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Hörspieldatenbank

Willkommen zur umfangreichsten deutschsprachigen Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 38
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Titel: Aladins Wunderlampe
ARD Radiotatort (Folge 105)
Autor: Madeleine Giese
produziert in: 1954
produziert von: NWDR
Laufzeit: 68 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Stefan Dutt
Komponist: Siegfried Franz
Inhalt: Einen Besuch im Bordell bekommt Lukas Busch von seinem Vater zum 18. Geburtstag geschenkt. Vater Busch ist Stammkunde im „Aladin“, dem neuen Saarbrücker Groß-Bordell, das auch viele Franzosen besuchen. Lukas reagiert angewidert auf das „Aladin“. Sein Vater ist darüber so enttäuscht, dass er sich noch am selben Abend mit dem Bordellbesitzer Foldur anlegt.

Wenige Tage später verbrennt der alte Busch in seiner Werkstatt und wird damit zum Fall für die Saarlouiser Kommissare Michel Paquet und Amelie Gentner. Den beiden erscheint nicht nur Foldur verdächtig, sondern auch Denaux, Anhänger einer französischen Anti-Prostitutionsbewegung. Denaux bringt insbesondere Kommissarin Gentner zum Nachdenken – über den Mordfall, natürlich, aber auch über ihre Haltung zur Prostitution.
Sprecher:Eduard Marks (Der Weinschenk Gabriel)
Bruni Löbel (Valentine, seine Tochter)
Hermann Lenschau (Lorenz Bilgeri)
Heinz Sailer (Herr Normann)
Heinz Klevenow (Der Ermittlungsrichter)
Hans Zesch-Ballot (Architekt Windisch)
Maria Collm (Eine Amerikanerin)
Walter Grüters (Ein Reiseleiter)
MusikerStefan Scheib (E-Bass) Endi Caspar (Gitarre) Hayrettin Ceylan (Saz)
Daten zu Madeleine Giese:geboren: 1961
Vita: Madeleine Giese, geboren 1961 in Lebach an der Saar, studierte an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt. Zwischen 1982 und 2001 hatte sie diverse Schauspiel-Engagements, seit 1987 veröffentlicht sie Textbeiträge für Kabarett, Rundfunk und Theater, vor allem aber Kriminalromane. 2008 erschien ihr vierter Roman »Der kleine Tod«. Madeleine Giese lebt in Kaiserslautern.
Erstsendung: 03.11.2016
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)ARD Mediathek
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 38
Titel: Alpha 0.7
Autor: Sebastian Büttner
Oliver Hohengarten
produziert in: 1985
produziert von: WDR; BR
Laufzeit: 22 Minuten
Genre: Science Fiction
Regie: Leonhard Koppelmann
Inhalt: Gehirnforscher auf der ganzen Welt suchen zur Zeit nach einem Code: dem Code des menschlichen Denkens. Eines Tages werden sie diesen Code geknackt haben. Doch was ist, wenn dieser Tag bereits gekommen ist - und der »Freie Wille« des Menschen nur eine Illusion? »Alpha 0.7« führt den Hörer in das Stuttgart der Jahre 2017 bis 2019. Die Angst vor terroristischen Anschlägen hat weiter zugenommen, die Überwachung öffentlicher Plätze gehört zur Normalität. Und mit dem rasanten Aufstieg der Neurowissenschaften erreichen die staatlichen Kontrollen eine neue Dimension: die Gehirne der Menschen. Eine neue Sonderabteilung des BKA - das Neurowissenschaftliche PreCrimeCenter (NPCC) - will Verbrechen verhindern, bevor sie geschehen. Doch wider Erwarten stoßen die Pläne zur Inneren Sicherheit auf Widerstand: Immer mehr Jugendliche - die Digital Natives - wehren sich gegen die zunehmenden Überwachungsmaßnahmen. Unter ihnen auch die junge Journalistin Mila und die Neurologie-Studentin Alexandra. Genau wie die meisten anderen ihrer Generation wollen sie sich nicht in ihre Gehirne gucken lassen. Sie wollen frei sein! Aber sind sie wirklich bereit dafür zu kämpfen?

Das sechsteilige Hörspiel »Alpha 0.7« gehört zu einem transmedialen Serien-Projekt, das die Autoren - in Zusammenarbeit mit der Kölner Produktionsfirma Zeitsprung - anlässlich des 25-jährigen Jubiläums von »Debüt im Dritten« für den SWR entwickelt haben.

»Alpha 0.7« ermöglicht den Zuhörinnen und Zuhörern, die fiktionale Welt der Serie in mehreren unterschiedlichen Medien zu erkunden: Im Hörspiel in SWR2, im SWR-Fernsehen, wo »Alpha 0.7« als TV-Serie ausgestrahlt wird, im Internet - oder auch als sogenanntes »Augmented Reality Game«.
Sprecher:Thomas Koschwitz (Führer)
Peter Schmitz (Fahrer)
Uwe Koschel (Mann 1/Stimme, Gottesdienst)
Peter Bauer (Mann 2, Helfer)
Karl-Hans Meuser (Mann 3/Alter)
Sylvia Heid (Frau 1)
Helge Heynold (Dieb)
Thomas Thieme (Fänger)
Christian Rubruck (Mädchen)
Antje Schander (Freundin)
Erwin Scherschel (Polizist)
Klaus Adler (Polizist 2/Junge)
Edgar Boehlke (Gustavo)
Hans-Jörg Assmann (Kollege)
Christine Franke (Kind)
Karin Dieck (Frau des Fängers)
Heinz Günther Heygen (Fernsehsprecher)
Christian Mey (Detektiv)
Peter Schmitz (älterer Mann)
Ernst Konarek (Reporter)
Sophie Engelke (Frau 2)
Christiane Eisler (Frau 3)
Roswitha Bender (Conceicao)
Daten zu Sebastian Büttner:geboren: 1976
Vita: Sebastian Büttner, geboren 1976 in Mettmann, lebt als Drehbuchautor, Journalist und Creative Producer in Köln.
Daten zu Oliver Hohengarten:geboren: 1971
Vita: Oliver Hohengarten, geboren 1971 in Düsseldorf, lebt als Autor in Köln. Seit 2007 entwickeln Sebastian Büttner und Oliver Hohengarten gemeinsam Stoffe für TV, Internet und Computergames.
Erstsendung: 21.12.2010
Datenquelle(n): dra
dra
dra
dra
dra
dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 38
Titel: Amok!
Autor: Michael Nolden
produziert in: 1965
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 247 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Robert Schoen
Komponist: Siegfried Matthus
Inhalt: Ein Amokläufer hat sich in einer Einkaufspassage verschanzt. Die Situation ist unübersichtlich. Draußen wartet das Einsatzkommando der Polizei. Doch für die Kunden und Verkäufer dehnen sich die Minuten, in denen sie in den Läden ausharren und versuchen, die Bewegungen des Amokläufers zu verfolgen.
Sprecher:Wilfried Ortmann
Norbert Christian
Martin Flörchinger
Heinz Hinze
Johannes Knittel
Friedo Solter
Curt Meisner
Ralph Böttner
Jochen Thomas
Erik S. Klein
Walter Kröter
Kurt Steingraf
Harry Hindemith
Berti Deutsch
Lissy Tempelhof
Eugen Schaub
Hans-Peter Minetti
Ernst Kahler
u.a.
Erstsendung: 13.09.2011
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 38
Titel: Blood Empire
Autor: A. L. Kennedy
produziert in: 2005
produziert von: SWR
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: Horror
Regie: Beate Andres
Übersetzer: Ingo Herzke
Inhalt: Warna 1892. Die »Demeter« liegt im bulgarischen Schwarzmeerhafen, bereit für den langen Seeweg nach Großbritannien. Captain Billington wartet nur noch auf die Fracht, fünfzig Kisten mit Sand - zu wissenschaftlichen Zwecken, wie auf dem Lieferschein steht. Ein riesiger Mann, der plötzlich auftaucht und ebenso plötzlich verschwindet, übergibt die Ladung. Er spricht Billingtons Sprache und scheint es ebenso gewohnt zu sein zu befehlen, wie der Kapitän. Doch auf der »Demeter« regiert Captain Billington und er lässt keine Fremden an Deck. Als er wenig später den großen Mann bei seiner Crew aufspürt, allesamt vertieft in ein blutiges Segnungsritual, wirft er ihn von Bord.

