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Hörspieldatenbank

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Vorige/nächste Ausstrahlung:19.04.2019 um 08:05 bei NDR Info  Phonostart Radio Cloud*
Titel:
Auszeichnungen (2):Deutscher Kinderhörspielpreis: 2006
Kinderhörspielpreis der Stadt Karlsruhe: 2006
Autor: Ulrich Hub
produziert in: 1980
produziert von: BR
Laufzeit: 84 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Andrea Getto
Bearbeitung: Sabine Worthmann
Inhalt: An der Arche um Acht - diese Verabredung hat die Taube mit zwei Pinguinen getroffen. Sie gehören zu den Auserwählten, die auf die Arche Noah dürfen. Doch genau das stellt sie vor ein Problem: sie können unmöglich ihren Freund, den dritten Pinguin, im Stich lassen. Glücklicherweise haben sie eine rettende Idee! Und da auf der Arche ohnehin alles drunter und drüber geht, scheint ihr Plan zu funktionieren. In dieser turbulenten Geschichte um Freundschaft und Solidarität wird mit Leichtigkeit die große Frage nach Gott und der Welt neu formuliert.

Ulrich Hub erhielt für »An der Arche um Acht« den Niederländisch-Deutschen Kinder- und Jugenddramatikerpreis 2006.
Sprecher:Ulli Philipp
Wolfgang Lukschy
Daten zu Ulrich Hub:geboren: 02.11.1963
Vita: Ulrich Hub, geboren 1963 in Tübingen, ist Theaterschriftsteller, Schauspieler, Regisseur und Drehbuchautor und lebt in Berlin.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 28.10.2006
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: Hilary Mantel
produziert in: 1960
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 69 Minuten
Genre: Historisch
Regie: Walter Adler
Bearbeitung: Walter Adler
Übersetzer: Sabine Roth
Kathrin Razum
Inhalt: Ein 26-teiliges Hörspiel.

Drei junge Männer in den Wirren der Französischen Revolution. Da ist Georges Danton: ehrgeizig, energisch, hoch verschuldet. Maximilien Robespierre: gewissenhaft und furchtsam. Und schließlich Camille Desmoulins: ein Rhetorikgenie, aber auch wankelmütig und unzuverlässig. Während die drei in den berauschenden Sog der Macht geraten, erkennen sie, dass ihre Ideale auch eine dunkle Seite haben. Das monumentale elfstündige WDR-Hörspiel - bis in die kleinste Rolle erstklassig und prominent besetzt - erzählt packend und hochemotional von einem der erschütterndsten Ereignisse der Weltgeschichte.

1. Teil: Die Wiege der Revolution
1757-1774: Sie kommen aus bescheidenen Verhältnissen und tristen Provinzkäffern. Aber sie werden die Welt verändern: Maximilien Robespierre, Georges-Jacques Danton und Camille Desmoulins.

2. Teil: Die erste Lektion – Kränkung, Ehrgeiz, Revolte
1775-1778: Hungersnöte plagen Frankreich, während König und Adel prassen. Aber in den Schülern Danton, Desmoulins und Robespierre erwacht der Geist des Widerstands.

3. Teil: Erste Schritte in die Welt
1780-1786: Paris – Danton macht sich einen Namen und Camille Desmoulins einen skandalösen Ruf.

4. Teil: Amour fou und moralische Skrupel
1786-1787: Desmoulins verfällt einer hoffnungslosen Leidenschaft, während sein Freund Robespierres an den eigenen moralischen Ansprüchen zu zerbrechen droht.

5. Teil: Leere Kassen und große Träume
1787-1788: Frankreich ist bankrott, Danton hochverschuldet und Robespierre droht in der Provinz zu verarmen. Alle sehnen den großen Befreiungsschlag herbei ...

6. Teil: Brandreden und Intrigen
1788-1789: Der gewissenhafte Robespierre wird als Abgeordneter nach Versailles geschickt. Desmoulins erregt mit seinen aufwieglerischen Reden Aufsehen - und das Interesse mächtiger Strippenzieher.

7. Teil: Zu den Waffen
Mai-Juli 1789: Während die Abgeordneten debattieren und paktieren, erobert die Gewalt die Straße. Mittendrin: Camille Desmoulins.

8. Teil: Der Sturm auf die Bastille
Juli–Oktober 1789: Die Bastille fällt und mit ihr das alte System. Es ist die Stunde von Danton und Desmoulins, den neuen Köpfen der Revolution.

9. Teil: Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit
1789-1790: Jeder der drei geht seinen Weg - als Radikaler, Pragmatiker oder Moralist der Revolution.

10. Teil: Das Leben für die Revolution!
1791: Camille findet endlich sein Liebesglück. Aber größeres Unheil droht: Jenseits der Grenzen rüsten die Feinde der Revolution, und König Louis XVI. will zum Gegner überlaufen. Braucht Frankreich noch einen König?

11. Teil: Der Feind im Innern
1791-1792: Die Nationalgarde schießt auf die Massen. Danton, Desmoulins und Robespierre geraten in Gefahr. Die Revolution schwankt.

