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Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 26
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Titel: Am Hoffnungsberg
Autor: Doris Gercke
produziert in: 1991
produziert von: HR
Laufzeit: 7 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Corinne Frottier
Inhalt: Da wo wir wohnen, wird in den Supermärkten Bier und beim Bauen Beton bevorzugt. Die bevorzugten Gefühle sind Vereinsamung, Fremdheit und Ausweglosigkeit, diagnostiziert Bella Block das soziale Milieu, in dem ihr nächster Fall spielt. Einst ungeliebte Mitarbeiterin der Polizei, dann renommierte Privatdetektivin, vertieft sie sich nun - nach einer Erbschaft - in kunsthistorische Studien und nimmt nur noch selten Aufträge an. Doch als die Polizistin Eva Bentrupp sie bittet, den Selbstmorden am Hoffnungsberg nachzugehen und ihr die Fotos von den toten Mädchen vorlegt, macht sie eine Ausnahme. Sie zieht in die anonyme Betonburg, wird Verkäuferin in einem Supermarkt und schließt Freundschaft mit Kollegin Rosi. Allmählich werden die Spuren deutlicher. Doch was geschieht mit den jungen Mädchen in der Wohnung gegenüber? Und wenn es tatsächlich um Kinderprostitution geht, warum stocken die polizeilichen Ermittlungen? Die Hamburger Romanautorin Doris Gercke schrieb mit dem Kriminalstück "Am Hoffnungsberg" ihr erstes Hörspiel.
Daten zu Doris Gercke:geboren: 07.02.1937
Vita: Doris Gercke, geboren 1937 in Greifswald, begann ihre literarische Karriere 1988. Ihre Romane um die Privatdetektivin Bella Block machten sie in kurzer Zeit zur bekanntesten deutschen Krimiautorin. Für den NDR schrieb sie verschiedene Hörspiele.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 01.05.1992
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 26
Titel: An der Klagemauer
Autor: Eran Baniel
produziert in: 2000
produziert von: RNZ
Regie: Eran Baniel
Komponist: Jean Paul Sartre Experience
Übersetzer: Ruth Kahana
Inhalt: Dokumentation mit fiktiven Elementen

Die Klagemauer hat immer schon zahlreiche, meist jüdische Menschen aus aller Welt angezogen. Sie gilt noch heute als einer der heiligsten Orte in der heiligen Stadt Jerusalem. Nach alter Tradition schreiben Männer und Frauen - durch eine Wand voneinander getrennt - Gebete und Wünsche auf Zettelchen, falten diese zusammen und stecken sie zwischen die schweren Steinblöcke der "Tränenmauer". Wenn spät in der Nacht hier nur noch wenige Orthodoxe beten, füllt - außer an Feiertagen und am Sabbat - ein arabisches Reinigungsteam unter der Aufsicht eines Rabbis tausende dieser Papierstücke in große Plastiktüten, um sie wegzuwerfen. Das Hörstück "An der Klagemauer" ist eine farbige Collage aus Dokumentation und Fiktion. Es ist eine radiophone Reise in die verschlungene Welt der Wünsche und Träume, der Bekenntnisse und Geheimnisse, der Klagen und empörten Aufschreie, die den Zettelchen anvertraut wird. Die Auswirkungen dieser menschlichen Dramen, die sich zwischen diesen Steinen aus Herodes' Zeit verbergen, reichen bis weit in die politischen, religiösen und sozialen Verhältnisse Israels hinein.
Sprecher:Matthew: Mick Rose
Erstsendung: 11.01.1992
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 26
Titel: Blankenhorn 1: Lauenburg-Connection
Autor: Uwe Friesel
produziert in: 1969
produziert von: SR
Genre: Krimi
Regie: Hans Rosenhauer
Inhalt: Lauenburg Connection

Eigentlich sollte Guido Blankenhorn Flötist werden. Er wurde aber Kriminalkommissar. Jedenfalls für eine ganze Weile. Bis er "ressortfremd" recherchierte und vorzeitig in Pension gehen mußte. Im Gegensatz zu früher könnte er nun machen, was er will - wenn er nur wüßte, was er will. Statt dessen sitzt er an der Elbe und wirft Steinchen ins Wasser. Doch plötzlich kommt ein Kanu vorbeigefahren. Verkehrt rum. Ohne Fahrer. Als eine Boulevardzeitung sich des Falles annimmt, beginnt auch Blankenhorn seine Ermiftlungen. Auf eigene Faust, versteht sich, und natürlich ressortfremd. Er entdeckt dabei einen Toten unter den Lebenden oder jedenfalls jemand mit einem alten Gesicht, der schon längst ein neues Gesicht haben müßte.
