• Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen
  • Die Hörspieldatenbank kann auch ohne Registrierung genutzt werden, wir behalten uns jedoch vor, die Anzahl der Treffer für nicht registrierte bzw. angemeldete Besucher zu beschränken.
    Aktuell ist die Registrierung geschlossen. Wer dennoch Zugang braucht, kann uns über das Kontaktformular ansprechen.
    Bitte beachten: Wir sind ein Informations- und kein Download-Portal!
  • Unter der Webadresse http://www.hoerspielundfeature.de/ bietet der Deutschlandfunk Hörspiele und Features zum Nachhören und Download an. Einfach mal vorbeischauen!

Hörspieldatenbank

Willkommen zur umfangreichsten deutschsprachigen Hörspieldatenbank

Mehr Informationen zu diesem Projekt findet man in den Foren.  Informationen zur Suche finden sich hier. Unser Gästebuch findet sich hier: Gästebuch.
Aktueller Datenbestand: 59.481 Einträge, sowie 1.722 Audiopool-Links und 495 bekannte Sendetermine.  Suchanfragen heute: 513 (513/0)
Statistiken:
Hörspiel-Kalender
           Übersicht:
Auswahl nach Sender:     Übersicht:
Gehe zur Seite:             
Treffer 1 von insgesamt 50
Kriterien: Sprecher entspricht 'Swetlana Schönfeld' - Auswahl wurde auf maximal 20 Sätze/Seite begrenzt.- Suche nach Treffer irgendwo im Feld
Titel: Ab heute heißt du Sara
Autor: Volker Ludwig
Detlef Michel
Inge Deutschkron
produziert in: 1969
produziert von: HR; WDR
Laufzeit: 429 Minuten
Regie: Bärbel Jarchow-Frey
Bearbeitung: Bärbel Jarchow-Frey
Komponist: Johannes Pütz
Inhalt: "Ab heute heißt du Sara" nach dem gleichnamigen Stück von Volker Ludwig und Detlef Michel basiert auf dem Roman der in Berlin geborenen Inge Deutschkron. "Ich trug den gelben Stern". Es erzählt ihre Geschichte und die ihrer Mutter im Berlin der Nazi-Zeit, wo die beiden verfolgten Frauen, von Versteck zu Versteck weitergereicht, dank ihres eigenen Mutes und dank ihrer opferbereiten Helfer überlebten.
Sprecher:Martin Held (Erzähler)
Karl Maria Schley (Mr. Pickwick)
Werner Eichhorn (Mr. Snodgrass)
Heinz Schacht (Mr. Tupman)
Joachim Böse (Mr. Winkle)
Uwe Friedrichsen (Mr. Jingle)
Max Mairich (Dr. Slam)
Hans Hinrich (Mr. Wardle)
Anita Mey (Miss Rachel Wardle)
Daten zu Volker Ludwig:geboren: 13.06.1937
Vita: Volker Ludwig, eigentlich Eckart Hachfeld, (* 13. Juni 1937 in Ludwigshafen) ist ein deutscher Dramatiker und Theaterleiter. Er ist der Sohn des Schriftstellers Eckart Hachfeld und der ältere Bruder des Karikaturisten Rainer Hachfeld. Zusammen mit seinem Bruder entstand das erste Kindertheater-Stück Stokkerlok und Millipilli. Seitdem gilt Volker Ludwig als Begründer des modernen Kindertheaters. Zuvor hatte es in Westdeutschland kein eigenes Theater für Kinder gegeben. Er ist Mitglied des PEN-Zentrums Deutschland.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Daten zu Detlef Michel:geboren: 26.05.1944
Vita: Detlef Michel (* 26. Mai 1944 in Turckheim) ist ein deutscher Schriftsteller.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 23.09.1992
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 50
Titel: Abschied von Freudenheim
Autor: Ernst Frieder Kratochwil
produziert in: 1985
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 56 Minuten
Regie: Werner Grunow
Komponist: Reiner Bredemeyer
