• Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen
  • Die Hörspieldatenbank kann auch ohne Registrierung genutzt werden, wir behalten uns jedoch vor, die Anzahl der Treffer für nicht registrierte bzw. angemeldete Besucher zu beschränken.
    Aktuell ist die Registrierung geschlossen. Wer dennoch Zugang braucht, kann uns über das Kontaktformular ansprechen.
    Bitte beachten: Wir sind ein Informations- und kein Download-Portal!
  • Unter der Webadresse http://www.hoerspielundfeature.de/ bietet der Deutschlandfunk Hörspiele und Features zum Nachhören und Download an. Einfach mal vorbeischauen!

Hörspieldatenbank

Willkommen zur umfangreichsten deutschsprachigen Hörspieldatenbank

Mehr Informationen zu diesem Projekt findet man in den Foren.  Informationen zur Suche finden sich hier. Unser Gästebuch findet sich hier: Gästebuch.
Aktueller Datenbestand: 59.159 Einträge, sowie 1.665 Audiopool-Links und 412 bekannte Sendetermine.  Suchanfragen heute: 79 (79/0)
Statistiken:
Hörspiel-Kalender
           Übersicht:
Auswahl nach Sender:     Übersicht:
Gehe zur Seite:             
Treffer 1 von insgesamt 129
Kriterien: Sprecher entspricht 'Susanne Barth' - Auswahl wurde auf maximal 20 Sätze/Seite begrenzt.- Suche nach Treffer irgendwo im Feld
Titel: 1974
Autor: David Peace
produziert in: 2006
produziert von: WDR
Laufzeit: 111 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Annette Kurth
Bearbeitung: Peter Schilske
Übersetzer: Peter Torberg
Inhalt: Ein zweiteiliges Hörspiel.

Teil 1: Yorkshire will mich
Teil 2: Wir sind die Toten

Kurz vor Weihnachten wird die kleine Clare Kemplay als vermisst gemeldet. Wenige Tage später wird sie unter grausigen Umständen tot aufgefunden: mit Schwanenflügeln, die ihr auf den Rücken genäht wurden. Edward Dunford, zweitklassiger Reporter der örtlichen Zeitung, wittert in dem Fall die Chance, seinen Ruhm als Starjournalist zu begründen. Besessen von einem maßlosen Ehrgeiz und einem diffusen Gerechtigkeitsgefühl, bemerkt Dunford nicht, dass niemand sonst an der Aufklärung dieses Falles interessiert ist. Auch die Polizei nicht. Zeugen verschwinden spurlos oder werden grausam ermordet. Dunford wird mehrmals verhaftet und fast totgeschlagen. Je näher er der Lösung um die Ermordung des Mädchens kommt, desto weniger durchschaut er das Netz von Intrigen, Korruption und Machtspielen, das sich immer enger um ihn zieht.
Sprecher:Wanja Mues (Eddie (Erzähler/Rolle))
Susanne Tremper (Eddies Mutter)
Ernst August Schepmann (Arzt)
Susanne Barth (Tante Madge)
Gisela Keiner (Mrs. White)
Gabriele Schulze (Tante Edie)
Therese Dürrenberger (Mrs. Dawson)
Isis Krüger (Mrs. Ridyard)
Daniel Berger (Mr. Ridyard)
Bernt Hahn (Mr. Foster)
Horst Mendroch (Stadtrat Shaw)
Frauke Poolman (Ms. Ashworth)
Marlon Kittel (Jimmy)
Cathlen Gawlich (Patricia Foster)
Martin Bross (J. Kelly)
Nina Danzeisen (Ms. Marsh)
Angelika Bartsch (Ms. Wymer)
Christoph Luser (AF)
Markus Scheumann (Graves)
Viktor Neumann (Whitehead)
Udo Schenk (Hadden)
Florian Lukas (Gannon)
Camilla Renschke (Kathryn)
Denis Moschitto (PC Douglas)
Simon Roden (Craven)
Michael Wittenborn (DC Noble)
Bernd Kuschmann (Polizist)
Andreas Grothgar (Jones)
Engelbert von Nordhausen (Oldman)
Thomas Piper (Derek Box)
Bettina Engelhardt (Paula G.)
Hans Löw (Fraser)
Daten zu David Peace:geboren: 1967
Vita: David Peace, 1967 in Yorkshire geboren, arbeitete jahrelang als Englischlehrer in Istanbul, bevor er sich als Schriftsteller einen Namen machte. Inzwischen lebt David Peace mit seiner Familie in Tokio. "1974" ist sein Debüt und der erste Band einer düsteren Chronik Englands in den 70er und 80er Jahren. Dafür erhielt er 2006 den Deutschen Krimi-Preis.
Erstsendung: 13.12.2007
Datenquelle(n): dra
dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)Westdeutscher Rundfunk, Köln
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 129
Titel: Abendlandnovelle
Autor: Friederike Roth
produziert in: 2011
produziert von: SWR
Laufzeit: 56 Minuten
Regie: Iris Drögekamp
Inhalt: Friederike Roths »Abendlandnovelle« beschreibt ein Wagnis und geht es zugleich ein: Das Wagnis nämlich, einen Anfang zu setzen im klaren Bewusstsein, dass jeder Anfang sein Ende immer schon mit sich führt, dass der erste Satz eines Textes zwangsläufig mit dem letzten Satz endet: »Im endlosen Anfangsgewirbel / dem riesigen Reservat aller Aufbruchsvisionen / aller Optionen auf alles / auf denkbar und undenkbar Mögliches / das bodenlose Entsetzen: / der einmal gemachte Schritt / verdirbt jeden anderen.«

Zwischen Anfang und Ende tauchen die ewig alten Fragen auf, »die handeln von Gott und der Welt / und dem Tod und der Liebe / von Leben Kunst Geld«. Bang taucht die Frage auf, was wäre, wenn alle zwischen Anfang und Ende ausgespannten, ausgebreiteten, ausgemärten Geschichten, alle Lebens- und Textgeschichten, sich als Wiederholungen in endlosen Variationen erwiesen? Wenn das Wagnis zum Schrecken wird vor den bekannten Zwangsläufigkeiten von Ereignisketten, vor deren Ende man vielleicht doch lieber stumm bliebe? »War immer schon / Zerstörung und Rekonstruktion / und Neukonstruktion und wieder Zerstörung / Menschenhandwerk, warum taugt es dann auch / für üppig nutzlose Schönheit?« Wäre da nicht eben doch »eine Ahnung von Gelungenheit ohne Bedrohung ... etwas wie blauer Himmel«, das uns mit unseren Sätzen weitertreibt.
