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Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 122
Kriterien: Sprecher entspricht 'Tilly Lauenstein' - Auswahl wurde auf maximal 20 Sätze/Seite begrenzt.- Suche nach Treffer irgendwo im Feld
Titel: 24 Täter hat der Tag
Autor: Joy Markert
Monika Jung
Manfred Mixner
Angelika Maiworm
Barbara Schäfer
Frank Werner
produziert in: 2012
produziert von: DKultur
Laufzeit: 55 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Angelika Maiworm
Inhalt: 24 Kurzkrimis

In 24 Hörspielminiaturen werden 24 berühmte und erfolgreiche Krimiautoren der Weltliteratur vorgestellt. Das geschieht spielerisch in Form von Travestie oder Parodie. Unsere Hörer sind aufgefordert, mitzuraten, allerdings nicht, wer der Täter ist, sondern wie der Originaltitel der parodierten Romane heißt. Der Romanautor wird genannt.
Sprecher:Mariel Jana Supka
Maxim Mehmet
Daten zu Joy Markert:geboren: 1942
Vita: Joy Markert, geboren 1942 in Württemberg, lebt in Berlin. Er schreibt Drehbücher und Hörspiele. Nach seiner Bearbeitung der Carlotta-Krimis von Linda Barnes produzierte Deutschlandradio Kultur "Die Malteser Bescherung" (2005), "Die Hechinger Madonna" (2008) und "The Beat Goes On oder: Die Hölderlinakte" (2010).
Hompepage o.ä.: http://www.joymarkert.de/
Daten zu Monika Jung:geboren: 1957
Vita: Monika Jung, geboren 1957 im Saarland, lebt seit 1979 in Berlin. Zahlreiche Reisen machte sie nach Südostasien. Sie schreibt Hörspiele, Features, Erzählungen und Kindergeschichten fürs Radio.
Erstsendung: 05.10.1988
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 122
Titel: Achtzig im Schatten
Autor: Clemence Dane
produziert in: 2015
produziert von: SWR
Laufzeit: 50 Minuten
Regie: Hans Conrad Fischer
Bearbeitung: Hans Conrad Fischer
Komponist: Henrik von Holtum
Inhalt: Sophia Drake ist eine 80-jährige, noch immer unvergessene Schauspielerin. Sie steht im Schatten ihrer 50-jährigen Tochter Blanche, einer einsamen verbitterten Frau, die in egoistischer Liebe ihre Mutter zu isolieren versucht. Am Abend ihres 80. Geburtstages hat sich Sophia Drake - dem fürsorglichen Rat ihrer Tochter folgend - in ihr Zimmer zurückgezogen. Sie hört eine Rundfunkübertragung von Romeo und Julia, die ihr zu Ehren gesendet wird. Denn Julia war eine ihrer Glanzrollen. An diesem Abend gelingt es Sophia Drake, der trostlosen Monotonie unter Blanches Diktatur zu entrinnen. Sie ist keine Frau, die im Gleichmaß glücklich ist; sie ist eine Spielernatur wie ihr Sohn Kevin, der sie entführt. Mit Kevins Familie führt sie ein glückliches Leben in Sizilien, bis Blanche wieder auftaucht. Sophia spürt die Angst der Tochter vor dem Alleinsein und kehrt zu Blanche zurück.
Erstsendung: 16.10.1962
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 122
Titel: Alles wegen der Selbstverwirklichung. Guido Ceronetti interviewt Jack the Ripper
Unmögliche Interviews (Folge 14)
Autor: Guido Ceronetti
produziert in: 1999
produziert von: SWR
Laufzeit: 39 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Hans Gerd Krogmann
Übersetzer: Marianne Schneider
Inhalt: Langsame, einsame Schritte auf einem Trottoir, Katzen miauen. Betrunkene grölen in der Ferne, eine Drehorgel spielt. Ceronetti ist mitten drin in dem Sumpf London und beschreibt ihn folgendermaßen: "Dieses Viertel übersteigt jegliche Vorstellung. Noch nie etwas so Schleimiges, so Angstvolles und Trauriges gesehen...Ich reise ja auch nicht viel. Mein Mut wundert mich, ich gehe ruhig durch Spitalfields, durch Nebel und Qualm...vielleicht träume ich nur...spärliche Gaslaternen...schwaches Licht...ungeheurer Dreck...unerträglicher Gestank...da vorne muß noch ein Pub offen sein...wer weiß, was für Kunden...um die Ecke herum ein Armenasyl...da wird wohl eine Dickens lesen...ein Betrunkener massiert seine Frau, weil sie ihren Körper nicht rentabler macht...Gut so...Aber wo bin ich denn? Aha, Dorset Street, eine der berüchtigsten Straße der Welt...idealer Ort, sich umbringen zu lassen...ich stolpere über eine Leiche..."
Sprecher:Thomas Heller
Marion Kramper-Erb
Patrick Klein
Christian Wermke
Gerhard Fehn
Günther Vetter
Sigrid Seigel
Debera Ireland
Joachim Jung
Volker Helfrich
Erstsendung: 08.09.1993
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 122
Titel: Am liebsten hab' ich die Augen zu
Autor: Ingrid Kölbl
produziert in: 1996
produziert von: BR
Laufzeit: 70 Minuten
Regie: Heinz Dieter Köhler
Inhalt: Frau Held, Barbaras Mutter, liegt schwerkrank im Hospital. Täglich kommt ihre Tochter sie besuchen. Frau Held ist unzufrieden; mal nörgelt sie, mal spielt sie Kind, um gepflegt und umsorgt zu werden, mal versetzt sie sich in die Rolle ihrer großen Schwester, in deren Schatten sie ein Leben lang gestanden hat. Frau Held arbeitet auf diese Weise ihre Vergangenheit auf, das ist unüberhörbar, und Barbara ist einfühlsam genug, sich auf das Spiel der Mutter einzulassen. "Um 'Lebenverstehen' und 'Sterbenlernen' geht es in diesem Dialog zwischen Mutter und Tochter. Durch das Verhalten der Mutter entwickeln sich 'Rollenspiele', die es der Schwerkranken ermöglichen, ihre Lebenskonflikte und ihre Angst vor dem Sterben auszudrücken. Die Fähigkeit der Tochter, die ihr zugedachte Rolle zu übernehmen, bewirkt, daß die anfangs von konventionellem, konfliktvermeidendem Verhalten geprägte Kommunikation der beiden offener, direkter und befriedigender wird." (Die Autorin) Ingrid Kölbl, geboren 1945 in München, arbeitete acht Jahre als Sozialpädagogin. Ihr erstes Hörspiel, "Kein Dunkel hat Seinesgleichen" schrieb sie zusammen mit Hans J. Fröhlich.
