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Hörspieldatenbank

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Hörspiel-Kalender
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Treffer 1 von insgesamt 17
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Titel: 400% Bessler
Autor: Christine Nagel
produziert in: 2000
produziert von: SWR
Laufzeit: 55 Minuten
Genre: Biografie
Regie: Christine Nagel
Peter Ewald
Inhalt: Ein abgelegenes Bauernhaus in Brande-Hörnerkirchen sowie eine umgebaute Scheune, die das Ton- und Musikstudio Seven Oaks beherbergte, waren für viele Jahre Wohn- und Arbeitsstätte von Gerd Bessler (1950-2011). Der Musiker und Komponist, dem Hörspiel und Theater nicht nur zahlreiche wunderbare Kompositionen verdanken, sondern auch passioniert ausgetüftelte Sounddesigns, war ein Multi-Instrumentalist mit besonderer Leidenschaft für Bratsche, Viola d’Amore und zuletzt vor allem für den Flügel. In Frankfurt am Main studierte er Musikwissenschaften, Komposition und Elektronische Musik.
1987 begann seine Zusammenarbeit mit Robert Wilson, Tom Waits, Phil Glass und William S. Burroughs, die zu dem Theaterereignis The Black Rider am Thalia Theater in Hamburg führte. Darüber hinaus war er als Komponist für Schauspielmusik an allen großen deutschsprachigen Theaterbühnen sowie am Burgtheater Wien und den Wiener Festwochen tätig, lange Jahre vor allem mit Luc Bondy, später mit Anna Badora und Jette Steckel. Seine zahlreichen Hörspielkompositionen sind bis heute in der ARD und Deutschlandradio zu hören. Den Schauspieler Otto Sander begleitete er bei dessen legendären Ringelnatz-Lesungen ab 1995; live unterwegs war er auch mit dem Avantgarde Trio ABQ/Berlin (Jochen Arbeit von den Einstürzenden Neubauten, Bessler selbst und Hipek Quirin). Seine Kammeroper „SIRENE 16/8/34“ für Mezzosopran und kleines Orchester nach dem Libretto von Christine Nagel und Irmtraud Morgner kam nicht mehr zur Uraufführung.
Gerd Bessler starb am 14. Juni 2011 in Hamburg. Christine Nagels nachgetragenes, akustische Epitaph, das fast ausschließlich aus Materialien des Nachlasses besteht, ist ein eigenständiges und sensibles Radiostück geworden, in dem Bessler über die Götter in Hamburg spricht, über Musik (und ihre Bereicherungen), die in seine allseits geliebten Alphawellen führt (vom Theta-Bereich ganz zu schweigen), und über das schlimmste Glatteis, das es gibt.
Sprecher:Frieder Butzmann
Daten zu Christine Nagel:geboren: 1969
Vita: Christine Nagel, geboren 1969 in Wertheim/Main, studierte Geschichte, Germanistik und Politik, arbeitet seit 1994 als freie Autorin. Sie lebt in Berlin.
Erstsendung: 05.07.2017
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 17
Titel: Big Fish
Autor: Thomas Perry
produziert in: 1989
produziert von: WDR
Laufzeit: 38 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Hans Gerd Krogmann
Bearbeitung: Hans Gerd Krogmann
Komponist: Matthias Thurow
Inhalt: Eigentlich wollten sie ja nur ihren kleinen Waffengeschäften nachgehen, in Kalifornien Ziegen züchten und ansonsten ihrer Liebe leben, Altmeyer und seine schöne Frau Rachel. Aber da gerät der dicke Bucky in Kalamitäten wegen einiger Drogengeschäfte, und sie müssen einspringen, und die Sache gerät außer Kontrolle. Internationale Gangsterunternehmen jagen sie durch die halbe Welt. Auf ihren gefahrvollen Trips nach Tokio, Brüssel, Mexiko, London kommen sie schließlich einem gigantischen Coup auf die Spur: dem Schwarzmarkt mit Atombomben. Thomas Perry - Jahrgang 1947 - lebt als Schriftsteller in Kalifornien. Für seinen ersten Roman "Abrechnung in Las Vegas" erhielt er den Edgar-Allan-Poe-Preis für den besten Kriminalroman des Jahres 1982.
Sprecher:Rudolf Kowalski (Theo Güllner)
Cornelia Froboess (Edith Malcher)
Peter Fricke (Siegfried Malcher)
Erstsendung: 13.02.1988
Datenquelle(n): dra
dra
dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 17
Vorige/nächste Ausstrahlung:18.02.2019 um 14:06 bei SRF 1  Phonostart Radio Cloud*
Titel: Der letzte Schnee
Autor: Arno Camenisch
produziert in: 1982
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 30 Minuten
Regie: Geri Dillier
Bearbeitung: Arno Camenisch
Inhalt: In Arno Camenischs neuem Hörspiel ist es nicht nur der letzte Schnee des Winters, der die beiden Bügelskilifthalter Paul und Georg beschäftigt. Denn bald ist auch alles Andere nur noch Schnee von gestern.

