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Hörspieldatenbank

Willkommen zur umfangreichsten deutschsprachigen Hörspieldatenbank

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Hörspiel-Kalender
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Treffer 1 von insgesamt 12
Kriterien: Sprecher entspricht 'Stephan Grossmann'- Suche nach Treffer irgendwo im Feld
Titel: Ab nach unten
Autor: Ray French
produziert in: 1998
produziert von: BR
Laufzeit: 53 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Thomas Wolfertz
Bearbeitung: Claudia Kattanek
Übersetzer: Martin Ruben Becker
Inhalt: Aidan arbeitet seit Jahren bei Sunny Jim Electronics. Jetzt will das Unternehmen seine Produktion nach Asien verlagern und das Werk in Wales schließen. Aidan beschließt, das nicht einfach hinzunehmen. Eine Idee hat er schon: Er wird einen Sarg kaufen, sich in seinem Garten begraben lassen und nicht wieder herauskommen, bis er die Zusage von Sunny Jim hat, dass das hiesige Werk bestehen bleibt.

Als mit den Kumpels im Pub alles x-mal durchgesprochen ist (sie schaffen sich sogar jeder ein Mobiltelefon an - für den Notfall), kommt schließlich der große Tag. Aidan wird in seinem Sarg eingegraben. Natürlich lassen die Medien nicht lange auf sich warten. Und Aidan wird zwei Meter tief in seinem Garten zum Anziehungspunkt für alle möglichen Menschen mit den unterschiedlichsten Sorgen und Problemen. Sogar in den Wahlkampf zieht er - von seinem Sarg aus. Ob allerdings auch diesmal David gegen Goliath gewinnen kann? Einen Sieg jedenfalls trägt Aidan davon, wenn er auch anders aussieht, als er erwartet hat.
Sprecher:Martin Wuttke (Sprecher)
David Pascal Dion (Sprecher)
Ingo Zeidler (Sprecher)
Christian Kaltner (Sprecher)
Erstsendung: 21.03.2010
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 12
Titel: Aber ich dich nicht!
Autor: Herbert Beckmann
produziert in: 2006
produziert von: SWR
Laufzeit: 45 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Iris Drögekamp
Inhalt: »Mama klaut doch nicht. So was tut ne Mutter nicht!«, erklärt Juli entrüstet seinem Freund Max. Doch in diesem Fall ist das ein wenig anders. Denn Julis Mutter Lena hat soeben geklaut! Eine Puppe nämlich. Im großen Laden von Nepp & Nippes. Aus Versehen hat Lena die Sprechpuppe Dolly in ihre Tasche gesteckt. Darüber freut sich nun Franzi, Julis kleine Schwester. Dabei wollte die anfangs nur ein Kuscheltier. Doch jetzt will sie Dolly behalten. Koste es, was es wolle. Ihre Mutter dagegen will die Puppe zurückbringen. Unbedingt. Aber wie, ohne dabei von dem gewieften Ladendetektiv Himmel erwischt zu werden? Der ist sowieso schuld an dem furchtbaren Durcheinander. Denn die Probleme mit Himmel gibt es nicht nur wegen Dolly. Angefangen hat alles damit, dass Juli und Max für ihr Leben gern »Gauchos« werden wollten. Was verdammt schwer ist. Um in die »Gaucho-Bande« aufgenommen zu werden, müssten die beiden eine Mutprobe bestehen, hat Timo, der Obergaucho, gesagt. Sie sollen klauen. In einem Laden. Egal was. Das klingt gefährlich. Und ist es auch. Aber dann wirft Lena, ohne es zu ahnen, alle Pläne über den Haufen.

