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Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 56
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Titel: (Wilde) Mann mit traurigen Augen
Autor: Händl Klaus
produziert in: 2012
produziert von: SRF
Laufzeit: 9 Minuten
Regie: Claude Pierre Salmony
Inhalt: Der Mensch ist beinahe beliebig assimilierbar, und das heisst auch verformbar. Und er ist ersetzbar. Das scheint die boshafte Moral aus der Geschichte vom "grenzenlosen Arzt" Gunter aus Bleibach zu sein, der von seinem Einsatz im Dienste der "Médecins Sans Frontières" in Moldawien nachhause zurückkehrt. Bis Bleibach hält er es im Zug nicht aus, es ist zu heiss und die Fenster lassen sich nicht öffnen. Also steigt er schon in Münster an der Lau aus, und das wird ihm zum Verhängnis. Die Umgebung scheint wie ausgestorben zu sein, nur die beiden Brüder Flick hängen herum. Sie nehmen sich seiner an, führen ihn ihrer Schwester Hedy zu und lassen ihn nicht mehr los. Und wenn später einer der Brüder auf rätselhafte Weise verschwindet, haben sie ja in Gunter einen Ersatz.



Klaus Händl hat ein Stück in gebundener Sprache geschrieben; der Rhythmus zieht sich diskret durch die Alltagssprache, drängt sich nicht auf, aber drückt die soziale Gebundenheit aus, die Heimat mit sich bringt. Dazugehören heisst alles teilen, in Münster an der Lau sogar die Sätze. Die Flicks sind Meister darin: Der eine beginnt einen Satz, der andere fährt fort; sie sprechen "zweimündig", wie andere vierhändig Klavier spielen. Und über allem schwebt eine Musik, die Eintracht und Harmonie stiftet.
Sprecher:Franziska von Fischer (Ruth Köhler)
Michael Schacht (Hanspeter Köhler)
Rebekka Claudia Burckhardt (Theres Winiger)
Christian Heller (Martin Winiger)
Daten zu Händl Klaus:geboren: 17.09.1969
Vita: Klaus Händl, als Künstler Händl Klaus (* 17. September 1969 in Rum), ist ein österreichischer Schriftsteller, Filmregisseur und Dramatiker.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
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Treffer 2 von insgesamt 56
Titel: 100 Fragen an Heiner Müller - Eine Séance
Autor: Thomas Oberender
Moritz von Uslar
produziert in: 1974
produziert von: SRF
Laufzeit: 46 Minuten
Genre: Biographie
Regie: Johannes Mayr
Bearbeitung: Johannes Mayr
Inhalt: Am 30. Dezember 1995 starb der Dramatiker, Dichter, Regisseur und künstlerische Leiter des Berliner Ensembles, Heiner Müller. Obwohl Müller zu Lebzeiten durchaus auskunftsfreudig war - zahllose Interviews und Bücher zeugen davon -, bleibt er ein Rätsel. Müller tot und alle Fragen offen: Thomas Oberender und Moritz von Uslar geben sich damit nicht zufrieden. Sie veranstalten eine Geisterbeschwörung, um «100 Fragen an Heiner Müller» zu stellen. Das Ergebnis ist eine vielstimmige Annäherung an einen Mann, der, je mehr man über ihn erfährt, um so weiter ins Ungefähre rückt.

Als Vorlage für das Stück dienten Moritz von Uslars «100 Fragen an...», eine Interviewform bei der es darum ging, möglichst viele Fragen in möglichst kurzer Zeit zu stellen. So konnte von Uslar vielen Prominenten im Kreuzfeuer des Fragenstakkatos Antworten entlocken, die sie sonst nie gegeben hätten. Höchste Zeit also, diese Fragetechnik bei einem Zeitgenossen anzuwenden, der nicht mehr lebt.
Sprecher:Migger: Ruedi Walter
Guschti: Walo Lüönd
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Treffer 3 von insgesamt 56
Titel: 4 Millionen Türen
Autor: Martin Heckmanns
Thomas Melle
produziert in: 1996
produziert von: NDR
Laufzeit: 81 Minuten
Regie: Stephan Heilmann
Inhalt: Drei Männer und eine Frau sind zu einem Bewerbungstermin bestellt. Aber um welche Stelle geht es überhaupt? Und warum kommt niemand, um einen von ihnen zum Gespräch abzuholen? Ist ihr Warteverhalten am Ende schon der Einstellungstest? Und wer beurteilt hier eigentlich wen?
Da sitzen sie schliesslich alle zusammen und warten: Ernst Staiger, ehemaliger Mitarbeiter eines Event-Veranstalters, der Kleinunternehmer Bendt Brandt, die frühere Pressereferentin Ella Wesel und der Ex-Controller Felix Brenner. Je länger die Warterei dauert, desto misstrauischer belauern sie einander. Sind die anderen wirklich Mitbewerber? Oder sitzen sie womöglich im Auftrag des künftigen Arbeitgebers hier und sollen die Jobtauglichkeit der Kandidaten testen? Ist das hier überhaupt ein normales Wartezimmer? Oder nicht vielmehr ein Präsentierteller mit Direktübertragung ins Personalbüro?
Das Stück, das Thomas Melle und Martin Heckmanns mit der freien Berliner Gruppe Brutto entwickelt haben, kam 2004 am Deutschen Theater Berlin zur Uraufführung.
Sprecher:Ulrike Grote (Molly)
Michael Wittenborn (Frank)
Wolf Aniol (Dr. Rice)
ergänzender Hinweis: Tontechnik: Jack Jakob
Daten zu Martin Heckmanns:geboren: 1971
Vita: Martin Heckmanns, geboren 1971 in Mönchengladbach, studierte Komparatistik, Geschichte und Philosophie. Er veröffentlichte Prosa in Anthologien und Zeitschriften. 1999 feierte sein erstes Stück "Finnisch oder Ich möchte Dich vielleicht berühren" am Stadttheater Herford seine Uraufführung. Zuletzt wurde "Ein Teil der Gans" am Deutschen Theater Berlin uraufgeführt. Heckmanns erhielt zahlreiche Preise, u.a. den Jürgen-Ponto-Preis 2000 für "Disco", mit "Schieß doch, Kaufhaus!" wurde er in der "Theater heute"-Kritikerumfrage zum Nachwuchsautor 2002 gewählt. Er lebt in Berlin.
Daten zu Thomas Melle:geboren: 17.03.1975
Vita: Thomas Melle (* 17. März 1975 in Bonn) ist ein deutscher Schriftsteller und Übersetzer.

