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Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 189
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Titel: Abels Insel oder Eine Maus aus gutem Haus
Autor: William Steig
produziert in: 1983
produziert von: RB
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Charlotte Niemann
Inhalt: Bis zu dem Tag, als der große Regen kam, der ihn, den Mäuserich wegspülte, als sei er ein willenloses Blatt von einem Baum, hatte Abel ein angenehmes Leben geführt. Er verfügte über ein gutes Einkommen. Er besaß ein hübsches Zuhause und eine reizende junge Frau. Aber das alles war wie weggewischt, als ein Sturzbach ihn auf eine unbekannte Insel schwemmte, auf der nirgendwo Hilfe zu finden war . ... Tage, Wochen und Monate verstrichen. Der Winter kam, den Abel fast ganz in einen hohlen Baum verkrochen zubrachte. Es wurde Frühling. Es wurde Sommer - ein besonders heißer, trockener Sommer. Die Sonne brannte auf die Insel und das sie umgebende Wasser nieder, bis so viele Steine hervorragten, dass Abel eines Morgens hüpfend und schwimmend den Heimweg anzutreten wagte. Wie würde er wohl seine Lieben wieder finden?
Sprecher:Ulrich von Bock
Balduin Baas
Sabine Postel
Jens Scholkmann
Gudrun Daube
Manfred Böll
Daten zu William Steig:geboren: 14.11.1907
gestorben: 03.10.2003
Vita: William Steig (* 14. November 1907 in New York City; † 3. Oktober 2003 in Boston, Massachusetts) war ein US-amerikanischer Cartoonzeichner und Kinderbuchautor. Er ist der Vater des Jazzflötisten Jeremy Steig.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
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Treffer 2 von insgesamt 189
Titel: Abendprogramm
Autor: Hans-Werner Wienand
produziert in: 1988
produziert von: RB
Laufzeit: 7 Minuten
Regie: Till Bergen
Inhalt: Das Abendprogramm im Ehealltag ist oft nur eine Paraphrase zum Fernsehprogramm.
Sprecher:Sabine Postel
Volker Brandt
Erstsendung: 30.03.1988
Datenquelle(n): dra
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Treffer 3 von insgesamt 189
Titel: Abgestempelt
Autor: Werner Geifrig
produziert in: 1979
produziert von: HR
Laufzeit: 69 Minuten
Regie: Gottfried von Einem
Inhalt: Von den psychosozialen Begleiterscheinungen der Arbeitslosigkeit - Verlust von Selbstwertgefühl, Suchtgefährdung, Depressionen und Selbsttötungsversuche - sind arbeitslose Jugendliche besonders betroffen, denen die Berufs- und damit die Lebensperspektive überhaupt versperrt ist. "Abgestempelt" fühlen sich die sechs Jugendlichen in diesem Hörspiel. Aus ihrer hoffnungslosen Lage suchen sie einen Ausweg durch eines der viel diskutierten Alternativmodelle: einen genossenschaftlich geführten Betrieb. Sie geraten mit ihrer Eigeninitiative allerdings nicht nur in innere, sondern auch in äußere Konflikte.
Sprecher:Sabine Postel (Arbeitslose Jugendliche)
Wolfgang Dörhöfer (Arbeitsloser Jugendlicher)
Hans-Jörg Hommel (Arbeitsloser Jugendlicher)
Wolfgang Kuhn (Arbeitsloser Jugendlicher)
Thomas Linke (Arbeitsloser Jugendlicher)
Michael Rodenhauser (Arbeitsloser Jugendlicher)
Horst Michael Neutze (Kaminski)
Karl Friedrich (Herr Kösel)
Sophie Engelke (Frau Kösel)
Erstsendung: 12.03.1979
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 189
Titel: Acapulco
Autor: Gerhard Baumrucker
produziert in: 1985
produziert von: WDR
Laufzeit: 32 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Angeli Backhausen
Inhalt: Franz Wollweber, Übersetzer amerikanischer Kriminalromane, lernt im U-Bahn-Schacht in irgendeiner deutschen Großstadt die siebzehnjährige Verkäuferin Tina kennen. Vor dem Plakat "Fiesta in Mexiko" kommen beide ins Gespräch, Tina schwärmt von Acapulco, Franz von Mexiko-Stadt, die er von zahlreichen Krimis her kennt. Franz und Tina treffen nun einander öfter, ihre Gespräche kreisen um ihre Traumziele, und natürlich verspricht der Übersetzer, der sich selbst so gerne in der Rolle eines harten Detektivs namens Webster sieht, der jungen Freundin, sie mitzunehmen nach Mexiko, falls er denn einmal hinreise. Und dann ist Tina eines Tages verschwunden, und Franz hat einen Grund mehr, in die Rolle seines selbstgeschaffenen Vorbildes zu schlüpfen.
Sprecher:Karin Anselm (Verena)
Christian Brückner (Franz, Pancho)
Barbara Hintzen (Tina)
Michael Wirbitzky (Mäcki)
Sabine Postel (Kollegin)
Reinhard Schulat (Bekannter)
Sergio Zucconi (Giovanni)
Daten zu Gerhard Baumrucker:geboren: 19.03.1929
gestorben: 14.07.1992
Vita: Gerhard Baumrucker (* 19. März 1929 in Prag; † 14. Juli 1992 in München) war ein deutscher Schriftsteller tschechischer Herkunft.

