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Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 27
Kriterien: Sprecher entspricht 'Thomas Ahrens' - Auswahl wurde auf maximal 20 Sätze/Seite begrenzt.- Suche nach Treffer irgendwo im Feld
Titel:
Autor: Volker Ludwig
Detlev Nichel
produziert in: 1978
produziert von: BR
Laufzeit: 12 Minuten
Regie: Wolfgang Kolneder
Sprecher:Edgar Wiesemann (Rupert)
Xenia Pörtner (Meta)
MusikerAlarm
Daten zu Volker Ludwig:geboren: 13.06.1937
Vita: Volker Ludwig, eigentlich Eckart Hachfeld, (* 13. Juni 1937 in Ludwigshafen) ist ein deutscher Dramatiker und Theaterleiter. Er ist der Sohn des Schriftstellers Eckart Hachfeld und der ältere Bruder des Karikaturisten Rainer Hachfeld. Zusammen mit seinem Bruder entstand das erste Kindertheater-Stück Stokkerlok und Millipilli. Seitdem gilt Volker Ludwig als Begründer des modernen Kindertheaters. Zuvor hatte es in Westdeutschland kein eigenes Theater für Kinder gegeben. Er ist Mitglied des PEN-Zentrums Deutschland.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 02.01.1978
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 27
Titel:
Autor: Sebastian Goy
produziert in: 1991
produziert von: BR
Laufzeit: 28 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Holger Rink
Komponist: Richard Kuba
Inhalt: In eine verrückte Welt entführt uns Sebastian Goy mit seinen Geschichten von "Einmal Schwarzer Kater". Da gibt es Mama, Papa und natürlich ihre Kinder Laura und David und die Großmama. Und da ist Einmal Schwarzer Kater, ein höchst ungewöhnliches Tier, das sogar spricht. Und da ist das Mammut, das immer wieder einmal seinen Kopf zum Fenster hereinsteckt, um seine Verehrung für Mama auszudrücken. Da darf auch die gute Fee nicht fehlen, die es dem Kater ganz besonders angetan hat. Deshalb will er auch nicht seine drei Wünsche erfüllt haben, die ihm die gute Fee versprochen hat. Und daraus entstehen die unwahrscheinlichsten märchenhaften Episoden, zumal Mammut und Fee nur für den Kater sichtbar und hörbar sind. Etwa, wenn die Fee krank wird und mit hohem Fieber unter dem Küchentisch liegt oder die böse Fee die gute verwünschen will oder Kapitän Flunder endgültig an Land geht und ausgerechnet in der Küche unserer Familie wohnen will. "Einmal Schwarzer Kater" erzählt in liebenswerter Weise von menschlichen Schwächen und tierischen Stärken ein Hörvergnügen für die ganze Familie.
Sprecher:Florian Beba (Tobias)
Rolf Illig (Großvater)
Monika Schwarz (Kalla)
Udo Weinberger (Der Prinz der Kräutersuppe)
Erika Prahl (Die Prinzessin des Silberlöffels)
Klaus Peter Bülz (Der Prinz der Messerwerfkunst)
Kathrin Simon (Die Prinzessin der Trommelmusik)
Elisabeth Woska (Die Prinzessin der Worthülsen)
Udo Wachtveitl (Der Prinz der ungeweinten Tränen)
Daten zu Sebastian Goy:geboren: 1943
Vita: Sebastian Goy hat bereits über 100 Hörspiele geschrieben. 1999 erhielt er für "Frau Holle auf Reisen" den Deutschen Kinderhörspielpreis und den Preis der Deutschen Schallplattenkritik. 2008 wurde das Theaterstück "Schon schön - oder: Die ungewöhnliche Geschichte vom Ö" von Tilla Lingenberg in der Bearbeitung vo n Sebastian Goy mit der HR-Bigband aufgeführt und live als Koproduktion von HR/BR/DKultur/NDR/SWR/WDR gesendet.
Hompepage o.ä.: http://www.sebastian-goy.de/
Erstsendung: 01.04.1991
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 27
Titel:
Autor: Renke Korn
produziert in: 1991
produziert von: BR; SR
Laufzeit: 13 Minuten
Regie: Renke Korn
Inhalt: Das Psychogramm eines "Versagers": Am Anfang steht ein Autounfall aus ungeklärter Ursache, bei dem eine Frau getötet und ihr Freund schwer verletzt wird. Bei den Recherchen der Polizei stellt sich heraus, daß es eine sehr problematische Beziehung war und möglicherweise der Unfall absichtlich herbeigeführt wurde...
