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Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 41
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Titel: Akte 88 (1. Folge: Sektlaune)
Akte 88 (Folge 1)
Autor: Walter Filz
Michael Lissek
produziert in: 2003
produziert von: HR; Schauspiel Frankfurt; Museum für Moderne Kunst Frankfurt; BHF-Bank-Stift
Laufzeit: 64 Minuten
Regie: Walter Filz
Michael Lissek
Inhalt: Hitler hat überlebt. Nach 1945. Irgendwo auf der Erde.
Oder darunter. Oder im Weltall. Viele Menschen glauben
das. Wirklich und ernsthaft! »Akte 88« befasst sich mit
den Verschwörungstheorien. Und ihren Theoretikern. In
einer realsatirischen Serie.
Sprecher:Axel Böhmert
Wolfgang Gorks
Daten zu Walter Filz:geboren: 18.08.1959
Vita: Walter Filz, geboren 1959 in Köln, studierte Germanistik, Philosophie und Kunstgeschichte und promovierte 1988. Ab 1983 arbeitet er als Autor, Kulturjournalist und Produzent für Radio und Fernsehen. Seit 2005 ist er Leiter der Redaktion "Literatur und Feature" beim SWR. Für seine Features und Hörspiele wurde er mehrfach ausgezeichnet, u.a. mit dem Prix Futura, dem Ernst-Schneider-Preis und dem Hörspielpreis der Kriegsblinden 2001 (für sein Stück "Pitcher"). "Pieta Piëch" ist nach der SWR-Produktion "Spekulation Sommer" (2005) das zweite "Manager-Drama" von Walter Filz.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 17.09.2018
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 41
Titel: Akte 88 (10. Folge: Komplott komplett)
Akte 88 (Folge 10)
Autor: Walter Filz
Michael Lissek
produziert in: 2004
produziert von: MDR
Laufzeit: 56 Minuten
Regie: Walter Filz
Michael Lissek
Inhalt: Hitler hat überlebt. Nach 1945. Irgendwo auf der Erde.
Oder darunter. Oder im Weltall. Viele Menschen glauben
das. Wirklich und ernsthaft! »Akte 88« befasst sich mit
den Verschwörungstheorien. Und ihren Theoretikern. In
einer realsatirischen Serie.
Sprecher:Wolfgang Krause Zwieback (Dr. Alfons Alfons)
Daten zu Walter Filz:geboren: 18.08.1959
Vita: Walter Filz, geboren 1959 in Köln, studierte Germanistik, Philosophie und Kunstgeschichte und promovierte 1988. Ab 1983 arbeitet er als Autor, Kulturjournalist und Produzent für Radio und Fernsehen. Seit 2005 ist er Leiter der Redaktion "Literatur und Feature" beim SWR. Für seine Features und Hörspiele wurde er mehrfach ausgezeichnet, u.a. mit dem Prix Futura, dem Ernst-Schneider-Preis und dem Hörspielpreis der Kriegsblinden 2001 (für sein Stück "Pitcher"). "Pieta Piëch" ist nach der SWR-Produktion "Spekulation Sommer" (2005) das zweite "Manager-Drama" von Walter Filz.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 28.09.2018
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 41
Titel: Akte 88 (2. Folge: Die Zähler und die Erzähler)
Akte 88 (Folge 2)
Autor: Walter Filz
Michael Lissek
produziert in: 2005
produziert von: HR
Laufzeit: 50 Minuten
Regie: Walter Filz
Michael Lissek
Komponist: Dietmar Wiesner
Inhalt: Hitler hat überlebt. Nach 1945. Irgendwo auf der Erde.
Oder darunter. Oder im Weltall. Viele Menschen glauben
das. Wirklich und ernsthaft! »Akte 88« befasst sich mit
den Verschwörungstheorien. Und ihren Theoretikern. In
einer realsatirischen Serie.
Sprecher:Jan-Gregor Kremp (Weißspieler)
Christoph Zapatka (Notationsverkünder/Schiedsrichter)
Daten zu Walter Filz:geboren: 18.08.1959
Vita: Walter Filz, geboren 1959 in Köln, studierte Germanistik, Philosophie und Kunstgeschichte und promovierte 1988. Ab 1983 arbeitet er als Autor, Kulturjournalist und Produzent für Radio und Fernsehen. Seit 2005 ist er Leiter der Redaktion "Literatur und Feature" beim SWR. Für seine Features und Hörspiele wurde er mehrfach ausgezeichnet, u.a. mit dem Prix Futura, dem Ernst-Schneider-Preis und dem Hörspielpreis der Kriegsblinden 2001 (für sein Stück "Pitcher"). "Pieta Piëch" ist nach der SWR-Produktion "Spekulation Sommer" (2005) das zweite "Manager-Drama" von Walter Filz.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 18.09.2018
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 41
Titel: Akte 88 (3. Folge: Ein Tunnel am Ende des Lichts )
Akte 88 (Folge 3)
Autor: Walter Filz
Michael Lissek
produziert in: 2009
produziert von: RBB
Laufzeit: 60 Minuten
Regie: Walter Filz
Michael Lissek
Inhalt: Hitler hat überlebt. Nach 1945. Irgendwo auf der Erde.
Oder darunter. Oder im Weltall. Viele Menschen glauben
das. Wirklich und ernsthaft! »Akte 88« befasst sich mit
den Verschwörungstheorien. Und ihren Theoretikern. In
einer realsatirischen Serie.
Sprecher:Nilay: Sila Sahin
Anne: Effi Rabsilber
Gregor Morbach: Mathis Reinhardt
Dr. Andreas Scherpgen: Boris Jacoby
Horst Zielinski: Alexander Hauff
Annemagret Hinz: Uta Hallant
Michael Soboth: Klaus Manchen
Helga Honnef: Carmen-Maja Antoni
Marlene Grünberg: Christine Oesterlein
Samy Morgenthal: Horst Bollmann
Daten zu Walter Filz:geboren: 18.08.1959
Vita: Walter Filz, geboren 1959 in Köln, studierte Germanistik, Philosophie und Kunstgeschichte und promovierte 1988. Ab 1983 arbeitet er als Autor, Kulturjournalist und Produzent für Radio und Fernsehen. Seit 2005 ist er Leiter der Redaktion "Literatur und Feature" beim SWR. Für seine Features und Hörspiele wurde er mehrfach ausgezeichnet, u.a. mit dem Prix Futura, dem Ernst-Schneider-Preis und dem Hörspielpreis der Kriegsblinden 2001 (für sein Stück "Pitcher"). "Pieta Piëch" ist nach der SWR-Produktion "Spekulation Sommer" (2005) das zweite "Manager-Drama" von Walter Filz.

