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Hörspieldatenbank

Willkommen zur umfangreichsten deutschsprachigen Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 26
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Titel: Amok 1: Krammer
Autor: Mike Markart
produziert in: 1990
produziert von: WDR
Laufzeit: 26 Minuten
Regie: Hans Helge Ott
Komponist: De Luxe 63
Inhalt: Drei Spaziergänge durch den alltäglichen Irrgarten, in dem man dem Büroleiter begegnet, dessen Weltbild an einem einzigen Nagel hängt, den er täglich aufs neue festhämmern muß.
Daten zu Mike Markart:geboren: 1961
Vita: Mike Markart, geb. 1961 in Graz Veröffentlichungen u.a.: "belsize park", Lyrik, Verlag gangan 1986, "Die Einzelteile des Lebens", Roman, Verlag gangan 1991, "Das Tier in meinem Kopf", Prosa, Edition kürbis 1993, "Die windstillen Vogelscheuchen", Lyrik, Verlag Grasl, 1997 in div. Anthologien, u.a.: "Schundroman", "Lauter Lärm", "SIEBENZEHNTEL", alle Edition kürbis 1994, "Film ab", Edition kürbis 1996, "Menschen Fresser", Edition kürbis 1996, "15", Verlag Nyssen & Bansemer, Köln 1996, "Festes Froh", Edition kürbis, 1998 in div. Zeitschriften, u.a.: Literatur und Kritik, podium, Die Rampe, perspektive, Limes, im ORF Prosa, Lyrik, Essays, sowie "Mein linker Hund ist müde von jenem Papiersack, welcher mit Roßkastanien gefüllt war und welchen er durch den Park zu tragen hatte, sogar zweimal", Hörspiel, 1995; 1 x "Familie Auer", 1996; "Magritte", Hörspiel, 2000; im NDR Prosa und bei Radio Bremen "Die Anstalt", Hörspiel, 1994; "Köller", Hörspiel, 1995; "Krammer", Hörspiel, 1995; "Hilfe, Monika", Hörspiel, 1995; "Levomepromazin", Hörspiel, 1997; "Alles grau....", Hörspiel, 1997; "Harrer", Hörspiel, 1997; "Ich bin ein Mahnmal und ein immerwährender Kalender", Hörspiel, 1997; "Wasserköpfe, flaches Denken", Hörspiel, 1998 Neufassung der "Ahnfrau" von Grillparzer für das Theater im Bahnhof, Graz, Uraufführung in Graz, März 1995. div. Preise und Stipendien
Hompepage o.ä.: http://www.markart.net/

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 28.03.1995
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 26
Titel: Amok 2: Köller
Autor: Mike Markart
produziert in: 1960
produziert von: SDR
Laufzeit: 46 Minuten
Regie: Hans Helge Ott
Inhalt: Drei Spaziergänge durch den alltäglichen Irrgarten, in dem man dem Mann des Geistes begegnet, der sich bedroht fühlt von der rohen Schlichtheit eines Tatmenschen.
Sprecher:Ortrud Bechler
Julia Costa
Edith Heerdegen
Harald Baender
Kurt Norgall
Sigurd Fitzek
Fred C. Siebeck
Klaus Höhne
Daten zu Mike Markart:geboren: 1961
Vita: Mike Markart, geb. 1961 in Graz Veröffentlichungen u.a.: "belsize park", Lyrik, Verlag gangan 1986, "Die Einzelteile des Lebens", Roman, Verlag gangan 1991, "Das Tier in meinem Kopf", Prosa, Edition kürbis 1993, "Die windstillen Vogelscheuchen", Lyrik, Verlag Grasl, 1997 in div. Anthologien, u.a.: "Schundroman", "Lauter Lärm", "SIEBENZEHNTEL", alle Edition kürbis 1994, "Film ab", Edition kürbis 1996, "Menschen Fresser", Edition kürbis 1996, "15", Verlag Nyssen & Bansemer, Köln 1996, "Festes Froh", Edition kürbis, 1998 in div. Zeitschriften, u.a.: Literatur und Kritik, podium, Die Rampe, perspektive, Limes, im ORF Prosa, Lyrik, Essays, sowie "Mein linker Hund ist müde von jenem Papiersack, welcher mit Roßkastanien gefüllt war und welchen er durch den Park zu tragen hatte, sogar zweimal", Hörspiel, 1995; 1 x "Familie Auer", 1996; "Magritte", Hörspiel, 2000; im NDR Prosa und bei Radio Bremen "Die Anstalt", Hörspiel, 1994; "Köller", Hörspiel, 1995; "Krammer", Hörspiel, 1995; "Hilfe, Monika", Hörspiel, 1995; "Levomepromazin", Hörspiel, 1997; "Alles grau....", Hörspiel, 1997; "Harrer", Hörspiel, 1997; "Ich bin ein Mahnmal und ein immerwährender Kalender", Hörspiel, 1997; "Wasserköpfe, flaches Denken", Hörspiel, 1998 Neufassung der "Ahnfrau" von Grillparzer für das Theater im Bahnhof, Graz, Uraufführung in Graz, März 1995. div. Preise und Stipendien
Hompepage o.ä.: http://www.markart.net/

