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Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 26
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Titel: Amuse Gueule
Schreckmümpfeli
Autor: Gion Mathias Cavelty
produziert in: 1979
produziert von: SRF
Laufzeit: 49 Minuten
Genre: Krimi; Horror
Regie: Reto Ott
Inhalt: Ein geradezu köstliches Abenteuer.
Daten zu Gion Mathias Cavelty:geboren: 04.04.1974
Vita: Gion Mathias Cavelty (* 4. April 1974 in Chur) ist ein Schweizer Schriftsteller.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
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Treffer 2 von insgesamt 26
Titel: Aussicht mit See
Schreckmümpfeli
Autor: Jan Schröter
produziert in: 1991
produziert von: ORF
Laufzeit: 35 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Lukas Holliger
Inhalt: Verfasser von Todesanzeigen werden gerne von schwarzen Musen geküsst.
Sprecher:Dietrich Hollinderbäumer
ergänzender Hinweis: Tontechnik: Tom Willen
Erstsendung: 22.04.2013
Datenquelle(n): SRF-Archiv
SRF-Archiv
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)SRF
SRF Alternativer Link
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 26
Titel: Bahnwärter Thiel
Autor: Gerhart Hauptmann
produziert in: 1987
produziert von: SRF
Laufzeit: 46 Minuten
Regie: Susanne Heising
Inhalt: "Bahnwärter Thiel", die "novellistische Studie" von 1888, gilt als Frühwerk des deutschen Naturalismus und enthält alles, was das spätere Schaffen Hauptmanns ausmachen sollte: Sozialkritische Anklänge stehen neben mythisch-religiösen Betrachtungen und ersten Versuchen einer psychologischen Studie. Der Bahnwärter Thiel, der von Hauptmann als Vornamen nur seine Berufsbezeichnung mitbekommen hat und dessen naturbestimmtes Leben durch den technischen Fortschritt aufgerüttelt wird, kann dem Gefühl der eigenen Unzulänglichkeit und Ohnmacht angesichts familiärer Probleme nichts entgegen-setzen als die Flucht in den Wahnsinn.

Nicole Coulibaly erzählt kontrapunktiert von den feinfühligen Kompositionen Johannes Hofmanns' in stoischer Ruhe vom unausweichlichen Schicksal dieses fremdbestimmten Vaters.
Sprecher:Fritz Hauser
Daten zu Gerhart Hauptmann:geboren: 15.11.1862
gestorben: 06.06.1946
Vita: Gerhart Hauptmann war ein deutscher Dramatiker und Schrifsteller. Er erhielt den Literatur-Nobelpreis im Jahr 1912.

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Treffer 4 von insgesamt 26
Titel: Bei Betty
Autor: Jan Decker
produziert in: 2008
produziert von: SRF
Laufzeit: 25 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Johannes Mayr
Komponist: Jörg Köppl
Inhalt: München, Stunde null. Die Stadt liegt in Trümmern. Auf dem Schwarzmarkt werden Kunstwerke gegen Zigaretten getauscht, in improvisierten Stehausschänken tummeln sich zwielichtige Gestalten. Die Vergangenheit: fragwürdig. Die Zukunft: ungewiss. Für Wolfgang Koeppen der ideale Stoff für einen Film.

Die Nachkriegswelt der Schlepper und Schnapper inspiriert Wolfgang Koeppen zu seinem Drehbuch «Bei Betty». Es soll ein ungeschönter, realistischer Krimi werden, der die Schmonzetten und Propagandafilme der Nazizeit hinter sich lässt. Doch Koeppens Leben gerät selbst zu einem Film: Die Beziehung mit der alkoholkranken Marion eskaliert, die neuen Filmproduzenten fordern heitere Filme – und auch die Geister der Vergangenheit lassen Koeppen keine Ruhe.
Sprecher:Paul Burian
Till Kretzschmar
Herlinde Latzko
Susanne-Marie Wrage
Daten zu Jan Decker:geboren: 09.11.1977
Vita: Jan Decker, geboren 1977 in Kassel, studierte am Deutschen Literaturinstitut Leipzig und lebt als Autor in Osnabrück. Theaterstücke mit Uraufführungen am Staatstheater Nürnberg und dem Theater Vorpommern. Zahlreiche Hörspiele und Features, zuletzt "Die Leoparden brüllen wieder" (SWR 2013) und "Morgenland und Abendland" (DKultur 2013). Daneben Dozententätigkeit, unter anderem seit 2013 an der Universität Osnabrück. Jüngste Veröffentlichung: "Praxisleitfaden Hörspielwerkstatt" (2014).
Hompepage o.ä.: http://www.decker-jan.de/index.php
Erstsendung: 09.09.2015
Datenquelle(n): YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 26
Titel: Beschreibung eines Kampfes
Autor: Franz Kafka
produziert in: 2000
produziert von: SRF
Laufzeit: 57 Minuten
Regie: Claude Pierre Salmony
Bearbeitung: Claude Pierre Salmony
Komponist: Hans Feigenwinter
Inhalt: Kafkas früheste Erzählung beginnt mit der Geschichte eines namenlosen Erzählers. Der berichtet von der Begegnung mit einem dicken Menschen, welcher vor seinem Ertrinken in einem Fluss eine Geschichte erzählt. Auch in dieser tritt ein Erzähler mit einer Geschichte auf. Es ist ein ungläubiger Beter.

