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Hörspieldatenbank

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Titel: Apocalypso oder Äußerst besorgt, zutiefst befriedigt
Autor: Michael Gaida
produziert in: 1973
produziert von: Rundfunk der DDR
Genre: Science Fiction
Regie: Robert Matejka
Inhalt: "die katastrophe ist uns so gewiß wie das amen in der kirche nebenan (man unterschätze nicht unser beinah mystisches verlangen nach ihr). mein hörspiel hat nichts zu tun mit weltuntergang und jüngstem gericht. nur vordergründig beschäftigt es sich mit computern, überwachern, schizophrenen, zynikern, waffen und anderen varianten der bedrohung. vielmehr geht es um jene schleichende katastrophe, die elenderweise in unseren köpfen und herzen ihr nest gefunden hat. die katastrophe, das ist für mich zunächst die eindimensionalität unseres denkens, die straßenverkehrsordnung unseres empfindens, mithin: die hackfleischordnung unserer gefühle. nicht: wir werden verwaltet, sondern: wir verwalten uns ganz tapfer selber. die katastrophe, das ist für mich jene form geistiger sklaverei, mit der wir das lebendige nach Iebendgewicht taxieren und uns mit eindeutigkeiten zu überzeugen suchen, daß die knochen krachen. APOGALYPSO ist nicht mehr als eine aufforderung zum tanz ohne krücken, eine einIadung aufs kleine boot der assoziation. GUTE BESSERUNG!" (MichaeI Gaida) Michael Gaida wurde 1947 in Hamburg geboren. Er studierte Philosophie und SozioIogie und betrieb, wie er sagt "Schreib- und Zeichenversuche". Drei Jahre Italienaufenthalt. Seit 1980 beschäftgt er sich intensiv mit dem Hörspiel. Mehrere seiner Arbeiten wurden bisher gesendet.
Sprecher:Körner: Dietrich Körner
Willmann: Klaus Piontek
Bender: Ernst Kahler
Sabine Willmann: Gisela Büttner
Hilde Bender: Annelene Hischer
Heinicke: Horst Weinheimer
Fahrer: Reinhard Michalke
Sekretärin: Gloria Jadwiga
Daten zu Michael Gaida:geboren: 1947
Vita: Der in Berlin lebende Autor Michael Gaida wurde 1947 in Hamburg geboren. Er studierte Philosophie und Soziologie und betrieb, wie er sagt, "Schreib- und Zeichenversuche". Drei Jahre lebte und arbeitete er in Italien. Seit 1980 schreibt er Hörspiele. "Lange bevor es passierte" wurde zum Hörspiel des Monats Februar 1990 gewählt.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 15.12.1983
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 30
Titel: Balkan Blues
Autor: Heinz G. Schmidt
produziert in: 2012
produziert von: Autorenproduktion
Laufzeit: 12 Minuten
Regie: Leonhard Koppelmann
Inhalt: Albanien 1997: Zu Zeiten des albanischen Bürgerkrieges reist der Journalist Heinz G. Schmidt in Begleitung einer Übersetzerin durch das zerrüttete Land. Große Teile sind unter der Kontrolle von Rebellen, die Staatsgewalt ist zerschlagen, jede Nacht gibt es Schießereien. Inmitten des politischen Chaos will Schmidt in den Bergen einen Vermittler treffen, der den Showdown einer blutigen, über hundert Jahre währenden Familienfehde verhindern soll. Erbarmungslos und unausweichlich verteidigen die Familien ihre Ehre und nehmen den Tod eines weiteren Familienmitgliedes scheinbar fraglos in Kauf. Schmidt bewegt sich in einem Land, das ungeschriebenen Gesetzen und uralten Traditionen gehorcht: Hinter den Strukturen sozialistischer und stalinistischer Regime zeigen sich plötzlich archaische Systeme, die noch vor die Zeit des Sozialismus, ja vor die Zeit der türkischen Herrschaft zurückweisen und die seit vielen Jahrzehnten völlig vernachlässigt oder unterdrückt worden sind. Dazu gehören Begriffe der Ehre, des Gesichts, des Blutes, des Familienstammes, auch der Vergeltung und der Blutrache. Und sie wirken als Kräfte nicht zuletzt auch auf die Krieg führenden Parteien. Ein dokumentarisches Hörstück, das auf Originalaufnahmen aus Albanien basiert.

Daten zu Heinz G. Schmidt:geboren: 1945
Vita: Heinz G. Schmidt, geboren 1945, war fast 40 Jahre als Reporter hauptsächlich in Krisenregionen unterwegs, schreibt Hörspiele, Filme und Bücher. Im Auftrag von Europäischer Kommission und Weltbank berät er Regierungen und Institutionen in Mittel- und Osteuropa zu Fragen von Medienarbeit und Kommunikation.
Erstsendung: 09.02.2004
Datenquelle(n): YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 30
Titel: Baumleberliebe
Autor: Sophie Reyer
produziert in: 2001
produziert von: RB; Holger Rink
Laufzeit: 37 Minuten
Genre: Science Fiction
Regie: Philip Scheiner
Komponist: Serge Weber
Dramaturgie: Edith Ulla Gasser
Inhalt: Sie ist Dramatikerin, Lyrikerin, Buchautorin Komponistin und Bildende Künstlerin. Sophie Reyer, geboren 1984 in Wien, ist eine der interessantesten Erscheinungen des literarischen Lebens. Von hochexperimentellen Kunstinstallationen bis zum berührenden Kindermärchen, vom handfest politischen Theaterstück bis zur zartschwebenden Erzählprosa, vom fragil-hermetischen Lyrikband bis zu provokanten philosophischen Gedankenexperimenten arbeitet sich die junge Autorin genreprägend in immer neue Bereiche vor.

