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Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 44
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Titel: Abenteuerliche Flucht (2. Teil: ... aus einem Kriegsgefangenenlager in Korea)
Autor: Erwin Behrens
produziert in: 1955
produziert von: BR
Laufzeit: 60 Minuten
Regie: Raoul Wolfgang Schnell
Komponist: Rolf Wilhelm
Sprecher:Fritz Straßner
Elfie Pertramer
Anton Reimer
Hans Hunkele
Wastl Witt
Heinrich Hauser
Hans Pössenbacher
Ellinor von Wallerstein
Ursula Kube
Kurt Marquardt
Grete Jakobs
Irene Kohl
Wilhelm Huber
Hans Stadtmüller
Hildegard Busse
Alexander Malachovsky
Hans Joachim Quitschorra
Inge Schulz
Ingeborg Wutz
Hans Hut
Leonhard Ender
Kora Tellheim
Friedrich Domin
Erstsendung: 20.05.1955
Datenquelle(n): dra
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Treffer 2 von insgesamt 44
Titel: Alt-Heidelberg
Autor: Wilhelm Meyer-Förster
produziert in: 1976
produziert von: SDR; NDR; SFB
Laufzeit: 45 Minuten
Regie: Heinz Günter Stamm
Bearbeitung: Hartmann Goertz
Komponist: Burkhardt Söll
Inhalt: Wilhelm Meyer-Försters Theaterstück "Alt-Heidelberg" wanderte zu vielen Bühnenlektoren, ehe sich endlich der Intendant des "Berliner Theaters" zur Inszenierung entschloß. Die Premiere am 22. November 1901 wurde zu einem Erfolg, wie ihn sich niemand hätte träumen lassen. "Alt-Heidelberg" trat einen Siegeszug über alle deutsche Bühnen an. Das Publikum war hingerissen. Es ließ sich bezaubern von dem Heidelberg des Erbprinzen Karl-Heinrich von Sachsen-Karlsburg. Besagter Erbprinz entrinnt nach dem Abitur einem gestrengen Hofzeremoniell, um unter der Anleitung seines Mentors und Freundes Dr. Jüttner ein Jahr in Heidelberg zu studieren. Zu der Begeisterung am freien Studentenleben kommt die Liebe zu einem jungen Mädchen aus einfachem Haus. Aber Staatspflichten rufen den Prinzen wieder in seine Residenz zurück - so oder so ist das Leben.
Sprecher:Jörg Pleva (Der Maler Jörg Ratgeb)
Thilo Prückner (Sein Freund Johannes)
Erstsendung: 02.11.1958
Datenquelle(n): dra
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Treffer 3 von insgesamt 44
Titel: Armer Vater Philippe
Autor: Dieter Rohkohl
produziert in: 1961
produziert von: BR
Laufzeit: 31 Minuten
Regie: Otto Kurth
Komponist: Joachim Faber
Inhalt: Vater Philippe ist der alte, gutmütige und stets hilfsbereite Großvater in der Familie Brisot. Er wird von seiner Schwiegertochter Lisette und ihren Kindern nicht gerade sanft behandelt. Sie beachten ihn kaum und ziehen ihn nur zu den schwersten Arbeiten im Hause heran. Plötzlich wird er durch einen Unfall zum vielbeachteten Mittelpunkt der Familie. Die Brisots schlagen aus dem Unglück des Alten Kapital, bis Vater Philippe selbst in das Geschehen eingreift und ihm eine unerwartete Wendung gibt.
Sprecher:Max Mairich (Fuhrmann)
Mila Kopp (Fanny)
Ronert Graf (Erzähler)
Daten zu Dieter Rohkohl:gestorben: 1971
Vita: Dieter Rohkohl war bis 1952 Lektor, Reporter, freier Radioautor und Schriftsteller und wurde 1953 Leiter der Unterhaltungsabteilung Hörfunk bei Radio Bremen. In dieser Funktion arbeitete er bis zu seinem Tode 1971 beim Bremer Sender.
Erstsendung: 21.01.1962
Datenquelle(n): dra
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Treffer 4 von insgesamt 44
Titel: Besuch aus der Vergangenheit
Autor: J. C. de Graft
produziert in: 1987
produziert von: SRF
Laufzeit: 9 Minuten
Regie: Günther Sauer
Übersetzer: Willy H. Thiem
Inhalt: Der in Ghana beheimatete Dramatiker J. C. de Graft stellt in seinem Stück die rassischen Spannungen dar, denen der Afrikaner ausgesetzt ist, sobald er sein Land verläßt.