Die drei ineinander verschachtelten Geschichten spiegeln sich gegenseitig. Sie vermitteln den Eindruck, in einem hologrammatischen System eingebunden zu sein und eigentlich ein- und dieselbe Geschichte in leicht verschobener Perspektive abzubilden. Insgesamt werden fünf Begegnungen geschildert, davon finden vier zwischen Männern statt. Die Gefühlslagen sind stets ambivalent und schwanken zwischen Angst, Eifersucht und überschwänglicher Zuneigung.

Der Text entstand zwischen 1904 und 1907. Er blieb Fragment und gehört zum erst posthum von Kafka-Freund Max Brod veröffentlichten Nachlass. Einige Passagen allerdings hat Kafka herausgelöst und als Kurzprosa in seine erste Buchveröffentlichung aufgenommen, «Betrachtungen» von 1912/1913.
Sprecher:Natalia Conde
Doris Wolters
Daten zu Franz Kafka:geboren: 03.07.1883
gestorben: 03.06.1924
Vita: Franz Kafka wurde am 3. Juli 1883 als Sohn jüdischer Eltern in Prag geboren, wo er fast sein ganzes Leben verbrachte. Nach dem Jurastudium, das er 1906 mit der Promotion abschloss, absolvierte er ein einjähriges Rechtspraktikum und arbeitete schließlich bis zu seiner frühzeitigen Pensionierung 1922 bei der Prager "Arbeiter-Unfall-Versicherungs-Anstalt". 1907 begann er mit dem Schreiben. Seine testamentarisch zur Verbrennung bestimmten Schriften blieben größtenteils erhalten. Neben den Romanen "Amerika" (1927), "Der Prozess" (1925) und "Das Schloss" (1926) sowie den Tagebüchern und Briefen sind es vor allem die Erzählungen, die Kafkas Ruhm begründet haben. Er starb am 3. Juni 1924 an einer Tuberkuloseerkrankung.
Hompepage o.ä.: http://www.franzkafka.de/franzkafka/home/
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Treffer 6 von insgesamt 26
Titel: Blackout
Kilroy was here (Folge 5)
Autor: Robert Weber
produziert in: 1988
produziert von: SDR
Laufzeit: 48 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Ulrich Lampen
Komponist: Anima Musica
Inhalt: Kilroy ist wieder da. In der 1. Staffel unserer Hörspielserie hat der geniale Meisterdieb, der seit über achtzig Jahren in Europa und den USA sein Unwesen treibt, die Frankfurter Börse lahmgelegt und sich in einem irren Coup die Hälfte aller deutschen Goldreserven unter den Nagel gerissen. Doch ganz offensichtlich ist ihm das noch nicht genug. Das kriminelle Superhirn ist zurückgekehrt und plant neue Aktionen, die seine bisherigen noch in den Schatten stellen. Denn Kilroy denkt groß – wie groß, das wird Polizeileutnant Jeanny Messerli erst nach und nach klar. Zusammen mit Europolofficer Juwe jagt sie den größten Verbrecher aller Zeiten und macht dabei ganz unglaubliche Entdeckungen, die weit in die Vergangenheit zurückführen und eine Zukunft denkbar scheinen lassen, von der die Menschheit noch nicht einmal zu träumen wagte. Und wieder stellt sich bei allem die Frage: Wer ist Kilroy, und was will er wirklich?
Das Internet fällt aus – Blackout weltweit. Dahinter steckt Kilroy, der einen Zombievirus, welcher auf dem Bach-Präludium der Cellosuite Nr. 1 basiert, durch den IBM-Supercomputer Watson freigesetzt hat. Die Kommunikationsnetze brechen zusammen, der Verkehr liegt lahm, weite Teile der industriellen Produktion stehen still, die Finanzmärkte drehen hohl.
Es gibt nur eine Möglichkeit, das Chaos aufzuhalten und das Internet zu resetten: Mindestens drei Schlüsselträger müssen in Virginia zusammenkommen, um den Zentralrechner neu aufzusetzen. Wainwright, Europol-Direktor und einer der sieben Schlüsselträger, macht sich zusammen mit Juwe auf den Weg. Doch plötzlich ändert ihr Flugzeug seinen Kurs.
Sprecher:Fritz Strassner (Lorenz)
Walter Lenz (Der Priester)
Daten zu Robert Weber:geboren: 1966
Vita: Robert Weber, geboren 1966, Autor und Hörspielmacher. 2002 Gewinner des Plopp!-Award. 'Heinrich, Vorname Hauptfeldwebel' wurde von der Film- und Medienstiftung NRW gefördert.
Hompepage o.ä.: https://www.voland-quist.de/autor/?133/Robert+Weber
Erstsendung: 09.01.2018
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)SWR
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 26
Titel: Der Lebenslaufbattle
Autor: Stéphanie Samesch
produziert in: 2010
produziert von: SRF
Laufzeit: 71 Minuten
Regie: Simona Ryser
Komponist: Jonas Kocher
Inhalt: Sechs Personen und eine Spielleiterin spielen ein unterhaltsames Frage- und Antwortspiel um den Spitzenplatz. Die Fragen sind in einzelne Runden gestaffelt. Pro Runde muss der Spieler, der am wenigsten Punkte erreicht hat, ausscheiden, bis nurmehr ein Spieler übrigbleibt; er ist der Gewinner. Das Spiel setzt mit einer Befragung nach dem Schulabschluss ein, steigert sich über Fragen nach dem Aussehen, Hobbys, Hausrat und Ernährung, Familien-, Freundes- und Bekanntenkreis zusehends in Fragen nach der sozialen Herkunft, bis es schliesslich ins Absurde kippt.

