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Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 28
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Titel: Auf eigene Rechnung
Autor: Ludvik Askenázy
produziert in: 1972
produziert von: NDR
Laufzeit: 39 Minuten
Regie: Jiri Horcicka
Übersetzer: Carmen Melicharová
Inhalt: Am Morgen nach seinen vierzigsten Geburtstag hat Jaroslav Pokscheftel, Bediensteter im Statistischen Amt, ein merkwürdiges Erlebnis: ein Telefongespräch reißt Herrn Pokscheftel aus dem Schlaf. Das Gespräch wird zunächst wieder unterbrochen, bis sich etwas später eine jugendliche Stimme meldet und sich als sein eigenes Ich im Alter von 17 Jahren zu erkennen gibt. Der Mann führt mit dem Jungen ein längeres Gespräch über all das, was in den Jahren, die zwischen ihnen liegen, geschehen ist. Das Gespräch mit der Erinnerung wird erst beendet, als das Fräulein vom Amt die Wiederherstellung der vorübergehend unterbrochenen Verbindung meldet und mit Tante Anna aus Neutitschein die Gegenwart wieder von Herrn Pokscheftel Besitz ergreift.
Sprecher:Hans Paetsch (A-Sprecher)
Ursula Langrock (B-Sprecher)
Peter Drescher (A-Hörer)
Christiane Domschke (B-Hörer)
Inga Eggers (Titelansagen)
Daten zu Ludvik Askenázy:geboren: 24.02.1921
gestorben: 18.03.1986
Vita: Ludvík Aškenazy (* 24. Februar 1921 in Teschen; † 18. März 1986 in Bozen) war ein tschechischer Schriftsteller, Dramatiker und Drehbuchautor.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 06.11.1964
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 28
Titel: Das Auge Gottes
Autor: Waldemar Augustiny
produziert in: 1960
produziert von: NDR
Laufzeit: 28 Minuten
Regie: Horst Loebe
Inhalt: Erzählt wird die Geschichte der Läuterung und Bewährung eines russischen Generals, der viel Schuld auf sich geladen hat. Sein Hochmut verbot ihm, in den Menschen um ihn herum Mitmenschen zu sehen, für deren Schicksal er verantwortlich sein könne und Rechenschaft ablegen müsse. Bis ein alter Jude ihm das Wissen einpflanzt, dass auch er unter dem Auge Gottes stehe, das ihn verfolge. Er erfährt die Wahrheit des Wortes, das der alte Mann gesagt hat, und von da an ist sein Leben ein einziger Versuch, die alte Schuldrechnung zu verringern, um vor diesem ständig wachen Auge zu bestehen.
Sprecher:Heinz Klevenow (Paul Cézanne)
Ruth Hausmeister (Germaine de Rauville)
Günther Dockerill (Bernard, Maler)
Charlotte Kramm (Frau Brémont, Cézannes Haushälterin)
Eric Schildkraut (Vallier, sein Gärtner)
Erstsendung: 03.11.1960
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 28
Titel: Das Bologneser Hündchen
Autor: Wolfgang Altendorf
produziert in: 1965
produziert von: SR
Laufzeit: 40 Minuten
Regie: Günter Siebert
Komponist: Enno Dugend
Inhalt: Ein satirisches Funkspiel
Sprecher:Werner Hessenland (Der Mann)
Alwin Michael Rueffer (Der Fremde)
Ingeborg Thomas (Mädchen)
Günter Stutz (Rundfunk)
Hardy Tasso (Junge)
Harry Naumann (Reporter)
Erich Herr (1. Stimme)
Peter Arthur Stiege (2. Stimme)
Jochen Tietz (3. Stimme)
Daten zu Wolfgang Altendorf:geboren: 23.03.1921
gestorben: 18.01.2007