Sprecher:Hildegard Schmahl (Erzählerin)
Christiane Rossbach (weiblich 1)
Janina Sachau (weiblich 2)
Susanne Barth (weiblich 3)
Wolf-Dietrich Sprenger (männlich 1)
Thomas Huber (männlich 2)
Michael Tregor (männlich 3)
Daten zu Friederike Roth:geboren: 06.04.1948
Vita: Friederike Roth, geboren 1948 in Sindelfingen, lebt als Autorin in Stuttgart. Sie war über 30 Jahre lang - bis ins Jahr 2010 - Dramaturgin im SWR-Hörspiel. Als Autorin bekannt und anerkannt wurde sie vor allem für ihr lyrisches und dramatisches Werk. Sie erhielt zahlreiche Auszeichnungen, darunter den Ingeborg-Bachmann- und den Gerhart-Hauptmann-Preis. Hörspiele u. a.: "Nachtschatten", ein Stück, für das sie den Hörspielpreis der Kriegsblinden 1985 erhielt, "Der Kopf, das Seil, die Wirklichkeit" und "Klavierspiele".

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 28.10.2011
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 129
Titel: Am Kreuzweg
Autor: Lester Powell
produziert in: 1974
produziert von: SDR
Laufzeit: 55 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Otto Düben
Übersetzer: Clemens Badenberg
Inhalt: Es ist Sergeant Kitsons erster Fall: Am Horns Cross, einer einsamen Gegend in der Nähe der verschlafenen Stadt Penlake, ist Gordon Archer von einem Auto angefahren worden. Ebenso wie sein Vorgesetzter, Inspektor Binder, vermutet Kitson, daß es sich um Mord handelt. Er macht sich an den Fall heran, versucht Archers Vorleben in Erfahrung zu bringen. Dabei stößt er auf den Bankfilialleiter Grove, in dessen Haus Archer kurze Zeit gewohnt hatte. Doch mehr als Andeutungen über ein Zerwürfnis mit dem Untermieter sind aus Grove nicht heraus zubekommen, seine Frau Mary jedoch scheint mehr von dem Fall zu wissen, als sie zugeben will. Kitsons Zuneigung zu Mary macht es ihm jedoch schwer, der Wahrheit auf die Spur zu kommen.
Sprecher:Susanne Barth
Peter Heusch
Herbert Stass
Renate Heilmeyer
Wolfried Lier
Monica Kaufmann
Wolfgang Höper
Jan Geerd Buss
Gerhard Dongus
Daten zu Lester Powell:Vita: Lester Powell war von 1935 bis 1938 Staff Writer für die Rock Film Studios, dann Reporter für diverse Zeitungen und die BBC Overseas Services. Von 1945 bis 1947 arbeitete er als Informationsoffizier der UNRRA in Deutschland und war seitdem als freier Autor tätig. Er schrieb zahlreiche Drehbücher für Film und Fernsehen, Romane und mehr als 30 Hörspiele, darunter etliche Folgen der 'Damen-Krimis' mit Philip Odell. Die Vorlage dafür schrieb Lester Powell für das 'Light Programme' der BBC. In den 40er Jahren wurde dort die englische Version ausgestrahlt. In den 50er Jahren setzte die 'Damen-Reihe' dann ihren Siegeszug in Deutschland, in einer Produktion vom Saarländischen Rundfunk fort.
Hompepage o.ä.: http://www.randomhouse.de/Autor/Lester_Powell/p443241.rhd
Erstsendung: 11.11.1974
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 129
Titel: Angst
Autor: Dirk Kurbjuweit
produziert in: 2013
produziert von: WDR
Laufzeit: 55 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Walter Adler
Bearbeitung: Walter Adler
Inhalt: Randolph Tiefenthaler ist erfolgreicher Architekt mit einer klugen, schönen Frau und zwei wohlgeratenen Kindern. Doch die gutbürgerliche Idylle bekommt gefährliche Risse, als die Familie nähere Bekanntschaft mit dem Nachbarn aus dem Souterrain macht. Herr Tiberius macht Randolphs Frau Avancen, schreibt erst verliebte, dann verleumderische Briefe und erstattet sogar Anzeige wegen Kindesmissbrauchs. Vergeblich versucht Randolph Tiefenthaler dem Stalker mit den Mitteln des Rechtsstaats beizukommen. Bald ist sein Glaube an diesen ebenso erschüttert wie seine Ehe und sein Selbstvertrauen. Denn der alltägliche Psychoterror ruft in ihm ein Gefühl wach, das er nur zu gut aus seiner Kindheit unter einem unberechenbaren Vater kennt: Angst.
Sprecher:Sylvester Groth (Randolph T)
Dörte Lyssewski (Rebecca T)
Mark Oliver Bögel (Stefan)
Bettina Engelhardt (Anwältin)
Susanne Barth (Familienanwältin)
Jannis Wagner (Paul)
Marina Wagner (Fee)
Hüseyin Michael Cirpici (Staatsanwalt)
Peter Harting (Verteidiger)
Tatjana Clasing (Richterin)
Rainer Homann (Sachverständiger)
Volkert Kraeft (Psychologe II)
Jens Wawrczeck (Tiberius/Gedicht)
Andreas Grothgar (Bruno T)
Jörg Kernbach (Barkeeper)
Heinrich Giskes (Mickel)
Caroline Schreiber (Kröger)
Josef Tratnik (Leiter Jugendamt)
Nedjo Osman (Mircea)
Wolf Aniol (Walter)
Florian Lukas (Leidinger)
Stefan Krause (Kottke)
Therese Dürrenberger (Elisabeth T)
Volker Lippmann (Grenzer)
Ernst August Schepmann (Hermann T)
Yannik Reinhard (Randolph (8-10))
Emma Sawadsky (Cornelia (9))
Niklas Wagner (Bruno T (als Kind))
Daten zu Dirk Kurbjuweit:geboren: 1962
Vita: Dirk Kurbjuweit, geboren 1962, war Redakteur der „Zeit“ und arbeitet seit 1999 für den „Spiegel“. Mehrere seiner hochgelobten Romane wurden fürs Kino verfilmt, so auch im nächsten Jahr „Angst“. Für seine Reportagen erhielt Dirk Kurbjuweit zweimal den Egon-Erwin-Kisch-Preis und zahlreiche weitere Auszeichnungen.
Erstsendung: 28.12.2013
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 129
Titel: Auf eigene Faust
Autor: Nikolai von Michalewsky
produziert in: 1972
produziert von: HR
Laufzeit: 50 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Werner Klein
Inhalt: Herr Beuthin, Manager in der Werftbranche, glaubt, seine hohe Stellung durch arrogantes und autoritäres Auftreten unterstreichen zu müssen. Entsprechend unwirsch reagiert er, als seine Frau ihn während einer Konferenz anruft und ihn um Hilfe bittet, weil der neunjährige Filius nicht von der Schule nach Hause gekommen ist: Sie möge doch einen Cognac trinken und den Chauffeur auf die Suche nach dem Bengel schicken. Doch als es am Spätnachmittag immer noch keine Spur gibt, wird auch er nervös. Er schnauzt an, wer auch immer ihm über den Weg läuft. Darunter auch einen Polizisten, neben dem zufällig ein Reporter steht. Am nächsten Morgen meldet die Presse: Entführung des Beuthin-Sohnes. Und prompt meldet sich ein Erpresser.
