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Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 65
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Titel: Abel Sánchez - Die Geschichte einer Leidenschaft
Autor: Miguel de Unamuno
produziert in: 2000
produziert von: SWR
Laufzeit: 60 Minuten
Regie: Otto Düben
Bearbeitung: Friederike Roth
Übersetzer: W. von Wartburg
Inhalt: "Abel Sánchez und Joaquin Monegro kannten sich schon länger, als ihr Gedächtnis zurückreichte." Mit diesem Satz eröffnet Miguel de Unamuno die symbolträchtige Schilderung einer "Leidenschaft", die das Leben des Anti-Helden Joaquin "verzehrt hatte" und die darüber hinaus noch bestimmend wurde für die Lebensverläufe seiner Nächsten und seiner Nachkommen. Nicht zufällig heißt der eher passive Held des Geschehens Abel. Denn recht früh schon zeigen die nachgelassenen "Bekenntnisse" Joaquin Monegros, daß dieser sich mit der biblischen Rolle des Kain identifiziert und damit seiner sehr irdischen Niederlage im Kampf um eine Frau eine gleichermaßen lächerliche wie bewegende Überhöhung verleiht.
Daten zu Miguel de Unamuno:vollständiger Name: Miguel de Unamuno y Jugo
geboren: 29.09.1864
gestorben: 31.12.1936
Vita: Miguel de Unamuno y Jugo (* 29. September 1864 in Bilbao; † 31. Dezember 1936 in Salamanca) war ein spanischer Philosoph und Schriftsteller.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 07.03.1993
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 65
Titel: American Films
Autor: Edgar Lipki
produziert in: 1953
produziert von: BR
Laufzeit: 53 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Walter Adler
Komponist: Kurt Brüggemann
Inhalt: Filme. Amerikanische Filme. Ein Mann kommt langsam zu sich unter den Fragen eines gereizten Polizisten. Die Nacht zuvor war offenbar lang und heftig. Denn jetzt ist sie weg - klassischer Filmriß. Und auch die Freundin des Mannes ist weg. Die allerdings ist tot. Ausgerechnet im Kofferraum des Wagens, den er ihr in der Garage abgestellt hatte. Sagt jedenfalls der Polizist. Der Mann ist also unter Druck. Er fängt an zu suchen, in der Erinnerung und bei Zeugen. Er sollte eigentlich auf eine Lösung kommen, denn er ist selber Detektiv. Aber dann merkt er, daß alles anders ist als im Kino. Der eigene Film, in dem er steckt, kann ihn Kopf und Kragen kosten. Und es sieht nicht so aus, als sei Damski, unser Mann, ein strahlender Held. Im Gegenteil.
Sprecher:Michl Lang (Balser)
Maria Stadler (Balserin)
Adele Hoffmann (Liesl)
Wastl Witt (Leitner)
Liane Kopf (Leitnerin)
Hans Baur (Franzl)
Hans Reinhard Müller (Girgl)
Franz Fröhlich (Thomas)
Willy Rösner (Pfarrer)
Ernst Rotmund (Minke)
Käthe Merk (Zenzi)
Ingeborg Wutz (Marie)
Daten zu Edgar Lipki:geboren: 1957
Vita: Edgar Lipki, geboren 1957, ist Autor und Produzent von Theaterstücken, Performances und Hörspielarbeiten. Zuletzt produzierte er für den WDR das Hörstück "Corpus Stereo" (2009) und verfasste Texte und Dramaturgie zum Tanztheaterprojekt REVOLVER (Februar 2010 in Bern).
Erstsendung: 15.03.1993
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 65
Titel: Angst
Autor: Dirk Kurbjuweit
produziert in: 1993
produziert von: SDR
Laufzeit: 76 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Walter Adler
Bearbeitung: Walter Adler
Inhalt: Randolph Tiefenthaler ist erfolgreicher Architekt mit einer klugen, schönen Frau und zwei wohlgeratenen Kindern. Doch die gutbürgerliche Idylle bekommt gefährliche Risse, als die Familie nähere Bekanntschaft mit dem Nachbarn aus dem Souterrain macht. Herr Tiberius macht Randolphs Frau Avancen, schreibt erst verliebte, dann verleumderische Briefe und erstattet sogar Anzeige wegen Kindesmissbrauchs. Vergeblich versucht Randolph Tiefenthaler dem Stalker mit den Mitteln des Rechtsstaats beizukommen. Bald ist sein Glaube an diesen ebenso erschüttert wie seine Ehe und sein Selbstvertrauen. Denn der alltägliche Psychoterror ruft in ihm ein Gefühl wach, das er nur zu gut aus seiner Kindheit unter einem unberechenbaren Vater kennt: Angst.
