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Hörspieldatenbank

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Hörspiel-Kalender
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Treffer 1 von insgesamt 19
Kriterien: Sprecher entspricht 'Stefan Konarske'- Suche nach Treffer irgendwo im Feld
Titel: Ariel 15 oder Die Grundlagen der Verlorenheit
Auszeichnungen (1):Hörspiel des Monats: 10.2008
Autor: Helene Hegemann
produziert in: 2008
produziert von: DKultur
Laufzeit: 47 Minuten
Regie: Elisabeth Putz
Inhalt: Lisa ist 15, lebt in Berlin, geht zur Schule und verbringt Zeit mit ihren Altersgenossen. Zum Geburtstag bekommt sie ein formschönes Apple Keyboard aus eloxiertem Aluminium von ihrem Elternteil, weil das ein echter Blickfang ist und kinderfreundlicher als Wohnaccessoires und Sexspielzeuge.

"Ich prophezeie. Ich spreche Kindermund, man merkt sich die Aussprüche, man wiederholt sie vor mir. Diese Aussprüche sind Gedichte, das Rezept ist einfach: Man muss sich auf den Teufel verlassen, auf den Zufall, auf das Vakuum."

Kompromisslos durchläuft sie den komplizierten Weg des Erwachsenwerdens und der ersten Liebe. "Ich bin Ariel die kleine Meerjungfrau aus dem gleichnamigen Zeichentrickklassiker von Walt Disney und du bist irgendwie tot".
Sprecher:Winnie Böwe
Astrid Meyerfeldt
Sabin Tambrea
Stefan Konarske
Daten zu Helene Hegemann:Vita: Helene Hegemann, 1992 in Freiburg geboren, lebt in Berlin. Sie geht zur Schule und arbeitet an Theater- und Filmprojekten. Anfang des Jahres realisierte sie ihren ersten Film "Torpedo".
Erstsendung: 13.10.2008
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 19
Titel: Atme mich, Liebster
Autor: Christian Schiller
Marianne Wendt
produziert in: 2011
produziert von: SWR
Laufzeit: 38 Minuten
Regie: Marianne Wendt
Komponist: Markus Hübner
Inhalt: Sie ist bereit, alles für ihn zu tun. Sogar auf einen ihrer beiden Lungenflügel zu verzichten. Denn wahre Liebe ist für immer. Schließlich würde er sonst sterben. Doch was, wenn seine Liebe gar nicht so groß ist? Hat sie sich nicht ein Anrecht auf das gemeinsame Glück erworben? Und wie kann er ihr ein Leben schulden und sie gleichzeitig verraten? Ein Organ kann man nicht zurückfordern wie ein Geschenk. Oder doch?
Sprecher:Lena Vogt
Stefan Konarske
Peter Kurth
Swetlana Schönfeld
Daten zu Christian Schiller:geboren: 1974
Vita: Christian Schiller, geboren 1974 in Halle an der Saale, arbeitet seit 2003 als Drehbuchautor. Der diplomierte Theaterregisseur (HFS Ernst Busch) begann 2004 mit verschiedenen Hörspiel- und Featurearbeiten für Radio Bremen, Deutschlandradio Kultur und den SWR. Sein Hörspiel "Graffiti Hero" wurde von Radio Bremen für den ARD Hörspielpreis 2007 nominiert. 2006 gründeten die beiden Autoren "SchillerWendt - Text für Ton und Bild".
Daten zu Marianne Wendt:geboren: 1974
Vita: Marianne Wendt, geboren 1974 in Berlin, arbeitet als Autorin und Regisseurin für Theater, Hörfunk und Film. Sie ist diplomierte Architektin und absolvierte die Drehbuchakademie der HFF München. In den Jahren 1999 bis 2001 war sie Dramaturgin am Deutschen Theater Berlin, zwischen 2001 und 2005 arbeitete sie als freie Theaterregisseurin (u.a. für das Deutsche Theater Berlin, die Bühnen der Stadt Köln und das teatr dramatyczny, Walbrzych, Polen). Mehrere Feature- und Hörspielarbeiten für Deutschlandradio Kultur und den SWR . Für ihr Drehbuch "Hälfte des Lebens" gewann sie den Tankred-Dorst-Drehbuchpreis 2007. Beide Autoren leben in Berlin.
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 19
Titel: Aus den Fugen 4: Wer wird Pensionär?
Autor: Tilla Lingenberg
produziert in: 2007
produziert von: RBB
Laufzeit: 6 Minuten
Regie: Wolfgang Rindfleisch
Inhalt: Aus den Fugen geraten scheint heute so manches. Die fünf Hörstücke erzählen auf ganz individuelle Weise vom Zustand unserer westlichen Zivilisation. Sie beschreiben den Zwang zur totalen Vermarktung des eigenen Ich oder den enormen Druck, immer neu, innovativ und vor allem einzigartig zu sein. Die Annahme, dass es in punkto Zustand der Welt noch fünf vor 12 sei, scheint ihnen längst obsolet. Was bleibt, ist Restlaufzeit. Wie diese genutzt werden könnte, davon entwerfen die Hörstücke ganz unterschiedliche Visionen.
Sprecher:Carmen-Maja Antoni
Jürgen Holtz
Stefan Konarske
Susanne Sachße
Steffen Schult
Daten zu Tilla Lingenberg:geboren: 1965
Vita: Tilla Lingenberg, geboren 1965, ist in Heidelberg aufgewachsen. Nach einer Ausbildung zur Tischlerin und Hospitanzen am Theater in Heidelberg, Mannheim, Schwetzingen und Stuttgart absolvierte sie eine Ausbildung zur Lichtdesignerin und arbeitete in verschiedenen Theaterprojekten mit. Sie lebt heute als freie Autorin in Hamburg.
Erstsendung: 08.05.2008
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 19
Titel: Aussetzer
Autor: Lutz Hübner
produziert in: 2009
produziert von: MDR
Laufzeit: 54 Minuten
Regie: Elisabeth Putz
Bearbeitung: Elisabeth Putz
Inhalt: Der notorische Schulschwänzer Chris braucht zum Bestehen seines Abschlusses in einem der Fächer seiner Lehrerin Stöhr eine Drei statt einer Fünf und will sie zu einer Manipulation überreden.

