• Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen
  • Die Hörspieldatenbank kann auch ohne Registrierung genutzt werden, wir behalten uns jedoch vor, die Anzahl der Treffer für nicht registrierte bzw. angemeldete Besucher zu beschränken.
    Aktuell ist die Registrierung geschlossen. Wer dennoch Zugang braucht, kann uns über das Kontaktformular ansprechen.
    Bitte beachten: Wir sind ein Informations- und kein Download-Portal!
  • Unter der Webadresse http://www.hoerspielundfeature.de/ bietet der Deutschlandfunk Hörspiele und Features zum Nachhören und Download an. Einfach mal vorbeischauen!

Hörspieldatenbank

Willkommen zur umfangreichsten deutschsprachigen Hörspieldatenbank

Mehr Informationen zu diesem Projekt findet man in den Foren.  Informationen zur Suche finden sich hier. Unser Gästebuch findet sich hier: Gästebuch.
Aktueller Datenbestand: 59.183 Einträge, sowie 1.671 Audiopool-Links und 443 bekannte Sendetermine.  Suchanfragen heute: 1.045 (1.037/8)
Statistiken:
Hörspiel-Kalender
           Übersicht:
Auswahl nach Sender:     Übersicht:
Treffer 1 von insgesamt 5
Kriterien: Sprecher entspricht 'Sebastian Krähenbühl'- Suche nach Treffer irgendwo im Feld
Titel: Absturz
Autor: Stephan Pörtner
produziert in: 2010
produziert von: SRF
Laufzeit: 50 Minuten
Genre: schweizerdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Reto Ott
Bearbeitung: Reto Ott
Komponist: Martin Bezzola
Inhalt: Die Schweiz braucht Helden. Der Sport liefert Helden. Einer von ihnen ist Andreas Flückiger, ein junger Radprofi aus Zürich-Schwamendingen. Er feiert märchenhafte Erfolge und die Massen lieben ihn. Doch dann folgt der Absturz. Und eine neue Karriere: in der schicken Zürcher Drogen-Szene.

Mit der Geschichte des Ex-Promis Flückiger zeichnet Stephan Pörtner eine Karriere nach, wie sie nicht nur bei Sportlern in den letzten Jahren zur traurigen Normalität geworden ist. Hat einer Erfolg, wird er von den Medien gehypt und vom Business gehätschelt. Kommt er dann zu Fall, bleibt nur noch hämisches Mitleid. Und schon bald ist der Loser vergessen. Aber wer einmal reich und berühmt war, findet kaum mehr ins normale Leben zurück. Und Andreas Flückiger startet noch einmal durch: als Kokain-Dealer im party-seligen Zürich der Carl Hirschmanns und Co.
Sprecher:Peter Fischli (Heiner Gemperle)
Peter Hottinger (Andreas Flückiger)
Fabienne Hadorn (Gabi Meierhans)
Raphael Clamer (Joel Plüss)
Michael Wolf (Aargauer Kantonspolizist 1)
Philippe Nauer (Aargauer Kantonspolizist 2, Moderator)
Sebastian Krähenbühl (Zürcher Stadtpolizist 1)
Peter Niklaus Steiner (Zürcher Stadtpolizist 2)
Franziska Schläpfer (Polizistin)
Martin Hug (Polizist, Speaker)
Julia Glaus (TV-Moderatorin)
Thomas Müller (Barmann, Reporter)
Samuel Eschmann (Freund 1, Journalist)
Jonas Rüegg (Freund 2, Journalist)
Ferruccio Cainero (Sportlicher Leiter)
Mario Strebel (Flückiger als 13jähriger)
Rosanna Grüter
Anic Lautenschlager
Alexandra Baur
Elisabeth Stäheli
Sabine Graf
Michael Luisier
Meret Boxler
Martina Schnyder
Sophie Gut
Christina Lang
Susanne Sturzenegger
Margret Nonhoff
Stephan Pörtner
Daten zu Stephan Pörtner:geboren: 24.11.1965
Vita: Stephan Pörtner, geboren 1965, lebt als Schriftsteller und Übersetzer in Zürich, wo seine fünf Krimis mit Köbi Robert, dem Detektiv wider Willen, spielen. Für den letzten Band «Stirb, schöner Engel» erhielt er den Zürcher Krimipreis. Er schreibt auch Kurzgeschichten und Kolumnen und regelmässig für das SRFHörspiel. Mit Beat Schlatter zusammen hat er die Erfolgskomödie «Polizeiruf 117» verfasst.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 5
Titel: Der letzte Henker
Autor: Peter-Jakob Kelting
produziert in: 2001
produziert von: SRF
Laufzeit: 49 Minuten
Regie: Reto Ott
Komponist: Christoph Stiefel
Biber Gullatz
Dramaturgie: Reto Ott
Inhalt: Im April 1938 verurteilte das St. Galler Kantonsgericht den dreifachen Mörder Paul Irniger zum Tod. Unaufgefordert bewarben sich daraufhin über 120 Männer aus der ganzen Schweiz für das Henkeramt. Ausgehend von den Bewerbungsbriefen entstand zuerst ein Theaterstück, dann ein preisgekröntes Hörspiel.