Sprecher:Christoph Eichhorn (Arnold)
Peter Fricke (Clint)
Sylvester Groth (Lehmann)
Siemen Rühaak (Müller)
Rufus Beck (Schulze)
Matthias Haase (P 38)
Sabine Niethammer (M 4)
Dietmar Mues (Harrison)
Katharina Palm (Billy)
Karin Schröder (Hamilton)
Dörte Lyssewski (Tina)
Donata Höffer (Veronika)
Michael Habeck (Martin)
Rudolf Kowalski (Eberhard)
Daten zu Dirk Kurbjuweit:geboren: 1962
Vita: Dirk Kurbjuweit, geboren 1962, war Redakteur der „Zeit“ und arbeitet seit 1999 für den „Spiegel“. Mehrere seiner hochgelobten Romane wurden fürs Kino verfilmt, so auch im nächsten Jahr „Angst“. Für seine Reportagen erhielt Dirk Kurbjuweit zweimal den Egon-Erwin-Kisch-Preis und zahlreiche weitere Auszeichnungen.
Erstsendung: 28.12.2013
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 65
Titel: Asche zu Asche
Autor: Edward Crowley
produziert in: 1982
produziert von: SRF
Laufzeit: 42 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Angeli Backhausen
Dramaturgie: Wolfgang Schiffer
Übersetzer: Rosemarie Schulz
Inhalt: Thelma und ihr Cousin Paul lernen sich erst bei der Testamentseröffnung ihres verstorbenen Onkels kennen, der den größeren Besitz an ein Hundeheim vermacht, während er sein Detektivbüro mit jeweils gleichen Anteilen an seine jüngere Verwandtschaft weitervererbt. Thelma ist Schauspielerin und hätte eine Aufbesserung der Finanzen dringend nötig gehabt, Paul ist Medizinstudent und hatte sich mit dem Geld des Onkels eine Beschleunigung seines Studiums ausgemalt. Doch schließlich sitzen sie beide in der Detektei und warten auf das erste Verbrechen, das es aufzuklären gilt. Dabei wird es ihnen nicht einfach gemacht. Zuerst sieht alles danach aus, dass es sich nur um ein eingebildetes Verbrechen handelt, zurückzuführen auf den Verfolgungswahn ihres Auftraggebers Felix. Dieser möchte den schnellen Tod seiner geliebten Freundin Evelyn als Mord verbuchen und den Ehemann Nigel als Mörder stellen. Doch zum Beweis fehlt vor allem die Leiche. Denn deren Asche wurde übers Meer in alle Richtungen verstreut.
Sprecher:Armin Franke: Siegfried Meisner
Der Besucher: Hans Helmut Dickow
Daten zu Edward Crowley:geboren: 1924
Vita: Edward Crowley, geboren 1924 in der englischen Grafschaft Durham, ging zahlreichen Berufen nach, war u.a. Waldarbeiter, Eisenbahnangestellter, Eisverkäufer und Pressemanager, bis er eine eigene Werbeagentur gründete. Er schreibt nebenbei für Radio und Fernsehen.
Erstsendung: 09.09.2000
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 65
Titel: Außer Rufweite
Autor: Peter Mohr
produziert in: 1972
produziert von: BR
Laufzeit: 53 Minuten
Regie: Christoph Pragua
Komponist: Joachim Faber
Inhalt: Manfred Langguth erinnert sich. Begonnen hat alles in einem Eisenbahnwaggon, in dem die kleine Familie nach dem Krieg lebt, am Rande der Müllhalde, die sich bedrohlich nähert und dem Kind Angst macht. Es gibt viele kindliche Ängste: vor den Nadeln im Mund der Mutter, die auf einer alten Singer-Maschine für die Leute im Dorf näht; vor dem Zeigestock des Lehrers, der ihn, das aufsässige, widerspenstige Bürschchen, schon noch hinbiegen wird; vor dem Zug auf dem Bahndamm, der den Lehrer später in Stücke reißt; vor dem betrunkenen Vater. Aus der Musicbox in der Dorfkneipe tönen der "Lachende Vagabund" und später "Mary Lou", aber da ist das Wirtschaftswunder bereits Geschichte und an den Langguths vorbeigegangen. Manfred erinnert sich nicht gern. Für ihn ist es eine Arbeit, zu der er sich zwingen muss, wenn er die Gegenwart verstehen will.
Sprecher:Regina Hackethal (Susanne)
Gerd Baltus (Gert Klassen)
Gerlinde Locker (Monika Klassen)
Horst Tappert (Harry Parker)
Thomas Braut (Kommissar Kronsberg)
Ilse Zielsdorff-Schimpf (Frau Petermann)
Hans Stetter (Herr Petermann)
Wega Jahnke-Wirth (Verkäuferin)
Franz Rudnick (Anwalt)
Alexander Hegarth (Erzähler)
Willy Purucker (Stimme)
Daten zu Peter Mohr:Vita: Peter Mohr, geboren 1944, schreibt seit 1985 Kurzprosa für verschiedene Zeitungen, Hörspiele ("Mauszeit", "Zur letzten Instanz") und Romane. 1995 wurde er für seinen Roman "Das Verschwinden der Worte" mit dem Mara-Cassens-Preis des Hamburger Literaturhauses ausgezeichnet. Peter Mohr lebt in Frankfurt am Main.