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Erstsendung: 19.09.2018
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 41
Titel: Akte 88 (4. Folge: Der britische Agent)
Akte 88 (Folge 4)
Autor: Walter Filz
Michael Lissek
produziert in: 2010
produziert von: Autorenproduktion
Laufzeit: 3 Minuten
Regie: Walter Filz
Michael Lissek
Inhalt: Hitler hat überlebt. Nach 1945. Irgendwo auf der Erde.
Oder darunter. Oder im Weltall. Viele Menschen glauben
das. Wirklich und ernsthaft! »Akte 88« befasst sich mit
den Verschwörungstheorien. Und ihren Theoretikern. In
einer realsatirischen Serie.
Daten zu Walter Filz:geboren: 18.08.1959
Vita: Walter Filz, geboren 1959 in Köln, studierte Germanistik, Philosophie und Kunstgeschichte und promovierte 1988. Ab 1983 arbeitet er als Autor, Kulturjournalist und Produzent für Radio und Fernsehen. Seit 2005 ist er Leiter der Redaktion "Literatur und Feature" beim SWR. Für seine Features und Hörspiele wurde er mehrfach ausgezeichnet, u.a. mit dem Prix Futura, dem Ernst-Schneider-Preis und dem Hörspielpreis der Kriegsblinden 2001 (für sein Stück "Pitcher"). "Pieta Piëch" ist nach der SWR-Produktion "Spekulation Sommer" (2005) das zweite "Manager-Drama" von Walter Filz.

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Erstsendung: 20.09.2018
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 41
Titel: Akte 88 (5. Folge: Frühlingsnacht an der Havel )
Akte 88 (Folge 5)
Autor: Walter Filz
Michael Lissek
produziert in: 1995
produziert von: SWF
Laufzeit: 67 Minuten
Regie: Walter Filz
Michael Lissek
Inhalt: Hitler hat überlebt. Nach 1945. Irgendwo auf der Erde.
Oder darunter. Oder im Weltall. Viele Menschen glauben
das. Wirklich und ernsthaft! »Akte 88« befasst sich mit
den Verschwörungstheorien. Und ihren Theoretikern. In
einer realsatirischen Serie.
Sprecher:Rolf Schult
Daten zu Walter Filz:geboren: 18.08.1959
Vita: Walter Filz, geboren 1959 in Köln, studierte Germanistik, Philosophie und Kunstgeschichte und promovierte 1988. Ab 1983 arbeitet er als Autor, Kulturjournalist und Produzent für Radio und Fernsehen. Seit 2005 ist er Leiter der Redaktion "Literatur und Feature" beim SWR. Für seine Features und Hörspiele wurde er mehrfach ausgezeichnet, u.a. mit dem Prix Futura, dem Ernst-Schneider-Preis und dem Hörspielpreis der Kriegsblinden 2001 (für sein Stück "Pitcher"). "Pieta Piëch" ist nach der SWR-Produktion "Spekulation Sommer" (2005) das zweite "Manager-Drama" von Walter Filz.