Captain Billington hasst Aberglaube, er glaubt an die Wissenschaft und an seinen Verstand. Und er glaubt an das British Empire und die Werte und Methoden, die es groß gemacht haben. Seine bulgarisch-rumänische Crew wird er während der Reise zu Gentlemen erziehen, das ist sicher. Täglich wird er in das Tagebuch schreiben, das er seiner Frau versprochen hat. Genauso wie er Elisabeth versprochen hat, dies werde seine letzte Seereise sein, damit er sie in Zukunft nie mehr allein lassen müsse - so wie damals, als ihr gemeinsamer Sohn starb.

Doch als die Demeter ihre Fahrt aufnimmt und Billington seiner Heimat täglich näher kommt, beginnt eine Reise in die Verunsicherung. An Bord stimmt etwas nicht und auch in Billingtons Kopf macht sich etwas (oder jemand) breit, das (oder den) er nicht benennen kann - und dessen Einfluss wächst.
Sprecher:Sophie Rois
Daten zu A. L. Kennedy:vollständiger Name: Alison Louise Kennedy
geboren: 22.10.1965
Vita: A. L. Kennedy, geboren 1965 in Dundee/Schottland, unterrichtet an verschiedenen Universitäten Creative Writing und lebt als Autorin, Filmemacherin und Stand-up-Comedian in Glasgow. Kennedy wurde u.a. mit dem Somerset Maugham Award ausgezeichnet, erhielt fünfmal den Scottish Arts Council Book Award und wurde vom Magazin "Granta" zweimal zu den "zwanzig besten jungen britischen Schriftstellern" gewählt. Für den SWR schrieb sie bisher die Originalhörspiele "Blood Empire" und "Love, Love, Love – wie die Beatles". "Born a Fox", ihr erstes Originalhörspiel, entstand ursprünglich für die BBC, ebenso wie "That I Should Rise - Und sollt' ich geh'n", das SWR2 2013 produzierte.
Hompepage o.ä.: http://www.a-l-kennedy.co.uk/
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 38
Titel: Das Mädchen mit dem Stern
Autor: Cordula Dickmeiß
Mark Ginzler
produziert in: 1961
Genre: Originalton
Regie: Cordula Dickmeiß
Mark Ginzler
Inhalt: Als die kleine Inge vor 75 Jahren im südbadischen Kippenheim geboren wurde, ahnte noch niemand, dass sie das letzte jüdische Kind sein würde, das dort zur Welt kam. Die Nationalsozialisten hatten die Macht übernommen und ihre Schreckensherrschaft überschattete Inges Kindheit. Dennoch versuchte sie, beschützt durch die Geborgenheit in der Familie, überall das Gute zu sehen. Deshalb fand sie es gar nicht schlimm, dass sie den gelben Stern tragen musste. "Ich bin ein Stern", stellte Inge staunend fest und sie wünschte sich, dass alle Menschen Sterne wären, die hell leuchteten.

Inge war sieben Jahre alt, als sie mit ihren Eltern in das Konzentrationslager Theresienstadt deportiert wurde. Eine Zeit unfassbaren Leidens begann; im Lager herrschten Hunger, Krankheit, Terror, Angst, Verzweiflung und Tod. Dennoch gab es auch im schlimmsten unkel noch Sternstunden: Zum Beispiel, als die Kinderoper "Brundibár" von Hans Krása aufgeführt wurde.

Es gab illegalen Unterricht und die Kinder schrieben heimlich Gedichte. Und Inge hatte ihre Puppe dabei - Marlene. Ihr vertraute sie alles an: Ihre Träume und Hoffnungen und Wünsche. Manchmal wünschte sich Inge, ganz viel zu essen. Und sie zählte Marlene all die leckeren Lieblingsgerichte auf - von Gsälzbrot bis zu Linsen mit Spätzle. Es gab auch viele Spiele, die trotz allem Spaß machten. Weil sie stark war und Glück hatte, überlebte Inge unter der Obhut ihrer Eltern. Auch Marlene hat überlebt. Sie ist zu sehen im Holocaust Museum in Washington.

Wenn Inge Auerbacher sich heute daran erinnert, was sie als Kind in Theresienstadt erlebt hat, werden die Bilder von damals wieder lebendig. Sie erzählt unmittelbar und ohne Umschweife, warmherzig und verständlich.