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Erstsendung: 28.03.1995
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 26
Titel: Das Radio
Autor: Franziska Kusch
produziert in: 1986
produziert von: SRF
Laufzeit: 8 Minuten
Regie: Christiane Ohaus
Komponist: Klaus Sonnenburg
Inhalt: Frau Dietgens, die Neue von nebenan, ist da. Sie macht ja eigentlich einen ganz sauberen und ordentlichen Eindruck - so auf den ersten Blick. Aber daß sie auch noch dieses Radio dabeihaben muß ...?!
Sprecher:Mann: Franz Matter
Erstsendung: 20.11.1995
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 26
Titel: Das Schweigen der Qin
Autor: Heidi-Maria von Plato
produziert in: 1992
produziert von: WDR
Laufzeit: 101 Minuten
Genre: Fantasy
Regie: Bernd Lau
Inhalt: Die Autorin lebt in Berlin. Nach Studium und praktischer Tätigkeit als Psychologin lebt sie nunmehr als freie Schriftstellerin. Dies ist ihr erstes Hörspiel. Die Handlung, die sich in China im Jahr 1102 nach christlicher Zeitrechnung abspielt, trägt märchenhafte Züge. Wan-Ti, die Tochter eines mächtigen Generals, ist dem Zwang ihres Vaters entflohen und spielt irgendwo in einem kleinen Schattentheater auf der "himmelsgleichen" Griffbrett-Zither Qin. Ihr Bruder sucht und findet sie nach langer Wanderschaft. Er warnt vor den Häschern des Vaters. Im Palast der Himmlischen Klarheit" regiert die Kaiserin Xiancan, die empfänglich ist für die schönen Künste. Aber inmitten ihres skurrilen Hofstaats langweilt sie sich. Eine mehr als tausendjährige Qin wird in ihren Palast getragen, zu ihrer Erheiterung. Doch niemand kann sie spielen. Das Instrument widersetzt sich und gibt nur falsche Töne von sich. Die Kaiserin, die nicht ahnt, daß sie durch eine mächtige Clique von Militärs und Höflingen gestürzt werden soll, setzt einen Preis aus für diejenige Spielerin, die das Schweigen der Qin beenden kann. Das Kunststück gelingt der schönen Wan-Ti, nachdem sie sich in die Natur des Instrumentes versenkt hat. Der Gleichnischarakter des Märchens wird zum Schluß offenbar: Die Macht, geprägt durch Krieg und patriarchale Autorität, steht im Kontrast zur Kunst und zur Natur. Dem weiblichen Prinzip ist es auferlegt, mit der Hilfe der Kunst und der Natur das alte, überlebte Machtgefüge zu bekämpfen und zu erneuern.
Sprecher:Hans Diehl (Dichter)
Matthias Haase (1. Fischer)
Daniel Kasztura (2. Fischer)
Reinhart Firchow (Steuermann)
Gert Haucke (Schiffseigner)
Rainer Uhlig (Matrose/1. Schiffbrüchiger)
Viktor Neumann (Ein anderer Matrose/2. Schiffbrüchiger)
Torsten Voges (Noch ein Matrose)
Reinhard Schulat (Kapitän)
Alois Garg (Alter Fischer)
Dieter Bach (Junger Fischer)
Daniel Werner (Anderer Fischer)
Martin Reinke (Geisterstimme)
Thessy Kuhls (Chor)
Maria Mittler (Chor)
Anja Niederfahrenhorst (Chor)
Rotraud Rieger (Chor)
Hartmut Fischer (Chor)
Robert Hummel (Chor)
Andreas Külzer (Chor)
Lothar Ostermann (Chor)
Josef Quadflieg (Chor)
Erstsendung: 29.08.1989
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 26
Titel: Der große Gructus
Autor: John von Düffel
produziert in: 1974
produziert von: WDR
Regie: Gottfried von Einem
Komponist: Wolfgang Dauner
Inhalt: Dem jungen Albert Mittenbacher ist die Liebe begegnet und hat dem poetisch veranlagten Menschen mit Urgewalt die Sprache verschlagen. Das nun stürzt Vater und Mutter Mittenbacher in ärgste Bedrängnis (gesellschaftlicher Art), und den eilig herbeigerufenen Dr. Klaussen in höchste Aufregung (wissenschaftlicher Art); hat er doch gehört, was vor ihm seit Menschengedenken noch keiner vernahm, geschweige denn auf Tonträger aufzuzeichnen vermochte: Den großen Gructus. Und dieser sorgt nun für einen Wirbelsturm widerstreitender Gefühle und Interessen. Nur Albert, der Urheber, bleibt ganz ruhig - er liebt im Auge des Taifuns.
Daten zu John von Düffel:geboren: 20.10.1966
Vita: John von Düffel, geboren 1966 in Göttingen wuchs u.a. in Londonderry, Irland, Vermillion South-Dakota (USA) und Oldenburg i. O./Niedersachsen auf. Er studierte Philosophie und Volkswirtschaft in Stirling/Schottland und Freiburg im Breisgau. 1989 promovierte er über Erkenntnistheorie. Seit 1991 ist Dramaturg an verschiedenen Theatern in Stendal, Oldenburg, Basel und Bonn. Zur Zeit ist er Schauspieldramaturg am Thalia Theater Hamburg. Er ist Autor zahlreicher Theaterstücke, Bearbeitungen, Prosa (zuletzt "Beste Jahre", 2007), Essays und Hörspiele, und hat mehrere Preise (u.a. Nicolas-Born-Preis 2006 für deutschsprachige Gegenwartsliteratur) gewonnen.
Hompepage o.ä.: http://johnvondueffel.de/John/Start.html
Erstsendung: 28.08.1990
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 26
Titel: Der Großkunde aus Übersee
Tintenfisch und Rolli (Folge 4)
Autor: Angela Gerrits
produziert in: 1989
produziert von: SWF
Laufzeit: 62 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Hans Helge Ott
Komponist: Ekkehard Opitz
Inhalt: Marco alias "Rolli" und seine Freunde erfahren von einer Riesengemeinheit: Ein Händler, der einen kleinen Laden für Modell-Eisenbahnen hat, soll vertrieben werden. Ein benachbarter Baumarkt will sich vergrößern. Als die Kinder miterleben, wie rücksichtslos der Baumarkt-Chef und sein sauberer Pressesprecher vorgehen, schmieden sie einen cleveren Plan.
Sprecher:Horst A. Fechner (Herr Dierkes)
Beate Abraham (Frau Dierkes)
Barbara Hintzen (Heike)
Daten zu Angela Gerrits:Vita: Angela Gerrits studierte Musikwissenschaft, Italienisch und Literatur, arbeitete nach dem Examen als Musikdramaturgin und ist seit 1994 freie Autorin in Hamburg. Von ihr sind u.a. die 13teilige Hörspielserie "Singapore Sling" (RB/SWF/MDR), die Kurzhörspiele "Erzähl's noch einmal, Karl!", und "Von der Prinzessin und vom Mond" (RB) erschienen. Ihre Kinder- und Jugendhörspielreihen wurden in ARD-Sendern produziert, und in der Sendung LILIPUZ konnte man ihre "Strandpiraten" und "Die Großstadtindianer" sowie ihr Hörspiel "Anna und der Flaschengeist" hören.
Hompepage o.ä.: http://www.angelagerrits.de/cms2/
Erstsendung: 12.02.1995
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 26
Titel: Der Zauberpudding - Die Abenteuer des Bunyip Bluegum
Autor: Norman Lindsay
produziert in: 1982
produziert von: BR
Laufzeit: 57 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Hans Helge Ott
Bearbeitung: Klaus Seehafer
Übersetzer: Christiane Jung
Carsten Jung
Inhalt: Der Zauberpudding Albert verlangt, daß alle von ihm essen, bis sie platzen. Seine Besitzer, der rauhbeinige Seemann Bill Barnacle, der verwegene Pinguin Sam Sawnoff und der wanderlustige Koalabär Bunyip Bluegum mit den guten Manieren langen auch tüchtig zu. Doch so viel Glück bleibt nicht ohne Neider. Puddingdiebe versuchen in allerlei Verkleidungen, den Pudding an sich zu bringen, doch der Puddingbesitzer-Verein jagt ihnen Albert wieder ab. So geht es hin und her, bis eine vollkommen überforderte Justiz schließlich den Fall klären soll. Ein Beispiel von australisch-englischem Humor für Kinder und Eltern mit ernsthaftem Sinn für Albernheiten.