Sprecher:Michael König (Erzähler)
Detlef Kügow (Soldat)
Johannes Hertel (Böhme)
Helene Grass (Mädchen)
Manfred Groh (Unteroffizier)
Hans-Werner Meyer (Schiebelhut)
Fabian Gerhardt (Leindecker)
Sunnyi Melles (Lida)
Frauke Poolman (Käte)
Joachim Höppner (Mixer)
Daniel Kasztura (Bauer)
Herbert Weicker (Professor)
Thomas Dillig (Junge)
Margarete Gräf (Frau Professor)
Horst Raspe (Schlauch)
Michael Gahr (Sanitäter)
Gundula Liebisch (Schwester)
Nikol Voigtländer (Arzt)
Helmut Stange (Oberst Joggeli)
Harald Teschner (Bürgermeister)
Arnim Berger (Passant)
Marianne Lindner (Mutter)
Alice Franz (Mutter)
Hans Bergmann (Vater)
Claudius Zimmermann (Vater)
Erstsendung: 11.05.1986
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 122
Titel: Am Strand von Malibu
Autor: Michéle Angot
produziert in: 2003
produziert von: SWR
Laufzeit: 25 Minuten
Regie: Heinz Wilhelm Schwarz
Übersetzer: Maria Frey
Inhalt: Der verträumte Gaston Lanzac aus der Provinzstadt Libourne soll nach dem Wunsch seines streng-bürgerlichen Vaters dessen Nachfolger als vereidigter Kunsttaxator und Auktionator werden und zu diesem Zweck ein Jurastudium in Paris absolvieren. Paris lockt den jungen Gaston, nicht aber das Studium, und so nimmt es kein Wunder, daß Gaston, der sich den poetisch klingenden Namen Rodolphe zugelegt hat, sein juristisches Examen verhaut. Als Haustierbetreuer verdingt er sich daraufhin bei einer verarmten, alten Dame, die zur Regelung einer Erbschaftsangelegenheit für einige Wochen verreisen muß. Ihr gesteht er seine Vorliebe für die alte Zeit des Stummfilmes und für das Tanzen, eine Vorliebe, die die alte Dame mit ihm teilt. Allein in ihrer Wohnung, fallen Gaston alias Rodolphe eine Menge alter Fotografien in die Hände, die von berühmten Künstlern der Stummfilmzeit stammen und Widmungen an eine "Gerdie Grandy" tragen. Wer ist diese "Gerdie Grandy"? Je mehr der junge Mann diesem Geheimnis nachspürt, desto größer werden die Zweifel an seiner eigenen Identität. Mit "Ein Abend in Malibu" hat Michéle Angot, die seit 1955 regelmäßig für Funk und Fernsehen arbeitet, ein modernes Märchen geschrieben, das, verankert in der Persönlichkeit eines jungen Mannes von heute, die romantisch verklärten Hollvwoodjahre von damals neu belebt.
Sprecher:Nina Weniger
Hedi Kriegeskotte
Patrick Heppt
Rosemarie Gerstenberg
Hans Piesbergen
Erstsendung: 14.04.1985
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 122
Titel: Arthur
Autor: Karl Kirsch
produziert in: 1978
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 30 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Albrecht Surkau
Inhalt: Arthur Staffelbach ist ein Philanthrop. Seine Hilfsbereitschaft scheint grenzenlos zu sein. Besonders engagiert er sich für drei ältere Damen, mit denen er gemeinsam ein Mietshaus bewohnt. Hedwig, Malwine und Wilfriede wissen seine Freundlichkeiten nicht nur zu schätzen, für sie sind seine Aktivitäten zugleich auch eine Brücke in die Vergangenheit, ein Stück Erinnerung. Arthurs Vater, ein kurz vor der Pensionierung stehender Kommissar, kennt die Geschichte des Mietshauses und gewisse Ereignisse, die weit zurückliegen. Was er nicht ahnen kann: es gibt Vorgänge, die sich wiederholen, ohne an Wirkung zu verlieren ...
Sprecher:Mr. Brown: Arno Wyzniewski
Mrs. Brown: Monica Bielenstein
Mr. Mitchell: Gerd Ehlers
Mr Phil Johnson: Gunter Schoß
Sue: Petra Kelling
Telefonstimme: Gloria Jadwiga
Daten zu Karl Kirsch:Vita: Karl Kirsch, geb. 1960 in Rendsburg/Schleswig-Holstein, wuchs in Berlin auf. Lebt als Autor in Berlin und Valencia. Er verfaßt Theaterstücke, Erzählungen und Lyrik. "Arthur" ist seine erste Hörspielarbeit.
Erstsendung: 09.12.1996
Datenquelle(n): dra
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Treffer 7 von insgesamt 122
Titel: As time goes by: Nobodaddy's Reise nach Kimmeria
Autor: Frank Werner
produziert in: 1994
produziert von: WDR
Laufzeit: 30 Minuten
Regie: Hans Gerd Krogmann
Inhalt: Am Anfang bricht eine Supermacht zusammen, am Schluß die andere. Dazwischen tummeln sich die Stichwortgeber und Redner internationaler Kongresse und suchen die Zeichen der Zeit auf den bündigen Begriff zu bringen. Ein solcher Thesen-Ritter des Zeitgeistes ist Professor Montag, genannt Nobodaddy, um des eigenen Rufes willen stets bereit zu neuen Vorstößen ins Reich der (geistigen) Finsternis. Die Mama und sein akademisches Groupie im Gefolge, aber ohne das bestellte Eröffnungsreferat im Koffer, reist er zum Germanisten-Kongreß nach Kimmerien. Alles wie gehabt; wer hätte also ahnen können, daß die Katastrophe vor Ort gleich ein solch ozeanisches Ausmaß annehmen würde? - Ein ironischer Streifzug durch das Zeitgeist-Business.
Sprecher:Bernt Hahn
Claudia Matschulla
Daten zu Frank Werner:geboren: 1944
Vita: Frank Werner, geboren 1944, studierte Geschichte und Philosophie in Hamburg und Berlin. Er arbeitete als freier Mitarbeiter für verschiedene Zeitungen und Hörfunkanstalten, war von 1974-1984 Hörspieldramaturg in Berlin und lebt als freier Autor und Bearbeiter in Berlin und Schleswig-Holstein.
Erstsendung: 22.04.1993
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 122
Titel: Belle-Île
Autor: Israel Horovitz
produziert in: 2005
produziert von: SWR
Laufzeit: 53 Minuten
Regie: Michael Schlimgen
Komponist: Der Deutung und das Ro
Übersetzer: Miriam Mueller
Inhalt: Übersetzt aus dem Amerikanischen