Sprecher:Brigitte Kahn
Joachim Höppner
Daten zu Renke Korn:geboren: 14.12.1938
Vita: Renke Korn (* 14. Dezember 1938 in Unna) ist ein deutscher Schriftsteller, Regisseur und Maler.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 28.01.1985
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 27
Titel:
Autor: Cornell Woolrich
produziert in: 2002
produziert von: Eigenproduktion (i.A. DLR)
Laufzeit: 52 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Alfred Behrens
Bearbeitung: Norbert Jochum
Komponist: Alvin Curran
Inhalt: Zwei Männer reden über einen Dritten. Der Dritte ist tot. Durch ihn haben die beiden sich kennengelernt: dienstlich. Der eine ist Polizist, der andere verdächtig. Unter seinem Fenster wurde der Tote gefunden. Nicht der Tote sei das Problem, behauptet der Verdächtige, sondern daß der Tote ein Mörder sei. Dem Polizisten reicht eigentlich schon der eine Tote; der, den er tot unten im Hof hat liegen sehen. Und ob der Verdächtige noch einen anderen Toten gesehen habe? Es sei eine Tote, behauptet der Verdächtige; der Tote habe seine Frau ermordet. Und, nein, eine Leiche habe er nicht gesehen. Der Polizist fragt, der Verdächtige antwortet. Der Verdächtige erzählt, was er gesehen hat: eigentlich nichts, aber es kann gar nicht anders sein. Dem Polizisten reicht das nicht. Wie kann man erzählen, was man nicht gesehen hat? Beim Erzählen wird alles eine Gechichte, aber was sieht man, wenn man nicht weiß, daß man gerade etwas erlebt? Zum Glück hat der Polizist einen Kollegen.
Daten zu Cornell Woolrich:geboren: 04.12.1903
gestorben: 25.09.1968
Vita: Cornell George Hopley-Woolrich (* 4. Dezember 1903 in New York City; † 25. September 1968 ebenda) war ein US-amerikanischer Schriftsteller, der in der Hauptsache durch seine düsteren Kriminalromane und Detektivgeschichten bekannt ist. Er prägte ganz maßgeblich den „Hardboiled-Typus“ der Schwarzen Serie und lieferte zahlreiche Vorlagen für (Dreh)bücher des Film noir. Woolrich schrieb auch unter den Pseudonymen George Hopley und William Irish.

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Erstsendung: 05.04.1993
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 27
Titel:
Autor: Sebastian Goy
produziert in: 1991
produziert von: WDR
Laufzeit: 177 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Holger Rink
Inhalt: In eine verrückte Welt entführt uns Sebastian Goy mit seinen Geschichten von "Einmal Schwarzer Kater". Da gibt es Mama, Papa und natürlich ihre Kinder Laura und David und die Großmama. Und da ist Einmal Schwarzer Kater, ein höchst ungewöhnliches Tier, das sogar spricht. Und da ist das Mammut, das immer wieder einmal seinen Kopf zum Fenster hereinsteckt, um seine Verehrung für Mama auszudrücken. Da darf auch die gute Fee nicht fehlen, die es dem Kater ganz besonders angetan hat. Deshalb will er auch nicht seine drei Wünsche erfüllt haben, die ihm die gute Fee versprochen hat. Und daraus entstehen die unwahrscheinlichsten märchenhaften Episoden, zumal Mammut und Fee nur für den Kater sichtbar und hörbar sind. Etwa, wenn die Fee krank wird und mit hohem Fieber unter dem Küchentisch liegt oder die böse Fee die gute verwünschen will oder Kapitän Flunder endgültig an Land geht und ausgerechnet in der Küche unserer Familie wohnen will. "Einmal Schwarzer Kater" erzählt in liebenswerter Weise von menschlichen Schwächen und tierischen Stärken ein Hörvergnügen für die ganze Familie.
Sprecher:Nicht bekannt
Daten zu Sebastian Goy:geboren: 1943
Vita: Sebastian Goy hat bereits über 100 Hörspiele geschrieben. 1999 erhielt er für "Frau Holle auf Reisen" den Deutschen Kinderhörspielpreis und den Preis der Deutschen Schallplattenkritik. 2008 wurde das Theaterstück "Schon schön - oder: Die ungewöhnliche Geschichte vom Ö" von Tilla Lingenberg in der Bearbeitung vo n Sebastian Goy mit der HR-Bigband aufgeführt und live als Koproduktion von HR/BR/DKultur/NDR/SWR/WDR gesendet.
