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Hörspieldatenbank

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Titel:
Autor: Felix Salten
produziert in: 1988
produziert von: SFB
Laufzeit: 12 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Gerd Beermann
Bearbeitung: Christian Boehme
Inhalt: Die Geschichte eines Rehes

Mutter Feline hat es nicht leicht, ihr noch kleines, entzückendes Rehkind "Bambi" vor den Gefahren des Lebens zu schützen. Auf unsicheren Beinen geht es auf Erkundungsfahrt und die kleinen Spielgefährten des Waldes begleiten aufgeregt das neugierige Rehlein. Was gibt es aber nicht auch alles zu sehen. Schmetterlinge, bunte Käfer, zwitschernde Vögel, die es nicht unterlassen können, den kleinen Gernegroß zu necken und zu belachen. Sein kleiner Freund "Schlappohr" verführt ihn oft zu gewagten Exkursionen, die nicht immer ohne Angst und Schrecken abgehen. Doch auch für "Bambi" beginnt bald der "Ernst des Lebens", und die vielen Gefahren im Wald und auf der grünen Wiese müssen ohne Mutters Bewachung durchstanden und überwunden werden.
Sprecher:Uwe Friedrichsen (Sulzer)
Gisela Trowe (Mutter)
MusikerMitglieder des SWF-Sinfonieorchesters Gustav Görlich
Daten zu Felix Salten:vollständiger Name: Siegmund Salzmann
geboren: 06.09.1869
gestorben: 08.10.1945
Vita: Felix Salten (eigentlich Siegmund Salzmann; * 6. September 1869 in Budapest; † 8. Oktober 1945 in Zürich) war ein österreichisch-ungarischer Schriftsteller und wurde durch seine Tiergeschichte Bambi. Eine Lebensgeschichte aus dem Walde (1923) weltbekannt.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 19.12.1950
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 2 von insgesamt 17
Titel:
Autor: Günter Eich
produziert in: 1968
produziert von: SRF
Laufzeit: 81 Minuten
Regie: Christian Boehme
Inhalt: Eichs dritte Arbeit für die Baden-Badener Hörspieldramaturgie, bei der er mit seiner orientalischen Parabel "Geh nicht nach El Kuwehd" zunächst auf Ablehnung gestoßen war, erinnert an Szenerien im italienischen Nachkriegskino. Der Hörspielchef Christian Boehme verstärkte den Realismus des Textes und strich für seine Regie das, was ihm nur sprachlicher Symbolismus zu sein schien. Emilio, Benedetto und Gaspara sind drei Blinde, ansässig in Venedig, einer Stadt, deren augenfällige Schönheit ihnen verborgen ist. Sie bauen diese Stadt für sich neu auf aus der Fülle von Klängen und Geräuschen, die ihnen der Wind über die Lagunen zuträgt. Es ist eine andere Stadt als Sehende sie kennen. Plötzlich aber kann einer der drei, Emilio, nach einer Operation wieder sehen. "Ein Blinder, der sieht. - Das wäre ein guter Zustand, aber hält er sich?"
Sprecher:John: Wolfgang Schwarz
Bob: Wolfgang Fründt
Giovanni: Peter Ehrlich
Carlo: Matthias Habich
Vater: Johannes von Spallart
Herr: Erwin Parker
Antonio: Wolfgang Stendar
Umberto: Inigo Gallo
Ellen/Camilla: Rosel Schäfer
Lissy: Renate Reger
Mutter: Ellen Widmann
Tante: Eva Wächter
Lidia: Valerie Steinmann
Filomena: Marianne Weinberg
Filomena als Kind: Jessica Früh
Daten zu Günter Eich:geboren: 01.02.1907
gestorben: 20.12.1972
Vita: Günter Eich (* 1. Februar 1907 in Lebus; † 20. Dezember 1972 in Salzburg) war ein deutscher Hörspielautor und Lyriker. Zu seinen bekanntesten Werken gehören die Nachkriegsgedichte Inventur und Latrine, das Hörspiel Träume sowie die Prosasammlung Maulwürfe.

