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Hörspieldatenbank

Willkommen zur umfangreichsten deutschsprachigen Hörspieldatenbank

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Hörspiel-Kalender
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Treffer 1 von insgesamt 17
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Titel: Alles nur Film
Autor: Sandra Kellein
produziert in: 2015
produziert von: SWR
Laufzeit: 50 Minuten
Regie: Iris Drögekamp
Komponist: Henrik von Holtum
Inhalt: In den Kulissen eines großen Filmstudios findet sich die Erzählerin im hässlichsten Kostüm ihres Lebens wieder. Während sie inmitten grau geschminkter und historisch einwandfrei gewandeter Mitbürger eine Straßenszene in Süddeutschland 1942 bevölkern soll, wird vor ihren Augen ein halbjüdischer Geschäftsmann von Nazischergen abtransportiert und ein moralisch aufrechter Zeitgenosse traktiert. Und das immer und immer wieder. Und plötzlich scheint das schäbige Kostüm ein Eigenleben zu entwickeln. Es beginnt sie zu bedrängen. Aus der ängstlichen oder versteckt ambivalenten Haltung einer damaligen deutschen Volksgenossin und Mitläuferin brechen reale Neid- und Konkurrenzgefühle und Denunziationswünsche einer Frau von heute hervor.

(»Es war nur das Kostüm«, sagte Charlie Chaplin nach Dreharbeiten für »Der Große Diktator« zu einem Taxifahrer, den er zusammengestaucht hatte.)
Daten zu Sandra Kellein:geboren: 1958
Vita: Sandra Kellein, geboren 1958 in Nürnberg, lebt als Autorin in Berlin. Sie schreibt Theatertexte, Feuilletons, Romane, Erzählungen und Hörspiele. Der SWR sendete zuletzt ihr Hörspiel "Vom Glanz einer Perle" (2009).
Hompepage o.ä.: http://www.sandrakellein.de/
Erstsendung: 10.02.2015
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)SWR
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 17
Titel: Alles über Sally
Autor: Arno Geiger
produziert in: 1998
produziert von: Autorenproduktion
Regie: Leonhard Koppelmann
Bearbeitung: Leonhard Koppelmann
Inhalt: Alfred und Sally sind schon reichlich lange verheiratet. Das Leben geht seinen Gang, allzu ruhig, wenn man Sally fragt. Als Einbrecher ihr Vorstadthaus in Wien heimsuchen, ist plötzlich nicht nur die häusliche Ordnung dahin: In einem Anfall von trotzigem Lebenshunger beginnt Sally ein Verhältnis mit Alfreds bestem Freund. Und Alfred stellt sich endlich die entscheidende Frage: Was weiß ich von dieser Frau, nach dreißig gemeinsamen Jahren?