Der Plan geht jedoch schief, und die Situation eskaliert, Chris schlägt die Lehrerin zu Boden. Doch statt ihn anzuzeigen, entscheidet sie sich für einen anderen Weg. Sie gibt ihm Nachhilfe. Damit dieser auf ehrlichem Wege und mit Fleiß zu einer befriedigenden Note kommt. Geschickt kombiniert Hübner Monologe und Zwiegespräche, sodass zwei Psychogramme entstehen. Jeder muss über die Motivationen der Figuren nachdenken, deren zwischenmenschliche Berührungen eher vage bleiben, aber durchaus einzubeziehen sind.
Sprecher:Dörte Lyssewski (Julika)
Stefan Konarske (Chris)
Roland Hemmo (Vater)
Petra Ehlert (Mutter)
Daten zu Lutz Hübner:geboren: 1964
Vita: Lutz Hübner, geboren 1964 in Heilbronn, lebt als freischaffender Autor in Berlin, schreibt erfolgreich Theaterstücke für Erwachsene, "Held Baltus" ist sein erster Theatertext für Kinder.
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 19
Titel: Birdland
Autor: Simon Stephens
produziert in: 2016
produziert von: NDR
Laufzeit: 57 Minuten
Regie: Irene Schuck
Bearbeitung: Irene Schuck
Dramaturgie: Susanne Hoffmann
Übersetzer: Barbara Christ
Inhalt: Früher hat Paul in kleinen Clubs gespielt, heute füllt er mit seiner Band die größten Arenen der Welt. 220 Konzerte im Jahr in immer wechselnden Hotels weltweit - Paul ist ein Megastar, ein verwöhnter, überheblicher Narziss, der glaubt, die ganze Welt kaufen zu können. "Geld bestimmt, wie wir sterben und was nach dem Tod mit uns passiert". Als er die Freundin seines besten Freundes vögelt, die sich daraufhin vom Hoteldach stürzt, beginnt sein Selbstbild des abgefuckten Zynikers immer mehr zu bröckeln, Pauls Märchenleben entwickelt sich zu einem erschreckend realen Abstieg in die Hölle.
Sprecher:Stefan Konarske (Paul, ein Popstar)
Ole Lagerpusch (Johnny, Freund und Popkollege)
Marie Löcker (Annalisa, Journalistin)
Marina Frenk (Marie, Freundin von Johnny)
Meike Droste (Jenny, Hotelangestellte)
Wolfgang Pregler (David, Manager)
Angelika Richter (Sophie, Mutter von Marie)
Michael Wittenborn (Marc, Vater von Marie)
Friedhelm Ptok (Alistair, Vater von Paul)
Daten zu Simon Stephens:geboren: 1971
Vita: Simon Stephens, geboren 1971 in Stockport/South Manchester, schreibt seit 1998 Theaterstücke. 2000 war er am Royal Court Theatre »resident dramatist« und Hausautor am Royal Exchange Theatre in Manchester. In den Kritikerumfragen von Theater heute wurde Simon Stephens 2006, 2007, 2008, 2011 und 2012 zum besten ausländischen Dramatiker des Jahres gewählt. Daneben schrieb er Hörspiele für die BBC und entwickelt zurzeit für Channel 4 eine TV-Serie.
Erstsendung: 15.01.2017
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 19
Titel: Charlys Kaktus
Autor: Maraike Wittbrodt
produziert in: 2010
produziert von: DKultur
Laufzeit: 50 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Beatrix Ackers
Komponist: Michael Rodach
Inhalt: Charlys Eltern haben sich getrennt. Eine Woche wohnt sie bei ihrer Mutter und eine Woche bei ihrem Vater. Das geht gut bis zu dem Tag, an dem ihr Vater mit seiner neuen Freundin zusammenziehen will. Tobi, der Sohn der Freundin, soll mit in Charlys Zimmer wohnen. Und das ausgerechnet in der Woche, in der Charly für das Abschlussfest einen Tanz einstudieren will. Aber Charly ist nicht bereit, so schnell das Feld zu räumen. Zum Tanzen braucht sie Platz, da muss Tobi eben in die Küche! Und die komische stachlige Pflanze, die plötzlich für sie abgegeben wird, fliegt sofort in den Müll. Woher soll sie denn wissen, dass Tobi ihr damit eine Freude machen wollte?
Sprecher:Anna Huthmann (Charly)
Lyonel Holländer (Tobi)
Tonio Arango (Charlys Vater)
Nele Rosetz (Charlys Mutter)
Katharina Zapatka (Gela)
Lina von der Ahe (Luisa)
Judith Fritsch (Therese)
Irm Hermann (Frau Winter)
Carmen-Maja Antoni (Frau Schmitz)
Winnie Böwe (Gabi)
Udo Schenk
Stefan Konarske
Mirko Böttcher
Erika Skrotzki
Matthias Matschke
Daten zu Maraike Wittbrodt:geboren: 1953
Vita: Maraike Wittbrodt, geboren 1953 in Berlin, arbeitet als Kinder- und Jugendtherapeutin, schreibt Hörspiele und Erzählungen für Kinder, zuletzt "Glücksbrief" und "Staffellauf".
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 19
Titel: Der letzte Schritt
Autor: Christoph Prochnow
produziert in: 2010
produziert von: DKultur
Laufzeit: 50 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Wolfgang Rindfleisch
Komponist: Frank Merfort
Inhalt: "Da all meine Ärzte mir ihre Hilfe verweigert haben, bin ich zu einer eigenen Lösung gezwungen", schreibt die Mutter an ihren Sohn. Doch der Selbstmordversuch misslingt. Der Sohn gerät in den Verdacht, an aktiver Sterbehilfe beteiligt gewesen zu sein.

