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Hörspieldatenbank

Willkommen zur umfangreichsten deutschsprachigen Hörspieldatenbank

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Hörspiel-Kalender
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Treffer 1 von insgesamt 12
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Titel: Alles unter Kontrolle
Autor: Hermann Bohlen
produziert in: 2003
produziert von: Jürgen Eckloff; Hermann Bohlen
Laufzeit: 11 Minuten
Regie: Hermann Bohlen
Inhalt: Vor der Jahrtausendwende, von der manche sagen, sie finde eigentlich erst nächstes Jahr statt, hat der Berliner Hörspielautor Hermann Bohlen sich für uns als Stimmungsbarometer betätigt. "Alles unter Kontrolle?" hat er sich und andere gefragt. Doch Enthusiasmus, Aktionismus und Vorfreude im Hinblick auf ein spannendes neues Jahrtausend hat er nicht herausgehört. Eher ein bisschen Langeweile, ein bisschen Endzeitstimmung, nach dem Motto: "Es muss doch endlich mal was passieren!"
Daten zu Hermann Bohlen:geboren: 04.04.1963
Vita: Hermann Bohlen, geboren 1963 in Celle, studierte Sinologie und lebt als Autor und Hörspielmacher in Berlin. Publikumspreis "Lautsprecher" der Akademie der Künste Berlin für "Prozedur 7.7.0." (SFB 1996). Zuletzt Deutscher Hörspielpreis der ARD für "ALFRED C".‹ (DKultur/HR 2012).

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 21.12.1999
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 12
Titel: Die Wauwautheorie
Autor: Hermann Bohlen
Frieder Butzmann
produziert in: 1998
produziert von: RB
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: Komödie
Regie: Hermann Bohlen
Frieder Butzmann
Komponist: Christoph Grund
Inhalt: Bernhard und Ferdinand, zwei Hundekenner, haben festgestellt, daß ein Hund auf chinesisch nicht "wauwau", sondern "wangwang" macht. Andächtig lauschen sie den Kötern, aber auch Jochen, einem Postboten, der die unglaubliche Eintönigkeit seines Lebens mit fünfzehn verschiedenen Arten zu bellen kompensiert. Auf der Suche nach einer grundsätzlichen Klärung des Problems zeigen beide Hundekenner echten Forschergeist. Sie stürmen die wissenschaftlichen Institute und fordern exakte Auskünfte. Es werden alle Register im Bereich hohen und tiefen Gebells gezogen. Die Dialoge sind durchflochten mit Zeichen und Tönen der Hundesprache. Es entstehen aberwitzige musikalische Strukturen tierischer Lautmalerei.
Sprecher:Naomi Krauss (Florinde)
Max Hopp (Florin)
Horst Bollmann (Kesselflicker Rufus)
Gerda Gmelin (Lumpensammlerin Lina)
Barbara Nüsse (Krähe Cora)
Gerd Baltus (Fürst der Mitternachtsstunde)
Gabriela Maria Schmeide (Lili)
Renate Delfs (Großmutter)
Ruth Bunkenburg (Haselhexe)
Katrin Heller (Alraune/Elfe)
Brigitte Röttgers (Frau Harke)
Susanne Schrader (Junghexe/Elfe)
Kurt Ackermann (Berggeist)
Renato Grünig (Rübenwurz)
Sebastian Dominik (Mann 1)
Dirk Plönissen (Mann 2)
Erik Roßbander (Elfenkönig)
Birthe Lüttje (Windsbraut/Chor der Traumweberinnen)
Balkis Mele (Chor der Traumweberinnen)
Renate Salzmann (Chor der Traumweberinnen)
Jonas Blüthgen (Chor der Knaben)
Gerrit Guba (Chor der Knaben)
Christoph Hartog (Chor der Knaben)
Daten zu Hermann Bohlen:geboren: 04.04.1963
Vita: Hermann Bohlen, geboren 1963 in Celle, studierte Sinologie und lebt als Autor und Hörspielmacher in Berlin. Publikumspreis "Lautsprecher" der Akademie der Künste Berlin für "Prozedur 7.7.0." (SFB 1996). Zuletzt Deutscher Hörspielpreis der ARD für "ALFRED C".‹ (DKultur/HR 2012).