Jeffrey Hammer lebt als freier Journalist in Manhattan. Während die Redaktion eines Ferienmagazins dringend auf einen Artikel über Belle Île, ein Feriendorado am französischen Atlantik wartet (den gezahlten Vorschuß hat er längst aufgebraucht), wird Jeffrey telefonisch auf Trab gehalten. Als Lifestyle-Spezialist und Mann von Welt hat er einen call-waiting-service in seinem Telefon installiert. Und wäre er ein Europäer, würde er nun mit dem "Zauberlehrling" seufzen: "die ich rief, die Geister..." So erfährt er - und wir mit ihm - Verwicklungen politischer, monetärer und amouröser Art, die den amerikanischen Erfolgsautor auf der Höhe seiner komödiantischen Fähigkeiten zeigen.
Sprecher:Jürgen Hentsch (Erzähler)
Tim Sander (Taran)
Natalie Spinell (Prinzessin Eilonwy)
Tommi Piper (Fürst Gwydion)
Lars Rudolph (Fflewddur Fflam)
Joachim Kaps (Gurgi, Affenmensch)
Sven Plate (Rhun)
Rolf Schult (Dallben)
Anja Klein (Achren)
Hedi Kriegeskotte (Teleria)
Christian Rode (Rhuddlum)
Gottfried Breitfuß (Magg)
Hendrik Arnst (Glew)
Daten zu Israel Horovitz:geboren: 31.03.1939
Vita: Israel Horovitz (* 31. März 1939 in Wakefield, Massachusetts) ist ein US-amerikanischer Dramatiker, Drehbuchautor, Regisseur und Schauspieler. Zu seinen Werken zählen insbesondere Off-Broadway-Theaterstücke wie Park Your Car in Harvard Yard, The Primary English Class, The Widow's Blind Date und The Indian Wants the Bronx; für Letzteres wurde ihm der Obie Award verliehen. Horovitz ist heute als Art Director in der Gloucester Stage Company sowie dem The New York Playwrights Lab tätig, beide Unternehmen wurden von ihm gegründet.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 23.04.1997
Datenquelle(n): dra
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Treffer 9 von insgesamt 122
Titel: Blühende Träume
Autor: Robert Bolt
produziert in: 1960
produziert von: RIAS
Laufzeit: 80 Minuten
Regie: Curt Goetz-Pflug
Komponist: Friedrich Scholz
Übersetzer: Hermann Stiehl
Sprecher:Hans Nielsen (Eduard)
Heli Finkenzeller (Solange)
Veronika Bayer (Nicole)
Dieter Henkel (Jean-Pierre)
Erich Fiedler (Onkel André)
Max Eckard (Marcel Boisette)
Barbara Ratthey (Suzanne)
Daten zu Robert Bolt:geboren: 15.08.1924
gestorben: 20.02.1995
Vita: Robert Oxton Bolt (* 15. August 1924 in Sale, England; † 20. Februar 1995 in Petersfield, England) war ein britischer Dramatiker und Drehbuchautor.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 26.04.1960
Datenquelle(n): dra
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Treffer 10 von insgesamt 122
Titel: Bluts-Bande
Autor: Viola Altrichter
produziert in: 2002
produziert von: ORF
Laufzeit: 52 Minuten
Regie: Hans Gerd Krogmann
Inhalt: Für ein Jahr nimmt eine allein lebende Studentin ihre Mutter und Großmutter bei sich auf, die durch einen Brand die häusliche Bleibe verloren haben. Die Kampfarena für drei verschiedene Generationen, Lebensphasen und Charaktere ist eröffnet. Schlagartig verändern sich das Leben der Tochter, ihre Zeiteinteilung, ihre Räume, ihre Gewohnheiten. Täglich werden ihr unfreiwillige Dienstleistungen und Konzessionen als Selbstverständlichkeiten abverlangt. Im täglichen Terror gegenseitiger Grenzüberschreitungen stellen sich längst überwunden geglaubte familiäre Intimitäten ein. Mütterliche Übergriffe schüren die Ohnmachtsgefühle der Tochter. In dieser 'Dreier-Bluts-Bande', die kein eigenes Leben duldet, werden Liebe und Hilfsbereitschaft zur Falle. In die Krise geraten, findet die Tochter freilich einen unerwarteten Ausweg.
Sprecher:Andrea Clausen (Lisa Abel)
Corinna Kirchhoff (Isabella d'Este)
Johann Adam Oest (Cäsar)
Florentin Groll (Pietro)
Roswitha Szyszkowitz (Bella)
Günther Einbrodt (Thomas)
Nikolaus Kinsky (Ludwig)