Wie kam die kranke Mutter überhaupt an seine Dienstpistole? Warum hofft er, dass sie aus dem Koma nicht mehr erwacht? Der Sohn respektiert den Wunsch der Mutter, endlich sterben zu können. Er wendet sich an einen Arzt, der das Drama ihres Lebens verstehen müsste. Es ist sein Vater.
Sprecher:Thomas Neumann (Vater)
Stefan Konarske (Sohn)
Swetlana Schönfeld (Mutter)
Martin Seifert (Kommissar)
Winnie Böwe (Ehefrau)
Susanne Sachße (Schwester)
Barbara Philipp (Bäckersfrau)
Ulrich Lipka (Sprecher)
Daten zu Christoph Prochnow:geboren: 1942
Vita: Christoph Prochnow, geboren 1942, studierte an der Filmhochschule Babelsberg, arbeitete im DEFA-Studio für Spielfilme und seit 1973 auch fürs Hörspiel, und lebt in Berlin. Für Deutschlandradio Kultur produzierte er "Mord im Kopf" und "Todesphantasie" (2008) sowie "Der Schatten des Meisters" (2009).
Erstsendung: 17.05.2010
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 19
Titel: Der Schläfer
ARD Radiotatort (Folge 61)
Autor: Fred Breinersdorfer
Katja Röder
produziert in: 2013
produziert von: SWR
Laufzeit: 53 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Walter Adler
Inhalt: Ein junger Mann, Student an der Kunsthochschule Karlsruhe, wurde aufgehängt an einem Baum in einem Waldstück gefunden. Fast sieht es so aus, als sei er gekreuzigt worden. Ein Ritualmord? Eine Tat im Affekt? Nina Brändle und Xaver Finkbeiner vom LKA Stuttgart erfahren, dass es sich bei dem Toten um einen Moslem handelt, dessen Familie aus dem Iran stammt. Angeblich gab es kaum Kontakt zwischen Mustafa und seinen Eltern. Dennoch haben sie ihn umgehend als vermisst gemeldet. Welche Rolle spielt Manfred Müller, der Kommilitone, Mitbewohner und Freund, der sich Umar nennt, seit er zum Islam konvertierte? Und was hat es auf sich mit einer Fatwa, die gegen den Kunstprofessor des Opfers ausgesprochen wurde, nachdem er - angeblich - den Propheten Mohammed in einer Installation verunglimpft hatte?
Sprecher:Ueli Jäggi (Xaver Finkbeiner)
Karoline Eichhorn (Nina Brändle)
Schirin Brendel (Fatme al Harb)
Ramin Yazdani (Osman al Harb)
Stefan Konarske (Manfred Müller)
Tim Seyfi (Prof. Abay Yilmaz)
Neil Malik Abdullah (Herr Thabaz)
Ronan Özkan (Leyli Thabaz)
Elmira Rafizadeh (Frau Thabaz)
Thomas Huber (Kommissar Rainer Severin)
Sebastian Schäfer (Beamter)
Christian Schmidt (VS-Mann)
Jens Winterstein (Prof. Ortenburg)
Walter Adler (Arbeiter)
Daten zu Fred Breinersdorfer:geboren: 06.12.1946
Vita: Fred Breinersdorfer, promovierter Jurist, Jahrgang 1946, lebt als freier Anwalt in Stuttgart. Er wurde vor allem durch seine Krimis bekannt, aber auch als Autor von Fernsehfilmen.
Hompepage o.ä.: http://www.breinersdorfer.com/
Daten zu Katja Röder:geboren: 1975
Vita: Katja Röder, geboren 1975. Auf Philosophie- und Jurastudium folgten eine Schauspielausbildung und Theater- und Filmengagements. 2006 übernahm sie die Leitung des Theaters und Musiktheaters des Münchner Kulturzentrums Pasinger Fabrik. Seit 2009 Zusammenarbeit mit Fred Breinersdorfer an Film- und Theaterprojekten. 2010 Förderpreis für das Filmprojekt »Masernparty«. Gemeinsam mit Fred Breinersdorfer schrieb sie die ARD Radio Tatorte „Tödliche Kunst“, „Der Schläfer“ und „Anatomie des Todes“.
Erstsendung: 15.02.2013
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 19
Titel: Die Frau im Netz
Autor: Matthias Wittekindt
produziert in: 2009
produziert von: DKultur
Laufzeit: 53 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Wolfgang Rindfleisch
Komponist: Frank Merfort
Inhalt: Die zwei Kriminalbeamten Mobly und Skinner werden zu einem Fall in ihr Heimatdorf an der Nordsee gerufen. Eine tote Frau treibt draußen auf dem Meer. Niemand weiß, wer sie ist. Auch die Todesursache ist unklar. Gerüchte kursieren im Dorf: Jochen, der Barkassenführer soll der Mörder sein. Dann taucht plötzlich eine weitere Leiche auf. Und was hat Ludger, der Besitzer der örtlichen Salatfarm, mit dem Fall zu tun?

Mobly und Skinner lassen sich nicht beirren und nähern sich mit Hilfe der hübschen Journalistin Eva der Lösung des Falles.
Sprecher:
offen
Mobly: Hendrik Arnst
Skinner: Horst Lebinsky
Sissi: Heidrun Bartholomäus
Eva: Jennipher Antoni
Gerd: Stefan Konarske
Ludger: Hans-Jürgen Hürrig
Jochen: Udo Kroschwald
Martin Seifert
Roland Hemmo
Dirk Wäger
Ole Lagerpusch
Oliver Schwesig
Franz Viehmann
Marek Gruber
Ingeborg Medschinski
Klaus Herm
Daten zu Matthias Wittekindt:geboren: 28.05.1958
Vita: Matthias Wittekindt, 1958 in Bonn geboren, lebt in Berlin. Er studierte Architektur und schreibt Theaterstücke, Drehbücher sowie Hörspiele und ARD Radio Tatorte für den Norddeutschen Rundfunk. (Die gelben Laster, 2009; Totalverlust, 2011). Die Produktion von "Das Lewskow-Manuscript" (Norddeutscher Rundfunk 2005) wurde mit dem Kurd-Laßwitz-Preis ausgezeichnet. 2011 erschien sein erster Kriminalroman "Schneeschwestern".
Hompepage o.ä.: http://www.matthias-wittekindt.de/
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 19
Titel: Die Verwirrungen des Zöglings Törleß
Autor: Robert Musil
produziert in: 2014
produziert von: SWR; ORF
Laufzeit: 149 Minuten
Genre: Historisch
Regie: Iris Drögekamp
Bearbeitung: Manfred Hess
Komponist: Michael Riessler
Dramaturgie: Manfred Hess
Inhalt: Um das Jahr 1900. Irgendwo in der Provinz der österreichisch-ungarischen k. u. k. Monarchie. Im »Konvikt zu W.«, einem Militärinternat zur Aufzucht künftiger Eliten, gerät der Zögling Törleß in einen Zustand der Verwirrung, die seinen künstlerischen wie analytisch-intellektuellen Charakter zum Erwachen bringt. Der Mitzögling Basini, obgleich aus vermögendem Hause, bestiehlt seine Mitschüler, um seine Schulden durch Prasserei und Hurenbesuche zu begleichen. Er wird von Törleß‘ Freunden Reiting und Beineberg entlarvt. Gemeinsam mit Törleß wollen sie Basinis Tat der Schulleitung nicht anzeigen, wenn er ihnen fortan in ihrem Dachbodenversteck zu Willen ist. An ihm, der die Opferrolle zunehmend bereitwilliger annimmt, erproben sie ihre Vorstellungen von sexueller Hörigkeit und Demütigung. Törleß beobachtet anfänglich nur aus distanziert-interessierter Perspektive die Experimente an Basini, erliegt dann dem Faszinosum ebenfalls für kurze Zeit, um sich aber am Ende abzuwenden. Als die ganze Klasse gleich einem wild gewordenen Mob Basini im Sportraum quält, kommt es wegen des Zwischenfalls zur Anhörung durch die Schulleitung. Törleß verlässt das Internat.

