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Hörspieldatenbank

Willkommen zur umfangreichsten deutschsprachigen Hörspieldatenbank

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Hörspiel-Kalender
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Titel: Best of Kummernummer
Autor: Eberhard Petschinka
produziert in: 2007
produziert von: Autorenproduktion (i.A. DKultur)
Laufzeit: 51 Minuten
Regie: Fritz Zaugg
Komponist: Herbert Lauermann
Inhalt: Eine rabenschwarze Satire über eine gestresste Sozialarbeiterin, die beim Sorgentelefon arbeitet und sowohl ihrem Freund, als auch den Anruferinnen und Anrufern gegenüber ungewöhnliche Töne anschlägt.
Sprecher:
offen
Sidyk Bisayef
Sam Tchabson
Gerti Drassl
Markus Mayer
Daten zu Eberhard Petschinka:geboren: 19.10.1953
Vita: Eberhard Petschinka (krok & petschinka), geboren 1953, lebt als Maler, Schriftsteller und Regisseur in Wien. Das Hörspiel "krok" wurde 1995 mit dem Prix Futura geehrt. Sein Stück "Santo Subito" wurde 2007 mit dem Prix Europa und 2008 mit dem Prix Italia ausgezeichnet. 2009 wurde Petschinka der Günter-Eich-Preis verliehen.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
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Treffer 2 von insgesamt 6
Titel: Chnebelgrinde 0: Am Seil abelo
Autor: Adrian Meyer
produziert in: 1964
produziert von: SRF
Laufzeit: 33 Minuten
Genre: schweizerdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Buschi Luginbühl
Inhalt: Der Totengräber Leonzius Räber, von allen nur Lunzi gerufen, ist tot. «D Schuuflen abgä, d' Bei gstreckt, am Seil abeglo» wie Philipp - sein Kumpel und Bewunderer - der letzte der Trauergäste am Grab, feststellt. Die andern sind schon beim Leichenmahl, im Säli der Beiz, wo Rösli, nebst Philipp die einzige Vertraute von Lunzi, serviert. Philipp mag nicht unter die Leute. Er setzt sich lieber an jenen Tisch, an dem Lunzi immer sass und trinkt - im Geiste - mit ihm zusammen nochmals ein Bier. Erinnerungen werden wach und Philipp erzählt uns Geschichten und Episoden aus dem Alltag des knorrigen und verschmitzten, gutmütigen Totengräbers. Er lässt uns am erdigen Handwerk teilhaben, singt und sinniert über Vergangenes und Vergängliches. Der Tod als stummer Gast an seiner Seite.

Für diese Totengräberballade holten sich Adrian Meyer und Philipp Galizia geistige Unterstützung. Zum einen vom Freiämter Mundartdichter Josef Villiger (1910-1992): sein virtuoser Umgang mit der Sprache, sein ausserordentliches Gespür für die Eigenarten des Freiämter Dialekts und sein kritischer Geist haben die beiden bei ihrer Arbeit immer wieder inspiriert. Und zum andern half der Totengräber von Muri, Jakob Strebel (1918-1996), dessen Sprüche und Flüche, Witze und Geschichten in die Figur des Lunzi eingeflossen sind.
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Treffer 3 von insgesamt 6
Titel: Dichter beschimpfen Dichter
Autor: Max Goldt
Pedro Lenz
produziert in: 2010
produziert von: DKultur
Laufzeit: 25 Minuten
Genre: Komödie
Regie: Fritz Zaugg
Bearbeitung: Fritz Zaugg
Komponist: zeitblom
Inhalt: Dass sich Autoren nicht nur mit blumigen Worten und anderen Freundlichkeiten gegenseitig die Referenz erweisen, sondern sich immer mal wieder mit giftigen Pfeilen und messerscharfen Sätzen beschiessen, lässt sich mit unzähligen Beispielen belegen. Jörg Drews hat in seinem vergnüglichen Buch «Dichter beschimpfen Dichter» Zitate gesammelt, in denen von Autoren höchst Unfreundliches geäussert wird. Das Buch ist eine ultimative Sammlung böser Kollegenschelten und Gemeinheiten. Fritz Zaugg hat Zitate ausgewählt und sie mit Texten von Max Goldt und Pedro Lenz arrangiert. Ausserdem werden in Form von Original-Tönen bissige Ausfälle des berühmtesten Kritikers aller Zeiten - Kürzel: MRR - eingeflochten.