In unserer Leistungsgesellschaft ist der Mythos weit verbreitet, dass jeder, der ganz nach oben kommen möchte, es mit Fleiss, Disziplin und Risikobereitschaft auch schaffen kann. Wissenschaftliche Studien zeigen indessen, dass nicht die individuelle Leistung, sondern die soziale Herkunft beim Erwerb von Spitzenpositionen - vor allem in der Wirtschaft, aber auch in der Justiz, den Wissenschaften und der Politik - eine entscheidende Rolle spielt. Wer die Chefetage erreichen will, sollte von seiner Persönlichkeitsstruktur her denjenigen ähneln, die bereits solche Positionen innehaben. Evident ist zudem eine deutliche Benachteiligung von Frauen beim Erlangen von Toppositionen. Bei gleicher Qualifikation setzt sich in der Regel der männliche Nachwuchs des gehobenen Bürgertums und Grossbürgertums vor Bewerbern aus der Arbeiterklasse und der Mittelschicht durch.
Sprecher:Bettina Hoppe
Rebecca Klingenberg
Julia Schmidt
Thomas Douglas
Lislot Frei
Noëmi Gradwohl
Erstsendung: 14.10.2009
Datenquelle(n): SRF-Archiv
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 26
Titel: Die Andouillette
Die Andouillette (Folge 1)
Autor: Gion Mathias Cavelty
produziert in: 1975
produziert von: WDR
Laufzeit: 19 Minuten
Genre: Hörspiel
Regie: Martin Bezzola
Bearbeitung: Martin Bezzola; Gion Mathias Cavelty
Inhalt: Die Andouillette ist der französische Sonderfall einer Wurst, die, gefüllt mit Innereien, schon beim ersten Bissen den Tod herbeiführen kann.

So zumindest schildert es eine arme Seele, der just dieses passierte, in Gion Mathias Caveltys Erzählung. Das Malheur ist aber bloss der Anfang einer schwindelerregenden Exkursion, die ins Jenseits führt.

Ein himmlisches und höllisches Jenseits, wie es bisher nicht bekannt war. Darin tummeln sich celestiale Delfine und gigantomanische Kardinäle, ein rabiater Pariser Brocanteur, der magische Affe Rofocul und ein ekelhafter Phallus Dei. Die arme Seele wird von einem Abenteuer ins nächste geschleudert. Dabei wird wahrhaft Sensationelles enthüllt: Gott ist eine Seife! Und: Gott hat ein Loch! Doch Rettung naht: Nach dem finalen Gemetzel zwischen Fleisch und Geist verkünden drei Nacktschnecken die ewige Wahrheit.

Mit seinem anspielungsreichen Stück, das die «Divina Commedia» von Dante mit heutigen Mitteln fortschreibt, sorgt der ehemalige Ministrant Cavelty für ein nahezu göttliches Vergnügen.