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Erstsendung: 13.04.1986
Datenquelle(n): dra
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Treffer 5 von insgesamt 189
Titel: Achtung Aufnahme!
Autor: Peter Jacobi
Gert Roland
produziert in: 1989
produziert von: WDR
Laufzeit: 53 Minuten
Genre: Mitmachhörspiel
Regie: Klaus Wirbitzky
Komponist: Henning Schmitz
Inhalt: Anita möchte mit ihren Kompositionen endlich einen Plattenvertrag bekommen und dabei ihren Freund Bernd, den Discjockey im "Elbow", einbauen. Also muß ihr Bruder Charly, der ewig an seinem Mofa repariert, aushelfen und für sie den Job an der Bar übernehmen. Ihre Freundin Annette, die Bettgenossin des Managers einer Plattenfirma, hat diesen überredet ins "Elbow" zu kommen und Anita kennenzulernen. In drei Versionen: crazy, cool und sexy versucht Anita, den berühmten Tom Schmitz "anzumachen", was ihr gründlich mißlingt. Erst der ungeschickte Charly bringt den Manager auf eine zündende Idee, diesen "Kotzbrocken" Charly als "Offender" einem Millionenpublikum zu verkaufen. In drei alternativen Szenen im Studio erlebt Charly, wie man aus seinem Nichtsingen, den Versprechern und den Nebengeräuschen, die er aus Wut darüber von sich gibt, technisch synthetisierte "Software" produziert. Durch einen Anruf während der Sendung des Hörspiels können sie nach Ihren Neigungen und Vorlieben bestimmen, welcher Weg nun eingeschlagen werden soll. Und natürlich bleibt es nicht bei dieser einmaligen Mitmach-Möglichkeit; egal für welchen Weg sich die Hörer mehrheitlich entscheiden, es stellen sich bald wieder neue turbulente Alternativen. Ob und wie die Pläne der drei Helden im Hörspiel nun zum Erfolg führen, liegt also bei Ihnen; alles ist abhängig von Ihrer Lust, bei diesem Spaß mitzuspielen. Wie es genau geht, wird in der Sendung von einem Moderator erklärt werden; hier nur eine Kurzbeschreibung: Jeder Alternative, die zur Wahl steht, ist eine bestimmte Rufnummer zugeteilt. Die wählen Sie an, wenn Sie sich entschieden haben, und egal, von wo Sie anrufen, es kostet Sie nur 23 Pfennige. Die Telefonate laufen alle beim TED auf, einem Computer, der Fernsehzuschauern ja schon seit längerer Zeit bekannt ist. TED rechnet dann sehr schnell aus, für welche Variante sich die Mehrheit der Hörer entschieden hat, und damit geht dann das Hörspiel erstmal weiter.
Sprecher:Pierre Franckh (Charly)
Sabine Postel (Anita)
Jochen Schroeder (Bernd)
Matthias Ponnier (Tom Schmitz)
Wolf Aniol (Ekkard Mattes)
Chris Howland (John McDough)
Sibylle Nicolai (Annette Metzger)
Jessica Hoffmann (Stefanie)
Franz-Jürgen Zigelski (Türsteher)
Heinz Klever (Schmölz)
Daniel Zambra (Gast 1)
Bodo Wienecke (Gast 2)
Horst Johanning (Gast 3)
Daten zu Peter Jacobi:geboren: 1951
Vita: Peter Jacobi, geboren 1951 in Thüringen, Schriftsteller, Buchhändler und Rockmusiker. Peter Jacobi begann mit einer Lehre zum Buchhändler in Regensburg, danach Studium der Philosophie und Anglistik. 1974 gründete er die Rockgruppe »blues & ballads«, die später unter Namen »Zyankali« auf Tour ging. Er veröffentlichte Theaterstücke, Hörspiele und Romane. Jacobi lebt seit 1981 als freier Autor in München.

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Daten zu Gert Roland:Vita: Gert Roland hat bisher als Redakteur und Autor in der Filmbranche und ­Industrie gearbeitet, mit dem Schwerpunkt Medienprogramme für Aus- und Weiterbildung. Seit 1983 arbeitet er frei, "Ein Mordserfolg" ist seine erste Mitarbeit beim Hörspiel.
Erstsendung: 01.06.1989
Datenquelle(n): dra
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Treffer 6 von insgesamt 189
Titel: Allkämpfer Kampendonck. Stereo Olympiade
Autor: Richard Blank
produziert in: 1972
produziert von: WDR
Laufzeit: 29 Minuten
Genre: Originalton
Regie: Friedhelm Ortmann
Komponist: Enno Dugend
Inhalt: Aus 80 Stunden Originalreportagen von den Olympischen Spielen 1936 bis 1968 stammt das Material für eine Superolympiade, deren Verlauf durch einen fiktiven Helden geprägt wird: Kampendonck. Er startet in allen Disziplinen und siegt ununterbrochen.Kampendonck selbst kommt im Hörspiel nicht zu Wort. Seine Gestalt baut sich auf aus dem Reflex seiner Umwelt: er wird gemacht - aus den Erwartungen einer auf Leistung und Idolbildung geeichten Umgebung, aus einer Sprache, die die Reportagen montiert und ins Fiktive verlängert.