Hompepage o.ä.: http://www.sebastian-goy.de/
Erstsendung: 29.03.1991
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 27
Titel:
Autor: Joshua Sobol
produziert in: 1999
produziert von: WDR
Laufzeit: 55 Minuten
Regie: Walter Adler
Bearbeitung: Joshua Sobol
Übersetzer: Jürgen Fischer
Inhalt: Die Palästinenserin spielt im Israel der 80er Jahre. Die Geschichte, obgleich dreifach in der Realität gebrochen, ist einfach: Ein jüdischer Filmregisseur probt mit einer Theatergruppe aus Juden und Arabern die Biographie einer jungen Araberin, Samira, die zusammen mit dem Regisseur das Stück geschrieben hat, das ihre eigene Geschichte erzählt: die unmögliche Liebesbeziehung zwischen einer Araberin und einem ultrarechten Studenten. Während der Proben herrscht eine explosive Spannung, die sich aus der eigenen Verzahnung der Geschichte des Stückes mit den Biographien der Darsteller ergibt. Gestritten wird um das Drehbuch und um die Haltung, die jeder in diesem Kampf zwischen Juden und Palästinensern einnimmt. Immer wieder muß unterbrochen werden, werden Szenen geändert und improvisiert, weil die privaten Probleme in die Rollen hineinspielen und die Schauspieler die Gratwanderung zwischen Rolle und Wirklichkeit kaum aushalten.
Sprecher:Sylvester Groth (Mesrine)
Christiane von Poelnitz (Sylvia)
Wolfgang Rüter (Polizist)
Rainer Hagedorn (Sprecher)
Lutz Schulze (Sprecher)
MusikerHans-Joachim Matzkeit (Akkordeon)
Erstsendung: 15.10.1991
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 27
Titel:
Autor: Margot Bennett
produziert in: 2002
produziert von: BR
Laufzeit: 22 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Bernd Lau
Bearbeitung: Bernd Lau
Übersetzer: Ursula Schottelius
Inhalt: "Um elf Uhr morgens startete die Maschine westwärts zu ihrem Flug über England. Schneeweiß hob sie sich gegen den blauen Himmel ab, verschwand dann in dicken weißen Wolken. Die Maschine wurde nie wieder gesehen. Berichte wollten von einem großen Feuerball wissen, Rettungsflugzeuge suchten den Irischen Kanal ab, umsonst. Vier Männer hatten den Flug mit der Maschine gebucht, vier blieben verschwunden. Merkwürdig aber, daß an jenem Morgen nur drei am Flugplatz erschienen waren, daß nur drei die Maschine bestiegen hatten. Einer war nicht geflogen, hatte durch Zufall oder Vorsehung überlebt." Doch der vierte Mann meldet sich nicht, er bleibt verschollen. Und niemand weiß, welcher von den vier Männern es ist. Kommissar Lewis und sein Kollege Young vermuten ein Verbrechen. Ihre Bemühungen, die Identität des Vermißten festzustellen, führen sie in die Pension Wade. Hier waren die mutmaßlichen Fluggäste Morgan Price, Maurice Reid, Harry Walters und Joe Ferguson verschiedentlich zusammengetroffen. Die Nachforschungen im Kreise der Familienmitglieder des Pensionsbesitzers ergeben freilich, daß die vier Männer nicht gerade freundschaftliche Gefühle füreinander hegten. Und auch Wade, seine beiden Töchter Hester und Prudence sowie Moira Ferguson scheinen einiges zu verbergen. Nur mühsam kommen die Untersuchungen voran. Margot Bennetts Kriminalroman "The man who didn't fly" spielt in der beschaulichen Landschaft der Cotswolds im Westen Englands in den 50er Jahren. Bernd Lau, der diesen Roman für den Funk bearbeitet hat, hat in seiner Inszenierung die Atmosphäre jener Landschaft und jener Jahre wiederbelebt.
Sprecher:Detlef Kügow
Laura Maire
Fred Maire
Franz Rudnick
Marc Oliver Schulze
Erstsendung: 05.04.1987
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 27
Titel:
Autor: Sebastian Goy
produziert in: 1992
produziert von: SR; SWF
Laufzeit: 3 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Holger Rink
Inhalt: In eine verrückte Welt entführt uns Sebastian Goy mit seinen Geschichten von "Einmal Schwarzer Kater". Da gibt es Mama, Papa und natürlich ihre Kinder Laura und David und die Großmama. Und da ist Einmal Schwarzer Kater, ein höchst ungewöhnliches Tier, das sogar spricht. Und da ist das Mammut, das immer wieder einmal seinen Kopf zum Fenster hereinsteckt, um seine Verehrung für Mama auszudrücken. Da darf auch die gute Fee nicht fehlen, die es dem Kater ganz besonders angetan hat. Deshalb will er auch nicht seine drei Wünsche erfüllt haben, die ihm die gute Fee versprochen hat. Und daraus entstehen die unwahrscheinlichsten märchenhaften Episoden, zumal Mammut und Fee nur für den Kater sichtbar und hörbar sind. Etwa, wenn die Fee krank wird und mit hohem Fieber unter dem Küchentisch liegt oder die böse Fee die gute verwünschen will oder Kapitän Flunder endgültig an Land geht und ausgerechnet in der Küche unserer Familie wohnen will. "Einmal Schwarzer Kater" erzählt in liebenswerter Weise von menschlichen Schwächen und tierischen Stärken ein Hörvergnügen für die ganze Familie.