Aus O-Ton-Protokollen, Interviews, literarischen Texten und Mitschnitten von Veranstaltungen entstand der Text für dieses Stück, das zu den Kindern der Nachgeborenen spricht, die so alt sind wie damals Inge. Viele der Aufnahmen, die dem Hörspiel zugrunde liegen, wurden während eines Besuchs von Inge Auerbacher in der Freiburger Anne-Frank-Grundschule gemacht. Am 12. Juni wäre Anne Frank, die Inge lächelnd als ihre "große Schwester" bezeichnet, 80 Jahre alt geworden.
Daten zu Cordula Dickmeiß:
Daten zu Mark Ginzler:
Erstsendung: 27.06.2009
Datenquelle(n): dra
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Treffer 6 von insgesamt 38
Titel: Delhi
Autor: Marcus Braun
produziert in: 1992
produziert von: DS Kultur; SFB
Laufzeit: 36 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Oliver Sturm
Komponist: Jürgen Meinel
Dramaturgie: Klaus Schmitz
Inhalt: Zum Architekturdiplom bekommt Goester von seiner Mutter eine Reise nach Indien geschenkt. Auf dem Hinflug lernt er Clay kennen, einen Mitarbeiter der amerikanischen Botschaft in Delhi. Sie trinken Gin, freunden sich an, und durch Zufall erfährt Goester von einem geplanten Attentat auf einen indischen Baulöwen. Goester fühlt sich berufen, diesen Sachverhalt zu klären, obwohl ihm nichts klar ist, seine Informationen aus seltsam irrealen Quellen zusammenfließen. Goester taucht ein in eine exotische Welt voll flirrender Ungereimtheiten, mit geheimnisvoll aufreizenden Frauen. Goesters Reise nach Indien hat einen Sinn bekommen und er eine Aufgabe.
Sprecher:"Spiegelzelt": Johanna Schall
"Geländespiel": Gisela May
"Antikensaal": Hermann Beyer
Stimme: Jan-Josef Liefers
Iphigenie: Ulrike Krumbiegel
Orest: Martin Seifert
Pylades: Carl Martin Spengler
Thoas: Günter Naumann
Kalchas: Wolfgang Brunecker
1. Stimme: Anne Wollner
2. Stimme: Katrin Martin
3. Stimme: Ute Boeden
Daten zu Marcus Braun:geboren: 1971
Vita: Marcus Braun, geboren 1971 in Bullay/Mosel, arbeitet seit 1999 als freier Schriftsteller und veröffentlichte bislang die Romane "Ohlem" (1995), "Delhi" (1999) und "Nadiana" (2000) sowie die Theaterstücke "Neues vom Untergang des Abendlandes" (1993) und "Väter Söhne Geister" (2001).
Erstsendung: 31.07.2005
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 7 von insgesamt 38
Titel: Der gestohlene Traum
Autor: Alexandra Marinina
produziert in: 2006
produziert von: DLF
Genre: Krimi
Regie: Thomas Werner
Bearbeitung: Stefan Ripplinger
Übersetzer: Natascha Wodin
Inhalt: Viktoria Jeremina, eine junge attraktive Frau ist außerhalb von Moskau erwürgt aufgefunden worden. Eine Woche lang war sie weder zur Arbeit erschienen, noch hatte sie ihre Wohnung aufgesucht, doch da man an gelegentliche Eskapaden ihrerseits gewöhnt war, hatten weder ihr Freund noch ihr Chef sie zunächst als vermisst gemeldet. Jetzt ziehen sich die Ermittlungen bereits seit Wochen hin, doch ohne Ergebnis. Viktor Gordejew, der Chef der Mordkommission, beauftragt daher Anastasija Kamenskaja, bekannt für ihre Recherche-Künste, ihre Ausdauer und große Intuition, mit dem Fall. Doch ihre Qualitäten sind nicht der einzige Grund: Gordejew vermutet einen Verräter in den eigenen Reihen und vertraut nur noch ihr. In einem Gestrüpp hierarchischer Strukturen und mafioser Machenschaften nimmt die Kripobeamtin die versandeten Fährten wieder auf und stößt allmählich auf neue mögliche Zeugen. Doch die meisten von ihnen sind tot - und auch ihr eigenes Leben ist bald in Gefahr.
Daten zu Alexandra Marinina:geboren: 16.07.1957
Vita: Marina Alexejewa, die sich hinter dem Pseudonym Alexandra Marinina verbirgt, ist promovierte Juristin und Krimiautorin. In ihrer Heimat Russland eroberte die Moskauerin in kürzester Zeit die Bestsellerlisten. Zwanzig Kriminalromane mit der Heldin Anastasija Kamenskaja sind seit 1995 erschienen, mit einer Gesamtauflage von mehr als 15 Millionen Exemplaren. Der WDR hat die beiden ersten in Deutschland erschienenen Krimis "Auf fremden Terrain" und "Der Rest war Schweigen" bereits im Jahr 2000 als Hörspiel inszeniert.
Hompepage o.ä.: http://marinina.ru/
Erstsendung: 16.04.2004
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 8 von insgesamt 38
Titel: Der JFK-Komplex
Autor: Christopher Janssen
produziert in: 1973
produziert von: SDR
Laufzeit: 42 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Thomas Leutzbach
Komponist: Yeshoshua Lakner
Inhalt: Dallas am 22. November 1963, vor genau 40 Jahren: Vor den Augen der fassungslosen Menge wird John F. Kennedy, jüngster und populärster Präsident der Vereinigten Staaten, an der Seite seiner Frau Jackie auf offener Straße erschossen.

Berlin, kurz nach der Wende: Der Amerikaner Jack, einst Berater des Präsidenten, besucht zum ersten Mal seit Jahrzehnten wieder die Stadt, in der er beruflich wie privat seine größten Erfolge feierte. Jack war es, der Kennedy sein berühmtes "Ich bin ein Berliner" soufflierte und der "seinem" Präsidenten auch bei den erotischen Eroberungen in nichts nachstand.

Doch das Attentat auf JFK bedeutete das Ende von Jacks Karriere - nicht zuletzt, weil er seine eigene Theorie vom Mord an Kennedy entwickelte und sie geradezu besessen verfolgte. Durch Zufall stößt er nun in einem Berliner Antiquariat auf eine Sammlung von Fotos, Zeitungsartikeln, Briefen und Notizen aus den frühen 60er Jahren, die mit den Ereignissen in Dallas in Zusammenhang stehen. Auf fast unheimliche Weise führen die Dokumente Jack auf eine Spur, die bei ihm selbst endet.