Der damals im Aargau tätige Psychiater Boris Pritzker sichtete die schriftlichen Offerten der selbsternannten Henker-Kandidaten, und es gelang ihm, mit der Mehrzahl von ihnen Interviews zu führen. Das Material dieser Untersuchung wurde erst 1993 aus Pritzkers Nachlass publiziert und diente 1998 dem Zürcher «Theater Winkelwiese» als Basis für ein aufsehenerregendes Ensembleprojekt, welches mit grossem Erfolg in der Schweiz sowie auf europäischen Theaterfestivals gezeigt wurde.

Dabei stand weder der dokumentarische Aspekt des historischen Falles noch der moralische Diskurs pro oder contra die Todesstrafe im Vordergrund. Vielmehr entstand entlang der fiktiven Lebensläufe von fünf zutiefst helvetischen Henker-Kandidaten eine vielschichtige, poetisch gebrochene und nicht zuletzt elend komische Charakter- und Milieustudie.

Im Nachvollziehen der prototypisch verkorksten Biografien dieser Biedermänner wird auf beunruhigende Weise die dumpfe alltägliche Bereitschaft zum Tötungsakt spürbar, denn: «Einer muss es ja machen». Für die Hörspielfassung von SRF hatte der Dramaturg Peter-Jakob Kelting den Theatertext inhaltlich und formal neu arrangiert und akzentuiert. In den Doppelrollen von Befragten und Befragern agieren im Hörspiel die gleichen fünf Darsteller wie in der damaligen Bühnenfassung.

Die Radio-Inszenierung von Reto Ott wurde 2001 mit dem renommierten «Prix Europa» ausgezeichnet.
Sprecher:Hansrudolf Twerenbold (Matter)
Ernst Sigrist (Rutholz)
Martin Hug (Schwertfeger)
Sebastian Krähenbühl (Stäuber)
Burkart Ellinghaus (Stocker)
Dylan Longridge (Bub #1)
Andreas Dusek (Bub #2)
MusikerVokalensemble Männerchor Zürich Leitung: Christoph Cajöri
ergänzender Hinweis: Tontechnik: Roger Heiniger
Daten zu Peter-Jakob Kelting:geboren: 27.03.1959
Vita: Peter-Jakob Kelting (* 27. März 1959 in Neuenbrook) ist ein deutscher Dramaturg.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 5
Titel: Die Andouillette
Die Andouillette (Folge 1)
Autor: Gion Mathias Cavelty
produziert in: 2014
produziert von: SRF
Laufzeit: 53 Minuten
Genre: Hörspiel
Regie: Martin Bezzola
Bearbeitung: Martin Bezzola; Gion Mathias Cavelty
Komponist: Mathias Vetter
Martin Bezzola
Inhalt: Die Andouillette ist der französische Sonderfall einer Wurst, die, gefüllt mit Innereien, schon beim ersten Bissen den Tod herbeiführen kann.

So zumindest schildert es eine arme Seele, der just dieses passierte, in Gion Mathias Caveltys Erzählung. Das Malheur ist aber bloss der Anfang einer schwindelerregenden Exkursion, die ins Jenseits führt.