Sprecher:Klapproth: Rolf Ludwig
U. Sprosser: Marianne Wünscher
Franziska: Juliane Koren
Alfred Klapproth: Daniel Minetti
Ernst Kißling: Arno Wyzniewski
Fritz Bernhardy: Erik S. Klein
Josephine Krüger: Karin Gregorek
Schöller: Eberhard Esche
Amalie Pfeiffer: Carmen-Maja Antoni
Friderike: Simone von Zglinicki
Eugen Rumpel: Ulrich Mühe
Major Großer: Hans Teuscher
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 50
Titel: Alta moda
Autor: Magdalen Nabb
produziert in: 2012
produziert von: SRF
Laufzeit: 51 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Christoph Dietrich
Bearbeitung: Christoph Dietrich
Komponist: Barblina Meierhans
Übersetzer: Christa E. Seibicke
Inhalt: Wachtmeister Guarnaccia wird von der jungen Caterina aufgesucht, da ihre Mutter, Olivia Birkett, seit zehn Tagen verschwunden ist. Bekannt wurde die Birkett unter dem Namen Contessa Brunamonti als amerikanisches Model und Modedesignerin. Mit viel Energie hat sie es geschafft, die Schulden ihres Exmannes abzuzahlen. Selbst bei der italienischen Alta moda behauptete sie sich mit einer eigenen Kollektion. Die Entführer lassen nicht lange mit einer hohen Geldforderung auf sich warten. Guarnaccia will die Ermittlungen vorantreiben und lässt sich auf abenteuerliche Weise mit den Entführern ein.
Sprecher:Corin Curschellas (Tante)
Andrea Zogg (Otto)
Gian Rupf (Louis)
Rebecca Indermaur (Silvia)
Kurt Grünenfelder (Alexi)
Federico Emanuel Pfaffen (Gion Baretta)
Maria Cadisch (Grossmutter)
Daten zu Magdalen Nabb:geboren: 16.01.1947
gestorben: 18.08.2007
Vita: Magdalen Nabb, geboren 1947 in Church, Nordengland, Keramikerin, lebt seit 1975 in Florenz, schreibt Theaterstücke und Kinderbücher und schuf in ihren Kriminalromanen die Figur des Wachtmeisters Guarnaccia.
Hompepage o.ä.: http://www.magdalennabb.com/
Erstsendung: 21.01.2002
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 50
Titel: Anzeigen
Wurfsendung (Folge 3)
Autor: Jan Peter Bremer
produziert in: 1967
produziert von: RIAS
Regie: Oliver Sturm
Inhalt: 01. Künstler, 0'43"
02. Sammelanzeige 1, 0'37"
03. Tischler, 0'46"
04. Texter, 0'40"
05. Deutscher, 0'48"
06. Transporteur, 0'46"
07. Sammelanzeige 2, 0'34"
08. Mönch, 0'50"
09. Millionärin, 0'42"
10. Trauergast, 0'48"
11. Multimedia, 0'38"
12. Hirschmeyers, 0'53"
Daten zu Jan Peter Bremer:geboren: 16.02.1965
Vita: Jan Peter Bremer, geb. 1965, lebt in Berlin, Autor. Für "Der amerikanische Investor" Auszeichnung mit dem Alfred Döblin Preis (1996). Weiterer Werke u.a. "Einer, der auszog, das Leben zu ordnen" (1991), "Der Fürst spricht" (1996, Ingeborg-Bachmann-Preis), "Still Leben" (2006), "Mit spitzen Ohren" (2010).
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 50
Titel: Atme mich, Liebster
Autor: Christian Schiller
Marianne Wendt
produziert in: 2008
produziert von: RBB
Laufzeit: 5 Minuten
Regie: Marianne Wendt
Inhalt: Sie ist bereit, alles für ihn zu tun. Sogar auf einen ihrer beiden Lungenflügel zu verzichten. Denn wahre Liebe ist für immer. Schließlich würde er sonst sterben. Doch was, wenn seine Liebe gar nicht so groß ist? Hat sie sich nicht ein Anrecht auf das gemeinsame Glück erworben? Und wie kann er ihr ein Leben schulden und sie gleichzeitig verraten? Ein Organ kann man nicht zurückfordern wie ein Geschenk. Oder doch?