Sprecher:Siemen Rühaak (Vater)
Daten zu Sebastian Goy:geboren: 1943
Vita: Sebastian Goy hat bereits über 100 Hörspiele geschrieben. 1999 erhielt er für "Frau Holle auf Reisen" den Deutschen Kinderhörspielpreis und den Preis der Deutschen Schallplattenkritik. 2008 wurde das Theaterstück "Schon schön - oder: Die ungewöhnliche Geschichte vom Ö" von Tilla Lingenberg in der Bearbeitung vo n Sebastian Goy mit der HR-Bigband aufgeführt und live als Koproduktion von HR/BR/DKultur/NDR/SWR/WDR gesendet.
Hompepage o.ä.: http://www.sebastian-goy.de/
Erstsendung: 31.03.1991
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 27
Titel:
Autor: Sebastian Goy
produziert in: 1958
produziert von: ORF-K
Laufzeit: 30 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Holger Rink
Inhalt: In eine verrückte Welt entführt uns Sebastian Goy mit seinen Geschichten von "Einmal Schwarzer Kater". Da gibt es Mama, Papa und natürlich ihre Kinder Laura und David und die Großmama. Und da ist Einmal Schwarzer Kater, ein höchst ungewöhnliches Tier, das sogar spricht. Und da ist das Mammut, das immer wieder einmal seinen Kopf zum Fenster hereinsteckt, um seine Verehrung für Mama auszudrücken. Da darf auch die gute Fee nicht fehlen, die es dem Kater ganz besonders angetan hat. Deshalb will er auch nicht seine drei Wünsche erfüllt haben, die ihm die gute Fee versprochen hat. Und daraus entstehen die unwahrscheinlichsten märchenhaften Episoden, zumal Mammut und Fee nur für den Kater sichtbar und hörbar sind. Etwa, wenn die Fee krank wird und mit hohem Fieber unter dem Küchentisch liegt oder die böse Fee die gute verwünschen will oder Kapitän Flunder endgültig an Land geht und ausgerechnet in der Küche unserer Familie wohnen will. "Einmal Schwarzer Kater" erzählt in liebenswerter Weise von menschlichen Schwächen und tierischen Stärken ein Hörvergnügen für die ganze Familie.
Daten zu Sebastian Goy:geboren: 1943
Vita: Sebastian Goy hat bereits über 100 Hörspiele geschrieben. 1999 erhielt er für "Frau Holle auf Reisen" den Deutschen Kinderhörspielpreis und den Preis der Deutschen Schallplattenkritik. 2008 wurde das Theaterstück "Schon schön - oder: Die ungewöhnliche Geschichte vom Ö" von Tilla Lingenberg in der Bearbeitung vo n Sebastian Goy mit der HR-Bigband aufgeführt und live als Koproduktion von HR/BR/DKultur/NDR/SWR/WDR gesendet.
Hompepage o.ä.: http://www.sebastian-goy.de/
Erstsendung: 07.04.1991
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 27
Titel:
Auszeichnungen (2):Hörspiel des Monats: 9.1987
Hörspiel des Jahres: 1987
Autor: Howard Barker
produziert in: 1957
produziert von: NDR
Laufzeit: 54 Minuten
Regie: Roy Kift
Übersetzer: Paul Ingendaay
Inhalt: Howard Barker, ein in England hoch geschätzter Dramatiker, der mit vielen Theaterstücken, Drehbüchern und Hörspielen berühmt geworden ist, ist hierzulande nahezu unbekannt. 1985 gewann er den "Prix Italia" mit seinem Hörspiel "Scenes from an execution", das jetzt in einer Gemeinschaftsproduktion von Radio Bremen, RIAS Berlin und dem Südwestfunk unter dem Titel "Gemälde einer Schlacht" auch in der Bundesrepublik herausgebracht wird. Im Mittelpunkt des brillianten Dialogstückes steht eine Malerin, die vom Senat der Republik Venedig den Auftrag bekommt, ein repräsentatives Gemälde der Schlacht von Lepanto herzustellen. Durch jene gewonnene Seeschlacht (1571) wurde die türkische Vorherrschaft über den Mittelmeerraum gebrochen, und Venedig erreichte den Gipfel seiner Macht. Die Malerin liefert jedoch ein Bild, das in seinem Verismus die Auftraggeber verstört und empört. Schrecken und Grausamkeit des Krieges werden aus weiblicher Sicht dargestellt, die Schlacht als ein sinnloses Gemetzel, das von Hohlköpfen zum eigenen Ruhme veranstaltet wurde. Howard Barker hat sein Stück der Gegenwart ins Stammbuch geschrieben, wobei er sich nur motivisch an die Historie gehalten und die Fabel im Übrigen frei erfunden hat. Dennoch läßt sich erkennen, daß er in einigen Punkten angeregt wurde vom Schicksal der bedeutenden römischen Malerin Artemisia Gentileschi, die von der Kunstgeschichte lange Zeit zu Unrecht vergessen wurde.