Studenten und Fachkräfte, die in den Ländern ihrer ehemaligen Kolonialherren Studien absolvieren oder berufliche Tätigkeiten aufnehmen, sehen sich einem zumindest latent rassistischen Verhalten ausgesetzt. Je nach dem Grad der Demütigung, je nach dem Stand des Selbstbewußtseins führt es zu Minderwertigkeitsgefühlen, die in falschen Assimilationsversuchen überkompensiert werden, oder zu heftigen rassistischen Animositäten. Ein Musterfall solcher Verhaltensmechanismen ist der Afrikaner John, der mit seiner afrikanischen Frau seinen Schul- und Studienfreund besucht. Addo findet den Freund, den er seit Jahren nicht mehr gesehen hat, auffallend verändert und von einem fanatischen Weißenhaß besessen. Schrittweise wird die Ursache für diesen Haß enthüllt, während das Geschehen seinem schrecklichen Ende zutreibt.
Sprecher:Klaus Degenhardt
Erstsendung: 19.02.1972
Datenquelle(n): dra
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Treffer 5 von insgesamt 44
Titel: Das Märchen vom Reisbrei
Autor: Adelheit Barth
Anton Kind
produziert in: 1955
produziert von: SDR
Laufzeit: 49 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Fritz Peter Vary
Sprecher:Kurt Lieck (Lamberto Laudisi)
Fränze Roloff (Frau Frola)
Heinz Klingenberg (Ponza)
Henni Schneider-Wenzel (Frau Ponza)
Max Walter Sieg (Agazzi)
Martina Otto (Amalia Agazzi)
Gesa Clasen (Dina Agazzi)
Brigitte König (Frau Sirelli)
Kurt Ebbinghaus (Präfekt)
Gert Geiger (Diener)
Erstsendung: 12.05.1955
Datenquelle(n): dra
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Treffer 6 von insgesamt 44
Titel: Das Spiel von der Geburt Christi
Autor: Lope de Vega
produziert in: 1954
produziert von: SFB
Laufzeit: 25 Minuten
Regie: Ludwig Cremer
Bearbeitung: Walter Jensen
Übersetzer: Friedrich Walther
Inhalt: Das Werk des Spaniers Lope de Vega (1562 in Madrid geboren) umfaßt neben einer Fülle von Lyrik und Gelegenheitsschriften, neben Romanen, Novellen und Epen allein 770 Bühnendichtungen und an die 400 Fronleichnamsspiele. Der Name des Dichters wurde in der Sprache Castiliens sprichwörtlich, wenn man das jeweils Beste preisen wollte. Die oft ergreifende Menschlichkeit und Schlichtheit der Dichtungen Lopes, die unmittelbar in der Volkspoesie wurzelt, kommt am schönsten in den Liedern seiner "Hirten von Bethlehem" oder seinen Weihnachtsspielen zum Ausdruck. So auch in Lopes "El nacimento de Christo", dem "Spiel von der Geburt Christi".
Sprecher:Wolfgang Gruner (Stefan)
Robert Klupp (Anwalt)
Ursula Bergmann (Barbara)
Aenne Bruck (Sekretärin)
Christiane Glander (Fräulein Bruhns)
Lilly Schoenborn (Hedwig)
Anneliese Würtz (Pauline)
Reinhold Berndt (Beckmann)
Hans Emons (Herr Riedel)
Stanislaw Ledinek (Josef)
Otto Matthies (Schmidt)
Hans Otto Lengwinat (Vater)
Aenne Bruck (Sekretärin)
Edgar Ott (1. Flüchtling)
Herbert Weissbach (2. Flüchtling)
Max Grothusen (3. Flüchtling)
Christa Mattner (Flüchtlingsfrau)
Daten zu Lope de Vega:vollständiger Name: Félix Lope de Vega Carpio
geboren: 25.11.1562
gestorben: 27.08.1635
Vita: Lope de Vega (* 25. November 1562 in Madrid; † 27. August 1635 ebenda; vollständiger Name: Félix Lope de Vega Carpio) war ein bedeutender spanischer Dichter des sogenannten Goldenen Zeitalters (span. Siglo de Oro).