Sprecher:Ursula Feldhege
Irmgard Först
Elsbeth Heurich
Carla Neizel
Elisabeth Opitz
Maria Pawletta
Sabine Postel
Reta Rena
Margit Spielmeyer
Michael Braun
Günter Dybus
Curt Faber
Arno Görke
Heinrich Fendel
Günter Kirchhoff
Fritz Leo Liertz
Alf Marholm
Harald Meister
Josef Meinertzhagen
Alwin Joachim Meyer
Ferdinand Muth
Günther Sauer
Wolfgang Schefuß
Lutz Schulze
Hans-Peter Thielen
Daten zu Richard Blank:geboren: 1939
Vita: Richard Blank, 1939 in Langenfeld im Rheinland geboren, studierte Philosophie, Theate geschichte und Germanistik. 1964 erhielt er für sein Drama "Daedal" ein Stipendium: Dichterklause im Literarischen Colloquium Berlin mit Peter O. Chotjewitz, Tom Stoppard und anderen. Danach folgten einige Filme für das Dritte Fernsehen. Blank lebt in München. Sein erstes Hörspiel, "Im Herzen des Kontinents" wurde 1969 vom WDR urgesendet.
Erstsendung: 22.08.1972
Datenquelle(n): dra
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Treffer 7 von insgesamt 189
Titel: Alte Kameraden
Autor: Peter Zeindler
produziert in: 1992
produziert von: SWF; SFB
Laufzeit: 45 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Günter Bommert
Inhalt: "Es gibt Agenten und Agenten! Es gibt solche, die sich ganz einfach verstecken, die abwarten, bis das Geld kommt! Das sind Schläfer, Parasiten in unserem System." - Das sagt Günther Henning, Lehrgangsleiter für Versicherungsagenten in einem Freizeitheim bei Neuruppin/Brandenburg, zu seinen Lehrgangsteilnehmern. Henning, der Wessi, weiß noch nicht, daß sich darunter auch Agenten anderer Art befinden. Ewald Schirmer zum Beispiel, Wohnsitz Bonn. Oder Franz Kohler, der sich außerordentlich selbstbewußt verhält. Mit Grund: er ist im Besitz von Akten über Henning, die belegen, daß dieser jahrelang Mitglied der "Firma" war. Für eine Flucht ist es zu spät: obwohl Fontane in seinen "Wanderungen durch die Mark Brandenburg" gerade von Ruppin meint, es "erweise sich für etwaige Fluchtversuche sehr günstig".
Sprecher:Peter Gavajda (Günther Henning)
Sabine Postel (Lena Becker)
Dietmar Mues (Franz Kohler)
Michael Derda (Ewald Schirmer)
Stefan Wigger (Zitator)
Karl-Rudolf Menke (Nachrichtensprecher)
Daten zu Peter Zeindler:geboren: 18.02.1934
Vita: Peter Zeindler, geboren 1934 in Zürich, Journalist und Autor vor allem von Kriminalromanen. 1996 erhielt er für sein Gesamtwerk den Glauser-Ehrenpreis. Hörspiele u.a.: 'Duett in Zürich' (SWF/SFB 1996), 'Der letzte Gang' (DRS 2000). In Zeindlers Konrad Sembritzki Reihe erschien 2014 'Die weiße Madonna'.

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Erstsendung: 08.03.1992
Datenquelle(n): dra
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Treffer 8 von insgesamt 189
Titel: Altes Eisen
Autor: Dirk Josczok
produziert in: 1989
produziert von: RB
Laufzeit: 9 Minuten
Regie: Hans Helge Ott
Inhalt: Das Märchen von einem, der auszog, sein altes High-Tech-Automobil auf den Schrottplatz zu bringen und dabei einen Mord begeht.
Sprecher:Peter Buchholz
Peter Kaempfe
Jens Scholkmann
Sabine Postel
Daten zu Dirk Josczok:geboren: 1968
Vita: Dirk Josczok, geboren 1968, lebt als Autor von Prosa, Theaterstücken, Hörspielen und Drehbüchern in Berlin. Er verfasste das Drehbuch für eine Episode der Pro7-Serie "Zielfahnder" (1999). Für SAT 1 schrieb er die erste Folge des dreiteiligen Krimis "Inspektor Rolle" (2002). Der WDR produzierte von ihm u.a. die Hörspiele "Mördergrube" (1998) und "Down Under" (2000) sowie "Handy" (2003) und "Show Down" (2005), die ersten beiden Stücke um die Hauptkommissarin Carola Nusser.
Hompepage o.ä.: http://www.dirkjosczok.de/
Erstsendung: 27.12.1989
Datenquelle(n): dra
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Treffer 9 von insgesamt 189
Titel: Am Ende des Regenbogens
Autor: Horst Mönnich
produziert in: 1963
produziert von: WDR; SFB; SWF
Laufzeit: 73 Minuten
Regie: Friedhelm Ortmann
Komponist: Enno Dugend
Inhalt: Nachdem die letzte Show der FPO-Fernsehcorporation ein Reinfall gewesen ist, sucht Mr. Klinkowström, der Chef der FPO, einen neuen Knüller, mit dem er den einfachen Amerikaner zu Tränen rühren möchte. Steve, Mitarbeiter der FPO-Shows, hat auch schon eine Idee. Das Märchen vom Regenbogen soll für eine Kandidaten-Familie Wirklichkeit werden: Am Ende des Regenbogens liegt das Glück. Die Wahl der FPO-Manager fällt auf die Familie Dogg aus Minneapolis, die nach ihrer Meinung alle Voraussetzungen mitbringt: Sie ist fromm, arbeitsam, ehrlich, hat vier Kinder, der Vater besitzt einen Drugstore. Das Märchen kann also beginnen. Und während die Reklame auf Hochtouren läuft, hat Familie Dogg noch keine Ahnung, was auf sie zukommt.