Ein Hörspiel, in dem es radikal um ALLES geht, das hatte Gion Mathias Cavelty im Sinn, als er 2014 seine Erzählung von der «Andouillette» für das Radio adaptierte. Und weil dafür, samt der finalen Weltenrettung, ein einziges Hörspiel nicht ausreicht, ist nun ein dreifaltiger akustischer Trip entstanden, der alle Grenzen sprengt.
ergänzender Hinweis: "Die Andouillette" ist der erste Teil einer Trilogie:
1. Teil: Die Andouillette
2. Teil: Die letztesten Dinge
3. Teil: Der Tag, an dem es 449 Franz Klammers regnete
Daten zu Gion Mathias Cavelty:geboren: 04.04.1974
Vita: Gion Mathias Cavelty (* 4. April 1974 in Chur) ist ein Schweizer Schriftsteller.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 07.06.2014
Datenquelle(n): SRF-Archiv
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)SRF
SRF
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 26
Titel: Die Konferenz
Kilroy was here (Folge 1)
Autor: Robert Weber
produziert in: 1979
produziert von: DLF; SDR; SFB; WDR
Laufzeit: 108 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Mark Ginzler
Komponist: Peter Zwetkoff
Dramaturgie: Katrin Zipse; Mark Ginzler
Inhalt: Kilroy ist wieder da. In der 1. Staffel unserer Hörspielserie hat der geniale Meisterdieb, der seit über achtzig Jahren in Europa und den USA sein Unwesen treibt, die Frankfurter Börse lahmgelegt und sich in einem irren Coup die Hälfte aller deutschen Goldreserven unter den Nagel gerissen. Doch ganz offensichtlich ist ihm das noch nicht genug. Das kriminelle Superhirn ist zurückgekehrt und plant neue Aktionen, die seine bisherigen noch in den Schatten stellen. Denn Kilroy denkt groß – wie groß, das wird Polizeileutnant Jeanny Messerli erst nach und nach klar. Zusammen mit Europolofficer Juwe jagt sie den größten Verbrecher aller Zeiten und macht dabei ganz unglaubliche Entdeckungen, die weit in die Vergangenheit zurückführen und eine Zukunft denkbar scheinen lassen, von der die Menschheit noch nicht einmal zu träumen wagte. Und wieder stellt sich bei allem die Frage: Wer ist Kilroy, und was will er wirklich?
Im Genfer Hotel Beau Rivage haben Unbekannte die Teilnehmer der sagenumwobenen Bilderberg-Konferenz als Geiseln und lebende Bomben genommen. Polizeileutnantin Messerli ruft den suspendierten Europol-Officer Juwe zu Hilfe, weil die Geiselnehmer nur mit ihm sprechen wollen.
Juwe trifft im Beau Rivage auf einen gewissen James, der keine Forderungen für die Freilassung der Geiseln stellt, sondern ihn nur auffordert, in die NZZ zu schauen. Juwe und Messerli durchforsten die Zeitung und stossen auf eine Anzeige, die ihnen verschlüsselt bedeutet, dass Juwe zur Mona Lisa in den Louvre kommen soll.
Dort wartet Kilroy auf ihn, entspinnt ein Streitgespräch, in dem er die Echtheit des berühmtesten Gemäldes Da Vincis infrage stellt, und lässt sich von Juwe und Messerli in ein Schweizer Gefängnis verfrachten.
Sprecher:1. Bild
Antje Hagen (Ilse Proll)
Josef Meinertzhagen (Mann 1)
Rudolf Liecke (Mann 2)
Curt Bock (Mann 3)
Gerd Braasch (Mann 4)
Lothar Ostermann (Mann 5)
Lola Müthel (Witwe Proll)
Dieter Borsche (Luchsinger)
Gisela Keiner (Mutter)
Wolfgang Forester (Roger)
Christian Brückner (Pastor)
Margit Carstensen (Francine)
Heinz Schacht (Gast)
2. Bild
Hans Carl Friedrich (Matthias Proll)
Gert Haucke (Vater Proll)
Manuela Alphons (Katrin)
Christian Brückner (Pastor)
Fritz Lichtenhahn (Schauspieler)
Burghart Klaußner (Xaver)
Wolf Martienzen (Klas)
Edith Heerdegen (Anna Proll, Greisin)
Wolfgang Reinsch (Sträfling)
Rudolf Liecke (Herr)
Antje Hagen (Ilse Proll)
Erwin Schastok (Junger Mann)
Michael Thomas (Jonas)
Matthias Ponnier (Nachbar)
Dieter Borsche (Luchsinger)
3. Bild
Margit Carstensen (Francine)
Wolfgang Forester (Roger)
Daten zu Robert Weber:geboren: 1966
Vita: Robert Weber, geboren 1966, Autor und Hörspielmacher. 2002 Gewinner des Plopp!-Award. 'Heinrich, Vorname Hauptfeldwebel' wurde von der Film- und Medienstiftung NRW gefördert.
Hompepage o.ä.: https://www.voland-quist.de/autor/?133/Robert+Weber
Erstsendung: 05.12.2017
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)SWR
SWR
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 26
Titel: Die Nacht der Barbaren
Autor: Fred Vargas
produziert in: 1972
produziert von: RB
Genre: Krimi
Regie: Johannes Mayr
Bearbeitung: Johannes Mayr
Übersetzer: Julia Schoch
Inhalt: Heiligabend in Paris: Die Cafés geschlossen, die Taxis verschwunden, die Stadt wie ausgestorben. Weit und breit nicht die Spur eines Verbrechens. Es scheint eine ruhige Nachtschicht für Kommissar Adamsberg zu werden. Doch der Spezialist für unsichtbare Spuren traut dem weihnachtlichen Frieden nicht.
Daten zu Fred Vargas:geboren: 07.06.1958
Vita: Fred Vargas, geboren 1958, Mutter eines Sohnes und Archäologin im Hauptberuf, ist die bedeutendste französische Kriminalautorin. Sie wird in über 30 Sprachen übersetzt und erhielt 2004 den Deutschen Krimi Preis.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 16.12.2016
Datenquelle(n): YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 11 von insgesamt 26
Titel: Die Uhr mit den 13 Stunden
Schreckmümpfeli
Autor: Gion Mathias Cavelty
produziert in: 1966
produziert von: WDR
Genre: Krimi
Regie: Reto Ott
Inhalt: Der Schauspieler im ewigen Kampf mit dem Requisit.
Daten zu Gion Mathias Cavelty:geboren: 04.04.1974
Vita: Gion Mathias Cavelty (* 4. April 1974 in Chur) ist ein Schweizer Schriftsteller.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 31.10.2011
Datenquelle(n): SRF-Archiv
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 26
Titel: Drei Geschichten
Autor: Samanta Schweblin
produziert in: 1969
produziert von: HR
Laufzeit: 32 Minuten
Regie: Claude Pierre Salmony
Bearbeitung: Claude Pierre Salmony
Übersetzer: Angelica Ammar
Inhalt: Eine Fahrt über Land bei drückender Hitze und mörderischem Durst führt zwei Leute zur Erfahrung ihrer eigenen Schäbigkeit.

