• Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen
  • Die Hörspieldatenbank kann auch ohne Registrierung genutzt werden, wir behalten uns jedoch vor, die Anzahl der Treffer für nicht registrierte bzw. angemeldete Besucher zu beschränken.
    Aktuell ist die Registrierung geschlossen. Wer dennoch Zugang braucht, kann uns über das Kontaktformular ansprechen.
    Bitte beachten: Wir sind ein Informations- und kein Download-Portal!
  • Unter der Webadresse http://www.hoerspielundfeature.de/ bietet der Deutschlandfunk Hörspiele und Features zum Nachhören und Download an. Einfach mal vorbeischauen!

Hörspieldatenbank

Willkommen zur umfangreichsten deutschsprachigen Hörspieldatenbank

Mehr Informationen zu diesem Projekt findet man in den Foren.  Informationen zur Suche finden sich hier. Unser Gästebuch findet sich hier: Gästebuch.
Aktueller Datenbestand: 60.057 Einträge, sowie 1.779 Audiopool-Links und 432 bekannte Sendetermine.  Suchanfragen heute: 1.338 (1.299/39)
Statistiken:
Hörspiel-Kalender
           Übersicht:
Auswahl nach Sender:     Übersicht:
Treffer 1 von insgesamt 6
Kriterien: Sprecher entspricht 'Timon Sitte'- Suche nach Treffer irgendwo im Feld
Titel:
Autor: Peter Jacobi
produziert in: 1998
produziert von: RB
Laufzeit: 12 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Klaus-Michael Klingsporn
Dramaturgie: Christina Schumann
Inhalt: Leo ist neun Jahre alt, spielt gern Fußball und ist neidisch auf seine beiden Schulfreunde Alf und Ulf. Sie haben einen Papa, und er lebt alleine mit seiner Mutter. Leo wünscht sich so sehr einen Papa, dass eines Tages ein Wunder geschieht. Leo greift in seine Tasche, und da steckt ein kleines Männchen, ein Taschenpapa. Eigentlich ist er ganz praktisch, man kann ihn immer mitnehmen. Aber Leo hätte viel lieber einen echten Papa. Der Taschenpapa bringt alles durcheinander. Er sagt die Matheaufgaben falsch vor, er ärgert Leos Mutter und vor den Schulfreunden macht er Leo lächerlich. Aber man wird einen Taschenpapa nur los, wenn ein echter Papa auftaucht. Da macht sich Leo auf die Suche.
Sprecher:Peter Lohmeyer (Erzähler)
Almut Henkel (Frau)
Daten zu Peter Jacobi:geboren: 1951
Vita: Peter Jacobi, geboren 1951 in Thüringen, Schriftsteller, Buchhändler und Rockmusiker. Peter Jacobi begann mit einer Lehre zum Buchhändler in Regensburg, danach Studium der Philosophie und Anglistik. 1974 gründete er die Rockgruppe »blues & ballads«, die später unter Namen »Zyankali« auf Tour ging. Er veröffentlichte Theaterstücke, Hörspiele und Romane. Jacobi lebt seit 1981 als freier Autor in München.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 02.02.2003
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 6
Titel:
Autor: Tahar Djaout
produziert in: 2004
produziert von: RBB
Laufzeit: 4 Minuten
Regie: Annette Berger
Bearbeitung: Annette Berger
Übersetzer: Horst L. Teweleit
Inhalt: Mitten in die Siegesfeier platzt der Befehl zum Aufbruch. Wer einen Verwandten in der Widerstandsbewegung hatte, soll sich auf die Suche nach dessen sterblichen Überresten machen. Auch der 14-jährige Erzähler zieht mit einem Esel und einem Alten aus dem Dorf los. Unterwegs kommt er zum ersten Mal in eine Stadt. Autos tosen, Erinnerungen an den Krieg werden wach: wie Radio, Filme und die Schule ins Dorf kamen und einfache Bauernjungen wie sein Bruder mutige Widerstandskämpfer wurden. Der Bruder träumte von einer besseren Zukunft mit Maschinen, die von selbst pflügen. Am Ende der Reise klappern seine Knochen im Sack.
Sprecher:
offen
Stefan Kaminski
Joachim Kaps
Daten zu Tahar Djaout:geboren: 11.01.1954
gestorben: 02.06.1993
Vita: Tahar Djaout, geboren 1954 in Azzefoun (Algerien), war Journalist und Autor von Gedichten und Romanen und engagierte sich für eine laizistische Demokratie in Algerien. 1993 wurde er von Fundamentalisten ermordet.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 16.04.2004
Datenquelle(n): YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 6
Titel:
Auszeichnungen (1):Hörspiel des Monats: 6.2003
Autor: Peter Steinbach
produziert in: 2006
produziert von: ORF
Laufzeit: 38 Minuten
Genre: Biographie
Regie: Marguerite Gateau
Komponist: Christoph Theiler
Übersetzer: Hans Thill
Inhalt: Der Insektenforscher Jean-Henri Fabre (1823-1915) gilt in Frankreich bis heute als berühmter Vertreter einer anschaulichen Wissenschaft. Seine Nähe zu den Menschen und sein unakademischer Stil eröffneten einem breiten Publikum die zauberhafte Welt der Insekten. In seinem Werk "Souvenirs Entomologiques" fasste der Forscher seine Lebensgeschichte zusammen, die eng mit seinen wissenschaftlichen Erkenntnissen verknüpft ist.