Sprecher:Beate Hüsges
Alf Reigl
Klaus Sichler
Knut Roennecke
Antje Hagen
Günther Beyer
Peter Arthur Stiege
Erstsendung: 20.01.1985
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 26
Titel: Das Mausoleum
Autor: Hubert Wiedfeld
produziert in: 1990
produziert von: SFB
Laufzeit: 28 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Norbert Schaeffer
Inhalt: Der reiche Amerikaner Elliott Hathaway Moss reist durch Europa und umgibt sich mit flüchtigen Saufkumpanen und devoten Schmarotzern. Unterwegs hat er eine junge Deutsche aufgegabelt. Greta, ein unscheinbares Mädchen. Elliotts Misere, so scheint es, ist seine Familie. Seine Mutter starb bei der Geburt. Sein Vater, ein erfolgreicher, möglicherweise skrupelloser Industrieller, hält nichts von ihm, dem mißratenen Balg, das einem Gerücht zufolge, aus einer Affaire seiner Mutter mit einem durchreisenden Filmschauspieler stammt. Elliott verstrickt sich in einem Gemenge aus Haß und unerfüllten Wünschen. Die psychischen Schäden haben ihn zu einem Monstrum werden lassen, dem wahnhafte Einbildungen allmählich ebenso wirklich erscheinen wie tatsächliche Erinnerungen. Am Ende entlädt sich das Verhängnis in einem Mord - oder sollte auch die Bluttat nur ein Hirngespinst seiner kranken Phantasie sein?
Sprecher:Manfred Rahn (Hagel)
Roswitha Ballmer (Vergißmeinnicht)
Detlef Bierstedt (Nordwind)
Helmut Gauß (Erzähler)
Sarah Haase (Katja)
Marc Hinrichsen (Kinderstimme)
Gerd Holtenau (Riese Rübezahl)
Walter Jacob (Frost)
Florian Kiesel (Kinderstimme)
Zevdana Poeplau (Kind Jesu)
Nicola Preinesberger (Kinderstimme)
Oliver Rohrbeck (Vogel)
Sonja Scherff (David)
Joachim von Ulmann (Schnee)
Wolfgang Völz (Riese Rübezahl)
Anne Vogel (Kinderstimme)
Daten zu Hubert Wiedfeld:geboren: 13.06.1937
gestorben: 20.06.2013
Vita: Hubert Wiedfeld, 1937 in Braunschweig geboren, hat zahlreiche Hörspiele verfasst und ist dafür mehrfach ausgezeichnet worden. "Vom Schlaf in den Steinen" ist nach "Canal du Midi" der zweite Teil seiner Radiotrilogie "Wohlwills Erbschaft".

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Erstsendung: 25.09.1988
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 26
Titel: Der Idiot der Liebe
Autor: Edwin Ortmann
produziert in: 1985
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 47 Minuten
Regie: Bernd Lau
Inhalt: Liebe ist bekanntlich eine Art temporären Wahnsinns. Welch besonderes Mitgefühl aber hat der Beobachter aufzubringen, wenn, wie hier, ein "Held" namens Arne durch einen Freund in einen solchen Wahnsinn gestoßen wird. Dieser sogenannte Freund hat seine eigene Geliebte als Köder auf Arne angesetzt, und als dieser prompt anbiß, sie ihm mit hämischen Gelächter wieder weggeschnappt. Auch Anita, und das ist das allerschlimmste, hat unbarmherzig mitgelacht. Kein Wunder, daß die schöne Insel Lanzarote, auf der sich das Drama abspielt, zur Szenerie eines Höllentanzes wird. Verfolgt von inneren Stimmen schwankt der Anita-kranke Arne über seinen emotionalen Abgründen. Was bleibt ihm übrig als Briefe zu schreiben - an sich selbst, da es keine Freunde gibt!? Aber natürlich: "Die Zeit ist ein angenehmer Diener. Sie heilt den alten Schrott zu neuem Irrtum zusammen."
Sprecher:Kurt Böwe (Napoleon)
Winnie Böwe (Betsy)
Lutz Jahoda (Marchand)
Hermann Matt (Sprecher)
Daten zu Edwin Ortmann:geboren: 05.03.1941
Vita: Edwin Ortmann, 1941 in München geboren, studierte Sprachen in England, Frankreich und Spanien und arbeitete als Übersetzer an der Sorbonne. Seit 1965 arbeitet er als freier Übersetzer, er lebt jetzt als Schriftsteller in München. Edwin Ortmann veröffentlichte neben Lyrik und Essays die Erzählungen "Phönix" und "Die Wunde kehrt ins Messer zurück", sowie die Hörspiele "Phönix oder Das Spiel mit dem Feuer" und "Die rundeste Geschichte von der Welt", das nach seiner Ursendung 1984 zum "Hörspiel des Monats" gewählt wurde.

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Erstsendung: 25.08.1987
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 26
Titel: Der Wunsch des Navigators
Autor: Karlheinz Kluge
produziert in: 2006
produziert von: SRF
Laufzeit: 9 Minuten
Regie: Norbert Schaeffer
Inhalt: Realistisches Hörspiel. Judith und Georg gehen auf Skiwanderung in den Schwarzwald. Georg soll Judith führen, denn sie ist blind. Allerdings, das muß Georg schnell feststellen, ist Judith keineswegs hilflos. Im Verlauf der Wanderung erfährt Georg viel über Landkarten aus Tapetenschnipseln, über Judiths Großvater, der in einer Vogelwarte arbeitete und über den Zug der Vögel nach Süden. Sie werden geführt vom Navigator. "Ganz gleich, ob sie einen Winkel bilden in der Luft oder einen Keil oder auf breiter Front fliegen, immer scheinen sich ihre Flügel zu berühren; aber keiner stürzt ab. Der Navigator ist überall." Bald ist es nicht mehr so klar, wer von den beiden jungen Leuten den anderen führt.