Musils Roman-Debüt, 1906 erschienen, erzählt vordergründig eine jugendliche Entwicklungsgeschichte im Kontext autoritär-militärischer Erziehung in der Donau-Monarchie, die angesichts des sozialen Wandels und der modernen Wissenschaften längst ihre Legitimation verloren hat. Im Kern jedoch geht es um die moralfreie und funktionale Darstellung der Mechanismen von sexuellen Grenzerfahrungen. Junge Männer suchen sie auf, um ihre eigene Individualität zu begründen oder darin zu begraben. Die Sehnsucht nach dem persönlichen wie gesellschaftlichen Ausnahmezustand, der eine neue Persönlichkeit erstehen lassen soll, überführte der Erste Weltkrieg in die Wahrheit der anonymisierenden Materialschlachten.
Sprecher:Michael Rotschopf (Erzähler)
Stefan Konarske (Törleß)
Manuel Rubey (Beineberg)
Stefano Bernardin (Reiting)
Florian Teichtmeister (Basini)
Ursula Strauss (Bozena)
Cornelius Obonya (Mathematiklehrer)
Helmut Bohatsch (Vater Törleß)
Petra Morzé (Mutter Törleß)
MusikerAmelie Böckheler (Violine) Filippo Maligno (Violine und Viola) Raphaela Gromes (Cello) Jacopo di Tonno (Cello) Enrico Melozzi (Violoncello) Andreas Unterreiner (Trompete)
Daten zu Robert Musil:geboren: 06.11.1880
gestorben: 15.04.1942
Vita: Robert Musil (* 6. November 1880 in Klagenfurt am Wörthersee; † 15. April 1942 in Genf, 1917 bis 1919 Robert Edler von Musil) war ein österreichischer Schriftsteller und Theaterkritiker. Musils Werk umfasst Novellen, Dramen, Essays, Kritiken und zwei Romane, den Bildungsroman Die Verwirrungen des Zöglings Törleß und sein unvollendetes Magnum Opus Der Mann ohne Eigenschaften.
Hompepage o.ä.: http://www.robertmusil.de/

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 06.03.2014
Datenquelle(n): dra
dra
ORF
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)SWR 1. Teil
SWR 2. Teil
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 11 von insgesamt 19
Titel: Die Wirtschaft boomt oder Do ut des
Autor: Werner Boder
produziert in: 2007
produziert von: RBB
Laufzeit: 6 Minuten
Regie: Wolfgang Rindfleisch
Inhalt: Gib, so wird dir gegeben - nach diesem Motto wird in diesem Hörstück kurzerhand unsere gewohnte Ware-Geld-Beziehung in ihr Gegenteil verkehrt. Und wie sich zeigt, ist dies ein ganz wirkungsvolles Mittel, um die Wirtschaft anzukurbeln.
Sprecher:Axel Wandtke
Susanne Sachße
Thomas Fränzel
Stefan Konarske
Carmen-Maja Antoni
Erstsendung: 01.10.2007
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 19
Titel: Drei Menschen und das Salz im Meer
Autor: Mathieu Beurton
produziert in: 2013
produziert von: DLR; SR
Laufzeit: 54 Minuten
Regie: Marguerite Gateau
Komponist: Thom Kubli
Übersetzer: Andra Joeckle
Inhalt: Zwei Männer und eine Frau. Jeder mit der Bitterkeit ungelebter Sehnsucht, trostlos im rauen Alltag am Meer. "Wozu wieder aufstehen", fragt sich Jenny, die kinderlos ungeliebte Frau des Fischers Kevin. Einst war sie die Dorfschönste und von allen begehrt. Heimlich rettet sie sich in die heißen Umarmungen des Netzflickers Joe. Sie fordert noch einmal ihr Glück heraus, sie nimmt es sich gegen alle Regeln, sie erzwingt ein Leben zu dritt. Das Stück erzählt von drei Menschen, deren Träume sie bis an den äußersten Rand der Steilküste treiben.

"Eine schöne Arbeit über die Suche nach sich selbst, die Begegnung mit und die Öffnung gegenüber dem Anderen. Ein scharfer Blick auf die Möglichkeit neuer Betrachtungsweisen und Aufbrüche aus einem von äußeren Zwängen, von Herumirren und Blindheit geprägten Leben." (France Inter)
Sprecher:Markus Meyer
Nora Rim Abdel-Maksoud
Stefan Konarske
Anne Marlene Meister
Daten zu Mathieu Beurton:geboren: 1978
Vita: Mathieu Beurton, geboren 1978 in Pontivy, ist französischer Schauspieler, Autor und Regisseur, war Lehrer und Kurzfilmer und gründete die Theaterkompanie "L'Onyrie", für die er seine bisher zehn Stücke schreibt und inszeniert, darunter 2008 "Les Amers" ("Drei Menschen ..."), mit dem er u.a. beim Off-Festival in Avignon eingeladen war.
Erstsendung: 30.10.2013
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 19
Titel: Eulenspiegel, der Seeräuber
Autor: Holger Teschke
produziert in: 2011
produziert von: DKultur
Laufzeit: 47 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Wolfgang Rindfleisch
Komponist: Frank Merfort
Inhalt: Till Eulenspiegel hat sich zur Fastnacht über Wulf Wulflam, den mächtigen Bürgermeister von Stralsund lustig gemacht. Dafür hat man ihn im Kerker ausgepeitscht und nun auf dem Marktplatz an den Pranger gestellt. Sein Affe Meerkatz sitzt auf seiner Schulter und weiß auch keinen Rat. Da kommt Nele, eine junge Frau und befreit die beiden in der Nacht. Eulenspiegel soll helfen, ihren Bruder Malte aus dem Kerker zu holen. Doch zunächst müssen sie vor den Wachen fliehen. Ein Boot steht bereit, und damit rudern sie hinaus auf das wilde Meer, geradewegs in die Arme von argwöhnischen Seeräubern. Klaus Störtebeker ist ihr Anführer.
Sprecher:Lars Eidinger
Steffen Scheumann
Kai Maertens
Udo Kroschwald
Falk Rockstroh
Jennipher Antoni
Stefan Konarske
Horst Lebinsky
Klaus Manchen
Daten zu Holger Teschke:geboren: 13.07.1958
Vita: Holger Teschke, geboren 1958 in Bergen/Rügen, arbeitet seit 2006 als freier Autor und Übersetzer. Er schreibt Theaterstücke, Hörspiele, Prosa, Essay und Gedichte.