Sprecher:Hellmut Lange (Richard Beuthin)
Marianne Mosa (Frau Beuthin)
Anfried Krämer (Erpresser)
Hans Timerding (Kommissar Lobesam)
Robert Seibert (Kommissar Kaminski)
Hans-Jörg Assmann
Susanne Barth
Karl Friedrich
Sylvia Heid
Friederike Hermani
Christian Mey
Peter Schmitz
Hans-Jürgen Tietze
Daten zu Nikolai von Michalewsky:geboren: 17.01.1931
gestorben: 27.12.2000
Vita: Nikolai von Michalewsky (* 17. Januar 1931 in Dahlewitz / Mark Brandenburg; † 27. Dezember 2000 in Grasberg), auch bekannt unter dem Pseudonym Mark Brandis, war ein deutscher Schriftsteller.
Hompepage o.ä.: http://www.vonmichalewsky.de/
Erstsendung: 08.01.1972
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 129
Titel: Besichtigung eines Unglücks
Autor: Gert Loschütz
produziert in: 2001
produziert von: WDR; NDR; SWR
Laufzeit: 88 Minuten
Regie: Norbert Schaeffer
Komponist: Gerd Bessler
Inhalt: Der 21. Dezember 1939 ist ein Donnerstag. Den ganzen Tag über herrscht dichtes Gedränge auf dem Berlin-Potsdamer Bahnhof. Am 1. September haben die deutschen Truppen Polen überfallen, seitdem befindet sich das Land im Krieg, und das heißt, dass alle Züge, die nicht unbedingt gebraucht werden, um den Betrieb aufrecht zu erhalten, für militärische Zwecke abgezogen worden sind. Die Sonderzüge, die früher um Weihnachten herum eingesetzt wurden, stehen nicht mehr zur Verfügung, während gleichzeitig mehr Leute unterwegs sind als in der Friedenszeit. Am späten Abend verlassen zwei Züge den Bahnhof im Abstand von einer halben Stunde. Keiner der beiden Züge wird sein Ziel erreichen. Denn 68 Minuten danach, in der ersten Morgenstunde des 22. Dezember 1939, kommt es 90 Kilometer weiter westlich, im Bahnhof von Genthin, zur größten Katastrophe, von der die deutsche Eisenbahn jemals betroffen wurde. Das Hörspiel erzählt die Geschichte dieser Katastrophe, es stellt Mutmaßungen an über die Geschichte zweier Leute, die in einem der Unglückszüge gesessen haben, und es folgt einigen Spuren, die bis in die Biografie des Autors reichen.
Sprecher:Rüdiger Vogler (Thomas Vandersee)
Susanne Barth (Frau Dr. Burckhardt)
Hans Schulze (Rinkenhagen)
Kirstin Petri (Carla Kleiss)
Sigo Lorfeo (Guiseppe Buonomo)
Daniel Berger (Wagner)
Peter Wilczynski (Heinze)
Martin Reinke (Richard Kuiper)
Thessy Kuhls (Frau Wesemann)
Katharina Palm (Frau Gebhardt)
Katharina Palm (Bibliothekarin)
Wolfgang Rüter (Dr. Herter)
Wolfgang Rüter (Winterberg)
Marita Breuer (Archivarin)
Marita Breuer (Krankenschwester)
Therese Hämer (Mutter)
Therese Hämer (Postangestellte)
Peter Rauch (Wernicke)
Peter Rauch (1. Reichsbahninspektor)
Konrad Domann (Krollmann)
Konrad Domann (2. Bahnpolizist)
Paul Faßnacht (Ernst)
Paul Faßnacht (1. Bahnpolizist)
Steffen Gräbner (Stuck)
Steffen Gräbner (2. Reichsbahninspektor)
Ernst Stötzner (Wieland)
Ernst Stötzner (1. Beamter)
Gregor Höppner (Löbel)
Gregor Höppner (2. Beamter)
Gregor Höppner (Gestapomann)
Peter Harting (Wustermark)
Peter Harting (Kleinschmidt)
Peter Harting (Schaffner)
Rainer Homann (Lebrecht/Briefträger/Lautsprecher)
Daten zu Gert Loschütz:geboren: 09.10.1946
Vita: Gert Loschütz (* 9. Oktober 1946 in Genthin) ist ein deutscher Schriftsteller.
Gert Loschütz, 1946 in Genthin geboren, lebt in der Nähe von Frankfurt. Er schrieb Hörspiele und Drehbücher zu Filmen, Gedichte, Erzählungen und Theaterstücke. 1985 erhielt Loschütz für seine Erzählung "Das erleuchtete Fenster" den "Georg Mackensen-Literaturpreis". In der Sendereihe des SDR "Hörspiele für Kinder von acht bis achtzig" wurden bis dato fünf seiner Stücke realisiert: "Anika auf dem Flugplatz" (1975), "Johannes, der Seefahrer" (1976), "Das sprechende Bild" (1979), "Ludwigs Meise" (1981).

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 28.03.2001
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 129
Titel: Brisbane oder Das Feuer der Liebe
Autor: Ole Henrik Laub
produziert in: 1991
produziert von: WDR
Laufzeit: 58 Minuten
Regie: Dieter Carls
Übersetzer: Bitten Jane Stuhlmann-Laeisz
Inhalt: Ein kleiner dänischer Ort am Meer. Charles, der vor Jahren nach Australien ausgewandert war, ist zu Besuch gekommen, um die alte Heimat - wie er sagt - mit neuen Augen zu sehen, aber sicher auch, um sich in seinem Reichtum und der Bewunderung seiner früheren Freunde zu sonnen. Aber da ist auch noch die große Liebe zu Leila, die in all den Jahren nicht erloschen ist - oder doch? Was sind Erinnerungen, wie passen sie sich den Realitäten an? Oder könnte es gelingen, die Realität den Erinnerungen nachzuformen? Eins ist gewiß: Gegenwart und Vergangenheit klaffen immer weiter auseinander, bis der Abgrund zwischen der Fassade des Heute und dem Glorienschein des Gestern all das dazwischenliegende Strand gut an versäumter Zelt, versäumten Begegnungen, verschlungen hat.
Sprecher:Christa Strobel (Emma West)
Matthias Ponnier (Charles)
Margrit Carls (Lajla)
Joachim Luger (Herman)
Susanne Barth (Kis)
Fritz Bachschmidt (Torp)
Daten zu Ole Henrik Laub:geboren: 03.12.1937
Vita: Ole Henrik Laub (* 3. Dezember 1937 in Aarhus) ist ein dänischer Schriftsteller.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 27.10.1991
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 129
Titel: Brüder
Autor: Hilary Mantel
produziert in: 2018
produziert von: WDR
Laufzeit: 760 Minuten
Genre: Historisch
Regie: Walter Adler
Bearbeitung: Walter Adler
Komponist: Pierre Oser
Übersetzer: Sabine Roth
Kathrin Razum
Inhalt: Drei junge Männer in den Wirren der Französischen Revolution. Da ist Georges Danton: ehrgeizig, energisch, hoch verschuldet. Maximilien Robespierre: gewissenhaft und furchtsam. Und schließlich Camille Desmoulins: ein Rhetorikgenie, aber auch wankelmütig und unzuverlässig. Während die drei in den berauschenden Sog der Macht geraten, erkennen sie, dass ihre Ideale auch eine dunkle Seite haben. Das monumentale elfstündige WDR-Hörspiel - bis in die kleinste Rolle erstklassig und prominent besetzt - erzählt packend und hochemotional von einem der erschütterndsten Ereignisse der Weltgeschichte.