Teil 1: Der Puddingbesitzer-Verein wird gegründet
Teil 2: Der Zauberpudding wird gestohlen
Teil 3: Neue Puddingkämpfe mit alten Puddingdieben
Teil 4: Pudding in Gefahr
Sprecher:Cornelia Froboess (Iris)
Beno Ifland (Polo)
Karl Lieffen (Max)
Leonie Thelen (Kollegin von Iris)
Karlheinz Lemken (Kollege)
Erika Weber (Schülerin)
Gernot Duda (Häftling)
Erich Hallhuber (Journalist)
Erstsendung: 11.06.1995
Datenquelle(n): dra
dra
dra
dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 26
Titel: Die Applausmaschine
Autor: Ana Blandiana
produziert in: 1986
produziert von: SRF
Laufzeit: 34 Minuten
Regie: Jörg Jannings
Bearbeitung: Jörg Jannings
Übersetzer: Ernest Wichner
Inhalt: Der Schriftsteller Alexandru, der von der Geheimpolizei schikaniert wird und aus seiner Wohnung flieht, wird in einer Provinzstadt zu einer Lesung eingeladen, die in einer psychiatrischen Klinik stattfindet. Das Publikum, lauter gleich aussehende Menschen - applaudiert den Autor mundtot. Alexandru wird gewaltsam festgehalten und zu den üblichen Übungen verurteilt: Arm- und Beinbewegungen, die vom Beifallklatschen aus Lautsprechern rhythmisiert werden. Man versucht, ihn durch solche "gymnastische' Übungen und psychologischen Hokuspokus in ein applaudierendes Wesen zu verwandeln.