Arno Geiger erzählt mit souveräner Realistik und komischer Härte vom Ehebruch im Zeitalter der sexuellen Freimaurerei. Es ist die Geschichte einer großen Liebe.
Daten zu Arno Geiger:geboren: 22.07.1968
Vita: Arno Geiger wurde 1968 in Bregenz geboren und studierte Deutsche Philologie, Alte Geschichte und Vergleichende Literaturwissenschaft in Innsbruck und Wien. Seit 1993 lebt er als Schriftsteller in Wolfurt/Vorarlberg und Wien. Seinen ersten Roman "Kleine Schule des Karussellfahresn" veröffentlichte er 1997. Er wurde unter anderem mit dem Friedrich-Hölderlin-Förderpreis (2005), dem Deutschen Buchpreis (2005), dem Johann-Peter-Hebel-Preis (2008) sowie 2011 mit dem Friedrich-Hölderlin-Hauptpreis und dem Johann-Beer-Preis ausgezeichnet. SWR2 produzierte schon 2011 das Hörspiel "Alles über Sally" nach seinem gleichnamigen Roman. "Mein Schreiben hat viel mit diesem Beobachten zu tun, mit einem fortgesetzen, nicht nachlassenden Staunen, wie merkwürdig unsere Existenz ist. Es hat auch damit zu tun, dass diese Merkwürdigkeit, wenn man sie in Sprache überführt, nichts von ihrer Merkwürdigkeit verliert, aber zusätzlich an Bedeutung gewinnt." (Arno Geiger)
Hompepage o.ä.: http://www.arno-geiger.de/
Erstsendung: 26.02.2012
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 17
Titel: Antilopenverlobung
Autor: Dietmar Dath
Mareike Maage
produziert in: 1999
produziert von: SR
Laufzeit: 41 Minuten
Regie: Leonhard Koppelmann
Komponist: Michael Riessler
Inhalt: "Das Tier schaut uns an und wir stehen nackt vor ihm. Und vielleicht fängt das Denken an genau dieser Stelle an", konstatierte Jacques Derrida nicht nur für das Verhältnis zu seiner Katze, sondern für eine mögliche Beziehung zwischen Tier und Mensch, bei der der Blick des Tieres zum produktiven Spiegel für menschliche Selbsterkenntnis wird. Ein Vorgang, der Mut und Fähigkeit zum erwidernden Blick voraussetzt, aber nicht selbstverständlich ist, könnte der Mensch ja vor dem zurückschrecken, was er da im Spiegel erblickt. Jedenfalls kommen die beiden lesbischen Antilopen Mava und Nora zu diesem Schluss, als sie Torben Pfeiffer einen Abschiedsgruß mit nach Hause geben. Er ist zusammen mit seiner Kollegin Andrea Sturm von einer Stiftung beauftragt worden, das Forschungsprojekt der Panlinguistin Jutta Villinger zu begutachten, das darin besteht, die menschliche Sprache zur Grundlage der tierischen Kommunikation zu machen. Mit Hilfe eines neu entwickelten Computerprogramms haben die Tiere im von Jutta Villinger betreuten und von der Stiftung subventionierten Forschungspark zwar Worte gelernt, sie sprechen aber doch ihre jeweils eigene Sprache. Missverständnisse sind also unvermeidlich, vor allem die zwischen Mensch und Tier, weil es eben nicht reicht, dieselbe Sprache zu sprechen. Entgegen der Meinung von Jutta Villinger "alles lebt ein bisschen, und alles spricht ein bisschen, der Rest ist nur eine Frage der angemessenen Verstärker", scheint Torben Pfeiffer, ein Kritiker des Projektes, längst zu wissen, dass man ohnehin nicht versteht, was man sich gegenseitig sagt, und dass erst einmal das Zuhören Forschungsaufgabe genug wäre. So hat sich auch die langjährige Mitarbeiterin Silke aus dem Projekt verabschiedet, weil sie es verurteilt, die Sprache als Machtinstrument und Mittel der Gefangennahme der Tiere zu gebrauchen. Die Antilopenverlobung zeigt auf sprachspielerische, unterhaltsame und politische Art ein Szenario, in dem das tierische Miteinander dem menschlichen ein Stück weit voraus ist. Am Ende, so scheint es, haben nämlich die beiden Antilopen Mava und Nora im liebenden Blick auf den Anderen und ganz unabhängig von irgendeinem sprachgestützten Ritus ihre Verlobung längst vollzogen.
Sprecher:Konstantin Graudus
Daten zu Dietmar Dath:geboren: 03.04.1970
Vita: Dietmar Dath, geb. 1970, Journalist, Autor und Übersetzer. Werke u.a. "Cordula killt Dich! oder Wir sind doch nicht Nemesis von jedem Pfeifenheini" (Roman, 1995), "Phonon oder Staat ohne Namen" (Roman, 2001), "Schöner rechnen. Die Zukunft der Computer" (2002), "Höhenrausch. Die Mathematik des XX. Jahrhunderts in zwanzig Gehirnen" (2003), "Sie ist wach. Über ein Mädchen das hilft, schützt und rettet" (2003), "Für immer in Honig" (Roman, 2005), "Dirac" (Roman, 2006), "Maschinenwinter. Wissen, Technik, Sozialismus. Eine Streitschrift" (2008), "Die Abschaffung der Arten" (Roman, 2008), "Pulsnacht" (Roman 2012), "Feldecáye" (Roman 2014). Hörspiele u.a. "Das An-/Aus-Versprechen" (HR 2002), "Die Abschaffung der Arten" (BR 2011), "Ovale Fenster" (mit Thomas Weber, Volker Zander, SWR 2012), "Antilopenverlobung" (mit Mareike Maage, BR 2013).