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Treffer 4 von insgesamt 56
Titel: Achille Campaniles Taschentheater
Autor: Achille Campanile
produziert in: 1964
produziert von: SWF
Laufzeit: 89 Minuten
Regie: Heinz von Cramer
Bearbeitung: Heinz von Cramer
Übersetzer: Edna Kuhlmann
Inhalt: Das Verbrechen in der Villa Roung

"Der Erfinder des Pferdes" 1925, in der Akademie der Unsterblichen: Die Akademiemitglieder haben sich zusammengefunden, um Professor Bolibine, den "Erfinder des Pferdes", zu ehren. Während sie auf ihn warten, führen die anwesenden Wissenschaftler und Poeten Nonsensgespräche, deren Ernsthaftigkeit sie nicht im mindesten in Frage stellen. Dann erscheint der "Erfinder" und stellt den begeisterten Kollegen seine neue Schöpfung vor, bis unvermittelt von draußen Fanfarenklänge eines Kavallerieregiments in die Feierlichkeiten einbrechen. Ursendung "Das Verbrechen in der Villa Roung" In der Villa Roung werden Vorbereitungen für eine Hochzeit getroffen. Die Situation ist undurchsichtig. Offenbar will jemand die Hochzeit verhindern. Von Drohbriefen ist die Rede, von Erpressung, von unglaublich viel Geld und heimlichen Beziehungen. Die Ankunft eines ebenso unerwarteten wie unbekannten Neffen läßt die Handlung eskalieren. Für kurze Zeit erlischt das Licht, und schon ist es geschehen, das Verbrechen in der Villa Roung. Ausgerechnet den Bräutigam hat es erwischt. Polizeiinspektor Brown und Sergeant Mortimer ermitteln in bester englischer Manier. Erstsendung und 1939 entstandenen Einaktern und diversen als Zwischenspiel dienenden Kurzszenen wird der italienische Autor Achille Campanile zum erstenmal im deutschsprachigen Raum vorgestellt. Campanile gilt als Meister der futuristischen Groteske. Bei einem breiteren Publikum kamen seine skurrilen Abstraktionen, die wesentliche Züge der frühen Einakter Ionescos vorwegnehmen, jedoch zunächst nicht an. Er galt in den 30er Jahren als "der am meisten ausgepfiffene Autor Italiens". Erst in den 70er Jahren kam von seiten einer antirealistischen, vom Strukturalismus beeinflußten Avantgarde wieder ein Interesse an seinen absurden, von Sprachwitz gesteuerten Theaterstöcken auf.
Sprecher:Hannes Messemer (Gaspard)
ergänzender Hinweis: auch gelistet als:
Das Verbrechen in der Villa Roung
Der Erfinder des Pferdes
Daten zu Achille Campanile:geboren: 28.09.1899
gestorben: 04.02.1977
Vita: Achille Campanile (* 28. September 1899 in Rom; † 4. Februar 1977 in Lariano) war ein italienischer Journalist und Schriftsteller und ein Meister der Ironie.

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Erstsendung: 07.02.1987
Datenquelle(n): dra
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Treffer 5 von insgesamt 56
Titel: Blackentdecker
Autor: Birgit Kempker
produziert in: 1976
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 58 Minuten
Genre: Sprachexperiment
Regie: Birgit Kempker
Claude Pierre Salmony
Komponist: Reiner Bredemeyer
Inhalt: Der zweisprachige Titel sagt es schon: Birgit Kempker stösst in ihrem Hörspieltext in die Dunkelheit vor. Sie versucht, die absolute Grenze zu durchbrechen, wenn sie ihr Stück mit dem Satz beginnt: "Ich möchte dies als Tote sagen."