Eine spannende, lustige, unglaublich peinliche und überhaupt total verbotene Geschichte. Für alle, die jemals bei »etwas« erwischt wurden. Und für alle, die noch nie bei etwas erwischt wurden.
Sprecher:Alexander Simon (Stefan Lackmeier)
Jo Jung (Herr Reubusch)
Petra Fehrmann (Frau Schmalz)
Volker Helfrich (Ralf)
Götz Koch (Uwe)
Mona Petri (Frau Seibling)
Annette Tratz (Hedda/Zahnarzthelferin)
Reinhold Weiser (Patient)
Daten zu Herbert Beckmann:geboren: 1960
Vita: Herbert Beckmann, geboren 1960 im westfälischen Ahaus, lebt als Schriftsteller und Psychologe in Berlin. Er promovierte in Psychologie an der Freien Universität Berlin und veröffentlichte Sachbücher, Erzählungen und Radiogeschichten für Kinder und Erwachsene, Romane, Kriminalromane und Hörspiele.
Erstsendung: 26.03.2011
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 12
Titel: Absence
Autor: Andreas Jungwirth
produziert in: 2005
produziert von: SWR
Laufzeit: 40 Minuten
Genre: Semibiografie; Homosexualität
Regie: Steffen Moratz
Inhalt: In der ostdeutschen Kleinstadt D. begegnen sich Anfang der 1990er Jahre ein österreichischer Schauspieler und ein sächsischer Komponist. Der eine spielt in einem Kinderstück, für das der andere die Bühnenmusik komponiert hat. Das ist der Beginn einer Künstlergemeinschaft und engen Freundschaft. Mit ihrem musikalisch-dadaistischen Programm sind sie bald im gesamten deutschsprachigen Raum unterwegs. Der junge Schauspieler lebt seit kurzem seine Homosexualität offen aus, während der 15 Jahre ältere Komponist ein Familienleben auf dem Land führt - dennoch teilen sie mehr und mehr ihren Alltag.

Über zwanzig Jahre später treffen die Freunde einander wieder. Kritisch schauen sie zurück - auf den Beginn ihrer Zusammenarbeit, ihr künstlerisches Potential und den schmerzhaften Bruch. Erneut entsteht für einen Tag die Nähe von damals. Und wieder werden manche Fragen nicht gestellt oder bleiben unbeantwortet. In Absence erzählt Andreas Jungwirth mit semidokumentarischen Mitteln eine autobiografisch inspirierte Geschichte. Absence ist aber auch der Titel einer Komposition, die während der gemeinsamen Zeit entstanden ist. Absence ist das, was überdauert.
Sprecher:Luca Zahn (Muggele)
Udo Zepezauer (Rüber-Mann)
Gerd Plankenhorn (Fisch)
Peter Höfermayer (Alter Mann)
Helge Thun (Opderbeck)
Renate Winkler (Erika Beben)
Marius Marx (Larsen)
Daniel Oliver Bachmann
Erik Eschweiler
Ulrike Euen
ergänzender Hinweis: Die Namen der Sprecher wurden aus dem Abspann mitgeschrieben.
Daten zu Andreas Jungwirth:geboren: 15.04.1967
Vita: Andreas Jungwirth, geboren 1967 in Linz, lebt als Theater- und Hörspielautor in Berlin. Deutschlandradio Kultur produzierte 2008 "Outside Inn" und 2009 (mit dem Österreichischen Rundfunk) "Volksgarten".
Hompepage o.ä.: http://www.andreasjungwirth.at/