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Daten zu Frieder Butzmann:geboren: 1954
Vita: Frieder Butzmann, geboren 1954 in Konstanz, ist Komponist, Soundkünstler, Hörspiel- und Featuremacher. In den 70er Jahren war er Pionier des deutschen "Industrial". In den 80ern Mitinitiator des Festivals "Geniale Dilettanten" (1981) und maßgeblicher Vertreter der "Neuen Deutschen Welle". Er produzierte Hörspiele und Klangkollagen, unter anderen "Alethes Soundbeams" (Deutschlandradio 2006).
Hompepage o.ä.: http://www.friederbutzmann.de/
Erstsendung: 14.07.1995
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 12
Titel: Etwas mehr links - 10 Quickies für eine Nation mit rückläufiger Geburtenrate
Auszeichnungen (1):Hörspiel des Monats: 8.2007
Autor: Dunja Arnaszus
produziert in: 2006
produziert von: WDR; DLF
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: Komödie
Regie: Judith Lorentz
Inhalt: "Fortpflanzung - ich bin dabei!" übertitelt das Ministerium für Sport, Familie und noch so andere Gruppen enthusiastisch seine neue Kampagne zur Sexualisierung der zwischenmenschlichen Verhältnisse. Denn eines ist klar: ohne Kinder kein Volk, ohne Volk keine Regierung, ohne Regierung kein Ministerium. Undenkbar.

Mit der Herausgabe einer glossigen Broschüre sucht nun das Ministerium den libidinösen Bankrott der Bevölkerung (Geburtenrate bei stabilen 0,0006%) noch einmal abzuwenden.

Die Lebenspartnerschaft Antonia Assmann und Tom Perez Morales ist dem Vermehrungsplan gegenüber nicht mal so abgeneigt, zumal sie als arbeitslose Erzieherin und Grundschullehrer z.B. auf den Ernährungszuschuss für aphrodisische Lebensmittel bitter angewiesen sind. Tapfer folgen sie kapitelweise den bürokratisch-erotischen Vorschlägen der Broschüre, geben einander Tiernamen, probieren wohl auch die Sache mit den Fesselspielen oder lassen sich von Antonias Mutter ausführlich von den Freuden der Geburt berichten.

Ob man einander und das Ministerium trotz oder wegen all dieser Strapazen glücklich machen kann untersucht Dunja Arnaszus mit gutgelaunter Zwanghaftigkeit in diesem tragikomischen Hörslapstick, dessen utopische Leichtfüßigkeit von dem dröhnenden Fußstampfen der Realität stündlich aufgeholt zu werden droht.



Antonia: Hier, Kapitel Sieben. "Atmen", das macht doch jeder, das können wir auch.

Tom: Gilt röcheln auch? Oder winseln, seufzen, japsen...

Antonia: Das weiß ich jetzt nicht, Tom, das müssen wir ausprobieren... -machst du schon? Ich hör' gar nichts Besonderes.

Tom: Ich kann das nicht, wenn du mich dabei ansiehst...
Daten zu Dunja Arnaszus:geboren: 07.07.1970
Vita: Dunja Arnaszus, geb. 1970 in Göttingen, lebt in England. Zirkus- und Performancekünstlerin, Schauspielerin, Dramaturgin, Hörspielautorin. Weitere Hörspiele u.a. "Nebeneinander Gehen" (DLF 2006), "Futsch" (DLF 2010), "Die Nächsten Besten - Ein familiäres Phantasma" (NDR 2010), "Die letzte Schlacht - ein präpostkapitalistisches Bekennerschreiben" (NDR 2011), "Schrille Post" (SWR/LiMA 2012).
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 12
Titel: Hirsche rufen Jäger, Jäger Hirsche / Hirsche im Gespräch
Autor: Hermann Bohlen
produziert in: 2010
produziert von: Autorenproduktion
Laufzeit: 51 Minuten
Genre: Dokumentation
Regie: Hermann Bohlen
Komponist: Peter Brandlmayr
Inhalt: Ein Hörspiel im klassischen Stil, spielt im Wald und handelt u.a. von der Lockjagd. Wußten Sie, daß man den Hirsch auch rufen kann? Bohlen nicht. Bis er vor einem Jahr in Dortmund einen Hirschruf-Wettbewerb auf der Messe "Jagd und Hund 2000" besuchte. Jäger eiferten um den Pokal für die gelungenste Nachahmung der urigen Laute, die der Hirsch in der Brunftzeit ausstößt. In seinem Hörspiel kommen nun weniger Jäger zu Wort als ihre Widersacher: Eine Pilzsammlerin und ein Wilderer treffen im Wald aufeinander.