Der letzte Bügellift, der letzte Gletscher, die letzte Liebe, der letzte Tourist, das letzte Skirennen, der letzte Pfarrer. Und ja, auch der letzte Schnee. Paul und Georg erzählen sich, was sie sich vermutlich immer wieder erzählen werden. Es ist der Versuch, in der unaufhaltsamen Vergänglichkeit durch Erinnern und Erzählen etwas zu bewahren.

Paul und Georg lamentieren nicht, sie stellen fest. Und sie tun es mit einem Augenzwinkern und Gelassenheit. Und nicht zuletzt auch mit etwas Nostalgie. Der Bügellift dreht und dreht, mit und zunehmend auch ohne Touristen – bis er irgendwann stehenbleibt.

Das erfolgreiche Buch «Der letzte Schnee» von Arno Camenisch kommt in dieser Hörspielfassung des Autors ohne Erzähler aus. Das Hörspiel lässt uns in 18 kurzen, dialogischen Sequenzen an den Gedanken- und Erinnerungsflügen der beiden Protagonisten teilhaben.
ergänzender Hinweis: Tontechnik: Franz Baumann
Daten zu Arno Camenisch:geboren: 01.02.1978
Vita: Arno Camenisch, 1978 in Tavanasa im Kanton Graubünden geboren, schreibt auf Deutsch und Rätoromanisch. Er studierte am Schweizerischen Literaturinstitut in Biel, wo er auch lebt. Seine Romane wurden in über zwanzig Sprachen übersetzt. Er wurde u.a. mit dem Berner Literaturpreis ausgezeichnet.
Hompepage o.ä.: http://arnocamenisch.ch/
Erstsendung: 15.02.2019
Datenquelle(n): SRF-Archiv
SRF-Archiv
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 17
Titel: Die Schattmattbauern
Autor: Carl Albert Loosli
produziert in: 1993
produziert von: RB
Laufzeit: 18 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Buschi Luginbühl
Bearbeitung: Buschi Luginbühl
Übersetzer: Paul Niederhauser
Inhalt: Der alte Schattmatt-Bauer Rees Rösti wird tot aufgefunden. Alle Indizien weisen auf seinen Schwiegersohn Fritz Grädel, den jungen Bauern auf dem Schattmatt-Hof. Dieser kommt prompt in Untersuchungshaft, wird des Mordes angeklagt und vor ein Schwurgericht gestellt. Trotz des Freispruchs ist er ein gebrochener Mann, denn das Gericht kann ihm die Tat nicht nachweisen, aber ebenso wenig gelingt es ihm, seine Unschuld zu beweisen. Der unausrottbare Verdacht, doch der Mörder seines Schwiegervaters zu sein, erdrückt ihn.

"Ich fühle mich in meiner erbärmlichen Heimat nun endgültig entwurzelt und krank und wünschte, ich wäre in Genf dabei gewesen und hätte eine Kugel abgekriegt, die mir die Mühe erspart hätte, mich für mein Land und mein Volk ins blutige Herz hinein zu Tode zu schämen." - So schrieb Carl Albert Loosli am 17. November 1932, kurz nachdem in Genf auf demonstrierende Arbeiter geschossen worden war, in einem Brief.

"Der unerschrockene Kämpfer gegen Antisemitismus, Anstaltserziehung, Korruption und Meinungsterror war ohne Zweifel einer der unbestechlichsten, ehrlichsten und mutigsten Schweizer des 20. Jahrhunderts, ein kompromisslos aber niemals stur ideologisch engagierter Schriftsteller von ausserordentlicher geistiger Brillanz und stupender Begabung auf allen möglichen Gebieten - von der beissenden Satire über den sozialen Krimi bis hin zur eigenständigen Mundartgeschichte, zum Mundartgedicht".