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Erstsendung: 21.09.2018
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 41
Titel: Akte 88 (6. Folge: Der Gralsgärtner)
Akte 88 (Folge 6)
Autor: Walter Filz
Michael Lissek
produziert in: 1990
produziert von: NDR
Laufzeit: 61 Minuten
Regie: Walter Filz
Michael Lissek
Komponist: Michael Naura
Inhalt: Hitler hat überlebt. Nach 1945. Irgendwo auf der Erde.
Oder darunter. Oder im Weltall. Viele Menschen glauben
das. Wirklich und ernsthaft! »Akte 88« befasst sich mit
den Verschwörungstheorien. Und ihren Theoretikern. In
einer realsatirischen Serie.
Sprecher:Jutta Lampe (Fee, ein Callgirl)
Angelika Thomas (Die Frau ohne Lackschäden)
Fritz Lichtenhahn (Die Stimme im Gesellschaftsanzug)
Daten zu Walter Filz:geboren: 18.08.1959
Vita: Walter Filz, geboren 1959 in Köln, studierte Germanistik, Philosophie und Kunstgeschichte und promovierte 1988. Ab 1983 arbeitet er als Autor, Kulturjournalist und Produzent für Radio und Fernsehen. Seit 2005 ist er Leiter der Redaktion "Literatur und Feature" beim SWR. Für seine Features und Hörspiele wurde er mehrfach ausgezeichnet, u.a. mit dem Prix Futura, dem Ernst-Schneider-Preis und dem Hörspielpreis der Kriegsblinden 2001 (für sein Stück "Pitcher"). "Pieta Piëch" ist nach der SWR-Produktion "Spekulation Sommer" (2005) das zweite "Manager-Drama" von Walter Filz.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 24.09.2018
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 41
Titel: Akte 88 (7. Folge: Eine Eselsbrücke)
Akte 88 (Folge 7)
Autor: Walter Filz
Michael Lissek
produziert in: 1972
produziert von: SDR
Laufzeit: 46 Minuten
Regie: Walter Filz
Michael Lissek
Inhalt: Hitler hat überlebt. Nach 1945. Irgendwo auf der Erde.
Oder darunter. Oder im Weltall. Viele Menschen glauben
das. Wirklich und ernsthaft! »Akte 88« befasst sich mit
den Verschwörungstheorien. Und ihren Theoretikern. In
einer realsatirischen Serie.
Sprecher:Heiner Schmidt
u.a.
Daten zu Walter Filz:geboren: 18.08.1959
Vita: Walter Filz, geboren 1959 in Köln, studierte Germanistik, Philosophie und Kunstgeschichte und promovierte 1988. Ab 1983 arbeitet er als Autor, Kulturjournalist und Produzent für Radio und Fernsehen. Seit 2005 ist er Leiter der Redaktion "Literatur und Feature" beim SWR. Für seine Features und Hörspiele wurde er mehrfach ausgezeichnet, u.a. mit dem Prix Futura, dem Ernst-Schneider-Preis und dem Hörspielpreis der Kriegsblinden 2001 (für sein Stück "Pitcher"). "Pieta Piëch" ist nach der SWR-Produktion "Spekulation Sommer" (2005) das zweite "Manager-Drama" von Walter Filz.

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Erstsendung: 25.09.2018
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 41
Titel: Akte 88 (8. Folge: Sonnenbrillen fürs FBI)
Akte 88 (Folge 8)
Autor: Walter Filz
Michael Lissek
produziert in: 2004
produziert von: MDR
Laufzeit: 56 Minuten
Regie: Walter Filz
Michael Lissek
Inhalt: Hitler hat überlebt. Nach 1945. Irgendwo auf der Erde.
Oder darunter. Oder im Weltall. Viele Menschen glauben
das. Wirklich und ernsthaft! »Akte 88« befasst sich mit
den Verschwörungstheorien. Und ihren Theoretikern. In
einer realsatirischen Serie.
Sprecher:Wolfgang Krause Zwieback (Dr. Alfons Alfons)
Daten zu Walter Filz:geboren: 18.08.1959
Vita: Walter Filz, geboren 1959 in Köln, studierte Germanistik, Philosophie und Kunstgeschichte und promovierte 1988. Ab 1983 arbeitet er als Autor, Kulturjournalist und Produzent für Radio und Fernsehen. Seit 2005 ist er Leiter der Redaktion "Literatur und Feature" beim SWR. Für seine Features und Hörspiele wurde er mehrfach ausgezeichnet, u.a. mit dem Prix Futura, dem Ernst-Schneider-Preis und dem Hörspielpreis der Kriegsblinden 2001 (für sein Stück "Pitcher"). "Pieta Piëch" ist nach der SWR-Produktion "Spekulation Sommer" (2005) das zweite "Manager-Drama" von Walter Filz.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 26.09.2018
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 41
Titel: Akte 88 (9. Folge: Zweieinhalb Jahre Tibet)
Akte 88 (Folge 9)
Autor: Walter Filz
Michael Lissek
produziert in: 1991
produziert von: BR; SR
Laufzeit: 13 Minuten
Regie: Walter Filz
Michael Lissek
Inhalt: Hitler hat überlebt. Nach 1945. Irgendwo auf der Erde.
Oder darunter. Oder im Weltall. Viele Menschen glauben
das. Wirklich und ernsthaft! »Akte 88« befasst sich mit
den Verschwörungstheorien. Und ihren Theoretikern. In
einer realsatirischen Serie.
Sprecher:Brigitte Kahn
Joachim Höppner
Daten zu Walter Filz:geboren: 18.08.1959
Vita: Walter Filz, geboren 1959 in Köln, studierte Germanistik, Philosophie und Kunstgeschichte und promovierte 1988. Ab 1983 arbeitet er als Autor, Kulturjournalist und Produzent für Radio und Fernsehen. Seit 2005 ist er Leiter der Redaktion "Literatur und Feature" beim SWR. Für seine Features und Hörspiele wurde er mehrfach ausgezeichnet, u.a. mit dem Prix Futura, dem Ernst-Schneider-Preis und dem Hörspielpreis der Kriegsblinden 2001 (für sein Stück "Pitcher"). "Pieta Piëch" ist nach der SWR-Produktion "Spekulation Sommer" (2005) das zweite "Manager-Drama" von Walter Filz.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 27.09.2018
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 11 von insgesamt 41
Titel: Alpha 0.7
Autor: Sebastian Büttner
Oliver Hohengarten
produziert in: 1987
produziert von: SDR
Laufzeit: 38 Minuten
Genre: Science Fiction
Regie: Leonhard Koppelmann
Inhalt: Gehirnforscher auf der ganzen Welt suchen zur Zeit nach einem Code: dem Code des menschlichen Denkens. Eines Tages werden sie diesen Code geknackt haben. Doch was ist, wenn dieser Tag bereits gekommen ist - und der »Freie Wille« des Menschen nur eine Illusion? »Alpha 0.7« führt den Hörer in das Stuttgart der Jahre 2017 bis 2019. Die Angst vor terroristischen Anschlägen hat weiter zugenommen, die Überwachung öffentlicher Plätze gehört zur Normalität. Und mit dem rasanten Aufstieg der Neurowissenschaften erreichen die staatlichen Kontrollen eine neue Dimension: die Gehirne der Menschen. Eine neue Sonderabteilung des BKA - das Neurowissenschaftliche PreCrimeCenter (NPCC) - will Verbrechen verhindern, bevor sie geschehen. Doch wider Erwarten stoßen die Pläne zur Inneren Sicherheit auf Widerstand: Immer mehr Jugendliche - die Digital Natives - wehren sich gegen die zunehmenden Überwachungsmaßnahmen. Unter ihnen auch die junge Journalistin Mila und die Neurologie-Studentin Alexandra. Genau wie die meisten anderen ihrer Generation wollen sie sich nicht in ihre Gehirne gucken lassen. Sie wollen frei sein! Aber sind sie wirklich bereit dafür zu kämpfen?

