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Hörspieldatenbank

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Titel: Die Sache mit dem Schutzengel
Autor: Anna Böhm
produziert in: 1990
produziert von: RB
Laufzeit: 53 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Cordula Dickmeis
Dramaturgie: Christina Schumann
Inhalt: Merlins Schutzengel ist sehr fleißig, er erledigt die Hausaufgaben und schleppt ihm die Schulmappe hinterher. Allerdings passt er auch auf, dass man weder nascht noch Horrorfilme guckt. Als der unsichtbare Beschützer sogar Merlins Liebesbriefe verbessert, reicht es gewaltig. Zusammen mit seinen Freunden Hektor und Mia versucht Merlin, den wohlmeinenden Engel loszuwerden – und erlebt eine mächtige Überraschung. Ausgerechnet da werden die Kinder von Räuber Rubbs überfallen. Jetzt wäre ein Schutzengel ganz schön praktisch. Oder schaffen sie das allein?
Sprecher:Karl-Michael Vogler (Peter Green)
Evelyn Hamann (Anna Green)
Volker Lechtenbrink (Ein Fremder)
Michael Derda (Mischa Thommsen)
Ernst Erich Buder (Gerd Gerwald)
Claudia Rieschel (Angela Strauch)
Mechthild Reinders (Christa Schulz)
Horst Mehring (Kommissar Kleiner)
Daten zu Anna Böhm:geboren: 1975
Vita: Anna Böhm, geboren 1975 in Berlin, studierte Drehbuch in Ludwigsburg, lebt als freie Autorin in Berlin, schreibt Prosa und Hörspiele für Kinder und Erwachsene.
Erstsendung: 17.02.2019
Datenquelle(n): YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 8
Vorige/nächste Ausstrahlung:02.03.2019 um 20:05 bei DLF (Folge 1 von 3)  Phonostart Radio Cloud*
Titel: Die Welpen
Auszeichnungen (1):Hörspiel des Monats: 12.2018
Autor: Pawel Salzman
produziert in: 1964
produziert von: WDR
Laufzeit: 46 Minuten
Genre: Historisch
Regie: Klaus Buhlert
Bearbeitung: Klaus Buhlert
Übersetzer: Christiane Körner
Inhalt: Teil 1
Die Welpen durchstreifen ein kriegsverrohtes Russland. Sie kommen aus den ostsibirischen Wäldern und gelangen nach Leningrad. Die Menschen, denen sie begegnen und die teils Tiergestalt annehmen, leiden Hunger, Kälte, sind Gewalt ausgesetzt, üben Gewalt aus, versuchen wie sie zu überleben.

Teil 2
Die Welpen altern nicht. Abenteuerlustig und aggressiv der eine, verträumt der andere, erleben die beiden Überfälle hungriger Bauern, Raubmorde und die Völlerei der Besitzenden. Sie beobachten den Todeskampf des Hasen, der für die schwangere Häsin Kohl gestohlen hat und werden selbst Opfer der listigen, kaltblütigen Eule.

Teil 3
Auf ihrem Weg aus den Wäldern über Land in die Stadt erleben die Welpen Brutalität und Rohheit in allen Facetten, beobachtend oder dem Geschehen ausgeliefert. Realität und Traum vermischen sich. Bereits Erlebtes, wechselt die Gestalt und erscheint neu. Der Mensch, ein Tier und umgekehrt. Der zu Tode geprügelte Welpe kämpft sich ins Leben zurück.
Sprecher:Hanni Fockele-Grollmes (Inge)
Mimi Frenke (Frau Meier)
Martin Böttcher (Junger Mann)
Josef Grimberg (Markmann)
Daten zu Pawel Salzman:geboren: 02.01.1912
gestorben: 20.12.1985
Vita: Pawel Salzman (1912-1985), sowjetisch-kasachischer Maler, Grafiker, Schriftsteller, Szenenbildner. Der Roman 'Die Welpen' entstand zwischen 1932-1982.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 18.11.2018
Datenquelle(n): dra
dra
dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)Deutschlandfunk 1. Teil
Deutschlandfunk 2. Teil
Deutschlandfunk 3. Teil
letzte Bearbeitung: caribou (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 8
Titel: Emily will klettern
Autor: Maraike Wittbrodt
produziert in: 1969
produziert von: SDR
Laufzeit: 48 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Beatrix Ackers
Dramaturgie: Christina Schumann
Inhalt: Emily plant einen außergewöhnlichen Kindergeburtstag.