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 24.12.1954
Datenquelle(n): dra
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Treffer 7 von insgesamt 44
Titel: Der Goldesel
Autor: William Somerset Maugham
Max Christian Feiler
produziert in: 1957
produziert von: BR
Laufzeit: 49 Minuten
Regie: Heinz-Günter Stamm
Bearbeitung: Peter Goldbaum
Komponist: Fred Sporer
Übersetzer: Peter Goldbaum
Inhalt: Der Börsenmakler Battle ist für seine an Luxus und Überfluss gewöhnte Familie längst ein Fremder geworden, über dessen Eigenheiten man amüsiert hinweggeht. Eines Tages hat er den Sklaventrott satt - und als gleichzeitig eine geschäftliche Krise auftritt, wirft er alles hin was er sich in den langen Jahren rastlosen Schaffens erarbeitet hat. Seine Familie aber kann es nicht fassen, dass der bisher so reibungslos funktionierende Goldesel plötzlich seinen Dienst quittieren will um eine neue Zukunft - ohne die Familie - anzufangen.
Sprecher:Bruno Hübner (Henry Popple)
Elleonore von Wallerstein (Martha, seine Frau)
Anton Reimer (John West)
Ado Ziegler (Inspektor O'Rourke)
Lore Bronner (Mrs. Higgins)
Jaspar von Oertzen (Sergeant King)
Jürgen von Alten (Polizeipräsident Macalister)
Norbert Gastel (Johnson)
Richard Häussler (Sir Charles Harrison)
Fred Kraus (Holmes, sein Diener)
Klaus Havenstein (Sprecher)
Daten zu William Somerset Maugham:geboren: 25.01.1874
gestorben: 16.12.1965
Vita: William Somerset Maugham (* 25. Januar 1874 in Paris; † 16. Dezember 1965 in Saint-Jean-Cap-Ferrat bei Nizza), auch bekannt als W. Somerset Maugham, war ein englischer Erzähler und Dramatiker. Er zählt zu den meistgelesenen englischsprachigen Autoren des 20. Jahrhunderts.
William Somerset Maugham errang mit seinem 1897 veröffentlichten Erstlingswerk Liza of Lambeth frühen literarischen Erfolg – und löste einen Skandal aus. In dem Roman verarbeitete Maugham Erfahrungen, die er als angehender Arzt in den Armenvierteln Londons gemacht hatte. Das Bürgertum sah es als unpassend an, die Welt der Arbeiter derart naturalistisch darzustellen.
Auf das Buch folgten Jahre der Selbstbestimmung als Autor. Zuerst arbeitete er als Dramatiker und schrieb Theaterstücke wie The Circle, Our Betters und The Constant Wife. Im frühen 20. Jahrhundert wurden gleichzeitig vier Theaterstücke von ihm in London aufgeführt. Seine Produktivität war erstaunlich: in der Regel brauchte er nur eine Woche, jeden Aufzug zu schreiben, und eine weitere Woche, das Stück zu redigieren. Später widmete er sich der Prosa und verfasste zahlreiche Romane und Kurzgeschichten.
Als Maughams bedeutendste Arbeit wird meist der Roman Der Menschen Hörigkeit (original: Of Human Bondage) angesehen, eine autobiographische Geschichte, deren Held, Philip Carey, wie Maugham als Waise bei seinem frömmlerischen Onkel aufwächst und durch einen Klumpfuß (Maugham selbst stotterte) gehandicapt ist.
Erstsendung: 29.04.1958
Datenquelle(n): dra
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Treffer 8 von insgesamt 44
Titel: Der Komplice
Autor: Karl Wiesinger
produziert in: 1961
produziert von: NDR
Regie: Walter Eggert
Inhalt: Ein junger Mechaniker, der schnell zu Geld kommen möchte, plant einen Einbruch und hat sich als Komplizen den alten Dschingl gesucht, von dessen Erfahrung er sich viel verspricht. Aber der Rat des altgewordenen Einbrechers fällt anders aus, als es der Mechaniker erwartet hatte. Als die beiden schließlich doch noch von der Polizei gestellt werden, opfert Dschingl seinen bescheidenen Lebensabend, um den bisher unbescholtenen jungen Mann straffrei ausgehen zu lassen.