Erstsendung: 01.05.2003
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 65
Titel: Blaschek
Autor: Joachim Castella
produziert in: 1987
produziert von: SRF
Laufzeit: 83 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Frank Hübner
Dramaturgie: Adrian Winkler
Inhalt: Blaschek, ein Mann nicht ohne Vergangenheit, braucht wieder einmal Geld. Als letzten Ausweg bittet er den umtriebigen Anwalt Gernot Roth um Hilfe, der überall gute Verbindungen hat und überdies mit Ingrid, Blascheks Ex, verheiratet ist. Widerwillig, mehr um sich von den ungebrochenen Anläufen freizukaufen, mit denen Blaschek versucht, im Kontakt mit seiner Ex-Frau und der gemeinsamen Tochter zu bleiben, bringt Roth ihn als Chauffeur bei einer Software-Firma unter, die er anwaltlich betreut. Aber der Ärger bleibt Blascheks treuer Begleiter: einer seiner Fahrgäste verschwindet eines Nachts spurlos und wird am nächsten Morgen tot an der A 40 aufgefunden. Und wieder einmal steht die Polizei vor Blascheks Wohnungstür. Der geht, von seinem Nachbarn Herbert und der attraktiven Telefonistin seiner Firma unterstützt, auf eigene Faust der Sache nach und findet sich in einen Fall von Industriespionage verwickelt - inmitten einer Region der Silicon-Euphorie.
Daten zu Joachim Castella:geboren: 1962
Vita: Joachim Castella, geboren 1962, lebt in Bochum. Er arbeitete als Ghostwriter, Übersetzer, Sachbuchautor. Sein Krimihörspiel "Blaschek" wurde mit einem Stipendium der Filmstiftung NRW gefördert.
Erstsendung: 05.10.2001
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 65
Vorige/nächste Ausstrahlung:01.02.2019 um 19:04 bei WDR 3  Phonostart Radio Cloud*
02.02.2019 um 17:04 bei WDR 5  Phonostart Radio Cloud*
Titel: Bogotá Blues
Autor: Christine Grän
Eva Karnofsky
produziert in: 1967
produziert von: BR; ORF-W
Laufzeit: 87 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Jörg Schlüter
Inhalt: Die deutsche Journalistin Rosa-Li Sauer fährt nach Kolumbien, um vor Ort über illegale Adoptionen zu recherchieren und gleichzeitig gute Bekannte zu besuchen. Doch kaum ist sie bei Ralf eingetroffen, der als Büroleiter für eine deutsche Hilfsorganisation arbeitet, muss sie erfahren, dass Ottmar Schmidt, ein Mitarbeiter dieser Organisation, mitsamt seiner zweijährigen Tochter entführt worden ist. Rosa-Li begibt sich auf Spurensuche, recherchiert unter Kolumbiens Killern, Guerilleros und Paramilitärs und stößt auf eine grausame, deutsch-kolumbianische Intrige.
Sprecher:Baron Egloff - Klausjürgen Wussow
Baronin Egloff, Großmutter - Agnes Windeck
Baron von der Warthe - Kurt Ehrhardt
Arabella, Schwester - Annemarie Schradiek
Marianne Mosa
Fritz Rasp
Lina Carstens
Lis Verhoeven
Harry Kalenberg
Ina Peters
Herbert Mensching
Daten zu Christine Grän:geboren: 18.04.1952
Vita: Christine Grän, geboren 1952 in Graz, hat - vergnüglich Gift versprühend - die Szene der Fake-Promis und Geldmänner aufs Korn genommen. Nach der Kriminalkommissarin Anna Marx ist ihr mit Felicitas Wondraschek eine weitere Frauenrolle geglückt, die gleichermaßen Spannung und Witz, Nachdenklichkeit und Schwung in die Handlung bringt. Christine Grän war nach ihrem Studium Redakteurin bei einer Bonner Tageszeitung. Sie schreibt Drehbücher und Hörspiele. Der WDR sendete zuletzt von ihr "Anna Marx und die Mörderin" (2000).

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Daten zu Eva Karnofsky:geboren: 1955
Vita: Eva Karnofsky, 1955 in Wesel geboren, Journalistin, schreibt seit 1984 über Lateinamerika und war viele Jahre Korrespondentin in Buenos Aires.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 03.09.2011
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 65
Titel: Darmstadt, wir haben ein Problem!
Autor: Rainer Gussek
produziert in: 1995
produziert von: WDR; ORB
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Christoph Pragua
Inhalt: Science-Fiction-Hörspiel nach Kinder-Ideen eines Schreibwettbewerbs der ARD-Kinderradio-Redaktionen

Im Rahmen einer öffentlichen Veranstaltung gibt es die Welturaufführung eines ungewöhnlichen Hörspiels, in das die besten und schrägsten Einfälle von Kindern einfließen, die sie im Rahmen eines Wettbewerbs an "ihre" Kinderradio-Redaktion geschickt haben.

Als Impuls haben die beteiligten ARD-Sender im Frühsommer 2004 ein Kurzhörspiel gesendet, das an der spannendsten Stelle abbrach: "Darmstadt, wir haben ein Problem!".

Schauplatz des Geschehens ist das Europäische Raumfahrt-Kontrollzentrum in Darmstadt, wo Schwierigkeiten bei einer Weltraummission bewältigt werden müssen: Spielt die Technik im Raumschiff verrückt? Gibt es Überraschungen auf einem fremden Planeten? Der Fantasie der Kinder waren keine Grenzen gesetzt.