Sprecher:Michael Rotschopf (Erzähler)
Tabea Bettin (Jacqueline-Marguerite Carrault)
Kilian Land (François de Robespierre)
Serkan Kaya (Priester (Arras))
Thomas Gimbel (Priester (Arcis-sur-Aube))
Volker Risch (Mathis Raphaël Camut)
Christiane Lemm (Jeanne-Madeleine Danton)
Anna Maria Marx (Marie-Nicole Cécile Danton, als Kind)
Jonas Baeck (Knecht)
Leonard Dölle (Georges-Jacques Danton, 10 Jahre alt)
Walter Gontermann (Priester (Guise))
Rudolf Kowalski (Jean Benoît Nicolas Desmoulins)
Susanne Barth (Tante Eulalie)
Sun Jordy-Leon (Maximilien de Robespierre, 6 Jahre alt)
Simon Roden (Maximilien de Robespierre, 12 und 16 Jahre alt)
Nicole Johannhanwahr (Hebamme)
Rainer Philippi (Wundarzt)
Therese Dürrenberger (Großmutter Carrault)
Georg Marin (Großvater Carrault)
Anna Maria Marx (Marie Marguerite Charlotte de Robespierre, als Kind)
Sophia Christina Marx (Henriette Eulalie Françoise de Robespierre, als Kind)
Louis Friedemann Thiele (Abt von Saint-Vaast)
Daniel Rothaug (Mönch in Saint-Vaast)
Jakob Roden (Camille Desmoulins, 7 und 10 Jahre alt)
Therese Hämer (Marie-Madeleine Desmoulins)
Thorben Drube (Camille Desmoulins, 14 Jahre alt)
Rainer Süßmilch (Priester (Chateau-Cambrésis))
Sebastian Schlemmer (Jean-Louis de Viefville des Essarts)
Thorben Kessler (Pater Poignard (Direktor Collège Louis-le- Grand))
MusikerSonantis Chor Köln
Daten zu Hilary Mantel:vollständiger Name: Hilary Mary Thompson
geboren: 06.07.1952
Vita: Dame Hilary Mary Mantel DBE (* 6. Juli 1952 als Hilary Mary Thompson in Glossop, Derbyshire) ist eine britische Schriftstellerin, Kritikerin und Juristin.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 03.09.2018
Datenquelle(n): dra
dra
dra
dra
dra
dra
dra
dra
dra
dra
dra
dra
dra
dra
dra
dra
dra
dra
dra
dra
dra
dra
dra
dra
dra
dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 129
Titel: Das Blätterzimmer
Autor: Wilhelm Genazino
produziert in: 2002
produziert von: HR
Laufzeit: 53 Minuten
Regie: Götz Fritsch
Komponist: Peter Kaizar
Inhalt: "Zwei Frauen reden über einen Mann, der ihr gemeinsamer Liebhaber war. Der Mann lebt seit einiger Zeit in einer psychiatrischen Anstalt; für die Frauen erhebt sich die Frage, ob sie sich weiter um den Mann kümmern sollen oder müssen. Beide haben den Mann geliebt, aber als Krankenschwestern wollten sie sich eigentlich nicht betätigen. Attraktiv war (und ist) der Mann wegen seiner starken Individualität, die bisweilen bizarre Züge annimmt. Die Frauen haben nicht erkannt, dass sich hinter der sympathischen Eigenbrötelei des Mannes eine Geistesverwirrung verbarg, in die er sich immer mehr verstrickte. Als er eines seiner Lieblingsprojekte "Das Blätterzimmer" verwirklichen wollte (er schaffte welke Blätter in seine Wohnung, weil er manchmal wie ein Kind in Blättern umhergehen wollte), brach die Psychose aus. Aber auch in dieser Zuspitzung wollen die beiden Frauen nur ein Zeichen für die immer noch anziehende Wunderlichkeit des Mannes sehen." (Wilhelm Genazino)
Sprecher:Gerd Baltus (Mann)
Susanne Barth (Frau 1)
Hildburg Schmidt (Frau 2)
Lili Hering (Kind 1)
Sebastian Pretzsch (Kind 2)
Guy Luchting (Kind 3)
Daten zu Wilhelm Genazino:geboren: 22.01.1943
Vita: Wilhelm Genazino, geboren 1943 in Mannheim, arbeitete nach dem Abitur als freier Journalist, war bis 1971 Redakteur bei verschiedenen Zeitungen und Zeitschriften, studierte Germanistik und Philosophie in Frankfurt/M. und lebt heute als freier Schriftsteller in Heidelberg. Er erhielt mehrere Preise. Er schrieb Romane, Essays und zahlreiche Hörspiele, u.a. "Langsam abfließendes Wasser" (1998).

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 06.01.2002
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 129
Titel: Das Epitaph
Autor: Alan Sharp
produziert in: 1970
produziert von: HR
Laufzeit: 67 Minuten
Regie: Christopher Holme
Komponist: Hans Hermann Werres
Übersetzer: Hubert von Bechtolsheim
Marianne de Barde
Inhalt: Eine vermögende alte Dame macht die Übernahme ihres Erbes durch ihren einzigen, aber ungeliebten Sohn von einer kuriosen Bedingung abhängig: Er muß ihr einen Poeten nach ihrem Geschmack zwecks Abfassung ihres Grabspruches auftreiben. Von sexbesessenen Literaturagenten bis zum Landpfarrer, der in aller Unschuld einem nicht alltäglichen Hobby frönt, ist schließlich eine ganze Schar exzentrischer Figuren in die Lösung der vertrackten Aufgabe verwickelt.