Äste knacken, Enten quacken, Hirsche röhren, eine Frau sucht Pilze und begegnet einem Mann, der sich im Gebüsch versteckt hat. Er ist redselig - anders als die Jäger sonst. Er führt vor, wie er Vogel- und Tierrufe imitiert, klärt sie über die Psyche von Rotwild und Jägern auf, verrät ihr auch, wo die besten Pilze stehen. Ihr ist die Situation nicht ganz geheuer, ihm gelingt es immer wieder, sie zum Bleiben zu bewegen. Sie ist die Frau des neuen Jagdpächters, aus seinem Rucksack tropft Blut...

In "Hirsche rufen Jäger, Jäger Hirsche" kommen weniger die Jäger zu Wort als ihre Widersacher: Eine Pilzsammlerin und ein Wilderer treffen im Wald aufeinander. Es entwickelt sich ein Hörspiel im klassischen Stil - es spielt im Wald und handelt u.a. von der Lockjagd.
"Hirsche im Gespräch": Wer hat schon gewusst, dass man den Hirsch auch rufen kann? Der Autor wusste es nicht, bis er in Dortmund auf der Messe "Jagd und Hund" Zeuge eines Hirschrufwettbewerbes wurde: Jäger eiferten im Wettstreit darum, wer die gelungenste Nachahmung der Laute ausstoßen könne, die ein Hirsch während der Brunft von sich gibt.
Sprecher:Jürgen Berlakovich (Sprecher)
Peter Faerber (Sprecher 1)
Nikolaus Kinsky (Sprecher 2)
Sandra Littomericzky (Voiceover weiblich)
Alexander Rossi (Voiceover männlich)
Bibiane Blauensteiner (Interviews mit)
Jesus Crespo Cuaresma (Interviews mit)
Giorgi Gotschaleischwili (Interviews mit)
Ambroise Mutel (Interviews mit)
Olga Pindyuk (Interviews mit)
Andreas Türk (Interviews mit)
Georg Tscholl (Interviews mit)
Marcin Stonawski (Interviews mit)
Ulrich Wieler (Interviews mit)
Julia Wörz (Interviews mit)
Daten zu Hermann Bohlen:geboren: 04.04.1963
Vita: Hermann Bohlen, geboren 1963 in Celle, studierte Sinologie und lebt als Autor und Hörspielmacher in Berlin. Publikumspreis "Lautsprecher" der Akademie der Künste Berlin für "Prozedur 7.7.0." (SFB 1996). Zuletzt Deutscher Hörspielpreis der ARD für "ALFRED C".‹ (DKultur/HR 2012).

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 01.10.2001
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)NDR
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 12
Titel: In' Sack hauen / In' Sack haun
Auszeichnungen (1):Hörspiel des Monats: 12.1996
Autor: Hermann Bohlen
produziert in: 1978
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 6 Minuten
Regie: Hermann Bohlen
Inhalt: Konrad haut in den Sack. Was auch immer er anfängt, nach kurzer Zeit überkommt ihn die Erkenntnis, daß er zu keiner Ausbildung, zu keinem Beschäftigungsverhältnis berufen ist. Mit 28 erklärt er das Scheitern zum persönlichen Lebensstil. Die Geschichte seines Lebens erzählt er allen, die es hören möchten, über ein "Literafon", wo sie per Telefon abgehört werden kann. Viele Anrufer sind über Konrads Lebenshaltung empört, es gibt aber auch begeisterte Anhänger. Ein Anrufer spielt eine besondere Rolle: der alte Plumeyer, der sich immer besonders um Konrad bemüht hatte, meint nun dessen Lebensgeschichte als Lügengebilde enttarnen und den Mythos der Selbstverwirklichung knacken zu müssen.