Leila hat bald Geburtstag und darf Kinder zu einem Ausflug in die Robbenfarm nach Stralsund einladen. Nur Emily lädt sie nicht ein. Das ärgert Emily sehr, aber schnell erwidert sie, ich lade dich auch nicht ein zu meinem Geburtstag, da werden wir in einer Halle klettern gehen. Das trifft Leila sehr. Aber Emily ist auch in Not, denn den Klettergeburtstag hat sie sich nur ausgedacht. Ihre Mama hat einen neuen Freund und der Sohn geht klettern, aber ob der ihr hilft, ist ganz ungewiss, Emily kennt ihn noch gar nicht.
Sprecher:Renate Schröter (Mary Kenton)
Ernst-August Schepmann (Stan Libau)
Franz Kutschera (Ed Fischer)
Gottfried John (Paul Barnett)
Daten zu Maraike Wittbrodt:geboren: 1953
Vita: Maraike Wittbrodt, geboren 1953 in Berlin, arbeitet als Kinder- und Jugendtherapeutin, schreibt Hörspiele und Erzählungen für Kinder, zuletzt "Glücksbrief" und "Staffellauf".
Erstsendung: 03.12.2017
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 8
Titel: Gustav im Schrank
Autor: Sarah Trilsch
produziert in: 2011
produziert von: SWR; DLF
Laufzeit: 31 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Klaus-Michael Klingsporn
Komponist: Klaus Buhlert
Dramaturgie: Christina Schumann
Inhalt: Gustav versteckt sich vor Ric im Bastelschrank und hofft, dass er nicht entdeckt wird, denn Ric ärgert ihn den ganzen Tag.

Wenn die anderen Kinder auf den Schulhof gehen, sitzt Karo gerne im Bastelschrank, da kann sie in Ruhe mit der Taschenlampe den neusten Comic lesen. Und niemand nervt. Da plötzlich wird die Schranktür aufgerissen und vor ihr steht Gustav und drängelt sich in den Schrank. Er hat große Angst und zittert am ganzen Körper. „Schnell, schnell, Ric ist hinter mir her!“ Und Gustav schafft es gerade so, sich vor Ric zu verstecken. Seit Tagen rennt der hinter ihm her, tritt und schupst ihn, zerreißt ihm das T-Shirt, nimmt ihm das Pausenbrot weg und drückt ihm Feuerkäfer ins Gesicht. Ric war eigentlich mal ganz in Ordnung. Aber jetzt haben alle Angst vor ihm. Karo und Gustav schmieden Pläne, sie wollen sich wehren!
Sprecher:Jens Harzer (Erzähler)
Samuel Finzi (Herr C)
Michael Lucke (Marionette)
Eva Gosciejewicz (Marionette)
Stefan Wilkening (Marionette)
Daten zu Sarah Trilsch:geboren: 1986
Vita: Sarah Trilsch, 1986 in Dresden geboren, Absolventin des Deutschen Literaturinstituts Leipzig und des Studiengangs „Szenisches Schreiben“ an der Uni Graz. 2011 Münchner Förderpreis für neue deutschsprachige Dramatik für „young rebel“, 2012 Leonhard-Frank-Preis für „Ich und die Weltmeere. Weil die Tür vom U-Boot klemmte“.
Erstsendung: 15.04.2018
Datenquelle(n): YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 8
Titel: Nächster Halt Mars
Autor: Thilo Reffert
produziert in: 2012
produziert von: SWR
Laufzeit: 49 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Klaus-Michael Klingsporn
Dramaturgie: Christina Schumann
Inhalt: Goa und Eyk fliegen als erste Kinder zum Mars. Eine allwissende, aber nervige Intelligenzmaschine begleitet sie.

Der Weltraum, unentdeckte Weiten. Wir schreiben das Jahr 2070. Menschen leben auf dem Mars. Daran hat man sich gewöhnt, über 100 Jahre nach der ersten Mondlandung. Doch nun gehen zum ersten Mal Kinder auf die lange Reise zum Mars. Das Mädchen Goa und der Junge Eyk wurden ausgewählt, in einem speziell entwickelten Langstreckenmodul zum Roten Planeten zu fliegen. Begleitet werden sie von KIM, einer Künstlichen-Intelligenz-Maschine, die Lehrer und Trainer sein kann, aber auch Entertainer und Pilot. Begleitet werden Goa und Eyk auch von den Hoffnungen der Kinder auf der Erde, ihr Flug zum Mars möge gelingen.

