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Hörspieldatenbank

Willkommen zur umfangreichsten deutschsprachigen Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 435
Kriterien: Sprecher entspricht 'Siemen Rühaak' - Auswahl wurde auf maximal 20 Sätze/Seite begrenzt.- Suche nach Treffer irgendwo im Feld
Titel: 2 x Akkordeon
Autor: Joy Markert
produziert in: 1981
produziert von: SDR
Laufzeit: 20 Minuten
Regie: Thomas Lehner
Klaus Gülker
Inhalt: Live-Aufführung aus dem Schloßbergsaal anläßlich der Freiburger Regionalen Hörspieltage 1995

"Die Virtuosin war unnahbar. Ich habe nie gesehen, welche Augenfarbe sie hat. Nur die Beine. Und die langen Haare im Rücken ... Sie dreht sich um, weil ich verpatze, nur ganz kurz dreht sie sich um, wie nach einer Fliege, ich bin so aufgeregt, weil sie sich umdreht, nach mir umdreht, aber immer auf die Finger ... Dann der Augenblick, sie spricht mich an. Vier Jahre älter. Ihr Konfirmationsring drückt. Sie muß ihr Solo bringen und der Ring drückt. Kannst du mir die Hand einseifen? Und ihn dann abziehen? Ich wußte gar nicht, was Konfirmation ist. Sie war evangelisch" (Joy Markert).
Sprecher:Erzähler: Westphal, Gert
Dr. Julius Borg: Barner, Klaus
Diana, Gräfin von Retzlow: Davis, Chritine
Annerose: Vogel, Heidi
Dr. h.c. Peschke: Wirths, Charles
Mutter Maria: Graaf, Melanie
Dr. Fehler: Schepmann, Ernst-August
Daten zu Joy Markert:geboren: 1942
Vita: Joy Markert, geboren 1942 in Württemberg, lebt in Berlin. Er schreibt Drehbücher und Hörspiele. Nach seiner Bearbeitung der Carlotta-Krimis von Linda Barnes produzierte Deutschlandradio Kultur "Die Malteser Bescherung" (2005), "Die Hechinger Madonna" (2008) und "The Beat Goes On oder: Die Hölderlinakte" (2010).
Hompepage o.ä.: http://www.joymarkert.de/
Erstsendung: 02.11.1995
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 435
Titel: Ach du dickes Ei
Papa, Charly hat gesagt (Folge 226)
Autor: Peter König
produziert in: 1994
produziert von: DW
Laufzeit: 33 Minuten
Regie: Stefan Dutt
Peter König
Heidrun Nass
Sprecher:Alf Marholm (Richard Reichelt)
Susanne Flury (Christine, seine Frau)
Alexander Mokos (Peter, Sohn von Richard Reichelt und Stiefsohn von Christine)
Richard Hucke (Stefan Grosse, der Freund des Hauses Reichelt)
Rudolf Spade (Josef Rombach, Besitzer des Restaurants "Zum silbernen Krug")
Wolfgang Werner (Heinrich Kleiber, Vater eines Freundes von Peter)
Hans Gerd Kilbinger (Doktor Krämer, Hausarzt)
Ulla Gesien (An- und Absage)
Erstsendung: 02.04.1994
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 435
Titel: Ächtung des Kriegers
Autor: Georg Kaiser
produziert in: 2003
produziert von: SRF
Laufzeit: 24 Minuten
Regie: Till Bergen
Komponist: Anatol Kempker
Inhalt: Georg Kaiser hat 1929 ein politisches Dramolett geschrieben, in welchem er den Sokrates in einem platonischen Gespräch die These vertreten lässt, es genügt nicht, den Krieg zu verdammen, es muß auch der Krieger geächtet werden. Die Brisanz des Textes veranlaßte noch 1938 die Gestapo zu einer Durchsuchung von Kaisers Berliner Wohnung. Vom zuständigen "Landjäger" vorgewarnt, fuhr Kaiser in letzter Minute nach Amsterdam, der ersten Station seines Exils, das 1945 durch Kaisers Tod in der Schweiz beendet wurde.