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 18.12.2016
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 12
Titel: Der Bau
Autor: Erik Neutsch
Heiner Müller
produziert in: 1996
produziert von: DKultur
Laufzeit: 54 Minuten
Regie: Stefan Kanis
Bearbeitung: Stefan Kanis
Inhalt: Als das Deutsche Theater Berlin 1963 Heiner Müller beauftragte, den Roman "Spur der Steine" von Erik Neutsch zu dramatisieren, erlebte es eine herbe Enttäuschung. Zwar handelte Müllers Stück vom Bau des Wasserwerks auf der mitteldeutschen Großbaustelle Leuna II, stockend durch Materialengpässe und fehlenden Planungsvorlauf, überfordert als Teststrecke für den Einsatz neuartiger Fertigungstechnologien. Und auch die (durch Manfred Krug und die Verfilmung des Romans berühmt gewordene) Zimmermannsbrigade Balla/Barka stand im Zentrum, deren Erfolg auf "Wildwestmethoden" beruht und die - dank neuem Parteisekretär, altem Bauleiter und Ingenieursabsolventen voller Theorie und Ideale - nun ins Kollektiv eingegliedert werden sollen. Doch so animiert Müller das Material dieser Gegenwartsgeschichte aufgriff, sein Stück über "Produktivität und die Lust an Produktivität" geriet zum artifiziellen poetischen Gegenentwurf zum sozialistischen Bestseller - was das Verbot des Stücks bis zur Uraufführung 1980 auf seine Weise bestätigte. "Der ,Bau' handelt von der Zerstörung von Landschaft durch Utopie" - sagt Müller über sein Stück. Ein halbes Jahrhundert später nimmt der Stoff neue Fahrt auf: Eingespannt zwischen den Beschleunigungsstrategien der Akzelerationisten und der haushaltenden Gemütlichkeit derjenigen, für die Arbeitszeit vor allem auch Lebenszeit ist. Oder wie Oberbauleiter Belfert sagt: "Die Zukunft hat einen weiten Schoß, ich kann warten auf die Schrecknisse, die sie für uns bereithält."
Sprecher:Gerd Wameling
Christoph Eichhorn
Nadja Maria Schulz
Guntram Brattia
Joachim Kerzel
Daten zu Heiner Müller:geboren: 09.01.1929
gestorben: 30.12.1995
Vita: Heiner Müller (1929-1995), Dramatiker von Weltrang, war zuletzt Intendant und künstlerischer Leiter des Berliner Ensembles.
Hompepage o.ä.: http://www.heinermueller.de/en/index.php
Erstsendung: 08.10.2018
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 12
Titel: Engel für jeden
Autor: Sandra Kellein
produziert in: 1998
produziert von: MDR
Laufzeit: 51 Minuten
Regie: Iris Drögekamp
Inhalt: Weil fundierte Sozialarbeit kaum mehr zu finanzieren ist, ist Eigeninitiative gesamtgesellschaftlich gefragt. Das schönt in naher Zukunft vielleicht auch dem ein oder anderen Scheidungsopfer schneller die Schmerzund Gewissensbilanz. Aber was geschieht, wenn so ein selbsternannter Helfer und ein junges Mädchen schutzlos aufeinandertreffen?
Sprecher:Rosemarie Gerstenberg (Gott)
Bärbel Röhl (Engelin Paula)
Walter Renneisen (Mr. Max Klein)
Nina Hoger (Mrs. Sarah Rodinski)
Annelie Leschke (Nancy)
Heide Kipp (Mrs. Gladstone)
Klaus Herm (Reverend Hopkins)
Emi Tamura (Japanerin)
Kazuhiro Sato (Japaner)
Christina Weidemann (Flugansagen)
Daten zu Sandra Kellein:geboren: 1958
Vita: Sandra Kellein, geboren 1958 in Nürnberg, lebt als Autorin in Berlin. Sie schreibt Theatertexte, Feuilletons, Romane, Erzählungen und Hörspiele. Der SWR sendete zuletzt ihr Hörspiel "Vom Glanz einer Perle" (2009).
Hompepage o.ä.: http://www.sandrakellein.de/
Erstsendung: 30.08.2011
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 6 von insgesamt 12
Titel: Ich als Großprojekt
Auszeichnungen (1):Hörspiel des Monats: 3.2015
Autor: Till Müller-Klug
produziert in: 1989
produziert von: ORF-W
Laufzeit: 29 Minuten
Genre: Hörspiel
Regie: Thomas Wolfertz
Dramaturgie: Isabel Platthaus
Inhalt: Der Berliner Großflughafen. Die Elbphilharmonie. Das Stadtschloss. Großprojekte stecken in der existentiellen Krise. Heißt es bald nicht mehr Ödipus Komplex, sondern Elbphilharmonie-Hysterie oder Stadtschloss-Depression?

Till Müller-Klug schlägt in seinem satirischen Hörspiel den Bogen von der psychischen Selbsthilfegruppe zum planerischen Größenwahn.
Fehlplanungen, Korruption, Baustoffmängel, Bürgerproteste - immer wieder treten neue Krisen auf. Sind sie vielleicht nur die Symptome einer ursächlichen Fehlentwicklung - einer Art Psychose, die Projekte dieser Größenordnung regiert? Eine Selbsthilfe-Gruppe nimmt die Vorlage wörtlich und stellt fest, dass die Großbaustelle als Therapieform ganz neue Möglichkeiten bietet: Ich als Großprojekt kann in aller Öffentlichkeit scheitern. Was für die öffentliche Hand ein Desaster ist, wird für das gestresste moderne Subjekt zur Entlastung: Wir alle sind Flughafen.
Sprecher:Bibiane Zeller (Sprecherin, Fr.Oberhuber)
Angelika Schütz (Elfi, Dame)
Robert Mayer (Willi)
Daten zu Till Müller-Klug:geboren: 03.06.1967
Vita: Till Müller-Klug lebt als Autor und Regisseur in Berlin. Er schrieb u. a. die Hörspiele Der innere Innenminister (gemeinsam mit Bernadette La Hengst und der Stimme von Wolfgang Schäuble) und zuletzt 2011 für den WDR Sprachlabor Babylon.
Hompepage o.ä.: http://www.tillmueller-klug.de/
Erstsendung: 17.03.2015
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 7 von insgesamt 12
Titel: Lutherland
Auszeichnungen (1):Hörspiel des Monats: 5.2017
Autor: Lorenz Hoffmann
produziert in: 2002
produziert von: Autorenproduktion (im Auftrag DKultur)
Laufzeit: 55 Minuten
Regie: Stefan Kanis
Komponist: Frieder Butzmann
Inhalt: Eine 10-teilige Kurzhörspielreihe.