Dies ist die Einschätzung von Charles Linsmayer, und man stellt erstaunt fest, dass C. A. Loosli mit seinem Roman "Die Schattmattbauern" bereits vor neunzig Jahren für Gesellschaftskritik und soziale Anliegen eine spezielle, mehrheitsfähige Literaturform benutzt hat. C. A. Looslis Roman "Die Schattmattbauern" wird verschiedentlich als "erster Kriminalroman der Schweiz" apostrophiert.
Sprecher:Christoph Quest (Arthur)
Hans-Peter Hallwachs (Bruno)
Daten zu Carl Albert Loosli:geboren: 04.04.1877
gestorben: 22.05.1959
Vita: Carl Albert Loosli (* 4. April 1877 in Schüpfen, Kanton Bern; † 22. Mai 1959 in Bern-Bümpliz) war ein Schweizer Schriftsteller und Journalist.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
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Treffer 5 von insgesamt 17
Titel: Dies ist kein Liebeslied! Bekenntnisse eines Pop-Besessenen
Autor: Christian Gasser
produziert in: 1980
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 15 Minuten
Regie: Franziska Hirsbrunner
Komponist: Nico Pauls
Inhalt: "Soll ich einer geordneten Plattensammlung den Vorzug geben oder einer ordentlichen Beziehung? Was ist wichtiger, das richtige Lied oder das richtige Mädchen?" - Unaufhörlich kreiseln Fragen dieser Art im Kopf eines Pop-Besessenen, der sich das Scheitern einer langjährigen Beziehung eingestehen muss. Doch während er der verflossenen Liebe nachtrauert, beginnt er auch schon, für die neue Flamme eine Kassette mit verführerischen Songs zusammenzustellen. Und erinnert sich zwischendurch immer mal wieder an seine ersten bittersüssen Liebeserfahrungen, die mehr als 20 Jahre zurückliegen. Dabei wird er sich (endlich!) bewusst, welch übergrosse Bedeutung die Pop-Musik seit jeher in seinem Leben hatte.
Sprecher:Carmen-Maja Antoni
Peter Bause
u.a.
Daten zu Christian Gasser:geboren: 1963
Vita: Christian Gasser, geboren 1963, ist freier Autor, DJ, Mitherausgeber des Comic-Magazins "Strapazin". Für seine Arbeit als Redakteur und DJ beim Schweizer Rundfunk DRS3 wurde er mit mehreren Preisen ("Zürcher Radiopreis" 1994, "Prix Europa" 1997) ausgezeichnet. Seit 1995 schreibt er für den WDR Features und Hörspiele, zuletzt "BLAM! BLAM! WHIIZZZ!!!" (Hörspiel, WDR 2001). Als Buch veröffentlichte er "Mein erster Sanyo. Bekenntnisse eines Pop-Besessenen".
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Treffer 6 von insgesamt 17
Titel: Ein Leben
Autor: Gabriel Josipovici
produziert in: 2004
produziert von: Autorenproduktion
Laufzeit: 13 Minuten
Regie: Hans Rosenhauer
Komponist: Martin Spange
Übersetzer: Hubert von Bechtolsheim
Inhalt: James, ein junger Mann, trifft in einem großen englischen Landhaus zu einer Wochenend-Party ein. Das Haus liegt in der Nähe des Meeres, und James kennt es bereits aus seiner Kindheit. Als Junge war er hier mit anderen Kindern eingeladen. Der Kiesstrand und die felsige Steilküste rufen Erinnerungen an ein traumatisches Erlebnis wach: Als Außenseiter stigmatisiert, war er von vielen Kindern gejagt und wie ein Wild gehetzt worden. Damals war eins der Kinder, ein Mädchen namens Mary-Ann, von den Klippen gestürzt. Ein Außenseiter, der sich jeder Nähe entzieht, ist James offenbar geblieben. Selbst als Petra, die mit ihm befreundet scheint, ihn um Hilfe bittet, verweigert er sich. Das Fest endet mit einer Katastrophe. Petra verunglückt bei einem Spaziergang und stürzt von den Klippen. Ob es Selbstmord war, bleibt ungeklärt. Ein filmisches Hörspiel, das in rascher Schnittfolge eine raffiniert gebaute Geschichte entwirft, die eindeutige Zusammenhänge und klare Schuldzuweisungen verweigert.