Das sechsteilige Hörspiel »Alpha 0.7« gehört zu einem transmedialen Serien-Projekt, das die Autoren - in Zusammenarbeit mit der Kölner Produktionsfirma Zeitsprung - anlässlich des 25-jährigen Jubiläums von »Debüt im Dritten« für den SWR entwickelt haben.

»Alpha 0.7« ermöglicht den Zuhörinnen und Zuhörern, die fiktionale Welt der Serie in mehreren unterschiedlichen Medien zu erkunden: Im Hörspiel in SWR2, im SWR-Fernsehen, wo »Alpha 0.7« als TV-Serie ausgestrahlt wird, im Internet - oder auch als sogenanntes »Augmented Reality Game«.
Sprecher:Dietrich Mattausch (Don Allen)
Hans-Peter Hallwachs (Martin Moorhouse)
Angelika Bender (Lucy Moorehouse)
Maren Kroymann (Sheila Henderson)
Volker Spahr (Inspektor Dodds)
Charles Wirths (Peter Parkis)
Ulrike Barthruff (Kellnerin)
Ulrike Barthruff (Frau)
Gerhard Fehn (Dexter Maple)
Daten zu Sebastian Büttner:geboren: 1976
Vita: Sebastian Büttner, geboren 1976 in Mettmann, lebt als Drehbuchautor, Journalist und Creative Producer in Köln.
Daten zu Oliver Hohengarten:geboren: 1971
Vita: Oliver Hohengarten, geboren 1971 in Düsseldorf, lebt als Autor in Köln. Seit 2007 entwickeln Sebastian Büttner und Oliver Hohengarten gemeinsam Stoffe für TV, Internet und Computergames.
Erstsendung: 21.12.2010
Datenquelle(n): dra
dra
dra
dra
dra
dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 41
Titel: Amaryllis
Autor: Jan Decker
produziert in: 2012
produziert von: RBB
Laufzeit: 50 Minuten
Regie: Iris Drögekamp
Inhalt: Berlin im Jahr 2020. Nach einem verheerenden Bombenanschlag am Potsdamer Platz sucht der Staat fieberhaft nach den Terroristen, die hinter dem Verbrechen stecken. Es muss eine Lücke im Überwachungsnetz gegeben haben, das sich inzwischen dicht um jeden Bürger legt. Die Sonderermittler geraten auf die Spur eines Jugendlichen, dessen letzte Wochen lückenlos dokumentiert sind, Nickname Amaryllis. Wer steckt hinter Amaryllis? Eine neue Terrorgruppe - oder die wahnhafte Angst des Staats um die innere Sicherheit?