Fabre war Autodidakt und fand in der Provence, den Wiesen und Wäldern Südfrankreichs das Forschungsfeld seines Lebens. Er legte großen Wert darauf, die Insekten in ihrem natürlichen Lebensumfeld zu beobachten und ihre Verhaltensweisen zu studieren.



Episode 1: "Oh schöne Natur, wie freigebig bist du" - Die Ingenieure der Finsternis (23:43)

Fabre erklimmt mit seinem Schüler Jérôme einen Pinienhügel. Sie erkunden die Umgebung, beobachten Insekten, gehen unter die Erde, um den Zikaden bei ihren Vorbereitungen zum Aufstieg zuzusehen. Fabres Tochter Aglaé kommt zu Wort, sie stellt die Mitbewohner des "Harmas" vor.



Episode 2: "Oh, unermessliche Schätze der Natur" - Die Athleten des Altertums stellten sich nackt zum Kampf (23:51)

Fabre ist mit einem wissenschaftlichen Experiment beschäftigt, er erforscht Tümpel, sitzt dort stundenlang und beobachtet Würmer und Kaulquappen. Ein Telegramm von Pasteur kommt an, alle geraten in Aufregung und bereiten sich auf seinen Besuch vor. Pasteur reist an. Er läßt sich die Seidenraupen zeigen.



Episode 3: "Oh, Wissenschaft, du bist alles" - Die Besteigung des Mont Ventoux und die wunderbare Chemie (22:06)

Heute macht Fabre mit Jérôme und Favier eine Bergtour. Sollte eine Wissenschaft aus den Vorstellungen der Forscher oder aus empirischen Experimenten bestehen, das diskutiert er mit seinen Weggefährten. Außerdem erfährt Fabre, daß Jérômes Mutter ihn sich als Ehemann vorstellen kann.



Episode 4: "Oh, Zeit und unbeugsamer Wille" - Auf der Suche nach dem Stein der Weisen (17:53)

Fabre und die Gefährten sind immer noch auf Bergwanderschaft. Pflanzen und Tiere werden entdeckt. Im Wirtshaus kosten sie fremde Speisen. Aglaé erzählt Geschichten aus Fabres früherem Leben, als er noch Lehrer war: Er unterrichtete die Söhne von Gerbern, Likörherstellern und Krämern, um die Familie zu ernähren.



Episode 5: "Oh, Himmel, reiße auf, zeige deine rosigen Schimmer" - Über den entomologischen Scharfblick (19:36)

Aglaé ist empört über die Heiratspläne ihres Vaters. Der ist mit seiner Arbeit beschäftigt, in seinem Arbeitszimmer zwischen Gläsern und Aquarellen, widmet sich seinen Forschungen oder malt Pilze. Er wird von einem seltsamen Traum überrascht. Und Skorpione kämpfen als Gladiatoren im Glaskäfig.