In ihrem neuen Hörstück "Baumleberliebe" verfolgt Sophie Reyer Ideen des 1984 verstorbenen französischen Philosophen Michel Foucault; vor allem Foucaults Begriff der "Biomacht" hat es der Autorin angetan. Im Sinn dieser Machtstrategie gibt es den Einzelnen und seine Interessen nicht mehr, was in Sophie Reyers schräg-schrillem Hörstück dazu führt, dass Menschen in Bäume verwandelt werden, um Papier aus ihnen zu gewinnen. Vater, Mutter, Sohn und Tochter durchlaufen eine Transformation der besonderen Art, und begegnen dabei diversen Figuren aus dem speziellen Reyer´schen Phantasiekosmos
Sprecher:Peter Striebeck
Erstsendung: 13.12.2016
Datenquelle(n): ORF
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 30
Titel: Boy Wonder
Autor: James Robert Baker
produziert in: 2006
produziert von: WDR
Laufzeit: 162 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Leonhard Koppelmann
Bearbeitung: Leonhard Koppelmann
Komponist: Franz Hummel
Übersetzer: Brigitte Helbling
Andreas Senn
Inhalt: Die Traumfabrik Hollywood hat Leichen im Keller. "Es gibt Teenager, die sich auf LSD mit der Motorsäge selbst enthaupten; verzweifelte Schauspieler, die im Wahn ihre Mütter erstechen; es gibt tote Starletts und nekrophile Latex-Girls; Massenmörder und Drogenwracks - die ganze Palette an menschlichen Trieben eben, mit denen in Hollywood die Produktivkräfte entfesselt werden. Mit viel Liebe zum Trash und unapettitlichen Details montiert Baker aus Zeitzeugenaussagen den Werdegang des Filmproduzenten Shark Trager zusammen, der vom Underground-Regisseur in den Sixties über billige Sex-Movies und Katastrophenepen zum Oscar-Gewinner aufsteigt. Mit der Größe seines Ruhms wächst auch die Maßlosigkeit der Phantasien: Irgendwann ist es dann egal, ob die Morde, Koksorgien, Fickexzesse und Triperlebnisse vor der Kamera oder nur im Kopf der Beteiligten stattgefunden haben. Tatsächlich funktioniert 'Boy Wonder' wie ein filmischer Schnelldurchlauf von 'Supervixen' bis 'ET'. Die Biographie bleibt zwar fiktiv, gewisse Ähnlichkeiten mit Steven Spielberg oder Francis Ford Coppola sind aber verblüffend." (Harald Fricke in der taz)
Sprecher:Felix von Manteuffel (Khalil)
Matthias Habich (Yunus)
Charlotte Schwab (Nahila)
Rosemarie Fendel (Umm Hassan)
Angelika Bartsch (Amna)
Claus-Dieter Clausnitzer (Amdjad, Arzt)
Anuk Ens (Schams)
Renate Fuhrmann (Israelin)
Peter Niemeyer (Fauzi)
Vanessa Stern (Ärztin)
Christa Strobel (Mutter von Yunus)
Daten zu James Robert Baker:geboren: 18.10.1946
gestorben: 05.11.1997
Vita: James Robert Baker (* 18. Oktober 1946 in Long Beach, Kalifornien; † 5. November 1997 in Pacific Palisades, Los Angeles, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Drehbuchautor und Schriftsteller.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 26.02.1999
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 30
Titel: Carmen Ruidera
Autor: Ingeborg Bachmann
produziert in: 1977
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 107 Minuten
Regie: Klaus Gmeiner
Komponist: Reiner Bredemeyer
Inhalt: Es war 1942/43, als Ingeborg Bachmann "Carmen Ruidera" schrieb. Eine Tragödie, die noch ganz in der Tradition des klassischen Theaters und der Schiller-Nachfolge verfaßt ist. Vieles ist noch Rhetorik, Nachahmung. Die 17-jährige Schülerin zeigt jedoch schon ein erstaunliches Gespür für Dramatik, Spannung und theatralischen Effekt, und gibt in manchen Szenen ein außerordentliches Signal einer großen Sprachbegabung. Wer ein feines Ohr hat, wird Linien und Motive finden, die auf das Hauptwerk der großen österreichischen Dichterin vorausweisen.