"Der JFK-Komplex" ist ein Spiel mit den Fakten der Vergangenheit und den Fiktionen seiner Protagonisten. Aus ihrer persönlichen Lebensgeschichte führt das Hörspiel zurück in das Amerika der frühen 60er Jahre und zu Ereignissen, an denen sich bis heute die Phantasie von Journalisten und Schriftstellern, Historikern und Verschwörungstheoretikern entzündet.
Sprecher:Gerd Baltus (Taucher)
Stephan Behrens (Flipper)
Jutta Villinger (Lassie)
Ursula Herwig (Paula)
Margot Leonard (Mummy)
Helmo Kindermann (Daktari)
Klaus Kindler (Porter Ricks)
Christoph Quest (Jeff)
Jan Koester (Sandy)
Andreas Petersen (Bud)
Diana Körner (Judy)
Heinz Schimmelpfennig (2. Sprecher)
Dagmar Bergmeister-Kloth (1. Sprecher)
Daten zu Christopher Janssen:geboren: 1963
Vita: Christopher Janssen, geboren 1963, arbeitet als freier Redakteur für ZDF und ARTE. Er ist Autor von Features und Hörspielen, für den WDR schrieb er zuletzt "Auto-Erotik - nur der Tod kommt schneller" und "Disturbed? De:code!".
Erstsendung: 21.11.2003
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 38
Titel: Der Kommissar aus Köpenick
Autor: Peter Hillebrand
produziert in: 2010
produziert von: BR
Laufzeit: 53 Minuten
Genre: Feature
Regie: Tobias Krebs
Komponist: Tarwater
Inhalt: Kaiser Wilhelm II. belobigte ihn, weil er einen Mörder per Schnelldampfer bis nach New York verfolgt und gefasst hatte. In der Weimarer Republik galt er deutschlandweit als Experte für Wilderer-Morde an Forstbeamten. In Magdeburg verhinderte er eine antisemitisch motivierte falsche Mordanklage gegen einen jüdischen Fabrikanten und lieferte dem Gericht den richtigen Täter. Was ihn nicht daran hinderte, 1931 Mitglied der NSDAP und der SA zu werden.
Doch die kriminellen Methoden der Nazis konnte der Kriminalist nicht hinnehmen. So wurde er als Querulant aus dem Polizeidienst entlassen und als Sachbearbeiter in einem Verband der Viehwirtschaft kaltgestellt - um 1945 in der sowjetischen Besatzungszone als Volkspolizist wieder eingestellt zu werden. Bis 1948 herauskam, dass da doch ein dunkler Fleck auf seiner scheinbar weißen Westen war. Ein Blutfleck. 1950 kam er ins Zuchthaus, wo er 1957 starb. Otto Busdorf war Polizist in vier deutschen Staaten - und am Ende ein Krimineller.
Sprecher:Tino Mewes (Jakob)
Katharina Rivilis (Yael)
Tonio Arango (Hiztory)
Bernhard Schütz (Bloch)
Manon Kahle (Trisha)
Niklas Schmincke
Marlene Mühlmann
Chiara Derenbach
Frauke Wipprich
Jean Boris Szymczak
Erstsendung: 08.02.2015
Datenquelle(n): YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 38
Titel: Der lachende Tod
ARD Radiotatort (Folge 49)
Autor: Madeleine Giese
produziert in: 1980
produziert von: SRF
Laufzeit: 115 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Stefan Dutt
Komponist: Klaus Sonnenburg
Inhalt: Der neue Fall für die Saarlouiser Kommissare Kathrin Krämer und Michel Paquet ist zuerst gar keiner: Der Gewürzhändler Lothar Dude ist mit seinem Auto tödlich verunglückt. Aber er fuhr in seiner brandneuen Limousine auf schnurgerader Straße gegen einen Baum, das findet Krämer verdächtig. Die Autopsie fördert tatsächlich einen erstaunlichen Befund zutage: Dude hatte eine Überdosis Safran intus. Selbstmord? Mord? Die Ermittlungen bringen Paquet und Krämer mit einem Frauen-Kochklub in Kontakt. Im Saarland gilt mit gutem Grund das Motto »Hauptsache gudd gess« (Hauptsache, gut gegessen) - aber bedeutet das im Fall Dude auch »Hauptsache, gut gestorben«?
Sprecher:Faust: Peter Simonischek
Mephisto: Klaus Schwarzkopf
Gretchen: Katharina Thalbach
Frau Marthe: Ann Höling
Erdgeist: Klaus Degenhardt
Wagner: Alfons Hoffmann
Student: Daniel Kasztura
Lustige Gesellen: Paul Felix Binz
Lustige Gesellen: Klaus Knuth
Lustige Gesellen: Jodoc Seidel
Lustige Gesellen: Rainer Zur Linde
Lieschen: Renate Müller
Böser Geist: Klaus Seidel
Valentin: Frank Demenga
Sprecher: Michael Schacht
Guitarre: Markus Plattner
Kontrabässe: Heinz Christen
Kontrabässe: Christian Geiser
Kontrabässe: Markus Maibach
Daten zu Madeleine Giese:geboren: 1961
Vita: Madeleine Giese, geboren 1961 in Lebach an der Saar, studierte an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt. Zwischen 1982 und 2001 hatte sie diverse Schauspiel-Engagements, seit 1987 veröffentlicht sie Textbeiträge für Kabarett, Rundfunk und Theater, vor allem aber Kriminalromane. 2008 erschien ihr vierter Roman »Der kleine Tod«. Madeleine Giese lebt in Kaiserslautern.
Erstsendung: 13.02.2012
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 11 von insgesamt 38
Titel: Des großen Kampffliegers, Landfahrers, Gauklers und Magiers Till Eulenspiegel Abenteuer, Streiche, Gaukeleien, Gesichte und Träume
Autor: Gerhart Hauptmann
produziert in: 1962
produziert von: Rundfunk der DDR
Regie: Rolf Henniger
Bearbeitung: Rolf Henniger
Inhalt: Der Autor, der 1914 in der allgemeinen Kriegsbegeisterung den Soldaten patriotische Lieder gesungen und ausgerufen hatte: "Komm, komme, deutscher Völkermai!", zieht in diesem Epos in Hexametern, das von 1919 bis 1927 entstand, die bittere Konsequenz aus dem verlorenen Krieg und den enttäuschten Hoffnungen. Hauptmann aktualisiert die Volksbuch-Gestalt des Till Eulenspiegel und gibt ihm eine Doppelrolle als desillusioniert aus dem Kriege heimgekehrter Soldat und als vagierenden "Schalksnarr", der der Welt den satirischen Spiegel vorhält und die chaotischen politischen Zustände Deutschlands in den frühen zwanziger Jahren mit Bitterkeit kommentiert. Diese Umdeutung Eulenspiegels ins Politische ist schon vorgebildet in de Costers "La légende et les aventures... d'Ulenspiegel et de Lamme Goedzak" (1968), worin Till mit seinem Pudel "Prinz", einer Eule, seinen Pferden "Gift" und "Galle" und einem Panjewagen von Schlesien aus durch Deutschlands Gaue zieht. Hauptmann läßt die Abenteuer Till Eulenspiegels in einer traumhaften Erzählung ausklingen, in der er sein tausendjähriges Liebesidyll mit der Göttin Baubo auf einer Alm des Taygetos schildert, das schließlich mit einem Ritt auf dem Kentauren Cheiron durch den ganzen mythologischen Kosmos endet. Am Ende geht Till als einsamer Pilger in die Schweiz und läßt sich auf der Suche nach einer geheimnisvollen, Christus ähnlichen Gestalt in eine Bergschlucht fallen. Die Bauern dieser Gegend berichten, er spuke noch als "gutes Gespenst" mit Klingeln und Lachen des Nachts in der Gegend herum. Parallelen zur heutigen Fantasyliteratur und dem wohl am wenigsten bekannten Werk des Autors (1862-1946) treten zutage; sie legten den Gedanken nahe, dieses Werk, das sich der Wertschätzung des Philosophen Georg Lukács erfreute, von der Kritik zur Uraufführung jedoch mit dem Verdikt bedacht wurde, es bezeuge "die ganze betäubende Kraft des Magiers und die ganze steife Skurrilität eines humanistisch gebildeten Oberlehrers" (Willy Haas) in einer radiophonen Fassung einem heutigen Publikum wieder zugänglich zu machen.
Daten zu Gerhart Hauptmann:geboren: 15.11.1862
gestorben: 06.06.1946
Vita: Gerhart Hauptmann war ein deutscher Dramatiker und Schrifsteller. Er erhielt den Literatur-Nobelpreis im Jahr 1912.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 01.11.1989
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 38
Titel: Die Angst des Moderators vor der Stille
Autor: Sandra Kellein
produziert in: 2009
produziert von: RBB
Laufzeit: 30 Minuten
Regie: Oliver Sturm
Inhalt: Für sein Publikum präsentiert er sich als der "Türsteher zum Glück", beim privaten Satellitenfernsehen ist er das Orakel für alle Ratlosen, denen er live auf Sendung zeigt, dass auch ihre Karten neu gemischt werden können. "Er ist unser bestes Stück. Weibliche Moderatoren machen eine schlechtere Quote", weiß die Redakteurin. "Manchmal rede ich wie am Spieß", bekennt er selbst. "Stille, die kenn ich eigentlich nur zu Hause. Von Bildern." - Vaterlos aufgewachsen, hatte er eigentlich Seelsorger werden wollen, aber nach einem Psychologiestudium hat es ihn zum Privatfernsehen verschlagen, wo er täglich vier Stunden lang auf Sendung ist und die positive Wendung fremder Privatsorgen zum quotenbringenden Schauspiel macht. Das Negative hat hier keinen Platz. Ein Tabu, das ihn erst ins Schlingern bringt, als seine treueste Zuschauerin anruft, seine Mutter.
Sprecher:Effi Rabsilber
Frank W. Arnold
Lino Santa Cruz
Grigory Kofman
Sven Lehmann
Haroun Sweis
Noriko Tomita
Daten zu Sandra Kellein:geboren: 1958
Vita: Sandra Kellein, geboren 1958 in Nürnberg, lebt als Autorin in Berlin. Sie schreibt Theatertexte, Feuilletons, Romane, Erzählungen und Hörspiele. Der SWR sendete zuletzt ihr Hörspiel "Vom Glanz einer Perle" (2009).
Hompepage o.ä.: http://www.sandrakellein.de/
Erstsendung: 30.11.2007
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 38
Titel: Die Blinden
Autor: Horst A. von Irmer
produziert in: 1986
produziert von: WDR
Laufzeit: 36 Minuten
Regie: Raoul Wolfgang Schnell
Übersetzer: Mirjam Wittkopf
Inhalt: Ein junger Reporter auf der Suche nach berichtenswerten Tagesereignissen für eine Radiosendung trifft einen Prediger der Heilsarmee, der ihm auf seine Frage hin den Bibelspruch entgegenhält: "Wer Augen hat zu sehen, der sehe, wer Ohren hat zu hören, der höre..." Darauf begegnet ihm ein blindes Paar, das mit kläglichen musikalischen Darbietungen Almosen erbettelt. Der Reporter überwindet sich dazu, die Blinden um ein Interview zu bitten. Nach Klärung der Honorarfrage kommt das Gespräch schließlich zustande. Da ist von den großen Zeiten der Sängerin und des Violinvirtuosen die Rede, von ihrer ersten Begegnung in Wien, von ihrer Liebe, vom Krieg, der sie nach Lateinamerika vertrieben hat. Auf ihre Blindheit angesprochen, verwahren sie sich dagegen, geben nur ihre Armut zu und behaupten, der graue Himmel sei blau. Vor der kontrollierenden Polizei verschwinden die beiden im Gewühl. Als der Reporter sein Interview abhört, traut er seinen Ohren nicht. Was hatte der Mann von der Heilsarmee gesagt wer Ohren hat, zu hören... Das Hörspiel erhielt den ersten Preis in einem chilenischen Manuskript­Wettbewerb, den der WDR mit dem Goethe­Institut 1988 in Santiago ausgelobt hat.
Sprecher:Tilly Lauenstein (Frau Held)
Uta Hallant (Barbara)
Gudrun Genest (Frau Bauer)
Erstsendung: 03.12.1989
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 14 von insgesamt 38
Titel: Die Denkwürdigkeiten der Glückel von Hameln
Autor: Glückel von Hameln
produziert in: 1945
produziert von: ORF-W
Genre: Historisch
Regie: Heinz Wilhelm Schwarz
Bearbeitung: Helmut Peschina
Übersetzer: Alfred Feilchenfeld
Inhalt: Im Jahre 5453 nach der Erschaffung der Welt - das ist bei den Christen 1690 - ein Jahr nach dem Tode ihres Mannes, Chajim von Hameln, beginnt Glückel mit der Aufzeichnung ihrer Lebenserinnerungen. Diese Denkwürdigkeiten hat sie ihren Kindern zugedacht. Sie erzählt vom Leben der jüdischen Gemeinde in Altona und Hamburg, wo sie ihre Kindheit verbrachte, von Chajim, den sie 14jährig in Hameln heiratete, von der Geburt ihres ersten Kindes und der Flucht vor der Pest in Hamburg, vom ständigen Wechsel und von Not. Weiter berichtet sie vom Tod ihres Vaters, dessen Name weiterlebt im Namen des unmittelbar danach geborenen Sohnes, von den Geburten ihrer 14 Kinder, der guten und vornehmen "Partien", derer sie sich ebenso intensiv annimmt wie der Geschäfte ihres Mannes, die sie nach seinem Tode gewissenhaft weiterführt. Die "Denkwürdigkeiten der Glückel" sind ein einzigartiges Dokument der Selbständigkeit einer jüdischen Handelsfrau und Mutter zu Ende des 17. Jahrhunderts, die mit Mut und innerer Freiheit Familie und Geschäft erfolgreich durch schwere Zeiten führt, bis sie nach zehnjähriger Witwenschaft im Alter von 54 Jahren noch einmal heiratet und nach einem unvermuteten Bankrott und nachfolgend schnellem Tod des zweiten Mannes doch noch Ohnmacht und Elend erleben muß.
Daten zu Glückel von Hameln:gestorben: 17.09.1724
Vita: Glikl bas Judah Leib (geboren 1646 in Hamburg; gestorben am 17. September 1724 in Metz), bekannt als Glückel von Hameln, war eine deutsche Kauffrau, die als erste Frau Deutschlands eine erhalten gebliebene bedeutende Autobiografie schrieb.