Sprecher:Otto Mellies
Jörg-Michael Koerbl
Cathlen Gawlich
Udo Schenk
Angela Schanelec
Astrid Bleuler
Daten zu Christian Schiller:geboren: 1974
Vita: Christian Schiller, geboren 1974 in Halle an der Saale, arbeitet seit 2003 als Drehbuchautor. Der diplomierte Theaterregisseur (HFS Ernst Busch) begann 2004 mit verschiedenen Hörspiel- und Featurearbeiten für Radio Bremen, Deutschlandradio Kultur und den SWR. Sein Hörspiel "Graffiti Hero" wurde von Radio Bremen für den ARD Hörspielpreis 2007 nominiert. 2006 gründeten die beiden Autoren "SchillerWendt - Text für Ton und Bild".
Daten zu Marianne Wendt:geboren: 1974
Vita: Marianne Wendt, geboren 1974 in Berlin, arbeitet als Autorin und Regisseurin für Theater, Hörfunk und Film. Sie ist diplomierte Architektin und absolvierte die Drehbuchakademie der HFF München. In den Jahren 1999 bis 2001 war sie Dramaturgin am Deutschen Theater Berlin, zwischen 2001 und 2005 arbeitete sie als freie Theaterregisseurin (u.a. für das Deutsche Theater Berlin, die Bühnen der Stadt Köln und das teatr dramatyczny, Walbrzych, Polen). Mehrere Feature- und Hörspielarbeiten für Deutschlandradio Kultur und den SWR . Für ihr Drehbuch "Hälfte des Lebens" gewann sie den Tankred-Dorst-Drehbuchpreis 2007. Beide Autoren leben in Berlin.
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 50
Titel: Auf des Hechtes Geheiß
Autor: Tradition
produziert in: 1985
produziert von: DW
Laufzeit: 20 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Rüdiger Zeige
Bearbeitung: Martin Morgner
Dramaturgie: Nina Korn
Inhalt: Arglos und gutherzig ist Jemeljan, der Bauernbursche, wagt nicht, den Schwägerinnen zu widersprechen, die ihn mit Arbeit überhäufen und nur spärlich ernähren. Aber eines Tages fängt er einen Hecht, der ihm einen Zauberspruch beibringt, und alles wird anders. Jemeljan erschreckt Dorfbewohner und Polizisten, denn er kann einen Knüppel tanzen lassen. Er besucht Väterchen Zar und macht, dass dem das Lachen vergeht. Er heiratet sogar die Zarentochter. Aber eines Tages fallen ihm keine Lieder mehr ein, und er muss zusehen, dass ihm was einfällt - gegen die Langeweile.
Sprecher:Michael Oenicke (Judas Iscariot als junger Mann)
Manfred Heidmann (Judas Iscariot als älterer Mann)
Hans-Peter Thielen (Satan)
Susanne Altweger (Frau)
Hans Künster (Erster Hirte)
Lothar Ostermann (Zweiter Hirte)
Hans Gerd Kilbinger (Erster Mann)
Alf Marholm (Zweiter Mann)
Jürgen Hilken (Josef)
Erstsendung: 03.07.1987
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 50
Vorige/nächste Ausstrahlung:11.03.2019 um 21:30 bei DKultur  Phonostart Radio Cloud*
Titel: Das Ende von Laura und Paul
Autor: Christoph Prochnow
produziert in: 1967
Genre: Krimi
Regie: Andrea Getto
Inhalt: Dezember 1911: Laura, Tochter von Karl Marx, und Ehemann Paul Lafargue werden tot aufgefunden. Ein Doppelselbstmord?

Im Dezember 1911 geht die Meldung durch die Weltpresse, dass Laura, Tochter von Karl Marx, gemeinsam mit ihrem kreolischen Ehemann Paul Lafargue in Draveil bei Paris den Freitod gesucht habe. Viele ihrer linken Gesinnungsgenossen glauben nicht an einen Doppelselbstmord. So auch Kriminalinspektor Cocu, der vom Polizeidienst suspendiert wurde. Er fährt nach Draveil und versucht auf eigene Faust, den Hintergrund dieses angeblichen Suizids aufzuspüren.
ergänzender Hinweis: Ton: Thomas Monnerjahn
Daten zu Christoph Prochnow:geboren: 1942
Vita: Christoph Prochnow, geboren 1942, studierte an der Filmhochschule Babelsberg, arbeitete im DEFA-Studio für Spielfilme und seit 1973 auch fürs Hörspiel, und lebt in Berlin. Für Deutschlandradio Kultur produzierte er "Mord im Kopf" und "Todesphantasie" (2008) sowie "Der Schatten des Meisters" (2009).