Ein junges Mädchen, Carmen Ruidera, steht im Mittelpunkt des Geschehens. Sie wird Spielball der Männer, die Krieg führen, nach Ehre jagen, einem überkommenen Pflichtkodex nachhängen
und dafür brutal das individuelle Schicksal zu opfern bereit sind. Der berühmt gewordene Schlußsatz des "Malina"-Romans wird in "Carmen Ruidera" noch direkt und unverschlüsselt realisiert: "Es war Mord". Und auch jener andere Satz Ingeborg Bachmanns aus dem "Brief an den Verlag": "Woran man stirbt, das weiß ich nicht, aber jeder stirbt doch an den anderen", ist in der Figur der jungen Carmen, die zwischen Pflicht und Neigung steht, bereits wirkungsvoll in Szene gesetzt.
Sprecher:Ekkehard Schall (Der gute Gott)
Volkmar Kleinert (Der Richter)
Winfried Glatzeder (Jan, ein Junge aus der alten Welt)
Jutta Hoffmann (Jennifer, ein Mädchen aus der neuen Welt)
Gerd Grasse (Billy, Eichhörnchen)
Ernst Meincke (Frankie, Eichhörnchen)
Daten zu Ingeborg Bachmann:geboren: 25.06.1926
gestorben: 17.10.1973
Vita: Ingeborg Bachmann (* 25. Juni 1926 in Klagenfurt; † 17. Oktober 1973 in Rom; gelegentliches Pseudonym Ruth Keller) war eine österreichische Schriftstellerin. Sie gilt als eine der bedeutendsten deutschsprachigen Lyrikerinnen und Prosaschriftstellerinnen des 20. Jahrhunderts. Ihr zu Ehren wird seit 1977 jährlich der Ingeborg-Bachmann-Preis verliehen.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 04.06.1996
Datenquelle(n): ORF
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 30
Titel: Casanova in Spa
Autor: Arthur Schnitzler
produziert in: 1980
produziert von: ORF; WDR
Laufzeit: 86 Minuten
Regie: Klaus Gmeiner
Komponist: Evelyn Roittinger
Inhalt: In diesem Lustspiel in Versen zeichnet Schnitzler ein Bild der dekadenten Gesellschaft des 18. Jahrhunderts, in der der 30jährige Casanova verliebten Frauen und ihren eifersüchtigen Ehemännern eine beeindruckende Lektion in Sachen Treue erteilt.
Sprecher:Michael Heltau (Anastasius Treuenhof)
Otto Tausig (Gleissner)
Fritz Holzer (Rapp)
Vilma Degischer (Franziska Langer)
Alexander Waechter (Willi)
Dietlindt Haug (Berta)
Erik Frey (Hofrat Rudolf Winkler)
Wolfgang Stendar (van Zack)
Christine Ostermayer (Lisa, seine Frau)
Gisela Zoch (Frau Flatterer)
Harry Hornisch (Ein Kellner)
Daten zu Arthur Schnitzler:geboren: 15.05.1862
gestorben: 21.10.1931
Vita: Geboren am 15. Mai 1862 in Wien; gestorben am 21. Oktober 1931 in Wien. Sein Vater Johann Schnitzler, aus einer einfachen jüdischen Familie stammend, kam über Budapest nach Wien, heiratete in eine prominente Familie ein und wurde ein angesehener Arzt als Leiter der Allgemeinen Poliklinik. Sein Sohn Arthur besuchte von 1871 bis 1879 das Akademische Gymnasium und studierte ebenfalls Medizin (Promotion 1885). Er arbeitete an der Zeitschrift 'Internationale Klinische Rundschau' mit und interessierte sich schon früh für Psychologie. Als Sekundararzt bei dem Psychiater Theodor Meynert setzte er Hypnose und Suggestion experimentell ein. Anschließend war er bis 1888 Assistent und Sekundararzt im Wiener Allgemeinen Krankenhaus und später Assistent seines Vaters an der Poliklinik, danach eröffnete er eine Privatpraxis, die er mit zunehmender literarischer Tätigkeit immer mehr einschränken mußte, aber nie ganz aufgab. Schnitzler wird häufig als literarisches Pendant Sigmund Freuds bezeichnet. In seinen Dramen und Novellen, die oft die revolutionäre Erzähltechnik des 'Inneren Monologs' verwenden, bringt Schnitzler das Unterbewusstsein seiner Figuren unmittelbar und drastisch zum Vorschein. Aufgrund seiner kompromißlosen Darstellung war Schnitzler immer wieder heftigen Angriffen ausgesetzt; sein Einakterzyklus »Der Reigen« (1900 als Privatdruck) provozierte den Vorwurf der Pornographie und weil er das militärische Ritual des Duells im »Leutnant Gustl« (1899) lächerlich gemacht und damit den militärischen Ehrenkodex verletzt hatte, wurde dem Dichter sein Reserveoffiziersrang als "k.u.k. Oberarzt in Evidenz" aberkannt. Nach der Trennung von seiner Frau Olga 1921 erzog Schnitzler Sohn Heinrich und Tochter Lili alleine. Lilis Selbstmord im Jahr 1928 erschütterte ihn tief. Er starb drei Jahre später an den Folgen eines Gehirnschlags.
Erstsendung: 31.01.1995
Datenquelle(n): ORF
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 30
Titel: Das blaue Kleid
Autor: William Trevor
produziert in: 1986
produziert von: WDR
Laufzeit: 44 Minuten
Regie: Heinz Wilhelm Schwarz
Übersetzer: Robert Schnorr
Inhalt: Terris, ein Journalist in reiferen Jahren, läßt in seiner Erinnerung noch einmal die Geschehnisse der letzten Monate ablaufen. Nach langen zermürbenden Ehejahren hatte er sich endlich von Charlotte scheiden lassen und war eine Zeitlang ziellos durch Europa gezogen. Von den wechselnden Schauplätzen, über die er dabei als Auslandskorrespondent berichtet hatte, blieb ihm nur der immer gleiche schale Geschmack von Korruption und Borniertheit, blutigem Chaos oder verlogener Ordnung zurück. Eines Tages aber, in irgendeinem Hotel in der Stadt Bath, begegnet er Dorothy. Auf eine sehr zurückhaltende und behutsame Art entspannt sich zwischen ihnen eine Liebesgeschichte, die jedoch bald durch Zweifel und Verstörung getrübt werden soll, als Terris die Familie Dorothys kennenlernt.
Sprecher:Hansjoachim Krietsch
Walter Gontermann
Renate Fuhrmann
Reinhard Schulat
Aljoscha Sebald
Werner Rundshagen
Heinz Schacht
Matthias Haase
Matthias Ponnier
Martin Schwab
Alois Garg
Andrea Böcker
Elke Maria Wollmann
Gerhard Bauer
John Vellage
Knut Hinz
Erstsendung: 08.04.1982
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 30
Titel: Das Restoratio-Projekt
Autor: Marina Dietz
produziert in: 1996
produziert von: NDR
Laufzeit: 56 Minuten
Regie: Barbara Plensat
Inhalt: 1. Teil: Die Frau in Grün
"Fremde, hört die Botschaft aus der Stadt. Wir haben euch nicht eingeladen, wir brauchen euch nicht. Sagt nicht, wir hätten euch nicht gewarnt." - Begrüßungsworte des Reiseführers, die keiner ernst nimmt, denn man hat darauf gewartet und dafür bezahlt, das Besuchsrecht für eine Stadt zu bekommen, in der Mittelalter angeblich nicht nur gespielt, sondern - vermischt mit modernem Ökobewußtsein - wirklich gelebt wird. Nichts als ein besonders raffiniertes Touristenspektakel, meinen die Skeptiker, zu denen auch die Restauratorin Martha gehört. Sie hat sich der Reisegruppe nur angeschlossen, weil sie endlich ihren Jugendfreund Nico wiedersehen will. In den letzten Jahren beschränkte sich ihr Kontakt aufs Telefon. Trotzdem besteht zwischen ihnen eine rätselhafte, intensive Verbindung. Nico ist ein prominenter Planer des umstrittenen Restoratio-Projekts und Martha ist genauso neugierig auf seine Arbeit wie auf ihn. Um so tiefer ist die Enttäuschung, als sie nach ihrer Ankunft erfährt, daß Nico gerade an einem auswärtigen Kongress teilnimmt. Und die Begeisterung der Mitreisenden über das bunte Leben und Treiben in den Schenken und Badehäusern der Stadt kommt ihr albern vor. Marthas einziger Lichtblick ist ihre Bekantschaft mit Frau Mendel, einer ungewöhnlichen alten Dame aus den USA, die das Mittelalter aus der Retorte ebenfalls kalt läßt. Beide Frauen merken rasch, wie unecht die Heiterkeit der Einheimischen ist und daß in der Stadt eine Atmosphäre latenter Gewalt herrscht. Vorzugsweise Gewalt gegen Frauen. Martha, die - um sich freier zu bewegen - ein Männerkostüm trägt, fühlt sich nicht bedroht. Aber als sie beim Umherstreifen einer jungen Frau zu Hilfe eilt, passiert etwas, das sie nie für möglich gehalten hätte ...