"Incarneted Message Concept" heißt das Zauberwort, mit dem die Agentur Merschwitz & Friends der Evangelischen Kirche Deutschlands die erhoffte Medien-Präsenz sichern will. Im Jubeljahr 2017 soll die Luther-Beauftragte der EKD bei ihren zahlreichen öffentlichen Auftritten den wuchtigen Reformator nicht bloß zitieren, sondern sich de facto an seiner Seite zeigen: "Das Wort wird Fleisch!" Winfried Schaller, noch vor kurzem ein populärer Volksschauspieler, soll ihn verkörpern - da passt nicht nur Maske und Habitus, da fehlt es auch nicht an Querköpfigkeit, nicht einmal an Cholerik. Der allerdings hat sich sein Comeback keinesfalls als Talkshow-Maskottchen von Margot Käßmann vorgestellt.
Je mehr er freilich die Luther-Schriften durchforstet, desto mehr kann er dem kirchen- und gesellschaftskritischen Donnerer abgewinnen. Bald macht es ihm Spaß, als Geist von Luthers Gnaden in die Gegenwart zu fahren und sie - wie seine Auftrittskonzepte - gehörig durcheinander zu wirbeln. Als Blogger DER LUTHER schart er Follower um sich, die "Kirchenland in Bauernhand"-Aktivisten finden in ihm einen prominenten Fürsprecher. Und bald fürchtet die EKD nichts so sehr, wie seinen Auftritt beim Festgottesdienst auf den Wittenberger Elbwiesen - völlig zu Recht, wie sich zeigt.

INHALTSBESCHREIBUNGEN

Folge 1: Frau Käßmann hat ein gutes Gefühl
Peter von Merschwitz, Chef der PR-Agentur der EKD, überzeugt Margot Kässmann von einer (jedenfalls im kirchlichen Rahmen) nie dagewesenen, nicht ganz risikofreien, aber in jedem Fall höchst medienwirksamen PR-Strategie für das Reformationsjubiläum. Ein Schauspieler soll angeheuert werden, der über mehrere Wochen hinweg in einer Art Langzeitperformance den Reformator mimt, bei Veranstaltungen auftritt, Interviews gibt etc. Gegen anfänglichen Widerstand seitens der konservativen Räte, setzt Kässmann das Konzept bei der EKD durch. Als Luther engagiert werden soll der bekannte, aber derzeit wenig erfolgreiche Schauspieler Winfried Schaller.

Folge 2: Der Anfang des Lutherischen Lärmens
Oberkirchenrat Dr. Curtius, Mitglied des Rates der EKD und Winfried Schallers Schwiegervater, drängt Schaller beim großfamiliären Mittagessen, das Engagement als Luther anzunehmen. Es könne ihm das Comeback bringen und ihn die Achtung der beruflich viel erfolgreicheren Almuth Curtius-Schaller zurückgewinnen lassen.
Schaller wird das Ausmaß seiner Lebenskrise bewusst: Karriere in der Sackgasse, Ehe zerrüttet. Statt mit der Geliebten Katharina zusammenzuleben, bleibt er bei seiner Frau, weil er sich von ihr und den Schwiegereltern finanziell und gesellschaftlich abhängig wähnt. In dieser Situation Curtius' gnädiges Angebot anzunehmen, scheint ihm entwürdigend. Er lehnt ab. . Wenige Tage später tritt er bei "Lanz" erstmals als Luther auf.

Folge 3: Das Gewitter
Schaller und seine Geliebte sehen gemeinsam einen Fernsehbericht über Schallers vielbeachteten ersten Auftritt als Luther. Katharina lobt sein Spiel. Sie erzählt ihm, dass er Vater wird. Schaller ist verstört, trennt sich von ihr, verlangt die Abtreibung.
Bei einer Apfelbaum-Pflanzaktion in Eisleben fällt er zum ersten Mal aus der Rolle.
Statt einen unerschütterlichen Optimisten im Sinne des Apfelbaumzitates gibt er einen von Selbstzweifeln und Pessimismus geplagten Luther, läuft schließlich von der Veranstaltung davon und setzt sich aufgewühlt ins Auto. Er kommt in ein Gewitter, fährt nach einem nahen Blitzeinschlag gegen einen Baum.