Flugdirektor Narek und sein Team in Oberpfaffenhofen tun alles dafür.

Doch ein halbes Jahr ist auch 2070 eine lange Zeit und die beiden Kinder sind sehr, sehr weit weg unterwegs durch einen fremden Welt-Raum. Wie gut, dass auf dem Mars nicht nur eine sondern zwei Überraschungen warten, als sie von Flottenadmiral Anna Müller und den anderen 153 Mars-Menschen begrüßt werden.
Sprecher:Bettina Raichle: Kathrin Hildebrand
Eberhard Raichle: Martin Theuer
Birgit Raichle: Lucia Schlör
Kevin Raichle: Marcus Michalski
Gertrud Schunter: Uta Maler
Franzen: Thomas Weber
Ralf: Folkert Dücker
Ernst Mägerle: Jörg Adae
Oskar Klepp: Willy Schneck
Daten zu Thilo Reffert:geboren: 1970
Vita: Thilo Reffert, geboren 1970 in Magdeburg, arbeitete als Lehrer und an verschiedenen Theatern als Dramaturg und Theaterpädagoge, lebt heute als freischaffender Autor am Stadtrand von Berlin, schreibt Theaterstücke, Hörspiele und Prosa für Kinder und Erwachsene. Für "Leon und Leonie" wurde er mit einem der MDR-Kinderhörspielpreise 2014 ausgezeichnet.
Hompepage o.ä.: http://www.thilo-reffert.de/
Erstsendung: 04.11.2018
Datenquelle(n): YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 8
Titel: Rico, Oskar und das Vomhimmelhoch
Autor: Andreas Steinhöfel
produziert in: 1977
produziert von: SDR
Laufzeit: 66 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Judith Lorentz
Komponist: Peter Zwetkoff
Dramaturgie: Ulla Illerhaus
Inhalt: Weihnachten in der Dieffenbachstraße: Volles Programm, und nichts läuft nach Plan! Ricos Mutter ist hochschwanger, Oskar benimmt sich seltsam und „Der „Bühl“, Ricos neuer Stiefvater liegt unter dem umgefallenen Weihnachtsbaum. Als die Bäume endlich geschmückt sind ist immer noch nicht klar, wer mit wem feiert. Und dann ist da noch die Geschichte aus dem zurückliegenden Sommer, in der Rico und Oskar neue Freunde gefunden aber durch einen dummen Diebstahl wieder verloren haben. Ausgerechnet am Heiligen Abend tauchen die Sommerfreunde wieder auf. Als nun auch noch ein Schneesturm über Berlin hereinbricht und niemand mehr vor die Tür kann, ist das Chaos perfekt.
Sprecher:Erhard Koren (1. Bauer)
Bernd Jeschek (2. Bauer)
Johann Ivanscits (3. Bauer)
Peter Uray (4. Bauer)
Fritz Holzer (5. Bauer)
Gretl Elb (Josefa)
Gertruda Kellner- Rapp (Frau Wiesler)
Gertraud Heise (Autorin)
Fred C. Siebeck (Redakteur)
Kurt Jaggberg (Sprecher)
Bodo Primus (Werbestimme)
Daten zu Andreas Steinhöfel:geboren: 14.01.1962
Vita: Andreas Steinhöfel, geb. 1962, ist Autor von zahlreichen, vielfach preisgekrönten Kinder- und Jugendbüchern. Für sein Gesamtwerk wurde ihm 2009 der Erich-Kästner-Preis für Literatur und für „Rico, Oskar und die Tieferschatten" der Katholische Kinder- und Jugendbuchpreis sowie der Deutsche Kinder- und Jugendliteraturpreis verliehen.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 25.12.2018
Datenquelle(n): dra
dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 8
Titel: Tanjas Tanz
Autor: Milena Baisch
produziert in: 1984
produziert von: SFB; SWF
Laufzeit: 55 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Christine Nagel
Dramaturgie: Christina Schumann
Inhalt: Tanja träumt davon, eine federleichte Balletttänzerin zu werden.