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Daten zu Mareike Maage:geboren: 1979
Vita: Mareike Maage, geb. 1979, Autorin, Hörspielmacherin, Künstlerin. Hörspielarbeit u.a. Wahrheit ist die Erfindung eines Lügners (WDR 2011).
Hompepage o.ä.: http://mareikemaage.de/de/
Erstsendung: 13.12.2013
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)Bayerischer Rundfunk, München
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 17
Titel: Deadwood
Autor: Pete Dexter
produziert in: 1970
produziert von: RIAS
Laufzeit: 28 Minuten
Regie: Leonhard Koppelmann
Bearbeitung: Leonhard Koppelmann
Übersetzer: Jürgen Bürger
Kathrin Bielfeldt
Inhalt: Ein alternder Revolverheld, ein rachedurstiger Hurentreiber und ein skrupelloser Kopfgeldjäger: In Deadwood treffen drei Männer aufeinander, von denen keiner die Stadt unversehrt verlassen wird.

1876: Während Häuptling Sitting Bull mit seinen Männern die Armee von General Custer schlägt, gründen einige Goldgräber mitten im Dakota-Indianerterritorium das Städtchen Deadwood. Hierher kommen 1876 auch James Butler Hickok, besser bekannt als der legendäre Revolverheld "Wild Bill", und sein Freund Charley Utter. Eigentlich möchte Wild Bill seine alten Tage nur in Ruhe im Saloon verbringen, doch leider ist Deadwood kein Ort, an dem man Ruhe findet. Hier herrscht das Gesetz des Stärkeren. Und so trachtet bald schon mehr als ein Mann nach Wild Bills Leben - denn er ist einer der wenigen, die in dieser Stadt noch Recht von Unrecht unterscheiden können. Die wichtigsten Figuren und die Schauplätze des Hörspiels sind ebenso authentisch wie die Ereignisse. Pete Dexter räumt in seiner genau recherchierten Geschichte sehr unterhaltsam mit vielen Klischees des Wilden Westens auf.
Sprecher:Moritz Milar (Roboter)
Hans Werner Bussinger (Chef-Programmierer)
Heinz Spitzner (General)
Marion Michael (Robotpsychologin)
Wolf Adrian (Autor)
Daten zu Pete Dexter:geboren: 1943
Vita: Pete Dexter, geboren 1943 in Pontiac, Michigan, lebt als Romancier und Drehbuchautor auf Whidbey Island. Für seinen Roman "Paris Trout" erhielt er 1988 den National Book Award.
Erstsendung: 03.10.2013
Datenquelle(n): dra
dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 17
Titel: Die Lebenden reparieren
Autor: Maylis de Kerangal
produziert in: 1975
produziert von: ORF-K
Laufzeit: 59 Minuten
Genre: Gegenwartskritik
Regie: Steffen Moratz
Bearbeitung: Jakob Schumann
Übersetzer: Andrea Spingler
Inhalt: Der 19-jährige Simon wird auf der Heimfahrt mit Freunden nach einem beglückenden Surf-Erlebnis bei einem Unfall schwer verletzt. Als man ihn aus dem Autowrack zieht, schlägt sein Herz zwar noch, aber der Hirntod ist bereits eingetreten. Im Krankenhaus wird sogleich eine mögliche Organtransplantation ins Auge gefasst. Ab jetzt beginnt ein Wettlauf mit der Zeit: Die Eltern werden an das Bett ihres Jungen gerufen, um ihr Einverständnis zu geben. Wie sollen sie den Tod begreifen können, wenn das Herz ihres Kindes noch schlägt? Wie kann ein Vater, eine Mutter, in der Lage sein, die anstehende endgültige Entscheidung über Leben und Tod zu fällen, um damit ein fremdes Leben zu retten?
Sprecher:Joachim Unmack (Iwan Andrejewitsch)
Hertha Fauland (Glafira Petrowna, seine Frau)
Hanns Eybl (Iwan Iljitsch Tworogoff)
Peter Ertelt (Liebhaber)
Fritz Bittner (Alexander Demjanowitsch)
Elfriede Schüsseleder (Lisa, seine Frau)
Kurt Julius Schwarz (Bobynizyn)
Walther Nowotny (Erzähler)
Inge Pusch
Liesbeth Richter
Ernst Soelden
Daten zu Maylis de Kerangal:geboren: 16.06.1967
Vita: Maylis de Kerangal (* 16. Juni 1967 in Toulon) ist eine französische Schriftstellerin.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 10.12.2017
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)NDR
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 17
Titel: Die schönen Tage von Aranjuez
Autor: Peter Handke
produziert in: 2001
produziert von: Bauhaus-Universität Weimar
Laufzeit: 6 Minuten
Regie: Harald Krewer
Inhalt: »Und wieder ein Sommer. Und wieder ein schöner Sommertag. Und wieder eine Frau und ein Mann an einem Tisch im Freien, unter dem Himmel. Ein Garten.« So beginnt Peter Handkes neuestes Stück, dessen anspielungsreicher Text einem Prosagedicht gleicht. Doch was an eine Rohmersche Sommeridylle erinnert und als ein Sommerdialog untertitelt ist, birgt Abgründe, heißt es im Don Carlos nicht, »die schönen Tage in Aranjuez sind nun zu Ende«?