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 50
Titel: Das Feuerzeug
Autor: Rainer Kirsch
produziert in: 2005
produziert von: DKultur
Laufzeit: 46 Minuten
Genre: Fantasy
Regie: Karlheinz Liefers
Bearbeitung: Gerda Zschiedrich
Komponist: Lutz Glandien
Inhalt: Der Krieg ist aus, der Soldat arbeitslos. Durch das Gold der Hexe wird er reich, aber er ist - glücklicherweise - dem Gold nicht gewachsen. Er verliert alles und lernt eine Menge, er durchschaut die Menschen um ihn herum und gewinnt, da es ein Märchen ist, zu guter Letzt die schöne Prinzessin und die Welt.
Sprecher:Odi Zahavi (Robert)
Paula Michels (Marie)
Julia Jäger (Roberts Mutter)
Axel Wandtke (Maries Vater)
Steven Horn (Felix)
Jens Bohnsack (Bill)
Katharina Burowa (Rosa Hase)
Günter Zschäckel (Verkäufer)
Jan Josef Liefers (Erzähler)
Daten zu Rainer Kirsch:geboren: 17.07.1934
Vita: Rainer Kirsch, am 17. Juli 1934 in Döbeln geboren, machte das Abitur an der Klosterschule Roßleben und studierte ab 1953 Geschichte und Philosophie in Halle/Saale und Jena, wurde jedoch 1957 wegen "abweichender ideologischer Auffassungen" von der Universität verwiesen. Nach verschiedenen Arbeitsverhältnissen studierte er von 1963 bis 1965 am Literaturinstitut "Johannes R. Becher" in Leipzig und machte sich als Autor von Lyrik, Dramen, Erzählungen, Übersetzungen (unter anderem von Anna Achmatowa, Ossip Mandelstam, John Keats und Percy Bysshe Shelley) sowie mit Essays, Hörspielen und Kinderbüchern einen Namen.
Quelle: Figaro
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 50
Titel: Das Gesetz der Trägheit
Autor: Johan Daisne
produziert in: 1973
produziert von: Rundfunk der DDR
Regie: Harald Krewer
Bearbeitung: Lou Brouwers
Übersetzer: Lou Brouwers
Inhalt: Bei der Verleihung des Nobelpreises in Stockholm diskutiert der belgische Quantenphysiker Alain Deriddere, mit König Carl-Gustav von Schweden über das Gesetz der Trägheit. Wenn ein Zug anhält, so der König, kann man nicht beweisen, dass er tatsächlich still steht.

Nur einen Tag später erlebt Deriddere eine mysteriöse Zugfahrt, die ihn in eine Art Niemandsland zwischen Leben und Tod führt und ihn von der gerade erst gefundenen Liebe seines Lebens trennt.
MusikerHenning Stoll (Fagott) Hagen Kuhr (Violoncello)
Daten zu Johan Daisne:Vita: Johan Daisne, Pseudonym für Herman Thiery (1912-1978), flämischer Schriftsteller des Magischen Realismus, lebte als Stadtbibliothekar in Gent. Während des Zweiten Weltkrieges veröffentlichte er erste Werke. Er schrieb Romane und Erzählungen (u.a. "Die Treppe von Stein und Wolken", "Lago Maggiore", "Wie schön war meine Schule").
Erstsendung: 10.06.2007
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 50
Titel: Das Kuckucksei
Autor: Peter Goslicki
produziert in: 1984
produziert von: WDR
Laufzeit: 45 Minuten
Regie: Achim Scholz
Inhalt: Dieses Hörspiel erinnert stofflich und formal an frühere Versuche des DDR-Autors, ebenso in der Wahl des Milieus wie in der drastischen Darstellung elementarer Konflikte.