Eine Jury suchte die drei besten Kinder-Ideen aus. Diese wuden in das Hörspiel integriert. Den Schreibwettbewerb hat NDR Mikado gemeinsam mit anderen ARD-Kinderradio-Redaktionen gestartet.

Kooperationspartner ist die Kinderzeitschrift GEOlino, deren Leser sich schon bei früheren Aktionen als geniale Tüftler und fantasievolle Ideengeber erwiesen haben. Die Kinder mit den besten Einfälle erleben die Produktion mit und werden -mit kleinen Sprechrollen- in das Hörspiel einbezogen.
Sprecher:Ulrich Pleitgen (Schrimpp)
Krista Posch (Frau Heidorn)
Hans-Peter Hallwachs (Sperber)
Eva Garg (Frau Schrimpp)
Gisela Zülch (Frau Kallenbach)
Ernst August Schepmann (Bierce)
Bernt Hahn (Keller)
Alf Marholm (Darwin)
Ruth Schiffer (Elfi)
Gregor Höppner (Wirt)
Hendrik Stickan (Personalchef)
MusikerSchäl Sick Brass Band
Daten zu Rainer Gussek:geboren: 1964
Vita: Rainer Gussek (* 1964 in Nordhorn) ist ein deutscher Hörspielautor. Gussek studierte Geschichte, Politik und Volkswirtschaft und arbeitet seit 1992 als freier Kinderbuchautor und Regisseur. Seitdem hat er etwa 50 Hörspiele für Kinder geschrieben. 2007 wurde er mit dem Hörspielpreis der Stadt Karlsruhe ausgezeichnet. Für das Theater bearbeitete er die Musical-Bücher "Ritter Rost" von Jörg Hilbert und Felix Janosa. Gleichzeitig ist er der Verleger des Kinderhörbuchverlags Audiolino.

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Erstsendung: 07.11.2004
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 65
Titel: Das Geheimnis der Mühle
Autor: Anonym
produziert in: 1930
produziert von: Ultraphon
Laufzeit: 32 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Uwe Schareck
Uta Reitz
Bearbeitung: Uwe Schareck; Uta Reitz
Komponist: Kurt Weill
Inhalt: Ein Märchen aus Aserbaidschan
Sprecher:Kurt Gerron
Lotte Lenja
Erich Ponto
Willy Trenk-Trebitsch
Erika Helmke
Erstsendung: 01.01.2010
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 65
Titel: Das Kind von Noah
Autor: Eric-Emmanuel Schmitt
produziert in: 2013
produziert von: SWR
Laufzeit: 98 Minuten
Regie: Norbert Schaeffer
Bearbeitung: Ursula Schregel
Übersetzer: Inès Koebel
Inhalt: Schauplatz der auf authentischen Ereignissen beruhenden Handlung ist das von Deutschen besetzte Belgien zur Zeit des Zweiten Weltkriegs und der Judenverfolgung. Der Autor hat den Stoff Abbé André gewidmet, dem Vikar der Gemeinde Saint-Jean-Baptiste in Namur. Der siebenjährige Joseph, Sohn des jüdischen Schneiderehepaares Bernstein, wird aus Sicherheitsgründen als "Neffe" bei einem Kunden, dem Grafen von Sully, untergebracht. Doch bald taucht auch dort die Gestapo auf und Joseph wird - wieder unter falscher Identität - im Internat von Pater Pons untergebracht. Der engagierte katholische Dorfgeistliche hat schon ein Dutzend jüdischer Knaben aufgenommen. Als Joseph, betört vom Gepränge katholischer Messen, konvertieren will, ist Pater Pons gar nicht begeistert. Für ihn sind die Juden das auserwählte Volk, das keiner Missionierung bedarf, wohl aber der Hilfe, um die braune Sintflut zu überleben. Aus diesem Grund hat er die Krypta der Kapelle, in der unmittelbaren Umgebung der Schule, zur Arche Noah erklärt. Dort versucht er die Schriften und Artefakte jüdischer Kultur vor dem Untergang zu bewahren. Während Joseph und Pater Pons im Schutz der "Arche" die Sprache der Thora studieren, geht draußen der Krieg zu Ende. Als die Gestapo in letzter Minute doch noch entdeckt, was sich im Internat abspielt, scheint Josephs Schicksal besiegelt. Aber Pater Pons weiß auch jetzt einen Weg, Joseph und die anderen ihm anvertrauten Schützlinge zu retten.
Sprecher:Alexandra Henkel (Erzählerin)
Elisabeth Juhnke (Olivia)
Oliver Stokowski (Vater)
Sabine Orléans (Sonja)
Johanna Hanke (Oma)
Anna Schudt (Mutter)
Leon Seidel (Sascha)
Kirstin Petri (Frauenstimme AB, Bedienung)
Ron Konrad Spiess (Lehrer)
Thomas Halle (Polizist)
Sophia Löffler (Jenny)
N.N. (Direktorin)
Elena Wildmann (Milena)
Marie Noel Baron (Freundin 1)
Clara Halouska (Freundin 2)
Maja Schäfermeyer (Kleines Mädchen)
Tobias Krol (Junge 1)
Luca Baron (Junge 2)
Nikolaos Eleftheriadis (Musa)
Catharina Kottmeier (Krankenschwester)
MusikerPeter Dicke (Klavier; Orgel)
Daten zu Eric-Emmanuel Schmitt:geboren: 28.03.1960
Vita: Éric-Emmanuel Schmitt (* 28. März 1960 in Sainte-Foy-lès-Lyon) ist ein französischer und belgischer Romancier, Dramatiker und Filmregisseur. Er schrieb u.a. die Theaterstücke "Der Besucher" (1993); "Golden Joe" (1995); "Enigma" (1996); "Der Freigeist" (1997).