Ein Mann und eine Frau - ein Paar? Vielleicht. Liebende? Gewiss. Sie treffen sich, um über die Liebe zu reden, was gewesen ist, wie es gewesen ist - auch in Form von herausfordernden, provokanten Selbstbefragungen. »Das erste Mal, du mit einem Mann, wie ist das gewesen?« Während die Frau aus ihrem Vorleben erzählt, sich dies und das erinnernd vergegenwärtigt, flüchtet der Mann in poetisch-träumerische Natur- und Landschaftsbeschreibungen; selbst eigene Erlebnisse mit Frauen erfahren wir nur aus ihrem Mund. Und wenn er am Ende schließlich resümiert: »Es gibt keine glückliche Liebe«, antwortet die Frau: »Du mit deinen ewigen Apfelzaubermärchen, Fernando. Schau, da: die andere Ewigkeit.«
Sprecher:Heiko Bartels
Jan Brüggemeier
Sonja Hartmann
u.a.
Daten zu Peter Handke:geboren: 06.12.1942
Vita: Peter Handke, geboren am 6. Dezember 1942 in Griffen/Kärnten, ist ein österreichischer Schriftsteller und Übersetzer. Zuletzt produzierte der hr »Untertagblues«. In diesen Tagen erscheint »Versuch über den Stillen Ort«.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 28.11.2012
Datenquelle(n): dra
ORF
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 17
Vorige/nächste Ausstrahlung:21.01.2019 um 21:30 bei DKultur (Folge 3 von 4)
28.01.2019 um 21:30 bei DKultur (Folge 4 von 4)  Phonostart Radio Cloud*
Titel: Geronimo
Autor: Leon de Winter
produziert in: 1982
produziert von: SRF
Laufzeit: 34 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Christiane Ohaus
Bearbeitung: Christiane Ohaus
Dramaturgie: Susanne Hoffmann
Übersetzer: Hanni Ehlers
Inhalt: Ein vierteiliges Hörspiel.

Osama bin Laden: Seit den Anschlägen vom 11. September die meistgesuchte Zielperson des FBI. Fieberhaft wurde nach ihm gefahndet, jahrelang erfolglos. Dann endlich, in der Nacht zum 2. Mai 2011 der Durchbruch: US-Soldaten eines Kommandos erschossen den Al-Kaida-Führer bei der Erstürmung seines Anwesens in Pakistan. So zumindest die offizielle Verlautbarung. Aber ist es so auch gewesen? Leon de Winter erzählt eine atemberaubend andere Version der Geschichte.
Sprecher:Franz Matter (Philipp Hotz)
Silvia Jost (Dorli)
René Besson (Wilfried)
Renate Müller (Clarissa)
Hanspeter Otti (Der alte Dienstmann)
Peter Freiburghaus (Der junge Dienstmann)
Brigitte Bissegger (Jumpfer)
Dieter Stoll (Schweizer Zöllner)
Pierre Kocher (Französischer Zöllner/Ausrufer)
Charles Benoit (Garçon)
MusikerAndreas Bick Paul Brody Markus Schlaffke Tilmann Dehnhard
Daten zu Leon de Winter:geboren: 26.02.1954
Vita: Leon de Winter, 1954 in 's-Hertogenbosch als Sohn niederländischer Juden geboren. Seit 1976 freier Schriftsteller und Filmemacher in Holland und den USA. Seine Romane waren überwältigende Erfolge; einige wurden für Kino und Fernsehen verfilmt.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 27.01.2018
Datenquelle(n): dra
dra
dra
dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)NDR
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 17
Titel: Ins Gras gebissen
Autor: Ulrich Land
produziert in: 1997
produziert von: SDR
Laufzeit: 40 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Stefanie Lazai
Inhalt: Geschäftsmann Brader ist in heller Aufregung, als er erfährt, dass Tochter Yvonne ein Verhältnis mit Manager Terz hat, der das Konkurrenzunternehmen "Spielwiese" leitet. In beiden Firmen wird Fertigrasen produziert. - Warum aber hat Terz den attraktiven Großauftrag für das Fußballstadion in Bremen seinem Wettbewerber überlassen?