Ein himmlisches und höllisches Jenseits, wie es bisher nicht bekannt war. Darin tummeln sich celestiale Delfine und gigantomanische Kardinäle, ein rabiater Pariser Brocanteur, der magische Affe Rofocul und ein ekelhafter Phallus Dei. Die arme Seele wird von einem Abenteuer ins nächste geschleudert. Dabei wird wahrhaft Sensationelles enthüllt: Gott ist eine Seife! Und: Gott hat ein Loch! Doch Rettung naht: Nach dem finalen Gemetzel zwischen Fleisch und Geist verkünden drei Nacktschnecken die ewige Wahrheit.

Mit seinem anspielungsreichen Stück, das die «Divina Commedia» von Dante mit heutigen Mitteln fortschreibt, sorgt der ehemalige Ministrant Cavelty für ein nahezu göttliches Vergnügen.

Ein Hörspiel, in dem es radikal um ALLES geht, das hatte Gion Mathias Cavelty im Sinn, als er 2014 seine Erzählung von der «Andouillette» für das Radio adaptierte. Und weil dafür, samt der finalen Weltenrettung, ein einziges Hörspiel nicht ausreicht, ist nun ein dreifaltiger akustischer Trip entstanden, der alle Grenzen sprengt.
Sprecher:Jörn Hentschel (Ich-Erzähler)
Siegfried Terpoorten (Wilberforce)
Daniel Mangisch (Rofocul)
Ursula Reiter (Vorderseele)
Michael Schacht (Kardinal Orokuro)
Tim-Owe Georgi (Manu/General OCC)
Thomas Douglas (General ZAX/Japanischer Mechaniker)
Isabel Schaerer (die Andouillette)
Sebastian Krähenbühl (Senenmut)
Markus Scheumann (General IXI)
Päivi Stalder (Nacktschnecke)
Margret Nonhoff (Nacktschnecke)
Karin Berri (Nacktschnecke)
ergänzender Hinweis: "Die Andouillette" ist der erste Teil einer Trilogie:
1. Teil: Die Andouillette
2. Teil: Die letztesten Dinge
3. Teil: Der Tag, an dem es 449 Franz Klammers regnete
Daten zu Gion Mathias Cavelty:geboren: 04.04.1974
Vita: Gion Mathias Cavelty (* 4. April 1974 in Chur) ist ein Schweizer Schriftsteller.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 07.06.2014
Datenquelle(n): SRF-Archiv
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)SRF
SRF
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 5
Titel: Hunkeler macht Sachen
Autor: Hansjörg Schneider
produziert in: 2005
produziert von: SRF
Laufzeit: 200 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Reto Ott
Bearbeitung: Helmut Peschina
Komponist: Domenico Ferrari
Inhalt: Ein grauer Spätherbst in Basel. Kriminalkommissär Peter Hunkeler, temporär sitzengelassen von seiner Freundin, bearbeitet erfolglos den Mordfall an einer Prostituierten. Er tappt durch den Nebel, von Nachtbeiz zu Nachtbeiz, und stolpert dabei buchstäblich über die Leiche eines zweiten Mordopfers. Hardy Schirmer war ein Stromer und Hunkelers gelegentlicher Saufkumpan. Bald ist klar: zwischen beiden Fällen gibt es eine Verbindung. Beide Opfer wurden stranguliert, beiden wurde ein Ohrläppchen aufgeschlitzt. Doch noch bevor Hunkeler eine erste heisse Spur aufnehmen kann, verliert er zwei Zähne und wird vom Dienst suspendiert. Er verzieht sich ins Elsass und leckt seine Wunden. Aber dann ermittelt er weiter, auf eigene Faust und in seiner typisch intuitiven Art. Bis er unversehens mit einem düsteren Kapitel der jüngeren Schweizer Geschichte konfrontiert wird.