Sprecher:Renate Müller-Hoffmann (Liesbeth)
Peter Kner (Bruno)
Doris Oesch (Klara)
Erstsendung: 02.06.1991
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 26
Titel: Die süße Lucie
Autor: Christine Wunnicke
produziert in: 1999
produziert von: WDR
Laufzeit: 114 Minuten
Regie: Christiane Ohaus
Inhalt: Zu Mohamed, dem greisen, weisen Zukunftsseher, kommt Dubois mit der Bitte, ihm Lucie, die süße Lucie, wiedererscheinen zu lassen, denn die geliebte Lucie ist verschwunden. Das blinde Medium murmelt allerhand Zahlen und Figuren über seiner Kristallkugel - aber das ist ein Mißverständnis. Dubois will etwas anderes, koste es, was es wolle. Langsam aber sicher beschleicht nach dunkler Ahnung den Hellseher blankes Entsetzen. Ein (Hör-)Spiel um (Schein-)Tod, (Gatten-)Liebe, (Gesangs-)Kunst und (Fress-)Lust.
Sprecher:Gabrielle Odinis (Regina)
Bruno Vinzen (Richard)
Klaus Nierhoff (Stephan)
Ludger Burmann (Heinrich)
Tirzah Haase (Barbara)
Kornelia Boje
Ludger Burmann
Claus Dieter Clausnitzer
Horst Fechner
Wolfgang Forester
Leonore Franckenstein
Mechthild Großmann
Tirzah Haase
Jochen Kolenda
Manfred Krasky
Hartmut Stanke
Willi Thomczyk
Helga Uthmann
Daten zu Christine Wunnicke:geboren: 1966
Vita: Christine Wunnicke, 1966 geboren, lebt als freie Autorin in München. Sie hat zahlreiche Musikfeatures und Hörspiele geschrieben, davon viele für Radio Bremen, zuletzt "We are a happy family" (2001), "Start me up" (2002) und "Brabant" (2005). Sie veröffentlichte bisher die Romane "Fortescues Fabrik", "Jetlag", "Die Nachtigall des Zaren", "Die Kunst der Bestimmung" und "Serenity" (2008) und hat Gedichte von John Wilmot, Earl of Rochester, übersetzt und herausgegeben ("Der kleine Wüstling").
Hompepage o.ä.: http://www.christine-wunnicke.com/
Erstsendung: 31.08.1993
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 26
Titel: Die Umsiedler (Kurzfassung)
Autor: Arno Schmidt
produziert in: 1974
produziert von: SDR
Laufzeit: 61 Minuten
Genre: Historisch
Regie: Oliver Sturm
Bearbeitung: Anna Pein
Komponist: Peter Zwetkoff
Dramaturgie: Christiane Ohaus
Inhalt: Eine verregnete Dezembernacht des Jahres 1950: Ein Mann verlädt sein spärliches Hab und Gut auf einen Güterzug. Wie viele andere erhofft er sich mit der Übersiedlung aus dem Niedersächsischen nach Rheinhessen einen neuen Anfang. Nach dem zweiten Weltkrieg hatte Deutschland eine Flüchtlingswelle ungeheuren Ausmaßes zu bewältigen - über 12 Millionen Menschen mussten untergebracht werden, in einigen Gebieten verdoppelte sich die Bevölkerungszahl binnen kürzester Zeit.
In "Die Umsiedler" schildert Arno Schmidt die Entbehrungen und Strapazen der erzwungenen Auswanderung: Sture Behörden, bornierte Leidensgenossen, voreingenommene Nachbarn, kernige Flüchtlingsbetreuer, deutsches Organisationswunder und -chaos. Und eine Liebesgeschichte, die für die Entstehungszeit des Romans skandalös war. All das erzählt in der ebenso präzisen wie expressiven Sprache und mit der bissigen Komik dieses großen Autors der deutschen Nachkriegsliteratur.
Arno Schmidt verwendete in "Die Umsiedler" erstmals die von ihm sogenannte Fotoalben-Technik, die literarisch den Prozess des Erinnerns nachbildet: Es "erscheinen zunächst, zeitrafferisch, einzelne sehr helle Bilder (meine Kurzbezeichnung: »Fotos«), um die herum sich dann im weiteren Verlauf der »Erinnerung« ergänzend erläuternde Kleinbruchstücke (»Texte«) stellen [...]. Im Leser würde theoretisch solchermaßen zwangsweise die Illusion eigener Erinnerung suggestiv erzeugt werden! (Natürlich muß man ihm hierzu auch schärfste Wortkonzentrate injizieren; cela va sans dire!)"