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Erstsendung: 27.05.1952
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 3 von insgesamt 17
Titel:

Familie Schmitz (Folge 2)
Autor: Wolf Schmidt
Hermann Pfeiffer
produziert in: 1951
produziert von: SDR
Laufzeit: 35 Minuten
Regie: Raoul Wolfgang Schnell
Sprecher:Hans Mahnke (Gordon)
Kurt Haars (Blake)
Kunibert Gensichen (Adones)
Fred Goebel (Aufseher)
Friedrich Schönfelder (Männliche Stimme)
Ingrid Fernolt (Weibliche Stimme)
Erstsendung: 01.09.1951
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 4 von insgesamt 17
Titel:
Autor: Hugo von Hofmannsthal
produziert in: 1950
produziert von: RB
Laufzeit: 55 Minuten
Regie: Herbert Brunar
Bearbeitung: Herbert Brunar
Inhalt: Die Atmosphäre der altösterreichischen Aristokratie, unmittelbar nach dem ersten Weltkrieg, wird in diesem Lustspiel mit feinen Strichen gezeichnet. Der knapp vierzigjährige Graf Hans Karl Bühl - der "Schwierige" - ist ein Typ, der in der lärmenden Geschichte der letzten Jahrzehnte verschwunden ist. Er ist das Kind einer reifen und späten Kultur. Beim Überschreiten ihres Höhepunkts, in der Gewißheit ihres Endes, bringt sie solche Menschen hervor. In ihnen leuchtet die Schönheit und Eigenart einer Epoche noch einmal auf. Graf Bühl ist ein aus dem Krieg zurückgekehrter Junggeselle. Zu dem leeren und manchmal pompösen Gesellschaftstreiben der alten Monarchie hat er kein rechtes Verhältnis mehr. Zartheit und eine Vornehmheit, die vor allem aus Aufrichtigkeit besteht, führen ihn zu einer etwas wehmütigen, aber völlig unsentimentalen Vereinsamung. Er kann sich anderen nicht mitteilen, denn er fühlt das Falsche, das jede Wahrheit durch ihr bloßes Aussprechen erhält. Wenn er nichts zu sagen braucht, ist er voll Güte. Vorschnelle Vertraulichkeit, die von ihm ein Wort erzwingen will, macht ihn fremd. Da niemand so viel Takt besitzt wie er selbst, ist er am liebsten allein. Er ist zu rücksichtsvoll, um eine Frau abzuschütteln, die er nicht mehr liebt. Überall sieht er nur Schwierigkeiten, und wird dadurch selbst ein "Schwieriger", der keine Entschluß mehr fassen kann. Er liebt ein Mädchen, aber mit soviel Heimlichkeit, daß die Geliebte es kaum ahnt. Und nur ihrem Takt ist es schließlich zu danken, daß Graf Bühl die Schwierigkeiten einer Verlobung auf sich nimmt und so dem Stück einen versöhnlichen Schluß gibt.
Sprecher:Bernd Wiegmann (De Jung)
Renate Holste (De Deern)
Ferdinand Zeisner (Der Marionettenspieler)
MusikerSinfonieorchester des Südwestfunks Baden-Baden Gustav Görlich
Daten zu Hugo von Hofmannsthal:vollständiger Name: Hugo Laurenz August Hofmann, Edler von Hofmannsthal
geboren: 01.02.1874
gestorben: 15.07.1929
Vita: Hugo Laurenz August Hofmann, Edler von Hofmannsthal (genannt Hugo von Hofmannsthal; * 1. Februar 1874 in Wien; † 15. Juli 1929 in Rodaun bei Wien) war ein österreichischer Schriftsteller, Dramatiker, Lyriker, Librettist sowie Mitbegründer der Salzburger Festspiele. Er gilt als einer der wichtigsten Repräsentanten des deutschsprachigen Fin de siècle und der Wiener Moderne.

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Erstsendung: 11.04.1950
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: Carl Zuckmayer
produziert in: 1958
produziert von: SR
Laufzeit: 65 Minuten
Genre: Komödie
Regie: Gert Westphal
Bearbeitung: Gert Westphal
Komponist: Mischa Spoliansky
Inhalt: Der Maler Rottenbach ist ein skurriler Misanthrop. Als er für einen guten Freund ein Hochzeitsgeschenk kaufen will, sticht ihm in einer zoologischen Handlung ein junges Äffchen ins Auge. Schon der zwischenzeitliche Aufenthalt des Tierchens in seinem Atelier ist nicht ganz unkompliziert. Das Ende scheint vorhersehbar: Denn wie soll sich ein jungvermähltes Paar mit einem solchen Ausbund an spielerischer Zerstörungslust anfreunden? (Pressetext von 2001)
Sprecher:Yvonne Krauss (Katharina Knie)
Viktor Lenz (Karl Knie sen.)