Vita: Wolfgang Altendorf (23. März 1921 - 18. Januar 2007), wurde am 11. Mai 1945 als erster deutscher Soldat aus amerikanischer Kriegsgefangenschaft entlassen und war einer der Mitbegründer der Rheinischen Zeitung. Seit 1946 war er freiberuflicher Bühnen-, Hörspiel- und Buchautor. Er veröffentlichte zahlreiche Erzählungen, Romane, Hörspiele, Theaterstücke, journalistische Arbeiten und Lyrik. Als Maler, Grafiker und Illustrator im Stil eines "linear-dynamischen Realismus", hatte er eine eigene Galerie und veranstaltete bis Anfang der 1990er Jahre über zwanzig Ausstellungen.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 09.02.1965
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 28
Titel: Das Herz stand mir still
Autor: Wolfgang Altendorf
produziert in: 1964
produziert von: RIAS
Laufzeit: 66 Minuten
Regie: Jo Hanns Müller
Inhalt: Eine sonderbare Geschichte

Ein Mann kommt in die Praxis eines Arztes und bittet um eine Untersuchung. Die Diagnose des überraschten Mediziners lautet: Der Patient ist gesund, allerdings ist kein Herzschlag mehr festzustellen. Was ist in einem solchen Fall zu tun, was zu verschreiben, was anzuordnen? Alle, die für diese Frage zuständig wären, flüchten sich in Abstraktionen, drücken sich vor Maßnahmen, die in diesem Falle gleichermaßen notwendig wie sinnlos wären. Wie soll man einen Menschen, der medizinisch tot ist und dennoch quicklebendig, behandeln?
Sprecher:Hans Putz (Renato)
Dagmar Altrichter (Maria)
Veronika Bayer (Lisa)
Peter Striebeck (Nando)
Erich Fiedler (Marco)
Ilse Pagé (Bianca)
Günter Pfitzmann (Mimmo)
Waltraud Schmahl (Lucia)
Daten zu Wolfgang Altendorf:geboren: 23.03.1921
gestorben: 18.01.2007
Vita: Wolfgang Altendorf (23. März 1921 - 18. Januar 2007), wurde am 11. Mai 1945 als erster deutscher Soldat aus amerikanischer Kriegsgefangenschaft entlassen und war einer der Mitbegründer der Rheinischen Zeitung. Seit 1946 war er freiberuflicher Bühnen-, Hörspiel- und Buchautor. Er veröffentlichte zahlreiche Erzählungen, Romane, Hörspiele, Theaterstücke, journalistische Arbeiten und Lyrik. Als Maler, Grafiker und Illustrator im Stil eines "linear-dynamischen Realismus", hatte er eine eigene Galerie und veranstaltete bis Anfang der 1990er Jahre über zwanzig Ausstellungen.

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Erstsendung: 16.02.1964
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 28
Titel: De den Freden söcht....
Autor: Hermann Homann
produziert in: 1965
produziert von: ORF-K
Laufzeit: 64 Minuten
Genre: niederdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Ivo Braak
Inhalt: Ein plattdeutsches Weihnachtsspiel

Der Schafstall, Ort des Geschehens, steht irgendwo verlassen in der niederdeutschen Landschaft. Zwei Jungen unterhalten sich, die beide gemeinsam mit 18 Jahren aus einer Erziehungsanstalt entflohen sind. Allerdings sind die Motive, die sie zu ihrer Flucht veranlassen, grundverschieden. Während es dem einen nur um die Freiheit geht, wie er sie versteht, ist der andere jener, der den Frieden sucht. Es wird ihm nicht leicht gemacht, zu diesem Ziel zu kommen.