Alexandru kann entkommen, doch das Innen und Außen sind identisch geworden - jede Flucht ist sinnlos. 'Die Applausmaschine' erzählt die ins Phantastische übergehende und dennoch authentische Geschichte des Lebens in der kommunistischen Diktatur. Es ist die Geschichte von Erniedrigung, Verzweiflung und Lüge. Aber es ist gleichzeitig das Abenteuer, dem System gewordenen Wahnsinn zu entkommen. 'Die Applausmaschine' ist mehr als eine Metapher: Ceausescu ließ tatsächlich alle möglichen Formen des Beifallklatschens aufnehmen, das dann bei Veranstaltungen abgespielt wurde, um die Begeisterung des Volkes vorzutäuschen.
Daten zu Ana Blandiana:geboren: 25.03.1942
Vita: Ana Blandiana, mit bürgerlichem Namen Otilia Valeria Coman, (* 25. März 1942 in Timișoara, Rumänien) ist eine rumänische Dichterin. Bis zur rumänischen Revolution von 1989 war sie Dissidentin und Bürgerrechtlerin. In Interviews beim Sender Radio Free Europe und in außerhalb Rumäniens veröffentlichen Publikationen deckte sie die Missstände unter Nicolae Ceaușescu im sozialistischen Rumänien auf. Ana Blandiana ist Gründungsmitglied der Bürgerlichen Allianz (Alianța Civica) und leitet die Gedenkstätte Sighet (Memorialul de la Sighet), ein Institut zur Aufarbeitung der kommunistischen Vergangenheit Rumäniens.

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Erstsendung: 25.10.1995
Datenquelle(n): dra
dra
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YaGru
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Treffer 9 von insgesamt 26
Titel: Dressur
Autor: Dietmar Guth
produziert in: 2007
produziert von: Autorenproduktion
Laufzeit: 7 Minuten
Regie: Christiane Ohaus
Komponist: Dirk Hardegen
Inhalt: Die Folter wird durch Rationalisierungen erträglich. Schließlich foltert man aus "guten Gründen": aus ideologischen, aus psychologischen, mit klaren Zielvorgaben. Selbstverständlich sind derartige Rationalisierungen wichtig; selbstverständlich sind sie zynisch. Dieses Kurzhörspiel versucht, die Folter aus dem Rahmen des Erklärbaren zu lösen und - für einen Augenblick - sichtbar werden zu lassen, daß sie wie ein finsterer Block in das Alltagsleben unserer zivilisierten, humanen, aufgeklärten Existenz ragt.
Sprecher:in allen Rollen: Dirk Hardegen
Daten zu Dietmar Guth:Vita: Dietmar Guth, geboren 1959, studierte Germanistik, Philosophie und Soziologie in Münster und Freiburg. Er hatte diverse Jobs in der Industrie inne und ist seit Beginn der 80er Jahre als freier Autor tätig. Guth schreibt Lyrik, Prosa und Hörspiele (für RB u.a. "Boulevard", 1992, "Alte Geschichten", 1995, "Lyrikertraum. Farce", 1998). Er lebt in Güstrow.
Erstsendung: 05.05.1993
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 26
Titel: Du warst ganz und gar in Ordnung
Autor: Dorothy Parker
produziert in: 1989
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 28 Minuten
Regie: Christiane Ohaus
Bearbeitung: Stefan Finke
Inhalt: Dorothy Parkers Text 'You were perfectly fine' spielt im Amerika der Prohibition von 1929 - 1933 und der Ära des Big Business, die jäh mit dem Schwarzen Freitag am 25.10.1929 endete. Die Story: Pete Granges, ein Aufsteiger aus dem Mittelstand, besucht nach einer nächtlichen Feier in einem Restaurant seine Bekannte Evelyn. Mit ihrer Hilfe und Fragmenten von Erinnerungen, brüchigen Rückblenden, gelingt es ihm allmählich, den Abend zu rekonstruieren. Mit freundlich-fröhlicher Unerbittlichkeit macht ihm Evelyn klar, daß dies sein letzter 'freier' Abend war.
Sprecher:Uwe Karpa (Andy)
Olaf Burmeister (Uwe)
Gert Gütschow (Herr Dr. Winkler)
Ruth Friemel (Frau Winkler)
Cornelia Grotsch (Liz)
Käte Koch (Frau Bertram)
Matthias Hummitzsch (Leutnant Gerber)
Daten zu Dorothy Parker:vollständiger Name: Dorothy Rothschild
geboren: 22.08.1893
gestorben: 07.06.1967
Vita: Dorothy Parker (Geburtsname Dorothy Rothschild; * 22. August 1893 in Long Branch, New Jersey, USA; † 7. Juni 1967 in New York) war eine US-amerikanische Schriftstellerin, Theater- und Literaturkritikerin. Sie wurde zu den bedeutendsten Autorinnen ihrer Zeit gerechnet. Sie schrieb zahlreiche Gedichte, Kurzgeschichten und mehrere Theaterstücke. In ihren Texten thematisiert sie den Geschlechterkampf anhand von Szenen aus dem Leben verschiedener Frauen aller Bildungsschichten sowie die gesellschaftliche Stellung von Minderheiten.