Sprecher:Hans Clarin (Der alberne Kasperl)
Stefan Wigger (Sein Freund Pezi)
Martina Krauel (Die kluge Gretel)
Ilse Neubauer (Die dicke Prinzessin)
Otto Bolesch (Bauer)
Hans-Helmut Dickow (Bauer)
Edgar Hoppe (Bauer)
Lotte Hardt (Bauersfrau)
Annemarie Schradiek (Bauersfrau)
Heiner Schmidt (General von Schnürer)
Ernst Jacobi (Der Ausrufer)
Ursula Dirichs (Eine Hofdame)
Horst Beilke (Der König)
Wolfgang Reichmann (Ansager)
MusikerAlmut Kühne (Gesang) Silke Eberhard (Klarinette) Sabine Worthmann Andreas Völker
Daten zu Arno Schmidt:geboren: 18.01.1914
gestorben: 03.06.1979
Vita: Arno Schmidt (1914-1979) war nach Krieg und Gefangenschaft zunächst Übersetzer. Seit 1949 erscheint sein Prosawerk: Romane, zahlreiche Erzählungen, literarische Radio-Essays und eine umfangreiche Fouqué-Biographie.

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Erstsendung: 27.04.2017
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: caribou (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 26
Titel: Die Umsiedler (Langfassung)
Autor: Arno Schmidt
produziert in: 1994
produziert von: RB
Laufzeit: 30 Minuten
Genre: Historisch
Regie: Oliver Sturm
Bearbeitung: Anna Pein
Komponist: Stefan Froleyks
Dramaturgie: Christiane Ohaus
Inhalt: Eine verregnete Dezembernacht des Jahres 1950: Ein Mann verlädt sein spärliches Hab und Gut auf einen Güterzug. Wie viele andere erhofft er sich mit der Übersiedlung aus dem Niedersächsischen nach Rheinhessen einen neuen Anfang. Nach dem zweiten Weltkrieg hatte Deutschland eine Flüchtlingswelle ungeheuren Ausmaßes zu bewältigen - über 12 Millionen Menschen mussten untergebracht werden, in einigen Gebieten verdoppelte sich die Bevölkerungszahl binnen kürzester Zeit.
In "Die Umsiedler" schildert Arno Schmidt die Entbehrungen und Strapazen der erzwungenen Auswanderung: Sture Behörden, bornierte Leidensgenossen, voreingenommene Nachbarn, kernige Flüchtlingsbetreuer, deutsches Organisationswunder und -chaos. Und eine Liebesgeschichte, die für die Entstehungszeit des Romans skandalös war. All das erzählt in der ebenso präzisen wie expressiven Sprache und mit der bissigen Komik dieses großen Autors der deutschen Nachkriegsliteratur.
Arno Schmidt verwendete in "Die Umsiedler" erstmals die von ihm sogenannte Fotoalben-Technik, die literarisch den Prozess des Erinnerns nachbildet: Es "erscheinen zunächst, zeitrafferisch, einzelne sehr helle Bilder (meine Kurzbezeichnung: »Fotos«), um die herum sich dann im weiteren Verlauf der »Erinnerung« ergänzend erläuternde Kleinbruchstücke (»Texte«) stellen [...]. Im Leser würde theoretisch solchermaßen zwangsweise die Illusion eigener Erinnerung suggestiv erzeugt werden! (Natürlich muß man ihm hierzu auch schärfste Wortkonzentrate injizieren; cela va sans dire!)"
Sprecher:Ulrich Wildgruber
Hannelore Hoger
Jennifer Minetti
Maria Schrader
Stephan Froleyks
Dieter Hufschmidt
Kathrin Connan
Philippe Ginsburger
MusikerAlmut Kühne (Gesang) Silke Eberhard (Klarinette) Sabine Worthmann Andreas Völker
Daten zu Arno Schmidt:geboren: 18.01.1914
gestorben: 03.06.1979
Vita: Arno Schmidt (1914-1979) war nach Krieg und Gefangenschaft zunächst Übersetzer. Seit 1949 erscheint sein Prosawerk: Romane, zahlreiche Erzählungen, literarische Radio-Essays und eine umfangreiche Fouqué-Biographie.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 26.04.2017
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)NDR
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 26
Titel: Ein Leben
Autor: Gabriel Josipovici
produziert in: 2012
produziert von: BR
Laufzeit: 50 Minuten
Regie: Hans Rosenhauer
Übersetzer: Hubert von Bechtolsheim
Inhalt: James, ein junger Mann, trifft in einem großen englischen Landhaus zu einer Wochenend-Party ein. Das Haus liegt in der Nähe des Meeres, und James kennt es bereits aus seiner Kindheit. Als Junge war er hier mit anderen Kindern eingeladen. Der Kiesstrand und die felsige Steilküste rufen Erinnerungen an ein traumatisches Erlebnis wach: Als Außenseiter stigmatisiert, war er von vielen Kindern gejagt und wie ein Wild gehetzt worden. Damals war eins der Kinder, ein Mädchen namens Mary-Ann, von den Klippen gestürzt. Ein Außenseiter, der sich jeder Nähe entzieht, ist James offenbar geblieben. Selbst als Petra, die mit ihm befreundet scheint, ihn um Hilfe bittet, verweigert er sich. Das Fest endet mit einer Katastrophe. Petra verunglückt bei einem Spaziergang und stürzt von den Klippen. Ob es Selbstmord war, bleibt ungeklärt. Ein filmisches Hörspiel, das in rascher Schnittfolge eine raffiniert gebaute Geschichte entwirft, die eindeutige Zusammenhänge und klare Schuldzuweisungen verweigert.