Günter Stutz (Martin Rothacker)
Brigitte Dryander (Bibbo)
Luitpold Ganther (Julius Schmittolini)
Bernd Stenger (Ignat)
Peter Schmidt (Lorenz)
Franz Duhr (Dillinger)
Werner Schmitt (Fritz)
Peter Müller (Berberitzchen)
Melitta Johänntgen (Rothackerin)
Werner Wiedemann (Membel)
Peter Arthur Stiller (Bloomaul)
MusikerHermann Bergmann (Violine)
Daten zu Carl Zuckmayer:geboren: 27.12.1896
gestorben: 18.01.1977
Vita: Carl Zuckmayer (* 27. Dezember 1896 in Nackenheim, Rheinhessen; † 18. Januar 1977 in Visp, Schweiz, Grab in Saas-Fee) war ein deutscher Schriftsteller.

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Erstsendung: 25.12.1956
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 6 von insgesamt 17
Titel:
Autor: Dylan Thomas
produziert in: 1964
produziert von: ORF-ST
Laufzeit: 42 Minuten
Regie: Gert Westphal
Komponist: Friedl Althaller
Übersetzer: Erich Fried
Inhalt: Der Autor erzählt, wie er in einem Kriegswinter nach vierzehn Jahren zum erstenmal wieder durch die verstörten Straßen seiner Geburtsstadt Swansea geht, nach dem jungen Thomas fragt und seine Jugend sucht. Doch auch bei genauerer Beschreibung des Thomas kann sich niemand an ihn erinnern. Nur an den imaginären Orten, die er in seiner Phantasie da und dort aus Trümmern wieder aufrichtet, entdeckt er den einen oder anderen alten Bekannten und ein paar Reminiszenzen an seine Fußballberichte und an seine Diskutier- und Reporterleidenschaft. Auch der Hausmeister der zerbombten Schule, der Strandwächter und ein Parkwächter scheinen sich bei Beschreibung an den Pennäler und seine Streifzüge dunkel zu erinnern. Doch dann erklärt der Parkwächter auf einmal: "Ich habe ihn zu Tausenden gekannt", und auf die Frage, was denn aus ihm geworden sei, antwortet er unter dem Geläut der Parkglocke dumpf: "Tot, tot, tot, tot..."
Sprecher:Hanns Kraßnitzer (Der Herzog von Massacan)
Sonja Schwarzer (Babiotta, Prinzessin, seine Nichte)
Louis Ries (Nettner, ein Hauptmann)
Rudolf Buczolich (Begou, Arebusier)
u.a. (Das Volk)
MusikerHorst Schneider (Oboe) Hans Lemser (Klarinette; Saxophon) Erich Seiler (Schlagzeug) Werner Grabinger (Schlagzeug)
Daten zu Dylan Thomas:vollständiger Name: Dylan Marlais Thomas
geboren: 27.10.1914
gestorben: 09.11.1953
Vita: Dylan Marlais Thomas (* 27. Oktober 1914 in Swansea, Wales; † 9. November 1953 in New York City) war ein walisischer Schriftsteller. Thomas schrieb Gedichte, Essays, Briefe, Drehbücher, autobiographische Erzählungen und ein Theaterstück: Under Milk Wood (Unter dem Milchwald), sein Hauptwerk, das als Hörspiel 1954 postum mit dem Prix Italia ausgezeichnet wurde.