Immerhin muss dort das WM-Eröffnungsspiel stattfinden, da im Münchener Stadion gravierende Konstruktionsmängel entdeckt wurden. Die Arbeiten in Bremen laufen auf Hochtouren, als in einer Rasenrolle eine Tote gefunden wird ...
Sprecher:
offen
Jens Wawrczeck (Hamlet)
Charles Wirths (Geist)
Markus Hoffmann (Horatio)
Hans Wyprächtiger (König Claudius)
Susanne Heydenreich (Königin Gertrud)
Veronika Nickel (Ophelia)
Ernst Konarek (Polonius)
Daten zu Ulrich Land:geboren: 13.03.1956
Vita: Ulrich Land, geboren 1956, studierte Germanistik, Geografie, Philosophie und schreibt Features, Prosa und Hörspiele. Deutschlandradio produzierte zuletzt "Ins Gras gebissen" (2006) und "Vernagelt" (2008).
Hompepage o.ä.: http://www.ulrichland.de/
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 17
Titel: Leo Kaplan
Autor: Leon de Winter
produziert in: 1970
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 25 Minuten
Regie: Leonhard Koppelmann
Bearbeitung: Heinz Sommer
Inhalt: Leo Kaplan, der Schriftsteller, ist auf der Suche nach der einzigen, der wahren, ewigen Liebe - und nach sich selbst. Seine Kreativität ist ihm abhanden gekommen, ebenso wie seine Ehefrau. Er steht kurz vor dem Erbe eines Millionenvermögens - doch was er damit machen soll, ist ihm nicht recht klar. Obwohl er die vierzig fast erreicht hat, weiß er immer noch nicht, wer er ist. Ein Jude, der es nicht mag, wenn ihn andere Jude nennen? Ein Schriftsteller, der nicht mehr schreiben kann? Ein Connaisseur, der die Folgen des Genusses nicht akzeptieren will? Nur eines scheint sicher zu sein: Kaplan ist ein Ungläubiger, der immer wieder feststellen muss, wie das Schicksal in sein Leben eingreift, ein Skeptiker und Zyniker, der den Frieden mit der Religion seiner Väter sucht. Seine Reise durch die Welt, die Suche nach sich selbst und seiner großen Liebe, führt ihn schließlich zu seinen Ursprüngen zurück.
Sprecher:
offen
Herbert Köfer (Hans Neumann)
Evamaria Bath (Marianne Neumann)
Harry Küster (Lange)
Willi Porath (Kallweit)
Helmut Straßburger (Strohbusch)
Barbara Witte (Frau Strohbusch)
Barbara Teuber (Frau Semper)
Fred Mahr (Herr Zimonik)
Daten zu Leon de Winter:geboren: 26.02.1954
Vita: Leon de Winter, 1954 in 's-Hertogenbosch als Sohn niederländischer Juden geboren. Seit 1976 freier Schriftsteller und Filmemacher in Holland und den USA. Seine Romane waren überwältigende Erfolge; einige wurden für Kino und Fernsehen verfilmt.