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Erstsendung: 19.05.1998
Datenquelle(n): YaGru
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Treffer 11 von insgesamt 26
Titel: Ein märchenhafter Gesang an König Habnens Ohr
Autor: Thomas Vanesta
produziert in: 2005
produziert von: MDR
Laufzeit: 38 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Hans Helge Ott
Komponist: Lars Rudolph
Inhalt: Habnen I., König des Wohlstandreiches, geht seiner Lieblingsbeschäftigung nach: Steuern eintreiben. Das Geld braucht er, um seine neuesten Videokassetten, Collegeschuhe, Doppelkassettenrekorder, Computer mit Farbgraphik und vieles mehr zu bezahlen. Alle anliegenden Reiche haben sich ihm unterworfen, nur Königin Lichtnelke aus dem westlichen Blumenreich weigert sich zu zahlen. Soll Habnen Soldaten ins Blumenreich einmarschieren lassen? Das würde Eindruck machen. Was passieren muß, damit ein König nachdenklich wird, das erzählt Thomas Vanesta in seinem ersten Märchenhörspiel für Kinder.
Sprecher:Kathrin Angerer (Prinzessin)
Jürgen Holtz (König)
Udo Kroschwald (Fluss)
Conny Wolter (Wiese)
Lars Rudolph (Trommler/Frosch)
Erstsendung: 14.12.1986
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 26
Titel: Krieg um Stühle
Autor: Anna Dünnebier
produziert in: 2003
produziert von: RB
Laufzeit: 29 Minuten
Regie: Gottfried von Einem
Komponist: Michael Gross
Inhalt: Wie der Titel ahnen läßt, ein Bürohörspiel aus den oberen (Regierungs)-Etagen. Hauptpersonen sind zwei Frauen, fachlich ebenso beschlagen wie die ihnen übergeordneten Männer, in der Sache engagiert und deswegen zwischen die Stühle geratend als der Minister erkrankte, dann stirbt und der Erbfolgekrieg die Behörde durchzieht. Nachfolger stehen parat: der eine mehr für den Umweltschutz stehend und das Programm seines Vorgängers voraussichtlich fortsetzend, favorisiert von eher linken Positionen, und dann der Favorit der Pharmaindustrie, auf den zunehmend die Karrierebesessenen umschwenken. Und während im Haus noch gerätselt wird, sitzt dieser bereits auf dem Stuhl, läßt die gefährdetste Frau aufsteigen, die damit gekauft scheint, und die scheinbar weniger Gefährdete steigt aus, wie angekündigt.
Sprecher:Mavie Hörbiger (Anna)
Roman Knizka (Bruno)
Brigitte Petereit (Tante)
Eva Linke (Beste Freundin)
Jens-Uwe Krause (Großer Bruder)
Jochen Lankenau (Cousin)
Hans Kemner (Ehemaliger Lehrer)
Malte Janssen (Subversiver Freund)
Felix Petzold (Neffe)
Astrid Karras (Mutter)
Christa Jacobs (Großmutter)
Charlotte Radziwill (Mitschülerin)
Daten zu Anna Dünnebier:geboren: 21.01.1944
Vita: Anna Dünnebier (* 21. Januar 1944 in Stuhm) ist eine deutsche Schriftstellerin.

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Erstsendung: 24.01.1985
Datenquelle(n): dra
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Treffer 13 von insgesamt 26
Titel: Letzte Wohnung vor der Kiste
Autor: Ingomar von Kieseritzky
produziert in: 2014
produziert von: BR; Institut für Zeitgeschichte
Laufzeit: 25 Minuten
Regie: Thomas Werner
Dramaturgie: Georg Bühren
Inhalt: Gibt es ein erfülltes Leben im Alter? Ingomar von Kieseritzky setzt mit einer absurden Groteske einen Kontrapunkt zur aktuellen Debatte: Vier alte Herren gründen eine WG.

Rosinsky, Plettner und Demeth, allesamt Rentner weit jenseits der 70, lamentieren über die schlechten Zeiten und über ihre Gebrechen. Sie warten auf ihren Freund Rall, der aufgrund einer Borreliose in schlechtem Zustand ist, aber eine passende Wohnung für alle gefunden hat – geräumig, Haltegriffe in den Bädern, nur 700 Euro Miete. Allerdings muss Rall umfassend betreut werden, seine geistig wachen Phasen werden seltener. Sie versorgen ihn mit Aspirin, Alkohol und Antidepressiva, denn er ist der Wohlhabendste von ihnen und muss geschäftsfähig bleiben.
Sprecher:Ulrich Chaussy
Bert Hoppe
Daten zu Ingomar von Kieseritzky:geboren: 21.02.1944
Vita: Ingomar von Kieseritzky, 1944 in Dresden geboren, lebt seit 1971 als freier Schriftsteller in Berlin. Verfasser von Romanen, Erzählungen und über 100, vielfach preisgekrönten Hörspielen, darunter "Compagnons und Concurrenten oder Die wahren Künste" ("Hörspielpreis der Kriegsblinden, 1996). Der NDR produzierten zuletzt: "Doyles Dilemma" (2003). Literarische Auszeichnungen u.a.: "Bremer Literaturpreis" (1989) und "Alfred-Döblin-Preis" (1997). Stadtschreiber von Bergen 2006/2007.