Sprecher:Schulte: Hans Morgeneyer
Kappmann: Andreas Dölling
Erzähler: Lennart Laberenz
Daten zu Gabriel Josipovici:geboren: 08.10.1940
Vita: Gabriel Josipovici, 1940 in Nizza geboren, entstammt einer kosmopolitischen jüdischen Familie. Er lehrt als Professor für Literatur an der Universität Sussex, veröffentlichte Kurzgeschichten, Theaterstücke, Romane und Hörspiele.
Hompepage o.ä.: http://www.gabrieljosipovici.org/
Erstsendung: 19.02.1992
Datenquelle(n): dra
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Treffer 7 von insgesamt 17
Titel: Essen oder gegessen werden: Zwei Frauen ganz in Weiß
Autor: Edwin Ortmann
produziert in: 1958
produziert von: NDR
Laufzeit: 42 Minuten
Regie: Hans Gerd Krogmann
Inhalt: Der Autor hat die Kunst, eher traurige Geschichten von Verletzungen und Beschädigungen so zu erzählen, daß es dennoch genug zu lachen gibt, inzwischen zu souveräner Meisterschaft entwickelt. Geschichte und individuelle Erinnerungsarbeit erhalten eine eigene, ganz unsentimentale, akustisch spannungsvoll variierte Realität, in der verschiedene Ebenen und Wahrnehmungen sich mischen. Der kindlich naive Blickwinkel des 15-jährigen Jungen Joschi verleiht dabei den realen Geschehnissen, an die sich der inzwischen 40-jährige erinnert, eine zweite Dimension - die einer durch pubertäre Phantasie imaginierten Welt der Abenteuer und Geheimnisse. "Es ist viel Poesie in diesem Hörspiel - als Gegengewicht zu den dunklen Tönen der Geschichte. Poesie der beiden Kinder. Poesie der in die Handlung integrierten Gedichte. Und Poesie der Narretei. Aber es ist eine Geschichte der Behinderungen auch - des Exoffiziers als eines ziemlich reduzierten Invaliden; seiner Frau, die in die Verkleinerungsform flieht; seiner Tochter, die aus der für sie so stummen, rüden Welt des Vaters in die ebenso rüde Welt ihres ersten 'richtigen' Freundes zu entkommen versucht... Auftritt, weiß und statuarisch: die Apothekerfrau. Sie hat das Auge. Sie hat die Wahrheit. Sie hat die Hybris. Sie und die Tochter bilden zum Schluß eine einzige Wolke, eine einzige Symbiose - fragt sich nur, wer wessen Tränen ißt.
Sprecher:Hanns Lothar (Marius)
Heinz Klingenberg (Mercier)
Herbert A. E. Böhme (Dupont)
Paul Schuch (Ingenieur)
Heinz Piper (Philippe)
Heinz Dunkhase (Charles)
Peter Frank (Jean)
Franz Schafheitlin (Lemaire)
Hermann Lenschau (Berthier)
Helmut Peine (O'Brian)
Willy Witte (Funker)
Kurt Klopsch (Abu el Kapschar)
Inken Sommer (Fatma)
Erwin Laurenz (1. Stimme)
Walter Laugwitz (2. Stimme)
Karl Fleischer (Sprecher)
Katja Schünemann (Frauenstimme)
Jutta Zech (Komparse)
Daten zu Edwin Ortmann:geboren: 05.03.1941
Vita: Edwin Ortmann, 1941 in München geboren, studierte Sprachen in England, Frankreich und Spanien und arbeitete als Übersetzer an der Sorbonne. Seit 1965 arbeitet er als freier Übersetzer, er lebt jetzt als Schriftsteller in München. Edwin Ortmann veröffentlichte neben Lyrik und Essays die Erzählungen "Phönix" und "Die Wunde kehrt ins Messer zurück", sowie die Hörspiele "Phönix oder Das Spiel mit dem Feuer" und "Die rundeste Geschichte von der Welt", das nach seiner Ursendung 1984 zum "Hörspiel des Monats" gewählt wurde.