Hompepage o.ä.: http://www.dylanthomas.com/
Erstsendung: 31.03.1956
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 7 von insgesamt 17
Titel:
Autor: Erich Kuby
produziert in: 1992
produziert von: RB
Laufzeit: 6 Minuten
Regie: Fritz Schröder-Jahn
Inhalt: Was alle Völker wissen, wagen auch die Dichter auszusprechen: wenn die Atomwaffen den Krieg der Zukunft bestimmen, werden die unverwüsteten Landschaften der Erde Museumswert besitzen. Kuby schildert die Tragödie einer solchen friedlichen Stadtinsel, die gerade durch ihre neutrale Haltung in den Strudel des allgemeinen Untergangs hineingezogen zu werden droht. Er beweist mit diesem Hörspiel den Mut, den tragischen Heroismus der Humanität darzustellen. Mit seiner Schilderung des Zustands einer von Atomkriegen betroffenen Erde befindet er sich in nüchterner Übereinstimmung mit den Zukunftsbildern, die Physiker und Kriegswissenschaftler aller Völker heute warnend entwerfen.
Sprecher:Peter Franke
Angelika Thomas
Daten zu Erich Kuby:geboren: 28.06.1910
gestorben: 10.09.2005
Vita: Erich Kuby (* 28. Juni 1910 in Baden-Baden; † 10. September 2005 in Venedig) war ein deutscher Journalist und Publizist.

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Erstsendung: 10.03.1955
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 8 von insgesamt 17
Titel:
Autor: Christian Bock
produziert in: 2005
produziert von: DLF; RBB
Laufzeit: 66 Minuten
Genre: Komödie
Regie: Christian Boehme
Komponist: Wolfgang Florey
Inhalt: Die Hauptrolle in diesem neuen Hörspiel von Christian Bock spielt ein Klavier. Es ist der Stolz und die Freude von Kilian, einem kleinen Angestellten. Manchmal musiziert er darauf so hingebungsvoll, daß er alles um sich herum vergißt. Eines Tages wird ihm eine Schadensersatzrechnung von DM 373,- präsentiert. Kilian sieht keinen anderen Ausweg, als sein Instrument zu verkaufen, um die Summe aufzubringen. Er gibt eine Annonce auf. Zahlreiche Interessenten melden sich. Ihr Interesse ist freilich in manchen Fällen ebenso unzulänglich wie ihr Geldbeutel. Schließlich aber wird von einer Seite in das Geschehen eingegriffen, von der Kilian es zuletzt erwartet hätte.
Sprecher:Hilmar Thate Krause
Jürgen Holtz Schlemmer
Götz Schulte Schieck
Hermann Beyer Irmisch
Dagmar Manzel Pabst
Erstsendung: 10.02.1953
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 9 von insgesamt 17
Titel:
Autor: Hermann Krause
produziert in: 1952
produziert von: RB
Laufzeit: 53 Minuten
Regie: Kurt Ehrhardt
Bearbeitung: Erwin Mausz
Inhalt: "Endlich einmal früh aufstehen!" Das ist einer jener guten Vorsätze, die leichter zu fassen als zu halten sind. Falls Sie diese Erfahrung noch nicht gemacht haben, raten wir Ihnen, die Probe aufs Exempel zu machen. Aber Vorsicht! Wenn Sie von Ihren Gewohnheiten abweichen, reagiert Ihr Körper sofort darauf. Es kommt zu Revolutionen und Meutereien. Ihr Innenleben gerät in Aufruhr. In solchen Augenblicken müßten Sie sich mal von innen sehen - oder besser: hören!
Sprecher:Hermann Budde (Hermann, ein Kannegießer)
Ada Efrath (Gesche, seine Frau)
Thea Behrens (Alma, Gesches Schwester)
Bernd Wiegmann (Hinnerk, Geselle)
Elsbeth Kwintmeyer (Marie, Hermanns Tochter)
Alfred Klingenberg (Meister Anton)
Wilhelm Westernhagen (Meister Geerd)
Hans Rolf Radula (Meister Franz)
Hinnerk Gronau (Meister Bernd)
Ferdinand Zeisner (Bloom, Ratsherr)
Daniel Ehrhardt (Sander, Ratsherr)
Hanna Larsen (Thea)
Agnes Diers (Kea)
Kay Landmark (1. Advokat)
Heinrich Schmidt-Barrien (2. Advokat)
Erstsendung: 23.04.1952
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: Christian Bock
produziert in: 1954
produziert von: RIAS
Laufzeit: 54 Minuten
Regie: Christian Bock
Inhalt: Ein Hörspiel aus dem Stegreif

Diese Sendung ist ein Novum in der Geschichte des Hörspiels. Sie ist nicht nach einem Manuskript entstanden, sondern improvisiert worden. Christian Bock schrieb keine Dialoge und Regieanweisungen, sondern beschränkte sich auf eine knappe Schilderung des Handlungsablaufs. Aufgabe des Schauspielers war es dann, seine Rolle aus der Mentalität der dargestellten Person und aus der Situation heraus zu spielen. Der Text entstand also erst während der Aufnahme. Wenn schließlich ein duftige Sache dabei herauskam, so deshalb, weil eine zerbrochene Parfümflasche den Konfliktstoff dieser Geschichte liefert. Auf einem Postamt ist das Malheur passiert, und dank einiger wohlriechender Briefe nehmen die häuslichen Verwicklungen ihren Lauf ...