In dem jungen Zimmermann Friedhelm wird ein literarischer Heldentyp verabschiedet, der auf die gesellschaftliche Entwicklung der DDR durch vorbildliche Handlungen vorsätzlich Einfluß zu nehmen hatte. Friedhelm will das, wofür er gehalten wird, nicht sein: ein sozialistisches Vorbild nämlich. Er will das Küchenmädchen Carola und eine gute, das heißt gut bezahlte Arbeit. Er ist nicht moralischer als andere. Nur seine Interessen nötigen ihn, über sich hinauszuwachsen, den Kampf mit dem Schläger Body anzunehmen - und den nicht weniger unsicheren mit seinem Brigadier. Am Ende also muß er doch das Bild bestätigen, das die anderen von ihm hatten.

"Das Kuckucksei" - eine ungeschminkte Zustandsbeschreibung des "real existierenden" Sozialismus und seiner Widersprüche.
Sprecher:
offen
Gert Haucke (Holberg)
Günther Sauer (Meysel)
Bodo Primus (Bartel)
Peer Augustinski (Clausen)
Karin Buchali (Frau Busse)
Cornelia Bartsch (Peggy)
Marita Marschall (Elfie)
Maria Kayßler (Wirtin)
Susanne Bredehöft (Kathi)
Mara Bachmüller (Lucia Adamova)
Johanna Bassermann (Alte Frau)
Lothar Ostermann (Kling)
Werner Rundshagen (Lindemann)
Hans Gerd Kilbinger (Postbote)
Werner Klein (Arzt)
Alwin Joachim Meyer (Richard Busse)
Werner Klein (A)
Frank Hübner (B)
Klaus Mehrländer (C)
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 11 von insgesamt 50
Titel: De Niro's Game
Autor: Rawi Hage
produziert in: 2012
produziert von: DKultur
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Katrin Moll
Julia Tieke
Bearbeitung: Katrin Moll; Julia Tieke
Inhalt: Im Oktober 2010 jährt sich das offizielle Ende des libanesischen Bürgerkriegs, bei dem 90.000 Menschen starben und der 25 Jahre dauerte, zum zwanzigsten Mal. Eine ganze Generation, die in den 70er und 80er Jahren im Libanon geboren wurde, kannte während ihrer Kindheit und Jugend nur einen Alltag unter dem Terror von Bombenangriffen, Attentaten und Heckenschützen. Rawi Hage schildert das Schicksal zweier Freunde, die mitten im Krieg in Beirut aufwachsen, ihre Eltern verloren haben und sich mit Gelegenheitsjobs und als Kleinkriminelle durchschlagen. In einem Krieg, in dem sich Soldaten nicht von Gangstern unterscheiden, versuchen Bassam und George, genannt De Niro, ihren Teil vom Kuchen abzubekommen. Bassam braucht Geld, um seinen Traum, nach Rom abzuhauen, irgendwann verwirklichen zu können. George schließt sich der christlichen Miliz an. Er will nicht vor dem Krieg fliehen, sondern von ihm profitieren. Doch die Regeln stellen andere auf und was wie ein riskantes Spiel beginnt, wird schnell blutiger Ernst. Während Bassam in ein Attentat auf den Oberkommandierenden der christlich-libanesischen Miliz verwickelt wird, beteiligt sich George am Massaker in einem palästinensischen Flüchtlingslager. Als Bassam schließlich versucht, auf einem Schiff nach Frankreich zu fliehen, stellt sich ihm George in den Weg. Und es ist klar: bei »De Niro's Game« wird nur einer von ihnen überleben.