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Erstsendung: 19.11.1989
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 15 von insgesamt 38
Titel: Die Korrektur
Autor: Michael Gaida
produziert in: 2000
produziert von: NDR; DKultur
Laufzeit: 54 Minuten
Regie: Angeli Backhausen
Komponist: Frank Stoeckle
Inhalt: Manuel Kunert, Mitte 20, sieht sich als Schriftsteller. Sein Beitrag zur Literatur beschränkt sich vorläufig jedoch noch auf den entsprechenden Ehrgeiz. Auf ein Zeitungsinserat hin verdingt er sich als Privatsekretär bei dem erfolgreichen TV-Serien-Autor Ludwig Achsmann - von Anfang an mit dem festen Willen und Vorsatz, seinen Arbeitgeber fertigzumachen, ihn, koste es was es wolle, auf Null zu bringen. Das Nahziel seiner Vernichtungsstrategie ist die Eroberung von Achsmanns Frau. Vera durchschaut zwar Manuels Absichten, will seinen körperlichen Reizen gleichwohl nicht widerstehen. Und nun macht Achsmann - versoffen, aber gelassen - seine Rechnung auf: er zwingt unseren Yuppie zu erkennen, daß jeder in der Schuld jedes anderen steht, auch jede Generation gegenüber der vorhergehenden. Achsmanns Großzügigkeit erweist sich als Verführung, störrischer und unentrinnbarer als die anhänglichste Geliebte und macht Manuel recht schnell zu dem "Diener seines Herren", als den der lebenserfahrene Autor ihn sich von Anfang an ausgeguckt hatte. Achsmanns Amouren und sanften literarischen Aktivitäten im schönen Spanien steht nun nichts mehr im Wege. Yuppie Manuel sitzt brav zu Hause und schwitzt unter seinem Karrieristentum.
Sprecher:August Diehl (Red Bull)
Gerlach Fiedler (Sam)
Monica Bleibtreu (Mom)
Sebastian Weber (John)
Nick Tiedkens (Laredo)
Ronny Dörfler (Laredos Bruder)
Bano Diop (Kipland)
Jonas Graf (Jesus)
Maria Vrijdaghs (Caity)
Frank Stoeckle (Emory)
Alexander Schuhmacher (David)
Daten zu Michael Gaida:geboren: 1947
Vita: Der in Berlin lebende Autor Michael Gaida wurde 1947 in Hamburg geboren. Er studierte Philosophie und Soziologie und betrieb, wie er sagt, "Schreib- und Zeichenversuche". Drei Jahre lebte und arbeitete er in Italien. Seit 1980 schreibt er Hörspiele. "Lange bevor es passierte" wurde zum Hörspiel des Monats Februar 1990 gewählt.