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Treffer 14 von insgesamt 19
Titel: Fischer sin Fru
Autor: Werner Buhss
produziert in: 2007
produziert von: DKultur
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Wolfgang Rindfleisch
Komponist: Frank Merfort
Inhalt: Dieses Jahr ist der Sommer auf Hiddensee nicht wie sonst. Zuerst stirbt der alte Fischer Karl Loens. Seine Witwe versucht, ihre leichtlebige Schwiegertochter Marianne aus der Ehe mit ihrem Sohn Andreas, aus der Familie und von der Insel zu vertreiben. Dann wird die Leiche eines Urlaubers gefunden, mit dem Marianne eine Liaison hatte.

Und auch der Kriminalist Ole Plessow aus Stralsund, der nur zum Urlaub machen auf die Insel gekommen ist, gerät der schönen Marianne ins Netz.
Dem einzigen Polizisten auf der Ostseeinsel Hiddensee muss man wohl Verstärkung aus Stralsund schicken ...

Das erste Mal nach 1989 verbringt Kommissar Ole Plessow aus Stralsund seinen Jahresurlaub wieder vor der Haustür, auf Hiddensee. Dort lebt man - neben der Fischerei - vor allem vom Tourismus.
Plessow trifft in dem Moment ein, als der einflussreiche Fischer Karl Loens zu Grabe getragen wird. Jetzt, nach Karls Tod, versucht seine Witwe Marga, die leichtlebige Schwiegertochter Marianne aus der Ehe mit ihrem Sohn Andreas, aus der Familie und von der Insel zu vertreiben. Von ihrem Mann hat Marianne keine Rückendeckung zu erwarten. Andreas ist wieder mit dem Boot auf Sauftour, diesmal schon seit mehreren Tagen. Nun denn: Die schöne Marianne weiß sich zu trösten. Unterdessen ist vor Arkona eine männliche Leiche angespült worden. Der Gerichtsmediziner in Stralsund stellt eine Platzwunde am Kopf fest und dass der Unbekannte wohl von einem Fischkutter gefallen sei. Außerdem habe er sich hauptsächlich in einer autofreien Zone aufgehalten. Da kämen Dänemark, Finnland oder Litauen in Frage, der Darß, das nördliche Rügen und viele weitere Inseln. Auch Hiddensee.
Um die Herkunft des Toten zu klären, hilft nur gute, altmodische Polizeiarbeit: Wie alle anderen Inselpolizisten soll auch Hübner, Hiddensees einzige Ordnungsmacht, mit einem Foto des Toten sämtliche Häuser abklappern. Hübner stöhnt, denn eigentlich ist er ja mit Fahrradkontrollen ausgelastet. Doch hat man nicht praktischerweise einen veritablen Kriminalkommissar zu Gast, der Hübner unterstützen könnte? Allerdings läuft Ole Plessow gerade Gefahr, der schönen Marianne ins Netz zu gehen...
Sprecher:Karl Kranzkowski (Ole Plessow)
Stefan Kaminski (Martin Brückner)
Michael Klobe (Hübner)
Matthias Matschke (Professor)
Stefan Konarske (Blacher)
Cathlen Gawlich (Marianne Loens)
Udo Kroschwald (Andreas Loens)
Monika Lennartz (Marga, Mutter)
Harald Warmbrunn (Sören Gau)
Andrea Solter (Kellnerin (Antje))
Fritz Hammer (Herr Paul)
Thomas Fränzel (Kellner (Tommy))
Stephan Baumecker (Peter Pierwoss)
Roland Hemmo (Pfarrer)
Wolfgang Rindfleisch (Herr Wiedemann)
Britta Schulamith Jakobi
Daten zu Werner Buhss:geboren: 14.01.1949
Vita: Werner Buhss, geboren 1949, studierte an der Filmhochschule Babelsberg, ist Übersetzer, Autor und Regisseur. In der Reihe der Hiddensee-Krimis produzierte Deutschlandradio Kultur 2005 "Kaugummimonat", 2006 "Ein toter Hund", 2007 "Fischer sin Fru".

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 09.09.2007
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 15 von insgesamt 19
Titel: Huckleberry Finns Abenteuer
Auszeichnungen (1):Hörspiel des Monats: 3.2010
Autor: Mark Twain
produziert in: 2010
produziert von: DKultur
Laufzeit: 284 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Alexander Schuhmacher
Bearbeitung: Alexander Schuhmacher
Komponist: The Ambrosius Stompers
Übersetzer: Andreas Nohl
Inhalt: "Tom und ich fanden Geld, das Räuber in einer Höhle versteckt hatten, und wir waren mit einem Schlag reich. Die Witwe Douglas nahm mich als ihren Sohn an und wollte mich zivilisieren." Aber das ist nichts für Huck Finn. Überhaupt bringt ihm der Reichtum kein Glück, denn plötzlich taucht sein brutaler Vater wieder auf und fordert Geld für seine Sauferei. Jetzt wird es ernst und viel gefährlicher als alle Spiele mit Tom Sawyers Räuberbande. Zwar weiß Huck das Geld in Sicherheit, aber der alte Finn verfolgt seinen Sohn und entführt ihn schließlich in eine einsame Blockhütte. Huck gelingt eine abenteuerliche Flucht. Alle glauben, er sei ermordet.

Huckleberry Finn und der alte Negersklave Jim, den alle für Hucks Mörder halten, sind gemeinsam auf der Flucht stromabwärts. Für keinen gibt es einen Weg zurück. Jim weiß, als entlaufener Sklave würde er von Miss Watson sofort in den Süden verkauft werden. "Er war ein ziemlich schlauer Kopf für einen Nigger", findet Huck, der mit ihm bis in die Freiheit nach Cairo an der Ohio-Mündung kommen will. Aber in der Nacht wird ihr Floß von einem Flussdampfer gerammt und zerstört. Huck überlebt knapp und sucht in der Finsternis vergeblich nach Jim. Schließlich findet er Zuflucht bei Oberst Grangerford und erlebt dort ein blutiges Familiendrama, an dem er nicht ganz unschuldig ist.

Huck hat Jim wiedergefunden, der sich und das Floß gerettet hat. Sie treiben wieder auf dem Mississippi. Auf ihrer gefährlichen Reise geraten sie an falsche Könige und echte Betrüger. Mit den bühnenreifen Einfällen der Gauner könnte man sogar gemeinsam durchkommen. Jim wird von ihnen versteckt, als hätten sie ihn gefangen, um das Kopfgeld für den gesuchten Negersklaven zu kassieren. Als sie zufällig auf eine Trauergemeinde stoßen, entdecken sie eine Geldquelle und inszenieren ihren größten Coup. Sie geben sich als Verwandte des Toten aus und erschleichen sich das Vertrauen der drei jungen Erbinnen.