Sprecher:Birgit Kempker
Anatol Kempker
Siggi Schwientek
Robert Spence
Daten zu Georg Kaiser:vollständiger Name: Friedrich Carl Georg Kaiser
geboren: 25.11.1878
gestorben: 04.06.1945
Vita: Friedrich Carl Georg Kaiser (* 25. November 1878 in Magdeburg; † 4. Juni 1945 in Ascona) war ein deutscher Schriftsteller. Georg Kaiser war der erfolgreichste Dramatiker der expressionistischen Generation. Aus seinem Wirken als Autor gingen 60 Dramen hervor, von denen aber viele in Vergessenheit geraten sind.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 08.05.1985
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 435
Titel: Adam Haberberg
Autor: Yasmina Reza
produziert in: 1980
produziert von: SRF
Laufzeit: 51 Minuten
Regie: Angeli Backhausen
Bearbeitung: Ursula Schregel
Übersetzer: Hinrich Schmidt-Henkel
Inhalt: Haberberg ist eine verkrachte Existenz. Der Traum vom großen Schriftsteller ist geplatzt. Unter Pseudonym schreibt er Groschenromane, die in Bahnhofsbuchhandlungen verkauft werden. Das macht zwar Kasse, aber kratzt an seinem Selbstverständnis. Seine Frau Irène, erfolgreiche Ingenieurin, nimmt ihn längst nicht mehr für voll. Auch seine Freundschaften bleiben an der Oberfläche. Die Diagnose seines Augenarztes katapultiert Haberberg endgültig in eine tiefe Midlife-Crisis. Als manischer Hypochonder malt er sich das diagnostizierte Netzhautödem in den schlimmsten Farben aus. Auf einer Bank im Jardin des Plantes stößt er per Zufall auf die ehemalige Mitschülerin Marie-Thérèse - oder besser: sie auf ihn. Sie vertreibt Merchandising-Produkte in Museumsshops. Marie-Thérèse vereinnahmt ihn völlig und lockt ihn in ihre kleine, abgezirkelte Welt in der Pariser Banlieue. Mit Ironie und Komik prallen zwei Lebensläufe aufeinander, wie sie unterschiedlicher nicht sein können.
MusikerFlorian Weber (Klavier) Christian Winninghoff (Trompete) Rupert Stamm (Vibraphon) Christoph Hillmann (Schlagzeug) Daniel Speer (Kontrabass)
Daten zu Yasmina Reza:geboren: 01.05.1959
Vita: Yasmina Reza, 1959 in Paris als Tochter eines iranischen Ingenieurs und einer ungarischen Geigerin geboren, studierte Soziologie und Theaterwissenschaft. 1994 hatte sie mit ihrem Stück "Kunst" einen Welterfolg, und inzwischen ist sie die meistgespielte Theaterautorin der Gegenwart. "Der Gott des Gemetzels" kam in Zürich noch vor der französischen Erstaufführung in deutscher Sprache zur Uraufführung.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 06.06.2004
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 435
Titel: Advent, Advent
Autor: Bernard Fathmann
produziert in: 1985
produziert von: NDR; SDR
Laufzeit: 115 Minuten
Inhalt: Geschichten aus der Bremer Neustadt

...