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Erstsendung: 12.05.2015
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 14 von insgesamt 26
Titel: Lukas Kasha
Autor: Marei Obladen
Lloyd Alexander
produziert in: 1996
produziert von: DKultur
Laufzeit: 69 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Christiane Ohaus
Bearbeitung: Marei Obladen
Komponist: Friedrich Schenker
Übersetzer: Wolf Harranth
Inhalt: 1. Teil: Der Trick des Gauklers
2. Teil: König von Abadan
3. Teil: Die größte Ehre ist es, am Leben zu bleiben
4. Teil: Der Frieden

Ein einzigartiges Abenteuer steht Lukas Kasha bevor, als er einem Gaukler auf dem Marktplatz von Zara-Petra eine Silbermünze zuwirft. Sein Kopf wird von harter Hand in einen Topf Wasser getaucht, und er erwacht in einem fernen Land, dessen König er bald ist. Lukas, der Nichtsnutz, Lukas, der König! Ihm gelingt es, die selbstherrlichen Pläne seines Großwesirs zu durchkreuzen, dem Verseschmid Kayim das Leben zu retten, verfeindete Armeen zu versöhnen und eine stolze Herrscherin zum Lachen zu bringen.
Sprecher:Uwe Preuss
Hans-Werner Krösinger
Lothar Förster
Thomas Thieme
Jörg-Michael Koerbl
Christine Oesterlein
u.a.
MusikerJutta Mester (Flöte)
Daten zu Lloyd Alexander:geboren: 30.01.1924
gestorben: 17.05.2007
Vita: Lloyd Alexander, geboren 1924 in Pennsylvania, arbeitete als Cartoonist, Werbetexter und Herausgeber einer kleinen Zeitung. Seine Prydain-Chronik wurde zu einem großen Erfolg.

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Erstsendung: 01.09.1996
Datenquelle(n): dra
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Treffer 15 von insgesamt 26
Titel: Madame Ka
Autor: Noëlle Renaude
produziert in: 1983
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 66 Minuten
Regie: Christiane Ohaus
Bearbeitung: Anette Kührmeyer
Übersetzer: Klaus Gronau
Inhalt: Madame Ka ist eine Dame mittleren Alters, Mutter zweier Kinder, Ehefrau, geachtetes Mitglied der französischen Bourgeoisie. Madame Ka führt das entsprechende Leben, und manchmal führt dieses Leben sie in absurde, komische, merkwürdige Situationen. So bekommt sie eines Tages einen sprechenden Vogel geschenkt - ein echtes Unikat, das Chansons von Jacques Brel singt und Telefonnummern herbetet. Dann wieder lässt sie sich in einem Foto-Automaten ablichten, nur leider sieht das Bild ihrer Mutter viel ähnlicher als ihr selbst, und für die Zollbeamten trägt sie darauf sogar eine Brille - dabei hat Madame Ka gar keine Sehhilfe nötig!

Madame Kas Alltag erinnert von Ferne an Die fabelhafte Welt der Amélie, von Ferne wohlgemerkt, denn Noëlle Renaude trifft einen ganz eigenen Ton absurder Komik und zarter Melancholie.



"erweiterte Kurzfassung": 58'20"
MusikerLibor Síma (Instrumentalsolist (Fagott))
Daten zu Noëlle Renaude:Vita: Noëlle Renaude, Jahrgang 1949, lebt in Paris. Studium der Kunstgeschichte und der Orientalistik. Über 20 Theaterstücke seit dem Debüt „Rose, la nuit australienne“ (1988, als Hörspiel „Australische Nacht“ WDR 89). Weitere Hörspiele auf Deutsch: „Auf alle die“ (SWR/WDR 98) und „Blanche Aurore Célèste“ (SR 03). Das SR-Hörspiel „Madame Ka“ war zum Prix Europa nominiert.

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Erstsendung: 01.08.2004
Datenquelle(n): dra
dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 16 von insgesamt 26
Titel: Miesel und die Hexerverschwörung
Autor: Ian Ogilvy
produziert in: 2011
produziert von: NDR
Laufzeit: 86 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Hans Helge Ott
Bearbeitung: Achim Schmidt-Carstens
Komponist: Rudolf Schmücker
Inhalt: Warum nur gerät Miesel, ein kleiner Junge, der alles andere als ein Held sein will, immer in haarsträubende Abenteuer hinein? Durch dumme Zufälle und aus reiner Notwehr hat er sich mit den "schwarzen Hexern" angelegt, üblen und boshaften Gesellen, die heimlich die Gilde der guten Zauberer unterwandern wollen. Die Hexer haben es auf Miesels kleines Schwesterchen Mathilda und ihre beeindruckenden magischen Fähigkeiten abgesehen. Sie ist zwar erst 18 Monate alt, aber dass sie ein besonderes Wesen ist, wird schnell klar: Sie kann nämlich durch bloßes Denken zaubern. Eine so kraftvolle Zauberin wäre für die finsteren Pläne der schwarzen Hexer überaus nützlich. Nachdem es ihnen gelingt, ihre Eltern außer Gefecht zu setzen, hängt alles am armen Miesel. Zum Glück hat er in den gefährlichsten Momenten die genialsten Ideen.