2. Teil: Der schwarze Baumeister
Martha, die sich aufgemacht hatte, die dunklen Geheimnisse der Stadt zu ergründen, hat nun selbst etwas zu verbergen. Immerhin muß sie ihr Geheimnis - ein blutiger Stein und ein toter Mann - nicht alleine tragen. Bea, die abenteuerlustige junge Frau, der sie spontan beigestanden ist, sieht alles, obwohl sie sich als Esoterikerin versteht, sehr pragmatisch. Bea ist illegal, d.h. nicht mit einer obligatorischen Reisegruppe in die Stadt gekommen, weil sie in ihren unterirdischen Gängen einen verborgenen Kraftstein finden will. Und niemand soll sie daran hindern! Auch Frau Mendel, die kränkelnde alte Dame aus Amerika, entpuppt sich als erstaunlich risikobereit. Sie, die angeblich bloß ihren Geburtsort wiedersehen wollte, ist entschlossen an Ort und Stelle ein politisches Verbrechen aus der Vergangenheit aufzudecken. Und jetzt, mehr als 50 Jahre später, wird wieder vieles vertuscht. Zum Beispiel, daß einige der Touristen spurlos verschwinden ... Martha drängt sich der Verdacht auf, daß ihr alter Freund Nico sich doch in der Stadt aufhält. Aber warum geht er ihr aus dem dem Weg? Oder wird er von ihr ferngehalten? Verschlüsselte Botschaften lassen sie befürchten, daß Nico in großer Gefahr schwebt. Die aggressive Stimmung der Einheimischen wächst stündlich, während Martha sich in einer Suche verliert, die irritierend von Motiven der Schauerromantik überlagert wird - der Geschichte vom schwarzen Baumeister, dem Lied von der Frau in Grün. Aber dann trifft Martha auf einen gewissen Bruder Jakob, der, immer die Armbrust wachsam im Anschlag, davon überzeugt ist, daß eine ganz reale Katastrophe vor der Tür steht ...

3. Teil: Das Hexenspiel
In der Stadt gibt es einen Widerstandskreis, der die Gefährlichkeit des Restoratio-Projekts entlarven will. Martha sympathisiert mit den jungen Leuten, denn auch sie ist davon besessen, das verwirrende Spiel um Täuschungen und Fälschungen endlich zu durchschauen. Ein Spiel, in dem ihr alter Freund Nico Landurian offensichtlich eine wichtige Rolle spielt. Viele der abergläubischen Bürger glauben, daß Nico die Reinkarnation von Conradin Linau, dem "schwarzen Baumeister" aus dem 19. Jahrhundert ist. Als Martha Linaus Grabstätte aufsucht, begreift sie auch, warum. Aber was steckt dahinter? "Die Zeichen an der Wand - komm und sieh!" Ist die unter diesem Motto stehende Veranstaltung ein Holografie-Spektakel oder echt? Martha weiß nicht, ob sie ihren Augen und Ohren trauen soll. Ist es wirklich lebensgefährlich, gegen die mittelalterlichen Regeln der Stadt zu verstoßen, wie sie gerüchteweise hört? Trotzdem wagt sie es, zusammen mit Bea die unterirdischen Gänge, wo der geheimnisvolle Kraftstein verborgen sein soll, zu erkunden. Hier treffen sie auf Fred, einen der verschwundenen Touristen. Er erzählt eine alptraumhafte Geschichte, in der ein seltsamer großer Stein als Opferaltar dient. Aber er ist sich nicht sicher, ob er nur unter Drogeneinfluß halluzinierte. Andi, der junge Einheimische, mit dem Bea ein heimliches Verhältnis hat, zweifelt nicht an seinen Wahnvorstellungen. Er ist überzeugt, daß Bea die gefürchtete Hexe in Grün ist, weil sie ein grünes Kleid trägt. Er weiß nicht, daß es eigentlich Martha gehört. Das wird Bea zum Verhängnis. Und Martha macht eine faszinierende Entdeckung: Plötzlich erscheinen ihr die Schrecken der Stadt in einem völlig neuen Licht ...
Sprecher:Miriam Goldschmidt (Sprecherin)
Iris Disse (Sprecherin)
Dieter Laser (Sprecher)
Erstsendung: 23.02.1997
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 30
Titel: Das verlassene Fest
Autor: Thomas Rübenacker
produziert in: 2000
produziert von: HR
Laufzeit: 50 Minuten
Genre: Science Fiction
Regie: Thomas Rübenacker
Komponist: Rainer Römer
Inhalt: Die Erde, glaubt man, steht vor der Vernichtung. Einige Leute, die es sich leisten konnten, haben sich ins All gerettet. So treffen sich bei 220 Grad Außentemperatur in einer Bar auf dem Neptun: Frau Mannsfeldt, die Nobelpreisträgerin für Literatur, der Kurienkardinal Inritzer, Eddi, der Fernsehkomiker, der Unternehmer Grabowski und die Pornokönigin Christine mit ihrem anenzephalischen Kind, einem Monster ohne Großhirn, sowie die Herren Knut und Kurt und die Tänzerin Aurora. Der Barmann scheint ein ehemaliger Präsident der USA zu sein. Außerdem gibt es eine Gruppe von Musikern, die sich zu einem Symphonie-Orchester auswächst. In einer solchen Situation redet man über dies und das, über Vergangenheit und Zukunft. Die Gegenwart aber hat eine Überraschung bereit. Es geht um Schwarze Löcher und wen oder was sie fressen oder verschonen.
Daten zu Thomas Rübenacker:geboren: 1952
Vita: Thomas Rübenacker, 1952 in Karlsruhe geboren, schlug sich nach dem Gymnasium in einer Reihe von Jobs durch, darunter als Kurorchester-Cellist, Sprachlehre, Kellner, Reporter und Musikkritiker. Seit 1977 arbeitet er als Schriftsteller, Filmemacher und Opernregisseur. Der Süddeutsche Rundfunk stellte ihn 1979 mit der Hörspiel-Trilogie "Alice in Oxford" vor. Es folgten "Wallendas Tod. Ein Film zum Hören" (1980) sowie zwei Beiträge zur Kinderhörspielreihe des SDR: "Herrn Andersens Nachtigall" (1981), "Großmutters Märchen vom Hans und von der goldenen Kugel" (1983) und "Wolfi und Wolferl" (1984).
Erstsendung: 16.06.1984
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 30
Vorige/nächste Ausstrahlung:16.01.2019 um 19:04 bei WDR 3 (Folge 7 von 8)
17.01.2019 um 19:04 bei WDR 3 (Folge 8 von 8)
Titel: Der dunkle Wald
Autor: Cixin Liu
produziert in: 2013
produziert von: WDR
Laufzeit: 48 Minuten
Genre: Science Fiction
Regie: Martin Zylka
Bearbeitung: Martin Zylka
Dramaturgie: Christina Hänsel
Übersetzer: Karin Betz
Inhalt: Ein Hörspiel in 4 Teilen.