Sprecher:Donata Höffer (Eva Wojkewitsch)
Bernd Tauber (Adam Krasowskij)
Martin Schwab (Alexander Ippolitowitsch Jefr)
Walter Renneisen (Daragan)
Charles Wirths (Pontschik-Nepobeda)
Norbert Schwintek (Sachar Sewast janowitsch M)
Annetraut Lutz (Anja)
Tillmann Braun (Guller I)
Rainer Suter (Guller II)
Ursula Sieg (Klawdi ja Petrowna)
Erstsendung: 09.12.1989
Datenquelle(n): dra
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Treffer 6 von insgesamt 435
Titel: Agnes
Autor: Peter van Straaten
produziert in: 1997
produziert von: DKultur
Laufzeit: 54 Minuten
Regie: Klaus Ickert
Bearbeitung: Jürgen Geers
Komponist: Peter Kaizar
Übersetzer: Hans-Ulrich Jäckle
Inhalt: Szenen eines unordentlichen Lebens

Agnes hat es nicht leicht. Seit der Trennung von Helmut versucht sie sich mit ihrem Sohn Daniel allein durchs Leben zu schlagen. Nun ja, so allein ist Agnes nun auch wieder nicht, denn da gibt es schließlich noch Arthur, den neuen ... tja, soll man sagen Lebensgefährten? Arthur ist zwar bekennender Langzeitstudent der Philosophie, was Frauen anbelangt, scheint er jedoch eher zu kurzfristigen Bindungen zu neigen. Agnes hat jedenfalls genügend Gründe, sich bei ihrer besten Freundin Bea darüber zu beschweren, daß die Kerle doch alle nichts taugen. Solch ein Gespräch unter Frauen findet natürlich am besten in Helmuts Kneipe statt, weil man dort erstens den Kummer mit einigen Gläsern Weißwein hinuterspülen kann und zweitens die Möglichkeit besteht, daß man den ein oder anderen Kerl trifft, der vielleicht doch, wenn schon nicht fürs Leben, so doch wenigstens für die Liebe zu gebrauchen ist ... Mit "Agnes" hat der niederländische Autor Peter von Straaten eine Figur geschaffen, die Lebensweise und Probleme einer alleinerziehenden jungen Frau im Großstadtmilieu so treffend, humorvoll und intelligent beschreibt, daß Agnes' Bekanntheitsgrad in Holland mittlerweile den von Königin Beatrix erreicht hat. Natürlich ist Agnes durchaus nicht so würde- und hoheitsvoll wie eine Landesmutter, im Gegenteil: Agnes' Leben gleicht eher einer Katastrophe in Zeitlupe. Gerade deshalb aber geht uns diese Figur nahe, und wir nehmen Anteil an den liebevoll-mitfühlend beschriebenen Episoden aus einem durchaus nicht ganz ordentlichen Single-Leben.
Sprecher:Branko Samarovski
Erstsendung: 02.06.1998
Datenquelle(n): dra
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Treffer 7 von insgesamt 435
Titel: Aller Anfang ist schwer
Papa, Charly hat gesagt (Folge 223)
Autor: Rolf Biebricher
produziert in: 1994
produziert von: SR; SWF
Laufzeit: 3 Minuten
Regie: Stefan Dutt
Peter König
Heidrun Nass
Sprecher:Siemen Rühaak (Vater)
Sascha Hissler (Marc, Sohn)
Erstsendung: 07.05.1994
Datenquelle(n): dra
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Treffer 8 von insgesamt 435
Titel: Alles fließt
ARD Radiotatort (Folge 109)
Autor: Erhard Schmied
produziert in: 2008
produziert von: DLR; SR
Laufzeit: 78 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Stefan Dutt
Komponist: Christian Zanési
Dramaturgie: Annette Kürmeier
Inhalt: Urlaub im Saarland? Vielleicht auf einem der gemütlichen Hausboote auf der Saar, die Klaus Becker neuerdings vermietet. Denn das Saarland will nicht mehr mit Stahl punkten, sondern mit Natur – Strukturwandel ist das Stichwort.

Doch bei einer Probefahrt für die Presse wird Beckers Boot aus dem Hinterhalt beschossen, ein Mann stirbt. Charlotte Paquet, die Tochter des Saarlouiser Hauptkommissars, hat das Attentat zufällig mitgeschnitten – sie macht gerade ein Praktikum beim Rundfunk..

Aber dass sich Charlotte als angehende Journalistin brennend für den Fall interessiert, erleichtert keineswegs die Ermittlungen von Paquet und seiner ungestümen Kollegin Amelie Gentner, zumal sich der Hauptkommissar gerade auch ganz persönlich in einem »Strukturwandel« befindet.