Vom Jenseits aus will sie das Leben betrachten. Und in der Tat scheinen die Stimmen in "Blackentdecker" nicht von dieser Welt zu sein. Sind das die Höllenhunde, die im Hintergrund heulen? Sind es Gnome, Geister oder akustische Halluzinationen, die da sprechen? Sie lispeln, flüstern und skandieren beunruhigende Botschaften. Im Hip-Hop-Rhythmus befördern sie tief Verdrängtes an die Oberfläche. Werfen Fragen auf, die sonst keiner zu fragen wagt. Und geben Anweisungen, bei denen man nicht weiß: Sind es Ratschläge zum Leben oder tödliche Flüche?

Blackentdecker bohrt Löcher in die Sprache und versucht, auf die andere Seite vorzudringen.

Ihre Ratschläge zu einem Leben in der Realität klingen wie Anweisungen an Pioniere zu einer abenteuerlichen Expedition. Die Autorin rührt an die Dinge, die wir am stärksten verdrängen, weil sie am meisten Angst erzeugen. Dabei bleibt sie aber zornig-heiter. Mit Leichtigkeit tanzt sie um das Thema Tod.
Sprecher:Michael Kohlhaas: Horst Hiemer
Liesbeth: Petra Kelling
Herse: Klaus Manchen
Sternhald: Walter Wickenhauser
Luther: Wilfried Ortmann
Junker von Tronka: Jörg Gudzuhn
Eurgvogt: Helmut Schellhardt
Amtmann: Werner Dissel
Thomas: Jochen Thomas
Kurfürst: Lothar Schellhorn
von Meißen: Immo Sennewald
Kurier: Friedrich Günter
Zöllner: Hans Maikowski
Schreiber: Siegfried Seibt
Offiziant: Lothar Hahn
der Chronist: Dieter Knaup
Daten zu Birgit Kempker:geboren: 1956
Vita: Birgit Kempker, 1956 in Wuppertal geboren, wohnt in Basel. Sie schreibt Bücher, baut Hörspiele, Texte für die Kunst, Räume in der Kunst und vieles andere auch. Dozentin für Wort, Bild und Ton.
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Treffer 6 von insgesamt 56
Titel: Blauensee
Autor: Eva Brunner
produziert in: 1984
produziert von: ORF-ST
Laufzeit: 56 Minuten
Regie: Fritz Zaugg
Inhalt: Ein illustrer Luzerner Bankier, Mäzen und mit Leidenschaft den schönen Künsten zugetan, war während Jahren das personifizierte Zentrum der besseren Luzerner Gesellschaft. Wer sich zum Umfeld des Bankiers zählen durfte, hatte den Eintritt in die Glamour-Welt aus Politik, Wirtschaft und Kunst geschafft. Die legendären gesellschaftlichen Anlässe im Schloss des Bankiers schrieben Luzerner Geschichte.

Der Bankier, der lieber Pianist geworden wäre und sich selber als Begründer der Luzerner Musikfestwochen bezeichnete, war aber auch Geschäftsmann. Das Imperium von diversen Firmen, das er aufgebaut hatte, war derart verwinkelt und verschachtelt, dass ausser dem Bankier niemand den Durchblick hatte.

Nach dem überraschenden Selbstmord des Bankiers brach das noble Imperium zusammen wie ein Kartenhaus. Aber nicht nur der Bankier stürzte in den Abgrund, auch der Verwaltungsratspräsident der Bank, der als Geheimdienst- Offizier den Krieg in Italien abgekürzt hatte, sah für sich keinen Ausweg mehr.

Die Stieftochter des Bankiers, Eva Brunner, hat sich mit ihrer Familiengeschichte auseinandergesetzt und für SR DRS ein Hörspiel geschrieben, in welchem hochfliegende Finanz- und Glamour-Träume ein abruptes Ende nehmen. Ein Luzerner Grounding, welches bis heute Spuren hinterlässt.
Sprecher:Otto David (Arzt)
Isabella Fritdum (Patientin)
Brigitte Antonius (Tante)
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Treffer 7 von insgesamt 56
Titel: Blumen für Algernon
Autor: Daniel Keyes
produziert in: 1974
produziert von: Rundfunk der DDR
Genre: Science Fiction
Regie: Buschi Luginbühl
Bearbeitung: Bert Coules
Übersetzer: Hans Hausmann
Inhalt: "Algernon" ist eine "Maus", eingespannt in das "Charlie-Gordon-Experiment" von Dr. Nemur, einem führenden Psychologen und Experimentaltheoretiker, und seinem Partner Dr. Strauss, einem Neurochirurgen. Und da ist Charlie Gordon, ein geistig behinderter Mann mit einem IQ von 68, gutmütig, sanft und vertrauensselig und mit einer starken Motivation, sich weiterzubilden. Das ideale "Objekt" für die praktische Umsetzung der theoretischen Erkenntnis, dass mittels einem chirurgischen Eingriff die Basis-Intelligenz des Menschen verdreifacht werden kann. Das Experiment mit "Algernon" hat im Tierversuch den Beweis für die Richtigkeit dieser These gebracht. - Charlie Gordon ist bereit, sich mit allen Konsequenzen dieser Operation zu unterziehen.