Sprecher:Volker Krystoph (Lonsdale Walsh)
Gustav Bartelmus (Gefängnisdirektor)
Hubert Repnig (Spikey Lee)
Brigitte Schmuck (Angela Walsh)
Wolfgang Hübsch (Charles Southdown)
Fritz Bittner (Boss; Inspektor; Gerichtsdiener)
Cila Otto (Mary Broadwater)
Friedrich Wagner (Douglas Broadwater)
Walther Nowotny (Richter Sir George Halliday)
Hertha Fauland (Jo Barnwell)
Friedrich Hofmeister (Polizist)
Raimund Husar (Richard Allwinter; Arzt)
Karl Klingler (Miles Hampton)
Arno Patscheider (Herbert Adams)
Grete Bittner (Mrs. Meadowes)
Erstsendung: 21.12.1959
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 28
Titel: De Fischer un sien Fro
Autor: Franz Fromme
produziert in: 1965
produziert von: WDR
Laufzeit: 13 Minuten
Regie: Erich Keddy
Bearbeitung: Walter Arthur Kreye
Inhalt: Der Autor stellt dem Märchenhaften des Ausgangsstoffes die Ordnung, Gesetzmäßigkeit und Bürokratie der heutigen Welt gegenüber. Er lässt die Obrigkeit, vertreten durch einen Amtmann, der vor nichts zurückschreckt, mit allen ihr zur Verfügung stehenden Machtmitteln gegen die im Märchen geschehenden Wunder einschreiten. Der Amtmann fragt den Fischer, wie er dazu komme, sich ausgerechnet auf ein bestimmtes Grundstück ein Schloss zu wünschen. Er fragt weiterhin nach den Bauplänen und der Baugenehmigung. Der Fischer soll pünktlich am nächsten Tag auf dem Amt antreten. Der Fischer weiß nicht, was er tun soll. Er bleibt auch als Mann der Gräfin und später der Kaiserin immer der, der er gewesen ist: der Untertan, der gewohnt ist, der Obrigkeit - und damit einem Amtmann - zu gehorchen.
Sprecher:Alfred Kantorowicz
Erstsendung: 24.04.1965
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 28
Titel: Der Blaumilch-Kanal
Autor: Ephraim Kishon
produziert in: 2005
produziert von: SWR
Laufzeit: 29 Minuten
Genre: Komödie
Regie: Horst Loebe
Übersetzer: Hans Herbert Westermann
Inhalt: Der Sketch spielt in Tel Aviv, im Mittelpunkt steht Kasimir Blaumilch. Er ist Insasse einer Irrenanstalt und ehemaliger Straßenbauarbeiter, dem das Arbeiten mit dem Presslufthammer nicht nur zum Lebensinhalt, sondern auch zur Manie geworden ist. Ihm gelingt nach wiederholtem Versuch der Ausbruch aus der geschlossenen Anstalt, und sogleich bricht im Zentrum von Tel Aviv ein Verkehrschaos aus. Nur mit einem Presslufthammer ausgerüstet, verwandelt Blaumilch die belebte Allenby-Straße in eine riesige Baustelle. Die Behörden sind völlig überfordert und handlungsunfähig. Niemand entsinnt sich, einen entsprechenden Arbeitsauftrag vergeben zu haben. Jeder vermutet, dass ein anderer dafür die Verantwortung trage. Der einzige, der die volle Wahrheit erkennt, der Magistratsangestellte Ziegler, wird als angeblich geistesgestört in eine Heilanstalt eingewiesen. Der Bürgermeister dagegen versteigt sich dazu, den von Blaumilch ausgehobenen Graben, in den mittlerweile Meerwasser eingedrungen ist, feierlich einzuweihen und ihn dem fleißigen Arbeiter zu Ehren "Kasimir-Blaumilch-Kanal" zu taufen. (nach Kindlers Literaturlexikon)
Sprecher:Niko Eleftheriadis
Berthold Toetzke
Bijan Zamani
Milan Pesl
Andreas Szerda
Jens Wawrczeck
Paul Faßnacht
Götz Schult
Bodo Primus
Benno Schurr
Daten zu Ephraim Kishon:geboren: 23.08.1924
gestorben: 29.01.2005
Vita: Ephraim Kishon (* 23. August 1924 in Budapest, Ungarn als Ferenc Hoffmann; † 29. Januar 2005 in Meistersrüte, Appenzell Innerrhoden, Schweiz) war ein israelischer Satiriker ungarischer Herkunft. Er gilt im deutschsprachigen Raum als einer der erfolgreichsten Satiriker des 20. Jahrhunderts.