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Erstsendung: 07.10.1989
Datenquelle(n): dra
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Treffer 8 von insgesamt 17
Titel: Flohzirkus
Autor: Ingomar von Kieseritzky
produziert in: 1964
produziert von: RB
Laufzeit: 18 Minuten
Regie: Karin Bellingkrodt
Inhalt: Ein Floh fährt im Jahre 1751 in einer Kutsche von Göttingen nach Berlin, genauer gesagt, er tut es auf Nahrungssuche zwischen den Herren Albrecht von Haller und seinem Assistenten Malet springend. Noch genauer, es ist ein weiblicher Floh, der selbst einiges an Lebenserfahrung zwischen Old England und den deutschen Landen zu berichten hat. Doch was er hier aufsaugen kann, ist nicht nur das - etwas saure - Blut der beiden Gelehrten, sondern streitbarste geistige Nahrung. Immerhin geht es nach Berlin, wo gerade die Aufklärung stattfindet, sonderlich am Hofe des großen Königs Friedrich II. und der unter ihm gerade hochberühmt gewordenen Preußischen Akademie der Wissenschaften. Denn hier hat der fromme Aufklärer Haller mit dem atheistischen Materialisten La Mettrie eine starke "Querele" auszufechten...

Und ohne die Erzählung dieses gewitzten Flohs wüssten wir nichts über den Ablauf dieser Begegnung und die Hintergründe eines tödlichen Pastetenessens.
Sprecher:
offen
Klaus Stieringer
Josef Dahmen
Walter Bäumer
Günter Strack
Konrad Meyerhoff
Günter Siebert
Karl-Heinz Gerdesmann
Eva Maria Bauer
Kurt Zielke
Susanne Eggers
Daten zu Ingomar von Kieseritzky:geboren: 21.02.1944
Vita: Ingomar von Kieseritzky, 1944 in Dresden geboren, lebt seit 1971 als freier Schriftsteller in Berlin. Verfasser von Romanen, Erzählungen und über 100, vielfach preisgekrönten Hörspielen, darunter "Compagnons und Concurrenten oder Die wahren Künste" ("Hörspielpreis der Kriegsblinden, 1996). Der NDR produzierten zuletzt: "Doyles Dilemma" (2003). Literarische Auszeichnungen u.a.: "Bremer Literaturpreis" (1989) und "Alfred-Döblin-Preis" (1997). Stadtschreiber von Bergen 2006/2007.

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Erstsendung: 24.10.2008
Datenquelle(n): dra
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Treffer 9 von insgesamt 17
Titel: H2OdH
Autor: Heiner Müller
Paul Plamper
produziert in: 2010
produziert von: WDR
Laufzeit: 55 Minuten
Regie: Paul Plamper
Inhalt: Sie laufen durch die Stadt, und es werden immer mehr: Menschen, die von einem rätselhaften Virus befallen zu sein scheinen - H2OdH. Plötzlich sieht ihr Alltag anders aus: Er scheint eine eigene Intelligenz zu entwickeln, das Leben zu durchdringen, vorauszuahnen und zu manipulieren. Warum tauchen diese Sätze auf, die keiner gesagt haben will: "Sich anpassen und nicht anpassen. Sich durch Nichtanpassen anpassen. Angreifend ausweichen. Ausweichend angreifen ..."? Worte verselbstständigen sich, infizieren das Sprechen und Denken der Beteiligten, springen vom einen zum anderen über. Ist H2OdH die geheimnisvolle Formel eines Flash Mobs? Oder vielmehr eine Droge, ein Mittel, das endlich "Hoffnung auf das Nichts" macht, auf "die unendliche Pause", wie sie uns Heiner Müller wünscht? H2OdH, das Kürzel für Müllers Text "Herakles 2 oder die Hydra", verdichtet die Realität zu einer rhythmischen Collage. In episodischen Geschichten werden eine Reihe von Randexistenzen und Strippenziehern des heutigen Berlins verfolgt. Sie fügen sich zu einem Chor, einer Vielfalt von Stimmen, die alle auf unterschiedlichste Weise zu derselben Erkenntnis kommen: Sie selbst sind die Maschine, die sie zu bekämpfen glauben.Grundlage des Hörspiels ist der Text "Herakles 2 oder die Hydra" des Dramatikers Heiner Müller, der am 9. Januar seinen 75. Geburtstag gefeiert hätte.
Sprecher:Angelika Sautter (Frau)
Matthias Einhoff (Mann)
Matthias Matschke (Freund Uli)
Judith Engel (Lieblingsfeindin)
Julian Kamphausen (Agenturchef)
Susanne Pruskil (Hausärztin)
Angela Winkler (Mutter Judith Rahn)
Doktor Carl Georg Hegemann (Vater Hans-Peter Rahn)
Tatjana Pavlov-West (Therapeutin Dr. Lehmann)
Peter Finger (Chefarzt)
Fabian Hinrichs (Therapeut Dr. Dietz)
Margarita Broich (Patientin Laura Köppke)
Marion Czogalla (Patientin Heike Selzer)
Gunnar Nehrke (Patient Olaf Brammbach)
Ulrich Schreiber (Patient Hermann Laser)
Sebastian Blomberg (Schlimme Liebe Arthur Wieland)
Volker Spengler (Schamane)
Milan Peschel (Sozialtherapeutischer Dienst)
Muammer Cekmen (Wirt)
Jeremias Matschke (Kinder)
Maria Matschke (Kinder)
Tina Pfurr (Mutter)
Rashad Becker (Mann auf der Treppe)
Daten zu Heiner Müller:geboren: 09.01.1929
gestorben: 30.12.1995
Vita: Heiner Müller (1929-1995), Dramatiker von Weltrang, war zuletzt Intendant und künstlerischer Leiter des Berliner Ensembles.
Hompepage o.ä.: http://www.heinermueller.de/en/index.php
Daten zu Paul Plamper:geboren: 1972
Vita: Paul Plamper, geb. 1972, Autor, Hörspielmacher und Gründer der Internetplattform Hoerspielpark. Hörspiele u.a. "TOP HIT leicht gemacht" (WDR/NDR 2002, Prix Europa 2002), "Ruhe 1" (WDR/Museum Ludwig 2008, Hörspielpreis der Kriegsblinden 2009), "Tacet (Ruhe 2)" (WDR/DLF 2010, Prix Europa 2011), "Stille Nacht (Ruhe 3)" (WDR 2013).