Jim ist verschwunden. Huck findet heraus, dass Jim auf der Farm der Familie Phelps gefangen ist. Dort wird Huck freundlich aufgenommen, weil man ihn für Tom Sawyer hält, dessen Besuch Tante Polly angekündigt hatte. Als Tom auftaucht und den längst totgeglaubten Freund Huck wiedererkennt, verbünden sich die Jungen, um den alten Jim zu befreien. Die Aktion will "mit Stil" durchgeführt werden. Tom weiß das aus Büchern wie dem "Don Kischote". Er nimmt sofort die Planung in die Hand und sorgt damit für ungeahnte Abenteuer.

Tom Sawyer und Huckleberry Finn treffen sich auf der Farm der Familie Phelbs. Gemeinsam wollen die Jungen den alten Nigger Jim befreien. Die Aktion will "mit Stil" durchgeführt werden. Tom weiß das aus Büchern wie dem "Don Kischote". Er nimmt sofort die Planung in die Hand und sorgt damit für ungeahnte Abenteuer.

Mark Twains weltberühmter Roman von 1876 reflektierte Erfahrungen der eigenen Jugend am Mississippi. Ungewöhnlich durch die Alltagssprache, den Witz und den Realismus sind seine Bücher und ihre Helden bis heute lebendig geblieben. Andreas Nohls Neuübersetzung war der Anlass für unser Hörspiel.
Sprecher:Patrick Güldenberg (Huckleberry Finn)
Kostja Ullmann (Tom Sawyer)
Bernhard Schütz (Nigger Jim)
Reinhard Firchow (Pa Finn)
Gabriele Blum (Judith Loftus)
Rik Delisle (Mark Twain)
Hans Diehl (Die Grangerfords)
Franziska Troegner (Die Grangerfords)
Janusz Kocaj (Die Grangerfords)
Jakob Diehl (Die Grangerfords)
Maximilian von Pufendorf (Die Grangerfords)
Eva Meckbach (Die Grangerfords)
Ulrich Noethen (Jims Nigger Jack)
Gerd Wameling (König Dauphin)
Michael Rotschopf (Herzog Bilgewater)
Fritzi Haberlandt (Mary Jane)
Katja Sieder (Joanna Hasenscharte)
Hendrik Arnst (Doktor Robinson)
Maximilian von Pufendorf (Levi Bell)
Leslie Malton (Tante Sally)
Michael Hanemann (Onkel Silas)
Verena von Behr (Tante Polly)
Wyn Laurids Engeholm
Moritz Maschefski
Barbara Philipp
Friedhelm Ptok
Paul Schmidt-Branden
Max Schwarz
Nina Weniger
Martin Becker
Robert Frank
Nicole Kleine
Stefan Konarske
Robert Prinzler
Falk Rockstroh
Siemen Rühaak
Martin Becker
Simon Boer
Robert Frank
Barbara Philipp
Falk Rockstroh
Siemen Rühaak
Stefan Feddersen-Clausen
Robert Frank
Stefan Konarske
Friedhelm Ptok
David Reibel
Falk Rockstroh
Tonio Arango
Barbara Philipp
Reiner Schöne
die freundliche Komparserie
Daten zu Mark Twain:vollständiger Name: Samuel Langhorne Clemens
geboren: 30.11.1835
gestorben: 1910
Vita: Mark Twain, (1835–1910), eigentlich Samuel Langhorne Clemens, amerikanischer Schriftsteller, wurde mit »Tom Sawyer« (1876) und »Huckleberry Finn« (1884) weltberühmt. Die Erzählung "The Mysterious Stranger", an der er zwölf Jahre gearbeitet haben soll, erschien postum 1916.
Erstsendung: 10.03.2010
Datenquelle(n): dra
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YaGru
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Treffer 16 von insgesamt 19
Titel: Manhattan Transfer
Auszeichnungen (1):Hörspiel des Monats: 5.2016
Autor: John Dos Passos
produziert in: 2016
produziert von: SWR; DKultur
Laufzeit: 270 Minuten
Genre: Historisch
Regie: Leonhard Koppelmann
Bearbeitung: Leonhard Koppelmann; Hermann Kretzschmar
Komponist: Hermann Kretzschmar
Dramaturgie: Manfred Hess
Übersetzer: Dirk van Gunsteren
Inhalt: Mit der Neuübersetzung von »Manhattan Transfer«, zeitgleich als Buch im Rowohlt Verlag und als Hörspielursendung von SWR/DLF sowie als CD bei Hörbuch Hamburg, wird ein moderner Klassiker der Weltliteratur wiederentdeckt. Dos Passos' Einfluss reicht von Döblins »Berlin Alexanderplatz« bis hin zu Wolfgang Koeppens »Tauben im Gras« und Paul Austers postmoderner New York-Trilogie. Dirk van Gunsteren hat den Roman in ein modernes, dem Original verpflichtetes Deutsch übertragen und von der Patina wie den Fehlern der Übersetzung von 1927 befreit. Als Erster bewunderte Sinclair Lewis den 1925 veröffentlichten Roman. Siegfried Lenz stimmte ins Loblied ein:»›Manhattan Transfer‹ ist ein epischer Krankheitsbericht, wo allen Schicksalen am Ende nur eines bewiesen wird: ihre Belanglosigkeit. So virtuos wie er hat wohl kein anderer Schriftsteller die Technik des Films auf die Epik übertragen. Das ›Kameraauge‹, wie man ihn nannte, versuchte dem Wesen der Stadt mit Hilfe von Schwenks und Überblendungen, von Perspektivenwechsel und Schnitten beizukommen.« Im Titel auch die alte Passagierstation in New Jersey zitierend, schildert "Manhattan Transfer" das New York vor dem Ersten Weltkrieg – bis zu den Anfängen der 1920er-Jahre. Den Roman zeichnet neben einer filmischen Erzählweise auch eine polyperspektivische Struktur aus, die keinen allwissenden Erzähler und keinen klassischen Protagonisten mehr kennt. Von über hundert, deutlich wie schemenhaft skizzierten Charakteren und Schicksalen im Roman folgt Dos Passos nur wenigen über die gut 20 Jahre erzählter Zeit. Die Hörspielfassung nutzt diese als Ariadnefaden, um in den Dos Passos-Kosmos moderner Stadterfahrung einzutauchen. Zugleich arbeitet sie mit klangmusikalischen Miniaturen, die den Moloch Großstadt in eine künstlerisch-akustische Wirklichkeit überführt.