Ein paar Ferientage werden für einen Mann zur Verstrickung in eine gespenstische Hierarchie.

Die Arbeitssuche zwingt einen Mittellosen zu einer blutigen Aufnahmeprüfung.

Die drei Geschichten von Samanta Schweblin protokollieren in knapper Form bedrückende Situationen, und zwar in der Ich-Form. Man kann sie als Geständnisse oder gar Eingeständnisse lesen, denn hinter den Berichten über moralisches Vergehen oder über Missgeschicke steckt eine gehörige Portion Scham. Der Komponist und Bandoneonist Michael Zisman hat die Geschichten mit einer Musik begleitet, die von der unheimlichen Bruitage über zarte melodische Motive bis hin zum beinahe gewalttätigen Tango reicht.
MusikerMichael Zisman
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 26
Titel: Drei Geschichten und ein Tango
Autor: S. Schweblin
M. Zisman
produziert in: 2006
produziert von: Michael Rüsenberg; Carlos Zingaro
Laufzeit: 55 Minuten
Komponist: Michael Rüsenberg
Carlos Zingaro
Inhalt: Eine Fahrt über Land bei drückender Hitze und mörderischem Durst führt zwei Leute zur Erfahrung ihrer eigenen Schäbigkeit. - Ein paar Ferientage werden für einen Mann zur Verstrickung in eine gespenstische Hierarchie. Die Arbeitssuche zwingt einen Mittellosen zu einer blutigen Aufnahmeprüfung.

Die drei Geschichten von Samanta Schweblin protokollieren in knapper Form bedrückende Situationen, und zwar in der Ich-Form. Man kann sie als Geständnisse oder gar Eingeständnisse lesen, denn hinter den Berichten über moralisches Vergehen oder über Missgeschicke steckt eine gehörige Portion Scham. Der Komponist und Bandoneonist Michael Zisman hat die Geschichten mit einer Musik begleitet, die von der unheimlichen Bruitage über zarte melodische Motive bis hin zum beinahe gewalttätigen Tango reicht.
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 14 von insgesamt 26
Titel: hall des pas perdus
Autor: Timo Koch
produziert in: 2006
produziert von: HR
Laufzeit: 44 Minuten
Regie: Johannes Mayr
Komponist: Hermann Kretzschmar
Inhalt: Eine Bahnhofshalle. Und vier rätselhafte Geschichten: Von der Freundin, die während des Urlaubs für immer verschwand. Oder von der Ehefrau, die eines Tages nicht mehr nach Hause kam. Oder vom verschollenen Lebenspartner, der sein bisheriges Leben einfach hinter sich liess. Alles was bleibt, sind Erinnerungen an Worte, Gesten, Blicke und Gerüche. Und die verzweifelten Versuche der Zurückgebliebenen, dem Verlassen - und dem Verlassenwerden - einen Sinn zu geben.