Sprecher:Hannelore Schroth (Miss Miller)
Siegfried Lowitz (Clark, Versicherungsagent)
Helmut Peine (Bigby, wissenschaftlicher Berater der Versicherung)
Reinhard Brox (Bill Kelly, Taxichauffeur)
Jutta Zech (Miss Holiday)
Erstsendung: 20.01.1961
Datenquelle(n): dra
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Treffer 9 von insgesamt 44
Titel: Der Retter von Thaurissa
Autor: Richard Hey
produziert in: 1955
produziert von: RSB
Laufzeit: 60 Minuten
Regie: Ludwig Cremer
Inhalt: Ein einsames Dorf in den Bergen Griechenlands. Die Bewohner sind arm. Die meisten arbeiten als Tagelöhner für den reichen Bauern Sellenos. Der karge Lohn reicht kaum, ein ganz bescheidenes Leben zu fristen. Kein Wunder, das fast alle nebenher noch schmuggeln. Die nahe Grenze lockt. Aber der Polizeikommandant Nipokulos paßt gut auf. Man behauptet von ihm, er schmuggle selber und wolle nur die lästigen Konkurrenten ausschalten. Als er einen alten Schmuggler erschießen läßt, schwört ihm der junge Nikos Rache. Nikos hat sich in den Kopf gesetzt, die Ausbeuter mit ihren eigenen Mitteln zu bekämpfen: mit Gewalt.
Daten zu Richard Hey:geboren: 15.05.1926
gestorben: 04.09.2004
Vita: Richard Hey wurde in Bonn geboren und wuchs in Greifswald/Pommern und in Frankfurt/Main auf. Nach dem Krieg studierte er zunächst Geschichte, Germanistik und Musik, brach dann aber das Studium ab und arbeitete als Film-Regieassistent, Musikkritiker und Journalist. Seit 1952 war er als Autor und Regisseur ständiger Mitarbeiter von zahlreichen Runkfunksendern. Er schrieb Hörspiele, Theaterstücke, Filmdrehbücher und Prosa und verfaßte auch (Kriminal-)Romane. Darüberhinaus übersetzte er Komödien von Eduardo De Filippo aus dem Italienischen.
Hompepage o.ä.: http://www.krimilexikon.de/hey.htm
Erstsendung: 27.04.1955
Datenquelle(n): dra
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Treffer 10 von insgesamt 44
Titel: Der seidene Schuh oder Das Schlimmste trifft nicht immer zu. Spanische Handlung in vier Tagen
Autor: Paul Claudel
produziert in: 1969
produziert von: WDR
Laufzeit: 53 Minuten
Regie: Otto Kurth
Bearbeitung: Eckart Peterich
Übersetzer: Hans Urs von Balthasar
Inhalt: In den Jahren 1919 bis 1924 schreibt der Dichter Paul Claudel seine Dramentetralogie "Der seidene Schuh", ein Werk, das die dramatischen Einheiten der Zeit, des des Orts und der Handlung sprengt. "Der Schauplatz dieser Handlung ist die Welt", heißt es in einer Anweisung Claudels, und als Weltthater kann "Der seidene Schuh" auch verstanden werden. Schauplatz des Dramas um eine unerfüllte Liebe zwischen der jungen Donna Proeza und dem Conquistador Don Rodrigo ist die Welt am Ende des 16. Jahrhunderts, die Orte sind Spanien, Afrika, Japan und Prag. Personen des Stücks sind Menschen, aber auch Engel, Gestirne, Heiligenfiguren und Allegorien. Das Thema ist die Liebe - die irdische, unvollkommene und die vollkommene Liebe zu Gott. Die Handlung dieses christlichen Mysterienspiels spielt an vier Tagen, den "Journées". (Aus dem Pressetext) Musik zum Skript von Arthur Honegger (9'02)
Sprecher:Kaspar Brüninghaus (Ameyer)
Wilhelm Pilgram (Bemeyer)
Heinz Opfinger (Cemeyer)
Klaus Wirbitzky (Demeyer)