Anlässlich der Erstausstrahlung schrieb ein Kritiker:

André Jung in der Rolle des Charlie Gordon gehört zu den intensivsten Hörspieleindrücken der letzten Jahre."
Daten zu Daniel Keyes:geboren: 09.08.1927
gestorben: 15.06.2014
Vita: Daniel Keyes (* 9. August 1927 in Brooklyn, New York; † 15. Juni 2014 in Boca Raton, Florida) war ein amerikanischer Schriftsteller, der in erster Linie Science-Fiction schrieb.

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Treffer 8 von insgesamt 56
Titel: Das Buch Ewald
Autor: Robert Gernhardt
produziert in: 1995
produziert von: SWF
Laufzeit: 40 Minuten
Genre: Komödie
Regie: Jürgen Dluzniewski
Bearbeitung: Klaus Schmitz
Komponist: Frieder Butzmann
Inhalt: "Gott und der Teufel schauten wieder einmal auder einmal auf die Erde, als Gott den Teufel plötzlich anstieß und auf einen jungen Mann deutete, welcher gerade dabei war, auf ein junges Mädchen einzureden." Offensichtlich hat der junge Mann etwas vor, was Gott und auch dem Teufel nicht so recht gefällt. Aber was? - Doch nicht etwa das ...? Nein! Wie nun sollte das Schreckliche verhindert werden können? Da kommt der Teufel auf eine geniale Idee.
Sprecher:Eberhard Busch
Ullo von Peinen
Jasmin Islam
Manfred Schradi
Ungefähr 25 Anwohner des 'Faust-Kellers' bei der Burg Staufen
Daten zu Robert Gernhardt:geboren: 13.12.1937
gestorben: 30.06.2006
Vita: Robert Gernhardt (* 13. Dezember 1937 in Tallinn (deutsch Reval), Estland; † 30. Juni 2006 in Frankfurt am Main) war ein deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler.

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Erstsendung: 08.05.1988
Datenquelle(n): dra
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Treffer 9 von insgesamt 56
Titel: Der Analog
Autor: Ingomar von Kieseritzky
produziert in: 1983
produziert von: BR
Laufzeit: 34 Minuten
Regie: Heinz von Cramer
Inhalt: Nach dem gleichnamigen Romanfragment von René Daumal

motto: "unser leben, soweit es sich zwischen zwerchfell und schädelwölbung abspielt, besteht aus nichts als ticks und tricks; der rest ist tombak." (sogol). "wie erreicht man einen unbekannten ort, 'sphaira incognita' , der auf keiner landkarte zu finden ist, den keine literatur beschreibt und den kein reisender je erwähnt hat, der aber, kraft der analogien der vorstellung (nicht der der erfahrung) gleichwohl existieren muß; nicht, weil er vielleicht existiert, sondern weil er existieren sollte gegenüber den orten der erfahrung, die auf diesem planeten allzu bekannt sind, abgegrast oder vernichtet. zwei wissenschaftler, monsieur sogol und signor cicoria, rüsten zwei expeditionen aus, und sie versehen sich, ganz nach den speziellen zwecken der beiden reisen, mit bestimmten hilfsmitteln wie meßinstrumenten, fahrzeugen, rauschgiften und gehirnen, im gepäck die exakten phantasien, die jede unbestimmte vorstellung, analog zum traum des ANALOG übersteigen." (der autor)
Sprecher:Cornelia Boje (Frau)
Peter Lieck (Mann)
Ute Mora (Regine)
Horst Sachtleben (Willi Weber)
Daten zu Ingomar von Kieseritzky:geboren: 21.02.1944
Vita: Ingomar von Kieseritzky, 1944 in Dresden geboren, lebt seit 1971 als freier Schriftsteller in Berlin. Verfasser von Romanen, Erzählungen und über 100, vielfach preisgekrönten Hörspielen, darunter "Compagnons und Concurrenten oder Die wahren Künste" ("Hörspielpreis der Kriegsblinden, 1996). Der NDR produzierten zuletzt: "Doyles Dilemma" (2003). Literarische Auszeichnungen u.a.: "Bremer Literaturpreis" (1989) und "Alfred-Döblin-Preis" (1997). Stadtschreiber von Bergen 2006/2007.

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Erstsendung: 06.05.1998
Datenquelle(n): dra
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Treffer 10 von insgesamt 56
Titel: Der Glöckner von Notre Dame
Autor: Victor Hugo
produziert in: 2015
produziert von: WDR
Genre: Abenteuer
Regie: Thomas Köhler
Viola Blankenburg
Bearbeitung: Ulrich Del Mestre
Inhalt: Paris 1466

Die Pest wütet im Umland von Paris. Der junge Geistliche Claude Frollo macht sich auf, seine Eltern zu retten und kommt zu spät. Ihm fällt die Sorge für seinen Bruder Jean zu, der noch ein Säugling ist. Im Jahr darauf – am Sonntag Quasimodogeniti – wird ein missgestalteter kleiner Junge im Findelkinder-Bettchen vor der Kathedrale von Notre Dame niedergelegt…
Sprecher:Markus Hering (Hans Neumann)
Inga Busch (Christina Neumann)
Janina Sachau (Marie)
Sebastian Blomberg (Robert)
Martin Brambach (Martin)
Barbara Philipp (Anna)
Daten zu Victor Hugo:geboren: 26.02.1802
gestorben: 22.05.1885
Vita: Victor-Marie Hugo (* 26. Februar 1802 in Besançon; † 22. Mai 1885 in Paris) war ein französischer Schriftsteller.