Daten zu Gabriel Josipovici:geboren: 08.10.1940
Vita: Gabriel Josipovici, 1940 in Nizza geboren, entstammt einer kosmopolitischen jüdischen Familie. Er lehrt als Professor für Literatur an der Universität Sussex, veröffentlichte Kurzgeschichten, Theaterstücke, Romane und Hörspiele.
Hompepage o.ä.: http://www.gabrieljosipovici.org/
Erstsendung: 19.02.1992
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 11 von insgesamt 26
Titel: Ein märchenhafter Gesang an König Habnens Ohr
Autor: Thomas Vanesta
produziert in: 2001
produziert von: MDR; WDR
Laufzeit: 40 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Hans Helge Ott
Komponist: Peter Kaizar
Inhalt: Habnen I., König des Wohlstandreiches, geht seiner Lieblingsbeschäftigung nach: Steuern eintreiben. Das Geld braucht er, um seine neuesten Videokassetten, Collegeschuhe, Doppelkassettenrekorder, Computer mit Farbgraphik und vieles mehr zu bezahlen. Alle anliegenden Reiche haben sich ihm unterworfen, nur Königin Lichtnelke aus dem westlichen Blumenreich weigert sich zu zahlen. Soll Habnen Soldaten ins Blumenreich einmarschieren lassen? Das würde Eindruck machen. Was passieren muß, damit ein König nachdenklich wird, das erzählt Thomas Vanesta in seinem ersten Märchenhörspiel für Kinder.
Sprecher:Oliver Stern (Erzähler)
Holdine Wolter (Marta-Maria)
Johann Adam Oest (Der dicke Vater)
Maria Happel (Carmen Dudel)
Hermann Lause (Professor Kuttelpfanne)
Hermann Beyer (Der Zweinullsieben)
Manolo Palma (Manolo)
Monika Pietsch (Zeitungsfrau)
Caspar Bankert (Kind)
Sarah Bötscher (Kind)
Maximillian Dinnebier (Kind)
Nina Gummich (Kind)
Julian Hanns (Kind)
Clara Hofmann (Kind)
Constanze Hummel (Kind)
Charlotte Suckow (Kind)
Frowin Wolter (Kind)
Erstsendung: 14.12.1986
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 26
Titel: Ein Mord nach dem Frühstück
Autor: Karl Günther Hufnagel
produziert in: 1993
produziert von: DS Kultur
Laufzeit: 53 Minuten
Regie: Gottfried von Einem
Komponist: Hermann Anders
Inhalt: Hufnagel ist sein Schriftstellerleben lang auf der Spur dessen geblieben, was alltäglicher Faschismus war und sich in immer neuen Gewändern darstellt. In diesem Hörspiel, einer bösen Satire, bringt er den Daseinskanon des puritanischen Spießbürgers auf einen Nenner: Alles, was vom 'Normalen' abweicht, ist gefährlich. Besonders gefährlich daher, weil voller Bewegung, Unruhe, Überraschungen, ist das Leben selbst. Es darf deshalb nicht, und schon gar nicht durch sexuell herbeigeführte Vermehrung, weitergetragen werden. Zur Verbrämung aller gelebten, verdrängten Enttäuschungen wird so aus Frustrationen eine andere Moral gebraut, die man sich heiligen Grundsätzen gleich - täglich vorbeten muß. In das reduzierte Leben von Else und Albert bricht der Neffe Detlev ein, dem Unterkunft gegeben werden muß. Schlimmer noch, er hat Sibille mit auf sein Zimmer genommen. Am allerschlimmsten: sie ist bereits schwanger. Da bleibt den moralgesäuerten Alten nur eines: ein Mord nach dem Frühstück.
Sprecher:Christine Schorn (Waltraut)
Horst Hiemer (Erwin)
Gundula Köster (Veri)
Detlev Bierstedt (Herbert)
Herbert Sand (Detlef)
Frank Panhans (Joseph)
Daten zu Karl Günther Hufnagel:geboren: 21.07.1928
gestorben: 19.07.2004
Vita: Karl Günther Hufnagel, am 21. Juli 1928 geboren, gestorben am 19. Juli 2004.