Sprecher:Karl Lieffen (Oliver La Farque)
Benno Sterzenbach (Foswick Hammerbly)
Edith Teichmann (Elsa La Farque)
Susanne Barth (Ariadne Hackhope)
Tilla Durieux (Mrs. Hammerbly)
Joseph Offenbach (Rev. Samuel Marchbanks)
Robert Seibert (Rechtsanwalt Parkington)
Karl Michael Vogler (Robert Honeywell)
Erstsendung: 23.03.1970
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 11 von insgesamt 129
Titel: Das große Ding
Autor: Roderick Wilkinson
produziert in: 1988
produziert von: WDR
Laufzeit: 36 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Dieter Carls
Übersetzer: Karin Graf
Inhalt: Marc, ein schlechtbezahlter "oil engineer" vertritt einen US-Konzern in Glasgow-Schottland. Regelmäßige Bitten um Aufbesserung seines Gehaltes werden ebenso regelmäßig vertröstet. So ist es kein Wunder, daß Marc die allmonatlichen Flüge zur Firmenleitung in Houston für kleine Nebengeschäfte nutzt. Marcs Frau Anette, einer diplomierten Kunsthandwerkerin, gelingt es dank ihrer Sachkenntnis, immer wieder Antiquitäten günstig einzukaufen, die Marc auf dem US-Mark gewinnbringend absetzt. Die ersten kleinen Erfolge bringen das Pärchen auf die Idee, Kopien ausgesuchter Einzelstücke anzufertigen, die bei Einbrüchen mit den Originalen vertauscht und in den USA verkauft werden sollen. Die Adressen der Kunstsammler liefert das Magazin "Das elegante Heim" frei Haus - nur die Einbrüche machen dem darin ungeübten Paar Sorgen. Sie entschließen sich, einen professionellen Einbrecher zu engagieren. Die attraktive Doris, eine bei der Polizei bislang unbekannte Spitzenkönnerin auf diesem Gebiet, wird für das florierende Geschäft gewonnen - aber Schönheit bringt ihre eigenen Probleme...
Sprecher:Susanne Barth (Annette)
Marion Kracht (Doris)
Christian Berkel (Marc)
Erstsendung: 02.07.1988
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 129
Titel: Das Hörrohr
Autor: Leonora Carrington
produziert in: 1990
produziert von: WDR
Laufzeit: 207 Minuten
Regie: Heinz von Cramer
Bearbeitung: Heinz von Cramer
Übersetzer: Tilman Spengler
Inhalt: Mrs. Leatherby, eine uralte und zahnlose Engländerin, lebt in Mexiko bei ihrem Sohn, ihrer Schwiegertochter und ihrem Enkel. Sie hat ihr eigenes Zimmer und wird von den anderen kaum wahrgenommen. Die Wirklichkeit kommt an sie nur noch als eine verzerrte Geräuschkulisse heran. Obwohl sie eigentlich nur mit ihren eigenen Gedanken beschäftigt ist, scheint sie die andern zu stören. Als ihre Freundin Carmella ihr ein Hörrohr schenkt, belauscht sie die Gespräche ihrer Familie und bekommt mit, daß man sie in ein Altenheim stecken will. Ihr Sohn Galahad hat ein Heim ausgesucht, das nicht zu teuer ist. Widerstand ist zwecklos. Die alte Dame resigniert. Im Heim trifft Mrs. Leatherby auf die seltsamsten Gestalten, die heimlich spiritistische Sitzungen abhalten, zu denen sie auch "die Neue" einladen. Im Speisesaal des Heims hängt das Bildnis einer Nonne, die ihr - so glaubt Mrs. Leatherby - seltsam mit einem Auge zuzwinkert ... 
Sprecher:Ruth Hellberg (Mrs. Maria Leatherby)
Rosemarie Gerstenberg (Carmelly Velasquez)
Ernst August Schepmann (Galahad)
Susanne Barth (Muriel)
Viktor Neumann (Robert)
Hans Wyprächtiger (Dr. Gambit)
Rotraut Rieger (Mrs. Gambit)
Irmgard Först (Anna Wertz)
Alice Treff (Veronica Adams)
Grete Wurm (Die Marquise Claude La-Checherelle)
Johanna Bassermann (Maude Wilkins)
Marlene Riphahn (Vera van Tocht)
Lola Müthel (Georgina Sykes)
Gisela Trowe (Natascha Gonzalez)
Marga Maria Werny (Eine piepsende Greisin)
Sabine Häberle (Rosina)
Reinhard Schulat (Der Postbote)
Daten zu Leonora Carrington:geboren: 06.04.1917
gestorben: 25.05.2011
Vita: Leonora Carrington (1917-2011) war Malerin und Schriftstellerin. Zu ihren Werken zählen u.a. "Das Haus der Angst" (1938), "Die ovale Dame" (1939), "Das Hörrohr" (1976), "Das Fest des Lamms" (Drama, 1940) und "Ein Flanellnachthemd" (Drama, 1951). Ulrike Haage ist eine Komponistin, Musikerin und Hörspielmacherin. Zu ihren BR-Hörspielen zählen u.a. "ding fest machen" (2003), "Die Stille hinter den Worten" (2008) und "alles aber anders" (2009).

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 15.05.1990
Datenquelle(n): dra
dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 129
Titel: Das Jahrhundert des Fortschritts oder Die Erfindung des Wassermotors
Autor: David Mamet
produziert in: 1982
produziert von: SWF; WDR
Laufzeit: 58 Minuten
Regie: Peter Michel Ladiges
Komponist: Peter Zwetkoff
Übersetzer: Jürgen Fischer
Inhalt: Chicago 1934. Der weltweiten Wirtschaftkrise wird in den USA mit neuem 0ptimismus und bewährtem amerikanischen Elan begegnet. "Das Jahrhundert des Fortschritts" - unter diesem Titel steht eine große Ausstellung, in der die Wirtschaft ihre Wiederauferstehung feiert. Eine Zeit für Erfinder. So jedenfalls erscheint es Charles Lang, der die autmobilisierte Menschheit mit einer ebenso ökologischen wie ökonomischen Erfindung beglücken will: durch einen Motor, der nur mit Wasser betrieben wird. "Was Sie sehen werden, ist wie ein Segelboot.....Schluß mit den Fabriken. Dieser Motor zieht seine Kraft aus der Erde." Eine Maschine, die -auch wenn sie nicht funktioniert- bereits auf das bloße Gerücht hin die Interessenvertreter der Automobilindustrie auf den Plan ruft. Mit dem Weg zum Patentanwalt beginnt ein Verhängnis, das Charles Lang immer tiefer in das Tollhaus des "Fortschritts" führt.