Da fallen weitere Schüsse – diesmal ist der frühere Besitzer der Bootswerft im Fadenkreuz…
Sprecher:Christian Redl (Richter)
Irina Salkow (Migneaux)
Verena von Behr (Hotelbesitzerin)
Maria Hartmann (Kuh)
Carola Regnier (Alize von Engelspaar)
Uwe Müller (Larignal)
Samuel Fintzi (Loic Devos)
Astrid Meyerfeldt (Zweiter Richter)
Steffen Scheumann (Kevin Macaire)
Barbara Philipp (Elisa)
Tony de Maeyer (Gespenst)
Thomas Neumann (Das Böse)
Lars Rudolph (Jagdaufseher)
Roman Knizka (Ignace Fontaine)
Klaus Manchen (Beaufort)
Hanna Matejka (Edith Eterlick)
Marie-Lou Sellem (Julie Martin)
Lili Zahavi (Gespenst Louisette)
Falk Rockstroh (Eterlick)
MusikerStefan Scheib (Kontrabass)
Daten zu Erhard Schmied:geboren: 1957
Vita: Erhard Schmied, geboren 1957, studierte Psychologie und lebt als freier Autor in Saarbrücken, schreibt Theaterstücke, Drehbücher und Hörspiele, unter anderem für die ARD-Fernseh- und Hörfunkreihe "Tatort". Er erhielt verschiedene Stipendien und Preise. Der WDR produzierte zuletzt von ihm "Gut und Böse" (2012).
Erstsendung: 15.03.2017
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)ARD Mediathek
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 435
Titel: Alptraum mit Signora
Autor: Nino Filastò
produziert in: 1980
produziert von: WDR
Laufzeit: 26 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Felix Partenzi
Bearbeitung: Felix Partenzi
Komponist: Enno Dugend
Übersetzer: Bianca Röhle
Inhalt: In der Anwaltskanzlei von Corrado Scalzi in der Altstadt von Florenz laufen die Fäden einer düsteren Geschichte zusammen. Der Untersuchungsrichter Fileno Lembi hat den blutigen Mord an einem Transvestiten aufzuklären. Sein einfallsloser Kontrahent, Staatsanwalt Orlandi, hat bereits einen Schuldigen zur Hand und will den Fall so schnell wie möglich ad acta legen. Jedoch gibt Lembi sich mit schnellen Lösungen nicht zufrieden. Als der Kunstliebhaber ein Foto von dem Ermordeten sieht, entdeckt er die verblüffende Ähnlichkeit mit einem Renaissance-Gemälde. Aber mit dem Meisterwerk stimmt etwas nicht. Und als wenig später auch noch der bekannte Florentiner Kunsthändler Giovanni Cottafavi umgebracht wird, ahnt Lembi, dass er einem genialen Fälscher auf der Spur ist. Aber wer ist dieser Fälscher? Hat er tatsächlich etwas mit den Morden zu tun? Welche Rolle spielt Angelica degli Alberetti, die Erbin einer berühmten Kunstsammlerin, die Cottafavi kurz vor seinem Tod einen Besuch abstattete? Die Polizei tappt noch im Dunkeln, da verschwindet Angelica spurlos.
Sprecher:Maria Becker (Mrs. Victory Dunkel)
Daten zu Nino Filastò:geboren: 1938
Vita: Nino Filastò wurde 1938 geboren. Er lebt in Florenz und ist ein intimer Kenner der Florentiner Kunstszene. Der Rechtsanwalt, Journalist und Theaterregisseur schreibt Geschichten um die Figur des Anwalts Corrado Scalzi in der literarischen Tradition von Leonardo Sciascia. Seine kriminalistischen Fabeln spiegeln ironisch und kritisch die italienische Gesellschaft. Für seine Kriminal- und Science-Fiction-Romane erhielt der Autor 1986 den Tedeschi-Preis für Kriminalliteratur.
Erstsendung: 11.02.2005
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 435
Titel: Alte Grenze
Autor: Jochen Schimmang
produziert in: 1981
produziert von: BR
Laufzeit: 57 Minuten
Regie: Christoph Pragua
Dramaturgie: Georg Bühren
Inhalt: In den Glanzzeiten der "Freien Transgermanischen Republik" (FTR) war Herschel der Berater des "Erhabenen Vorsitzenden". Aber der ist längst gestürzt, die Republik aufgegangen in den Gesamtstaat. Nun hat Herschel Zeit für sein Hobby. Im ehemaligen Grenzgebiet spürt er seltenen Vögeln nach und trifft dabei auf Holger Jülich. Die beiden kennen sich, ohne sich je begegnet zu sein, denn Jülich war im größeren der beiden Staaten Berater des Präsidenten. Sie haben also diesseits und jenseits der jetzt aufgelösten Grenze auf ähnlicher Ebene gearbeitet. Jülich und Herschel nutzen die zufällige Begegnung, um sich an die alten Zeiten zu erinnern, aber der nostalgische Rückblick wird jäh von zwei uniformierten Grenzbeamten unterbrochen. Sie werden festgenommen und einem Major der FTR vorgeführt, der sich nicht davon abbringen lässt, dass die alten Rechte nach wie vor gelten und eine Grenzverletzung Konsequenzen haben muss.
