1989
produziert von: ORF
Laufzeit: 63 Minuten
Regie: Arthur Welti
Komponist: Andreas Schreiber
Inhalt: Ein 12-teiliges Hörspiel.

Nach dem riesigen Erfolg mit der Hörspielreihe "Polizist Wäckerli" (1949/50) erteilte das Radiostudio Zürich dem fleissigen Autor Schaggi Streuli den Auftrag, das Leben eines Landarztes in ähnlicher Weise darzustellen. So entstand in den Jahren 1952/53 die zwölfteilige Reihe, die nicht minder beliebt war beim Publikum. Schaggi Streuli, der (wie schon im Wäckerli) die Titelrolle spielt, betont, dass viele der in dieser Reihe vorkommenden Ereignisse wirklich passiert sind, und nun im Hörspiel erneut Gestalt annehmen.

Teil 1
Dr. Hilfikers Haushälterin Nanette schaut seit Jahrzehnten beim Landarzt zum Rechten und kündigt alle paar Monate mal. Die ältliche Jungfer Hulda hat eine Auge auf den Landarzt geworfen. Dessen Halbschwester Ida, will ihre Bruder schröpfen und die junge Verkäuferin im Zigarrenladen verdreht dem jungen Landarzt ganz schön den Kopf.

Teil 2
Herr Schnurrenberger pflegt ausgiebig seine eingebildeten Wehwehchen. Dr. Hilfiker und Fräulein Caflisch aus dem Tabakladen kommen sich – allen Verwünschungen von Seiten anderer Damen zum Trotz – näher. Und im Hause des Fabrikdirektors Bauer bahnt sich eine Katastrophe an.

Teil 3
Die Katastrophe im Hause Bauer kann in letzter Sekunde abgewendet werden, dafür geschieht in Bauers Fabrik ein böses Unglück. Dr. Hilfiker plant einen gemütlichen Abend, er möchte seinen Geburtstag feiern, aber natürlich kommt alles anders.

Teil 4
Hat Nanette nun doch gekündigt, dass eine neue Praxishilfe bei Dr. Hilfiker arbeitet, und was ist mit Margrit, der Verlobten von Hilfikers Neffe Werner los? Unverändert uneinsichtig zeigt sich Schnurrenberger, der hypochondrische Beamte, der im Gegensatz zum Alkoholiker Wiesmer einen ausgesprochen hohen Unterhaltungswert hat.

Teil 5
Dr. Hilfiker droht von Seiten der jungen Margrit Billeter eine Klage wegen Verletzung des Arztgeheimnisses, und im Hause Schnurrenberger kommt es endlich zum Eklat.

Teil 6
In der Schulpflege rauchen die Köpfe, im Hause Hilfiker gibt es ein ungewöhnliches Jubiläum zu feiern, Schnurrenberger verfolgt einen vermeintlich raffinierten Plan und im Hause des Zimmermanns Wiesmer fliegen die Fetzen.

Teil 7
Endlich lüftet sich das Geheimnis um die ominöse Zwillingsschwester von Ursula Caflisch und bringt Unruhe in die Hagendorfer Damenwelt. Währenddessen schlittern die Existenzen von Zimmermann Wiesmer und der jungen Margrit Billeter unaufhaltsam auf einen bodenlosen Abgrund zu.

Teil 8
Der hypochondrische Beamte Schnurrenberger findet – sehr zum Ärger seiner Frau und zum Nachteil hilfesuchender Mitmenschen – den gesundheitlichen Frieden bei teuren Salben, Pülverchen und Säften eines Heilpraktikers aus dem Appenzellerland.

Teil 9
Nicht alle kuschen vor dem Gemeinderat Hürzeler, der in dem Beamten Schnurrenberger einen zahlungskräftigen Nachfolger für den mittlerweile «trockenen» Zimmermann Wiesmer gefunden hat. Und selbstverständlich will Gemeinderat Hürzeler auch nach dem Genuss von Alkohol nicht auf das Auto verzichten.

Teil 10
Gemeinderat Hürzelers Ansehen gerät endgültig in Schräglage, ebenso Landarzt Dr. Hilfikers Selbstbewusstsein, obwohl sich für dessen Privatleben ein zarter Lichtstreifen am Horizont zeigt.

Teil 11
Krankenschwester Hedi ist wahrhaftig ein Segen für Dr. Hilfikers Landarzt-Praxis, was die langjährige Haushälterin Nanette allerdings in höchstem Masse beunruhigt. Nichtsdestotrotz plant Dr. Hilfiker endlich einmal Ferien; ob er diese jedoch in Ruhe geniessen kann, ist mehr als fraglich.

Teil 12
Schlussakt, bei dem da und dort die Karten neu verteilt werden und in der Landarzt-Praxis von Dr. Hilfiker endlich Ruhe einkehrt – in gewissem Sinne jedenfalls.
Sprecher:Klaus Höring (Sprecher)
Robert Hauer Riedl (Holzfäller)
Reinhard Hauser (Wandergeistlicher)
Werner Prinz (Gerichtsdiener)
Günter Einbrodt (Der Räuber Tadschomaru)
Linde Prelog (Die Frau)
Peter Faerber (Der Ritter)
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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