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letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 17
Titel: Meine Schwester ist eine Mönchsrobbe
Autor: Christian Frascella
produziert in: 1991
produziert von: WDR
Laufzeit: 22 Minuten
Regie: Ulrich Lampen
Bearbeitung: Susanne Hoffmann
Übersetzer: Annette Kopetzki
Inhalt: Eigentlich ist sein Leben schon ruiniert, bevor es so richtig begonnen hat: Die Mutter mit einem jüngeren Tankwart durchgebrannt, der Vater Gelegenheitsarbeiter und Alkoholiker, die Schwester, "die Mönchsrobbe", eine Frömmlerin. Und er selbst: ein waschechter italienischer Zwerg-Macho von 16 Jahren, einer von den richtig harten Jungs, die selbst am Boden liegend noch große Sprüche klopfen. Und Schläge kassiert er jede Menge. Sogar von Chiara, der Angebeteten aus dem Minimarkt. Was der Beginn einer großen Liebe sein könnte ...
Sprecher:Hermann Lause (Schaffner)
Aljoscha Sebald (Gepäckträger)
Sarah Brückner (griech. Mädchen)
Nils Ahlbory (koreanischer Junge)
Ludger Burmann (Weihnachtsmann)
Werner Wölbern (Junger Dichter)
René Mackert (kleiner Junge)
Gregor Höppner (sein Vater)
Katharina Palm (Frau mit Radio)
Bernd Rehäuser (Nachrichtensprecher)
Josef Tratnik (Reporter)
Daten zu Christian Frascella:geboren: 1973
Vita: Christian Frascella, Jahrgang 1973, lebt nach diversen Jobs als freier Autor in Turin. Sein Romandebüt "Meine Schwester ist eine Mönchsrobbe", 2009 in Italien erschienen, wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet.
Erstsendung: 13.10.2013
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 11 von insgesamt 17
Titel: Nach Mitternacht
Autor: Irmgard Keun
produziert in: 1998
produziert von: NDR
Laufzeit: 49 Minuten
Genre: Historisch
Regie: Barbara Meerkötter
Bearbeitung: Barbara Meerkötter
Dramaturgie: Regina Ahrem
Inhalt: Im Nazi-Deutschland des Jahres 1936 erwartet die Menge am Opernplatz den Auftritt von Reichskanzler Adolf Hitler. Unter den Jubelnden ist auch die 19-jährige Sanna, die das Geschehen mit befremdetem Erstaunen kommentiert. Sie und ihre Freunde werden in den kommenden Stunden vor die zentrale Entscheidung gestellt: sich Hitlers Gewaltregime anzupassen oder den Weg in die Emigration zu wählen. „Nach Mitternacht“ erschien 1937 bei Querido und gilt bis heute als eines der Hauptwerke der deutschen Exilliteratur – ein ebenso nüchternes wie erschütterndes Protokoll aus dem Innern des NS-Staates.
Sprecher:Wolf-Dietrich Berg
Jan Hofer
Manfred Steffen
Peter Bieringer
Raphaela Jann
u.a.
Daten zu Irmgard Keun:geboren: 06.02.1905
gestorben: 05.05.1982
Vita: Irmgard Keun, 1905 in Berlin geboren, wuchs auf in Köln, wo sie sich nach schauspielerischen Versuchen dem Schreiben zuwandte. Ihre ersten beiden Bücher "Gilgi" und "Das kunstseidene Mädchen" wurden nach großem Erfolg von den Nazis verboten. 1936 ging Keun ins Exil; 1940 illegale Rückkehr nach Deutschland. Vom Kriegsende bis zu ihrem Tod im Mai 1982 lebte sie in Köln. Weitere Titel ihrer Bücher: "Nach Mitternacht" (1937), "D-Zug dritter Klasse" (1938) und "Kind aller Länder" (1938).