Episode 6: "Oh, Taube, du hast den Kuss erfunden" - Die Geburt der Skorpione (22:01)

Aglaé belauscht heimlich Gespräche zwischen ihrem Vater und Marie-Joséphine, seiner Haushälterin. Sie soll von ihm schwanger sein, jedenfalls ist eine baldige Hochzeit geplant. Fabre beschäftigt sich mit Skorpionen und hofft, dass nicht die gesamten Familienverhältnisse ins Wanken geraten. Dem Charivari jedenfalls werden sie nicht entrinnen.



Episode 7: "Oh, heilige Mistkugel, du Abbild der Erde" - Geschäftigkeit um einen Haufen Mist (22:19)

Im Garten Fabres wird eine kleine Dampflok vorgeführt. Wer seine Phantasie gebraucht, kann alles. Begeistert unternehmen Jérôme und Fabre eine Fahrt durch den Garten. Marie-Joséphine hat das erste Kind, den Sohn Paul, auf die Welt gebracht und ist zum zweiten Mal schwanger. Aglaé schwelgt in Erinnerungen.



Episode 8: "Oh, ihr zwei Freuden dieser Welt: Arbeit und Familie" - Mit der Mutterschaft hört der Kommunismus auf (25:18)

Der Schulmeister kommt zu Besuch. Darwin hat geschrieben. Er macht Fabre einen Vorschlag, es geht um ein Experiment mit Bienen. Ein Buch von Karl Marx taucht auf. Und Fabre denkt laut über den Zusammenhang von Raupen und Kommunismus nach. Ein Flug im Innern einer Libelle wird nicht ganz freiwillig unternommen.



Episode 9: "Oh, wunderbare Symphonie der Insekten" - Der Darm beherrscht die Welt (23:37)

Die Libelle ist gelandet, Jérôme und sein Vater sind wieder auf der Erde. Die Sklaverei ist abgeschafft, Bildung für Frauen auch erlaubt und Marie-Joséphine denkt sich Berufe für ihre Tochter aus. Fabre hingegen philosophiert über den Zusammenhang von Essen und Moral. Zusammen betrachten sie abends den Sternenhimmel und wieder kommt ein überraschender Brief.



Episode 10: "Oh leidige Politik, bleib draußen und störe uns nicht" - Die Akademie von Sérignan (18:12)

Aglaé und Marie-Joséphine geraten in Fabres Arbeitszimmer in Streit. Aglaé erklärt Marie, ihr Vater könne sich nur in Insekten verlieben, und er träume dann von pelzigen, dicken Hummelmatronen. Fabre flüstert im Schlaf und beschäftigt sich am Tag mit Wespen und Spinnen, dem Kampf ums Dasein, dem Instinkt und dem gesunden Menschenverstand.



Episode 11: "Oh, Dämonie des menschlichen Daseins" - Ein Maikäferpoet ist er (15:38)

Aglaé geht das ewige Kindergeschrei im "Harmas" auf die Nerven. Fabres Kinder kommen mit anderen Dorfkindern in den "Harmas", in Fabres Schule. Kinder sind wie Laubfrösche, sagt Fabre, sie gehören zu meinem Laboratorium. Mit ihnen erkundet er die Umgebung nach seiner phantasievollen Methode. Jérôme ist stolz auf seinen Vater und weiß schon fast so viel wie er.



Episode 12: "Oh, alter Speck, gelb wie Zitronen" - Hoch das Herz (23:47)

Das Geld ist knapp im "Harmas". Über Armut kann Fabre Lieder singen. Er überlegt, ob er seine Aquarelle verkaufen soll, hadert mit der Nachtigall und möchte seine Studien fortsetzen, die "Souvenirs Entomologiques". Mit seinen Kindern beobachtet er das Treiben der Mistkäfer aus nächster Nähe. Aglaé stellt fest, daß ihr Vater zunehmend Selbstgespräche führt und neuerdings auch zu Selbstversuchen neigt.