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Erstsendung: 06.01.2004
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 10 von insgesamt 17
Titel: Im bewohnten Gebiet der Schädelhöhle
Autor: Gerhard Meister
produziert in: 1973
produziert von: ORF-K
Laufzeit: 49 Minuten
Regie: Erik Altorfer
Inhalt: Wo steckt die Seele? Wo hockt das Ich? Zwischen den Ohren! Das findet der Autor Gerhard Meister. Und lädt nun ein: Setzen Sie die Kopfhörer auf, und erleben Sie ein lustvolles Experiment. Denn: Was Hirnforschung kann, kann das Hörspiel schon lang.

Habe ich eine Seele? Was bin ich? Religion und Philosophie scheinen darauf keine Antworten mehr zu haben – oder zumindest keine, denen jeder Mensch zustimmen würde. Und doch kommt die Menschheit nicht aus dem Grübeln.

1 Milliarde Euro investiert ein EU-Förderprogramm in das «Human Brain Project»: Damit soll an der ETH Lausanne das menschliche Hirn nachgebaut werden – digital und voll funktionsfähig. Zehn Jahre lang wird geforscht. Der Hörspielautor Gerhard Meister hingegen braucht keine Stunde, um das Ich im Hirn zu suchen. Ein akustisches Experiment, das Fragen stellt, den Hirnlappen kitzelt und vor allem: unterhält.
Sprecher:Paul Gordon (Mann 1+2)
Margitta Heyn (Frau 1+2)
Hanns Eybl (Mann 3)
Hertha Fauland (Frau 3)
Daten zu Gerhard Meister:geboren: 1967
Vita: Gerhard Meister wurde 1967 geboren, wuchs im Emmental auf und lebt heute in Zürich. Nach dem Studium der Geschichte und Soziologie beginnt er, Theaterstücke und Spokenword-Texte zu verfassen. Meister ist Mitglied von «Bern ist Überall» und hat schon mehrere Hörspiele für SRF geschrieben: «In meinem Hals steckt eine Weltkugel» wurde für den Prix Europa 2013 und Prix Nova 2014 nominiert.
Hompepage o.ä.: http://www.gerhardmeister.ch/
Erstsendung: 25.03.2015
Datenquelle(n): YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 11 von insgesamt 17
Titel: Leuchtfeuer
Autor: Robert Ardrey
produziert in: 1969
produziert von: SFB
Laufzeit: 58 Minuten
Regie: Karl Peter Biltz
Bearbeitung: Werner Hausmann
Sprecher:Tilly Lauenstein
Kurt Buecheler
Christine Gerlach
Curt Ackermann
Christian Brückner
Erstsendung: 14.01.1947
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 17
Titel: Leuchtfeuer
Autor: Robert Ardrey
produziert in: 1948
produziert von: NWDR
Laufzeit: 92 Minuten
Regie: Cläre Schimmel
Bearbeitung: Werner Hausmann
Komponist: Erich Bender
Übersetzer: Werner Hausmann
Sprecher:Luise Franke-Booch (Marquese de Montemayor)
Eduard Marks (Onkel Pio)
Edith Schneider (Perichole)
Walter Bison (Juniper)
Peter Rosbacher (Esteban)
Hans Anklam (Manuel)
Hermann Schomberg (Kapitän Alvarado)
Joseph Offenbach (Don Rubio)
Käthe Pontow (Pepita)
Heinz Klevenow (Großinquisitor)
Lotte Brackebusch (Madre Maria)
Viola Wahlen (Donna Clara)
Peter Schorn (Juan Olivarez)
Erich Weiher (Bettler)
Kurt Meister (Bettler)
Rudolf Fenner (Theaterdirektor)
Willy Schweissguth (Koch)
Franz Reichert (Buchhändler)
Georg Eilert (Erzähler)
Wilhelm Kürten (Erzähler)
Renate Densow (Das Mädchen)
Lieselotte Herden (Die Frau)
Manfred Lotsch (Jaime)
Erstsendung: 09.11.1947
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 17
Titel: To do - Sachen machen
Autor: Gertrude Stein
produziert in: 2011
produziert von: DKultur
Laufzeit: 55 Minuten
Regie: Wolfgang Stockmann
Bearbeitung: Wolfgang Stockmann
Übersetzer: Klaus Schmirler
Inhalt: "Berti schielte weil manche immer als er ein Baby war mit dem Finger seine Nase streichelten. Der zweite war Benn der sagte nie wenn weil er sich komisch vorkam wenn er es sagte und der dritte hieß Brav und Brav war immer ganz blass vor Spaß."