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Erstsendung: 25.12.2017
Datenquelle(n): dra
dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)RBB kulturradio 1. Teil
RBB kulturradio 2. Teil
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 17
Titel: Nichts von mir soll drinnen bleiben
Autor: Lena Müller
produziert in: 1983
produziert von: WDR
Laufzeit: 24 Minuten
Regie: Iris Drögekamp
Inhalt: "Da sind die Stunden, Stunden und Stunden, die ich auf diesem Bett gelegen habe. Sie haben mir eine Uhr in den Kopf gesetzt. Minuten, Stunden, Tage, Wochen, Jahre. Aufstehen, Essen, Einschluss, Aufschluss, wieder Essen, Einschluss, Schlafen, Aufstehen, Essen. Eine Dauerschleife im Kopf. Die Frage ist doch: Werde ich das jemals wieder los? Ich stell mir vor, ich geh hier raus und bin wie ein unbeschriebenes Blatt. Ich nehme nichts mit und ich lasse nichts hier." Gitta ist Ende 40 und sitzt im Knast. Aber sie hat sich eines vorgenommen: Sie will heil wieder herauskommen, egal, was es kostet. Sie wird sich nicht aufgeben und sie wird nicht kämpfen. Sie wird es anders machen als Marte.
Sprecher:Jürgen Thormann (W. Meier-Ziegetsberg)
Friedrich W. Bauschulte (Ernesto Klammer)
Christian Rohde (Kottwitz)
Daten zu Lena Müller:geboren: 1982
Vita: Lena Müller, geboren 1982 in Berlin, arbeitete als Bäckerin in einer Kooperative auf dem Plateau Picard (Frankreich) und studierte anschließend Kulturwissenschaften und Literarisches Schreiben in Paris und Hildesheim. Heute lebt sie in Hannover und Berlin und arbeitet als freie Übersetzerin und Rundfunkautorin. 2013 erhielt sie das Arthur-Goldschmidt-Stipendium für junge Literaturübersetzer und das Arbeitsstipendium des Niedersächsischen Ministeriums für Wissenschaft und Kultur.
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 17
Titel: Nur Nachts
Autor: Sibylle Berg
produziert in: 1993
produziert von: WDR
Laufzeit: 33 Minuten
Regie: Harald Krewer
Bearbeitung: Wolfgang Stahl
Komponist: Martin Daske
Inhalt: Peter und Petra, beide Singles und um die 40 Jahre alt, sind vom Leben enttäuscht. Spät wollen sie nun die Zweisamkeit erproben. In ihrem 2010 in Wien uraufgeführten Stück thematisiert die Erfolgsautorin auf schwarzhumorige Weise die Nöte zweier Singles, die einen Neuanfang wagen wollen.
Sprecher:Vanessa von Goertsches
Sarah Maria Brückner
Daniel Bruehl
Franziska Grasshoff
Josef Quadflieg
Daten zu Sibylle Berg:geboren: 02.06.1966
Vita: Sibylle Berg, geboren 1966 in Weimar, übersiedelte 1984 aus der DDR nach Westdeutschland. Zunächst war sie als Werbetexterin und Journalistin tätig, erlangte erste Bekanntheit als Kolumnistin für verschiedene Zeitungen und Zeitschriften. Sybille Berg erhielt 2008 den renommierten Wolfgang-Koeppen-Literaturpreis. Sie schrieb u.a. die Hörspiele "Ein paar Leute suchen das Glück und lachen sich tot" (NDR 2004), und "Das wird schon. Nie mehr lieben!" (NDR 2006). Sie lebt als Schriftstellerin und Dramatikerin in Zürich.
Hompepage o.ä.: https://www.sibylleberg.com/de