Sprecher:Inge Birkmann (Mrs. Dogg)
Bum Krüger (Mr. Dogg)
Uta von Lucke (Janet, beider Tochter)
Sabine Postel (Frances, beider Tochter)
Manfred Georg Herrmann (Markus, beider Sohn)
Lucius Woytt (Bill, beider Sohn)
Hannes Messemer (Klinkowström)
Jürgen Goslar (Steve)
Hans Schlosze (Flint)
Heinz-Theo Branding (McCormick)
Anton Ippen (Kamera)
Walter Ueding (Kamera)
Karl Heinz Bender (Reporter)
Peter René Körner (Reporter)
Kurt Postel (Reporter)
Rudolf Jürgen Bartsch (Sprecher)
Walter Hilsbecher (Sprecher)
Frank Barufski (Telefon)
Bernd M. Bausch (Bradford)
Heinz von Cleve (Barkley)
Karl-Heinz Delow (O´Conner)
Ursula Feldhege (Ann Roland)
Adolf FurlerManfred Hilbig (Chor der Zuschauer)
Annelie JansenAlf Marholm (Cassidy)
Trude Meinz (Chor der Zuschauer)
Harald Meister (Lautsprecherstimme)
Alwin Joachim Meyer (Doktor Waters)
Ferdinand Muth (Chor der Zuschauer)
Ruth Pera (Chor der Zuschauer)
Marianne Rogée (Dame)
Annemarie Schlaebitz (Miss Murrow)
Wolf Schlamminger (Nachbar)
Ingeborg SchlegelWerner Schumacher (Zuschauer)
Ronald Stürzebecher (Junge)
Margot ZieglerGottfried MehlhornHeinz Schimmelpfennig (Smith)
Klaus Eckert (Sprecher)
Alois Garg (Hauswirt)
Manfred Brückner (Flugblattstimme)
Otto Rouvel (Pfarrer Brown)
Wilhelm Pilgram (Gouverneur)
Wilhelm Wahl (Bürgermeister)
Curt Faber (Stone)
Kurt Lieck (Mann)
Ursula Feldhege (Chor der Zuschauer)
Hildegard Krekel (Chor der Zuschauer)
Kolling (Chor der Zuschauer)
Hummel (Chor der Zuschauer)
Fritzleo Liertz (Chor der Zuschauer)
Frank Barufski (Chor der Zuschauer)
Daten zu Horst Mönnich:geboren: 08.11.1918
gestorben: 31.01.2014
Vita: Horst Mönnich, 1918 in Senftenberg (Lausitz) geboren, lebt als freier Schriftsteller in Breitbrunn am Chiemsee. Er schrieb Hörspiele und publizierte mehrere Bücher. Der vierteilige Hörspielzyklus "Einreisegenehmigung", vom WDR im Jahre 1967 gesendet, wurde mit dem Ernst-Reuter-Preis 1967 ausgezeichnet.

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Erstsendung: 30.09.1963
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Treffer 10 von insgesamt 189
Titel: Am Mittwoch wird der Rabbi naß
Autor: Harry Kemelman
produziert in: 1995
produziert von: WDR
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Holger Rink
Bearbeitung: Ingo Golembiewski
Übersetzer: Gisela Stege
Inhalt: Kaplan, der neue Gemeindevorsteher, will ein Gelände für ein Meditationszentrum erwerben. Finanziert werden soll es durch den Verkauf eines Häuserblocks, den der alte Goralski der Synagoge vermacht hat. Doch der Käufer besteht darauf, daß der Apotheker Aptaker mit seinem Drugstore aus dem Anwesen ausziehen soll. Auf einen Schlag scheint Aptakers Lebensgrundlage gefährdet. Als dann noch in seiner Apotheke Medikamente mit verheerenden Folgen vertauscht werden, ist er am Ende. Hat der sonst so gewissenhafte Aptaker sich an einem Erzfeind rächen wollen, oder ist er das Opfer einer makabren Verschwörung geworden? Da scheint nur noch der Rabbi helfen zu können.