Für «Hunkeler macht Sachen» - seinen fünften Roman mit dem kantigen Kommissär als Hauptfigur - ist Hansjörg Schneider 2005 mit dem «Glauser» ausgezeichnet worden, dem wichtigsten Krimi-Preis im deutschsprachigen Raum. Und zum mittlerweile dritten Mal ist Hunkeler nun auf DRS 1 zu hören. Nach den szenischen Lesungen der Romane «Das Paar im Kahn» und «Tod einer Ärztin» dieses Mal in einem aufwändig produzierten Hörspiel in 4 Folgen mit über 40 Mitwirkenden.
Sprecher:Peter Kner (Erzähler)
Ueli Jäggi (Peter Hunkeler, Kriminalkommissär)
Daniel Rohr (Notarzt)
Martin Hug (Hauser, Sensationsreporter)
Eva Scheurer (Hermine Mauch, Apothekerin)
Ernst Sigrist (Detektivwachtmeister Madörin)
Raphael Clamer (Korporal Lüdi)
Fritz Zaugg (Haller)
Kolumbina Müntener-Vujanovic (Milena, Bedienung im Milchhüsli)
Zdenko Jelcic (Skender, albanischer Wirt des Billard-Centers)
Michael Schacht (Gerhard Laufenburger, Künstler)
Jodoc Seidel (Der kleine Cowboy)
Charlotte Schwab (Hedwig, Hunkelers Freundin)
Hanspeter Müller-Drossaart (Staatsanwalt Suter)
Daniel Kasztura (Dr. Ryhiner, Gerichtsarzt)
Roger Siffer (Dr. de Ville, Leiter der kriminaltechnischen Abteilung, Elsässer)
Fabienne Hadorn (Angel, Prostituierte)
Hans Schenker (Casali, Rotlicht-Unternehmer)
Siggi Schwientek (Alois Bachmann, Fischer am Morschwiller Weiher)
Huguette Dreikaus (Bäuerin, Hunkelers Nachbarin im Elsass)
Hansrudolf Twerenbold (Wachtmeister Hasenböhler, Kripo Basel-Land)
Urs Bihler (Füglistaller, Leiter der Kripo Basel-Land)
Geri Dillier (Kaelin, Aufseher im Untersuchungsgefängnis)
Helmut Vogel (Ismail Binaku, albanischer Unternehmer)
Franziska Kohlund (Frau Held, Pförtnerin im Waaghof)
Buddy Elias (Stallinger, Schauspieler)
Christian Hahn (Bardet, Chef des services techniques, Polizei Mulhouse)
Gusti Vonville (Bauer, Hunkelers Nachbar im Elsass)
Tiziana Jelmini (Luise)
Oscar Bingisser (Der bleiche Franz)
Michael Gempart (Richard, ehemaliger Fremdenlegionär)
Sebastian Krähenbühl (Der kleine Niggi)
Jean-Pierre Cornu (Garzoni)
Ferruccio Cainero (Vittorio, italienischer Diener im Hotel Römerbad)
Päivi Stalder (Verkäuferin in der Apotheke)
Huguette Dreikaus (Kellnerin im Piste du Rhin)
Daniel Rohr (Dr. Naef, Kardiologe)
Maria Thorgevsky (Frau Cuăduăraru)
Reto Ott (Polizist)
Julia Glaus (Verkäuferin in der Buchhandlung)
Albert Freuler (Fritz Riniker, ehemaliger Lehrer in Schinznach Dorf)
Klaus Knuth (Jakob Zulauf)
Walter Baumgartner (Gottlieb Hartmann)
Meret Hottinger (Frau Hebeisen, Mitarbeiterin Bundesarchiv Bern, Autorin)
Faton Topalli (Prenga Berisha, Albaner)
Julia Glaus (Dolly)
Leo Roos (Heinz Marti, Nachbar von Garzoni)
Daten zu Hansjörg Schneider:geboren: 1938
Vita: Hansjörg Schneider, geboren 1938 in Zofingen (Kanton Aargau), studierte in Basel Germanistik, Geschichte und Psychologie. Er promovierte bei Walter Muschg über den expressionistischen Lyriker Jakob van Hoddis. Er arbeitete als Lehrer und Journalist. 1968 ging er als Regieassistent und Schauspieler ans Baseler Theater. Seit 1972 ist er freischaffender Schriftsteller und veröffentlichte seitdem zahlreiche Theaterstücke und Romane.
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 5
Titel: Leopoldpark 2.0
Autor: Wederik De Backer
Lucas Derycke
produziert in: 2018
produziert von: WDR
Laufzeit: 120 Minuten
Regie: Wederik De Backer