Kann sich die Menschheit gegen feindlich gesinnte Außerirdische zur Wehr setzen? Das Hörspiel nach dem internationalen Science-Fiction-Bestseller von Cixin Liu steigt ein in den Kampf ums Überleben.

Die Menschheit bereitet sich auf das Eintreffen der Trisolarier vor. Es steht nicht weniger auf dem Spiel als der Fortbestand der gesamten Spezies Mensch, denn die Trisolarier suchen nach einem neuen Planeten für ihre Zivilisation. Dass die Trisolarier schon jetzt Zugriff auf sämtliche Daten der Menschheit haben, erschwert die Vorbereitungen des Verteidigungskampfes. Das einzige, das ihnen noch verschlossen bleibt, sind Gedanken. Deswegen ruft der Planetenverteidigungsrat - die ehemalige UN - das Projekt der Wandschauer ins Leben: Vier sorgfältig international ausgewählte Personen sollen versuchen, ausschließlich in Gedanken einen Plan zu entwickeln, wie die Menschheit dem Vernichtungsschlag der Trisolarier entgehen kann. Einer der Wandschauer ist Luo Ji. Er hat sich in seinem Leben noch nicht durch viel hervorgetan, außer durch die Begründung der Kosmosoziologie, der Soziologie der Aliens. Und dennoch scheint Luo Ji die einzige Gefahr für die Trisolarier darzustellen, die von der Erde ausgeht.

Nach "Die drei Sonnen" erzählt die aufwändige WDR-Hörspieladaption "Der dunkle Wald" von den nächsten Konflikten zwischen Aliens und Menschheit, vom Austausch zwischen Naturwissenschaft und Parapsychologie und von den Kernfragen des Zusammenlebens.
Daten zu Cixin Liu:geboren: 23.06.1963
Vita: Liu Cixin (* 23. Juni 1963, Yangquan, Shanxi, China) ist ein chinesischer Science-Fiction-Autor. Liu ist neunfacher Galaxy-Award-Preisträger (Chinas am höchsten angesehener Science-Fiction-Preis) sowie Gewinner des Xingyun Award. Lius Werk wird als Hard Science Fiction angesehen.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 01.10.2018
Datenquelle(n): dra
dra
dra
dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)Westdeutscher Rundfunk, Köln
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 11 von insgesamt 30
Titel: Der kleine Wassermann
Autor: Otfried Preußler
produziert in: 2002
produziert von: DKultur
Laufzeit: 35 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Annette Kurth
Bearbeitung: Ulla Illerhaus
Komponist: Gerd Bessler
Dramaturgie: Ulla Illerhaus
Inhalt: Große Freude im Wassermannhaus: ein kleiner Wassermann ist geboren! Weil bei Wassermannkindern alles etwas schneller geht als bei Menschenkindern, kann der kleine Junge schon wenige Tage nach seiner Geburt schwimmen. Seine Neugier ist sehr ausgeprägt und er lässt keine Gelegenheit aus, Neues und Spannendes zu erleben. Als sein Vater ihm eines Tages endlich erlaubt, ihn an Land zu begleiten, gehen die Abenteuer erst richtig los.
Sprecher:Harald Effenberg
Mai Horlemann
Ramona Krönke
Tom Jahn
Cyrill Berndt
Daten zu Otfried Preußler:geboren: 20.10.1923
gestorben: 18.02.2013
Vita: Otfried Preußler (1923-2013) stammte aus Reichenberg, dem heutigen Liberec, in Böhmen. Nach dem Krieg kam er nach Oberbayern. Sich selbst mit Vorliebe als Geschichtenerzähler bezeichnend, gilt er heute als einer der erfolgreichsten Autoren Deutschlands. Preußlers Kinder- und Jugendbücher haben inzwischen eine Gesamtauflage von über 40 Millionen Exemplaren erreicht und liegen in zahlreichen Übersetzungen vor.
Hompepage o.ä.: http://www.preussler.de/index1.htm
Erstsendung: 31.10.2006
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 30
Titel: Der letzte Sommer
Autor: Ricarda Huch
produziert in: 1971
produziert von: SDR
Laufzeit: 20 Minuten
Genre: Historisch
Regie: Klaus Gmeiner
Bearbeitung: Klaus Gmeiner
Inhalt: In dem Hörspiel, das nach Ricarda Huchs 1910 erschienener Brieferzählung entstand, wird das Schicksal einer Gouverneursfamilie im zaristischen, von der Revolution bedrohten Rußland vorgestellt. Gouverneur Rasimkara hat die Universitäten schließen lassen und zieht sich mit seiner Frau und seinen drei erwachsenen Kindern im Frühsommer auf sein Landgut zurück, wo er den Beginn des Prozesses gegen die rebellischen Studenten abwarten will. Zu seinem Schutz hat seine besorgte Frau einen jungen Mann eingestellt. Aber Lju ist ein revolutionärer Student, der - als Sekretär getarnt - seelenruhig ein Attentat auf den Gouverneur plant. Die Familie ist von Ljus brillantem Intellekt fasziniert, während ihn die stilvolle Dekadenz ihrer Lebensart amüsiert. Er befreundet sich mit dem Sohn des Hauses, flirtet intensiv mit den Töchtern und hält bald alle Fäden in der Hand. Nur die Frau des Gouverneurs, die ihn durchaus sympathisch findet, spürt, wie gefährlich Lju ist ...
Sprecher:Norbert Beilharz
Ulrich Hase
Emil Obermann
Daten zu Ricarda Huch:geboren: 18.07.1864
gestorben: 17.11.1947
Vita: Ricarda Octavia Huch (* 18. Juli 1864 in Braunschweig; † 17. November 1947 in Schönberg im Taunus, heute Stadtteil von Kronberg; Pseudonym: Richard Hugo) war eine deutsche Schriftstellerin, Dichterin, Philosophin und Historikerin.