Hompepage o.ä.: http://www.kishon.info/
Erstsendung: 22.04.1962
Datenquelle(n): dra
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Treffer 8 von insgesamt 28
Titel: Der blinde Passagier
Autor: Rainer Taeni
produziert in: 1964
produziert von: SWF; WDR
Laufzeit: 30 Minuten
Regie: Miklós Konkoly
Inhalt: Ein Kapitän heuert sich in einem Hafen - seltsamerweise - einen blinden Passagier an. Noch seltsamer aber ist, dass der Kapitän dem Fremden auch noch gutes Essen, angenehme Wohngelegenheit und viel Geld verspricht.
Sprecher:Ursula Langrock (Marjorie)
Walter Andreas Schwarz (Borden)
Ludwig Thiesen (Ticky)
Edda Seippel (Sarah)
Hilde Engel (Die Schwester)
Gisela Hoeter (Grace)
Else Hackenberg (Lucia)
Melanie de Graaf (Martha)
Erstsendung: 13.03.1964
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 28
Titel: Der Globus trägt keinen Trauerflor
Autor: Heinz Ehrig
produziert in: 1961
produziert von: NDR
Laufzeit: 33 Minuten
Regie: Hans Rosenhauer
Komponist: Heinz Funk
Inhalt: Eine Frau lebt nach dem Tod ihres Geliebten nur in der Erinnerung ihrer gemeinsamen Vergangenheit. Sie ist inzwischen verheiratet und Mutter zweier Kinder, aber sie versucht, die Gegenwart mit der Vergangenheit auszulöschen. Erst als ihr kleiner Sohn tödlich verunglückt, bedeutet das für sie einen Schock, der die Möglichkeit einer Besinnung auf ihre Umwelt und einer vertieften Beziehung zu ihrer Familie einschließt.
Sprecher:Georg Braun (Charles Melford, Kriminalinspektor)
Gerda Hartnack (Jane Melford, seine Frau)
Armas Sten Fühler (Felix Layton)
Verena Wiet (Carol Layton, seine Frau)
Franz Schafheitlin (Dr. Norman Crosby, Psychiater)
Heinz Piper (Probisher, Polizeichef)
Hans Tügel (Dr. Jones, Polizeiarzt)
Erstsendung: 01.10.1961
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 28
Titel: Der Mörder bin ich oder: 20 Tote und kein Mörder
Autor: Karlheinz Tredup
produziert in: 1961
produziert von: WDR
Laufzeit: 39 Minuten
Regie: Albert Pelle
Inhalt: Eine ganz und gar entsetzliche Geschichte

Opfer seiner eigenen Phantasie wurde der Schriftsteller Mike Screen. Opfer, obwohl er die gesetzte Zahl von Toten in seinem neuen Kriminalroman erreichte. Mike erfuhr auf "traumhafte" Weise, wie es ist, wenn man seinen Phantasien Glauben schenken würde, Mike erlebt, wie die Opfer seines Romans leiden müssen. Mike bangt um sein erfolgreiches Schriftstellerleben, als ihn seine Opfer in ihr Gangsterverlies zerren. Retter in der Seelennot des Mike Screen ist seine Sekretärin Mrs. Porridge, die verhindert, dass Screen das 21. Opfer in dem neuen Kriminalroman wird und die ihm damit die Möglichkeit gibt, zu schreiben "Der Mörder bin ich".