Sprecher:Willy Reichert
u.a.
Erstsendung: 13.07.1954
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 11 von insgesamt 17
Titel:
Autor: Robert Adolf Stemmle
produziert in: 1951
produziert von: BR
Regie: Karl Peter Biltz
Inhalt: Nach den Dokumenten der Affäre Seznec

Sicher erinnern sich viele Hörer an die aufsehenerregenden Zeitungsmeldungen, die zu Anfang dieses Jahres durch die ganze Weltpresse gingen und einen Fall aufrollten, der durch 25 lange Jahre des Schweigens dem Gedächtnis der Lebenden schon entfallen war. Wer dachte denn noch an den Fall Seznec, der 1923, während der Inflationswirren, von der Öffentlichkeit kaum beachtet, wegen Mordes zu lebenslänglichem Zuchthaus verurteilt worden war. Von 1923 bis 1951 - 28 lange verlorene Jahre - wurde Seznec im Zuchthaus von Cayenne festgehalten. Dann erwies sich seine Unschuld. Ein alter gebrochener Mann kehrte nach Frankreich zurück. Dieser Fall, einer der größten Justizirrtümer der Geschichte, gleichzeitig eine Skandalaffäre von politischem Ausmaß, liegt in seinen authentischen Berichten dem Hörspiel "Die verlorenen Jahre" zugrunde.

Vom BR, Regie: Heinz Günther Stamm, unter dem Titel "Die verlorenen Jahre" produziert.
Sprecher:Alfred Mendler (Jörg Jenatsch)
Max Eibl (Singstimme des Jenatsch)
Willem Holsboer (Fausch)
Willy Berling (Pater Pankratz)
Max Proebstl (Pompejus Planta/Richter/Bürgermeister)
Georg Hann (Lukas, sein Kastellan)
Richard Brünner (Reitknecht/Kläger/Erster Verschwörer)
Kurt von Unruh (Herzog Rohan)
L. Fehenberg (Erster Offizier)
H. W. Loca (Zweiter Offizier)
Willy Rösner (Kellermeister)
H. H. Jahn (Zweiter Verschwörer)
Paul Schmotz (Dritter Verschwörer)
Elisabeth Lindermeier (Maria)
Anneliese Kupper (Lukretia Planta)
Elsbeth Jäger (Herzogin Rohan)
Erstsendung: 15.05.1951
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 12 von insgesamt 17
Titel:
Autor: Christian Bock
produziert in: 1948
produziert von: RIAS
Regie: Christian Boehme
Inhalt: Die Hauptrolle in diesem Hörspiel von Christian Bock spielt ein Klavier. Es ist der Stolz und die Freude von Kilian, einem kleinen Angestellten. Manchmal musiziert er darauf so hingebungsvoll, daß er alles um sich herum vergißt. Und eines Tages wird ihm eine Schadensersatzrechnung von 373 DM präsentiert. Kilian sieht keinen anderen Ausweg: er muß sein Instrument verkaufen, um die Summe aufzubringen. Er gibt eine Annonce auf. Zahlreiche "Interessenten" melden sich. Ihr Interesse ist freilich in manchen Fällen ebenso unzulänglich wie ihr Geldbeutel. Schließlich aber wird von einer Seite in das Geschehen eingegriffen, von der Kilian es zuallerletzt erwartet hätte.