Sprecher:Walter Richter (Cesare)
Joseph Offenbach (Luigi)
Sebastian Fischer (Bernardo)
Ann Höling (Piera)
Maria Häussler (Graziella)
Trudik Daniel (Amme)
Daten zu Howard Barker:geboren: 1946
Vita: Howard Barker, geboren 1946, galt lange Zeit als das "Enfant terrible" des englischen Theaters. Seine frühen Stücke zeichnete eine unübersehbare Unerbittlichkeit in Hinsicht auf Sexualität und Macht aus. "Und - was soll's?" schrieb der Autor 2004 über seine Arbeit. "Theater ist keine Massage. Theater muss uns ernst nehmen". Über 30 seiner Theaterstücke wurden in zahlreichen europäischen Ländern, aber auch in Übersee aufgeführt.
Erstsendung: 08.09.1987
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 11 von insgesamt 27
Titel:
Autor: Jürgen Haug
produziert in: 1983
produziert von: RIAS
Laufzeit: 56 Minuten
Regie: Bernd Lau
Inhalt: "Gespräche, Kontakte, Beziehungen" schildert die nächtliche Welt einer eher kleinstädtischen Subkultur. Schauplätze sind Bars und Kneipen, die Straße und die Wohnungen der Protagonisten. Im Mittelpunkt stehen Hans, ein 42jähriger Homosexueller, der in den 17jährigen noch unerfahrenen und in seiner Homosexualität noch unentschiedenen Jojo verliebt ist, und Babs, eine 30jährige Studentin, die mit ihrer Beziehung zu dem 20jährigen Marc nicht zurecht kommt. In nächtlichen Gesprächen schütten sie sich gegenseitig ihr Herz aus. Hinter Hans liegen offenbar viele enttäuschende Affären und Erfahrungen, die ihn eher cool und vorsichtig reagieren lassen, um den alten Narben keine neuen hinzuzufügen. Babs besteht auf einer Chance für ihr Glück. Der Autor beobachtet seine Figuren mit großer Sensibilität und einem Humor, der sich mit Melancholie mischt.
Sprecher:Maria Singer (Rose)
Arnold Marquis (Arno)
Erstsendung: 14.10.1986
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 27
Titel:
Autor: Dirk Josczok
produziert in: 2012
produziert von: WDR
Laufzeit: 52 Minuten
Regie: Christoph Dietrich
Komponist: Schorsch Kamerun
Thomas Sehl
Inhalt: 21. was das Publikum begehrt: Sex und Gewalt. Letzteres Bedürfnis befriedigt Bogart. Und er ist auf dem besten Weg, Illusionist des Jahres zu werden, also reich und berühmt - wie sein Urgroßvater. Nur noch wenige Alpträume bis zur Endabrechnung. Aber Bogart fühlt sich von jeder Phantasie verlassen. Zum Glück hat er seine Crew, die ihn unter Spannung hält. Mit allen Schikanen.
Sprecher:Lena Lauzemis
Martin Reinke
Karin Pfammater
Peter Brombacher
Axel Olsen
Sandra Flubacher
Zenzi Huber
Schorsch Kamerun
Franziska Hartmann
Daten zu Dirk Josczok:geboren: 1968
Vita: Dirk Josczok, geboren 1968, lebt als Autor von Prosa, Theaterstücken, Hörspielen und Drehbüchern in Berlin. Er verfasste das Drehbuch für eine Episode der Pro7-Serie "Zielfahnder" (1999). Für SAT 1 schrieb er die erste Folge des dreiteiligen Krimis "Inspektor Rolle" (2002). Der WDR produzierte von ihm u.a. die Hörspiele "Mördergrube" (1998) und "Down Under" (2000) sowie "Handy" (2003) und "Show Down" (2005), die ersten beiden Stücke um die Hauptkommissarin Carola Nusser.