3. Preis beim Prix Hörverlag 2006
Daten zu Hermann Bohlen:geboren: 04.04.1963
Vita: Hermann Bohlen, geboren 1963 in Celle, studierte Sinologie und lebt als Autor und Hörspielmacher in Berlin. Publikumspreis "Lautsprecher" der Akademie der Künste Berlin für "Prozedur 7.7.0." (SFB 1996). Zuletzt Deutscher Hörspielpreis der ARD für "ALFRED C".‹ (DKultur/HR 2012).

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 10.12.1996
Datenquelle(n): YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 12
Vorige/nächste Ausstrahlung:23.01.2019 um 21:30 bei DKultur  Phonostart Radio Cloud*
Titel: Katzenzungen
Autor: Irmgard Maenner
produziert in: 1990
produziert von: SFB
Laufzeit: 86 Minuten
Regie: Judith Lorentz
Inhalt: Eine Frau verwandelt sich in eine Tüpfelhyäne, ein Brief kündigt die Eliminierung von sechzig Personen an, die nach und nach auf mysteriöse Weise verschwinden, und der Schwarm eines Literaturkränzchens krümmt sich beim Flamencotanzen halbnackt auf dem Fußboden. In Irmgard Maenners »Katzenzungen« spielt sich Unglaubliches inmitten der ganz normalen Realität ab und durch die banale Alltäglichkeit schimmert, ziemlich beunruhigend, immer das Absurde durch.

Im Brustkorb einer Frau nistet sich ein Drache ein und lässt sich rechts in der Lunge zum Schlafen nieder. Jetzt ist das Wichtigste, klug und umsichtig vorzugehen. Die Frau muss verhindern, dass der Drache seinen Kopf hebt. Er ist gefährlich. Sie muss ihn unschädlich machen, bevor er aufwacht. Ihr Nachbar versucht ihr zu helfen und kocht chinesischen Tee. Doch der Drache lächelt und schickt Feuer und Schmerz aus seiner immer noch dösenden Heimtücke. Für ihn ist chinesischer Tee so bedrohlich wie gespuckte Papierkügelchen. Die Frau weiß jetzt: Man muss den Feind ausrotten, überraschend und ohne Kompromiss. Ihr bisheriger Schlachtplan war schlecht. Der des Nachbarn auch. Wer einen Drachen im Brustkorb hat, der muss sich auf eine andere Taktik besinnen.

Die einzelnen Folgen des Hörspiels:
- Afrikanisches Wunder
- Die weiße Karte
- Auf der Suche nach Gilles
- Der Drache
Sprecher:Erwin Schastok
Angelika Maiworm
Daten zu Irmgard Maenner:geboren: 1959
Vita: 1959 in Bayern geboren, verheiratet, zwei Töchter, Studium der Theaterwissenschaft und italienischen Philologie in Berlin, daneben Teilnahme am Pilotstudiengang „Szenisches Schreiben“ an der HdK-Berlin, Mitarbeit an Theatern in Deutschland und Italien. Seit 1992 freie Autorin: Zahlreiche Hörspiele, Funkerzählungen und künstlerische Features für öffentlich-rechtliche Sendeanstalten. Leitung von Hör-spielprojekten und Installationen mit Jugendlichen. Stipendiatin auf Schloss Wiepersdorf, Featurepreis Radio Basel 2007.
Hompepage o.ä.: http://http://zonta-berlin-mitte.de
Erstsendung: 26.06.2006
Datenquelle(n): dra
dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 12
Titel: Lebensabend in Übersee - Sha Ji Jing Hou (Ein Huhn schlachten um die Affen einzuschüchtern)
Autor: Hermann Bohlen
produziert in: 1925
produziert von: SÜRAG -Süddeutsche Rundfunk AG (Stuttgart)
Genre: Science Fiction
Regie: Hermann Bohlen
Judith Lorentz
Dramaturgie: Christina Hense
Inhalt: Das Bild des einsamen Rentners, der Pfandflaschen suchend durch unsere Städte geistert, gehört der Vergangenheit an: Altern und Sterben werden aus Deutschland ausgelagert.