Sprecher:Josef Pelz von Felinau
Kurt Ackermann
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 13 von insgesamt 17
Titel:
Autor: Johann Wolfgang von Goethe
produziert in: 2013
produziert von: SWR
Laufzeit: 69 Minuten
Regie: Max Ophüls
Bearbeitung: Max Ophüls
Komponist: Jörg Gollasch
Inhalt: Eine Feuersbrunst ist auf dem Jahrmarkt nahe einer fürstlichen Residenz ausgebrochen. Die Gesellschaft bei Hof fällt in Panik, weil Raubtiere freigekommen sind. Die Schausteller sind fremdartige Leute, die an ihren Tieren mit naturhafter Zärtlichkeit hängen, sie bangen um ihren kostbaren Besitz. Ein Tiger wird niedergeschossen, als er die Fürstin scheinbar in Gefahr bringt. Daß das Tier harmlos gewesen sein muß, erfährt die staunende Hofgesellschaft angesichts eines Löwen, den das Kind der Schausteller - unwissend und arglos - in natürlicher Zuwendung besänftigt. "Zu zeigen, wie das Unbändige, Unüberwindliche oft besser durch Liebe und Frömmigkeit als durch Gewalt bezwungen wird, war die Aufgabe", schrieb Goethe 1827 nach Vollendung seiner "Novelle".

Während der Emigration in Amerika las der Filmregisseur Max Ophüls Goethes Alterswerk aus dem Jahr 1826, dessen symbolträchtige Handlung um die Utopie einer gewaltlosen Beherrschung des Elementaren in der Natur wie in den menschlichen Temperamenten kreist. Was Ophüls damals wie ein magisches Gegenbild zu Krieg und Verfolgung im heimischen Europa erschien, hat ihn nicht mehr losgelassen. 1953 versuchte er, die Intensität seiner Lektüre- Erfahrung noch einmal mit den Erzählmitteln des Radios einzuholen: durch eine Art inszenierter Lektüre, die sich selbst illustriert - mit Musik, mit Geräuschen, mit Stimmen. Seine Baden-Badener Produktion wurde zum Prototyp des epischen Hörspiels, der Schule gemacht hat.
Sprecher:Alexander Radszun
Valery Tscheplanowa
Rosemary Hardy
Padma Kapila
Prashant Jaiswal
Alexander Khuon
Eva-Maria Kurz
Hubertus Gertzen
Mattes Herre
Anne Leßmeister
Christine Oesterlein
MusikerElse Beck (Singstimme) Enzio Lughi (Flöte)
Daten zu Johann Wolfgang von Goethe:geboren: 28.08.1749
gestorben: 22.03.1832
Vita: Johann Wolfgang von Goethe (* 28. August 1749 in Frankfurt am Main; † 22. März 1832 in Weimar), geadelt 1782, war ein deutscher Dichter. Er forschte und publizierte außerdem auf verschiedenen naturwissenschaftlichen Gebieten. Ab 1776 bekleidete er am Hof von Weimar unterschiedliche politische und administrative Ämter.

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Erstsendung: 18.04.1954
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: George Bernard Shaw
produziert in: 1949
produziert von: NWDR
Laufzeit: 60 Minuten
Regie: Gerd Beermann
Bearbeitung: Gerd Beermann
Inhalt: Der Phonetik-Professor Henry Higgins wettet mit seinem Freund Pickering, daß er das Blumenmädchen Eliza Doolittle von ihrer vulgären Gossensprache befreien und ihren Akzent in den einer Dame der feinen Gesellschaft verwandeln kann. Nach einigen Wochen harter Arbeit stellt Henry Higgins zum ersten Mal Eliza einer kleinen Gesellschaft vor. Dabei zeigt es sich, daß sie sprechen kann, ihre Manieren aber die Herkunft verraten. Vergeblich versucht Mrs. Higgins ihren Sohn davon zu überzeugen, welch schlimme Folgen diese Erziehung für das ehemalige Blumenmädchen haben könnte. Dessen ungeachtet stellt er sechs Monate später Eliza auf einem Gartenfest wiederum der Gesellschaft vor. Den Erfolg Elizas verbuchtder Professor einseitig für sich. Eliza verläßt Professor Henry Higgins daraufhin gegen seinen Willen nach dem Fest und zieht den mittellosen Freddy einem Leben mit Henry Higgins vor. Einen anderen Weg nimmt ihr Vater. Er avanciert vom Müllkutscher zum Millionär (s. Kindlers Literaturlexikon).