Sprecher:Matthias Ponnier (Charles Lang)
Charles Wirths (Morton Gross)
Susanne Barth (Rita)
Joachim Nottke (Obermann)
Heinz Meier (Mr. Wallace)
Christian Brückner (Dave Murray)
Marianne Lochert (Mrs. Varec)
Michael Thomas (Ausrufer/Ansager)
Marianne Mosa (Kettenbrief)
Sascha Thiesen (Bernie)
Daten zu David Mamet:geboren: 30.11.1947
Vita: David Alan Mamet (* 30. November 1947 in Chicago, Illinois) ist ein US-amerikanischer Drehbuchautor, Dramatiker, Filmregisseur, Produzent, Dichter und Schriftsteller. Er gilt als überaus produktiver Autor, dessen Stil häufig mit dem von Harold Pinter verglichen wird.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 10.03.1983
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 14 von insgesamt 129
Titel: Das letzte Bett
Autor: Hugo Claus
produziert in: 1998
produziert von: WDR
Laufzeit: 59 Minuten
Regie: Claudia Johanna Leist
Übersetzer: Rosemarie Still
Inhalt: Den Medien zufolge ist das Verhältnis der Lehrerinnen Hilde und Claire skandalös: ein lesbisches Paar, das angeblich eine Ehe und den Tod eines Kindes auf dem Gewissen hat. Die beiden nehmen sich ein Zimmer in einem Hotel an der Nordsee - sie sind schon einmal dort gewesen, und daß sie es nun völlig verändert vorfinden, ist ihnen gleichgültig. Denn es geht nicht um die Suche nach einer guten alten Zeit oder darum, ein paar Urlaubstage zu genießen; etwas soll abgeschlossen werden, und das wird ihre ganze Kraft erfordern. In einer letzten gemeinsamen Nacht lassen die beiden Frauen, ohne Larmoyanz oder Pathos, ihre Geschichte an sich vorbeiziehen: die einer anfangs ausgelassenen, dann unglücklichen Liebesbeziehung. Hugo Claus, der dieses zeitgenössische Problemstück im Auftrag der Europäischen Rundfunk Union (EBU) verfaßt hat, wurde 1929 geboren und gilt als der international bekannteste Schriftsteller Belgiens. Zu seinen zahlreichen Auszeichnungen zählen u.a. die Belgischen Staatspreise für Flämische Poesie, für Drama und Erzählende Poesie sowie der "Constantijn-Huyghens-Preis". Mehrfach wurde er auch für den Literaturnobelpreis nominiert.
Sprecher:Hannelore Hoger (Hilde)
Donata Höffer (Claire)
Felix Krahé (Kurtche)
Heinrich Giskes (Hermann)
Hermann Lause (Bob)
Gunda Aurich (Lili)
Isabel Hindersin (Empfangsdame)
Hanna Wiedemann (Marianne)
Susanne Barth (Direktorin)
Erstsendung: 16.09.1998
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 15 von insgesamt 129
Titel: Das letzte Geheimnis
Auszeichnungen (1):Kurd-Laßwitz-Preis: 2005
Autor: Bernard Werber
produziert in: 2004
produziert von: WDR
Laufzeit: 162 Minuten
Genre: Science Fiction
Regie: Norbert Schaeffer
Bearbeitung: Norbert Schaeffer
Komponist: Eric le Guen
Dramaturgie: Ursula Schregel
Übersetzer: Claudia Feldmann
Inhalt: Nach seinem Sieg über den amtierenden Schachweltmeister, den hochentwickelten Computer Deep Blue IV, ist der Neuropsychologe Samuel Fincher von der Überlegenheit des Menschen gegenüber der Maschine Überzeugt: "Ein motivierter Mensch kennt keine Grenzen." Noch am selben Abend stirbt Fincher beim Liebesspiel mit seiner Freundin dem Topmodel Natascha Andersen. Die Todesursache: höchste Ekstase! Doch der Journalist Isidore Katzenber glaubt nicht an die Ergebnisse der Obduktion sondern an Mord, Zusammen mit seiner jungen Kollegin Lucréce Nemrod bohrt er nach. Als ein weiterer Mord geschieht befinden sich die Journalisten schnell auf einer gefährlichen Odyssee die sie in die unbekannte Welt der Gehirnforschung führt. Sie finden heraus dass sich Fincher auf ein gefährliches Spiel eingelassen hatte an dessen Ende ein hoher Preis stand: das letzte Geheimnis des Gehirns. Nun ist es an den Journalisten dieses Geheimnis zu lüften.
Sprecher:Matthias Habich (Dr. Samuel Fincher)
Rüdiger Vogler (Jean-Louis Martin)
Wolf-Dietrich Sprenger (Umberto Rossi)
Irina Wanka (Lucrece Nemrod)
Ulrich Noethen (Isidore Katzenberg)
Frank Albrecht
Gabriela Badura
Susanne Barth
Thomas Birnstiel
Annika Hassler
Rainer Homann
Sascha Icks
Burghart Klaußner
Marcus Kiepe
Rudolf Kowalski
Hanns Jörg Krumpholz
Mathias Lange
Silke Linderhaus
Kirstin Petri
Walter Renneisen
Ernst August Schepmann
Cornelia Schmaus
Gina Schmitz
Peter Schröder
Reinhard Schulat
Wolf-Dietrich Sprenger
Catrin Striebeck
Berthold Toetzke
Mark Zak
Daten zu Bernard Werber:geboren: 18.09.1961
Vita: Bernard Werber wurde 1961 in Toulouse geboren. Nach seinem Journalistikstudium arbeitete er über zehn Jahre als Wissenschaftsjournalist für die wichtigsten Magazine Frankreichs. 1991 publizierte er seinen ersten Science-Fiction-Roman "Die Ameisen", den ersten seiner Ameisentrilogie. Werbers Bücher haben in Frankreich mittlerweile Kult-Status erreicht.
Hompepage o.ä.: http://www.bernardwerber.com/
Erstsendung: 16.03.2004
Datenquelle(n): dra
dra
dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 16 von insgesamt 129
Titel: Das Licht brennt ein Loch in den Tag
Autor: Wilhelm Genazino
produziert in: 1995
produziert von: WDR
Laufzeit: 32 Minuten
Regie: Christoph Pragua
Inhalt: Hans, ein Mann in den besten Jahren, denkt über das Alter nach, seine eigene Vergänglichkeit und kämpft mit dem Gefühl der inneren Leere. Er befürchtet, daß sein Leben in der Erinnerung immer mehr an Farbe und Genauigkeit verliert. Deshalb entschließt er sich, seine Bekannten um Hilfe zu bitten. Jeder soll sich eine Geschichte aus Hans' Leben merken, damit er später auf die gut gefüllten Gedächtnisse seiner Freunde zurückgreifen kann.
Sprecher:Felix von Manteuffel (Hans)
Marietta Bürger (Elisa, seine Frau)
Eva Garg (Gisela)
Andrea Witt (Anna)
Susanne Barth (Ruth)
Josef Tratnik (Christoph)
Viktor Neumann (Nikolaus)
Volker Niederfahrenhorst (Werner)
Barbara Haller (Ein Kind)
Daten zu Wilhelm Genazino:geboren: 22.01.1943
Vita: Wilhelm Genazino, geboren 1943 in Mannheim, arbeitete nach dem Abitur als freier Journalist, war bis 1971 Redakteur bei verschiedenen Zeitungen und Zeitschriften, studierte Germanistik und Philosophie in Frankfurt/M. und lebt heute als freier Schriftsteller in Heidelberg. Er erhielt mehrere Preise. Er schrieb Romane, Essays und zahlreiche Hörspiele, u.a. "Langsam abfließendes Wasser" (1998).

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 17.03.1996
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 17 von insgesamt 129
Titel: Das Vermächtnis der Moorvögel
Autor: Eva Maria Mudrich
produziert in: 1977
produziert von: SDR
Laufzeit: 57 Minuten
Genre: Science Fiction
Regie: Andreas Weber-Schäfer
Inhalt: Die Erfinder der Unsterblichkeitsdroge wollen ihr Geheimnis nicht in die Hände ihrer Zeitgenossen fallen lassen und bewahren es für die Nachwelt.