Sprecher:
offen
Michael Gahr (Charles E. Stielow)
Claudia Bethge (Oma, seine Schwiegermutter)
Hans Jörg Felmy (Chester D. Bartlett)
Gert Günther Hoffmann (Newton, Detektiv)
Otto Stern (Richter)
Aarthur Brauss (Michael, Ankläger)
Bernd Stephan (Douglas Brown, Verteidiger)
Joachim Wichmann (Albert Hamilton)
Michael Lenz (Spencer Miller)
Kornelia Boje (Mrs. Irene Loeb)
Doris Schade (Mrs. Clara Humiston)
Christine Hammacher (Mrs. Ines Boissevan)
Wolf Ackva (George H. Bond)
Helmut Stange (Charles E. Waite)
Daten zu Jochen Schimmang:geboren: 1948
Vita: Jochen Schimmang, geboren 1948, studierte Politologie, lehrte an verschiedenen Orten Deutsch als Fremdsprache und arbeitet seit 1993 als freier Schriftsteller. Schimmang erhielt 1982 einen Literatur-Förderpreis des Landes Nordrhein-Westfalen, 1996 den Rheinischen Literaturpreis Siegburg. Er war "Poet in Residence" an der Universität Duisburg-Essen und Gastprofessor am Deutschen Literaturinstitut in Leipzig. Jochen Schimmang lebte längere Zeit in Köln, dann in Paris und in seiner Heimatstadt Leer, inzwischen in Oldenburg. Der WDR produzierte seine Hörspiele "Untiefen" (1994) und "Die Stimmen von Nienbeck" (1999).
Erstsendung: 02.10.2007
Datenquelle(n): YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 11 von insgesamt 435
Titel: Älter werden ...
Papa, Charly hat gesagt (Folge 136)
Autor: Kelly Hopkins
produziert in: 1959
produziert von: ORF-W
Laufzeit: 110 Minuten
Regie: Stefan Dutt
Peter König
Erstsendung: 01.08.1992
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 435
Titel: Alternative
Papa, Charly hat gesagt (Folge 230)
Autor: Evelyn Reben
produziert in: 1994
produziert von: SR; SWF
Laufzeit: 3 Minuten
Regie: Stefan Dutt
Peter König
Heidrun Nass
Sprecher:Siemen Rühaak (Vater)
Sascha Hissler (Marc, Sohn)
Erstsendung: 21.05.1994
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 435
Titel: An der Kette
Autor: Helga Gross
produziert in: 1954
produziert von: NWDR
Laufzeit: 64 Minuten
Regie: Albrecht Surkau
Komponist: Siegfried Franz
Inhalt: Thomas und Regine haben vorübergehend Thomas' alten Vater bei sich aufgenommen, der sonst bei seinem anderen Sohn Christoph und dessen Frau Beate lebt. Der Umgang mit dem pflegebedürftigen Rentner gestaltet sich in der täglichen Praxis problematisch. Mehr als sein Altersgeiz und seine Schwerhörigkeit macht vor allem sein fast kindliches Anspruchsdenken das Zusammenleben mit ihm für seine Söhne und Schwiegertöchter schwer. Als nun Christoph und Beate sich plötzlich weigern, den Vater wieder zurückzuholen, kommt es nicht nur zwischen den Brüdern, sondern auch in der Ehe von Thomas und Regine zu einer tiefgreifenden Krise. Die Autorin Helga Gross verzichtet auf Schuldzuweisungen und bietet auch kein moralisches Modell an, nach dem "man" sich richten sollte. Sie beschränkt sich darauf, die allgemeine Hilflosigkeit und den als unlösbar empfundenen Konflikt ihrer Figuren eindringlich darzustellen, ohne eine der beiden Parteien zu diffamieren.