Folge 4: Mit jedem Kind, das dir begegnet
Almuth rechnet ihrem beim Unfall weitgehend unversehrt gebliebenen Mann vor, wie teuer sie der Totalschaden des Autos zu stehen kommt, fragt in verächtlichem Ton, ob das ein Selbstmordversuch gewesen sei. Merschwitz hält den Unfall für eine PR-taugliche Inszenierung, äußert sich anerkennend, warnt Schaller aber, es nicht zu übertreiben. Curtius überbringt die Nachricht von der EKD, Schaller dürfe als Luther weitermachen, habe sich aber künftig strikt ans Protokoll zu halten. Übergibt ihm das Manuskript für seinen nächsten Auftritt, die Einweihung eines evangelischen Kinderkrankenhauses. Ein Lutherwort über Kinder bringt Schaller zum Weinen. Reumütig fährt er zu Katharina.

Folge 5: Was ist Luther?
Bei einem Auftritt in der Devotionalienabteilung des Lutherhauses wettert Schaller gegen Lutherkult und Luther-Reliquien. Wertvolle Nippes gehen zu Bruch.
Kässmann telefoniert aufgeregt mit Merschwitz. Die Skeptiker in der EKD säßen ihr im Nacken, forderten, Schallers Vertrag zu kündigen. Merschwitz warnt, das würde zum Skandal führen. Lieber solle man Schaller durch Curtius wieder auf Kurs bringen lassen. Nach Gespräch mit Curtius lässt ein gutgelaunter Schaller gegenüber dessen Haushälterin durchblicken, er lasse sich von Curtius' Erpressung (fünfstellige Schadenssumme im Lutherhaus) nicht beeindrucken. Im Gegenteil, die Sache beginne Spaß zu machen.

Folge 6: Pfui dich an Luther!
Schaller und Käßmann bei Anne Will zum Thema „Wieviel Reform braucht die Kirche“. Käßmann redet von der Wichtigkeit der Kirche als Orientierung spendende Institution. Schaller greift sie hart an, spricht von inhaltsleerer Wellnesskirche, die sich längst von evangelischen Grundsätzen verabschiedet habe. Daraufhin Krisensitzung bei Merschwitz. Käßmann und Curtius wollen Schaller (der inzwischen sogar einen kirchenkritischen „Luther-Blog“ begonnen hat) endgültig aus dem Verkehr ziehen. Merschwitz hält das für gefährlich. Er rät, sich nicht von Schaller zu distanzieren, sondern ihn zu vereinnahmen, seinen Blog mit der EKD Seite zu verlinken, seine Skandalauftritte zum Programm zu erklären.
In der gemeinsamen Wohnung äußert sich Almuth Curtius-Schaller anerkennend über Schallers neue Entschlossenheit. Er bedankt sich und packt seine Koffer.

Folge 7: Kirchenland in Bauernhand
Die Initiative „Kirchenland in Bauernhand“ wendet sich an Schaller. Durch ungerechte Pachtlandvergabe seitens der kirchlichen Verwaltungsämter, die lieber an Agrarkonzerne als an kleine Höfe verpachten, haben in jüngster Vergangenheit mehrere kleine Landwirte die Existenzgrundlage verloren. Der inzwischen als DER LUTHER sehr populäre Schaller sagt seine Unterstützung zu. Er setzt sich bei Curtius für die Initiative ein. Der lässt ihn abblitzen, es kommt zum heftigen Streit über kirchliche Bigotterie und Verflechtung von Kirche und Wirtschaft. (In einem Video tritt dann DER LUTHER als Fürsprecher der Bauern auf und klagt die Kirche an, gegen die propagierten Werte Gerechtigkeit und Bewahrung der Schöpfung zu verstoßen.)

Folge 8: Bauern, Bonzen, Brandsätze
Die Bauern der Initiative „Kirchenland in Bauernhand“ besetzen das kirchliche Verwaltungsamt Erfurt. Aufgeregte Stimmung. Im Tumult spricht der Initiativen-Vorsitzende Pfannschmidt wütend auf Schallers Mailbox: „Wo sind Sie, Schaller? Sie hatten uns versprochen, dabei zu sein!“ Wenige Stunden später melden die Nachrichten die Beendigung der Aktion und die Verhaftung der Anführer. Schaller distanziert sich in einer Pressekonferenz von der Aktion der Bauern, wird von Merschwitz dafür gelobt.