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Erstsendung: 23.01.2005
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 11 von insgesamt 65
Titel: Das Klingsor-Paradox
Autor: Jorge Volpi
produziert in: 1981
produziert von: SDR
Laufzeit: 56 Minuten
Regie: Walter Adler
Bearbeitung: Walter Adler
Übersetzer: Susanne Lange
Inhalt: Nürnberg 1946: Der junge amerikanische Oberleutnant und Physiker Francis P. Bacon soll im Auftrag des alliierten Kontrollrates zusammen mit dem deutschen Mathematiker Gustav Links jenen Wissenschaftler ausfindig machen, der als Hauptberater des Reichsforschungsrates während der Nazizeit auch Drahtzieher des Atombombenprogramms war. Sein Deckname war Klingsor. Bei ihrer Suche stoßen Bacon und Links auf die großen deutschen Physiker der ersten Jahrhunderthälfte, allen voran die Nobelpreisträger Werner Heisenberg, Erwin Schrödinger und Max Planck. Die Suche entwickelt sich zu einem Spiel mit der Wahrheit, die sowohl in Wissenschaft, Geschichte und Politik als auch in der Liebe Zufällen untergeordnet ist. Jeder Versuch der Erkenntnis beeinflusst das zu Erkennende und rückt die Möglichkeit einer Wahrheitsfindung in immer größere Entfernung. In einer von Unbestimmtheiten geformten Welt ist nichts so, wie es scheint. "Das Klingsor-Paradox" ist Wissenschaftsthriller und historischer Roman zugleich, der die Zerrissenheit des Menschen zwischen Erkenntnisstreben und Leidenschaft in den Mittelpunkt stellt.
Sprecher:Traugott Buhre
Erstsendung: 18.11.2002
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 65
Titel: Das Märchen vom Zaren Saltan
Autor: Alexander Puschkin
produziert in: 1982
produziert von: SFB
Laufzeit: 15 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Uwe Schareck
Bearbeitung: Uwe Schareck
Inhalt: Märchen aus Russland

Der Zar heiratet eine junge Frau und verstößt sie nach einer Intrige. Sie flieht mit ihrem Söhnchen auf eine weit entlegene Insel. Nach vielen märchenhaften Umwegen findet die kaiserliche Kleinfamilie wieder zusammen.
Sprecher:Marianne Mosa
Daten zu Alexander Puschkin:vollständiger Name: Alexander Sergejewitsch Puschkin
geboren: 06.06.1799
gestorben: 10.02.1837
Vita: Alexander Sergejewitsch Puschkin (russisch Александр Серге́евич Пу́шкин Aussprache?/i, wiss. Transliteration Aleksandr Sergeevič Puškin; * 26. Maijul./ 6. Juni 1799greg. in Moskau; † 29. Januarjul./ 10. Februar 1837greg., Sankt Petersburg) gilt als russischer Nationaldichter und Begründer der modernen russischen Literatur.

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Erstsendung: 01.01.2000
Datenquelle(n): dra
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Treffer 13 von insgesamt 65
Titel: Der Emir
ARD Radiotatort (Folge 1)
Autor: Peter Meisenberg
produziert in: 1977
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 12 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Thomas Leutzbach
Inhalt: Jeden Monat ein Krimi als Originalhörspiel. Jeden Monat ein Fall aus dem Revier eines regional verwurzelten Ermittlerteams, produziert von einer der neun ARD-Landesrundfunkanstalten. Die neun Kriminaler-Teams bleiben, die Fälle ändern sich. »Der Emir« bildet den Auftakt zur Hörspielreihe »ARD Radio Tatort«.

LKA Düsseldorf: Nadir Taraki ist einer der wenigen Beamten im LKA Düsseldorf mit Migrationshintergrund. Der 28-Jährige hat zwar eine deutsche Mutter, trägt seinen afghanischen Namen jedoch mit Stolz und spricht neben deutsch und der Sprache seines Vaters auch arabisch. Deshalb wurde er vor allem als verdeckter Ermittler in entsprechenden Milieus eingesetzt. Sein letzter Einsatz als Undercoveragent endete allerdings in einer Katastrophe. Um an Rafik Lahoud, den "Emir", Kopf eines libanesischen Menschenhändlerrings, heranzukommen, hatte sich Taraki mit Lahouds jüngerem Bruder Ziad angefreundet. Doch Ziad kam bei dieser Ermittlungsaktion ums Leben, und der Emir gab Taraki die Schuld am Tod seines Bruders. Taraki musste aus der Schusslinie. Seitdem wertet er im LKA alte Fälle aus und gibt sich zum Leidwesen seiner Freundin Sima frustriert dem Backgammonspiel hin. Dann aber gerät der Emir erneut ins Fadenkreuz des LKA, und Nadir erkennt seine Chance, ins aktive Ermittlergeschäft zurückzukehren. Ein riskantes Unternehmen, denn normalerweise gilt im Agentengeschäft: Wer einmal "verbrannt" ist, kriegt keine zweite Chance.
