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Hörspieldatenbank

Willkommen zur umfangreichsten deutschsprachigen Hörspieldatenbank

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Hörspiel-Kalender
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Treffer 1 von insgesamt 10
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Titel: Das Teufelsrad
Autor: Waldemar Reichardt
produziert in: 1951
produziert von: NWDR
Laufzeit: 79 Minuten
Regie: Kurt Reiss
Komponist: Siegfried Franz
Sprecher:Richard Münch (Torsten)
Carl-Heinz Schroth (Thienhaus, Reporter)
Joseph Offenbach (Pagel)
Tonio von der Meden (Thomas, sein Sohn)
Erna Nitter (Frau Moll)
Inge Meysel (Rita)
Marga Maasberg (Frau Beckmann)
Max Walter Sieg (Jaeckel)
Katharina Brauren (Seine Frau)
Walter Klam (Krefeld)
Wilhelm Kürten (Richter)
Joseph Dahmen (Arbeitsloser)
Kurt Meister (Chefredakteur)
Walter Grüters (Malina)
Erstsendung: 13.12.1950
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 10
Titel: Das tote Herz
Autor: Josef Martin Bauer
produziert in: 1938
produziert von: SRF
Laufzeit: 82 Minuten
Regie: Gerd Fricke
Inhalt: Eine Frau, die ihren Mann, einen Maler, verloren hat, quält sich mit Gewissensbissen. Sie liebt den Freund ihres Mannes, den behandelnden Arzt Doktor Lorentz. Der befreundete Arzt fühlte sich schuldig am Tod des Malers, und das tote Herz seines Freundes pocht an sein Gewissen. Als Doktor Lorentz erschlagen aufgefunden wird, wird auch die Frau des Malers dem Untersuchungsrichter vorgeführt.


In Rückblicken und Erinnerungen wird die Geschichte des Paares und die Dreiecksbeziehung aufgerollt.


"Das tote Herz" ist eines der wenig erhaltenen Hörspiele der NS-Zeit, ganz jenseits des für diese Zeit typischen propagandistischen Tons im Radio, der auch für viele Hörspiele maßgeblich wurde. Am 25. Februar 1938 war die Ursendung im Reichssender Berlin. Die Produktion ist mehr als ein reines Tondokument seiner Zeit, sie gibt Einblicke in eine aus heutiger Sicht überraschend moderne Produktionsästhetik von damals, besitzt zeitlose künstlerische Qualitäten.


Als der Deutschlandsender in Berlin im Jahr 1938 bei seinen Hörern eine Umfrage nach dem besten Hörspiel durchführte, erhielt "Das tote Herz" bei weitem die meisten Stimmen. Die Produktion galt als verschollen, bis sie nach der Wende in einem Prager Archiv wiedergefunden wurde.
Sprecher:
offen
Else Bassermann (Germaine)
Albert Bassermann (Maurice)
Daten zu Josef Martin Bauer:geboren: 11.03.1901
gestorben: 15.03.1970
Vita: Josef Martin Bauer (* 11. März 1901 in Taufkirchen (Vils); † 15. März 1970 in Dorfen) war ein deutscher Schriftsteller und Hörspielautor. Er war der Vater des deutschen Kunsthistorikers Hermann Bauer.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 10
Titel: Das Verhör des Lukullus
Autor: Bertolt Brecht
produziert in: 1995
produziert von: DKultur
Laufzeit: 63 Minuten
Genre: Historisch; Parabel
Regie: Harald Braun
Bearbeitung: Harald Braun
Inhalt: Während seines pomphaften Leichenbegängnisses wird der römische Freiherr Lukullus vor das Gericht der Schatten gerufen. Durch seine Schlemmereien und sein Wohlleben berühmt geworden, findet er unter den Geschworenen dieses Gerichts keine Fürsprecher. Auch die Entlastungszeugen, die er beibringt, können ihm nicht helfen. Was er gegen die 80.000 Toten seiner Kriege in die Waagschale zu werfen hat, ist wenig: die Verpflanzung des Kirschbaumes nach Europa. Also lautet das Urteil: "Ins Nichts mit ihm..." (s. Kindlers Literaturlexikon).
Sprecher:Er: Jürgen Rothert
Sie: Renate Pick
Daten zu Bertolt Brecht:geboren: 10.02.1898
gestorben: 14.08.1956
Vita: Bertolt Brecht (auch Bert Brecht; gebürtig Eugen Berthold Friedrich Brecht; * 10. Februar 1898 in Augsburg; † 14. August 1956 in Ost-Berlin) war ein einflussreicher deutscher Dramatiker und Lyriker des 20. Jahrhunderts. Seine Werke werden weltweit aufgeführt. Brecht hat das epische Theater beziehungsweise „dialektische Theater“ begründet und umgesetzt.