Sprecher:Gunnar Möller (Augusto)
Karen Hüttmann (Nina)
Arthur Mentz (Niklas)
Jochen Meyn (Jabor)
Erwin Linder (Sephrail)
Helmut Peine (Bürgermeister)
Heinz Klevenow (Oberst)
Reinhold Nietschmann (Oberlehrer)
Eric Schildkraut (Jori)
Max Walter Sieg (Milan)
Joseph Dahmen (Arzt)
Lotte Fischer-Klein (Alte Marga)
Helmuth Gmelin (General)
Kurt Klopsch (Unteroffizier)
Kurt A. Jung (Musikmeister)
Rudolf Fenner (Hutschki)
Renate Harder (Geige)
Adolf Hansen (2. Unteroffizier)
Erstsendung: 18.07.1988
Datenquelle(n): dra
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Treffer 14 von insgesamt 435
Titel: Angerichtet
Autor: Herman Koch
produziert in: 2003
produziert von: ORF
Laufzeit: 38 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Angeli Backhausen
Bearbeitung: Angeli Backhausen
Übersetzer: Heike Baryga
Inhalt: In einem Spitzenrestaurant treffen sich die ungleichen Brüder Paul und Serge mit ihren Frauen und vermeiden zunächst das eigentliche Thema: die Zukunft ihrer Söhne Michel und Rick. Die 16-Jährigen haben etwas getan, was ihr Leben für immer ruinieren kann.

Paul Lohman, Vater von Michel, will das Beste für seinen Sohn. Und ist bereit, dafür weit zu gehen, sehr weit. Auch die anderen am Tisch haben ihre eigene, geheime Agenda. Während des Essens brechen die Emotionen auf, schwelende Konflikte zwischen den Brüdern entladen sich, und auf einmal steht eine Entscheidung im Raum, die drei der vier mit aller Macht verhindern wollen. Eine Geschichte von bedingungsloser Liebe, Gewalt und Verrat.
Sprecher:Wolfgang Hübsch (Johannes)
Peter Simonischek (Wilhelm)
Peter Matic (Kommissar/Passant)
Lukas Sartori (Georg)
Klaus Höring (Der Tote)
Cornelius Obonya (Erzähler)
Daten zu Herman Koch:geboren: 1953
Vita: Herman Koch, geboren 1953, ist Kolumnist, Komiker, Fernsehmacher und Romancier. Seit 1989 veröffentlichte er in den Niederlanden fünf hoch gelobte Romane. Für "Angerichtet" ist er bereits mit mehreren Preisen ausgezeichnet worden. Auch die Filmrechte sind verkauft.
Erstsendung: 18.10.2011
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)Westdeutscher Rundfunk, Köln
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 15 von insgesamt 435
Titel: Ansage
Papa, Charly hat gesagt (Folge 161)
Autor: Wolfgang Felk
produziert in: 1959
produziert von: ORF-OÖ
Regie: Stefan Dutt
Peter König
Erstsendung: 26.12.1992
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 16 von insgesamt 435
Titel: Apis Mellifica
Autor: Jiri Ort
produziert in: 1973
produziert von: Rundfunk der DDR
Genre: Science Fiction
Regie: Andreas Weber-Schäfer
Bearbeitung: Andreas Weber-Schäfer
Inhalt: Kleine Gruppen von Menschen scheinen bei ihren Zusammenkünften wie unter Hypnose zu stehen und führen seltsame Tanzfiguren auf. Sie haben Angst vor Feuer und Rauch, verzehren Unmengen von Propolis, und ihr einziger erkennbarer gemeinsamer Nenner ist die langjährige Arbeit mit Bienenvölkern. Wurden sie durch den Umgang mit Bienen mit einer unbekannten Erkrankung infiziert, die ihr Verhalten beeinflußt? Oder sind sie Opfer einer gezielten Manipulation mit Drogen? Warum sind ihre Pupillen mit einem feinen Facettenraster überzogen? Warum verfallen weitere Menschen jenem geheimnisvollen Bienenrausch? Die Antworten sind nicht nur bei der Honigbiene - apis mellifica - zu suchen, sondern auch bei unserem sorglosen Umgang mit der leidgeprüften Natur.