Hinter den Kulissen arbeitet der Agent Yuri Powalke. Das Verhalten der Sonderermittlerin Renate Lohr, die den Fall übernommen hat, gibt ihm Rätsel auf, die weit in ihre gemeinsame Vergangenheit führen. Wie weit ist Renate Lohr persönlich in den Fall verstrickt? Und welche Identität besitzt Amaryllis eigentlich? Wenn die staatlichen Überwachungssysteme wirklich funktionieren, müsste es auf diese Fragen einfache Antworten geben.
Sprecher:Effi Rabsilber (Nadja)
Victor Choulman (Vater)
Ingo Hülsmann (Redener)
Carl Heinz Choynski (Moses)
Katharina Schmalenberg (Layla)
Felicitas Madl (Ruken)
Ilja Pletner (Corvin)
Margarita Breitkreiz (Marja)
Markus Hoffmann (Albert)
Steffen Schult (Hubertus)
Daten zu Jan Decker:geboren: 09.11.1977
Vita: Jan Decker, geboren 1977 in Kassel, studierte am Deutschen Literaturinstitut Leipzig und lebt als Autor in Osnabrück. Theaterstücke mit Uraufführungen am Staatstheater Nürnberg und dem Theater Vorpommern. Zahlreiche Hörspiele und Features, zuletzt "Die Leoparden brüllen wieder" (SWR 2013) und "Morgenland und Abendland" (DKultur 2013). Daneben Dozententätigkeit, unter anderem seit 2013 an der Universität Osnabrück. Jüngste Veröffentlichung: "Praxisleitfaden Hörspielwerkstatt" (2014).
Hompepage o.ä.: http://www.decker-jan.de/index.php
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 41
Titel: Arsène Lupin und die Insel der 30 Särge
Autor: Maurice Leblanc
produziert in: 1990
produziert von: SDR
Laufzeit: 32 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Stefan Hilsbecher
Bearbeitung: Sabine Grimkowski
Komponist: Lutz Glandien
Dramaturgie: Uta-Maria Heim
Übersetzer: Sabine Grimkowski
Inhalt: In eine schaurige Geschichte ist Arsène Lupin da hineingeraten. Sie führt ihn auf die bretonische Insel Sarek und stellt seine Verwandlungsfähigkeit auf eine harte Probe. Mit Charme und Esprit kommt er in diesem Fall nicht weiter, denn sein Gegner ist der grausame, gnadenlose Graf Vorski. Auf der Insel liegt ein Fluch: eine Prophezeiung besagt, dass im Jahr 1917 die dreißig Klippen, die man auch »dreißig Särge« nennt, ihre Opfer fordern. Dreißig Menschen sollen eines gewaltsamen Todes sterben, darunter vier Frauen am Kreuz. Genau im Jahr 1917 erhält eine junge Frau, Véronique d'Hergemont, eine merkwürdige Nachricht, die sie zu der bretonischen Insel aufbrechen lässt. Sie ahnt, dass diese Reise mit ihrer Vergangenheit zusammenhängt, mit den Ereignissen, die sich vor vierzehn Jahren abgespielt haben, als ihr Vater, Antoine d'Hergemont, ihr Sohn Francois und ihr Ehemann, Graf Alexis Vorski, durch eine Verkettung unglücklicher Umstände, an denen sie eine Mitschuld trägt, umkamen. Véronique ahnt nicht, dass alle drei am Leben sind. Arsène Lupin hört von einem seiner Freunde, dass Antoine d'Hergemont, ein bekannter Forscher der megalithischen Denkmäler der Bretagne, einem geheimnisvollen Stein auf der Spur ist, dem sogenannten »Gottesstein«, der Leben oder Tod bringen kann. Da Lupin eine Schwäche für Steine besitzt, besonders für wertvolle, und kein Abenteuer scheut, fährt er mit seinem Unterseeboot zu der Insel Sarek: Antoine d'Hergemont scheint in Gefahr zu sein. Arséne Lupin kommt zu spät. Véronique muss mit eigenen Augen ansehen, wie ihr Sohn Francois ihren Vater mit einem Revolver erschießt und unter höllischem Gelächter verschwindet. Was dann folgt, ist ein furchtbarer Alptraum. Véronique wird Zeugin weiterer Morde, glaubt sich von Dämonen und Geistern umgeben und befürchtet, dem Wahnsinn zu verfallen. Bis ein kleiner Hund namens Okay erscheint und sie zur Lösung der rätselhaften Vorgänge und zu ihrem gefangen gehaltenen Sohn führt. Das Grauen ist aber noch nicht vorbei. Véronique trifft auf ihren totgeglaubten Ehemann und entgeht nur knapp einem Mordanschlag. Da nimmt sich Arsène Lupin, in Gestalt eines greisen Druiden, der Sache an.
Sprecher:Christina Signore (Kati)
Joachim Jung (Herr Vogel, der Sportlehrer)
Rufus Beck (Spielgraf und Tambourmajor)
Maximilian Trieß (Der kleine Klaus)
Daniel Kashi (Udo)
Eva Derleder (Frau)
Rudolf Kowalski (Mann)
Caterina Barbiero (1. Schülerin)
Mascha Kataryna Huster (2. Schülerin)
Thomas Madeja (Tambour)
Danja Wiechert (1. Tambourin)
Nele Oberschelp (2. Tambourin)
Peter Neuschwander (1. Jugendlicher)
Nikolai Sukup (2. Jugendlicher)
Bastian Hollschwander (3. Jugendlicher)
Fabian Ziehe (Junge)
Mila Huster (Mädchen)
Daten zu Maurice Leblanc:geboren: 11.11.1864
gestorben: 06.11.1941
Vita: Maurice Leblanc (1864-1941) wurde in Rouen geboren. Leblanc schrieb Kriminal- und Abenteuerromane, Theaterstücke und Kurzgeschichten. Seine bekannteste Figur ist der Meisterdieb Arsène Lupin, der zum ersten Mal im Juli 1905 in einer Literaturzeitschrift auftauchte. Die Krimiserie wurde in rund 25 Sprachen übersetzt. Maurice Leblanc erhielt den Orden der Legion d'honneur für seine Verdienste um die französische Literatur. Nachdem er mit seiner Familie vor den deutschen Besatzern aus der geliebten Normandie geflüchtet war, starb er in Perpignan. Nach »Die Gräfin Cagliostro oder Die Jugend des Arsène Lupin«, »Die hohle Nadel oder Der Schatz der Könige Frankreichs«, »Arsène Lupin und die Frau mit den jadegrünen Augen« und »Arsène Lupin und die Insel der 30 Särge« ist dies der fünfte Fall mit dem berühmten Meisterdieb in SWR2 Krimi.