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Erstsendung: 10.05.1977
Datenquelle(n): dra
dra
dra
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Treffer 11 von insgesamt 56
Titel: Der Graf von Öderland - Dramatische Skizze aus dem "Tagebuch 1946-1949"
Autor: Max Frisch
produziert in: 1959
produziert von: BR
Laufzeit: 85 Minuten
Regie: Stephan Heilmann
Bearbeitung: Stephan Heilmann
Komponist: Mark Lothar
Inhalt: Die Figur des Grafen Öderland mit der Axt in der Hand hat Max Frisch nie ganz losgelassen. Er betrachtete die Moritat vom senkrechten Oberrichter, der zum skrupellosen Gewalttäter wird, als sein "geheimnisvollstes" und "lebendigstes Stück". Seit der Uraufführung 1951 umstritten und selten gespielt nimmt es in Frischs Werk eine Schlüsselrolle ein. Eine Art "Uröderland" stellt die dramatische Skizze "Der Graf von Öderland" aus Frischs erstem Tagebuch dar. In den beiden vorangehenden Einträgen "Aus der Zeitung" und "Am See" klingt das Thema bereits an: der Ausbruch aus einem Zivilisationskorsett, in dem die "Seelen versklavt" werden, die "Arbeit sich um sich selber dreht", und alles am Geld hängt, eine letztlich gewalttätige Revolte gegen "jene Art von Hoffnung, die nur Aufschub bedeutet, Ausrede gegenüber jeder Gegenwart". Zum Handlungsträger wird die quasi-mythische Figur des Grafen Öderland, den die Holzfällerstochter Inge herbeisehnt und zu dem sie den Oberrichter "macht"; dieser war, durch den Gerichtsfall eines Mörders "ohne Motiv" verstört, aus seiner bürgerlich geordneten Existenz ausgebrochen. Als Graf Öderland bahnt er sich nun den Weg zur Freiheit mit der blanken Axt in der Hand: "Herrlich sind wir und frei!"
Sprecher:
offen
Peter Lühr (Herbert, Offizier)
Hans Clarin (Karl, Soldat)
Kurt Horwitz (Pope)
Elfriede Kuzmany (Maria)
Friedrich Domin (Oberlehrer)
Elfie Pertramer (Liesel)
Jürgen Goslar (Leutnant)
Wolfried Lier (Funker)
Martin Urtel (Eduard)
Ernst Ginsberg (Hauptmann)
Artur Pipa (Benjamin)
Fritz Straßner (Hauswart)
Eva Vaitl (Jenny)
Daten zu Max Frisch:vollständiger Name: Max Rudolf Frisch
geboren: 15.05.1911
gestorben: 04.04.1991
Vita: Max Rudolf Frisch (* 15. Mai 1911 in Zürich; † 4. April 1991 ebenda) war ein Schweizer Schriftsteller und Architekt. Mit Theaterstücken wie Biedermann und die Brandstifter oder Andorra sowie mit seinen drei großen Romanen Stiller, Homo faber und Mein Name sei Gantenbein erreichte Frisch ein breites Publikum und fand Eingang in den Schulkanon. Darüber hinaus veröffentlichte er Hörspiele, Erzählungen und Prosawerke sowie zwei, die Zeiträume von 1946 bis 1949 und 1966 bis 1971 umfassende, literarische Tagebücher.

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Treffer 12 von insgesamt 56
Titel: Der Klavierstimmer
Schreckmümpfeli
Autor: Niklaus Epp
produziert in: 1982
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 47 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Buschi Luginbühl
Inhalt: Die Uhr ist ein erbitterter Feind - nicht nur die Zeit.
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Treffer 13 von insgesamt 56
Titel: Der verschwundene Kopf des Damasceno Monteiro
Autor: Antonio Tabucchi
produziert in: 1981
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 16 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Norbert Schaeffer
Bearbeitung: Norbert Schaeffer
Übersetzer: Karin Fleischanderl
Inhalt: Der Zigeuner Manolo hat in seinem Leben schon viel gesehen. Doch als er eines Morgens unweit des Lagerplatzes, den man seinen Leuten am Stadtrand von Porto überlassen hat, auf die Leiche eines jungen Mannes stößt, gerät er ins Grübeln. Der Leiche fehlt der Kopf. Der grausige Fund sorgt nicht nur am Ort des Geschehens für Aufsehen. Der Direktor des "Acontecimento", eines kleinen Boulevardblattes in Lissabon, wittert auflagensteigernde Schlagzeilen und schickt den jungen Firmino als Sonderkorrespondent nach Porto. Doch Firmino, dessen wahre Leidenschaft der Literatur und vor allem seinen Studien über den portugiesischen Roman der Nachkriegszeit gilt, ist wenig begeistert. Doch was er vor Ort herausfindet, treibt die Auflage des Boulevardblattes rasch in die Höhe. Das Opfer, dessen Kopf bald aus dem trüben Fluß des Douro gefischt wird, wurde zum letzten Mal lebend auf einer Polizeiwache der Guardia Nacional gesehen. Was dort geschah, ist rasch rekonstruiert. Weitaus schwieriger wird es dagegen, die Täter vor Gericht zu bringen. Vom Chronisten der Ereignisse wandelt sich Firmino zu einem der Akteure. Dabei ist er auf die Hilfe von Don Fernando angewiesen, ein stadtbekannter Anwalt von erlesener Bildung und aristokratischer Abstammung. Wegen seiner Leibesfülle und Ähnlichkeit mit dem Schauspieler Charles Laughton wird er in Porto nur "Loton" genannt. Er öffnet Firmino die Augen für die Wahrheiten des einfachen Lebens ebenso wie für die Macht der Sprache, die im Kampf gegen staatliche Gewalt, Willkür und Folter zu einer effizienten Waffe werden kann. Antonio Tabucchi stellt in seinem 1997 erschienenen Roman, der auf einer realen Begebenheit basiert, aktuelle und beunruhigende Fragen zur Verantwortung der Intellektuellen.
Daten zu Antonio Tabucchi:geboren: 24.09.1943
gestorben: 25.03.2012
Vita: Antonio Tabucchi (* 24. September 1943 in Vecchiano bei Pisa; † 25. März 2012 in Lissabon) war ein italienischer Schriftsteller, Literaturwissenschaftler und Übersetzer.