Daten zu Viola Altrichter:Vita: Viola Altrichter, geboren 1945 in Hamburg, studierte Kunstgeschichte, Soziologie und Psychologie in Berlin und schrieb 1987 ihre Dissertation über den Genie-Begriff im italienischen Manierismus. Seit 1986 lebt sie als freie Autorin in Berlin und veröffentlichte bereits zahlreiche Radiofeatures und Hörspiele. Der WDR brachte von ihr zuletzt "Der Kasten" (2001).
Hompepage o.ä.: http://home.arcor.de/viola.altrichter/
Erstsendung: 06.04.1997
Datenquelle(n): dra
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Treffer 11 von insgesamt 122
Titel: Böhmen am Meer - Ein Hörspiel aus dem Jahr 2006
Autor: Hans Magnus Enzensberger
produziert in: 1957
produziert von: SDR
Laufzeit: 56 Minuten
Genre: Science Fiction
Regie: Klaus Mehrländer
Inhalt: Eine satirische Vision Enzensbergerscher Phantasie. Das Stück stellt sich als die Simulation einer originalen Radiosendung aus dem Jahr 2006 dar. In einer Mischung von Moderation, Reportage, Nachrichten und Werbespots entwirft Enzensberger ein Zukunftsbild Europas nach Science-Fiction-Muster. Timothy Tayler, ein amerikanischer Rundfunk-Korrespondent des einzigen noch verbliebenen Wort-Senders der USA (alle anderen bringen nur noch Musik-Konserven), reist durch das Europa des beginnenden 21. Jahrhunderts. "Die Kleinstaaterei ist die wahre Heimat aller Deutschen. Übrigens gilt das nicht nur für Deutschland. Im Grunde handelt es sich um ein europäisches Phänomen." Die sentimental-satirische Reise führt den amerikanischen Reporter nach Ramstein/Pfalz, ehemals der größte militärische Stützpunkt der USA auf dem Kontinent. Im September 2006, bietet die Stadt den Anblick einer Geisterlandschaft. Und sie führt nach Bonn, wo der amerikanische Botschafter sich über die freundschaftlichen Beziehungen zwischen den USA und Europa ausläßt. Und sie führt nach Den Haag, wo auf einer kuriosen Auktion zu unvorstellbaren Preisen die letzten Bordeaux-Weine der Menschheitsgeschichte versteigert werden - im Jahre 1996 hatte der Giganto-Reaktor die Gegend verseucht und unbewohnbar gemacht. Weiter nach Berlin, wo Ost und West in umweltschützerischen Belangen friedlich zusammenarbeiten, wo jedoch gerade ein heftiger Streit ausgebrochen ist quer durch die alten politischen Formationen zwischen Umwelt- und Museumsschützern: soll man die Mauer als Kulturdenkmal konservieren oder sie lieber abräumen, um der lokalen Fauna ihr einmalig unberührtes Biotop vom modernen Museumstrubel freizuhalten. Weitere Stationen sind Finnland, Bukarest und Prag. Dort gibt es die sogenannten Schwärmer, die weiße Kittel tragen und summend durch die Straßen ziehen. Nach einer Taxifahrt durch Prag, in dem der Chauffeur Timothy Taylor ein Gedicht von Ingeborg Bachmann mitgibt, "Böhmen am Meer", macht sich der amerikanische Reporter, froh dieses Europa endlich wieder verlassen zu können, auf den Weg nach New York ins Studio von WNCQ, um dort seinen Bericht abzuschließen.
Sprecher:Lilo Barth
Fritz Albrecht
Hans-Helmut Dickow
Kurt Haars
Walter Hilsbecher
Alf Tamin
Daten zu Hans Magnus Enzensberger:geboren: 11.11.1929
Vita: Hans Magnus Enzensberger, geboren 1929 in Kaufbeuren, lebt in München und ist einer der wichtigsten deutschen Dichter und Schriftsteller. Er studierte Literaturwissenschaft und Philosophie in Erlangen, Freiburg im Breisgau, Hamburg und an der Sorbonne in Paris, war Redakteur beim Süddeutschen Rundfunk und lange Jahre Herausgeber der Zeitschrift "Kursbuch" und der Buchreihe "Die andere Bibliothek". Er veröffentlichte zahlreiche Essays, Aufsätze, Gedichte, Erzählungen, Romane, Hörspiele sowie Theaterstücke und erhielt viele Preise und Auszeichnungen, u.a. den Georg-Büchner-Preis (1963), den Heinrich-Böll-Preis (1985), den Heinrich-Heine-Preis (1998), den Medienpreis 2006 von der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften.