Sprecher:Martin Reinke (Rabbi Small)
Matthias Haase (Akiva)
Sabine Postel (Miriam Small)
Katharina Palm (Leah Kaplan)
Walter Renneisen (Erzähler)
Alexander Grill (Joshua Tizzik)
Gottfried Mehlhorn (Baruch)
Ernst August Schepmann (Rab Medel)
Klaus Nierhoff (Mann)
Claus-Dieter Clausnitzer (Chester Kaplan)
Aljoscha Sebald (Marcus Aptaker)
Thessy Kuhls (Rose Aptaker)
Claudia Matschulla (Mona Safferstein)
Bodo Primus (Billy Safferstein)
Josef Tratnik (Jose Kestler)
Viktor Neumann (Dr. D. Cohen)
Jochen Kolenda (Dr. Munth)
Rainer Delventhal (Ross MacLane)
Helga Bellinghausen (Christine Kestler)
Daniel Werner (Polizist/Joe Puris)
Jürg Löw (Hugh Lanigan)
Reinhard Schulat (Jennings)
Hans-Peter Deppe (Ben Goralsky)
Hendrik Stickan (Dr. Difrancesca)
Sibylle Kuhne (Mrs. Kaplan)
Nora Rüsenberg (Mädchen)
Daten zu Harry Kemelman:geboren: 24.11.1908
gestorben: 15.12.1996
Vita: Harry Kemelman (* 24. November 1908 in Boston, Massachusetts; † 15. Dezember 1996 in Marblehead, Mass.) war ein US-amerikanischer Schriftsteller und Literaturprofessor.

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Erstsendung: 15.04.1995
Datenquelle(n): dra
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letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 11 von insgesamt 189
Titel: An der Wand
Autor: Jörn Ebeling
produziert in: 1975
produziert von: RB
Laufzeit: 45 Minuten
Genre: Dokumentation
Regie: Günter Bommert
Sprecher:Gerhard Lippert
Hans Kemner
Sabine Postel
Werner Meyke
Erstsendung: 01.05.1976
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Treffer 12 von insgesamt 189
Titel: Anna Marx und der Zweifel
Anna Marx (Folge 5)
Autor: Christine Grän
produziert in: 1995
produziert von: SWF
Laufzeit: 46 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Walter Adler
Inhalt: Politik und Sex in der Bundeshauptstadt Bonn: darüber lag schon immer die gnädige Wolke des Schweigens. An dieses Libido-Tabu kann auch die rothaarige, lebenslustige Bonner Klatschkolumnistin Anna Marx nicht rühren. Aber plötzlich steht sie mittendrin in einer Affäre, in die ihr Lover Philipp Handke verstrickt zu sein scheint. Der hat eine Anzeige wegen »Exhibitionismus« am Hals. Und aus lauter Angst um seine Karriere - seine Ernennung zum Staatssekretär steht kurz bevor - erwägt er, dem Vorschlag seines Anwalts zu folgen, ein »schlankes Geständnis« abzulegen und damit eine »Einstellung des Verfahrens gegen Geldauflage« zu erwirken. Natürlich ruft das Anna auf den Plan, die nicht klein beigibt und zu recherchieren beginnt. An ihrem - auch im Bett schlappen Philipp hat sie dabei keine große Hilfe, und in ihr regt sich ein leiser Zweifel.
Sprecher:Barbara Freier (Anna Marx)
Jürg Löw (Philipp Handke)
Christin Marquitan (Beate Ahler)
Angelika Bartsch (Gerda Ahlers)
Matthias Haase (Sebastian Ahlers)
Dietmar Mues (Jörg Wertheim)
Sabine Postel (Susanne Weyer)
Volker Niederfahrenhorst (Kolli Kollberg)
Horst Mendroch (Chefredakteur Gruber)
Rainer Goernemann (Anwalt)
Josef Quadflieg (Schaffner 1 und 2)
Walter Adler (Bahnpolizist)
Brigitte Thevissen (Philipps Sekretärin)
Hans-Peter Deppe (Zugreisender)
Otto Beatus (Pianist)
Daten zu Christine Grän:geboren: 18.04.1952
Vita: Christine Grän, geboren 1952 in Graz, hat - vergnüglich Gift versprühend - die Szene der Fake-Promis und Geldmänner aufs Korn genommen. Nach der Kriminalkommissarin Anna Marx ist ihr mit Felicitas Wondraschek eine weitere Frauenrolle geglückt, die gleichermaßen Spannung und Witz, Nachdenklichkeit und Schwung in die Handlung bringt. Christine Grän war nach ihrem Studium Redakteurin bei einer Bonner Tageszeitung. Sie schreibt Drehbücher und Hörspiele. Der WDR sendete zuletzt von ihr "Anna Marx und die Mörderin" (2000).

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Erstsendung: 05.02.1995
Datenquelle(n): dra
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Treffer 13 von insgesamt 189
Titel: Anna Marx und die Witwe
Anna Marx (Folge 2)
Autor: Christine Grän
produziert in: 1990
produziert von: SWF
Laufzeit: 58 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Ursula Langrock
Inhalt: Gisela Mahlburg ist die Witwe von Thomas Mahlburg: ein kleiner, nach Erfolg hechelnder Anwalt ­ einer von 800 in Bonn und Umgebung. Thomas soll sich vor drei Wochen in einem Aachener Hotel umgebracht haben ­ meint die Polizei. Gisela Mahlburg aber ist überzeugt: es war Mord. Damit steht sie allein da. Auch der Partner ihres Mannes hält die Mordtheorie für ausgemachten Blödsinn. Die Witwe wendet sich an Anna Marx. Die ist Klatschtante beim Bonner »Wochenmagazin«. Sie kennt die Bonner Szene ­ und nicht nur die offizielle Fassade. Und die Szene kennt Anna Marx: rote Haare, stattliche Größe, üppige Formen (ein bisschen zu fett), trinkfest. Bekannt sind auch ihre detektivischen Neigungen. Man kann sich jederzeit an sie wenden. Und das genau tut ­ wie gesagt ­ die Witwe Mahlburg.