12. Teil: Die ersten Köpfe rollen
Frühjahr 1792: Auch wenn Robespierre wie Danton sich dagegen stellen: Der Krieg wird erklärt und die Guillotine beginnt ihre blutige Arbeit.

13. Teil: Die Lunte brennt
Sommer 1792: Der entscheidende Kampf zwischen den Anhängern des Königs und denen der Republik steht bevor. Paris hält den Atem an.

14. Teil: Wer Paris gewinnt, gewinnt Frankreich
August 1792: Der Königspalast wird gestürmt und der König abgesetzt. Und in aller Munde ein Name: Danton.

15. Teil: Die Septembermorde
August–September 1792: Robespierre wittert überall Verschwörungen. Danton klettert erneut die Karriereleiter nach oben. Und geht dafür über Leichen.

16. Teil: Auf dem Weg zum Gipfel der Macht
September-November 1792: Danton kauft Frankreich einen Sieg auf dem Schlachtfeld. Unterdessen beginnt Robespierre die Säuberung der Revolution.

17. Teil: Fallstricke und Fluchtphantasien
1792-1793: Danton erhält einen Erpresserbrief und gerät in Bedrängnis. Kann er seinen Untergang abwenden?

18. Teil: "Louis muss sterben ..."
Januar-März 1793: Louis XVI. wird hingerichtet. Danton fordert ein Revolutionstribunal, um alle Feinde der Revolution zu verfolgen. Ein fataler Schritt ...

19. Teil: Reden um Leben und Tod
März-Mai 1793: Ein unerbittlicher Richtungsstreit zwischen Radikalen und Gemäßigten entbrennt. Wer den Kampf um die öffentliche Meinung verliert, zahlt mit dem Leben.

20. Teil: Öl ins Feuer
Mai-Juni 1793: Die Ermordung des radikalen Revolutionärs Jean-Paul Marats schürt den Hass. Der Märtyrerkult der Revolution beginnt.

21. Teil: Die Terrorherrschaft
Juli–September 1793: Robespierre erklimmt den Gipfel der Macht, den „Wohlfahrtsausschuss“. Doch statt Wohlfahrt wird Terror zum Ziel der Politik. Die Angst wird ein ständiger Begleiter.

22. Teil: Die Revolution frisst ihre Kinder
Oktober-November 1793: Die Guillotine verrichtet Akkordarbeit. Danton und Desmoulins wollen das sinnlose Morden stoppen. Können Sie Robespierre davon überzeugen?

23. Teil: Revolution oder Freundschaft
Dezember 1793: Camille Desmoulins stellt sich offen gegen den Terror. Und damit gegen Robespierre.

24. Teil: Der Dolchstoß
Januar–März 1794: Robespierre zögert, gegen seinen besten Freund Camille und Danton vorzugehen. Bis er von einer fatalen Beschuldigung erfährt ...

25. Teil: Der Prozess
März–April 1794: Robespierre unterschreibt den Haftbefehl gegen Danton und Desmoulins. Es beginnt ein Prozess, in dem nochmal alles auf dem Spiel steht.

26. Teil: "Zeigen Sie der Menge meinen Kopf" – Danton
April 1794: Der Prozess erweist sich als abgekartetes Spiel. Das Rad der Revolution dreht sich unerbittlich weiter.
Sprecher:Gerd Ehlers (Stadthauptmann)
Ursula Braun (Anna Andrejewna, seine Frau)
Sabine Thalbach (Maria Antonowna, seine Tochter)
Otto Stübler (Kreisrichter)
Georg Peter-Pilz (Hospitalverwalter)
Fred Düren (Postmeister)
Josef van Santen (Peter Iwanowitsch Dobtschinski)
Herbert Köfer (Peter Iwanowitsch Bobtschinski)
Horst Drinda (Iwan Alexandrowitsch Chlestakow, ein junger Mann aus Petersburg)
Friedrich Hofbauer (Diener Chlestakows)
Theo Mack (Polizeidiener)
Heino Winkler (Kellner)
Fritz Schlegel (Kaufmann)
Robert Johannsen (Kaufmann)
MusikerSonantis Chor Köln
Daten zu Hilary Mantel:vollständiger Name: Hilary Mary Thompson
geboren: 06.07.1952
Vita: Dame Hilary Mary Mantel DBE (* 6. Juli 1952 als Hilary Mary Thompson in Glossop, Derbyshire) ist eine britische Schriftstellerin, Kritikerin und Juristin.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 03.09.2018
Datenquelle(n): dra
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YaGru
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Titel:
Autor: Fritz von Herzmanovsky-Orlando
produziert in: 1979
produziert von: WDR
Laufzeit: 50 Minuten
Genre: Komödie
Regie: Heinz von Cramer
Bearbeitung: Heinz von Cramer
Inhalt: »Es ist eine traurige, aber unbestreitbare Tatsache, daß die Welt dem Phänomen Österreich mit tiefem Unwissen gegenübersteht.« Auch in dem bereits 1928 entstandenen und erst 1958, vier Jahre nach Herzmanovsky-Orlandos Tod veröffentlichten Roman, findet sich jenes skurrile austriakische Traumland Tarockanien wieder, in dem die absonderlichsten Dinge zur Tagesordnung gehören. Im »Maskenspiel der Genien« verschränkt er dieses wunderbar barocke Traumreich mit der klassischen griechischen Mythenwelt.