Helmut Peine (Emeyer)
Karl-Heinz Delow (Efmeyer)
Curt Faber (Gemeyer)
Rudolf Kleinfeld-Keller (Hameyer)
Edward Rothe (Imeyer)
Alfred Balthoff (Jotmeyer)
Peter René Körner (Kameyer)
Josef Meinertzhagen (Elmeyer)
Gerhard Becker (Enmeyer)
Heinz von Cleve (Pemeyer)
Kurt Lieck (Kuhmeyer)
Otto Kurth (Ermeyer)
Kurt Postel (Eßmeyer)
Christoph Quest (Temeyer)
Fritz Leo Liertz (Umeyer)
Heinz Schacht (Vaumeyer)
Günther Sauer (Wemeyer)
Guenther Boehnert (Ixmeyer)
Raoul Wolfgang Schnell (Zetmeyer)
Adolf "Addi" Furler (Sprecher)
Annelie Jansen (Stimme)
Erstsendung: 24.05.1958
Datenquelle(n): dra
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Treffer 11 von insgesamt 44
Titel: Der Sylvesterabend des Herrn Crépin
Autor: Toon Rammelt
produziert in: 1963
produziert von: NDR
Laufzeit: 35 Minuten
Regie: Heinz-Günter Stamm
Bearbeitung: Hellmut von Cube
Übersetzer: Hellmut von Cube
Inhalt: Am Silvesterabend geht der alte Hausmeister Crépin wie immer seine Runde durch das Warenlager des reichen Geschäftsmannes Durantin. Aber er ist voller Trauer, weil seine drei Kinder, die längst erwachsen sind, zu ihm und zu seiner Frau allen Kontakt verloren haben. So wird ihm an diesem Abend vor dem Jahreswechsel die Einsamkeit des Alters besonders schmerzlich bewußt. Doch da der alte Mann in seinem Herzen einen Rest von Glauben und rührender Einfalt bewahrt hat, geschieht ihm ein Wunder, das ihn wieder froh und zuversichtlich dem neuen Jahr entgegenschauen läßt.
Sprecher:Kurt Klopsch (Ausrufer)
Karin Remsing (Mary)
Inge Windschild (Donna)
Uwe Friedrichsen (Paul)
Karl John (Corky)
Herbert Steinmetz (Kingshead)
Georg Eilert (Jenkins)
Holger Hagen (Sergeant)
Heinz Klevenow (Red Stone)
Hermann Kner (Indianer)
Harald Vock (Polizist)
Friedrich Schütter (Polizist)
Ann Höling (Lydia)
Erich Weiher (Charlie)
Erstsendung: 18.12.1962
Datenquelle(n): dra
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Treffer 12 von insgesamt 44
Titel: Der vertauschte Tod
Autor: Gerd Schimansky
produziert in: 1956
produziert von: RB
Laufzeit: 65 Minuten
Regie: Gottfried Gülicher
Bearbeitung: Ulrich Kühn
Komponist: Volker Gwinner
Sprecher:Carl Hinrichs (Amtmann Holtnagel)
Bernd Wiegmann (Peter Krul)
Hans Rolf Radula (Fiete Flachs)
Erika Rumsfeld (Stine Stump)
Ingeborg Walther (Fine)
Ruth Bunkenburg (Frau Apotheker Wucherpfennig)
Hella Schöttler (Frau Konsistorialrat Taube)
Erstsendung: 31.03.1956
Datenquelle(n): dra
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Treffer 13 von insgesamt 44
Titel: Die Brüder
Autor: Richard Hey
produziert in: 1985
produziert von: ORF-S
Laufzeit: 59 Minuten
Regie: Oswald Döpke
Inhalt: Jonas ist 17, Bullone 16 Jahre alt. Beide schwärmen für die 15-jährige Sibylle. Jonas ist der Träumer, der sich Sachen ausdenkt, die es gar nicht gibt. Er beschreibt das Meer und das französische Rokoko. Bullone ist der Praktiker, der Parties organisiert und ebenso gut tanzen kann wie Motorräder reparieren. Sibylle findet Jonas und seine Geschichten sehr interessant, aber ins Kino geht sie lieber mit Bullone. Die Hauptrollen spielen die Geschichten des Jonas, seltsame Träume und Beobachtungen, Gedanken und Gedichte eines sensiblen Jungen.