Daten zu Peter Meisenberg:geboren: 1948
Vita: Peter Meisenberg, geboren 1948 in Meckenheim, studierte Geschichte, Philosophie und Germanistik. Er arbeitet als Dokumentarfilmer, Drehbuch-, Feature- und Hörspiel-Autor. Für den WDR schrieb er die ersten Folgen des ARD-Radio-Tatorts.
Hompepage o.ä.: http://www.peter-meisenberg.de/
Erstsendung: 16.01.2008
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 14 von insgesamt 65
Titel: Der Hut
Autor: Tomi Ungerer
produziert in: 2002
produziert von: WDR
Laufzeit: 32 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Uwe Schareck
Bearbeitung: Uwe Schareck
Komponist: Cor Fuhler
Übersetzer: Claudia Schmölders
Inhalt: Der Hut lebte glücklich auf dem Kopf eines reichen Herrn, bis ihn eines Tages ein Windstoß davontrug und er auf dem kahlen Kopf von Benito Badoglio landete, einem bettelarmen, ausgemusterten Soldaten. Die beiden beschließen zusammenzubleiben - und allerhand Gutes zu tun, bis am Ende auch Benito Badoglio ein reicher Herr mit Hut ist - und der Hut eines Tages - davonfliegt.
Daten zu Tomi Ungerer:geboren: 28.11.1931
Vita: Jean-Thomas „Tomi“ Ungerer (* 28. November 1931 in Straßburg) ist ein international bekannter französischer Grafiker, Schriftsteller und vor allem Illustrator von Bilderbüchern für Kinder und Erwachsene. Ungerer lebt abwechselnd in Irland und in Straßburg.

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Erstsendung: 01.01.2002
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 15 von insgesamt 65
Titel: Der Joker
Autor: Markus Zusak
produziert in: 1987
produziert von: ORF-T
Laufzeit: 59 Minuten
Regie: Susanne Krings
Bearbeitung: Susanne Krings
Übersetzer: Alexandra Ernst
Inhalt: Keine Ausbildung, keine Freundin, kein Glück beim Pokern - Ed Kennedy hält sich für den geborenen Verlierer. Doch eines Tages wird sein eintöniges Leben schlagartig aufregend: Durch Zufall wird er zum Helden, der einen Bankräuber stellt. Kurz darauf findet er in seinem Briefkasten eine Spielkarte, auf der drei Adressen notiert sind. Aus Neugier sucht Ed die Leute auf, die dort wohnen - und findet unglückliche Menschen mit schweren Schicksalen. Ed fühlt, dass er einen Auftrag hat, und greift ins Leben dieser Menschen ein. Er tröstet und hilft, vertreibt unter anderem einen brutalen Ehemann - die notwendige Waffe findet er praktischerweise in seinem Briefkasten. Lauter gute Taten, doch als Belohnung wird Ed von zwei Typen zusammengeschlagen. Die beiden sollen ihn daran erinnern, dass er gefälligst auch weiterhin alle Aufträge auszuführen hat. Karte um Karte erledigt Ed pflichtbewusst alle Aufgaben. Schade nur, dass er keinen Schimmer hat, wer hinter all den Spielkarten und Aufträgen steckt.
Sprecher:Volker Krystoph
Eberhard Peiker
Josef Kuderna
Günter Lieder
Wolfgang Dobrowski
Ludwig Dornauer
Erstsendung: 05.05.2009
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 16 von insgesamt 65
Titel: Der Kameramörder
Autor: Thomas Glavinic
produziert in: 2006
produziert von: WDR
Laufzeit: 108 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Walter Adler
Bearbeitung: Walter Adler
Inhalt: "Ich wurde gebeten, alles aufzuschreiben." Der Berichterstatter schildert im Protokollton die Ereignisse eines Osterwochenendes. Mit seiner Lebensgefährtin ist er zu Freunden in die Weststeiermark gefahren. Ostertage in ländlicher Idylle. Minutiös wird protokolliert, womit die vier Personen sich die Zeit vertreiben, was sie essen, worüber sie sprechen. In den Nachrichten hören sie, dass ganz in der Nähe ein sadistischer Mord an zwei Kindern begangen worden ist. Der Täter habe die grausamen Handlungen an den Jungen und deren Reaktionen auch noch mit einer Kamera aufgenommen. Die beiden Paare spielen Karten und Federball, und zwischendurch verfolgen sie gespannt im Fernsehen den Fortlauf der Ermittlungen. Es sickert durch, dass eine Kopie der Aufnahme einem deutschen Privatsender zugespielt worden ist. Man beteiligt sich aufgeregt an den Spekulationen darüber, ob das Video der Gräueltat wohl ausgestrahlt werde. In der Zwischenzeit zieht die Polizei den Ring um den Mörder immer enger, der sich offenbar in unmittelbarer Nähe der Wochenendgesellschaft bewegt. Der Erzähler protokolliert weiter: Den Ekel und die Angst der Frauen, die Sensationslust des Gastgebers, die Reaktion der Medien - und die Fahndungserfolge der Polizei.