Sprecher:Manfred Heidmann (Erzähler)
Lucius Woytt (Peter Grant)
Magda Hennings (Miss Bessie Grant)
Heinz Schimmelpfennig (Sergeant Clark)
Harry Grüneke (Mr. Flynn)
Ida Krottendorf (Engel)
Kaspar Brüninghaus (Richter)
Frank Barufski (Pat Grady)
Carla Neizel (Mrs. McClaren)
Alfred Abel-Adermann (Konstabler Taylor)
Rudolf Kleinfeld-Keller (Pfarrer Paxton)
Gerhard Becker (Feuerwehrmann)
Erstsendung: 21.02.1961
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 11 von insgesamt 28
Titel: Die Odyssee des Runyon Jones
Autor: Norman Corwin
produziert in: 2010
produziert von: WDR
Laufzeit: 54 Minuten
Regie: Otto Kurth
Inhalt: Runyon Jones, ein kleiner Junge, fragt sich von Amt zu Amt nach seinem überfahrenen Hund durch. Die Instanzen werden immer unwirklicher, immer absurdere Wege schickt man ihn: über die Milchstraße, zu Vater Zeit und zu Mutter Natur. Runyon scheut nichts, um seinen geliebten Hund wiederzufinden. Auch die letzte Instanz entscheidet Runyons Bitte zunächst abschlägig. Dann aber stellt sich heraus, dass Runyon selbst tot ist: Er wurde mit seinem Hund zusammen überfahren, als er ihn vor dem heranrasenden Auto retten wollte. Das ändert die Sachlage, er darf seinen Hund mitnehmen.
Sprecher:
offen
Karl (Andreas Grothgar)
Copilot (Hendrik Stickan)
Stewardess (Anja Niederfahrenhorst)
Senta (Judith Engel)
Cynthia (Bettina Engelhardt)
Bürgermeister (Paul Faßnacht)
Edgar (Hans Kremer)
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 28
Titel: Die schwarze Dame
Autor: Arnold E. Ott
produziert in: 1984
produziert von: RB
Laufzeit: 44 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Günter Siebert
Inhalt: Als Inspektor Davis von einem Mordfall unterrichtet wurde, bei dem ein Kunstraub im Spiel war, stutzte der erfahrene Kriminalist. Er erfuhr, dass das Kunstwerk mit einem Handelswert von etwa 100 Dollar für 20.000 Dollar versichert war. Er steht vor der Frage, wer einen Mord begeht für eine Figur, für eine schwarze Dame aus Südafrika.
Sprecher:Volker Bogdan (Peter Simbach)
Anja Kruse (Silvia Menning)
Susanne Beck (Barbara Prinz)
Uwe Friedrichsen (Martin Kallhardt)
Witta Pohl (Evelyn Kallhardt)
Dieter Ohlendieck (Bruno Borstelmann)
Marianne Schilling (Polizeibeamtin)
Hans-Helmut Dickow (Kommissar Möller)
Daten zu Arnold E. Ott:geboren: 1927
Vita: Arnold E. Ott, Jahrgang 1927, einer der meistgespielten deutschen Krimi-Autoren, veröffentlichte seit dem Hörspiel "Zitronensaft mit Salz" (RB 1959) über 50 Kriminalstücke, zuletzt "Brenners letzter Fall" (DLR Berlin 1994). Ott lebt in Bremen.
Erstsendung: 08.08.1963
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 28
Titel: Dreemal kort: Ick frei mi!
Autor: Rudolf Kinau
produziert in: 1963
produziert von: RIAS
Laufzeit: 29 Minuten
Genre: niederdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Hans-Jürgen Ott
Inhalt: Die Handlung spielt an Bord eines Schiffes auf großer Fahrt. Die Personen sind Kapitän, Passagiere und Mannschaft bis hinunter zum Kajütenjungen - in der christlichen Seefahrt schlichtweg "Moses" genannt.
Erstsendung: 11.03.1963
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 14 von insgesamt 28
Titel: Du mußt alles sagen
Autor: Hedwig Ertl
produziert in: 1967
produziert von: SR
Laufzeit: 23 Minuten
Regie: Otto Düben
Inhalt: Es geht um einen falschen Telefonanruf. Weil der Falschwähler seine Aggressionen loswerden muß, kommt es zu einem Duell im Stile der Zeit, bei dem es um gute Nerven und um noch bessere Einfälle geht. Telefonnummern sind nämlich keine Adressen, mit Gewalt ist hier nichts auszurichten. Daß einer der beiden Duellanten schließlich doch Prügel bezieht, liegt am Einfallsreichtum des anderen.