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Erstsendung: 30.09.1998
Datenquelle(n): dra
dra
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Treffer 14 von insgesamt 56
Titel: Die Aktentasche
Autor: Isaac Bashevis Singer
produziert in: 1997
produziert von: HR
Laufzeit: 67 Minuten
Regie: Stephan Heilmann
Übersetzer: Ellen Otten
Inhalt: "In jenem Winter arbeitete ich an einer Zeitung, schrieb Bücher, ging auf Vortragsreisen, und nahm eine Gastprofessur an einer Universität im Mittleren Westen an, wo ich Vorlesungen über moderne Literatur halten sollte. Obwohl ich nur jede zweite Woche zwei Tage dort sein musste, nahm ich mir eine Wohnung und liess ein Telephon legen. Die Universität stellte mir ein Büro zur Verfügung und dort gab es auch ein Telephon. Die Telephone läuteten dauernd... Da ich nicht nein sagen kann, sagte ich zu allem ja. Mein kleines Notizbuch war so überfüllt mit Telephonnummern und Adressen, dass ich meine eigene Handschrift kaum entziffern konnte... Leute wie ich haben gewöhnlich Sekretärinnen, aber ich war nie lange genug an einem Ort. Ausserdem durfte niemand von all meinen verrückten Beziehungen zu Frauen wissen."


Ich ist Kohn, ein jiddischer Schriftsteller, der in New York lebt, wenn er nicht gerade irgendwo unterwegs ist. In der Geschichte, die so beginnt, geht es um seine Art zu leben, die ihm "das Gefühl gibt, langsam Selbstmord zu verüben", um zwei seiner Freundinnen, eine Aktentasche, und was das alles miteinander zu tun hat.
Sprecher:Ernst Jacobi (Budge)
Markus Boysen (Wyatt)
Thomas Thieme (Grass)
Christa Berndl (Schwester Walker)
Alfred Urankar (Dr. Phelps)
Ulrike Grote (Schwester Baker)
Günther Amberger (Dr. Bazelon)
Daten zu Isaac Bashevis Singer:geboren: 21.11.1902
gestorben: 24.07.1991
Vita: Isaac Bashevis Singer (auch: Isaak Baschewis Singer; jiddisch יצחק באַשעוויס זינגער; Pseudonyme, die er – neben Bashevis – zeitweilig verwendete, waren Varshavsky oder D. Segal; * 21. November 1902 in Leoncin, heute im Powiat Nowodworski (Masowien), Polen; † 24. Juli 1991 in Surfside, Miami-Dade County, Florida) war ein polnisch-US-amerikanischer jiddischer Schriftsteller. Als erster und bislang einziger jiddischer Schriftsteller erhielt er im Jahr 1978 den Nobelpreis für Literatur.

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Treffer 15 von insgesamt 56
Titel: Die Erforschung des Labyrinths
Autor: Thomas de Quincey
produziert in: 2008
produziert von: SWR
Laufzeit: 46 Minuten
Regie: Heinz von Cramer
Bearbeitung: Heinz von Cramer
Inhalt: Ein Abenteuerbericht nach Thomas de Quincey