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Erstsendung: 02.06.1988
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 122
Titel: Cocker & Co. - Der blaue Papagei
Autor: Ingrid Kötter
produziert in: 1987
produziert von: SWF
Laufzeit: 51 Minuten
Regie: Ulli Herzog
Inhalt: Oma Wilhelmine Bold ist schon lange auf den Hund gekommen. Ihr treuer alter Spaniel Cocker ist freilich eine Nummer für sich. Und Oma ist sie schon seit neun Jahren, aber noch nie so intensiv wie seit kurzem. Weil ihr Sohn mit seiner Frau für längere Zeit ins Ausland fahren mußte, hat sie Enkel Tom in ihre Wohnung genommen. Eigentlich kommen die drei prima miteinander aus. Nur manchmal denkt Oma Bold, ihr Enkel sei doch ein wenig aus der Art geschlagen, weil er gar so strebsam und brav ist. Doch meist ist für solche Gedanken keine Zeit. Die Drei haben ein Detektiv­Büro gegründet. Bold & Co. - Suchbüro heißt es. Wobei Co. nicht etwa wie sonst etwas aus der Kaufmannswelt bedeutet, sondern ganz einfach die Abkürzung für Cocker ist. Und damit sind wir gleich bei Cockers besonderen Eigenschaften. Er kann - allerdings nur für Wilhelmine Bold und Tom vernehmlich sprechen und er hält sich für den besten Detektiv aller Zeiten. Diesmal geht es um einen entflogenen Papagei. Die drei merken schnell, daß die Witwe Berthold ihn eigentlich nur wiederhaben will, weil ihre Kinder und Enkelkinder zu Besuch kommen. Und die haben ihr schließlich das teure Tier geschenkt. Hat ihn Frau Berthold etwa selber hinausgelassen? Vor dieser Frage stehen die drei, als sie den Papagei bald gefunden haben. Wie kann allen dreien geholfen werden, der Witwe Berthold, der neuen Besitzerin, und dem Papagei?
Sprecher:Werner Rundshagen (Ernst Eberhard Fegemüller)
Jeanette Becker (Anita)
Manfred-Georg Herrmann (Reporter R. A. Sender)
Peter Schreiber-Graff (Dürer)
Anfried Krämer (Erasmus)
Klaus Langer (Machiavelli)
Jörg Cossardt (Luther)
Jürgen Andreas (Eck)
Jochen Bartels (Majestäten im Studio)
Friedrich von Bülow (Papst Leo X)
Erstsendung: 31.05.1987
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 122
Titel: Daphne lebt hier nicht mehr
Autor: Gabriele Wohmann
produziert in: 1969
produziert von: SDR
Laufzeit: 48 Minuten
Regie: Hans Gerd Krogmann
Inhalt: Ein Stück, das in klassischer Einheit von Ort, Zeit und Handlung das unentrinnbarste aller Themen behandelt: Was hier die Plaudereien und Sentimentalitäten eines Familiennachmittages durchzieht, ist die Auseinandersetzung zweier Generationen mit dem Tod. Zwischen Abkehr und Lakonie, Pragmatismus und rücksichtsvoller Täuschung finden drei Greisinnen und ein Ehepaar um die Sechzig ihr Verhältnis zum Tod Daphnes: der Schwester, der Tochter, der Schwägerin und Nichte. Daß alle absoluten Fragen ihre alltägliche Seite haben, eröffnet vielleicht erst ein menschenmögliches Verhältnis zum Tod. So jedenfalls in Gabriele Wohmanns neuem Stück.
Sprecher:Alexander Kerst (Eric Nielsen)
Anneliese Teluren (Margret Nielsen)
Gertrud Nothorn (Gisela)
Marlene Achtermann (Branca Sweet)
Harald Dietl (Battisto Berra)
Armas Sten Fühler (Professor Euseby)
Toni Dameris (Rufus Scholz)
Walter Vits-Mühlen (Ernest Freundowstini)
Walter Andreas Schwarz (Simo)
Lore Stefanek (Stewardess)
Jürgen Sidow (Fischer)
Horst Vincon (Fischer)
Kai Möller (Zeremonienmeister)
Daten zu Gabriele Wohmann:geboren: 21.05.1932
gestorben: 22.06.2015
Vita: Gabriele Wohmann, geboren 1932 in Darmstadt, studierte in Frankfurt Germanistik, Romanistik, Musikwissenschaft und Philosophie. Ihrer ersten Erzählung, "Ein unwiderstehlicher Mann", folgte eine große Zahl von Romanen, Gedichtbänden, Fernseh- und Hörspielen, Tagebuchaufzeichnungen, Essays und Erzählungen. Ihr umfangreiches Werk machte sie zu einer der meistgelesenen deutschen Autorinnen und wurde mit zahlreichen Preisen und Ehrungen bedacht.