Die unterschiedlichen Geschichten haben scheinbar nichts miteinander zu tun. Und doch verbindet sie etwas: Es gibt eine Leerstelle in der Erzählung, ein plötzliches Schweigen. Wie ein weisser Fleck auf einer Karte. Und alle Beweggründe und Sehnsüchte laufen in diesem Nicht-Ort zusammen: in der Halle der verlorenen Schritte.
Sprecher:Hans Quest
Wolfram Koch
Micaela Haslam
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 15 von insgesamt 26
Titel: Hunkeler und die Augen des Ödipus
Autor: Hansjörg Schneider
produziert in: 2009
produziert von: Autorenproduktion
Laufzeit: 4 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Reto Ott
Bearbeitung: Helmut Peschina
Inhalt: Peter Hunkeler steht sechs Wochen vor seiner Pensionierung als Kommissär. Da trifft ein Schock die Kulturstadt Basel: Der renommierte Theaterdirektor Bernhard Vetter verschwindet spurlos. Hunkeler wird noch einmal gebraucht. Er begegnet alten Bekannten aus dem Theater und gerät in die Halbwelt des Basler Rheinhafens. Das havarierte Hausboot des verschwundenen Theaterintendanten wird rheinabwärts an einem Wehr gefunden. Hat sein Verschwinden etwas mit der Skandal-Inszenierung des «Ödipus» nach Sophokles und Hölderlin zu tun? Hunkeler macht sich im Theater ein Bild von der Lage und wird dabei von einem jungen Regisseur attackiert. Da kommt ihm ein Grippe-Anfall gerade recht: Er zieht sich in sein Haus im Elsass zurück und beschliesst, seine Restarbeitszeit krank im Bett zu verbringen. Doch der Fall Vetter lässt ihn nicht los...

Auch in seinem achten Roman mit dem beliebtesten Kommissär der Schweiz zeigt sich Hansjörg Schneider als prägnanter Porträtist von bekannten und weniger bekannten Schauplätzen im Dreiländereck. Gleichzeitig wirft der gelernte Dramatiker Schneider - der sich jedoch diesbezüglich ähnlich wie Hunkeler in seinem Beruf als «Auslaufmodell» sieht - einen skeptischen Blick auf den gegenwärtigen Zustand des Theaters.
Daten zu Hansjörg Schneider:geboren: 1938
Vita: Hansjörg Schneider, geboren 1938 in Zofingen (Kanton Aargau), studierte in Basel Germanistik, Geschichte und Psychologie. Er promovierte bei Walter Muschg über den expressionistischen Lyriker Jakob van Hoddis. Er arbeitete als Lehrer und Journalist. 1968 ging er als Regieassistent und Schauspieler ans Baseler Theater. Seit 1972 ist er freischaffender Schriftsteller und veröffentlichte seitdem zahlreiche Theaterstücke und Romane.
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 16 von insgesamt 26
Titel: Menschliches Versagen
Autor: Lukas Holliger
produziert in: 2000
produziert von: WDR; ABC
Laufzeit: 31 Minuten
Regie: Stephan Heilmann
Komponist: Caroline Wilkins
Inhalt: Eine Nacht in der Zürcher Flugsicherung. Innerhalb weniger Minuten mündet die Arbeit eines Fluglotsen in eins der schwersten Flugzeugunglücke Europas. Der Unfallbericht deckt eine tragische Verkettung von Ereignissen und Unachtsamkeiten auf. Die internationale Medienaufmerksamkeit und mehrere Prozesse lassen das Unglück zu einem Fallbeispiel von Vorurteilen, wirtschaftlichen Interessen und juristischen Winkelzügen werden. Das Hörspiel «Menschliches Versagen» lässt reale Vorkommnisse, Zitate aus Unfallberichten, Prozessakten und Schlagzeilen der Boulevardmedien mit fiktiven Szenen kollidieren.