Cyriakus von Pizzicolli erscheinen auf seiner Reise die rätselhaftesten Sphinxgestalten, deren verheißungsvollste die zauberhafte Cyparis ist, die sich ihm in immer neuen Masken nähert. Auf diese Weise entfremdet sie Cyriak der Wirklichkeit und lockt ihn auf den ihm bestimmten Weg, der zu ihr, zugleich aber auch in den Tod führt. Cyriak, der als Wiedergänger des Aktaion dem Tode geweiht ist, weil er Artemis mit ihren Nymphen belauschte, wird in einen Hirsch verwandelt und von seinen eigenen Hunden gejagt und zerfleischt.
Sprecher:Christian Albus (Bernd)
Martin Semmelrogge (Walter)
Anke Tegtmeyer (Mutter)
Hildegard Krekel (Dodo)
Rosemarie Voerkel (Karin)
Annelie Jansen (Frau)
Andreas Petersen (Junge)
Daten zu Fritz von Herzmanovsky-Orlando:geboren: 30.04.1877
gestorben: 27.05.1954
Vita: Fritz von Herzmanovsky-Orlando (* 30. April 1877 als Friedrich Josef Franz Ritter von Herzmanowsky in Wien; † 27. Mai 1954 in Schloss Rametz bei Meran) war ein österreichischer Schriftsteller und Zeichner.

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Erstsendung: 05.11.2006
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Janko Hanushevsky
produziert in: 1946
produziert von: HR
Laufzeit: 45 Minuten
Genre: Biografie
Regie: Janko Hanushevsky
Inhalt: Eine Annäherung an den Schriftsteller Gerhard Meier

Er habe »ein ganz gewöhnliches Verhältnis« zur Poesie, so der Schriftsteller Gerhard Meier, »ohne Pathos, ohne Forciertheiten«. Darüber sei er »glücklich, denn die Sterne machen auch kein Aufhebens von ihrem Kreisen, und die Maßliebchen wachsen, ohne dass es Geschrei gibt dabei.« Von berühmten Kollegen mit Lob bedacht und mit zahlreichen renommierten Preisen ausgezeichnet, ist das Werk des Schweizer Schriftstellers Gerhard Meier wenige Jahre nach seinem Tod bereits ein wenig in Vergessenheit geraten. Im Gespräch mit dem Literaturwissenschaftler Werner Morlang, einem langjährigen Freund Meiers, sowie in der Begegnung mit Meiers Enkeltochter Christina und nicht zuletzt mit Meiers Handschrift sucht der Autor eine Annäherung an den großen, bescheidenen Schriftsteller, der zeitlebens in dem Schweizer Dorf Niederbipp wohnte, in dem er geboren wurde und in dem alle seine Romane angesiedelt sind. 
Daten zu Janko Hanushevsky:geboren: 1978
Vita: Janko Hanushevsky, geboren 1978 in Linz, lebt in Köln. Er ist E-Bassist im Bereich frei improvisierter Musik. Seit 2002 bildet er zusammen mit Eva Pöpplein das Duo Merzouga.
Erstsendung: 10.02.2015
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: Janko Hanushevsky
Eva Pöpplein
produziert in: 2015
produziert von: DKultur
Laufzeit: 51 Minuten
Genre: Klangkunst
Regie: Janko Hanushevsky
Eva Pöpplein
Bearbeitung: Janko Hanushevsky; Eva Pöpplein
Komponist: Lukas Darnstädt
Inhalt: In dem Lehrgedicht "De Rerum Natura" verbindet der römische Philosoph Lukrez (ca. 99 - 55 v.Chr.) epikureische Philosophie und Physik zu einer Art Kosmologie. Alles besteht aus kleinsten unteilbaren Urelementen, die beständig durch den Raum schwirren, kollidieren und so alle sichtbaren und unsichtbaren Formen bilden, nur um sich im nächsten Augenblick wieder aufzulösen und zu neuen Formen zu verbinden. Das Leben ist für Lukrez ein zufallsgetriebener Tanz der Elemente. Das Duo Merzouga betrachtet die naturphilosophischen Thesen als spielerische Kompositionsanweisung. Analog zu den sechs Büchern des Urtexts werden in sechs Kapiteln Fragmente des antiken Texts in Englisch und Latein mit Klangen und Geräuschen verwoben zu einer Art Lukrez'scher Klangkosmologie. Kleinste akustische Urelemente fliegen durch den Hörraum, verschmelzen zu konkreten Formen, durchlaufen unterschiedliche Aggregatszustande, beständig in Bewegung in dem ewigen Kreislauf von Werden und Vergehen.
Sprecher:Karla Sengtaler (Jenny Jannowitz)
Fabian Raabe (Karlo Kollmar)
Ulrich Hoppe (Doktor P.)
Lisa Hrdina (Sibylle, Sabine & Co.)
Jule Böwe (Mutter)
Franziska Troegner (Die Nachbarin)
Juno Meinecke (A-Hörnchen)
Laura Eichten (B-Hörnchen)
Anton Weil (Der Oliver)
Gerd Wameling (Der Nachtportier)
Daten zu Janko Hanushevsky:geboren: 1978
Vita: Janko Hanushevsky, geboren 1978 in Linz, lebt in Köln. Er ist E-Bassist im Bereich frei improvisierter Musik. Seit 2002 bildet er zusammen mit Eva Pöpplein das Duo Merzouga.
Daten zu Eva Pöpplein:geboren: 1978
Vita: Eva Pöpplein, geboren 1978 in München, lebt in Köln. Sie ist Computermusikerin und Tonmeisterin. Verbindung von Oper und elektronischer Musik.
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: Heike Sicconi
produziert in: 1954
produziert von: HR; NWDR
Laufzeit: 64 Minuten
Genre: Feature
Regie: Uta Reitz
Komponist: Johannes Aschenbrenner
Inhalt: High-Tech-Anhänger, Selbstversorger oder Easy Gardener - welcher Gartentyp bin ich?