Hompepage o.ä.: http://www.dirkjosczok.de/
Erstsendung: 03.03.1991
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 27
Titel:
Autor: Joy Markert
produziert in: 1981
produziert von: SDR
Laufzeit: 20 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Christoph Dietrich
Inhalt: Eine bekannte Kneipe in Schöneberg ist der Ort der Ermittlungen von Kommissar Krüger in einem seltsamen Mordfall. Eine der Aushilfskellnerinnen dieses Lokals, das fast die ganze Nacht offen hat, ist erschlagen in einem Sarg einer nahegelegenen Bestattungsfirma aufgefunden worden. Mit der Aufklärung des Mordes offenbart sich die befremdlich schräge Nachtseite einer besonderen Spielart des Berliner Kneipen-Milieus.
Sprecher:Erzähler: Westphal, Gert
Dr. Julius Borg: Barner, Klaus
Diana, Gräfin von Retzlow: Davis, Chritine
Annerose: Vogel, Heidi
Dr. h.c. Peschke: Wirths, Charles
Mutter Maria: Graaf, Melanie
Dr. Fehler: Schepmann, Ernst-August
Daten zu Joy Markert:geboren: 1942
Vita: Joy Markert, geboren 1942 in Württemberg, lebt in Berlin. Er schreibt Drehbücher und Hörspiele. Nach seiner Bearbeitung der Carlotta-Krimis von Linda Barnes produzierte Deutschlandradio Kultur "Die Malteser Bescherung" (2005), "Die Hechinger Madonna" (2008) und "The Beat Goes On oder: Die Hölderlinakte" (2010).
Hompepage o.ä.: http://www.joymarkert.de/
Erstsendung: 27.03.1992
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 14 von insgesamt 27
Titel:
Autor: Georges Simenon
produziert in: 1997
produziert von: WDR; SR
Genre: Krimi
Regie: Judith Kuckart
Susanne Feldmann
Bearbeitung: Judith Kuckart; Susanne Feldmann
Übersetzer: Linde Birk
Inhalt: Als der Chef der Kaffeeküche des Pariser Grand-Hotels "Majestic" frühmorgens einen unverschlossenen Garderobenspind öffnet, fällt ihm eine Blondine entgegen - mausetot. Es ist Mrs. Mimi Clark, die Gattin eines amerikanischen Industriellen, mit Mann, Söhnchen, Hauslehrerin und Kinderfrau auf Europareise. Doch vor ein paar Jahren war sie Animierdame in Cannes, und dorthin führt auch Maigrets erste Spur. Immer verblüffendere Zusammenhänge tun sich auf. Als im selben Spind eine zweite Leiche auftaucht, weiß der Kommissar, dass er keine Zeit verlieren darf.
Daten zu Georges Simenon:geboren: 12.02.1903
gestorben: 04.09.1989
Vita: Georges Simenon, belgischer Schriftsteller, geboren 1903 in Lüttich, starb am 4. September 1989 in Lausanne. Verfasser von Romanen, Erzählungen und über 1000 Kurzgeschichten, auch unter verschiedenen Pseudonymen. Mit 16 schrieb er bereits Reportagen, 1921 wurde sein erster Roman verlegt. Die Figur des Kommissars Maigret (75 Romane) machte ihn bekannt. Er lebte in Paris, Kanada, den USA und der Schweiz.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 20.07.2003
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 15 von insgesamt 27
Titel:
Autor: Georges Simenon
produziert in: 1959
produziert von: Rundfunk der DDR
Genre: Krimi
Regie: Judith Kuckart
Susanne Feldmann
Bearbeitung: Judith Kuckart; Susanne Feldmann
Übersetzer: Annerose Melter
Inhalt: Ist es ein Grund, einen Mann zu ermorden, nur weil er Maigret seinen Freund genannt hat? Ein ehrenwerter Mann war er jedenfalls nicht. Früher war er Zuhälter, zuletzt lebte er von Schwindeleien. Er hatte damit geprahlt, Maigret würde ihm jederzeit zur Seite stehen, so wie er es früher schon einmal getan hatte. Offenbar wusste er etwas, das nicht ans Licht kommen sollte. Aber nun ist Maigret auf der Mittelmeerinsel und forscht dem nach, was der Täter gerade verbergen wollte.