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Erstsendung: 27.04.1949
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 10
Titel: Der gelbe Reiter
Autor: Rolf Reißmann
produziert in: 1941
produziert von: Reichsrundfunk Wien
Laufzeit: 17 Minuten
Regie: Harald Braun
Inhalt: Dieser "Hörfillm" wird im Untertitel als "Tatsachenspiel aus der Welt des Dschingis Chan" ausgewiesen. Heinz Schwitzke wertet ihn als "ein Unternehmen fast von den Ausmaßen der historischen Ausstattungsfilme aus Amerika, nahezu das gesamte Ensemble des Berliner Staatstheaters wirkte mit".

Dieser Hinweis auf die historischen Ausstattungsfilme wird für eine richtige Einschätzung des Hörspiels ebenso zu beachten sein wie sein Untertitel "Tatsachenspiel" und die Tatsache, daß die "Welt des Dschingis Chan" in der damaligen Zeit wiederholt Gegenstand literarischer Bearbeitung war.
Sprecher:Herr Professor (Raoul Aslan)
Johann (Ludwig Unger)
Herr Tittori (Wilhelm Heim)
Frau Professor (Hilde Wagener)
Erstsendung: 12.10.1936
Datenquelle(n):
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 10
Titel: E. T. A. Hoffmann
Autor: Richard Carti
produziert in: 1955
produziert von: RSB
Laufzeit: 60 Minuten
Genre: Biografie
Regie: Carlheinz Riepenhausen
Inhalt: Wir kennen E. T. A. Hoffmann aus Offenbachs komischer Oper "Hoffmanns Erzählungen" als einen fast gespenstischen Trinker in Lutter und Wegeners Weinstuben. In dieser Sendung wird versucht, das Leben des Dichters Hoffmann in vier biographischen Fragmenten aufklingen zu lassen. Die Sendung will aus autobiographischen Stellen seines Werkes die dahinterstehende erlebte Wirklichkeit nachskizzieren: seine Kindheit, die Liebe zu Julia Marc, die Serapionsbrüderschaft und die Knarrpanti-Affäre. Das klischeehafte Bild vom "Gespenster-Hoffmann" und Zecher bei Lutter und Wegener soll berichtigt werden durch stärkere Betonung des Humoristen, des Musikers, des Dichters, der in seinen Gedanken über Traum und Wahnsinn seiner Zeit weit voraus ist, und durch das Bild des Kammergerichtsrats, der der geistigen Unterdrückung der zwanziger Jahre des vorigen Jahrhunderts nicht ohne tapferen Widerspruch zusehen kann.
Erstsendung: 15.04.1955
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 10
Titel: Ein Weihnachtslied
Autor: Gerhard Prager
Charles Dickens
produziert in: 1950
produziert von: RIAS
Laufzeit: 14 Minuten
Regie: Heinz Günther Stamm
Bearbeitung: Gertrud Frank
Inhalt: Kennen Sie den Roman, in welchem Charles Dickens erzählt, wie es dem alten Geizkragen Mr. Scrooge einmal in einer Weihnachtsnacht erging? Zur Strafe für seine Hartherzigkeit? Es ist eine lange Geschichte, denn all seine Sünden werden ihm noch einmal vorgeführt - und das ist eine große Liste. Aber wie es sich nun einmal so gehört, wenn sich die Geister dazu herablassen, einem so alten und so verknöcherten Kerl noch einmal eine Chance zur Besserung zu geben, Mr. Scrooge geht in sich und schenkt sogar - man denke! - seinem alten Schreiber eine dicke, fette Weihnachtsgans. Es spukt gewaltig, mit viel Wind und Kettengerassel, in diesem Hörspiel, das Gerhard Prager nach der alten Geschichte von Charles Dickens schrieb. Und so wurde ein rechtes Spiel für große und kleine Leute daraus (s. Kindlers Literaturlexikon).
Sprecher:Georg Thomalla
Ruth Hausmeister
Heinz Welzel
Dietrich Frauboes
Reinhold Bernt
Heinz Palm
Arthur Jaschke
Erich Poremski
Paul Paulschmidt
Daten zu Charles Dickens:vollständiger Name: Charles John Huffam Dickens
geboren: 07.02.1812
gestorben: 09.06.1870
Vita: Charles Dickens (1812-1870) verfasste neben realitätsnahen Gesellschaftsromanen ("Oliver Twist", "David Copperfield" u.a.) eine Reihe von Kurzgeschichten, die in den Bereich des Übernatürlichen führen.