Am 1.07.2012 jährt sich die Flugzeugkatastrophe von Überlingen zum zehnten Mal. «Menschliches Versagen» beruht auf Holligers gleichnamigen Auftragsstück, das 2009 am Theater Konstanz uraufgeführt wurde. Es konzentriert sich auf die letzten Sekunden vor dem Unglück und die Schicksale zweier Männer. Der verantwortliche Lotse und ein Hinterbliebener. Im Feuerschein der Kollision erweisen sich sämtliche Figuren mit einer Menschlichkeit beschlagen, die sich nur noch im Versagen äussert.
Daten zu Lukas Holliger:geboren: 21.08.1971
Vita: Lukas Holliger (* 21. August 1971 in Basel) ist ein Schweizer Dramatiker, Dramaturg und Redakteur.
Hompepage o.ä.: http://lukasholliger.ch/wp/

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 01.07.2012
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 17 von insgesamt 26
Titel: Mit heißer Nadel Jagd auf Kids
TKKG (Folge 113)
Autor: Stefan Wolf
produziert in: 2000
produziert von: Europa
Genre: Abenteuer; Detektivgeschichte
Inhalt: Treibt ein Wahnsinniger in der TKKG-Stadt sein Unwesen? Kids werden hinterrücks überfallen, betäubt und mit Tätowierungen verunstaltet - mit Tattoos im Gesicht. Das Motiv des Täters und seiner Komplizen: Vermögende Eltern werden erpresst, indem man ihnen droht, ihre Kinder auf die gleiche Weise zu entstellen. Als auch Gaby in Gefahr gerät, gibt es für ihre Freunde kein Halten mehr.
Sprecher:Tim - Sascha Draeger
Egon Flauch - Volker Bodgan
Sebastian Szdoba - Lutz Schnell
Lothar Zinkdübel - Wolf Frass
Laura Lockstett - Hanna Reisch
Mechthild Lockstett - Wanda Osten
Kommissar Glockner - Edgar Bessen
Klößchen (Willi) - Manou Lubowski
Vera von Hellenfeld - Verena Grosser
Nicole Garnik - Lotte Bublitz
Löhring - Manfred Reddemann
Günter Bauer - Jochen Piel
Karl - Niki Nowotny
Erzähler - Wolfgang Kaven
Michael Riedmann - Jona Mues
Gaby - Veronika Neugebauer
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 18 von insgesamt 26
Titel: Möglichkeiten
Autor: Mareike Maage
produziert in: 2008
produziert von: RBB; RB
Laufzeit: 56 Minuten
Regie: Johannes Mayr
Inhalt: Yago, Elfriede, Claas und Janina wissen nicht, wo sie sind. Jens-Peter und Caroline wissen, wo sie sind, aber nicht, wie sie von dort wegkommen. Das würden sie aber gern, denn Jens - Peter kann nur noch in Stahlbeton denken und unzufrieden ist er ohnehin. Wie alle anderen übrigens auch. Und deswegen suchen sie alle nach einem Ausweg, nach den passenden Frequenzen im Spektrum. Auf ihrer Suche finden sie Stimmen - und ein wenig auch einander.