1. Teil: Am Fährboot
2. Teil: Edle Dame auf weißem Ross
3. Teil: Die Fröhliche Stadt, die so sicher wohnte
Sprecher:Axel Prahl (Dutch Robertson / Mondgesicht / Billy)
Max von Pufendorf (Jimmy)
Ulrich Noethen (John Oglethorpe)
Maren Eggert (Ellen / Elaine / Helena)
Milan Peschel (Gus McNeil)
Michael Rotschopf (Ed / Mann / Doug / Sanitäter)
Nele Rosetz (Francie)
Margit Bendokat (Milly)
Dörte Lyssewski (Susie)
Lisa Hrdina (Anna)
Tina Engel (Mamme)
Lisa Fluch (Ellen als Kind)
Peter Fricke (Dos Passos)
Stefan Konarske (Erzähler)
Daten zu John Dos Passos:geboren: 14.01.1886
gestorben: 28.09.1970
Vita: John Don Passos, geboren 1886 in Chicago, gestorben 1970 in Baltimore, zählt zu den literarischen auptvertretern der US-amerikanischen Moderne. Neben "Manhattan Transfer" begründete seinen Ruf als Romancier und Kritiker kapitalistischer Strukturen seine auf Deutsch mittlerweile vergriffene USA-Romantrilogie "Der 42. Breitengrad" (1930), "1919" (1932) und "Die Hochfinanz" (1936). Als sein Frühwerk »Orient Express« von 1927 2013 auf Deutsch erschien, wurde es von der Kritik hoch gelobt; ebenso seine erst 1997 publizierte Reportage "Das Land des Fragebogens" über das Europa von 1945.

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Erstsendung: 22.05.2016
Datenquelle(n): dra
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YaGru
Audiopool-Angebot: (*)NDR Teil 1
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Treffer 17 von insgesamt 19
Titel: Sodom und Gomorrha
Autor: Marcel Proust
produziert in: 2018
produziert von: SWR; DLF
Laufzeit: 165 Minuten
Genre: Historisch
Regie: Iris Drögekamp
Bearbeitung: Manfred Hess; Hermann Kretzschmar
Komponist: Hermann Kretzschmar
Dramaturgie: Manfred Hess
Übersetzer: Bernd-Jürgen Fischer
Inhalt: »Prousts ›Suche nach der verlorenen Zeit‹ ist nicht nur ein grandioser Roman, sondern auch der perfekte Ratgeber für alle Lebenslagen.« Alain de Botton Der vierte Roman aus Marcel Prousts »À la recherche du temps perdu« heißt »Sodom und Gomorrha I«, erschienen in zwei Bänden zwischen 1920 und 1921. Im Alten Testament sind mit diesen Namen Städte benannt, die Gott unter einem Regen aus Feuer und Schwefel begrub, weil sie sich der Sünde hingegeben haben. Im Stadtpalais der hochadligen Familie der Guermantes hat sich für Marcel, den Ich-Erzähler, zuvor die mondäne Welt der exquisiten Gesellschaft erschlossen. Jetzt ist es Ausgangspunkt seiner Entdeckung der Welten von Sodom als der der männlichen und Gomorrha als der der weiblichen Homosexualität. Er beobachtet hier die zufällige Begegnung des Décadent Baron de Charlus und des Westenmachers Jupien: Trotz aller Standesunterschiede erkennen sie plötzlich einander und nutzen sofort die Gelegenheit zum Sex. Marcel dechiffriert ab da auf der Soirée der Prinzessin de Guermantes die Gäste als Leidende und Lächerliche im Spiel des (gleich)geschlechtlichen Begehrens. Die »Recherche« erzählt weiter: von Marcels Liebe zu der jungen und koketten Albertine Simonet, von seiner krankhaften Eifersucht bei dem Verdacht, sie begehre Frauen wie Mademoiselle Vinteuil, von Marcels Heiratsentschluss, von der Beziehung Charlus zum Geiger Morel, den Reisen in die Normandie nach Balbec, dem kunstsinnigen Salon der Aufsteigerin Madame Verdurin; schließlich von der Unbeständigkeit der Herzen und der vernichtenden Wirkung der Zeit.

Die Hörspielfassung wahrt die Eckpfeiler des Handlungs- und Erzählverlaufs. Sie kürzt aber radikal, um Platz zu schaffen: für umfangreiche akustische Tableaus entlang der Satzkonstruktionen, die den Proustschen Erinnerungsprozess in all seiner Hetereogenität belassen, in all seiner Komik und Unbarmherzigkeit.

Das Hörspiel basiert auf der neuen Übersetzung der »Recherche« durch Bernd-Jürgen Fischer, die 2016 abgeschlossen wurde.

1. Teil: Die Unstetigkeiten des Herzens
2. Teil: Die Küsten von Balbec
3. Teil: Betrübnisse von Mosieur de Charlus
Sprecher:Michael Rotschopf (Erzähler, Marcel)
Corinna Kirchhoff (Maman)
Gabriele Heinz (Françoise)
Lilith Stangenberg (Albertine)
Gerd Wameling (Monsieur de Charlus)
Sebastian Blomberg (Jupien)
Max von Pufendorf (Robert de Saint-Loup)
Katharina Bach (Prinzessin von Guermantes)
André Jung (Herzog Bazin von Guermantes)
Leila Abdullah (Herzogin Oriane von Guermantes)
Leslie Malton (Madame Verdurin)
Claude De Demo (Madame de Souvre)
Friederike Ott (Madame de Villemur)
Christopher Heisler (Laufbursche)
Wolfgang Pregler (Ausrufer Salon Guermantes)
Matthias Habich (Charles Swann)
Gustav Peter Wöhler (Hoteldirektor)
Lilith Stangenberg (Ms Albertine)
Svenja Liesau (Ms Andrée)
Stefan Konarske (Morel)
Johann von Bülow (Doktor Cottard)
Barbara Schnitzler (Prinzessin Sherbatoff)
Claude de Demo (Madame Cottard)
Ingo Hülsmann (Professor Brichot)
Tina Engel (Marquise von Cambremer)
Werner Wölbern (Marquis de Cambremer)
Judith Engel (Madame de Cambremer Legrandin)
Bernd Hahn (Elstir)
Jeremy Mockridge (Liftboy)
Friederike Ott (Noemi)
Wolfgang Pregler (Monsieur Verdurin)
Händl Klaus (Bahnhofsausrufer)
Maximilian Simonischek (Bahnhofsanstellter)
Luana Velis (Sobrette)
André Jung (Ortsfremder)
Leila Abdullah (Padrona)
Wolfgang Pregler (Chefkellner Aime)
Maximilian Simonischek (Chauffeur)
Christopher Heisler (Zimmerkellner und junger Offizier)
Jörg Hartmann (Monsieur Bloch)
MusikerEnsemble Modern
Daten zu Marcel Proust:geboren: 10.07.1871
gestorben: 18.11.1922
Vita: Marcel Proust (1871-1922) wurde in Auteil als Sohn eines Pariser Arztes und einer elsässischen Jüdin geboren. 1878 verbrachte die Familie ihre Ferien in Illiers, das später zu Ehren Prousts in Illiers-Combray umbenannt wurde. Proust studierte Jura, ohne Abschluss, und Literaturwissenschaft. 1895 begann er mit der Arbeit an dem Roman "Jean Santeuil", der unvollendet blieb. 1896 erschien "Freuden und Tage", eine Sammlung von Texten. Finanziell unabhängig, verkehrte er schon früh in den Salons der Pariser Aristokratie. 1903 starb sein Vater, zwei Jahre später die Mutter. Die Asthma-Anfälle, an denen Proust seit seiner Kindheit litt, verschlimmerten sich. Es folgte der Rückzug aus dem gesellschaftlichen Leben in sein schallisoliertes, mit Kork ausgeschlagenes Zimmer. 1912 beendete er "Unterwegs zu Swann", den ersten Band seines Hauptwerks "A la recherche du temps perdu", der 1913 auf Kosten des Autors erschien. 1919 erhielt er für den zweiten Band den Prix Goncourt. Als er am 18. November 1922 starb, waren erst zwei Drittel des Monumentalwerks publiziert. Heute gilt Proust als einer der Begründer der literarischen Moderne.