Sprecher:Christian Berkel
Caroline Eichhorn
Udo Schenk
Andrea Sawatzki
u.a.
Daten zu Thomas Glavinic:geboren: 1972
Vita: Thomas Glavinic wurde 1972 in Graz geboren. Er war als Werbetexter und Taxifahrer tätig und schreibt seit 1991 Romane, Essays, Erzählungen, Hörspiele und Reportagen. Er erhielt u.a. 2006 den Österreichischen Förderungspreis für Literatur. Sein Roman „Das bin doch ich“ gelangte 2007 auf die Shortlist des Deutschen Buchpreises. Zuletzt erschien sein Roman „Das größere Wunder“ (2013).
Erstsendung: 25.06.2003
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 17 von insgesamt 65
Titel: Der Untergang der "Rainbow Warrior"
Autor: Amanda Steward
Colin Bright
produziert in: 1985
produziert von: BR; ORF
Laufzeit: 61 Minuten
Regie: Christoph Pragua
Komponist: Alexander Steinbrecher
Übersetzer: Iris Krüger
Inhalt: 10. Juli 1985, Auckland, Neuseeland. Bei einem Bombenanschlag auf das Greenpeace-Schiff "Rainbow Warrior" wurde der Photograph Fernando Pereira getötet. Die Umweltschutzorganisation protestierte vor der Küste des neuseeländischen Mururoa-Atolls gegen eine Serie französischer Atomtests. Zunächst leugnete Frankreich, etwas mit der Versenkung des Schiffes zu tun zu haben, später wurde von offizieller Seite bestätigt, was die Greenpeace-Aktivisten bereits ahnten: Der französische Geheimdienst hatte das Schiff versenkt. Durch die Verwendung offizieller Verlautbarungen macht das Hörspiel den Widerspruch zu den tatsächlichen Ereignissen deutlich. Das Verschleiern der Gefahren der Atomtests und die Heuchelei der internationalen Politik werden in ihrer Dreistigkeit offensichtlich. "Der Untergang der Rainbow Warrior" weist somit über das konkrete Ereignis hinaus und hat nichts an Aktualität verloren.
Sprecher:Fritz Grieb (Sprecher)
Erik Frey (Seine Majestät Kaiser Joseph II)
Margarete Fries (Gräfin Primitiva von Paradeyser, Obersthofmeisterin)
Edd Stavjanik (Seine Exzellenz Ludwig Graf Cobenzl, Geheimer Staatsminister)
Horst Eder (Orpheus, Graf Wumsbrand, Oberstküchenmeister von Kärnten)
Gerhard Martin Karzel (Orpheus der Jüngere)
Julia Gschnitzer (Ignazette, Freiin von Zirm)
Bernd Hall (Abdias Hockauf, Kaiserlich erbländischer Hofzugsvorreiter)
Hilde Sochor (Gackermaier Leopoldine)
Herbert Propst (Zwölfaxinger Franz, Kaiserlich erbländischer Bahnwärter)
Hilke Ruthner (Innozentia, genannt Nozerl)
Wolfgang Böck (Teuxelsieder Franz)
Manfred Jaksch (Nebelkettinger Franz)
Wolfgang Kliewana (Muglschupfer Franz)
Franz Köpp (Trumruckinger Franz)
Walter Prettenhofer (Zwaxlhofer Franz)
Peter Vilnay (Zwei Bauernburschen, Franz & Franz)
Adolf Lukan (Zwei Bauernburschen, Franz & Franz)
Nicola Filipelli (Rinaldo Rinaldini)
Sebastian Baur (Beppo, dessen Adjutant)
Martina Bayer (Hofdamen)
Maria Dalwei (Hofdamen)
Susanne Ilavsky (Hofdamen)
Alexandra Schlosser (Hofdamen)
Maria Simonfay (Hofdamen)
Franz Arbesmayer (Kammerherren)
Ernst Hammerschmied (Kammerherren)
Sepp Kuhlmeier (Kammerherren)
Michael König (Kammerherren)
Erstsendung: 30.10.2002
Datenquelle(n): dra
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Treffer 18 von insgesamt 65
Titel: Die dritte Frau von Mayer
Autor: Dacia Maraini
produziert in: 1973
produziert von: ORF-W
Laufzeit: 59 Minuten
Regie: Barbara Plensat
Bearbeitung: Barbara Plensat
Dramaturgie: Angela di Ciriaco-Sussdorff
Übersetzer: Melanie Bächer
Inhalt: Carla Hühnerbein wird von ihren Übersetzungen der Komödien des Titus Maccius Plautus und den Kopfschmerzen abgehalten durch den Besuch eines ihr zunächst unbekannten Herrn: Federico Mayer, von Beruf Flötist. Ihre beiden schon erwachsenen Kinder, so hat Herr Mayer entdeckt, sind sich in einer Weise nahe gekommen, die der Vater einer Tochter nicht goutiert. Dennoch macht er Carla, einer geschiedenen Frau, Komplimente und Avancen. Einige Male sucht er Carla auf und erzählt ihr mehr und mehr aus seinem Leben. Er berichtet von einem Konzentrationslager in Dachau, wohin er mit sechs Jahren gekommen und von einer deutschen Aufseherin gerettet worden sei, während seine Eltern dort umgekommen seien. Bei einem weiteren Besuch berichtet er von Frida, seiner jetzigen Frau, deren Geisteszustand jedoch reichlich instabil sei. Allmählich und immer deutlicher stellt sich die Frage, was Wahrheit ist und was Erfindung, was Obsession und was, trotz aller Lügen und Neurosen, doch so etwas sein könnte wie Liebe.