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Erstsendung: 30.06.2011
Datenquelle(n): dra
dra
YaGru
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Treffer 14 von insgesamt 41
Titel: Blue Mountains
Autor: Juli Zeh
produziert in: 1980
produziert von: BR
Laufzeit: 10 Minuten
Regie: Alice Elstner
Inhalt: Rolf sitzt im Rollstuhl, seit er bei einem Autounfall beide Beine verloren hat. In seinem Job als Werbetexter hat er Erfolg, aber mit den Frauen klappt es nicht - Rolf hatte noch nie eine Freundin. Als sein vierzigster Geburtstag vor der Tür steht, überredet ihn seine Schwester Nora, eine Kontaktanzeige aufzugeben. Die ersten Versuche sind Fehlschläge. Rolf erhält keine einzige Zuschrift und ist sicher, dass der Grund dafür in seiner Behinderung liegt. Nora drängt ihn, nicht aufzugeben. Endlich meldet sich eine junge Frau namens Martha, der die Tatsache, dass Rolf im Rollstuhl sitzt, nichts auszumachen scheint. Zwischen Martha und Rolf entspinnt sich ein E-Mail-Wechsel. Schnell begreift Rolf, dass er die Frau seines Lebens gefunden hat. Mit Martha kann er über alles reden, lachen, streiten. Er verliebt sich rettungslos in sie - per E-Mail und SMS. Als Rolf um ein Treffen bittet, weigert sich Martha. Es stellt sich heraus, dass sie nicht einmal bereit ist, mit ihm zu telefonieren. Nora rät ihrem Bruder, den Kontakt zu Martha sofort abzubrechen. Aber er kann nicht. Was sich zwischen Martha und ihm entwickelt hat, ist kein Flirt, sondern Liebe. Rolf beginnt zu recherchieren, um hinter Marthas Gründe zu kommen.
Sprecher:Manfred Seipold (Er)
Christine Buchegger (Sie)
Daten zu Juli Zeh:geboren: 30.06.1974
Vita: Juli Zeh (* 30. Juni 1974 in Bonn) ist eine deutsche Juristin und Schriftstellerin, die mit zahlreichen Literaturpreisen ausgezeichnet wurde und durch ihr gesellschaftlich-politisches Engagement bekannt ist.

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Treffer 15 von insgesamt 41
Titel: Das Mädchen mit dem Stern
Autor: Cordula Dickmeiß
Mark Ginzler
produziert in: 1972
produziert von: NDR
Laufzeit: 60 Minuten
Genre: Originalton
Regie: Cordula Dickmeiß
Mark Ginzler
Inhalt: Als die kleine Inge vor 75 Jahren im südbadischen Kippenheim geboren wurde, ahnte noch niemand, dass sie das letzte jüdische Kind sein würde, das dort zur Welt kam. Die Nationalsozialisten hatten die Macht übernommen und ihre Schreckensherrschaft überschattete Inges Kindheit. Dennoch versuchte sie, beschützt durch die Geborgenheit in der Familie, überall das Gute zu sehen. Deshalb fand sie es gar nicht schlimm, dass sie den gelben Stern tragen musste. "Ich bin ein Stern", stellte Inge staunend fest und sie wünschte sich, dass alle Menschen Sterne wären, die hell leuchteten.

Inge war sieben Jahre alt, als sie mit ihren Eltern in das Konzentrationslager Theresienstadt deportiert wurde. Eine Zeit unfassbaren Leidens begann; im Lager herrschten Hunger, Krankheit, Terror, Angst, Verzweiflung und Tod. Dennoch gab es auch im schlimmsten unkel noch Sternstunden: Zum Beispiel, als die Kinderoper "Brundibár" von Hans Krása aufgeführt wurde.

Es gab illegalen Unterricht und die Kinder schrieben heimlich Gedichte. Und Inge hatte ihre Puppe dabei - Marlene. Ihr vertraute sie alles an: Ihre Träume und Hoffnungen und Wünsche. Manchmal wünschte sich Inge, ganz viel zu essen. Und sie zählte Marlene all die leckeren Lieblingsgerichte auf - von Gsälzbrot bis zu Linsen mit Spätzle. Es gab auch viele Spiele, die trotz allem Spaß machten. Weil sie stark war und Glück hatte, überlebte Inge unter der Obhut ihrer Eltern. Auch Marlene hat überlebt. Sie ist zu sehen im Holocaust Museum in Washington.

Wenn Inge Auerbacher sich heute daran erinnert, was sie als Kind in Theresienstadt erlebt hat, werden die Bilder von damals wieder lebendig. Sie erzählt unmittelbar und ohne Umschweife, warmherzig und verständlich.