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Erstsendung: 24.12.1949
Datenquelle(n): dra
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Treffer 7 von insgesamt 10
Titel: Interview mit einem Stern
Autor: Ernst Schnabel
produziert in: 1979
produziert von: BR
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: Dokumentation
Regie: Fritz Schröder-Jahn
Komponist: Peter Zwetkoff
Inhalt: Tagebuch eines Fluges um die Erde

Ernst Schnabel schrieb zu seiner Großreportage: "Ich bin im März um die Welt geflogen. In neuneinhalb Tagen. Die meisten Leute, denen ich davon erzähle, schütteln den Kopf und meinen, das sei ein völlig verrücktes Tempo. - Ich für meine Person hatte mir allerdings etwas dabei gedacht: Ich bin früher Seemann gewesen. Viele Jahre hindurch und auf allen Meeren. Aber gerade, weil ich so viel von der Welt kannte, drohte sie mir immer unter den Händen auseinanderzufallen, in Zonen, die sich miteinander nicht vergleichen lassen, und Kontinente, die sich gegenseitig nichts anzugehen schienen. Ich habe diese Gefahr, in der ich schwebte, immer deutlicher gespürt und mir immer gewünscht, einmal mit einem einzigen Flug um die Erde die Welt in meiner Vorstellung als heiles Ganzes wiederherstellen zu können."
Sprecher:Wolfgang Hess (Cyprian, Waffenschmied)
Heidelinde Weis (Justina, seine Gattin)
Angelika Hartung (Cäoilia, seine Schwester)
Karl Maria SchleySiemen Rühaak (Anselm, ein Junker)
Rolf Boysen (Paracelsus)
MusikerJohannes Aschenbrenner
Daten zu Ernst Schnabel:geboren: 26.09.1913
gestorben: 25.01.1986
Vita: Ernst Georg Schnabel (* 26. September 1913 in Zittau; † 25. Januar 1986 in West-Berlin) war ein deutscher Schriftsteller und Pionier des Radio-Features.