Sprecher:
offen
Asma Zaher
Mekan Günel
Anna Popova
Anatol Aljinovic
Sinan Akdeniz
Nils Berliner
Kelly Schlüter
Abed El Rahman
Maria Popall
Janus Torp
Nastassja Hahn
Jamila Iraki
Manuela Oforiatta
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 50
Titel: Der Entenkönig
Autor: Kai Schmidt
produziert in: 1986
produziert von: BR
Laufzeit: 12 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Oliver Sturm
Bearbeitung: Kai Schmidt
Komponist: Rudolf Kelber
Inhalt: Vor allem ist es eine Liebesgeschichte, weil von der Liebe berichtet wird, und eine Familiengeschichte, weil sich zwei Enten gesucht und gefunden haben und eine Familie gründen. Fünf Eier sind schon gelegt, als eine Katastrophe über sie herein bricht, der Erpel verschwindet und seine Frau allein zurück bleibt. Es ist eine Tragödie oder besser: Eine Tragikomödie, weil neben den ernsten auch einige komische Vögel darin vorkommen: Ein verrücktes Huhn und ein alter Reiher, einige Krähen, ein dicker Hund und ein schlauer Kater, die wiederum eigentlich keine Vögel sind. Der "Entenkönig" ist eine Menschengeschichte, obwohl ausschließlich von den Tieren die Rede ist, und eine Kindergeschichte - auch für Erwachsene. Alles in allem: Ein irrsinniges Spektakel mit glücklichem Ende, weil das besser ist für das Gemüt.
Sprecher:Philip Arp (Sprecher)
Anette Spola (Sprecherin)
Daten zu Kai Schmidt:geboren: 1963
Vita: Kai Schmidt, geboren 1963 in Rüsselsheim, studierte Politik, Publizistik und Journalismus in Frankfurt am Main, Mainz und Berlin. Er arbeitet als freier Autor, Texter, Journalist. Seit 2002 ist er als Dramaturg und Regisseur am Theater Erlangen.
Erstsendung: 23.04.2005
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 50
Titel: Der Fall Tina Bergemann
Autor: Linda Teßmer
produziert in: 1990
produziert von: WDR
Laufzeit: 35 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Hannelore Solter
Komponist: Stan Regal
Dramaturgie: Hans Bräunlich
Inhalt: Eine junge Lehrerin wird tot aufgefunden, aber ein Verbrechen kann mit fast absoluter Wahrscheinlichkeit ausgeschlossen werden. Und doch bleibt eine Frage ungelöst: was hatte Tina Bergemann nachts auf einer Baustelle zu suchen? Ihr Verlobter, der auf eine Beziehung Tina Bergemanns zu einem anderen Mann stößt, will nicht nur deshalb diese Frage beantwortet haben, sondern darüber hinaus auch wissen, inwieweit er selbst möglicherweise ebenfalls Schuld an den Ereignissen trägt.
Sprecher:Matthias Noack (Heinz)
Stephan Rabow (Heiner)
Wolfgang Bahro (Norbert)
Yüksel Yolcu (Ünal)
Tayfun Bademsoy (Kemal)
Beate Tober (Mama)
Gerd Holtenau (Mann 1 und 3)
Jörg Döring (Mann 2 und 4)
ergänzender Hinweis: Technische Realisierung: Eva Lau; Monika Buley
Erstsendung: 26.03.1975
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 14 von insgesamt 50
Titel: Der gestreifte Kater und die Schwalbe Sinhá
Autor: Jorge Amado
produziert in: 2004
produziert von: DKultur
Genre: Fantasy
Regie: Manfred Täubert
Sprecher:
offen
Mirca Preißler
Rebekka Torp
David Jeker
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 15 von insgesamt 50
Titel: Der Gläserne Schuh
Autor: Tradition
produziert in: 1990
produziert von: SFB; DLF
Laufzeit: 65 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Wolfgang Rindfleisch
Bearbeitung: Holger Teschke
Dramaturgie: Christina Schumann
Inhalt: Nach einer Rügener Sage.

Um das Brautgeld für seine Liebste zu bekommen, lässt sich der junge Johann Wilde auf einen gefährlichen Handel mit den Unterirdischen im Berg ein.