Sprecher:Regina Lemnitz (Anna Marx)
Sabine Postel (Gisela Mahlburg)
Klaus Spürkel (Thomas Mahlburg)
Bernd Hamm (Dr. Fischer)
Günter Mack (Hermann Löhne)
Peter Heusch (Boris Haagen)
Verena von Behr (Gerlinde Locker)
Irene Harprecht
Alf Marholm
Lisa Rübsamen
Hanna Burgwitz
Walter Laugwitz
Daten zu Christine Grän:geboren: 18.04.1952
Vita: Christine Grän, geboren 1952 in Graz, hat - vergnüglich Gift versprühend - die Szene der Fake-Promis und Geldmänner aufs Korn genommen. Nach der Kriminalkommissarin Anna Marx ist ihr mit Felicitas Wondraschek eine weitere Frauenrolle geglückt, die gleichermaßen Spannung und Witz, Nachdenklichkeit und Schwung in die Handlung bringt. Christine Grän war nach ihrem Studium Redakteurin bei einer Bonner Tageszeitung. Sie schreibt Drehbücher und Hörspiele. Der WDR sendete zuletzt von ihr "Anna Marx und die Mörderin" (2000).

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Erstsendung: 24.02.1991
Datenquelle(n): dra
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Treffer 14 von insgesamt 189
Titel: Annetje Lie in der Tiefe der Nacht
Autor: Imme Dros
produziert in: 1990
produziert von: RB
Laufzeit: 39 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Charlotte Niemann
Bearbeitung: Marei Obladen
Komponist: Charlotte Niemann
Übersetzer: Mirjam Pressler
Inhalt: Annetje Lie wohnt schon eine Zeitlang bei Großmutter. Der Vater hat sie im Auto voller Spielsachen und Kleider einfach hergebracht und ist ohne sie fortgefahren. Annetje Lie ist krank. Aus ihrer Bettdecke steigen Wolken auf, schwere und dunkle Wolken. Aber da ist ja auch der Mond, der mit seinem goldenen Boot im blauen Meer schwimmt und zu einer Reise einlädt. Wohin? Überallhin. Zunächst einmal nach Hause, auf den Dachboden, wo die Kleiderfrau Mutters Brautschuhe hütet und die Schaukel kreischt, wo der Mäusekönig herrscht und sich mit der Rumpelkammer - Verzeihung Dunkelkammer streitet. Weiter geht die Reise in die Tiefe der Nacht, bis zu Freund Hein. Aber der Mond paßt auf, daß Annetje Lie sich nicht verirrt.
Sprecher:Annemarie Marks-Rocke (Oma)
Julia Zacher (Annetje Lie)
Peter Lieck (Mond)
Anita Walter (Schaukel)
Sabine Postel (Kleiderfrau)
Balduin Baas (Mäusekönig)
Gabriele Blum (Rumpelkammer)
Günter König (Freund Hein)
Anne Rottenberger (Mama)
Rolf Becker (Erzähler)
Barbara Bayer (Mäusestimme)
Bernd Rast (Mäusestimme)
Erstsendung: 26.12.1990
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Treffer 15 von insgesamt 189
Titel: AudioHyperspace: Hör-Spiele im Internet
Autor: Sabine Breitsameter
produziert in: 1998
produziert von: SWR
Laufzeit: 59 Minuten
Regie: Sabine Breitsameter
Inhalt: Mit dem Internet hat eine Entwicklung begonnen, die auf eine früher ungeahnte Konvergenz der Medien zuläuft. In nicht allzu ferner Zukunft vermag das Terminal im Wohnzimmer die Funktionen von Fernsehen, Video, Radio, Buch, Zeitung, Brief und Telefon in eins zu setzen. Die klassische Trennung zwischen Privatsphäre und Öffentlichkeit verliert ihren Orientierungswert, wenn die Grenzen von Individualkommunikation und Massenmedien ebenso zerfließen wie die Grenzen zwischen den Medien selbst. Die Reorganisation der Sinne, die hier buchstäblich ins Haus steht, braucht Übungsfelder, auf denen die Möglichkeiten des neuen Mediums auszuloten sind. Die Künste bekommen dabei eine integrale Bedeutung und verlieren zugleich ihren Werkcharakter, indem sie sich ins Kommunikations-Spiel des Internets einmischen, das längst kein stummes Medium mehr ist, sondern zum aufmerksamen Zuhören einlädt. - Eine Reise zu den internationalen Radio-Attraktionen und Hör-Spielen im Internet.
Sprecher:Friedhelm Ptok (Zitator)
Hille Darjes (Stimme I)
Andreas Szerda (Stimme T/P1)
Markus Hoffmann (Stimme M)
Sabine Postel (Weibliche Übersetzerin)
Bodo Primus (Männlicher Übersetzer)
Christiane Bachschmidt (Amerikanerin/P2)
Ernst Walter Simon (Nachrichtensprecher)
Daten zu Sabine Breitsameter:geboren: 1960
Vita: Sabine Breitsameter, geboren 1960 in Freising, lebt als Radiomacherin, Publizistin, Festivalleiterin und Produzentin in Berlin. Sie ist Autorin zahlreicher Arbeiten zu Hörkultur, akustischer Medienkunst und zeitgenössischer Musik und ist Leiterin von internationalen Symposien, Professorin im Fachbereich "Media Arts & Science" an der Hochschule Darmstadt und Gastprofessorin für Experimentelle Klanggestaltung an der Universität der Künste Berlin.