Es ist der französischen Geräuschemacherin Dominique Aubert zu verdanken, dass neben der Forscherfigur Fabre auch die kleinen und kleinsten Hauptdarsteller zu hören sind. Sie hat die Vielfüßler und Hautflügler akustisch unter die Lupe genommen und stellt uns damit ein kleines, bisher vielleicht unerhörtes Wunderwerk der Natur vor. Sie hat klanglich experimentiert und zum Beispiel herausgefunden, dass sich rohe Linsen, in einer Kaffeemühle gemahlen, am besten für die Imitation von Insektengeräuschen eignen.
Sprecher:
offen
Vera Borek (Meer)
Sandra Bra (Papageienweibchen)
Michou Friesz (Catalina Homar)
Karl Hoess (Gorilla Schampi)
Peter Matic (Sekretär)
Chris Pichler (Sisi ? Elisabeth)
Lukas Sartori (Ludwig Lichterloh)
Michael Weiss (Papageienmännchen)
Daten zu Peter Steinbach:geboren: 10.12.1938
Vita: Peter Steinbach wurde in Leipzig geboren und wuchs in Sachsen auf. 1954 erfolgte die Übersiedelung in die Bundesrepublik Deutschland. Er arbeitete in den verschiedensten Berufen, vom Seemann bis zum Taxifahrer, bevor er um 1975 zu schreiben begann. Steinbach verfasste mehr als 30 Hörspiele und wurde u. a. mit dem Hörspielpreis der Kriegsblinden ausgezeichnet. Großen Erfolg hatte er auch als Film- und Fernsehautor: für Drehbücher von Heimat (1984), geschrieben gemeinsam mit Edgar Reitz, erhielt er 1985 den Adolf-Grimme-Preis in Gold. Bekannt geworden ist Peter Steinbach außerdem für die Bücher zu Joseph Vilsmaiers Kino-Adaption Herbstmilch (1988) und den Fernsehfilm Nächste Woche ist Frieden (1995).

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 01.06.2003
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 6
Titel:
Autor: Helma Sanders-Brahms
produziert in: 1952
produziert von: SRF
Laufzeit: 27 Minuten
Genre: Fantasy
Regie: Helma Sanders-Brahms
Inhalt: Die 14. Nacht erzählte von der Leidenschaft zwischen Schems Anahar, der Lieblingssklavin des Sultans, und dem persischen Prinzen Ali. In der 15. Nacht erzählt Schach-Razed ihrem Herren Schah-Riar die tragische Geschichte vom Scherenschleifer Masrur, dem Henker wider Willen. Seit seiner Kindheit liebt Masrur die schöne Aysha, Tochter der Köchin im Palast des Zaher. Masrur geht mit all seinen Ersparnissen zu Ayshas Herrn, um sie loszukaufen, doch weder seine Liebe noch sein Geld überzeugen Zaher davon, dass Aysha mit einem Scherenschleifer glücklich wird. Zaher befiehlt Masrur, den Beruf des Henkers zu wählen, wenn er Aysha zur Frau nehmen will. In der Hoffnung, das Schwert nur tragen, aber nie führen zu müssen, lässt Masrur sich auf den Handel ein ...
Erstsendung: 20.05.2002
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 6
Titel:
Autor: Jostein Gaarder
produziert in: 1984
produziert von: SFB
Laufzeit: 15 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Hermann Naber
Bearbeitung: Hermann Naber
Übersetzer: Gabriele Haefs
Inhalt: Es fing alles damit an, dass Joakims kleines Brüderchen nicht mehr in Mamas Bauch sein wollte. Also fuhren Papa und Mama in die Klinik, wo das Baby zur Welt kommen sollte. Joakim freut sich auf seinen Bruder, und er denkt darüber nach, wie er ihm die Welt erklären würde. Plötzlich hört er aus dem Garten lautes Geschrei. Als er nachschaut, findet er einen kleinen Jungen, der mit dem Kopf nach unten im Apfelbaum hängt. Es ist Mika vom fernen Planeten Eljo, der aus seinem Raumschiff gefallen war, weil er sich die Erde, die ihn im schwarzen Weltall mit ihrer blaugrünen Farbe neugierig gemacht hatte, genauer ansehen wollte. Kaum hat Joakim ihn befreit, geht Mika auf Entdeckungstour. Es gibt zwischen den beiden viele interessante Sachen zu besprechen. Warum ist Mikas Blut schwarz und nicht rot und warum hat er keinen Bauchnabel wie die Menschen? Zwischendurch muss er vor Tante Helenes versteckt werden und am Ende bleibt die spannende Frage übrig, wie kommt Mika zurück nach Eljo? Als Joakim am nächsten Morgen zum ersten Mal seinen kleinen Bruder sieht, hat er ihm viel zu erzählen: von der Welt, aber auch von Mika. Und er wird viel Zeit dafür brauchen.
Sprecher:Gerd Wameling (Der Berufstote)
Arnold Marquis (Der Alte Spieß)
Helmut Gauß (Soldat)
Hermann Lause (Brahmane)
Georg Corten (Brahmane)
Peter Matic (Brahmane)
Daten zu Jostein Gaarder:geboren: 08.08.1952
Vita: Jostein Gaarder, geboren 1952, wuchs in Oslo auf. Neben seiner Tätigkeit als Lehrer schrieb er Romane und Erzählungen, primär für Kinder. Seit seinem Bestseller "Sofies Welt", für den er neben weiteren Auszeichnungen den "Deutschen Jugendliteraturpreis" erhielt, arbeitet er als freier Schriftsteller. Mehrfach geehrt wurde er auch für "Durch einen Spiegel, in einem dunklen Wort" u.a. mit dem "Buxtehuder Bullen" und dem "Preis der Deutschen Schallplattenkritik". 1999 sendete LILIPUZ die Serie "Das Weihnachtsgeheimnis".