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Erstsendung: 21.06.1994
Datenquelle(n): dra
ORF
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 30
Titel: Der Weg ins Freie
Autor: Arthur Schnitzler
produziert in: 2015
produziert von: BR
Laufzeit: 43 Minuten
Regie: Klaus Gmeiner
Inhalt: Dramatisierung von Arthur Schnitzlers Roman in 15 Folgen á 30 Minuten.

Der junge, talentierte Komponist Baron Wergenthin verliebt sich in die kleinbürgerliche, katholische Musiklehrerin Anna Rosner, steht jedoch aus Standesdünkel in der Öffentlichkeit nicht zu ihr und denkt auch nicht an eine Heirat. Als Anna ein totes Kind zur Welt bringt ist er ehrlich betroffen, nimmt aber kurze Zeit später ein Engagement in einer deutschen Kleinstadt an und trennt sich von Anna wohl für immer.

Das liest sich wie eine triviale Kalendergeschichte.Aber Arthur Schnitzler bettet diese Geschichte in eine personenreiche Schilderung der Wiener Gesellschaftskreise um die Jahrhundertwende, in denen der junge Baron hauptsächlich verkehrt; mit Künstlern, Intellektuellen, sowie Angehörigen des niederen Adels und des liberalen Großbürgertums. Da viele seiner Freunde und Bekannten in diesen Kreisen Juden sind, wird er auch mit der schon damals latenten Judenfrage konfrontiert, wobei die einzelnen Personen der Handlung das ganze Spektrum möglicher Antworten vom Zionismus über ein
selbstbewusstes Bekennertum bis hin zur vollständigen Assimilation vorleben und vertreten.

Schnitzlers Zeitgenossen galt dieser 1908 erschienene Roman als skandalös; Hofmannsthal verabscheute das Buch, zu sehr schien ihm das Wiener Gesellschaftsleben indiskret ins Licht der Öffentlichkeit gebracht worden. Die zeitliche Distanz hat die "peinliche" Identifikation längst verwischt und lässt umso mehr die Qualität dieses Romans als analysierendes Zeit- und Gesellschaftsbild erscheinen. Neben dem Schauspiel "Professor Bernhardi" (1912) ist der Roman "Der Weg ins Freie" Schnitzlers bedeutendste Auseinandersetzung mit dem Thema Judentum und Antisemitismus im Wien der Zeit des Fin de siècle .

Jakob Wassermann glaubte sich in der Geschichte wiederzuerkennen, doch auf die mehrfach geäußerte Vermutung dass es sich hier um einen Schlüsselroman handelt – Schnitzlers Geliebte Marie Reinhard hatte zu jener Zeit ein totes Kind zur Welt gebracht – verneinte der Dichter in einem Brief: "Ich habe ohne Tendenz Menschen und Beziehungen darstellen wollen."