Poldi und Gretchen haben das Rentenalter erreicht. Zeit für den Kassensturz: Kommen sie - jeder für sich - auf die 487.800 Euro Sicherheit, wie in der jüngsten Gesetzesnovelle zur Vermeidung von Altersarmut festgelegt? Nur wer dieses Vermögen angespart hat oder eine satte monatliche Rente nachweisen kann, darf seinen Lebensabend in Deutschland verbringen. Für alle anderen heißt es Koffer packen und Abschied nehmen von der Heimat - für den gesicherten Lebensabend in Übersee. Leopold hat für sich und seine Bienen einen Platz auf restliche Lebenszeit in einer zertifizierten Altersheim-Anlage in Polen gebucht. Annegret hat sich für deutlich weniger Einsatz in einer Seniorenresidenz im Südwesten der Volksrepublik China eingekauft.
Sprecher:Theodor Brandt (König, Peter )
Elsa Pfeiffer (Prinz Leonce, sein Sohn )
Edith Fritz (Prinzessin Lena )
Karl Köstlin (Valerio )
Helene Brandt-Schüle (Die Gouvernante )
Carl Struve (Der Hofmeister )
Karl Remmers (Der Präsident des Staatsrates )
Ernst Stockinger (Der Hofprediger )
Karl Albrecht (Der Landrat )
Helmut Gaick (Der Schulmeister )
Hilde Volck (Rosetta )
Daten zu Hermann Bohlen:geboren: 04.04.1963
Vita: Hermann Bohlen, geboren 1963 in Celle, studierte Sinologie und lebt als Autor und Hörspielmacher in Berlin. Publikumspreis "Lautsprecher" der Akademie der Künste Berlin für "Prozedur 7.7.0." (SFB 1996). Zuletzt Deutscher Hörspielpreis der ARD für "ALFRED C".‹ (DKultur/HR 2012).

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Erstsendung: 22.11.2014
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 12
Titel: Prozedur 7.7.0.
Autor: Hermann Bohlen
produziert in: 1987
produziert von: SFB
Laufzeit: 65 Minuten
Genre: Mockumentary; Pseudo-Dokumentation
Regie: Hermann Bohlen
Inhalt: In "Prozedur 7.7.0" begeben wir uns auf die Spur von "Unsortierbaren": Menschen, deren Herkunft und Identität ungeklärt sind und die mit ihrer verschwiegenen Präsenz in der Stadt Mißtrauen erzeugen. Sie stehen in keinem erkennbaren Kontakt untereinander, und über ihre Absichten gibt es keine gesicherten Erkenntnisse. Es ist sogar fraglich, ob diese Leute überhaupt Absichten haben. Gezeigt wird die Reaktion von Erkennungsdienstlern, Wissenschaftlern und Bürgern: eine in Brutalität umschlagende Hilflosigkeit. Am Ende werden die Sonderlinge kurzerhand zu "hilflosen Personen" erklärt und auf dieser Grundlage "markiert".
ergänzender Hinweis: Mit Prozedur 7.7.0. existiert ein Hörspiel über die Entstehung dieses Hörspiels.
Daten zu Hermann Bohlen:geboren: 04.04.1963
Vita: Hermann Bohlen, geboren 1963 in Celle, studierte Sinologie und lebt als Autor und Hörspielmacher in Berlin. Publikumspreis "Lautsprecher" der Akademie der Künste Berlin für "Prozedur 7.7.0." (SFB 1996). Zuletzt Deutscher Hörspielpreis der ARD für "ALFRED C".‹ (DKultur/HR 2012).

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Erstsendung: 29.06.1996
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 12
Titel: Rin in die Kartoffeln, raus aus die Kartoffeln
Autor: Hermann Bohlen
produziert in: 1989
produziert von: Martin Burckhardt; Johannes Schmoelling
Laufzeit: 47 Minuten
Genre: Hörspieltheorie
Regie: Hermann Bohlen
Komponist: Johannes Schmoelling
Inhalt: Szenisches Interview des Autors mit sich selbst.

Ein Hörspiel über die Entstehung von «Prozedur 7.7.0.»

Während «Prozedur 7.7.0.» durch den (fingierten) O-Ton so klingt und so gemacht ist wie eine Dokumentation, klingt das Kartoffel-Stück wie klassisches Hörspiel und ist auch so gemacht.
Sprecher:Walter Schmidinger
Libgart Schwarz
Gerd Wameling
Wolfgang Rennert
Daten zu Hermann Bohlen:geboren: 04.04.1963
Vita: Hermann Bohlen, geboren 1963 in Celle, studierte Sinologie und lebt als Autor und Hörspielmacher in Berlin. Publikumspreis "Lautsprecher" der Akademie der Künste Berlin für "Prozedur 7.7.0." (SFB 1996). Zuletzt Deutscher Hörspielpreis der ARD für "ALFRED C".‹ (DKultur/HR 2012).