Die deutschen Hobbygärtner geben im Jahr rund 18 Milliarden Euro für Pflanzen, Gartenmöbel und Zubehör aus - ein wahrhaft wachsender Markt. High-Tech-Anhänger lieben verkabelte Gartenlandschaften und steuern per Tastendruck Wasserfälle. Selbstversorger bauen auf Mietäckern Mangold und Biomöhren an. Easy Gardener lieben das pflegeleichte Gartenparadies und Freunde der Sharing Economy nehmen herrenlose Obstbäume ins Visier. Die Branche reagiert mit Sprechstunden bei Pflanzendoktoren, fair produzierten Geranien und elektrobetriebenen Mährobotern.
Sprecher:Heinz Sailer (Wirt)
Helga Feddersen (Julie)
Gerd Brüdern (Karl)
Wolfgang Wahl (Lester)
Günther Hadank (Pfarrer)
ergänzender Hinweis: Ton: Dirk Hülsenbusch
Erstsendung: 01.05.2016
Datenquelle(n):
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Titel:
Autor: Robert van Gulik
produziert in: 1967
produziert von: Rundfunk der DDR
Genre: Ernst Jacobi (Erzähler) Hans-Michael Rehberg (Richter Di) Peter Fitz (Meister Kalebasse) Rudolf Wessely (Wei Zheng) Wolfram Koch (Hauptmann Xiu) Traugott Buhre (Lang Liu) Irina Potapenko (Farn) Fritz Lichtenhahn (Obereunuch) Renate Schroeter (Hortensie) Jaschka Lämmert (Tochter der Hortensie) Sascha Icks (Prinzessin) Udo Schenk (Wen Dong/Palastaufseher) Marian Funk Heinrich Giskes Stefko Hanushevsky Lin Ye Daniel Gloger Uwe Koschel Rao Fu Matthias Scheuring
Regie: Götz Fritsch
Bearbeitung: Heiko Daniels
Übersetzer: Klaus Schomburg
Inhalt: Wegen ihrer Nähe zum Wasserpalast, der Sommerresidenz der Lieblingstochter des Kaisers, liegt die Stadt am Fluß mitten in einem unter militärischer Verwaltung stehenden Sonderbezirk. Richter Di, der sich auf der Rückreise zu seinem Amtssitz in Pu-yang befindet, hofft, in der friedlichen Stadt am Fluß ein wenig Entspannung beim Angeln zu finden. Das aber ist ihm nicht vergönnt. Zuerst begegnet er in einem dunklen Wald einer merkwürdigen Gestalt, in der er sein eigenes Spiegelbild zu erkennen glaubt. Der Doppelgänger entpuppt sich als taoistischer Einsiedler mit Namen Meister Kalebasse. Beide werden sie Zeuge eines grausigen Leichenfunds. Dann wird Richter Di entführt - und findet sich im kaiserlichen Palast wieder, wo ihn die Prinzessin mit einem sehr heiklen Auftrag betraut: Er soll eine verschwundene Halskette, ein Geschenk ihres Vaters, finden. Gerade mal zwei Tage bleiben Di, um das wertvolle Schmuckstück aufzuspüren; unversehens steht er vor einem der kompliziertesten und verwirrendsten Fälle seiner Laufbahn. Und keiner seiner beiden Assistenten steht ihm bei diesem vertrackten Fall zur Seite. Dafür erweist sich eine attraktive junge Dame als sehr hilfreich bei den Ermittlungen - und beim Angeln.
Daten zu Robert van Gulik:geboren: 09.08.1910
gestorben: 24.09.1967
Vita: Robert van Gulik, geboren 1910 in Zutphen, Niederlande, gestorben 1967 in Den Haag, war Orientalist, Diplomat und Schriftsteller. Seine schriftstellerische Tätigkeit begann 1949 mit einer Übersetzung des aus dem 18. Jahrhundert stammenden chinesischen Kriminalromans "Merkwürdige Kriminalfälle des Richter Di". Die Titelfigur, Richter Di, lebte in der Tang-Zeit von 630 bis 700 n. Chr. Diese Übersetzung war ein solcher Erfolg, dass van Gulik begann, eigene Bücher über Richter Di zu schreiben. Es entstanden 14 Romane und einige Erzählungen. Obwohl die Inhalte der Romane fiktiv sind, vermitteln sie doch aufgrund van Guliks genauer Kenntnis der chinesischen Kultur und Geschichte detaillierte Einblicke in soziale, wirtschaftliche und kulturelle Gegebenheiten Chinas.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 03.08.2008
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Titel:
Autor: Carsten Brandau
produziert in: 2006
produziert von: SWR
Laufzeit: 55 Minuten
Regie: Iris Drögekamp
Inhalt: Etwas ist passiert. Ein Unfall - aber das war irgendwie nicht alles. Sven liegt im Krankenhaus und erinnert sich allmählich. An das Zerwürfnis mit seinem Freund und Geschäftspartner. An dessen Verhältnis mit seiner Frau. An die Unmöglichkeit, Liebe und beruflichen Erfolg in Einklang zu bringen. An den Verrat an den eigenen Idealen. Erfolgreich sein, das war die Devise, und Verlieren nicht eingeplant.
Sprecher:Lea Kübler (Ich)
Niclas Tutsch (Weissnich)
Serpil Demirel (Ich als Erzählerin)
Susana Fernandes-Genebra (Mutter von Ich/Stimme 1)
Bijan Zamani (Vater von Ich/Stimme 2)
Katharina Zoffmann (Stimme 3)
Sebastian Schwab (Stimme 4)
Sabine Gronau (Mutter von Weissnich)
Rudolf Guckelsberger (Vater von Weissnich)
Daten zu Carsten Brandau:geboren: 1970
Vita: Carsten Brandau, geboren 1970 in Hamburg, lebt dort als Autor und Regisseur. Für seine Theaterstücke und Hörspiele hat er mehrere Preise und Auszeichnungen erhalten, zuletzt die Nominierung zu den Autorentheatertagen 2010 am Deutschen Theater Berlin. Der SWR sendete zuletzt sein Hörspiel "Hier".
Erstsendung: 06.05.2008
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: Jochen Langner
Andreas von Westphalen
produziert in: 2000
produziert von: WDR
Laufzeit: 53 Minuten
Genre: Historisch
Regie: Jochen Langner
Andreas von Westphalen
Komponist: Andreas Ammer
Martin Gretschmann
Axel Fischer
Dramaturgie: Sabine Küchler; Sergej Buntmann
Inhalt: Teil 1:
Das zweiteilige, deutsch-russische Hörspiel "Horchposten 1941 (я слышу войну)“ thematisiert mit Hilfe von authentischen russischen und deutschen Texten den Ostfeldzug des Zweiten Weltkriegs. Im Zentrum der vielstimmigen akustischen Collage steht die Blockade Leningrads. Während der 900 Tage währenden deutschen Belagerung fanden etwa eine Million Leningrader den Tod. Briefe, Tagebücher und Dokumente lassen Erfahrungen und Erlebnisse von Menschen in und außerhalb Leningrads lebendig werden. Erzählt wird von Zivilisten und Soldaten, von Opfern und Tätern, Deutschen und Sowjets zwischen den Fronten von Nationalsozialismus und Stalinismus. Deutsche und russische Schauspieler geben dem Dialog, dem Zuhören und Verstehen der verschiedenen Erinnerungen, Kulturen und Generationen ihre Stimme. Es geht dabei auch um die Entdeckung des Anderen, um die eigene Identität und Verantwortung im Erinnern dieses Krieges. Das Hörspiel wird am selben Tag von Deutschlandfunk und Radio Echo Moskau ausgestrahlt.