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Erstsendung: 23.11.1997
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 14 von insgesamt 122
Titel: Das Dekameron
Autor: Giovanni Boccaccio
produziert in: 1978
produziert von: SRF
Laufzeit: 52 Minuten
Regie: Gottfried von Einem
Bearbeitung: Regine Ahrem
Übersetzer: Regine Ahrem
Inhalt: 1348. Die Pest treibt 10 junge Leute aus Florenz. In sommerlicher Idylle, frei von Sorgen, verbringen sie die Tage auf dem Land. Einzige Mühsal: Sie haben viel Zeit totzuschlagen. Dies tun sie, indem sie sich 100 Novellen erzählen; Geschichten voller Erotik, Leidenschaft und humorvoller Gaunereien.

Diese 100 Geschichten des «Il Decamerone» - die derb, traurig, komisch, erotisch um die ewigen Fragen der Liebesmoral und des menschlichen Zusammenlebens kreisen - begründeten Boccaccios Weltruhm und wurden zum Vorbild für Generationen von Novellisten - darunter Chaucer, Margarete von Navarra, Rabelais, Cervantes, Shakespeare, Lessing und Goethe. Aus den 100 Novellen wurden für dieses Hörspiel zehn ausgewählt; und das Augenmerk lag dabei mehr auf dem frivol-erotischen Treiben als auf der züchtigen Minne.

Der italienische Jazzmusiker Carlo Actis Dato lieferte die Musik zum Dekameron. Eine Musik, die zwischen Jazz und volksmusikalischen Traditionen flaniert und mit Rumba-, Samba- und Tango- Elementen eine überbordende Lebenslust versprüht und somit für die «italienische Stimmung» sorgt.



1. Teil: Ein Mann erwischt seine Angeheiratete mit einem schönen Liebhaber und treibt es am Ende mit ihm.

2. Teil: Ein Mönch unterweist eine Nicht-Christin im rechten Glauben, indem er seinen "Teufel" in ihre "Hölle" schickt.

3. Teil: Beatrice beweist ihrem Mann ihre Treue, während sie ihren Geliebten in den Armen hält.

4. Teil: Ein Bösewicht legt eine Beichte ab und wird künftig als Heiliger verehrt.

5. Tag: Ein Ehemann tut Buße, während seine Frau mit einem frommen Bruder paradiesische Exerzitien vollzieht.

6. Tag: Eine Frau scheut keine List, um doch noch zu ihrer Lust zu kommen.

7. Teil: Eine Dame treibt es mit dem Erzengel Gabriel. Aber warum futtert Bruder Alberto rohe Eier und Paprika?

8. Teil: Katharina hält die Nachtigall in der Hand und wird erwischt.

9. Teil: Wie ein Birnbaum ins Spiel kommt, wenn die Herrin vor den Augen ihres Angetrauten ihr Spiel treibt, indem sie mit dem Diener liebesspielt.

10.Teil: Die Verwechslungsgeschichte einer bewegten Nacht.
Daten zu Giovanni Boccaccio:geboren: 1313
gestorben: 21.12.1375
Vita: Giovanni Boccaccio ([d͡ʒoˈvanːi boˈkːat͡ʃːo]; * 1313 in Florenz oder Certaldo; † 21. Dezember 1375 in Certaldo bei Florenz) war ein italienischer Schriftsteller, Demokrat, Dichter und bedeutender Vertreter des Humanismus. Sein Meisterwerk, das Decamerone, porträtiert mit bis dahin unbekanntem Realismus und Witz die facettenreiche Gesellschaft des 14. Jahrhunderts und erhebt ihn zum Begründer der prosaischen Erzähltradition in Europa.