Von den Unterirdischen im Berg Dobberworth erzählen sich die Dorfbewohner schaurige Geschichten. Sie sollen nicht nur nach Gold und Edelsteinen graben, sondern auch Menschen gefangen halten, die sich auf einen Handel mit ihnen eingelassen haben. Der junge Johann Wilde ist in Johanna verliebt, aber ihre Mutter will sie an den reichen Bauern Kruse verheiraten. Doch der ist plötzlich verschwunden und niemand weiß, wohin. Weil Johann das Brautgeld nicht aufbringen kann, rät ihm Johanna, sein Glück auf dem Dobberworth zu suchen. Dort findet er nach dem Mitternachtsfeuer einen gläsernen Schuh. Als die Unterirdischen den Schuh zurückkaufen wollen, beginnt auch für Johann Wilde ein gefährlicher Handel, der ihn bis in das innerste Labyrinth des Berges führt.
Sprecher:Sprecher: Christian Olsen
Erstsendung: 26.12.2016
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 16 von insgesamt 50
Titel: Der leere Stuhl der Miss Shaku Dalvi
Autor: Vijay Tendulkar
produziert in: 1972
produziert von: WDR
Laufzeit: 43 Minuten
Regie: Beate Rosch
Sprecher:Heinrich Trimbur
Marthe Wallner
Guido Wieland
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 17 von insgesamt 50
Titel: Der letzte Schritt
Autor: Christoph Prochnow
produziert in: 1997
produziert von: SWF
Laufzeit: 47 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Wolfgang Rindfleisch
Inhalt: "Da all meine Ärzte mir ihre Hilfe verweigert haben, bin ich zu einer eigenen Lösung gezwungen", schreibt die Mutter an ihren Sohn. Doch der Selbstmordversuch misslingt. Der Sohn gerät in den Verdacht, an aktiver Sterbehilfe beteiligt gewesen zu sein.

Wie kam die kranke Mutter überhaupt an seine Dienstpistole? Warum hofft er, dass sie aus dem Koma nicht mehr erwacht? Der Sohn respektiert den Wunsch der Mutter, endlich sterben zu können. Er wendet sich an einen Arzt, der das Drama ihres Lebens verstehen müsste. Es ist sein Vater.
Sprecher:Trudel Wulle
Ruth Mönch
Elert Bode
Gotthard Sinn
Walter Schultheiß
Hubert Harzer
Thomas Vogel
Stefanie Schneider
Michael Welter
Luise Besserer
Hannelore Häfele
Daten zu Christoph Prochnow:geboren: 1942
Vita: Christoph Prochnow, geboren 1942, studierte an der Filmhochschule Babelsberg, arbeitete im DEFA-Studio für Spielfilme und seit 1973 auch fürs Hörspiel, und lebt in Berlin. Für Deutschlandradio Kultur produzierte er "Mord im Kopf" und "Todesphantasie" (2008) sowie "Der Schatten des Meisters" (2009).
Erstsendung: 17.05.2010
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 18 von insgesamt 50
Titel: Der Schatten des Meisters
Autor: Marc Buhl
produziert in: 2001
produziert von: DKultur
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Beatrix Ackers
Bearbeitung: Christoph Prochnow
Komponist: Markus Mohr
Tan
Inhalt: Die Spur führt nach Weimar in die Nähe des Goethe- und Schillerarchivs. Bettina B. hatte ihre Eltern aus Russland angerufen, danach ein letztes Mal aus Weimar. Seitdem fehlt von ihr jedes Lebenszeichen. Die Eltern engagieren den Literaturspezialisten Udo Stahl, denn Bettina forschte für ihre Dissertation fieberhaft nach dem verschwundenen Briefwechsel zwischen Lenz und Goethe. Es klang so, als habe sie etwas Sensationelles entdeckt.

Stahl übernimmt den Auftrag. Er forscht nach Anhaltspunkten in Bettinas Notizen, aber auch in der Literatur: 1776 soll Meister Goethe seinem einstigen Jugendfreund Lenz den fatalen Rat gegeben haben, zum Maskenball in einem roten Domino zu erscheinen. Das Rätsel dieser berühmten "Eseley" ist bis heute ungelöst.