Daten zu Jiri Ort:geboren: 1946
Vita: Jiri Ort, geboren 1946 in Brünn, Tschechien, Absolvent der Technischen Universität in Wien, arbeitet für verschiedene Rundfunkanstalten. Er hat zahlreiche Science-Fiction-Hörspiele geschrieben. Der WDR produzierte zuletzt von ihm "Der Chip-Souffleur" (2001). Darüber hinaus ist Jiri Ort ausgewiesener Janácek-Kenner. 2004 hat er eine Janácek-Biographie veröffentlicht unter dem Titel "Der späte Wilde". Aus Anlass von Janáceks 150. Geburtstages gestaltete WDR 3 einen Janácek-Schwerpunkt.
Erstsendung: 13.12.1993
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 17 von insgesamt 435
Titel: Aquaversum
Autor: Ingo Hermann
produziert in: 2001
produziert von: kiddinx
Genre: Science Fiction
Regie: Andreas Weber-Schäfer
Bearbeitung: Andreas Weber-Schäfer
Inhalt: Die Erdoberfläche ist seit langer Zeit unbewohnbar geworden. Die Menschen haben sich ins Meer zurückgezogen. Bei diesem Rückzug sind zwei Populationen entstanden, die Aquarier und die Technonauten. Die Aquarier sind in der Lage, wie Fische unter Wasser zu leben, sie können mit der Lunge den Sauerstoff direkt aus dem Wasser gewinnen. Die Technonauten haben mit den Mitteln computergesteuerter High-Technology gigantische Unterwasserstädte gebaut. Der Atemluft- und Energiebedarf für diese Anlagen wird aus dem Meerwasser gewonnen. Als die Technonautenstadt immer mehr Sauerstoff aus dem Meer zieht, werden die Aquarier ernstlich gefährdet. Sie erwägen die gewaltsame Lösung des Konflikts, indem sie die Unterwasserstädte fluten wollen. Aber Yara, eine der Meeresfrauen steht mit dem Technonauten Colvill in Telekontakt. Gemeinsam entwickeln sie die Idee einer Schleuse für beide Zivilisationen.
Erstsendung: 01.02.1993
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 18 von insgesamt 435
Titel: Arbeitsteilung
Papa, Charly hat gesagt
Autor: Erhard Schmied
produziert in: 1998
produziert von: SR
Laufzeit: 37 Minuten
Regie: Stefan Dutt
Inhalt: Charlies Freund kam 1970 elfjährig zur Welt. 1971 schon konnte er nicht nur sehr gut sprechen, er erwies sich vom ersten Tag an als ausgesprochen schlagfertig, setzte seinem Vater ganz schön zu mit Fragen und Widerspruch. Ein Aufstöhnen war sicher, wenn der Halbsatz "Papa, Charly hat gesagt, sein Vater hat gesagt..." auch nur aufklang.
Die Kurzhörspielreihe, damals im SR von Ingrid Hessedenz, Klaus Emmerich und Heinz Hostnig geplant, wurde im NDR, später im SWF und im WDR produziert. Die Hörspielabteilung des SR war einziger ständiger Koproduzent über all die Jahre, in denen die Reihe ihren Siegeszug antrat: Als erfolgreichste Kurzhörspielreihe in der Rundfunkgeschichte. Geprägt von einer stattlichen Autorenriege und der Stimme Gerd Hauckes sowie - stimmbruchbedingt - wechselnder Söhne.
Vier lange Jahre hat der SR von dem Fundus - über 450 Folgen - gezehrt, ehe die Entscheidung fiel, einen neuen Anlauf zu machen. Stichwort: Generationswechsel.
Die Kinder von damals haben heute selber Kinder. Sie sind Väter und Mütter. Und sie haben andere Erfahrungen, eine andere Geschichte und andere Geschichten. Die wolllen wir weiterhin kurzen, unterhaltenden und pointierten Dialogen erzählen, genauer: unser junger Vater (Siemen Rühaak) und sein Sohn (Hendrik Gires). Als Autororinnen und Autoren sind bislang dabei: Frank Grützbach, Sebastian Goy, Wolfgang Felk, Renate Härtl, Jochen Senf, Stefan Dutt, Eugen Helmlé, Christian Straimer, Thommie Bayer, Ingrid Hessedenz ...