Sprecher:Carl Voscherau (August Soodmann, ein alter Hafenarbeiter)
Magda Bäumken (Dora, seine Frau)
Erwin Wirschaz (Paul, ihr ältester Sohn, kaufmännischer Angestellter)
Ingeborg Walther (Frieda, ihre Tochter, Verkäuferin)
Wilhelm Fricke (Jonni, ihr jüngster Sohn, Schiffsjunge)
Elisabeth Wolf (Amanda Töde, Pauls Verlobte)
Heini Kaufeld (Hans Nöldicke, Friedas Bräutigam)
Hans Mahler (Max Bruhns, Schiffer)
Hartwig Sievers (J. H. Eggers, Schiffsmakler, Pauls Chef)
Arnold Risch (Karl Pieplow, Kontorbote)
Erna Schumacher (Frau Witt, Soodmanns Nachbarin)
Daten zu George Bernard Shaw:geboren: 26.07.1856
gestorben: 02.11.1950
Vita: George Bernard Shaw (* 26. Juli 1856 in Dublin, Irland; † 2. November 1950 in Ayot Saint Lawrence, England) war ein irisch-britischer Dramatiker, Politiker, Satiriker, Musikkritiker und Pazifist, der 1925 den Nobelpreis für Literatur und 1939 den Oscar für das beste adaptierte Drehbuch erhielt.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 04.10.1949
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: Dylan Thomas
produziert in: 1969
produziert von: WDR
Laufzeit: 55 Minuten
Regie: Gert Westphal
Komponist: Haralt Winkler
Übersetzer: Erich Fried
Inhalt: In dieser 1944 für den Rundfunk geschriebenen autobiografischen Erzählung unternimmt Dylan Thomas eine Wanderung durch seine kriegszerstörte Vaterstadt Swansea. Er fragt die Überlebenden nach einem Freund, meint aber sich selbst und seine eigene Kindheit. Aus dem scheinbar formlosen Abreißen und Wiederaufnehmen von Gesprächen, aus Monologen der Befragten und aus den Fragen des Dichters setzt sich das Bild dieser Kindheit zusammen. Es ist ein bei aller Beweglichkeit der Form mit sicherer Hand verbundenes Gewebe der Epik, das Bericht, Reflexion und Szene zusammenbringt. Am Ende des Weges weiß der Dichter: Seine Kindheit ist tot, und der Versuch, sie noch einmal in der Erinnerung zu wecken, ist zugleich ein Abschiednehmen.
Sprecher:Gerd Böckmann (Paul Villecroze)
Lieselotte Rau (Marthe Villecroze)
Friedrich W. Bauschulte (Monterreau)
Uta Hallant (Denise Villecroze)
Rolf Schult (Albert Laroche)
Martin Hirthe (Der Kommissar)
Beate Menner (Louise)
Daten zu Dylan Thomas:vollständiger Name: Dylan Marlais Thomas
geboren: 27.10.1914
gestorben: 09.11.1953
Vita: Dylan Marlais Thomas (* 27. Oktober 1914 in Swansea, Wales; † 9. November 1953 in New York City) war ein walisischer Schriftsteller. Thomas schrieb Gedichte, Essays, Briefe, Drehbücher, autobiographische Erzählungen und ein Theaterstück: Under Milk Wood (Unter dem Milchwald), sein Hauptwerk, das als Hörspiel 1954 postum mit dem Prix Italia ausgezeichnet wurde.
Hompepage o.ä.: http://www.dylanthomas.com/
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: James Krüss
produziert in: 1963
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 88 Minuten
Genre: Kinder
Regie: Gerd Beermann
Komponist: Herwart Höpfner
Inhalt: Seit alter Zeit herrscht im Hasenreich der Brauch: Ein König gibt seine Tochter demjenigen zur Frau, der beim Sängerwettstreit der Heidehasen in Obereidorf den ersten Platz belegt. Teilnehmen kann jeder Hase im heiratsfähigen Alter, den Sieger bestimmt die königliche Hasenfamilie. Der Minister für Hasengesang glaubt, bei König Lamprecht genügend Einfluss zu haben, um seinem Freund Wackelohr zum Sieg zu verhelfen. Aber einer kann den beiden gefährlich werden: Der fesche junge Lodengrün – der Hase mit der schönsten Stimme weit und breit. Lodengrün darf beim Sängerwettstreit gar nicht erst antreten! Der hinterhältige Minister fordert Wackelohr auf, die Sonnenuhr vor Lodengrüns Wohnung zu verstellen, damit der zu spät kommt. Doch Otto Lampe deckt die Verschwörung gerade noch rechtzeitig auf ...