Sprecher:Karl Michael Vogler (Chronist)
Horst Christian Beckmann (Gustave)
Catherine Thurner (Blumenmädchen)
Leo Braune (Clodo)
Hubert Berger (Pivert)
Georg Steinitz (Antiquar und Chiffonier)
Peter Moucka (Attilio)
Klaus Martin Heim (Smith)
Angelika Welzl (Biffine und Melanie)
Dietlindt Haug (Blanche)
Christian Lichtenberg (Salvatore)
Wolf Oeser (Concierge)
Daten zu Richard Hey:geboren: 15.05.1926
gestorben: 04.09.2004
Vita: Richard Hey wurde in Bonn geboren und wuchs in Greifswald/Pommern und in Frankfurt/Main auf. Nach dem Krieg studierte er zunächst Geschichte, Germanistik und Musik, brach dann aber das Studium ab und arbeitete als Film-Regieassistent, Musikkritiker und Journalist. Seit 1952 war er als Autor und Regisseur ständiger Mitarbeiter von zahlreichen Runkfunksendern. Er schrieb Hörspiele, Theaterstücke, Filmdrehbücher und Prosa und verfaßte auch (Kriminal-)Romane. Darüberhinaus übersetzte er Komödien von Eduardo De Filippo aus dem Italienischen.
Hompepage o.ä.: http://www.krimilexikon.de/hey.htm
Erstsendung: 29.05.1959
Datenquelle(n): dra
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Treffer 14 von insgesamt 44
Titel: Die Dame mit dem schwarzen Dackel
Autor: Wolfgang Ecke
produziert von: Tonstudio Braun
Genre: Krimi
Regie: Helmuth Brennicke
Inhalt: Dicky Miller ist begeistert von der Zirkusnummer mit dem schwarzen Dackel Jocky. Es scheint, dass dieses Tier sich Zahlen merken kann. Dicky verliebt sich regelrecht in diesen Hund. Zusammen mit seinem erwachsenen Freund Kaufhaus-Detektiv Perry Clifton hatte er die Vorstellung besucht. Am nächsten Tag liest er eine Vermißtenanzeige des Zirkus. Der intelligente Dackel ist spurlos verschwunden. Aber niemanden scheint das sonderlich zu interessieren. In den folgenden Tagen ist die Polizei und auch Perry Clifton mit einer merkwürdigen Serie von Diamantdiebstählen beschäftigt. In den Schmuckabteilungen verschiedener Londoner Kaufhäuser taucht mal eine in vornehmes Schwarz gekleidete Dame auf, mal eine Gelähmte, mal eine Krankenschwester. Jedesmal fiel dieser interessierten Käuferin ein sehr wertvolles Schmuckstück zu Boden und bleib verschwunden. Selbst eingehende Leibesvisitationen blieben erfolglos. Und immer war ein Dackel dabei.
Daten zu Wolfgang Ecke:geboren: 24.11.1927
gestorben: 24.10.1983
Vita: Wolfgang Ecke (* 24. November 1927 in Radebeul; † 24. Oktober 1983 in Murnau am Staffelsee) war ein deutscher Schriftsteller. Er wurde bekannt durch seine Hörspiele und Bücher, hauptsächlich Krimis für Kinder und Jugendliche.

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Treffer 15 von insgesamt 44
Titel: Die gespaltene Hand
Autor: David Tutaev
produziert in: 1962
produziert von: SDR
Laufzeit: 39 Minuten
Regie: Heinz-Günter Stamm
Bearbeitung: Carl Amery; Gert Hofmann
Übersetzer: Curt Meyer-Clason
Inhalt: In den Vorbereitungen und während der Durchführung eines Wahlkampfes, zwischen den Streitigkeiten hinter den Kulissen und der offenen Auseinandersetzung in den großen Versammlungen geht die Laufbahn einer Persönlichkeit des öffentlichen Lebens zu Ende: Adam Barmaster heißt der Mann, der sich vom Stahlarbeiter zum einflussreichen englischen Parlamentarier heraufarbeitete und sogar in den Kreisen der Industrie Aufnahme fand. In seinem Schicksal und in den Vertretern der Generation, die ihn ablöst, spiegeln sich Aufstieg und Krise der englischen Arbeiterbewegung um die Mitte unseres Jahrhunderts.
Sprecher:Julia Costa
Herbert Fleischmann
Xenia Pörtner
Gerhard Just
Fred Goebel
Anni Steiner
Lilo Simon
Norbert Beilharz
Marianne Simon
Hans Frohmann
Anne Andresen
Erstsendung: 12.06.1962
Datenquelle(n): dra
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Treffer 16 von insgesamt 44
Titel: Die Hand
Autor: Wolfgang Ecke
produziert von: Tonstudio Braun
Genre: Krimi
Inhalt: Flüchtlinge sollen von der "Phantombande" illegal nach Großbritannien eingeschleust werden. Doch der Großvater von Perry Cliftons Freund Dicki bemerkt das seltsame Treiben auf dem Meer und bittet Perry Clifton um Hilfe. Perry Clifton ermittelt wieder in einem brisanten Fall!