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Erstsendung: 05.11.1989
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 16 von insgesamt 38
Titel: Die Nacht der Raben
Autor: Ann Cleeves
produziert in: 2012
produziert von: WDR
Laufzeit: 56 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Mark Ginzler
Bearbeitung: Mark Ginzler
Inhalt: Wie mochte es für Catherine Ross gewesen sein, als Fremde auf die Inselnzu kommen? Sie war in einer Stadt in Yorkshire aufgewachsen und konnte sich nicht daran gewöhnen, in einem Goldfischglas zu leben, wo jeder genau wusste, was der andere tat, oder zumindest glaubte, es zu wissen.

Winter auf den Shetland-Inseln. Still ruht die Welt unter einer weißen Decke. Oben in Hillhead am Rande von Ravenswick wohnt der seltsame Außenseiter Magnus Tait - er grinst, wenn andere weinen, bewundert Raben für ihre Klugheit und Grausamkeit und hört die Stimme seiner Mutter, obwohl die schon eine ganze Weile tot ist. Seit acht Jahren hat ihn niemand mehr besucht, im ganzen Dorf kursieren schaurige Gerüchte über ihn. Vor acht Jahren wurde er verhaftet, nachdem die kleine Catriona verschwunden war. Ihre Leiche wurde nie gefunden. Doch man konnte ihm nichts nachweisen. In dieser Neujahrsnacht ist der ideale Moment gekommen, um dem alten Sonderling einen Besuch abzustatten - das beschließen zumindest die angetrunkenen Schulfreundinnen Catherine und Sally auf dem Heimweg von einer Silvesterparty.

Vier Tage später liegt Catherine tot im Schnee. Sie ist mit ihrem Schal erwürgt worden. Um ihren leblosen Körper kreisen Raben. Als Fran Hunter die Leiche der Sechzehnjährigen findet, ist es um die Dorfidylle geschehen. Schnell macht die Geschichte des Mordfalls die Runde und Magnus Tait wird festgenommen.