"Eines Tages klopfte ein Malaie an meine Tür" - so harmlos beginnt diese recht seltsame Geschichte - eine Mischung aus Rausch-, Kriminal- und philosophischer Erzählung; wobei diese Kategorien so kunstvoll ineinander verwoben sind, daß der Hörer sich wohl bald fragt, ob das Ganze die Ausgeburt eines Opiumhirns oder aber die Schilderung einer gewalttätigen, mörderischen Wirklichkeit oder womöglich einer der absurden Träume des alten Immanuel Kant sei. Denn Kant, der z.B. dem großen Katzensterben mittels einer völlig verdrehten Elektrizitätstheorie beizukommen versucht, könnte vielleicht ja auch eine Figur des Opiumessers sein - ebenso wie der kaltblütige Mörder John Williams. Und auch jede andere Umkehrung ist denkbar. Denn was eben noch Wirklichkeit schien, erweist sich ganz plötzlich als trügerischer Schein. Thomas de Quincey, 1785 in Manchester geboren und 1859 in Edinburgh gestorben, begann - nach recht unsystematischen mathematischen Studien - seine literarische Laufbahn zunächst mit den im "London Magazine" veröffentlichten "Bekenntnissen eines englischen Opiumessers". Als typischer Vertreter romantischer Prosa und Meister eines nervös-federnden Stils wurde er mit dem ironischen Essay "Der Mord als schöne Kunst betrachtet" und "Die letzten Tage des Immanuel Kant" berühmt. Mit zunehmender Opiumsucht verfiel später dann auch seine Schaffenskraft. Heinz von Cramer, der Verfasser des Hörspiels, hat sich, 1924 in Stettin geboren, als Erzähler und Librettist, vor allem aber als Funk- und Filmregisseur einen Namen gemacht.
Sprecher:Sabine Niethammer (Angelika Schöllkopf/Heike Commschröder)
Hubertus Gertzen (Georg Dengler)
Utha Mahler (Mutter Schöllkopf)
Annabelle Leip (Ärztin/Stimme)
Marina Tamassy (Olga)
Wenzel Banneyer (Andreas Schöllkopf)
Peter Höfermayer (Landmann/Schuhmacher/PK)
Robert Arnold (Korf, Saaldiener/Berger/PK)
Hubert Harzer (Scheuerle/Präsident Bundestag/Stimme)
Rosario Bona (Jürgen Engel)
Martin Theuer (Martin Klein)
Peter Jochen Kemmer (Hauptkommissar Weber)
Gotthard Sinn (Horst Gossert)
Jo Jung (Leopold Harder)
Bernd Gnann (Stefan Commschröder)
Stefanie Stroebele (Karin Commschröder/Stimme)
Achim Hall (Dr. Kieslow)
Jochen Stöckle (Nolte/Mitarbeiter)
Udo Rau (Killer)
Tobias Ignée (Stimme Büro/PKs)
Jens Winterstein (Erzähler)
Susanne Heydenreich (Anneliese Krummacher)
Peter Binder (Österle)
Daten zu Thomas de Quincey:geboren: 15.08.1785
gestorben: 08.12.1859
Vita: Thomas De Quincey (1785-1859), geboren in Manchester, war ein exentrischer englischer Romantiker, Schriftsteller, Publizist und Kritiker; er starb in Edinburgh.