Sprecher:Wolfgang Höper (Wolfgang)
Erika Skrotzki (Erika)
Walter Renneisen (Herr Schmitz)
Jürgen Kirchhoff (Herr Bauer)
Daten zu Erhard Schmied:geboren: 1957
Vita: Erhard Schmied, geboren 1957, studierte Psychologie und lebt als freier Autor in Saarbrücken, schreibt Theaterstücke, Drehbücher und Hörspiele, unter anderem für die ARD-Fernseh- und Hörfunkreihe "Tatort". Er erhielt verschiedene Stipendien und Preise. Der WDR produzierte zuletzt von ihm "Gut und Böse" (2012).
Erstsendung: 04.08.1990
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 19 von insgesamt 435
Titel: Aschenputtel
Autor: Dietmar Bittrich
Jost Nickel
produziert in: 1994
produziert von: FC
Laufzeit: 35 Minuten
Regie: Sylvia Molzer
Inhalt: Das Märchen macht es sich leicht. Die von allen Gehetzten, von allen Unterdrückten, von allen Ausgelachten - ausgerechnet die bekommen am Ende ihren Prinzen. Und die anderen? Die sich soviel Mühe gegeben haben? Die eifrig intrigiert, gelogen, sich verstellt haben? Die sich, um ans Ziel zu gelangen, sogar den eigenen Zeh abschneiden? Warum werden die nicht belohnt? Haben sie etwa keine Opfer auf sich genommen? Das Märchen mag seine eigene Logik haben. Im richtigen Leben jedoch, auf dem Stellenmarkt zum Beispiel, herrscht eine andere Gerechtigkeit. Oder?
Daten zu Jost Nickel:geboren: 11.03.1954
Vita: Jost Nickel, 1954 in Triest geboren, lebt seit 1978 als freier Autor in Hamburg. Veröffentlichungen: etwa zwanzig Hörspiele in deutschsprachigen Sendern. Kurzdrama "Dosen" (Uraufführung am Deutschen Theater Göttingen). Fernsehspiele "Eisenbahngeschichten" (WDR) und "Tante Lilly" (NDR). Prosa in Anthologien, Literaturzeitschriften und Zeitungen. 1983 erhielt Jost Nickel den "Hamburger Literaturpreis für Kurzprosa", 1987 den "Förderpreis des Hamburger Senats".
Laut diesem Artikel: Dietmar Bittrich ist Jost Nickel ein Pseudonym.
Erstsendung: 20.10.1992
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 20 von insgesamt 435
Titel: Auf den Flügeln von Adlern
Autor: Dieter Philippi
produziert in: 1950
produziert von: Rundfunk der DDR
Regie: Burkhard Schmid
Inhalt: Vom Vater hätte er lernen können, wie man mit ruhiger Hand auf Lebendiges schießt, von der Mutter, wie man beherzt aus Demut Macht gewinnt, vom Großvater, wie man zur richtigen Zeit die günstigen Geschäfte macht, von der Geliebten, wie man aus guten Gründen das Leben liebt, von den Freunden, wie man die Zeichen erkennt und rechtschaffen nutzt... Hätte er gelernt, als es noch was zu lernen gab, dann müßte er jetzt nicht im schmuddeligen Trench durchs nächtliche L.A. hetzen, um jene Unterlagen aufzusprüren, die ihm beweisen, daß er nicht den falschen Mann jagt, wenn er hinter sich her ist.
Daten zu Dieter Philippi:geboren: 1955
Vita: Dieter Philippi, geboren 1955 in Stupbach/Rheinland-Pfalz, lebt in Konstanz. Er studierte allgemeine und vergleichende Literaturwissenschaften in Mainz, Zürich und Berlin; seit 1990 ist er freier Schriftsteller und schrieb ab 1992 acht Hörspiele für verschiedene Sender, so unter anderem "Auf allen Vieren", "Die Fernzüge", "Pücklers Raumdeutung" und zuletzt "Das erste Stück".
Erstsendung: 15.12.1992
Datenquelle(n): dra
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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