Die Miesel-Reihe mit ihrer lakonischen Erzählweise und einem auch in die deutsche Übersetzung herübergeretteten schwarzen englischen Humor ist ein internationaler Bucherfolg. Mit "Miesel und die Hexerverschwörung" wird erstmals eine besonders reizvolle Episode der Reihe als Hörspiel umgesetzt.
Sprecher:Nicholas Jolly (Jake)
Thore Kühl (Harvey)
Leonie Landa (Sofia)
Benjamin Utzerath (Lewis Telford)
Douglas Welbat (Baresi)
Peter Kaempfe (John Josef Scullen)
Udo Jolly (Mann in Werkstatt)
Lutz Herkenrath (Stone)
Markus John (Franco Cortesi)
Erkki Hopf (Surpress)
Dilan Balhan (Demi Dubble)
Sonja Stein (Desiree Dubble)
Achim Buch (Gibbet)
Frank Jordan (Fletcher)
Uta Stammer (Jakes Großmutter)
ergänzender Hinweis: Miesel und die Gruselgrotte
Miesel und das Glibbermonster
Daten zu Ian Ogilvy:geboren: 30.09.1943
Vita: Ian Ogilvy, geboren 1943 in Woking, Großbritannien, ist Theater- und Filmschauspieler und Schriftsteller. Er schreibt Kinderbücher und lebt mit seiner Familie in Kalifornien.
Hompepage o.ä.: http://www.ianogilvy.com/

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Erstsendung: 14.10.2007
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 17 von insgesamt 26
Titel: Nachspiel
Autor: Ror Wolf
Gottfried von Einem
produziert in: 2002
produziert von: text&ton
Laufzeit: 5 Minuten
Regie: Gottfried von Einem
Bearbeitung: Gottfried von Einem
Inhalt: Live-Hörspiel nach einer Idee von Ror Wolf

Einmal im Jahr wird die "Breminale" veranstaltet, ein über Bremen hinaus bekanntes fünftägiges internationales Kulturfest auf den Weserwiesen. An dem Programm ist seit einigen Jahren auch die RB-Hörspielabteilung beteiligt mit einer Live-Aufführung vor Ort, die zeitgleich im Radio übertragen wird.
Daten zu Ror Wolf:vollständiger Name: Richard Wolf
geboren: 29.06.1932
Vita: Ror Wolf; ursprünglich: Richard Wolf, Pseudonym: Raoul Tranchirer (* 29. Juni 1932 in Saalfeld/Saale, Thüringen) ist ein deutscher Schriftsteller und Künstler.

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Daten zu Gottfried von Einem:geboren: 24.01.1918
gestorben: 12.07.1996
Vita: Gottfried von Einem (* 24. Januar 1918 in Bern; † 12. Juli 1996 in Oberdürnbach, Niederösterreich) war ein österreichischer „Componist“ (gemäß eigener Bezeichnung). Er wurde postum im Yad Vashem als Gerechter unter den Völkern ausgezeichnet.

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Erstsendung: 31.05.2002
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 18 von insgesamt 26
Titel: Nachtzug
Autor: Erich R. Andersen
produziert in: 2018
produziert von: Winterzeit
Laufzeit: 66 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Hans Helge Ott
Inhalt: Niederdeutsches Hörspiel

Ein Zug rast durch das nächtliche Deutschland. In einem Schlafwagenabteil findet eine Frau die Leiche eines Mannes, während im Zugrestaurant zwei andere Männer namens Ahrens und Behrens miteinander ins Gespräch kommen. Nicht nur die Namen der Männer ähneln einander. Sie haben beide - der eine in Norddeutschland, der andere im Süden - das gleiche Schicksal erlitten: sie wurden im Zuge von Rationalisierungsmaßnahmen von einem Tag auf den anderen entlassen. Ganz allmählich enthüllt sich, daß Ahrens, Behrens und der Mann im Schlafwagen eine gemeinsame Geschichte haben, die in dieser Nacht und in diesem Zug mit einem Mord endete.
Sprecher:Rainer Gerlach (Erzähler)
Jürgen Kluckert (Chefinspektor Bliss)
Peter Flechtner (Sergeant Mander)
Johannes Walenta (Rufus)
Sascha Rotermund (Stanford)
Santiago Ziesmer (Mönch)
Jürgen Thormann (Mönch)
Christian Rudolf (Mönch)
Michael Pan (Sir Irwin Walton)
Werner Wilkening (Schleicher-Willi)
Oliver Baumann (Polizist)
Jeffrey Wipprecht (Polizist)
Dirk Hardegen (Kioskbesitzer)
Lutz Riedel (Wirt)
Achim Barrenstein (Baker)
Tom Jacobs (Boyle)
Reinhard Kuhnert (Moony)
Daten zu Erich R. Andersen:geboren: 30.10.1937
Vita: Erich R. Andersen, geboren am 30. Oktober 1937, schreibt neben hochdeutscher Lyrik und Sachprosa auch für das plattdeutsche Theater und seit 1986 niederdeutsche Hörspiele für Radio Bremen. In Bad Bevensen wurde ihm für seine Hörspielarbeit der Hans-Henning-Holm-Preis 2002 verliehen. Er lebt auf Sylt.
Erstsendung: 20.03.1995
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 19 von insgesamt 26
Titel: Nackt in Berlin
Autor: Gottfried von Einem
Hans Helge Ott
produziert in: 1986
produziert von: SDR
Laufzeit: 22 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Gottfried von Einem
Inhalt: Kriminalkomödie, nicht nur für Freunde der italienischen Oper:

Als der Dresdener Kriminalkommissar und bekennende Belcanto-Liebhaber Schröck vom Polizeipräsidenten Dr. Müller-Bruchsiepen ausgerechnet in den Leipziger Hauptbahnhof einbestellt wird, ahnt er noch nicht, dass einer der seltsamsten Fälle seiner Ermittlerlaufbahn auf ihn zukommt. Denn das Opfer der aufzuklärenden Straftat ist niemand anderes als der Herr Polizeipräsident Himself. Im geliehenen Smoking, einen Hut auf dem Kopf, den abzunehmen er sich beharrlich weigert, ist er gerade aus Berlin angereist, wo er am Morgen in seinem Hotelzimmer mit grauenvollen Kopfschmerzen, seiner sämtlichen Kleidungsstücke beraubt und, schlimmer noch, ohne ein einziges Haar am Leibe erwacht ist. Und selbstverständlich auch ohne den Hauch einer Ahnung, wie ihm das widerfahren konnte! Gebraucht wird folglich nicht nur ein erstklassiger Kriminalist, sondern auch ein Mann von verlässlicher Diskretion - Schröck eben. Zumal die Berliner Polizei aus dem Spiel bleiben muss - könnte es sich bei diesem ungeheuerlichen Anschlag doch um ein Komplott eben dieser handeln! Dienstlich gefordert und willens, sich des in ihn gesetzten Vertrauens würdig zu erweisen, wenn auch ein klein wenig amüsiert, begibt sich der Kommissar stante pede zum Tatort ins Arcadia Palace, Suite Nr. 422, bezieht Posten und studiert mit einem Auge die Berliner Halbwelt, mit dem anderen jedoch den Berliner Opernspielplan.
Daten zu Gottfried von Einem:geboren: 24.01.1918
gestorben: 12.07.1996
Vita: Gottfried von Einem (* 24. Januar 1918 in Bern; † 12. Juli 1996 in Oberdürnbach, Niederösterreich) war ein österreichischer „Componist“ (gemäß eigener Bezeichnung). Er wurde postum im Yad Vashem als Gerechter unter den Völkern ausgezeichnet.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Daten zu Hans Helge Ott:geboren: 1951
Vita: Hans Helge Ott, geboren 1951 in Bremen, hat einen Studienabschluss in Grafik-Design, seit 1977 ist er Autor und Regisseur beim Radio, gelegentlich auch beim Fernsehen und beim Theater. Seit 1987 arbeitet er als Regisseur für Radio Bremen.
Hompepage o.ä.: http://www.radiobremen.de/nordwestradio/team/redaktion/hanshelgeott100.html
Erstsendung: 22.01.2006
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 20 von insgesamt 26
Titel: Nebensache und Das Mädchen, das so flüssig war, daß es nur in einem Glas herumlaufen konnte
Autor: Martin Gehlen
Filippo Tiberia
produziert in: 1991
produziert von: SWF
Laufzeit: 51 Minuten
Genre: Komödie
Regie: Burkhard Schmid
Komponist: Peter Zwetkoff
Inhalt: Ein gelangweilter Regisseur und ein genervter Aufnahmeleiter quälen einen jungen Sprecher in einem Tonstudio. "Und wieder geht ein schöner Tagelohn zu Ende": Der erste Satz einer etwas seltsamen Geschichte, die er darzubieten hat. Das Mädchen, das so flüssig war, daß es nur in einem Glas herumlaufen konnte, trifft seinen Freund Nebensache beim Würfeln und quält ihn mit existentiellen Fragen. Der verweist an das Tuwort, das nichts Besseres zu tun hat, als unverbindlich eine rätselhafte Verheißung in die Welt zu setzen. Und schon verheddert sich der junge Sprecher in den Kompliziertheiten dieser Geschichte. Ist es ein Märchen? Ist es ein dadaistischer Text? Ist es ein verwegenes Spiel mit unterschiedlichen Realitätsebenen heutiger Medienverlogenheit? Klingen die Geräusche und Musiken im Hintergrund der wechselnden Szenen nicht eigentümlich ungewohnt und fremd? Sind sie vielleicht von einer Hardcore-a-capella-Truppe namens "Die U-Bahn-Kontrollöre in tiefgefrorenen Frauenkleidern" eingespielt worden? Jedenfalls ist man einigermaßen verwirrt. Aber zum Glück handelt es sich ja nur um ein Hörspiel.
Sprecher:Jens Wawrczeck (Shinnosuke Hasegawa)
Horst Raspe (Nobuo Hasegawa)
Antje Hagen (Seine Mutter)
Dominique Zeindler (Shinnosuke als Kind)
Levi Nowak (Yosuke, sein älterer Bruder)
Benjamin Nowak (Kosuke, sein jüngerer Bruder)
Yvonne Devrient (Sachiko Okawa)
Rebecca Szerda (Sachiko als Kind)
Walter Pfeil (Mama)
Andreas Szerda (Sayoko)
Peter Rühring (Mann auf dem Nachbarsitz)
MusikerStefan Hüwer (Musikalische Begleitung) Oliver Hartstack (Musikalische Begleitung) Filippo Tiberia (Musikalische Begleitung) Matthias Keller (Musikalische Begleitung)
Erstsendung: 21.04.1998
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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