Doch es wird auch in andere Richtungen ermittelt, deshalb wird eigens ein Spezialteam vom Festland eingeflogen, das die Aufklärung des Falls vorantreiben soll. Doch weder der sensible und unter "emotionaler Inkontinenz" leidende einheimische Polizist Perez, noch Detective Inspector Taylor vom Spezialteam will an eine einfache Lösung glauben. Und so beginnt ihre Suche nach der Wahrheit, die tief in die Vergangenheit des Dorfes führt, wo menschliche Abgründe, Leidenschaften und Tabus lauern, deren Folgen bis heute traumatisierend sind. Kein ungefährliches Unterfangen, denn auch Catherine grub vor ihrem Tod in der Vergangenheit, auf der Suche nach verborgenen Bedeutungen ... Nachdem sie mit ihrem depressiven Vater auf die Insel gezogen war, sorgte sie für allerhand Wirbel. Nicht nur, dass sie vielen Männern, alten wie jungen, den Kopf verdreht hat - sie spionierte auch für ein Filmprojekt Geheimnisse aus. Kein Wunder also, dass einige Inselbewohner nicht gerade gut auf sie zu sprechen waren.

Weißt du, wem du trauen kannst? Eine falsche Antwort auf diese Frage hat Catherine das Leben gekostet. Die Sache mit dem Vertrauen wird auch für Fran und Perez immer brisanter, zumal sie einander nicht unattraktiv finden. Fran entdeckt nämlich noch eine Leiche: die von Catriona. Und dann verschwindet während des Wikingerfestivals Up Helly Aa ihre achtjährige Tochter Cassie.
Sprecher:Hans Löw (Tom)
Kathrin Wehlisch (Perf)
Ulrike Schwab (Irgendwann)
Sigrid Burkholder (Stetsadrett)
Tanja Schleiff (Stresshäschen)
Susanne Marie Kubelka (Ducks)
Orlando Klaus (Amphi)
Holger Kunkel (Ambrose)
Jean Paul Baeck (David)
Andreas Grothgar (Hypno)
Rainer Homann (Mann)
Philipp Schepmann (Herzbruch)
Fiona Metscher (Uhr)
Stefan Kaminski (DMOS / Schatten)
Pirkko Marie-Luise Cremer (Tickerchen)
Dmitry Alexandrov (Frottee)
Patrizia Wapinska (Milchgesicht)
Oliver Krietsch-Matzura (Jim)
Camilla Renschke (Impferin)
Peter Fricke (Erzähler)
Daten zu Ann Cleeves:geboren: 1954
Vita: Ann Cleeves, geboren 1954 in Herefordshire, lebt seit 1987 als Autorin in Northumberland. Für "Die Nacht der Raben" ("Raven Black") erhielt sie im Jahr 2006 den Duncan Lawrie Dagger Award der britischen Crime Writers' Association, einen der bedeutendsten Krimipreise im englischsprachigen Raum.
Hompepage o.ä.: http://www.anncleeves.com/
Erstsendung: 22.01.2009
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 17 von insgesamt 38
Titel: Die Süße des Lebens
Autor: Paulus Hochgatterer
produziert in: 1957
produziert von: SRF
Laufzeit: 71 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Steffen Moratz
Bearbeitung: Steffen Moratz
Inhalt: Ich weiß, wenn ich lange genug hier in der Kälte stehe, nur mit dem Umhang und meinen Gedanken, wird alles wieder normal werden, und wenn dieser alte Mann mit der durchgeschnittenen Kehle und dem zermanschten Kopf tief in der Erde liegt und das Loch zugeschüttet ist, wird alles vorüber sein.

Waren Sie schon einmal in Furth am See" Das nette österreichische Provinzstädtchen liegt irgendwo zwischen Gmunden und Zell und wirkt gerade in der Vorweihnachtszeit besonders idyllisch. Doch schon bald entpuppt es sich als wahres Mördernest. Zum Glück ist es nur erfunden, denn dort leben hauptsächlich Psychopathen. Ein prügelnder Familienvater, ein selbstmordgefährdeter Postbote, ein schizophrener Benediktinerpater und eine teufelsaustreibende Wöchnerin gehören zum Tagesgeschäft von Psychiater Horn, während Kriminalkommissar Kovacs mit dem nackten Grauen konfrontiert wird: In einer kalten Dezembernacht liegt ein alter Mann tot im Schnee. Sein Kopf ist zermalmt. Seine kleine Enkelin Katharina findet ihn - und hört auf zu sprechen. Die einzige Zeugin kann nicht befragt werden. Wie kann man ein siebenjähriges Mädchen wieder zum Reden bringen" Und was hat der gestörte Junge damit zu tun, der, als Darth Vader verkleidet, mit Messer und Hammer "Star Wars" spielt" Raffael Horn wird eingeschaltet, der als Psychiater die Verhältnisse in Furth am See kennt wie niemand sonst. Gegen seinen Willen wird er in die Aufklärung eines Mordes hineingezogen, dessen Motiv weit in die Vergangenheit zurückreicht.