Das Stück bezieht sich nicht nur auf den »Sängerkrieg auf der Wartburg«, sondern auch auf die »Meistersinger von Nürnberg«. Auf Lohengrin spielt der Name Lodengrün an. Das Hörspiel ist somit auch eine Parodie auf Richard Wagners Werke.
Sprecher:Marga Legal (Frau Alving)
Reimar Johannes Baur (Oswald Alving)
Martin Flörchinger (Pastor Manders)
Evamaria Bath (Regine)
Heinz Scholz (Engstrand)
Daten zu James Krüss:geboren: 31.05.1926
gestorben: 02.08.1997
Vita: James Krüss wurde am 31. Mai 1926 auf der Nordseeinsel Helgoland geboren und wuchs dort auf. Er absolvierte auf dem Festland eine Lehrerausbildung, war aber nie in diesemBeruf tätig. 1949 zog er in die Nähe von München, schrieb Beiträge für den Rundfunk und Zeitschriften und bereitete die Veröffentlichung seiner ersten Werke vor. 1953 erschien sein erstes Bilderbuch "Hanselmann reist um die Welt", 1956 der erste Erzählband "Der Leuchtturm auf den Hummerklippen", der schon auf die Auswahlliste für den Deutschen Jugendbuchpreis kam. Als James Krüss mit seinem Buch "Mein Urgroßvater und ich" dann 1960 den Preis gewann, bedeutete dies gewissermaßen den Durchbruch. 1962 erschien "Timm Thaler" - die Geschichte vom Jungen der sein Lachen verkauft - sehr erfolgreich fürs ZDF verfilmt (mit Horst Frank, Thomas Ohrner u.a.). "3 x 3 an einem Tag" erschien 1963 und erhielt 1964 den Deutschen Jugendbuchpreis als bestes Bilderbuch. 1965 entstand "James Tierleben", wunderschöne Gedichte, die auch durch die gleichnamige Fernsehsendung mit Suzanne Doucet, Hans Clarin und James Krüss viele große und kleine Liebhaber fanden. Seit 1966 lebte James Krüss auf Gran Canaria. Er unternahm ausgedehnte Reisen und kam zu Lesungen, Messen, Preisverleihungen und ähnlichen Veranstaltungen oft nach Deutschland. 1976 feierte Krüss seinen 50. Geburtstag auf der Insel Helgoland. Es gab auch eine Geburtstagsfeier in der DDR, in kleinerem Rahmen im Köpenicker Schloss. (Die meisten Krüss-Bücher erschienen von Anfang an auch in der DDR, manche sogar dort zuerst.) Am 2. August 1997 starb er in seinem Haus in dem kleinen Dorf La Calzada.
Hompepage o.ä.: http://www.jameskruess.de/
Erstsendung: 28.09.1952
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Robert Neumann
Regie: Karl Peter Biltz
Bearbeitung: Robert Neumann
Inhalt: Das SWF-Hörspiel aus dem Jahr 1951 nach einem Roman von Robert Neumann handelt von den Lebensumständen derer, die vom Faschismus aus ihren Heimatländern vertrieben wurden: Im London der Kriegsjahre begegnet der deutsche Exilautor Schilling der italienischen Emigrantin Bibiana Santis, die es nach einem mißglückten Attentat auf Mussolini durch halb Europa getrieben hatte. Als Schilling kurz danach von ihrem Tod erfährt und - wie all ihre Bekannten - vor dem Kronrichter erscheinen soll, beginnt für ihn eine panische Suche nach einem Motiv für Mord oder Selbstmord.
Erstsendung: 04.09.1951
Datenquelle(n): dra
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1555979531
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
  • Seitenaufrufe
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