Sprecher:Kurt Lieck (Erzähler)
Heiner Schmidt (1. Stimme)
E. F. Lichtenecker (2. Stimme)
Peter Arthur Stiege (Weitere Stimme)
Erstsendung: 24.03.1968
Datenquelle(n): dra
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Treffer 15 von insgesamt 28
Titel: Einer – Die Geschichte von einem, der keinen Namen hatte
Autor: Christine Nöstlinger
produziert in: 1972
produziert von: SDR
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Charlotte Niemann
Bearbeitung: Charlotte Niemann
Inhalt: Einer ist die Geschichte von einem, der niemanden und nichts hat und nicht einmal einen Namen. Er zieht solange durch die Welt, bis ihn eines Tages eine junge, gescheite kugelrunde Frau in ihrem Haus aufnimmt. Da haben sie es gut miteinander, und als sie ihm dann einen Sohn gebiert, nennen sie ihn Hans, und auch Einer hat nun einen Namen: Er ist der Vater von Hans. Bleiben tut er trotzdem nicht, ein Vagabund hat immer Sehnsucht nach anderen Orten, immer dorthin, wo er gerade nicht ist.
Daten zu Christine Nöstlinger:geboren: 13.10.1936
gestorben: 28.06.2018
Vita: Christine Nöstlinger wurde 1936 in Wien geboren, wo sie auch heute noch lebt. 1970 erschien ihr erstes Kinderbuch, "Die feuerrote Friederike", das sie selbst illustrierte. Christine Nöstlinger wurde für ihre Bücher mehrfach ausgezeichnet. u.a. mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis, dem Friedrich-Bödecker-Preis, dem Österreichischen Staatspreis, dem Kinder- und Jugendbuchpreis der Stadt Wien und der Hans-Christian-Andersen-Medaille.

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Erstsendung: 28.11.1982
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 16 von insgesamt 28
Titel: Flügge geworden
Autor: Rhys Adrian
produziert in: 1964
produziert von: SWF
Laufzeit: 67 Minuten
Regie: Gert Westphal
Übersetzer: Hanns A. Hammelmann
Ruth Hammelmann
Inhalt: Das weitere Leben eines jungen Mannes wird durch ein zufälliges Gespräch im Bahnhofswartesaal entscheidend beeinflusst.
Sprecher:Robert Seibert (Walter)
Werner Küffe (Hagemann)
Heinz Stoewer (Thorwald)
Daten zu Rhys Adrian:geboren: 28.02.1928
gestorben: 08.02.1990
Vita: Rhys Adrian (Geburtsname: Rhys Adrian Griffiths; * 28. Februar 1928 in London; † 8. Februar 1990) war ein britischer Schriftsteller, der vor allem durch seine für das Radio- und Fernsehprogramm der British Broadcasting Corporation (BBC) und Independent Television (ITV) verfassten Hörspiele bekannt wurde und dessen Werke auch für deutsche Fernsehfilme verfilmt wurden.

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Erstsendung: 26.06.1964
Datenquelle(n): dra
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Treffer 17 von insgesamt 28
Titel: Klaas sien Peerd
Autor: Hinrich Kruse
produziert in: 1956
produziert von: HR
Laufzeit: 75 Minuten
Genre: niederdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Ivo Braak
Komponist: Winfried Zillig
Inhalt: Ein Hörspiel aus den letzten Kriegswochen

Der Bauernjunge Hein gerät in das Räderwerk der letzten Kriegsjahre. Hein hat ebenso wie das Pferd seines Onkels Klaas einen unerschütterlichen Grundsatz: Beide stemmen sie, wenn ihnen etwas nicht passt , die Füße in den Grund und schütteln nur stumm mit dem Kopf. So landet Hein wegen eines zunächst unerklärlichen Ungehorsams gegen höchste Vorgesetzte vor dem Kriegsgericht. Sein Verhalten unterliegt besonders scharfer Beurteilung, da Alarmstufe 1 wegen erhöhter Partisanengefahr gegeben wurde.