Daten zu Wolfgang Ecke:geboren: 24.11.1927
gestorben: 24.10.1983
Vita: Wolfgang Ecke (* 24. November 1927 in Radebeul; † 24. Oktober 1983 in Murnau am Staffelsee) war ein deutscher Schriftsteller. Er wurde bekannt durch seine Hörspiele und Bücher, hauptsächlich Krimis für Kinder und Jugendliche.

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Treffer 17 von insgesamt 44
Titel: Die Nackten kleiden
Autor: Luigi Pirandello
produziert in: 1980
produziert von: RB; NDR
Laufzeit: 43 Minuten
Regie: Otto Kurth
Bearbeitung: Otto Kurth
Übersetzer: Francesco Mendelssohn
Inhalt: Die junge Ersilia Drei gerät im Hause des Konsuls Grotti in ein verhängnisvolles Schicksal. Ein junger Kapitänleutnant, Franco Laspiga, gewinnt ihre Liebe und verlässt Ersilia bald darauf wieder. Zu gleicher Zeit liebt sie auch den Konsul und vergisst darüber das von ihr zu betreuende Kind, das vom Balkon stürzt und stirbt. Ersilia wird aus dem Haus gejagt, unternimmt einen Selbstmordversuch und gibt nach ihrer Entlassung aus dem Krankenhaus einen Journalisten eine Darstellung ihres Schicksals. Dabei verstrickt sie sich in ein Gewirr von romantischen Gefühlen und Lügen.
Sprecher:Gisela Schusdziarra (Johanna Bruns)
Rolf Becker (Ludwig Lechmann)
Claus Boysen (Der Friseur)
Edda Loges (Lucie, seine Tochter)
Uwe Friedrichsen (Der Fremde)
Daten zu Luigi Pirandello:geboren: 28.06.1867
gestorben: 10.12.1936
Vita: Luigi Pirandello (* 28. Juni 1867 in Girgenti, dem heutigen Agrigent, Sizilien; † 10. Dezember 1936 in Rom) war ein italienischer Schriftsteller. Er wird zu den bedeutendsten Dramatikern des 20. Jahrhunderts gezählt und erhielt 1934 den Nobelpreis für Literatur.

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Erstsendung: 01.06.1960
Datenquelle(n): dra
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Treffer 18 von insgesamt 44
Titel: Die Pferdediebe in Arkansas
Autor: Friedrich Gerstäcker
produziert in: 1973
produziert von: BR
Laufzeit: 30 Minuten
Genre: Unterhaltung
Regie: Jan Alverdes
Bearbeitung: Paul Alverdes
Inhalt: Mitte des 19. Jahrhunderts wurde Friedrich Gerstäcker zu einem Vorläufer heutiger Abenteuerliteratur und so bekannt wie später Karl May. Im Gegensatz zur vergleichsweise glatten Phantasie Mays resultieren die Romane Gerstäckers aus dessen eigener Anschauung und Recherche vor Ort. Die Protagonisten seines Romans sind also vom Leben abgeschaute Typen, die in einer fiktiven aber wahrscheinlichen Geschichte auftreten. In dieser treiben in den Südstaaten der USA Banditen und Pferdediebe ihr Unwesen, so dass Farmer und Ansiedler zur Selbsthilfe greifen müssen.
Sprecher:Hans Clarin (Pumuckl)
Alfred Pongratz (Meister Eder)
August Riehl (Erzähler)
Karl Obermayr
Willi Anders
Hans Winninger
Irene Kohl
Hans Stadtmüller
Luise Deschauer
Ado Riegler
Rudolf Baumeister
Peter Hohenemser
Maria Stadler
Alois Maria Giani
Ludwig Wühr
Inge Schulz
Rudolf Neumann
Walter Holten
Vera Rheingold
Franziska Liebig
Franz Loskarn
Traudel Schenk
Butzi Clarin
MusikerFred sen. Artmeier Fred jun. Artmeier Paul Schmotz
Daten zu Friedrich Gerstäcker:geboren: 10.05.1816
gestorben: 31.05.1872
Vita: Friedrich Gerstäcker (* 10. Mai 1816 in Hamburg; † 31. Mai 1872 in Braunschweig) war ein deutscher Schriftsteller. Er ist vor allem durch seine Bücher über Nordamerika bekannt; seine Bestseller waren Die Regulatoren in Arkansas (1846) und Die Flußpiraten des Mississippi (1847).