Getrude Stein staffiert in diesem Hörspiel einzelne Buchstaben mit grotesken, sprachakrobatischen Geschichten aus; in gewohnter Manier gleichermaßen sarkastisch wie äußerst witzig. Die einzelnen Buchstaben werden mit Biographie, Geburtstag und Familienbanden versehen - mitunter kommt es zu "zwischenbuchstäblichen" Rangeleien und Animositäten. In "To do - Sachen machen" wimmelt es von virtuosen Sprachspielereien, komischen, tragikomischen, absurden Geschichten, die alle inneren Klangregister ziehen.
Sprecher:Thilo Prückner (Briefträger)
Irm Hermann (Frau Franke)
Bernhard Schütz (Der Kranke)
Margarita Breitkreiz (Junge Frau)
Florian Lukas (Junger Mann)
Steffen Scheumann (Der Betrunkene)
Klaus Herm (Herr Günter)
Matti Krause (Jugendlicher)
Daten zu Gertrude Stein:geboren: 03.02.1874
gestorben: 27.07.1946
Vita: Gertrude Stein (1874-1946) verließ mit 28 Jahren die USA und ging nach Paris - dort gründete sie einen Salon, der schnell zu einem beliebten Treffpunkt avantgardistischer Künstler wie Picasso und Matisse wurde. Steins Prosastil war wegweisend für ihre Schriftstellerkollegen, zum Beispiel Hemingway oder F.S. Fitzgerald, für die Stein die Bezeichnung "Lost Generation" prägte.