Sprecher:Matthias Matschke (Meerschwein Oje, genannt Leonardo)
Paula Michels (Mona)
Tabea Sitte (Lisa)
Martin Fenske (Martin)
Martin Engler (Zauberer)
Franziska Troegner (Maxi)
Boris Aljinovic (Heuler)
Antje von der Ahe (Eins)
Erstsendung: 22.06.2009
Datenquelle(n): dra
dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 19 von insgesamt 50
Titel: Der Verschollene
Autor: Ramón José Sender
produziert in: 1996
produziert von: HR
Laufzeit: 55 Minuten
Regie: Walter Adler
Bearbeitung: Walter Adler
Übersetzer: Walter Boehlich
Inhalt: Der Tagelöhner Sabino verschwindet eines Tages spurlos aus seinem Heimatort, um 15 Jahre später, nachdem andere für seinen vermuteten Tod haftbar gemacht wurden, wieder aufzutauchen. Anhand des individuellen Schicksals eines der Ärmsten der Armen rollt Rámon J. Sender mit der Sorgfalt eines Chronisten die soziale und politische Verstrickung eines ganzen Dorfes auf: die Foltermethoden der Guardia Civil, die Rivalitäten der Großgrundbesitzer, das opportunistische Verhalten der Kirche werden exemplifiziert, in dieser Geschichte, in der es zentral um die Würde des scheinbar geringsten und unbedeutendsten Menschen geht, um die Achtung, auf die jeder Mensch einen Anspruch hat.
Sprecher:Sebastian Rudolph (Schwimmer 1)
Philipp Schepmann (Schwimmer 2)
Sascha Icks (Schwimmerin)
Ellen Schulz (Mutter)
Reinhart von Stolzmann (Vater)
Christian Berkel (Trainer)
Bettina Engelhardt (Journalistin)
Claus Boysen (Arzt)
Bernt Hahn (Motivierende Stimme vom Band)
Friedrich Schoenfelder (Magier)
MusikerJohannes Haase (Klavier)
Daten zu Ramón José Sender:geboren: 03.02.1901
gestorben: 16.01.1982
Vita: Ramón José Sender Garcés (* 3. Februar 1901 in Chalamera, Provinz Huesca; † 16. Januar 1982 in San Diego, Kalifornien) war ein spanischer Schriftsteller und Journalist.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 15.03.1994
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 20 von insgesamt 50
Titel: Die feuerrote Friederike
Autor: Christine Nöstlinger
produziert in: 1952
produziert von: HR
Laufzeit: 45 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Judith Lorentz
Bearbeitung: Judith Lorentz
Dramaturgie: Uta-Maria Heim
Inhalt: Friederike wohnt bei der Annatante. Sie hat eine Katze, die Kater heißt, und rote Haare. Feuerrot, sagen die Kinder und lachen Friederike aus. Sie rufen: „Da kommt die feuerrote Friederike! Feuer! Feuer! Auf ihrem Kopf brennt’s!“ Das macht Friederike traurig – aber weil ihre Haare keine gewöhnlichen roten Haare sind, ereignen sich bald sehr ungewöhnliche Dinge. Friederike zeigt mit subtil eingesetzter Zauberkraft allen trüben Tassen und Lästersocken in ihrer Umgebung, was eine Harke ist. Der omanklassiker wird als Hörspiel neu lebendig. Dieses Mutmachstück ist zugleich eine Liebeserklärung an alle, die anders und besonders sind.
Daten zu Christine Nöstlinger:geboren: 13.10.1936
gestorben: 28.06.2018
Vita: Christine Nöstlinger wurde 1936 in Wien geboren, wo sie auch heute noch lebt. 1970 erschien ihr erstes Kinderbuch, "Die feuerrote Friederike", das sie selbst illustrierte. Christine Nöstlinger wurde für ihre Bücher mehrfach ausgezeichnet. u.a. mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis, dem Friedrich-Bödecker-Preis, dem Österreichischen Staatspreis, dem Kinder- und Jugendbuchpreis der Stadt Wien und der Hans-Christian-Andersen-Medaille.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 01.05.2018
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Gehe zur Seite:     
Abfragedauer: 0,6843 Microsekunden.
          Übersicht:
(gestern)  (heute im Radio)  (23.01.2019)  (24.01.2019)  (25.01.2019)  (26.01.2019)  (27.01.2019)  (28.01.2019)  
(Statistiken zu Auszeichnungen)
Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
1548175685
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
  • Seitenaufrufe
    1.613.786
Top