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Treffer 19 von insgesamt 44
Titel: Die Stimme unter der Brücke
Autor: Hans Lebert
produziert in: 1965
produziert von: RB
Laufzeit: 31 Minuten
Regie: Lothar Schluck
Inhalt: Den Autor beschäftigt das Abgründige, das Mythische im Menschen. Die Wirkung beruht auf der unheimlichen, tödlichen Atmosphäre. - Mit dem Auftauchen eines Matrosen auf einer Insel, wo die ehemalige Dirne Lou mit ihrem Mann und ihrem Kind als Fischersfrau lebt, wird ihr "schlechtes" Ich, die "Andere", lebendig. Sie verfällt der dämonischen Gewalt des fremden Matrosen und gibt sich ihm hin. Die "Andere" hat sich wieder Lou's bemächtigt, und sie kann Reinigung und Heilung nur im Tod finden.
Sprecher:Beate Lenders
Anne Rottenberger
Marieluise Martin
Ellen Waldeck
Achim Gertz
Jürgen Nola
Ernst Rottluff
Herbert Sebald
Herbert Steinmetz
Jan-Geerd Buss
Daten zu Hans Lebert:geboren: 09.01.1919
gestorben: 20.08.1993
Vita: Hans Lebert (1919-1993), in Wien geborene Neffe Alban Bergs, war Opernsänger, Maler und Schriftsteller. Er entzog sich 1941, wegen Wehrkraftzersetzung angeklagt, der Einberufung in die Wehrmacht. Lebert lebte seit 1956 in Baden bei Wien. Neben "Die Wolfshaut" (1960) zählen "Das Schiff im Gebirge. Eine Erzählung" (1955) und "Der Feuerkreis" (Roman, 1971) zu seinen wichtigsten Veröffentlichungen. 1961 wurde ihm der "Theodor-Körner-Preis" verliehen, er erhielt den "Preis der Stadt Wien für Dichtkunst" (1973) und 1992 den "Franz-Grillparzer-Preis der Hamburger Stiftung F.V.S."

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Erstsendung: 02.12.1964
Datenquelle(n): dra
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Treffer 20 von insgesamt 44
Titel: Die Übungspatrone
Autor: Otto Heinrich Kühner
produziert in: 1981
produziert von: SDR
Laufzeit: 77 Minuten
Regie: Otto Kurth
Komponist: Peter Zwetkoff
Inhalt: Die Frage von Schuld und Verstrickung beschäftigte die Menschen der ersten Nachkriegszeit in immer stärkeren Maße. Von ihrer Beantwortung hing entscheidend der Aufbau einer neuen Existenz ab. Sie war ein wichtiges Thema auch im Hörspiel. Wer ist schuld am Tod eines jungen Deserteurs, der gegen Ende des Krieges von einem zehnköpfigen Erschießungskommando hingerichtet wird? Den Soldaten hatte man erklärt, in einem der zehn Gewehre befinde sich eine harmlose Übungspatrone, so dass jeder seine moralischen Skrupel mit dem Argument hätte beiseite schieben können, die habe er im Lauf gehabt. Doch da war der eine, der gestand, gar nicht abgedrückt zu haben. Und es steckten neun Kugeln im Leib des Toten.
Sprecher:Martin Benrath (Forster)
Rolf Becker (Wedekind)
Ernst Jacobi (Huber)
Rosel Zech (Therese)
Peter Lühr (Erthal)
Hans Caninenberg (Albini)
Hans Schulze (Herzog von Braunschweig)
Dietmar Schönherr (Custine)
Wolfgang Hinze (Gregoire)
Klaus Henner Russius (Robespierre)
Edith Heerdegen (Die alte Frau)
Daten zu Otto Heinrich Kühner:geboren: 10.03.1921
gestorben: 18.10.1996
Vita: Otto Heinrich Kühner (* 10. März 1921 in Teningen-Nimburg (Breisgau); † 18. Oktober 1996 in Kassel) war ein deutscher Schriftsteller.

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Erstsendung: 04.03.1964
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Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
  • Seitenaufrufe
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