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Erstsendung: 02.07.1987
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 16 von insgesamt 56
Titel: Die letzte Gemeinheit
Schreckmümpfeli
Autor: Paul Barz
produziert in: 1966
produziert von: SR
Laufzeit: 37 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Buschi Luginbühl
Inhalt: Die Wahrheit ist ein Verdacht, der andauert.
Sprecher:Friedrich Maurer
ergänzender Hinweis: Tontechnik: Fabian Lehmann
Daten zu Paul Barz:geboren: 28.08.1943
gestorben: 05.06.2013
Vita: Paul Barz, geboren 1943, lebte als freier Publizist in Wentorf bei Hamburg. Er schrieb zahlreiche Biographien, Sachbücher und über dreißig Hörspiele, davon viele für den WDR. Immer wieder hat er sich - auch im Hörspiel - mit unterschiedlichen Künstlerbiographien während der NS-Zeit beschäftigt.
Hompepage o.ä.: http://www.paul-barz.de/
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Treffer 17 von insgesamt 56
Titel: Die Morde der Anderen
Autor: Angelika Voigt
produziert in: 2000
produziert von: DKultur
Laufzeit: 55 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Andrea Getto
Inhalt: Eine junge Studentin liegt ermordet im Auto eines honorigen Geschäftsmannes. Der Wagen wurde schon vor dem Fund als gestohlen gemeldet. Wenige Tage später entdeckt die Kripo in der Nähe des Sees, wo das Auto abgestellt war, eine zweite Leiche, wieder eine junge Frau. Hellen Mirow, die den Fall aufzuklären hat, wird den Verdacht nicht los, daß der Wagenbesitzer und seine beiden Freunde in die Sache verwickelt sind. Ihr Kollege Lutz Krüger aber denkt an einen Serienmord. Man überprüft bekannte Täter im Umfeld. Sind Billie, dem jungen Mann, der erst vor kurzem aus dem Jugendknast entlassen wurde und jetzt psychotherapeutisch behandelt wird, die Verbrechen anzulasten?
Sprecher:Uta Prelle
Gerd Wameling
Axel Wandtke
u.a.
Daten zu Angelika Voigt:geboren: 1955
Vita: Angelika Voigt, geboren 1955 in Erfurt, aufgewachsen in Düsseldorf, studierte Geschichte, Geographie und Kunst. Sie veröffentlichte zu kulturhistorischen Themen, Feature und Jugendhörspiele und arbeitet als freiberufliche Autorin in Hamburg.
Erstsendung: 05.09.1998
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 18 von insgesamt 56
Titel: Die Trommel
Autor: Oliver Neidhart
produziert in: 1996
produziert von: HR
Laufzeit: 12 Minuten
Regie: Jürgen Dluzniewski
Inhalt: "Die Trommel" ist ein Zustand und spielt in Berlin, könnte aber auch woanders spielen. So hat Oliver Neidhart sein Stück überschrieben. Die Trommel ist ein Zustand der Welt, ein Zustand von A und B, den beiden Großstadtbewohnern. Die Trommel kann aber auch sein: die Waschmaschine B's, in die A seine Wäsche stopft. "Es hat den Anschein, als hätten sich mit dem 24jährigen Autor und dem 28jährigen Regisseur zwei Männer getroffen, die wie die beiden Typen im Text nicht von der Stange sind. Oliver Neidhart hat sein erstes Hörspiel "Die Trommel" genannt und möchte damit einen Zustand beschreiben, der sowohl die Befindlichkeit der beiden Großstadtbewohner seines Textes als auch ihre Umgebung bezeichnet. Man hört ziemlich große Sprüche über Lebensweisen in fernen Ländern, die die Protagonisten angeblich am eigenen Leibe erfahren haben; vielleicht machen sie sich und den Hörern etwas vor, sie trommeln. Auch der ständige Regen, die Schritte schwerer Schuhe in ihm, die Trommel der Waschmaschine, das diabolische Geräusch des Fahrtrichtungsanzeigers eines 2 CV und schließlich der Rhythmus von Disco-Musik-Trommeln, wohin man hört. Es ist vor allem der Hintergrund des Textes, den die Regie ins Zentrum rückt. Jürgen Dluzniewski hat besonderen Wert auf das gelegt, was gemeinhin als Beiwerk gilt. Mit wenigen Mitteln baut er eine Geräuschkulisse auf, die vielfältige Bilder im Hörerbewußtsein entstehen läßt. Eindrucksvoll auch die überraschenden Übergänge durch harte Schnitte zwischen innen und außen, Tropfen und Prasseln, Soft-Sound und Hard­Rock, Heim und Kneipe, Fahrzeug und Straße usw." (Lutz Tantow in FUNKKORRESPONDENZ)
Sprecher:Edgar M. Böhlke
Claus Boysen
Ulrike Bliefert
Erstsendung: 20.03.1988
Datenquelle(n): dra
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Treffer 19 von insgesamt 56
Titel: Die Zugbekanntschaft
Schreckmümpfeli
Autor: Paul Barz
produziert in: 2003
produziert von: BR; Hörcompany
Laufzeit: 28 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Buschi Luginbühl
Komponist: Wolfgang von Henko
Henning Stoll
Frank Wulff
Inhalt: Die Jugend ist auch nicht mehr, was sie mal war.
Sprecher:Katharina Thalbach
Daten zu Paul Barz:geboren: 28.08.1943
gestorben: 05.06.2013
Vita: Paul Barz, geboren 1943, lebte als freier Publizist in Wentorf bei Hamburg. Er schrieb zahlreiche Biographien, Sachbücher und über dreißig Hörspiele, davon viele für den WDR. Immer wieder hat er sich - auch im Hörspiel - mit unterschiedlichen Künstlerbiographien während der NS-Zeit beschäftigt.
Hompepage o.ä.: http://www.paul-barz.de/
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Treffer 20 von insgesamt 56
Titel: draussen tobt die dunkelziffer
Autor: Kathrin Röggla
produziert in: 1986
produziert von: SWF
Laufzeit: 59 Minuten
Regie: Claude Pierre Salmony
Bearbeitung: Claude Pierre Salmony
Inhalt: Für die Wirtschaft scheint es zur Zeit zu viele Menschen zu geben. Es gibt nicht für alle Arbeit, und die neue Armut ist ein Bestandteil unserer Gegenwart. In den Arbeitslosenstatistiken werden - zumindest in der Schweiz - lediglich diejenigen Menschen erfasst, die Arbeitslosengeld beziehen, nicht aber die Ausgesteuerten und diejenigen, die finanziell gerade am fallieren sind, geschweige denn die mitbetroffenen Angehörigen. Sie alle gehören der Dunkelziffer an. Die junge österreichische Autorin Kathrin Röggla lässt in ihrem Stück diese Ungezählten zu Wort kommen und konfrontiert sie mit Beratern und Sozialhelfern. "draussen tobt die dunkelziffer" ist ein ökonomisches Oratorium für 20 Sprechstimmen, das in unserem Bewussten für die Schattenseite des sogenannt freien Marktes einen prominenteren Platz sichern will.
Daten zu Kathrin Röggla:geboren: 14.06.1971
Vita: Kathrin Röggla, geboren 1971 in Salzburg, lebt in Berlin. Zu ihren Werken zählen verschiedene Erzählbände, Romane und Theatertexte. Der BR hat u.a. ihre Hörspiele HOCHDRUCK/dreharbeiten (1999, mit convex tv), Selbstläufer (2000), Elektronisches Träumen (2002, mit test bed), really ground zero. anweisungen zum 11. september (2002), wir schlafen nicht (2004), junk space (2006), ein anmassungskatalog für herrn fichte (2006) produziert.
Hompepage o.ä.: http://www.kathrin-roeggla.de/
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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