Was das Verbrechen angeht, bastelt jeder an seiner eigenen Wahrheit, denn der Hergang liegt ebenso im Dunkeln wie die Art der Tatwaffe. Aus mehreren Perspektiven wird nun beleuchtet, wie eine Kleinstadt mehr und mehr aus den Fugen gerät. Unter ihrer Oberfläche scheint das beunruhigende Psychogramm einer zerstörten Gesellschaft auf, vor der man fliehen möchte. Sie hat ein Geheimnis, das wir nicht kennen wollen. Aber wir haben leider keine Chance. Furth am See ist überall.
MusikerMitwirkende von Salt-o-vocale Baden Baden
Erstsendung: 06.12.2007
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 18 von insgesamt 38
Titel: Die verlorenen Räuber
Autor: Grace Yoon
produziert in: 2002
produziert von: DKultur
Laufzeit: 44 Minuten
Regie: Grace Yoon
Susanne Baumeister
Komponist: Lutz Glandien
Inhalt: DIE RÄUBER, was ist das? Was hätte das sein sollen? Friedrich Schiller hatte anderes im Sinn als das Theaterstück, das wir heute kennen. Dem Geschmack der Zeit angepasst, musste er seinem Hauptmann Moor jede Gemeinheit austreiben und ihn zum Helden machen. Doch welche Stimme wollte Schiller seinem Räuber eigentlich verleihen? Vielleicht die des Hauptmanns Malic aus Miodrag Bulatovics Roman "Der Held auf dem Rücken des Esels": "Du faselst schon wieder von Blut. Ich habe das Blut über, Held." Bulatovics Roman von 1965 teilte das Schicksal der Schillerschen Räuber: Die Obrigkeit wollte so viel freies Denken nicht dulden. "Die verlorenen Räuber" bringt die verwahrlosten und tragischen "Hauptmänner" Moor und Malic in einen Dialog im Schiller'schen Sinne: zwei eigensinnige Helden, vom Publikum ihrer Zeit bespuckt und ausgebuht.
Sprecher:Winnie Böwe (Erzählerin)
Jürgen Holtz (Herr Burczik)
Ulrich Matthes (Ping/Pong)
Gudrun Ritter (Zeitungsfrau)
Daten zu Grace Yoon:geboren: 1952
Vita: Grace Yoon, 1952 in Korea geboren, lebt und arbeitet seit 1975 in Deutschland. Sie ist Autorin, Regisseurin, Komponistin, Performance-Künstlerin. Zuletzt produzierte sie für Deutschlandradio Kultur: "AusFart" (2010).
Hompepage o.ä.: http://www.graceyoon.de/
Erstsendung: 20.12.2004
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 19 von insgesamt 38
Titel: Eine stürmische Nacht
Autor: Ursula Jeshel
produziert in: 2001
produziert von: WDR; Regina Porto (Auftragsproduktion)
Laufzeit: 51 Minuten
Regie: Hans Gerd Krogmann
Inhalt: Stets gaben die Frauen in Alices Familie den Ton an, und doch verkümmerten sie unter Verzicht- und Tugendforderungen, die an die Töchter weitergegeben wurden. So wie die Großmutter in ihrer Jugend in den 20er Jahren unter ihrer despotischen Mutter litt und wegen einer ungewollten Schwangerschaft in eine Pseudo-Ehe gezwungen wurde, so litt auch ihre Tochter Bette unter den Zwängen ihrer Erziehung in angsterfüllter Nazi-Zeit und in den prüden, lustfeindlichen Nachkriegsjahren. Bettes Töchter Alice und Elisa allerdings wurden in einer anderen Zeit groß. Alice ist unterwegs auf einem Schiff, um "die andere Seite der Welt kennenzulernen". In der Nacht vor der Landung gerät das Schiff in einen schweren Sturm. Festgefrorene Gefühle geraten in Bewegung, verschüttete Erinnerungen treiben an die Oberfläche, die Vergangenheit wird wach.
Erstsendung: 26.11.1989
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 20 von insgesamt 38
Titel: Einmal
Autor: Morris Gleitzman
produziert in: 1993
produziert von: RB; SFB
Laufzeit: 36 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Tobias Krebs
Bearbeitung: Cordula Dickmeiß
Komponist: Serge Weber
Übersetzer: Uwe-Michael Gutzschhahn
Inhalt: Einmal gab es eine Zeit, da liebte Felix Geschichten. Jetzt hasste er sie. Polen 1942. Seit drei Jahren und acht Monaten lebt der 10-jährige Felix schon in einem katholischen Waisenhaus in den Bergen. Was außer Mutter Minka aber niemand weiß, nicht einmal sein bester Freund Dodie: Er ist gar nicht katholisch, er ist jüdisch. Und seine Eltern sind auch nicht tot. Sie haben ihn nur vorübergehend im Waisenhaus untergebracht - so lange, bis die Schwierigkeiten mit ihrem Buchladen gelöst sind, erklärten sie Felix. So vertreibt sich Felix die Wartezeit damit, Geschichten über die abenteuerlichen Reisen der Eltern zu erfinden. Denn er ist ein sehr guter Geschichtenerzähler. Als eines Morgens Männer mit seltsamen Armbinden im Waisenhaus auftauchen und im Hof die Bücher aus Mutter Minkas Bibliothek verbrennen, beginnt Felix zu begreifen, dass die Situation für jüdische Buchhändler ernst geworden ist. Kurzentschlossen flieht er, um seine Eltern aufzusuchen und sie davor zu warnen, dass eine Verbrecherbande namens Nazis durchs Land laufe und jüdische Bücher verbrenne. In der Heimat angekommen, findet er im Buchladen der Eltern aber keine Bücher, sondern nur alte Kleidung vor. Auch öffnet ihm statt seiner Mutter eine unbekannte, bösartige Frau die Tür zur eigenen Wohnung. Ratlos begibt er sich auf die Suche nach seinen Eltern. Doch was ihm auf der langen Suche widerfährt, lässt Felix allmählich daran zweifeln, dass die Nazis wirklich nur jüdische Bücher hassen: Unterwegs liest er die kleine Zelda auf, deren Eltern ermordet wurden. Gemeinsam geraten sie in einen langen Treck jüdischer Menschen, halb verhungerter, trauriger, kranker Menschen, die von Nazi-Soldaten erbarmungslos Richtung Großstadt getrieben werden. Gerade als Felix, selbst krank und völlig erschöpft, nicht mehr weiter weiß bei all den furchtbaren Dingen, die um ihn herum geschehen, taucht wie durch ein Wunder ein Retter auf: Barnek, der Mann mit der Zaubertasche, der meint, dass jeder im Leben wenigstens einmal etwas Gutes verdient habe.
Sprecher:Marlen Diekhoff (Ansar/Ansar als Schülerin)
Dieter Hufschmidt (Descartes)
Hille Darjes (Mutter)
Anina Menninger (Ansar als Kind)
Arno Hensen (Gregor als Kind)
Harald Halgardt (Lehrer)
Claudia Birkholz (Klavier)
Serge Weber (Klavier)
Daten zu Morris Gleitzman:Vita: Morris Gleitzman ist 1953 in Sleaford in England geboren und wanderte 1969 mit seiner Familie nach Australien aus. Er studierte "Professional Writing" in Canberra und schrieb zunächst für Film und Fernsehen. Seit 1985 sind mehr als zwei Dutzend Kinder- und Jugendbücher von ihm erschienen. Inspiriert durch Tagebücher, Briefe, Notizen und Erinnerungen von Menschen, die während der Zeit des Holocaust jung waren, und durch die wahre Geschichte des polnisch-jüdischen Arztes Janusz Korczak, der für verfolgte jüdische Kinder sein Leben gab, schrieb Morris Gleitzman seinen Roman "Einmal". 2011 erhielt er dafür, gemeinsam mit dem Übersetzer Uwe-Michael Gutzschhahn, den Katholischen Kinder- und Jugendbuchpreis.
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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