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Erstsendung: 27.11.1996
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 12
Titel: Trainieren Sie selbst?
Autor: Hermann Bohlen
produziert in: 1978
produziert von: ORF-ST
Laufzeit: 59 Minuten
Genre: Originalton
Regie: Hermann Bohlen
Inhalt: Hermann Bohlen macht eine telefonische Umfrage unter den Fitness-Studios zum Thema "Alternative Energien". Seine Idee, die Fitnessgeräte an Generatoren anzuschließen und so Energie zu gewinnen, stößt bei den meisten Telefonpartnern und -partnerinnen allerdings nur auf gebremste Begeisterung. Ein Fitness-Studio, so ist es den Erwiderungen zu entnehmen, scheint ein überaus kompliziertes Gebilde zu sein, und eine Idee gut oder schlecht finden, das kann sowieso nur der Chef. Und der ist meistens verreist.
Sprecher:Daniel REINHARD (Urs Mayer, Instruktor aus Zürich)
Ute RADKOHL (Ping-kai-hui, Studentin aus Shanghai, genannt Pingpong)
Dorit KREYSLER (Oma. Urs' Großmutter)
Otto DAVID (Vic Curtis, Wissenschafter aus Melbourne)
Fritz HOLZER (Dr. Ivanenko, Wissenschafter in New Delhi)
Peter URAY (Dr. Misto Amysantes, Raumfahrttechniker)
Franz FRIEDRICH (Dr. Bill Ferguson, Plantarchemiker)
Franz Josef CSENCSITS (Bepo Desilva)
Ernst PRASSEL (Ted Sanström)
Peter NEUBAUER (Uwe Schultz)
Hannes SCHÜTZ (Fluggast)
Ulrike BENKO (Verkäuferin im Ape-Center)
Helfried EDLINGER (Ordonnanz im Verteidigungs-Departement)
Daten zu Hermann Bohlen:geboren: 04.04.1963
Vita: Hermann Bohlen, geboren 1963 in Celle, studierte Sinologie und lebt als Autor und Hörspielmacher in Berlin. Publikumspreis "Lautsprecher" der Akademie der Künste Berlin für "Prozedur 7.7.0." (SFB 1996). Zuletzt Deutscher Hörspielpreis der ARD für "ALFRED C".‹ (DKultur/HR 2012).

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Erstsendung: 24.06.1997
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 11 von insgesamt 12
Titel: Witze
Wurfsendung (Folge 37)
Autor: Judith Lorentz
produziert in: 1978
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 12 Minuten
Genre: Komödie
Regie: Judith Lorentz
Inhalt: 01. Unvollendeter Witz, Laenge: 0'48"

02. Husch Husch war se weg, Laenge: 0'46"

03. Ein Polizist geht die Straße entlang, Laenge: 0'44"
Daten zu Judith Lorentz:Vita: Judith Lorentz, geboren 1974, studierte Germanistik und Spanisch. Sie arbeitet seit 1997 fürs Radio, zuletzt verfasste sie die Adaption "Der gute Gott von Manhattan" (Autorenproduktion für DLR Berlin 2000).
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 12
Titel: Wuffe
Wurfsendung (Folge 4)
Autor: Jürgen Eckloff
produziert in: 1993
produziert von: SDR
Laufzeit: 30 Minuten
Regie: Jürgen Eckloff
Inhalt: 01. Geschichten der Asozialität 1 Laenge: 0'49"

02. Vollbart Laenge: 0'41"

03. Vater singt Laenge: 0'31"

04. Auf Lockjagd Laenge: 0'50"

05. Geschichten der Asozialität 2 Laenge: 0'48"

06. Männer ab 40 Laenge: 0'49"

07. SAM Laenge: 0'28"
Daten zu Jürgen Eckloff:Vita: Jürgen Eckloff, geboren 1978, macht Hörspiele und arbeitet mit bei dem Berliner Label "90-prozent-wasser" und bei Column One.
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Abfragedauer: 0,4760 Microsekunden.
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    11. Januar 2015
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