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Erstsendung: 22.10.1999
Datenquelle(n): YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 15 von insgesamt 122
Titel: Das Rikchen aus Preetz
Autor: Dieter Meichsner
produziert in: 1985
produziert von: BR
Laufzeit: 35 Minuten
Regie: Oswald Döpke
Komponist: Hanns Christian Müller
Inhalt: Das Bild der alten Frau Ulrike von Malchow wird gezeichnet - eine echte Persönlichkeit, die für eine Elite steht, die nicht nur Rechte, sondern auch Pflichten kannte. Frau von Malchow, deren Gut in Preetz längst aufgeteilt ist, lebt in einer kleinen Mansarden-Wohnung in Westberlin. Ihr Mann und ihr Sohn sind gefallen. Nur ihre alte Wirtschafterin, Frau Kerbel, die jeden Tag von Potsdam herüberkommt, teilt ihre Einsamkeit. Ihre Verwandten in Westdeutschland möchten - zum Teil aus egoistischen Gründen - Frau von Malchow bei sich haben; sie argumentieren u.a. mit der Situation Berlins. Doch Ulrike lehnt alle Vorschläge ab. Ihr wäre es wichtiger, wieder einmal nach Potsdam fahren zu können. Sie bleibt in Berlin, auch wenn man ihr "das letzte Loch nach Preetz zustopfen sollte". Ihr Leben wird so akkurat weiterlaufen wie die alten Uhr, die Frau Kerbel jeden Tag aufziehen muss. Sie wird sich weiter bemühen, ihren alten Angestellten mit kleinen Gaben zu helfen, das Leben im Osten zu ertragen, und sie wird auch ihrem Großneffen Detlev zu einem beruflichen Fortkommen verhelfen.
Sprecher:Jörg Hube (Loisl)
Katharina de Bruyn (Nina)
Udo Wachtveitl (Franz)
Franziska Stömmer (Sekretärin)
Luitgard Im (Frau Direktor)
Christine Neubauer (Monika)
Willy Schultes (Briefträger)
Erstsendung: 09.03.1959
Datenquelle(n): dra
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Treffer 16 von insgesamt 122
Titel: Das Zweitherrmännchen
Autor: Eugen Egner
produziert in: 1949
produziert von: RB
Laufzeit: 88 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Klaus-Dieter Pittrich
Komponist: Wolfgang Fortner
Inhalt: Wir werden Ohrenzeugen heikler, ja hochnotpeinlicher Vorgänge hinter den Kulissen der Berufspädagogik. Und wir sehen uns genötigt zu fragen: sind Lehrer unter Umständen arme Schweine? Haben sie auch Mütter? Und Probleme? Was bringt einen jungen Mann dazu, Lehrer zu werden? Gibt es Lehrer, die den Beruf verfehlt haben? Mit diesen Fragen beschäftigt sich diese Groteske. Außerdem geht es um Mutterliebe, Kriminalität, Selbstverwirklichung und den Sinn oder Unsinn einer zweiten Jugend.
Sprecher:Wolfgang Engels (Thomas Becket)
Daten zu Eugen Egner:geboren: 10.10.1951
Vita: Eugen Egner, geboren 1951, lebt in Wuppertal, wo er abgründige Geschichten und Zeichnungen anfertigt. Er hat mehrere Bücher mit Kurzgeschichten sowie Romane veröffentlicht, schreibt und zeichnet regelmäßig für verschiedene Zeitungen und Zeitschriften. 2003 erhielt er den "Kasseler Literaturpreis für grotesken Humor".
Hompepage o.ä.: http://www.eugenegner.de/
Erstsendung: 12.02.1991
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 17 von insgesamt 122
Titel: Der Abenteurer
Autor: Charles Hans Voigt
produziert in: 1949
produziert von: NWDR
Laufzeit: 51 Minuten
Regie: Karl Metzner
Komponist: Siegfried Franz
Sprecher:Fritz Schröder-Jahn (Sprecher)
Helmuth Gmelin (Angouleme)
Kurt Jung (Grandlieu)
Johannes Hönig (Pamier)
Gisela von Collande (Antoinette)
Erwin Linder (Montriveau)
Heinz Wieck (L'Hostal)
Helmut Peine (Abbe)
Karl Sartory (Kammerdiener)
Hermann Lenschau (Ronquerolles)
Elly Burgmer (Fürstin)
Heinz Klevenow (Herzog)
Wolfgang Rottsieper (Arzt/Kutscher)
Willy Schweissguth (Navarreins)
Christine Seingry (Dame)
Jo Wegener (Dame)
Walter Giller (Marcel)
Hans-Joachim Richter (Jean)
Lotte Brackebusch (Oberin)
Peter Schorn (Stimme/Kutscher)
Erstsendung: 04.09.1949
Datenquelle(n): dra
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Treffer 18 von insgesamt 122
Titel: Der Baum des Haders
Autor: N. N.
produziert in: 2012
produziert von: SWR; LiMA
Laufzeit: 38 Minuten
Regie: Klaus Mehrländer
Bearbeitung: David Wade
Komponist: Peta Devlin
Übersetzer: Helga Pfetsch
Magnus Magnusson
Herman Palsson
Inhalt: In kaum einem anderen Land ist die Faszination des geschriebenen Wortes so groß wie auf Island. Zeugnis davon legen vor allem die im Mittelalter auf der Insel entstandenen Sagas ab, umfang- und personenreiche Familiengeschichten, die zur Zeit der Christianisierung im 10. und 11. Jahrhundert spielen, zum Teil also unmittelbar nach der "Landnahme", der Besiedlung. Von vielen herausragenden zeitgenössischen Dichtern sind sie als hypermoderne Literatur gepriesen worden, die ihnen als Vorläufer, ja als Vorbild des modernen Romans gelten. Für die Isländer sind die Sagas bis auf den heutigen Tag mehr als Literatur, sie sind, fast einer religiösen Wirkung gleich, eine Art zeitloser Kraftquelle, aus der sich Stärke und Hoffnung schöpfen ließen im jahrhundertelangen Existenzkampf dieses ersten "demokratischen" Landes in Europa. "Die Geschichte vom weisen Njál", so der Titel einer deutschsprachigen Übersetzung, gilt unter