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Erstsendung: 10.04.1951
Datenquelle(n): dra
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Treffer 8 von insgesamt 10
Titel: Rebecca
Autor: Daphne Du Maurier
produziert in: 1949
produziert von: HR
Laufzeit: 40 Minuten
Regie: Heinz Günther Stamm
Bearbeitung: Lutz Neuhaus; Walter Jensen
Inhalt: Der spannungsgeladene Unterhaltungsroman verbindet eine realistische Liebeshandlung und romantisches Milieu mit abenteuerlich-unheimlichen Zügen und bezieht seinen thrillerhaften Spannungsreiz aus der mysteriösen Atmosphäre und dem kriminalistischen Eindringen in eine geheimnisvolle Vergangenheit. Über dem Landsitz Manderley in der düsteren Landschaft Cornwalls und über der jungen Ehe der bescheidenen Ich-Erzählerin mit dessen Besitzer Maxim de Winter liegt als Schatten der Vergangenheit der rätselhafte Tod seiner ersten Frau, der verführerisch schönen und charmanten, aber sittlich verkommenen und skrupellosen Rebecca de Winter, die erst allmählich Profil gewinnt, als sie noch nach ihrem Tod, der ein provozierter Mord war, das Glück des jungen Paares in erschreckender Weise bedroht (s. Kindlers Literaturlexikon).
Sprecher:Hans Kettler
Paul Schuch
Werner Schrötter
Daten zu Daphne du Maurier:geboren: 13.05.1907
gestorben: 19.04.1989
Vita: Dame Daphne du Maurier, DBE (* 13. Mai 1907 in London; † 19. April 1989 in Par, Cornwall) war eine britische Schriftstellerin. Bekannt wurde sie durch ihren Roman Rebecca und dessen Verfilmung durch Alfred Hitchcock, der außerdem ihren Roman Gasthaus Jamaika (als Riff-Piraten) und ihre Kurzgeschichte Die Vögel verfilmte. Ein Teil ihres Lebens wurde 2007 unter dem Titel Daphne mit Geraldine Somerville in der Hauptrolle verfilmt.
Hompepage o.ä.: http://www.dumaurier.org/index.html
Erstsendung: 04.11.1949
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 10
Titel: Schiff ohne Hafen
Autor: Jan de Hartog
produziert in: 1986
produziert von: RB
Laufzeit: 14 Minuten
Regie: Fritz Benscher
Bearbeitung: Lutz Neuhaus; Walter Jensen
Übersetzer: Rolf Italiaander
Inhalt: Ein holländischer Kapitän hat es sich zur Aufgabe gemacht, einige hundert jüdische Flüchtlinge aus Deutschland auf seinem eigenen Schiff in Amerika an Land zu setzen, um ihnen so eine neue Existenz zu ermöglichen. Allen internationalen Abmachungen zum Trotz beruft er sich auf seine Pflicht als Mensch und Christ, den Verfolgten zu helfen, und seinem unbeugsamen Willen gelingt es, die diplomatischen Schranken zu durchbrechen und die gehetzten Menschen zu retten (s. Kindlers Literaturlexikon).
Sprecher:Kurt Zips
Christian Wolff
Susanne Bultmann
Daten zu Jan de Hartog:geboren: 22.04.1914
gestorben: 22.09.2002
Vita: Jan de Hartog (* 22. April 1914 in Haarlem, Nordholland; † 22. September 2002 in Houston, Texas) war ein niederländischer Autor.

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Erstsendung: 14.09.1949
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 10
Titel: Von Menschen und Mäusen
Autor: John Steinbeck
produziert in: 1948
produziert von: BR
Laufzeit: 60 Minuten
Regie: Günther Schnabel
Bearbeitung: Günther Schnabel
Komponist: Joachim Faber
Sprecher:Fred Kallmann
Alois Maria Giani
Willy Rösner
Klaus W. Krause
August Riehl
Rudolf Helten
Otto Arneth
Ernst Rotmund
Otto Brüggemann
Walter Hilbring
Else Wolz
Eva Klein-Donath
Daten zu John Steinbeck:vollständiger Name: John Ernst Steinbeck
geboren: 27.02.1902
gestorben: 20.12.1968
Vita: John Ernst Steinbeck (* 27. Februar 1902 in Salinas, Kalifornien; † 20. Dezember 1968 in New York) gehört zu den erfolgreichsten US-amerikanischen Autoren des 20. Jahrhunderts.

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Erstsendung: 24.06.1948
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Abfragedauer: 0,7854 Microsekunden.
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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