Erstsendung: 10.05.1988
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 26
Titel: Einen Moment nicht aufgepasst
ARD Radiotatort (Folge 128)
Autor: Martin Mosebach
produziert in: 1988
produziert von: SWF
Laufzeit: 87 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Thomas Wolfertz
Komponist: Wolfgang Florey
Dramaturgie: Leonhard Koppelmann
Inhalt: Der Pharmavertreter Dr. Brandenstein hat „einen Moment nicht aufgepasst“ und verliert noch im Vorzimmer seines missgünstigen Chefs seine Aktentasche mit wichtigen Dokumenten zum neuen Impfstoff der Meyerheim Laboratories. Eigentlich ein Ding der Unmöglichkeit: ein geschlossener Raum, eine übersichtliche Anzahl Personen, dazu noch alle auf die eine oder andere Weise dem Unternehmen verpflichtet – dennoch ist die Tasche weg. Das ist Kommissar Haas eigentlich auch, – „weg!“ – jedenfalls hat er gerade das Dezernat für Wirtschaftskriminalität verlassen, um es im fortgeschrittenen Berufsalter noch mal mit den richtig schweren Jungs aufzunehmen. „Eigentlich“ heißt nicht „tatsächlich“ und deshalb schiebt der Kommissar seinen Dezernatswechsel noch mal bis zur Lösung dieses vertrackten Rätsels auf. Gelegenheit auch für seine neue Mitarbeiterin Felsenstein, ihren eigenbrötlerischen baldigen Chef kennenzulernen.
Sprecher:Hans Madin (Hormasdyar)
Wolfgang Hinze (Fa Hsien)
Michael Mendl (König Wirabau)
Nina Danzeisen (Kalyanawati)
Ernst August Schepmann (Subha)
Klaus Spürkel (Tissa)
Jürgen Andreas (Lenker eines Ochsengespanns)
Carola Erdin (Anula)
Rebecca Szerdahelyi (Blindes Mädchen)
Daten zu Martin Mosebach:geboren: 31.07.1951
Vita: Martin Mosebach (* 31. Juli 1951 in Frankfurt am Main) ist ein deutscher Schriftsteller, der in den Genres Roman, Film-Drehbuch, Theater, Hörspiel, Opernlibretto, Reportage, Feuilleton und Erzählung tätig ist.

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Erstsendung: 14.11.2018
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 14 von insgesamt 26
Titel: Fantasien über die Liebe
Autor: Robert Walser
produziert in: 1975
produziert von: Rundfunk der DDR
Regie: Günter Bommert
Bearbeitung: Garleff Zacharias-Langhans
Komponist: Carlernst Ortwein
Inhalt: Aus den Bleistiftnotizen von Robert Walser

Die Literaturgeschichte kennt wenige wissenschaftliche Abenteuer - eines der seltenen Art ist wohl die Entschlüsselung der "Mikrogramme", der "Notizen aus dem Bleistiftgebiet". Zwei jungen Schweizer Germanisten, Werner Morlang und Bernhard Echte, gelang es in mühseliger Spurensuche, aus den Tausenden überall verstreuter und hingekritzelter Notate des 1956 gestorbenen großen Schweizer Dichters Prosaskizzen, aber auch Kurzdramen, "Dramolette" also, herauszudestillieren, die hier zu einem Ringelspiel verdrehter Gefühle und präziser Worte - oder vice versa - zusammengefaßt worden sind. Robert Walser, geb. 1878, lebte von 1933 bis zu seinem Tode als psychisch zerrütteter Mensch in der Nervenklinik Herisau. Zu seinen wichtigsten Prosawerken gehören die "Geschwister Tanner" (1907) und "Der Gehülfe" (1908).
Daten zu Robert Walser:geboren: 15.04.1878
gestorben: 25.12.1956
Vita: Robert Walser (* 15. April 1878 in Biel, Kanton Bern; † 25. Dezember 1956 nahe Herisau, Kanton Appenzell Ausserrhoden) war ein deutschschweizerischer Schriftsteller.

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Erstsendung: 23.05.1988
Datenquelle(n): dra
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Treffer 15 von insgesamt 26
Titel: Kein Anschluß unter dieser Nummer
Autor: Günter Kunert
produziert in: 2011
produziert von: DKultur
Laufzeit: 56 Minuten
Genre: Komödie
Regie: Heinz Hostnig
Komponist: Frank Merfort
Richard Veenstra
Inhalt: "Wir hören, wie ein Mann über seine Sucht befragt wird; die Sucht besteht in einer unstillbaren Leidenschaft fürs Telefonieren. Der Mann gesteht, wie er bereits als Kind ihm völlig Unbekannte angerufen hat, um sie zu narren. Später habe er mit solchen Scherzen nicht aufhören können. Ja, er erfindet sogar Telefonnummern, wie einer im Lotto tippt - um sich, wenn sich unter der erfundenen Nummer jemand meldet, überraschen zu lassen. Er hat eine Technik entwickelt, um seine unbekannten Telefonpartner und -partnerinnen daran zu hindern, den Hörer gleich wieder aufzulegen. Er verwickelt sie in Gespräche, indem er die unglaublichsten und schrecklichsten Geschichten erfindet und Personen vortäuscht. Er spielt den Zufallsbekanntschaften persönliche Katastrophen oder besondere Ereignisse vor, um sie an der Strippe zu halten. Das ist seine Leidenschaft, die Leidenschaft des Einsamen: 'Es ist etwas Fantastisches, mit Leuten zu sprechen, von denen man nicht einmal das Aussehen kennt...'. Es ist ein Eintauchen ins Unbekannte, in die Abstraktheit einer menschlichen Stimme, die Anlaß für die Imaginationen des Lebens bietet; die Vorstellungen von ganz anderen Daseinsweisen auslöst und beflügelt." (Günter Kunert)
Sprecher:Jens Winterstein (Kurt Krangert)
Stephanie Schönfeld (Ariane Bescker)
Michael Stiller (Hans Messner)
Rahel Ohm (Elke Wahring)
Boris Koneczny (Römer)
Schirin Brendel (Dr. Karin Lübbert)
Hubertus Gertzen (Dr. Claus Meinhardt)
Rudolf Guckelsberger (Kahlenborn)
Hanna Franck (Hertha Erich)
Helmut Gruhle (Originalton)
Ulrich Land (Originalton)
Daten zu Günter Kunert:geboren: 06.03.1929
Vita: Günter Kunert wurde 1929 in Berlin geboren. Johannes R. Becher hat ihn gefördert, von Brecht hat er gelernt; Kleist, Lenau, Heine, Montaigne waren seine Vorbilder. Günter Kunert gehört zu den bedeutendsten und vielseitigsten deutschsprachigen Autoren. Er schreibt essayistische und erzählende Prosa, vor allem Gedichte sowie Hörspiele, Fernsehspiele und Filmdrehbücher. 1979 verließ Kunert die DDR und lebt heute als freier Schriftsteller in der Nähe von Itzenhoe.