Es ging ihm weder um die Enthüllung der Geschichte einer Person noch eines authentischen Ereignisses. Der eigentümlichen Gruppierung der Wiener Gesellschaft wird hier mehr nach der seelischen als der rein sozialen Seite nachgegangen. (Klaus Gmeiner)
Sprecher:Tobias Lelle
Bibiana Beglau
Jens Harzer
Dagmar Manzel
Raoul Schrott
Daten zu Arthur Schnitzler:geboren: 15.05.1862
gestorben: 21.10.1931
Vita: Geboren am 15. Mai 1862 in Wien; gestorben am 21. Oktober 1931 in Wien. Sein Vater Johann Schnitzler, aus einer einfachen jüdischen Familie stammend, kam über Budapest nach Wien, heiratete in eine prominente Familie ein und wurde ein angesehener Arzt als Leiter der Allgemeinen Poliklinik. Sein Sohn Arthur besuchte von 1871 bis 1879 das Akademische Gymnasium und studierte ebenfalls Medizin (Promotion 1885). Er arbeitete an der Zeitschrift 'Internationale Klinische Rundschau' mit und interessierte sich schon früh für Psychologie. Als Sekundararzt bei dem Psychiater Theodor Meynert setzte er Hypnose und Suggestion experimentell ein. Anschließend war er bis 1888 Assistent und Sekundararzt im Wiener Allgemeinen Krankenhaus und später Assistent seines Vaters an der Poliklinik, danach eröffnete er eine Privatpraxis, die er mit zunehmender literarischer Tätigkeit immer mehr einschränken mußte, aber nie ganz aufgab. Schnitzler wird häufig als literarisches Pendant Sigmund Freuds bezeichnet. In seinen Dramen und Novellen, die oft die revolutionäre Erzähltechnik des 'Inneren Monologs' verwenden, bringt Schnitzler das Unterbewusstsein seiner Figuren unmittelbar und drastisch zum Vorschein. Aufgrund seiner kompromißlosen Darstellung war Schnitzler immer wieder heftigen Angriffen ausgesetzt; sein Einakterzyklus »Der Reigen« (1900 als Privatdruck) provozierte den Vorwurf der Pornographie und weil er das militärische Ritual des Duells im »Leutnant Gustl« (1899) lächerlich gemacht und damit den militärischen Ehrenkodex verletzt hatte, wurde dem Dichter sein Reserveoffiziersrang als "k.u.k. Oberarzt in Evidenz" aberkannt. Nach der Trennung von seiner Frau Olga 1921 erzog Schnitzler Sohn Heinrich und Tochter Lili alleine. Lilis Selbstmord im Jahr 1928 erschütterte ihn tief. Er starb drei Jahre später an den Folgen eines Gehirnschlags.
Erstsendung: 09.08.1981
Datenquelle(n): ORF
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Treffer 14 von insgesamt 30
Titel: Die Lüge
Autor: Robert Louis Stevenson
produziert in: 1970
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 64 Minuten
Regie: Klaus Gmeiner
Komponist: Hans Rempel
Inhalt: Am Beispiel eines verliebten jungen Paares beweist der vor 100 Jahren verstorbene schottische Dichter, daß auch in alter Zeit Lügen kurze Beine hatten. Aber wer möchte seiner unwissenden Braut schon die unschöne Wahrheit über ihren abgöttisch geliebten Vater verraten?
Sprecher:Adam: Gunter Schoß
Eva: Helga Sasse
Richter: Fred Mohr
Anwalt Dr. Michaelis: Herbert Köfer
Gegenanwältin Dr. Gabriel: Evamaria Bath
Rosemarie Quednau
Reinhard Michalke
Werner Kamenik
Daten zu Robert Louis Stevenson:geboren: 13.11.1850
gestorben: 03.12.1894
Vita: Der schottische Schriftsteller Robert Louis Stevenson (1850 – 1894), der mit seinem Roman „Die Schatzinsel“ bekannt wurde, hat den Ruf eines Jugendbuchautors. Doch wird diese Zuordnung seinem Werk nicht gerecht. Stevensons zentrales Thema ist die Mischung von Gut und Böse in starken Persönlichkeiten und die daraus resultierende Faszination des Bösen. Außerordentlich verknüpft er geschickt phantastische Elemente mit realistischen Detailschilderungen.
Erstsendung: 03.12.1994
Datenquelle(n): ORF
YaGru
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Treffer 15 von insgesamt 30
Titel: Die Verratenen
Autor: Giorgio Scerbanenco
produziert in: 1992
produziert von: RIAS
Laufzeit: 55 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Leonhard Koppelmann
Bearbeitung: Alexander Schnitzler
Übersetzer: Christiane Rhein
Inhalt: Die Polizei steht vor einem Rätsel: Innerhalb weniger Tage haben mehrere Menschen in einem Vorort von Mailand ihr Leben verloren, alle auf die gleiche Weise: Ihre Autos stürzten in den Fluss. Erst der ehemalige Arzt Duca Lamberti bringt in diesem seinem zweiten Fall Licht in die mysteriösen Vorgänge, als er seinem väterlichen Freund Polizeichef Carrua vom Besuch eines zwielichtigen Herrn berichtet, der sich Solvere nannte und ihn aufgesucht hat, um seiner Geliebten vor ihrer bevorstehenden Hochzeit wieder zu vermeintlicher Jungfräulichkeit zu verhelfen. Der Besucher kannte Lambertis Namen angeblich von einem Freund namens Sompani, und dieser Sompani ist einer der Toten im Fluss. Als nun kurze Zeit später Solvere ebenfalls tot aus dem Wasser gezogen wird, stoßen Lamberti und Carrua auf Indizien für einen international tätigen Schmugglerring, der vor keiner Brutalität zurückschreckt und auch in den eigenen Reihen jede Eigenmächtigkeit grausam rächt. Trotz mehrfacher Attacken lassen sich die beiden Ermittler nicht mehr von ihrer Fährte abbringen und heben schließlich die örtliche Schmugglerzentrale in einem abgelegenen Landgasthaus aus. Der Tod von Sompani und seiner Freundin scheint allerdings trotzdem nicht ganz ins Bild zu passen. Sollte ein Missverständnis diese Kette von Morden ausgelöst haben? Da meldet sich eine junge Frau, eine Amerikanerin, die sich zum Mord an Avvocato Sompani bekennt. Ihre Motive sind sehr persönlich und reichen weit zurück, bis in die Zeit des Faschismus und des Zweiten Weltkrieges. Die Beichte stürzt Duca Lamberti in einen Gewissenskonflikt.
Sprecher:Friedrich W. Bauschulte (Professor van Dusen)
Klaus Herm (Hutchinson Hatch)
Therese HämerDietrich Körner (Sheriff Benteen)
Wolfgang Condrus (Marmaduke Stetson-Fillmore)
Herbert Weissbach (Bat Masterson)
Steffi Spira (Pearl Masterson)
Daten zu Giorgio Scerbanenco:geboren: 28.06.1911
gestorben: 27.10.1969
Vita: Giorgio Scerbanenco (1911-1969) wurde in Kiew als Sohn eines ukrainischen Offiziers und einer Italienerin geboren. Nach Ausbruch der Revolution floh er mit seiner Mutter nach Italien. Er versuchte sich in allen möglichen Jobs, bis er als Reporter zu arbeiten begann und seine schriftstellerische Begabung entdeckte. Von seinen sechzig Romanen machten ihn vor allem die vier Kriminalromane um Duca Lamberti berühmt.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 29.10.2006
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 16 von insgesamt 30
Titel: DogGod
Auszeichnungen (1):ORF Hörspielpreis der Kritik: 2010
Autor: Magda Woitzuck
produziert in: 1993
produziert von: DS Kultur
Laufzeit: 45 Minuten
Regie: Philip Scheiner
Komponist: Wolfram Bodag
Inhalt: Der Soldat Robert ist verschleppt worden. Er sitzt in einem Verlies, nur die Briefe seiner Frau Aster hat er bei sich. Sie schreibt, sie habe mit dem Auto einen Hund niedergefahren, aber dann sei der Hund verschwunden. Ein bizarres Märchen beginnt: Im nächsten Brief ist von einem weiteren Hund die Rede, auch er sei verschwunden, nachdem Aster ihn überfahren habe. Ihm folgen weitere Hunde, am Ende sind es über sechzig. Als Robert befreit wird, trifft ihn ein Querschläger. Er meint zu sterben, es ist jedoch seine Frau, die zum selben Zeitpunkt ums Leben kommt: Bei dem Versuch, einen echten Hund zu überfahren.