Aus O-Ton-Protokollen, Interviews, literarischen Texten und Mitschnitten von Veranstaltungen entstand der Text für dieses Stück, das zu den Kindern der Nachgeborenen spricht, die so alt sind wie damals Inge. Viele der Aufnahmen, die dem Hörspiel zugrunde liegen, wurden während eines Besuchs von Inge Auerbacher in der Freiburger Anne-Frank-Grundschule gemacht. Am 12. Juni wäre Anne Frank, die Inge lächelnd als ihre "große Schwester" bezeichnet, 80 Jahre alt geworden.
Daten zu Cordula Dickmeiß:
Daten zu Mark Ginzler:
Erstsendung: 27.06.2009
Datenquelle(n): dra
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Treffer 16 von insgesamt 41
Titel: Der rote Fleck der Möwe oder Kreuzfahrt einer Musikerin
Autor: Ina Kleine-Wiskott
produziert in: 2011
produziert von: WDR
Laufzeit: 44 Minuten
Regie: Ina Kleine-Wiskott
Komponist: Mike Herting
Inhalt: Frühschoppen, Teestunde, Kapitänsdinner und Absacker am Abend - und damit immer die richtige Stimmung aufkommt, wird der Kreuzfahrtpassagier dabei vehement bespielt - Gitarre, Piano, Gesang, feuchtfröhlich oder elegisch, was das Repertoire so hergibt. Vielleicht wäre man ja besser schon bei der Seenotrettungsübung kollabiert ...
Sprecher:
offen
Florian Lukas (Dirk)
Nic Romm (Sebastian)
Fabian Gerhardt (Uli)
Horst Kotterba (Kommissar Krämer)
Cathlen Gawlich (Anke Köhler)
Bernhard Schütz (Horst)
Oliver Stritzel (Strömer)
Helene Grass (Alexandra)
Hansa Czypionka (Berthold)
Irm Hermann (Frau Kiwitt)
Katharina Marie Schubert (Suse)
Lydia Schamschula (Katrin)
Oskar Brauer (Tobias)
Katharina Groth (Mutter)
Daten zu Ina Kleine-Wiskott:geboren: 1975
Vita: Ina Kleine-Wiskott, geboren 1975 in Hanau, arbeitet als Hörspielmacherin und Musikerin und lebt vorwiegend in Frankfurt am Main. Der SWR sendete zuletzt ihr Hörspiel "Requiem für einen Aal" (2006).
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Treffer 17 von insgesamt 41
Titel: Dialoge zur Anthropologie
Autor: Jan Jelinek
produziert in: 2006
produziert von: DKultur
Laufzeit: 50 Minuten
Genre: Klangkunst
Regie: Jan Jelinek
Komponist: Henrik Albrecht
Inhalt: Dialoge zur Anthropologie oszilliert zwischen Hörspiel und Hörstück. Den narrativen Rahmen bildet die Geschichte der Entdeckung der Tasaday im Jahre 1971, sowie die Geschichte des darauf folgenden Anthropologenstreits. Kaleidoskop gleich werden Textbruchstücke und Zitate eingeblendet, welche sich jedoch in ihrer Abfolge einer stringenten Narration entziehen. Ausgangsmaterial hierzu sind Tonbandaufzeichnungen von Gesprächen der Tasaday, welche von dem Linguisten Lawrence A. Reid in Lautschrift transkribiert und in die englische Sprache übersetzt worden sind. Klandestin ist die Lebenswelt der Tasaday. Sie entzieht sich dem romantisch-idealisierten, authentischen Naturparadies. Wind ist kein Wind, Vogelgesang kein Vogelgesang.
Sprecher:Tonio Arango (Robinson / Erzähler)
Kathrin Wehlisch (Moll)
Axel Wandtke (Jack)
Nico Holonics (Poll)
Roman Knizka (Freitag)
Hans Teuscher (Kapitän 1)
Michael Hanemann (Kapitän 2)
Daten zu Jan Jelinek:Vita: Jan Jelinek wurde 1971 in Bad Hersfeld geboren. Er produzierte 1998 erste Tonträgerveröffentlichung unter dem Pseudonym Farben. Seit 2008 trat er mit diversen Tonträgerveröffentlichungen, Ausstellungen und Buchveröffentlichung der fiktiven Künstlerin Ursula Bogner an die Öffentlichkeit. Für die Audiocollage »Kennen sie Otahiti? « (SWR 2012) erhielt er den Karl-Sczuka-Förderpreis 2012. Zuletzt entstand das Hörstück »Dialoge zur Anthropologie« (SWR 2013).

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Vorige/nächste Ausstrahlung:19.01.2019 um 14:04 bei HR 2  Phonostart Radio Cloud*
Titel: Die Konferenz der Tiere
Autor: Erich Kästner
produziert in: 1958
produziert von: SDR
Laufzeit: 64 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Nicole Paulsen
Bearbeitung: Nicole Paulsen
Dramaturgie: Uta-Maria Heim
Inhalt: »Eines schönen Tages wurde es den Tieren zu dumm.«

Als der Elefant Oskar, der Löwe Alois und die Giraffe Gisela erfahren, dass die x-te internationale Konferenz der Menschen ergebnislos aufgelöst wurde, wollen die drei Freunde nicht weiter zusehen, wie die Menschen die Welt mit Kriegen, Hungersnöten und Umweltzerstörung zugrunde richten. Gemeinsam beschließen sie, eine Konferenz der Tiere einzuberufen, um die Menschen um ihrer Kinder willen endlich zu einem weltweiten Friedensschluss zu bewegen. Alle Tiere der Erde werden benachrichtigt und senden Delegierte zur Konferenz; sogar die Tiere aus den Bilderbüchern reisen an. Während sich die Staatsoberhäupter der Welt zu einer weiteren Konferenz treffen und dort zum ungezählten Mal ihre alten Floskeln abspulen, tagen die Tiere im Hochhaus der Tiere und ihre Ehrengäste sind die Kinder, von jedem Kontinent eines. Unter dem Motto »Es geht um die Kinder« setzen die Tiere mit ihren ganz eigenen Methoden alles daran, den Menschen endlich vor Augen zu führen, dass es an der Zeit ist, sich die Hände zu reichen. Die Staatsoberhäupter bleiben lange uneinsichtig, bis die Tiere zum Äußersten greifen: Sie entführen alle Kinder der Welt …