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Erstsendung: 26.12.2001
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 14 von insgesamt 17
Titel: Tote lachen nicht
Autor: Karlheinz Knuth
produziert in: 2011
produziert von: HR
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Hans Rosenhauer
Inhalt: Als die Mordkommission eintrifft, ist die Leiche spurlos verschwunden. Wer hat sie beiseite geräumt? Oder gab es den Toten nur im Kopf von Lisa Batesius? Ihr Mann, der Biologe Prof. Batesius, hat einen Verdacht: Dunkelmänner von der "Grünwelt KG" versuchen ihn und seine Frau, die früher seine Assistentin war, als verrückte Hysteriker abzustempeln, denn nur dann besteht die Chance, das geschäftsschädigende Gutachten des Professors als Hirngespinst abzutun.
Sprecher:Lale Aksoez
Ümit Bayam
Yilmaz Nesrin
Ömar Simsek
Daten zu Karlheinz Knuth:geboren: 1931
Vita: Karlheinz Knuth, geboren 1931, arbeitet als Autor und Regisseur für Rundfunk und Fernsehen. Er schreibt Fernsehdrehbücher, Krimis, Features und Hörspiele. Der WDR produzierte zuletzt von ihm "Die Tage nebenan oder Da, wo Cäsar nicht ermordet wurde", ausgezeichnet mit dem Kurd-Laßwitz-Preis 1998 für das beste Science-Fiction-Hörspiel.
Erstsendung: 08.12.1989
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 15 von insgesamt 17
Titel: Tower of Babel
Auszeichnungen (2):Hörspiel des Monats: 4.2016
ARD-Hörspielpreis: 2016
Autor: Robert Wilson
produziert in: 1932
produziert von: RRG
Laufzeit: 80 Minuten
Genre: Klangkunst
Regie: Robert Wilson
Dramaturgie: Ursula Ruppel
Inhalt: Aus nur zehn Verszeilen besteht die Geschichte dieses Scheiterns, und trotzdem ist der mythische Bau eines der großen Motive der Kunstgeschichte geworden. Die babylonische Sprachverwirrung ist sprichwörtlich. Wilson, ursprünglich Architekt, arbeitet seit vielen Jahrzehnten mit internationalen Ensembles weltweit zusammen, in diversen Kulturen und Sprachen, an ständig wechselnden Orten, die zu einem einzigen zusammenschmelzen: dem Theater, einem Ort babylonischer Anstrengungen. In Wilsons Hörspiel fließen Texte aus unterschiedlichen Epochen ein, begleitet von den Stimmen seiner Weggefährten, Zeitgenossen, Freunde und Kritiker.
Sprecher:Stella: Helene Thimig
Cecilie: Agnes Straub
Lucie: Käthe Haack
Fernando: Paul Hartmann
MusikerDaniel Hope (Violine)
ergänzender Hinweis: Ton: Roland Grosch, Julia Kümmel, Ursula Potyra
Daten zu Robert Wilson:geboren: 1957
Vita: Robert Wilson, geboren 1957, studierte in Oxford, reiste nach Asien und Afrika, lebte in Griechenland und Westafrika, heute in Portugal. Für "Tod in Lissabon", seinen fünften Roman, erhielt er den Gold Dagger Award und den Deutschen Krimipreis.
Hompepage o.ä.: http://www.randomhouse.de/Autor/Robert_Wilson/p57895.rhd
Erstsendung: 13.04.2016
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 16 von insgesamt 17
Titel: Wenn die Gondeln Trauer tragen
Autor: Daphne du Maurier
produziert in: 1969
produziert von: BR
Laufzeit: 30 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Regine Ahrem
Bearbeitung: Regine Ahrem
Übersetzer: Eva Schönfeld
Inhalt: Um etwas Abstand zu gewinnen nach dem tragischen Unfalltod ihrer Tochter, fahren John und Laura nach Venedig. Doch kaum sind sie dort angelangt, gibt es mysteriöse Vorfälle und Vorzeichen, die darauf hindeuten, dass der Albtraum noch nicht zu Ende ist. So begegnen sie zwei älteren Schwestern, von denen die eine blind ist. Sie behauptet, über das zweite Gesicht zu verfügen und in Kontakt mit der verstorbenen Tochter zu stehen. Außerdem sieht sie eine unbestimmte Gefahr für die Beiden voraus. Tatsächlich kommt prompt ein Anruf von zu Hause. Der dort zurückgelassene Sohn scheint schwer erkrankt zu sein. Und gleichzeitig treibt ein geheimnisvoller Mörder sein Unwesen in der Stadt. "Sie erweitert die Wirklichkeit um jenen Bereich, der uns sonst nur in Träumen begegnet", sagte Alfred Hitchcock zu dem Werk Daphne du Mauriers.
Sprecher:Pumuckl: Hans Clarin
Meister Eder: Alfred Pongratz
Erzähler: August Riehl
Karl Obermayr
Willi Anders
Hans Winninger
Irene Kohl
Hans Stadtmüller
Luise Deschauer
Ado Riegler
Rudolf Baumeister
Peter Hohenemser
Maria Stadler
Alois Maria Giani
Ludwig Wühr
Inge Schulz
Rudolf Neumann
Walter Holten
Vera Rheingold
Franziska Liebig
Franz Loskarn
Traudel Schenk
Butzi Clarin
Daten zu Daphne du Maurier:geboren: 13.05.1907
gestorben: 19.04.1989
Vita: Dame Daphne du Maurier, DBE (* 13. Mai 1907 in London; † 19. April 1989 in Par, Cornwall) war eine britische Schriftstellerin. Bekannt wurde sie durch ihren Roman Rebecca und dessen Verfilmung durch Alfred Hitchcock, der außerdem ihren Roman Gasthaus Jamaika (als Riff-Piraten) und ihre Kurzgeschichte Die Vögel verfilmte. Ein Teil ihres Lebens wurde 2007 unter dem Titel Daphne mit Geraldine Somerville in der Hauptrolle verfilmt.
Hompepage o.ä.: http://www.dumaurier.org/index.html
Erstsendung: 04.05.2007
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 17 von insgesamt 17
Titel: Wer liebt, der fällt
Autor: Michael Batz
produziert in: 1988
produziert von: RB
Laufzeit: 7 Minuten
Genre: Komödie
Regie: Hans Rosenhauer
Inhalt: Die Leute fallen reihenweise von den Dächern, und was tut die Polizei? Die Polizei gerät in Hektik, sie ist überfordert. Denn ein Staatsbesuch steht noch ins Haus und ein Fußball­Europameisterschaftsmatch, und die Ankunft eines mutmaßlichen libyschen Killerkommandos wird auch noch gemeldet. Und daß die Beamten Meister ihres Faches wären, kann man nicht behaupten. Bierbichler, der Kommissar, hat seine liebe Not mit ihnen. Ausgerechnet Bierbichler jedoch erwischt es: bei einem Schußwechsel mit dem mutmaßlichen libyschen Killerkommando, das keins ist, das sich letztlich auf einen einzigen Mann reduziert, einen Katastrophenexperten, der für ein Versicherungskonsortium tätig ist. Er schafft Katastrophen, um die Leute hinterher dagegen zu Versichern: Und was ist die größte Katastrophe? Die Liebe. "Wer liebt, der fällt." Von einem Dach zum Beispiel.
Sprecher:Christian Günther
Alexandra Rottenberger
Harald Halgardt
Gudrun Daube
Manfred Steffen
Erstsendung: 18.03.1987
Datenquelle(n): dra
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Abfragedauer: 0,7773 Microsekunden.
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(Statistiken zu Auszeichnungen)
Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
1550385066
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
  • Seitenaufrufe
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