Lucas Derycke
Komponist: Frederik De Clercq
Inhalt: Satire über einen Erlebnispark, in dem Kolonialsierung hautnah erfahren werden kann.
Zuerst war der Park nur ein Tierpark. Ein zugegeben schlecht geführter Zoo. Als die Inhaber ihn schließen müssen, erfinden sie ein neues Geschäftsmodell: einen Spielplatz für Kolonialherren. „Jede Geburt ist eine gute Geburt“, postuliert die Inhaberin des Leopoldparks Katrin so verteidigend wie trotzig. Medien, Tierschützer und potentielle Besucher sehen das anders. Ihr Blick auf das durch Inzucht entstellte Löwenbaby gilt nicht dessen Niedlichkeit, sondern den Lebensbedingungen im Tierpark. Und die sind nicht ideal. Katrin und ihr Sohn Lumana müssen den Leopoldpark schließen - und errichten flugs im Kongo den Leopoldpark 2.0. Diesmal nicht mit Tieren. Eine Art Erlebnispark, in dem Touristen erfahren können, was es heißt zu kolonisieren und kolonialisiert zu werden. An alles ist gedacht: die Villen der Kolonisten, Hütten der Kongolesen, Diamantmine, Schandpfahl. Denn: Viele Europäer wissen nicht, was in der Kolonialzeit alles passiert ist. Im Leopoldpark 2.0 soll die Erinnerung abschreckend lebendig gehalten werden. Nie wieder Kolonialisierung. „Wollen Sie eine Hütte anzünden? Hier ist eine Fackel.“
Sprecher:Ursula Werner (Katrin)
Elvis Clausen (Lumumba)
Eric Kabongo (Moise)
Melodie Wakivuamina (Dalila)
Robert Reuter und Dominic Vratz (Schüler)
Jelle De Beule (Erik)
Sebastian Krähenbühl (Sadistischer Schweizer)
Krunoslav Sebrek (Angehender Bräutigam)
Benjamin Höppner (Dad Ralph)
Vera Turpyn (Mum Claudia)
Daniel Breitfelder (Sohn Andreas)
Mareike Beykirch (Tochter Hannah)
Altine Emini (Sky)
Patrick Rameau (Kongolesischer Mann/Kellner)
Rabea Wyrwich (Mutter mit kleinem Kind)
Greta Gottwald und Paula Fritz (Teenies (weiblich))
Johannes Benecke (Christian)
Pieter Bouwman (Erschöpfter Karnevalsfachangestellter)
Moritz Führmann (Nerviger Mann)
Anna Lucia Gualano
Kordula Leiße
Michael Müller
Andreas Helgi Schmid
ergänzender Hinweis: Technische Realisierung: Benedikt Bitzenhofer; Sebastian Nohl
Daten zu Lucas Derycke:geboren: 1990
Vita: Lucas Derycke, geb. 1990, belgischer Radiomacher. Features und Hörspiele für den Belgischen Sender VRT und den Holländischen Sender NPO. Auszeichnungen u.a. NTR Radioprijs für vielversprechende junge Radiomacher (2012), Prix Spéciale Découverte (2014). Screener ist seine erste deutschsprachige Produktion.
Erstsendung: 03.12.2018
Datenquelle(n): dra
dra
dra
dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)Westdeutscher Rundfunk, Köln
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Abfragedauer: 0,4882 Microsekunden.
(*) Die angebotenen Links zu Audiopools und/oder Mediatheken erfolgen als Empfehlung. Wir haben die Links nach bestem Wissen und Gewissen zusammengestellt und können nicht garantieren, dass die Links zum Zeitpunkt des Abrufes noch verfügbar sind. Auch können wir für die Inhalte der verlinkten Webseiten keine Haftung übernehmen.
          Übersicht:
(gestern)  (heute im Radio)  (18.12.2018)  (19.12.2018)  (20.12.2018)  (21.12.2018)  (22.12.2018)  (23.12.2018)  
(Statistiken zu Auszeichnungen)
Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
1545001412
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
  • Seitenaufrufe
    1.572.819
Top