Unter dem Eindruck des gerade zu Ende gegangenen Zweiten Weltkriegs und des darauf beginnenden Kalten Krieges schuf Erich Kästner mit »Die Konferenz der Tiere« eine Tierparabel, die heute – leider – wieder zunehmend an Aktualität gewinnt. Ein Stück gegen den Krieg, für Toleranz und Frieden. Ein Stück »für Kinder und Kenner«, wie Kästner sein Buch auch untertitelt hatte.
Sprecher:Hans Georg Laubenthal (Harry Bloom, genannt Juwelen-Harry)
Wolfgang Büttner (Carpenter, Butler)
Ernst Ronnecker (Patric)
Hans Helmut Dickow (Wallace)
Kurt Haars (Inspektor Smuth)
Käthe Lindenberg (Frau Smuth)
Karin Schlemmer (Jenny)
Erik Schumann (Jim)
Alf Tamin (Gordon)
Curt Condé (Gibson)
Steffy Helmar (Anne)
Wolfgang Schwalm (Zeitungsverkäufer)
Hans Treichler (Lautsprecherstimme)
Daten zu Erich Kästner:geboren: 23.02.1899
gestorben: 12.07.1974
Vita: Erich Kästner, geboren 1899 in Dresden, wurde 1928 auf einen Schlag berühmt, als sein Gedichtband "Herz auf Taille" erschien, dem ein Jahr später das Kinderbuch "Emil und die Detektive" folgte. Mit der Machtübernahme durch die Nationalsozialisten 1933 wurde seine literarische Tätigkeit jäh unterbrochen, seine Bücher verbrannt, er erhielt Publikationsverbot, zweimal wurde er inhaftiert. Nach dem Ende des Krieges leitete Erich Kästner in München das Feuilleton der "Neuen Zeitung" und war Autor des Kabaretts "Die Schaubude". Allmählich begann er wieder Bücher zu schreiben, und zwar zunehmend für Kinder. Er wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, darunter der Hans-Christian-Andersen-Medaille und dem Georg-Büchner-Preis. Am 29. Juli 1974 starb Erich Kästner in München.

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Erstsendung: 03.10.2018
Datenquelle(n): dra
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Treffer 19 von insgesamt 41
Titel: Die Lüge
Autor: Robert Louis Stevenson
produziert in: 1987
produziert von: SDR; ORF-B
Laufzeit: 60 Minuten
Regie: Klaus Gmeiner
Inhalt: Am Beispiel eines verliebten jungen Paares beweist der vor 100 Jahren verstorbene schottische Dichter, daß auch in alter Zeit Lügen kurze Beine hatten. Aber wer möchte seiner unwissenden Braut schon die unschöne Wahrheit über ihren abgöttisch geliebten Vater verraten?
Sprecher:Susi Nicoletti (Die alte Frau)
Franz Kutschera (Gabor)
Otto Bolesch (Der Kohlenmann)
Daten zu Robert Louis Stevenson:geboren: 13.11.1850
gestorben: 03.12.1894
Vita: Der schottische Schriftsteller Robert Louis Stevenson (1850 – 1894), der mit seinem Roman „Die Schatzinsel“ bekannt wurde, hat den Ruf eines Jugendbuchautors. Doch wird diese Zuordnung seinem Werk nicht gerecht. Stevensons zentrales Thema ist die Mischung von Gut und Böse in starken Persönlichkeiten und die daraus resultierende Faszination des Bösen. Außerordentlich verknüpft er geschickt phantastische Elemente mit realistischen Detailschilderungen.
Erstsendung: 03.12.1994
Datenquelle(n): ORF
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Treffer 20 von insgesamt 41
Titel: Die Ökonomie der Zärtlichkeit
Autor: Julia Kandzora
produziert in: 1970
produziert von: BR
Laufzeit: 44 Minuten
Regie: Maria Ohmer
Inhalt: Eine Liebesbeziehung geht zu Ende und der Kreislauf beginnt von vorne: das Aufder-Suchesein, das Jemanden-Kennenlernen, der vorsichtige Anfang, das plötzliche Ende. Die Liebe ist ständig Thema und hat im Zeitalter der flexiblen Lebensentwürfe doch keinen richtigen Platz. Sie wird in ein Vokabular gepresst, das seinen Ursprung in der Ökonomie hat. Wer investiert wie viel in die Beziehung und wie steht es eigentlich um den eigenen Marktwert? Julia Kandzora untersucht in ihrer Liebesgeschichte die Frage, was in einer Welt, die zunehmend durch neoliberales Gedankengut bestimmt wird, eigentlich mit den Gefühlen passiert.
Sprecher:Christoph Bantzer (Er)
Christine Ostermayer (Sie)
Daten zu Julia Kandzora:geboren: 1982
Vita: Julia Kandzora, geboren 1982 in Hamburg, studierte Literarisches Schreiben in Leipzig und Schauspiel in Berlin. Sie lebt als freie Autorin in Berlin und schreibt vor allem Dramatik und Prosa. Ihre Theaterstücke wurden unter anderem am Deutschen Theater in Berlin und auf internationalen Festivals präsentiert. Zu den Auszeichnungen, die sie erhalten hat, zählen der Leonhard Frank-Preis und Stipendien des Künstlerdorfes Schöppingen.
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(Statistiken zu Auszeichnungen)
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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