«Die Welt ist tief, und tiefer als der Tag gedacht», heisst es bei Nietzsche. In den (Un)Tiefen der kapitalistischen Verwertungslogik suchen die Figuren nach Dynamiken der Angst, nach Möglichkeiten, sich zu tarnen und sich zu verständigen. Vor allem aber halten sie Ausschau nach Gedanken, die etwas mehr sind, als das was sie scheinen. Unterstützt werden die Suchenden von Bazon Brock, Dietmar Dath, Friederike Mayröcker und Jonathan Meese.
Sprecher:Tilo Prückner (Erzähler)
Gisela Trowe (Kaiserin)
Felix von Manteuffel (Prof. Panik)
Katharina Schmalenberg (Alma)
Leslie Malton (Mutter)
Klaus Manchen (Verkäufer)
Carl Heinz Choynski (Experte)
Victor Choulman (Leskov)
Daten zu Mareike Maage:geboren: 1979
Vita: Mareike Maage, geb. 1979, Autorin, Hörspielmacherin, Künstlerin. Hörspielarbeit u.a. Wahrheit ist die Erfindung eines Lügners (WDR 2011).
Hompepage o.ä.: http://mareikemaage.de/de/
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Treffer 19 von insgesamt 26
Titel: Präludium
Kilroy was here (Folge 3)
Autor: Robert Weber
produziert in: 1977
produziert von: SWF
Laufzeit: 48 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Mark Ginzler
Komponist: Peter Zwetkoff
Inhalt: Kilroy ist wieder da. In der 1. Staffel unserer Hörspielserie hat der geniale Meisterdieb, der seit über achtzig Jahren in Europa und den USA sein Unwesen treibt, die Frankfurter Börse lahmgelegt und sich in einem irren Coup die Hälfte aller deutschen Goldreserven unter den Nagel gerissen. Doch ganz offensichtlich ist ihm das noch nicht genug. Das kriminelle Superhirn ist zurückgekehrt und plant neue Aktionen, die seine bisherigen noch in den Schatten stellen. Denn Kilroy denkt groß – wie groß, das wird Polizeileutnant Jeanny Messerli erst nach und nach klar. Zusammen mit Europolofficer Juwe jagt sie den größten Verbrecher aller Zeiten und macht dabei ganz unglaubliche Entdeckungen, die weit in die Vergangenheit zurückführen und eine Zukunft denkbar scheinen lassen, von der die Menschheit noch nicht einmal zu träumen wagte. Und wieder stellt sich bei allem die Frage: Wer ist Kilroy, und was will er wirklich?
Juwe und Messerli können die Gefangenen im Hotel Beau Rivage befreien, aber eine Geisel fehlt: Henri de Castries, Vorsitzender der legendären Bilderberg-Konferenz und einer der ominösen sieben Schlüsselträger, die das Internet kontrollieren. Wo steckt er? Und was hat Paul McCartney damit zu tun?
Obwohl Kilroy inzwischen im Gefängnis in Genf einsitzt, sind sich Messerli und Juwe sicher, dass er immer noch die Fäden zieht. Warum spielt er ununterbrochen ein Bach-Präludium auf seiner Geige? Gibt er dadurch womöglich einen Hinweis auf de Castries' Verbleib? Oder will er andeuten, dass alles, was bisher geschehen ist, nur das Vorspiel zu einem weitaus grösseren Coup ist?
Sprecher:Brigitte Grothum (Beate)
Edith Schultze-Westrum (Tante)
Veronika Scheibel (Mia)
Daten zu Robert Weber:geboren: 1966
Vita: Robert Weber, geboren 1966, Autor und Hörspielmacher. 2002 Gewinner des Plopp!-Award. 'Heinrich, Vorname Hauptfeldwebel' wurde von der Film- und Medienstiftung NRW gefördert.
Hompepage o.ä.: https://www.voland-quist.de/autor/?133/Robert+Weber
Erstsendung: 19.12.2017
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)SWR
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Treffer 20 von insgesamt 26
Titel: Return to castle Wolfenstein
Kilroy was here (Folge 2)
Autor: Robert Weber
produziert in: 1997
produziert von: WDR
Laufzeit: 53 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Mark Ginzler
Inhalt: Kilroy ist wieder da. In der 1. Staffel unserer Hörspielserie hat der geniale Meisterdieb, der seit über achtzig Jahren in Europa und den USA sein Unwesen treibt, die Frankfurter Börse lahmgelegt und sich in einem irren Coup die Hälfte aller deutschen Goldreserven unter den Nagel gerissen. Doch ganz offensichtlich ist ihm das noch nicht genug. Das kriminelle Superhirn ist zurückgekehrt und plant neue Aktionen, die seine bisherigen noch in den Schatten stellen. Denn Kilroy denkt groß – wie groß, das wird Polizeileutnant Jeanny Messerli erst nach und nach klar. Zusammen mit Europolofficer Juwe jagt sie den größten Verbrecher aller Zeiten und macht dabei ganz unglaubliche Entdeckungen, die weit in die Vergangenheit zurückführen und eine Zukunft denkbar scheinen lassen, von der die Menschheit noch nicht einmal zu träumen wagte. Und wieder stellt sich bei allem die Frage: Wer ist Kilroy, und was will er wirklich?
Die Schweizer Polizei und Europol stehen unter enormem Druck, zumal Kilroy ihnen nichts als Rätsel aufgibt. Warum will er seine Geige und eine Fälschung der Mona Lisa im Gegenzug zur Freilassung der Geiseln im Hotel Beau Rivage? Und wieso befindet sich ein Computerspiel in dem Schliessfach, in welchem der Code zur Befreiung der Geiseln liegen sollte?
Juwe müssen sich auf Kilroys dubiose Spielchen einlassen, denn die Geiseln im Beau Rivage verlieren allmählich die Nerven. Unter ihnen auch: die deutsche Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen.
Sprecher:Recai Hallac (Hussein)
Anna Magdalena Fitzi (Fanny)
Peter Lieck (Tonband)
Daten zu Robert Weber:geboren: 1966
Vita: Robert Weber, geboren 1966, Autor und Hörspielmacher. 2002 Gewinner des Plopp!-Award. 'Heinrich, Vorname Hauptfeldwebel' wurde von der Film- und Medienstiftung NRW gefördert.
Hompepage o.ä.: https://www.voland-quist.de/autor/?133/Robert+Weber
Erstsendung: 12.12.2017
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)SWR
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1544758039
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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