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 30.10.2013
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 14 von insgesamt 17
Titel: Open art
Autor: Jürgen Nendza
produziert in: 2004
produziert von: SWR; MDR; RBB
Laufzeit: 54 Minuten
Regie: Manfred Hess
Komponist: Henrik Albrecht
Inhalt: Es gibt sehr unterschiedliche Gesellschaftsspiele: Memory, Schönheitskonkurrenzen und Scharaden, Monopoly und Modenschau. In den vergangenen Jahren erfreut sich in der Schickeria-Kreisen zunehmend "Vernissage" großer Beliebtheit. Es geht im wesentlichen darum, daß sich die modisch "gestylten" Spielteilnehmer um modische Kunstobjekte versammeln und diese mit modischen Sprachfloskeln kommentieren. Gewinner wird, wer die dümmsten Gedanken so vortragen kann, daß sie am klügsten wirken. Etwa so: "Der monolithische, nur durch periodische Aussparungen unterbrochene Charakter der großformatigen Skulptur wwirkt wie eine äußerst reduktionistische Anspielung auf die Gewalt des Uniformierten in uns." Der Sieger darf bei der nächsten Vernissage die Eröffnungsrede halten."
Sprecher:Walter Renneisen (Sherlock Holmes)
Peter Fitz (Dr. Watson)
Hans Peter Korff (Vikar Roundhay)
Walter Sittler (Mr. Mortimer Tregennis)
Charles Wirths (Dr. Leon Sterndale)
Erstsendung: 20.06.1991
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 15 von insgesamt 17
Titel: Rot ist Tod
ARD Radiotatort (Folge 28)
Autor: Gesine Danckwart
produziert in: 1979
Genre: Krimi
Regie: Leonhard Koppelmann
Inhalt: Hauptkommissar Raymond Falk wird nachts zu einem Mordfall gerufen, der die Wiesbadener Kripo an den Rand ihrer psychischen Belastbarkeit bringt: Das Opfer ist männlich und ebenso brutal wie irrational-verspielt getötet worden. Dieser Mord ist nur der Auftakt zu einer Serie gleichen Musters. Auf der Suche nach dem oder der Täterin finden sich die Ermittler Raimund, seine junge Kollegin Sascha Weiss und Raimunds Vater, der Pressefotograf Camillo, in falschen Betten wieder, vollgepumpt mit falschen Drogen. Das Böse in seiner alltäglichen Horrorgestalt ist da - hinter und neben der ganz normalen heilen Welt, die nicht mehr das ist, was sie nie war.
Daten zu Gesine Danckwart:Vita: Gesine Danckwart, 1969 in Elmshorn (Deutschland) geboren, hat Theaterwissenschaften studiert und in Berlin eine freies Theater gegründet. Ihre zahlreichen Stücke wurden von verschiedenen Theatern produziert. Im Jahr 2009 erlebten gleich drei Texte ihre Uraufführung: «Auto» am Theater Hebbel am Ufer in Berlin, «Und die Welt steht still» und «Walgesänge von Menschen und Tieren» beide am Nationaltheater Mannheim. Ebenfalls 2009 fand die Premiere von Danckwarts erstem Film «UmdeinLeben» (sic) auf dem Münchner Filmfest statt.
Erstsendung: 14.04.2010
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 16 von insgesamt 17
Titel: Was ich vom Irak hörte / Was ich hörte vom Irak
Autor: Elliot Weinberger
produziert in: 1983
produziert von: SWF; RADIO SRF; SFB
Laufzeit: 200 Minuten
Genre: Gegenwartskritik
Regie: Andreas Getto
Bearbeitung: Astrid Litfaß
Komponist: Peter Zwetkoff
Dramaturgie: Juliane Schmidt
Übersetzer: Eike Schönfeld
Inhalt: Nur 43 Tage dauerte der zweite Irakkrieg im Jahr 2003. Dann waren 37.000 irakische Soldaten, 4.000 US-Soldaten und 600.000 irakische Zivilisten tot. Es folgten acht Jahre für alle Seiten zermürbende Besatzungszeit. Massenvernichtungswaffen hat man nie gefunden. Doch mit der Behauptung, der Irak sei in deren Besitz, hatte alles begonnen. Anhand von Politiker-Statements vollzieht der US-amerikanische Essayist Eliot Weinberger nach, wie sich die USA für den zweite n Irakkrieg argumentativ hochrüsteten und bei Kriegslaune hielten. Diese wurden nur allzu bald abgelöst von Augenzeugenberichten über die Grausamkeit des Krieges. Es steht zu befürchten, dass er nicht der einzige dieser Art bleibt.
Sprecher:Michael Thomas (Luther)
Tilo Prückner (Melanchton)
Tommi Piper (Karlstadt)
Rüdiger Kirschstein (Münzer)
Hans Helmut Dickow (Friedrich von Sachsen)
Christian Brückner (Spalatin)
Ekkehard Belle (Karl V)
Charles Wirths (Gattinara)
Karl Michael Vogler (Papst)
Peter Lieck (Cajetan)
Wolfgang Reinsch (Kardinal)
Günther Mack (Fugger)
Markus Boysen (Schwarz)
Christoph Quest (Albrecht von Brandenburg)
Jaromir Borek (Kaiser Maximilian)
Hans-Peter Bögel (Sprecher)
Daten zu Elliot Weinberger:geboren: 06.02.1949
Vita: Eliot Weinberger (* 6. Februar 1949 in New York City) ist ein US-amerikanischer Schriftsteller, Essayist, Übersetzer und Herausgeber.

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Erstsendung: 18.01.2019
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)RBB kulturradio
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Treffer 17 von insgesamt 17
Titel: Wörterbuch des Slang
Wurfsendung (Folge 50)
Autor: Sven Lager
produziert in: 1995
produziert von: SWF
Laufzeit: 37 Minuten
Regie: Stefanie Lazai
Inhalt: 01. Sängeln, Länge: 0`45"

02. Prellern oder Trellern, Länge: 0`32"

03. Fraurig, Länge: 0`35"

04. Fauntall oder faunkall, Länge: 0`50"

05. Murakami, Länge: 0`27"

06. trondeln, Länge: 0`37"

07. gastig, Länge: 0`30"

08. täscheln, Länge: 0`38"

09. Gesprätz, Länge: 0`29"

10. Genaugenau, Länge: 0`23"
Sprecher:Patricia Schwöbel
Nicolas Rosat
Daten zu Sven Lager:Vita: Sven Lager, 1965 in München geboren, lebt in Kapstadt, schreibt Hörspiele und Romane: u.a. "Phosphor" 2000, "Im Gras" 2001.
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Abfragedauer: 0,7285 Microsekunden.
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1548175156
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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