Teil 2:
Das Hörspiel ist Teil eines deutsch-russischen Dialogprojekts, in dem die Autoren gemeinsam mit Sabine Küchler, Hörspielredakteurin beim Deutschlandfunk, und Sergej Buntman, erster stellvertretender Chefredakteur von Radio Echo Moskau, das Konzept für diese polyperspektivische Erzählung erarbeitet haben. Namhafte russische und deutsche Historiker haben die Textrecherche begleitet, um zu gewährleisten, dass die russische Sicht des Zweiten Weltkrieges ebenso präsent ist wie die deutsche. Der Dialog der Menschen in Russland und Deutschland heute steht im Fokus des Hörspiels, ein Dialog, der Geschichte durch Geschichten erfahrbar macht und die Krisen und Herausforderungen der Gegenwart zu verstehen hilft.
Ergänzt wird das Projekt durch eine interaktive Klanginstallation, in der der Chor der Zeugen und Dokumente innerhalb eines begehbaren Erinnerungsraumes erfahrbar wird. Die Präsentation der Klanginstallation findet 2017 in einer Reihe von russischen und deutschen Partnerstädten statt.
Sprecher:Andreas Ammer
Martin Gretschmann
Axel Fischer
Anton Kaun
Daten zu Andreas von Westphalen:geboren: 1972
Vita: Andreas von Westphalen, geboren 1972, arbeitet als freier Theaterregisseur und Hörspielbearbeiter. Er lebt in Paris und Köln.
Erstsendung: 13.05.2017
Datenquelle(n): dra
dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)Deutschlandfunk 1. Teil
Deutschlandfunk 2. Teil
Westdeutscher Rundfunk, Köln
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:

ARD Radiotatort (Folge 120)
Autor: Madeleine Giese
produziert in: 2006
produziert von: DLF; HR; BR
Laufzeit: 43 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Matthias Kapohl
Komponist: Carlos Fariñas
Dramaturgie: Anette Kührmeyer
Inhalt: Zum 25. Dienstjubiläum wird Hauptkommissar Michel Paquet von seinen Kollegen der Saarlouiser Mordkommission nicht nur mit Crémant und Kuchen überrascht, sondern im Verhörzimmer wartet auch noch Herr Brommer auf ihn. Wie vor 25 Jahren: Paquet, damals frischgebackener Kommissar, hatte sich in den Fall von Susanne Ahrens verbissen, die um ein Haar ihre Mutter Renate erschlagen hätte. Unfall, behauptete sie, Mord, vermutete Paquet. Und nun bringt ihm der alte Brommer die Nachricht, dass Renate Ahrens gestorben ist, und zwar – davon ist Brommer überzeugt – durch die Hand ihrer Kinder. Dieses Déjà-Vu konfrontiert Hauptkommissar Paquet und seine Kollegin Amelie Gentner mit der traumatischen Vergangenheit einer Familie und den Grenzen der Polizei-Arbeit.
Sprecher:ars nova ensemble Berlin
Countertenor: Jörg Waschinski
Daten zu Madeleine Giese:geboren: 1961
Vita: Madeleine Giese, geboren 1961 in Lebach an der Saar, studierte an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt. Zwischen 1982 und 2001 hatte sie diverse Schauspiel-Engagements, seit 1987 veröffentlicht sie Textbeiträge für Kabarett, Rundfunk und Theater, vor allem aber Kriminalromane. 2008 erschien ihr vierter Roman »Der kleine Tod«. Madeleine Giese lebt in Kaiserslautern.
Erstsendung: 14.03.2018
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: Marie T. Martin
produziert in: 1975
produziert von: SDR
Laufzeit: 33 Minuten
Regie: Janko Hanushevsky
Inhalt: Seitdem der Freund Maries Fahrradklingel repariert hat, spricht die Klingel plötzlich mit verschiedenen Stimmen. Auch sonst ist in Maries Welt alles anders: Der Onkel verwandelt sich in ein Krokodil, die Frau wohnt im Kleiderschrank, Jonas trägt mitten im Sommer einen Fellmantel, und Elena wird eines Tages einfach weggeweht.

Dabei will Marie doch nur unter einem blauen Dach sitzen und den flüsternden Kinoplakaten zuhören. Oder diesem ganz bestimmten Ton, den man nur erwischen kann, wenn man die Ohren zumacht.

Eva Pöpplein und Janko Hanushevsky verwandeln die kleinen Geschichten in große akustische Abenteuer und verwegene Klanglandschaften.
Sprecher:Dieter Kirchlechner (Der Vater)
Hildegard Schmahl (Die Mutter)
Metin Savignano (Hubert)
Daten zu Marie T. Martin:geboren: 1982
Vita: Marie T. Martin, geboren 1982 in Freiburg, studierte am Deutschen Literaturinstitut Leipzig, lebt als freie Lektorin und Autorin in Köln. 2007 erhielt sie den MDR-Förderpreis, 2008 das Rolf Dieter Brinkmann-Stipendium der Stadt Köln.
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: Mischa Zickler
produziert in: 1973
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 50 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Petra Feldhoff
Dramaturgie: Natalie Szallies
Inhalt: Sie nennen sich "PSI-Kader" - Privacy, Security, Intelligence - und sehen sich als eine Mischung aus Wikileaks, Chaos Computer Club und Bürgerrechtsbewegung. Doch, als die fünf Deutschen ein Video ins Internet stellen, lösen sie Ungeahntes aus.

Denn die Bilder von angeblich in Afghanistan folternden Bundeswehrsoldaten lassen das offizielle Deutschland zurückschlagen. Auf der Flucht vor der Polizei wird ein Mitglied des PSI-Kaders erschossen, während sich die anderen über den Bodensee nach Österreich retten und um Asyl bitten.

Die Folge ist eine schwere Krise zwischen den beiden Ländern, die sogar militärisch zu werden droht. Als immer mehr Leute sterben, deckt die österreichische Geheimdienstchefin gemeinsam mit dem deutschen Verfassungsschutz eine Verschwörung auf, die bis in höchste Berliner Regierungskreise reicht.
Sprecher:Jürgen Holtz (Mann)
Margit Bendokat (Frau)
Jessy Rameik (Freundin)
Walter Kröter (Präsident)
Herwart Grosse (Professor)
Ruth Glöß (Nonne)
MusikerEnrico Delamboye (Dirigent)
Erstsendung: 18.05.2017
Datenquelle(n): dra
dra
dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: Håkon Øvreås
produziert in: 2006
produziert von: ZKM; HR; SWR
Laufzeit: 60 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Petra Feldhoff
Bearbeitung: Judith Ruyters
Komponist: Iris ter Schiphorst
Inhalt: Matze steht vor einem großen Problem: Er muss ganz schnell berühmt werden, um 201ein Mädchen zu beeindrucken! Das ist aber gar nicht so einfach. Doch dann kommt ihm eine Super-Idee: Er wird das wertvolle Huhn des Bürgermeisters retten! Dafür muss dieses aber erst einmal verschwinden. Also bittet Matze seine Freunde Laura und Bruno um Hilfe. Als dann aber tatsächlich ein Dieb das Huhn stiehlt, stecken die drei ziemlich in der Klemme. Jetzt sind echte Superhelden gefragt, die vor keinem Abenteuer zurückschrecken! Mit Mut und Einfallsreichtum überlisten sie die Erwachsenen, kämpfen mit gefährlichen Wölfen und schaffen es tatsächlich in die Zeitung. Doch ist berühmt zu sein wirklich so wichtig?
Sprecher:Philip Pokok
Mitglieder der Musikfabrik NRW
u.a.
ergänzender Hinweis: Bis jetzt gibt es drei Hörspiele um die Superkinder:

Super-Bruno
Super-Matze
Super-Laura
Daten zu Håkon Øvreås:geboren: 05.04.1974
Vita: Håkon Øvreås (* 5. April 1974 in Norwegen) ist ein norwegischer Schriftsteller und Lyriker. Er verfasste seit 2008 vier Bücher, davon drei Gedichtbände und ein Kinderbuch, das auch in deutscher Übersetzung vorliegt. Sein bekanntestes Werk ist das Kinderbuch Brune (2013, dt. Super-Bruno 2016).
Hompepage o.ä.: http://www.hakonovreas.no/

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 27.01.2018
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Titel:
Autor: Daniel Kehlmann
produziert in: 2002
produziert von: HR
Laufzeit: 30 Minuten
Genre: Historisch
Regie: Alexander Schuhmacher
Bearbeitung: Alexander Schuhmacher
Komponist: Jan St. Werner
Dramaturgie: Thomas Leutzbach
Inhalt: Wo immer Tyll Ulenspiegel und seine Gefährtin Nele auftauchen, eilt ihnen sein Ruf als begnadeter Artist und scharfzüngiger Geschichtenerzähler voraus. Und Geschichten gibt es viele zu erzählen in dieser Zeit des 30jährigen Krieges: vom Winterkönig und seiner Frau Liz, den Auslösern dieses endlosen verheerenden Krieges. Vom Schwedenkönig Gustav Adolf, der ihn beinahe gewonnen hätte. Vom Weltgelehrten Athanasius Kircher und seinen wissenschaftlichen Geheimnissen. Vom letzten Drachen in Holstein. Vom dichtenden Arzt Paul Fleming und dem Dichternachfahren Martin von Wolkenstein, der so gerne den Krieg kennenlernen möchte. Und vom Volk, über das der Glaubenskrieg hin- und wieder hertobt, und das seine ganz eigene Art hat, zu glauben und zu verstehen. Und all diese Geschichten sind verbunden mit und durch Tyll Ulenspiegel, den unsterblichen, undurchschaubaren Gaukler.
Daten zu Daniel Kehlmann:geboren: 13.01.1975
Vita: Daniel Kehlmann (* 13. Januar 1975 in München) ist ein österreichisch-deutscher Schriftsteller. Er lebt in Wien und Berlin.
Hompepage o.ä.: http://www.kehlmann.com/
Erstsendung: 21.05.2018
Datenquelle(n): dra
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YaGru
Audiopool-Angebot: (*)Westdeutscher Rundfunk, Köln
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Titel:
Autor: Rainer Nikowitz
produziert in: 2008
produziert von: BR
Laufzeit: 56 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Petra Feldhoff
Bearbeitung: Marti Zylka
Komponist: Ben Sturm
Dramaturgie: Christina Hänsel
Inhalt: Suchanek ist weder sympathisch noch schlau noch schön, aber er ist zurück in seinem Heimatort Wulzendorf. Leider ist Niederösterreich nicht mehr das, was es mal war, und so muss er Zeuge einer Mordserie werden. Aber die wird aufgeklärt. Und das vom Suchanek.

Während die Eltern übers Wochenende eine Busreise machen, soll Suchanek – kiffender Anti-Held par excellence – nicht nur auf das Haus Acht geben, sondern auch auf den Hund. Das ist schon anstrengend genug für den 33-Jährigen, der kein Problem mit dem Nichtstun hat. Da hätte es die Aufregung um den lichterloh brennenden Heustadl des Großbauern von Nebenan nicht gebraucht. Und die Leiche, die, nachdem der Brand endlich gelöscht ist, gefunden wird, soll nicht die einzige bleiben in Wulzendorf an diesem Wochenende
Sprecher:Hermann Bohlen
Georg Cadeggianini
Nava Ebrahimi
Monika Julie Hunger
Michael Weins
Daten zu Rainer Nikowitz:geboren: 1964
Vita: Rainer Nikowitz wurde 1964 in Tulln in Niederösterreich geboren. Nach verschiedenen Tätigkeiten bei der Tageszeitung Kurier ist Rainer Nikowitz seit 1995 als freier Journalist tätig. Zudem ist er Kolumnist beim Nachrichtenmagazin profil. Rainer Nikowitz hat seit 2002 mehrere Bücher veröffentlicht, darunter den Kriminalroman Nachtmahl.