den vielen isländischen Familien-Sagas als die literarisch reifeste. Im Original "Njálssaga", kurz "Njála"oder auch nach dem Hauptereignis des Mordbrandes "Brennu-Njáls-Saga" genannt, enthält sie die durchgängigen Motive der Saga-Literatur: das harte Ringen um Besitz, die daraus resultierenden Kämpfe, gerichtlichen Auseinandersetzungen, Erschlagungen und Blutrachen. Der Existenzkampf gerät zu einem unaufhaltsamen Kreislauf der Gewalt, in den alle hinein gerissen werden, ein Kreislauf, der sich aus sich selbst erneuert - selbst gegen den Willen der Hauptakteure. Diese sind Njál und Gunnar, der eine Richter des Allthing, der die blutigen Fehden durch weise Rechtssprüche zu beenden sucht, der andere, sein bester Partner bei diesem Versuch, ein kühner Kämpfer und einer der besonnensten Männer seines Landes. Doch der Friedenswille dieser beiden Männer kann das von Njál vorhergesehene Unheil nicht abwenden: Auch wenn der "Baum des Haders" welkt, ein einziges Samenkorn genügt, ihn erneut zum Sprießen zu bringen.
Sprecher:Arzu: Ayçan Kutay
Canzu: Aysin Kutay
Boro: Mamadou Diallo
Tairu: Ousman Mbye
Lucija: Tatjana Pavlovic
Sahir: Sahir Naveed
Kahil: Meisam Amini
Asim: Hosain MC
Kindergärtnerin: Noreen Naveed
Lehrerin: Peta Devlin
Kassiererin: Susanne Borgwardt
Florian: Konstantin Graudus
Deutsches Voiceover: Sebastian Rudolph
Erstsendung: 06.06.1991
Datenquelle(n): dra
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Treffer 19 von insgesamt 122
Titel: Der Erfinder
Autor: Hansjörg Schneider
produziert in: 1975
produziert von: BR
Laufzeit: 70 Minuten
Regie: Hans Bernd Müller
Inhalt: Das Stück spielt in der schweizerischen Heimat des Autors: dem Dorf Zügglingen, nahe der Industriestadt Baden. Man schreibt November 1917. Die Wellen des Ersten Weltkrieges schwappen auch über die Grenzen der friedlichen Schweiz: in Gestalt von Mangel, Teuerung und politischen Unruhen. Unberührt davon bleibt Emil Bögli, ein Spinner, der anscheinend nur Raupen und Sägemehl im Kopf hat: Raupen - heute sagt man Gleisketten dazu -, auf denen er die schweren, mit Sägemehl beladenen Leiterwagen über die oft aufgeweichten Straßen zum Bahnhof bringen möchte, ohne daß sie ständig bis an die Radnaben versacken. Das ist sein Problem, an dem er Tage und Nächte, zum Kummer der hungernden Familie, bastelt. Die Panzerschlacht von Cambrai muß den "Erfinder" erkennen lassen, daß die Weltgeschichte seinem Patent zuvorgekommen ist.
Sprecher:Pinkas Braun (ein Beteiligter)
Gertrud Kückelmann (Andrea)
Ingeborg Piontek (Doris)
Alf Marholm (Cronau)
Benno Sterzenbach (Frane)
Bodo Primus (Jurij)
Werner Kreindl (Dusan)
Florian Halm (Kind)
Daten zu Hansjörg Schneider:geboren: 1938
Vita: Hansjörg Schneider, geboren 1938 in Zofingen (Kanton Aargau), studierte in Basel Germanistik, Geschichte und Psychologie. Er promovierte bei Walter Muschg über den expressionistischen Lyriker Jakob van Hoddis. Er arbeitete als Lehrer und Journalist. 1968 ging er als Regieassistent und Schauspieler ans Baseler Theater. Seit 1972 ist er freischaffender Schriftsteller und veröffentlichte seitdem zahlreiche Theaterstücke und Romane.
Erstsendung: 05.10.1974
Datenquelle(n): dra
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Treffer 20 von insgesamt 122
Titel: Der Gesang des verlassenen Wals
Autor: Yves Fabrice Lebeau
produziert in: 1985
produziert von: RB
Laufzeit: 10 Minuten
Regie: Götz Naleppa
Übersetzer: Eugen Helmlé
Inhalt: Nach dem Tode des Vaters kann die Mutter nicht allein in ihrem Haus zurückbleiben, davon sind zumindest ihre Kinder überzeugt. Der Älteste hat ein geeignetes Quartier in einem komfortablen Altenheim besorgt. Nun gilt es, die Mutter zu überzeugen. Aber die alte Frau ist keineswegs gebrechlich; eigenwillig, herrisch und wortgewaltig verlangt sie Respekt und erwartet, von einem ihrer drei Kinder aufgenommen zu werden. Gebieterisch fordert sie ihre Liebe ein, so wie sie es immer verstanden hat, ihre Herrschaft über das Familienleben auszuüben. Schließlich kapitulieren die Kinder und überlassen die Mutter sich selbst, ihrem alten Haus und ihren Erinnerungen an glücklichere Zeiten.
Sprecher:Sabine Postel (Inga)
Jan Philipp Schmidt (Klaus)
Judit Widmer (Monika)
Felix Volland (Jens)
Eva-Lotta Volland (Kerstin)
Anna Abraham (Julia)
Daten zu Yves Fabrice Lebeau:Vita: Yves Fabrice Lebeau, 1945 geboren, wurde den Hörerinnen und Hörern des WDR erstmals 1984 mit dem Hörspiel "Die Lampe scheint auf ihre Augen" bekannt, das 1981 vom Französischen Rundfunk zum Prix Italia eingereicht worden war. In den folgenden Jahren war Lebeau im WDR ausschließlich mit Kurzhörspielen, skurril, fantasievoll und oft scharfzüngig vertreten. Mit "Zeichnung einer Morgenröte mit schwarzer Tinte" zeigt sich der Autor von einer neuen, sehr stillen und empfindsamen Seite, die nun auch seiner bildhaften und poetischen Sprache Raum läßt.
Erstsendung: 12.12.1993
Datenquelle(n): dra
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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