Folge 9: Eure Entrüstung ist falsche Gerechtigkeit
Curtius ist entsetzt. Jetzt hat Schaller den Bogen überspannt. Er ist bei Pegida aufgetreten. Triumphierend präsentiert Curtius Käßmann und Merschwitz eine Aufzeichnung der Rede. Sie können verfolgen, wie sich Schaller zunächst in meisterhafter populistischer Rhetorik bei den Pegidisten anbiedert, bevor er einen Kehrtschwenk macht, Pegida-Positionen als feige und bequem entlarvt und selbst dafür wieder Applaus erhält. Käßmann und Merschwitz sind gleichermaßen beeindruckt wie alarmiert. Käßmann ist sicher, Schaller würde einen öffentlichen Auftritt auf dem Kirchentag in eine Blamage für die EKD verwandeln. Curtius und Käßmann machen Merschwitz persönlich dafür verantwortlich, Schallers Auftritt um jeden Preis zu verhindern. Einige Zeit später wird Schaller auf offener Straße in ein Auto gezerrt und entführt...

Folge 10: Von Angesicht zu Angesicht
Abschlussgottesdienst des Kirchentages. Käßmann ist nervös, aber Merschwitz glaubt sicher, dass der reibungslose Ablauf der Veranstaltung gewährleistet ist und DER LUTHER nicht auftauchen wird. Doch ausgerechnet die Bauern der Aktion "Kirchenland in Bauernhand" befreien Schaller aus seinem Kellerversteck und schmuggeln ihn unter mehreren hundert Besuchern im Luthergewand auf das Gelände. Als er die Bühne betritt, wird er von Begeisterungsrufen empfangen. Spielwütig und in Bestform gibt er (natürlich in Zitaten) einen Luther, der abwechselnd als zorniger Rebell und reaktionärer Institutionenwahrer, als intoleranter Eiferer und mäßigender Politiker, als pessimistischer Apokalyptiker und optimistischer Weltverbesserer auftritt...
Sprecher:Erzähler / Besucher des Hauses: Traugott Buhre
Graham Bell: Computerstimme der Bell Labaratories
Graph Glasiï: Michael Glasmeier
Flaneuse im Rockefeller Shopping Centre: Lindy Annis
Erik Satie: Clarisse Cossais
Brian Eno: Stuart Mead
Jan Rohlf: Jan Rohlf
Hans Peter Kuhn: Hans Peter Kuhn
John Cage: Thomas Kapielski
Friederike Feldmann
Thomas Hauser
ergänzender Hinweis: Die 10 Folgen wurden vom 15.05. bis 26.05.2017 täglich von Montag - Freitag gesendet.
Laufzeit je Folge: 5 Min.
Erstsendung: 15.05.2017
Datenquelle(n): dra
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Audiopool-Angebot: (*)MDR
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 12
Titel: Sandsack
Autor: Steffen Thiemann
produziert in: 2014
produziert von: DKultur
Laufzeit: 80 Minuten
Regie: Thomas Wolfertz
Komponist: 48nord
Inhalt: Als er nach Hause kommt, hängt der Sandsack von der Decke herab. Verdutzt entdeckt er die Boxhandschuhe auf dem Sofa, und wenig später vernimmt er ein wohlvertrautes Trällern im Bad. Schon steht sein Vater vor ihm. Ein unangekündigter Besuch? O nein. Vater und Mutter können nicht mehr mit ansehen, dass ihr inzwischen auf die Fünfzig zugehender Sohn aus seinem Leben nichts machen will und sich stattdessen mit Gelegenheitsjobs durchschlägt. Folglich haben sie beschlossen, so lange bei ihm einzuziehen, bis sie den ehrgeizlosen Traumtänzer auf Vordermann gebracht haben. Natürlich wird es ein wenig eng in den zwei Zimmern, zumal auch Laura, die sonst bei der Mutter lebende Tochter, hier Quartier finden muss, damit sie nicht auf die gleiche schiefe Bahn gerät wie ihr Vater. Und kann man es der Neunzehnjährigen verübeln, wenn sie ihren Freund mitbringt?
Sprecher:Winnie Böwe (Hebamme)
Bernhard Schütz (Chronist der Stadt)
Guntbert Warns (Schuster)
Lilith Stangenberg (Frau im Netz)
Christian Redl (Zentaur)
Matthias Neukirch (Gehender Mann)
Bibiana Beglau (Gehende Frau)
Robert Stokowy
Daten zu Steffen Thiemann:geboren: 1966
Vita: Steffen Thiemann, Jahrgang 1966, lebt in Berlin. Er schreibt Hörspiele, Kurzprosa, Lyrik, Opernbearbeitungen, Libretti, Manifeste und Kurznachrichten. Hörspiele u.a. "Nichtschwimmercafe" (NDR 2001), "Erntelied" (RBB/NDR 2009), "Hochstand" (MDR 2012), "Die Anatomie der Einzelzelle" (RBB 2013), und "Der Sandmann im Ohr" (NDR 2013).
Erstsendung: 16.10.2014
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 12
Titel: Thälmannstraße 89
Autor: Lorenz Hoffmann
produziert in: 1983
produziert von: ORF-W; ORF
Laufzeit: 53 Minuten
Regie: Stefan Kanis
Inhalt: Was ist die wahre Geschichte der friedlichen Revolution? Oder genauer: Was ist die ‚wahrhaft zu erzählende‘ Geschichte. Dr. Helmstedt, Redakteur beim Qualitätsrundfunk, qualmt der Schädel. Anfangs schien es eine Kleinigkeit: Eine Soap über die Wendezeit. Das sollte für Jens Bentwisch, den erkorenen Autor, keine große Herausforderung sein. Schließlich war er damals dabei. Und das Konzept scheint ja auch schlüssig, eine klassische Dreiecksgeschichte: Die junge Johanna muss sich im Herbst ʼ89 zwischen zwei Männern entscheiden. Der eine, Jens, kommt aus einer systemtreuen Familie und verhält sich loyal gegenüber dem Arbeiter- und Bauernstaat. Was sich im Lauf der Zeit, dank der kritisch eingestellten und oppositionell engagierten Johanna, ändert. Soweit ändert, dass er sogar den Platz ihres Freundes und