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Erstsendung: 19.02.2016
Datenquelle(n): dra
dra
YaGru
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Vorige/nächste Ausstrahlung:13.05.2019 um 19:04 bei WDR 3 (Folge 1 von 3)  Phonostart Radio Cloud*
14.05.2019 um 19:04 bei WDR 3 (Folge 2 von 3)  Phonostart Radio Cloud*
15.05.2019 um 19:04 bei WDR 3 (Folge 3 von 3)  Phonostart Radio Cloud*
Titel:
Autor: Tim Staffel
produziert in: 1972
produziert von: NDR; SR; SWF
Laufzeit: 5 Minuten
Genre: Gegenwartskritik
Regie: Tim Staffel
Dramaturgie: Martina Müller-Wallraff
Inhalt: "Wasser ist ein soziales Gut, aber wir müssen den Blick auf das ökonomische Potenzial dieses Gutes richten." Nach diesem Motto richtet der Wassermanager Ken Feldhoff als CEO von Dell’Aqua die Aktivitäten seines Konzerns überall auf der Welt aus. Die Journalistin Mia Schelling begleitet ihn ein Jahr lang auf seinen Reisen und erfährt so die erstaunlichsten Geschichten über Menschen und Wasser.

In Athen zum Beispiel begegnet sie einer Familie, deren kleine Tochter vom Jugendamt in Obhut genommen wird, weil es Zuhause kein fließendes Wasser mehr gibt. Die Troika, beraten von Keld Feldhoff, hat Griechenland verpflichtet, die Wasserversorgung zu privatisieren, die Preise sind um 300 Prozent gestiegen. Im Rheinland kämpft Holger Schmidt um seine Schweinefarm, die seit einem Düngemittelskandal Angriffen von Öko-Aktivisten ausgesetzt ist. In Detroit versucht sich der obdachlose Alan als Sanitärtechniker in einem Squatter-Camp, um den von der UNO als Menschenrecht deklarierten Zugang zu sicherem Trinkwasser und sanitären Anlagen sicherzustellen. In der Türkei kämpft ein Kurde verzweifelt gegen die Überflutung ganzer Dörfer zu Gunsten eines Staudammprojekts am Tigirs. Und immer wieder landet Mia Schelling in der westfälischen Kleinstadt Libba, wo Ken Feldhoff für Dell’Aqua Land aufgekauft hat, um so an die Wasserreservoire heranzukommen, die er für sein Geschäft mit Flaschenwasser benötigt. Doch er hat nicht mit dem Widerstand der Bürger Libbas gerechnet. Im Streit ums Wasser gibt es fortan für keine der Parteien ein Tabu und auch Mia Schelling, die darüber berichtet, gerät mehr und mehr zwischen die Fronten.
Sprecher:Gert Haucke
Peter Heeckt
ergänzender Hinweis: Das Hörspiel wurde vom WDR quasi parallel als zehnteiliges Hörspiel tagsüber und abends als zweiteiliges Hörspiel urgesendet.
Daten zu Tim Staffel:geboren: 02.10.1965
Vita: Tim Staffel, geboren 1965 in Kassel, studierte Angewandte Theaterwissenschaft in Gießen bei Andrzej Wirth. Er ist Autor von Hörspielen, Short Stories, zahlreichen Theaterstücken und den Romanen "Terrordrom" (1998) und "Heimweh" (2000). Seit 1993 lebt er in Berlin.
Hompepage o.ä.: http://www.tim-staffel.de/

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Erstsendung: 13.11.2017
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: John Gradwell
produziert in: 2013
produziert von: EIG (i.A. DLF)
Laufzeit: 50 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Thomas Leutzbach
Komponist: zPIAo
Dramaturgie: Georg Bühren
Übersetzer: Karin Rausch
Inhalt: Der Journalist Martin Shoreham wird von seinem Freund, dem Produzenten Charlie Price, gebeten, ein brisantes Drehbuch zu bearbeiten - "Desert Rats", eine Sammlung von Kriegserinnerungen aus dem Irak. Kurze Zeit später sind der Drehbuchautor und der Produzent tot. Offenbar hat ein Killer den Auftrag, alle zu töten, die den Inhalt von "Desert Rats" kennen. Auf der schwierigen Suche nach dem Mörder, muss sich Martin obendrein um Charlies frühreife Tochter Jade kümmern, die sich nicht davon abhalten lässt, den Mörder ihres Vaters zu finden. Erschwert wird die Suche auch durch die Fahndung der Polizei - für sie ist Martin Shoreham der Mörder.
Sprecher:Axel Wandtke
Daten zu John Gradwell:Vita: John Gradwell studierte Literatur an der University of Essex. Er schreibt Theaterstücke und Hörspiele für die BBC. Der WDR produzierte 2009 sein Hörspiel "Mord nach Zahlen".
Erstsendung: 06.05.2016
Datenquelle(n): dra
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Abfragedauer: 1,1145 Microsekunden.
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(Statistiken zu Auszeichnungen)
Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
1555600536
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
  • Seitenaufrufe
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