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Erstsendung: 08.03.2018
Datenquelle(n): dra
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YaGru
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Treffer 18 von insgesamt 19
Titel: Vom Erlöser lernen
Autor: Dietmar Dath
produziert in: 2016
produziert von: HR
Laufzeit: 69 Minuten
Regie: Robert Schoen
Komponist: Lars Rudolph
Dramaturgie: Jan Buck
Inhalt: Wie groß darf ein Kamel sein, damit es noch durch ein Nadelöhr passt? Ist das Nadelöhr das Bild für eine Straße, die nach dem Kamel heißt, oder ein Zeichen für Dummheit? Ist die Nadel eine Nadel, weil sie sticht? Die Jünger zerbrechen sich den Kopf über die rätselhaften Gleichnisse ihres Messias und bringen ihn damit fast zur Verzweiflung.

Jesus sieht sich gezwungen, zu seinen handwerklichen Wurzeln zurückzukehren. Wenn die Worte der Gleichnisse nur neue Dogmen hervorbringen, vielleicht hilft es, wenn man das Gleichnis selbst bauen, selbst anfassen kann. Also: Wie groß kann ein Würfel maximal sein, damit er durch ein in einen anderen Würfel hineingeschnittenes Loch passt?

Die Antwort scheint klar, doch Jesus ist gekommen, um zu zeigen, dass alle Sicherheiten in Bewegung sind. Zwar ist Gottes Gesetz so sicher wie die Naturgesetze. Aber die sind eben – das zeigt uns die Quantenphysik – auch alles andere als konstant. Wenn also Gottes Gesetz und die menschlichen Sünden sich notwendigerweise gegenseitig hervorbringen, weist der Erlöser einen Ausweg: die Überwindung dieses binären Systems durch einen dritten Fluchtpunkt, den Glauben an die Liebe.
Sprecher:Lars Rudolph (Jesus)
Mira Partecke (Maria Magdalena)
Stefan Konarske (Petrus)
Andreas Schmidt (Andreas)
Roland Silbernagl (Thomas)
Daten zu Dietmar Dath:geboren: 03.04.1970
Vita: Dietmar Dath, geb. 1970, Journalist, Autor und Übersetzer. Werke u.a. "Cordula killt Dich! oder Wir sind doch nicht Nemesis von jedem Pfeifenheini" (Roman, 1995), "Phonon oder Staat ohne Namen" (Roman, 2001), "Schöner rechnen. Die Zukunft der Computer" (2002), "Höhenrausch. Die Mathematik des XX. Jahrhunderts in zwanzig Gehirnen" (2003), "Sie ist wach. Über ein Mädchen das hilft, schützt und rettet" (2003), "Für immer in Honig" (Roman, 2005), "Dirac" (Roman, 2006), "Maschinenwinter. Wissen, Technik, Sozialismus. Eine Streitschrift" (2008), "Die Abschaffung der Arten" (Roman, 2008), "Pulsnacht" (Roman 2012), "Feldecáye" (Roman 2014). Hörspiele u.a. "Das An-/Aus-Versprechen" (HR 2002), "Die Abschaffung der Arten" (BR 2011), "Ovale Fenster" (mit Thomas Weber, Volker Zander, SWR 2012), "Antilopenverlobung" (mit Mareike Maage, BR 2013).

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Erstsendung: 14.08.2016
Datenquelle(n): dra
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Titel: Yasmund
Autor: Holger Teschke
produziert in: 2009
produziert von: DKultur
Laufzeit: 47 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Wolfgang Rindfleisch
Komponist: Frank Merfort
Inhalt: Vor langer Zeit war das Leben auf der Ostseeinsel Yasmund friedlich. Die Menschen kannten die Geheimnisse des Wassers, des Feuers und der Erde. Sie verstanden die Sprachen der Tiere und der Pflanzen und sie lebten einträchtig mit den Unterirdischen und den weißen Frauen in den Wäldern und auf den Kreideklippen.

Alle hatten gleichen Anteil am Reichtum der Insel. Die Männer brachten die Ernte der Felder und des Meeres ein, die Frauen heilten Krankheiten und hüteten das Feuer.

Aber die Göttin der Insel besaß eine Schale aus hellem Bernstein, deren Licht weit über das Meer strahlte und die eine große Zauberkraft besaß. Sie war so berühmt, dass viele Mächtige anrückten, um sie zu erobern.
Sprecher:Jennipher Antoni (Mädchen Kiara)
Karin Gregorek (Göttin Nerta)
Gudrun Ritter (Priest Elandra)
Stefan Konarske (Junge Holmar)
Klaus Manchen (Pri Svantegard)
Winfried Glatzeder (Ringard)
Wolfgang Condrus (Hasgar)
Shorty Scheumann (Eichh. Skwirr)
Christine Oesterlein (Pakula)
Daten zu Holger Teschke:geboren: 13.07.1958
Vita: Holger Teschke, geboren 1958 in Bergen/Rügen, arbeitet seit 2006 als freier Autor und Übersetzer. Er schreibt Theaterstücke, Hörspiele, Prosa, Essay und Gedichte.

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Abfragedauer: 0,7178 Microsekunden.
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    11. Januar 2015
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