Sprecher:Anneliese Uhlig (Marie-Luise)
Alexander Kerst (James)
Karl Michael Vogler (Gregor)
Susanne Barth (Bruna)
Bodo Primus (Stephano)
Gert Tellkampf (Altpräsident)
Joachim Bliese (Der Große Doc)
Daten zu Eva Maria Mudrich:geboren: 13.06.1927
gestorben: 06.12.2006
Vita: Eva Maria Mudrich, geborene Ehrhard (* 13. Juni 1927 in Berlin; † 6. Dezember 2006 in Saarbrücken) war eine deutsche Schriftstellerin. Sie arbeitete bei einer Berliner Tageszeitung und für verschiedene Rundfunkanstalten, war Ehefrau des früheren Feuilleton-Chefs der Saarbrücker Zeitung Dr. Heinz Mudrich und lebte seit 1959 in Saarbrücken. Unter dem Pseudonym Maren Offenburg schrieb sie in den 1950er Jahren für den Boje Verlag eine Reihe damals populärer Jungmädchen-Bücher wie „Eine Mücke im Eden“, „Du bis nicht allein“ und „Susanne über den Wolken“. 1972 veranstaltete der Westdeutsche Rundfunk ein Preisausschreiben für Science-Fiction-Hörspiele zur Förderung deutscher Nachwuchsautoren. Eva Maria Mudrich gewann mit Das Glück von Ferida (Erstsendung 21. Mai 1973) einen der vier ersten Preise. Es folgten zahlreiche Science-Fiction- und Kriminal- sowie über 100 Kurzhörspiele. Eva Maria Mudrich wurde mit ihren sozial- und gesellschaftspolitischen Themen eine der Wegbereiterinnen für das anspruchsvolle deutsche Science-Fiction-Hörspiel und schrieb 23 SF-Hörspiele, von denen es 36 verschiedene Produktionen gibt. Für ihr Werk Sommernachtstraum wurde sie 1993 mit dem Kurd-Laßwitz-Preis ausgezeichnet.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 18 von insgesamt 129
Titel: Der Bericht des Polizisten
Autor: Georges Simenon
produziert in: 2012
produziert von: WDR
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Uwe Schareck
Bearbeitung: Uwe Schareck
Komponist: Tim Allhoff
Übersetzer: Markus Jakob
Inhalt: Nach einer stürmischen Nacht liegt ein Unbekannter bewusstlos und verletzt auf der Straße vor dem Hof der reichen Bauernfamilie Roy. Er scheint vom Fahrrad gestürzt zu sein. Vielleicht wurde er auch angefahren. Aber war es tatsächlich ein Unfall? In der Tasche des Verletzten findet sich ein Zettel mit der Adresse der Roys. Bäuerin Josephine hat nichts Eiligeres zu tun, als ihn heimlich verschwinden zu lassen. Doch dabei wird sie von ihrem eifersüchtigen Ehemann und Wachtmeister Liberge ertappt. Liberge, der mit dem Fall beauftragt wurde, beginnt Joséphines Vergangenheit zu durchforsten und stößt in der hermetisch abgeschlossenen bäuerlichen Welt auf eine dunkle Familiengeschichte.
Nach einer stürmischen Nacht liegt ein Radfahrer verletzt auf der Landstraße vor dem Haus der reichen Bauernfamilie Roy. Er scheint vom Fahrrad gestürzt zu sein. Vielleicht wurde er angefahren. Aber war es tatsächlich ein Unfall?
Der Unbekannte, Mitte 30, ist bewusstlos, kann also nicht sagen, wer er ist und wohin er wollte. Einen Ausweis hat er nicht bei sich, nur einen Zettel mit der Wegbeschreibung zum Hof der Familie Roy.
Fürs erste wird der Verletzte ins Haus gebracht, wo sich die Bäuerin Joséphine und ihre Tochter Lucille um ihn kümmern. In der allgemeinen Aufregung lässt Joséphine eiligst den Zettel verschwinden, der dem Unbekannten aus der Hosentasche gefallen war. Sie wird aber von ihrem Ehemann Etienne und Wachtmeister Liberge dabei ertappt. Während der eifersüchtige Etienne sofort eine heimliche Liebschaft wittert, glaubt Liberge an eine andere Art Verbindung zwischen den beiden. Joséphine jedoch beteuert - wie alle anderen -, den Mann noch nie im Leben gesehen zu haben.
Liberge macht sich eine Menge Gedanken über den Unfall: Was wollte der Radfahrer bei den Roys? Wo ist der Koffer geblieben, den er einem Zeugen zufolge bei sich hatte? Warum wollen die Roys den Mann unbedingt bei sich behalten und pflegen? Was hat Joséphine Roy zu verheimlichen? Sieht der Fremde nicht jemandem vom Hof oder aus dem Dorf ähnlich?
Der Wachtmeister ahnt, dass er an eine dunkle Familiengeschichte rührt, die diese hermetische bäuerliche Welt nicht verlassen soll. Also macht er sich auf den Weg nach Bordeaux und Paris, um Licht in Joséphines Vergangenheit zu bringen.
Sprecher:Ulrike Krumbiegel (Josephine)
Leopold von Verschuer (Etienne)
Mareike Hein (Lucile)
Udo Schenk (Liberge)
Horst Mendroch (Arzt)
Bernt Hahn (Doktor)
Martin Bross (Ligier)
Walter Renneisen (Der alte Roy)
Biggi Wanninger (Madame Praud)
Rudolf Kowalski (Kommissar)
Hartmut Stanke (Inspektor)
Gisela Keiner (Mutter)
Claudia Hübbecker (Tochter)
Walter Gontermann (Staatsanwalt)
Frank Musekamp (Krauskopf)
Oliver Krietsch-Matzura (Périneaud/Stimme 1, Bauer 1)
Juliane Ledwoch (Schalterbeamtin)
Susanne Barth (Katzenmutter)
Wolfgang Rüter (Der Professor)
Daniel Schüssler (Der Unbekannte/Polizist Menaud)
Peter Rühring (Erzähler)
Bernhard Schütz (Stimme 2, Bauer 2)
Daten zu Georges Simenon:geboren: 12.02.1903
gestorben: 04.09.1989
Vita: Georges Simenon, belgischer Schriftsteller, geboren 1903 in Lüttich, starb am 4. September 1989 in Lausanne. Verfasser von Romanen, Erzählungen und über 1000 Kurzgeschichten, auch unter verschiedenen Pseudonymen. Mit 16 schrieb er bereits Reportagen, 1921 wurde sein erster Roman verlegt. Die Figur des Kommissars Maigret (75 Romane) machte ihn bekannt. Er lebte in Paris, Kanada, den USA und der Schweiz.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 04.08.2012
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 19 von insgesamt 129
Titel: Der freie Hund Iwan
Autor: Andrzej Mularczyk
produziert in: 1993
produziert von: WDR
Laufzeit: 35 Minuten
Genre: Komödie
Regie: Klaus-Dieter Pittrich
Übersetzer: Klaus Staemmler
Inhalt: Übersetzt aus dem Polnischen

Der "abgewickelte" Lehrer, "Professorchen" genannt, erhält durch die Protektion eines Totengräbers die Stelle des Friedhofwärters. An der Leine bringt er seinen Hund Iwan mit. Aber Iwan sorgt bald für Konflikte auf dem Gottesacker. Der Friedhofsdirektor, Repräsentant der alten kommunistischen Nomenklatura, beschuldigt die Belegschaft, regelmäßig vom Friedhof Blumen zu stehlen. Er will den Hund ebenso wie das "Professorchen" loswerden, weil dieser seiner Meinung nach die gesamte Belegschaft aufhetzt. Aber die gesamte Belegschaft zeigt sich solidarisch und stellt die Bedingung: entweder wird Iwan fest angestellt und schützt den Friedhof vor Dieben - oder Streik! Der plötzliche Tod eines wichtigen Vertreters des neuen Establishments zwingt den Chef, den Forderungen der Belegschaft nachzugeben, und Iwan erhält eine Etatstelle. Doch das ist nur der Anfang von weiteren Komplikationen ... Ist die Freiheit ein Recht oder eine Pflicht? Das ist die Grundfrage in Mularczyks satirischer Komödie, die anspielt auf die heutige polnische Gesellschaft, die sich im Umbruch befindet und gleichzeitig immer noch in alten Beziehungen des zusammengebrochenen Systems verhaftet ist.