Sprecher:Elisabeth Orth (Gertrud genannt "Nina)
Rudolf Rösner (Robert)
Joachim Bissmeier (Jan)
Albert Rueprecht (Michael)
Klaus Behrendt (Claude)
Uwe Falkenbach (Georgie)
Maria Urban (Schwester)
Elisabeth Andergast (Mutter)
Guido Wieland (Ohlsen)
Rosemarie Strahal (Telefonstimme)
Daten zu Dacia Maraini:geboren: 13.11.1936
Vita: Dacia Maraini, geboren 1936 in Florenz als Tochter des renommierten Japanologen Fulvio Maraini, musste aufgrund der Kriegskonstellation, ihre frühe Kindheit in einem japanischen Internierungslager verbringen. Bereits Ende der Sechziger Jahre wurde sie bekannt durch ihre kämpferisch-feministischen Romane und Theaterstücke ("Ein Zug nach Helsinki", "Erinnerungen einer Diebin" oder "Suor Juana"). Nationale und internationale Auszeichnungen begleiten ihren Weg zu einer Autorin von Weltrang, deren Thematik die rein feministischen Bezüge längst hinter sich gelassen hat. Zuletzt brachte der WDR von ihr "Zeit der Zärtlichkeit" (1999).

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 26.04.2006
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)Westdeutscher Rundfunk, Köln
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Treffer 19 von insgesamt 65
Titel: Die Geschichte der drei Äpfel
Autor: Anonym
produziert in: 1962
produziert von: ORF-ST
Laufzeit: 70 Minuten
Regie: Uwe Schareck
Uta Reitz
Bearbeitung: Uwe Schareck
Inhalt: (Märchen)
Sprecher:Ernst Therwal (Don Andrés de Ribera, Vizekönig von Peru)
Hans Dolf (Bischof von Lima)
Rudolf Buczolich (Thomas d'Esquivel, Lizentiat)
Jürgen Brock (Martinez, Privatsekretär des Vizekönigs)
Franz Gary (Balthasar, Kammerdiener des Vizekönigs)
Ruth Maria Burri (Camila Perichole, Schauspielerin)
Gerti Pall (Marquise de Altamirano)
Diethelm Bacher (Ramon, ein Torero)
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Treffer 20 von insgesamt 65
Titel: Die Legende vom Heiligen Trinker
Autor: Joseph Roth
produziert in: 2002
produziert von: DKultur
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Uwe Schareck
Bearbeitung: Uwe Schareck
Komponist: Pierre Boeswillwald
Shinichi Morita
Lennart Westman
u.a.
Inhalt: An einem Sommerabend steigt in Paris ein Reisender die steinernen Stufen unter eine der Seine-Brücken hinab zu den Obdachlosen und bittet einen von ihnen, Andreas, um einen ungewöhnlichen Gefallen: "Sie brauchen Geld - ich habe zu viel davon. Sie brauchen zweihundert Francs. Ganz sicher." Aufrichtig ist er geblieben, trotz seines Abstiegs lehnt Andreas ab, weil er das Geld nicht zurückzahlen könnte. Aber der Reisende drängt ihm das Geld auf, unter der Bedingung, die Rückzahlung habe an die Statue der Heiligen Thérèse in einer Kapelle in der Nähe zu erfolgen - dann verschwindet er. Nun, wo Andreas Geld hat, wird er sich seines Selbstwerts bewusst - und sein Leben verändert sich grundlegend. Nur die Rückzahlung des Geldbetrages an die Statue verzögert sich immer wieder, mehr oder weniger unverschuldet.
Daten zu Joseph Roth:vollständiger Name: Moses Joseph Roth
geboren: 02.09.1894
gestorben: 27.05.1939
Vita: Moses Joseph Roth (* 2. September 1894 in Brody, Ostgalizien; † 27. Mai 1939 in Paris) war ein österreichischer Schriftsteller und Journalist.
Joseph Roth hat seine Herkunft zum Gegenstand vielfacher Verschleierungen und Mystifikationen gemacht. Vor allem die Person seines Vaters erschien in mehrfachen schillernden Umgestaltungen: Er sei der außereheliche Sohn eines österreichischen Offiziers, eines polnischen Grafen, eines Wiener Munitionsfabrikanten. All diesen Erzählungen ist gemeinsam der frühe Verlust des Vaters. Dementsprechend zieht sich der Vaterverlust, und in übertragener Form der Verlust des Vaterlandes, nämlich der österreichischen Monarchie, als roter Faden durch Roths Werk.

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Erstsendung: 06.04.2002
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Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
1548176906
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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