Sprecher:Mathilde Danegger (Erzählerin)
Gerhard Klingenberg (der junge Franz Schubert )
Emil Stöhr (der ältere Franz Schubert)
Daten zu Georges Simenon:geboren: 12.02.1903
gestorben: 04.09.1989
Vita: Georges Simenon, belgischer Schriftsteller, geboren 1903 in Lüttich, starb am 4. September 1989 in Lausanne. Verfasser von Romanen, Erzählungen und über 1000 Kurzgeschichten, auch unter verschiedenen Pseudonymen. Mit 16 schrieb er bereits Reportagen, 1921 wurde sein erster Roman verlegt. Die Figur des Kommissars Maigret (75 Romane) machte ihn bekannt. Er lebte in Paris, Kanada, den USA und der Schweiz.

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Erstsendung: 17.08.2003
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 16 von insgesamt 27
Titel:
Autor: Rolf Becker
produziert in: 2009
produziert von: DLF
Laufzeit: 57 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Regine Ahrem
Komponist: Gerd Bessler
Sprecher:Otto Sander
Daten zu Rolf Becker:geboren: 25.11.1923
gestorben: 03.11.2014
Vita: Rolf Becker wurde 1923 in London geboren. Nach dem Krieg knüpfte er erste Kontakte mit dem Norddeutschen Rundfunk; bei der BBC war er als Rundfunkregisseur und -autor engagiert, ab 1953 war er als freier Schriftsteller tätig. Gemeinsam mit seiner Frau Alexandra hat er bis zu ihrem Tode im Jahre 1990 viele erfolgreiche Romane, Erzählungen, Hör- und Fernsehspiele verfasst (u.a. "Gestatten, mein Name ist Cox", "Die Experten"). Seit ihrem Tode schreibt er unter dem Namen Rolf A. Becker.

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Erstsendung: 07.03.1999
Datenquelle(n): YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 17 von insgesamt 27
Titel:
Autor: Rolf Becker
produziert in: 1959
produziert von: BR
Laufzeit: 27 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Regine Ahrem
Komponist: Walter Popper
Inhalt: Die Sekretärin Ilona fährt zu einem Schäferstündchen mit ihrem Chef. Der hat ihr versprochen, sich von seiner Frau scheiden zu lassen und Ilona zu heiraten. Als sie eintrifft, findet sie ihn aber tot mit einem rührenden Abschiedsbrief an seine Frau. Ilona ist so erbost, dass sie beschliesst einen Mord vorzutäuschen ...
Sprecher:Fritz Wilm Wallenborn (1. Sprecher)
Ernst Seiltgen (2. Sprecher)
Karl-Heinz Schroth (Dickie Dick Dickens)
Marlies Schoenau (Effie Marconi, seine Braut)
Erik Jelde (Opa Crackle)
Richard Kley (Bonco)
Fritz Benscher (Josua Benedikt Streubenguss)
Gerda Wandesleben (Mrs. Shrewshobber)
Ulla Torp (Maggi Poltinbrook)
Jaspar von Oertzen (Bezirksstaatsanwalt)
Friedrich Domin (Gefängnisdirektor)
Anton Reimer (Dr. Summerbird)
Rudolf Rhomberg (Polizist)
Heinrich Fendel (Einsatzgruppenleiter)
Hans Leibelt (Chefkommissar Lionel Mackenzie)
Wolfgang J. Bekh (Sergeant Martin, ehem. Assistent)
Daten zu Rolf Becker:geboren: 25.11.1923
gestorben: 03.11.2014
Vita: Rolf Becker wurde 1923 in London geboren. Nach dem Krieg knüpfte er erste Kontakte mit dem Norddeutschen Rundfunk; bei der BBC war er als Rundfunkregisseur und -autor engagiert, ab 1953 war er als freier Schriftsteller tätig. Gemeinsam mit seiner Frau Alexandra hat er bis zu ihrem Tode im Jahre 1990 viele erfolgreiche Romane, Erzählungen, Hör- und Fernsehspiele verfasst (u.a. "Gestatten, mein Name ist Cox", "Die Experten"). Seit ihrem Tode schreibt er unter dem Namen Rolf A. Becker.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 14.03.1999
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 18 von insgesamt 27
Titel:
Autor: Rolf Becker
produziert in: 2011
produziert von: Autorenproduktion
Laufzeit: 6 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Regine Ahrem
Komponist: Ruben Fischer
Sprecher:
offen
Stella Hilb (Sprecher 1)
Andreas Kerbs (Sprecher 2)
Daten zu Rolf Becker:geboren: 25.11.1923
gestorben: 03.11.2014