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Erstsendung: 07.11.1985
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 16 von insgesamt 26
Titel: Kopfbauch
Autor: Ulrike Petzold
Gottfried von Einem
produziert in: 1983
produziert von: Rundfunk der DDR
Regie: Gottfried von Einem
Komponist: Herwart Höpfner
Inhalt: Die komplizierteste Beziehungskiste kann einen klugen Kopf nicht schrecken. Für jedes Problem hält es die passende Antwort bereit. Doch bleibt das feeling noch so cool: Mit Bauchlandungen muß gerechnet werden.
Sprecher:Patrick Nowatzky (Jörg)
Eva Schäfer (Großmutter)
Erik S. Klein (Räuber Bärenstark)
Volkmar Kleinert (Räuber Fuchsschlau)
Peter Groeger (Glasmännchen)
Daten zu Gottfried von Einem:geboren: 24.01.1918
gestorben: 12.07.1996
Vita: Gottfried von Einem (* 24. Januar 1918 in Bern; † 12. Juli 1996 in Oberdürnbach, Niederösterreich) war ein österreichischer „Componist“ (gemäß eigener Bezeichnung). Er wurde postum im Yad Vashem als Gerechter unter den Völkern ausgezeichnet.

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Erstsendung: 10.12.1986
Datenquelle(n): dra
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Treffer 17 von insgesamt 26
Titel: Lebenslauf
Autor: Wolfgang Weyrauch
produziert in: 1984
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 20 Minuten
Regie: Otto Düben
Sprecher:Hans Teuscher (Hugo)
Dietmar Obst (Hans)
Ingeborg Krabbe (Müllerin)
Blanche Kommerell (Bleßhuhn)
Udo Schenk (Bleßhahn)
Ingeborg Nass (Ente)
Fred Alexander (Wasserratz)
Daten zu Wolfgang Weyrauch:geboren: 15.10.1904
gestorben: 07.11.1980
Vita: Wolfgang Weyrauch (* 15. Oktober 1904 in Königsberg; † 7. November 1980 in Darmstadt; Pseudonym: Joseph Scherer) war ein deutscher Schriftsteller.

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Erstsendung: 25.05.1971
Datenquelle(n): dra
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Treffer 18 von insgesamt 26
Titel: Liebe auf den ersten Blick
Autor: Klaus Bädekerl
produziert in: 1963
produziert von: BR
Laufzeit: 84 Minuten
Regie: Bernd Lau
Komponist: Joachim Faber
Inhalt: Sie kommt in die Kneipe, setzt sich neben ihn an die Theke und sie unterhalten sich über 'Kommunikationsprobleme'. Sie erzählt stolz von ihren Erfolgen im Communication-Training-Center; dort wird geübt, Kontakte zu schließen. Als er dann anbeißt, läuft sie weg.
Sprecher:Ernst Stankovski (Sprecher)
Peter Pasetti (Sherlock Holmes)
Klaus Schwarzkopf (Dr. Watson)
Paul Hoffmann (Conan Doyle als Erzähler)
Hans Michael Rehberg (Conan Doyle als junger Mann)
Mila Kopp (Mary Doyle, seine Mutter)
Adolf Ziegler (Herr/1. Richter)
Ursula Traun (Dame)
Claudia Bethge (Blumenfrau)
Klaus W. Krause (Professor Bell)
Rolf Castell (Garett)
Klaus Knuth (Patient)
Ingeborg Schöner (Mrs. Doyle)
Georg Kostya (Robinson)
Fritz Rasp (Märchenstimme)
Hans Baur (Ritter Hugo)
Erwin Faber (Schäfer)
Robert Naegele (Locard)
Lukas Amann (Slater)
Karl-Heinz Peters (Counsel)
Wolfgang Dörich (Inspektor Campbell)
Richard Kley (Polizeiarzt)
Anton Reimer (Staatsanwalt)
Wolfgang Weiser (Edalji)
Alois Maria Giani (Redakteur)
August Riehl (Adrian Doyle)
Paul Bürks (Lestrade)
Hans Cossy (2. Richter)
Erstsendung: 15.10.1980
Datenquelle(n): dra
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Treffer 19 von insgesamt 26
Titel: Nie wieder Mozart!