Sprecher:Horst Mendroch (Professor)
Ralf Wolter (Szalaj)
Michael Lucke (Dziemira)
Susanne Barth (Kanne)
Peter Fricke (Chef)
Ernst August Schepmann (Priester)
Filmhund RAWO (Hund)
Daten zu Andrzej Mularczyk:geboren: 13.06.1930
Vita: Andrzej Mularczyk, Jahrgang 1930, langjähriger Mitarbeiter des Polnischen Rundfunks, hat inzwischen über vierzig Hörspiele geschrieben, von denen einige zum Prix Italia eingereicht worden sind. Neben zahlreichen polnischen Film-, Fernseh- und Hörfunkpreisen wurde Mularczyk 1984 für seinen Roman "Was ist mein Leben" vom polnischen Kultusministerium als "Autor des Jahres" ausgezeichnet. Mit dem Prix Italia 1989 für "Aus dem tiefen Wasser" gelang dem Autor erstmals der Durchbruch in die internationale Medienszene.
Andrzej Mularczyk (geb. 13. Juni 1930 in Warschau), ist ein polnischer Schriftsteller, Drehbuchautor, Reporter und Autor von Hörspielen

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 30.01.1994
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 20 von insgesamt 129
Titel: Der Gesang des Muezzins
Autor: Percy Kemp
produziert in: 2005
produziert von: WDR
Laufzeit: 108 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Norbert Schaeffer
Bearbeitung: Norbert Schaeffer
Übersetzer: Claudia Feldmann
Inhalt: Der Spion Harry Boone wird von Beirut nach Kairo versetzt. Dort erfährt er von einem Friedensmarsch gläubiger Moslems aus aller Welt mit dem Ziel Jerusalem. Initiiert hat ihn Bilal, der junge Muezzin mit der charismatischen Stimme, der Tag für Tag vom Minarett der Kairoer Kit Kat-Moschee zum Gebet aufruft. Vor allem die USA und Israel zeigen sich sichtlich beunruhigt. Unterdessen versuchen die Islamisten, Bilals Bewegung umzupolen und ihr eine radikale Richtung zu geben. Sie erhoffen sich, damit den verhassten Saudis Probleme zu schaffen. Ein CIA-Spezialist will den Friedensmarsch stoppen und die Ermordung Bilals durch Islamisten lancieren. Boone soll ihm dabei helfen. Das Schreckensszenario, das CIA und der israelische Botschafter in Kairo vor Boone auszubreiten versuchen, fordert Boone zu eigenen Initiativen heraus. Der Tag der geplanten Pilgerfahrt rückt immer näher und die Verunsicherung unter den Gläubigen wächst. "Der Gesang des Muezzin" ist nicht nur ein spannender Spionagefall. Das Hörspiel setzt sich ebenso mit der politischen Instrumentalisierung vermeintlicher Gefahren aus Nahost auseinander.
Sprecher:Christoph Eichhorn (Boone)
Hans Peter Hallwachs (Briggs)
Meriam Abbas (Maria)
Peter Fitz (Maltravers)
Susanne Barth (Lady M.)
Peter Fricke (Masri)
Doris Plenert (Dorothy)
Heinrich Giskes (Brahim)
Ernst August Schepmann (Ghali)
Juan Carlos Lopez (Chawaribi)
Bernd Kuschmann (Wilson)
Andreas Grothgar (Bosmann)
Michael Evers (Damiano)
Wolf-Dietrich Sprenger (Salim)
Rudolf Kowalski (Aref / 2. Mann)
Rainer Homann (Hamid / 1. Mann)
Horst Mendroch (Abdallah / 3. Mann)
Navid Akhavan (Fahrer / Kopte)
Gandi Mukli (Bakri / Kellner)
Ilse Strambowski (Oumm)
Sigrid Burkholder (Issawi)
Matthias Ponnier (Toledano)
Frank Albrecht (Barkeeper)
Mohammed Saleh Ahmed (Mohieddine / Pförtner)
Yosemeh Adjei (Bilal, Muezzin der Moschee von Embaba)
Daten zu Percy Kemp:geboren: 1962
Vita: Percy Kemp wurde 1962 als Sohn einer Libanesin und eines Briten geboren. Er arbeitete als Journalist und politischer Berater, bevor er 2002 seinen ersten Roman veröffentlichte. Kemp schreibt auf Französisch und hat sich in der Zwischenzeit mit seinen Romanen einen festen Platz in der französischen Gegenwartsliteratur erobert. Der WDR produzierte zuletzt von ihm "Harry Boones System" (2004).
Erstsendung: 21.10.2005
Datenquelle(n): dra
dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Gehe zur Seite:     
Abfragedauer: 0,8569 Microsekunden.
(*) Die angebotenen Links zu Audiopools und/oder Mediatheken erfolgen als Empfehlung. Wir haben die Links nach bestem Wissen und Gewissen zusammengestellt und können nicht garantieren, dass die Links zum Zeitpunkt des Abrufes noch verfügbar sind. Auch können wir für die Inhalte der verlinkten Webseiten keine Haftung übernehmen.
          Übersicht:
(gestern)  (heute im Radio)  (15.12.2018)  (16.12.2018)  (17.12.2018)  (18.12.2018)  (19.12.2018)  (20.12.2018)  
(Statistiken zu Auszeichnungen)
Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
1544755969
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
  • Seitenaufrufe
    1.569.491
Top