Sprecher:Günther Hadank (Oberst von Redberg)
Jürgen Goslar (Friedrich, sein Sohn)
Erwin Klietsch (Professor Emil von Behring)
Max Noack (Dr. Meder, Tierarzt)
Alwin Michael Rueffer (Major Riedinger)
Hans-Martin Koettenich (Stabsarzt Dr. Schneider)
Axel Ivers (Rittmeister Denecke)
Friedrich Schoenfelder (Scheffler, Friedrichs Freund)
Daten zu Hinrich Kruse:geboren: 27.12.1916
gestorben: 17.07.1994
Vita: Hinrich Kruse wurde 1916 geboren und lebte als Lehrer in Braak bei Neumünster. Außer Erzählungen schrieb er zwanzig niederdeutsche Hörspiele und erhielt als einer der profiliertesten und eigenständigsten Mundartautoren 1979 den Fritz-Reuter-Preis. Kruse starb am 17. Juli 1994.
Hinrich Kruse (* 27. Dezember 1916 in Toftlund; † 17. Juli 1994 in Braak bei Neumünster) war ein deutscher Schriftsteller, Hörspielautor, Herausgeber und Sammler niederdeutscher Volksgeschichten.

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Erstsendung: 20.02.1956
Datenquelle(n): dra
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Treffer 18 von insgesamt 28
Titel: Modern mutt dat wesen!
Autor: Rudolf Reiner
produziert in: 1945
produziert von: NWDR
Laufzeit: 85 Minuten
Genre: niederdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Hans-Jürgen Ott
Daten zu Rudolf Reiner:Vita: Rudolf Reiner, Autor einiger der witzigsten niederdeutschen Hörspiele, ist ein Pseudonym, hinter dem sich die Autorinnen Irene Bremer und Ruth Bunkenburg (1922–2015) verbergen.
Erstsendung: 01.05.1965
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 19 von insgesamt 28
Titel: Nadel und Kamm oder: Das Öl von Buraimi
Autor: Heinrich von Loesch
produziert in: 2014
produziert von: Autorenproduktion
Laufzeit: 6 Minuten
Regie: Horst Loebe
Inhalt: Die Briten haben zusammen mit dem Scheich von Abu Dhabi die Oase erkämpft. Die Saudis fühlen sich zu schwach zu einer bewaffneten Gegenaktion. So haben sie die Vereinten Nationen eingeschaltet. Die einzige Lösung für das verwickelte Problem gibt der alte Scheich Sapr. Er erzählt eine Ballade des Schneiders von Basra, des großen arabischen Dichters aus dem XI. Jahrhundert, die Geschichte vom legendären Bettlerfürsten Abu Seid von Serug, von Nadel und Kamm. Nach dieser Geschichte gibt es also kein Öl in Buraimi.
Sprecher:Wolf Gärke (Großvater Peter)
Corinna Bärmann (junger Peter)
Alida Zimmermann (Irrlicht)
Oliver WEntzlaff (Irrlicht Ältester)
Erstsendung: 07.10.1962
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 20 von insgesamt 28
Titel: Poker
Autor: Arnold E. Ott
produziert in: 1985
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 20 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Günter Siebert
Komponist: Christian Steyer
Inhalt: Ein Pokerspieler muss bluffen können, er muss die Kunst der Verstellung perfekt beherrschen, und er muss Geld haben. Mr. Bullerbeck besaß Geld, starke Nerven sowie eine Farm, auf der man Öl fand. Seine Freizeit nutzte er, um im Kreise harter Männer zu pokern. Eines Tages fand man Mr. Bullerbeck nach einem für ihn sehr erfolgreichen Spielabend tot in seinem Hotelzimmer.
Sprecher:Günter Junghans (Karl)
Ursula Karusseit (Luisa)
Hermann Beyer (Krebs)
Daten zu Arnold E. Ott:geboren: 1927
Vita: Arnold E. Ott, Jahrgang 1927, einer der meistgespielten deutschen Krimi-Autoren, veröffentlichte seit dem Hörspiel "Zitronensaft mit Salz" (RB 1959) über 50 Kriminalstücke, zuletzt "Brenners letzter Fall" (DLR Berlin 1994). Ott lebt in Bremen.
Erstsendung: 18.04.1963
Datenquelle(n): dra
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    11. Januar 2015
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