Kindsvaters, Markus, erobert. Der türmt vorher über Prag in den Westen. Soweit - so bekannt. Kein Risiko, das Schema ist erprobt, „Weißensee“ lässt grüßen. Die ersten Folgen sind entworfen, Johanna und ihre Mitstreiter schon auf Sendung, da knirscht es im Getriebe der Emotionsmaschine. Die Chefredaktion vermisst Tiefgang und führt auffällig oft das Wort Bildungsauftrag im Munde. Zudem nervt Autor Bentwisch mit unliebsamen Details, die das schöne Bild der ‚friedlichen Revolution‘ trüben. Und auch Dr. Helmstedt selbst, einst glühender Aufbauhelfer im neugegründeten ostdeutschen Sender, fühlt sich plötzlich an die erhabene Parole vom ‚aufrechten Gang‘ erinnert. Wie nun weiter mit der Story? Während die Schlacht um Inhalt und Form wilde Kapriolen schlägt, bestimmt immer noch die Tat, was später Geschichte wird. Es muss ja etwas gesendet werden. Johanna und ihre Freunde sind am Zug. Es wird Herbst in Leipzig ʼ89 und es fallen nicht nur die Blätter. Und am Schluss? Zieht Dr. Helmstedt vor seinem Autor den Hut: „Als wären Sie dabei gewesen!“
Sprecher:Paula Wessely (Sprecherin)
Aglaja Schmid (Helene)
Ida Krottendorf (Rita, ihre Nachbarin)
Martina Wirth (Monika)
Erik Frey (Helenes Vater)
Ina Peters (Krankenschwester)
Herta Block (Frau Huber)
Michael Herbe (Arbeiter)
Stefan Paryla (Arbeiter)
Friedl Hofmann (Nachbarin)
Maria Gran (Nachbarin)
Erstsendung: 08.09.2014
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 12
Titel: Treffen in Dublin
Autor: Torsten Enders
produziert in: 1993
produziert von: HR
Laufzeit: 19 Minuten
Regie: Judith Lorentz
Inhalt: Dublin, im April 1742. In der Fishamble Street ist ein neues Konzerthaus, "Mr. Neale's Great Music Hall", eingeweiht worden. Der in London ansässige Georg Friedrich Händel soll dort eine Reihe von Aufführungen herausbringen. Und er hat ein ganz neues, erst letzten Sommer komponiertes Oratorium im Gepäck: "The Messiah". Allerdings geraten die Proben bald ins Stocken: Händel kommt mit dem vorgesehene Chor nicht aus. Er will ihn verstärken und hofft auf die Sänger der St. Patricks Cathedral. Doch denen wird die Teilnahme von ihrem Dechanten untersagt. Der aber ist gleichfalls ein berühmter Mann, Theologe, Philosoph, Schriftsteller: Dr. Jonathan Swift. Händel kennt ihn von früher. Doch der inzwischen Fünfundsiebzigjährige erweist sich als kränkelnder Misantroph, ein Fundamentalist, der keine Vermengung von Kirche und Amüsierbetrieb zu dulden bereit ist. Wird es Händel gelingen, ihn umzustimmen? Und wenn ja - wird er es auch schaffen, seine Altistin Susannah Maria Cibber vor ihrem wildgewordenem Noch-Ehemann zu schützen, der durch Dublin läuft und herumposaunt, dass er das Weib auf keinen Fall auf die Bühne lässt?
Sprecher:Heinz Werner Kraehkamp
Michael Altmann
MusikerDavid Timm (Orgel)
Daten zu Torsten Enders:geboren: 1954
Vita: Torsten Enders, geboren 1954 in Altenburg/ Thüringen, nach dem Studium der Theaterwissenschaft seit 1978 Dramaturg beim Rundfunk tätig, lebt in Berlin. Er ist Autor mehrerer Hörspiele und Features ("Kein Wort von Einsamkeit", "Das tonlose Spiel", "Dorns Tiefland", "Brückenschlag"), sowie von Filmen ("Trutz") und Theaterstücken ("Kanzelkarl", "Kowatz"). Der MDR produzierte 2001 das Hörspiel "Spenderherz", das mit dem Hörspiel-Preis der Stiftung Kulturpflege und Kulturförderung der Sparkasse Neuss für das beste regionale Hörspiel ausgezeichnet wurde, und "Bachs Reiche" (2009).
Erstsendung: 08.04.2012
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 11 von insgesamt 12
Titel: Winter in Maine
Autor: Gerard Donovan
produziert in: 1996
produziert von: SWF; Experimentalstudio der Heinrich-Strobel-Stiftung des SWF
Laufzeit: 200 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Thomas Blockhaus
Bearbeitung: Thomas Blockhaus
Komponist: Roland Breitenfeld
Dramaturgie: Isabel Platthaus
Übersetzer: Thomas Gunkel
Inhalt: Julius lebt zurückgezogen in den einsamen Wäldern Neuenglands. Als ein Unbekannter seinen Hund erschießt, wird der introvertierte Eigenbrötler von bisher unbekannten Gefühlen überwältigt - Einsamkeit, Verzweiflung und Rache. Mit dem Gewehr seines Großvaters zieht Julius durch die winterlichen Wälder und erschießt Jäger, die mutmaßlichen Mörder seines Hundes. Während er immer tiefer in seinen Rachegefühlen versinkt, tritt zugleich eine Sprache von archaischer Wucht an die Oberfläche: Julius entlehnt die Wörter aus der Sprache Shakespeares, die ihm sein belesener Vater beibrachte.
Sprecher:Siemen Rühaak (Flann der Erzähler)
Gunda Aurich (Prinzessin Fedelma)
Ueli Schweizer (Wolkenschwinger)
Martin Schley (Urwusch, der Nebelhund)
Paul Heid (Nebelkönig)
Reinhard Arnold (Wächter Hektor)
Daten zu Gerard Donovan:geboren: 16.05.1959
Vita: Gerard Donovan, geboren 1959 in Wexford, Irland, studierte Philosophie, Germanistik und Musik. Seit 1993 lehrt er an einem College auf Long Island. Er lebt mit seinem Hund in einem ehemaligen Bahnhofsgebäude im Staat New York. "Winter in Maine" war "Buch des Jahres 2008" der englischen Tageszeitung "The Guardian".