Autor: Edwin Ortmann
produziert in: 1982
produziert von: WDR
Laufzeit: 20 Minuten
Genre: Biographie
Regie: Hans Gerd Krogmann
Inhalt: "Ganz nett der Walzer, aber wo tanzen wir hin?" fragt "Mozart" achtfacher Inkognito Musikzeitschriften über Mozart, also ein achtfacher Mozart-Musik-Kritiker, bis er nicht mehr weiß, wo ihm der Mozart steht. Wenn der eine schreibt "Zurück zu Mozart!", dann schreibt der andere "Vorwärts zu Mozart!", er hat sie ausgespielt gegeneinander, aufeinander losgelassen: Bestien. Mozart - ein Genius, ein Komet! Und sein Kometenschweifgeschmeiß. "Ganz nett, der Walzer, aber wo tanzen wir hin?" - Mitten in die Liebe hinein, von "Mozart" und Constanze, von Constanze und Franz Xaver (Süßmayr), von "Mozart" und Magdalena (Hofdemel). Es ist das Jahr 1791, das Jahr, in dem Mozart stirbt und "Mozart" sich weigert, "tragisch wie ein Genie" zu sterben. Und es gibt noch ein Nachspiel: einen Walzer, der Mord heißt. "Nie wieder Mozart!" - ein verspieltes, musikalisches Stück von Edwin Ortmann zum Ende dieses Mozart-Mammut-Jubiläums.
Sprecher:Manfred Seipold (Sprecher)
Erich Hallhuber (Austen Landor)
Rita Russek (Austens Frau)
Elke Aberle (Mädchen)
Susanne von Medvey (Sekretärin)
Bruno W. Pantel (Haaloran)
MusikerJürgen Lamke (Klavier)
Daten zu Edwin Ortmann:geboren: 05.03.1941
Vita: Edwin Ortmann, 1941 in München geboren, studierte Sprachen in England, Frankreich und Spanien und arbeitete als Übersetzer an der Sorbonne. Seit 1965 arbeitet er als freier Übersetzer, er lebt jetzt als Schriftsteller in München. Edwin Ortmann veröffentlichte neben Lyrik und Essays die Erzählungen "Phönix" und "Die Wunde kehrt ins Messer zurück", sowie die Hörspiele "Phönix oder Das Spiel mit dem Feuer" und "Die rundeste Geschichte von der Welt", das nach seiner Ursendung 1984 zum "Hörspiel des Monats" gewählt wurde.

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Erstsendung: 07.12.1991
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Treffer 20 von insgesamt 26
Titel: Orientierungspunkte
Autor: Wolfgang Weyrauch
produziert in: 2009
produziert von: HR
Laufzeit: 83 Minuten
Regie: Hans Rosenhauer
Komponist: Michael Riessler
Inhalt: "... 1975, im Herbst, hatte ich einen Band mit 26 Geschichten veröffentlicht; er heißt 'Beinahe täglich'. Andererseits wollte ich mich schon lange an kleinen Hörspielen versuchen ... Warum? Weil ich auch fürs Radio Parabeln schreiben wollte ... Ich wählte 10 von den 26 Geschichten aus, veränderte sie in Monologe, Dialoge und Szenen und befand mich vor einer Schwierigkeit. 10 Geschichten, 10 Hörspiele, das war ja nur eine Transkription von der einen Gattung in eine andere. Wo war die Klammer? Einen Zusammenhang zu suchen, war schlecht, weil es künstlich gewesen wäre Aber ich brauchte mich nicht umzusehen Das gemeinsame Thema steckte ja in den Geschichten selber: die Kundin, die Sekretärinnen, die Polizisten, die Fußgänger, der Anwalt, der Reisende, die Soldaten, die Mutter, die Tochter, die Verwandten, die Irren, der Wärter, der Telefonist, waren sie nicht alle daEs elbe, nämlich Fußgänger in großen Städten, die nur deshalb aus der Anonymität herausgeholt worden waren, weil sie 'Orientierungspunkte' ... für viele andere ihresgleichen lieferten? Also verfaßte ich ... selbstverständliche Zwischentexte, die das kollektive Leben der Menschen in den großen Städten kennzeichnen-" (Wolfgang Weyrauch)
Sprecher:Donata Höffer
Daten zu Wolfgang Weyrauch:geboren: 15.10.1904
gestorben: 07.11.1980
Vita: Wolfgang Weyrauch (* 15. Oktober 1904 in Königsberg; † 7. November 1980 in Darmstadt; Pseudonym: Joseph Scherer) war ein deutscher Schriftsteller.

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Erstsendung: 12.01.1977
Datenquelle(n): dra
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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