Erstsendung: 10.12.1998
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 16 von insgesamt 189
Titel: Aufgabe
Autor: Dieter Hirschberg
produziert in: 1981
produziert von: WDR
Laufzeit: 51 Minuten
Regie: Frank Hübner
Inhalt: Ein junger Türke kommt in einen Industriebetrieb, wird eingewiesen, von seinen Arbeitskollegen in Empfang genommen. Man mißt sich aneinander. Ergebnis: Kemal wird akzeptiert. Frieda, die Schwester von Kemals Arbeitskollegen Karl, sieht in dem jungen Ausländer die Verkörperung ihrer Sehnsucht nach Befreiung aus deutscher Enge. Sie zieht mit Kemal zusammen. Ihr Bruder Karl wohnt in derselben Wohnung. Ihm mißglückt die Annäherung an Elfi, die neben Frieda am Band sitzt, er trägt die ersten Spannungen in die Wohngemeinschaft. Der Höhepunkt der Spannung ergibt sich jedoch erst, als Kemals Schwester Halime zu der Gruppe stößt. "Was mich zu dem Hörspiel bewog, ist die Erfahrung, die ich mit der wachsenden Integration junger Ausländer und den damit verbundenen Problemen gemacht habe. Zwar ist es nämlich so, daß vor allem die jüngere Generation der Deutschen gelernt hat, mit Ausländern zu leben und das oft auch zu engen Beziehungen führt; dadurch aber wird das Problem kultureller Verschiedenheit nicht entschärft, sondern im Gegegenteil: je intimer, also je direkter den Menschen berührend das Zusammenleben wird, desto heftiger machen sich die verschiedenen sozio-kulturellen Vorstellungen bemerkbar. Diesen Prozeß will ich zeigen: die gegenseitige Faszination, die gleichgültige, nur latent aggressive Akzeptanz, hinter deren Aggressivität sich weniger rassistisches Ressentiment als vielmehr die jugend-typischen Rituale der Herstellung einer "Hackordnung" verbergen. Bei diesen Prozessen sind, meiner Beobachtung nach, die ausländischen Arbeiter nicht mehr randständig. Die Probleme beginnen, im speziellen Fall von Heranwachsenden, bei der Sexualität. Da sind die Brücken noch unüberwindbar. Da treffen tiefinnerliche Verwurzelungen aufeinander: da bildet sich immer wieder jener Sprengstoff, der Annäherungen immer wieder auseinanderfliegen läßt." (Der Autor)
Sprecher:Wolf-Dietrich Sprenger (Vorarbeiter)
Mustafa Al (Kemal)
Hildegard Krekel (Elfi)
Willi Thomczyk (Karl)
Sabine Postel (Frieda)
Cansu Abkel (Halime)
Günter Dybus (Vertreter)
Heino J. Streier (Arbeiter)
Daten zu Dieter Hirschberg:Vita: Dieter Hirschberg, geboren 1949 in Hagen, arbeitete nach seinem Studium der Germanistik, Theaterwissenschaft und Philosophie als Dramaturg an verschiedenen Theatern, beim SWR Hörspiel und als TV-Produzent. Er lebt als freier Autor in Weimar und schreibt Krimis, phantastische Literatur und Drehbücher.
Hompepage o.ä.: http://www.bebraverlag.de/autoren/autor/149-dieter-hirschberg.html
Erstsendung: 08.11.1981
Datenquelle(n): dra
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Treffer 17 von insgesamt 189
Titel: Ausgeknipst
Autor: Bernd M. Grashoff
produziert in: 1988
produziert von: WDR
Laufzeit: 49 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Günther Sauer
Inhalt: Der mysteriöse Autounfall des US-Airforce Captains Vanderdeeken beschäftigt die US-Versicherungsgesellschaft Great West Life. Sie beauftragt Brian Poots, Ex-Pilot der US-Airforce zu ermitteln, ob vielleicht ein Selbstmord Vanderdeekens nachgewiesen werden könnte. Die Spur führt über eine kürzlich vorgenommene Aufstockung der Lehensversicherungspolice zu der nunmehr begünstigten Bettina Luhn, die Vanderdeeken nach Aussage seiner Frau "aus Schuldgefühlen" neu eingesetzt hat.
Sprecher:Claus-Dieter Clausnitzer (Brian Poots)
Sabine Postel (Bettina Luhn)
Matthias PonnierWolfgang Forester (Nitsche)
Werner Rundshagen (Shriften)
Gerlinde Locker (Hertha Vanderdeeken)
Georg Müller (Klaus Birkner)
Hans Künster (Oberst Hundt)
Josef Meinertzhagen (der Kellner)
Andrea Matzker (Mrs. Sukowa)
Rosemarie Schulz (Sekretärin)
Daten zu Bernd M. Grashoff:geboren: 1937
Vita: Bernd Grashoff, geboren 1937 in Köln, schrieb als Student sein erstes Hörspiel. Viele seiner Stücke wurden vom WDR produziert. Der in Oberbayern lebende Autor schreibt auch Romane und Theaterstücke.