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 25.02.2012
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)Westdeutscher Rundfunk, Köln
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 12
Titel: Wolkenkaro
Autor: Maraike Wittbrodt
produziert in: 1992
produziert von: SWF
Laufzeit: 47 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Stefanie Lazai
Dramaturgie: Christina Schumann
Inhalt: Jenny ist neun Jahre alt und geht seit einigen Wochen nur widerwillig zur Schule. Das liegt vor allem an Jonas. Er wohnt direkt über Jenny und ärgert sie immer. Er nennt sie Nilpferd oder Fettfleck und freut sich, wenn keiner in der Klasse sie im Sportunterricht in seine Mannschaft wählt. Dann steht Jenny ganz alleine da und fühlt sich auch so.

Eines Tages fliegt eine Wolke in Jennys Zimmer, sie will rechte Winkel üben, eine schwierige Aufgabe für eine Wolke. Jenny hilft ihr dabei. Die beiden werden Freunde, die Wolke wohnt in der Brotbüchse und Jenny kann sie immer mitnehmen. Mit einer Freundin an der Seite ist Jenny endlich wieder froh und die Wolke kennt so gute Tricks, da hält Jonas sehr schnell seinen frechen Mund.
Daten zu Maraike Wittbrodt:geboren: 1953
Vita: Maraike Wittbrodt, geboren 1953 in Berlin, arbeitet als Kinder- und Jugendtherapeutin, schreibt Hörspiele und Erzählungen für Kinder, zuletzt "Glücksbrief" und "Staffellauf".
Erstsendung: 29.10.2006
Datenquelle(n): dra
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(Statistiken zu Auszeichnungen)
Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
  • Seitenaufrufe
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