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 25.12.2002
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 6
Titel:
Autor: Anton Tschechow
produziert in: 2006
produziert von: SRF
Laufzeit: 16 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Christoph Dietrich
Bearbeitung: Heidi Knetsch; Stefan Richwien
Inhalt: Der zehnjährige Kolja sitzt mit seiner Mutter im Warteraum eines russischen Provinzbahnhofs. Draußen tobt ein Schneesturm. Ob der Zug noch kommen wird, ist ungewiss. Kolja friert. Er möchte wieder nach Hause. Überhaupt sieht er nicht ein, weshalb er ausgerechnet heute, am Weihnachtstag, diesen Kerl besuchen soll. Dieser Kerl - das ist sein Onkel Wladimir, der im Gefängnis sitzt. Für Koljas Mutter aber hat dieser Weihnachtsbesuch eine besondere Bedeutung. Sie erzählt Kolja eine seltsame Geschichte über ihren Großonkel Nikolai, der viele Jahre lang ein Geheimnis gehütet hatte - ein Weihnachtsgeheimnis.
Sprecher:Peter Kner
Dinah Hinz
Sebastian Krüger
Linda Olsansky
Klaus Henner Russius
Daten zu Anton Tschechow:vollständiger Name: Anton Pawlowitsch Tschechow
geboren: 29.01.1860
gestorben: 15.07.1904
Vita: Anton Pawlowitsch Tschechow (* 29. Januar 1860 in Taganrog, Russland; † 15. Juli 1904 in Badenweiler, Deutsches Reich) war ein russischer Schriftsteller, Novellist und Dramatiker. Er entstammte einer kleinbürgerlichen südrussischen Familie und war Arzt von Beruf, betrieb Medizin jedoch fast ausschließlich ehrenamtlich. Gleichzeitig schrieb und publizierte er zwischen 1880 und 1903 insgesamt über 600 literarische Werke. International ist Tschechow vor allem als Dramatiker durch seine Theaterstücke wie Drei Schwestern, Die Möwe oder Der Kirschgarten bekannt. Mit der für ihn typischen, wertneutralen und zurückhaltenden Art, Aspekte aus dem Leben und der Denkweise der Menschen in der russischen Provinz darzustellen, gilt Tschechow als einer der bedeutendsten Autoren der russischen Literatur.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 25.12.2002
Datenquelle(n): YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Abfragedauer: 0,7279 Microsekunden.
          Übersicht:
(gestern)  (heute im Radio)  (26.03.2019)  (27.03.2019)  (28.03.2019)  (29.03.2019)  (30.03.2019)  (31.03.2019)  
(Statistiken zu Auszeichnungen)
Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
1553522155
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
  • Seitenaufrufe
    1.681.106
Top