Erstsendung: 10.12.1988
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 18 von insgesamt 189
Titel: Ballade von der kastrierten Puppe
Autor: Helga M. Novak
produziert in: 1972
produziert von: WDR; NDR
Laufzeit: 33 Minuten
Regie: Otto Düben
Komponist: Peter Zwetkoff
Inhalt: Im Ton einer volkstümlich-drastischen Schauerballade wird die Geschichte eines kleinen Mädchens vorgetragen, das von seiner Tante aus Paris eine Puppe geschenkt bekommen hat, die nicht nur mit einem männlichen Namen, sondern auch mit den männlichen Geschlechtsattributen versehen war. Über die Puppe Hildebrand ereifern sich die prüden Dorfbewohner, und schließlich macht der Puppendoktor aus Hildebrand eine Hilde. Diese Handlung weckt in dem Mädchen Zwangsvorstellungen, die zur Katastrophe führen. Die Ballade wird mit Tonbandmitschnitten aus dem Sexualkunde-Unterricht in einer Schule sowie mit Zitaten aus der Literatur über die kindliche Sexualität verflochten.
Sprecher:Franz Böhm (Ballade)
Bettina Dorn (Kehrreim)
Heiner Schmidt (N-Sprecher)
Sabine Postel (Kanon)
Daten zu Helga M. Novak:geboren: 08.09.1935
gestorben: 24.12.2013
Vita: Helga M. Novak (Pseudonym für Maria Karlsdottir; * 8. September 1935 in Berlin-Köpenick; † 24. Dezember 2013 in Rüdersdorf bei Berlin) war eine deutsch-isländische Schriftstellerin.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 19.12.1972
Datenquelle(n): dra
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Treffer 19 von insgesamt 189
Titel: Begrenzte Veränderung
Autor: Wolfgang Kirchner
produziert in: 1973
produziert von: WDR
Laufzeit: 51 Minuten
Genre: Originalton
Regie: Hans Gerd Krogmann
Inhalt: Ein Schülerstreik als Folge eines mißlungenen Betriebspraktikums. Was an herkömmlichen Schulen als Disziplinproblem verkannt oder verschleiert wird, stellt sich an einer Gesamtschule als politischer Konflikt dar. Chancengleichheit und soziale Integration sind Ziele dieser neuen Schulform. Aber auch in der Gesamtschule bleiben die Chancen ungleich verteilt, und soziale Integration findet nur gegen den Willen der Schulleitung statt. Ein authentischer Fall wird nachgespielt. Dazu berichtet im Originalton eine ehemalige Gesamtschullehrerin, wie durch Arbeitsüberlastung und politisches Engagement ihr Familienleben zerstört wurde.
Sprecher:Heiner Schmidt (Dr. Siegfried Rämisch)
Gerd Baltus (Lothar Libossek)
Katinka Hoffmann (Renate Bielitzer)
Bodo Primus (Rolf Forbeck)
Sabine Postel (Ilona)
Christian Korp (Dieter)
Cay-Michael Wolf (Werner)
Wolfgang Peau (Christoph)
Henning Gissel (Manfred Haucke)
Erstsendung: 24.04.1973
Datenquelle(n): dra
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Treffer 20 von insgesamt 189
Titel: Bilder bluten nicht
Neue Geheimnisse von Paris (Folge 4)
Autor: Léo Malet
produziert in: 1993
produziert von: SWF
Laufzeit: 59 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Hans Gerd Krogmann
Bearbeitung: Klaus Schmitz
Übersetzer: Hans-Joachim Hartstein
Inhalt: Das 1. Arrondissement von Paris, jedem Touristen durch Louvre und Palais Royal vertraut, zeigt 1954 für den Privatdetektiv Nestor Burma seine finsteren Kehrseiten; denn hier geht es um Paris-Besucher mit durchaus besitzergreifendem Kunst-Interesse. Dabei scheinen die, auf die er ein wachsames Auge hat, am wenigsten hinter blutleeren Kunstwerken herzusein. Da ist ein Provinzler, den es zu den Huren des Hallen-Viertes treibt, eine zwielichtige Schönheit mit einflußreichen Freunden, und ein Yachtbesitzer, der auf der Seine seinen Lebensabend genießt. Bis an diskreten Orten Blut fließt und Burma wieder einmal den Kopf hinhalten muß.
Sprecher:Christian Brückner (Nestor Burma)
Sabine Postel (Hélène Chatelain)
Angelika Thomas (Geneviève Levasseur)
Dieter Eppler (Florimond Faroux)
Hans Wyprächtiger (Etienne Larpent/M. Lheureux)
Alf Marholm (Monsieur Corbigny)
Rufus Beck (Albert)
Peter Panhans (Zavatter)
Bodo Primus (Birikos)
Klaus Barner (Chassard)
Josef Tratnik (Miret)
Daten zu Léo Malet:geboren: 07.03.1909
gestorben: 03.03.1996
Vita: Léo Malet (1909-1996), Anarchist, Surrealist, Chansonnier, schrieb etwa 50 Kriminalromane. Die "Schwarze Trilogie" schrieb er 1947/48; sie nimmt mit ihren surrealistischen Einflüssen eine Sonderstellung in der Krimi-Literatur ein.

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Erstsendung: 01.08.1993
Datenquelle(n): dra
YaGru
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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