Tanja - die wegen ihrer Figur mit dem Spitznamen „Tonnja“ gehänselt wird - träumt davon, eine federleichte Balletttänzerin zu werden. Nachdem sie in der Ballettschule zunächst plumpsend scheitert, entdeckt die Ballettlehrerin ihr besonderes und etwas spezielles Talent: Wenn Tanja Musik richtig gefällt, dann kann sie bis an die Decke springen. Und genau das muss ein Ungeheuer können. Tanja bekommt die Hauptrolle in der Ballettaufführung „Das Ungeheuer im Elfenland“. Premiere ist auf einem Straßenfest und viele Kinder aus Tanjas Klasse schauen sich die Aufführung an. Tanja ist sehr aufgeregt, doch es wird ein großer Erfolg. Sie springt enorm hoch und bekommt sehr viel Applaus. Mit der Kraft des Ungeheuers ertanzt sie sich den Respekt ihrer Mitschüler.
Sprecher:Peter Brogle
Ella Büchi
Anne Billeter
Verena Billeter-Guggenbühl
Stephan Billeter
Alex Freihart
Gisela Franke-Zehelein
Liliana Heimberg
Walter Hess
Jodoc Seidel
Hans Rudolph Spühler
Hans Jochen Walter
MusikerLaura Robles (Percussion)
Daten zu Milena Baisch:geboren: 1976
Vita: Milena Baisch, geboren 1976, lebt als Autorin in Berlin. Sie studierte an der dortigen Filmakademie. Neben Drehbüchern für Film und Fernsehen hat sie bereits zahlreiche Kinderbücher und einen Jugendroman veröffentlicht. »Anton taucht ab« wurde mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis 2011 ausgezeichnet.
Erstsendung: 25.03.2018
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 8
Titel: Wen der Kuckuck zweimal ruft
Autor: Peter Jacobi
produziert in: 1967
produziert von: BR
Laufzeit: 59 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Beatrix Ackers
Inhalt: Beim Nachhausekommen verschlägt es Ben in die Zukunft. Er steht dem Mann gegenüber, der er in 70 Jahren sein wird.

Ben ist elf Jahre alt und hat große Pläne: er will Fußballprofi werden, oder Rennfahrer und wenn beides nicht klappt, dann wenigstens Pilot! Aber da passiert etwas ganz unglaubliches: Ben kommt aus der Schule nach Hause, im Wohnzimmer sitzt ein verwahrloster, alter Mann und behauptet, dass er der Ben ist, der in 70 Jahren hier leben wird. Also, der Junge und der alte Mann seien ein und dieselbe Person - nur am Anfang und am Ende ihres Lebens. Ben sei durch einen Zufall vom linearen Zeitstrom abgekommen und in die Zukunft gerutscht. Was nun? Die Wohnzimmertür ist zu und Ben kann nicht weg. Ben hat sich seine Zukunft ganz anders vorgestellt. Der alte Mann verachtet und beschimpft ihn und Ben widert der Alte an. Aber das nützt nichts, die beiden müssen sich anfreunden, nur so kommt jeder zurück in seine Zeit. Der alte Mann verrät dem Jungen, was in Zukunft passieren wird und der Junge erinnert den alten Mann an das, was der aus seiner Kindheit vergessen hat. Beide begreifen, wie alles miteinander zusammenhängt. Und allmählich freunden sie sich mit dem anderen, also mit sich selbst an!
Sprecher:Peter Pasetti (Mariano Firinu)
Dagmar Altrichter (Lelia, seine Frau)
Gerd Baltus (Luca Firinu)
Mila Kopp (Philippa)
Joachim Teege (Ciccio)
Fritz Rasp (Don Carmelo)
Günther Ungeheuer (Mimmo)
ergänzender Hinweis: Technische Realisierung: Alexander Brennecke; Philipp Adelmann
Daten zu Peter Jacobi:geboren: 1951
Vita: Peter Jacobi, geboren 1951 in Thüringen, Schriftsteller, Buchhändler und Rockmusiker. Peter Jacobi begann mit einer Lehre zum Buchhändler in Regensburg, danach Studium der Philosophie und Anglistik. 1974 gründete er die Rockgruppe »blues & ballads«, die später unter Namen »Zyankali« auf Tour ging. Er veröffentlichte Theaterstücke, Hörspiele und Romane. Jacobi lebt seit 1981 als freier Autor in München.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 03.10.2018
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Abfragedauer: 0,5421 Microsekunden.
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(Statistiken zu Auszeichnungen)
Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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