Vita: Rolf Becker wurde 1923 in London geboren. Nach dem Krieg knüpfte er erste Kontakte mit dem Norddeutschen Rundfunk; bei der BBC war er als Rundfunkregisseur und -autor engagiert, ab 1953 war er als freier Schriftsteller tätig. Gemeinsam mit seiner Frau Alexandra hat er bis zu ihrem Tode im Jahre 1990 viele erfolgreiche Romane, Erzählungen, Hör- und Fernsehspiele verfasst (u.a. "Gestatten, mein Name ist Cox", "Die Experten"). Seit ihrem Tode schreibt er unter dem Namen Rolf A. Becker.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 21.03.1999
Datenquelle(n): YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 19 von insgesamt 27
Titel:
Auszeichnungen (1):Hörspiel des Monats: 10.1988
Autor: Michael Stein
produziert in: 1992
produziert von: WDR
Laufzeit: 57 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Bernd Lau
Inhalt: Pointer, der unbezwingbare Held dieser Geschichte, sitzt in seinem Kreuzberger Wohnbüro mit Pißbecken undKaltwasserboiler und will sich gerade noch einen Whiskey nachgießen, als plötzlich eine atemberaubende Blondine durch den Türrahmen schwebt: Luzie. Sie bittet ihn um die Aufklärung eines reichlich mysteriösen Anschlags, dessen Opfer sie beinah wurde. Und Pointer, der Mann der alles schafft, der Agent der geheimsten Sehnsüchte, ein Kerl wie ihn sich Frauen wünschen, Pointer läßt sich nicht lange bitten. Zumal Luzie mit einer ziemlich delikaten Honorierung winkt ...

Doch die Suche nach den mysteriösen "Sinn-Killern" führt Pointer auf unvorhergesehene Weise ins dämmerige Unterholz der Kulturhauptstadt Berlin, ins undurchdringliche Gestrüpp politischer Machenschaften und Intrigen. Ein unaufgeklärter Mord noch aus Hausbesetzerzeiten tritt dabei zu Tage, ebenso wie die düsteren Pläne des Herrn Tummler, einer bekannten und nicht minder zwielichtigen Persönlichkeit in der Berliner Stadtlandschaft. Ein Actionkrimi mit der Nase im Dreck - im Milieu von sozialer Revolte und autonomer Subkultur, zwischen Rollkommando und Randale. Und bei gutem Wetter ist natürlich Krawall angesagt...
Sprecher:
offen
Horst Bollmann (Alwin Erasmus)
Luitgard Im (Lisbeth Rollenhagen)
Gudrun Genest (Roswita Rollenhagen)
Passant (Heinz Wilhelm Schwarz)
Erstsendung: 09.10.1988
Datenquelle(n): YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 20 von insgesamt 27
Titel:
Autor: Dashiell Hammett
produziert in: 2011
produziert von: NDR
Laufzeit: 52 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Corinne Frottier
Bearbeitung: Corinne Frottier
Komponist: Hans Schüttler
Übersetzer: Benjamin Schwarz
Inhalt: Polly Bangs, die ein paar Jahre hinter Gittern gesessen hat, wird aus der Haft entlassen. Sofort macht sie sich auf die Suche nach Hubert, ihrem "Kerl", der sich seit ihrer Verhaftung nicht mehr gemuckst hat. Als sie mit Hilfe des kleinen Ganoven Scuttle Zeipp Huberts Fährte aufspürt, erlebt sie eine böse Überraschung: Hubert hat eine Neue, Madeline Bowden. Und mit ihr scheint er einen Coup zu planen. Aber die beiden haben die Rechnung ohne Polly gemacht, die ja schließlich auch nicht von gestern ist.
Sprecher:Sandra Borgmann (Bettina Breuer)
Martin Reinke (Jac Garthmann)
Christian Kerepeszki (Jens Optenthien)
Gerhard Olschewski (POM Berthold Kaminski)
Elisabeth Müller (Goschka)
Ryszard Wojtyllo (Janusz Zielinski)
Jürgen Uter (Gotthold Karger)
Rafael Stachowiak (Jazek)
Isabella Grothe (Irma Witthohn)
Stefan Haschke (Uffz)
Andrzej Berner (Händler, Marek)
Monika Barth (Lina)
Ingeborg Kallweit (Archivarin)
Daten zu Dashiell Hammett:vollständiger Name: Samuel Dashiell Hammett
geboren: 27.05.1894
gestorben: 10.01.1961
Vita: Samuel Dashiell Hammett (* 27. Mai 1894 in Maryland; † 10. Januar 1961 in New York) war ein US-amerikanischer Schriftsteller. Er veröffentlichte auch unter dem Pseudonym Peter Collinson. Hammett gilt noch vor Raymond Chandler als der Begründer des amerikanischen Kriminalromans (hardboiled novel).

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 03.05.1991
Datenquelle(n): dra
YaGru
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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