Max Goldt lässt in seinen Dialogen «Der Hugo» und «Munzinger Trash» zwei nervöse Autorinnen zu Interviews antreten, in welchen absurde und hässliche Seiten der Literaturproduktion ausgebreitet werden. Nur gerade in Pedro Lenz' Texten ist Positives zu erfahren. In seinen fiktiven Portraits lässt Lenz Lobeslieder auf die literarische Provinz singen, denn das Wahre, Echte, Urtümliche finde sich nur in Texten, die zwischen Miststöcken entstanden seien. - Die Hörcollage «Dichter beschimpfen Dichter» ist eine schräge Wortabsonderung, ein launiger Beitrag zur Frankfurter Buchmesse, die am 12. Oktober die Tore öffnet.
Sprecher:Hitomi Makino (Sprecher)
Daten zu Max Goldt:geboren: 23.11.1958
Vita: Max Goldt, geboren 1958 in Göttingen, lebt in Berlin. Aktuelle Veröffentlichung: «Chefinnen in bodenlangen Jeansröcken» (2014). Goldt, der seit 1989 Kolumnen für die «Titanic» schreibt, ist ausserdem Musiker und verfasst Hörspiele und Comics (Katz und Goldt). 1997 wurde ihm der Kasseler Literaturpreis für grotesken Humor verliehen, 2008 der Hugo-Ball-Preis und der renommierte Kleist-Preis.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Daten zu Pedro Lenz:geboren: 08.03.1965
Vita: Pedro Lenz (* 8.3.1965 in Langenthal) arbeitet seit 2001 vollzeitlich als Schriftsteller. Er lebt in Olten als Dichter, Schriftsteller und schreibt als Kolumnist für verschiedene Zeitungen und Zeitschriften (zurzeit: NZZ, WoZ, Schweiz am Sonntag). Als Autor ist er Mitglied des Bühnenprojekts «Hohe Stirnen» und der Spoken-Word-Gruppe «Bern ist überall». Er hat Texte für verschiedene Theatergruppen und für das Schweizer Radio SRF verfasst.
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Treffer 4 von insgesamt 6
Titel: Elefantenjagd oder: Franz Musils fünfter Fall
Autor: Jürg Brändli
produziert in: 1983
produziert von: ORF-B
Laufzeit: 57 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Fritz Zaugg
Bearbeitung: Fritz Zaugg
Inhalt: Im fünften Musil-Krimi wird der ungestüme Zürcher Privatdetektiv in eine Geschichte verwickelt, die mit einem Stosszahn eigentlich recht harmlos beginnt. Musil, der sich schon über das rasch verdiente Geld freute, wird immer tiefer in den rätselhaften, tierischen Fall hineingezogen. Als plötzlich auch noch Polizeileutnant Linder auftaucht und im Elefantenhaus eine Leiche entdeckt wird, gerät Musil gar in Mordverdacht und droht den Überblick zu verlieren. Aber zum Glück ist da noch Francesca, Musils Freundin und Managerin, die den leidgeplagten Detektiv an die Kandare nimmt und ihn vom Schlimmsten zu bewahren versucht. Doch plötzlich steckt sie selber mitten in der höchst dubiosen Geschichte.
Sprecher:
offen
Jürgen Wilke (Alpha)
Adolf Lukan (Beta)
Eugen Stark (Gamma)
Clemens Eich (Delta)
Fritz Zecha (Epsilon)
Irina David
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Treffer 5 von insgesamt 6
Titel: Häwy Müesli für de Musil
Autor: Thomas Küng
produziert in: 1983
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 30 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Fritz Zaugg
Inhalt: 1990 tauchte er erstmals im DRS-Aether auf: Franz Musil alias Ueli Jäggi, Privatdetektiv - und sorgt gleich bei seinem ersten Auftritt ("Schnee us Kloten") für begeisterte Publikumsreaktionen. Seinem Markenzeichen - grenzenloses Draufgängertum verbunden mit kaum zu überbietendem Eigensinn sowie chronischem Geldmangel - blieb und bleibt Musil auch in den nachfolgenden Geschichten nichts schuldig.
Sprecher:
offen
Erik S. Klein (Maresciallo)
Christoph Engel (Eugenio)
Arno Wyzniewski (Arturo)
Heide Kipp (Maria)
Uwe Zerbe (Cenciano)
Katarina Tomaschewsky (Anna)
Helmut Müller-Lankow (Tiepolo)
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Treffer 6 von insgesamt 6
Titel: Personenschaden
Autor: Gabriel Vetter
produziert in: 1982
produziert von: HR
Laufzeit: 19 Minuten
Regie: Geri Dillier
Inhalt: Das Hörspiel «Personenschaden» spielt in einem Zug. Ein 60-jähriger Bauzeichner und ein junger Jurist kommen notgedrungen miteinander ins Gespräch: notgedrungen, weil sich jemand vor den Zug geworfen hat und die Fahrt daher unterbrochen wird. «Personenschaden» heisst das in der jeweiligen Durchsage. Und notgedrungen auch, weil sie offenbar die einzigen Passagiere sind.

Der Unterbruch der Zugfahrt bringt die schön geplante Biographie der beiden durcheinander. Sie verpassen wichtige Termine. Man trinkt in den Aerger hinein, in die Wut. Hemmungen fallen. Galgenhumor kommt auf. Ein «Schaden» wird reklamiert. Ein Schuldiger muss her. Eine Anklage.

Vetter ist mit seinem ersten Hörspiel ein bissiger moderner Totentanz gelungen. Mit schwarzem Humor spielt der Tod zum Tanz auf und bringt das Leben aus dem Tritt.
Sprecher:Elmar Gunsch
Holger Obermann
Hermann Treusch
Peter Kuiper
Hans-Peter Bögel
Regine Vergeen
Manfred Georg Herrmann
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Abfragedauer: 0,4308 Microsekunden.
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(Statistiken zu Auszeichnungen)
Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
1548175435
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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