Einige Jahre später hat Robert eine neue Partnerin und eine Geliebte. Elisabeth und Renate sind gute Freundinnen. Eines Tages stellen beide fest, dass sie schwanger sind. Als Vater kommt nur Robert in Frage, der sich allerdings per Vasektomie die Zeugungsfähigkeit hat nehmen lassen. Doch damit der Ungereimtheiten nicht genug. Die Ergebnisse der Ultraschalluntersuchungen zeigen, dass es sich nicht um gewöhnliche Schwangerschaften handelt. Die Föten der beiden Schwangeren haben nichts Menschliches an sich. Statt Armen und Beinen erkennt der Arzt auf seinem Schirm - Pfoten.
Sprecher:Verena von Behr (Leila)
Kirsten Block (Lili)
Katrin Knappe (Lilo)
Stefen Schult (Pit)
Annekatrin Bürger (Paula)
Klaus Manchen (Jan)
Gudrun Ritter (Tschitschinka)
Daten zu Magda Woitzuck:geboren: 11.09.1983
Vita: Magda Woitzuck, geboren 1983, zählt zu den interessantesten Schriftstellerinnen der jüngeren Generation. Ihre Hörspiele "DogGod" und "Das Glashaus" zählen zu den erfolgreichsten ORF-Produktionen der letzten Jahre und werden im gesamten deutschen Sprachraum gespielt.
Hompepage o.ä.: http://www.magdawoitzuck.com/
Erstsendung: 22.12.2009
Datenquelle(n): ORF
YaGru
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Treffer 17 von insgesamt 30
Titel: Ein wogendes Meer von Frauen
Autor: Marga Petterson
produziert in: 2003
produziert von: HR
Laufzeit: 2 Minuten
Regie: Götz Schmedes
Übersetzer: Karin von Schweder-Schreiner
Inhalt: Die 34jährige Schwedin Annika sitzt in einem amerikanischen Gefängnis, seit siebzehn Jahren - und wahrscheinlich für den Rest ihres Lebens. Marga Petterson, Autorin des "Wogenden Meers von Frauen", kennt Annika gut - in langen Briefen erzählt Annika ihr von dem Leben vor und in der Haftanstalt. Basierend auf dem authentischen Briefwechsel zwischen der Gefangenen und der Autorin entsteht das facettenreiche Portrait einer Frau, deren Leben zerstört ist und die dennoch überschäumt vor Phantasie und Mut; mit unglaublicher Energie behauptet Annika den Sinn ihres Lebens gegen die "anständige" Welt.
Sprecher:Doris Renck
Helge Heynold
Daten zu Marga Petterson:Vita: Marga Petterson, geboren 1952 in Schweden, arbeitet als ausgebildete Tänzerin und Schauspielerin an diversen Stockholmer Bühnen. "Ein wogendes Meer von Frauen" ist ihr erstes Hörspiel.
Erstsendung: 18.11.2001
Datenquelle(n): dra
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Treffer 18 von insgesamt 30
Titel: Einer schießt den Vogel ab
Autor: Robert M. Eversz
produziert in: 1977
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 43 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Annette Kurth
Inhalt: Wisconsin Blue aus Bisbee, Arizona, will sich bei seinem Dealer Famous dafür rächen, dass der so schlechten Stoff verkauft hat. Er fährt Famous hinterher nach Los Angeles. Dort geht Wisconsin, um etwas Kleingeld zu verdienen, zu einem Casting - und ist als Killertyp so überzeugend, dass er die Hauptrolle bekommt. Jetzt überstürzen sich die Ereignisse: Wisconsin wird in einen Banküberfall und einen Mord verwickelt. Er ist plötzlich so populär, dass ihn die Leute auf der Straße um Autogramme bitten. Nun ist er zwar berühmt, aber seine eigentliche Mission ist noch nicht beendet...
Daten zu Robert M. Eversz:Vita: Robert M. Eversz, geboren in Great Falls, Montana, lebte als Filmemacher und Drehbuchautor in Los Angeles. Er leitet den Summer Writer's Workshop an der Karlsuniversität in Prag. Von ihm sind bisher die Romane "Gipsy Hearts" und "Shooting Elvis" erschienen.
Erstsendung: 06.06.1998
Datenquelle(n): YaGru
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Treffer 19 von insgesamt 30
Titel: Glikendeel
Autor: Wolf Deinert
produziert in: 1964
produziert von: SRF
Genre: Science Fiction
Regie: Michael Gaida
Inhalt: Frauke ist ein künstlich gezeugtes Mädchen ohne Eltern, Spielkameraden oder Lehrer. All diese sozialen und emotionalen Funktionen erfüllt der Hauscomputer, der für ihre Aufzucht programmiert wurde. Per Bildschirm und Simulator vermittelt er ihr eine Realität, die schon lange nicht mehr existiert. Doch wie sieht die Welt der Gegenwart tatsächlich aus? Am Tag der Volljährigkeit bricht Frauke aus ihrem Bunker aus. Wolf Deinert, der vor elf Jahren von Ost- nach Westberlin zog, wendet sich mit seinem Märchen nicht prinzipiell gegen die Übermacht der Technik. Doch er warnt vor der fatalen Neigung des Menschen, sich ihrer ohne Maß - bis hin zur Selbstzerstörung - zu bedienen.
Sprecher:Vater Trabold: Paul Hofmann
Mutter Trabold: Gertrud Müller
Fritz Trabold: Roland Keller
Samuel Trabold: Hansjürg Spahr
Dr. Karl Gessner: Peter W. Loosli
Matilde Trabold: Marie Luise Lang-Willi
Hans Ramseier: Theo Melliger
Paul Ramseier: Ernst Flückiger
Klaus Koch: Bernhard Stirnemann
Direktor: Helmut Schilling
Stüssy: Werner Belmont
Sprecher: Kurt Weibel
Sprecher: Wolfgang Rottsieper
Straub: Hans Dähler
Tuchschmid: Paul Röthlisberger
1. Arbeitsloser: Hans Bill
2. Arbeitsloser: Werner Röthlisberger
Erstsendung: 10.10.1985
Datenquelle(n): dra
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Treffer 20 von insgesamt 30
Titel: Heimkehr aus Nairobi
Autor: Martin Guma
produziert in: 2005
produziert von: NDR
Laufzeit: 61 Minuten
Regie: Heinz Wilhelm Schwarz
Komponist: Claudio Puntin
Gerdur Gunnarsdottir
Übersetzer: Bernd M. Grashoff
Inhalt: Ein junger Mann erleidet in einem überfüllten Bus einen Zusammenbruch. Halb ohnmächtig fantasiert er von Vater und Mutter, sein unklares Reden läßt erkennen, daß er Angst hat und Schuldgefühle. Er war auf dem Weg, ein Top-Mann im Management einer bekannten Firma zu werden, als unter den Arbeitern ein Streik ausbrach. Er stellte sich auf die Seite der Arbeiter, verlor seinen Posten und kann auch in Zukunft nicht damit rechnen, eine neue Anstellung zu finden. Jetzt will er nach Hause, zurück zum Vater, aber er hat Angst, daß er, der Älteste, als Versager von der Familie nicht mehr akzeptiert wird.
Sprecher:Astrid Meyerfeldt (Lisa)
Jens Wawrczeck (Haraldúr)
Andreas Pietschmann (Eyjolf)
Wolf-Dietrich Sprenger (Kellner)
Johanna-Christine Gehlen (Zimmermädchen 1)
Marion Martienzen (Zimmermädchen 2)
Erstsendung: 17.03.1985
Datenquelle(n): dra
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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